magazin Titelthema: Integrierte Stadtentwicklung Neues Lebensgefühl in der Stadt

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1 magazn AUSGABE 1/ Ttelthema: Integrerte Stadtentwcklung Neues Lebensgefühl n der Stadt Intervew mt Olver Wttke: NRW hat dazu begetragen, den Ansatz der ntegrerten Stadtentwcklung zu verbretern LEG AS: Aktv m Entwcklungsraum Emscher-Lppe

2 INHALT 4/ NACHRICHTEN LEG NRW GmbH: Meter-Event-Programm 2007 sorgte für Bewegung Düsseldorf-Eller: Neue Kndertagesstätte der AWO eröffnet Ratngen-West: Was Bewohner wollen Essen: Neuer Stadtgarten zum Kulturhauptstadtjahr LEG AS: Fachgespräch zum Thema Investtonen für de Zukunft TITELTHEMA Integrerte Stadtentwcklung: Neues Lebensgefühl n der Stadt Intervew mt Olver Wttke, Mnster für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhen-Westfalen: NRW hat dazu begetragen, den Ansatz der ntegrerten Stadtentwcklung zu verbretern OLG Düsseldorf: Projektentwcklung unterlegt dem Vergaberecht IMMOBILIENMARKT NRW Dortmund: Zu neuen U-Fern Intervew mt Gerhard Langemeyer, Oberbürgermester der Stadt Dortmund: Zukunftsstandorte für Wohnen und Arbeten Dortmund-Scharnhorst: Das Leben n Scharnhorst st bunt Dortmund-Stadtkrone: Auf Wachstumskurs Dortmund-Hörde: Technologestandort mt Auszechnung 23 DIE BESONDERE IMMOBILIE Düsseldorf-Urdenbach: Idyllsches Dorfleben n der Stadt WOHNEN Dortmund-Nordstadt: Knder lernen zu lernen Köln: Über der Ford-Sedlung der LEG geht de Sonne auf Wuppertal, Recklnghausen, Dortmund: Demenzerkrankte fnden Halt n Ersatz-Famlen LEG-PROJEKTE LEG AS: Aktv m Entwcklungsraum Emscher-Lppe PORTRÄT Hans Blossey: De Welt aus der Vogelperspektve DAS PERSÖNLICHE INTERVIEW Hannelore Kraft, Vorstzende der SPD n Nordrhen-Westfalen: Wenn ch nach Hause komme, blebt de Poltk vor der Tür Ttelfoto: Mttagspause n der Weststadt: Frank Körmann, Geschäftsführer der LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH, mt senen Mtarbeternnen Ulrke Ebbng (lnks) und Brgt Gerdes 28 IMPRESSUM Herausgeber: LEG Landesentwcklungsgesellschaft NRW GmbH Roßstraße 120, Düsseldorf Tel. 0211/ , Fax 0211/ Letung: Jens Schönhorst Redakton: Ina Sebert (verantwortlche Redakteurn), Mram M. Beul, Astrd Mendola u. a. Fotos/Anmatonen: Archplan GbR, Heleen Berkemeyer, Hans Blossey, Ctroën, 3dpxel company GmbH, Emsland Spelgeräte, Eckard Forsthövel, Max Hampel, hh-vson, ILS NRW, Lutz Kampert, scape Landschaftsarchtekten, Rchard Schröder, Uta Schütte-Haermeyer, Ansgar M. van Treeck, Wrtschaftsförderung Dortmund, u. a. Gestaltung: GorngDesgn, Fredrchstraße 54, Mülhem an der Ruhr Druck: J. L. Romen GmbH & Co. KG, Wndmühlenweg 13, Emmerch Auflage: Exemplare

3 EDITORIAL Lebe Lesernnen, lebe Leser, schon lange fordern vele Bürger allen durch de Wahl hres Wohnortes n Innenstädten und gewachsenen Gebeten ene ntegrerte Stadtentwcklung. De Probleme von monostrukturerten Gebeten ohne sozale und kulturelle Enrchtungen werden zunehmen. Neubauprojekte n belebten Gebeten, wo man morgens schnell Brötchen holen kann und auch ansonsten kurze Wege hat, snd nzwschen erfolgrecher als solche auf der grünen Wese. Poltker und Planer reageren auf mmer breterer Front. Es gbt zahlreche natonale Programme we Sozale Stadt und Stadtumbau Ost und West, um benachtelgte Quartere zu fördern. Mt der 2007 von den EU-Mtgledstaaten verabschedeten Charta von Athen glt nzwschen auch europawet de Vorgabe, n der Stadtentwcklung ntegrerte Ansätze zu verfolgen. Neubauprojekte n belebten Gebeten snd erfolgrech Auch de bestandshaltenden Wohnungsgesellschaften snd auf desem Gebet aktv. De LEG engagert sch her glech doppelt: Zum enen be der Modernserung und Aufwertung hrer 60er- und 70er-Jahre-Sedlungen, zum anderen be Neubauprojekten auf nnerstädtschen Brachflächen. Es geht um de Schaffung von dauerhaft werthaltgen Standorten. Des errecht man am besten durch ene Nutzungsmschung, we se sch n der europäschen Stadt jahrhundertelang bewährt hat. Mt deser Phlosophe beschäftgt sch unser Ttelthema. Was wünschen Bürger, de n de Stadt zurückkehren, und we reageren Projekt- und Stadtentwckler darauf? Dazu stellen wr aktuelle und abgeschlossene Projekte aus Düsseldorf, Essen und Köln vor. Im Expertenntervew beschrebt Olver Wttke, Mnster für Bauen und Verkehr des Landes NRW, de Ansätze und Programme zur ntegrerten Stadtentwcklung auf Landesebene. Herbe geht es sowohl um bewährte Verfahren als auch um de kommenden Förderschwerpunkte zur Aufwertung der Städte. Zel st es, Wohnstuaton und Stadttelnfrastruktur dauerhaft zu verbessern und dabe neue Chancen- und Expermenterräume zu eröffnen, so Olver Wttke. Er äußert sch auch zum OLG-Urtel Flegerhorst Ahlhorn, wodurch vele Projekte mt Grundstücksverkäufen deutlch komplzerter werden. Weterhn nehmen de Rechtsanwälte Prof. Dr. Klaus D. Kapellmann und Arnold Boesen Stellung zu den bsher absehbaren Auswrkungen des Urtels. De Immoblenjournalstn Mram M. Beul wendet sch n der Rubrk Immoblenmarkt NRW den Dortmunder Büroentwcklungen zu und verrät, welche Standorte de angesagten und welche de (noch) günstgen snd. In Köln startet de Sanerung der Ford-Sedlung der LEG, de m Rahmen des Projektes 50 Solarsedlungen n NRW vom Land gefördert wrd. Nach dem Lndenhof n Gelsenkrchen und den Wohnungen n Köln- Bocklemünd entsteht hermt de drtte Solarsedlung der LEG. Auf der letzten Doppelsete stellen wr den renommerten Luftbldfotografen Hans Blossey vor, der set 27 Jahren das Ruhrgebet n Luftbldern porträtert und mt senen Aufnahmen regelmäßg n der WAZ, aber auch n unseren Publkatonen Gewerbeflächenjournal und Magazn vertreten st. Wr wünschen Ihnen gute und anregende Unterhaltung be der Lektüre. Thomas Hegel Ulrch Tappe LEG MAGAZIN 1/2008 3

