Liegeplätze. Sportboothäfen + Anleger: ca Hauptliegeplätze: ca

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liegeplätze. Sportboothäfen + Anleger: ca Hauptliegeplätze: ca"

Transkript

1

2 Liegeplätze Sportboothäfen + Anleger: ca. 250 Hauptliegeplätze: ca

3 Unternehmen / Beschäftigte im Wassertourismus ca. 490 Unternehmen ca Beschäftigte

4 Umsätze 2008 nach Marktsegmenten (Primärumsatz) Segment Umsatz Mio. EUR Neuboote 154 Gebrauchtboote 100 Reparatur und Service 33,7 Zubehör und Ausrüstung 30,4 Dauerliegeplätze 26,6 Gastliegeplätze 1,9 Winterliegeplätze 11,8 Bootsvermietung / Charter 14,8 Treibstoff, Schmiermittel 45 Allgemeine Dienstleistungen z.b. Makler, Versicherungen, Medien etc. 31,8 Sonstige Wassersportarten z.b. Kanu/Kajak, Surfen, Tauchen, Angeln 20,9 Gesamter Primärumsatz 470,9 (Nicht erfasst z.b. Hotel, Zweitwohnungen, Kreuzfahrttourismus, Camping/Wohnmobile, Gastronomie/Einzelhandel etc.)

5 Primärumsatz 2008 einschließlich Einzelhandel u. Gastronomie Primärumsatz 470,9 Mio Einzelhandel / Gastronomie 118,0 Mio GESAMT 589,9 Mio

6 Anteil Schleswig-Holsteins am Primärumsatz 2008 Gesamtumsatz Wassersportmarkt (Primärumsätze ohne EH / Gastronomie) 25,6% Mio Umsatz Wassertourismus Schleswig-Holsteins Umsatz Wassersportmarkt Gesamt

7 Anteil Wassertourismus am Tourismusumsatz Schleswig-Holsteins ,4% 4,5 Mrd. Tourismusumsatz SH Gesamt Anteil Wassertourismus

8 Bootsflotte in Deutschland Der Anteil der Segelboote an der deutschen Bootsflotte beträgt 39%

9 Wohnorte der Bootseigner Nord (Küstenländer) ,4% Ost ,4% Süd ,1% West ,1% Gesamt 502, ,0%

10 Wohnorte Bootseigner Region Nord Bremen ,6% Hamburg ,2% MV ,6% Niedersachsen ,1% SH ,5% Gesamt ,0%

11 Segelboot- / Motorbooteigner in SH Segelbooteigner ,8% Motorbooteigner ,2% Gesamt ,0%

12 Altersstruktur der Bootseigner Altersverteilung der Bootseigner Anzahl Boote pro Altersgruppe Segelyacht Segeljolle Motoryacht offenes Sportboot Altersgruppe Fazit: Durchschnittsalter aller Bootseigner 56 Jahre der Segelyachteigner 56 Jahre der Segeljolleneigner 52 Jahre der Motoryachteigner 58 Jahre der Sportbooteigner 52 Jahre

13 Anzahl Eigner pro Altersgruppe Anzahl Eigner pro Altersgruppe 3,5% Anteil Eigner pro Altersgruppe % 3,0% 2,5% 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% 0,0% Altersgruppe

14 1% - Entwicklungsprognose 0,25 1% Trend: Anzahl Bootseigner / Altersgruppe jährige Männer Anzahl Bootseigner (Mio.) 0,20 0,15 0,10 0, Jahre Jahre Jahre 0, Jahr

15 2,5% - Entwicklungsprognose

16 Migrationsverhalten Altersgruppe 60+ Vorgängerboot Motorboot offenes Segeljolle Segelyacht Sportboot Segelyacht 25,3% 3,9% 2,2% 68,5%

17 Schlussfolgerungen für das Liegeplatzangebot Bereits in 10 Jahren wird die Altersgruppe der 60-74jährigen die mit Abstand größte Nutzergruppe in Sportboothäfen darstellen. Den speziellen Bedürfnissen dieser Altersgruppe muss bei der Gestaltung der Sportboothäfen Rechnung getragen werden. Die Anzahl der Bootseigner wird in den kommenden zwei Dekaden kontinuierlich sinken. Dies führt zu freien Liegeplatzkapazitäten und zu einem erhöhten Preis- und Qualitätswettbewerb unter den Hafenbetreibern. Die Anzahl der Motorboote in den Häfen wird deutlich zunehmen. Fazit: Mehr Qualität statt Quantität

18 Schlussfolgerungen für die zukünftige Gestaltung von Sportboothäfen Ältere Bootseigner verbringen deutlich mehr Zeit an Bord bzw. in Häfen. Komfort-, Kommunikations- und Unterhaltungsangebote gewinnen an Bedeutung: - Versorgung am Steg (Elektr./Wasser/TV) - Minimierung von Wegstrecken (Parkplatz, sanitäre Anlagen etc.) - Service rund um das Boot (Reparatur, Wartung, Ausrüstung, Zubehör) - WLAN - Gastronomie/ Einkaufsmöglichkeiten - Information/ Organisation über/ von Freizeitangebote(n) im oder außerhalb des Hafens

