Tools für Planung und Controlling Business-Intelligence-Tools bringen Controller voran

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1 BOARD verknüpft Reporting und Analyse mit operativer und strategischer Planung sowie Corporate Performance Management. Quelle: Board Tools für Planung und Controlling Business-Intelligence-Tools bringen Controller voran Planung und Controlling gehört zu den Basisaufgaben von Business Intelli gence. Mit spezialisierten Tools steuern und überwachen Unternehmen Budgets und sichern sich gleichzeitig gegen Risiken ab. Unternehmerische Entscheidungen durch betriebswirtschaftliche Zahlen abstützen das ist das Ziel von Planung und Controlling. Konstanz gehört dabei längst der Vergangenheit an, denn die Unternehmen finden kaum noch stabile Konjunkturzyklen vor, auf die sie sich einstellen können. Die Schwankungen werden häufiger, zudem nimmt die Intensität der Ausschläge zu. Controller versuchen, die Stärke und Länge des nächsten Ausschlags vorherzusehen. Gefragt sind Frühwarnsysteme und Methoden, wie sich auch aus schwachen Signalen Maßnahmen und Strategien ableiten lassen. Hilfswerkzeuge für die Ableitung von Schlussfolgerungen und das Entwickeln von Notfallszenarien sind Business-Intelligence-Tools. Die jüngsten Strategien versuchen nicht mehr, Einzelpositionen wie Kosten und Umsatz zu planen, sondern vielmehr Einflussfaktoren zu identifizieren und daraus Ergebnisgrößen abzuleiten. Die folgende Übersicht beschreibt neun Lösungen, die Unternehmen bei Budgetierung, Planung, Controlling und Forecasting unterstützen: arcplan, Bissantz, Board, IDL, Infor, Lucanet, pmone, Prevero und Thinking Networks. BOARD erleichtert Anwendern Self-Service und Mobility BOARD präsentiert sich als All-in- One-Lösung, die Reporting und Analyse mit operativer und strategischer 10 2/2014

2 w e b Mehr dazu im web Rollierende Finanzplanung BI-Guide als E-Paper Planung vereint. Die Basis bilde eine multidimensionale Datenbank, die sich dank Standard-Schnittstellen sowie eines SAP-Connectors an gängige Vorsysteme anbinden lasse. Der Applikationsaufbau erfolge nach dem sogenannten Toolkit-Prinzip rein visuell und ohne Programmierung. Beim Gestalten von Business-Intelligence- und Corporate-Performance-Management-Anwendungen hätten die Fachabteilungen hohe Freiheitsgrade. Prozesse ließen sich als grafische Workflows abbilden. Das ermögliche komplexe mehrstufige Planungen, die eng mit den operativen Vorsystemen verbunden sind. Iteratives Planen im Gegenstromverfahren sowie flexibel definierbare rollierende Planungen und Rolling Forecasts seien ebenso möglich wie Plan-Ist-Vergleiche in Echtzeit. Durch die fachbereichs- und standortübergreifende Integration von Prozessen eigne sich BOARD als zentrales Werkzeug für alle Anwendergruppen. Dank der In-Memory-Technologie könnten mehrere Tausend Anwender gleichzeitig planen. Granulare Rechte für einzelner Anwender und Anwendergruppen sollen dabei die Sicherheit gewährleisten. Anwender bauten ohne Programmierkenntnisse eigenständig Applikation für Business Intelligence oder Corporate Performance Management Business Intelligence auf. So entstünden Projekte, in denen die Fachanwender gleichermaßen Konsumenten und Architekten sind. Über Self-Service-Features könnten Fachanwender Standardberichte personalisieren und um Ad-hoc-Analysen ergänzen. Mit BOARD kann ich als Betriebswirtin ohne Programmierkenntnisse umfangreiche Berichte bis hin zu neuen Anwendungen für die Planung und Konsolidierung erstellen, bestätigt Ksenia Spashchanskaya, Geschäftsführungsassistenz Controlling bei Duktus Rohrsysteme Wetzlar. Mit BOARD Mobile bietet der Schweizer Hersteller eine App für Windows 8 und Apple ios. In BOARD erstellte Berichte, Dashboards und