4 + + + K U R Z N O T I E R T LEG NRW GMBH Meter-Event-Programm 2007 sorgte für Bewegung De LEG organserte auch n desem Jahr weder rund 160 gefragte Veranstaltungen für hre Meter. Zum bewährten Veranstaltungsprogramm kamen n deser Sason de Oster-Events und de HpHop-Tanznachmttage neu hnzu. Sowohl de klenen als auch de großen Meter kamen dabe voll auf hre Kosten und telwese ganz schön ns Schwtzen. Den Auftakt n de Eventsason 2007 bldeten erstmals de Oster-Events. An nsgesamt fünf Standorten bemalten de Nachwuchsmeter nach Herzenslust Ostereer, bastelten Osternester und gestalteten de neuen LEG-Ausmal-T-Shrts und -Kappen. Mehrere hundert Knder waren begestert, als hnen der LEG-Osterhase Hoppel außerdem Süßgketen schenkte. Kultur und Sport be der ZeltZet Erster großer Höhepunkt des Jahres war, we schon n den Vorjahren, de Ratnger ZeltZet an Pfngsten. De LEG war mt Hüpfburgen, Torwandwandscheßen und enem bunten Rahmenprogramm vertreten. Außerdem organserte se das erste offzelle Drachenbootrennen auf dem Grünen See mt sechs Telnehmern, das vom BIH-BA-TIHM aus Ratngen gewonnen wurde. Zur ZeltZet und hren Abendveranstaltungen unter anderem mt dem ersten Schüler-Kabarett-Festval n NRW, Herbert Knebels Affentheater und BASTA kamen auch 2007 weder über Menschen. LEG STADTENTWICKLUNG ERHÄLT DAS ADS- GÜTESIEGEL De Arbetsgemenschaft Deutscher Sanerungs- und Entwcklungsträger (ADS) hat der LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG m Oktober 2007 das ADS Gütesegel verlehen. Das Segel dokumentert de enschlägge Kompetenz der LEG Stadtentwcklung und hrer letenden Mtarbeter sowe de Unbedenklchket der wrtschaftlchen Stuaton. Den Kommunen und Akteuren auf Länderebene wrd damt bestätgt, dass se en verantwortungsvoller Partner n der Vorberetung und Durchführung von Sanerungsund Entwcklungsmaßnahmen st. De Gültgketsdauer der Urkunde beträgt zwe Jahre; danach fndet ene regelmäßge Überprüfung statt. De ADS st en Zusammenschluss von kommunalwrtschaftlchen und städtebaulch tätgen Unternehmen. Franz Meers Geschäftsführer der LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG Tel / Nachwuchs HpHopper gesucht Ene wetere Premere läutete Hp- Hop-Tanzlehrer Sandeep Sngh m Jul n Stolberg en: Er zegte den Kndern n der LEG-Sedlung erste Tanzschrtte n den so genannten Funkstyles und erarbetete mt hnen kurze Choreographen. De Tanzkurse von Herrn Sngh snd ene echte Berecherung. So haben de Knder sch bewegt und dabe zusätzlch spelersch etwas über HpHop gelernt, so Gudrun Ollmann, Meterzentrumsletern Aachen der LEG Wohnen Köln GmbH. Der HpHop-Tanzmachmttag sorgte n den Folgemonaten an ver weteren Standorten für jede Menge Spaß und Bewegung. Daneben gab es bewährte Events we THW- und Feuerwehrnachmttage für de Nachwuchsmeter, Knderolympaden, Meterfeste und Wehnachtsbaumaktonen. Mscha Blum Veranstaltungskoordnator LEG Management GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/2008

5 + + + K U R Z N O T I E R T NACHRICHTEN STIPENDIUM FÜR RWTH- MASTERSTUDIENGANG REDEVELOPMENT De LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG schrebt erneut das Stpendum für den berufsbegletenden Masterstudengang Redevelopment Desgn and Management an der RWTH Aachen aus. Der n Europa bslang enzgartge Studengang unter der Letung von Unv. Prof. Dr. Kunbert Wachten startete m März 2007 zum ersten Mal und wrd angeboten über de Fakultät für Archtektur der RWTH Aachen und vom Internatonalen Insttut für Gartenkunst und Landschaftskultur. In den zwe Semestern wrd Fachwssen mt starkem Praxsbezug vermttelt. Das Stpendum st mt Euro dotert und deckt de Studengebühren vollständg ab. De Lehrveranstaltungen fnden auf Schloss Dyck m Rhen-Kres-Neuss statt. Vorraussetzungen und Qualfkatonen Zugangsvoraussetzung st en Unverstätsabschluss als Dplomngeneur oder Master n Landschaftsarchtektur, Archtektur, Stadt- und Raumplanung, Baungeneurwesen, Geographe/Wrtschaftsgeographe oder Wrtschaftswssenschaft. Für Fachhochschulabsolventen gelten besondere Regelungen. Zusätzlch st der Nachwes ener mndestens zwejährgen berufspraktschen Erfahrung n den genannten Dszplnen, vor allem n der Flächenentwcklung, erforderlch. De Ausschrebung rchtet sch an nteresserte Kunden und Partner der LEG Stadtentwcklung n Kommunen, Kresen, Landesbehörden und Unternehmen sowe an Mtarbeter des LEG- Konzerns. Über de Auswahl entschedet en Gremum unter der Letung der Geschäftsführung der LEG Stadtentwcklung. Be Interesse senden Se Ihre Bewerbungsunterlagen btte an Frau Maron Lebe, LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG, Schanzenstraße 131 n Düsseldorf oder per E-Mal an Bewerbungsschluss st der 25. Januar Franz Meers LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG Tel / Martna Knoblauch RWTH Internatonal Academy GmbH Tel / DÜSSELDORF-ELLER Neue Kndertagesstätte der AWO eröffnet 78 Knder freuen sch über hre großzügge und moderne Tagesstätte Mare Juchacz. Der über 40 Jahre alte Vorgängerbau n der Von-Krüger-Straße entsprach ncht mehr den heutgen Ansprüchen an de Knderbetreuung. Nach nur neunmonatger Bauzet zogen de Knder, das pädagogsche Fachpersonal und de Letern Karn Hecker m November 2007 n de neuen Räumlchketen. Wr freuen uns besonders, dass wr de Adventszet n den neuen Räumen feern können, sagt Karn Hecker. De Knder haben se mt Begesterung n Beschlag genommen. De Kta st ene fünfgruppge Enrchtung mt ener helpädagogschen Gruppe für Knder von dre bs sechs Jahren, perspektvsch auch für Knder unter dre Jahren. Es gbt velfältge Angebote und Gruppen für den Nachwuchs zur Betreuung und Bldung. De Kta umfasst außerdem en Haus für Famlen, n dem bedarfsgerechte Angebote n der Erzehungsberatung und Famlenbldung geplant snd. Den Bau mt ener Metfläche von knapp Quadratmetern hat de LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH als Bauherrenstellvertreter für de LEG Wohnen GmbH für rund 1,9 Mllonen Euro errchtet. De AWO Famlenglobus ggmbh hat enen Metvertrag über zunächst 25 Jahre mt der Opton auf Verlängerung abgeschlossen. De nach der Gründern der AWO benannte Kndertagesstätte st ene von 14 Ktas m Stadtgebet. Ka Brunne LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/2008 5

6 RATINGEN-WEST Was Bewohner wollen 25 Mllonen Euro nvestert de LEG Wohnen Düsseldorf GmbH n de Sanerung der dre markanten Hmmelshäuser n Ratngen-West. Damt des auch voll und ganz m Snne der Meter gescheht, hat de LEG m Herbst 2007 ene Bewohnerbetelgung durchgeführt. De Bewohner der Wemarer Straße 6 und 8 wurden als Experten der Stuaton vor Ort zum Gesamtmodernserungskonzept, den Außenanlagen, der Hausflurgestaltung, der neuen Klngelanlage und dem Vdeoüberwachungssystem befragt. De beauftragte Moderatorn Uta Schütte-Haermeyer besuchte de Meter nach ener Vorankündgung drekt zu Hause auf den Etagen nach dem so genannten Pantoffelprnzp. Damt wurden 121 Meter von rund 239 Metparteen aktv n den Modernserungsprozess enbezogen. Postve Resonanz Insgesamt st de Akzeptanz der Maßnahme sehr hoch, auch wenn de damt verbundenen Unannehmlchketen als belastend empfunden werden, so Uta Schütte- Haermeyer. De Meter freuen sch über de neuen Engangsbereche und de verstärkte Präsenz des Hausmesters ebenso we über de neue Klngelanlage und besonders de Kameraüberwachung. Her gab es zahlreche Wünsche zu weteren Standorten. Auch Rampen zu den Engängen und ene ausrechende Zahl überwachter Fahrradstellplätze snd den Bewohnern wchtg. Se engten sch außerdem auf de künftge Gestaltung hrer Flure. De Anregungen werden mt der Modernserung umgesetzt. Wchtger Standort mt ener egenen Marke Jeder zwete Meter n Ratngen-West st Meter der LEG: nsgesamt rund n Wohnungen. In den Hmmelshäusern mt hren jewels 239 Wohnungen leben rund Menschen. Im ersten Bauabschntt werden bs Ma 2008 an der Wemarer Straße 6 und 8 de Fassade und der Engangsberech neu gestaltet, de Dachterrasse hergerchtet und de Bäder sanert. De glechen Maßnahmen snd auch n den beden anderen Hmmelshäusern geplant. Inzwschen snd de Hmmelshäuser sogar bem Marken- und Patentamt als Marke angemeldet. Olver Gabran Geschäftsführer der LEG Wohnen Düsseldorf GmbH Tel / Uwe Stenbach Meterzentrumsleter Ratngen der LEG Wohnen Düsseldorf GmbH Tel / K U R Z N O T I E R T BERLIN LEG ERRICHTET AUTOHAUS FÜR CITROËN IN BERLIN Nach acht Peugeot-Autohäusern von Freburg bs Bremen errchtet de LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH (LEG S Essen) nun en Ctroën- Autohaus n Berln für den PSA-Konzern. Das Autohaus mt ener Nutzfläche von rund Quadratmetern entsteht m Stadtbezrk Tempelhof-Schöneberg an der Albonstraße 1, drekt an der A 100, Ausfahrt Albonstraße. Das rund Quadratmeter große Grundstück st das alte Betrebsgrundstück der VVR Wall. Das bestehende Gebäude st noch bs zum 31. Dezember 2007 an de VVR Wall vermetet. De LEG S Essen hat den Bauantrag berets engerecht, damt nach Ertelung der Genehmgung vorausschtlch m Januar 2008 mt den Entkernungs- und Umbauarbeten begonnen werden kann. Das neue Autohaus st für zehn Jahre fest an Ctroën Deutschland vermetet. Es wrd n de Bereche Neuwagen, Gebrauchtwagenverkauf, Servce und Werkstatt aufgetelt. Das Nettonvesttonsvolumen legt be über neun Mllonen Euro. In der Nachbarschaft befnden sch unter anderem Ikea, McDonald s und Bauhaus. Ka Brunne LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/2008