19 Schlussfolgerungen für die zukünftige Gestaltung von Sportboothäfen Das Sicherheitsbedürfnis älterer Bootseigner nimmt zu - Sicherheit von Personen und Eigentum in Häfen - Sicherheit auf Stegen (Stegbreite, Stabilität von Anlegern, Ein- und Ausstieg aus Booten) - Sicherheit bei Hafenmanövern (Größe der Verkehrsflächen) - Sicherheit bei Notfällen (ärztliche Versorgung, Soforthilfe, Defibrillatoren)

20 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Strukturen im Bootsmarkt update 2016

Strukturen im Bootsmarkt update 2016 FVSF-Forschungsbericht Nr. 7 Strukturen im Bootsmarkt update 2016 Zusammenfassung Dipl.-Ing. Dr. Wolf-Dieter Mell September 2016 ISSN 1867-8068 Forschungsvereinigung für die Sport- und Freizeitschifffahrt

Mehr

Strukturen im Bootsmarkt

Strukturen im Bootsmarkt Forschungsvereinigung für die Sport- und Freizeitschifffahrt e.v. (FVSF) Strukturen im Bootsmarkt Tabellarische Ergebnisse der Umfrage vom Mai 2008 Zukunftsperspektiven Wolf-Dieter Mell Kontakt: Forschungsvereinigung

Mehr

Meinungen zur Kernenergie

Meinungen zur Kernenergie Meinungen zur Kernenergie Datenbasis: 1.002 Befragte Erhebungszeitraum: 27. bis 29. August 2013 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAtF e.v. 1. Einfluss der Energiepolitik auf

Mehr

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache?

24. September Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? 24. September 2014 Altersarmut von Frauen: Beschäftigungs- und Lohnstruktur als Ursache? Weiblich und männlich dominierte Branchen in Schleswig-Holstein Knapp die Hälfte aller sozialversicherungspflichtig

Mehr

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik

Mehr

Strukturen im Bootsmarkt

Strukturen im Bootsmarkt FVSF-Forschungsbericht Nr. 1 Strukturen im Bootsmarkt Dipl.-Ing. Dr. Wolf-Dieter Mell Dezember 2008 ISSN 1867-8068 Forschungsvereinigung für die Sport- und Freizeitschifffahrt e.v. (FVSF) FVSF-Forschungsbericht

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Index (Jahr 2000 = ) Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung 110 90 80 2000 2002 2004 2006 2008 2010 20122013 Krankenhäuser Betten Bettenauslastung I/Gü 13. November

Mehr

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr) Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt

Mehr

4. Sportboothafen-Forum. Hamburg, 2. November 2007

4. Sportboothafen-Forum. Hamburg, 2. November 2007 4. Sportboothafen-Forum Vortrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern Herr MR Walter Mews Leiter des Referates Tourismus 2 Thema: Projektentwicklung von Sportboothäfen

Mehr

Bevölkerungsentwicklung Haushaltszahlen von 2005 bis 2020 in Prozent

Bevölkerungsentwicklung Haushaltszahlen von 2005 bis 2020 in Prozent Bevölkerungsentwicklung Haushaltszahlen von 2005 bis 2020 in Prozent Hamburg +8 Baden Württemberg +7 Bayern +7 Bremen +5 Schleswig Holstein +5 Hessen +3 Niedersachsen +3 Rheinland Pfalz +3 Nordrhein Westfalen

Mehr

Standortkonzept Sportboothäfen Reviere Kieler Bucht, Fehmarn und Lübecker Bucht

Standortkonzept Sportboothäfen Reviere Kieler Bucht, Fehmarn und Lübecker Bucht Standortkonzept Sportboothäfen Reviere Kieler Bucht, Fehmarn und Lübecker Bucht Zusammenfassung Für die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein vorgelegt von Schwerin Hagenower Str. 73, 19061 Schwerin Tel:

Mehr

Krankenhausstatistik. 29. Januar 2010

Krankenhausstatistik. 29. Januar 2010 Krankenhausstatistik 29. Januar 2010 Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 0 % 95 90 85 1998 2000 2002 2004 2006 2008

Mehr

DAFÜR STEHEN WIR....seit 1357 im Dienste der Schifffahrt ST. NIKLAUSEN SCHIFFGESELLSCHAFT GENOSSENSCHAFT

DAFÜR STEHEN WIR....seit 1357 im Dienste der Schifffahrt ST. NIKLAUSEN SCHIFFGESELLSCHAFT GENOSSENSCHAFT DAFÜR STEHEN WIR....seit 1357 im Dienste der Schifffahrt ST. NIKLAUSEN SCHIFFGESELLSCHAFT GENOSSENSCHAFT ÜBER DEN WIND KÖNNEN WIR NICHT BESTIMMEN, ABER WIR KÖNNEN DIE SEGEL RICHTEN. Diese alte Seemanns-Weisheit

Mehr

ADAC Boot-Check Bezahlbare Sicherheit beim Gebrauchtboot-Kauf. Vom ADAC geprüft. Für Käufer und Verkäufer, für Makler und Händler.

