Prognose des Bedarfs von Pflegeheimplätzen mit Einbeziehung der Entwicklung der 24h-Betreuung

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1 2016 Prognose des Bedarfs von Pflegeheimplätzen mit Einbeziehung der Entwicklung der 24h-Betreuung

2 Prognose des Bedarfs von Pflegeheimplätzen mit Einbeziehung der Entwicklung der 24h-Betreuung Bedarfs- und Entwicklungsplan (BEP) für die Jahre 2020 und 2025 Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration

3 Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration Landhaus, Römerstraße 15, 6901 Bregenz T Autoren Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration Dipl.-Bw. (FH) Andrea Roskosch-Schenker, M. of G.S. in Zusammenarbeit mit Mag. Christian Bischof, Wien Gestaltung Amt der Vorarlberger Landesregierung, Servicestelle für Text- und Bildgestaltung Druck Amt der Vorarlberger Landesregierung, Hausdruckerei Bregenz, November 2016

4 Inhaltsverzeichnis Vorwort Basis und Beteiligte Grundlagen und Hinweise Planungsregionen Ausgangssituation Prognose des Pflegeheimplätze-Bedarfs mit Berücksichtigung der Entwicklung der 24h-Betreuung: Information über die getroffenen Annahmen und gewählten Szenarien Prognose bis 2020, Kartendarstellung Prognose , Kartendarstellung Rahmenbedingungen für Vorarlberg Information zur wissenschaftlichen Methodik Weitere Betreuungs- und Pflegeleistungen Anhang: Anzahl Pflegeheimplätze Ausgangssituation... 18

5 Vorwort Mit diesem Bericht wollen wir alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über den prognostizierten Bedarf an Pflegeheimplätzen für die Jahre 2020 bis 2025 informieren. Die demographische Entwicklung spricht eine deutliche Sprache. Der Bedarf an Betreuung und Pflege wird auch in den kommenden Jahren zunehmen. Es ist notwendig, sowohl für die ambulante als auch die stationäre Betreuung und Pflege Ressourcen vorzusehen. Selbstverständlich wird am Prinzip So viel wie möglich ambulant, so viel wie nötig stationär festgehalten. Um die notwendigen Daten und Angebote zeitgerecht zur Verfügung zu haben, wurde mit dem Zentralen Care Management des Landes in enger Abstimmung mit den Planungsregionen ein Monitoring aufgebaut. Das ermöglicht jetzt und für die Zukunft wissenschaftlich fundierte Prognosen und Informationen über sämtliche Bedarfe im Zusammenhang mit Betreuung und Pflege. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Bericht aufmerksam lesen und an die Fachpersonen in Ihrem Umfeld weiter geben. Das Land Vorarlberg arbeitet mit viel Engagement und sehr gezielt an einer auch in der Zukunft gesicherten Versorgung für pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige. Ich freue mich auf den weiteren Dialog in diesem wichtigen Anliegen und danke an dieser Stelle allen Beteiligten für ihre aktive Mitarbeit herzlich. Katharina Wiesflecker Landesrätin 5

6 1. Basis und Beteiligte Anzahl der Plätze in Pflegeheimen: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration, Fachbereich Senioren und Pflegevorsorge: Stichtag : Ist-Situation Geplante/genehmigte Erweiterungen und Schließungen, Stand Juni 2016: Ausgangssituation Datensammlung Pflegeheime: connexia: Pflegeheim-Daten , Stand April 2016 Bevölkerungsdaten / Hochrechnung: Landesstelle für Statistik im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Statistik Austria, Stand April 2016 Daten Pflegegeld: Hauptverband Sozialversicherungsträger, Stand , abgerufen von der Landesstelle für Statistik im Amt der Vorarlberger Landesregierung im Februar 2016 Daten 24h-Betreuung: Anzahl der nach 21 Bundespflegegeldgesetz geförderten Leistungsempfänger/innen, Sozialministerium Service Vorarlberg, monatliche Stichtage, letztberücksichtigter Stichtag Kennzahlenbildung und Prognose: Mag. Christian Bischof, Wien und Dipl.-Bw.(FH) Andrea Roskosch-Schenker, M. of G.S. Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration 6

