Zentrum für Informations- und Mediendienste bündelt Kompetenz. Sonderdruck: E-University Hochschule der Zukunft

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1 Sonderdruck: E-University Hochschule der Zukunft Zentrum für Informations- und Mediendienste bündelt Kompetenz forsch in die Zukunft! dank Informatik Universität Duisburg-Essen Partner im Wissenschaftsjahr 2006

2 FORUM Forschung 2006/2007 Sonderdruck: E-University Hochschule der Zukunft Zentrum für Informations- und Mediendienste bündelt Kompetenz

3 E -University Hochschule der Zukunft Zentrum für Informations- und Mediendienste bündelt Kompetenz Im Zuge ihrer Fusion hat die Universität Duisburg-Essen das Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM) gegründet und den gesamten Bereich Information, Kommunikation und Medien (IKM) neu organisiert. Damit hat sie ein innovatives und zukunftsfähiges Modell für IKM- Services geschaffen. Auf diesem Fundament soll das Dienstleistungsangebot für die Hochschulangehörigen verbessert werden. Durch die Vision der E-University UDE werden E-Learning, E-Service und E-Science zum profilbildenden Merkmal der Universität Duisburg-Essen. Dem ZIM kommt bei der Bereitstellung von IT- Infrastrukturen und digital gestützten Services und Medien eine zentrale Rolle zu. Aus dieser Position heraus will es die Wandlungsprozesse in der Universität unterstützen und mitgestalten. Gleichzeitig organisiert sich das ZIM selbst im Sinne eines permanenten Change Managements. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, stellt das ZIM Kundenorientierung, Innovation und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Im ZIM wird ein hoher Anspruch an die angebotenen Services gelegt. Die Anwendungen müssen Universität Duisburg Essen 3

4 in sicherer Umgebung arbeiten und mit professionellen Systemen überwacht werden. Deshalb ist die Einführung eines Qualitäts-Management- Systems ein weiteres strategisches Ziel des ZIM. Das ZIM kontrolliert die Qualität seiner Arbeit unter anderem durch regelmäßige Kundenbefragungen. Die erste Befragung von November 2006 zeigt hinsichtlich der Kundenzufriedenheit eine positive Entwicklung. Neue Strukturen Das Zentrum entstand durch die Zusammenführung der beiden Hochschulrechenzentren in Duisburg und Essen, der Medienzentren, der Datenverarbeitung der Verwaltung und der IT- Infrastruktur der Universitätsbibliothek. Es wurde zum gegründet. Damit hat die Universität Duisburg-Essen als eine der ersten großen Universitäten des Landes ihre Daten- und Medienverarbeitungsbereiche zusammengeführt, um organisatorisch ein innovatives Konzept von integrierter IT- und Medienversorgung zu verankern. Abb. 1: Der IKM-Bereich der Universität Duisburg-Essen In einer Verwaltungs- und Benutzungsordnung hat der Senat Struktur und Aufgaben des Bereiches Information, Kommunikation und Medien (IKM) mit zwei zentralen Einrichtungen, Universitätsbibliothek (UB) und Zentrum für Informations- und Mediendienste (ZIM), festgelegt. Besonderes Gewicht wird dabei auf die gemeinsamen Aufgaben beider Einrichtungen gelegt: Dazu gehören eine gemeinsame Benutzerverwaltung, gemeinsame Beratungsstellen (E-Point) sowie die gemeinsame Kompetenzvermittlung für die zentralen E-Services innerhalb der Universität (E-Competence Agentur). Der IKM-Bereich ist über einen Vorstand und einen Prorektor direkt an das Rektorat angebunden. Organisation und Ziele Das ZIM soll die Kernkompetenzen des Hochschulrechenzentrums, des Medienzentrums sowie der Datenverarbeitung von Verwaltung und Bibliothek stärken und Dienstleistungen bündeln, um Kapazitäten für neue innovative Aufgaben frei zu setzen. Das ZIM ist campusübergreifend präsent. Es gliedert sich in Geschäftsbereiche und Servicegruppen. Die drei Geschäftsbereiche Medien und Kundenservice, ERP-Verwaltungsanwendungen sowie IT-Infrastruktur fassen jeweils inhaltlich verwandte Aufgaben zusammen. Durch den Zuschnitt des Bereiches Medien und Kundenservice wird die Kundenausrichtung des ZIM auch in der Organisation betont. Der Geschäftsbereich Projektmanagement und Querschnittsaufgaben arbeitet übergreifend. Hier werden Projekte von der Auswahl bis zum Abschluss begleitet und Aufgaben, die mehrere Geschäftsbereiche betreffen, durchgeführt. Die Geschäftsbereiche Medien und Kundenservice sowie IT-Infrastruktur sind in Servicegruppen unterteilt. Sie organisieren sich um klar geregelte Verantwortlichkeiten; so gibt es z. B. die Servicegruppe /Groupware oder die Servicegruppe Content und Design. Sie verstehen sich nicht als starre Organisationseinheiten wie Sachgebiete oder Abteilungen, sondern können sich entsprechend neuer technologischer Entwicklungen und Aufgaben verändern. Die einzelnen Leistungen des ZIM sind in einem Servicekatalog beschrieben. Der Servicekatalog stellt die Basis der Arbeit in den Servicegruppen dar. In ihm sind auch die für die einzelnen Produkte und Dienste angesetzten Qualitätsmaßstäbe sowie die für den Betrieb notwendigen Ressourcen beschrieben. Er ist auf den WWW- Seiten des ZIM veröffentlicht. Die Vision des ZIM ist die E-University als Ort des Lernens und Forschens in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Der Weg dahin erfordert, die Kernprozesse für Studium, Lehre, Forschung sowie Verwaltung und Organisation entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch digitale und digital gestützte Dienste und Dienstleistungen zu optimieren und insbesondere 4 FORUM Forschung 2006/2007

