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2 Vorwort Am 20. Dezember 2006 wurde die Verordnung über die angemessene Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen und Finanzholding-Gruppen (Solvabilitätsverordnung SolvV) veröffentlicht. Darin sind die in der Bankenrichtlinie (2006/48/EG) und der Kapitaladäquanzrichtlinie (2006/49/EG) vorgegebenen europäischen Kapitalmindeststandards bzw. die entsprechenden äquivalenten Vorgaben der Baseler Eigenmittelempfehlung ( Basel II ) in nationales Recht umgesetzt. Sie ersetzt den bisherigen Grundsatz I und konkretisiert die in 10 KWG geforderte Angemessenheit der Eigenmittel der Institute. Mit den neuen Regelungen wird das Ziel verfolgt, eine am Risikoprofil der Institute orientierte risikosensitive Messung, Bewertung und Unterlegung der Risiken mit Eigenkapital zu erreichen. Die Zulassung moderner Risikobewertungsverfahren, der Anerkennung von Kreditrisikominderungstechniken und der Orientierung an der Risikotragfähigkeit der Institute soll dieses Ziel unterstützen. Die Erkenntnisse aus der Anwendung moderner Risikobewertungsverfahren sollen in die interne Steuerung der Kreditinstitute einfließen und diese verbessern helfen. Die Offenlegung verfolgt als dritte Säule von Basel II das Ziel der höheren Markttransparenz und Marktdisziplin, indem den Marktteilnehmern wichtige Informationen zur Beurteilung des Risikoprofils und der Eigenmittelausstattung eines Institutes bzw. einer Gruppe zur Verfügung gestellt werden. Dahinter steht die Erwartung, dass gut informierte Marktteilnehmer in ihren Anlage- und Kreditentscheidungen die Kreditinstitute bevorzugen, die über eine risikobewusste Geschäftsführung und ein wirksames Risikomanagement verfügen. Die Goyer & Göppel KG befindet sich in Familienbesitz und ist wirtschaftlich unabhängig und eigenständig. Es gibt keine über- oder untergeordneten Unternehmen. Als Kreditinstitut gem. 1 KWG finden die Offenlegungsvorschriften der Solvabilitätsverordnung gem. 319 Abs. 1 SolvV Anwendung. Die Goyer & Göppel KG ist durch 26 Abs. 1 KWG verpflichtet, regelmäßig qualitative und quantitative Informationen über das Eigenkapital, die eingegangenen Risiken, die eingesetzten Risikomanagementverfahren und eventuelle Kreditrisikominderungstechniken zu veröffentlichen über förmliche Verfahren und Regelungen zur Einhaltung Verfahren und Regelungen zur Erfüllung dieser Offenlegungspflichten zu verfügen. Die Regelungen müssen auch die regelmäßige Überprüfung der Angemessenheit und Zweckmäßigkeit der Offenlegungspraxis des Instituts vorsehen. Die Offenlegung der geforderten Angaben erfolgt jährlich auf der Homepage unseres Hauses unter Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis : 1. Risiken und deren Management ( 322 SolvV) Eigenmittelausstattung 2.1. Eigenmittelstruktur ( 324 SolvV) Angemessenheit der Eigenmittelausstattung ( 325 SolvV) Kapitalanforderungen für die verschiedenen Risikopositionen Risiken 3.1. Derivative Adressenausfallrisiken ( 326 SolvV) Allgemeine Ausweispflichten ( 327 SolvV) Offenlegung der KSA-Forderungsklassen ( 328 SolvV) Offenlegung zum Marktrisiko ( 330 SolvV) Offenlegung zum operationellen Risiko ( 331 SolvV) Offenlegung für Beteiligungen im Anlagebuch ( 332 SolvV) Offenlegung des Zinsänderungsrisikos im Anlagebuch ( 333 SolV) Offenlegung zu Verbriefungen ( 334 SolvV) Offenlegung zur Anwendung des IRBA ( 335 SolvV) Offenlegung bei Anwendung von Kreditrisikominderungstechniken ( 336 SolvV) Impressum..11 Seite 3

