Pfusch_2016.doc Institut für Volkswirtschaftslehre

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1 Prof. Dr. Friedrich Schneider 14. Jänner 2016 Johannes Kepler Universität Linz Pfusch_2016.doc Institut für Volkswirtschaftslehre Erste Version Altenbergerstraße 69 A-4040 Linz-Auhof Tel.: , Fax: Trotz gegenläufiger Tendenzen (Anstieg der Arbeitslosigkeit und der Flüchtlinge) ein Rückgang der Schattenwirtschaft (des Pfusch) in Österreich in Einleitung und Fragestellung In Österreich werden das Ausmaß und die Entwicklung der Schattenwirtschaft (des Pfusches ) seit langem intensiv und kontrovers diskutiert. Im kommenden Jahr 2016 ist eine Prognose/Abschätzung der Schattenwirtschaft in Österreich besonders schwierig, da es stark gegenläufige Tendenzen, die einen Einfluss auf den Pfusch haben werden, zu beobachten sind. Zum einen wird die Entlastung der Steuerzahler durch die Absenkung der Lohn- und Einkommenssteuertarife einen Rückgang der Schattenwirtschaft bewirken, zum anderen werden der Anstieg der Arbeitslosigkeit um nahezu Personen gegenüber dem Jahr 2014 und mögliche Schattenwirtschaftsaktivitäten von circa Flüchtlingen einen positiven (ansteigenden) Effekt auf die Schattenwirtschaft haben. Welcher Effekt nun letztlich dominiert ist schwierig abzuschätzen und wird im Folgenden dargestellt. In Teil 2 erfolgt eine kurze Darstellung der Entwicklung der Schattenwirtschaft in Österreich und in den Bundesländern bis In Teil 3 erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse und in Teil 4 werden einige konkrete wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Verringerung des Pfusches erörtert. Seite 1 von 11

2 2. Das Ausmaß an Schattenwirtschaft (Pfusch) bis 2016 Die neuesten Ziffern über die Entwicklung der Schattenwirtschaft sind in Tabelle 2.1 für alle 9 Bundesländer als auch für Gesamtösterreich von 1990 bis 2016 aufgeführt 1. Für 2016 sind dies neueste Berechnungen, die die Prognosen des WIFO und des IHS eines Anstieges des offiziellen BIP um 1,4% berücksichtigen. Die Schattenwirtschaft ging seit dem Jahr 2005 zurück und dieser negative Trend setzte sich bis zum Jahr 2008 fort. In Zahlen: Im Jahr 2007 sank die Schattenwirtschaft von 21,2 Mrd. Euro (Jahr 2006) auf 20,8 Mrd. Euro (Jahr 2007); dies entspricht einem Rückgang von 1,89% (vergleiche Tabelle 2.1 und Figur 2.1). Im Jahr 2008 erreichte die Schattenwirtschaft in Österreich lediglich ein Volumen von 19,92 Mrd. Euro d.h. sie war zum vierten Mal rückläufig, d.h. sie sank um 880 Mio. Euro bzw. der prozentuale Rückgang betrug 4,23%. Aufgrund der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Kurzarbeit und steigender Arbeitslosigkeit stieg die Schattenwirtschaft im Jahr 2009 auf 20,5 Mrd. Euro an, das einem Zuwachs von 2,91% entspricht. Im Jahr 2010 sank sie wegen des einsetzenden Aufschwungs auf 20,25 Mrd. Euro (oder 8,10% des offiziellen BIP). Im Jahr 2013 verringerte sie sich aufgrund der positiven Wirtschaftsentwicklung weiter auf 19,32 Mrd. Euro oder 7,52% des offiziellen BIP; ein prozentueller Rückgang um 1,48% (siehe Tabelle 2.1 und Figur 2.1). Im Jahr 2014 stieg die Schattenwirtschaft aufgrund der steigenden Arbeitslosigkeit und wegen der hohen Steuer- und Sozialabgabenbelastung zum ersten Mal wieder auf 20,43 Mrd. Euro oder 7.84% des BIP an. Im Jahr 2015 ist sie ebenso wegen der weiterhin zunehmenden Arbeitslosigkeit als auch wegen der konstant hohen Steuer- und Sozialabgabenbelastung auf den Faktor Arbeit auf 21,35 Mrd. Euro oder auf 8,14% des BIP gestiegen. Der jährliche Zuwachs des "Pfusches" in 2015 betrug 4,50%; neben der Steigung von 5,75% in 2014 der höchste Wert seit 2001 (vergleiche Tabelle 2.1 und Figur 2.1). Eine Vorausschau über die Entwicklung der Schattenwirtschaft im Jahr 2016 ist für das kommende Jahr besonders schwierig, da es zwei Trends gibt, die die Schattenwirtschaft (den Pfusch) in Österreich senken und zwei, die sie positiv ansteigen lassen. Die gegenläufigen Effekte sind in der Tabelle 2.2 dargestellt. Aus Tabelle 2.2 erkennt man, dass die Entlastung durch die Steuerreform den Pfusch bei Variante 1 um 1,85 Mrd. Euro und bei Variante 2 um 2,25 Mrd. Euro sinken lässt. Die unterschiedlichen Varianten ergeben sich daraus, welche Annahme getroffen wird, wie viel aufgrund des zusätzlichen Einkommens durch die Steu- 1 Zur Berechnungsmethode erfolgen hier keine Ausführungen; es gibt hierzu eine umfangreiche Literatur. Vergleiche hierzu Friedrich Schneider, 2015, Schattenwirtschaft und Schattenarbeitsmarkt: Die Entwicklungen der vergangenen 20 Jahre, PWP, 16(1), pp. 3-25; und Friedrich Schneider and Colin C. Williams, 2013, The Shadow Economy, The Institute of Economic Affairs, IEA, London, Seite 2 von 11

