Prof. Dr. Carsten Wippermann. Frauen im Minijob. Motive und (Fehl-)Anreize für die Aufnahme geringfügiger Beschäftigung im Lebenslauf?

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1 Prof. Dr. Carsten Wippermann Frauen im Minijob Motive und (Fehl-)Anreize für die Aufnahme geringfügiger Beschäftigung im Lebenslauf? Competentia NRW Kompetenzzentrum Frau & Beruf Regionalagentur Region Köln Landesinitiative netzwerk W Köln, DELTA-Institut 2014

2 Fragen Sind Minijobs faktischeine Brückein den Arbeitsmarkt mit dem Ziel einer sozialversicherungs- und steuerpflichtigen Beschäftigung? Welche (nicht beabsichtigten; nicht wahrgenommenen) Neben- und Spätfolgen haben Minijobs für die Erwerbsverläufe von Frauen? Welche Risiken im Lebenslauf sind für Frauen mit Minijobs verbunden? Ist es mit dem Instrument Minijob gelungen, Schwarzarbeitzu verhindern oder zumindest einzudämmen?

3 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Frauen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren Stichproben: 1016 Frauen, die aktuell im Minijob erwerbstätig sind 1045 Frauen, die früher(ab 1999) in Minijobs tätig waren, es aktuell aber nicht mehr sind o Σ Frauen mit Minijob Stichprobenziehung Repräsentative Zufallsstichprobe (ADM) in zwei Stufen: zunächst Haushaltsebene, dann Personenebene o Bruttostichprobe von Frauen

4 Durch diese Untersuchungsanlage ist es erstmals möglich, die objektiven Erwerbsverläufe von Frauenim Minijob zu analysieren; die subjektiven Motive und Einstellungen von aktuellin Minijobs beschäftigten Frauen zu vergleichen mit den (rückblickenden) Motiven, Einstellungen und Erfahrungen von Frauen, die früherim Minijob tätig waren; zu identifizieren, wie die Anreizstrukturen des Instruments Minijob bei Frauen im Minijob funktionieren für den Einstiegsowie für den Verbleib, welche (familiären, partnerschaftlichen) Rahmenbedingungen diesen begünstigen, welche Spätfolgen dadurch in den Hintergrund geraten oder ganz ausgeblendet werden.

5 Berufliche Kontexte (Basismuster) von Frauen in Minijobs "Minijob pur" 61 % Minijob ohne weitere sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit "Rente&Minijob" Minijob zusätzlich zur Rente 3% "Job&Minijob" Minijob parallel zur sozialversicherungspflichtigen Haupterwerbstätigkeit "Minijob-on-top" Altersspektrum: 18 bis 64 Jahre 20% 16% "Studium&Minijob" Minijob parallel zur Ausbildung

6 Im Folgenden: Frauen mit "Minijob pur"

7 Branche des Minijobs von Frauen aktuell im Minijob pur Handel 23,7 Gesundheits- und Sozialwesen Verarbeitendes Gewerbe 8,7 16,6 55% Gastgewerbe 7,2 Freiberufliche, wissenschaftliche technische Dienste 4,5 Baugewerbe 3,4 Information und Kommunikation 2,9 Private Haushalte / haushaltsnahe Dienstleistungen 2,7 Erziehung und Unterricht 2,4 Öffentliche Verwaltung, Verteidigung / Sozialversicherung 2,3 Verkehr und Lagerei 1,8 Kunst, Unterhaltung und Erholung 1,6 Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1,6 Land und Forstwirtschaft, Fischerei 1,6 Grundstücks- und Wohnungswesen Energieversorung 1,0 0,2 Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen 8,5 Sonstige Dienstleistungen 8,1 Keine Angabe 1, %

8 Höchster beruflicher Bildungsabschluss von Frauen im Minijob pur % % kein Berufsabschluss Lehre / Berufsausbildung im dualen System Fachschule Fachhochschule Hochschule Promotion

9 % 100 Altersverteilung von Frauen im Minijob pur 80 74% unter 50 Jahre % unter 40 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre

10 Familienstand von Frauen im Minijob pur im Vergleich zur Bevölkerung (Frauen im Alter Jahre) ledig verheiratet geschieden, verwitwet 6 12 Minijob pur Bevölkerung %

