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1 Lösungsüberblick: Die EVM Suite besteht aus Insight, Control, Automation und Integration. Die Lösung ist in Ruby erstellt. Wir nutzen dokumentierte Webservices für den Datenaustausch. Diese sind bi-direktional. Ein gutes Beispiel hierzu ist die bestehende ServiceNow Integration (bei Bedarf erläutern wir gerne detaillierter die Integration). Ruby wird größtenteils genutzt und in Ruby stehen auch viele Funktionen zur Verfügung, wie auch Pearl und PowerShell Skripte. Darüber hinaus können auch andere Werkzeuge eingesetzt werden, wenn Sie den Compiler liefern. Durch patentierte Technologien können wir mehr über die virtuellen Maschinen in Erfahrung bringen als z.b. ein vcenter in der Lage ist. So können nach dem agentenlosen Scan (läuft als Appliance) zahlreiche, nützliche, analysierte Informationen in der Datenbank präsentiert werden. Der Kunde ist so in der Lage, Compliance Informationen zu erhalten, beispielsweise welche virtuellen Maschinen entsprechen nicht den von Ihnen vorgegebenen Richtlinien wie Passwortkomplexität, Firewall-Einstellungen uvm.. Diese Einstellungen und alle anderen Informationen einer virtuellen Maschine können mit anderen virtuellen Maschinen oder gar mit den History Informationen von ein und derselben Maschine verglichen werden. Solche Vergleiche können übrigens auch auf anderen Hierarchien auch erstellt werden (wie Hosts, vcenter etc.) Über einen Stammbaum kann mit einem Blick erfasst werden, woher eine virtuelle Maschine stammt. EVM unterstützt unterschiedliche Rollen von Usern und auch eine Mandantenfähigkeit ist gegeben. Die Authentifikation kann über die interne Datenbank erfolgen, oder natürlich auch gegen eine externe wie die Active Directory. Gemäß den Gruppenmitgliedschaften einer AD Rolle, können die Berechtigungen in EVM erfolgen. Die Verwaltung erfolgt über die web-basierte EVM Konsole, wobei hierbei eine Sicht über alle Virtualisierungsplattformen (VMWare, Citrix, Hyper-V, Redhat, VDI) notwendig ist. Die Kommunikation mit der Appliance erfolgt verschlüsselt auf SSL Basis. Die gesamte Lösung mit ihren Modulen wird wie folgt in kurzer Form erläutert:

2 Manage IQ EVM Suite: die Lösungs-Bausteine Insight: Was habe ich? Das Insight-Modul liefert agentenlos eine ganze Reihe von Informationen über die virtuelle Umgebung wie Utilization, Abhängigkeiten (Storage, Hosts, Managementplattformen (wie vcenter), Security-, Compliance-Information uvm. Dadurch wird die gesamte virtuelle Landschaft sehr schnell transparent für den Betreiber. Diese Transparenz bezieht sich nicht nur auf die Technik. Mit den anderen Modulen sind Sie in der Lage auch im operativen Betrieb und in der Planung auch eine Transparenz in die Kosten zu bringen. Tiefe Analyse der Storage, Gastsysteme, Auslastungsgrad (Über- und Unterlastanzeige d.h. Verschwendung von Ressourcen Aufzeigen von Konfigurationen und Unterschieden von VMs Darstellung der Historie von VMs delegierte Administration und rollenbasierte Darstellung Reporting über die gesamte Virtualisierungsplattform