3 erentlastung weniger im Pfusch gearbeitet, also Wertschöpfung erbracht wird. Dies abzuschätzen ist sehr schwierig und eine genaue Abschätzung kann erst durchgeführt werden, wenn die vom Verfasser dieser Arbeit durchgeführte Umfrage im März 2016 vorliegt. Ebenso würde ein Handwerkerbonus, wenn er im Jahr 2016 tatsächlich weiterhin gewährt würde, den Pfusch reduzieren. Da nicht klar ist, wie hoch der Handwerkerbonus im kommenden Jahr ausfallen wird, wird hier wieder ein Korridor zwischen 500 Mio. Euro und 1 Mrd. Euro angenommen. 2 Die gegenläufigen (erhöhenden) Faktoren sind der Anstieg der Arbeitslosigkeit um ca Personen gegenüber dem Jahr Darüber hinaus wird versucht abzuschätzen, inwieweit die Flüchtlinge aufgrund der langen Wartezeiten, bevor sie in den offiziellen Arbeitsmarkt integriert werden können, im Pfusch aktiv werden. Hier wird einmal angenommen, dass Flüchtlinge im Jahr 2016 im Pfusch tätig werden und zum anderen Bei Flüchtlingen (Variante 1) beträgt die Zunahme der Schattenwirtschaft 240 Mio. Euro und bei Flüchtlingen (Variante 2) 480 Mio. Euro. Bildet man nun den Saldo aus diesen rückläufigen Entwicklungen, einmal mit und einmal ohne Handwerkerbonus, so sinkt die Schattenwirtschaft bei Variante 1 ohne Handwerkerbonus um 720 Mio. Euro bzw. mit Handwerkerbonus um 1,22 Mrd. Euro. Bei Variante 2 sinkt die Schattenwirtschaft um 710 Mio. Euro ohne Berücksichtigung des Handwerkerbonus und um 1,71 Mrd. Euro mit Handwerkerbonus. Im Folgenden wird nun von der konservativsten Variante, einem Sinken der Schattenwirtschaft um 720 Mio. Euro, ausgegangen. Dies auch deshalb, da ja noch nicht sicher ist, ob der Handwerkerbonus im Jahr 2016 wieder gewährt wird. Dies bedeutet also, dass die Schattenwirtschaft im Jahr 2016 um mindestens 720 Mio. Euro sinken wird, bzw. wenn der Handwerkerbonus gewährt wird und sich alle Effekte voll entfalten, die Schattenwirtschaft um 1,71 Mrd. Euro zurückgehen würde. Die Schattenwirtschaft beträgt damit bei Variante (1) 20,64 Mrd. Euro oder 7,76% des offiziellen BIP. Dies ist ein Rückgang der Schattenwirtschaft gegenüber dem Jahr 2015 von 3,33%. Wie in Gesamtösterreich steigt auch die Schattenwirtschaft (Pfusch) in den einzelnen Bundesländern im Jahr 2015 erneut an (siehe Tabelle 2.1). Quantitativ am bedeutendsten ist die Schattenwirtschaft in Wien mit 5,88 Mrd. Euro, gefolgt von Oberösterreich mit 3,57 und Niederösterreich mit 3,46 Mrd. Euro. 2 Vergleiche hierzu die Studie: Friedrich Schneider (2015), Volkswirtschaftliche Analyse der Auswirkung des Feldversuchs über die Einführung des Handwerkerbonus auf den Pfusch/die Schattenwirtschaft, Institut für Volkswirtschaftslehre, Johannes Kepler Universität Linz, Linz. 3 Die Annahmen hierbei sind, dass ein Flüchtling in der Stunde ca. 5 Euro verdienen würde, er zunächst aufgrund von Sprach- und anderen Integrationsschwierigkeiten nur 20 Stunden die Woche arbeiten kann, also im Monat ca. 400 Euro und im Jahr Euro verdienen würde. Seite 3 von 11

