Worst Practices von Business Intelligence - bewährte Methoden versus Fallstricke

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1 Worst Practices von Business Intelligence - bewährte Methoden versus Fallstricke Warum ganzheitlich BI-Plattformen erfolgreich sind, während BI-Lösungen versagen Whitepaper von Kevin R. Quinn Vice President of Product Marketing

2 Kevin R. Quinn Kevin R. Quinn ist Vice President für den Bereich Product Marketing bei Information Builders. Er verfügt über mehr als 24 Jahre Erfahrung mit der Planung und Implementierung von Lösungen für Business Intelligence und Unternehmensintegration. Quinn ist Autor einer Vielzahl von Artikeln und Whitepapers zum Thema strategische Informationsarchitektur. Im Laufe seiner vielfältigen Funktionen bei Information Builders unterstützte Quinn Unternehmen weltweit dabei, Strategien für eine effiziente Informationsausschöpfung zu entwickeln und so zu schnelleren Entscheidungsprozessen und einer besseren Unternehmensperformance zu gelangen. Zu seinen Tätigkeiten gehörte auch die Einführung von Best Practices, mit denen der Implementierungserfolg langfristig gesichert werden kann Kevin Quinn erwarb am renommierten Queens College einen Bachelor- Abschluss in Computerwissenschaften.

3 Inhalt 1 Misserfolg in Erfolg umwandeln Worst Practice Nr. 1: Die Annahme, dass der durchschnittliche Fachanwender das Know-how und die Zeit hat, BI-Tools zu verwenden Ignorieren des wahren Endanwenders Zu viel für zu wenige Eine Sache der Zeit Nutzbarkeit übertrumpft Fähigkeiten BI-Ansprechpartner und mehrere Versionen der Wahrheit Die Lösung Worst Practice Nr. 2: Excel wird zur BI-Standardplattform Manueller, fehleranfälliger Prozess Die Auswirkung von Datenfehlern Schaffung von Spreadmarts Die Lösung Worst Practice Nr. 3: Die Annahme, dass ein Data Warehouse alle Informationszugriffs- und Lieferungsanforderungen erfüllt Keine vollständige Analyse der Notwendigkeit eines Data Warehouse Die Lösung Worst Practice Nr. 4: Auswahl eines BI-Tools ohne spezifischen geschäftlichen Bedarf Die Lösung 15 Sie haben das Gegenmittel

4 Misserfolg in Erfolg umwandeln Business Intelligence (BI)-Software kam als Antwort auf das Bedürfnis nach genauer und zeitnaher Information zur Unterstützung fundierter Geschäftsentscheidungen auf. BI, das seine Ursprünge in COBOL-basierten Berichten mit grünen Linien in den 70er und 80er Jahren hatte, hat sich zu einem komplexen Markt entwickelt, der aus Tools und Plattformen besteht. Es gibt zwar bereits Tools für Berichtsdesign, Ad-hoc-Abfragen und Online-Analytical-Processing (OLAP), doch BI- Plattformen kombinieren diese Tools mit Datenbanken, Integrationstechnologie und Portalen, um komplexe BI-Anwendungen zu liefern. Während COBOL eine Beteiligung der IT erforderte und Monate nötig waren, um einen einzelnen Bericht zu erstellen, zielen heutige Lösungen auf Fachanwender und bieten Echtzeitberichte. Warum hat aber immer noch die Mehrzahl der Organisationen das Gefühl, dass ihre Informationszugriff- und Berichtsanforderungen nicht erfüllt sind? BI-Software - Tools, Plattformen und Anwendungen gleichermaßen - haben großes Potenzial, um Organisationen zu helfen, schnell auf die Unternehmensinformationen zuzugreifen, die für das Treffen fundierter Geschäftsentscheidungen und damit letztendlich für die Erreichung ihrer Geschäftsziele erforderlich sind. Aber wie bei jeder Technologie spielen die Implementierung, das Rollout und die Nutzungspraktiken eine kritische Rolle beim Erfolg von BI. Wenn man die mittelmäßigen Ergebnisse oder sogar Misserfolge bei der Implementierung von BI-Software im Verlauf der Jahre verfolgt, kann man viele häufige Bedrohungen oder Worst Practices finden. Die wichtigsten vier Worst Practices von BI sind: Die Annahme, dass der durchschnittliche Fachanwender das Know-how und die Zeit hat, BI-Tools zu verwenden Excel wird zur BI-Standardplattform Die Annahme, dass ein Data Warehouse alle Informationszugriffs- und Lieferungsanforderungen erfüllt Auswahl eines BI-Tools ohne spezifischen geschäftlichen Bedarf Diese Worst Practices sorgen dafür, dass sich Unternehmen auf den verheißungsvollen Pfad des BI-Misserfolgs begeben. Sie wurden von einigen der am besten geführten und intelligentesten Unternehmen der Welt wiederholt. Normalerweise sind diese Worst Practices das Ergebnis des Wunsches, auf der neuesten Technologiewelle mitschwimmen zu wollen, ohne den Hype mit praktischem Wissen und Erfahrung in Einklang zu bringen. Dieses Papier, das Organisationen helfen soll, aus den Fehlern anderer zu lernen, bietet Einblicke in die wichtigsten vier Worst Practices der BI. Es bietet außerdem eine Anleitung, wie diese Worst Practices vermieden und/oder überwunden werden können, um die wahre Leistungsfähigkeit von BI zu nutzen. Wenn Sie dieses Papier lesen, erhalten Sie ein solides Wissen, wie Sie BI-Misserfolge vermeiden und Erfolg mit Ihren BI-Initiativen erreichen. 1 Misserfolg wird als erhebliche Ausgabe mit wenig oder ohne Return on Investment definiert. 1 Information Builders