7 NACHRICHTEN garten-themas und de überzeugende Wahl der Mttelpromenade mt hren Möglchketen. Se betet zahlreche Aufenthalts-, Spel- und Sportangebote. De verschedenen Platzflächen egnen sch auch für Veranstaltungen. Nördlch der Promenade legen Wasserflächen mt Schlfbeeten, Stegen und Dämmen, südlch davon Rasenflächen. Verflechtungen über das Gewässer n de Wohnblocks und de Grünbereche runden de Planung ab. ESSEN Neuer Stadtgarten zum Kulturhauptstadtjahr 2010 Scape überarbetet derzet den Entwurf nach den Vorschlägen der Jury. Im Sommer 2008 begnnt de LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG mt der Altlastenentsorgung, anschleßend erfolgt de Anlage des dre Hektar großen Parks. Das Bauende st zu Anfang des Kulturhauptstadtjahres 2010 geplant soll auch de Umsetzung des städtebaulchen Entwurfs der LEG Stadtentwcklung begnnen. Essen st ene grüne Großstadt, heßt es auf der kommunalen Homepage. 47 Prozent des Stadtgebetes snd Freräume. Der Neue Stadtgarten m Unverstätsvertel st ähnlch grün geplant: als Wohngebet mt enem 35 %-gen Grünflächenantel. Der Entwurf stammt von scape Landschaftsarchtekten, de m Sommer 2007 be ener Mehrfachbeauftragung von ver Büros das beste Konzept vorlegten. Ausschlaggebende Krteren für de Jury unter Letung des Oberbürgermesters Dr. Wolfgang Renger waren de Letdee des Stadt- Ute Rostock-Schubert LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG Tel / LEG ARBEITSMARKT- UND STRUKTURENTWICKLUNG GMBH Fachgespräch zum Thema Investtonen für de Zukunft Set 2002 veranstalten das Insttut für Landes- und Stadtentwcklungsforschung und Bauwesen (ILS NRW) und de LEG Arbetsmarkt- und Strukturentwcklung GmbH (LEG AS) gemensam de Fachgesprächsrehe Wohnungsunternehmen als Akteure n der ntegrerten Stadt(tel)entwcklung. Für Anfang Aprl 2008 st berets das achte Gespräch zum Thema Investtonen für de Zukunft Barrerearmut und mehr geplant. De Rehe rchtet sch n erster Lne an Mtarbeter von Wohnungsunternehmen und Kommunen sowe an wetere zentrale Akteure des Stadttelmanagements. LEG AS und ILS NRW beten desen Akteuren damt en Forum für Erfahrungsaustausch und Dskusson zu jewels aktuellen Themen we Stadtumbau, Belegungsmanagement oder Imageverbesserung von Sedlungen. Vele Telnehmer engageren sch n den Programmgebeten der Sozalen Stadt und nteresseren sch für Good-Practce- Bespele auch aus anderen EU-Ländern we den Nederlanden. De n den Fachgesprächen vorgestellten Bespele zegen: Sozales Engagement rechnet sch für Wohnungsunternehmen langfrstg betrebswrtschaftlch und zwar durch snkende Fluktuaton, wenger Leerstände und wenger Vandalsmusschäden. Gemensam können Kommunen und Wohnungswrtschaft so zur Stablserung von Sedlungen und Stadttelen betragen. Dalog m Mttelpunkt De Fachgespräche beten kene fertgen Lösungen, sondern unterstützen den Dalog über wohnungswrtschaftlche und städtebaulche Ansätze und deren Zusammenführung. Se zegen auch, we wchtg ene partnerschaftlche Zusammenarbet von Wohnungsunternehmen und anderen Akteuren m Stadttel st, wenn der Erneuerungsprozess nachhaltg gelngen soll. Set der Enführung hat sch de Fachgesprächsrehe zu ener festen Größe entwckelt. De Resonanz gerade aus der Wohnungswrtschaft st sehr postv: Rund 70 Telnehmer besuchen de en- bs zwemal m Jahr stattfndenden Fachgespräche. Informatonen auch als Reader De Veranstaltungen werden dokumentert und zetnah veröffentlcht. Auf der Homepage des ILS NRW können de Reader kostenlos abgerufen werden: De beden letzten Veranstaltungen haben sch mt den Themen Nahversorgung m Quarter und Alt werden m Quarter beschäftgt. Dr. Tamara Frankenberger LEG Arbetsmarkt- und Strukturentwcklung GmbH Tel / Ralf Zmmer-Hegmann Insttut für Landes- und Stadtentwcklungsforschung und Bauwesen (ILS NRW) Tel / LEG MAGAZIN 1/2008 7

8 Neues Lebensgefühl n Integraton st längst ncht mehr nur en Konzept für Sozologen und Poltker, sondern zunehmend auch für Projekt- und Stadtentwckler. Nach Jahrzehnten der räumlchen Trennung von Wohnen, Arbeten und Frezet wächst weder zusammen, was n der europäschen Stadt bs n de Phase der Industralserung hnen zusammengehört hat. De ntegrerte Stadtentwcklung st das Letmotv der Zukunft und bldet n der Lepzg Charta, de m Ma 2007 von den 27 EU-Mtgledsstaaten verabschedet worden st, de Grundlage für ene neue Stadtpoltk n Europa. 8 LEG MAGAZIN 1/2008

9 TITELTHEMA der Stadt Integrerte Stadtentwcklung greft für mch auf de klasssche europäsche Stadt mt hrer Mschung aus Wohnen, Gewerbe, Frezet und Handel zurück. Se versucht, dese Aspekte be den Planungen für nnerstädtsche Areale zu berückschtgen und an bestehende Strukturen anzuknüpfen, beschrebt Ulrch Tappe, Geschäftsführer der LEG NRW GmbH. Rückkehr der Stadtbewohner Städte müssen weder lebens- und lebenswerter für de Menschen werden. Des glt besonders vor dem Hntergrund des demografschen Wandels und des Wettbewerbs der Städte um Enwohner, Unternehmen, Denstlestungen, Kultur-, Frezet- und Sportenrchtungen. Vele Forscher und Insttute machen enen Trend zurück n de Stadt aus. Prof. Dr. Horst W. Opaschowsk, Wssenschaftlcher Leter der BAT Stftung für Zukunftsfragen, stellt fest: Vele Bürger haben n den letzten Jahren de Stadt als Pendler verlassen und kehren als Stadtbewohner weder zurück. In den Zukunftsvorstellungen der Bevölkerung kommen Lebensqualtätswünsche zum Ausdruck, de mt den Attrbuten zentral nah kurz auf ene Abkehr von der Pendlergesellschaft hnwesen. Rückkehr der nnerstädtschen Arbetsplätze Der Wunsch der Menschen nach mehr Lebensqualtät bezeht sch zunehmend auch auf de Lage des Arbetsplatzes. Früher strömten de Arbeter und Angestellten um spätestens 17 Uhr durch de Werkstore und aus den Bürogebäuden. Heute snd de Ar- LEG MAGAZIN 1/2008 9