4 Zum Vergleich sind in Tabelle 2.3 die Werte der Schattenwirtschaft für die 28 EU-Staaten von angeführt. Innerhalb der EU ist Österreich mit 7,8% im Jahr 2016 das Land mit der geringsten Schattenwirtschaft, dicht gefolgt von Luxemburg mit 8,4% und den Niederlanden mit 8,8%. Die Schattenwirtschaft ist von 8,2% in 2015 auf 7,8% in 2016 gesunken. Abschließend erfolgt noch eine Aufteilung der Schattenwirtschaft in Wirtschafts- und Dienstleistungssektoren für Österreich. Diese ist beispielhaft für die Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich und Wien dargestellt. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2.4 aufgeführt. Aus Tabelle 2.4 erkennt man, dass das Baugewerbe und der Handwerksbetrieb (inkl. Reparatur) den größten Anteil an der Schattenwirtschaft mit ca. 39% halten. In 2016 werden in Österreich in diesen Bereichen der Schattenwirtschaft 8,05 Mrd. Euro umgesetzt, in Wien 2,22 Mrd. Euro, in Niederösterreich 1,31 Mrd. Euro und in Oberösterreich 1,35 Mrd. Euro. Es folgen die sonstigen Gewerbebetriebe und haushaltsnahen Dienstleistungen mit 17% bzw. 3,51 Mrd. Euro in Österreich, in Wien 966 Mio. Euro, 570 Mio. Euro in Niederösterreich und 587 Mio. Euro in Oberösterreich. Danach folgen die Sektoren "andere Gewerbe- und Industriebetriebe", und "Dienstleistungsbetriebe" (Hotels, Gaststätten, etc.), wobei in Österreich in beiden Sektoren je 3,30 Mrd. Euro umgesetzt werden, in Wien je 909 Mio. Euro, in Niederösterreich 536 Mio. Euro und in Oberösterreich 553 Mio. Euro. Den geringsten Anteil hat die Unterhaltungs- und Vergnügungsbranche mit 2,48 Mrd. Euro in Österreich, in Wien 682 Mio. Euro, 402 Mio. Euro in Niederösterreich und 415 Mio. Euro in Oberösterreich. Seite 4 von 11

