ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Markt und Marktwirtschaft. Mögliche Ansätze zur Kritik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Markt und Marktwirtschaft. Mögliche Ansätze zur Kritik"

Transkript

1 ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Mögliche Ansätze zur Kritik Einstieg Diese Einheit baut auf dem Erklärfilm Mögliche Ansätze zur Kritik auf. Der Schwerpunkt liegt auf der Durchführung eines Expertengespräches (Befürworter und Kritiker der Marktwirtschaft), welches zunächst von den Schülern und Schülerinnen in Gruppenarbeit vorbereitet wird. Als Einstieg sehen die Schüler und Schülerinnen den Erklärfilm Mögliche Ansätze zur Kritik. Die drei im Film genannten Kritikpunkte (Leistungs- und Gewinnorientierung, Finanzkrisen) werden im Anschluss mündlich wiederholt. Erklärfilm Mögliche Ansätze zur Kritik Erarbeitung Die Schüler und Schülerinnen werden je nach Klassengröße in zwei bis sechs etwa gleichgroße Gruppen eingeteilt. Wichtig ist, dass es eine gerade Gruppenanzahl ist. Eine Hälfte der Gruppen erhält das Arbeitsblatt I Befürworter der Marktwirtschaft, die andere Hälfte das Arbeitsblatt II Kritiker der Marktwirtschaft. Die Arbeitsblätter beinhalten jeweils einen Einführungstext sowie eine Anleitung zur Vorbereitung des Expertengesprächs. Gruppenarbeit Arbeitsblatt I und II Internet Vertiefung Nun werden die Expertengespräche durchgeführt. Bei mehr als zwei Gruppen kann entweder die jeweilige Seite durch mehrere Experten vertreten werden oder es werden mehrere Gespräche hintereinander von jeweils zwei Experten geführt. Die übrigen Schüler und Schülerinnen fungieren als Zuschauer und erhalten das Arbeitsblatt III Auswertungsbogen. Arbeitsblatt III Abschluss Den Abschluss dieser Einheit stellt die Auswertung der Expertengespräche im dar. Die Schüler und Schülerinnen stützen sich hierzu auf ihre Notizen auf dem Arbeitsblatt III Auswertungsbogen.

2 ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 2 Arbeitsblatt I Befürworter der Marktwirtschaft Aufgabe: Bereitet die Durchführung eines Expertengesprächs vor. Ihr vertretet die Seite der Befürworter der Marktwirtschaft. Folgende Schritte helfen euch bei der Vorbereitung: Schritt 1: Lest den folgenden kurzen Einführungstext und erarbeitet daraus Argumente, die für eine Marktwirtschaft sprechen. Schritt 2: Nutzt das Internet, um nach weiteren Argumenten für das Expertengespräch zu suchen. Schritt 3: Wählt einen Freiwilligen aus eurer Gruppe aus, der die Rolle des Befürworters im Expertengespräch übernehmen soll. Schritt 4: Konzentriert euch nochmals auf die Argumente für das Expertengespräch. Bereitet auch Reaktionen auf mögliche Gegenargumente der Kritiker vor. Ziel des Expertengesprächs ist es, die Zuschauer von eurer Meinung zu überzeugen. Denkt bitte daran, dass ihr nur eine Rolle spielt und die Argumente nicht eurer persönlichen Meinung entsprechen müssen. Achtet im Expertengespräch auf Gesprächsregeln. Vorteile einer Marktwirtschaft Das System der Marktwirtschaft ist ein gerechtes System, weil ihr oberstes Prinzip die Freiheit ist. Jeder darf sich nach eigenem Ermessen und unbegrenzt entfalten. Man kann mit jedem anderen Menschen Vereinbarungen treffen und Verträge schließen, darf über sein Eigentum entscheiden und, wenn man möchte, ein eigenes Geschäft gründen. Da der Markt durch Angebot und Nachfrage reguliert wird, wird der Kunde zum König. Die Unternehmen stehen untereinander im Wettbewerb und jeder möchte einen möglichst hohen Gewinn erzielen. Dazu bemüht sich jeder Produzent um niedrige Produktionskosten und fortschrittlichere oder neue Produkte. Die Regulierung der Preise durch Angebot und Nachfrage sowie der Wettbewerb zwischen den Unternehmen sorgen für eine hohe Dynamik der Marktwirtschaft, die es ihr ermöglicht auf wechselnde Bedürfnisse zu reagieren. Letztlich ist Marktwirtschaft deshalb der beste Weg zu einem Leben in Wohlstand. Sie sorgt für eine starke wirtschaftliche Leistungskraft und eine hohe Güterversorgung.