5 Worst Practice Nr. 1: Die Annahme, dass der durchschnittliche Fachanwender das Know-how und die Zeit hat, BI-Tools zu verwenden BI-Tools Berichtsdesign-, Ad-hoc-Abfrage- und OLAP-Tools liefern wertvolle Dienste und spielen eine kritische Rolle bei der BI-Gesamtstrategie eines Unternehmens. Sie sind jedoch nicht das, was Fachanwender brauchen. Fachanwender brauchen sofort verfügbare, weiter verwendbare Informationen, die fundierte Entscheidungen unterstützen. BI-Tools bieten zwar die Möglichkeit, Informationen zugänglich und verwertbar zu machen, sind aber für die Mehrzahl der Fachanwender einfach zu komplex. Leider werden Anwender und Markt von den BI-Anbietern durch einen fehlgeleiteten Hype und den Hinweis, dass BI-Tools für jeden geeignet sind, überflutet. Heutige BI-Tools zielen normalerweise auf Fachanwender, da sie kein spezifisches Programmier- oder Datenbankwissen erfordern und in erster Linie grafische Drag-and-Drop-Oberflächen nutzen, die es Geschäftsleuten ermöglichen, Fragen zusammenzustellen und formatierte Ergebnisse aus Datenbanken abzurufen. Auch mit diesen Fortschritten sind sie aber immer noch zu komplex, um vom durchschnittlichen Anwender als Teil einer tagtäglichen Routine übernommen zu werden. Außerdem sind wenige Fachanwender am Entscheidungsprozess beteiligt, wenn es um BI geht. Deshalb wird ihr Wunsch nach Einfachheit vernachlässigt und BI-Tools werden ihnen von IT- Entwicklern und Power-Usern der Geschäftsbereiche aufgezwungen - ein sicheres Rezept für den Misserfolg. Ignorieren des wirklichen Anwenders Häufig besteht der erste (ganz zu schweigen vom schädlichsten) Fehler, den Organisationen bei der Bewertung von BI-Lösungen machen, in der Nichteinbeziehung von Fachanwendern in das Auswahlgremium. Dies widerspricht der Vernunft, da Fachanwender die hauptsächlichen Nutzer der Lösung sind, passiert aber immer wieder. Meistens sind die Mitglieder des Auswahlgremiums am BI-Misserfolg schuld. Auch wenn wir davon ausgehen, dass Fachanwender ein BI-Tool benötigen, besteht das Gremium normalerweise aus IT-Entwicklern und fortgeschrittenen Anwendern, die wissen, wie diese verwendet werden. Einzelpersonen mit diesen Fähigkeiten tendieren dazu, nach Tools mit umfassenden Funktionen und fortschrittlicher Funktionalität zu suchen, und wenig Rücksicht auf ihre Gesamtnutzbarkeit zu nehmen. In anderen Worten, das Auswahlgremium stellt nur die Anforderungen eines geringen Prozentsatzes der Anwenderpopulation dar. Wenn Fachanwender vom Auswahlprozess ausgeschlossen werden, wird ihr Wunsch nach Einfachheit komplett ignoriert. Die letztendliche Entscheidung des Gremiums stellt nur die Anforderungen der fortgeschrittenen Nutzer dar. Und von den für die gesamte Anwenderpopulation gekauften Tools enden oft 90 Prozent oder mehr als Ladenhüter. Außerdem verbringen fortgeschrittene Nutzer, die die Tools vernünftig einsetzen können, häufig Stunden mit der Erstellung eines einzigen Berichts. Sehr wenige Menschen haben jedes Mal, wenn sie eine Information benötigen, stundenlang Zeit, ganz zu schweigen von der Bearbeitung von Informationsanfragen von nicht-technischen Kollegen. 2 Worst Practices der Business Intelligence

6 Zu viel für zu wenige BI-Berichtsdesign-, Ad-hoc-Abfrage- und OLAP-Analysetools haben Hunderte, wenn nicht Tausende von Funktionen. Obwohl die Benutzeroberfläche häufig einfach gestaltet ist, kommt Komplexität von der Datenseite hinzu. Selbst ein einfaches Data Warehouse hat Hunderte von Spalten mit Daten, und es kommt bei komplexeren Systemen nicht selten vor, dass diese Tausende von Spalten haben. Wenn ein Anwender mit einem leeren Feld, Tausenden von Spalten mit Daten und Hunderten aufrufbarer Funktionen konfrontiert wird, ist Komplexität nicht zu vermeiden. Wo fange ich an? ist häufig die erste Frage, rasch gefolgt von Ich habe keine Zeit dafür oder Ich gebe auf. Die Kenntnispyramide der Nutzer ist eine weithin diskutierte und allgemein anerkannte Beschreibung der Anwender in den meisten Organisationen. Die einfache Version der unten dargestellten Pyramide zeigt, dass für 90 Prozent der Nutzer in den meisten Organisationen zutrifft, dass sie einen nicht-technischen Hintergrund haben, das bedeutet, dass nur 10 Prozent der Benutzer fortgeschritten genug sind, um ein BI-Tool zu verwenden. 10% Fortgeschrittene Anwender 90% Nicht-technische Fachanwender Abb. 1: Es ist allgemein anerkannt, dass 90 Prozent der Information Worker in den meisten Organisationen als nicht-technische Fachanwender eingestuft werden können. Was aus der Pyramide nicht offensichtlich wird, ist, dass die meisten Führungskräfte und Manager, häufig die strategischen Hauptentscheidungsträger, sich im unteren Teil er Pyramide befinden - das heißt unter den nicht-technischen Anwendern. Eine Sache der Zeit Manchmal sind Führungskräfte und Manager technisch versiert genug, um ein BI-Tool zu verwenden, haben aber nicht die Zeit, mit einem BI-Tool zu arbeiten und ein Data Warehouse zu durchsuchen, um die Informationen zu finden, die sie brauchen. Die meisten Menschen benötigen eine schnellere Möglichkeit, um die Informationen zu erhalten, die sie brauchen, als dies ein BI-Tool bietet. 3 Information Builders