Planungsmasken ließen sich ohne großen Aufwand für die Anzeige auf einem Mobilgerät optimieren. Ein durchgängiges Bedienkonzept und eine starke Performance sorgten für eine hohe Nutzerakzeptanz. arcplan Edge verschafft der Planung einen Workflow arcplan Edge ist eine zentrale Budgetierungs-, Planungs- und Forecasting- Lösung für Unternehmen, die ihre Budgetierungsprozesse optimieren wollen. Die Lösung bietet laut Anbieter eine intuitiv nutzbare Umgebung inklusive Dateneingabe und individuell definierbaren Verteilungsfunkti- Anzeige Die Auftragsmanager Geht doch! Märchenhafte Resultate Ein Workflow-Modul mit Möglichkeiten zum Live-Monitoring soll bei arcplan Edge eine geordnete Abfolge der Unternehmensplanung sicherstellen. Quelle: Arcplan ams Die ERP-Lösung Prozesse verstehen. Transparenz gestalten. 2/

3 DeltaMaster liefert vorkonfigurierte Auswertungen von der ABC- und Portfolio- Analyse über die Bewegungsanalyse bis hin zur automatischen Abweichungsanalyse. onen. Dadurch würden zeit- und arbeitsintensive Planungs- und Konsolidierungsprozesse beschleunigt und verbessert. arcplan Edge ermögliche Unternehmen, eine vorkonfigurierte, vollständig anpassbare, umfassende Lösung zu implementieren von Budgetierung und Planung bis zu Analyse und Berichtswesen inklusive MS Excel- Integration. Vorteile sollen sich auf mehreren Ebenen ergeben: Unternehmen bekämen rechtzeitige, konsistente und konsolidierte Budgets und Prognosen für Geschäftsbereiche, Sparten oder Regionen. What-if-Szenarien sollen unterschiedliche Geschäftsentwicklungen vergleichen und die Auswirkungen sich verändernder Marktbedingungen berechnen. Zukünftige Marktchancen ließen sich unter Berücksichtigung möglicher Veränderungen der Unternehmensstruktur und des Geschäftsmodells planen. Frühwarnfunktionen ermöglichten während des Geschäftsjahres eine Erfolgsüberwachung sowie taktische Eingriffe. Ein Workflow-Modul mit Möglichkeiten zum Live-Monitoring stelle eine geordnete Abfolge der Unternehmensplanung sicher. Die Ergebnisse ließen sich in Berichten kommunizieren, die ein schnelles Erfassen der Geschäftslage ermöglichten. Quelle: Bissantz Mit arcplan Edge sollen Anwender ohne Programmieraufwand eigene Businessmodelle entwickeln und konfigurieren. Fachabteilungen könnten Berichte und Dimensionen anpassen und Dateneingabemasken nach den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzer modifizieren. arc plan Edge biete einen Online-Zugriff auf mehr als 20 Datenquellen unter anderem von Oracle, SAP, IBM, Microsoft und Teradata. Die Software soll die Kosten des gesamten Budgetierungs- und Planungsprozesses durch die Automatisierung manueller Arbeitsschritte senken und die Lücke zwischen bestehenden Finanzanwendungen und Datenquellen schließen. Ein Web Portal für Corporate Performance Management diene als zentraler Zugang zu Funktionen wie etwa Prozessmanagement, Online-Berichtswesen oder Ad-hoc-Analyse. Mobilanwender nutzten arcplan Edge auf Smartphones und Tablets. DeltaMaster automatisiert die Abweichungsanalyse DeltaMaster von Bissantz & Company positioniert sich als integriertes Werkzeug für Analyse, Planung und Reporting. Kunden nutzen die Software laut Anbieter unter anderem zur Umsatz-, Absatz- und Preisplanung, zur Budget- und Investitionsplanung, ebenso zur Kapazitäts-, Projekt- und Produktionsplanung sowie für den monatlichen Rolling Forecast. Das Controlling steuere zentral den Prozess der Planung in den Unternehmenseinheiten, überwache den Fortschritt, lege Berechtigungen fest und gebe Versionsstände frei. Ausgangspunkt für das Planen mit DeltaMaster sind Cockpits und Berichte, wie sie auch im Reporting Verwendung finden. Die erfassten Planwerte würden in einer Datenbank gespeichert, je nach Aufgabenstellung