3 Control: Wie verwalte ich meine Umgebung? Mit dem Cotrol-Modul können Policies (Aktionen) entsprechend den Abhängigkeiten auf Basis der Inventory-Informationen, die vom Insight geliefert wurden, ausgelöst werden. Ein Fallbeispiel eines EVM Kunden: das Clonen von Domaincontrollern in der Infrastruktur stellte vor der Einführung von EVM ein besonders großes Problem für den Kunden dar. Mit EVM wurde eine der zahlreich, integrierten Policies (selbstverständlich kann der Kunde hier eigene Policies erstellen) eine Regel definiert, die beim Clonen einer VM einen bestimmten Registrykey abfragt und je nach Ergebnis den Clonvorgang abbricht oder erlaubt. Clouduser mit unterschiedlich einstellbaren Rechten können selber eigene VM erstellen oder über Request-Formular anfordern, wobei solche Requestformulare auch in einem externen System (wie ServiceNow oder andere) sein kann. Über ein Workflow können die einzelnen Schritte dargestellt werden bis die fertige VM dem User zur Verfügung gestellt wurde. Die Konfiguration einer virtuellen Maschine kann sehr stark von der Policy bestimmt werden. Fallbeispiel: User von der Entwicklung sollen mit ihren VM s an einen anderen Storage zugewiesen werden als Gastuser. Ferner können bei der Erstellung der virtuellen Maschinen auch gleich deren Lebensdauer definiert werden. Mit wenigen Worten liefert das Contromodul regelbasierte Durchführung von Verteilungs-, Gebrauch- und Operations-Policies sogar bevor eine VM gestartet wurde. Security Compliance Prüfung (Umsetzung von Richtlinien gemäß der IT Prozesse) Policybasierte Verteilung, die Umsetzung der Policies kann mehrere Hersteller unterstützen, auch policy-basiertes Konfigurationsmanagement der virtuellen Maschinen Benachrichtigungen und Alarme Kontrolle des Lifecycle von VMs Quotamanagement (besser Umsetzung) Schwachstellenanalyse und Behebung

4 Automate: Wie kann ich Prozesse automatisieren? Das Modul Automate unterstützt adaptive Automation und Delegation von administrativen und operationellen Aktivitäten: - Operations-Management mit Service Level Ressourcen Kontrolle - Ressource Management einschließlich Datastore-Bereinigung, Snapshot- Alterungsprozessüberwachung (es werden die Snapshots einer VM ermittelt), Lebenszykluskontrolle bis End-of-Life einer VM möglich - Configurations- und Changemanagement: Änderungsverfolgung und Durchführung von Konfigurationsänderungen und Zuweisungen - Lifecycle Management: Provisioning, Customizing, Re-Konfiguration, Approvalprozess, CMDB Updates und Retirement (Ruhestellung, End of Life) Echtzeit Automation Operationen Umfangreiche Ereignissteuerung Workloadmanagement IT Service Management Integration (CMDB, Asset ) konfigurierbare Requests und Approval Prozesse Self Service Portal

5 Integration: Wie und was kann ich integrieren? Enterprise Directory Einbindung von Systemmanagement in die CMDB Service Katalog Incident Management, Ereigniskonsole via WebServices Storage Management (Provisioning, Snapshots, Utilization) Open Interfaces (WMi, LDAP, SMTP, SQL, SMI-S, Web Services, Ruby, Perl..) API SNMP, Adapter für BMC, SCOM, ServiceNow, RedHat Multi Tenancy HyperVisor

6 Platform Unterstützung: Virtualization Management Platforms: VMware vcenter 2.x, vcenter 3.x VMware vsphere 4.x, vsphere 5 Microsoft System Center Virtual Machine Manager V2 RHEV-M 3.0 Host Platforms: VMware ESX 3.x, ESXi 4.x VMware vsphere Hypervisor ESX4.x, ESX4.x, ESXi5 Microsoft Windows Server Hyper-V KVM on Red Hat Microsoft HyperV RHEL + RHEV-H 6.x VM Formats: VMware Server VMware Virtual Machine Version 4,7,8 XEN VMs (IMG) Microsoft VHDs Amazon AMI RH - QCOW, RAW VM Guest OS: Windows XP, Windows 2000, Windows Vista, Windows Server 2003, Windows 2008 (32 and 64 bit versions), Windows 2008 R2 and Windows 7 Red-Hat and Fedora Suse and OpenSuse Debian & Debian-based derivatives Ubuntu & Ubuntu-based derivatives rpath Virtual Desktop Systems: Citrix 5 VMware View 4.x, 5

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