ADAC Boot-Check Bezahlbare Sicherheit beim Gebrauchtboot-Kauf. Vom ADAC geprüft. Für Käufer und Verkäufer, für Makler und Händler. ADAC Boot-Check Bezahlbare Sicherheit beim Gebrauchtboot-Kauf. Vom ADAC geprüft. N ADAC Boot-Check 2012 W O Bericht-Nr. 1234567 Für Käufer und Verkäufer, für Makler und Händler. S www.adac.de/boot-check

Mehr

Hoppenstedt-Studie Frauen in Führungspositionen : Frauenanteil im Management steigt weiter an der Spitze sind Frauen aber weiterhin rar

Hoppenstedt-Studie Frauen in Führungspositionen : Frauenanteil im Management steigt weiter an der Spitze sind Frauen aber weiterhin rar Hoppenstedt-Studie Frauen in Führungspositionen : Frauenanteil im Management steigt weiter an der Spitze sind Frauen aber weiterhin rar Auswertung für 2010 zeigt deutlichen Anstieg bei kleinen und mittleren

Mehr

Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * 8,83

Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * 8,83 Öffentlicher Dienst In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 3.011.500 Beschäftigte. Rund 99 % der tariflichen Entgeltgruppen liegen oberhalb von 10. 1 % der Gruppen bewegt sich zwischen 9,00

Mehr

31. Okt. 8. Nov. 2015

31. Okt. 8. Nov. 2015 56. Internationale Bootsmesse Hamburg 31. Okt. 8. Nov. 2015 Täglich von 10 18 Uhr, Mi. von 10 20 Uhr Aussteller- Anmeldung 2015 hanseboot.de facebook.com/hanseboot Die hanseboot in Hamburg: der optimale

Mehr

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2016 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2016 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin Chemische Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 550.000 Beschäftigte. Es handelt sich um eine Branche mit durchweg hohen Tarifvergütungen. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von

Mehr

DEHOGA Thüringen e.v. Pressekonferenz

DEHOGA Thüringen e.v. Pressekonferenz DEHOGA Thüringen e.v. Pressekonferenz 22.05.2014 Konjunkturumfrage Wintersaison 2013/2014 und Ausblick auf die Sommersaison 2014 im Gastgewerbe des Freistaates Thüringen 1. Gastronomie 2. Hotellerie Brennpunkte

Mehr

Ergebnisse der Befragung deutscher Ferienhausbesitzer in Schweden

Ergebnisse der Befragung deutscher Ferienhausbesitzer in Schweden Ergebnisse der Befragung deutscher Ferienhausbesitzer in Schweden Inhalt Ziel/ Vorgehensweise 3 Frage 1: In welcher Region Schwedens befindet sich Ihr Ferienhaus? 4 Frage 2: In welcher Kommune befindet

Mehr

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Chemische Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 530.000 Beschäftigte. Es handelt sich um eine Branche mit durchweg hohen Tarifvergütungen. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von

Mehr

Serdecznie witamy Świnoujście

Serdecznie witamy Świnoujście Vortrag (13) WASSERTOURISTISCHE INFRASTRUKTURENTWICKLUNG EIN EUROPAWEITES, MIT MARKENRECHTEN GESCHÜTZTES HINWEISSYSTEM DIE GELBE WELLE Katrin Reiche-Kurz, Berlin Serdecznie witamy Świnoujście Gut auf dem

Mehr

Kurzfassung. Studie wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus Berlin-Brandenburg. Industrie- und Handelskammern in Berlin-Brandenburg

Kurzfassung. Studie wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus Berlin-Brandenburg. Industrie- und Handelskammern in Berlin-Brandenburg Kurzfassung Studie wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus Berlin-Brandenburg Industrie- und Handelskammern in Berlin-Brandenburg Studie wirtschaftliche Effekte im Wassertourismus Berlin- Brandenburg

Mehr

Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen

Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen Die Arbeitsmärkte im Norden Situation und arbeitsmarktpolitische Herausforderungen Fachtagung Diakonie Öffentlich geförderte Beschäftigung eine Perspektive für Erwerbslose Dr. Tanja Buch IAB Nord Lübeck,

Mehr

III/Dr.Kü 5. Dezember Krankenhausstatistik

III/Dr.Kü 5. Dezember Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % 2000 2.242 559,7 81,9 2001 2.240 552,7 81,1 2002

Mehr

Altersstruktur und Anteile älterer Beschäftigter in deutschen Betrieben

Altersstruktur und Anteile älterer Beschäftigter in deutschen Betrieben Altersstruktur und Anteile älterer Beschäftigter in deutschen Betrieben Sozioökonomische Berichtserstattung Werkstattgespräch 4: Demographie: Alterung und Bevölkerungsrückgang Themenblock 1: Arbeiten im

Mehr

Altersstruktur- und Arztzahlenwicklung in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Rheumatologen Dr. Thomas Kopetsch