multidimensional (OLAP/ On line Analytical Processing), relational, zentral oder dezentral, online oder offline. Die Planwerte stünden sofort für Hochrechnungen, Simulationen und What-if-Analysen zur Verfügung. So könnten Anwender unmittelbar die Plausibilität ihrer Eingaben überprüfen und bekämen ein Gefühl für die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen ihrer Planung. Zusätzlich zu den Planzahlen ließen sich zentral Kommentare hinterlegen. Die Eingabe könne dezentral und auch offline erfolgen: Mit der Web-Option von DeltaMaster ließen sich Planungsmasken ebenso wie vordefinierte Berichte und Analysen über den Web-Browser nutzen. Bei der Offline-Planung speichere DeltaMaster die Eingabe zunächst lokal, bevor sie der Anwender im System freigibt. Für das standardisierte Reporting halte DeltaMaster Vorlagen bereit. Diese berücksichtigten neueste Forschungsergebnisse, wie Daten am bes ten zu visualisieren und zu präsentieren sind. Für interaktive Analysen stünden vorkonfigurierte Methoden zur Verfügung, angefangen bei der ABC- und Portfolio-Analyse über die Bewegungsanalyse bis hin zu geografischen Auswertungen. Die Abweichungsanalyse lasse sich automatisieren. Im Experten-Modus stünden Data-Mining-Verfahren bereit, zum Beispiel für Kundenklassifikationen oder Warenkorbanalysen. Die Frühwarnmechanismen in DeltaMaster seien datengetrieben, kämen ohne 12 2/2014

4 Der IDL Consolidation Monitor visualisiert nach Art eines Prozessleitstands Einzelabschluss- und Konzernkreismonitore auf dem Tablet und am PC. Quelle: IDL Parametrierung aus und lieferten die Begründung für ein Warnsignal. Sie stellten eine Alternative zur Ampellogik dar. IDL deckt Finanzwesen und Controlling ab Das Portfolio des Business-Intelligence-Anbieters IDL umfasst Produkte, die einzeln und in Kombination zur Abbildung ganzheitlicher Lösungen im Bereich Finanzwesen und Controlling zum Einsatz kommen. Die Anwendungen reichen von der strategischen Maßnahmenplanung über die operative Planung in der Fachabteilung bis hin zur Finanzplanung und Konsolidierung. Die integrierte Planungslösung von IDL wurde durch die EBS Executive Education GmbH zertifiziert. Sämtliche Lösungen nutzen eine einheitliche Datenbasis und Logik. In der operativen Planung unterstützt IDL die Detailplanungen in Fachabteilungen wie Vertrieb, Marketing, Produktion oder Personal. Die Planung erfolge von der Gemeinkostenplanung bis hin zur Deckungsbeitragsrechnung/Erfolgsrechnung. Diese werde in die finanzwirtschaftliche Sicht mit Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz- und Liquiditätsplanung überführt. Das Produktportfolio umfasst mehrere Bausteine: IDLCOCKPIT ist eine Lösung für Reporting, Analyse, Dashboarding und die operative Planung. Das Frontend zeichne sich aus durch einfache Handhabung in Berichtserstellung und -design, moderne Analyse-Funktionalitäten, umfassende Automatisierung sowie integrierte Mobile BI. IDLFORECAST stelle eine standardisierte Lösung für die unternehmensweite Finanzplanung mit Gewinn- und Verlustrechnung, der Generierung von Bilanz und Cashflow sowie der Möglichkeit zur Ableitung von Liquidität und Prognosen dar. IDLKONSIS zielt mit umfassend fachlicher Verankerung sowie vielfältigen Funktionalitäten für Reporting und Dokumentation auf das Konzernrechnungswesen. Neu im Portfolio ist der IDL Consolidation Monitor eine App für das mobile Management der Konsolidierung. Nach Art eines Prozessleitstands visualisiert sie Einzelabschluss- und Konzernkreismonitore der Konsolidierungssoftware IDLKONSIS wahlweise auf Tablet oder am PC. IDL PUBLISHER unterstütze den Aufbau von Geschäftsberichten. Gestaltung und Text erfolgten im Text-Format oder in einem Add-in für Microsoft Word. IDLIMPORTER