10 betszeten flexbler. De Menschen fühlen sch wohler, wenn se bem Verlassen hres Arbetsplatzes n enem belebten Gebet unterwegs snd. Ene Infrastruktur mt Gastronome- und Frezetangeboten, aber auch Wohnhäuser rund um den Arbetsplatz geben hnen Scherhet. Auch de Zahl der Enbrüche st n solchen Gegenden gernger als n unbelebten Büroparks. Daneben betet de entsprechende Infrastruktur den Arbetnehmern en gutes Lebensgefühl, wenn se auf dem Weg nach Hause noch schnell enkaufen, mt Bekannten etwas trnken oder n den Sportveren gehen können. Ene gute Mschung n enem Quarter kann man schon an der Belebung auch über de Kernarbetszet hnaus erkennen, so Ulrch Tappe. Derartg ntegrerte Lagen werden von den Unternehmen mmer mehr nachgefragt. Bespele snd de Werbeagentur Grey, de ab kommendem Sommer auf dem Tannenstraßenareal n Düsseldorf hren Stz hat, oder Semens Real Estate, de m vergangenen Sommer n de Essener Weststadt gezogen snd. De LEG war n der Vergangenhet oft als Erste dabe, wenn es darum gng, neuartge Immoblenstandorte zu entwckeln, so Frank Körmann, Geschäftsführer der LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH (LEG S Essen). Neues Leben auf alten Flächen Bede Standorte snd auf nnerstädtschen Mltär- und Industrebrachen entstanden, de durch hre Lage beste Voraussetzungen für de Entwcklung neuer, lebendger Quartere mtbrngen. Brachgefallene Flächen und Baulücken beten Chancen, de Attraktvtät der Stadt zu stegern, heßt es auch m Bercht zur Stadtentwcklung n Nordrhen-Westfalen 2006, den das Mnsterum für Bauen und Verkehr des Landes NRW herausgegeben hat. Leerstand st ene Herausforderung, aber auch ene Chance für Veränderung und Kreatvtät. Bestes Bespel dafür st de Erfolgsgeschchte der Weststadt n Essen, de n den kommenden Jahren auf dem ehemalgen Semensareal noch erwetert wrd. De LEG S Essen hat de komplette Standortentwcklung übernommen und st als Investor aufgetreten. Bsher snd her rund Arbetsplätze entstanden, Wohnraum für über 500 Weststädter, en Hotel, Enzelhandel und Gastronome sowe das Muscaltheater Colosseum, das regelmäßg für Konzerte und andere Veranstaltungen gebucht wrd. De Weststadt st unser Erfolgsmodell, sagt Frank Körmann ncht ohne Stolz. Vele haben das am Anfang ncht für möglch gehalten. Von 1996 bs 1999 wurde das Projekt sogar als Modellvorhaben m Forschungsfeld Nutzungsmschung m Städtebau m Bundesforschungsprogramm Expermenteller Woh- Frank Körmann, Geschäftsführer der LEG S Essen GmbH mt senen Mtarbeternnen Ulrke Ebbng (lnks) und Brgt Gerdes n der Weststadt nungs- und Städtebau (ExWoSt) gefördert. Und noch heute wrd es als nnovatves Projekt auf der Internetsete des Bundesmnsterums für Verkehr, Bau und Stadtentwcklung vorgestellt. Von der Stadtsanerung zur ntegrerten Stadtentwcklung Das Brachflächenrecyclng st set jeher ene Kernkompetenz der LEG, so Ulrch Tappe. Wr haben ene lange Tradton n der Stadtsanerung, n der de ntegrerte Stadtentwcklung als Instrument entstanden st. In der Projektentwcklung wrd deses Instrument set rund 15 Jahren genutzt. De Weststadt st das erste egenwrtschaftlch durchgeführte Projekt. Her kommt uns auch unsere Größe zugute, fährt er fort. Klene Unternehmen snd ncht n der Lage, größere zusammenhängende Entwcklungen auf egenes Rsko durchzuführen. De große Vorfnanzerung und de telwese jahrzehntelange Laufzet solcher Projekte machen des schwerg. De LEG hngegen kann her ncht nur als Planer und Berater, sondern auch als Investor tätg werden. Leder gbt es nur wenge, de sch n sehr langfrstgen Projekten engageren, bedauert Ulrch Tappe. Große Spannbrete der Projekte De Projekte, de de ver Standort- und Projektentwcklung GmbHs aus Belefeld, Düsseldorf, Essen und Köln angehen, haben je nach den örtlchen Gegebenheten unterschedlche Schwerpunkte. Am Anfang stehen nterne und externe Gutachten sowe Voruntersuchungen m egenen Haus, be denen de LEG auf über 30 Jahre Erfahrung zurückgrefen kann. In Köln und Bonn werden zurzet zwe Wohnbauprojekte für verschedene Lebensstle umgesetzt. Während 10 LEG MAGAZIN 1/2008

11 TITELTHEMA Erfolgsmodell Weststadt Nach der Entwcklung der Weststadt von ener Industrebrache zum In-Vertel betrebt de LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH (LEG S Essen) de Revtalserung des Unverstätsvertels und des ehemalgen Semensgeländes. Auch auf desen nnenstadtnahen Flächen snd Quartere mt enem standortangepassten Nutzungsmx vorgesehen. Vorbld st de Weststadt, wo mt 12 Euro und mehr pro Quadratmeter de höchsten Bürometen n Essen erzelt werden und en Entertanment- und Enrchtungsschwerpunkt geschaffen worden st. Neuer Stadtgarten m Unverstätsvertel Der aktuelle Entwurf Pacman der LEG Stadtentwcklung GmbH & Co. KG für en aufgelockertes Wohnquarter mt ergänzenden Denstlestungs- und Gastronomeangeboten st auf brete Zustmmung gestoßen. Wchtgstes Element st de Verbndung von Innenstadt und Unverstät, de bslang durch den ehemalgen Güterbahnhof mt mehr als 20 Glesen getrennt waren. De LEG hat de Forderung der Bürger nach enem Bürgerpark über de planungsrechtlch abgescherte Größe von 1,2 Hektar hnaus aufgegrffen. Der rund dre Hektar große Park mt Wasserflächen und Plätzen wrd von scape Landschaftsarchtekten ab kommendem Jahr umgesetzt. Der gesamte Grünflächenantel des Vertels beträgt 35 Prozent. Wet vor dem offzellen Vermarktungsbegnn haben berets zahlreche Investoren Kontakt zur Entwcklungsgesellschaft Unverstätsvertel mbh aufgenommen. Se wurde von der LEG S Essen, Sparkasse Essen, Altstadt Baugesellschaft mbh und EWG Essener Wrtschaftsförderungsgesellschaft mbh zur Realserung des Vertels gegründet. ESSEN_WESTSTADT/UNIVIERTEL Ehemalges Semensgelände Drekt an de Weststadt anschleßend legt das über fünf Hektar große ehemalge Semensgelände. De Semens AG hat mttlerwele hre neuen Büroflächen m von der LEG S Essen errchteten S05 bezogen. Auf dem alten Areal st ene Erweterung der Weststadt für Büround Gewerbeflächennutzer geplant. De LEG erarbetet zurzet n Abstmmung mt der Stadt das Konzept. De Abrssgenehmgung legt vor, so dass berets ab Frühjahr 2008 das Gelände für de neuen Nutzungen aufberetet werden kann. Frank Körmann Geschäftsführer der LEG Standort- und Projektentwcklung Essen GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/

12 Wohnen und Arbeten we zu Kasers Zeten Das betet de Entwcklung des Derendorfer Kasernenareals an der Tannenstraße. Her entsteht nach ener ntensven Planungs- und Vorberetungsphase en nteressantes Wohn- und Denstlestungsquarter. Ncht mehr preußscher Drll und Gehorsam, sondern kreatves Arbeten und Wohnen n hstorscher Umgebung bestmmen künftg das Leben n den Kasernenanlagen, so Dr. Frank Hartung, Geschäftsführer der LEG Standort- und Projektentwcklung Düsseldorf GmbH (LEG S Düsseldorf). Auf dem gut zehn Hektar großen Areal snd crca Quadratmeter Bruttogeschossfläche geplant, von denen rund 40 Prozent auf Büronutzungen entfallen. Der Wohnantel beträgt rund 60 Prozent und betet Platz für 450 bs 500 Wohnungen. Kooperatve Planung De Projektgesellschaft Tannenstraße, an der de LEG S Düsseldorf, de THS TreuHandStelle GmbH und MFRS betelgt snd, entwckelt das neue Stadtquarter set Von Anfang an wurde Wert darauf gelegt, de hstorsche Bausubstanz und den parkähnlchen Gesamtcharakter zu erhalten. De künftge Nutzung wurde mt der Landeshauptstadt und ener Bürgerntatve, de sch für den Erhalt des Geländes ensetzte, eng abgestmmt. Sechs Planungsteams erarbeteten n enem Werkstattverfahren vor Ort städtebaulche Entwürfe. Der segreche Entwurf von HPP Hentrch-Petschngg & Partner aus Düsseldorf bldete de Grundlage für de Aufstellung des Bebauungsplans. DÜSSELDORF_TANNENSTRASSE IdeenBotschaft als Ankernutzer Im Sommer 2008 zeht de Grey Global Group mt seben Agenturen und über 500 Mtarbetern als erster großer Denstlester n de künftge IdeenBotschaft. In dre denkmalgeschützten Gebäuden und enem korresponderenden Neubau entstehen nach den Entwürfen der Archtekten Petznka Pnk Quadratmeter Bürofläche. Zwschen den Gebäuden entsteht en zentraler Quartersplatz. Damt schaffen wr neue attraktve Grün- und Freflächen sowohl für de Büronutzer als auch für de Bevölkerung aus der Umgebung. Das belebt das Quarter zusätzlch, erklärt Dr. Frank Hartung. Hochwertges Wohnungsangebot Ab Frühjahr 2008 errchtet de LEG Bauträger GmbH 86 Egentumswohnungen n ver Baukörpern mt jewels ver Geschossen und Dachgeschoss. De Baukörper snd um enen grünen Innenhof angeordnet. De Zwe- bs Fünfzmmerwohnungen mt ener Wohnfläche von zrka 60 bs 170 Quadratmeter verfügen alle über Balkon/Logga oder Terrasse. Auch de Projektpartner planen auf hren Grundstücken zetnah de Sanerung von Gebäuden und Errchtung von Neubauten m Wohnungsberech. Frank Dophede (Charman Grey Worldwde), Joachm Erwn (Oberbürgermester der Stadt Düsseldorf), Ul Vegel (CEO Grey Global Group Germany) und Ulrch Tappe (Geschäftsführer der LEG NRW) be der Grundstenlegung für de IdeenBotschaft Perfekte Ergänzung Das Quarter st Tel der gründerzetlchen Sedlungsstruktur von Derendorf, das mttlerwele zu den belebtesten Wohnverteln Düsseldorfs zählt. De gewachsene Infrastruktur mt ener vel gelobten Knepenszene, de gute Verkehrsanbndung und de drekte Nähe zur Stadtmtte und zum Rhen zechnen den Stadttel aus. Dr. Frank Hartung Geschäftsführer der LEG Standortund Projektentwcklung Düsseldorf GmbH Tel / Andreas Mauska Geschäftsführer der LEG Bauträger GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/2008

