Evangelisch. Die Farben des Kirchenjahres Weitere Themen Konfirmanden 2014 In Gottes Namen: Berufe in Kirche und Schule. in Lintorf und Angermund

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1 Nr. 1 Lintorf-Angermund Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Lintorf-Angermund Gemeindebrief März, April, Mai 2014 Evangelisch in Lintorf und Angermund Die Farben des Kirchenjahres Weitere Themen Konfirmanden 2014 In Gottes Namen: Berufe in Kirche und Schule

2 2 Inhalt 3 Liebe Gemeinde, Aus dem Inhalt oft ist es uns gar nicht bewusst, wenn wir im Gottesdienst sitzen und das Tuch betrachten, das den Altar schmückt: Auch im Kirchenjahr ist viel Farbe im Spiel, denn jede Zeit hat ihre eigene Farbe. So gehört zur Passionszeit die Farbe violett, an Karfreitag aber ist das Altartuch schwarz. Pfingsten steht dagegen im Zeichen der Farbe rot, viele Sonntage wie etwa Erntedank sind grün. Die genaue Zuordnung der verschiedenen Farben zum Kirchenjahr kann man im evangelischen Gesangbuch ab Seite 1474 finden eine bildliche Darstellung als Farbenkreis und nähere Informationen dazu gibt es in diesem Heft. Daneben wird erläutert, was Christen an den Tagen zu Ostern, Pfingsten und Himmelfahrt feiern und was die Passions- beziehungsweise Fastenzeit genau bedeutet. So hat die evangelische Kirche schon vor über 30 Jahren die Fastenaktion 7 Wochen Ohne ins Leben gerufen mehr dazu auf den folgenden Seiten. In dieser Ausgabe startet auch eine neue Serie Im Namen Gottes Berufe in Kirche und Schule. Auftakt ist ein Bericht zum Thema Der Weg ins Pfarramt. Darin schildert Esther Weidner, die seit April 2013 Vikarin in Ratingen ist, wie ein Theologie-Studium aufgebaut ist und was ihr daran besonders gefiel. Wer sich dafür interessiert, wie die Kirche an ihre Kirchensteuern kommt und was sie mit den Einnahmen macht, kann auch hierzu Näheres in diesem Heft lesen. Zudem fand die Landessynode der evangelischen Kirche im Rheinland vom 16. bis 21. Januar in Bad Neuenahr statt und traf viele Beschlüsse. Auch dazu mehr. Viel Spaß beim Lesen Christopher Shepherd für den Redaktionskreis Bilder und Grafiken in diesem Heft von Adieu Klischee, Bernd Arnold (Fotokünstler, Köln), Anita Crampton, Wilfried Diesterheft-Brehme, Susanne Hasselhoff, Jörg Horlitz, Susanne Lohmar, Claudia Sproedt, Frank Wächtershäuser, sowie aus und Die Farben des Kirchenjahres Bunt wie die Welt...4 Passionszeit...5 Karfreitag...6 Ostern... 7 Himmelfahrt...8 Pfingsten...9 Kurz berichtet Landessynode...11 Neues aus dem Kongo Konfirmationen im Mai Berufe in Kirche + Schule Der Weg zum Pfarramt Denkanstoß Unsere Gottesdienste Aus den Kirchenbüchern...23 Was bedeutet eigentlich...24 Das sollten Sie nicht verpassen Neuer Gesprächskreis...26 Ökumenisches Bibelprojekt...26 Passionsandachten...26 Schulbibeltag in Angermund Angebote in der Osterwoche Zwei Kindersachenbörsen...28 Ökum. Friedensgottesdienst...28 Nächste Friedensdorf-Aktion...29 Besuch aus dem Kongo...29 Pfingstgottesdienst...30 Anmeldung Goldkonfirmation Für Sie angeklickt Aus der Nachbargemeinde...33 Senioreninfo Neues aus der Lintorfer Stube.. 35 Rückblick auf Weihnachten...36 Neu im Aktivtreff 60plus Regelmäßige Termine...38 Jugend-Info-Seiten Jugendcamp Siegburg Hier finden Sie uns...48

3 4 Die Farben des Kirchenjahres 5 Bunt wie die Welt die Farben des Kirchenjahres Anders als das Kalenderjahr beginnt das Kirchenjahr nicht mit dem ersten Januar, sondern mit dem ersten Adventssonntag. Das Weihnachtsfest ist dann das erste große Fest des Kirchenjahres. Die Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt, leitet den Höhepunkt des Kirchenjahres ein: Das Osterfest. Die Erinnerung an Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi ist das wichtigste Ereignis im Kirchenjahr. Der Tag Christi Himmelfahrt, 40 Tage nach Ostern, gehört liturgisch immer noch zur Osterzeit. Die endet erst zehn Tage nach Himmelfahrt mit dem Pfingstfest. Es folgt die lange Zeit zwischen Pfingsten und dem letzten Sonntag des Kirchenjahres. Dazwischen liegen je nach Ostertermin bis zu 27 Sonntage der Trinitatis-Zeit. Dann endet das Kirchenjahr mit dem Ewigkeits- bzw. Totensonntag, an dem in unseren Kirchen die Namen der im Kirchenjahr verstorbenen Gemeindemitglieder verlesen werden. Im Kirchenjahr hat jeder Sonntag seinen eigenen Namen, wobei die Sonntage nach Epiphanias (6. Januar) und nach Trinitatis (dem Sonntag der göttlichen Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heili-gem Geist) nur mit Nummern versehen sind: 1. Sonntag nach Trinitatis, 2. Sonn-tag nach Trinitatis und so weiter. Für jeden Sonntag gibt es traditionelle Vorschläge für Bibellesungen. In unserem Evangelischen Gesangbuch (EG) sind diese ab Seite 1477 als Litur- gischer Kalender zusammengestellt. Alle sechs Jahre beginnt diese Abfolge der Texte und Lesungen von vorne. Was wir gewohnt sind, was vielleicht aber gar nicht mehr so bewusst ist, sind die liturgischen Farben. Mit großer Selbstverständlichkeit schauen wir sonntags in der Kirche auf den Altar, der mit einem besonderen Tuch geschmückt ist, dem Parament bzw. dem Antependium. Die Farbwahl ist aber nicht zufällig, sondern folgt einem bestimmten Rhythmus (s. Titelbild): Es sind die liturgischen Farben des Kirchenjahres. Im EG findet sich dazu ab Seite 1474 eine detaillierte Übersicht für jeden Sonntag. Violett ist die liturgische Hauptfarbe für die Passionszeit (außer Karfreitag, der ist schwarz) und für die vier Adventssonntage vor Weihnachten. Violett wird aus Rot und blau gemischt und ist in der Mischung eine Farbe des Übergangs. Denn in der Adventszeit gehen wir auf das Weihnachtsfest zu. Nach Karneval, ab Aschermittwoch, beginnt die siebenwöchige Passionszeit. In der Passionszeit erinnern wir uns an Jesu Weg zum Kreuz, an sein Leiden und Sterben. Da uns die Passionszeit wieder an einen Übergang erinnert (vom Tod zur Auferstehung) ist die Kirchenfarbe wieder violett. Weiß ist die Christusfarbe und erinnert an das helle Licht, das mit Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist. So ist Weihnachten die Zeit, in der vorwiegend weiße Antependien an Altar und Kanzel hängen. Ostern ist auch ein Christusfest mit weißer Christusfarbe. Pfingsten da ist Rot die bestimmende Farbe. Sie erinnert an die Pfingst- Was bedeutet Passionszeit? Wenn Aschermittwoch kommt, ist für Karnevalisten Schluss mit der jecken Jahreszeit - doch für viele Menschen ist der Tag auch der Auftakt für eine neue Periode: Nämlich für die Fastenzeit, die von Aschermittwoch bis Ostern reicht. Diese nennt man auch Passionszeit. Doch warum bezeichnet man die 40 Tage vor Ostern so und weshalb fasten Christen? Der Begriff Passionszeit kommt von dem lateinischen Wort passio, was Leiden bedeutet. Damit wird in der Bibel die Leidenszeit Jesu bis zu seiner Kreuzigung beschrieben; angefangen von dem Entschluss seiner Gegner, ihn zu töten, über das letzte Abendmahl, geschichte, in der erzählt wird, dass die Menschen Feuer und Flamme für Jesus Christus waren und sich erste christliche Gemeinden gründeten. Aber auch einige kirchliche Gedenktage haben die Farbe Rot. Natürlich gibt es auch noch viele Sonntage, die mit keinem besonderen Fest in Verbindung stehen. Viele dieser Sonntage haben die Farbe grün, so auch die Sonntage der Epiphanias- und Trinitatiszeit. Ebenso grün ist natürlich der Erntedanksonntag. Denn Grün ist die Farbe für Wachstum und Hoffnung. Es sind also vier Hauptfarben, die Sonntag für Sonntag den Gottesdienst mitprägen und Orientierung geben. Wir sind das so gewohnt. Das ist gute Tradition. Wilfried Diesterheft-Brehme den Verrat durch Judas, bis hin zur Verurteilung Jesu, seiner Kreuzigung und der Grablegung. Mit der Auferstehung Christi am Osterfest endet dann die Passionszeit und somit auch die Fastenzeit, in der sich die Gläubigen durch Verzicht intensiv auf Ostern vorbereiten und es Jesus gleichtun. Denn dieser hatte ebenfalls nach seiner Taufe 40 Tage in der Wüste gefastet. Auch sonst ist 40 eine bedeutende Zahl in der Bibel: So regnete es bei der Sintflut 40 Jahre lang, vier Jahrzehnte harrte das Volk Israel in der Wüste aus, bevor es in das gelobte Land einzog. Und auch Moses fastete 40 Tage,