Altersstruktur- und Arztzahlenwicklung in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Rheumatologen Dr. Thomas Kopetsch Altersstruktur- und Arztzahlenwicklung in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Rheumatologen Dr. Thomas Kopetsch Kassenärztliche Bundesvereinigung Allgemeine Entwicklung in Deutschland Rheumatologen

Mehr

Allianz Esa EuroShip. Sondertarif Bodensee. Die Allianz Esa Yachtversicherung. www.allianz-esa.de

Allianz Esa EuroShip. Sondertarif Bodensee. Die Allianz Esa Yachtversicherung. www.allianz-esa.de Allianz Esa Ship Sondertarif Bodensee Die Allianz Esa Yachtversicherung. www.allianz-esa.de Der Bodensee-Sondertarif. Der Allianz Esa Sondertarif bietet für Boots- und Yachteigner im Fahrtgebiet Bodensee

Mehr

Daten zum Demografischen Wandel in der Region

Daten zum Demografischen Wandel in der Region Daten zum Demografischen Wandel in der Region Johannes Wolters DemografieNetzwerk Nordwest e.v., Bremen Fachtagung Arbeitswelt 2020 wer will, der kann!? Bremen 31.01.2011 1 Gliederung I. Demografie in

Mehr

Wirtschaftsfaktor Tourismus aus Sicht der Sparkassen

Wirtschaftsfaktor Tourismus aus Sicht der Sparkassen Wirtschaftsfaktor Tourismus aus Sicht der n Thomas Timm Leiter FirmenkundenCenter der zu Lübeck AG Kiel, 10. Mai 2017 zu Lübeck 1. Hansestadt Lübeck und zu Lübeck AG Agenda 2. Wirtschaftsfaktor Tourismus

Mehr

anbei erreicht Sie unser Jahresbericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des Jahres 2012.

anbei erreicht Sie unser Jahresbericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des Jahres 2012. Ratingen im Januar 2013 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, anbei erreicht Sie unser Jahresbericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des Jahres 2012. Nach Auswertung der

Mehr

Wohnen im Alter Prof. Dr. Michael Voigtländer Leiter Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte 14. Juni 2016, AACHENER GRUNDVERMÖGEN, Benediktbeuern

Wohnen im Alter Prof. Dr. Michael Voigtländer Leiter Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte 14. Juni 2016, AACHENER GRUNDVERMÖGEN, Benediktbeuern Wohnen im Alter Prof. Dr. Michael Voigtländer Leiter Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte 14. Juni 2016, AACHENER GRUNDVERMÖGEN, Benediktbeuern Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte Kontakt

Mehr

Wirtschaftsausschuss des Landtages

Wirtschaftsausschuss des Landtages Schleswig-Holsteinischer Landtag Umdruck 17/1054 Wirtschaftsausschuss des Landtages 30. Juni 2010 Schleswig-Holstein Netzknoten maritimer Wirtschaft zwischen zwischen Nord-, Nord-, Ost- Ost-und Kontinentaleuropa

Mehr

Tauchen in Zukunft. tiv. Befragung aktiver Tauchsportler Ergebnisse und Tendenzen. Tauchen in Zukunft

Tauchen in Zukunft. tiv. Befragung aktiver Tauchsportler Ergebnisse und Tendenzen. Tauchen in Zukunft Tauchen in Zukunft Befragung aker Tauchsportler Ergebnisse und Tendenzen 1 Anzahl aker Taucher Intensivtaucher (ca. 190.000): Ausbildungsstand: Fortgeschritten oder besser im Mittel > 30 Tauchgänge/Jahr

Mehr

Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2017

Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2017 Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2017 Erleben und entdecken Sie die Ruppiner und Berliner Seenlandschaft mit unseren Booten Bootsverleih Yachtcharter Paddeltouren Events Wassersportschule Wasserwanderrastplatz

Mehr

Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2016

Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2016 Bootsverleih und Yachthafen Neuruppin 2016 Erleben und entdecken Sie die Ruppiner und Berliner Seenlandschaft mit unseren Booten Bootsverleih Yachtcharter Paddeltouren Events Wassersportschule Wasserwanderrastplatz

Mehr

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Eigner und Anleger Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Wir verchartern Ihre Segel- oder Motoryacht! Ein gutes Angebot auch für mich als Eigner Geld verdienen mit dem eigenen Boot: flexible

Mehr

Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.v.

Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.v. Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter e.v. Öffentliches Gespräch Nachhaltige Landwirtschaft Notwendigkeit einer nationalen Züchtungsstrategie Pflanze? am 1. Juni 2016 in Berlin Dr. Carl-Stephan Schäfer,

Mehr

Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern

Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche C-A-01 Arbeitslosenquote % 2001/2006 C-A-02 Arbeitslosenquote Frauen % 2004/2006 C-B-01

Mehr

Berichterstattung über den Vollzug der GAK Tabelle 15 a: Küstenschutz - Ausgaben insgesamt

Berichterstattung über den Vollzug der GAK Tabelle 15 a: Küstenschutz - Ausgaben insgesamt Tabelle 15 a: Küstenschutz - Ausgaben insgesamt öffentliche Ausgaben (esmittel, Kommunen etc.) 1 2 3 4 5 Bremen 10.014.905,89 180.871,46 21.739,63 10.217.516,98 Hamburg 17.012.199,65 6.026.378,81 24.131.191,13

Mehr

Projektbericht Kreuzfahrtdestination Schleswig-Holstein - Zwischenergebnisse und Ausblick

Projektbericht Kreuzfahrtdestination Schleswig-Holstein - Zwischenergebnisse und Ausblick Projektbericht Kreuzfahrtdestination Schleswig-Holstein - Zwischenergebnisse und Ausblick Christian Schmidt fachforum* Kreuzfahrttourismus in Schleswig-Holstein im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde 12.November

Mehr

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN 2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%

Mehr

Wirtschaftsfaktor Tourismus in Oberbayern

Wirtschaftsfaktor Tourismus in Oberbayern Wirtschaftsfaktor Tourismus in Dr. Manfred Zeiner dwif - Consulting GmbH Sonnenstr. 27 80331 München Tel.: 089 / 23 70 289-0 m.zeiner@dwif.de www.dwif.de Alle Bestandteile dieses Dokuments sind urheberrechtlich

Mehr

H A F E N O R D N U N G

H A F E N O R D N U N G H A F E N O R D N U N G Vegesacker Hafen Durch das Einfahren in den Vegesacker Hafen oder das Festmachen am Lesumanleger mit einem Wasserfahrzeug wird ein Nutzungsvertrag zwischen dem das Wasserfahrzeug

Mehr

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Quelle: WSI-Tarifarchiv Stand: Januar 2015 WSI-Tarifarchiv. Kündigungstermin Druckindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 142.600 Beschäftigte. 96 % der Berufsgruppen liegen bei 10 und darüber. Im kritischen Bereich bis 8,50 gibt es keine tariflichen Vergütungsgruppen.

Mehr

anbei erreicht Sie unser Bericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des ersten Halbjahres 2013.

anbei erreicht Sie unser Bericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des ersten Halbjahres 2013. Ratingen im Juli 2013 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, anbei erreicht Sie unser Bericht über die Zwangsversteigerungen an den deutschen Amtsgerichten des ersten Halbjahres 2013. Nach Auswertung der

Mehr

Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008

Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008 Ergebnisse der Unternehmerbefragung 2008 Den Mittelstand stärken! Die Folgen der Finanzkrise und der Weltrezession abschwächen! 08. Januar 2009 Berlin www.mittelstandsbarometer.de 1 Ziele: Ermittlung der

Mehr

Bedarfsplanung in der Augenheilkunde

Bedarfsplanung in der Augenheilkunde Bedarfsplanung in der Augenheilkunde PD. Dr. C. Krauth, A. Brümmer, N. Bucholtz, Prof. Dr. V.E. Amelung inav privates Institut für angewandte Versorgungsforschung GmbH Berlin 2012 1 Hintergrund: Situation

Mehr

Bekleidungsindustrie Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018)

Bekleidungsindustrie Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018) Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018) Baden- Württemberg 1) K 1 K 2 K 3 K 4 K 5 1.755,00 1.934,00 2.112,00 2.195,00 2.480,00 2.540,00 2.629,00

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. März 2015 Klaus Möllemann. Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. März 2015 Klaus Möllemann. Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015 Maschinenbau in NRW Daten und Fakten März 2015 Klaus Möllemann VDMA Daten und Fakten Maschinenbau NRW, Stand 02. März 2015 Der Maschinenbau in NRW- Die Fakten Über 1.600 Firmen Mittelständische Unternehmensstrukturen

Mehr

Deutschland Ein Wassersportland

Deutschland Ein Wassersportland Deutscher Motoryachtverband e.v. Überreicht durch: Bitte hier die Kontaktdaten des LV eintragen Deutschland Ein Wassersportland Zahlen, Daten, Fakten zum Motorbootsport in Deutschenland Seite 1 Inhalt

Mehr

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Eigner und Anleger Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Ein gutes Angebot auch für mich als Eigner Wir verchartern Ihre Yacht: Segel- und Motoryachten! www.kuhnle-tours.de www.kuhnle-sails.de

Mehr

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2015

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2015 Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2015 Pressekonferenz am 30. März 2016 in Mainz Jörg Berres Präsident des Statistischen Landesamtes Inhalt 1. Wertschöpfung 2. Industrie 3. Außenhandel 4. Bau 5. Dienstleistungen

Mehr

DIE BEDEUTUNG PRIVATER BANKEN FÜR DIE DEUTSCHE VOLKSWIRTSCHAFT

DIE BEDEUTUNG PRIVATER BANKEN FÜR DIE DEUTSCHE VOLKSWIRTSCHAFT DIE BEDEUTUNG PRIVATER BANKEN FÜR DIE DEUTSCHE VOLKSWIRTSCHAFT Frank Brückbauer (ZEW) Prof. Jörg Rocholl, Ph.D (ESMT Berlin) Prof. Dr. Sascha Steffen (Frankfurt School) Eine Untersuchung im Auftrag des