4 1. Risiken und deren Management Strategie und Grundsätze Im Rahmen ihres unternehmerischen Handelns ist es die Strategie der Bank, nur solche Risiken einzugehen, die die Fortführung und den Bestand der Bank zu keinem Zeitpunkt gefährden. Die Bank hat sich daher entschieden, Risikopositionen grundsätzlich zu minimieren. Dies bedeutet in unserem Fall, dass sich die Bank nicht als Handelsbuchinstitut kategorisiert und somit sämtliche Handelsbuchpositionen einen Anteil von 5% an der Bilanzsumme zu keinem Zeitpunkt überschreiten. Das Eingehen von außerbilanziellen Handelsverpflichtungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Des Weiteren kommt diese risikoaverse Haltung dergestalt zum Ausdruck, dass Neugeschäfte im Kreditbereich nur bei Besicherung durch vorhandene Depotwerte oder Guthaben vorgenommen werden. Die Geschäftsleitung überwacht regelmäßig und jeweils bei Abschluss von Neugeschäften die Einhaltung dieser Vorgaben. Risikosteuerung Auf Basis dieser Risikostrategie wurde ein Risikomanagementsystem implementiert, welches jederzeit auf Basis von Tagesbilanzen- und Auswertungen die Auslastung und Einhaltung der einzelnen maßgeblichen Risikokomponenten erfasst und berücksichtigt. Die börsengehandelten Handels- und Anlagebestände können jederzeit realtime bewertet werden, um die Einhaltung der vorgegebenen Bilanzquote sicherzustellen und die Kursreagibilität unter Vorgabe marktgerechter Volatilitäten zu bestimmen. Ebenso kann jederzeit für die verzinslichen Positionen ein Stresstest nach BAFIN Vorgaben simuliert werden, der klare Hinweise auf das potentielle Zinsänderungsrisiko gibt. Durch einen regelmäßigen Ablauf, der die Stufen Risikoerkennung Bewertung Analyse - Kontrolle umfasst, kann die Geschäftsleitung sicherstellen, dass eine konsequente Einhaltung der vorgegeben Risikostrategie ermöglicht wird. Eigenhandelsgeschäfte und Neuabschlüsse im Kreditbereich werden nur unter Einhaltung klar definierter Kompetenzregelungen getätigt, wobei bei Festlegung von Art und Umfang dieser Geschäfte die bankeigene Risikostrategie sowie unsere individuelle Risikotragfähigkeit berücksichtigt werden. Risikotragfähigkeit Planung und Steuerung der Risiken erfolgen auf Basis der Risikotragfähigkeit der Bank, auch wenn grundsätzlich eine Minimierung der Risiken angestrebt wird. Die Risikotragfähigkeit der Bank ist gegeben, wenn die wesentlichen Risiken durch das gesamte Risikobudget laufend gedeckt sind. Die Ermittlung der Grenzen der Risikotragfähigkeit erfolgt überwiegend ergebnisorientiert, wobei zusätzlich zu dem ermittelten Überschuss auch nicht gebundene Kapitalanteile Berücksichtigung bei der Unterlegung der Risiken finden können. In der Risikotragfähigkeit werden die strategischen Risiken, sowie die Planungs- und Reputationsrisiken nicht im Einzelnen quantifiziert. Maßgeblich für Bestimmung der Risikotragfähigkeit sind die Adressenausfallrisiken, Marktpreisrisiken und operationelle Risiken, die die wesentlichen Risiken der Bank darstellen. Seite 4

5 Diesen Risikofaktoren wird das Risikobudget der Bank gegenübergestellt, welches sich vorwiegend aus Komponenten der G&V ableitet. Risikodeckungsmasse Eine laufende Bewertung und Begrenzung potentiellen Risikofaktoren und eine regelmäßige Ermittlung der dagegen zur Verfügung stehenden Risikodeckungsmasse, stellen sicher, dass die angestrebte Risikorelation immer in einem akzeptablen Verhältnis stehen und somit eine Gefährdung der Bank bzw. vorhandener Einlagen ausgeschlossen ist. Risikoberichterstattung Alle risikobehafteten Bilanzpositionen werden mindestens einmal monatlich im Rahmen der Monatsabschlüsse bewertet, analysiert und in entsprechenden Darstellungen ausgewertet. Diese Berichte werden regelmäßig von der Geschäftsleitung geprüft und analysiert. Des Weiteren Erhält die Geschäftsleitung täglich genaue Informationen über Veränderungen der einzelnen Risikopositionen, so dass auf ungewünschte Veränderungen spontan reagiert werden kann. Seite 5

