SV-ZEITUNG. Ernst Roth. Jürgen Friesland (MR, MZ) (GÖ, Hal, CLZ, DD)

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1 SV-ZEITUNG 112. Jahrgang, Nr. 2, April, Mai, Juni 2010 Zeitschrift des Sondershäuser Verbandes (SV) Akademisch-Musikalischer Verbindungen und des Verbandes Alter SVer (VASV) Ernst Roth (MR, MZ) Jürgen Friesland (GÖ, Hal, CLZ, DD)

2 I N DI E S E M H E F T Aus unserem Verband S V-Z E I T U N G Zeitschrift des Sondershäuser Verbandes (gegr. 1867) und des Verbandes Alter SVer (gegr. 1919) Herausgeber und Verlag: Verband Alter SVer, München Schriftleiter: Ingo Dierck (KI, BN) Friedenstraße 22, D Dannstadt Tel.: ( ) Fax: ( ) Zentralkartei und Versand: Dipl.-Ing. Wolfgang Sauerbrey (AC, DD) Donatusstraße 1 a, D Aachen Tel.: (02 41) Fax: (02 41) Vorsitzender des Verbandes Alter SVer: Stud.-Dir. a. D. Friedhelm Hassel (MS) Meisenweg 9, D Münster (Westf.) Tel./Fax: (02 51) Pressereferent des Verbandes Alter SVer: Dr. iur. Gerhard Seher Marderweg 51, D Jena Tel.: ( ) SV-Verbandsvorsitzender: Stephan Verstegen (AC) Templergraben 17, D Aachen Tel.: (02 41) Pressereferent des SV: Kerstin Riemann (MR) Brunnenstraße 16, D Liederbach Tel.: ( ) SV-Musikwart: Felix Gunkel (MR) Jägerstraße 5, D Münster (Westf.) Tel.: (02 51) Mobil: (01 73) Homepage des SV: Konten des VASV: Bayerische Vereinsbank München (BLZ ), Konto-Nr Postbank Hamburg (BLZ ), Konto-Nr des Sondershäuser Verbandes: Postbank Nürnberg (BLZ ), Konto-Nr der SV-Zeitung: Postbank München (BLZ ), Konto-Nr des Hans-Kiehn-Fonds e. V.: Deutsche Bank AG Mannheim (BLZ ), Kto. Nr der Entwicklungshilfe des SV/VASV: Bayerische Vereinsbank München (BLZ ), Konto-Nr Die SV-Zeitung erscheint vierteljährlich. Die aktiven und inaktiven Mitglieder des Verbandes beziehen die SV-Zeitung durch ihre Verbindungen, die Philistrierten als Postvertriebsstück. Der Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag an die Stammverbindung enthalten. Die Schriftleitung setzt das Einverständnis zu eventuellen Kürzungen der eingeschickten Berichte voraus. Die Beiträge sind in ehrenamtlicher Mitarbeit geschrieben und geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Druck: M. Brimberg Druck und Verlag GmbH Dresdener Straße 1, Aachen Neues aus dem VASV: Was wird aus unserer Bildung? 27 Stellenausschreibung SV-Pressewart 27 Vorschau SV-Termine für das Jahr Zum Tode von Reinhard Lenz (M) 28 Bahn.Corporate Extra Prozente für SVer! 28 Zum Tode von Ernst Roth (MR, MZ) 29 Die Ascaniade 2010 bricht sämtliche Rekorde! 29 Preisträgerrede Ascaniade Avis: 48. Stiftungsfest der AMV Innsbruck 33 Das SV-Liederbuch ist fertig! 34 SV-Skipokal 2010: Ein sportliches Wochenende auf der»dreh«34 OV Düsseldorf: 31 Verbandsgeschwister trafen sich zur Mitgliederversammlung Aus unseren Verbindungen AMV Stochdorphia Tübingen: Herbert Brauch AMV Arion Dresden: Frühlingserwachen mal anders 38 AMV Arion Aachen/Arion Dresden: 91. Stiftungsfest 50 Jahre Arion Aachen im SV 38 AGV München: Terminvorschau 41 Ehrung Eberhard und Wolfgang Ruppert (beide WÜ) 41 Nachruf Jürgen Friesland Nachruf auf Bundesbruder Jürgen Friesland (GÖ, Hal, CLZ, DD) 43 Das Letzte Das Letzte, passend zum Frühsommer 2010: Das Wetter (Eine Regen-Kneipzeitung) 44 Das Anschriftenverzeichnis, Teil I, befindet sich in der Heftmitte. Zu unserem Titelbild: Redaktionsschluß für die SV-Zeitung 4/2010 ist der 18. September 2010, Redaktionsschluß für die SV-Zeitung 3/2010 ist der 26. Juni