4 6 Die Farben des Kirchenjahres Die Farben des Kirchenjahres 7 nachdem er von Gott die zehn Gebote empfangen hatte. Allerdings muss man als Gläubiger nicht alleine und ohne Begleitung 40 Tage fasten: Bereits vor über 30 Jahren hat die evangelische Kirche die Aktion 7 Wochen Ohne ins Leben gerufen - als Leitfaden und Wegweiser durch die Passions- bzw. Fastenperiode. Mittlerweile schließen sich jedes Jahr mehr als drei Millionen Menschen dieser Aktion an. Sie lassen sich inspirieren, nicht nur zum Beispiel auf Alkohol, Süßes oder Nikotin zu verzichten, sondern besinnen sich auch wieder bewusst auf die Frage, worauf es in ihrem Leben ankommt. 7 Wochen Ohne ist auch im Internet und auf Facebook zu finden und steht 2014 unter dem Motto: Selber denken! - 7 Wochen ohne falsche Gewissheiten. Dabei gibt es in der Passionszeit jede Woche ein neues biblisches Motto. Fastende können online einen Newsletter abonnieren, bei dem sie regelmäßig Beiträge zu dem jeweiligen Motto erhalten. Man kann sich auch als Fastengruppe eintragen lassen, sich einer Fastengemeinschaft anschließen oder den Kontakt zu Mitfastenden suchen. Daneben gibt es auf den Seiten der Aktion jede Menge Anregungen und Lesestoff. Abgerundet wird das Ganze von einem Selberdenkertest, bei dem man den eigenen Typ herausfinden kann. Ein Blick auf diese Seiten lohnt sich immer auch für Nichtfastende: Christopher Shepherd Karfreitag ein Feiertag? Gekreuzigt, gestorben und begraben das klingt nach dem Gegenteil von einem Feiertag, eher traurig. Und die Hinrichtung Jesu auf Golgatha ist in der Tat kein Grund zum Feiern. Andererseits habe ich Karfreitag nie als trauriges Datum erlebt, denn für mich bedeutet das Ereignis dieses Tages: für unsere Sünden am Kreuz gestorben und Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde. (Joh. 15,13). Nach Luthers Wiederentdeckung der Botschaft von der Rechtfertigung des Sünders aus Gnade galt der Karfreitag lange als das protestantische Fest schlechthin. Die Gnade Gottes gilt nicht nur den Frommen und Braven, sondern den Sündern; denen, die die Beziehung zu Gott vermasselt haben, von denen Gott aber trotzdem nicht lassen will. Von denen er sich vielmehr aus Liebe in dieses ganze menschliche Schlamassel hineinziehen lässt. Wenn ich mich also in eine so traurige Situation gebracht habe, dass ich mich selbst nicht mehr daraus befreien kann, dann brauche ich jemanden, der sich nicht zu schade dafür ist, mich da herauszuholen. Menschlich gesehen stehen die Aussichten auf Hilfe dann meist nicht gut. Wenn sich trotzdem jemand aufmacht, um mich aus meiner seelischen Not zu befreien, dann ist das für mich ein Grund zur Freude. Und also auch zum Feiern. Für mich sind Karfreitag und Ostern die beiden Seiten der gleichen göttlichen Liebe. Frank Wächtershäuser Was feiern wir an Ostern? Als ich vor wenigen Jahren einmal nach den Osterferien in einer 1. Klasse fragte, was die Kinder Ostern gemacht hätten, schauten mich 22 erstaunte Kinder verschiedenster Religionen und Konfessionen an. Ostern? Was soll das sein? Von einigen wenigen erfuhr die Klasse dann, dass sie ein paar Schoko-Ostereier gesucht hätten, aber gefeiert hatte keiner etwas. Obwohl uns die Supermärkte wissen lassen, dass es da offenbar etwas gibt, ist Ostern viel schwieriger zu greifen als Weihnachten. In aller Kürze: Wir feiern Ostern, dass Jesus auferstanden ist. Von Jesus erzählt die Bibel, wie er geboren wurde, wie er lebte und Menschen begegnete. Und alle vier Evangelien beenden ihre Erzählung über diesen Mann mit der Geschichte von seiner Zeit in Jerusalem. Dort wurde er angeklagt, weil er mit seinem Tun Gott gelästert haben sollte und dort wurde er nach römischem Recht verurteilt.als Strafe auf diese Gotteslästerung und damit vermeintliche Volksaufwiegelung stand die Kreuzigung. So starb er. Aber das war nicht das Ende seiner Geschichte. Ein Freund hatte dafür gesorgt, dass er in ein ordentliches Grab gelegt würde. Und wie es üblich war, wollten Menschen ihn noch einsalben. Einige Frauen machten sich dafür zum Grab auf. Aber sie kamen zu spät. In dem Felsengrab lag kein Toter mehr. Stattdessen begegneten sie Engeln, die sagten: Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Maria von Magdala begegnete an dem Grab dem Auferstandenen selbst! Das war der erste Ostermorgen! Was dort geblieben war, waren weiße Leinentücher, das strahlende, vielleicht weiße Licht der Engel und das Strahlen des Auferstandenen. Von da an nahm die Geschichte der Menschen, die Jesus folgten, ihren Lauf. Und das strahlende Weiß blieb die Farbe für Jesus Christus, den Auferstandenen. In alter kirchlicher Tradition grüßte man sich übrigens am Ostertag mit den Worten: Der Herr ist auferstanden! Und antwortete dann Er ist wahrhaftig auferstanden! In diesen wenigen Worten steckt eine lange Geschichte und ein tiefer Glaube. Beides ist nicht so leicht zu entdecken. Aber sich auf die Suche machen das gehört doch auch zu Ostern! Eine Übersicht über alle Ostergottesdienste finden Sie auf Seite 20. Susanne Hasselhoff

5 8 Die Farben des Kirchenjahres Die Farben des Kirchenjahres 9 Was feiern wir an Himmelfahrt? Was feiern wir an Pfingsten? Vierzig Tage nach Ostern feiern wir das Fest Christi Himmelfahrt. Himmelfahrt ist quasi das Gegenstück zu Weihnachten. Beide Feste haben die Beziehung zwischen Gott und Jesus zum Thema. Wie die Weihnachtsgeschichte davon berichtet, dass Gott seinen Sohn in diese Welt schickt, so erzählt die Himmelfahrtsgeschichte davon, wie Jesus zu Gott zurückkehrt. Zusammen geben sie dem Wirken Jesu unter den Menschen einen Rahmen: Jesus kommt in göttlicher Mission. Er handelt nicht auf eigene Faust. Zweimal wird in der Bibel über die Himmelfahrt Christi berichtet: ganz am Ende des Lukasevangeliums und ganz am Anfang der Apostelgeschichte. Für Lukas markiert die Himmelfahrt Christi eine Grenze. Im ersten Teil, dem Lukasevangelium, hatte er über das Leben Jesu und über die Erscheinungen des Auferstandenen berichtet. Im zweiten Teil, der sogenannten Apostelgeschichte folgt der Bericht des gleichen Autors über die Ausbreitung des christlichen Glaubens von Jerusalem über Syrien und Griechenland bis hin nach Rom. Hatte also der erste Teil die Verkündigung Jesu in Galiläa und Jerusalem zum Gegenstand, so berichtet der zweite über den Glauben an Jesus Christus in den ersten Gemeinden. Thematisch gehören Ostern Himmelfahrt Pfingsten zusammen. Das österliche Thema dominiert dabei. Nach seiner Kreuzigung und Auferweckung (Ostern) war Jesus einigen Menschen in einer Art Vision erschien. Die letzten Erscheinungen sind Himmelfahrt und Pfingsten. Die Himmelfahrt Christi am vierzigsten Tage nach Ostern markiert den endgültigen Abschied von den Jüngern. Jesus kehrt zu Gott zurück. Dass er auf diesem Weg zu Gott von keinem Reporter begleitet wurde, versteht sich von selbst. Bei Gott wird der von den Menschen geschmähte Jesus mit Ehren aufgenommen. Er bekommt einen Platz zur Rechten Gottes. In dieser Funktion ist er eine Art Anwalt der Menschen bei Gott. Das soll sicherstellen, dass die Verkündigung Jesu als Maßstab des Glaubens weiterhin gilt und dass Gott die Menschen nach den gleichen Maßstäben beurteilt, wie Jesus es zu Lebzeiten angesagt hat. Auf den Schmerz des Abschieds von Jesus folgt zehn Tage später das Pfingstfest. Gott schickt den Menschen seinen Geist, damit er sie tröste und damit sie das Werk Jesu in seinem Sinne fortsetzen können. Mit den Zeitangaben vierzig Tage (Himmelfahrt), fünfzig Tage (Pfingsten) sind symbolische Zahlen gemeint. Fest steht aber, dass Paulus große Mühe hatte, mit seiner später datierten Christusvision vor Damaskus anerkannt zu werden. Er gilt als die einzige Ausnahme von dieser Fünfzigtageregel. Frank Wächtershäuser Jeden Pfingstsonntag feiern wir in unserer Kirchengemeinde um 10 Uhr einen Waldgottesdienst auf dem Gelände Am Wüstenkamp zwischen Lintorf und Angermund. Unter freiem Himmel versammeln sich dann ca. 200 Menschen. Ein ganz besonderes Erlebnis! Und nach dem Gottesdienst gibt es eine Riesengeburtstagstorte; denn Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche, ein Fest der Bewegung und mit Schwung. Über das Pfingstfest wird im Neuen Testament ausführlich berichtet: Vor rund 2000 Jahren werden die Jünger Jesu vom Geist Gottes erfüllt, bekommen neuen Schwung und fangen am Pfingstmorgen an, in anderen Sprachen zu reden. So, dass es die Leute auf der Straße erstaunt hören. Wenig später hält Petrus seine berühmte Pfingstpredigt. Alle sind begeistert, Feuer und Flamme, jeder hat jeden verstanden! Im zweiten Kapitel der Apostelgeschichte des Lukas steht darüber folgendes: Als das Pfingstfest kam, waren wieder alle, die zu Jesus hielten, versammelt. Plötzlich gab es ein mächtiges Rauschen, wie wenn ein Sturm vom Himmel herabweht. Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Dann sahen sie etwas wie Feuer, das sich zerteilte, und auf jeden ließ sich eine Flammenzunge nieder. Alle wurden vom Geist Gottes erfüllt und begannen in anderen Sprachen zu reden, jeder und jede, wie es ihnen der Geist Gottes eingab. Nun lebten in Jerusalem fromme Juden aus aller Welt, die sich hier niedergelassen hatten. Als sie das mächtige Rauschen hörten, strömten sie alle zusammen. Sie waren ganz verwirrt, denn jeder hörte die Versammelten, die Apostel und die anderen, in seiner eigenen Sprache reden. Außer sich vor Staunen riefen sie: Die Leute, die da reden, sind doch alle aus Galiläa! Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache reden hört?... Erstaunt und ratlos fragten sie einander, was das bedeuten solle. Andere machten sich darüber lustig und meinten: Die Leute sind doch betrunken! Da stand Petrus auf und die elf anderen Apostel mit ihm, und er rief laut: Ihr Juden aus aller Welt und alle Bewohner Jerusalems! Lasst euch erklären, was hier vorgeht; hört mich an! Die Leute hier sind nicht betrunken, wie ihr meint; es ist ja erst neun Uhr früh. Nein, hier geschieht, was Gott durch den Propheten Joël angekündigt hat: Wenn die letzte Zeit anbricht, sagt Gott, dann gieße ich über alle Menschen meinen Geist aus. Männer und Frauen in Israel werden dann zu Propheten. Junge Leute haben Visionen und die Alten prophetische Träume. Über alle, die mir dienen, Männer und Frauen, gieße ich zu jener Zeit meinen Geist aus und sie werden als Propheten reden Ihr Männer von Israel, hört, was ich euch zu sagen habe! Jesus von Nazareth wurde

