Identity Management. Agenda. Torsten Gerbig E-Business. Was ist Identity Management? Warum Identity Management? Identity Management im Portal der GDB

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Identity Management. Agenda. Torsten Gerbig E-Business. Was ist Identity Management? Warum Identity Management? Identity Management im Portal der GDB"

Transkript

1 Identity Management Torsten Gerbig E-Business Agenda Was ist Identity Management? Warum Identity Management? Identity Management im Portal der GDB SUN Identity Manager Access Control Management 1

2 Identity Management "Identity management, user provisioning and single sign on are the top three priorities of IT spending in Fortune 1000 companies." The April 2004 Heat Index," Information Security magazine "Digital identity is one of the fundamental building blocks for the next generation of information systems." Tony Scott, CTO of General Motors "The increasingly distributed nature of corporate networks, the proliferation of Webbased applications, increased security awareness, and government regulations such as Sarbanes-Oxley & HIPAA have contributed to making Identity Management a necessity for virtually every business." Roberta Witty, Research Director, Gartner, Inc. Quelle: HP Security Handbook Identity Management 2 Identity Management - Begriffe Identity management is the set of processes, tools, and social contracts surrounding the creation, main-tenance, and use of digital identities for people, systems, and services. It enables secure access to a set of systems and applications. Its components include data repositories, security, life cycle management, consumables, and management policies. Quelle: HP Security Handbook Identity Management Identity Management (IM) is an integrated system of business processes, policies and technologies that enable organizations to facilitate and control their users' access to critical online applications and resources while protecting confidential personal and business information from unauthorized users. It represents a category of interrelated solutions that are employed to administer user authentication, access rights, access restrictions, account profiles, passwords, and other attributes supportive of users' roles/profiles on one or more applications or systems. Quelle: Wikipedia, 3

3 Identity Management - Begriffe Der kontrollierte Einsatz von digitalen Identitäten und Berechtigungen sowie deren Erzeugung, Pflege, Nutzung und ggf. Löschung mit dem Ziel, vertrauenswürdige Prozesse plattformübergreifend und standardisiert nutzbar zu machen. Quelle: TeleTrusT Deutschland e.v. 4 Identity Management - Bestandteile Password Management Synchronisation User Administration & Provisioning Audit & Compliance Management Access Management 5

4 Identity Management - Begriffe Identity Identity = Digital Identity Ein Set an Informationen, die über eine Person bekannt sind Profildaten, Identifizierungsdaten, Authentisierungs- und Autorisierungsdaten Quelle: HP Security Handbook Identity Management 6 Identity Management - Begriffe Provisioning Prozeduren und Werkzeuge zum Verwalten des Lebenszyklus eines Userobjektes User Objekte Erzeugen Ändern Löschen Zuordnen von ID Authentication Provider Attributen Privilegien 7

5 Lebenszyklus einer Identität Neue Nutzer Nutzer registriert sich oder wird in HR angelegt Konten in Systemen, Anwendungen und Verzeichnissen angelegt Nichtdigitale Ressourcen zugeteilt bzw. beantragt Status in HR aktualisiert Änderungen an Partnerkontakten Kunde schließt Konto Zugriff deaktiviert oder entzogen Nichtdigitale Ressourcen eingezogen bzw. storniert Ausscheiden Änderungen & neue Services Änderungen Funktion / Rolle / Status Passwort Änderungen und Resets Profiländerungen Zusätzliche Konten oder Ressourcen beantragt 8 Identity Management - Begriffe Access Control: Authentication Wer möchte zugreifen? Geprüft über ID und Passwort, Zertifikat oder sonstiges Credential Authorization Darf der Aufrufer auf einer gewählte Ressource eine bestimmte Aktion ausführen? Auditing Verfolgung der Erstellung, Änderung und Benutzung von Userdaten 9

6 Warum Identity Management? 10 Identity Management vs Identity Anarchy Identity Anarchy: Kein zentrales Repository der Userdaten (unterschiedliche Lokationen, Plattformen, Formate) Keine einzelne Autorisierungsinstanz, die Zugriffsberechtigungen und Profile der User vorhält Die Informationen über User werden nicht synchronisiert Applikationen sollen Userinformationen untereinander teilen und dabei die Datensicherheit und schutz sicherstellen, aber kein Masterplan Verhindert Effektivität und Effizienz 11

7 Warum Identity Management? Extranets Portale Corporate Governance Innere Risiken Web Services Dynamische Nutzer Basis Laufender Betrieb Service optimieren Help Desk Kosten reduzieren Entwicklung Sicherheit garantieren Integration Äußere Bedrohungen Gesetzliche Vorschriften 12 Warum Identity Management? Interne Standards, Security Policies, Best Practices COBIT, BSI Grundschutzhandbuch, NIST, ISO 17799, externe Gesetze EU Richtlinien, Basel II, Sarbanes-Oxley, Bafin, GoBS, FDA) 13