7 Nutzbarkeit übertrumpft Fähigkeiten Wie kommt es, dass so viele Unternehmen BI-Tools eher für die fortgeschrittenen Nutzer an der Spitze der Pyramide bewerten, kaufen und bereitstellen? Dafür gibt es mehrere Gründe. Wie vorher erwähnt, ist der wirkliche Anwender normalerweise vom Auswahlgremium ausgeschlossen und Anbieter von BI-Tools machen übereifrige Angaben, es sei so einfach, dass jeder es verwenden kann, und jeder es verwenden sollte! Außerdem werden IT-Manager mit Anfragen nach Informationen überhäuft, was ihren Wunsch nach Abhilfe speist und sie anfällig für die BI-Tools-für-jeden-Methode macht. In einer Situation gab eine Projektleiterin an, dass ihre Organisation im Begriff war, ein BI-Tool bereitzustellen und alle Informationsanfragen ad-hoc erfolgen würden. Auf die Fragen, ob sie wirklich glauben, dass dies das sei, was die Benutzer brauchen, ist die Antwort normalerweise ein lautes Ja. Gefolgt von so haben wir ihre Wünsche verstanden. Die Herausforderung besteht in dieser Situation darin, dass der Projektleiter eine Entscheidung auf Basis eines gewünschten Endergebnisses trifft, mit wenig oder ohne Berücksichtigung des Prozesses, der erforderlich ist, um das Ergebnis zu erhalten, oder ob die Anwender diesen Prozess annehmen werden oder nicht. Überflüssig, zu sagen, dass solche Projekte nie in Gang kommen. Der Löwenanteil der Anwender verwendet die Tools nie, weil sie zu komplex sind. Sie fragen weiter die IT oder fachkundigere Anwender nach Informationen. Selbstverständlich erhalten sie die Informationen, die sie benötigen, im Schneckentempo. Ralph Kimball, ein Experte in Sachen Data Warehousing, erklärt dies in seinem Buch The Data Warehouse Toolkit; 2nd Edition sehr klar. Er sagt: Ad-hoc-Abfragetools sind zwar leistungsfähig, können aber nur von einem kleinen Prozentsatz der potenziellen Data Warehouse- Anwenderpopulation effektiv verstanden und verwendet werden. BI-Ansprechpartner und mehrere Versionen der Wahrheit Manchmal findet man mäßig erfolgreiche Bereitstellungen von IT-Tools in einzelnen Abteilungen. Normalerweise bedeutet dies, dass die jeweilige Abteilung eine Handvoll fortgeschrittener Nutzer gefunden hat, die Tool-Experten oder BI-Ansprechpartner werden, und auf diese vertraut. Die Anwender nutzen das BI-Tool im Auftrag anderer und erstellen und verteilen Informationen für ihre Abteilung. In diesen Fällen taucht ein weiteres Problem auf - die Inkonsistenz der Antworten, die von mehr als einem fortgeschrittenen Anwender erzeugt werden, auch mehrere Versionen der Wahrheit genannt. Zu mehreren Versionen der Wahrheit kommt es, wenn zwei oder mehr Personen verschiedene Abfragemethoden und Funktionen anwenden und zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen gelangen. Die Herausforderung besteht darin, dass schwer zu erkennen ist, ob überhaupt eine und wenn ja, welche Schlussfolgerung korrekt ist. Die toolbasierten Bemühungen fortgeschrittener BI-Anwender durchlaufen nicht die strengen Qualitätstests einer IT-Abteilung. Ihre Arbeit in einem Tool ist normalerweise nicht überprüfbar. Dies stellt die Gültigkeit des Informationssystems, des BI-Tools und des Data Warehouse in Frage. 4 Worst Practices der Business Intelligence

8 Gültig oder nicht, viele Unternehmen haben mehr Vertrauen in betriebliche Berichte, die von IT-Fachleuten erzeugt und getestet wurden. Viele sind bei reinen Ad-hoc-Informationen, die mit einem BI-Tool erstellt wurden, wegen der Möglichkeit von Variationen und Inkonsistenzen skeptisch. Die Lösung Organisationen benötigen BI-Lösungen, die für die gesamte Anwenderpopulation einfach zu verwenden sind, insbesondere für den unteren Teil der Nutzerpyramide. Außerdem benötigen sie eine Lösung, die mehrere Versionen der Wahrheit minimiert, indem sie Zugriff auf eine gemeinsame Quelle der Unternehmensinformationen und standardisierte Methoden der Berichtserzeugung bietet. Eine BI-Plattform ist die Antwort auf all diese Anforderungen. Eine BI-Plattform nutzt BI-Tools zusammen mit anderen Technologien, beispielsweise Datenbanken, Datenintegration und Portale, um eine durchgängige Lösung für ein bestimmtes Geschäftsproblem oder eine Reihe von Geschäftsproblemen zu liefern, die von einer BI- Anwendung benannt werden können. Während BI-Plattformen von IT-Fachleuten implementiert werden, sind deren Endergebnis, die BI-Anwendung, für Fachanwender gedacht. Organisationen wurden dazu gebracht, zu glauben, dass BI-Plattformen für ihre Anforderungen zu komplex sind. Nichts könnte falscher sein. Wenn Sie die mit BI-Tools verbundenen Datenintegrations-, Warehousing- und Schulungskosten für Anwender berücksichtigen, hat eine auf einer BI-Plattform aufgebaute BI-Anwendung ungefähr dieselbe Time-to-Market wie ein BI- Tool. Und Anwender übernehmen einfach zu verwendende BI-Applikationen als Teil ihrer tagtäglichen Routine, was zweifellos der kritischste Erfolgsfaktor für eine Anwendung ist. Deshalb haben BI-Plattformen viel mehr Erfolg als BI-Tools. Es ist eine Tatsache, dass die meisten nicht-technischen Fachanwender auf Informationen über BI-Anwendungen zugreifen können und dies tun werden, da diese viel einfacher zu verwenden sind als BI-Tools. BI-Anwendungen nutzen Berichtserstellungstechnologie, Webbrowser und , um Informationen für Fachanwender in einer bequemen, einfach zu verwendenden Umgebung zugänglicher zu machen. Die heutigen parametergestützten BI-Anwendungen bieten eine einfache Weboberfläche, um zum gewünschten Bericht zu navigieren, fast genauso wie sie einen Artikel auf ebay oder ein Buch auf Amazon finden würden. BI-Anwendungen ermöglichen, Berichte ganz einfach anzupassen, indem sie Optionen aus Pulldown-Menüs auswählen, genauso wie sie ihre Adresse ausfüllen und ihr Heimatland oder eine Versandoption aus einer Dropdown-Liste auswählen würden. WebFOCUS von Information Builders, eine Business Intelligence-Plattform, ist speziell dafür gedacht, Entwicklern die Erstellung genau solcher Anwendungen zu ermöglichen, wie in Abb. 2 dargestellt. Ralph Kimball sagt außerdem: Der Großteil der Benutzerbasis wird wahrscheinlich über vorher erstellte parametergestützte Analyseanwendungen auf die Daten zugreifen. Ungefähr 90 bis 95 Prozent der potenziellen Anwender wird durch diese Applikationen bedient, die im Grunde fertige Vorlagen sind, so dass die Nutzer keine relationalen Abfragen direkt erstellen müssen. 5 Information Builders

