Q-SOFT Mobile IT-Solution. Marco Gräf Consultant / Account Manager

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1 Q-SOFT Mbile IT-Slutin Marc Gräf Cnsultant / Accunt Manager

2 Agenda Marktübersicht mbiler Betriebssysteme Securityaspekte Prjektherausfrderungen Welches Mbile Device Management (MDM) passt am besten? 2

3 Marktübersicht Mbile Devices Mbile Devices im Business aber welche? Betriebssysteme 3

4 Marktübersicht Weltmarktanteil 2QT 2012 Hersteller Smart Phnes Quelle: Gartner (Aug. 2012) 32,1 2,8 3,2 29,6 3,2 3,2 3,8 5,0 6,3 10,2 4

5 Marktübersicht Weltmarktanteil 2QT 2012 mbile Betriebssysteme Quelle: Gartner (Aug. 2012) 64,1 Snstige 0,6 2,7 2,7 5,2 5,9 18,8 5

6 häufiges Szenari 1. Beschaffung vn Smartphnes 2. Anweisung des Managements in bestimmten Bereichen des Unternehmens mbile und Kalenderfunktinalitäten auf einem bestimmten Mbile Devices (bspw. iphne) bereitzustellen 3. das mbile Betriebssystem swie dessen Versin spielt nur eine untergerdnete Rlle 4. Beschaffung eines Mbile Device Managements in der Annahme damit können Andrid, Blackberry, ios usw. gleichermaßen verwaltet werden 5. das grße Erwachen 6

7 Mbile Betriebssysteme 1. Andrid Entwickler Open Handset Alliance, Hauptmitglied Ggle Grundsystem: Linux Lizenz pen surce (Apache2.0, GPL v2), kstenls Marktführer, starkes Wachstum, einfache Bedienung, Cnsumer Devices, grße Hardwareauswahl Applikatinen Offene Umgebung, viele Entwickler, damit viele Applikatinen Adaptinen durch Smartphnehersteller (Samsung, HTC, Asus usw. ), verschiedene Oberflächen, aber gleiche APIs Besnderheit: Samsung SAFE*, zusätzliche Business APIs *SAFE: Samsung Apprved fr Enterprise 7

8 Mbile Betriebssysteme 2. Blackberry Entwickler nur Research in Mtin (RIM) Lizenz BES Lizenz + User CALs (Client Access License), clsed surce Ehem. Business Platzhirsch, stark fallender Marktanteil, durchschnittliche Bedienung Applikatinen kaum App-Entwickler, wenige Apps geschützter App Stre (Blackberry App Wrld) sicherstes Betriebssystem Durch Blackberry Enterprise Server lassen sich bereits Plicies bereit stellen (nur Blackberry) 8

9 Mbile Betriebssysteme 3. ios Entwickler: nur Apple, Grundsystem: Mac OS X Lizenz: GPL, APSL, Apple EULA, clsed surce knstanter Marktanteil, sehr einfache Bedienung, Cnsumer Devices, keine Hardwareauswahl Applikatinen viele App-Entwickler, viele Apps geschützter App Stre (itunes & Apple App Stre), keine Alternativen immer nur eine Betriebssystemversin auf dem Markt 9

10 Mbile Betriebssysteme 4. Symbian Entwickler Nkia Grundsystem: EPOC, wird nicht mehr weiterentwickelt Lizenz Nkia Symbian License, kstenls sehr geringer Marktanteil, einfache Bedienung Applikatinen kaum nch Entwickler, wenige Applikatinen App Stre (Nkia Stre) 10

11 Mbile Betriebssysteme 5. Windws Phne Entwickler nur Micrsft Grundsystem: Windws CE Lizenz Micrsft EULA, clsed Surce geringer Marktanteil, geringes Wachstum, einfache Bedienung, Cnsumer Devices Applikatinen kaum Entwickler, durchschnittlich viele Applikatinen geschützter App Stre(Marketplace) Versuch PC & Mbile IT Benutzerführung zu verbinden 11

12 Mbile Betriebssysteme 6. Windws 8 RT Entwickler nur Micrsft Grundsystem: Windws NT Lizenz Micrsft EULA, clsed Surce beinhaltet Micrsft Office 2013 RT spezielles ARM-basiertes Windws 8 Wahrscheinlich Okt.2012, benötigt ca. 20 GB Speicherplatz Vertrieb mit Micrsft Surface (Tablet) und alternativen Geräten nch keine Applikatinen kein inkludierter MediaPlayer (nur mit Pr) 12

13 Business Mtivatren Warum Smart Devices? Mitarbeiter sind überall mit aktuellen Infrmatinen arbeitsfähig Verringerung der Reaktinszeiten Beschleunigung vn Przessen Einfache Bedienung Zugriff auf Business Anwendungen Warum MDM Systeme? Durchsetzung der Unternehmensrichtlinien Sicherung der Vertraulichkeit vn Unternehmensdaten Leichteres Rllut, Management und Inventarisierung Einsparung vn IT-Aufwand (?) Grundlegende Frage: was will ich mit den Geräten machen? 13

14 Securityaspekte Kann dabei die Sicherheit gewahrt bleiben? 14

15 Securityaspekte Vermischung vn Unternehmens- und Privatdaten Mitarbeiter nutzen Mbile Devices auch privat (Gmail, Facebk, Twitter, itunes,) Lösung: Abgrenzung der beiden Bereiche Verlust eines Mbile Devices Verlust vertraulicher Daten / Kntaktinfrmatinen / s Verlust des sicheren Zugangs in das Unternehmensnetz Lösung: Lkalisierung / Fernlöschen / Verschlüsselung Kntrllverlust über Schnittstellen Unternehmensdaten können unbemerkt an beliebige Orte kpiert werden, bspw. Backup in die Clud Lösung: Abschaltung / Kntrlle dieser Schnittstellen 15