6 10 Die Farben des Kirchenjahres 11 von Gott bestätigt durch die machtvollen und Staunen erregenden Wunder, die Gott durch ihn unter euch vollbracht hat; ihr wisst es selbst. Dieses Wort traf die Zuhörer mitten ins Herz und sie fragten Petrus und die anderen Apostel: Brüder, was sollen wir tun? Petrus antwortete: Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm jeder und jede im Volk! Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben und euch seinen Heiligen Geist schenken. Denn was Gott versprochen hat, ist für euch und eure Kinder bestimmt und für alle, die jetzt noch fern sind und die der Herr, unser Gott, hinzurufen wird. Noch mit vielen anderen Worten beschwor und ermahnte sie Petrus. Und er sagte zu ihnen: Lasst euch retten vor dem Strafgericht, das über diese verdorbene Generation hereinbrechen wird! Viele nahmen seine Botschaft an und ließen sich taufen. Etwa dreitausend Menschen wurden an diesem Tag zur Gemeinde hinzugefügt. An Pfingsten sorgt Gott durch seinen heiligen Geist für Verständigung und Verständlichkeit. Darauf kommt es ja bis heute an in der evangelischen Kirche bei der Seelsorge, im Bibelgesprächskreis, in der Frauenhilfe und in vielen anderen Gruppen unserer Kirchengemeinde... und natürlich auch bei der Predigt. Sonntagsmorgens. Jedenfalls hoffen wir Pfarrerinnen und Pfarrer, dass wir mit Gottes Hilfe in unseren Predigten Worte finden, die von allen verstanden werden. Bestimmt bleibt mal das ein oder andere unklar oder fragwürdig aber dann besteht ja auch die Möglichkeit nachzufragen, zum Beispiel nach dem Gottesdienst oder im Rahmen eines Spontanbesuches im Pfarrhaus oder bei anderer Gelegenheit. Die Rahmenbedingungen für unsere Predigten heute und die Predigt des Petrus könnten nicht unterschiedlicher sein: In unserer Kirchengemeinde sonntagsmorgens höchstens 200 Gemeindeglieder, dort über 3000 Menschen. Heutzutage in gottesdienstlicher Konzentration, damals in Jerusalem ein pfingstliches Chaos. Die heutigen Pfarrer und Pfarrerinnen, groß geworden in einer christlichen Familie und mit Theologiestudium. Damals Petrus, ein einfacher Fischer, der von Jesus am See berufen wurde, der seine Familie im Stich ließ, mit Jesus durchs Land zog, der Jesus mehrmals verleugnete, der Jesus unmittelbar erlebt hatte. Und doch reden wir in unseren Predigten heute wie damals von diesem einen Schöpfergott, dem Vater, Sohn und Heiligen Geist. Was der Heilige Geist ist, kann man schwer fassen. Das Wörtchen heilig drückt aus, dass dieser Geist zu Gott gehört. Das hebräische Wort für Geist bedeutet Wind / Atem / Kraft. Es steht für Gottes Kraft, die in der Welt wirkt. Der Heilige Geist ist Gottes Kraft, die Menschen verändert, tröstet, ihnen Mut macht und ihnen Hoffnung gibt. So wirkt Gott auf wunderbare Weise auch heute. Wilfried Diesterheft-Brehme Landessynode Vom 16. bis tagte in Bad Neuenahr die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKir). 214 Synodale aus 38 Kirchenkreisen berieten und fassten Beschlüsse zu zahlreichen Themen. Vizepräses: Oberkirchenrat Christoph Pistorius wurde zum neuen Vizepräses gewählt und die bisherige Vizepräses Petra Bosse-Huber jetzt Auslandsbischöfin der EKD wurde verabschiedet. Lang anhaltender, herzlicher Applaus begleitete ihre Abschiedsworte an die Rheinische Kirche. Aufgabenkritik: Von den ca. 150 vorgelegten Kürzungsvorschlägen des Prozesses Aufgabenkritik waren nur 10 strittig und wurden verändert. Die Synode beschloss Kürzungen in Höhe von 8 Millionen Euro, ca. 5 Millionen davon bereits 2014 und Haushalt: Nach langer Diskussion wurde einstimmig festgelegt, wie die Kürzungsvorschläge für die Haushaltskonsolidierung 2015 erarbeitet werden sollen. Die Kirchenleitung wird das Verfahren steuern und nach festgelegten Kriterien alle landeskirchlichen Arbeitsbereiche prüfen, die einen Bedarf an Kirchensteuermitteln von mehr als Euro aufweisen. Ein Gesamtvorschlag für Einsparungen in Höhe von 12 Millionen Euro soll zur Landessynode 2015 vorgelegt werden. Außerdem verabschiedeten die Synodalen die aktualisierte Fassung des Haushaltsplanes 2014, in den schon die Auswirkungen des Beschlusses zur Aufgabenkritik für das laufende Jahr eingearbeitet sind. Demnach verringern sich die Aufwendungen um Euro und das Defizit entsprechend auf Euro. Flüchtlingsarbeit: Mit großer Mehrheit wurde der Drucksache zur Flüchtlingsproblematik an den EU-Außengrenzen zugestimmt. Bezüglich der dramatischen Lage in Syrien fordert die Landessynode eine Aufnahme von Flüchtlingen aus humanitären Gründen sowie legale Einwanderungsmöglichkeiten für Schutzsuchende, ein wirksames Seenot- Rettungssytem und die Entwicklung eines neuen solidarischen Verteilsystems und einer fairen Lastenteilung in Europa. Dazu verlangt sie menschenwürdige Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge, faire und effektive Asylverfahren sowie eine ehrliche Bekämpfung von Fluchtursachen in den Herkunftsländern. Allen Spardiskussionen zum Trotz beschloss die Landessynode, Euro für die Flüchtlingsarbeit zur Verfügung zu stellen. Davon soll die Hälfte für Flüchtlingsarbeit im Bereich der EKir und die andere Hälfte für Hilfsprojekte mit ökumenischen Partnern in Krisenregionen am Rande der EU zur Verfügung gestellt werden. Hospizarbeit und Palliativmedizin: Die Kirche setzt sich für einen Ausbau der Hospizarbeit und der Palliativmedizin ein. Dabei wird die aktive Sterbehilfe klar abgelehnt, beispielsweise das Verabreichen eines tödlich wirkenden Medikaments bei einem Menschen, der zum Suizid entschlossen ist, diesen aber selbst nicht vollziehen kann.

7 12 Kongo Partnerschaft 13 Seelsorge und Suizid: Nach intensiver Beratung über das Thema beschlossen die Synodalen eine Handreichung mit der Überschrift Niemand nimmt sich gern das Leben Seelsorgliche Begleitung im Zusammenhang mit Suizid. Betont wird hierin die Aufgabe der Seelsorge, gerade auch Menschen, die einen Suizid erwägen, nicht allein zu lassen. Dies bedeute nicht, den Suizid gut zu heißen. Seelsorge diene dem Leben, halte die Ambivalenz der Betroffenen mit aus und sei bestrebt, einem Todesverlangen entgegen zu wirken, heißt es in der Handreichung. Doch trotz eines grundsätzlichen Neins zum Suizid gilt es den Menschen, die keinen Ausweg für sich sehen, mit Respekt und Empathie zu begegnen. Die Not des Menschen solle im Mittelpunkt stehen und nicht das Urteil über ihn. Jugendbericht: Evangelische Jugendarbeit ist nach wie vor ein Schatz, sagte Landesjugendpfarrerin Simone Enthöfer bei ihrer Einführungsrede zum Jugendbericht 2014, den die Synode mit großem Interesse zur Kenntnis nahm. Wichtig sei den Jugendlichen auch eine Wertschätzung ihrer Arbeit, insbesondere in Form von klaren Strukturen in Kirche, Gesellschaft und Politik, die ihr Engagement begünstigen z.b. ein Anrecht auf Begleitung / Fortbildung durch Hauptamtliche. Glaube und Religiosität Jugendlicher stelle die Kirche vor Herausforderungen. Laut Studien haben 30% der Jugendlichen einen transzendenten Glauben. Jugendliche könnten gut ausdrücken, was sie glauben, häufig sei das aber fernab vom kirchlichen Sprachgebrauch. Darauf müsse sich Kirche einstellen, denn viele Jugendliche hätten das Gefühl, ihre Fragen kämen in der Kirche nicht vor. KiTas: Damit evangelische Kindertageseinrichtungen auch in Zukunft noch finanzierbar sind, beschloss die Synode einstimmig, beim Land NRW die Gleichstellung der kirchlichen Kita-Träger mit anderen Trägern von Kindertagesstätten einzufordern. Derzeit gelten Kirchen als so genannte reiche Träger, die einen Eigenanteil von 12 % erbringen müssen, während arme Träger deutlich weniger belastet werden. Pfarrstellenplanung: In den kommenden Jahren soll verstärkt für das Theologiestudium geworben werden, um auch 2030 noch ausreichend Pfarrstellen besetzen zu können. Eine Arbeitsgruppe soll Vorschläge erarbeitet, und u.a. auch die Zahl der Gemeindepfarrstellen ermitteln, auf die die rheinische Kirche zugehen soll (mögliche Zielzahlen: 650, 800 oder 1000 Stellen). Eine Hochrechnung besagt, dass ohne Gegenmaßnahmen ab 2030 nur noch ca. 530 Pfarrstellen besetzt werden können. Derzeit sind in der rheinischen Kirche 1262 Pfarrstellen besetzt, 113 sind vakant. Die Arbeitsgruppe soll auch alternative Dienstmodelle für Pfarrstelleninhaberinnen und -inhaber vorstellen. Presbyterwahlgesetz: Das Presbyterwahlverfahren wurde geändert und sieht vor, dass ab jetzt noch bei der Vorstellung der Kandidaten in der obligatorischen Gemeindeversammlung weitere Personen für das Presbyteramt nachnominiert werden können. Dank und Ausblick Nach dem gescheiterten Besuch der Kongo-Delegation im Jahr 2013 geht der Dank des Freundeskreises Kongo an all diejenigen, die als Gastgeber oder engagierte Helfer den Besuch bestmöglich vorbereitet hatten, an die Delegierten unserer Kreissynode, die ihre weitere Unterstützung für einen neuen Besuch zugesagt und die Reisekostenübernahme durch den Kirchenkreis beschlossen haben sowie an die Politiker hier, in Berlin und Brüssel, die ebenfalls ihre Unterstützung zugesagt haben. Nach Gesprächen auf vielen Ebenen sollte es nun ausreichende politische Unterstützung für einen Besuch im Jahr 2014 geben: Dieselben sechs Personen, die schon 2013 kommen sollten, wurden für den Zeitraum eingeladen. Die Organisatoren hoffen auch diesmal auf engagierte Unterstützung aus den Gemeinden. Bitte spenden Sie Wir möchten Gesundheitsstationen sanieren. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Da der Bedarf schwer abzuschätzen ist, beginnen wir zunächst mit zwei Gesundheitszentren, für die wir je veranschlagen. Wir hoffen, in den kommenden Wochen auf etwa zu kommen, um Anfang 2014 mit der Sanierung starten zu können. Unser Projekt für 2014 heißt: Erneuerung von zwei Gesundheitsstationen. Dazu haben wir die Kirchenkreise im Kongo gebeten, Gesundheitszentren auszuwählen, in denen die Hilfe besonders dringend benötigt wird. Notwendig sind neben mehr Medikamenten und einer Neuausstattung zum Beispiel auch verbesserte Infrastrukturen und Unterstützung bei der Mitarbeiter-Motivation. Großer Erfolg: Die Spendenaktion im Rahmen des für 2013 geplanten Besuchs. Nun sind die afrikanischen Partner wieder mobil. Vielen Dank dafür! Informationen zur Kongo-Partnerschaft: Pfr Frank Wächtershäuser ( , Pfr Yorck Peter Wolf ( , Spenden: Kirchenkreis Mettmann; Stichwort Kongo, KD-Bank, IBAN: DE BIC: GENODED1DKD Weitere Informationen zu den Beschlüssen der Landessynode unter:

8 Unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen 2014 Konfirmation Angermund am 4. Mai 2014 um Uhr Emma Marder, Leonie Marx, Sonja Meyer, Nils Nowak, Nico Plate, Katharina Schramm, Julius Voß, Pia Wippern Konfirmation Lintorf, Bezirk I am 11. Mai 2014 um 10 Uhr Alexander Beu, Kim Dzaack, Benedikt Feil, Theresa Feil, Finja Klein, Lara Komina, Anna Lacks, Pauline Ladewig, Nicole Leibelt, Janina Lewandowski, Sina Oberwinster, Lennart Rohde, Mara Stoy, Sina Wüst Konfirmation Lintorf, Bezirk II am 4.Mai 2014 um 10 Uhr Nora Andree, Kathleen Baatzsch, Yannik Brambring, Annika Broscheit, Julia Fischer, Celina Gils, Maximilian Groth, Nicolas Kornely, Florian Legermann, Julia Marzi, Hanna Nitsche, Isabella Piel, Lavinia Rakanovic, Johanna Reich, Anna Ronnenberg, Luis Schiffer, Emily Steinbach, Antina Stobutzki Konfirmation Lintorf, Bezirk I am 17. Mai 2014 um 15 Uhr Louisa Adameck, Carolina Buchmann, Lorenz Fromme, Luis Griebling, Luisa Joachim, Laura Kehl, Glenn Mause, Matti Pallasvirta, Kai Schellscheidt, Cedric Schmidt, Birte Springer, Lennart Spürkel, Leah Thomas, Nathalie Umbach, Noah Waschull Konfirmation Lintorf, Bezirk I am 10. Mai 2014 um 15 Uhr Melissa Aust, Florian Bätzgen, Leonard Giertz, Jan Heinsius, Mona Kramer, Fenja Loewe, Benjamin Migsch, Jan Recker, Annalena Recker, Tristan Steingen-Gerads, Anna Striebeck, Marcel Unkhoff Konfirmation Lintorf, Bezirk I am 18. Mai 2014 um 10 Uhr Phil Breitfeld, Jonas Engling, Katharina Holzwarth, Jan Höpfner, Franziska Leibelt, Olivia Marks, Denise Reimers, Philipp Rudy, Pia Sebastian, Philipp Stuhlmüller, Celina Tetzlaff, Antonia Thrun, Chantal Wehner, Lennart Weidisch

9 16 Neue Serie: In Gottes Namen Berufe in Kirche und Schule 17 Der Weg zum Pfarramt Mein Interesse am Studium der Theologie wurde geweckt, als ich in der Kindergottesdienst-Vorbereitung erfuhr, dass manche Geschichten der Bibel erst lange nach der Zeit entstanden, von der sie erzählen. Darüber wollte ich mehr wissen. Außerdem war mir mein Glaube so wichtig und gab mir so großen Halt, dass ich mir wünschte, etwas davon weitergeben zu können: Ich wollte Pfarrerin werden. Im Jahr 2004 begann ich mein Theologiestudium an der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal. Am Anfang des Studiums stehen immer die Sprachen: um kirchengeschichtliche Texte lesen und die Bibel in ihrem ursprünglichen Text verstehen zu können, muss man Latein, biblisches Hebräisch und Altgriechisch können. In acht Wochen erlernte ich das biblische Hebräisch - und dabei viel über die Gedankenwelt des alttestamentlichen Judentums. Sprache und Kultur faszinierten mich sofort. So fand ich es z.b. interessant zu erfahren, dass im Hebräischen das Herz der Sitz des Verstandes ist, oder dass das Wort für Gebärmutter auch das Innerste des Menschen bezeichnet, aus dem die Barmherzigkeit und das Mitleid kommen. Nach dem Hebräischkurs besuchte ich Vorlesungen und Proseminare Veranstaltungen, in denen Grundlagenwissen vermittelt wird. Insgesamt gibt es fünf Hauptbereiche: Altes Testament, Neues Testament (die beiden exegetischen Fächer), Kirchengeschichte, Systematik und Praktische Theologie. Die Systematik setzt sich aus Dogmatik und Ethik zusammen. Dogmatik befasst sich z.b. mit Fragen nach der Trinität, dem Verhältnis von Jesu Menschlichkeit und Göttlichkeit, der Frage, was nach dem Tod kommt oder was das Reich Gottes ist. Ethik befasst sich z.b. damit, ob Abtreibung vor Gott zu verantworten ist, wie der Umgang mit der Schöpfung aussehen sollte etc. Bei der Praktischen Theologie geht es (obwohl es praktisch heißt) um die theoretischen Grundlagen des Handelns im Pfarramt, also z.b. darum, was Predigen eigentlich genau heißt und wie es gehen könnte (Homiletik), was wichtig ist in der Seelsorge oder was eigentlich unbedingt nötige Dinge beim Abendmahl sind (Brot und Wein? Oder geht vielleicht auch Nachos und Apfelschorle? Was muss dabei gesagt oder gesungen werden, wer darf teilnehmen?) Im Bereich der Kirchengeschichte war spannend, wie die Menschen zu Luthers Zeiten gelebt und theologisch gedacht haben. Wir beschäftigten uns u.a. auch mit den Täufern, die aus Luthers reformatorischen Erkenntnissen noch radikalere Konsequenzen zogen als Luther selbst und im Gegensatz zu Luther die Kindertaufe ablehnten. Im Proseminar Altes Testament lernte ich unter anderem, wie man Rückschlüsse auf die wahrscheinlich ursprünglichste Form eines Bibeltextes ziehen kann, wie sich die Texte in ihre jetzige Gestalt entwickelten und welche Textgattungen es im Alten Testament gibt. Parallel dazu begann der Sprachkurs Griechisch, der bis zur Prüfung zwei Semester und einen Ferienkurs in Anspruch nahm. Die vorgesehenen zwei Semester Latein blieben mir erspart, da ich mein Latinum bereits aus der Schule mitbrachte. An der Kirchlichen Hochschule gibt es zusätzlich noch das Fach Ökumene, Mission und Religionswissenschaft. Darin erfuhr ich z.b. Grundlagen über den Islam und über jüdische Liturgie. Außerdem gibt es als übergreifenden Fachbereich Feministische Theologie. Diese setzt sich durch alle anderen Fächer hindurch mit der Rolle von Frauen in Bibel, Kirche und Theologie auseinander. Die Zwischenprüfung nach sechs Semestern (zwei schriftlichen Hausarbeiten, zwei mündlichen Prüfungen, eine Klausur) war meine erste große Prüfung. Zum anschließenden Hauptstudium wechselte ich nach Bochum, da im Rheinland vorgesehen ist, dass man sechs Semester an einer staatlichen Universität studieren muss und mindestens drei Semester an einer Hochschule/Universität im Rheinland. Im Hauptstudium begann sich mein bisheriges Detailwissen langsam zusammenzufügen. Ich besuchte Pro-und Hauptseminar Homiletik (Predigtlehre) und hielt in diesem Rahmen auch meine erste Predigt in der Lintorfer Kirche. Ich lernte viel über Seelsorge und in der Systematik über den Nationalsozialismus als politische Religion. In Kirchengeschichte beschäftigte ich mich noch einmal mit Luther, u.a. eingehender mit seinem Tauf- und Kirchenverständnis; im Neuen Testament begeisterte mich das Seminar über die Apostelgeschichte. Das selbständige Forschen an einem Thema fesselte mich. Zwischenzeitlich legte ich im Landeskirchenamt in Düsseldorf eine vorgezogene Prüfung in Religionswissenschaft als Teil des Ersten Examens ab sowie auch die Bibelkundeprüfung an der Kirchlichen Hochschule. Zur Examensvorbereitung kehrte ich dann wieder ganz an die Hochschule nach Wuppertal zurück, wo ich mir - unterstützt von Repetitorien - im Laufe eines Jahres all das aneignete, was ich für das Erste Theologische Examen wissen musste. Diese Zeit war sehr intensiv, manchmal nervenaufreibend aber auch unerhört spannend und anregend, denn neben dem umfassenden Wissen, das zu erlernen war, bot sich noch einmal die Möglichkeit, eigene Themen zu wählen, um darüber zu forschen. Den Abschluss meines Theologiestudiums bildete die Examensprüfung, bestehend aus der Hausarbeit und der Predigtarbeit (für die 12 Wochen zur Verfügung stehen), drei Klausuren und fünf mündlichen Prüfungen. Seit April 2013 bin ich Vikarin in Ratingen. Diese praktische Ausbildungsphase dauert 2 ½ Jahre, beginnt mit drei Monaten, in denen man an der Schule unterrichtet und geht dann in die Gemeindephase über. Unterbrochen wird die Arbeit in der Gemeinde von 2-3 wöchigen Kursen im Seminar für pastorale Ausbildung in Wuppertal. Der Weg ins Pfarramt ist lang, aber er lohnt sich! Esther Weidner