8 Warum Identity Management? Ausgangslage: Ablösung des existierenden Status Quo ( User Admin Tool ) Ziele: Integration Rollen-/Rechtemodell Implementierung von Synchronisations-Szenarien und Regeln Password Management (zentral/dezentral) Rollenbasierte dezentrale Pflege von Userdaten (Self Service) Definition und Implementierung von Audit-Reports Applikationen unterschiedlicher Technologien in heterogenen Systemlandschaften kommunizieren sicherer und effektiver Zugriffsberechtigungen für interne und externe User werden sicherer, effizienter verwaltet und kontrolliert 14 Der Business Case für Identity Management Motiv Weniger Risiken Ansatz mit Identity Management Rollen- und regelbasiertes Provisioning forciert Richtlinien Dynamischer Workflow mit klar umrissenen Freigaben Automatische Deaktivierung (de-provisioning) Umfassender Audit und Berichte zu Profildaten, Änderungshistorie und Privilegien Aktive Suche nach verwaisten Konten Einheitliche Paßwortrichtlinien für alle Datenquellen Besserer Service Self-Service automatisiert Provisioning, Registrierung, Paßwort- und Profilmanagement Automatische Synchronisation von Identitätsdaten zwischen heterogenen Quellen Granulare delegierte Administration Unterstützung für SPML Standard, inklusive Toolkit Weniger Kosten Self-Service automatisiert Provisioning, Registrierung, Paßwort- und Profilmanagement Automatische Deaktivierung von Konten und nichtdigitalen Ressourcen senkt Kosten Automatische Synchronisation von Identitätsdaten zwischen heterogenen Quellen Granulare delegierte Administration Migration der Identitätsdaten zu zentraler Verzeichnisinfrastruktur 15

9 Compliance mit Sarbanes Oxley Sarbanes Oxley Forderung Finanzverlautbarungen müssen verifizierbar und auditierbar sein. Die IT muß sicherstellen, daß geschäftskrititische Anwendungen nicht ausfallen durch Bedienfehler, Personalfluktuation oder unautorisierten Zugriff/Sabotage. Zugriffsrechte in verteilten und vernetzten Umgebungen müssen effektiv kontrolliert und verwaltet werden. Ansatz mit Identity Management Sicherheitsrichtlinien forcieren Aktive Suche nach Risiken durch verwaiste Konten Automatische Aktivierung und Deaktivierung Rollen- und regelbasiertes Provisioning Granular delegierte Administration Auskunft in Echtzeit Zugriffsrechte und Privilegien müssen periodisch überprüft werden Firmen müssen nachweisen können, daß nur autorisierte Nutzer Zugriff auf sensible Systeme und Informationen haben Nachprüfbarkeit interner Kontrollstrukturen und Prozesse Durchsetzung der Richtlinien und Prozesse dokumentieren Kontrolle muß über die üblichen Finanzsysteme hinausgehen. Kontrolle über Zugriff auf Multi-User Informationssysteme muß etabliert werden u.a. kann eine Person nicht mehrere IDs oder Konten haben Die Zuteilung der Paßwörter muß verwaltet werden. Paßwortsicherheit muß durch Richtlinien forciert werden. Aufgabenteilung Zugriffsberichte in Echtzeit; nach Nutzer und Ressourcengruppe Audithistorie liefert historische wer hatte Zugriff Berichte Auditdaten beliebig lange speicherbar Regel Engine forciert Regeln durch automatische Zuordnung von Privilegien nach Unternehmensrichtlinien Dynamische Workflow verhindern Umgehen von Prozessen Fertige Ressourcenadapter für eine große Zahl von Anwendungen, Betriebssysteme, Datenbanken und Verzeichnisse Virtual Identity Manager (VIM) Auto-Discovery Zentrale Definition und kontinuierliche Forcierung von Richtlinien für starke Paßwörter: Richtlinien für Paßwortgüte Richtlinien für Ausschluß früher benutzter und geläufiger Paßwörter Richtlinien für Ablaufen von Paßwörtern Forcierung von Challenge/Response Authentisierungsprotokollen Automatisiertes Nutzerprovisioning Führende Systeme Regel Engine 16 Synchronisation Ausgangslage: Problem mit Identitäts und Kundendaten Mangelnde Aktualität Keine Möglichkeit Daten z.b. im self-service zu pflegen Lösungsmöglichkeit über Synchronisation: Daten können aus unterschiedlichsten vorhanden Systemen (z.b. Datenbanken) über den Identity Manager synchronisiert werden Vorteile: Verteilte Datenbestände werden konsistent gehalten Applikationsänderungen sind nicht notwendig 17

10 Identity Management im Portal der GDB 18 Identity Management im Portal der GDB Ist-Architektur Ziel-Architektur 19

11 SUN Identity Manager 20 SUN Identity Manager Delegierte Admin Sichten Einheitliche Identity Console Verwaltung Rollen & Regeln Self-Service Interfaces Audit Berichte Automatisches Nutzer Provisioning Passwort Management Identity Synchronisation Auto- Discovery Identity Plattformdienste Virtual Identity Manager Rules Engine Dynamischer Workflow Adapter ohne lokale Agenten SPML Toolkit Verzeichnisse Datenbanken Mainframes Betriebssysteme SAP R/3 u.a. Eigene Anwendungen Nichtdigitale Geräte 21