13 TITELTHEMA am Efelplatz n Köln neben Met- und Egentumswohnungen sowe quarterstypschem Enzelhandel auch en Studentenwohnhem und en Hotel errchtet werden, laufen für de Rhenauer Gärten n Bonn- Plttersdorf Gespräche mt dem Veren Wahlverwandtschaften e. V. über de Errchtung von Met- und Egentumswohnungen für generatonenübergrefendes Wohnen. De Indvdualserung der Lebensstle führt zu ener hohen Nachfrage von Wohnen n ntegrerten Stadtquarteren. Darauf haben wr uns als Quartersentwckler n besonderer Wese engestellt, so Andreas Röhrg, Geschäftsführer der LEG Standortund Projektentwcklung Köln GmbH. Brete Unterstützung der Bevölkerung angestrebt Das Zel be all desen Projekten st es, nachhaltge Standorte zu schaffen. Integrerte Standorte snd auf Dauer sehr vel werthaltger als monostrukturerte Gebete, sagt Ulrch Tappe. Für Standorte mt verschedenen Nutzungen, de zudem noch flexble Grundrssmöglchketen beten, werden auch lechter Nachnutzer gefunden, falls ener den Standort wechselt. Grundsätzlch prüfen de Standort- und Projektentwcklung GmbHs n der Planungsphase, ob sozale Infrastruktur vorhanden st oder neu geschaffen werden muss. Zudem werden Verene we de Jugendmuskschule n Essen ntegrert. Das belebt das Stadtquarter zusätzlch. De Bürger werden bespelswese über Nutzungsworkshops oder ene Perspektvenwerkstatt we be den Planungen für das Unverstätsvertel mt dem Neuen Stadtgarten n Essen enbezogen. Integrerte Projekte snd ncht gegen den Wderstand der Bevölkerung möglch, erklärt Ulrch Tappe. Wenn es starke Wderstände gbt, überlegen wr, ob das Konzept stmmg st. Auch der Verband der Wohnungswrtschaft Rhenland-Westfalen betont: Das Zel ener modernen Wohnraumpoltk besteht darn, n Kooperaton mt allen Akteuren n den Stadttelen m Snne ener Prophylaxe von Fluktuaton und Leerstand für en lebendges Mtenander Sorge zu tragen. Des setzt voraus, dass de Menschen neben hochwertgen Wohnungsangeboten lebens- und lebenswerte Wohnumfelder und sozal stable Bewohnerstrukturen n den Quarteren vorfnden. Vor desem Hntergrund gewnnt ene ntegrerte Stadttelentwcklung auf der Bass strategscher Allanzen zwschen Wohnungsunternehmen, Kommunen und der Bewohnerschaft mehr und mehr an Bedeutung. Alle Sparten ntegrert De LEG hat sch de ntegrerte Stadtentwcklung ncht nur n der Projektentwcklung, sondern n allen Aufgabenberechen auf de Fahnen geschreben. Das Dre-Sparten-Modell aus Wohnen, Projekt- und Stadtentwcklung macht sch auch auf desem Feld bezahlt. De Projektentwckler erstellen mthlfe der Wohnexperten qualfzerte Angebote und grefen besonders be der Enwerbung von Fördermtteln auf de Erfahrungen des Grundstücksfonds zurück. De Wohnen LEG MAGAZIN 1/

14 GmbHs bedenen sch der Projekt- und Stadtentwckler be der Sanerung des Wohnungsbestandes und der Verbesserung der Angebote m Wohnumfeld. Auch der Bauträgerberech wählt Standorte, de berets über ene gewsse Infrastruktur verfügen und ncht nur landschaftlch schön legen. Neuestes Projekt snd rund 86 Egentumswohnungen auf dem Düsseldorfer Tannen- straßenareal jenes neue Stadtquarter, n dem schon de Standort- und Projektentwcklung Düsseldorf für Grey baut. Auf zu neuen Städten De Städte snd aufgefordert, ene n jeder Hnscht ntegrerte und qualtätvolle Innenentwcklung zu betreben, n de Stärkung hrer Zentren zu nvesteren und auch bsher häufg vernachlässgte Nutzungen, z. B. nnenstadtnahes Wohnen für Famlen oder Senoren, stärker zu berückschtgen, schrebt das Mnsterum für Bauen und Verkehr des Landes NRW n ener Zusammenstellung der Städtebaunvesttonen des Landes NRW Für de Umsetzung deser Vorgabe snd de Städte be velen Projekten auf de Unterstützung durch prvate Investoren mt der entsprechenden Fnanzkraft angewesen. Das erkennt auch de Lepzg Charta an, de mt hrer Forderung nach ener ntegrerten Stadtentwcklung n den Mtgledsstaaten de Renassance der Städte unterstützen wrd. De Mnster haben sch n der Charta dafür ausgesprochen, de Bürger an der Stadtplanung zu betelgen, de Interessen des Marktes gegenüber denen der Öffentlchket abzuwägen, de öffentlchen und prvaten Investtonen besser zu koordneren und langfrstge Aspekte zu berückschtgen. In Zukunft geht es vor allem darum, Wohngebete zu modernseren und alte Gewerbeflächen weder für Städte nutzbar zu machen. Ausdrücklch wrd empfohlen, Menschen, Aktvtäten und Investtonen weder n de Innenstädte zu holen. Fast 60 Prozent aller Kommunen n NRW verfügen über Flächen zur Wedernutzung (Bercht zur Stadtentwcklung n NRW 2006). En großes Betätgungsfeld für Investoren we de LEG, de derzet zahlreche neue Projekte auf derartgen Flächen plant. Für Ulrch Tappe st des erst der Anfang: Wr werden auch n Zukunft zu den Projektentwcklern gehören, de kreatve Lösungen für de zunehmend komplexeren Anforderungen n der Stadtplanung schaffen. Mt unserer Erfahrung und unserer Größe möchten wr her weterhn tonangebend sen und den allgemenen Strukturwandel unterstützen. Jede Maßnahme, de Städte attraktver macht, trägt letztlch dazu be. Wchtg st es, Andreas Röhrg (lnks) und Edgar Mungen (Geschäftsführer der LEG S Köln GmbH) mt Smone Demmer (Projektletern LEG-Efelplatz Köln GmbH) auf dem Gelände des zukünftgen Volksgarten Plus KÖLN_EIFELPLATZ 14 LEG MAGAZIN 1/2008