5 die zentral und dezentral angesiedelten digitalen Services unter der Koordination des ZIM zu einem hochwertigen, transparenten Serviceangebot der UDE zu entwickeln die Kundenorientierung noch weiter zu stärken, bündeln und nach außen zu kommunizieren ein umfassendes Change-Management nachhaltig zu implementieren, um Produkte und Services klar auf die E-University auszurichten; die Verantwortlichkeiten zwischen zentral und dezentral zu gliedern das Kosten/Nutzen-Verhältnis zu verbessern Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikation zu professionalisieren. P rojekt- und prozessorientiertes Arbeiten Die Aufgabengebiete des ZIM unterliegen besonders stark dem schnellen technischen Wandel. Zudem müssen sie oft bereichsübergreifend durchgeführt werden. Um hier optimal zu agieren, wurde der Geschäftsbereich Projektmanagement und Querschnittsaufgaben gebildet. Das Projektmanagement soll sicherstellen, dass Ziele unter Einhaltung von Terminen, Kosten und Qualität erreicht werden. Zugleich wird damit die Akzeptanz der Lösung gewährleistet. Der Fortschritt laufender Projekte wird ständig kontrolliert, über erreichte Teilziele und den Abschluss des Projektes wird informiert. Weiterhin werden vom Bereich Projektmanagement und Querschnittsaufgaben bereichsübergreifende regelmäßige Aufgaben wie das Informationswesen oder die IT-Sicherheit koordiniert. Aktuelle Projekte im ZIM sind die Einführung des Identitätsmanagements, die Serverkonsolidierung und das Self-Assessment für Studienbewerber, die Beteiligung an der Organisation der Moodle-Konferenz 2007 und am EU Projekt SMEs: Improving E-Learning Practices - SIMPEL. Das ZIM arbeitet prozessorientiert. Hierzu wird ein Vorgehensmodell erarbeitet, das sich an Best- Practice-Abläufen orientiert, die an die Erfordernisse der Universität angepasst werden. Wie auch in vielen Unternehmen ist das zentrale Helpdesk die erste Organisationseinheit, die diesem Verfahren unterzogen wird. Im IKM-Bereich der Universität ist dies der E-Point mit Hotline und Trouble Ticket- System. Eine Optimierung der Organisation in Aufbau und Ablauf geschieht durch Prozessanalyse. In diesem Entwicklungsprozess werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Durch interessante Universität Duisburg Essen Abb. 2: Aufbau des Zentrums für Informations- und Mediendienste (ZIM) Aufgabenzuschnitte, zu entwickelnde Personalentwicklungskonzepte und einen aktivierenden Führungsstil wird die Arbeit insgesamt produktiver. Einheitliche Ansprechstellen Die neue IKM-Struktur der Universität Duisburg- Essen hat als ein wesentliches Ziel, die Serviceangebote für die Kunden zu vereinheitlichen und an zentralen Stellen anzubieten. Der Abschluss qualifizierter Ziel-und Leistungsvereinbarungen zwischen den IKM-Einrichtungen einerseits sowie Lerneinheiten, Fächern oder Dienststellen andererseits ist Grundlage des Konzeptes. Wichtig ist die Verfügbarkeit von Hotline und zentralen Anlaufstellen sowie die Transparenz und Auswertbarkeit ihrer Nutzung über ein Trouble Ticket-System. Von gleicher Bedeutung ist der Support von Arbeitsplatzrechnern auch vor Ort sowie das Beratungsangebot zu allen E-Services und zu E-Learning durch die E-Competence Agentur von ZIM und UB. 5