3 ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 3 Arbeitsblatt II Kritiker der Marktwirtschaft Aufgabe: Bereitet die Durchführung eines Expertengesprächs vor. Ihr vertretet die Seite der Kritiker der Marktwirtschaft. Folgende Schritte helfen euch bei der Vorbereitung: Schritt 1: Lest den folgenden Einführungstext und erarbeitet daraus Argumente, die gegen die Marktwirtschaft sprechen. Schritt 2: Nutzt das Internet, um nach weiteren Argumenten für das Expertengespräch zu suchen. Schritt 3: Wählt einen Freiwilligen aus eurer Gruppe aus, der die Rolle des Kritikeres im Expertengespräch übernehmen soll. Schritt 4: Konzentriert euch nochmals auf die Argumente für das Expertengespräch. Bereitet auch Reaktionen auf mögliche Gegenargumente der Befürworter vor. Ziel des Expertengesprächs ist es, die Zuschauer von eurer Meinung zu überzeugen. Denkt bitte daran, dass ihr nur eine Rolle spielt und die Argumente nicht eurer persönlichen Meinung entsprechen müssen. Achtet im Expertengespräch auf Gesprächsregeln. Nachteile einer Marktwirtschaft Eine freie Marktwirtschaft kann nur in der Theorie funktionieren. Ansonsten ist sie zum Scheitern verurteilt bzw. führt zur Benachteiligung einzelner Personen, die ihrem Leistungsdruck nicht gewachsen sind. Selbst eine um sozialen Ausgleich bemühte Marktwirtschaft muss immer wieder Kompromisse eingehen und kann die Probleme, die durch freie Marktmechanismen entstehen, nicht vollständig lösen. In einer Marktwirtschaft steht jeder unter Leistungsdruck, um seine Existenz zu sichern. Allerdings sind die jeweiligen Ausgangsbedingungen schon so verschieden, dass die Motivation Leistung zu erbringen, allein nicht ausreicht. Die Folge ist die Entstehung einer Kluft zwischen arm und reich. Weiterhin geht die Gewinnorientierung der Marktwirtschaft auf Kosten der Umwelt und führt zu einem allgemein egoistischen Verhalten in der Gesellschaft. Was zählt, ist allein der Gewinn. Dabei werden auch oft die Auswirkungen heutiger Handlungen auf die nachfolgenden Generationen vergessen.

4 ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 4 Arbeitsblatt III Auswertungsbogen für das Expertengespräch ja nein Kommentar/ Notizen 1. Waren die Argumente überzeugend? 2. Hat der Experte auf die Gegenargumente des Kritikers/ Befürworters reagiert? 3. Hat der Experte seine Argumente sachgemäß vorgebracht? 4. Hat der Experte seine Argumente durch Mimik oder Gestik unterstützt? 5. Hat der Experte die Gesprächsregeln eingehalten? 6. Mir hat der Gesamteindruck gefallen, weil 7. Meine Meinung zu diesem Thema hat sich durch das Expertengespräch verändert, weil weitere Beobachtungspunkte

5 ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 5 Weiterführende Links 8&artikelid=118 [Stand: ] Tabellarische Übersicht über Vor- und Nachteile der (freien) Marktwirtschaft.

ON! Reihe Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Der Vertrag von Lissabon

ON! Reihe Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Der Vertrag von Lissabon ON! Reihe Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 Vier Aufgaben für Europa Einstieg Diese Einheit ist als Einstieg in das Thema Der Vertrag von Lissabon gedacht. Sie baut auf dem Erklärfilm Der Vertrag

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 1 These, Begründung,

Mehr

ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Konjunktur und Geldwertentwicklung. Preisniveau und Geldwertentwicklung

ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Konjunktur und Geldwertentwicklung. Preisniveau und Geldwertentwicklung ON! Reihe Wirtschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Preisniveau und Geldwertentwicklung Einstieg Preisniveau und Geldwertentwicklung sind im Magischen Viereck der Wirtschaftspolitik zwei wichtige Ziele. Die

Mehr

Aufgabe zur Vorbereitung ("Hausaufgabe")

Aufgabe zur Vorbereitung (Hausaufgabe) Aufgabe zur Vorbereitung ("Hausaufgabe") 1) Lesen Sie den Textauszug von Meyer über "Rollenspiele" (Reader S. 133-137) insbesondere mit Blick auf die Pro- und Contra-Rollenspiel Argumente und die Rolle

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 12: Geschafft

Fotodoppelseiten Lektion 12: Geschafft Anmerkungen zu Arbeitsblatt 1 Für dieses Arbeitsblatt benötigen die Teilnehmer/innen zumindest für die Auswahl des Objektes einen Computer. Für die Vorstellung und die Einigung auf ein Objekt, das die

Mehr

Patientenedukation: Information, Anleitung, Beratung

Patientenedukation: Information, Anleitung, Beratung Patientenedukation: Information, Anleitung, Beratung Worum geht es? Information, Beratung und Anleitung sind Bestandteile der Gesundheitsförderung und somit berufsimmanent für professionell Pflegende.

Mehr

Sie können innerhalb planet-beruf.de Ausbildungsberufe und deren Inhalte finden.

Sie können innerhalb planet-beruf.de Ausbildungsberufe und deren Inhalte finden. Berufe-Recherche Ziele: Die Schüler/innen recherchieren unterschiedliche Ausbildungsberufe auf planet-beruf.de (Ausgangsbasis: Berufe-Ergebnislisten aus dem BERUFE-Universum). Sie können innerhalb planet-beruf.de

Mehr

Beurteilungskriterien 1. bis 4. Klasse Biologie Schuljahr 2016/2017

Beurteilungskriterien 1. bis 4. Klasse Biologie Schuljahr 2016/2017 Beurteilungskriterien 1. bis 4. Klasse Biologie Schuljahr 2016/2017 Die Note setzt sich aus und einem schriftlichen Test pro Semester zusammen. : Mündliche Wortmeldungen während des Unterrichts, die den

Mehr

e) Rede planen: Plant eine kleine Überzeugungsrede: d) Erläuterungen finden: Findet zu jedem Argument

e) Rede planen: Plant eine kleine Überzeugungsrede: d) Erläuterungen finden: Findet zu jedem Argument AB4.1 Gruppenauftrag In einer 7. Klasse steht eine Klassenfahrt in ein Schullandheim an. Die Klasse diskutiert, ob die Schüler ihre Playstation Portable mitnehmen dürfen sollen. Am Ende sollen die Klasse,

Mehr

ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Die Europäische Kommission. Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland

ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Die Europäische Kommission. Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland ON! Europa und die EU Arbeitsmaterialien Seite 1 Auswirkungen der EU-Regelungen auf Deutschland Einstieg In dieser Einheit lernen die Schüler das Verbot der 100W Glühbirne, energiesparende Handyladegeräte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Andorra" von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Andorra von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Andorra" von Max Frisch - Lesetagebuch Klasse 7-10 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Reihe: Lesebegleitende

Mehr

Tag neunzehn, zwanzig Arbeitsblatt 1

Tag neunzehn, zwanzig Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Ernest kann nicht schreiben, er muss nachdenken zwei Tage lang. Was geht ihm deiner Meinung

Mehr

Fragen über Fragen. Unterrichtsidee: Fragen im Vorstellungsgespräch

Fragen über Fragen. Unterrichtsidee: Fragen im Vorstellungsgespräch Fragen über Fragen Ziele Die Schüler/innen lernen die typischen Fragen kennen, die in en an sie gestellt werden und erarbeiten individuelle Antworten. Sie überlegen, welche Fragen sie selbst im stellen

Mehr

Ja, aber... Wie gehe ich richtig mit Einwänden um? Voransicht

Ja, aber... Wie gehe ich richtig mit Einwänden um? Voransicht I Mündlich kommunizieren Beitrag Beitrag 9 Mit Einwänden umgehen 1 von 30 Ja, aber... Wie gehe ich richtig mit Einwänden um? Die Körpersprache dieser Kunden zeigt, dass sie Einwände erheben. In dieser

Mehr

Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule

Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule Innovationsspiel Klinikum Gütersloh gemeinnützige Gesellschaft mbh mit Schülerinnen und Schülern der Janusz Korczak-Gesamtschule / Anne-Frank-Gesamtschule Auswertung des Feedbacks der Teilnehmenden Bensheim,

Mehr

Ein Rollenspiel zu einem Familienkonflikt entwerfen und vorführen (5.2)

Ein Rollenspiel zu einem Familienkonflikt entwerfen und vorführen (5.2) Ein Rollenspiel zu einem Familienkonflikt entwerfen und vorführen (5.2) Jahrgangsstufe 5 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Ethik Werteerziehung, Familien-

Mehr

Interviews & Fragebögen. Johannes & Timothy

Interviews & Fragebögen. Johannes & Timothy Interviews & Fragebögen Johannes & Timothy Übersicht - Allgemeines Verständnis - Vor- und Nachteile Fragebögen/Interviews - Interviews in der Usability - Fragebögen in der Usability - Kontextuelle Interviews

Mehr

Deutschland entdecken

Deutschland entdecken Deutschland entdecken LANDESKUNDLICHE MATERIALEN FÜR DAS INTERAKTIVE WHITEBOARD BERLIN (2) HANDREICHUNG FÜR DIE KURSLEITUNG TITEL DER UNTERRICHTSEINHEIT Berlin: Sehenswürdigkeiten entdecken KURZBESCHREIBUNG

Mehr

Klick! Zehn Autoren schreiben einen Roman (ab Klasse 9) Verlauf Material LEK Glossar Literatur. M 1 (Fo) Andeutungen im Bild zwei Buchumschläge

Klick! Zehn Autoren schreiben einen Roman (ab Klasse 9) Verlauf Material LEK Glossar Literatur. M 1 (Fo) Andeutungen im Bild zwei Buchumschläge Reihe 52 S 10 Verlauf Material Materialübersicht Modul 1 Hinführung und Einstieg das erste Kapitel des Romans M 1 (Fo) Andeutungen im Bild zwei Buchumschläge M 2 (Ab) Advance Organizer der Ablauf im Überblick

Mehr

Modulbeschreibung. Dampfmaschine. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Dampfmaschine. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 4 (GS), Grundstufe

Mehr

Arbeitsverhalten verdient besondere Anerkennung B entspricht den Erwartungen im vollen Umfang

Arbeitsverhalten verdient besondere Anerkennung B entspricht den Erwartungen im vollen Umfang Arbeitsverhalten Im Folgenden werden die Kriterien zur Einschätzung des Arbeitsverhaltens näher erläutert. Um eine der fünf Stufen zu erreichen, müssen die aufgelisteten Kriterien zum großen Teil erfüllt

Mehr

Rollenspiel zu Problemgesprächen

Rollenspiel zu Problemgesprächen Rollenspiel zu Problemgesprächen Rollenspiel, in dem die Teilnehmer_innen gemeinsam oder allein ein Anliegen gegenüber ihrem_r Vorgesetzten vorbringen. Es wird anschließend reflektiert, wie schwer es ist,

Mehr

Digitale Spiele im Unterricht

Digitale Spiele im Unterricht Digitale Spiele im Unterricht Thema: Der Homo oeconomicus Fach VWL Höhere Berufsfachschule Handlungsfeld 1: Unternehmensstrategie & Management Caner Ügdül & Johanna Ruppert Seminar Neue Medien 22.12.2016

Mehr

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9

3 Inhalt. Inhalt. Fragen zum Einstieg Vorbereitung Fast Reader... 9 Inhalt Fast Reader... 9 Fragen zum Einstieg... 13 1 Der eigene Verdienst Tabuthema Nummer eins... 14 2 Machen Sie sich klar, dass Sie kein Bittsteller sind... 16 3 Darauf kommt es in der Gehaltsverhandlung

Mehr

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1

Tag achtzehn Arbeitsblatt 1 Arbeitsblatt 1 1 Was denkst du über diese Geschichte? Fragen zum Text Erinnere dich: Was ist bisher geschehen? Kathi tritt mit dem Lied I will Survive von Gloria Gaynor bei einem Talentwettbewerb auf.