7 2. Grundlagen und Hinweise Dieser Bericht enthält eine rechnerische Prognose des Bedarfs an Pflegeheimplätzen für die Dauerpflege mit Einbeziehung von Annahmen der Entwicklung des Bedarfs für die 24h-Betreuung, mit Einbeziehung einer AdHoc-Prognose des Bedarfs an Pflegeheimplätzen für die Kurzzeitpflege (Übergangspflege und Urlaubspflege) bis zum Jahr 2020 und 2025, und dient als Orientierung für die strategische Sozialplanung. Die vorliegende Prognose stellt eine rechnerische Bedarfsermittlung auf Basis von Ist-Werten und entsprechend erläuterten Annahmen für die zukünftige Entwicklung dar. Relevante Einflussgrößen auf die Entwicklung des Bedarfs an Plätzen in Pflegeheimen (wie z.b. vorgeschaltete ambulante Versorgungsangebote, 24h-Betreuung) müssen bei sämtlichen Planungsund Entwicklungsprozessen mit einbezogen werden. Dieser Bericht enthält eine kombinierte Betrachtung der Entwicklung des Bedarfs an Plätzen in Pflegeheimen zusammen mit der auf Annahmen beruhenden Entwicklung der Inanspruchnahme der 24h-Betreung. Korrelationen bzw. empirische belegte Zusammenhänge und Abhängigkeiten mit anderen Angeboten liegen zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht vor, befinden sich jedoch in Planung (Projekt Betreuungs- und Pflegeverläufe ). Basis für Berechnung des zukünftigen Bedarfs in der Übergangs- und Urlaubspflege ist die durchschnittliche Nutzung der Jahre 2012 bis 2015 (Vorarlberg-Gesamtsicht). Im Verhältnis zur Dauerpflege betrug der Anteil der Urlaubspflege 2 %, bei der Übergangspflege waren es 1,25 %. Diese beiden Prozentsätze wurden auf die Prognose der Dauerpflege nach dem Szenario relative Kompression angewandt. Für die Urlaubspflege wurde die durchschnittliche Verweildauer der letzten Jahre von 20 Tagen verwendet. Bei der Übergangspflege betrug die Verweildauer 28 Tage, diese wurde für das Jahr 2016 herangezogen; eine ggf. Verlängerung der Verweildauer wird ab dem Jahr 2017 mit dem Mittelwert von 60 Tagen berücksichtigt. Aufgrund der kleinen Zahl der Kurzzeitpflege in den Planungsregionen wurde die Prognoseberechnung nur für Vorarlberg gesamt ausgelegt, und prozentual den Entwicklungen der Dauerpflege des jeweiligen Jahres pro Region angerechnet. Hinweis: Mit dieser Herangehensweise werden Pflegeheime mit bisher überproportionalem Anteil für die Kurzzeitpflege einer Vorarlberg-Gesamtsicht unterworfen. Mit den zusätzlich zur Verfügung stehenden Kennzahlen für die Sozialplanung (s.u.) können die regionsbezogenen Ausprägungen bei konkreten Planungen jedoch Berücksichtigung erhalten. Der Bericht ist so aufgebaut, dass wesentliche Informationen und Kenngrößen in übersichtlicher und kompakter Form entnommen werden können. Ergänzend stellt das Zentrale Care Management dem Regionalen Care Management regionsbezogen vertiefende Kenngrößen dieser Prognose zur Verfügung, ein Tool zur Betrachtung der prognostizierten Entwicklung der Pflegegeldempfänger/innen in Vorarlberg zur Verfügung und seit 2015 regelmäßig Zahlen, Daten und Fakten zur Betrachtung des aktuellen Stands der Inanspruchnahme von Pflegeheimplätzen, betreuten Wohngemeinschaften, der Tagesbetreuung und der 24h-Betreuung zur Verfügung. Weitere Tools zur Messung (Hauskrankenpflege, Mobiler Hilfsdienst) befinden sich im Aufbau. 7