10 18 Denkanstoß Unsere Gottesdienste 19 Nur für fünf Minuten Hast du mal fünf Minuten Zeit? Fünf Minuten sind in unserer Sprache eine kurze Zeitspanne. Es dauert nur fünf Minuten Unsere Gottesdienste In fünf Minuten kann ich mit meinem Kind ein Abendgebet sprechen und auch noch ein kleines Lied singen. Ich wünsche es jedem Kind so sehr! In fünf Minuten kann ich Gott danken für den Tag heute, und vielleicht fallen mir sogar drei gute Gründe dafür ein. In fünf Minuten kann ich anrufen und den ersten Schritt tun, damit die Beziehung nicht abreißt. In fünf Minuten kann ich den Müll runterbringen. Oder wenn ich ganz fix bin die Spülmaschine ausräumen. In fünf Minuten kann ich zwei Seiten in einem Buch lesen und die Gedanken auf mich wirken lassen. In fünf Minuten kann ich jemanden beleidigen und eine Beziehung ruinieren. In fünf Minuten kann ich ein Verbrechen begehen. In fünf Minuten kann ich an jemanden denken, ihm einen Gruß zum Geburtstag schicken. In fünf Minuten kann ich mich entspannen und dafür vielleicht eine Stunde später einen Menschen nicht wütend anraunzen, weil er etwas falsch gemacht hat. In fünf Minuten kann ich das Gefühl gewinnen, dass ich noch lebe, dass es mich noch gibt und dass ich nicht nur vom Lauf der Dinge gelebt werde. Fünf Minuten reichen eindeutig aus, um einen Samen in die Erde zu stecken, die Erde vorsichtig festzudrücken und den Samen zu begießen. Vielleicht wird ja etwas daraus. Fünf Minuten sind eine Zeit, die ich mir zumuten kann, wenn ich zu etwas keine Lust habe. So viele Möglichkeiten stecken in fünf Minuten und noch viel mehr Frank Wächtershäuser Kirche Angermund, An den Linden 9 Kirche Lintorf, Konrad-Adenauer-Platz 9 Gemeindezentrum, Bleibergweg 78 Haus Salem Lintorf, Zum Helpenstein 6 Pfarrhaus Lintorf, Konrad-Adenauer-Platz 11 So, 2.3. Karneval Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Hasselhoff Uhr Kirche Angermund Gottesdienst, anschl. Mittagessen Hasselhoff Fr, Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Schneider / zum Weltgebetstag Team Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Hasselhoff / zum Weltgebetstag Team So, Uhr Kirche Lintorf Vorstellungs-Gottesdienst Diesterheft-Brehme Konfirmanden 2014 Bez. 2 /Hasselhof und 3, mit Kammerchor Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Wächtershäuser Uhr Pfarrhaus Lintorf Kindergottesdienst Wächtershäuser Di, Uhr Kirche Lintorf 1. Passionsandacht Wächtershäuser So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Wächtershäuser Uhr Kirche Angermund Gottesdienst mit Abendmahl Christenn Uhr Pfarrhaus Lintorf Kindergottesdienst Wächtershäuser Di, Uhr Kirche Lintorf 2. Passionsandacht Hasselhoff So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Hummerich Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Diesterheft-Brehme mit Posaunenchor Uhr Kirche Angermund Kindergottesdienst Diesterheft-Brehme Di, Uhr Kirche Lintorf 3. Passionsandacht Wächtershäuser

11 20 Unsere Gottesdienste Unsere Gottesdienste 21 Do, Uhr Kirche Angermund Friedensgebet Hasselhoff Fr, Uhr Kirche Lintorf Vorstellungs- Wächtershäuser Gottesdienst Bezirk 1 Sa, Uhr Kirche Lintorf Vorstellungs- Wächtershäuser Gottesdienst Bezirk 1 So, Uhr Kirche Lintorf Vorstellungs- Wächtershäuser Gottesdienst Bezirk Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Schlingensiepen Di, Uhr Kirche Lintorf 4. Passionsandacht Hasselhoff So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Hasselhoff Uhr Kirche Angermund Gottesdienst, anschl. Mitttagessen Brandt Di, Uhr Kirche Lintorf 5. Passionsandacht Wächtershäuser So, Palmsonntag Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Brandt Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Schlingensiepen Uhr Gemeindezentrum Krabbelgottesdienst Hasselhoff / Team Do, Gründonnerstag Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst mit Abendmahl Hasselhoff Fr, Karfreitag Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst mit Abendmahl, Wächtershäuser mit Kantorei Uhr Kirche Angermund Gottesdienst mit Abendmahl Hasselhoff So, Ostersonntag 6.30 Uhr Kirche Lintorf Osternacht Wächtershäuser mit Malembe-Chor 9.00 Uhr Gemeindezentrum Osterfrühstück Hasselhoff mit Posaunenchor Uhr Haus Salem Gottesdienst Wächtershäuser mit Abendmahl Uhr Kirche Angermund Familiengottesdienst Diesterheft-Brehme mit Kinderchor Mo, Ostermontag Uhr Kirche Lintorf Familiengottesdienst Wächtershäuser mit Taufen So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Diesterheft-Brehme Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Diesterheft-Brehme Fr, Uhr Kirche Angermund Abendmahlsgottesdienst Hasselhoff/ Konfirmanden 2014 Diesterheft-Brehme Bez 2 und 3, mit Gemeindeband Every Thursday So, Uhr Kirche Lintorf Konfirmation Bez. 2 Hasselhoff mit Gospelchor Colours of Singing Uhr Kirche Angermund Konfirmation Bez. 3 Diesterheft-Brehme mit Gemeindeband Every Thursday Do, Uhr K.-Adenauer-Platz Ökumenischer- Wächtershäuser / Friedensgottesdienst Kalff Fr, Uhr Kirche Lintorf Abendmahlsgottesdienst Wächtershäuser Konfirmanden 2014 Bez 1 /1, mit Kantorei Sa, Uhr Kirche Lintorf Konfirmation Bez. 1 /1 Wächtershäuser mit Posaunenchor Uhr Kirche Lintorf Abendmahlsgottesdienst Wächtershäuser Konfirmanden 2014, Bez 1 /2 So, Uhr Kirche Lintorf Konfirmation Bez. 1 / 2 Wächtershäuser mit Kantorei Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Diesterheft-Brehme Uhr Pfarrhaus Lintorf Kindergottesdienst Wächtershäuser Uhr Kirche Angermund Kindergottesdienst Diesterheft-Brehme Fr, Uhr Kirche Lintorf Abendmahlsgottesdienst Wächtershäuser Konfirmanden 2014 Bez 1 /3, mit kleinem Chor

12 22 Unsere Gottesdienste Aus den Kirchenbüchern 23 Sa, Uhr Kirche Lintorf Konfirmation Bez. 1 /3 Wächtershäuser mit Malembe-Chor Uhr Kirche Lintorf Abendmahlsgottesdienst Wächtershäuser Konfirmanden 2014 Bez 1 /4, mit kleinem Chor So, Uhr Kirche Lintorf Konfirmation Bez. 1 /4 Wächtershäuser mit Gospelchor Colour of Singing Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Diesterheft-Brehme mit Abendmahl mit Konfirmanden Uhr Pfarrhaus Lintorf Kindergottesdienst Wächtershäuser Di, Uhr Kirche Lintorf Friedensgebet Wächtershäuser So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst Hasselhoff Uhr Kirche Angermund Gottesdienst Wischmann Uhr Gemeindezentrum Krabbelgottesdienst Hasselhoff / Team Do, Christi Himmelfahrt 10 Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst mit Kinderchor Hasselhoff So, Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst mit Gospelchor Hasselhoff Colours of Singing Uhr Kirche Angermund Gottesdienst, anschl. Mittagessen Hasselhoff So, 8.6. Pfingsten Uhr Am Wüstenkamp Waldgottesdienst mit Taufen Pulla/ mit Posaunenchor Hasselhoff/ und Jugendensemble Wächtershäuser Uhr Haus Salem Gottesdienst Diesterheft-Brehme Mo, 9.6. Pfingstmontag Uhr Kirche Lintorf Gottesdienst mit Taufen Wächtershäuser Hinweis Aus Datenschutz-Gründen enthalten die auf unserer Internetseite veröffentlichten Gemeindebriefe keine Namen von Gemeindegliedern, die getauft wurden, kirchlich geheiratet haben oder bestattet worden sind. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage ein komplettes Exemplar von Evangelisch in Lintorf und Angermund auch als PDF-Datei zu. Bettina Borsch 0151 / Pfr. Wilfried Diesterheft-Brehme (Vorsitz) / Susanne Hasselhoff / Dieter Horne 0203 / Ulrike Kempf / Bernd Löhr / Christian Lüdecke 0173 / Monika Maedler / Silke Meyer 0203 / Anette Miskiw / Unser Presbyterium Dagmar Möhlmann / Thomas Otten (Stellv. Vorsitz) 0203 / Dieter Piefky / Klaus Rodigast / Petra Schima / Monika Stender / Christopher Shepherd 0203 / Raili Volmert / Pfr. Frank Wächtershäuser /

13 24 Was bedeutet eigentlich Kirchensteuer Wie kommt die Kirche eigentlich an ihr Geld? Niemand bestreitet, dass die Evangelische Kirche im Rheinland vielfältige Aufgaben erfüllt, viele Menschen hauptamtlich beschäftigt und dafür natürlich auch finanziell ausgestattet sein muss. Wie aber funktioniert das mit der Kirchensteuer? Kirchensteuer - eigentlich ein Mitgliedsbeitrag Jeder, der der evangelischen Kirche im Rheinland angehört und einkommensteuerpflichtig ist, zahlt auch Kirchensteuer. Zur Zeit sind das 9 % der Lohn- bzw. Einkommensteuer. Die Kirchensteuer wird vom Finanzamt im Auftrag der Landeskirche erhoben und über die Kirchenkreise direkt an die derzeit 739 Kirchengemeinden zwischen Emmerich und Saarbrücken verteilt. Zahlt auch Kirchensteuer, wer nichts verdient? Kirchenmitglieder, die kein oder nur ein geringes Einkommen beziehen und deren Ehemann oder Ehefrau nicht der ev. oder kath. Kirche angehört, deshalb nicht kirchensteuerpflichtig ist, zahlen ein geringes Kirchgeld, das einmal jährlich mit der gemeinsamen Veranlagung zur Einkommensteuer (ab Einkommen) berechnet wird. Und wofür geben die Gemeinden das Geld wieder aus? Landeskirche Etwa 53 % der Einnahmen werden von der Landeskirche direkt einbehalten. Die Gelder werden für gesamtkirchliche Aufgaben der Verkündigung und Seelsorge, Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Seniorenarbeit verwendet. Kirche leistet auch auf Bundesebene Bildungsarbeit, Nothilfe in Krisengebieten, Entwicklungshilfe, Missionsarbeit und vieles mehr, dafür werden Umlagen gezahlt. Darüber hinaus werden von diesem Geld die Beamten und Angestellten der Landeskirche und deren Pension, sowie die Pensionen der Pfarrer bezahlt. Außerdem erhält die staatliche Finanzverwaltung eine Gebühr in Höhe von 3 4 % der Einnahmen für den Einzug der Kirchensteuern. Eine eigene kirchliche Steuerverwaltung wäre sehr viel teurer. Kirchenkreis Auch die Kirchenkreise erhalten von den Gemeinden regelmäßige Zahlungen, etwa 5 % der Kirchensteuer. Diese Umlage ist vor allem für Verwaltungsaufgaben bestimmt, die die Gemeinden an die Kirchenkreise abgegeben haben. Durch Koordinierungsaufgaben zwischen den einzelnen Gemeinden entstehen weitere Kosten. Werden die Pfarrer auch von der Kirchensteuer bezahlt? Über 90 % der Pfarrerbesoldung wird aus der Kirchensteuer bezahlt - allerdings nicht aus den Mitteln der Landeskirche, sondern aus den ca. 39 %, die den Gemeinden zur eigenen Verwendung zur Verfügung bleiben. Etwa 7 % werden aus Staatsleistungen finanziert, die den Kirchen aufgrund von staatlichen Enteignungen kirchlicher Güter während der Reformationszeit, durch den Westfälischen Frieden oder den Reichsdeputationshauptschluss 1803 zustehen. Wer kontrolliert die kirchlichen Finanzen? Die Haushaltspläne der Kirchen sind öffentlich und werden durch eigene und unabhängige Rechnungsprüfer kontrolliert. Alle Einnahmen und Ausgaben sind nachprüfbar. Weitere Information: unter unter oder unter am gebührenfreien Kirchensteuertelefon. Wie sieht das denn konkret für unsere Gemeinde aus? Nach Zahlung aller Abgaben und Umlagen an Landeskirche und Kirchenkreis bleiben für die Arbeit unserer Gemeinde in Lintorf und Angermund etwa 39 % der Gelder übrig. Im laufenden Jahr werden das etwa sein. Das Schaubild zeigt, wie diese Summe ausgegeben wird. Neben dem Pfarrdienst sind die Kindergärten eine wichtige Größe unserer Gemeinde. Außerdem kostet der Unterhalt der Gebäude eine Menge da eingerechnet sind auch Heizkosten, Reparaturen und die Gehälter unserer Küster. Dass dies alles sehr kompliziert ist, konnten diejenigen erkennen, die im Januar den Haushaltsplan eingesehen haben. Daher kann das grobe Schaubild auch nur Annäherungswerte zeigen. Kirchen / Gemeindehäuser Pfarrhäuser Gemeindebüro Arbeitsmaterial Kopien 7% Sonstiges 14% Seniorenarbeit 5% Pfarrstellen inkl. Notfallseelsorge u.ä. 25% Kirchen Gemeindehäuser Pfarrhäuser 23 % Diakonische Aufgaben 5 % Kindertageseinrichtungen 12 % Diakonische Aufg Kindertageseinri Jugendarbeit Jugendarbeit 4% Kirchenmusik 5% Kirchenmusik