Mehr

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Voransicht

Verlauf Material Klausuren Glossar Literatur. Voransicht Reihe 10 S 1 Verlauf Material Lohn ohne Arbeit? Das bedingungslose Grundeinkommen Von Anna Karoline Meurer, Koblenz Einfach so Geld bekommen viele sehen im bedingungslosen Grundeinkommen eine Chance, die

Mehr

Meinungen der Bürger zum Standort Deutschland

Meinungen der Bürger zum Standort Deutschland Meinungen der Bürger zum Standort Deutschland 16. März 2015 q5328/31387 Gü/Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30 10317 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0 Vorbemerkung

Mehr

Christian Klaus Sozialkunde Wirtschaftspolitik

Christian Klaus Sozialkunde  Wirtschaftspolitik Wirtschaftspolitik Bedürfnisse: - Primär- oder Existenzbedürfnisse - Sekundär, Kultur- Luxusbedürfnisse richten sich nach: - Umweltbedingungen - wirtschaftliche Verhältnisse - Stand der Zivilisation Bedürfnisse:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unser Umgang mit den neuen Medien - Argumentieren und diskutieren

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unser Umgang mit den neuen Medien - Argumentieren und diskutieren Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Unser Umgang mit den neuen Medien - Argumentieren und diskutieren Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Unser

Mehr

St. Muranka, St. Hellebrandt - Gewalt im Alltag

St. Muranka, St. Hellebrandt - Gewalt im Alltag Planung einer Unterrichtseinheit zum Thema: GEWALT Wahlpflichtbereich 1 Gewalt im Alltag 4 Ustd. Klassenstärke 25 Schüler einer 10. Klasse/ Gymnasium Medien Unterrichtsraum ist mit Laptop des Lehrers,

Mehr

Gruppenarbeit 1: Nachhaltige Entwicklung

Gruppenarbeit 1: Nachhaltige Entwicklung Zukunft macht Schule ZmS_Gruppenarbeit 1_Nachhaltige Entwicklung; Stand: Dezember 2012. Seite 1 von 5 Gruppenarbeit 1: Nachhaltige Entwicklung Die Jugendlichen setzen sich in dieser Gruppenarbeit mit Bedürfnissen

Mehr

Bremerhavener Str Köln Tel Fax Unternehmensphilosophie

Bremerhavener Str Köln Tel Fax Unternehmensphilosophie Unternehmensphilosophie Unternehmensphilosophie Als Dienstleister im Bereich der technischen und allgemeinen Hausverwaltung konzentrieren wir uns stets auf die Schaffung dauerhafter Werte um unseren Kunden

Mehr

CIS OHG Jahnstraße Burgau. Telefon: / Telefax: /

CIS OHG Jahnstraße Burgau. Telefon: / Telefax: / CIS OHG Jahnstraße 24 89331 Burgau Telefon: 0 82 22 / 29 10 Telefax: 0 82 22 / 69 22 info@cis-beratung.de www.cis-beratung.de Einleitung Die Zukunft des Gebindemarktes Inhaltsübersicht (72 Seiten) Der

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Kleiner Mann - was nun" von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kleiner Mann - was nun von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Kleiner Mann - was nun" von Hans Fallada - - Lesetagebuch für die Oberstufe Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Aufgabe 9: Wir lesen Bücher!

Aufgabe 9: Wir lesen Bücher! Schüler/in Aufgabe 9: Wir lesen Bücher! Ich lese selbstständig. Ich kann über das Gelesene nachdenken. Wähle für dich ein Buch zum Lesen aus. Schliesse mit deiner Lehrperson einen Lesevertrag ab. Lies

Mehr

Die Bedeutung von Handelsbilanzungleichgewichten

Die Bedeutung von Handelsbilanzungleichgewichten Die Bedeutung von Handelsbilanzungleichgewichten Thema Zielgruppe Dauer Benötigtes Vorwissen Handelsbilanz Gymnasium, 90 Min. Kenntnisse über den Aufbau der Zahlungsbilanz berufliche Schule, Sek II Kompetenzen:

Mehr

Gerechtigkeitsmanager

Gerechtigkeitsmanager Kapitel 1 1/5 Gerechte Entscheidungen gibt es das? Geeignet ab 13 Jahren Ziel: Aufbau einer Wertehierarchie im Hinblick auf Gerechtigkeit Inhalt: Moralische Dilemmata Gerechtigkeit was ist das? Online-Tool:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Die drei dunklen Könige" von Wolfgang Borchert - Mehrschrittige Interpretation Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Trainingstage für Auszubildende Outdoor/Indoor Arillus GmbH

Trainingstage für Auszubildende Outdoor/Indoor Arillus GmbH Trainingstage für Auszubildende Outdoor/Indoor Arillus GmbH Weitere Informationen: Arillus GmbH Training, Beratung, Teamevents Ihr Ansprechpartner: Stefan Schulz Schildweg 1 37085 Göttingen Tel. 0551 38

Mehr

VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung. Wie wird unsere Beziehung besser?

VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung. Wie wird unsere Beziehung besser? ET_IA_02 VIA-Elterntraining Informations- und Arbeitsmaterialien zur Sitzung Wie wird unsere Beziehung besser? Das finde ich schön an dir: Den Fokus auf das Positive lenken und durch Lob verstärken Entstehung

Mehr

Einzelne Schüler können die Klassengemeinschaft stören! Durch ein gutes Klima in der Klasse verbessern Wandertage sind gut für das Selbstvertrauen!