6 arbeitung und Verwaltung von Calls steht ein Web-Interface zur Verfügung. Auch die Kommunikation per ist möglich. Support Das Serviceangebot für Arbeitsplatzrechner umfasst Pflege und Störungsbehebung dezentraler Rechner sowie die Möglichkeit, PCs, Notebooks, Monitore, Drucker und andere Komponenten direkt beim ZIM zu beziehen. Externe Einsätze werden dabei genauso wie Ersatzteile und neue Komponenten und Geräte hochschulintern verrechnet. Abb. 3: Die einheitliche Supportstruktur für den zentralen Servicebereich Information, Kommunikation, Medien an der Universität Duisburg Essen Hotline Für den IKM-Bereich ist eine zentrale Rufnummer für Problem- und Störungsfälle eingerichtet worden. Zusätzlich ist sie die Anlaufstelle für allgemeine Nutzerfragen und Beratungen. Anfragen können auch per , Web-Interface sowie außerhalb der Dienstzeit an einen Anrufbeantworter gerichtet werden. Einfache Probleme werden sofort bearbeitet. Dabei orientieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an auch im Web veröffentlichten FAQs (Frequently Asked Questions). Komplexere Anforderungen werden über ein Trouble-Ticket-System weiter geleitet. E-Competence Agentur Das E-Competence-Team wendet sich mit einem umfangreichen Beratungs- und Coaching-Angebot an die Hochschulangehörigen. Die Agentur informiert Fachbereiche, zentrale Einrichtungen wie auch einzelne Lehrende qualifiziert, aktuell und nachfrageorientiert über die Dienste von ZIM und UB. Sie bietet den Kunden passgenaue Coachings und vermittelt ihnen je nach Bedarf weitere Fachleute oder Ressourcen aus dem IKM Bereich. Die zentrale Infrastruktur des Datennetzes ist mittlerweile so selbstverständlich wie Strom aus der Steckdose, bedarf jedoch einer permanenten Pflege und der kostspieligen Anpassung an die transportierten Datenmengen; zudem stellt es immer größere Anforderungen an Qualität und Sicherheit. Über dieses Netz erhält die UDE eine Anbindung an einen zentralen Netzknoten im deutschen Forschungsnetz (DFN-Netz). Die Netze der Campi Duisburg und Essen sind mit E-Point Der E-Point ist in beiden Uni-Bibliotheken als Anlaufstelle für alle Fragen zum Bereich Information, Kommunikation und Medien verfügbar. Hier werden allgemeine Anfragen aufgenommen und nach Möglichkeit beantwortet, besonders Probleme mit Zugangskennungen gelöst, Kursanmeldungen entgegengenommen und Handbücher verkauft. Weitergehende Fragen werden an die E-Competence Agentur oder an die jeweiligen Fachleute weiter geleitet. 6 Trouble-Ticket-System Im IKM-Bereich wird das Trouble-Ticket-Sys tem der Firma ConSol eingesetzt. Im Call-Manager werden Trouble-Tickets, so genannte Calls, nach Rubriken sortiert verwaltet. Die Bearbeiter können ihre Lösungsansätze protokollieren. Zur Be- Abb. 4: E-Point in der Universitätsbibliothek am Campus Essen FORUM Forschung 2006/2007

