Sicherheit bei der Bedienung eines Abfallsammelfahrzeuges

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1 Sicherheit bei der Bedienung eines Abfallsammelfahrzeuges

2 Abfallsamelfahrzeuge Typen Micro Micro XL Super Mini Mini Medium City Medium MediumXL City Super Medium Titan

3 Kontrolle vor der Abfahrt Allgemein für das Fahrzeug gilt das Wolke Prinzip: W Wasser (Kühlwasserstand) O Öl (Motoröl, Hydrauliköl) L Luft (Reifendruck, Reifenbeschädigungen, Luftfilter) K Kraftstoff (Diesel, Adblue) E Elektrik (Fahrzeugbeleuchtung, Rundumkennleuchten, keine Fehlermeldungen auf dem ASF Terminal)

4 Rundgang gum das Fahrzeug Sichtkontrolle an Aufbau und Lifter Beispiele Aufbau: Risse bei den Schublaschen, elastischer Befestigung, Kotflügelhalter oder Werkzeugkistenhalter Fester Sitz der Wiegezellenschrauben Mögliche Auswirkung: Verlieren von Fahrzeugteilen während der Fahrt Mögliche Auswirkung: Verrutschen des gesamten Aufbaues

5 Rundgang gum das Fahrzeug Sichtkontrolle an Aufbau und Lifter Beispiele Lifter: Risse am Hubwerk, verlorene Bolzensicherungen, lockere Schrauben, Verformungen, Undichtheiten, Mögliche Auswirkungen: Plötzliches Absenken des Lifters, Herabfallen eines Müllbehälters Verformungen bzw. Beschädigungen an Kammleiste oder Klemmleiste oder am Schließmechanismus (Bei geschlossener Klemmleiste muss Abstand zwischen Kammleiste u. Klemmleiste genau 22mm sein) Mögliche Auswirkungen: Herabfallen eines Müllbehälters Beschädigung bzw. Verformung des Bedienarmes, defekte Kabel oder Sensoren oder beschädigter Joystick Mögliche Auswirkungen: Kollision zwischen Arm und Lifter, unvorhersehbare Bewegungen und Fehlfunktionen (Quetschgefahr)

6 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Hauptschalter und Not Aus Schalter: Hauptschalter im Fahrerhaus Der Hauptschalter im Fahrerhaus deaktiviert den gesamten Aufbau und schaltet die Trittbrettsteuerung/Rückfahrsperre ab. Nach dem Wiedereinschalten muss der 5 Minunten Countdown abgewartet werden. Not Aus Schalter im Fahrerhaus, an beiden Seiten des Heckteiles sowie am Bedienungsarm. Drücken eines Not Aus Schalters stoppt sofort jede Bewegung am Aufbau. Rückwärtsfahren ist bei gedrücktem Not Aus nicht möglich. Vorwärts nur 30 km/h. Mit dem gelben Befreiungsschalter rechts hinten kann die Trägerplatte nach oben bewegt werden, um eine Einklemmung aufzuheben. Dazu muss der Motor laufen und der Nebenabtrieb eingeschaltet sein.

7 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Verhinderungen von Quetschstellen: Die Abdeckung des Schwenkmechanismus Verhindert das Hineingreifen und unbeabsichtigte Ein bzw. Abklemmen von Körperteilen Sensor zur Überwachung der Stellung des Bedienarmes Bei nicht ganz ausgeklappten Bedienarm wird die Bewegung des Lifters gesperrt. Verhindert dass der Lifter mit dem Bedienarm kollidiert, bzw. der Bediener eingeklemmt wird. Seitentür Abdecken möglicher Quetschstellen des Ladewerkes. Die Seitentüren dürfen nur zu Wartungs und Reinigungszwecken geöffnet werden.

8 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Aschenklappe: Sensor zur Überwachung der Position der Aschenklappe. Der Sensor schaltet bei einer offenen Stellung der Aschenklappe den Automatikzyklus des Ladewerkes ab, und sperrt die Bewegung des Lifters. Das Ladewerk läuft nur mit Totmannbedienung (Nur solange der Start Taster gedrückt gehalten wird). Eine Umgehung ( Überlistung ) des Aschenklappensensors kann schwerste und tödliche Unfälle zur Folge haben, durch Hineingreifen bzw. Hineinfallen in das laufende Ladewerk oder durch Einklemmen zwischen Lifter und Aschenklappe.