12 Provisionierungs-Szenario heute: fragmentiert, ineffizient und unsicher Partner Mitarbeiter Kunden Ehemalige Mitarbeiter Wer hat worauf Zugriff? Wer sollte Zugriff haben? Was ist unser Risiko? Welche Anlagen nutzen wir? Was kostet Personaldatenbank uns das? Call Center Help Desk Anlagen / Beschaffung Exchange und Active Directory SAP R/3 Andere Backendsysteme Kostenpflichtige Geräte Mobiltelefon Conference Call Konto Kreditkarte / Tankkarte Andere Anlagen Büro Telefon Laptop 22 Provisionierung mit Identity Management Partner Kunden Weniger Risiko Zentrale Sicht auf Nutzeridentität Effizienter, automatisierter Betrieb Freigabe durch Manager Exchange und Active Directory SAP R/3 Andere Zielsysteme Kostenpflichtige Geräte Mobiltelefon Conference Call Konto Kreditkarte / Tankkarte Andere Anlagen Büro Telefon Laptop 23

13 Password Management alt : teuer, arbeitsintensiv und monoton Nutzer z.b. Extranet Partner Mitarbeiter Kunden Prozesse Help Desk Teure manuelle Prozesse Typische Reset-Peaks Nutzer an Arbeitszeit des Helpdesks gebunden Nutzer müssen Help sich Desk diverse Passwörter merken Zielsysteme Exchange und Active Directory Siebel CRM Unix SAP HR Oracle Financials RACF Perosnalverwaltung 24 Passwort Management neu mit Identity Management: effizient, schnell und komfortabel Nutzer z.b. Extranet Partner Mitarbeiter Kunden Prozesse Automatisiert Jederzeit verfügbar Nutzer brauchen nur ein Paßwort Zielsysteme Exchange und Active Directory Siebel CRM Unix SAP HR Perosnalverwaltung Oracle Financials RACF 25

14 Access Control Management 26 Role-based Access Control Diverse Access Control Models vorhanden Sehr große Verbreitung: Role-based Access Control Model (RBAC) RBAC: Rollen werden basierend auf Funktionen gebildet (Zugriffs-) Berechtigungen werden anhand dieser Rollen vergeben User werden den verschiedenen Rollen zugeordnet 27

15 Butterfly Model Von Norcom entwickeltes Model Basierend auf RBAC Erweiterung des RBAC Konzepts um Benutzergruppen Ressourcenmodellierung 28 ERM des Butterfly Models 29

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 30

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 EIS Analyseorientierte Informationssysteme DSS Einkauf F u E MIS Lager Vertrieb Produktion Operative Informationssysteme Folie 2 Oktober 05 Anwender

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

SUN IDENTITY MANAGEMENT

SUN IDENTITY MANAGEMENT SUN IDENTITY MANAGEMENT OCG - 12. Competence Circle DI Bernhard Isemann Geschäftsführer Sun Microsystems Austria Fachliche Anforderungen Identity Management Lösungen adressieren konkurrierende Ziele Corporate

Mehr

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren

Mehr

Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager

Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager Virtuelle Benutzerverwaltung mit dem Sun Java System Identity Manager ZKI-Arbeitskreistreffen, 15.12.04 Dr. Wilfried Stüttgen Marktentwicklung Forschung & Lehre Sun Microsystems GmbH Agenda Produktübersicht

Mehr

Identity Management in der Praxis. Roman Brandl Sun Microsystems, Austria

Identity Management in der Praxis. Roman Brandl Sun Microsystems, Austria Identity Management in der Praxis Roman Brandl Sun Microsystems, Austria Agenda Was (alles) ist IdM? Sun Identity Management Portfolio Fallbeispiele / Denkanstöße Q&A Identity Grid Audit Dienste Richtlinien

Mehr

2012 Quest Software Inc. All rights reserved.

2012 Quest Software Inc. All rights reserved. Identity & Access Management neu interpretiert Stefan Vielhauer, Channel Sales Specialist Identity & Access Management André Lutermann, Senior Solutions Architect CISA/CHFI Rechtliche Rahmenbedingungen

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Seminar "Smarte Objekte und smarte Umgebungen" Identity Management

Seminar Smarte Objekte und smarte Umgebungen Identity Management Seminar "Smarte Objekte und smarte Umgebungen" Identity Management Teil1: Einführung und die ideale Sicht Systeme aus der Forschung (Bettina Polasek) Teil2: Die angewandte Sicht - Industrielle Systeme

Mehr

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Partner Roundtable 28.Juni 2007 Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Thema des Tages was hat das mit uns hier heute zu tun? Oracle s Zusage The The

Mehr

E-Mail Software AD-Account Domain Gruppen? Stammdaten Organisation Dateiablagen Computer Location Effiziente und sichere Verwaltung von Identitäten, Rechten und IT-Diensten cmatrix Identitäten, Rechte

Mehr

Identity Management mit Sicherheit Kosten senken

Identity Management mit Sicherheit Kosten senken Identity Management - mit Sicherheit Kosten senken Identity Management Day 15. Februar 2005 Jürgen Bachinger Hewlett-Packard GmbH Antje Hüllinghorst Triaton GmbH ein Unternehmen von HP 2004 Hewlett-Packard