9 Abb. 2: WebFOCUS BI-Anwendung. Information Builders verwendet eine geführte Ad-hoc -Methode als Grundlage seiner Business Intelligence-Anwendungen. Diese Methode kombiniert technisch ausgereifte Funktionen mit Anwenderfreundlichkeit, so dass Benutzer ihre eigenen Berichte erstellen können, ohne dass dafür ein Tool erforderlich ist und ohne dass sie Techniker sein müssen. Sie macht Business Intelligence für nicht-technische Anwender verwendbar, indem sie sie zu den Antworten führt, die sie benötigen. WebFOCUS-Anwendungen basieren auf dieser geführten Ad-hoc-Navigation. (Siehe Abb. 2.) WebFOCUS ermöglicht es Entwicklern, Filter und Spalteneingabeaufforderungen sowie Berichtsvorlagen für Benutzer zu erstellen, die Vorlagen ganz einfach über die Eingabeaufforderungen anpassen können. Das Ergebnis: ein einziger, parametergestützter Bericht, der Tausende potenzieller Ausgaben bietet, ohne dass der Anwender wissen muss, wie ein BI-Tool verwendet wird. WebFOCUS bietet außerdem die Möglichkeit, dass jedes Formular eine Abonnement-/ Zeitplanoption enthält. Durch Nutzung des Webbrowsers und der Abonnementoption können Benutzer den Empfang regelmäßiger Updates per für die Informationen anfordern, die sie erstellen. Insgesamt verringert dies die Komplexität und die Zeit, die für die Erstellung und Abfrage von Informationen aufgewandt wird, und verbessert die Akzeptanz der Anwendung durch eher nicht-technische Fachanwender. Die flexible Berichtsumgebung von WebFOCUS, die auf einer Kombination von Parametern besteht, stellt sicher, dass Entwickler nie durch neue Berichtsanfragen überlastet werden. Außerdem können Entwickler Berichte und Eingabeaufforderungsformulare in einem einfach navigierbaren Portal organisieren, damit Fachanwender die Einfachheit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeiten erhalten, die sie benötigen, um BI als Teil ihrer tagtäglichen Arbeitsroutine zu übernehmen. 6 Worst Practices der Business Intelligence

10 Worst Practice Nr. 2: Excel wird zur BI-Standardplattform Excel ist zweifellos das am häufigsten verwendete BI-Tool weltweit. Auch wenn viele es nur als eine Tabellenkalkulation betrachten, beherbergt Excel die Finanzberichte vieler Organisationen. In der Tat gedeiht Excel dank der Abwesenheit echter BI-Anwendungen. Excel ist bestenfalls ein BI-Tool. Neben all den mit BI-Tools verbundenen Problemen, die im vorherigen Abschnitt diskutiert wurden, bringt Excel seine eigenen einzigartigen Probleme mit. Das Schöne an Excel ist, dass es eine extrem einfache Oberfläche für häufig benötigte Funktionen wie Berechnung, Präsentation und Anzeige nummerischer Daten bietet. Solche Funktionen werden von Geschäftsbenutzern so häufig benötigt, dass Excel, als Teil von Microsoft Office, auf fast jedem einzelnen Desktop und Laptop sowie auf vielen Mobilgeräten weltweit installiert ist. Es ist ein Standardtool für praktisch jeden Information Worker von dem Tag an, an dem er seinen ersten Job beginnt. Manuelle, fehleranfällige Prozesse Auch wenn Excel viel Nützliches für Fachanwender bietet, wirkt es sich verheerend auf die Qualität und Konsistenz der Informationen aus. Dies ist besonders schädlich in stark regulierten Branchen, die strenge Compliance-Gesetze einhalten müssen. Betrachten Sie das folgende, nur allzu häufig vorkommende Szenario: Geschäftsanalysten entwickeln Excel-Tabellen, die ihnen bei den tagtäglichen betrieblichen Entscheidungen helfen sollen, die ihre Arbeit erfordert. Zufrieden mit der Autonomie und ausgereiften Analyse, die Excel unterstützt, geben sie ihre Innovationen an Kollegen weiter, die dann die Tabellenlogik ändern und manuell Daten aus ihren eigenen Informationssilos hinzufügen. Mit der Zeit werden unzulängliche Tabellen mit Daten aus mehreren zweifelhaften Tabellen durch die Organisation weitergeleitet und Führungskräfte treffen Entscheidungen auf Basis nicht nachverfolgbarer, fragwürdiger Daten. In diesem Szenario kann das Unternehmen die Informationen und Zahlen in den Tabellen (d.h. seinen Berichten ) nicht mehr für sich selbst oder für Regierungsbehörden prüfen. In der Zwischenzeit hat der IT-Bereich komplette, prüfbare und gesicherte betriebliche Systemdaten, die von der Excel-Benutzergemeinschaft nicht genutzt wurden. Die Auswirkung von Datenfehlern Excel war nie als BI-Tool gedacht. Der Fehler liegt nicht bei Excel, sondern bei seiner Verwendung als BI-Tool. Viel von dem, was man in Excel-Tabellen findet, ergibt sich durch manuelle, fehleranfällige Prozesse, was bei BI nie der Fall sein sollte. BI-Anwendungen sollten nur Daten von zuverlässigen, vertrauenswürdigen Quellen nutzen. 7 Information Builders

11 Eine Untersuchung ergab, dass 7 Prozent aller Daten in Excel-Tabellen falsch seien. Die Auswirkung dieses Szenario kam vor kurzem in vielen weit verbreiteten Fällen ans Licht, bei denen Excel-Fehler Unternehmen Millionen von Dollar kosteten. Im letzten Jahr berichtete die European Spreadsheet Risk Interest Group, eine Gruppe, die die Kosten von Tabellenkalkulationsfehlern weltweit analysiert und quantifiziert, von verschiedenen Fällen, darunter: Das Büro eines Wirtschaftsprüfers in Minneapolis meldete die prozentuale Änderung bei den nicht reservierten Rücklagen falsch, ein Analyst richtete die Formel für die Spalte in der Tabelle ein und teilte die Differenz zwischen den Salden 2003 und 2004 durch die Summe von 2004 statt durch die Zahl von Eine Prüfung des Bereichs Wohnungsbau und Stadtentwicklung brachte zum Vorschein, dass eine lokale Wohnungsbaubehörde über US-Dollar bezahlen musste, um Ausgaben zu decken, die anfielen, als die Behörde einigen Grundbesitzern aufgrund eines Dateneingabefehlers zu viel bezahlte. In Nevada wurde das Budget 2006 der Kommune aus einer Kopie der Budgetierungstabelle 2005 der Stadt entwickelt. Ende 2005 wurde ein Problem aufgedeckt, das ein Defizit von 5 Millionen US-Dollar bei den Wasser- und Abfasserkosten verursachte. Während der Behebung des Problems mit dem Wasser- und Abwasserbudget wurden weitere Fehler aufgedeckt und behoben. Ein bekanntes Unternehmen für Bildgebung im medizinischen und Verbraucherbereich musste seinen Verlust im dritten Quartal um 9 Millionen US-Dollar anpassen und gab bekannt, dass diese Anpassung erforderlich geworden sei, da zu viele Nullen zur aufgelaufenen Abfindungssumme eines Mitarbeiters in einer Tabelle hinzugefügt wurden. Der CFO des Unternehmens charakterisierte die Situation als Schwachstelle der internen Kontrolle. Schaffung von Spreadmarts Ein weiteres einzigartiges Phänomen, das durch Excel geschaffen wird, sind so genannte Spreadmarts. Wenn einzelne Benutzer ihren eigenen Speicher zuverlässiger Daten in ihren persönlichen Tabellen bis hin zu einem Punkt sammeln, an dem Informationen wichtige Datenquellen werden, wird dies zu einem Spreadmart. Ein Spreadmart ist ein ungeregelter, nicht sicherer Datamart in den Händen eines Benutzers, der seine Daten selten sichert und seinen Job innerhalb kurzer Zeit verlassen kann. Dieser einzelne Benutzer ist nicht so sehr das Problem, sondern vielmehr die Sammlung Hunderter Benutzer mit ungeregelten Datamarts. Excel - oder genauer gesagt die mit Excel erstellten Spreadmarts - werden häufig als der schlimmste Albtraum einer IT-Abteilung angesehen. Der Grund dafür ist, dass immer, wenn eine leitende Führungskraft die Gefahren von Spreadmarts versteht, es die Aufgabe der IT-Abteilung ist, einzugreifen und den Sinn der Daten und der Umgebung zu vermitteln und das Chaos irgendwie zu regeln, zu automatisieren und zu pflegen. Daher wurde in IT-Abteilungen viel diskutiert, ob Excel ein Produktivitäts- oder ein Anti-Produktivitätstool ist. 8 Worst Practices der Business Intelligence