15 TITELTHEMA DIE STÄDTE SIND AUFGE- FORDERT, EINE IN JEDER HINSICHT INTEGRIERTE UND QUALITÄTVOLLE IN- NENENTWICKLUNG ZU BE- Grünes Wohnen n der Stadt dass dese Maßnahmen von Bestand snd, und de Menschen sch noch nach Jahrzehnten n den Quarteren wohl fühlen. TREIBEN, IN DIE STÄRKUNG IHRER ZENTREN ZU INVES- TIEREN UND AUCH BISHER HÄUFIG VERNACHLÄSSIGTE NUTZUNGEN, Z.B. INNEN- STADTNAHES WOHNEN FÜR F AMILIEN ODER SENIOREN, STÄRKER ZU BERÜCKSICHTIGEN. Mnsterum für Bauen und Verkehr des Landes NRW Ulrch Tappe Geschäftsführer der LEG NRW GmbH und der LEG Bauträger GmbH Tel / KÖLN_OSSENDORFPARK Ob Feerabend m Grünen oder Knepenbummel das neue Wohnquarter Volksgarten Plus betet ab Mtte 2008 alle Möglchketen. Der 2005 fertg gestellte Ossendorfpark punktet mt denkmalgeschützten Gebäuden und enem 30 %- gen Grün- und Spelflächenantel. Bede Projekte beten zentrumsnahes Wohnen für verschedene Zelgruppen und Lebensstle auf ehemalgen Bahn- und Kasernenarealen. De Bebauungskonzepte snd aus städtebaulchen Wettbewerben hervorgegangen. Volksgarten Plus Bs zum Jahr 2010 entstehen auf dem rund 2,1 Hektar großen Grundstück am Efelplatz 284 Met- und Egentumswohnungen sowe rund 100 Studentenwohnungen. Dazu kommen en Hotel mt 75 bs 85 Zmmern sowe quarterstypscher Enzelhandel und ene Gastronome. Das Archtekturbüro Schommer hat sch m Wettbewerb 2003 mt senem Konzept des geöffneten Raumes durchgesetzt, dessen parkähnlcher Innenberech zwschen den Baukörpern Bewohnern und Gästen Ruhe, Begegnung und Kommunkaton betet. De ersten Wohnungen snd berets m Bau; Verhandlungen mt möglchen Investoren für den Hotelbau sowe Metern für den Enzelhandel laufen. De lebendge Südstadt mt hrer ausgeprägten Gastronome- und Kulturszene st be Jung und Alt belebt. Der 14 Hektar große Volksgarten grenzt drekt an das neue Wohngebet, und auch bekannte Ausgehadressen we das Kwarter Lateng, de Aachener Straße und das Belgsche Vertel snd ncht wet. De Innenstadt st n wengen Mnuten zu errechen. Ossendorfpark Der Ossendorfpark glt als enes der ambtonertesten Wohnbauprojekte Kölns n den vergangenen Jahren. Auf dem ehemalgen Kasernenareal snd n zehn Jahren bs zur Fertgstellung 2005 rund Wohnungen auf fast 25 Hektar entstanden. Das städtebaulche Konzept st das Ergebns enes landesweten Archtekturwettbewerbs sowe ener ntensven Bürgerbetelgung mt Begehungen und Erörterungen vor Ort m Rahmen des Bebauungsplanverfahrens. In dem stark durchgrünten Wohngebet gbt es enen Mx aus 80 Prozent Geschosswohnungen und 20 Prozent Enfamlenhäusern. Rund 300 Wohnungen wurden n den denkmalgeschützten Kasernengebäuden geschaffen. De LEG hat knapp en Vertel der varantenrechen Baukörper errchtet. Es gbt Kndertagesstätten und Spelplätze sowe verschedene Angebote für Knder und Jugendlche von sozalen Trägern. Smone Demmer LEG Efelplatz Köln GmbH Tel / Ingrd Thurm LEG Standort- und Projektentwcklung Köln GmbH Tel / LEG MAGAZIN 1/

16 NRW hat dazu begetragen, den Ansatz der ntegrerten Stadtentwcklung zu verbretern INTERVIEW MIT OLIVER WITTKE, MINISTER FÜR BAUEN UND VERKEHR DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN Welchen Enfluss hat das Land auf de Stadtentwcklung? Zunächst enmal gbt es ene kommunale Selbstverwaltung! De Städte selbst müssen hre Steuerungsaufgabe aktv wahrnehmen. Se snd n der Verantwortung für de Umsetzung hrer Entwcklungskonzepte. Herfür müssen se auch de vorhandenen planungsrechtlchen Instrumente anwenden und notfalls durchsetzen. Bund und Land können helfen, ndem se de rchtgen Rahmenbedngungen setzen und stadtverträglche Entschedungen treffen. Im Berech der Innenstadt- und Enzelhandelsentwcklung haben wr das getan, ndem wr das Gesetz zur Landesentwcklung für den großflächgen Enzelhandel ( 24 LEPro) so verändert haben, dass de zentralen Versorgungsbereche der Städte künftg besser geschützt werden können. Was verbrgt sch hnter dem Instrument der ntegrerten Stadtentwcklung, das auch durch de Lepzg Charta gefördert werden soll? Mt der Lepzg Charta, de m Ma unter deutscher Ratspräsdentschaft von 27 Staaten der EU verabschedet wurde, snd erstmals de Grundsätze ener ntegrerten und an Nachhaltgket orenterten Stadtentwcklungspoltk europawet festgeschreben worden. Angeschts der Herausforderungen für de Städte st es von Bedeutung, dass jetzt auf Bundes- und Landesebene alle Anstrengungen unternommen werden, de Städte m Snne der Lepzg Charta zu stärken. Integrerte Stadtentwcklungspoltk bedeutet, konzeptonell zu denken und poltkfeld- und ressortübergrefend zu han- Welchen Enfluss auf de Stadtentwcklung hat das Düsseldorfer OLG-Urtel zur Geltung des Vergaberechts be Grundstücksverkäufen von Kommunen? Der Enfluss des OLG-Urtels vom 13. Jun 2007 zur Vergabethematk auf de Stadtentwcklung st derzet noch ncht genau abschätzbar. Sovel kann aber heute schon gesagt werden: Vele Projekte mt Grundstückskaufverträgen werden deutlch komplzerter und benötgen dadurch auch mehr Zet. De Kommunen und natürlch auch men Haus prüfen gegenwärtg, welche Schrtte erforderlch snd, um den Anforderungen gerecht zu werden, de das OLG-Urtel aufgezegt hat. Dabe dürften de wengdeln. De Fnanzen und de rechtlchen Möglchketen enzelner Poltkfelder rechen allen ncht aus, um z. B. de komplexen Probleme n Stadttelen mt besonderem Erneuerungsbedarf zu bewältgen. De sektoralen Poltkfelder müssen m Snne der Stadtverträglchket besser koordnert und Fördernstrumente gebündelt werden. Dabe st nsbesondere auch de örtlche Bürgerschaft enzubezehen, um Akzeptanz für Maßnahmen zu schaffen. We trägt das Land zur Umsetzung der Lepzg Charta be? De Lepzg Charta hat sehr vele Berührungspunkte mt der bshergen und künftgen Stadtentwcklungspoltk des Landes Nordrhen-Westfalen. NRW hat zum Bespel durch sene postven Erfahrungen mt der Gemenschafts- DIE STABILISIERUNG ODER NEUENTWICKLUNG VON STADTQUARTIEREN IST EINE UMFASSENDE AUFGABEN- STELLUNG, DIE VIELE POLI- TIK- UND HANDLUNGS- BEREICHE UND UNTER- SCHIEDLICHE NUTZUNGEN ERFASST. ntatve URBAN n Dusburg und Dortmund überhaupt erst dazu begetragen, den Ansatz der ntegrerten Stadtentwcklung zu verbretern und n der EU-Strukturförderung zu verankern. Auch unser Stadtumbau-Programm setzt auf ntegrerte Konzepte, we se de Lepzg Charta fordert. Stadtumbau zelt dabe auf de Verhnderung der Unwrtschaftlchket der Städte und de Stärkung der Stadt gegenüber dem Umland. Der Umbau von Wohnungsbeständen, de Neunutzung nnerstädtscher Brachflächen, de Anpassung der sozalen, kulturellen und technschen Infrastruktur an den Bedarf, de Stärkung des nnerstädtschen Enzelhandels und de Scherung von städtscher Urbantät gehören dazu. Im Snne der Lepzg Charta wrd der ntegrerte Stadtentwcklungsansatz nunmehr landeswet Voraussetzung für de Förderung aus Städtebauförderungs- und EU-Strukturfondsmtteln zur Verbesserung städtscher und stadtregonaler Standortqualtäten. 16 LEG MAGAZIN 1/2008