11 Minijob: eine Brückein ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis?

12 Beginn der ersten Minijob-Tätigkeit In welchem Jahr haben Sie zum ersten Mal im Minijob gearbeitet? - aktuell im Minijob beschäftigte Frauen mit Minijob pur - über 3 Jahre im Minijob 76% über 6 Jahre im Minijob 55% % über 10 Jahre im Minijob 34% vor *

13 Frauen mit einer früheren Tätigkeit im Minijob pur waren im Anschluss an ihren letzten Minijob Vollzeit erwerbstätig: mind. 35 Std. pro Woche 14 Teilzeit erwerbstätig mit 20 bis 34 Std. pro Woche 26 Teilzeit erwerbstätig mit weniger als 20 Stunden 11 Hausfrau/nicht erwerbstätig 15 arbeitslos mit Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) 9 in Mutterschutz, Erziehungsurlaub, Elternzeit 8 in beruflicher Ausbildung/Lehre/Studium/Schule in Rente/Pension Selbständig, freiberuflich tätig Gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt % Kein Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zur eigenen Existenzsicherung arbeitslos ohne Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) 2 in einer von der BA bezahlten Maßnahme 1 krank/behindert 1 Sonstiges %

14 Frauen mit einer früheren Tätigkeit im Minijob pur sind heute Vollzeit erwerbstätig: mind. 35 Std. pro Woche 16 Teilzeit erwerbstätig mit 20 bis 34 Std. pro Woche 28 Teilzeit erwerbstätig mit weniger als 20 Stunden 9 Nur Hausfrau/nicht erwerbstätig arbeitslos mit Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) in Mutterschutz, Erziehungsurlaub, Elternzeit % nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt aktiv in beruflicher Ausbildung/Lehre/Studium/Schule in Rente/Pension Selbständig, freiberuflich tätig Gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt arbeitslos ohne Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) % Dauerhaft kein Übergang in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zur eigenen Existenzsicherung in einer von der BA bezahlten Maßnahme 1 krank/behindert 1 Sonstiges %

15 Frauen mit einer früheren Tätigkeit im Minijob pur sind heute Vollzeit erwerbstätig: mind. 35 Std. pro Woche 17 Teilzeit erwerbstätig mit 20 bis 34 Std. pro Woche 29 Teilzeit erwerbstätig mit weniger als 20 Stunden 6 Nur Hausfrau/nicht erwerbstätig 24 arbeitslos mit Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) in Mutterschutz, Erziehungsurlaub, Elternzeit % in beruflicher Ausbildung/Lehre/Studium/Schule 2 in Rente/Pension 3 Selbständig, freiberuflich tätig Gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt arbeitslos ohne Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) Frauen früher mit Minijob pur mehr als 4 Jahre in einer von der BA bezahlten Maßnahme 1 krank/behindert 2 Sonstiges %

16 Frauen mit einer früheren Tätigkeit im Minijob pur sind heute Vollzeit erwerbstätig: mind. 35 Std. pro Woche Teilzeit erwerbstätig mit 20 bis 34 Std. pro Woche Teilzeit erwerbstätig mit weniger als 20 Stunden Nur Hausfrau/nicht erwerbstätig arbeitslos mit Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) in Mutterschutz, Erziehungsurlaub, Elternzeit in beruflicher Ausbildung/Lehre/Studium/Schule in Rente/Pension Selbständig, freiberuflich tätig Gelegentlich oder unregelmäßig beschäftigt arbeitslos ohne Arbeitslosengeld 1 oder 2 (Hartz IV) in einer von der BA bezahlten Maßnahme krank/behindert Sonstiges Frauen früher mit Minijob pur mehr als 4 Jahre maximal 1 Jahr 29 54% 55% %

17 Nettoeinkommen von heute sozialversicherungspflichtig erwerbstätigen Frauen mit früherer Tätigkeit im Minijob pur bis 400 Euro 401 bis unter Euro 8,5 55,6 64% bis unter Euro 20, bis unter Euro bis unter Euro bis unter Euro über Euro keine Angabe 6,5 2,0 1,0 0,3 5, %

18 Frauen mit einer früheren Tätigkeit im Minijob pur waren im Anschluss in Branche des Minijobs Vollzeitstelle Teilzeit mindestens 20 Stunden/Woche Teilzeit weniger als 20 Stunden/Woche nicht mehr im Arbeitsmarkt Gastgewerbe 18% 20% 5% 57% Handel 17% 28% 7% 48% Verarbeitendes Gewerbe 10% 29% 14% 47% Gesundheits-/Sozialwesen 7% 37% 16% 40% Private Haushalte 0% 7% 15% 78% > 50%