6 2. Eigenmittelausstattung 2.1. Eigenmittelstruktur ( 324 SolvV) Das Kernkapital der Goyer & Göppel KG besteht aus dem eingezahlten Geschäftskapital der Gesellschafter und den Rücklagen, gemindert um immaterielle Wirtschaftsgüter und sonstige Abzugsposten. Es beläuft sich zum auf 617 TEUR. Weitere innovative Kapitalkomponenten in Form von Ergänzungskapital finden keine Berücksichtigung. Ausichtsrechtliche Eigenmittel Eingezahltes Grundkapital 619 Rücklagen gem. 340 g HGB 50 Immaterielle Wirtschaftsgüter 0 Sonstige Abzugsposten -52 Summe der Eigenmittel Angemessenheit der Eigenmittel ( 325 SolvV) Die Bank ermittelt im Rahmen einer Risikotragfähigkeitsbetrachtung das Risikodeckungspotential und leitet daraus unter Einhaltung der regulatorischen Eigenmittelanforderungen eine Gesamtverlustobergrenze für die Bank ab. Unter Berücksichtigung der laufenden Ertragssituation beurteilt die Bank, ob die erwartete Risikodeckungsmasse zur Unterlegung der risikobehafteten Aktiva ausreicht, ohne die Kapitalbasis der Gesellschaft zu gefährden. Die Risikodeckungsmasse der Gesellschaft setzt sich somit aus folgenden Komponenten zusammen : - erwarteter Jahresgewinn - stille Reserven - Sonderposten für allgem. Bankrisiken gem. 340g HGB Die Identifizierung der Risiken ist Grundlage für die Quantifizierung des Risikopotentials und der Ermittlung der Eigenkapitalanforderungen. Als wesentlich stuft die Gesellschaft daher folgende Risikopositionen ein : - Adressenausfallrisiko - Marktrisiko - Operationelles Risiko - Zinsänderungsrisiko als Form des Marktrisikos Seite 6

7 2.3. Kapitalanforderungen für die verschiedenen Risikopositionen ( 325 Abs.2 SolvV) Die Eigenkapitalanforderungen für Adressenausfallrisiken werden nach dem Kreditrisiko- Standardansatz (KSA) ermittelt. Für die Ermittlung der Kapitalanforderung für die Marktpreisrisiken kommt das Standardverfahren zur Anwendung. Für das operationelle Risiko wird der Basisindikator eingesetzt. Bei den Adressenausfallrisiken sind die anrechenbaren Risikopositionen zu 8% mit Eigenkapital zu unterlegen. Risikopositionen EK-Anforderung TEUR Adressenausfallrisiken Institute 138 Unternehmen 16 Mengengeschäft 61 Beteiligungen 3 Gedeckte SV von Kreditinstituten 4 Sonstige Positionen 25 Marktpreisrisiken Währungsgesamtposition 0 Operationelle Risiken Nach Basisindikatoransatz 131 Gesamte EK-Anforderung in TEUR 378. Eigenkapitalquote : Unsere Eigenkapitalquote zum belief sich auf 13,06 %, die Gesamtkennziffer beträgt ebenfalls 13,06% Das vorhandene Eigenkapital übersteigt die Kapitalanforderung gem. SolvV per Stichtag um über 60% und gilt somit als angemessen. Seite 7

8 3. Risiken 3.1. Offenlegungsanforderungen zu derivativen Adressenausfallrisikopositionen ( 326 SolvV) Goyer & Göppel verzichtet aus grundsätzlichen Erwägungen auf den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten, so dass sich in diesem Segment keinerlei Risikopositionen ergeben Allgemeine Ausweispflichten zu den Adressenausfallrisiken ( 327 SolvV) Sämtliche Kreditengagements unterliegen einer regelmäßigen Überwachung und Kontrolle. Hierbei würde im erforderlichen Einzelfall überprüft, inwieweit eine teilweise oder vollständige Uneinbringlichkeit der betreffenden Forderung anzunehmen ist. Grundsätzlich werden Neuengagements jedoch nur gegen entsprechende Sicherheiten akzeptiert, wobei meist die gehaltenen Depotwerte der Absicherung dienen. Sollten dem Institut dennoch Umstände bekannt werden, die auf eine negative Entwicklung der Risikosituation schließen lassen, würde eine außerordentliche Überprüfung erfolgen. Definition in Verzug Ein Schuldner befindet sich in Verzug, wenn er seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Gesellschaft nicht oder nur verspätet nachkommt. Gemäß SolvV bedeutet dies, dass der Zahlungsverzug mehr als 100 EUR beträgt und nicht länger als 90 Tage besteht. Der Verzug wird auf Kundenebene ermittelt. Definition notleidend Als notleidend werden Forderungen definiert, bei denen ein Vertragspartner seine Zahlungsverpflichtungen nachhaltig nicht erfüllen kann. Zudem wird eine Forderung wird auch dann als notleidend klassifiziert, wenn es aufgrund konkreter Anhaltspunkte unwahrscheinlich sein sollte, dass ein Schuldner seinen Zahlungsverpflichtung nachkommen kann. Gliederung der Forderungen nach Forderungsarten ( 327 Abs. 2 Nr. 1 SolvV) Die Forderungsarten werden nach Krediten, außerbilanziellen Aktiva sowie Geldanlagen und Wertapieren untergliedert. Guthaben bei der Bundesbank werden nicht als Kredit erfasst. In TEUR Kredite Außerbilanzielle Aktiva Geldanlagen, und Kreditzusagen Wertpapiere Ges. Bruttokreditvolumen Seite 8