17 INTERVIEW sten Betelgten beret sen, Rsken auf sch zu nehmen. Deses könnte sch gerade m Vergaberecht später als höchst nachtelg herausstellen. Wer snd de wchtgen Akteure der ntegrerten Stadtentwcklung? De Stablserung oder Neuentwcklung von Stadtquarteren st ene umfassende Aufgabenstellung, de vele Poltk- und Handlungsbereche und unterschedlche Nutzungen erfasst. Akteure der ntegrerten Stadtentwcklung kommen daher aus den jewels betroffenen Berechen der Stadtverwaltung, aus der Immoblenwrtschaft, aus der Wohnungswrtschaft, aus den Verbänden, den betroffenen Telen der Zvlgesellschaft z. B. Schulen, Krchen, Free Träger und möglchst zahlrech aus der Bewohnerschaft. We kann de Kooperaton deser Akteure gefördert werden? Von Bedeutung st de Offenhet von Stadtentwcklungs- und Stadtumbauprozessen. Nur dadurch können angepasste ortsspezfsche und tragfähge Lösungen entwckelt werden. Wchtg st auch de professonelle Steuerung. In den Quarteren der Sozalen Stadt st es zum Bespel velfach gelungen, durch en professonelles Quartersmanagement ntegrerte Lösungen zu errechen und auch de Bewohner enzubezehen, de gemenhn als schwer errechbar gelten. Stadtverwaltungen können de Kooperaton n Stadttelentwcklungsprozessen z. B. aber auch durch Quartersfonds fördern. Im Rahmen der sozalen Stadt konnten hermt Interesse geweckt und Kooperatonsanreze geschaffen werden. Welche Rolle spelen nnerstädtsche Projektentwcklungen durch prvate Akteure? We kann das Engagement prvater Akteure gefördert werden? Auf en besonderes Maß an Kooperaton zwschen prvaten Akteuren werden künftg de Innenstädte angewesen sen. Mt dem ISG-Gesetz (Immoblen- und Standortgemenschaften) schaffen wr n den Städten de Möglchket, sogenannte Busness Improvement Dstrcts (BIDs) zuzulassen, prvat nterte Zusammenschlüsse von Egentümern und Händlern zur Aufwertung und Entwcklung von Geschäftsberechen. Für de Kommunen betet sch damt de Chance, verstärkt prvates Engagement und prvate Fnanzerung für Zele der Stadtentwcklung und für de Verbesserung von Geschäftsberechen zu moblseren. Men Haus setzt her auf de Vernunft der Immoblenwrtschaft und der Hausegentümer, da es um de Wertentwcklung hrer Geschäftslagen und hrer Immoblen geht! In der Kooperaton mt prvaten Projektentwcklern, zum Bespel n nnerstädtschen Berechen, müssen Städte hre Rolle selbstbewusst wahrnehmen, egene Planungskonzepte und Machbarketsstuden beauftragen und rechtsschere Grundlagen schaffen. Nur dann erwetert sch hr Handlungsund Fnanzspelraum. Welche Rolle spelen de Bürger be der Entwcklung hrer Städte? Angeschts der demografschen Entwcklung hat der Kampf um kreatve Köpfe n den Städten schon begonnen. Wer Bürgerengagement n der Stadtentwcklung oder m Ehrenamt enfordert, muss aktve Menschen auch wertschätzen und de Bürgerschaft vel stärker als bsher n relevante stadtpoltsche Entschedungen enbnden. Welche Konzepte der ntegrerten Stadtentwcklung haben sch bsher bewährt, und welche werden n der näheren Zukunft verfolgt? Ihre Bewährungsprobe bestanden haben nsbesondere ntegrerte Konzepte der sozalen Stadt. De guten Erfahrungen mt dem EU-Programm URBAN wurden berets angesprochen. Stadtentwcklung braucht m Snne kommunaler Strukturpoltk ncht nur enen ntegrerten Ansatz und konsequente Steuerung, sondern auch enen möglchst breten poltschen und gesellschaftlchen Konsens, um erfolgrech zu sen. Wo legen de Schwerpunkte der nordrhen-westfälschen Städtebauförderung? Wr werden n nächster Zet ver Förderschwerpunkte setzen: Aktve Stadtzentren, Stadtumbau, Sozale Stadt und de Regonalen als Aufforderung zur nterkommunalen Kooperaton. Alle Telstrategen entsprechen den Intentonen der Lepzg Charta. Übergrefend gehören dazu de Pflege des unverwechselbaren kulturellen Erbes, de Bauqualtät be Modernserung und Neubau, de Aufwertung der öffentlchen städtschen Räume sowe de hochwertge Gestaltung der durch den Strukturwandel verfügbaren neuen Freräume. Stadträume müssen so verbessert werden, dass de Attraktvtät für wssensbaserte und kreatve Ökonomen stegt. Durch de Unterstützung von Anpassungsmaßnahmen an den demografschen Wandel, z. B. m Berech des Stadtumbau West, sollen Stadtstrukturen, Wohnungsbestände und Infrastruktur stablsert werden. Vele Städte und Stadttele n NRW stehen weterhn vor großen sozalen und ntegratonspoltschen Herausforderungen. Mt dem Programm Sozale Stadt NRW können n betroffenen Städten nvestve und nchtnvestve Maßnahmen zur Stablserung von Quarteren gebündelt werden. Zel st es, Wohnstuaton und Stadttelnfrastruktur dauerhaft zu verbessern und dabe neue Chancen- und Expermenterräume zu eröffnen. De von den Regonalen angestoßene nterkommunale und stadtregonale Kooperaton entsprcht übrgens auch ener zentralen Forderung der Lepzg Charta. Wo sehen Se de Städte Nordrhen-Westfalens auf dem Weg, sch an de gesellschaftlchen Veränderungen anzupassen und hre Attraktvtät zu erhalten, wenn ncht zu stegern? Es gbt n unserem Land berets zahlreche Bespele für enen behutsamen Stadtumbau, für de nachfrageorenterte Entwcklung famlenfreundlcher nnenstadtnaher, auch generatonen-übergrefender Wohnangebote auf zentrennahen Brachen. Es gbt auch gute Bespele für de attraktve Entwcklung von Zentren. Allerdngs gbt es auch noch sehr vel zu tun. Grundsätzlch: Der Wohn- und Lebensraum Stadt bekommt allmählch enen neuen Stellenwert. Man kann fast von ener Wederentdeckung der velfältgen und urbanen Strukturen der Europäschen Stadt und hrer Vortele sprechen. Dazu tragen scher auch de demografschen Entwcklungen be, aber auch stegende Sprt- und Energekosten, de große Entfernungen zwschen Wohn- und Arbetsorten teuer machen und n Zukunft noch teurer machen werden. De Stadtentwcklungs- und Wohnungspoltk des Landes unterstützt den Trend zur Stadt und zur Innenentwcklung! Velen Dank für das Intervew. LEG MAGAZIN 1/

18 Entschedung des OLG Düsseldorf zum Flegerhorst Ahlhorn Projektentwcklung unterlegt dem von Hans-Mchael Staude, Leter der Rechtsabtelung LEG Management GmbH Der Entschedung lag folgender Sachverhalt zugrunde: De Bundesrepublk Deutschland war Egentümern enes ncht mehr benötgten Mltärflugplatzes, den se veräußern wollte. Neben dem Veräußerungsvertrag mt der Bundesrepublk sollte der ausgewählte Beter enen städtebaulchen Vertrag mt der betreffenden Gemende abschleßen. Deser enthelt de Verpflchtung, bestmmte Baumaßnahmen durchzuführen, um das Konzept ener logstsch-flegerschen Nutzung umzusetzen. En förmlches Vergabeverfahren fand ncht statt. Das OLG Düsseldorf hat n enem Beschluss vom 13. Jun 2007 (Az. Verg 2/07) festgestellt, dass en Grundstücksveräußerungsvertrag n Verbndung mt enem städtebaulchen Vertrag enen ausschrebungspflchtgen Bauauftrag darstellt, wenn Baulestungen nach den Erfordernssen des Auftraggebers erbracht werden sollen. Es komme dabe ncht darauf an, dass der Auftraggeber enen egenen Beschaffungsbedarf befredgen wolle. Velmehr se berets das Interesse an ener geordneten städtebaulchen Entwcklung ausrechend. Das OLG hat ene Ausschrebung für erforderlch gehalten, da de Verträge dem GWB- Vergaberecht unterfelen. Der Grundstücksveräußerungsvertrag und der städtebaulche Vertrag seen als en enhetlcher Bauauftrag m Snne des 99 Abs. 3 GWB anzusehen. En solcher Auftrag lege her vor, wel auf dem zu veräußernden Grundstück Bauwerke gemäß den vom Auftraggeber genannten Erfordernssen erstellt werden sollten. Dese Voraussetzung se grundsätzlch dann zu bejahen, wenn de öffentlche Hand we her durch den städtebaulchen Vertrag Enfluss auf de Bebauung nehme und der Erwerber verpflchtet werde, de entsprechenden Baulestungen zu erbrngen. Dabe komme es ncht darauf an, ob der öffentlche Auftraggeber de Bauwerke, de auf dem veräußerten Grundstück errchtet werden sollen, selber erwerben bzw. nutzen wolle oder der Auftragnehmer dese an enen Drtten veräußern solle. Für enen Bauauftrag se nsowet jedenfalls en mttelbares Egennteresse etwa an ener geordneten städtebaulchen Entwcklung ausrechend. 18 LEG MAGAZIN 1/2008

