6 Amt für Informatik und Telekommunikation (ITA)

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1 > Keine Teuerungsanpassung der Gehälter, so lange der Referenzindex von 112,0 Punkten (Basis Mai 2000 = 100 Punkte) nicht erreicht ist; keine jährliche Lohnerhöhung (Gehaltsstufe) 2014; 2015 und 2016 Gewährung des vollen Gehaltstufenbetrags ab 1. Juli. In Zusammenhang mit den SSM wirkte das POA an den Arbeiten zur Anpassung des StPG mit. Eine der ersten 2013 getroffenen Massnahmen betraf übrigens das von einigen Ausnahmen abgesehene Stellenmoratorium. Das POA veranlasste auch die Änderung des StPR in der Frage der Entlöhnung für Aushilfsarbeiten und die Einführung einheitlicher Stundenansätze. Das vom POA eingeführte elektronische Rekrutierungssystem mit der Möglichkeit der Onlinebewerbung wird nun schrittweise auch bei den Dienststellen und Anstalten des Staates eingesetzt hat das POA in Zusammenarbeit mit dem ITA seine HRAccess Plattform auf eine neue und modernere Version (V9) migriert. Mit dieser neuen Version werden die spätere Informatisierung gewisser HR-Prozesse und die Einführung von Workflow und Self Service gemäss Regierungsprogramm möglich sein. Im Rahmen des Arbeitszeitverwaltungsprojekts «Gestion des Temps et des Activités» (GTA) soll den Verwaltungseinheiten eine einheitliche Informatikanwendung für die Arbeitszeitverwaltung zur Verfügung gestellt werden wurden mit dem Lieferanten (HRAccess) detaillierte Spezifikationen für die Arbeitszeitverwaltung erstellt und die ersten Konfigurationen und Implementierungen vorgenommen. 6 Amt für Informatik und Telekommunikation (ITA) Direktor: Roland Marro bis Ende März Philippe Savary, teilzeitlich interimistisch seit April und seit November als Direktor 6.1 Tätigkeit Die Entwicklung der Informationssysteme ist heutzutage von laufender Veränderung und immer kürzeren Lebenszyklen geprägt. Die Herausforderungen dieser Entwicklung liegen in der Technologie, den Betriebskosten, die im Griff behalten werden müssen, und auch in der zunehmenden Komplexität der Informationssysteme. Mit dem Ziel, die IT-Ressourcen zu optimieren, hat das ITA in diesem Kontext die Verfügbarkeit der für den Verwaltungsbetrieb notwendigen Informatik- und Telekommunikationsmittel gewährleistet und die Modernisierungsbemühungen des Staates unterstützt. Die Haupttätigkeiten des ITA waren: > Planung und Steuerung der Projekte im Rahmen der kantonalen IT-Governance, > Umsetzung von Informatiklösungen in den Bereichen Anwendungen und Infrastruktur, > Betrieb und Support der zentralen Infrastrukturen (Server, Speichersysteme, Telefonie und Telekommunikation), der Desktop-Computer und der Anwendungen konnte die 2012 eingeleitete leistungsorientierte Führung (LoF) konsolidiert werden, die eine optimale Kostenanalyse der IT-Dienstleistungen ermöglicht. Mit der Einführung von Prozessabläufen, namentlich Verwaltung von Beschaffungen und des Bestands, können eine interne Kontrolle in diesen Bereichen gewährleistet und ein Inventar des an die Verwaltungseinheiten gelieferten Materials geführt werden. Im Berichtsjahr konnten auch die Infrastrukturen und Applikationen der Schulen konsolidiert und gefestigt werden, nachdem die allgemeinen und berufsbildenden Schulen der S2 ins ITA eingegliedert worden sind. Die letzten Schulen des Projekts «Wartungszentrum für Schulen» sollen 2014 nach Beginn des Schuljahres 2014/15 integriert werden (LIG, Berufsfachschule Gesundheit-Soziales). 24

