IBM DB2 für Unix/Linux/Windows SQL Grundlagen

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1 IBM DB2 für Unix/Linux/Windows SQL Grundlagen Seminarunterlage Version: 2.12 Version 2.12 vom 22. Mai 2017

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3 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen Allgemeines Vorteile der relationalen Datenbank SQL Allgemein Kategorien Architektur Instanz Datenbank Architektur System Katalog Begriffsdefinitionen Normalisierung von Daten Redundanzen Normalform Normalform Normalform Normalform Zusammenfassung Normalformen Beziehungsintegrität Primär- und Fremdschlüsselprinzip Integritätsproblematiken Grundlagen Command Line Processor Umgebungsvariablen WINDOWS Linux/Unix Systembefehle Der Command Line Processor Starten des Command Line Processors Interaktiver Modus Kommando Modus Batch Modus Command Options CLP Kommandos IBM Data Studio IBM Data Studio starten IBM Data Studio: Datenbank auswählen IBM Data Studio: Script öffnen Erstellen einer Datenbank Datenbank, Tablespace und Tabelle Anlegen einer Datenbank mit Standardeinstellung Erstellen Standard Table Spaces Create Database Syntax Aktivieren und Deaktivieren einer Datenbank Verbinden zu einer Datenbank Weitere Befehle Katalogisieren von Nodes und Datenbanken Grundlagen Katalogisieren von Nodes (Instanzen) Katalogisieren einer Datenbank Data Definition Language (DDL) Allgemeines Grundlagen Datentypen Version: 2.12 Seite 3

4 4.2.2 Beispiele für Datentypen NULL-Werte Schemata Implizite und Explizite Schemanutzung Die einfache Select-Anweisung Erstellen einer Tabelle Die CREATE TABLE Anweisung Umbenennen von Tabellen Tablespace Option Temporäre Tabellen Weitere Tabellenoptionen Indizes Die CREATE INDEX Anweisung Richtlinien für Indizes Die CREATE VIEW Anweisung Syntax CHECK OPTION Die CREATE SEQUENCE Anweisung Die ALTER TABLE Anweisung Die ALTER SEQUENCE Anweisung Die DROP Anweisung Die DROP TABLE Anweisung Die DROP INDEX Anweisung Die DROP VIEW Anweisung Die DROP SEQUENCE Anweisung Constraints Syntaktische Form der Definition eines Constraints Anwendungsspezifische Einschränkung von Spaltenwerten Informational Constraint Eindeutige Integritätsbedingungen Referentielle Integrität Data Manipulation Language (DML) Allgemeines Datensätze einfügen mit INSERT Datensätze löschen mit DELETE Datensätze Verändern mit UPDATE Abfragen mit der SELECT-Anweisung Die SELECT Anweisung Operator zum Konkatenieren Die SELECT Bedingung Die FROM-Bedingung Die WHERE Bedingung Vergleichs-Operatoren Einfacher Vergleich Vergleiche mit Platzhaltern Vergleiche mit Wertebereichen Vergleich mit NULL-Werten Die ORDER BY-Klausel Limitieren der Anzahl von Ergebniszeilen Funktionen Arithmetische Funktionen (Auszug) Zeichenkettenfunktionen (Auszug) Konvertierungsfunktionen (Auszug) Datumsfunktionen Besondere Datumsfunktionen Gruppenfunktionen Spezielle Register (Auszug) Besondere Funktionen und Ausdrücke Seite 4 Version: 2.12

5 Umrechnungsfunktionen für Zeichen Der einfache CASE Ausdruck Der erweiterte CASE Ausdruck Die Funktion NULLIF Die Funktion COALESCE Datenkonvertierung mit CAST Die GROUP BY Klausel GROUP BY GROUPING SETS GROUP BY ROLLUP GROUP BY CUBE Die HAVING Klausel Zusammenfassung: SELECT Statement Der JOIN (Verknüpfungen) Kartesisches Produkt INNER JOIN OUTER JOIN Verknüpfungen mit mehreren Tabellen Temporäre Tabellen mit WITH Unterabfragen (Subqueries) Korrelierende Unterabfragen "Innere" Views Skalare Unterabfragen Der EXISTS Operator Mengen-Operatoren Benutzerverwaltung Authentifizierung, Berechtigungen und Zugriffsrechte Authentifizierung Berechtigungen Die SYSADM Berechtigung Die SYSCTRL Berechtigung Die SYSMAINT Berechtigung Die SYSMON Berechtigung Die SECADM Berechtigung Die DBADM Berechtigung Die LOAD Berechtigung Zugriffsrechte Steuern der Zugriffsrechte Zugriffsrechte für Datenbanken Zugriffsrechte für Schemata Zugriffsrechte für Tabellenbereiche Zugriffsrechte für Tabellen und Sichten Zugriffsrechte für Kurznamen Zugriffsrechte für Indizes Zugriffsrechte für Sequenzen Standardzugriffsrechte Zugriffsrechte im Systemkatalog Sperrmechanismen Ziele des Kapitels Einführung Lost Update Dirty Read Non-Repeatable Read Phantom Read Sperren Isolationlevel Uncommitted Read (Nicht festgeschriebener Lesevorgang) Cursor Stability (Cursorstabilität) Read Stability (Lesestabilität) Version: 2.12 Seite 5

6 8.3.4 Repeatable Read (Wiederholtes Lesen) Festlegen und Ändern der Isolationsstufe Zurzeit festgeschriebene Daten Sperrgranulat Sperrmodus Intent None (IN) Intent Share (IS) Next Key Share (NS) Intent Exclusive (IX) Share with Intent Exclusive (SIX) Update (U) Next Key Exclusive (NX) Next Key Weak Exclusive (NW) Weak Exclusive (W) Super Exclusive (Z) Sperrkompatibilität Warten auf Sperren Ermitteln des aktuellen Wertes für locktimeout Mögliche Werte für den Parameter locktimeout Ändern des Wertes für locktimeout Wartestatus innerhalb einer Session Gegenseitige Sperren (Deadlock) Anzeigen der aktuellen Sperren Informationen über die Datenbank Informationen über die Anwendungen Informationen über die Sperren, die von einer Anwendung gehalten werden Sperr-Eskalation Stored Procedures, Triggers, User Defined Functions Stored Procedures Programmierung Beispiel Trigger Beispiel User Defined Functions Anhang: Übungen Anhang: Lösungen Seite 6 Version: 2.12

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