12 Die Lösung Geschäftsanalysten davon abzuhalten, Excel zu verwenden, ist genauso undurchführbar, wie zu verhindern, dass Wasser bergab fließt. Es wird nicht passieren. Was man jedoch tun kann, ist, die manuelle Arbeit zu minimieren, die in Excel durchgeführt wird, und die Sammlung kritischer Daten in persönlichen Tabellen zu verhindern. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist Excel von einem BI-Tool in einen BI-Viewer zu verwandeln. Wenn genaue, vorformatierte und vorberechnete Daten in Excel-Anwendungen eingefügt werden, hat der Benutzer nur wenig oder keine Arbeit, um die Ergebnisse zu erhalten, die er benötigt. Wenn dieser Prozess automatisiert wird, können Daten in einer geregelten und sicheren Quelle leben, beispielsweise im Data Warehouse oder betrieblichen System, und werden nur auf Anforderung in Excel eingefügt. WebFOCUS von Information Builders bietet zwei Optionen, die bei diesem Problem sehr hilfreich sind: Automatische Erzeugung von Berichten im Excel-Format Automatische Aktualisierung von Excel-Tabellen und Anwendungen mit genauen, geregelten Daten aus einer beliebigen angeschlossenen Datenquelle Diese beiden Optionen schränken den Umfang der manuellen Arbeit ein, die in Excel durchgeführt wird, verringern Datenfehler und reduzieren die Sammlung persönlicher Spreadmarts. Ganz zu schweigen davon, dass diese Optionen den zusätzlichen Vorteil bieten, die Produktivität der Analysten zu steigern. Abb. 3 und 4 zeigen, wie WebFOCUS die Möglichkeit bietet, jeden Bericht (auf Benutzerwunsch) als Excel-Tabelle zu erzeugen. Abb. 3 zeigt das Formular, über das der Benutzer die Berichtsparameter identifiziert und dann die Erzeugung des Berichts in Excel anfordert. Abb. 4 zeigt den Excel-Bericht, der aus der Anforderung resultiert. Abb. 3: Die Excel-Ausgabeoption aus der WebFOCUS BI-Anwendung. 9 Information Builders

13 Abb. 4: Die von einer WebFOCUS BI-Anwendung erzeugte Excel-Ausgabe. Ein wichtiges Entscheidungsmerkmal, das in den Screenshots der Abb. 2 und 3 möglicherweise nicht offensichtlich wird, ist, dass WebFOCUS Berechnungen und Zwischensummen im Bericht automatisch in Excel-Berechnungen und -Summen übersetzt. Diese wichtige Funktion ist in den meisten anderen BI-Tools nicht vorhanden. Wenn sie im Tool nicht vorhanden ist, ist der Anwender gezwungen, Berechnungen und Summen manuell zu erstellen, was wiederum zur Gefahr von Fehlern führt. Stattdessen kann der Benutzer mit WebFOCUS einfach die Tabelle, so wie sie ist, verwenden, was Zeit, Aufwand und Fehler verringert. Es gibt Argumente, dass Excel-Anwendungen mehr sind, als nur Berichte. Sie sind Orte, an denen Analysten Budgets planen und Finanzszenarios ausprobieren können. Information Builders ist der Wert von Excel für so viele verschiedene Branchen und so viele Arten von geschäftlichen Herausforderungen natürlich bekannt. Deshalb haben wir WebFOCUS so konzipiert, dass es mit Excel zusammenarbeitet und seine Verwendung nicht überflüssig macht. Der Zusatznutzen, den WebFOCUS für Tabellen bringt, ist die Beseitigung des fehleranfälligen Dateneingabeprozesses und der Silos individueller Datamarts, die beide das Risiko für Organisationen bergen, den Sarbanes-Oxley Act von 2002 und andere Vorschriften in Bezug auf die Genauigkeit und Verfügbarkeit von Daten zu verletzen. WebFOCUS entfernt Excel nicht aus dem Arbeitsleben der Fachanwender, sondern ermöglicht die direkte Aktualisierung von Excel-Tabellen mit aktuellen Daten direkt aus der Quellanwendung oder Datenbank. Einfach gesagt, macht WebFOCUS Excel sicherer und weniger fehleranfällig, während es den Benutzern trotzdem noch ermöglicht, in ihrer bevorzugten Umgebung zu arbeiten. 10 Worst Practices der Business Intelligence