ist ein ETL- Werkzeug (Extraktion, Transformation, Laden) für den Datenaustausch zwischen relationalen und OLAP- Datenbanken (Online Analytical Processing). Es biete Zugriff auf Daten unterschiedlichster Vorsysteme mit zertifizierter SAP-Schnittstelle. Infor koppelt Analyse und Enterprise Performance Management Infor Dynamic Enterprise Performance Management (Infor d/epm) verbindet Business Intelligence und Enterprise Performance Management. Laut Hersteller zielt die Produkt-Suite auf Anforderungen wie beispielsweise integrierte Social-Collaboration- Funktionen, Mobilität, Cloud-Fähigkeit und Big-Data-Management. Über die Middleware Infor ION sowie das Repository Infor Business Vault ließe sich Infor d/epm mit Unternehmensanwendungen verknüpfen, um einen einheitlichen Datensatz für Analysen, Performance Management und Compliance zu erzeugen. Die Kombination von Strategie, Planung, Analysen und Risikomanagement auf einer Plattform ermögliche eine Übersicht über alle kritischen Prozesse von den Finanzen und dem Vertrieb über die Produktion bis hin zur Qualität. Um den Bedürfnissen spezieller Branchen entgegenzukommen, enthalte Infor d/epm vorkonfigurierte Analysen und Dashboards. Über ein Self-Service-Konzept könnten Anwender in Infor d/epm Dashboards in Eigenregie erstellen, die in einem Web-Browser und auch auf mobilen Geräten zur Verfügung stehen. Dashboard-Widgets nutzten die In-Memory-Technologie, um Verbindungen zwischen voneinander abhängigen Inhalten anzuzeigen. So könnten die Anwender schnell erfassen, wie sich die Leistung in einem Bereich auf andere Ergebnisse auswirke. Erweiterte Analysefunktionen sowie eine Engine zu Modellierung von BI-Prozessen unterstützten statistische Auswertungen und Trendprognosen. LucaNet.Planner integriert sich in Microsoft Excel LucaNet.Planner stellt laut Herstelleraussage eine branchenunabhängige Software für Controlling und integrierte Finanzplanung dar. Sie baue in sämtlichen Bereichen auf vordefinierte Bereiche auf. Zahlen würden 14 2/2014

5 Über Schnittstellen übernimmt LucaNet.Planner beim Controlling die Ist-Zahlen, die sich bis auf die Ebene von Einzelbelegen auswerten lassen. Quelle: Lucanet über Schnittstellen übernommen und könnten im Rahmen des Controlling bis auf Belegebene ausgewertet werden. LucaNet.Planner garantiere ein konsistentes Datenmodell für Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung. Formu- lare mit Business-Logik erleichterten das Anlegen von Planungen und Szenarien. Anwender könnten auf Konten- und Kostenstellen-/Kostenträgerebene oder auf Positions- und Gesellschaftsebene planen. Assistenten unterstützten sie dabei, Planzeitreihen zu entwickeln. Auf Basis eines bereits erstellten Planes ließen sich Szenarien und rollierende Forecasts abbilden. Im Rahmen eines Szenarios ließen sich beispielsweise Effekte aus Umsatz- und Kostensteigerungen oder ein sich veränderndes Zahlungsverhalten von Kunden simulieren. Dank enger Integration würden die Effekte solcher Änderungen über sämtliche Strukturen hinweg sichtbar, so dass sich neben etwaigen Ergebniswirkungen auch alle bilanziellen sowie liquiditätsseitigen Auswirkungen direkt nachvollziehen ließen. Die Integration von LucaNet. Planner in MS Excel garantiere eine 2/