8 Es wird angeregt, diese zentral erarbeiteten Kenngrößen und zentral aufbereiteten Plangrößen in einem kritischen Diskurs auf Validität zu überprüfen, sowie im regelmäßigen Turnus mit den neu hinzukommenden (ebenfalls auf ihre Plausibilität zu überprüfenden) Ist-Zahlen abzugleichen. Die Prognoserechnung berücksichtigt Erkenntnisse und Entwicklungen der letzten sieben Jahre und bedient sich wissenschaftlich anerkannter Methoden für Prognosen zur Bevölkerungsentwicklung. [siehe hierzu Kapitel 9 Informationen zur wissenschaftlichen Methodik und Methodenbericht] Für weitergehende Informationen, insb. zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den zugrundeliegenden Parametern, kann die Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration kontaktiert werden. 8

9 3. Planungsregionen Planungsregionen mit zugehörigen Gemeinden: Region 1 Blumenegg/Großes Walsertal 2 Bregenz 3a Bregenzerwald 3b 3c Gemeinden Blons, Bludesch, Fontanella, Ludesch, Raggal, Sonntag, St. Gerold, Thüringen, Thüringerberg Subregion Vorderwald: Langen bei Bregenz, Doren, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg, Sibratsgfäll, Sulzberg Subregion Mittelwald: Alberschwende, Egg, Schwarzenberg, Andelsbuch Subregion Hinterwald: Warth, Schröcken, Damüls, Mellau, Bezau, Bizau, Reuthe, Au, Schoppernau, Schnepfau 4 Dornbirn 5 Feldkirch 6 Hofsteig Bildstein, Buch, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt, Hard 7 Hohenems 8 Kleinwalsertal 9 Klostertal/Arlberg Dalaas, Innerbraz, Klösterle, Lech 10 Kummenberg Altach, Götzis, Koblach, Mäder 11 Leiblachtal Eichenberg, Hohenweiler, Hörbranz, Lochau, Möggers 12 Lustenau 13 Montafon Bartholomäberg, Gaschurn, Schruns, Silbertal, St. Anton i. M., St. Gallenkirch, Tschagguns, Vandans 14 Rankweil/Vorderland Rankweil, Fraxern, Klaus, Laterns, Meiningen, Röthis, Sulz, Übersaxen, Viktorsberg, Weiler, Zwischenwasser 15 Raum Bludenz Bludenz, Brand, Bürs, Bürserberg, Lorüns, Nüziders, Stallehr 16 Rheindelta Höchst, Fußach, Gaißau 17 Unterer Walgau Düns, Dünserberg, Frastanz, Göfis, Röns, Satteins, Schlins, Schnifis, Nenzing 9

10 4. Ausgangssituation AS Ist+gen. Anzahl Pflegeheim-Plätze zum inkl. geplante / genehmigte Veränderungen alle Plätze (inkl. 71 rechnerische Plätze für Kurzzeitpflege) Pflegeplätze gesamt Geplante / genehmigte Veränderungen, Stand Juni 2016: Vorderbregenzerwald: inkl. Reduktion JGF Haus -10, inkl. Langen-Erweiterung (+9) Kummenberg: inkl. Koblach-Bau (+32) Montafon: inkl. Veränderungen (voraussichtl. 2016: +24, 2017: -18) Rheindelta: inkl. Höchst-Bau (+18) Unterer Walgau: inkl. Erweiterung (+22) Summe:

11 5. Prognose des Pflegeheimplätze-Bedarfs mit Berücksichtigung der Entwicklung der 24h-Betreuung: Information über die getroffenen Annahmen und gewählten Szenarien Die ausführliche Darstellung der getroffenen Annahmen, gewählten Methoden und Szenarien liegt im Rahmen eines gesonderten Berichts Methodische Grundlagen und Ergebnisse: Prognose Inanspruchnahme der Dauerpflege in Pflegeheimen in Verbindung mit 24h-Betreuung (Juni 2016) vor. Um die Prognose des Bedarfs an Pflegeheimplätzen mit Berücksichtigung der Entwicklung der 24h-Betreuung vornehmen zu können, wurde die Anzahl der Pflegegeldempfänger/innen als Basis verwendet. (Basis in der vormaligen Prognose 2014: Menschen in Dauerpflege.) Prognose Dauerpflege i.v.m. 24h-Betreuung, relative Kompression und regionale Verlagerung zu Niveau 24h-Betreuung Vorarlberg: linke Y-Achse: Anzahl Pflegeheimplätze und Anzahl 24h-Betreuung, rechte Y-Achse: Anteil 24-Betreuung Erläuterung: Die durchgehenden Linien bilden den rechnerisch prognostizierten Bedarf für die Dauerpflege und 24h-Betreuung unabhängig voneinander ab. Die strichlierten Linien zeigen den rechnerisch prognostizierten Bedarf für die Dauerpflege i.v.m. 24h-Betreuung auf, basierend auf einer Sättigungs-Annahme für die 24h-Betreuung. Ausgangspunkt für diese Variante ist die Prävalenz für die 24h-Betreuung (Anteil Personen in 24h-Betreuung an Bevölkerung) der Altersgruppe 75+ in Vorarlberg. Die Prävalenz betrug in Vorarlberg im Jahr ,56 %, in der Altersgruppe 75+ befanden sich somit 3,56 % der Personen 75+ in geförderten 24h-Betreuungen. Zehn der Planungsregionen lagen unter dem Wert von Vorarlberg, bei diesen Regionen wurde der Prävalenzwert jährlich um 0,1 % bis zur Erreichen des Vorarlberg-Niveaus erhöht. Da ein weiterer starker Anstieg (wie in den letzten beiden Jahren) der 24h-Betreuung durch eine in einigen Planungsregionen ggf. bereits eingetretene Sättigung vermutlich auszuschließen ist, wird das Szenario relative Kompression regionale Verlagerung zu Niveau 24h-Betreuung Vorarlberg (strichlierte Linie) als am wahrscheinlichsten angesehen und für die Prognose herangezogen. (Erläuterung Kompressionsthese : siehe Kapitel 9 Information zur wissenschaftlichen Methodik.) 11

12 Prognostizierte Entwicklung für Vorarlberg gesamt: Prognose Pflegeheimplätze Vorarlberg gesamt in Jahresschritten: Prognose der gemäß 21b Bundespflegegeldgesetz geförderten Personen in der 24h-Betreuung in Jahresschritten: Stichtag

13 6. Prognose 2020 Pr20 Rechnerischer Mehrbedarf an Pflegeheimplätzen Delta insg. Prognose 2020 Alle bis Juni 2016 aufscheinenden geplanten Veränderungen sind berücksichtigt These: grundsätzlich planungsregionsbezogene Inanspruchnahme Achtung: Addierung zu den Ist-Betten in den jeweiligen Regionen bedeutet, dass 100 % Regionsabdeckung als Basis gültig sind. (Vlbg. gesamt zum : 72 % Regionsabdeckung) Bezirk Bregenz Ballungsbereich, Bezirk Dornbirn: rd. 35 Plätze über dem prognostizierten Bedarf Bezirk Bregenz ländlicher Bereich: rd. 50 Plätze über dem prognostizierten Bedarf rd. 4 Plätze unter dem Bedarf Kleinwalsertal: Berücksichtigung der geografischen Lage Bezirk Feldkirch und Planungsregion Unterer Walgau : rd. 35 Plätze unter dem prognostizierten Bedarf Bezirk Bludenz ohne Planungsregion Unterer Walgau : rd. 15 Plätze über dem prognostizierten Bedarf Vorarlberg-Gesamtsicht: rd Plätze über dem prognostizierten Bedarf (Karte) - rd. 45 Plätze für Personen von außerhalb Vorarlberg = rd Plätze über dem prognostizierten Bedarf Der Bedarf an Pflegeheimplätzen für ältere Menschen in Pflegeheimen ist bis 2020 voraussichtlich gedeckt. 13