Einzelne Schüler können die Klassengemeinschaft stören! Durch ein gutes Klima in der Klasse verbessern Wandertage sind gut für das Selbstvertrauen! In dieser Woche lernst du, wie man überzeugend argumentiert Wochenziele: Geeignete Behauptungen erkennen und formulieren Behauptungen überzeugend begründen Argumente vertiefen (Beweis, Beispiel, Rückführung)

Mehr

Seminar Referat. in Staatsbürgerlicher Bildung. Ökologische, ökonomische und soziologische Grundprobleme der Gesellschaft

Seminar Referat. in Staatsbürgerlicher Bildung. Ökologische, ökonomische und soziologische Grundprobleme der Gesellschaft Seminar 38.2 Referat in Staatsbürgerlicher Bildung Ökologische, ökonomische und soziologische Grundprobleme der Gesellschaft Votragende: Gerke, Schock 20.05.2014 1 Einleitung Soziologische Probleme Ökologische

Mehr

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung

Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach

Mehr

die Organisationsfähigkeit

die Organisationsfähigkeit 1 die Organisationsfähigkeit Ich kann: - planen und organisieren - mir meine Zeit einteilen - meine Dokumente ordnen - Aufgaben fertig stellen - Termine einhalten 2 die Teamfähigkeit Ich kann: - zuhören

Mehr

Verlauf Material LEK Glossar Mediothek. These, Begründung, Beispiel überzeugend argumentieren (Kl. 5/6) Voransicht

Verlauf Material LEK Glossar Mediothek. These, Begründung, Beispiel überzeugend argumentieren (Kl. 5/6) Voransicht Reihe 25 S 1 Verlauf Material These, Begründung, Beispiel überzeugend argumentieren Sprache zielgerichtet einsetzen Fanny Tahn, Bad Schwartau Treffsicher und überzeugend argumentieren wie das geht, erfahren

Mehr

Präsentationsfolie "Vierseitige Kommunikation im Kritikgespräch" (s. unten), Tageslichtprojektor

Präsentationsfolie Vierseitige Kommunikation im Kritikgespräch (s. unten), Tageslichtprojektor Titel Konstruktiv kritisieren Quelle Modell des Nachrichten-Quadrats: F. Schulz von Thun, Miteinander reden: Störungen und Klärungen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 1981 Methode: kronshage, bauer

Mehr

Staatstheoretiker der Aufklärung

Staatstheoretiker der Aufklärung John Locke (1632-1704) 1 John Locke war ein Philosoph. Er konnte sich mit dem bestehenden Regierungssystem nicht anfreunden, denn es war für ihn unverständlich, dass der König die alleinige, absolute Macht

Mehr

Aufbau einer Rede. 3. Zweite Rede eröffnende Regierung - (gegebenenfalls Erläuterung zum Antrag) - Rebuttal - Weitere Pro-Argumente erklären

Aufbau einer Rede. 3. Zweite Rede eröffnende Regierung - (gegebenenfalls Erläuterung zum Antrag) - Rebuttal - Weitere Pro-Argumente erklären Aufbau einer Rede 1. Erste Rede eröffnende Regierung - Wofür steht unser Team? - Erklärung Status Quo (Ist-Zustand) - Erklärung des Ziels (Soll-Zustand) - Antrag erklären (Was möchten wir mit welchen Ausnahmen

Mehr

Schulen Zuchwil. Allgemeines Pull-out-Unterricht Individuelle Interessenforschungs- Methode IIM Elternanlässe Wettbewerbe Zeugnis Fragen

Schulen Zuchwil. Allgemeines Pull-out-Unterricht Individuelle Interessenforschungs- Methode IIM Elternanlässe Wettbewerbe Zeugnis Fragen Allgemeines Pull-out-Unterricht Individuelle Interessenforschungs- Methode IIM Elternanlässe Wettbewerbe Zeugnis Fragen Begabungsförderung an den Schulen Zuchwil Allgemeines Die Schule integriert begabte

Mehr

Lernbereich Lernen/ Üben. Fachbereich Deutsch. Einen Vortrag mit Hilfe von Stichwörtern oder anderen Unterlagen halten

Lernbereich Lernen/ Üben. Fachbereich Deutsch. Einen Vortrag mit Hilfe von Stichwörtern oder anderen Unterlagen halten Lektüre mit Antolin Steckbrief Lernbereich Lernen/ Üben Fachbereich Deutsch Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich Deutsch) Sich gezielt selbständig

Mehr

Stand: November 2013

Stand: November 2013 Konzept Stand: November 2013 IV Benotung AV & SV 1. Lern- und Arbeitsverhalten Note 1: - folgt dem Unterricht besonders aufgeschlossen, konzentriert und aufmerksam - ist stets für neue Lerninhalte zu begeistern,

Mehr

Globalisierungs-Talk Lehrerinformation

Globalisierungs-Talk Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Globalisierung kann aus unterschiedlicher Sicht betrachtet werden: Die Schülerinnen und Schüler diskutieren mithilfe des erarbeiteten Vorwissens unterschiedliche

Mehr

ANGEBOT. Potential Diagnose

ANGEBOT. Potential Diagnose ANGEBOT Potential Diagnose I. Vorbemerkung 3 II. Konzeption 4 1. Beispielhafte Inhalte 5 2. Ergebnisdarstellung und mitteilung 6 3. Kompetenz-Profil 7 III. Ergebnisdarstellung Kompetenz-Profil 8 I. VORBEMERKUNG

Mehr

Fach: Deutsch Jahrgang: 6

Fach: Deutsch Jahrgang: 6 In jeder Unterrichtseinheit muss bei den überfachlichen Kompetenzen an je mindestens einer Selbst-, sozialen und lernmethodischen Kompetenz gearbeitet werden, ebenso muss in jeder Einheit mindestens eine

Mehr

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre

Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre Marco Herrmann Arbeitsbuch Grundzüge der Volkswirtschaftslehre 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 2012 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 4. Auflage Vorwort zur 1.