19 Befunde I 1. Die mangelnde Brückenfunktion von Minijobs ist mit branchenspezifischen Besonderheiten verbunden. Es gibt in den Branchen unterschiedliche Verweildauern im Minijob; die Barrieren variieren in der Höhe. Doch die mangelnde Brückenfunktion des Instruments Minijob gilt branchenübergreifend und liegt substanziell im Regelwerk und seinen Anreizstrukturen. 2. Die Anreizstrukturen des Instruments Minijob sprechen vor allem verheiratete Frauen an. 3. Minijobs entwickeln branchenunabhängig ausgeprägte Klebeeffekte, so dass die Mehrheit der Frauen mit Minijob pur mehrere Jahre im Minijob bleibt und der Minijob für sie zur Dauererwerbsform wird. 4. Die Mehrheit der Frauen mit Minijob purist im Anschluss an den Minijob in geringfügiger Beschäftigung, arbeitslos, in Umschulungen oder steigt aus dem Arbeitsmarkt aus. Minijobs haben insofern nicht die Wirkung einer Brücke in ein reguläres und existenzsicherndes Beschäftigungsverhältnis. 5. Die Lohnlückezwischen Frauen und Männern durch die Klebewirkung des Minijobsgeht bereits während der aktiven Zeit im Minijoberheblich auseinander. Frauen mit Minijob-Vergangenheithaben in Einstellungsgesprächen eine schlechte Verhandlungsposition und bekommen ein deutlich geringeres Entgeltals jene, die vorher nicht im Minijob gearbeitet haben. Die Entgeltkluft wird im weiteren Erwerbsverlauf für Frauen mit aktuellem Minijob und auch danach für Frauen mit Minijob-Vergangenheit immer größer.

20 Einstiegsmotive und Bleibeanreize

21 "Ich habe einen Minijob angenommen, weil der Minijob eine Brücke in ein normales Beschäftigungsverhältnis sein sollte" Frauen mit Minijob pur Minijob gewählt "voll und ganz" als Brücke 49% Minijob gewählt "eher" als Brücke überhaupt nicht eher nicht 51%

22 "Ich habe einen Minijob angenommen, weil der Minijob eine Brücke in ein normales Beschäftigungsverhältnis sein sollte" Verheiratet Frauen mit Minijob pur mit Kind unter 18 Jahren im Haushalt mit Pflegebedürftigen im Haushalt/in der Nähe Minijob gewählt "voll und ganz" als Brücke 22 48% 26 Minijob gewählt "eher" als Brücke Minijob gewählt "voll und ganz" als Brücke 38% Minijob gewählt "eher" als Brücke 15 eher nicht eher nicht 47 überhaupt nicht 52% überhaupt nicht 62%

23 "Ich habe einen Minijob angenommen, weil der Minijob eine Brücke in ein normales Beschäftigungsverhältnis sein sollte" Verheiratet Frauen mit Minijob pur mit Kind unter 18 Jahren und Pflegebedürftige im Haushalt/in der Nähe 32% Minijob gewählt "eher" als Brücke Minijob gewählt "voll und ganz" als Brücke eher nicht 68% 50 überhaupt nicht

24 Die wichtigsten Einstiegsmotive von verheirateten Frauen in den Minijob pur weil der Minijob mir gute Bedingungen bietet (73%) weil ich nur wenige Stunden pro Woche arbeiten will (67%) weil Minijobs flexibler sind (65%) Überraschend ist, dass die steuer- und sozialrechtliche Anreizstruktur des Minijobs im Ranking der Einstiegsmotive nachgeordnet bleibt: Eiger Nordwand weil ich über meinen Partner krankenversichert bin und keine eigenen Beiträge für die Krankenversicherung zahlen muss (38%) weil ich sonst in der Steuerklasse V so hohe Steuerabzüge habe (38%) weil ich Steuern spare (28%) Bleibe- Motive weil ich Sozialabgaben spare (28%)

25 Erfahrungen von Frauen mit früherer Tätigkeit im Minijob pur

26 Frauen im Minijob pur: "Wer dauerhaft im Minijob arbeitet, gilt nicht als qualifizierte Fachkraft" Stigma "Minijobberin" Aktuelle Ehemalige Frauen mit Minijob pur %