14 26 Das sollten Sie nicht verpassen Das sollten Sie nicht verpassen 27 Miteinander reden - neuer Gesprächskreis in Angermund Einige Angermunder haben sich im 4. Quartal 2013 zusammengesetzt mit der Absicht, in Angermund einen Gesprächkreis zu gründen, in dem über ein breites Spektrum an Themen diskutiert werden kann. Wir stellen uns Gespräche über Themen wie Gesellschaft, Kultur, Natur, Geschichte, Wirtschaft etc. vor. Unter dem Motto Vordenken - Mitdenken - Nachdenken möchten wir über Inhalte der Gesprächsrunden gemeinsam entscheiden. Dabei stellen wir uns vor, dass bei jeder Zusammenkunft ein Thema für das nächste Treffen verabredet wird. Ein oder zwei TeilnehmerInnen bereiten sich vor und berichten kurz darüber. Anschließend möchten wir bei einem Glas Wein, Saft oder Wasser gemeinsam diskutieren. Wir wollen uns an jedem dritten Mittwoch im Monat von 18 Uhr bis Uhr in der evangelischen Kirche in Angermund, An den Linden 9, treffen. Das erste Treffen fand bereits am Mittwoch, dem 19. Februar statt. Nächste Termine: 19.3., und Dieter Horne Ökumenisches Bibelprojekt Auch in diesem Jahr lädt der Ökumeneausschuss ein, gemeinsam biblische Texte zu lesen. Wir wollen uns auf die Spuren von Abraham machen. Er gilt als Stammvater gleich dreier Religionen und gibt damit Anlass für viele Fragen, aber auch für den Beginn eines interreligiösen Gesprächs. Daher werden wir uns an zwei Abenden Zeit nehmen, um zu ergründen, welche Rolle Abraham für uns als Vater des Glaubens spielt: Dienstag, und Mittwoch, 19.2., jeweils um 20 Uhr im Kath. Pfarrzentrum, Am Löken Im März werden uns Vertreterinnen aus Judentum und Islam von ihrer Sicht auf Abraham erzählen.die Termine sind: Donnerstag, und Donnerstag, 27.3., jeweils um 19 Uhr im Ev. Gemeindezentrum, Bleibergweg 78. Im September schließlich wird es eine Abschlussveranstaltung für das Projekt geben. Nähere Informationen gibt es bei Frank Wächtershäuser. Passionsandachten 2014 In der Passionszeit denken wir an den Leidensweg, den Jesus auf sich genommen hat für uns. Viele Menschen haben für das, was sie aus ihrem Glauben heraus für andere taten, ebenfalls ihr Kreuz auf sich genommen. In diesem Jahr wollen wir in den Andachten Menschen nachgehen, deren Biographie für andere großes Glück, für sie selbst aber so manchen quälenden Weg bedeutete. Wir werden erinnern an Hans de Boer, Raoul Wallenberg, Ida von Bodelschwingh, Gertrud Kurz, aber auch zwei Menschen der Bibel, Elia und Petrus. An jedem Dienstag der Passionszeit laden wir Sie zur Andacht ein, um miteinander eine Weile der Ruhe und des Nachdenkens zu verbringen. Die Andachten finden immer um Uhr in der Evangelischen Kirche in Lintorf statt. Termine: 11.3., 18.3., 25.3., 1.4., 8.4. Das Thema der Passionsandachten wird uns dann weiter begleiten in den Gottesdiensten am Gründonnerstag um Uhr und am Karfreitag um 10 Uhr, ebenfalls in der Lintorfer Kirche. Angermunder Ökumene: Schulbibeltag Nach vielen positiven Rückmeldungen war es ausdrücklicher Wunsch der Angermunder Grundschule, auch 2014 einen Schulbibeltag zu veranstalten. Wegen der Baumaßnahmen auf dem Schulgelände ist dafür diesmal nur der möglich. Pfarrer Krischer und Pfarrer Diesterheft-Brehme werden in Kooperation mit den Lehrerinnen einige Jesusgeschichten bearbeiten und auf kreative Weise mit den Kindern gestalten. Am feiern wir dann mit der ganzen Schule einen Abschlussgottesdienst in der Evangelischen Kirche Angermund. Die Osterwoche für alle Generationen Sonntag 13.4., Uhr Krabbelgottesdienst mit anschließendem Imbiss Montag 14.4., 9.30 Uhr und Mittwoch 16.4., 9.30 Uhr Kleines Bibelfrühstück mit Geschichten von Petrus. Eingeladen sind alle Erwachsenen, die gerne über die Ostergeschichten ins Gespräch kommen wollen. Bei entsprechender Nachfrage gibt es eine Kinderbetreuung. Beide Tage können unabhängig besucht werden. Ab Montag 14.4., 11 Uhr Ein Ostergarten wächst Eine Aktion mit dem Kinder-Garten-Eden. Auf einer Fläche am Gemeindezentrum soll der Weg Jesu von Passion und Auferstehung mit Naturmaterialien entstehen. Dazu sind alle Kinder und Erwachsenen eingeladen, die gerne eine Schaufel in die Hand nehmen und Freude haben, kreativ zu gestalten. Die Termine sind wetterabhängig. Dienstag 15.4., 15 ca. 17 Uhr Osterbasteln mit Kopf für alle Generationen. Vor allem geht es um Schere, Farbe, Kleber und Papier. Und ganz sicher wird es auch das ein oder andere bunte Osterei geben! Aber ganz nebenbei erfahren Sie an diesem Nachmittag noch Wissenswertes über unsere Osterbräuche. Damit genug Material vorhanden ist, bitte anmelden bei Susanne Hasselhoff. Die Veranstaltungen sind alle im Gemeindezentrum Bleibergweg.

15 28 Das sollten Sie nicht verpassen Das sollten Sie nicht verpassen 29 Gründonnerstag 17.4., Uhr, Pfarrhaus am Konrad-Adenauer-Platz Was geschah an Gründonnerstag und Karfreitag? Alle Familien, die in großer Runde die Passionsgeschichte Jesu in kindgerechter Form hören wollen, sind eingeladen. Als Jesus das letzte Mal mit seinen Jüngern zusammen aß, gab es nicht nur Brot und Traubensaft. Deshalb wollen wir auch miteinander essen jeder bringt etwas Fingerfood zum Teilen mit! und wie die Freunde Jesu damals eine Weile am Feuer miteinander wachen. Das Feuer wird am Abend erlöschen und erst am Ostersonntag wieder angezündet werden. Wer mag, kann um Uhr am Abendmahlsgottesdienst teilnehmen.nähere Informationen zu allen Veranstaltungen bei Susanne Hasselhoff. Kindersachenbörsen in Angermund und Lintorf Am Samstag, findet im Gemeindezentrum Bleibergweg 78 in Lintorf von 11 bis 13 Uhr eine Kindersachenbörse statt. Neben gebrauchter Kinderkleidung werden auch Spielzeug und Bücher zum Verkauf angeboten. Am Samstag, 10.5., von 9 bis 12 Uhr, gibt es einen Kindertrödelmarkt im Gemeindezentrum Angermund, An den Linden 9. Angeboten werden gebrauchte Kinderkleidung, Spielsachen und weitere Dinge rund ums Kind. Auf beiden Börsen gibt es auch Kaffee und Kuchen Der Erlös des Kuchenverkaufs geht an die jeweiligen Kindergärten. Das Wasser des Lebens Ökumenischer Friedensgottesdienst am Mit dem Ökumenischen Friedensgottesdienst erinnern wir an das Ende des Zweiten Weltkrieges vor 69 Jahren. Wir werden diesmal Wassergeschichten hören. Bei uns ist es einfach: Wir brauchen nur den Wasserhahn aufzudrehen, um sauberes Wasser zu bekommen so viel wir wollen. Kein Lebensmittel in Deutschland wird so gründlich kontrolliert wie das Wasser. In anderen Ländern aber sterben viele Kinder an Krankheiten, die sie sich durch verschmutztes Trinkwasser zuziehen. Oder sie müssen jeden Tag weit laufen, um Wasser von einem Brunnen zu holen. Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz. Alle drei Grundschulen in Lintorf werden beteiligt sein. Außerdem erfahren wir etwas von gelungenen Aktionen im letzten Jahr und die gibt es wieder! Frank Wächtershäuser Kleidersammlung für das Friedensdorf 170 Kinder aus neun Nationen sind derzeit im Friedensdorf Oberhausen. Im Februar kehren 70 bis 80 Kinder in ihre Heimatländer zurück. Jedes Kind bekommt eine kleine Reisetasche mit einigen Kleidungsstücken mit auf den Weg. Neue Kinder kommen ins Friedensdorf. Ihnen fehlt normalerweise alle Kleidung, die wir hier in Europa brauchen. Wir sammeln seit Jahren gut erhaltene, saubere, ordentlich zusammengelegte Kinderkleidung, vor allem für Kinder von 6-15 Jahren. Es gibt auch ein paar Kleinkinder, doch die meisten sind im Grundschulalter. Die Kleidung, die wir sammeln, wird nicht mit der Containerware gemischt, sondern geht direkt an die Friedensdorfkinder. Frau Zenker vom Friedensdorf ist ganz glücklich über unsere Aktion, weil sie auch viel Zeit und Arbeitskraft spart, die sonst nötig ist, um Kleidung für die Kinder zu sortieren, zu waschen und zu ordnen. Sechste Kleidersammel-Aktion: Die Kleidung aus dieser Aktion kommt u.a. den Kindern zugute, die im Februar aus Afghanistan gekommen sind. Gebraucht wird Sommer- und Winterbekleidung - besonders für Jungen - im Kindergarten- und Grundschulalter. Auch Unterwäsche, Strümpfe, Sportund Badekleidung sowie Schuhe werden benötigt. Bitte einfach sauber in einen blauen Müllsack tun, deutlich beschriften mit Für das Friedensdorf Oberhausen und im Gemeindezentrum Bleibergweg abgeben. Wer zum ersten Mal mitmacht, bekommt weitere Informationen bei Herrn Schwall Wolldecken für das Friedensdorf Als ich Frau Zenker fragte, ob sie noch einen Wunsch hätte, sagte sie: Wir brauchen warme Decken für die Kinder: Wolldecken oder Plüschdecken. Im Moment, so ganz dringend, vielleicht dreißig. Und wenn wir noch mehr beschaffen könnten? Antwort: Das wäre natürlich super. Na, hundert Decken schaffen wir nicht im ersten Anlauf. Aber vielleicht schaffen wir doch einen Anfang! Frank Wächtershäuser Der Besuch der Delegation aus dem Kongo Als der Besuch der Delegation aus dem Kongo im letzten Jahr scheiterte, hinterließ uns das einerseits mit Trauer (im Blick auf unsere Partner, die mehr als sechs Wochen vergeblich in Kinshasa waren), andererseits aber auch mit einem gewissen Trotz: Wir lassen uns durch die Hindernisse nicht einschüchtern. Wir kämpfen dafür, dass es im nächsten Jahr klappt. Im Moment sieht es gut aus, jedenfalls was die Visa anbelangt. Das Auswärtige Amt hat Wort gehalten und uns einen Weg eröffnet, der die Hindernisse des letzten Jahres umschifft.