9 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Trittbrettsteuerung: Die Trittbretter sind sensorüberwacht. Die Trittbrettüberwachung ist so eingestellt, dass eine Belastung mit mehr als 20 kg erkannt wird. Sie stellt sicher, dass bei besetztem Trittbrett vorwärts nicht schneller als 30 km/h gefahren wird, und beim Rückwärtsfahren niemand am Trittbrett mitfährt. Beides ist gesetzlich verboten. Bei belastetem Trittbrett kann vorwärts nur 30 Km/h gefahren werden. Ein Rückwärtsfahren ist bei belastetem Trittbrett gar nicht möglich. Weiters wird bei belastetem Trittbrett das Ladewerk und der Lifter abgeschaltet. Bei Manipulation der Trittbrettüberwachung werden auch diese Sicherheitsfunktionen außer Kraft gesetzt, und es besteht zusätzlich höchste Unfall und Lebensgefahr durch Hineinfallen oder Einklemmen. ImNotfall kann die Trittbrettüberwachung im Fahrerhaus abgeschaltet werden.

10 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Heckteil schließen: Tasten für Heckteil senken Sensorkulisse am Dach Sicherheitsstützen am Heckteil Durch gleichzeitiges Drücken der Heckteil Senken Taster in 0,2 bis 0,8 sec Abstand wird das Heckteil abgesenkt und geschlossen. Die 2 Handschaltung verhindert ein unbewusstes Schließen und ein einklemmen von Personen oder Gliedmaßen. Die Sensoren am Dach verhindern ein vollständiges schließen des Heckteiles vom Fahrerhaus aus. Bei Reinigungs oder Wartungsarbeiten zwischen bzw. im Heckteil oder Sammelkasten müssen die Sicherheitsstützen ausgeklappt werden um ein ungewolltes Absenken zu verhindern.

11 Sicherheitseinrichtungen Sicherheitseinrichtungen am Aufbau Gefahrstellen bei der Wartung: Wartungstür am Sammelkasten mit Sicherheitsschalter Beim Öffnen der Wartungstür werden jegliche Bewegung des Aufbaues unterbunden und die 30 Km/H und Rückfahrsperre aktiv gesetzt. Dadurch wird verhindert, dass jemand durch Verfahren der Ausstoßwand eingeklemmt wird. Das Aludach des Heckteiles Gefahr: Beim Betreten des Sammelkastendaches ist höchste Vorsicht geboten. Das Betreten des Aludaches (z.b.: beim Wechseln von Sicherungen) auf dem Heckteil ist strengstens untersagt. Dieses wurde nicht als Trittfläche konstruiert und kann durchbrechen.

12 Sinn und Ursache von Sicherheitsvorschriften Sicherheitsmaßnahmen sind immer die Folge von in der Vergangenheit häufiger aufgetretenen schweren Unfällen. Unbestritten erschweren und behindern Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitsschalter manchmal die schnelle und effiziente Arbeit des Bedienungspersonales. Trotz allem dienen sie dem Schutz des Bedienungspersonales. Denn niemand dkann während der stressigen Ab Arbeit ständig aufpassen, und jeder jd macht einmal einen Fehler. Sind die Sicherheitsmaßnahmen intakt, passiert dann meistens trotzdem nichts.

13 Verantwortlichkeiten In STUMMER Fahrzeuge werden nur solche Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, welche gesetzlich vorgeschrieben sind. Die Manipulation einer Sicherheitseinrichtung, sogar das Dulden einer Manipulation durch andere bedeuten einen Gesetzesbruch, und der Täter wird bei einem Unfall dementsprechend zur Verantwortung gezogen. Passiert aufgrund manipulierter bzw. nicht funktionsfähiger Sicherheitseinrichtungen ein Unfall, hat das für denjenigen, der die Manipulation gemacht hat, und für alle die davon gewusst haben folgende Konsequenzen: e Verfahren vor Strafgericht, Verurteilung, Vorstrafe, Geld o. Haftstrafe. Volle finanzielle Haftung mit dem privaten Vermögen für alle Unfallfolgen (Krankenhaus, Reha, Krankengeld, Unfallrente, Schmerzensgeld u.s.w, kann in die Millionen gehen)

14 Verantwortlichkeiten Wer wird im Falle eines Unfalles verantwortlich gemacht? a) Derjenige, der manipuliert hat b) Alle, die davon wussten, bzw. die Manipulation geduldet haben: Der Fahrer Fh Das Werkstattpersonal Der Werkstattleiter Der Betriebsleiter Der Geschäftsführer Der Hersteller Berücksichtigt man das Risiko einer Manipulation, stellen sich 2 Fragen: Frage 1: Zahlt sich eine Manipulation von Sicherheitseinrichtungen aus? Frage 1: Zahlt sich eine Manipulation von Sicherheitseinrichtungen aus? Frage 2: Wer hat etwas davon?

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