Mehr

Objektkultur Software GmbH. Identity Management Lösungen

Objektkultur Software GmbH. Identity Management Lösungen Objektkultur Software GmbH Identity Management Lösungen Übersicht Lösungsangebot Identity Management Collaboration Process Management Integration Einführung Identity Management Identity Lifecycle Management

Mehr

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH

Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Quickstart Authentifikation Günstiger und schneller geht es nicht! Sergej Straub DTS Systeme GmbH Was ist starke Authentisierung? Wissen Besitz Biometrische Merkmale Starke Authentisierung beschreibt die

Mehr

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 ZIEL...3 2 FUNKTIONS-KONZEPT...3 2.1 Struktur...3

Mehr

Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen

<Insert Picture Here> Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Karsten Müller-Corbach Oracle Identity Manager Problem: Isolierte Identitäten

Mehr

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Identity Management Service-Orientierung 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Das Extended Enterprise verändert den Umgang mit Identitäten und Sicherheit Mitarbeiter Kunden Lieferanten

Mehr

Ausgewählte Kunden und Anwendungsbeispiele. Hans Wieser Product Marketing Manager Sun Microsystems

Ausgewählte Kunden und Anwendungsbeispiele. Hans Wieser Product Marketing Manager Sun Microsystems Ausgewählte Kunden und Anwendungsbeispiele Hans Wieser Product Marketing Manager Sun Microsystems Identity Management Taxonomie Kundenbeispiele UseCases Fazit & Empfehlung Identity Management Lösungen

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Rollenbasierte Berechtigungsvergabe

Rollenbasierte Berechtigungsvergabe Rollenbasierte Berechtigungsvergabe 9. Mai 2007 1st European Identity Conference, München Michael Niedermann, Leiter IT-Zugriffsmanagement, Seite 1 Agenda 1. Vorstellung 2. Ausgangslage Projekt IM- & Metabenutzer

Mehr

Compliance mit Identity & Access Management. ISACA After Hours Seminar - Compliance mit Identity & Access Management - Herr Marco Rohrer

Compliance mit Identity & Access Management. ISACA After Hours Seminar - Compliance mit Identity & Access Management - Herr Marco Rohrer Seite 1 Compliance mit Identity & Access Referent: Marco Rohrer VP Pre-Sales & Partner Betriebsökonom FH ipg ag Seite 2 ipg ag fokussiert sich auf Konzeption, Planung und Umsetzung von Identity & Access

Mehr

E-Mail Software AD-Account Domain Gruppen Stammdaten Organisation Dateiablagen Computer Location Effiziente und sichere Verwaltung von Identitäten, Rechten und IT-Diensten Der und für Einsteiger Identitäten,

Mehr

Projektbericht. Daniel Löffler E-Mail: daniel.loeffler@fernuni-hagen.de Tel.: +49 2331 987-2868

Projektbericht. Daniel Löffler E-Mail: daniel.loeffler@fernuni-hagen.de Tel.: +49 2331 987-2868 Projektbericht Aufbau & Implementierung eines neuen Identity & Access- Management Systems basierend auf den Forefront Identity Manager 2010 Technischer Teil Daniel Löffler E-Mail: daniel.loeffler@fernuni-hagen.de

Mehr

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance B4: Berechtigungsvergabe datenschutz- und compliancekonform gestalten mit SAP BusinessObjects Access Control und SAP Netweaver Identity

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO

Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Enterprise Web-SSO mit CAS und OpenSSO Agenda Gründe für SSO Web-SSO selbst gemacht Enterprise Web-SSO mit CAS Enterprise Web-SSO mit SUN OpenSSO Federation-Management Zusammenfassung Gründe für SSO Logins

Mehr

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen.

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen. Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt Oracle Mobile and Social Access Management Heike Jürgensen Security Sales Citizen Services Mobile Banking Online Healthcare Business Transformation

Mehr

Quick-Wins identifizieren!

Quick-Wins identifizieren! Identity-Management im Fokus: Quick-Wins identifizieren! Michael Watzl Leiter Vertrieb TESIS SYSware GmbH Stand A50/2 http://www.tesis.de/sysware TESIS SYSware Kernkompetenz und Portfolio Portfolio: Identity-Management

Mehr

Quest Software Unternehmensportrait

Quest Software Unternehmensportrait Quest Software Unternehmensportrait Roland Petersen Technical Partner Manager Unsere Vision Mit innovativen Lösungen IT-Abläufe effizienter gestalten und dabei Zeit und Kosten sparen. 1 2 Die Lösungen

Mehr

Identitäten, Rechte und Services im Griff Der econet Sichere und effiziente Verwaltung von Identitäten, Berechtigungen und IT-Services Der econet Identity & Service Manager ist die umfassende Lösung für

Mehr

Authentication as a Service (AaaS)

Authentication as a Service (AaaS) Authentication as a Service (AaaS) Abendseminar «Innovative Alternativen zum Passwort» 26.10.2010, Hotel Novotel, Zürich Anton Virtic CEO, Clavid AG Information Security Society Switzerland 1 Agenda Cloud