16 Prjektherausfrderungen Wie sllen diese Herausfrderungen vereint werden? Kntrlle Datenschutz Ksten Richtlinien Sicherheit mbile Betriebssysteme Schnittstellen Management Verlust eines Gerätes Rt / Jailbreak Sicherheitsknzept Mitarbeitermtivatin Maintenance Mbilität Bedienbarkeit Bring yur wn Device 16

17 Prjektherausfrderungen 1. Step Nutzungsknzept 2. Step Sicherheitsrichtlinien definieren 3. Step Auswahl des richtigen MDMs 17

18 Prjektherausfrderungen 1. Step Nutzungsknzept Was sll erreicht werden? s / Kntakte / Businessanwendungen usw. auf dem Smartphne Wmit sll dies erreicht werden? Auswahl des geeigneten mbilen Betriebssystems Endgerätehersteller weniger relevant Smartphne? / Tablet? / Ntebk? Unternehmen steht im Eigentum der Geräte der BYOD Was ist zu beachten? Lizenzrecht -Erwerb vn Sftwarelizenzen für Privatgebrauch, Dienstgebrauch der beides? Vlumenlizenzen? Mitarbeitervereinbarung? 18

19 Prjektherausfrderungen 2. Step Sicherheitsrichtlinien definieren individuelle Abwägung nach den spezifischen Anfrderungen Vielzahl an Möglichkeiten: Active Directry Einbindung Verschlüsselung der SD Karte Verschlüsselung der Verbindung (bei Synchrnisatin) Abschaltung vn Schnittstellen (Kamera, Bluetth, WLAN) Überwachung vn verbtenen Apps (Facebk, iclud, Malware) Passwrtrichtlinien (numerisch, alphanumerisch, Snderzeichen) Ge-Lkalisierung (Anzeige des Standrtes des Gerätes) Jailbreak/ Rt-Erkennung (physische Manipulatin am Gerät) 19

20 Prjektherausfrderungen 3. Step Auswahl des richtigen MDMs ca. 60 MDM-Lösungen am Markt starke Unterscheidung nach flgenden Gesichtspunkten (1/3) Anzahl der zu verwaltenden Geräte unterstützte Funktinen zentrales Management Anbindung an das Active Directry Inventarisierung Reprting Applikatinsdistributin Self Service Prtal 20

21 Prjektherausfrderungen 3. Step Auswahl des richtigen MDMs starke Unterscheidung nach flgenden Gesichtspunkten (2/3) Ansätze für Frnt- und Backend Benutzerumgebung (Frntend): Sandbx der Terminal Administratin (Backend): n premise(vr-ort), Sftware asa Service (SaaS), unterstützte Cllabratinsftware(Outlk, Ltus Ntes, Grupwise) Sicherheitsfunktinen Verschlüsselung der Verbindung / SD-Karte Fernsperren (Device-Lck) Fernlöschen (Device-Wipe) 21

22 Prjektherausfrderungen 3. Step Auswahl des richtigen MDMs starke Unterscheidung nach flgenden Gesichtspunkten (3/3) geltendes Recht deutsche /eurpäische / internatinale Rechtsgrundlage (Datenschutz!) Supprtsprache Besnderheiten z.b. Samsung SAFE Zertifizierung Wie können diese Unterschiede pririsiert, gewichtet und nach eventuellen Ausschlusskriterien gefiltert werden? Antwrt: Mit dem Q-SOFT MDM Auswahltl. 22

23 Q-SOFT MDM Auswahl Tl intensive, stets aktuelle Marktbetrachtung Test verschiedener Lösungen Abbildung individueller Anfrderungen 43 anpassbare Kriterien anpassbare Anzahl Devices unterstützte Betriebssysteme individuelle Priritätsverteilung Definitin vn Mindestanfrderungen 23

24 Beispielkunde Auszug: Kunde mit 270 Smart Devices Kriterium Prirität Mindestanfrderung Unterstützung Andrid 10 Ja Unterstützung ios 7 Ja Unterstützung BYOD 5 Nein Anbindung per Active Directry 7 Nein Mnitring der Smart Devices 9 Ja Self Service Prtal 6 Nein Frntend Terminal 8 Nein Synchrnisatin 10 Ja Kalendersynchrnisatin 10 Ja Backend SaaS 1 Nein Exchange Anbindung 10 Ja 24

25 Beispielkunde Kriterium Prirität Mindestanfrderung Verschlüsselung der Verbindung 10 Ja Verschlüsselung der Daten 10 Ja Geräte-Wipe 8 Nein Abschaltung der Kamera 5 Nein Geltung deutsches Recht 9 Nein Supprtsprache deutsch 10 Ja Besnderheit : Samsung SAFE zertifiziert 8 Nein Die Auswertung brachte eindeutiges Ergebnis 25

26 Q-SOFT MDM Auswahl Tl Ergebnis auf die individuellen Kundenanfrderungen abgestimmt Q-SOFT unterstützt Sie bei der Auswahl eines passenden Systems! 26

27 Marc Gräf Cnsultant / Accunt Manager Kmmunikatinsinfrastruktur Q-SOFT GmbH Heinrich-Credner-Straße Erfurt Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? Telefn: 0361 / Fax: 0361 / Web: Impressum: Q-SOFT GmbH, Erfurt Amtsgericht Jena, HRB Geschäftsführer: Peter Vlkmar 27

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