2 Im Berichtszeitraum leitete das ITA 54 Projekte, wovon 19 grössere, und führte 35 Vorstudien durch. Das ITA gewährleistete auch die Wartung und den technischen Support für sieben generische Softwareplattformen und von 130 branchenspezifischen Anwendungen (wovon 25 vom ITA entwickelt). Ende Dezember 2013 zählt das ITA mehr als 730 applikative Lösungen, die in der Kantonsverwaltung in Betrieb sind; dies ist eine massive Zunahme um 125 % gegenüber Der Grund dafür ist die Aufnahme der Applikationen für Bildungszwecke ins Inventar. Ohne diese sind es immer noch 392 Applikationen, also 21 % mehr als im Vorjahr Besondere Ereignisse Nach zwölf Jahren treuer Dienste beim Staat Freiburg beschloss der vormalige Direktor des ITA Roland Marro im Frühjahr 2013, sich beruflich neu zu orientieren. Der jetzige Direktor hat das Amt seines Vorgängers am 1. November 2013 übernommen, nachdem er es seit April interimistisch in Teilzeit innehatte. 6.2 Kommissionen, Zusammenarbeit und Partnerschaft Informatikkommission des Staates Die Informatikkommission des Staates ist das beratende Organ des Staatsrates in Informatikbelangen. Ihre Aufgaben sind im Beschluss vom 22. Dezember 1987 über die Planung und die Anwendung der Informatik in der Kantonsverwaltung, im Unterrichtswesen und in den kantonalen Anstalten (SGF ) festgehalten. Die Informatikkommission des Staates tagte 2013 unter dem Vorsitz des Finanzdirektors sechsmal. Gemäss ihren Befugnissen hat die Kommission zu den Tätigkeiten und wichtigen Projekten ihre Stellungnahme abgegeben oder wurde darüber informiert. Sie ist auch zusammengekommen, um ganz allgemein den IT-Betrieb in der Kantonsverwaltung zu analysieren. Ihre Arbeiten werden im Frühjahr 2014 konkret auf einen Antrag zur Genehmigung eines neuen Beschlusses hinauslaufen, der insbesondere eine neue Rollenverteilung und Befugnisübertragung zwischen der Kommission und dem ITA zum Inhalt hat Kantonale Kommission für Informatik im Unterrichtswesen (KK-IU) Die kantonale Kommission für Informatik im Unterrichtswesen (KK-IU) ist das beratende Organ des Staatsrates für Fragen der Informatik im Unterrichtswesen. Ihre Aufgaben sind im Beschluss vom 22. Dezember 1987 über die Planung und die Anwendung der Informatik in der Kantonsverwaltung, im Unterrichtswesen und in den kantonalen Anstalten (SGF ) festgehalten. Die KK IU tagte 2013 zweimal. Gemäss ihren Befugnissen gab die Kommission ihre Stellungnahme ab und wurde über den Voranschlag 2014 sowie über die Projekte «Harmonisierung der Schulverwaltungs-Informationssysteme» und «Wartungszentrum für Schulen» informiert. Die Mitglieder der KK- IU wurden auch über die Arbeiten der Informatikkommission zum oben erwähnten Beschluss informiert Zusammenarbeit und Partnerschaft Die interkantonale Zusammenarbeit insbesondere mit den Kantonen Waadt, Wallis, Jura, Tessin und St. Gallen in Bereichen wie der Steuerveranlagung und der Betreibungsverwaltung wurde fortgeführt Des Weiteren konkretisiert sich nun auch eine Partnerschaft mit einer Deutschschweizer Firma. Diese Partnerschaft sieht vor, Projektleistungen im Rahmen der Implementierung der Betreibungsverwaltungslösung (THEMIS) für die externen Kunden auszulagern. Das ITA ist übrigens auch sehr aktiv in der Schweizerischen Informatikkonferenz, wo es insbesondere in der Arbeitsgruppe IAM (Identity & Access Management) mitwirkt. 6.3 Sicherheit der Informationssysteme 2013 entfiel ein Grossteil der Arbeiten auf die Erarbeitung der Strategie zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Informationssysteme beim Staat Freiburg und der Umsetzung von Massnahmen zur Einhaltung dieser Strategie sowie auf die Durchführung von Sicherheitsaudits. 25