Mehr

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kündigungstermin 9,00-9,99 7,50-8,49

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kündigungstermin 9,00-9,99 7,50-8,49 Druckindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 167.000 Beschäftigte. Mehr als 90 % der Vergütungsgruppen liegen bei 10 und darüber. Im kritischen Bereich bis 8,50 gibt es keine tariflichen

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3399 6. Wahlperiode 10.11.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Helmut Holter, Fraktion DIE LINKE Ergebnisse aus dem Landeswassertourismuskonzept Seen- und Flusslandschaft

Mehr

Qualitätsbericht COPD. der BKK Voralb Gesamt. für den Zeitraum vom bis

Qualitätsbericht COPD. der BKK Voralb Gesamt. für den Zeitraum vom bis Qualitätsbericht COPD gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 erstellt am 20.07.2016 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

COPD. der SKD BKK Gesamt. vom bis

COPD. der SKD BKK Gesamt. vom bis Qualitätsbericht COPD gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 erstellt am 28.07.2017 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

-Studienauszug- Die Wirtschaftslage im deutschen. Interaktiven Handel B2C 2013/2014

-Studienauszug- Die Wirtschaftslage im deutschen. Interaktiven Handel B2C 2013/2014 -Studienauszug- deutschen Geschäftslage und -erwartungen / Social Media / Auslandsaktivitäten Neuss Berlin, Juni 2014 Folie 1 2014 Boniversum & bevh Studiendesign Basisdaten kompakt 2012 / 2014 Die Basis-Parameter

Mehr

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe...

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... Sommer 2007 II/20 1. Umsatzentwicklung.. 1 2. Beschäftigung 4 3. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 4. Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... 8 5. Ankünfte und Übernachtungen im Beherbergungsgewerbe

Mehr

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe...

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... DEHOGA-ZAHLENSPIEGEL Sommer I/20 2007 1. Umsatzentwicklung.. 1 2. Beschäftigung 4 3. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 4. Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... 8 5. Ankünfte und Übernachtungen

Mehr

WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen

WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen WEGWEISER KOMMUNE Frauenbeschäftigungsquote im Osten wächst schneller als im Westen Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall ist Deutschland zweigeteilt auf dem Arbeitsmarkt. In den Ost-Bundesländern sind erheblich

Mehr

Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch

Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch 38 KW 18.9.217 bis 24.9.217 erstellt: 27.9.217 Herausgeber: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung / Ref. 424 im Auftrag des Bundesministerium

Mehr

Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch

Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch Vorläufiger Wochenbericht über Schlachtvieh und Fleisch 45 KW 6.11.217 bis 12.11.217 erstellt: 15.11.217 Herausgeber: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung / Ref. 424 im Auftrag des Bundesministerium

Mehr

Reglemente und Tarife

Reglemente und Tarife Reglemente und Tarife des Davoser Segel und Surf Clubs Davos www.dssc.ch Verabschiedet vom Vorstand Februar 2014 Vermietung von Clubbooten Vermietung Infrastruktur Club Reglement Motorboote Reglement Frondienst

Mehr

Sporthafenbenutzungsordnung der Landeshauptstadt Kiel (SpohaBenO)

Sporthafenbenutzungsordnung der Landeshauptstadt Kiel (SpohaBenO) Sporthafenbenutzungsordnung der Landeshauptstadt Kiel (SpohaBenO) Auf der Grundlage der 4 (2) Nr. 1 und 10 (2) der Landesverordnung für die Häfen in Schleswig- Holstein (Hafenverordnung - HafVO) vom 15.

Mehr

Die besonderen Bedürfnisse von

Die besonderen Bedürfnisse von Ältere Migrant/Innen und Gesundheits- Die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Migrationshintergrund Brigitte Krebelder Referentin AOK Rheinland/Hamburg In Hamburg kommen nach dem stat. Amt für Hamburg

Mehr

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen

bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen bbw Marketing Dr. Vossen und Partner Die neue - Finanzdienstleistungsstudie Regio Finance 2006 Autor: Dr. Jörg Sieweck Deutliche Unterschiede bestimmen das regionale Finanzgeschehen In der aktuellen bbw

Mehr

FUN BOOT November Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier GALA DER BOOTE

FUN BOOT November Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier GALA DER BOOTE BOOT & FUN 23. 26. November 2017 Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier GALA DER BOOTE exklusive Preview 22. Nov., 18 Uhr Ausstellereinladung November

Mehr

Blickwinkel Wirtschaft: Beitrag der Unternehmen und Erwartungen an die Politik

Blickwinkel Wirtschaft: Beitrag der Unternehmen und Erwartungen an die Politik Vortrag Konferenz Unternehmen Vereinbarkeit Perspektiven familienfreundlicher Unternehmenspolitik Blickwinkel Wirtschaft: Beitrag der Unternehmen und Erwartungen an die Politik Dr. Jürgen Wuttke Leiter

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe...