27 Frauen mit Minijob pur: "Der Minijob war/ist eine Sackgasse in meinem Berufsleben" trifft voll und ganz zu 9 11 Aktuelle Ehemalige Frauen mit Minijob pur trifft eher zu 4 8 trifft eher nicht zu % 85% trifft überhaupt nicht zu %

28 Frauen ehemals mit Minijob pur: - differenziert nach aktueller Erwerbstätigkeit - "Der Minijob war eine Sackgasse in meinem Berufsleben" trifft voll und ganz zu 8 15 Frauen ehemals mit Minijob pur Heute: nicht erwerbstätig trifft eher zu 4 5 erwerbstätig in Teilzeit (mind. 20h) oder Vollzeit trifft eher nicht zu % 88% trifft überhaupt nicht zu %

29 Befunde II 6. Auch wenn Frauen dauerhaft im Minijob bleiben oder nach dem Ausstieg aus dem Minijob keine Beschäftigung im regulären Arbeitsmarkt bekommen, bewerten sie den Minijob nicht als Sackgasse in ihrem Leben. Sie lassen sich ihre bisherige Lebensleistung (Einstieg in das Erwerbssystem, Zuverdienst, work-life-balance) durch ein stigmatisierendes Label wie Sackgasse nicht diskreditieren. 7. Etwa die Hälfte der Frauen im Minijob purhatte diesen mit dem Ziel des Übergangs in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ergriffen. 8. Die wichtigsten Einstiegsmotive für den Minijob sind die erhofften guten Bedingungen : nur wenige Stunden pro Woche arbeiten zu wollen sowie die im Minijob erwartete Flexibilität. Die Befreiung von Sozialabgaben und Steuern sowie die beitragsfreie Familienmitversicherung in der Krankenkasse sind nachgeordnete Einstiegs-, aber wesentliche Bleibeargumente vor allem für verheiratete Frauen. 9. Frauen im Minijob pur machen die Erfahrung, dass sie auch mit einer qualifizierten Berufsausbildung bei dauerhafter Tätigkeit im Minijob nicht mehr als qualifizierte Fachkraft gelten. Der Minijob erzeugt auf Dauer das de-qualifizierendes Image Minijobberin, das Folgen für die weitere Erwerbsbiographie hat.

30 Minijobs im Lebenslauf: Chance oder Risiko?

31 Frauen aktuell mit Minijob pur "Der Minijob ist für Frauen eher schlecht, weil er im Vergleich zur regulären Beschäftigung eine wesentlich schlechtere soziale Absicherung gewährt, vor allem in der Alterssicherung" trifft voll und ganz zu 52 76% trifft eher zu 24 trifft eher nicht zu 12 24% trifft überhaupt nicht zu %

32 Frauen ehemals mit Minijob pur "Der Minijob ist für Frauen eher schlecht, weil er im Vergleich zur regulären Beschäftigung eine wesentlich schlechtere soziale Absicherung gewährt, vor allem in der Alterssicherung" trifft voll und ganz zu 57 82% trifft eher zu 25 trifft eher nicht zu 12 18% trifft überhaupt nicht zu %

33 Einstellungen von Frauen mit Minijob pur Aktuelle Ehemalige Frauen mit Minijob pur In meinem Minijob bin / war ich finanziell sehr abhängig von meinem Partner Für meine finanzielle Alterssicherung kann / konnte ich mit meinem Minijob gar nichts tun %

34 Familienstand und die Rolle des Partners

35 Nettogesamtbeschäftigung von Frauen aktuell im Minijob pur Ledige versus Verheiratete Ledige: 73% max. 3 Jahre Verheiratete Minijob Dauererwerbsform 63% mehr als 4 Jahre 30 % 20 29% max. 1 Jahr ab 1 bis max. 2 Jahre ab 2 bis max. 3 Jahre ab 3 bis max. 4 Jahre ab 4 bis max. 5 Jahre ab 5 bis max. 6 Jahre ab 6 bis max. 10 Jahre mehr als 10 Jahre Verheiratete mit Minijob pur Ledige mit Minijob pur

36 Erwerbstätigkeit des Partners von verheirateten Frauen im Minijob pur Vollzeit erwerbstätig: mind. 35 Std. pro Woche 88 Teilzeit erwerbstätig mit 20 bis 34 Std. pro Woche 2 Teilzeit erwerbstätig mit weniger als 20 Stunden 0,2 Minijob: max. 400 Euro im Monat 0,4 Mein Partner bekommt Hartz 4 0,2 Rente/Pension 7 nicht erwerbstätig %