3 6.3.1 Sicherheitsaudits Um es den Mitarbeitenden des Staates Freiburg zu ermöglichen, mit externen Partnern Dateien auszutauschen, will das ITA eine auf der Webapplikation Oodrive basierende Lösung aufschalten. Vor einem umfassenden Einsatz führte das ITA ein Audit zu dieser Applikation durch, um sicherzustellen, dass sie im Hinblick auf die Anwendungssicherheit praxiskonform ist. Das Sicherheitsaudit hat keine offensichtlichen Mängel zutage treten lassen, es wurden aber diverse geringfügige Schwachpunkte aufgedeckt und gezielte Massnahmen getroffen unterzog das ITA die Applikation ESCADA einem Audit. Diese Informatiklösung wurde im Rahmen des Projekts HAE (Harmonisation Administration Ecole Harmonisierung der Schulverwaltungsinformationssysteme) in Betrieb genommen. Um abzuklären, ob sie den Sicherheitsgrundsätzen entspricht, wurde sie 2013 weiteren Tests unterzogen. Mit kleineren Korrekturen konnte die Sicherheit der Plattform verbessert werden. Die Audits sollten insbesondere sicherstellen, dass die Informatiklösung bei Penetrationstests undurchlässig bleibt. 6.4 Sektion «Zentrale Dienste» (ZD) Die Sektion ZD unterstützt die Direktion des ITA bei der Finanz- und Budgetplanung, der Finanzbuchhaltung und der Kosten-/Leistungsrechnung, bei Geschäftsverträgen, bei der Personalverwaltung, in den Bereichen Infrastrukturverwaltung und Logistik und bei den Geschäftsbeziehungen mit ihren Kunden (Direktionen, Anstalten des Staates, Dienststellen, Gemeinden, andere Kantone und Bund). Die IT-Dienstleistungsanfragen sämtlicher Verwaltungseinheiten sowie verschiedener Kunden werden von der Sektion ZD bearbeitet. Sie nimmt die Anfragen entgegen, prüft und analysiert sie und stellt die Koordination mit den zuständigen Bereichen des ITA sicher, um den Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden zu entsprechen. Die Sektion ZD hat ihr Team ergänzt und einen Qualitätsverantwortlichen angestellt, der sich zunächst mit der Optimierung der Materialanschaffungsprozesse beschäftigt hat. Dieser Prozess geht vom Kauf über den Eingang, die Lagerung und anschliessende Auslieferung bis hin Nachverfolgung der Installation in den verschiedenen Verwaltungsdienststellen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit geben die folgenden Zahlen einen Einblick in die von der Sektion ZD 2013 geleistete Arbeit: rund 850 Bestellungen an Lieferanten, Stellenausschreibung und Anstellung von 12 neuen Mitarbeitenden, Personaladministration für 150 Mitarbeitende, Erfassung von 6500 Buchungen in SAP, wovon 3800 bezogen auf Lieferantenrechnungen, Verwaltung und Betreuung von 450 Geschäftsverträgen, Erstellen des Absichtskatalogs zuhanden der Kommission für die Bewertung grosser Immobilien- und Mietvorhaben mit der Aufstellung des künftigen Raumbedarfs des ITA. Schliesslich wurden auch ein Notstromgenerator für die Stromversorgung im Serverraum für den Fall eines Stromausfalls in Betrieb genommen und ein Sicherheitskonzept für die Lagerräume zur Aufbewahrung von Informatikmaterial umgesetzt. 6.5 Sektion «Computing Service & Network» (CS) Die Sektion Computing Service & Network stellt den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltungsdienststellen und des freiburger spitals (HFR) die IT-Werkzeuge an ihrem Arbeitsplatz zur Verfügung, kümmert sich um die zentralen IT-Infrastrukturen und den Benutzersupport. Für die Ausführung dieser Aufgaben sind fünf Fachbereiche zuständig Sektor Desktop Die Leistungen dieses Sektors sind im Wesentlichen direkt auf die Endbenutzerinnen und -benutzer ausgerichtet, insbesondere im technischen und administrativen Umfeld im Bereich der Arbeitsplatzsysteme (PCs, Drucker und Peripheriegeräte) sowie beim Benutzersupport mit Fernwartung. Ein Grossprojekt, das den Sektor Desktop das ganze Jahr lang beschäftigte, war die Migration auf Windows 7. Gegenwärtig laufen fast 5000 Computer in den Dienststellen der Kantonsverwaltung, beim HFR und den postobligatorischen Schulen mit diesem Betriebssystem. Dabei wurde der Schwerpunkt auf standardisierte Arbeitsplätze und Nutzung der neuesten Technologien gelegt, insbesondere auf die Anwendungsvirtualisierung. Zu diesem Projekt gehört auch die Umsetzung von Energiesparmassnahmen bei den Desktop-PCs, die Bestandteil der Strategie «Nachhaltige Entwicklung des Kantons Freiburg» sind. 26