16 30 Das sollten Sie nicht verpassen Für 31 Am um Uhr soll das Flugzeug mit den Besuchsdelegationen aus den Partnerkirchenkreisen in Düsseldorf landen. Drei der sechs Gäste sollen in Ratingen wohnen, drei in Hilden. In der Woche nach Pfingsten sollen die Gäste schwerpunktmäßig in Lintorf sein. Wir freuen uns auf viele Begegnungen im Seniorentreff, in den Kindergärten, in der Kantorei usw. Es gibt auch gemeinsame Gottesdienste. Geplant ist ein gemeinsamer Pfingstgottesdienst am 8. Juni, der Kindertag am 15. Juni und ein Abschlussgottesdienst am 21. Juni Aber die Detailplanung läuft jetzt erst richtig an! Wir brauchen natürlich wieder Unterstützung von vielen: Übersetzer mit Französischkenntnissen, Fahrer, die auch tagsüber Transporte übernehmen können, Hilfe bei der Verpflegung tagsüber. Ich hoffe, dass die Quartiere reichen. Dennoch: Wer ein Zimmer frei hat und jemanden eine Woche beherbergen könnte, soll sich bei mir melden. Natürlich gibt es ein klares Programm und auch ein Vorbereitungstreffen für die, die uns helfen. Es wird sicher für jeden tragbar sein. Was verspreche ich mir von diesem Besuch? Zum Thema Austausch und gegenseitiges Kennenlernen habe ich letztes Jahr das Nötige geschrieben. Was dieses Jahr hinzukommt, ist das Gefühl, dass unsere Partnerschaft nach 27 Jahren belastbar ist und dass wir gemeinsam Probleme bewältigen können. Wie heißt es doch im 18. Psalm? Mit meinem Gott springe ich über Mauern. Ich bin erleichtert, freue mich auf die gemeinsamen Begegnungen und bin gewiss, dass jeder, der sich hier mit einbringt, reich belohnt wird. Frank Wächtershäuser Gemeinsam auf dem Weg um 10 Uhr Pfingstgottesdienst Am Wüstenkamp Dieses Mal wird der Pfingstgottesdienst ein Ereignis mit vielen vertrauten Traditionen und noch mehr Neuem! So Gott will, werden wir in dieser Zeit unsere Gäste aus dem Kongo unter uns haben und an diesem Tag mit ihnen gemeinsam feiern. Nicht ganz so weit reisen wird unsere Nachbargemeinde. Nachdem sich seit langem Lintorf und Angermund am Pfingstsonntag (fast) in der Mitte der beiden Orte treffen, haben wir nun die Linneper eingeladen, mit dabei zu sein. Seit etwa einem Jahr gibt es Kontakte zwischen den beiden Presbyterien, zwischen den Pfarrern schon länger, und welches Ereignis eignet sich besser, sich kennen zu lernen, als der Geburtstag der Kirche? Natürlich laden wir danach wie immer zur Kirchengeburtstagstorte bei Kaffee und Kühlem ein! Anmeldung zur Goldkonfirmation Wer vor 50 oder vor 51 Jahren konfirmiert wurde, ist herzlich eingeladen zur diesjährigen Goldkonfirmation, die am Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 10 Uhr in der Ev. Kirche Angermund stattfindet. In diesem Gottesdienst wird auch das Abendmahl gefeiert. Familie und Freunde sind herzlich willkommen. Anschließend lädt die Kirchengemeinde zum Sektempfang mit einem Mittagessen ein. Goldkonfirmanden melden sich bitte bis spätestens zum 15. September in unserem Gemeindebüro an. Das Web als Hilfe beim Helfen Jugendliche engagieren sich in Dass junge Leute von heute engagierter sind als ihr Ruf das lässt sich schon in unserer Gemeinde beobachten, wenn wir an die zahlreichen Jugendhelfer denken, welche die Gemeindearbeit in vielen Bereichen unterstützen. Der Wille zum sozialen Engagement bei den 14- bis 25-Jährigen ist bis heute ungebrochen hoch. Und doch ist es für sie oft schwierig, in Vereinen mit vorwiegend älteren Mitgliedern zum Zug zu kommen. Viele Jugendliche nutzen deshalb das reichhaltige Angebot des Internet, um sich in Hilfsprojekten zu engagieren. Ergänzend dazu sind häufig soziale Netzwerke mit Diskussionsmöglichkeiten eingebunden, die einen überregionalen Austausch besonders einfach machen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Webseiten mit lohnenden Projekten aus diesem Bereich vor. Betreiber: 2aid.org e.v., Düsseldorf - Hilfe im Kampf gegen extreme Armut, z.b. durch Online-Flohmarkt zur Förderung von Trinkwasserprojekten in Afrika Betreiber: gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft, Berlin - Eine Plattform für Spendenprojekte neben Geld kann man hier auch Zeit, Wissen und Erfahrung spenden. Betreiber: Robert-Bosch-Stiftung - Diskussions- und Politik-Plattform für junge Leute, unterstützt von Prominenten aus der TV- und Rapmusik-Szene Betreiber: Greenpeace - Hier kann man diskutieren, sich und andere informieren, Kampagnen starten, Unterschriften sammeln - vorwiegend im Bereich Tier-, Umwelt-, Naturschutz.

17 32 Für Aus der Nachbargemeinde 33 Betreiber: Wikando GmbH, Augsburg - Persönliche Spenden-Sammel-Aktionen. Nach dem Motto statt 10,- Euro spenden, lieber 100,- Euro sammeln kann jeder aktiv zum guten Botschafter werden. Betreiber: Deutscher Bundestag - Information und Austausch werden auf diesem Jugendportal des Deutschen Bundestages großgeschrieben. Auch Wettbewerbe, Workshops und Praktika werden vorgestellt. Betreiber: RESET gemeinnützige Stiftungs-GmbH, Hamburg - Informationen und Anregungen, wie man im Alltag die Welt ein wenig verbessern kann. Betreiber: Gemeinnützige Stiftung Bürgermut, Berlin - Wissens- und Erfahrungsbörse zum Austausch und Organisation zwischen engagierten Menschen und Gruppen Und vor der Haustür? Auch vor Ort vermitteln Freiwilligenbörsen zwischen Hilfesuchenden und Ehrenamtlern egal welchen Alters. Z.B.: Diakonie Düsseldorf - Ein gemeinsames Projekt der Ratinger Hilfsdienste. Wenn also das nächste Mal ein junger Mensch vor dem Computer sitzt dann sucht er vielleicht gerade ein Projekt, an dem er sich beteiligen möchte. Schön, wenn dieser Artikel als Inspiration dazu dient. Ramona Horlitz Gasteltern für Jugendliche aus Gagarin gesucht Nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl wurden die Menschen dort umgesiedelt in andere Gegenden, u.a. in die Stadt Gagarin (180 km westlich von Moskau). Die Tschernobyl-Kinderhilfe-Ratingen (TKR), lädt seit 1995 alle zwei Jahre Jungen und Mädchen aus Gagarin ein, um ihnen hier einen schönen Aufenthalt mit Ausflügen, Freibadbesuchen, Sportveranstaltungen, Wanderungen etc. zu ermöglichen. Im Juli 2013 kamen fünfzehn Gäste für zweieinhalb Wochen nach Ratingen - eine bewegende und lehrreiche Zeit für Gäste und Gastgeber. Auch für 2015 ist ein Besuch von Jugendlichen aus Gagarin geplant. Die TKR sucht dafür wieder Gasteltern. Gern nimmt sie schon jetzt Anmeldungen dafür entgegen. Wer bereit ist, eine(n) Jugendliche(n) bei sich aufzunehmen, erfährt nähere Details bei Heide Pfaar-Doppstadt Gottesdienst im Gespräch Am Gründonnerstag, dem 17. April 2014, möchten wir Sie herzlich einladen in die Linneper Waldkirche zu einem Gottesdienst im Gespräch. Der Gottesdienst beginnt um 20 Uhr, wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wir wollen über den diesjährigen Ökumenischen Kreuzweg der Jugend sprechen, der unter dem Thema Jener Mensch Gott steht. Der Ökumenische Kreuzweg bietet seit 1958 Materialien rund um Passion und Erlösung an. Über Menschen beteiligen sich dabei in Gemeinden, Pfarreien, Schulen und Verbänden über die Grenzen von Konfessionen, Ländern, Generationen hinweg. Jesu Hand ist eines der Bildmotive der diesjährigen Kreuzwegstationen, die Ausschnitte aus dem Isenheimer Altar von Matthias Grünewald zeigen. Sie wurden gestaltet von Bernd Arnold aus Köln. Die Bilder hängen ab Mitte April in der Waldkirche Linnep aus. Konzert in der Waldkirche Sonntag, den 4. Mai 2014, 17:00 Uhr Blockflötenduo Adieu Klischee Die Blockflötistinnen Annette Struck- Vrangos (sie ist Flötenlehrerin an der Städtischen Musikschule Ratingen) und Birgit Schmitz-Rode zeigen die Vielseitigkeit des immer wieder verkannten Instruments. Mit alter und neuer Musik und einem durchaus humorvollen Augenzwinkern auf das Kinderinstrument machen die beiden Künstlerinnen in ihrem Programm Appetit auf Blockflötenmusik und beweisen, dass die Blockflöte kein inferiores Kinderinstrument ist. Wir laden herzlich ein!