14 Worst Practice Nr. 3: Die Annahme, dass ein Data Warehouse alle Informationszugriffs- und Lieferungsanforderungen erfüllt Diese besondere Worst Practice ist komplex. Data Warehouses sind ein sehr wichtiger Teil der Informationstechnologie und insbesondere sehr kritische Komponenten vieler Analysesysteme. Das heißt, nicht das Data Warehouse ist das Problem. Sondern die Worst Practice tritt auf, wenn ein Data Warehouse als Lösung für alle Anforderungen nach Informationsgehalt angesehen wird, oder wenn erwartet wird, dass die Verfügbarkeit des Data Warehouse Fachanwendern die Informationen bringen wird. Die Wahrheit ist, dass nicht alle BI-Anwendungen ein Data Warehouse benötigen. Vielen BI- Anwendungen ist besser gedient mit Integrations- und Portaltechnologie, die es ermöglicht, dass Daten dort bleiben, wo sie aktuell sind, und bei Bedarf abgefragt werden. Leider bewerten viele Organisationen nicht, ob ein Data Warehouse die richtige Lösung für ihre Herausforderung ist oder nicht, bevor sie den Warehouse-Pfad einschlagen. Keine vollständige Analyse der Notwendigkeit eines Data Warehouse Häufig beginnen Unternehmen ein Data Warehouse-Projekt, bevor sie eine BI-Lösung haben oder sogar noch bevor ein Informationsbedarf identifiziert wurde, nur um dann zu erkennen, dass weitere Kosten angefallen sind und sie kein einziges Problem gelöst haben. Wenn eines dieser Szenarien auftritt, erhöhen sich sofort die Kosten für die Geschäftstätigkeit der Unternehmen. Organisationen beeilen sich häufig mit der Erstellung von Data Warehouses aus Gründen, die nicht ganz zutreffend sind, beispielsweise: Meine Business Intelligence-Lösung benötigte es und nicht, weil es für das Geschäftsproblem sinnvoll war. Ich musste Daten aus mehr als einer Anwendung erhalten, deshalb war ein Data Warehouse erforderlich. Ich benötigte ein Data Warehouse, da es alle Informationssysteme benötigen. Der Aufbau eines Data Warehouse aus diesen Gründen kann die Aktualität Ihrer Daten automatisch verringern und die Kosten Ihres Gesamtsystems erhöhen. Laut führenden Branchenanalysten können die Integration und die Umlagerung von Daten (Data Warehousing) 80 Prozent der Kosten einer BI-Implementierung verschlingen. Einfach gesagt, sollten Data Warehouses nicht ohne eine klare Kenntnis der geschäftlichen Herausforderungen implementiert werden, die sie unterstützen, und Entscheidungen rund um Data Warehouses sollten gut untersucht werden. Die Lösung Es gibt viele Möglichkeiten, Daten aus Ihren Datenbanken und Anwendungen zu integrieren, die es Ihnen ermöglichen, wichtige, zeitnahe Informationen an allen Punkten des Geschäfts in die Hände der Fachanwender zu legen. Jede geschäftliche Herausforderung und/oder jeder Prozess sollte analysiert werden, um zu verstehen, ob ein Data Warehouse oder eine andere Art von Tool für den Informationszugriffs die beste Lösung darstellt. Das Wichtigste, was hier beachtet werden muss, ist, zuerst die beste Informationsintegrations- und Zugriffsmethode für Ihre Anforderungen zu identifizieren, und nicht davon auszugehen, dass ein Data Warehouse die beste Lösung darstellt, bevor alle Optionen beurteilt wurden. 11 Information Builders

15 WebFOCUS von Information Builders nutzt über sieben Wege, um Daten zu integrieren und auf sie zuzugreifen und damit ein spezifisches Geschäftsproblem zu lösen. Die folgende Liste zeigt die vier vorherrschenden Methoden, die weniger kosten und Fachanwendern zeitnaheren Zugriff auf Informationen geben als ein Data Warehouse. Betrieblicher Datenzugriff, der Berichte direkt aus betrieblichen Anwendungen oder eine Kopie der betrieblichen Daten liefert Nahezu bzw. Echtzeit-Data Warehouses, die Transaktionsdaten verwenden und sie in Transaktionszeit in das Data Warehouse laden Transaktionswarnungen, die Informationen (z.b. s) erzeugen und sie auf Basis zeitsensibler Transaktionsinformationen direkt zum Benutzer bringen Web Services-Berichte, die Informationen, die als Web Services aus internen und externen Quellen verfügbar sind, kombinieren, um Berichte zu erstellen, die Fachanwendern direkt geliefert werden (z.b. auf einem Mobilgerät oder Handheld) Die beste Lösung für Ihre Anforderungen finden Organisationen müssen ihre einzigartigen Herausforderungen und alle verfügbaren Lösungen sorgfältig beurteilen, um die beste Möglichkeit zu finden, ihr Problem zu lösen. Betrachten Sie die folgenden Beispiele, in denen ein typisches Data Warehouse für eine Business Intelligence-Lösung nicht nötig war. Beispiel A: Wartungsprobleme bei Flugzeugsitzen wurden bei einer größeren Fluglinie längere Zeit nicht beachtet, was verhinderte, dass die Fluglinie diese Plätze auf Flügen verkaufte und den Umsatz und die Rentabilität verringerte. Die Informationen, die die Fluglinie benötigte, um die Reparatur der Sitze zu beschleunigen, waren über drei verschiedene Anwendungen verteilt, aber sie wurden in Echtzeit benötigt, wenn das Flugzeug während der Wartungschecks am Boden war. Auf den ersten Blick schien es sich anzubieten, die Daten aus den drei Anwendungen nach ihrer Bereinigung und Transformation in ein Data Warehouse zu laden. Jedoch war keine komplexe, zeitnahe und umfassende Data Warehouse-Initiative nötig. In diesem besonderen Fall erkannte Information Builders, dass nur ein einziger Bericht erforderlich war, um das Problem zu lösen. WebFOCUS wurde für die Erstellung eines Berichts verwendet, der Daten aus dem Flugzeugwartungssystem, das Informationen über die Sitze und andere Probleme im Flugzeug enthielt, dem Teilebestandssystem, das Informationen darüber enthielt, wo die für die Problembehebung erforderlichen Teile vorhanden waren (d.h. in welchen Teilelager und an welchem Flughafen), und schließlich dem Flugzeug-Routing-System, das Informationen darüber enthielt, wohin alle Flugzeuge als nächstes hinflogen, kombiniert, so dass das Teil so bald wie möglich für die Wartung zur Verfügung gestellt werden konnte. Aufgrund dieses einen Berichts kann die Fluglinie sich jetzt zeitnaher um Wartungsprobleme kümmern und konnte dadurch den Verkauf von Flugplätzen steigern und die Rentabilität verbessern. 12 Worst Practices der Business Intelligence