Mehr

IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance

IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance Klaus Gribi United Security Providers IAM in the Cloud - Guidance der Cloud Security Alliance MEET SWISS INFOSEC, 26. Juni 2013 Agenda Vorstellung der Cloud Security Alliance (CSA) Vorstellung CSA Switzerland

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen

Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen KuppingerCole Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen Martin Kuppinger Founder and Principal Analyst KuppingerCole mk@kuppingercole.com Identity und Access Management

Mehr

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany Corporate Information Security Sicherheit und Webs Dr. Bruno Quint GmbH. Uhlandstr. 9. D-64297 Darmstadt. Germany. www.corisecio.com Company BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany umbenannt 2007

Mehr

Scan Resolve Analyse Report Transparenz in Windows-Dateisystemen Rechte- und Risiko-Analysen in gewachsenen Windows-Dateisystemen Revision, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsbehörden fordern verstärkt detaillierte

Mehr

Single Sign-On Step 1

Single Sign-On Step 1 Single Sign-On Step 1 Novell Tour 2006 Stefan Stiehl Senior Technology Specialist sstiehl@novell.com Holger Dopp Senior Consultant hdopp@novell.com Was ist Single Sign-On? Eine Befugnisverwaltungstechnologie,

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Integration von SAP Netweaver mit Identity und Access Management

Integration von SAP Netweaver mit Identity und Access Management Integration von SAP Netweaver mit Identity und Access Management Integration von SAP Netweaver mit Identity und Access Management Unternehmenslösungen für sicheres und skalierbares Identity und Access

Mehr

Kolloquium. von Vadim Wolter. Matrikelnr.: 11027870 Erstprüfer: Prof. Dr. Horst Stenzel Zweitprüferin: Prof. Dr. Heide Faeskorn-Woyke.

Kolloquium. von Vadim Wolter. Matrikelnr.: 11027870 Erstprüfer: Prof. Dr. Horst Stenzel Zweitprüferin: Prof. Dr. Heide Faeskorn-Woyke. Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach Fachbereich Informatik Studiengang Allgemeine Informatik Kolloquium Analyse und Vergleich von Identity Management-Technologien und Implementierung eines Resource

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung Exponet Wien 14.02.2002 Getronics Aufbau eines Portals wichtige Punkte zu beachten: Administration des Portals Sicherheit Anwenderfreundlichkeit => in einer

Mehr

Verzeichnisdienst: Firmenkonzepte. Universität Duisburg-Essen

Verzeichnisdienst: Firmenkonzepte. Universität Duisburg-Essen Verzeichnisdienst: Firmenkonzepte Universität Duisburg-Essen Übersicht 1. Problem 2. Produktvorstellungen von Sun, IBM und Siemens 3. Anforderungspapier 4. Konzepte von IBM und Sun für die Universität

Mehr

Informationssicherheit und Compliance-Erfüllung econet Der Weg zum sicheren Umgang mit Informationen und Zugriffsrechten Wohl nirgends in der IT sind gewachsene Strukturen riskanter, als in Dateisystemen

Mehr

Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz

Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz Prozessuale User- und Berechtigungsverwaltung Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz 4. IT-Grundschutz-Tag 2014, Nürnberg Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ism

Mehr

Auf dem Weg zum GRC. Roland Stahl Lutz Reinhard

Auf dem Weg zum GRC. Roland Stahl Lutz Reinhard Auf dem Weg zum GRC Roland Stahl Lutz Reinhard Agenda Henkel weltweit Start des User-Verwaltung Wechsel zum IAM@Henkel Ergebnis 2005 Weiterentwicklung des IAM zum GRC Fragen und Diskussion 2 Henkel weltweit

Mehr

Berechtigungsmanagement für Fileserver

Berechtigungsmanagement für Fileserver Berechtigungsmanagement für Fileserver Sicherer Self-Service mit DIVA Access Manager Peter Bück Vertriebsleiter inspiring security TESIS Unternehmensgruppe Gegründet: 1992 Stammsitz: München Weltweiter

Mehr

Benutzerverwaltungskosten. Provisioning senken. Arturo Lopez Senior Consultant

Benutzerverwaltungskosten. Provisioning senken. Arturo Lopez Senior Consultant Benutzerverwaltungskosten mit User Provisioning senken Arturo Lopez Senior Consultant Agenda - Identity Management Grundlagen - Global Directory - User Provisioning - User Self Service und Workflow - Access

Mehr

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat

IT-Symposium. 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM. Heino Ruddat IT-Symposium 2006 2E04 Synchronisation Active Directory und AD/AM Heino Ruddat Agenda Active Directory AD/AM Möglichkeiten der Synchronisation Identity Integration Feature Pack Microsoft Identity Integration

Mehr

Einführung von. SAP Netweaver Identity Management. bei der. Öffentlichen Versicherung Braunschweig

Einführung von. SAP Netweaver Identity Management. bei der. Öffentlichen Versicherung Braunschweig Einführung von SAP Netweaver Identity Management bei der Öffentlichen Versicherung Braunschweig Axel Vetter (Braunschweig IT), Jörn Kaplan (Acando) Seite 1 Agenda Die Öffentliche Versicherung / Braunschweig