Mehr

Ehrenamtlich arbeiten Auf diesen Bildern sehen Sie Personen, die ehrenamtlich arbeiten. Das bedeutet, dass diese Menschen freiwillig und ohne

Ehrenamtlich arbeiten Auf diesen Bildern sehen Sie Personen, die ehrenamtlich arbeiten. Das bedeutet, dass diese Menschen freiwillig und ohne Lernziel: Ich lerne ehrenamtliche Tätigkeiten kennen. Ich kann über ehrenamtliche Arbeit sprechen, mich darüber informieren und meine Meinung äußern. 1. Was sehen Sie auf den Bildern? Verbinden Sie die

Mehr

Der erfolgreiche Umgang mit der Hausbank

Der erfolgreiche Umgang mit der Hausbank Der erfolgreiche Umgang mit der Hausbank Dirk Thielmann, 06.06.2016 Das Bankgespräch was passiert hinter den Kulissen? Inhalt Ihre Gründe für den Weg in die Selbstständigkeit Vorbereitung und Planung Der

Mehr

It s showtime! Texte anschaulich vortragen Mit Theaterpädagogik und Poetry-Slam zum perfekten Vortrag VORANSICHT

It s showtime! Texte anschaulich vortragen Mit Theaterpädagogik und Poetry-Slam zum perfekten Vortrag VORANSICHT Sprechen und zuhören Beitrag 16 Texte anschaulich vortragen 1 von 22 It s showtime! Texte anschaulich vortragen Mit Theaterpädagogik und Poetry-Slam zum perfekten Vortrag Nach einer Idee von Petra Schappert,

Mehr

Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule

Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule Wie gut ist unsere Schule? Schülerfragebogen zur Qualitätsentwicklung in der Schule Liebe Schüler und Schülerinnen der Klassen 3 und 4, Eure Meinung ist uns wichtig! Wir möchten unsere Schule verbessern.

Mehr

Arten der Kommunikation nach Mehrabian

Arten der Kommunikation nach Mehrabian Jahrgangsstufe 7 Arten der Kommunikation nach Mehrabian Stand: 02.08.2016 Fach Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Sozialwesen Soziales Lernen, Sprachliche Bildung

Mehr

Vorbereitung auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FKP)

Vorbereitung auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FKP) Vorbereitung auf die Fächerübergreifende Kompetenzprüfung (FKP) 2016-17 Kompetenzprüfung: Ablauf Phase Zeitplan Schüleraktivitäten Lehreraktivitäten Initiative Bis zu den Herbstferien Nach den Herbstferien

Mehr

Die Auswertung am Ende der jeweiligen Seite gibt Ihnen eine Orientierung, welchem Niveau Ihre Sprachkenntnisse entsprechen.

Die Auswertung am Ende der jeweiligen Seite gibt Ihnen eine Orientierung, welchem Niveau Ihre Sprachkenntnisse entsprechen. Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachen Der nachfolgende Bogen orientiert sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) und seinen Zielniveaus und kann für fast alle Fremdsprachen verwendet

Mehr

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse

Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse Sprachenzentrum Weiterbildung Selbsteinschätzungsbogen für Fremdsprachenkenntnisse Der nachfolgende Bogen orientiert sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) und seinen Zielniveaus und kann

Mehr

KONFLIKTGESPRÄCHE RICHTIG FÜHREN HINWEISE ZUR GESPRÄCHSFÜHRUNG

KONFLIKTGESPRÄCHE RICHTIG FÜHREN HINWEISE ZUR GESPRÄCHSFÜHRUNG KONFLIKTGESPRÄCHE RICHTIG FÜHREN HINWEISE ZUR GESPRÄCHSFÜHRUNG Konfl ikte im Jugendwohnen ereignen sich in einem Lebensfeld, das von den Bereichen Betrieb, Berufsschule, Familie, Freundeskreis, Ämter und

Mehr

3.3 Plakate beurteilen

3.3 Plakate beurteilen easyvote school 3.3 Plakate beurteilen Inhalt Die SuS befassen sich mit Abstimmungsplakaten und beziehen diese auf Pro-/Kontraargumente. In der Klasse werden die Plakate diskutiert. Ziele Die SuS können

Mehr

10 Fehler, die du beim Verführen einer Frau machen kannst und mit denen du deine Chancen bei ihr sofort ruinierst

10 Fehler, die du beim Verführen einer Frau machen kannst und mit denen du deine Chancen bei ihr sofort ruinierst WICHTIG: Wenn du sofort ALL meine Tricks zur 10 Fehler, die du beim Verführen einer Frau machen kannst und mit denen du deine Chancen bei ihr sofort ruinierst 1. Du bist zu schweigsam. Frauen mögen Männer,

Mehr

Apparatives Praktikum Physikalische Chemie für Studierende der Chemie und der Lebensmittelchemie, Wintersemester 2009/10

Apparatives Praktikum Physikalische Chemie für Studierende der Chemie und der Lebensmittelchemie, Wintersemester 2009/10 Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/prak.chem.ws09.pci.tu-bs.de Apparatives Praktikum Physikalische Chemie für Studierende der Chemie und der Lebensmittelchemie, Wintersemester 2009/10

Mehr

KVM. Literatur : Redlich/ Schley, Kooperative Verhaltensmodifikation im Unterricht Redlich/Schley, Hauptschulprobleme