9 Gliederung der Forderungen nach Regionen ( 327 Abs. 2 Nr. 2 SolvV) Die Kredite und Forderungen bestehen weit überwiegend an inländische Adressen. Wertpapiere von ausländischen Emittenten werden in geringem Umfang gehalten. In TEUR Kredite Außerbilanzielle Aktiva und Kreditzusagen Geldanlagen, Wertpapiere Deutschland Eurozone 244 Sonstige Gesamt Gliederung der Forderungen nach Branchen ( 327 Abs. 2 Nr. 3 SolvV) Die Branchen werden im Kreditinstitute und Nicht-Kreditinstitute untergliedert. Die Kredite an Nicht- Banken werden zu über 90% an Privatpersonen gewährt. In TEUR Kredite Außerbilanzielle Aktiva und Kreditzusagen Geldanlagen, Wertpapiere Kreditinstitute Nicht-Kreditinstitute Gesamt Gliederung der Forderungen nach Restlaufzeiten ( 327 Abs. 2 Nr. 4 SolvV) Sämtliche Kredite incl. Forderungen an Kreditinstitute sind täglich fällig und haben somit keine feste Laufzeitbindung. In TEUR Kredite Außerbilanzielle Aktiva und Kreditzusagen Geldanlagen, Wertpapiere < 1 Jahr Jahr 5 Jahre 1140 > 5 Jahre Gesamt Gliederung der notleidenen Forderungen ( 327 Abs. 2 Nr. 5 u. 6 SolvV) Notleidende oder in Verzug geratene Forderungen bestanden wie in den Vorjahren - nicht. Seite 9

10 3.3 Offenlegung bei KSA-Forderungsklassen ( 328 SolvV) Die Adressenausfallrisiken ergeben sich in erster Linie aus den unerhaltenen Guthaben bei anderen Kreditinstituten, aus den Schuldverschreibungen im Anlagebestand und in der Liquiditätsreserve, sowie aus den Keditforderungen an Privatpersonen. Für die privaten Kunden unseres Hauses liegen keine externen Ratings vor. Kreditrisikominderungstechniken kommen nicht zum Einsatz. Die einzelnen Forderungen verteilen sich wie folgt auf die unterschiedlichen Risikogewichtsklassen : Risikogewicht in % Summe der Forderungen 0 % % % % 0 75 % % % Offenlegung zum Marktrisiko ( 330 SolvV) Da die Risiken aus den Wertpapierbeständen bereits im Adressenausfallrisiko berücksichtigt werden, ist hier lediglich das Marktrisiko aus Währungspositionen zu nennen. Die Eigenmittelanforderung hierfür belaufen sich zum Jahresende 2010 auf TEUR Offenlegung zum operationellen Risiko ( 331 SolvV) Für die Ermittlung des allgemeinen operationellen Risikos wurde der Basisindikatorsatz gewählt. Nach diesem vereinfachenden Ansatz wird der Anrechnungsbetrag für das operationelle Risiko mit einem Betrag von 15% des Dreijahresdurchschnitts der Bruttoerträge angenommen Offenlegung für Beteiligungen im Anlagebuch ( 332 SolvV) Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen Offenlegung des Zinsänderungsrisikos im Anlagebuch ( 333 SolvV) Seite 10

11 Das Zinsänderungsrisiko ergibt sich für die Gesellschaft als Preisrisiko für die im Wertpapierbestand gehaltenen verzinslichen Schuldverschreibungen. Aus dem Einlagen- und Kreditgeschäft ergeben sich für die Gesellschaft keine Zinsänderungsrisiken, da sämtliche Beträge ohne feste Laufzeitbindung gehalten werden und eine Zinsanpassung an die Marktverhältnisse umgehend vorgenommen werden könnte. Die Zinsänderungsrisiken im Wertpapierbestand werden als erwartete Barwertveränderung ermittelt, die sich bei einer schockartigen Parallelverschiebung der Zinskurve ergibt. Für die Ermittlung der Wertveränderungen werden die Vorgaben gemäß BAFIN-Rundschreiben 7/2007 zugrunde gelegt. Die erwartete Zinsverschiebung beläuft sich somit auf +130/-190 Basispunkte. Zum Jahresultimo betrug die errechnete negative Wertveränderung für den Fall eines Zinsanstiegs um +130 BP ca. 19 TEUR. Der angenommene Zinsrückgang von -190 BP würde zu einem Wertzuwachs von ca. 28 TEUR führen Offenlegung zu Verbriefungen ( 334 SolvV) Die Gesellschaft hat keinerlei Verbriefungen vorgenommen Offenlegung zur Anwendung des IRBA ( 335 SolvV) Der IRBA kommt nicht zur Anwendung Offenlegung bei Anwendung von Kreditrisikominderungstechniken ( 336 SolvV) Die Gesellschaft verwendet keine Kreditrisikominderungstechniken. Impressum Goyer & Göppel KG ABC-Str Hamburg Telefon : Telefax : Internet : Seite 11

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