16 Beispiel B: Ein Telekommunikationsunternehmen speicherte Kundeninformationen in über fünf getrennten Systemen. Jedes Mal, wenn ein Kunde mit dem Unternehmen interagierte, war es möglich, dass Informationen zu einem dieser fünf System geschickt und darin gespeichert wurden. Das Telekommunikationsunternehmen hatte ein Data Warehouse, das in der Nacht Daten aus diesen fünf Quellen sammelte. Es wurde jedoch offensichtlich, dass die Daten im Data Warehouse häufig veraltet waren, was größere Kundenserviceprobleme verursachte. Telefongespräche mussten von einem Kundensupportvertreter zu einem anderen weitergeleitet werden - da jeder Zugriff und Wissen nur in Bezug auf eines der fünf verschiedenen betrieblichen Systeme hatte. Diese Praxis verzögerte die Problembehebung von Anrufen, beeinflusste die Kundenzufriedenheit negativ und führte zu höheren Supportkosten. In diesem Fall war bereits ein Data Warehouse vorhanden, aber aus irgendeinem Grund erfüllte es nicht seinen beabsichtigten Zweck. Um die Situation zu beheben, wurde WebFOCUS- Integrationstechnologie verwendet, um ein Echtzeit-Data Warehouse zu schaffen. Bei dieser Lösung achtete die WebFOCUS-Überwachungstechnologie auf Transaktionen, die in alle fünf betrieblichen Systeme gingen, und reicherte dann die Daten an und fügte sie zum neuen Echtzeit-Data Warehouse hinzu. Diese Lösung gab dem einzelnen Kundensupportvertreter bei einer Kundentransaktion innerhalb von fünf Minuten eine komplette Sicht des Kunden in einer WebFOCUS-Berichtsanwendungen. Erkennen, wann Data Warehouses Sinn machen Noch einmal: Nicht das Data Warehouse ist das Problem, sondern der Grund für seine Erstellung. Die Herausforderung besteht darin, zu erkennen, wann ein Data Warehouse wirklich dazu beiträgt, ein geschäftliches Problem zu lösen. Es gibt viele gute Gründe für den Aufbau eines Data Warehouse, zum Beispiel: Es besteht die Notwendigkeit, den Overhead bei einem Transaktionssystem oder einer Produktionsanwendung zu verringern, um die Performance dieses Systems und der daraus resultierenden BI-Anwendung zu verbessern, die auf das Data Warehouse zugreift. BI-Tools benötigen Zugriff auf Daten und Sie müssen die Komplexität der Daten verringern, um den Vorgang für eine Anfrage zu beschleunigen. Es ist nötig, Daten über längere, historische Zeiträume zu analysieren, und die Daten sind nicht mehr in den betrieblichen Anwendungen zugänglich. Wenn Sie sich daran machen, ein BI-System für Ihr Unternehmen aufzubauen, ist der wichtigste Punkt, an den Sie in Bezug auf diese Worst Practice der BI denken müssen, dass es eine Fehleinschätzung ist, anzunehmen, dass ein Warehouse erforderlich ist. Beginnen Sie immer damit, den Informationsbedarf zu bewerten und die Datenintegrationsoption auszuwählen, die Ihre Anforderungen am besten erfüllt. Sie erkennen möglicherweise, dass ein Data Warehouse zu Ihren Anforderungen passt, aber, was noch wichtiger ist, dass es möglicherweise nicht dazu passt. 13 Information Builders

17 Worst Practice Nr. 4: Auswahl eines BI-Tools ohne spezifischen geschäftlichen Bedarf Sie haben vielleicht bemerkt, dass den zwei Beispielen im vorherigen Abschnitt - die große Fluglinie und das Telekommunikationsunternehmen - beiden gut definierte Probleme und Lösungen mit eindeutigen Geschäftszielen zugrunde lagen. Das Verständnis ihres Problems half ihnen, eine effektive BI-Lösung zu finden und zu implementieren. Andererseits ist eine der schlimmsten Worst Practices in diesem Papier der Kauf von BI-Software zur allgemeinen Analyse. In der Tat sind die größten Ausgaben und der geringste ROI ein Ergebnis des Kauf einer BI-Lösung für allgemeine Zwecke. In anderen Worten, ein Unternehmen erkennt die Notwendigkeit der Geschäftsanalyse und plant sofort ein Projekt, um eine BI-Lösung für seine Benutzer zu beurteilen und zu kaufen. Ohne einen bestimmten Zweck hat BI selten eine Auswirkung auf das Geschäft. Bei der Auswahl einer BI-Lösung sollte am Anfang die Identifizierung eines Projekts stehen, das ein spezifisches Problem durch zeitnahen Zugriff auf Informationen im richtigen Kontext löst. Ein Problem lösen bedeutet, dass die Informationen einen langsamen Vorgang beschleunigen, einen Engpass beseitigen, die Kosten der Geschäftstätigkeit verringern oder sogar eine neue Einnahmequelle werden. Wenn Informationsanforderungen wie diese im Voraus identifiziert und als treibende Geschäftsfaktoren hinter der BI-Implementierung verwendet werden, ist die Erfolgswahrscheinlichkeit eines BI-Systems viel größer. Die Lösung Die Lektion, die wir hier lernen, ist, dass Ihre Motivation für die Verfolgung und den Kauf von BI- Software oder den Aufbau eines Data Warehouse für diese Angelegenheit nie ein allgemeiner Zweck sein sollte. Wenn Sie Erfolg haben möchten, müssen Sie das Geschäftsproblem kennen und im Voraus wissen, was erwartet werden kann, wenn Informationen in den Prozesse einfließen. Auch wenn es bei den Wurzeln dieser Lektion weniger um Technologie geht als bei den anderen, ermöglichen es Ihnen die Lösungen von Information Builders, bei der Entwicklung eines Systems unkonventionell zu denken. WebFOCUS ist nicht nur ein Tool für den Zugriff auf ein Data Warehouse, sondern eine Softwareplattform, die es Ihnen ermöglicht, Daten von überall mit jeder Latenz zu erhalten und sie an einem spezifischen Geschäftspunkt zu liefern, um ein Problem zu lösen. Hier erhalten Sie klare und einfach quantifizierbare Vorteile. 14 Worst Practices der Business Intelligence