7 einer redundanten, leistungsfähigen Datenverbindung mit einer Bandbreite von 10 GBit/sec gekoppelt. Darüber wird zukünftig auch die Telefonie abgewickelt werden. Die Bandbreite wird auch dazu verwendet, Veranstaltungen in Echtzeit zum jeweils anderen Campus zu übertragen. Über das universitätsweit verfügbare Backupund Archivsystem werden Forschungsergebnisse sicher und schnell wieder herstellbar archiviert. Über ein zentrales system, Web-Angebote, einen zentralen Dateiservice und ein zentrales Active-Directory System wird eine Grundversorgung aller Angehörigen der Universität sichergestellt. Die digitale Produktion und multimediale Aufbereitung von Lehrinhalten, Forschungsergebnissen und sonstigen Informationen und Medien sowie deren Bereitstellung auf Lernplattformen, in der digitalen Bibliothek, im Internet und auf Datenträgern ist ein zentrales Serviceangebot des ZIM. Dazu gehört eine umfangreiche technische Infrastruktur in Hörsälen und Seminarräumen, die vom ZIM ausgestattet und teilweise auch verwaltet werden. Spezielle Medien- und IT- Geräte können zudem im ZIM ausgeliehen werden. Der besonderen Situation der Zwei-Campus- Universität wird durch einen verstärkten Einsatz von E-Learning und Videoconferencing Rechnung getragen. E-Strategy Die UDE verfügt, als eine von wenigen deutschen Universitäten, über eine mit der Hochschulleitung entwickelte und abgestimmte E-Strategy. Sie basiert auf den drei Säulen E-Science, E-Services und E-Learning und hat insbesondere folgende Ziele: Qualitätssteigerung der Lehre durch Intensivierung von Lernaktivitäten, von Betreuung sowie hochschulübergreifenden Kooperationen, Intensivierung der Weiterbildungsaktivitäten durch Vermarktung von Online-Angeboten, Unterstützung von Forschungsaktivitäten durch Implementierung von Dokumentenund Wissensmanagement, Intensivierung der Forschung zu den Themen E-Learning und E-University und Steigerung der Attraktivität gegenüber anderen Hochschulen. Der Bereich E-Science umfasst die Bereitstellung wissenschaftlicher Informationen im Netz und den Support von Forschungsaktivitäten durch Universität Duisburg Essen entsprechende IT-Infrastrukturen. Die Bereitstellung wissenschaftlicher Informationen ist ein klassischer Bereich der Universitätsbibliothek, zu dem die Beratung zu Urheberrechtsfragen, Repository Server zur Langzeitarchivierung, frei zugängliche Online-Volltextarchive (Open Access), E-Publishing und Präsentation von Forschungsergebnissen sowie die wissenschaftliche Recherche und das Dokumentenmanagement gehören: In den naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen sind im Rahmen der Forschung teilweise umfangreiche wissenschaftliche Berechnungen durchzuführen. Hierzu können verschiedene Ressourcen genutzt werden, die sich dem Bedarf entsprechend abgestuft über überregionale, regionale und lokale an der eigenen Universität bereitgestellte Kapazitäten erstrecken. Das ZIM betreibt zurzeit zwei Linux-Cluster mit zusammen 264 Prozessoren und eine IBM Regatta. Die Systeme werden vornehmlich von der theoretischen Physik und der theoretischen Chemie genutzt. Die betrieblichen Rahmenbedingungen werden dabei gemeinsam mit den Instituten entwickelt. Abb. 5: Das Anfang 2007 in Betrieb genommene Linux- Cluster für die Theoretische Physik 7