5 Tabelle 2.1: Die Entwicklung der Schattenwirtschaft (Pfusch) in Gesamt-Österreich und in den einzelnen Bundesländern von 1990 bis 2016 (Regionale) Wertschöpfung ( BIP ) in der Schattenwirtschaft (Pfusch) zu laufenden Preisen in Mrd. ; Schätz-Methode für Gesamtösterreich: MIMIC Verfahren unter Zuhilfenahme des Bargeldansatzes Jahr B Mrd. K Mrd. NÖ Mrd. OÖ Mrd. S Mrd. ST Mrd. T Mrd. V Mrd. W Mrd. Gesamt Ö Mrd. in % des off.bip ,11 0,31 1,12 1,13 0,38 0,81 0,56 0,23 1,44 6,09 5,47% ,27 0,75 1,96 2,01 0,91 1,40 0,95 0,55 3,48 12,28 7,32% ,46 1,21 3,14 3,21 1,49 2,24 1,53 0,91 5,46 19,65 10,07% ,49 1,30 3,36 3,44 1,60 2,40 1,64 0,98 5,84 21,05 10,52% ,51 1,34 3,49 3,57 1,65 2,49 1,70 1,01 6,02 21,78 10,69% ,53 1,38 3,60 3,68 1,70 2,57 1,75 1,04 6,21 22,46 10,86% ,54 1,42 3,70 3,78 1,75 2,64 1,80 1,07 6,38 23,00 11,00% ,50 1,34 3,59 3,68 1,66 2,50 1,70 1,01 6,09 22,00 10,27% ,49 1,29 3,44 3,54 1,59 2,41 1,64 0,98 5,84 21,20 9,51% ,47 1,26 3,38 3,47 1,56 2,38 1,61 0,96 5,73 20,80 9,06% ,45 1,21 3,23 3,32 1,49 2,28 1,54 0,92 5,49 19,92 8,07% ,46 1,25 3,32 3,42 1,53 2,35 1,58 0,95 5,65 20,50 8,47% ,45 1,23 3,28 3,38 1,51 2,32 1,56 0,91 5,58 20,25 8,10% ,44 1,21 3,22 3,30 1,48 2,27 1,53 0,83 5,46 19,83 7,86% ,44 1,20 3,18 3,26 1,46 2,25 1,51 0,88 5,40 19,61 7,69% ,43 1,18 3,13 3,21 1,44 2,22 1,47 0,87 5,32 19,32 7,52% ,45 1,25 3,31 3,42 1,52 2,35 1,55 0,92 5,63 20,43 7,84% ,47 1,31 3,46 3,57 1,59 2,46 1,62 0,96 5,88 21,35 8,14% ) 0,45 1,27 3,35 3,45 1,53 2,38 1,57 0,93 5,68 20,64 7,76% 1) Vorläufige Berechnungen aufgrund der Gesamtschätzung für Österreich. Die angenommene Wachstumsrate des offiziellen BIP für 2016 beträgt 1,4%. Quelle: Eigene Berechnungen, Dezember Prof. Dr. Friedrich Schneider. Universität Linz. Seite 5 von 11

6 in Prozent Figur 2.1: Zu- und Abnahme der Schattenwirtschaft in Österreich (in Prozent) basierend auf absoluten Zahlen in Mrd. Euro von 1998 bis ,79 8 7,69 6 5,62 6,57 5,75 4,50 4 3,32 3,21 2,22 2, ,89-1,22-1,11-1,48-2, ,35-3,64-4,23-3,33-6 Quelle: Eigene Berechnungen, Dezember 2015, Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz. Seite 6 von 11

7 Tabelle 2.2: Szenarien über die Größe der Schattenwirtschaft/des Pfusches in 2016 Größe/Variable (1) Entlastung durch die Steuerreform Effekt auf den Pfusch/die Schattenwirtschaft Variante 1 (Mio. Euro) Variante 2 (Mio. Euro) , ,0 (2) Handwerkerbonus -500, ,0 (3) Anstieg Arbeitslosigkeit um Personen gegenüber 2014 (4) Pfusch/Schattenwirtschaftsaktivitäten 1) von (Variante 1) und (Variante 2) Flüchtlingen +890, ,0 +240,0 +480,0 Summe (1)+(3)+(4) -720,0-710,0 Summe (1)+(2)+(3)+(4) , ,0 Wert der Schattenwirtschaft ,0 Wert der Schattenwirtschaft 2016 (ohne Berücksichtigung des Handwerkerbonus) , ,0 1) Annahmen: Flüchtling verdient 5,00 pro Stunde; Arbeit von 20 Stunden pro Woche und insgesamt 80 Stunden im Monat; dies ergibt 400,00 im Monat bzw ,00 im Jahr; bei Flüchtlingen sind dies 240 Mio. und bei Flüchtlingen 480 Mio.. Seite 7 von 11