Mehr

IT-Risk Management und die Superuser. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist Vorschrift! Michaela Weber, CA

IT-Risk Management und die Superuser. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist Vorschrift! Michaela Weber, CA IT-Risk Management und die Superuser Vertrauen ist gut, Kontrolle ist Vorschrift! Michaela Weber, CA Agenda > Aufbau einer klassischen IT Infrastruktur und der Need eines gesamtheitlichen IT Lösungsansatzes

Mehr

Microsoft IT optimiert das Group Policy Management mit Lösungen von NetIQ

Microsoft IT optimiert das Group Policy Management mit Lösungen von NetIQ Microsoft IT optimiert das Group Policy mit Lösungen von NetIQ Bei Microsoft IT verantwortet das Identity Team die Implementierung und Wartung von Group Policy Objects (GPOs) im Active Directory - und

Mehr

DISCOVERY POWER. Fast Forward to Data Center Intelligence. www.betasystems-dci.de

DISCOVERY POWER. Fast Forward to Data Center Intelligence. www.betasystems-dci.de DISCOVERY POWER Fast Forward to Data Center Intelligence. www.betasystems-dci.de WAS IST NEU? Easy-to-use Web Interface Beta Web Enabler Verbesserte Suchmaske für alle Dokumente und Logfiles Einfache Anpassung

Mehr

Cnlab / CSI Herbsttagung 2014 WAS IST CLOUD UND WAS NICHT?

Cnlab / CSI Herbsttagung 2014 WAS IST CLOUD UND WAS NICHT? Cnlab / CSI Herbsttagung 2014 WAS IST CLOUD UND WAS NICHT? Definition Cloud http://csrc.nist.gov/publications/nistpubs/800-145/sp800-145.pdf 10.9.2014 2 Definition Cloud: «The service model» www.sans.org

Mehr

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015

Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise. Matthias Kaempfer April, 20 2015 Schützen Sie Ihre Daten und Prozesse auf einfache Art und Weise Matthias Kaempfer April, 20 2015 Ganzheitlicher SAP Sicherheitsansatz Detect attacks Secure infrastructure Security processes and awareness

Mehr

Die Ziele der SAP mit dem Identity Management

Die Ziele der SAP mit dem Identity Management Die Ziele der SAP mit dem Identity Management Dr. Peter Gergen Presales Specialist Identity Management NW Platform Solutions SAP Deutschland AG & Co. KG T +49/6227/770544 F +49/811/55-45-188 peter.gergen@sap.com

Mehr

Identity Management. kippdata, November 2004. kippdata informationstechnologie gmbh

Identity Management. kippdata, November 2004. kippdata informationstechnologie gmbh Identity Management kippdata, November 2004 kippdata informationstechnologie gmbh Identity Management 1. Begriffe 2. Problemstellung 3. Möglichkeit Konsolidierung 4. Möglichkeit Metaconnect 5. Realisierung

Mehr

Cloud Computing Governance. Thomas Köhler Leiter Public Sector RSA The Security Division of EMC

Cloud Computing Governance. Thomas Köhler Leiter Public Sector RSA The Security Division of EMC Cloud Computing Governance Thomas Köhler Leiter Public Sector RSA The Security Division of EMC Definition Cloud - Wolke Wolke, die; -, -n; Wölkchen: Hoch in der Luft schwebende Massen feiner Wassertröpfchen

Mehr

Access Lifecycle Management oder Zugriffe im Griff! Götz Walecki Manager System Engineering, NetIQ

Access Lifecycle Management oder Zugriffe im Griff! Götz Walecki Manager System Engineering, NetIQ Access Lifecycle Management oder Zugriffe im Griff! Götz Walecki Manager System Engineering, NetIQ Änderungen in der IT Klassische IT-Landschaft Interne Services Interne Benutzer Gateways regeln den Zugriff

Mehr

IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT. Marc Burkhard CEO

IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT. Marc Burkhard CEO IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT Marc Burkhard CEO Die drei wichtigsten Eckpfeiler Access Management Identity Management IAM Prozesse ACCESS MANAGEMENT Die Ebenen Identity & Access Management Applikation Directories,

Mehr

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management Ga-Lam Chang, Peak Solution GmbH, Geschäftsführung und Organisator der IAM Area Ausgangssituation Business

Mehr

Microsoft Identity & Access Plattform. Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.