8 Abb. 6: Steigende Nutzerzahlen beim E-Learning Das ZIM übernimmt den ordnungsgemäßen Betrieb der Geräte. Dazu gehört die vollständige Betreuung der Systemtechnik und der systemnahen Anwendungssoftware, z. B. der Compiler üblicher Programmiersprachen. Außerdem unterstützt das ZIM die Fachbereiche bei der Implementierung der Anwendungsprogramme. Vom ZIM werden die E-Learning-Plattformen Moodle und ILIAS bereitgestellt und unterstützt. Zu Moodle als der strategischen Plattform für E-Learning an der UDE besteht ein umfassendes Beratungs-und Betreuungsangebot der E-Competence Agentur. Seit Einführung des Systems sind die Nutzerzahlen stetig gestiegen. Der Bereich E-Services ist die Säule der E-University, für die das ZIM die umfassendsten Angebote bereitstellt: Schon jetzt verfügen alle Studierenden über einen Ausweis mit Chipkarte. Diese ermöglicht bargeldloses Zahlen, die Ausleihe von Büchern, das Rückmelden und das Drucken von Bescheiden sowie in Vorbereitung das kostenpflichtige Drucken eigener Arbeiten. Der Ausweis gilt zudem als Ticket im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr. An der UDE kann man sich online bewerben, einschreiben und für Prüfungen anmelden. Die Universität verfügt über eine mobile IT-Infrastruktur mit Wireless-LAN, 177 Notebook- Arbeitsplätzen, Notebook Support-Center, Medienräumen zur Notebookbenutzung mit elektronischen Tafeln und pädagogischen Netzen. Die Mobilität der Nutzer wird unter Beibehaltung der universitären Arbeitsbedingungen unterstützt; neue Lehr- und Lernszenarien werden angeboten. Dabei sollen Medienbrüche nach Möglichkeit vermieden werden. Hierfür sind im Rahmen eines Projektes zur Notebook-Universität schon einige Vorarbeiten geleistet worden. Ein Informationsforum für Veranstaltungen, Chats, Shared Workspaces (BSCW) und E-Learning- Plattformen werden schon genutzt, besitzen jedoch eigenständige Zugangsportale, die gebündelt werden sollen. Zusammen mit elektronischen Verwaltungsfunktionen gestalten sie das Studium effizienter. Im Rahmen des BMBF-Projektes E-University ist eine erste Testversion für ein Studienportal auf der Basis des Open-Source- Produktes Liferay in Betrieb genommen worden. Für die Anbindung von HIS-LSF und BSCW sind schon die ersten Konnektoren erstellt worden. Zukünftig erfordern der Bologna-Prozess und die Forderung nach einem integrierten Finanzmanagement-System sowie die Konsequenzen aus dem Hochschulfreiheitsgesetz die Erweiterung der heute implementierten Systeme. Selfservice-Technologien, die Integration von Daten und Anwendungen und ein einheitliches Identitätsmanagement müssen weiter umgesetzt werden, das alles unter ständig wachsenden Anforderungen an IT-Sicherheit bei steigenden Anforderungen an die Mobilität der Systeme und deren Anwender. Jedoch darf der ganzheitliche Blick auf Probleme und Lösungen nicht vernachlässigt werden. 8 FORUM Forschung 2006/2007

9 Technische Systeme sind keine Allheilmittel. Nur eine nachhaltige organisatorische und personelle Entwicklung kann die notwendigen Prozesse anstoßen. Das ZIM erarbeitet IT-Sicherheitsstandards, die über Schulungen, Flyer, Web, Beratungen und Info-Veranstaltungen breit gestreut werden. Dienste und Services des ZIM orientieren sich an diesen Standards. Hier ist häufig ein Abgleich zwischen dem technisch und organisatorisch Machbaren und dem sicherheitstechnisch Vertretbaren notwendig. Zusammenfassend sind in Abbildung 9 die den E-Services zu Grunde liegenden Kernprozesse dargestellt. Netzwerke und Kooperationen Den vielfältigen Anforderungen kann nur nachgekommen werden, wenn verstärkt sowohl innerhalb der Universität als auch im regionalen Umfeld und auf nationaler und internationaler Ebene mit anderen Partnern zusammengearbeitet wird. ZIM und UB teilen das Ziel einer konsequenten Kundenorientierung und arbeiten deswegen seit mehreren Jahren daran, möglichst kurze Wege und ein hohes Maß an Integration der Services zu erreichen. Daraus entwickelten sich E-Point und E-Competence Agentur. Das ZIM kooperiert bei der Umsetzung des BMBF-Projekts E-University eng mit dem Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung Das Teilprojekt Studienportal wird vom ZIM koordiniert. Die Innovationsprojekte im Bereich E-Learning werden vom ZIM und der E- Competence Agentur durch vielfältige Dienste und Infrastrukturen unterstützt. Der Ressourcenverbund NRW ist ein Zusammenschluss von Zentren für Information und Kommunikation bzw. Hochschulrechenzentren, um ein Kompetenznetzwerk aufzubauen und gegenseitig knappe oder teure DV-Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen dieses Verbundes gibt es bereits Kooperationen in den folgenden Bereichen: Nutzung der Public Key-Infrastruktur der Fernuniversität Hagen Vereinbarung über die gegenseitige Nutzung der Backup- und Archiv-Umgebungen im Desaster-Fall zwischen den Universitäten Aachen, Duisburg-Essen und Münster Im Arbeitskreis Tivoli Identity Management leistet die UDE wesentliche Beiträge mit dem Prototypen für das Identitätsmanagement. Hier wird vom ZIM zurzeit die Fortsetzung der Landeslizenz vorbereitet. Auswahl und Erfahrungsaustausch über Nutzung des Trouble-Ticket-Systems Callmanager in den Universitäten Aachen, Duisburg-Essen und Münster Auswahl und Nutzung des Content Management Systems Imperia in Münster, Dortmund, Hagen und Duisburg-Essen. Abb. 7: Das im Aufbau befindliche Studienportal der UDE Abb. 8: Medien-Hörsaal im Gebäude LB: Alle Teilnehmer-Plätze sind für die Nutzung von Notebooks ausgelegt Universität Duisburg Essen 9