8 Tabelle 2.3: Größe und Entwicklung der Schattenwirtschaft der 28 EU-Staaten von (in % des offiziellen BIP) Country / Year Belgien 21,4 20,7 20,1 19,2 18,3 17,5 17,8 17,4 17,1 16,8 16,4 16,1 16,2 16,1 Bulgarien 35,9 35,3 34,4 34,0 32,7 32,1 32,5 32,6 32,3 31,9 31,2 31,0 30,6 30,2 Dänemark 17,4 17,1 16,5 15,4 14,8 13,9 14,3 14,0 13,8 13,4 13,0 12,8 12,0 11,6 Deutschland 1) 16,7 15,7 15,0 14,5 13,9 13,5 14,3 13,5 12,7 12,5 12,1 11,6 11,2 10,8 Estland 30,7 30,8 30,2 29,6 29,5 29,0 29,6 29,3 28,6 28,2 27,6 27,1 26,2 25,4 Finnland 17,6 17,2 16,6 15,3 14,5 13,8 14,2 14,0 13,7 13,3 13,0 12,9 12,4 12,0 Frankreich 14,7 14,3 13,8 12,4 11,8 11,1 11,6 11,3 11,0 10,8 9,9 10,8 12,3 12,6 Griechenland 28,2 28,1 27,6 26,2 25,1 24,3 25,0 25,4 24,3 24,0 23,6 23,3 22,4 22,0 Irland 15,4 15,2 14,8 13,4 12,7 12,2 13,1 13,0 12,8 12,7 12,2 11,8 11,3 10,8 Italien 26,1 25,2 24,4 23,2 22,3 21,4 22,0 21,8 21,2 21,6 21,1 20,8 20,6 20,2 Kroatien 32,3 32,3 31,5 31,2 30,4 29,6 30,1 29,8 29,5 29,0 28,4 28,0 27,7 27,1 Lettland 30,4 30,0 29,5 29,0 27,5 26,5 27,1 27,3 26,5 26,1 25,5 24,7 23,6 22,9 Litauen 32,0 31,7 31,1 30,6 29,7 29,1 29,6 29,7 29,0 28,5 28,0 27,1 25,8 24,9 Luxemburg 9,8 9,8 9,9 10,0 9,4 8,5 8,8 8,4 8,2 8,2 8,0 8,1 8,3 8,4 Malta 26,7 26,7 26,9 27,2 26,4 25,8 25,9 26,0 25,8 25,3 24,3 24,0 24,3 24,0 Niederlande 12,7 12,5 12,0 10,9 10,1 9,6 10,2 10,0 9,8 9,5 9,1 9,2 9,0 8,8 Österreich 10,8 11,0 10,3 9,7 9,4 8,1 8,5 8,2 7,9 7,6 7,5 7,8 8,2 7,8 Polen 27,7 27,4 27,1 26,8 26,0 25,3 25,9 25,4 25,0 24,4 23,8 23,5 23,3 23,0 Portugal 22,2 21,7 21,2 20,1 19,2 18,7 19,5 19,2 19,4 19,4 19,0 18,7 17,6 17,2 Rumänien 33,6 32,5 32,2 31,4 30,2 29,4 29,4 29,8 29,6 29,1 28,4 28,1 28,0 27,6 Schweden 18,6 18,1 17,5 16,2 15,6 14,9 15,4 15,0 14,7 14,3 13,9 13,6 13,2 12,6 Slowakei 18,4 18,2 17,6 17,3 16,8 16,0 16,8 16,4 16,0 15,5 15,0 14,6 14,1 13,7 Slowenien 26,7 26,5 26,0 25,8 24,7 24,0 24,6 24,3 24,1 23,6 23,1 23,5 23,3 23,1 Spanien 22,2 21,9 21,3 20,2 19,3 18,4 19,5 19,4 19,2 19,2 18,6 18,5 18,2 17,9 Süd-Zypern 28,7 28,3 28,1 27,9 26,5 26,0 26,5 26,2 26,0 25,6 25,2 25,7 24,8 24,2 Tschechische Republik 19,5 19,1 18,5 18,1 17,0 16,6 16,9 16,7 16,4 16,0 15,5 15,3 15,1 14,9 Ungarn 25,0 24,7 24,5 24,4 23,7 23,0 23,5 23,3 22,8 22,5 22,1 21,6 21,9 22,2 Vereinigtes Königreich 12,2 12,3 12,0 11,1 10,6 10,1 10,9 10,7 10,5 10,1 9,7 9,6 9,4 9,0 28 EU-Staaten / Durchschnitt (ungewichtet) 22,6 22,3 21,8 21,1 20,3 19,6 20,1 19,9 19,6 19,3 18,8 18,6 18,3 17,9 Quelle: Eigene Berechnungen, Dezember Prof. Dr. Friedrich Schneider. Universität Linz. Werte für 2015 und 2016 sind Prognosen auf Basis vorläufiger Werte. 1) Die Schattenwirtschaftswerte für Deutschland wurden aufgrund von Änderungen des offiziellen BIP in den Deutschen Statistiken angepasst. Seite 8 von 11