Microsoft Identity & Access Plattform. Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft. Microsoft Identity & Access Plattform Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Herausforderung Identity & Access Management Wie und wo verwalte

Mehr

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern

Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Sicheres Mgmt von mobilen Geräten & Benutzern Peter Nowak Wer bin ich Peter Nowak IT Architekt, H&D Mobile Work Microsoft MVP Windows Plattform Development H&D International Group August-Horch-Str. 1 38518

Mehr

Live Demo Sun Identity Manager

Live Demo Sun Identity Manager Xionet empowering technologies AG Massenbergstraße 15-17 D-44787 Bochum Germany Phone Fax e-mail Internet +49 (0)2 34 3 24 86-0 +49 (0)2 34 3 24 86-111 info@xionet.de http://www.xionet.de Live Demo Sun

Mehr

Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie. 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de

Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie. 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de Sichere Authentifizierung SSO, Password Management, Biometrie 21.06.2007 Dr. Horst Walther, KCP hw@kuppingercole.de Single Sign-On, Password Management, Biometrie Single Sign-On: Anmeldung an mehreren

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch OMW 8.1- What s new System- Applikations- und Servicemanagement Agenda Was ist OMW HTTPS Agent Remote Agent Installation User Role Based Service View Custom Message Attributes Maintenace Mode Weitere Erweiterungen

Mehr

Identity Management an der Freien Universität Berlin

Identity Management an der Freien Universität Berlin Elektronische Administration und Services Identity Management an der Freien Universität Berlin Transparenz und Effizienz für Exzellenz Dr. Christoph Wall Leiter elektronische Administration und Services

Mehr

Office 365 & Windows Server 2012. Ein Blick über den Tellerrand. René M. Rimbach Raphael Köllner

Office 365 & Windows Server 2012. Ein Blick über den Tellerrand. René M. Rimbach Raphael Köllner Office 365 & Windows Server 2012 Ein Blick über den Tellerrand René M. Rimbach Raphael Köllner AGENDA Hybrid Mehrwerte Hybrid Voraussetzungen Hybrid Deployment Prozess Hybrid Identitätsmanagement Hybrid

Mehr

RSA INTELLIGENCE DRIVEN SECURITY IN ACTION

RSA INTELLIGENCE DRIVEN SECURITY IN ACTION RSA INTELLIGENCE DRIVEN SECURITY IN ACTION So schützen Sie einheitlich Ihre Benutzeridentitäten im Unternehmen und in der Cloud! Mathias Schollmeyer Assoc Technical Consultant EMEA 1 AGENDA Überblick RSA

Mehr

NorCom Global Security for BEA. Mehr Sicherheit für Web-Applikationen

NorCom Global Security for BEA. Mehr Sicherheit für Web-Applikationen NorCom Global Security for BEA Mehr Sicherheit für Web-Applikationen E-Business oder kein Business immer mehr Unternehmen verlagern ihre Geschäftsprozesse ins Internet. Dabei kommt dem Application Server

Mehr

Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec

Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec Fujitsu Software-Tage 2013 Stefan Schenscher / Symantec Hamburg 17. / 18. Juni 2013 2 Informationen Informationen 4 Informationen Verfügbarkeit Backup Disaster Recovery 5 Schutz vor Angriffen Abwehr Informationen

Mehr

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt

Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt Einsatzmöglichkeiten der Open Text SharePoint Erweiterungen an einem Beispielprojekt BTC NetWork Forum ECM Bernd Hennicke Portfolio Manager Microsoft Solutions September 29, 2010 Rev 1.1 02092009 Slide

Mehr

Automic Service Orchestration

Automic Service Orchestration Automic Service Orchestration Self Service Desk mit Automic Request Management Ralf Paschen Automic Service Orchestration Integriert existierende Automatisierungstools in einen kompletten End-to-End Automatisierungsprozess

Mehr

Single Sign-On. Einführung und Überblick. Dipl-Inf. Rolf Negri. Technologie und Funktionalität. Installation und Konfiguration

Single Sign-On. Einführung und Überblick. Dipl-Inf. Rolf Negri. Technologie und Funktionalität. Installation und Konfiguration Single Sign-On Einführung und Überblick Dipl-Inf. Rolf Negri Copyright Trivadis AG 1 Agenda Einleitung Technologie und Funktionalität Installation und Konfiguration Ausblick Single Sign-On Copyright Trivadis

Mehr

Intelligent Data Center Networking. Frankfurt, 17. September 2014

Intelligent Data Center Networking. Frankfurt, 17. September 2014 Intelligent Data Center Networking Frankfurt, 17. September 2014 Agenda 1. Herausforderungen im Rechenzentrum 2. Ziele 3. Status Quo 4. Ein neuer Weg 5. Mögliche Lösung 6. Beispiel Use Case 2 Viele Herausforderungen

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G PRESSEMITTEILUNG KuppingerCole und Beta Systems ermitteln in gemeinsamer Studie die technische Reife von Identity Access Management und Governance in der Finanzindustrie Identity Provisioning als Basistechnologie

Mehr

Nevis Sichere Web-Interaktion

Nevis Sichere Web-Interaktion Nevis Sichere Web-Interaktion Enterprise Security: Wachsende Gefahren und Anforderungen Moderne Unternehmen sehen sich immer neuen Gefahren durch Online- und In-House-Angriffe ausgesetzt. Gleichzeitig

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

Status IDMone. 20.02.2008 Sitzung BRZL AK MetaDir, Bamberg Dr. Peter Rygus

Status IDMone. 20.02.2008 Sitzung BRZL AK MetaDir, Bamberg Dr. Peter Rygus Status IDMone 20.02.2008 Sitzung BRZL AK MetaDir, Bamberg Dr. Peter Rygus IDMone: Stand der Arbeiten (1) Erstellt wurden Konzepte für DIT-Struktur User Application arbeitet auf einem Replikat des Meta-

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m.