4 Neben der Einrichtung neuer PCs ersetzte der Sektor etwas mehr als 800 PCs in den Dienststellen der Kantonsverwaltung sowie beim freiburger spital. Mit dieser Erneuerung des PC-Bestands kann ein homogener und leistungsstarker Computerpark erhalten und auch der Unterhalt erleichtert werden. Der Sektor Desktop hat auch an der Lösung für die «papierlose Regierung» mitgewirkt und hat insbesondere die Auswahl und Inbetriebsetzung der Mobilgeräte der Regierungsmitglieder vorgenommen Sektor Middleware Dieser Sektor, der die technische Software (z.b. Datenbanken, Plattform für die elektronische Dokumentenverwaltung DMS) zur Verfügung stellt und betreibt, spielt eine wichtige Rolle als Bindeglied zwischen dem Betrieb der Informatikinfrastruktur und der Entwicklung neuer Lösungen. In dieser Rolle hat er zahlreiche branchenspezifische Projekte begleitet und unterstützt war der Einführung der zweiten Etappe des Wartungszentrums für Schulen gewidmet, der Einführung der im Rahmen des Projekts Harmonisierung der Schulverwaltungsinformationssysteme ESCADA gewählten Lösung für die Schulen der Sekundarstufe II, der Bereitstellung sehr vieler Ressourcen (insbesondere der Schulen) und Branchenlösungen (Notruf 144, usw.) im Extranet, der Unterstützung zahlreicher «branchenspezifischer» Projekte sowie dem Unterhalt der dafür unerlässlichen Infrastrukturen. Die technische Auftragskoordination ist in unvermindert hohem Tempo weitergegangen, um die Nachfrage der Kunden befriedigen zu können Sektor Data Center Dieser Sektor ist für den Unterhalt und den Betrieb der zentralen Infrastrukturen des DataCenter (Rechenzentrum) zuständig. Diese Infrastrukturen bestehen im Wesentlichen aus physischen und virtuellen Servern, Speicher- sowie Datensicherungssystemen. Ende 2013 umfasste der Serverpark 1030 Rechner (950 im Jahr 2012) verteilt auf zwei DataCenter, wovon rund 79 % (78 % im Jahr 2012) virtuelle Server sind. Die Nutzung dieser Technologie ermöglicht unter anderem einen viel geringeren Energieverbrauch und gehört zu den Massnahmen des ITA im Rahmen der Strategie «Nachhaltige Entwicklung des Kantons» hat dieser Sektor zur Erneuerung des Serverparks und für neue Informatiklösungen im Rahmen von Projekten mehr als 245 neue Server (240 im Jahr 2012) eingerichtet. Weitere Tätigkeiten des Sektors waren im Berichtsjahr: > Produktivsetzung der standortübergreifenden Redundanz unserer Speichersysteme, Voraussetzung für die Produktionsumlegung im Katastrophenfall, entsprechend dem Business-Continuity-Plan; > Verwaltung der Basis-Infrastruktur, um die Redundanz der Server und Speichersysteme zu gewährleisten und das zunehmende Datenvolumen der Verwaltungsdienststellen zu bewältigen; > Finalisierung der Integration, Standardisierung sowie Kontrolle über die Informatikinfrastrukturen der postobligatorischen Schulen; > Integration der neuen Technologie FCoE in Zusammenarbeit mit dem Sektor «Networking & Telephony» zwecks interner Leistungssteigerung zwischen den Systemen im Serverraum; > Einrichtung von Recovery-Verfahren und Realisierung des Szenarios der Wiederherstellung der Basissysteme wie Backup-System / Active Directory / anhand der Datensicherungen. Diese Etappe ist der Ausgangspunkt für die Wiederherstellung des gesamten Systems. Die zentralen Informatikinfrastrukturen sind also ausgebaut und auf dem neuesten technologischen Stand gehalten worden und sind somit Garant für ein verlässliches, leistungsstarkes und sicheres Informationssystem des Staates Freiburg Sektor Networking & Telephony Im Bereich der Telefonie ist die Migration der Verwaltungsdienststellen des Staates Freiburg auf «Voice over IP» (VoIP) im Berichtsjahr abgeschlossen worden. Mittlerweile laufen nur noch die Anlagen der Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei über die herkömmlichen Telefonzentralen. 27