9 Tabelle 2.4: Aufteilung der Schattenwirtschaft in Wirtschafts- und Dienstleistungssektoren in Österreich, Niederösterreich, Oberösterreich und Wien für 2016 Sektor Baugewerbe und Handwerksbetrieb (inkl. Reparaturen) Österreich Jahr 2016 Niederösterreich Jahr 2016 Oberösterreich Jahr 2016 Wien Jahr 2016 in % Mio. in % Mio. in % Mio. in % Mio. 39 % % % % Andere Gewerbe- und Industriebetriebe (Kfz, Maschinen, etc.) Dienstleistungsbetriebe (Hotels, Gaststätten, etc.) 16 % % % % % % % % 909 Unterhaltungs- und Vergnügungsbranche 12 % % % % 682 Sonstige Gewerbebetriebe und haushaltsnahe Dienstleistungen (Nachhilfe, Friseur, Babysitten) 17 % % % % 966 Gesamte Schattenwirtschaft 100% % % % Quelle: Eigene Berechnungen, Dezember 2015, Prof. Dr. Friedrich Schneider, Universität Linz. Seite 9 von 11

10 3. Zusammenfassung der Ergebnisse Im Jahr 2016 wird die Schattenwirtschaft aufgrund der Steuerreform und möglicherweise der Gewährung des Handwerkerbonus weiter sinken, und die Schattenwirtschaft wird voraussichtlich 20,64 Mrd. Euro oder 7,76 % des offiziellen BIP betragen (Annahme: offizielles Wachstum des BIP von 1,4%). Der Rückgang wäre wesentlich stärker ausgefallen, wenn nicht die Arbeitslosigkeit um ca Personen gegenüber 2014 angestiegen wäre und wenn man nicht berücksichtigt, dass Flüchtlinge (zwischen und ), die sehr lange auf eine Arbeitsbewilligung warten müssen, zwischenzeitlich im Pfusch tätig sein können. 4. Konkrete wirtschaftspolitische Maßnahmen zur Reduktion der Schattenwirtschaft / des Pfusches Immer noch hat in Österreich sowie in den meisten OECD-Ländern die Schattenwirtschaft ein Ausmaß erreicht, welches dringenden politischen Handlungsbedarf erfordert, um sie weiter zu reduzieren. Nur wenn es attraktiv ist, sich in der offiziellen Wirtschaft verstärkt zu engagieren, werden schattenwirtschaftliche und inoffizielle Aktivitäten überführt. Es ist die Aufgabe der staatlichen Institutionen, des Bundes, der Länder, und der Kommunen, sich mit allen Maßnahmen für eine verstärkte (anreizorientierte) Bekämpfung der Schwarzarbeit einzusetzen. Welche konkreten wirtschaftspolitischen Maßnahmen könnten nun noch getroffen werden? I. Befristete Mehrwertsteuerrückvergütung bei arbeitsintensiven Dienstleistungen; II. Fortsetzung des Handwerkerbonus; III. Sperre von öffentlichen Auftragsvergaben für 3 bis 5 Jahre für Firmen, die schwarz arbeiten (lassen!); sowie IV. Senkung der Lohnnebenkosten. Zum Schluss: Wem nützt und schadet der Pfusch? (1) Der größte Verlierer ist der Staat, dem hauptsächlich Sozialversicherungsbeiträge entgehen (Steuer- und Sozialversicherungsausfälle von 2,0 bis 3,5 Milliarden Euro pro Jahr), die Steuerverluste halten sich in Grenzen, da das schwarz verdiente Geld sofort wieder in der offiziellen Wirtschaft ausgegeben wird. Seite 10 von 11

11 (2) Ein weiterer Verlierer sind die Krankenversicherungen, die die erhöhten Kosten der zusätzlichen Unfälle bzw. Arbeitsunfähigkeit der Pfuscher tragen. (3) 66% der Wertschöpfung kommt von Pfuschern, die selbstständig oder unselbstständig beschäftigt sind, die einen offiziellen Job haben, die volle Steuer- und Abgabenlast tragen und nur die schwarzen Überstunden nicht versteuern. 16% der Wertschöpfung des Pfusches geht auf die organisierte Kriminalität (Prostitution, Bau) zurück und 17% auf Arbeitslose und Frühpensionisten. (4) 40% der Pfuschtätigkeiten sind komplementär, d.h. sie würden in der öffentlichen Wirtschaft zu offiziellem Preis nicht nachgefragt; 35% sind substitutiv und 25% würden im Do-it-yourself erledigt. (5) Vom Pfusch profitieren die Wirtschaft und wir, d.h. jeder, der pfuschen lässt oder selbst pfuscht! Viele Häuser und Eigenheime gäbe es ohne Pfusch nicht. Seite 11 von 11

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