14 7. Prognose 2025 Pr21-25 Rechnerischer Mehrbedarf an Pflegeheimplätzen Delta insg. Prognose Alle bis Juni 2016 aufscheinenden geplanten Veränderungen sind berücksichtigt These: planungsregionsbezogene Inanspruchnahme Achtung: Addierung zu den Ist-Betten in den jeweiligen Regionen bedeutet, dass 100 % Regionsabdeckung als Basis gültig sind. (Vlbg. gesamt zum : 72 % Regionsabdeckung) Bezirk Bregenz Ballungsbereich, Bezirk Dornbirn: rd. 50 Plätze unter dem prognostizierten Bedarf rd. 7 Plätze unter dem Bedarf Bezirk Bregenz ländlicher Bereich: rd. 55 Plätze über dem prognostizierten Bedarf Kleinwalsertal: Berücksichtigung der geografischen Lage Bezirk Feldkirch und Planungsregion Unterer Walgau : rd. 95 Plätze unter dem prognostizierten Bedarf Bezirk Bludenz ohne Planungsregion Unterer Walgau : rd. 15 Plätze über dem prognostizierten Bedarf Vorarlberg-Gesamtsicht: rd Plätze über dem prognostizierten Bedarf (Karte) - rd. 45 Plätze für Personen von außerhalb Vorarlberg = rd Plätze Der prognostizierte Bedarf an Pflegeheimplätzen für ältere Menschen in Pflegeheimen weist einen Ausbaubedarf von rd. 125 Plätzen zwischen 2021 und 2025 auf. 14

15 8. Rahmenbedingungen für Vorarlberg Bei Planungen von weiteren Plätzen wird die Vorarlberg-Gesamtsumme des prognostizierten Bedarfs als Hauptrichtgröße gesehen. Vorhaben bzgl. Veränderungen der Platzzahl sind im Zusammenhang mit der landesweiten und regionalen Bedarfs- und Entwicklungsplanung vor Beginn der Planungen abzuklären. Das Regionale Care Management wird in die Vorüberlegungen zur Planungsphase eingebunden. Die gemeindeübergreifende Betrachtungsweise ist bei den Planungen einzuhalten. Eine sinnvolle regionsübergreifende Planung soll angestrebt werden. Für Neubauten, Erweiterungen und Umbauten ist die politische Zusage notwendig. Laut Heimbauverordnung gilt grundsätzlich die Mindest-Platzzahl von