37 Wahrnehmung der Frauen mit Minijob pur bezüglich der Einstellungen ihres Partners zum Minijob Ich bin neben dem Minijob quasi für alles, was mit Haushalt und Kindern zusammenhängt, allein zuständig Jahre: 59% Jahre: 78% Mein Partner findet, ein Minijob sei die beste Lösung für mich; er passe am besten zu unserer familiären und finanziellen Situation Jahre: 42% Jahre: 77% Mein Mann hat mir zum Minijob geraten, weil ich bereits über ihn sozial abgesichert bin (Krankenversicherung und Rente) Jahre: 25% Jahre: 40% %

38 Arbeitsbedingungen und Arbeitgeberperspektive: Einschätzungen der Frauen im Minijob

39 Frauen im Minijob pur Beobachtungen am Arbeitsplatz Mein Arbeitgeber hat bei der Gestaltung des Minijob-Arbeitsvertrags auf meine Wünsche geachtet 72 In unserem Unternehmen ist der ganze Betrieb so organisiert, dass es ohne Minijobs gar nicht geht 56 Der Arbeitgeber meines Minijobs hat nicht die Absicht, mir nach einiger Zeit eine normale sozialversicherungspflichtige Beschäftigung anzubieten 42 nach 1-2 Jahren Minijob: 64% nach 10 Jahren Minijob: 83% In meinem Minijob habe ich trotz vergleichbarer Tätigkeit einen schlechteren Stundenlohn als normal Angestellte 39 Ich muss für meinen Arbeitgeber zu jeder Zeit verfügbar sein 29 Mein Arbeitgeber setzt mich unregelmäßig ein an wechselnden Tagen und zu wechselnden Tageszeiten 28 Für meinen Arbeitgeber sind Minijobs eine Notlösung. Eigentlich will er mit regulär angestellten Arbeitskräften arbeiten %

40 Schwarzarbeit Einschätzungen von Frauen im Minijob

41 Frauen aktuell mit Minijob pur "Minijobs sind immer noch besser als schwarz arbeiten" trifft voll und ganz zu 84 94% trifft eher zu 10 trifft eher nicht zu 3 trifft überhaupt nicht zu %

42 "Wenn Sie beobachten, was bei anderen Beschäftigten in Minijobs der Fall ist: Wie oft kommt dort Schwarzarbeit vor?" Dass Schwarzarbeit vorkommt, wird nicht bestritten: 85% Obergrenze 50 mindestens gelegentlich 59% Untergrenze (Mindestausmaß) % (sehr) häufig 32% Sehr häufig häufig gelegentlich sehr selten hängt von der Branche ab keine Angabe nie Basis: Alle Frauen mit Minijob im Alter 18 bis 64 Jahre im Minijob

43 Fazit

44 Einschätzungen von Frauen im Minijob pur für den Einstieg in den Minijob und den Verbleib Anreize ( Verlockungen; "Honigspuren") Einstiegs-Anreize Bietet gute Bedingungen (v.a. Flexibilität) Passt gut zur aktuellen Lebenssituation Will nur wenige Stunden pro Woche arbeiten Ist besser als Schwarzarbeit (Ist Brücke in eine sozialversicherungspflichtige Teilzeit- und evtl. Vollzeitstelle) Bleibe-Anreize Über den Partner krankenversichert sein Befreiung von Sozialabgaben und Steuern Der Partner (Haupternährer) rät dazu Kluft zwischen verlockenden Anreizen und negativen Folgen des Minijobs für Frauen mit Minijob pur Erfahrungen von Frauen früher im Minijob pur Folgen im Minijob pur (Sofort-) Klebeeffekte Minimalisierung von Optionen in der Erwerbsbiographie ("Sackgasse", gefangen im Minijob-Labyrinth) Image als Arbeiterin "zweiter Güte" trotz Berufsqualifikation Unterforderung angesichts der Qualifikation Schwindendes Selbstwertgefühl Dauerhafte Abhängigkeit vom Partner Risiko im Lebensverlauf, die Ernährerrollefür die Familie bei Bedarf nicht/nie erfüllen zu können Beobachtung flächendeckender Praxis von Schwarzarbeit Äußerst geringe Rente; hohes Risiko der Altersarmut

45 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

46 Fischhaberstr. 49a Penzberg Tel GF: Prof. Dr. Carsten Wippermann HRB , Amtsgericht München

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