19 TITELTHEMA Vergaberecht Prof. Dr. Klaus D. Kapellmann, Rechtsanwalt Fachanwalt für Bau- und Archtektenrecht, Kapellmann und Partner Rechtsanwälte, Mönchengladbach Arnold Boesen, Rechtsanwalt Boesen Rechtsanwälte, Bonn Der Mehraufwand st be Lchte betrachtet eher gernger als derzet befürchtet Der EuGH hat enen Bestandsschutz vergaberechtswdrg zustande gekommener Verträge ausdrücklch abgelehnt De Entschedung des OLG Düsseldorf, NZBau 2007, 530 Flegerhorst Ahlhorn war n Anknüpfung an das Urtel des EuGH Stadt Roanne, NZBau 2007, 185 durchaus ncht überraschend. De Vergabepflcht soll nach den Beschlüssen der Vergabekammer Düsseldorf (ncht bestandskräftg) vom 2. August 2007, VK-23/07 und Münster, Beschluss vom 26. September 2007, VK-17/07 (ebenfalls ncht bestandskräftg) schon dann ensetzen, wenn der öffentlche Auftraggeber auf Beterkonzepte über berets bestehende Festsetzungen des Bebauungsplans hnaus gestaltersch Enfluss nmmt und der Beter sene so wenn auch nur telwese beenflusste Baulestung fnanzell verwerten kann, z. B. durch Vermetung, sprch ene Vergütung durch Drtte erhält. Ene (Tel-) Vergütung durch den Auftraggeber st ncht notwendg. De Brsanz legt darn, dass Verträge, de unter Nchtbeachtung deser Ausschrebungspflcht zustande kommen, nach 138 BGB oder 13 VgV (sogenannte de-facto-vergaben) nchtg sen sollen. De Entwcklung st noch m Fluss, aber derzet wrd man nemandem raten können, auf Umgehungsstrategen zu setzen. Ob es übrgens negatv' st, wenn en öffentlcher Auftraggeber n enem Vergabeverfahren, se es Verhandlungsverfahren, se es Wettbewerblcher Dalog, sene gestalterschen Wünsche mttelt und mehrere Beter sch jedenfalls betelgen können, st ncht unbedngt enzusehen. Der Mehraufwand st be Lchte betrachtet eher gernger als wohl derzet befürchtet. De Entschedung hat den Anwendungsberech des Vergaberechts m Zusammenhang mt Grundstücksveräußerungen der öffentlchen Hand n enem für de Praxs erheblchen Berech wesentlch erwetert. Das Vergaberecht wurde be Grundstücksveräußerungen öffentlcher Auftraggeber bslang grundsätzlch ncht für anwendbar gehalten, da n der Veräußerung ken entgeltlcher Beschaffungsvorgang gesehen wurde. Ene Ausnahme herzu wurde allen n den Fällen angenommen, n denen der öffentlche Auftraggeber de Veräußerung enes Grundstücks mt der Pflcht zur Errchtung enes Bauwerks verknüpfte, das für öffentlche Zwecke genutzt werden sollte. Dementsprechend wurden n der Regel ledglch sogenannte strukturerte Beterverfahren durchgeführt, um enen Investor oder Projektentwckler zu ermtteln. Nach der aktuellen Rechtsprechung kommt es ncht mehr darauf an, ob der öffentlche Auftraggeber enen Beschaffungszweck verfolgt. Grundsätzlch dürfte daher jedenfalls zukünftg ene förmlche Ausschrebung durchgeführt werden müssen, wenn de öffentlche Hand ene Grundstücksveräußerung mt ener Bauverpflchtung und ener Enflussnahme auf Art und Umfang der Baulestung verbnden wll. Derartge Vorgaben können sch nsbesondere we m Fall des OLG Düsseldorf aus enem städtebaulchen Vertrag ergeben. In Betracht kommt auch, dass der Erwerber verpflchtet wrd, das Grundstück entsprechend den Vorgaben enes (vorhabenbezogenen) Bebauungsplans zu bebauen. In vergaberechtlcher Hnscht macht es dabe kenen Untersched, ob das betreffende Grundstück noch unbebaut st oder sch berets n bebautem Zustand befndet und allen en Umbau bzw. ene Sanerung durchgeführt werden soll. Sofern en öffentlche Auftraggeber das Vergaberecht unzulässgerwese ncht beachtet, besteht das erheblche rechtlche Rsko, dass de entsprechenden Verträge nchtg wären oder rückabgewckelt werden müssten. Der EuGH hat enen Bestandsschutz vergaberechtswdrg zustande gekommener Verträge ausdrücklch abgelehnt. Wll de öffentlche Hand Grundstücksflächen durch Prvate entwckeln lassen, wrd des somt regelmäßg n den Bahnen des Vergaberechts geschehen müssen. LEG MAGAZIN 1/

20 DORTMUND DORTMUND: ZU NEUEN von Mram M. Beul, free Immoblenjournalstn Im regonalen und nternatonalen Wettbewerb wll sch Dortmund als Wssens-, Logstk- und Kulturstandort postoneren. Stllgelegte Produktonsstandorte beten vel Platz für frsche Ideen und neue Immoblen. Vor allem moderne Büroflächen fehlen. Der Countdown läuft. In zweenhalb Jahren blckt de Welt aufs Ruhrgebet. Dann st de Fünf-Mllonen-Enwohnerregon Kulturhauptstadt. Und Dortmund feert mt. Ken Wunder, dass so kurz vor dem Auftrtt alle nervös werden. En Tel deser Nervostät entlädt sch n den Dskussonen um das sogenannte Dortmunder U. Der baulch markante Brauerestandort soll zu enem neuen Quarter mt unterschedlchen Nutzungen umfunktonert werden. Auch Kultur soll en Bestandtel sen. De Presfrage st: We vel Kultur oder Kreatvwrtschaft verkraftet das neue Vertel? Und we vel davon st überhaupt nötg? Aus ener promnenten Innenstadtentwcklung st n kurzer Zet en Poltkum geworden. Ausgang: ungewss. Her wrd ncht enfach ene Brachfläche recycelt, her wrd wahrschenlch an der Seele Dortmunds gefelt, vermutet Stephan Kölbl, geschäftsführender Gesellschafter der Kölbl Kruse GmbH. Er und sen Partner Dr. Marcus Kruse wollen das Dortmunder U mtgestalten: Ene Bürommoble mt Quadratmetern Fläche haben de beden geplant und hoffen jetzt, dass aus der Grundstücksopton bald en Kaufvertrag wrd. Scher st: Das Vertel nmtten der Innenstadt brgt für Dortmund ene Menge Chancen. Nach Verlagerung der Produktonsanlagen bleb der denkmalgeschützte U-Turm mt senen Nebengebäuden als enzge Immoble erhalten. Das städtebaulche Konzept für de fünf Hektar große Fläche hat der brtsche Stararchtekt Rchard Rogers erarbetet. Sene Planung seht neben dem vel dskuterten Kompetenzzentrum für Kreatvwrtschaft auch en Berufskolleg sowe en Destnaton Welcome Center vor. Know-how ansedeln Mt dem Kolleg denkt Dortmund baulch und gesellschaftlch an de Zukunft. In Deutschlands sebtgrößter Stadt leben derzet rund Menschen. Der Schrumpfungsprozess macht aber auch her ncht halt. Dennoch wrd der Aderlass wenger dramatsch ausfallen als anderswo n der Regon. En wchtges Zel der Stadt- und Regonalplanung legt deshalb darn, den unternehmerschen und wssenschaftlchen Nachwuchs zu fördern. Allen IT-Studenten snd n Dortmund engeschreben. Insgesamt Hochschüler technscher und naturwssenschaftlcher Fächer studeren m Umkres von 100 Klometern. Dortmunder Unternehmen können n der gesamten Regon auf enen großen Pool von Spezalsten zurückgrefen. Mt dem Kolleg m Dortmunder U soll dese Kompetenz weter gestärkt werden. Denn: Strukturwandel fndet bekanntlch n den Köpfen statt. Aus jungen Akademkern sollen erfolgreche Forscher und Unternehmer werden, de sch langfrstg an den Standort Dortmund bnden. Für de Famlen deser Generaton werden neue Immoblen gebraucht. Bürometen stegen an Platz für Büros hat Dortmund zur Genüge. Allerdngs manfestert sch auch her we überall n Deutschland en Trend, für den de schöne Vokabel Sockelleerstand steht: Ncht mehr zetgemäße Flächen fnden auch nach langen meterlosen Jahren kene Nutzer mehr. In Großstädten we Berln, Köln und Düsseldorf wagen de Egentümer mmer öfter Recyclngs: Da werden aus 3dpxel company überflüssgen Bürobauten Hotels oder Wohnungen. Des fndet man n Dortmund eher selten noch. Nach Informatonen des Maklerunternehmens Atsreal snd derzet Büroquadratmeter ohne Nutzer, 13,3 Prozent wenger als Anfang des Jahres. Damt beläuft sch de Angebotsreserve auf kaum mehr als 4,9 Prozent be enem Flächenbestand von 2,75 Mllonen Quadratmetern. De Nachfrage se gut und habe de Prese n den vergangenen neun Monaten stegen lassen. Statt 12,50 Euro pro Monat und Quadratmeter müssten Unternehmen für Sptzenflächen jetzt 13 Euro hnblättern. Allerdngs werden dese Prese ncht mehr n der Dortmunder Cty erzelt, sondern am Rhenlanddamm. Her zogen de Prese set Jahresbegnn um neun Prozent an, sagt Chrstan Rosen, Nederlassungsleter be Atsreal n Essen und somt auch für den Dortmunder Markt zuständg. De B1, de südlch der Dortmunder Cty n Ost- West-Rchtung verläuft, zählt zu den Top- Bürostandorten der Stadt. Von Bochum 20 LEG MAGAZIN 1/2008

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