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... Sommer 2007 1. Umsatzentwicklung.. 1 2. Beschäftigung 4 3. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 4. Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... 8 5. Ankünfte und Übernachtungen im Beherbergungsgewerbe

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % Index (Jahr 2000 = ) 110 90 80 Krankenhäuser Betten

Mehr

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen

Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Eigner und Anleger Kaufcharter Mit dem eigenen Boot Geld verdienen Ein gutes Angebot auch für mich als Eigner Wir verchartern Ihre Segel- oder Motoryacht! kuhnle-tours.de kuhnle-sails.de mein-boot.eu 1

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015

HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.v. www.bevh.org HERZLICH WILLKOMMEN ZUR JAHRESPRESSEKONFERENZ 2015 Interaktiver Handel in Deutschland 2014 Die Entwicklung des Online- und Versandhandels

Mehr

Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang?

Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang? Wanderungen und Arbeitsplätze ein die Wohnstandorte beeinflussender Zusammenhang? Achim Däbert, Bundesarbeitskreis Wohnungsmarktbeobachtung, Düsseldorf, 25. November 2011 Agenda Analyseergebnisse aktueller

Mehr

Big Banner & Station Tower. Gleiche Werbeformate, April 2017

Big Banner & Station Tower. Gleiche Werbeformate, April 2017 Big Banner & Station Tower Gleiche Werbeformate, April 2017 4,06m 6m 2m 4m Gleiches Format je Werbeträgergattung Es gibt sie doch die gleichen Formate im Bahnhof. Alle angebotenen Werbeträger haben je

Mehr

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Tarifbereich. Kündigungstermin

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Tarifbereich. Kündigungstermin Druckindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 160.300 Beschäftigte. Mehr als 90 % der Berufsgruppen liegen bei 10 und darüber. Im kritischen Bereich bis 8,50 gibt es keine tariflichen

Mehr

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. Mai 2015 Klaus Möllemann

Maschinenbau in NRW. Daten und Fakten. Mai 2015 Klaus Möllemann Maschinenbau in NRW Daten und Fakten Mai 2015 Klaus Möllemann VDMA Der Maschinenbau in NRW- Die Fakten Über 1.600 Firmen Mittelständische Unternehmensstrukturen (70% der Unternehmen haben weniger als 100

Mehr

Demografischer Wandel und Arbeitskräfteangebot: Perspektiven für Unternehmen. Demografie-Plattform Hamburg. 18. Februar 2010 Dr.

Demografischer Wandel und Arbeitskräfteangebot: Perspektiven für Unternehmen. Demografie-Plattform Hamburg. 18. Februar 2010 Dr. Demografischer Wandel und Arbeitskräfteangebot: Perspektiven für Unternehmen Demografie-Plattform Hamburg 18. Februar 2010 Dr. Silvia Stiller Motivation Der demografische Wandel wird zu einer Alterung

Mehr

Liegeplatz- und Nutzungsordnung der Marina Schlutup

Liegeplatz- und Nutzungsordnung der Marina Schlutup 1 Geltungsbereich Liegeplatz- und Nutzungsordnung der Marina Schlutup Diese Liegeplatzordnung der Marina Boltenhagen gilt für den Sportboothafen der Marina Schlutup in der Schlutuper Wiek sowie im Winterlager

Mehr

Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.

Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Wissenschaft trifft Praxis Amberg, 22. Juni 2017 Dr. Katharina Dengler Dr. Britta Matthes Folgen der Digitalisierung

Mehr

Papier verarbeitende Industrie

Papier verarbeitende Industrie Papier verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 74.400 Beschäftigte. 3 von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8 und 8,50. Alle anderen Gruppen liegen darüber, 78 Gruppen

Mehr

Urlaub auf dem Bauernhof Kundenprofil von UadB in Niedersachsen aus fachlicher Einschätzung 10. Juli 2007 Göttingen

Urlaub auf dem Bauernhof Kundenprofil von UadB in Niedersachsen aus fachlicher Einschätzung 10. Juli 2007 Göttingen Urlaub auf dem Bauernhof Kundenprofil von UadB in Niedersachsen aus fachlicher Einschätzung 10. Juli 2007 Göttingen Elke Boggasch Geschäftsführerin Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande

Mehr

Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports. inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier Nov Nov.2016.

Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports. inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier Nov Nov.2016. Die ganze Welt des Wasser- und Outdoorsports inmitten Europas größtem Binnenwassersportrevier 24. 27. Nov. 2016 23.Nov.2016 ab 18 Uhr Ahoi Berlin! Ab 18 Uhr Mit Spannung blickte die Wassersportbranche

Mehr

Seeschifffahrt und Häfen in Norddeutschland*

Seeschifffahrt und Häfen in Norddeutschland* Seeschifffahrt und Häfen in Norddeutschland* Einführung Seeverkehr und Seehäfen Mehr Güter... Mio. Tonnen 1. Seegüterumschlag in den norddeutschen Häfen 1992 bis 2013 Statistische Monatshefte Niedersachsen

Mehr

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

Die demographische Entwicklung und ihre unmittelbaren Konsequenzen auf das Handwerk