5 Die Verbesserung des Switching (Verbindungen) der Netzwerkkomponenten im Serverraum wurde in Zusammenarbeit mit dem Sektor DataCenter realisiert. Bei diesen Arbeiten wurde die Verbindungsredundanz verbessert und somit konnte der interne Datendurchsatz zwischen den Servern auf 8Gb/s verdoppelt werden. Das Pilotprojekt Frinetz ist Anfang Sommer nach einem politischen Entscheid umgesetzt worden. Dieses Projekt hat es ermöglicht, sich mit einer neuer Lösung vertraut zu machen, die für die Aktualisierung der Gastzugänge im Laufe des Jahres 2014 übernommen werden wird. Auf operativer Ebene wurden sämtliche Netzwerkeinrichtungen ins Inventarsystem EasyVista aufgenommen. Mit dieser Software, die auch im Bearbeitungsprozess der IT-Störungen zum Einsatz kommt, lässt sich der Lebenszyklus der aktiven Bestandteile des Informatiknetzwerks des Staates Freiburg computergestützt verfolgen Sektor Service Desk Der Service Desk ist eine zentrale Anlaufstelle für die Mitarbeitenden beim Staat, beim freiburger spital und an den postobligatorischen Schulen für die Meldung von IT-Störungen. Er bietet ihnen Support und Beratung bei der täglichen Arbeit mit den IT-Hilfsmitteln. Er gewährleistet auch die Kommunikation zwischen dem ITA und den Benutzern und kündigt beispielsweise Interventionen an, die einen Unterbruch der Dienstleistung zur Folge haben. Im Berichtsjahr hat der Service Desk eine neue Intranet-Supportsite aufgeschaltet mit zahlreichen zusätzlichen Hinweisen und Hilfsmitteln für die Staatsmitarbeitenden, unter anderem auch einer Rubrik FAQ (Frequently Asked Questions) mit Informationen zu häufig gestellten Fragen. Dank einer neuen Version von EasyVista, mit der die Ticketbearbeitung abgewickelt wird, wurde die Web-Schnittstelle benutzerfreundlicher, und dem Service Desk stehen erweiterte Funktionalitäten zur Verfügung. Die Mitarbeitenden des Service Desk wurden ausserdem zur Abdeckung der Bedürfnisse der Schulen für den Support von Mac-Computern geschult. Im Jahr 2013 hat der Service Desk rund (2014: ) Tickets bearbeitet (Störungen und Anfragen). Die Zunahme gegenüber dem Vorjahr ist vor allem der Übernahme des Benutzersupports der Schulen zuzuschreiben. 6.6 Sektion «Solution Engineering» (SE) Die Sektion Solution Engineering erbringt folgende Leistungen: > Ausarbeitung der Informatikarchitektur des Staates, Rahmenplan, Vorstudien sowie Verwaltung von Projektportfolios im Rahmen der IT-Governance; > Beschaffung, Entwicklung und Integration von branchenspezifischen sowie von generischen Software- Lösungen; > Support und Wartung der Software-Lösungen. Die Mitarbeitenden der Sektion waren 2013 an der Realisierung von 35 Vorstudien und 54 Projekten beteiligt, und sie haben auch den technischen Support von 130 branchenspezifischen Anwendungen (wovon 25 vom ITA entwickelt) und sieben generischen Applikationen geleistet Sektor Project Management Office (PMO) Der Sektor Project Management Office verwaltet unter der Verantwortung des ITA das Informatikprojektportfolio. Er begutachtet die Anträge der Dienststellen, gewährleistet die Betreuung und den Ablauf der Projekte und unterstützt die Entscheidungsträger bei der Wahl und der Projektsteuerung. Schliesslich entwickelt und fördert er auch die Projektmanagementkultur und gewährleistet die Methodenanwendung. Die