10 Abb. 9: Die den E-Services zu Grunde liegenden Kernprozesse Bereitstellung der Kooperationsplattform BSCW durch die UDE Die UDE ist Kompetenzzentrum im Rahmen der SUN-Landeslizenz. Im Medienbereich werden beim Videostreaming und conferencing die Zusammenarbeit unter den NRW-Hochschulen weiter ausgebaut (MOVINl). Das ZIM bietet die Nutzung der Lernplattform Moodle und des Kollaborationswerkzeuges BSCW anderen Hochschulen im Hostingverfahren an. Das ZIM ist Mitglied der Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung in Lehre und Forschung e.v. (ZKI), der Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen e.v. (AMH) und der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.v. (DINI). Auf europäischer Ebene ist das ZIM Mitglied der European University Information Systems (EUNIS) und arbeitet u. a in der E-Learning Taskforce mit. Kontakt Ansprechpartner Adresse Tel.: 02 01/ Fax.: 0201/ Ausblick Die Umsetzung der von der Hochschulleitung vorgegebenen E-Strategy ist in der nahen Zukunft die Hauptaufgabe des ZIM. Nach der Schaffung und Etablierung der neuen Organisationsstrukturen und der Umsetzung fusionsbedingter Synergien ist das ZIM gut vorbereitet. Die vom Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) kürzlich durchgeführte Befragung der ZIM-Kundinnen bietet neben einer Analyse der Kundenzufriedenheit auch einen Blick auf zukünftige Anforderungen. Neue Techniken wie z. B. Web 2.0, IP-Telefonie, Virtualisierung und Clustercomputing müssen untersucht, bewertet und zügig für Forschung und Lehre zum Einsatz gebracht werden, um die Universität für den regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerb zu stärken. Die Hochschule und auch das ZIM stehen dabei nicht allein. In vielfältigen Partnerschaften werden Möglichkeiten realisiert, Standarddienstleistungen auf breiter Basis und durch gegenseitigen Austausch in das eigene Dienstleistungsportfolio aufzunehmen. Umgekehrt kann sich dadurch das ZIM auf die Schlüsselkompetenzen ausrichten, die für die Entwicklung der Schwerpunkte der Hochschule entscheidend sind. 10 FORUM Forschung 2006/2007

11 FORUM Forschung im Internet (mit Archiv aller bisherigen Ausgaben seit 1998) Impressum Herausgeber Prorektor für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs, Transfer der Universität Duisburg-Essen Konzept & Koordinierung Andreas Hohn Forschungsförderung & Transfer Universität Duisburg-Essen Redaktion Andreas Hohn Justus Klasen, ARTEFAKT, Duisburg Gestaltung & Satz r a s c h. multimedia, Duisburg Ralf Schneider, Achim Böttcher Verlag/Anzeigenwerbung VMK Verlag für Marketing und Kommunikation GmbH & Co. KG Faberstr. 17, Monsheim Tel.: / 909-0, Fax.: / Druck VMK-Druckerei GmbH Monsheim, Tel /90 90 Bildnachweis Alle Bilder ohne ausdrücklichen Copyright-Hinweis stammen aus dem Archiv des jeweiligen Autors. FORUM Forschung im Internet (mit Archiv aller bisherigen Ausgaben seit 1998) forsch in die Zukunft! dank Informatik Universität Duisburg-Essen Partner im Wissenschaftsjahr forum2006_01.indd :39:25 Universität Duisburg Essen

12 FORUM Forschung 2006/2007 Sonderdruck: E-University Hochschule der Zukunft Zentrum für Informations- und Mediendienste bündelt Kompetenz

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