6 Die Abhängigkeiten bei der Unternehmensplanung werden aus der Aufgabenstellung ersichtlich. Hier setzt die werttreiberorientierte Planung von Tagetik an. Quelle: pmone hohe Flexibilität beim Reporting und in der Planung. Mit den Modulen LucaNet.Planner für Planung und Controlling und LucaNet.Financial Consolidation für legale und Management-Konsolidierung würden Ist-Zustand und Plan einheitlich in einem Datenmodell dargestellt und konsolidiert. So seien die Strukturen ohne manuellen Eingriff stets konsistent. Als funktionale Merkmale hebt der Hersteller die regelbasierte integrierte Finanzplanung (Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Kapitalflussrechnung, Spiegel) hervor, die eine Planung bis auf Kontenebene und Kostenstellen ebene beziehungsweise Kostenträgerebene ermögliche. Die Pläne würden automatisch auf Kostenstellen- oder Kostenträgerebene beziehungsweise auf Gesellschafts- und Gruppenebene aggregiert. Auf Basis bestehender Pläne ließen sich beliebiger Szenarien und Forecasts abbilden. Die Kennzahlen (Umsätze, Produktionsmengen, Preise) seien frei wählbar. Bilanzpositionen würden automatisch regelbasiert in den Ist-Plan übergeleitet. Möglich seien die Bottom-up-Planung, die Top-down-Planung sowie das Gegenstromverfahren. Tagetik fokussiert die Planung auf Einflussfaktoren Viele Unternehmen führen laut pm- One Planungstreiber ein. Ziel dabei sei es weniger die einzelnen Positionen einer Ergebnisrechnung wie Kosten und Umsatz zu planen als vielmehr Einflussfaktoren und Ergebnisgrößen abzuleiten. Tagetik bilde die treiberorientierte Planung ab. Die Wertetreiber würden hierarchisch dargestellt, was die Abhängigkeiten zwischen den originären und den Ergebnisgrößen verdeutliche. Die Formulare für die Wertetreiberbäume könnten direkt für die Eingabe freigeschaltet werden. Um zusätzliche Details wie Vorjahreswerte und Verhältniszahlen bereitzustellen, kämen konventionelle Eingabemasken zum Einsatz. Plandaten sollen sich in verschiedenen Szenarien durchspielen lassen, fordert die Planungstheorie. Mit dem integrierten System Tagetik ließen sich die Daten verschiedener Geschäftsbereiche und Funktionen leicht zu Szenarien zusammenfassen. Eine Simulationsfunktion helfe bei der Beurteilung von Chancen und Risiken. Wertetreiber hätten für die Simulation eine hohe Bedeutung. In Tagetik könnten Anwender für abhängige Größen direkt Werte eingeben, die dann nach bestimmten Regeln herunter gebrochen werden. Dieses Verfahren vereinfache die Zielwertsuche. Die abgeleiteten Basiswerte würden direkt in Tagetik gespeichert. Durch die Möglichkeit, beliebige Planversionen zu speichern, sowie durch die enge Integration in MS Excel könne Tagetik Simulationen durchführen, ohne die Systemlast zu erhöhen. Die Option, unterhalb der Dimensionselemente einzelne Planungspositionen weiter zu verfeinern, erlaube eine fallspezifische Erweiterung. So ließen sich in der Maßnahmenplanung mögliche Risiken durchspielen. Tagetik fördere bei einer treiberbasierten Planung Effizienz und Effektivität. Kennzahlen für Review- Meetings ließen sich aus den Treibern ableiten und seien stets aktuell. Durch die Nutzung von Wertetreibern fokussiere sich die allfällige Diskussion über die Zukunft des Unternehmens stärker auf strategische Gesichtspunkte. Externe Faktoren wie Kunden, Marken und Marktentwicklung würden gegenüber internen Faktoren wie Kosten und Verrechnungsverfahren an Bedeutung gewinnen. Weil Tagetik als zentrale Stelle für alle Planungsbereiche fungiere, reduziere sich die Anzahl lokaler Schattensysteme im Unternehmen. professional planner kombiniert Planung und Simulation Die Anwendung professional planner der Prevero AG adressiert laut Aussage des Anbieters sowohl die Anforderungen klassischer Anwender als auch die von Power Usern. Die Lösung kombiniere eine integrierte Erfolgs- und Bilanzplanung mit multidimensionalen Modellierungen. Möglich seien die individuelle Erstellung und Anpassung unternehmensspezifischer Modelle sowie die pragmatische und intuitive Berichterstellung. Die Anwender benötigten hierfür keinerlei Programmierkenntnisse. Jede Art von betriebswirtschaftlichen Inhalten und Abläufen könnten Fachanwender selbst abbilden und verändern. professional planner schaffe eine Verbindung zwischen einem vordefinierten Rechenwerk und der multidimensionalen Planung 16 2/2014