KVM. Literatur : Redlich/ Schley, Kooperative Verhaltensmodifikation im Unterricht Redlich/Schley, Hauptschulprobleme KVM Literatur : Redlich/ Schley, Kooperative Verhaltensmodifikation im Unterricht Redlich/Schley, Hauptschulprobleme Kooperative Verhaltensmodifikation als Modell für soziales Lernen im Unterricht Schüler

Mehr

Lies das erste Kapitel des Buchs (S.5-10). Schreibe hier die Wörter auf, die du im Wörterbuch nachschlägst: Wortschatz:

Lies das erste Kapitel des Buchs (S.5-10). Schreibe hier die Wörter auf, die du im Wörterbuch nachschlägst: Wortschatz: Olli aus Ossiland Wie alles anfing (S.5-10) Arbeitsblatt 1 Lies das erste Kapitel des Buchs (S.5-10). Schreibe hier die Wörter auf, die du im Wörterbuch nachschlägst: Mache dir Notizen zur Zeit, zum Ort

Mehr

Die Fachgruppe Sozialwissenschaften weist bei der thematischen Umsetzung der Inhaltsfelder IV bis VI auf die Obligatorik einer entsprechenden

Die Fachgruppe Sozialwissenschaften weist bei der thematischen Umsetzung der Inhaltsfelder IV bis VI auf die Obligatorik einer entsprechenden Die Fachgruppe Sozialwissenschaften weist bei der thematischen Umsetzung der Inhaltsfelder IV bis VI auf die Obligatorik einer entsprechenden Methodenvielfalt hin, welche dementsprechend ansatzweise in

Mehr

Berlinale Projekt Auswertung

Berlinale Projekt Auswertung Berlinale Projekt- 2010 Auswertung 1 Zwischen Traum und Realität Klasse 10 a Albrecht-Dürer-Oberschule Betreuende Lehrer: Herr Köhler / Frau Schönwetter 1 Alle Fotos sind der Berlinale-Pressemappe des

Mehr

Strategische Asymmetrien Stackelberg-Modelle und Markteintritt

Strategische Asymmetrien Stackelberg-Modelle und Markteintritt Strategische Asymmetrien Stackelberg-Modelle und Markteintritt Stackelberg-Modelle In den Cournot- bzw. Bertrand-Modellen agieren die Firmen gleichzeitig. Diese Annahme ist nicht immer gerechtfertigt.

Mehr

HERZINGER ILSE WS 2006/07. ERLEBEN VERHALTEN HANDLEN Unterthema: MOTIVATION und MOTIVATIONSTHEORIEN

HERZINGER ILSE WS 2006/07. ERLEBEN VERHALTEN HANDLEN Unterthema: MOTIVATION und MOTIVATIONSTHEORIEN ERLEBEN VERHALTEN HANDLEN Unterthema: MOTIVATION und MOTIVATIONSTHEORIEN Motive menschlichen Handelns erörtern Konfliktbewältigung, Umgang mit Frustration Entstehung und Formen von Aggression und Gewalt

Mehr

Selbsteinschätzung Lesen

Selbsteinschätzung Lesen Lesen Ich kann dank eines ausreichend großen Wortschatzes viele Texte zu Themen des Alltagslebens (z.b. Familie, Hobbys, Interessen, Arbeit, Reisen, Tagesereignisse) verstehen. Ich kann unkomplizierte

Mehr

Feedback für Lehrer. Liebe Schülerinnen und Schüler,

Feedback für Lehrer. Liebe Schülerinnen und Schüler, Feedback für Lehrer Liebe Schülerinnen und Schüler, Ihre persönliche Meinung ist mir wichtig und hilft mir, meinen Unterricht in Zukunft noch besser zu gestalten. Daher ist es erforderlich, dass Sie den

Mehr

Einstufung: XL Test Deutsche Version

Einstufung: XL Test Deutsche Version Einstufung: XL Test Deutsche Version XL-Test zur Selbsteinstufung Sie haben bereits eine Sprache gelernt und wollen Ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern? Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einem

Mehr

Ole wünscht sich ein Haustier

Ole wünscht sich ein Haustier Ole wünscht sich ein Haustier Grundaufgabe Ole hat keine Geschwister und möchte gerne ein Haustier haben, denn er langweilt sich oft. Weil sie aber in einer kleinen Wohnung wohnen, kommt nur ein kleines

Mehr

Einstieg und Schlüsselbegriffe 10

Einstieg und Schlüsselbegriffe 10 - " -t* Tii "- s-j > s *> T V'VjF''^,-,.* l J1VICtiM)rr3fcjG r,v"u'rf^^^^h Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil A Ökonomische Grundfragen Einstieg und Schlüsselbegriffe 10 1 Welche Fragen stellen sich in jeder

Mehr

Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1

Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1 Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MSS) Ausbildung Versicherungsassistent/-in VBV Seite 1 2.1 Effizientes M 2.1.1 Effizientes und Ich wähle Informationsquellen systematisches systematisches Lernen

Mehr

Beurteilungskriterien für die Leistungsbeurteilung in Englisch

Beurteilungskriterien für die Leistungsbeurteilung in Englisch Beurteilungskriterien für die sbeurteilung in Englisch Inhalt» 1.-4. Klasse» 5. Klasse» 6. Klasse» 7. Klasse» 8. Klasse sfeststellung Englisch / 1. 4. Klasse Folgende en während des Schuljahres bilden

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Prozesseinheit 1 Telefonieren

Prozesseinheit 1 Telefonieren 7. März 2008 1 Titelblatt 1 Seite Inhaltsverzeichnis 2 Seite Kurzbericht 3 Seite Die Stimme 4 Seite Richtiges Telefonieren 5-6 Seite Telefonieren bei der VWK 7 Seite Flussdiagramm 8-9 Seite Lernjournal

Mehr

1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Unterricht verschiedener Fächer und Freizeit

1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Unterricht verschiedener Fächer und Freizeit Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 9. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiete: Modul 1: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Welche Kriterien müssen wir beim Schluss einer Erörterung beachten?

