Objektkultur Software GmbH. Identity Management Lösungen

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1 Objektkultur Software GmbH Identity Management Lösungen

2 Übersicht Lösungsangebot Identity Management Collaboration Process Management Integration Einführung Identity Management Identity Lifecycle Management Synchronisierungen und Provisionierung Dokumentenmanagement Zertifikatsmanagement User Self Service Composite Applications Informations- Integration Enterprise Search Business Intelligence Geschäftsprozessen Automatisierung Integration von Geschäftspartner B2B Prozess Monitoring Prozess Analyse und Reporting Prozess Cockpits Integration heterogener Applikationen Anbindung von Geschäftspartner Hub & Spoke / Multisite ERPs SOA EDI On Site Forefront Identity Manager SharePoint Server SQL Server SharePoint Server BizTalk Server BizTalk Server Azure Cloud Management von Cloud Accounts BPOS SQL Azure BPOS AppFabric AppFabric Service und Wartung

3 Kernkompetenzen Collaboration Aufbau von kollaborativen Portalen Integration von Unternehmensinformationen bspw. SAP Aufbau rollenbasierter SharePoint Cockpits Dokumentenmanagement Enterprise Search SharePoint Server Identity Management Aufbau von ILM für die unternehmensweite Verwaltung von Benutzeridentitäten Synchronisierung von Identitäten über alle Verzeichnisdienste und Applikationen Einführung von Zertifikatsmanagement Aufbau von User Self Service Portalen Forefront Identity Manager

4 Kernkompetenzen Application Integration Aufbau von BizTalk Server als zentrale Integrationsplattform Synchronisierung von Daten in heterogenen Landschaften Einführung Service orientierter Architekturen BizTalk Server Process Management Automatisierung von Geschäftsprozessen Einbindung von internen und externen Partnern in einen Prozess Erstellen von SharePoint Prozess Cockpits Überwachung von Prozessen

5 Identity Management

6 Was ist Identity Management? Identity Management ist die automatisierte Abbildung aller Vorgänge rund um Benutzerinformationen. Hierbei werden folgende Prozesse berücksichtig: Beantragung durch Vorgesetzte, administrative Kräfte oder den Benutzer selbst Abbildung von Genehmigungsprozessen Erfassen der Identitätsdaten in ein zentrales Verzeichnis Synchronisation der Identitätsdaten mit allen relevanten Verzeichnissen des Unternehmens Protokollierung und Auswertung aller Schritte

7 Herausforderungen Herausforderungen im Umfeld Identity Management in größeren Unternehmen: Inkonsistente Verzeichnisse Hohes Call-Aufkommen am Helpdesk, aufgrund vergessener Zugangsdaten oder veralteter Benutzerinformationen Hoher Betriebsaufwand Der Aufwand für die Synchronisierung der Verzeichnisse ist bedingt durch eine Vielzahl manueller Prozesse sehr hoch Mangelnde Sicherheit Benutzer müssen sich viele Passwörter merken. Dies führt dazu, dass Zugangsdaten schriftlich festgehalten werden oder sogar weitergegeben werden Zentrale Pflege Passwort Änderungen werden nicht in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Mit der Folge das Passwörter allgemein bekannt sind. Oftmals kann der Benutzer diese nicht selbst ändern und ist auf den zentralen Helpdesk angewiesen

8 Herausforderungen Lange Änderungszyklen Veränderungen an Benutzerinformationen sind abhängig von manuellen Prozessen, dies führt zu sehr lagen Änderungszyklen Komplexe Prozesse Prozesse rund um Benutzerinformationen sind oft durch ihre Komplexität geprägt. Mit dem Einsatz von Skripten oder manuellen Eingaben, wird sowohl die Fehleranfällig erhöht, als auch die Wartbarkeit erschwert Synchronisation via Skripting Viele Unternehmen haben eine Vielzahl von Skripten für den Abgleich von Benutzerdaten im Einsatz. Dies behindert oftmals die Synchronisation von Domaincontrollern und verhindert eine verlässliche Aussage, welche Daten wann und wo geändert wurden