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m. Mit SCCM* IT-Standardaufgaben noch schneller erledigen *System Center Configuration Manager (SCCM) 2012 SCCM Software und Vollautomatische Installation von Betriebssystemen Intelligente Updateverwaltung

Mehr

Security Challenges of Location-Aware Mobile Business

Security Challenges of Location-Aware Mobile Business Security Challenges of Location-Aware Mobile Business Emin Islam Tatlı, Dirk Stegemann, Stefan Lucks Theoretische Informatik, Universität Mannheim März 2005 Überblick The Mobile Business Research Group

Mehr

Sun Java System Identity Manager Technologie und. Anwendungsbeispiele. Dr. Wilfried Stüttgen Marktentwicklung Forschung & Lehre. Sun Microsystems GmbH

Sun Java System Identity Manager Technologie und. Anwendungsbeispiele. Dr. Wilfried Stüttgen Marktentwicklung Forschung & Lehre. Sun Microsystems GmbH Sun Java System Identity Manager Technologie und Anwendungsbeispiele CampusSource Workshop, 03.-04.12.2007 Dr. Wilfried Stüttgen Marktentwicklung Forschung & Lehre Sun Microsystems GmbH Agenda Technologie

Mehr

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008

Service Oriented Architecture. IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Service Oriented Architecture IM-Briefing 2008 4. Dezember 2008 Agenda Begrüssung Was ist SOA Herkunft Player Modell Komponenten Zusammenfassung Diskussion Seite 1 Was ist SOA? Herkunft Der Begriff serviceorientierte

Mehr

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier

(c) 2014, Peter Sturm, Universität Trier Soziotechnische Informationssysteme 6. OAuth, OpenID und SAML Inhalte Motivation OAuth OpenID SAML 1 Grundlagen Schützenswerte Objekte Zugreifende Subjekte Authentifizierung Nachweis einer behaupteten

Mehr

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe

Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation. Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Interoperabilität im Service-orientierten Rechenzentrum der neuen Generation Michael Jores Director Data Center, Novell Central Europe Die Themen: 2 1 Trends und Herausforderungen im Rechenzentrum 2 Attribute

Mehr

Menschen-Prozesse-Technologien im Identity- und Access Management

Menschen-Prozesse-Technologien im Identity- und Access Management Menschen-Prozesse-Technologien im Identity- und Access Management Identity Management Day 2006 München, 4. April 2006 Dr. Martin Kuhlmann SAM Product Line Manager Agenda Identity Management (IdM) Kontext

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1

PRODATIS CONSULTING AG. Folie 1 Folie 1 Führend im Gartner Magic Quadranten für verteilte, interagierende SOA Projekte Oracle ist weltweit auf Rang 1 auf dem Markt der Enterprise Service Bus Suiten (ESB) für SOA Software 2010 26,3 %

Mehr

Internes Kontrollsystem in der IT

Internes Kontrollsystem in der IT Internes Kontrollsystem in der IT SOA 404 und SAS 70 stellen neue Anforderungen an Qualität und Sicherheit der IT 2007 by Siemens AG. All rights reserved. Neue Sicherheitsanforderungen durch SOX ENRON,

Mehr

Integriertes Configuration Management

Integriertes Configuration Management Integriertes Configuration Management Zusammenspiel zwischen SCCD und IEM PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Schnittstellen

Mehr

1st European Identity Conference

1st European Identity Conference 1st European Identity Conference B2B User Provisioning im SAP Kontext bei einem mittelständischen Unternehmen Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management

Mehr

Identity Management. Rudolf Meyer

Identity Management. Rudolf Meyer Identity Management Rudolf Meyer Dr. Pascal AG Identity Management - Topics Das Thema «Identitiy and Authorization Management» spielt heute bereits eine zentrale Rolle. In der Zukunft wird die Bedeutung

Mehr

IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On

IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On IT-Sicherheit weltweit Praxisbeispiel Single Sign-On Sebastian Glandien - Hamburg - 22.09.2014 1 2 Gründe für Single Sign-On Gründe für Single Sign-On Ausgangslage Der Zugriff auf Applikationen bei Hapag-Lloyd

Mehr

WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON MARKUS NÜSSELER-POLKE

WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON MARKUS NÜSSELER-POLKE MARKUS NÜSSELER-POLKE SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON FÜR SAP UND NON-SAP UMGEBUNGEN WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? 1 Alltägliche Situation beim Kunden! Nüsseler Pa$$w0rd

Mehr

Sicherheit im gesamten Unternehmen von Web to Host

Sicherheit im gesamten Unternehmen von Web to Host Sicherheit im gesamten Unternehmen von Web to Host GDD-Erfa-Kreis Bayern München, 25.06.99 Referent: Alfred Doll (Business Development Manager, NorCom) Problemstellung: Web to Host Situation Früher: Host

Mehr

DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit

DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit (*) IBM DB2 for z/os DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit (06_DB2V10_itsicherheit.pptx) (*) ist eingetragenes Warenzeichen der IBM International Business Machines Inc. 1 DB2 Version 10 IT Sicherheit DB2

Mehr