7 Bei der Top-Down-Planung in TN Planning sind Kennzahleneingaben auf verdichteten Ebenen möglich, ohne dass die Daten zwangsweise verteilt werden. Quelle: Thinking Networks TN Planning nutzt In-Memory in der Applikation TN Planning richtet sich laut Hersteller Thinking Networks vor allem an Unternehmen, welche ihr Planungstool kontinuierlich anpassen wollen. Die Software diene zur Erstellung und Anpassung von Unternehmensplanungs- und Konsolidierungslösungen. Das gesamte Customizing inklusive einer schnellen Bearbeitung des Planungsmodells erfolge über eine grafische Oberfläche. Top-down-getriebene und treiberbasierte Planungsverfahren profitierten von einer großen Freiheit bei der Eingabe von Planwerten. Der Anwender könne Kennzahlen auf verdichteten Ebenen wie etwa Produktgruppen eingeben, ohne dass die Daten zwangsweise auf einzelne Artikel verteilt würden. Die Software unterscheide dabei zwischen 0 und Nichts (kein Eintrag vorhanden), so dass Berechnungen auf der Basis unvollständiger Eingaben vermieden würden. Neben Absolut-Werten könne ein Benutzer auch Abweichungen oder berechnete Werte eintragen. Die Kennzahlen rechne das System automatisch zurück. Rollierende Forecasts unterstütze TN Planning bis hin zu ereignisgetriebenen Planungszyklen. Auch die externe Berichterstattung in Form der handelsund Analyse im Detailbereich. Durch die Workflow-Unterstützung und die Real-Time-Berechnung aller Dateneingaben können die Verantwortlichen den Stand der Planung jederzeit einsehen. Als logische Erweiterung der Planung lieferten die Simulationsmöglichkeiten in professional planner auf Basis von Umsatz, Kosten, Finanzdaten und Key Performance Indicators einen Blick auf Was-wärewenn-Szenarien. Für das Reporting stünden sämtliche Funktionen der Visualisierung für jede Art von Berichten zur Verfügung. Fachanwender erstellten nach individuellen Layout-Vorgaben und ohne Technologie- oder Medienbrüche Ad-hoc-, Standard- oder Individualberichte. Deren Umfang variiere vom Wochen-Update bis hin zum umfassenden Monats-, Quartals- oder Jahresreport. Wichtig für alle Lösungen zur Unternehmensplanung oder für das Corporate Performance Management sei neben Funktionen, Features und einer eingängigen Oberfläche vor allem Performance. Beim professional planner sorge die In-Memory-Datenbank MemoLytics für ein schnelles Arbeiten im Tagesgeschäft. So bleibe mehr Zeit für die Auswertung der Daten übrig. rechtlichen Konsolidierung nach HGB (Handelsgesetzbuch), IFRS (International Financial Reporting Standards) und US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles) lasse sich realisieren. Die Datenhaltung erfolge wahlweise multidimensional in TN Planning oder relational im MS SQL Server. Über die Schnittstelle TN Connector für SAP NetWeaver BW lasse sich SAP BW als Single Source of Truth nutzen. In Verbindung mit der relationalen Speicherung optimierten skalierbare In-Memory-Funktionen die Auslastung der Datenbank: Der für den Benutzer relevante Teil der Daten werde bis zum Ende der Planung im Hauptspeicher gehalten und dann in einem Block zurück in die Datenbank geschrieben. Die Zusammenarbeit von verteilten Teams unterstütze TN Planning durch alternative Zugangswege: Die Anwender bedienten die Software entweder über einen lokalen Client, als Web- Anwendung im Browser oder über ein Add-in für Microsoft Excel. Wer TN Planning im Browser nutze, benötige keine zusätzlichen lokalen Komponenten. Das MS Excel-Add-in sei per Client-Server- oder Web-Zugriff mit TN Planning verbunden, könne aber auch offline genutzt werden. jf 18 2/2014

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