wichtigsten 2013 durchgeführten Projekte sind: > Die Softwarelösung für eine «papierlose Regierung» wurde ab 3. September 2013 für die Abwicklung der Geschäfte des Staatsrats in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurden die Mitglieder der Regierung für einen leistungsstarken Zugriff mit mobilen Geräten der jüngsten Generation ausgerüstet. Die nächste Etappe besteht in der Einführung dieser Lösung im Grossen Rat; > Lancierung eines Projekts für eine E-Government-Strategie zum Ausbau der Online-Dienstleistungen der Freiburger Kantonsverwaltung wie im Regierungsprogramm (Herausforderung Nr. 7) angekündigt; 28

6 > das im Juni 2013 abgeschlossene Projekt «Harmonisierung der Personenregister» ermöglicht über 1500 berechtigten Personen via ein leistungsfähiges und sicheres Berechtigungssystem die Abfrage von Einwohnerdaten; > Überarbeitung der Softwarelösung für die Veranlagung der natürlichen Personen und den Steuerbezug für die Kantonale Steuerverwaltung (KSTV); > die Einführung der Softwarelösung ESCADA an den Freiburger Gymnasien im Rahmen des Projekts «Einheitliches Schulverwaltungssystem» gestaltete sich wegen der mangelhaften Qualität der gelieferten Softwarelösung sehr problematisch. Aufgrund der eruierten Mängel wurde die Implementierung der von der JCS Software AG entwickelten Lösung für die Primarstufe gestoppt. Das ITA hat eine kurzfristige Ersatzlösung entwickelt, um die Bearbeitung und den Druck der Schulzeugnisse der Primarstufe sicherzustellen. Die internen Projektmitarbeitenden haben einen ausserordentlichen Einsatz geleistet, damit das Schuljahr 2013/14 unter bestmöglichen Voraussetzen über die Bühne gehen konnte; > Weiterführung der Integration der Informatikinfrastrukturen der Schulen ins ITA im Rahmen des Projekts «CME» (Centre de maintenance des Ecoles Wartungszentrum für Schulen); > Online-Verwaltung der Baugesuche für die Antragstellenden, die Gemeinden und die kantonalen Ämter im Rahmen des Projekts «HarmBat»; > Migration der Software Tribuna, dem Geschäftsführungsinstrument der Rechtspflege, das namentlich vom Kantonsgericht, dem Zwangsmassnahmengericht sowie vom Jugendstrafgericht und vom Büro für Mediation in Strafverfahren gegen Jugendliche eingesetzt wird Sektor Application Engineering (AE) Der Sektor Application Engineering entwickelt spezifische Verwaltungsanwendungen und sorgt für deren Unterhalt. Er stellt auch die Qualität der spezifischen Entwicklungen sicher, mit denen externe Partner betraut sind. In diesem Zusammenhang erlässt er die einzuhaltenden Standards. Die intern realisierten spezifischen Entwicklungen konzentrieren sich grundsätzlich auf kantonsübergreifende Kompetenzpole oder auf strategische Lösungen hat der Sektor rund 20 Anwendungen für sieben Verwaltungsdirektionen entwickelt, unterhalten sowie den entsprechenden Benutzersupport gewährleistet befasste sich der Sektor vor allem mit der Entwicklung und dem Unterhalt von Applikationen für folgende Projekte: > Umsetzung des verbindlichen eschkg-standards 2.0 des Bundes für den elektronischen Informationsaustausch zwischen den Applikationen der Betreibungsämter (THEMIS für den Kanton Freiburg) und den Inkassoinstrumenten der kantonalen Steuerbezugsstellen; > Einrichtung einer Teillösung für den elektronischen Zahlungsverkehr im Rahmen der E-Government-Initiativen; > Überarbeitung von rund 15 Anwendungen der Kantonalen Steuerverwaltung in Zusammenarbeit mit den Lieferanten; > Erweiterungen der vom ITA für die Betreibungsämter entwickelten Anwendung (THEMIS), namentlich in Zusammenhang mit Einführungsvorhaben in den Kantonen St. Gallen und Tessin. Gegenwärtig verwalten 650 Benutzerinnen und Benutzer dieser Anwendung in den Kantonen Freiburg, Waadt und