18 34 Vorsicht! Werbung!!! 35 Frühstücksgottesdienst zu Ostern und zum 1. Advent das ist immer toll und sehr, sehr gut besucht! Aber die Freude fängt eigentlich schon beim Vorbereiten an. Es wird ein Thema überlegt. die Ausführung geplant, gehämmert, gemalt, geredet, diskutiert! Bis dann am Ende die Tische gedeckt werden und das Frühstück serviert wird, hat das Vorbereitungsteam schon viel gearbeitet und viel Spaß gehabt. Kommen Sie dazu, machen Sie mit! Informationen bei Susanne Hassselhoff. Die Gemeindeband... Sie gehört zu unseren Gottesdiensten dazu... gibt tolle Konzerte... gestaltet die Jugendgottesdienste Church and Chips... hat sich von einer reinen Jugendband zur Gemeindeband entwickelt! Warum seid Ihr noch nicht dabei?? Every Thursday = Jeden Donnerstag in der Ev. Kirche Angermund ab 19 Uhr! Informationen bei Monika Becker, / Neues aus der Lintorfer Stube Das letzte Viertel des Jahres 2013 hatte noch zwei besondere Nachmittage für die Gemeinschaft der Lintorfer Stube zu bieten: einen Ausflug zum Lehmbruck- Museum in Duisburg und eine Einstimmung auf Weihnachten. Am folgten wir der Einladung der Museumspädagogin Frau Kastner, plastische Kunst hand-greiflich zu erleben und auch selbst hand-werklich tätig zu werden. Wir erlebten einen interessanten und kreativen Nachmittag. Beim Kaffeetrinken wurden schon mal der Tastsinn ein bisschen trainiert und Kenntnisse über Materialien ausgetauscht. Der geführte Erkundungsgang durch das Museum ermöglichte uns dann eine fühlende Auseinandersetzung mit einigen Plastiken. Diese Erfahrung inspirierte uns zur Gestaltung eigener Kreationen aus Ton, die wir dann auch mitnehmen durften. Außerdem machten wir noch als Fernsehstars Karriere: Der WDR hatte vorher schon angefragt, ob man vom Museumsbesuch der Lintorfer Stube berichten dürfe. Und so wurde Frau Kastner zu diesem Projekt interviewt, und unsere Leute haben von ihren Eindrücken erzählt. Gesendet wurde der Film in der Lokalzeit Duisburg am Die Feier am im Aktivtreff 60plus ließ uns alle in eine gute weihnachtliche Stimmung hineinkommen und ein Stück Weihnachtsfreude erleben. Im festlich geschmückten Raum erklang Musik in vielfältiger Weise. Es kamen Klavier, Gitarre, Geige, Flöte, Gemshorn zum Einsatz, und jeder machte mit beim Singen und Spielen mit Orffschen Instrumenten. Erzählt wurde während des Kaffeetrinkens über die weihnachtlichen Backgewohnheiten von früher und heute dazu passte die Tischdekoration und auch die Geschichte über einen Kleinen Naschengel. Minuten der Besinnung entstanden, als wir unsere individuellen Wünsche für das Jahr 2014 still oder hörbar formulierten. Dazu stellte jeder ein Teelicht auf und wir bekräftigten den Wunsch durch eine Taizélied-Strophe. Es waren richtig glückliche Stunden: gelöst, berührt, lebendig - wie es in Dankeszeilen zum Ausdruck kam. Beide Veranstaltungen haben nun schon eine kleine Tradition, freuen wir uns auf eine Neuauflage 2014! Annemarie Krüger

19 36 Aktivtreff 60plus Aktivtreff 60plus 37 Spaziergänger gesucht!!! Sie sind nicht mehr gut zu Fuß, haben einen Rollator oder Gehhilfen und möchten in einer kleinen Gruppe einen Spaziergang machen? In Begleitung und mit Betreuung macht es immer mehr Spaß! Und wir haben hier das Richtige: Wir spazieren jeden Dienstag etwa eine Stunde durch Lintorf und die nähere Umgebung und kehren im Anschluss gemütlich irgendwo ein. Treffpunkt: immer Uhr Aktivtreff oder nach Vereinbarung Begleitung: Susanne Lohmar, Informationen im Aktivtreff Lust auf WANDERN Weihnachten allein zu Haus? Das musste nicht sein! und war auch nicht so. Heiligabend 2013 war im Aktivtreff 60plus zum ersten Mal die Tür hoch und die Tore weit. Eine kleine Gruppe unserer Besucher traf sich, um nach dem Gottesdienst an gemütlich und festlich gedeckten Tischen den Heiligabend gemeinsam zu feiern. Nach einem guten Essen und bei einem Glas Wein wurden Geschichten erzählt und Erinnerungen an früher ausgetauscht. Dann klangen Weihnachtslieder durch die Räume bis die Lichter am Baum erloschen. Es war eine besinnliche Zeit, die Stimmung gut und jeder Gast hat sich wohl gefühlt. Den Heiligen Abend einmal so zu begehen, war eine gute Idee und bestimmt nicht das letzte Mal. Dank an die fleißigen Hände, die diese Festgesellschaft begleitet haben und für die Unterstützung der Metzgerei Bensberg bei der Zubereitung des Abendessens. Susanne Lohmar und Bettina Borsch Jeden 2. Sonntag im Monat wandern wir durch Wald und Feld etwa 10 bis 15 km, bis zu 4 Stunden oder auch länger. Voraussetzung ist auf jeden Fall gutes Schuhwerk und sehr gute Kondition zu Fuß. Für die Pausenverpflegung sollte jeder selber sorgen Zuckt es schon in den Füssen? Treffpunkt: immer Uhr Aktivtreff oder nach Vereinbarung Begleitung: Susanne Lohmar, Informationen im Aktivtreff Ihre Stimme wird gebraucht Unser Singkreis sucht neue Stimmen. Sie singen immer unter der Dusche? Und wollten immer schon mal woanders mit netten Leuten gemeinsam singen, dann schnuppern sie mal rein, nur Mut: Immer montags im Aktivtreff 60plus, Krummenwegerstr.1, bis Uhr. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung. Nähere Infos natürlich im Aktivtreff!

20 38 Regelmäßige Termine Regelmäßige Termine 39 Regelmäßige Termine in unserer Gemeinde Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die jeweils angegebene Kontaktperson. Sollte keine Telefonnummer angegeben sein, finden Sie diese auf der letzten Seite des Heftes. Gebete und Meditation Andachten in der Passionszeitt Kirche Lintorf / / / 1.4./ 8.4./ bis Uhr Ökumenisches Friedensgebet Kirche Angermund: bis Uhr Kirche Lintorf: bis Uhr Pfr. Wächtershäuser Die Kirche in Lintorf ist für alle, die Besinnung suchen, bereits ab Uhr geöffnet. Ökumenischer Meditationskreis Gemeindezentrum Bleibergweg 3.3. / / 7.4. / 5.5. / / 2.6. Immer um Uhr Annemarie Krüger / Marianne Speckamp / Zeichen setzen Ökumene leben Gemeinsames Bibel-Teilen mit evangelischen und katholischen Christen. Gemeindezentrum Bleibergweg / / Uhr, Monika Breitgraf / Bibel im Gespräch Treffpunkt Bibel Mit der Bibel durch das Jahr Kirche Angermund Das Johannesevangelium Das Johannesevangelium 8.5. Der 1. Johannesbrief Immer von bis Uhr Christian Mißmahl 0203 / Ökumenische Gespräche über Gott und die Welt Seniorenstiftung Angermund Graf-Engelbert-Straße / 5.5., bis Uhr Pfr. Diesterheft-Brehme Gottesdienstvorbereitung im Team Viele Gottesdienste werden in unserer Gemeinde im Team vorbereitet. Das ist eine gute Gelegenheit, unsere Gemeinde kennenzulernen. Bitte sprechen Sie unsere Pfarrer an. Kreise in unserer Gemeinde Für Frauen oder Männer Kaffeestube für Nachbarinnen Die Angermunder Nachbarinnen treffen sich regelmäßig und freuen sich auf neue Nachbarinnen. Kirche Angermund 7.3. Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag, anschl. gemütliches Beisammensein Uhr, Ev. Kirche Angermund Argula von Grumbach Eine Frau in der Reformation S. Hasselhoff Bibelarbeit W. Diesterheft-Brehme Komm, geh mit mir durch Kalkum! Hist. Spaziergang Treffen um 14 Uhr R. Becker Immer bis Uhr Dorothea Koch-Thalmann 0203 / Frauenkreis Unser Kreis unterstützt die Christliche Hausgemeinschaft Kölner Str. e.v. Kirche Angermund 7.3. Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag, anschl. gemütliches Beisammensein Uhr, Ev. Kirche Angermund 7.4. Trauerbegleitung!? A. Helmrich 5.5. Auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela J. Klünter 3.6. Es war als hätt der Himmel die Erde still geküsst... R. Bienzeisler Immer bis Uhr 0203 / und 0203 / Frauenhilfe Gemeindezentrum Bleibergweg 7.3. Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag, anschl. gemütliches Beisammensein Uhr, Ev. Kirche Lintorf MariaMagdalena - eine Jüngerin Jesu W. Hummerich Schüler gestern und heute S. Schulz, Lehrerin a.d Nimm dir Zeit und gib dir Leben G. Frankenberg Wir kramen in der Erinnerungskiste: Unsere Konfirmation Was macht eigentlich die kfd? G. Brauner Immer bis Uhr Gisela Frankenberg / Ilse Rösch / Frühstückstreff für Frauen Hier haben Frauen die Möglichkeit, in zwangloser Atmosphäre über Lebensund Glaubensfragen ins Gespräch zu kommen. Ein Referat, das alltagsnahe und aktuelle Fragestellungen aufgreift, soll zur Diskussion in kleinen Runden anregen. Frauen aller Altersgruppen sind herzlich eingeladen. Bei Bedarf gibt es eine Kinderbetreuung. Es wird dringend um Anmeldung gebeten. Gemeindezentrum Bleibergweg 6.5., 9.00 Uhr Sie hören das Gras wachsen Vom Umgang mit hochsensiblen Menschen Referent: Reinhold Ruthe Nähere Informationen gibt es bei: Dagmar Möhlmann / Doris Wächtershäuser /35961

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