18 Sie haben das Gegenmittel Auch wenn einiges von dem, was in diesem Papier erwähnt wurde, ganz offensichtlich dem gesunden Menschenverstand entspricht, können Sie wetten, das jemand in Ihrer Organisation mit etwas beginnen wird, das mindestens eine dieser Worst Practices umsetzt. Aber wer könnte diese Person dafür tadeln, wenn Branchenzeitschriften, Lieferanten und Technologieberater für die neueste Technologie werben und alle möglichen Vorteile versprechen? Es ist leicht, vom Hype mitgerissen zu werden. Die gute Nachricht ist, dass Sie gut gerüstet sind, um zumindest diese vier Worst Practices zu erkennen und zu bekämpfen. Neben den in diesem Papier präsentierten Lösungen können Sie auch die Intuition einsetzen, die gegen die Worst Practices spricht, um einen klaren Pfad zum Erfolg einzuschlagen. Beachten Sie Folgendes. Beginnen Sie Ihr nächstes Projekt, indem Sie identifizieren, wie zeitnahe Informationen, die im richtigen Kontext geliefert werden, einen Prozess beschleunigen, die Kosten verringern oder die Produktivität in einem bestimmten Bereich verbessern können. Starten Sie das Projekt nicht für allgemeine Zwecke! Identifizieren Sie, welche Datenintegrationsmethode es Ihnen ermöglicht, Daten für Ihre Anwendung möglichst zeitnah und kostengünstig vorzubereiten. Vielleicht finden Sie heraus, dass ein Data Warehouse angemessen ist, vielleicht auch nicht. (Wenn Sie bereits ein Tool ausgewählt haben, kann es die Auswahlmöglichkeiten in diesem Bereich einschränken.) Erstellen Sie eine BI-Anwendung, die webbasierte, parametergestützte Formulare, personalisierte Zeitpläne für Anwender für die regelmäßige -Lieferung und alternative Ausgabeoptionen (z.b. HTML, Excel, PDF) nutzt, um den Nutzern Flexibilität zu bieten. Beziehen Sie Fachanwender in das Auswahlgremium ein, um sicherzustellen, dass Sie eine Lösung implementieren, die von allen Benutzern angenommen wird. Für die meisten Anwender bedeutet dies eine einfach zu verwendende BI-Anwendung, die nicht zu viel Zeitaufwand erfordert. Aber vernachlässigen Sie nicht die Präferenzen Ihrer technischen Anwender. BI-Tools sind, obwohl komplex, eine großartige Möglichkeit, technischen Geschäftsanalysten einen Weg zu bieten, um neue Erkenntnisse zu einer sich entwickelnden BI-Anwendung beizutragen. Werten Sie aus, wie viele technisch versierte Analysten Sie wirklich haben, und integrieren Sie solche Tools in die endgültige Lösung. Achten Sie darauf, dass die Arbeit problemlos mit anderen, weniger technischen Fachanwendern gemeinsam erledigt werden kann, damit alle profitieren. Diese Schritte liefern ein Endergebnis mit einem klar definierten ROI. Sie haben Ihren geschäftlichen Bedarf im Voraus identifiziert. Und Sie haben die Grundlage für eine breite Benutzerakzeptanz gelegt, indem Sie den wahren Anwender in den Auswahlprozess einbezogen und eine einfach zu verwendende BI-Anwendung implementiert haben, die in die bevorzugten Desktop-Anwendungen integriert werden kann. Auch wenn diese vier Schritte unabhängig von Ihrer Auswahl der BI-Plattform befolgt werden können, sind wir davon überzeugt, dass WebFOCUS von Information Builders Ihnen die geeignete Mischung aus Integrationsauswahlmöglichkeiten (über sieben Optionen), Option der Anwendungsentwicklung (für parameterbasierte Berichterstellung und Zeitplanung) und die flexibelsten Ausgabeoptionen bietet. All dies wird es Ihnen ermöglichen, eine einfache, flexible BI-Anwendung zu erstellen, die zu breiter Benutzerakzeptanz führen wird, die wiederum der Organisation helfen wird, ihre Geschäftsziele zu erreichen. 15 Information Builders

19 Weltweite Niederlassungen Nordamerika USA Atlanta,* GA (770) Baltimore, MD Professionelle Services: (703) Boston,* MA (781) Channels, (800) Charlotte, NC Professionelle Services: (704) Chicago,* IL (630) Cincinnati,* OH (513) Dallas,* TX (972) Denver,* CO (303) Detroit,* MI (248) Federal Systems,* DC (703) Hartford, CT (860) Houston,* TX (713) Los Angeles,* CA (310) Minneapolis,* MN (651) New Jersey* Vertrieb: (973) New York,* NY Vertrieb: (212) Professional Services: (212) , Durchw Orlando,* FL (407) Philadelphia,* PA Vertrieb: (610) Phoenix, AZ (480) Pittsburgh, PA Vertrieb: (412) San Jose,* CA (408) Seattle, WA (206) St. Louis,* MO (636) Washington,* DC Vertrieb: (703) Professionelle Services: (703) Kanada Information Builders (Canada) Inc. Calgary (403) Ottawa (613) Montreal* (514) Toronto* (416) Vancouver (604) Mexiko Information Builders Mexico Mexico City Australien Information Builders Pty. Ltd. Melbourne* Sydney* Europa Belgien* Information Builders Belgium Brüssel Deutschland Information Builders (Deutschland) Eschborn* Frankreich* Information Builders France S.A. Paris Großbritannien* Information Builders (UK) Ltd. London Niederlande* Information Builders (Niederlande) B.V. Amsterdam Portugal Information Builders Portugal Lissabon Schweiz Information Builders Schweiz AG Dietlikon Spanien Information Builders Iberica S.A. Barcelona Bilbao Madrid* Vertretungen Ägypten Al-Hisn Al-Waqi (AHAW) Riad Äthiopien MKTY IT Services Plc Addis Abeba Brasilien InfoBuild Brazil Ltda. São Paulo China InfoBuild China, Inc. Shanghai Rongji Software Technology Co., Ltd. Beijing Denmark Infobuild AB Kisat, SE Finnland InfoBuild Oy Espoo Golfstaaten Al-Hisn Al-Waqi (AHAW) Bahrain Kuwait Oman Jemen Vereinigte Arabische Emirate Riad Griechenland Applied Science Athen Guatemala IDS de Centroamerica Guatemala City Indien* InfoBuild India. Chennai Israel NESS A.T. Ltd. Tel Aviv Italien NessPRO Italy S.p.A. Genua Mailand Turin Japan K.K. Ashisuto Osaka Tokio Jordanien Al-Hisn Al-Waqi (AHAW) Riad Malaysia Elite Software Technology Sdn Bhd Kuala Lumpur Norwegen InfoBuild Norway Oslo Österreich Raiffeisen Informatik Consulting GmbH Wien Philippinen Beacon Frontline Solutions, Inc. Makati City Polen/Mittelosteuropa InfoBuild SPJ. Warschau Russische Föderation FOBOS Plus Co., Ltd. Moskau Saudi-Arabien Al-Hisn Al-Waqi (AHAW) Riad Schweden InfoBuild AB Kista Singapur Automatic Identification Technology Ltd. Singapur Südafrika InfoBuild South Africa (Pty.) Ltd. Guateng Rujitsu Services (Pty.) Ltd. Johannesburg Südkorea Unitech Infocom Co. Ltd. Seoul UVANSYS Seoul Taiwan Galaxy Software Services Taipei Thailand Datapro Computer Systems Co. Ltd. Bangkok , Apparat 200 Venezuela InfoServices Consulting Caracas Gebührenfreie Nummer Vertrieb, ISV-, VAR- und SI- Partnerinformationen (800) ** Mit Schulungseinrichtungen ausgestattet. Unternehmenszentrale Two Penn Plaza, New York, NY Tel: (212) Fax: (212) DN Kanadischer Hauptsitz 150 York St., Suite 1000, Toronto, ON M5H 3S5 Tel: (416) Fax: (416) Anfragen aus anderen Ländern +1(212) Copyright 2009 Information Builders, Inc. Alle Rechte vorbehalten. [80] Alle Produkte und Produktnamen in dieser Veröffentlichung sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Hersteller.

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