Wallis jährlich rund Betreibungen Sektor Application Services (AS) Der Sektor Application Services gewährleistet die Wartung der betriebenen Softwarelösungen und garantiert den 2nd Level Support. Mit rund 2700 Arbeitstagen investierte der Sektor AS rund 60 % seiner Arbeitszeit in Betriebsleistungen. Der Rückgang um 15 % gegenüber 2012 beruht darauf, dass mehr Zeit für Projekte und Mandate aufgewendet wurde. Ein besonderer Schwerpunkt wurde im Berichtsjahr auf die Standardisierung und Industrialisierung der Applikationsdienstleistungen gelegt, um die Möglichkeiten zur Betreuung von Applikationen ohne Personalaufstockung maximieren zu können. 29

7 6.6.4 Sektor Architektur & Integration (AI) Die Aufgabe des Sektors Architektur & Integration ist es, ein leistungsstarkes, kohärentes und homogenes Informationssystem zu garantieren. Der Sektor erarbeitet und unterhält die Kartografie des Informationssystems und unterstützt die Entscheidungsträger bei der Steuerung der Informationssystementwicklung. Er stellt auch die Normen und Standards für die IT-Architektur auf und überprüft deren Einhaltung in den Projekten. Schliesslich richtet er auch Plattformen für den applikationsübergreifenden Datenaustausch ein, die von Fachapplikationen wiederverwendet werden können. Die folgenden Projekte und Studien sind enger mit der Entwicklung der Leistungen des Sektors AI verbunden: > Die 2012 gestartete Studie zur IT-Unternehmensarchitektur, die 2013 abgeschlossen werden sollte, wird im ersten Quartal 2014 fortgesetzt und hat bereits zu einer Neuformulierung des Auftrags des ITA geführt. Die Umsetzung der Best Practices für die IT-Architektur wird dann im weiteren Laufe dieses Jahres starten. Mit der IT-Architekturplanung können die fachspezifischen Bedürfnisse mit der Leistungsfähigkeit des Informationssystems abgestimmt werden. > Wie in vielen anderen Schweizer Kantonen hat das Freiburger IT-System in den letzten Jahren eine ausserordentliche Entwicklung durchgemacht, die auf gesetzgeberische, funktionale und technologische Entwicklungen zurückzuführen ist. Daraus ist ein IT-System entstanden, das äusserst komplex und immer schwerer zu handhaben ist. Um dem entgegenzuwirken braucht es unbedingt eine Dokumentation des existierenden Informationssystems und die Gewährleistung der Data Governance auf kantonaler Ebene namentlich über die Einführung von Repositories. Beim Projekt Identity und Access Management (Verwaltung der Zugriffe und der Identitäten) konnten 2013 gute Fortschritte verzeichnet werden. Über ein vom ITA verwaltetes Provisioning-System sollen damit namentlich die vom ITA verwalteten Identifikationen für die Nutzung von Applikationen, die bei anderen Lieferanten gehostet werden (Identitätsverbund), geteilt und die Rücksetzung des Passworts der Endbenutzerinnen und -benutzer ermöglicht werden. 7 Amt für Vermessung und Geomatik Kantonsgeometer: Remo Durisch 7.1 Amtliche Vermessung Parzellarvermessung Die Programmvereinbarung , die vom Kanton am 21. August 2012 unterzeichnet wurde, sieht den Abschluss der Ersterhebungen und Erneuerungen, die periodische Nachführung sowie die Vorarbeiten für die Einführung des neuen Referenzsystems LV95 vor. Seinerseits beteiligt sich der Bund mit einem Beitrag von rund 2,04 Millionen Franken. Zu Beginn eines jeden Jahres wird zwischen swisstopo und dem Amt eine für das Jahr gültige Rahmenvereinbarung getroffen. Die Vereinbarung 2013 sah die Realisierung von Arbeiten im Umfang von Franken vor beschlossene Operate In Anwendung der Bestimmungen über das öffentliche Beschaffungswesen wurden die Arbeiten für den «Wechsel des Referenzrahmens LV03 - LV95» in die Wege geleitet. 30

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