9 Lösungsansätze Wir unterscheiden unserer Identity Management Lösungsansätze in 3 Szenarien: Basic Szenario Darstellung und Verwaltung eines Benutzerantrags mit den standard Komponenten des Microsoft Identity Integration Server Workflow Szenario Erweiterung des Basic Szenario mit Workflows, zur Abbildung von Geschäftsprozessen Log Szenario Erweiterung des Basic Szenario mit einer Log-Komponente, zur Protokollierung aller Vorgänge Gesamt Szenario Kombination der 3 genannten Szenarien

10 Basic Szenario Das Basic Szenario zeigt einen einfachen Benutzerantrag, der ohne Genehmigungsprozess erfasst wird Erfassung via SharePoint Portal oder Office Active Directory Lightweight Directory Services (ADLDS) oder Active Directory dienen als führendes Verzeichnis für Microsoft Forefront Identity Manager Protokollierung aller Veränderungen in einer SQL Server Datenbank Kein Reporting oder Benachrichtigung

11 Basic Szenario Active Directory Mail Host Application SharePoint Portal Antragsformular LOB Application ADLDS Zentrales Verzeichnis Forefront Identity Manager Verteiler der Veränderungen in alle Unternehmensverzeichnisse Intranet / Extranet Applications Änderungsverfolgung Alle Veränderungen werden in einer SQL Datenbank protokolliert Log Web Service Datenstrom der Benutzeridentitäten Protokollierung der Veränderungen

12 Workflow Szenario Das Workflow Szenario entspricht dem Basic Szenario, erweitert um Workflow Anforderungen für komplexe Genehmigungsprozesse. Abbilden von komplexen Workflows für die Beantragung und das Sammeln von Daten Grundlage von Workflows sind Benutzerinteraktionen und / oder automatisierte Abläufe Einbindung beliebiger Systeme und Daten in den Workflow

13 Workflow Szenario Freigabe Freigabe von Anträgen via Mail, WebPart, InfoPath oder SharePoint Active Directory Mail Host Application LOB Application SharePoint Portal Antragsformular BizTalk Server Verarbeitung komplexer Workflows ADLDS Zentrales Verzeichnis Forefront Identity Manager Verteiler der Veränderungen in alle Unternehmensverzeichnisse Intranet / Extranet Applications Änderungsverfolgung Alle Veränderungen werden in einer SQL Datenbank protokolliert Log Web Service Datenstrom der Benutzeridentitäten Protokollierung der Veränderungen

14 Log Szenario Das Log Szenario entspricht dem Basic Szenario, erweitert um eine detaillierte Protokollierung, Überwachung und Auswertung der Prozesse Erstellung beliebiger Berichte auf Basis der protokollierten Daten Nachverfolgen einzelner Identitäten und deren Veränderungen Automatische Benachrichtigung von Benutzergruppen anhand von Regeln Sicherheitsbeauftragte Kostenstellenbeauftragte Andere Benutzergruppen Sicherstellung und Protokollierung gesetzlichen Auflagen und den Vorgaben einer Revision

15 Log Szenario Active Directory Mail Host Application SharePoint Portal Antragsformular LOB Application SharePoint Portal der Veränderungen via Reporting Services, WebPart, InfoPath, PDF ADLDS Zentrales Verzeichnis Forefront Identity Manager Verteiler der Veränderungen in alle Unternehmensverzeichnisse Intranet / Extranet Applications Benachrichtigung Benachrichtigung von Sicherheitsbeauftragten via Mail bei sicherheitsrelevanten Veränderungen Log Web Service Alle Veränderungen werden in einer SQL Datenbank protokolliert Datenstrom der Benutzeridentitäten Protokollierung der Veränderungen