Die demographische Entwicklung und ihre unmittelbaren Konsequenzen auf das Handwerk Die demographische Entwicklung und ihre unmittelbaren Konsequenzen auf das Handwerk Handwerkskammer Erfurt Hauptgeschäftsführer Thomas Malcherek Fischmark 13 99084 Erfurt 0361 6707-0 www.hwk-erfurt.de

Mehr

Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland

Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland Entwicklung der Einwohnerzahl Deutschlands bis 2060 84 Mio. Personen 82 80 78 76 74 72 70 68 66 Variante1-W1 Variante 2 - W2 64 62 60 2010 2015 2020

Mehr

1.4.1 Sterblichkeit in Ost- und Westdeutschland

1.4.1 Sterblichkeit in Ost- und Westdeutschland 1.4.1 in Ost- und Westdeutschland Die ist im Osten noch stärker gesunken als im Westen. Die Gesamtsterblichkeit ist in Deutschland zwischen 1990 und 2004 bei Frauen und Männern deutlich zurückgegangen

Mehr

Daten und Fakten. Maschinenbau in NRW. Juni 2013 Klaus Möllemann. Landesverband NRW

Daten und Fakten. Maschinenbau in NRW. Juni 2013 Klaus Möllemann. Landesverband NRW Maschinenbau in NRW Daten und Fakten VDMA Landesverband NRW Mörsenbroicher Weg 200 40474 Düsseldorf Tel: 0211 / 68 77 48 24 Fax: 0211 / 68 77 48 50 Mail: Klaus.Moellemann@vdma.org Juni 2013 Klaus Möllemann

Mehr

DEHOGA Zahlenspiegel 4. Quartal Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6

DEHOGA Zahlenspiegel 4. Quartal Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 Sommer IV/2015 DEHOGA Zahlenspiegel 4. Quartal 2015 1. Umsatzentwicklung.. 1 2. Beschäftigung 4 3. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 4. Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... 8 5. Ankünfte

Mehr

Antworten der Anhänger- und Aufbautenindustrie auf veränderte Kundenstrukturen

Antworten der Anhänger- und Aufbautenindustrie auf veränderte Kundenstrukturen Dr.-Ing. E.h. Bernard Krone: Thema Antworten der Anhänger- und Aufbautenindustrie auf veränderte Kundenstrukturen Auftragsfertigung Krone NFZ Programm: Kühlsattelauflieger Kofferauflieger Pritschensattelauflieger

Mehr

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe...

1. Umsatzentwicklung Beschäftigung Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... DEHOGA-ZAHLENSPIEGEL Sommer I/20 2007 1. Umsatzentwicklung.. 1 2. Beschäftigung 4 3. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen 6 4. Anzahl der umsatzsteuerpflichtigen Betriebe... 8 5. Ankünfte und Übernachtungen

Mehr

Maritimes Cluster Norddeutschland (MCN)

Maritimes Cluster Norddeutschland (MCN) Maritimes Cluster Norddeutschland (MCN) Ein effizientes Netzwerk der maritimen Wirtschaft und Partner der deutschen Seemannsmission Cluster Räumliche und wirtschaftliche Konzentration miteinander verbundener

Mehr

Metall- und Elektroindustrie

Metall- und Elektroindustrie Metall- und Elektroindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund,4 Mio. Beschäftigte. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von 0 und darüber. Tarifliche Grundvergütungen Tarifbereich Fachlich

Mehr

Konjunktur aktuell. Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in %

Konjunktur aktuell. Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in % Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in % Bayern 3,3 Bremen 3,1 Brandenburg 2,9 Berlin Sachsen 2,5 2,6 Baden-Würtemberg

Mehr

Mangelnde Investitionen als Privatisierungsmotor Nils Böhlke

Mangelnde Investitionen als Privatisierungsmotor Nils Böhlke Mangelnde Investitionen als Privatisierungsmotor DIE LINKE. Inhalt 1. Privatisierung von Krankenhäuser in Deutschland 2. Entwicklung des Krankenhaussektors in NRW 3. Perspektiven und Gegenstrategien 2

Mehr

Hanse Golf Die Golfmesse im Norden

Hanse Golf Die Golfmesse im Norden Hanse Golf 16. Auflage RÜCKBLICK 2017 +49 9132 83661-82 www.hansegolf.com Hanse Golf Die richtige Ansprechposition für Ihr Unternehmen Vom 16. bis 18. Februar 2018 eröffnet die 16. Hanse Golf auf über

Mehr

Epidemiologie der Tuberkulose weltweit, Deutschland und Sachsen. Dr. med. S.-S. Merbecks LUA Sachsen Coswig, 26. September 2012

Epidemiologie der Tuberkulose weltweit, Deutschland und Sachsen. Dr. med. S.-S. Merbecks LUA Sachsen Coswig, 26. September 2012 Epidemiologie der Tuberkulose weltweit, Deutschland und Sachsen Dr. med. S.-S. Merbecks LUA Sachsen Coswig, 26. September 2012 3) Bedeutung der Tbk weltweit weltweit ca. 2 Milliarden Menschen infiziert

Mehr