Welche Kriterien müssen wir beim Schluss einer Erörterung beachten? Germanistik Sarah Müller Welche Kriterien müssen wir beim Schluss einer Erörterung beachten? Unterrichtsentwurf zum 5. Unterrichtsbesuch im Fach Deutsch Unterrichtsentwurf Entwurf zum 5. Unterrichtsbesuch

Mehr

Cybermobbing 2. Thema

Cybermobbing 2. Thema Cybermobbing 2 Thema Lösungsorientiertes Unterstützen in Peergroups bei Cybermobbing-Situationen 1. Lektion > Erarbeitung auf theoretischer Ebene 2. und 3. Lektion > Erarbeitung auf praktischer Ebene NM

Mehr

Vergeben lernen Der Weg der Vergebung! Die Kunst, innerlich frei zu leben

Vergeben lernen Der Weg der Vergebung! Die Kunst, innerlich frei zu leben Vergeben lernen Der Weg der Vergebung! Die Kunst, innerlich frei zu leben Vergeben lernen! Wovon sprechen wir in dieser Predigtreihe nicht? Nicht, was ich tun sollte, wenn ich schuldig geworden bin und

Mehr

Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A)

Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) Abschlussprüfung «Berufspraxis - mündlich» für Kaufleute der Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) Informationsblatt für Lernende Dieses Informationsblatt ergänzt und

Mehr

Europaschule Umweltschule Regine Hildebrandt Grundschule Cottbus. Bau eines Treibhauses aus Müll. Dokumentation

Europaschule Umweltschule Regine Hildebrandt Grundschule Cottbus. Bau eines Treibhauses aus Müll. Dokumentation Europaschule Umweltschule Regine Hildebrandt Grundschule Cottbus Bau eines Treibhauses aus Müll Dokumentation Europaschule Umweltschule Regine Hildebrandt Grundschule Cottbus Projekt: Treibhauseffekt Bau

Mehr

Gleiches Recht für alle? Arbeitsblatt

Gleiches Recht für alle? Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch machen sich selbständig und in der Gruppe ein Bild über Menschengruppen, die oft unter der Nichteinhaltung der Menschenrechte leiden. Ziel Material Sozialform

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Tschick" von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tschick von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Tschick" von Wolfgang Herrndorf - Lesetagebuch für die Klassen 7-10 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Sind Sie nun bereit für die Lernkontrolle? Lösen Sie die Aufgaben zu diesem Thema.

Sind Sie nun bereit für die Lernkontrolle? Lösen Sie die Aufgaben zu diesem Thema. Anwendungen des chemischen Gleichgewichtes 7 Gruppe1: Gruppe 1 Die Konzentration beeinflusst das chemische Gleichgewicht Uebersicht Die Reaktionsteilnehmer einer chemischen Reaktion im Gleichgewicht liegen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Leitfaden und Rollenspiel - so bereite ich mich perfekt auf das Bewerbungsgespräch vor Beitrag im PDF-Format und 6 Videobeispiele

Mehr

Sozialverhalten A. A: Das Sozialverhalten der Schülerin / des Schülers verdient besondere Anerkennung. Verantwortungsbereitschaft

Sozialverhalten A. A: Das Sozialverhalten der Schülerin / des Schülers verdient besondere Anerkennung. Verantwortungsbereitschaft Sozialverhalten A A: Das Sozialverhalten der Schülerin / des Schülers verdient besondere Anerkennung. Verantwortungsbereitschaft - übernimmt jederzeit Verantwortung für sein Verhalten im schulischen Umfeld

Mehr

Fremdsprachen. Zusammenleben in Europa Wege in Europa Verkehrswege und -mittel. Viele Wege führen zur Partnerschule. Unterrichtseinheiten Niveau I/II

Fremdsprachen. Zusammenleben in Europa Wege in Europa Verkehrswege und -mittel. Viele Wege führen zur Partnerschule. Unterrichtseinheiten Niveau I/II Unterrichtseinheiten Niveau I/II Fremdsprachen Zusammenleben in Europa Wege in Europa Verkehrswege und -mittel Auseinandersetzung mit Verkehrswegen und -mitteln in Europa Lehrerinformation erarbeitet von

Mehr

Zielsetzung. Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Ziele können unterschieden werden nach:

Zielsetzung. Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Ziele können unterschieden werden nach: Quelle : Angewandtes Qualitätsmanagement [M 251] Zielsetzung Jedes Unternehmen setzt sich Ziele Egal ob ein Unternehmen neu gegründet oder eine bestehende Organisation verändert werden soll, immer wieder

Mehr

ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT

ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT ORGANISATION DER GRUPPENARBEIT Wichtig: Wie ihr Im Video zu Shaun das Schaf gesehen habt, arbeiten viele Personen an einem Trickfilm mit und zwar in Teamwork. Es ist also auch für euch wichtig, dass ihr

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Marktwirtschaft Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ziele und Probleme der sozialen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ziele und Probleme der sozialen (Best. Nr.

Mehr

Das will ich auch haben Konsumverhalten

Das will ich auch haben Konsumverhalten 1 Das will ich auch haben Konsumverhalten Arbeitsauftrag 1 Lest euch den Steckbrief und den Informationstext zu eurem Charakter gut durch. 2 Welche Meinung vertritt eure Person? Sprecht in der Gruppe darüber.

Mehr