16 9. Information zur wissenschaftlichen Methodik Bei der rechnerischen Prognose wurden die eingangs beschriebenen Stellgrößen und hier in Kurzform dargestellten Methoden angewendet: Kleinräumige Bevölkerungsprognose 2014, Hauptszenario (mittlere Fertilität, Lebenserwartung, Zuwanderung), Prognosezeitraum , Quelle: Landesstatistik Vorarlberg, basierend auf ÖROK Prognose Statistik Austria Basisperiode , Projektionshorizont Es gilt das Herkunftsprinzip, d.h. die Planungsregion wird durch den früheren Wohnort bestimmt und nicht durch den Ort der Pflegeleistung (z.b. Standort des Pflegeheimes). Aufgrund der regionalen Disparitäten: Prognose nach dem Bottom-up-Prinzip (Ergebnis für Vorarlberg ergibt sich aus Summe der Planungsregionen). Pflegebedarfsquote nach den Merkmalen Altersgruppe x Planungsregionen x Geschlecht; aufgrund der zweimaligen Änderung der notwendigen Stundenanzahl der Pflegegeldstufen 1 und 2 durch den Bund im Betrachtungszeitraum werden nur BezieherInnen der Pflegegeldstufe 3 bis 7 für die Berechnung herangezogen. Pflegeheim Daueraufnahmequote nach den Merkmalen Altersgruppe x Planungsregionen x Geschlecht: Das Szenario relative Kompression der Pflegebedürftigkeit entspricht der Kompressionshypothese, nach dieser tritt der Zeitpunkt der Pflegebedürftigkeit in einem höheren Alter auf. Der spätere Zeitpunkt wird mit der gesteigerten Lebenserwartung bemessen. Die Dauer der Pflegebedürftigkeit bleibt gleich, die Pflegebedürftigkeit verschiebt sich nach hinten. Für weitergehende Informationen kann der Bericht Methodische Grundlagen und Ergebnisse: Prognose Inanspruchnahme der Dauerpflege in Pflegeheimen in Verbindung mit 24h-Betreuung für Vorarlberg gesamt bis zum Jahr 2035 (2016) angefordert werden. Wichtige Hinweise zum Umgang mit der vorliegenden Bedarfsprognose: Verschiedene weitere Gegebenheiten und mögliche Einflussfaktoren sollten im Rahmen der Sozialplanung und mit Hinzuziehung des Regionalen Care Managements stetig miteinbezogen werden. Oktober 2016, Mag. Christian Bischof, Dipl. Bw. (FH) Andrea Roskosch-Schenker, M. of G.S. Für Rückfragen: Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration Dipl.-Bw (FH) Andrea Roskosch-Schenker, M. of G.S. Landhaus, Römerstraße Bregenz T Das Regionale Care Management steht als Ansprechpartner für regionsbezogene Planungen zur Verfügung. 16

17 10. Weitere Betreuungs- und Pflegeleistungen Nach dem Prinzip So viel wie möglich ambulant, so viel wie nötig stationär werden ambulante und teilstationäre Betreuungs- und Pflegeleistungen in Zukunft im Rahmen des Vorarlberg-Monitorings und bei der Bedarfs-Prognose intensiv Berücksichtigung finden. Ein erster Ausblick: Abgebildet sind die Ist-Werte des Jahres 2015 und für die Jahre 2020 und 2025 eine Weiterrechnung der Ausprägungen des Jahres 2015 auf Basis der demografischen Entwicklung. Ad-Hoc Prognose Tagesbetreuung: Anzahl Besucherinnen / Besucher im Monat Dezember Methodik: Anzahl Pflegegeldbezug (relative Kompression, Pflegegeldstufe 3-7, Wahrscheinlichkeit 2015) Annahme: Gleichbleibendes Nachfrageverhalten Ad-Hoc Prognose Mobiler Hilfsdienst: Anzahl Klientinnen / Klienten im Gesamtjahr rd rd Methodik: Anzahl Pflegegeldbezug (relative Kompression, Pflegegeldstufe 3 bis 7, Wahrscheinlichkeit 2015) Annahme: Gleichbleibende Betreuungsintensität und Verweildauer Ad-Hoc Prognose Hauskrankenpflege: Anzahl Patientinnen / Patienten im Monat Dezember Methodik: Anzahl Pflegegeldbezug (relative Kompression, Pflegegeldstufe 3 bis 7, Wahrscheinlichkeit 2015) Annahme: Gleichbleibende Pflegeintensität und Verweildauer Ad-Hoc Prognose Betreute Wohngemeinschaften: Anzahl Plätze Annahme: Für 0,13 % der Bevölkerung Platz Basis: Erfahrungswert aus der Planungsregion Kummenberg. 17

18 Anhang: Anzahl Pflegeheimplätze Ausgangssituation : Liste 18

19 19

20 Quelle: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration, Fachbereich Senioren und Pflegevorsorge, Stand Juni

21 Amt der Vorarlberger Landesregierung Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration Landhaus, Römerstraße 15, 6901 Bregenz T Titelbild: Land Vorarlberg Fachbereich Senioren und Pflegevorsorge

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