16 Gesamt Szenario Das Gesamt Szenario kombiniert Workflow Szenario und Log Szenario. In diesem Szenario kommen alle Komponenten zum Einsatz Durch den modularen Aufbau können die Komponenten Schritt für Schritt hinzugefügt werden Idealerweise werden Active Directory (AD) oder Active Directory Application Mode (ADAM) als führendes Verzeichnis herangezogen

17 Gesamtes Szenario SharePoint Portal Freigabe von Anträgen SharePoint Administration Active Directory Exchange Host Application SharePoint Portal Antragsformular LOB Application BizTalk Server Workflow ADLDS Zentrales Verzeichnis Forefront Identity Manager Verteiler der Identitäten Intranet / Extranet Applications Auswertung der Veränderungen via Reporting Services Benachrichtigung Benachrichtigung von Sicherheitsbeauftragten via Mail bei sicherheitsrelevanten Veränderungen Log Web Service Alle Veränderungen werden in einer SQL Datenbank Protokolliert Datenstrom der Benutzeridentitäten Protokollierung der Veränderungen

18 Vorteile der Lösungsszenarien Vermeidung inkonsistenter Datenhaltung und Reduzierung des Betreibsaufwands für Verzeichnisdienste, durch automatische Synchronisation von Benutzerindentitäten Zentrale Pflege von Benutzeridentitäten vereinfacht Single Sign On Lösungen und ermöglicht Benutzern Self Service Konzepte Schnelle Änderungszyklen von Benutzerinformationen / Berechtigungen durch Vermeidung manueller Prozesse, erhöht die Zufriedenheit und die Produktivität der Benutzer eines Unternehmens Automatische Protokollierung aller Prozesse sind die Basis für die Anforderungen von Sarbanes-Oxley Act, Basel II und einer internen Revision Transparente Abbildung von Identity Prozessen reduziert die Fehleranfälligkeit und erhöht damit die Sicherheit im Unternehmen

19 Objektkultur Projektablaufplan Einführung / Migration auf Forefront Identity Management Vorbereitung Zusammenstellung eines Projektteams aus Fachbereich, IT und Dienstleister Klare Definitionen von Rollen und Verantwortungen im Team Sicherstellen der Verfügbarkeit der Teammitglieder Anforderungen Zusammenstellen der Anforderungen aus den Bereichen (HR, Benutzeradministration, IT-Engineering, IT-Betrieb, Compliance Office) FOKUS: 1 zu 1 Abbildung oder Redesign auf neuer Plattform Technischer Review der Anforderungen ggf. Optimierungen Definition der Abnahmekriterien Lastenheft Konzeption Beschreibung der Architektur (Staging) der künftigen Lösung Erstellung der technische Feinkonzeption der Lösung Erstellen eines Einführungs-/ Releaseplans Erstellen von Betriebskonzepten Anforderungen an die IT-Infrastruktur Technisches Feinkonzept Projektplan Einführung

20 Objektkultur Projektablaufplan Einführung / Migration auf Forefront Identity Management Realisierung Einrichtung von Entwicklungs- und Testumgebung Installation und Konfiguration der Basis Software Realisierung nach Feinkonzeption und Releaseplan Fertiggestellte Releases Testing / Abnahme Durchführung von Technische Funktionstests Durchführung von Fachlicher Tests anhand der Abnahmekriterien Durchführung von Performance Tests Abnahme der Lösung in der Testumgebung Produktiv Überführung der Lösung nach Einführungsplan in die Produktivumgebung Qualitätsmanagement Etablierte Change Management Prozess Laufende Dokumentation der Lösung Einheitliche und teamübergreifende Versionierung der Sourcen

21 Fragen, Kontakt und weiteres Vorgehen Objektkultur Software GmbH Standort Karlsruhe: Zur Giesserei Karlsruhe Kontakt: Jean Hamacher, +49 (0) Dietrich Roth, +49 (0) Standort München: Landsberger Straße München Kontakt: Oliver Hagel, +49 (0)

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