3 Aus unserem Verband Neues aus dem VASV Was wird aus unserer Bildung? Eine verpatzte Reform der Hochschulen, Streit um das Schulsystem in vielen Bundesländern was haben wir da in der Zukunft zu erwarten? Bis in die sechziger Jahre hatten wir in Westdeutschland das beste Bildungssystem der Welt. Die Hauptschule bereitete auf die meisten Lehrberufe vor, die Realschule auf anspruchsvollere technische und kaufmännische Laufbahnen, das Gymnasium führte zur Hochschulreife. Fachhochschulen und Akademien schufen die Voraussetzungen für gehobene praktische Aufgaben, Technische Hochschulen und Universitäten vermittelten Fertigkeiten für die Wissenschaft und Forschung. Ursächlich dafür, dass dieses System brüchig wurde, war nicht zuletzt der Arbeitgeberbereich vom Handwerksbetrieb bis zur Großindustrie und den Behörden. Angesichts der technischen Entwicklung stellten viele Handwerker lieber Realschulabsolventen als Schüler»nur«mit Hauptschulabschluss ein, in Berufen mit gehobenem Anspruch wurde der Abiturient dem Realschulabgänger vorgezogen. Die Hochschulen suchten sich per Nume- rus Clausus die vermeintlich Besten eines Jahrgangs aus. Folglich drängten die Eltern ihre Kinder in die nächsthöhere Schulform mit dem Ergebnis, dass die prozentualen Anteile der Schulformen an den Schülern eines Jahrgangs auf den Kopf gestellt wurden. Über 50 Prozent besuchten nun das Gymnasium, statt ursprünglich die Hauptschule, und diese stand zahlenmäßig weit hinter der Realschule. Kein Wunder, dass die Durchschnittsleistungen nicht unbedingt die Noten erheblich sanken und somit nachträglich auch noch eine scheinbare Berechtigung für die überzogenen Forderungen der Arbeitgeber lieferten. Eine weitere Ursache war die Ideologisierung des Bildungsbereichs. Der Ruf nach ungenutzten Bildungsreserven, Einheitsschulen/Gesamtschulen für alle, da ja die Menschen angeblich alle»gleich«sind. Diskriminierung des Sonderschulbesuchs, durch den doch gerade unterschiedliche Lernschwächen sinnvoll aufgefangen werden konnten. Nivellierung der in ihrer Zielrichtung ganz unterschiedlichen Hochschulen durch die Gleichschaltung auf Bachelor und Master. Im Gegenzug entstanden die Forderung nach Elitebildung, nach»exzellenzen«, die Forschungsgelder einbringen, und es wurde Stellenausschreibung SV-Pressewart Das SV- Präsidium sucht ab November 2010 für mindestens zwei Jahre einen SV-Pressewart. Hauptsächliche Aufgaben: Kontakt zu regionalen Medien an Orten der SV-Veranstaltungen SV-relevante Informationen aus den Medien entnehmen Erstellung von Pressemitteilungen zu kulturpolitischen Themen Kontakt zur Öffentlichkeit Der Pressewart kann sowohl aus den Reihen der aktiven als auch philistrierten Verbandsgeschwister kommen. Der Arbeitsaufwand wird mit dem amtierenden SV-Präsidium abgestimmt und nach Verfügbarkeit festgelegt. Weitere Informationen & Bewerbungen : Vorschau SV-Termine für das Jahr SV-Chorwochenende; Ort offen SV-Musikwochenende II mit Konzert evtl. in Hannover SV-Vertretertag in Marburg der Kauf von Abschlussqualifikationen auf»klitschen«in Internaten, deren Mängel dann durch»vitamin B«kaschiert wurden, immer weiter ausgebaut. Viele als»pädagogisch sinnvoll«ausgegebene und angeblich statistisch untermauerte Vorschläge gehen von rein wirtschaftlichen Erwägungen aus. Um die jungen Menschen früher in den Beruf zu bringen, wird die Studienzeit verkürzt. Leisten soll das die Begrenzung des Masterabschlusses auf einen Bruchteil der Studierenden, während ein angemessener Berufseinstieg für die Mehrheit der Bachelorabschlüsse noch nicht einmal gesichert ist. Diesem Ziel dienen auch die Forderungen nach früherer Einschulung ohne fachliche Feststellung der Schuleignung, die bei dem einem Kind bereits mit fünf Jahren gegeben sein kann, bei einem anderen erst mit sieben und die Verkürzung des Gymnasialunterrichts auf acht Jahre. Was hat das alles mit unserem SV zutun? Unser Nachwuchs ist gegenwärtig an Schulen und Hochschulen den bildungspolitischen Wirren ausgesetzt, deshalb sollten wir uns ihrer Situation bewusst sein und die künftige Entwicklung der Bildungslandschaft mitzubestimmen versuchen. Ein erster Schritt müsste die Abschaffung der Hoheit der Bundesländer im Bildungsbereich Schulen und Hochschulen zugunsten einer einheitlichen Regelung im ganzen Bundesgebiet sein. Wichtig wäre auch, einmal festzustellen, wie viel und welche Bildung der Mensch braucht, ohne dass ein unmittelbarer Nutzen wirtschaftlicher Art dabei herausspringt uns als ein Zusammenschluss musisch geprägter Menschen betrifft das in besonderer Weise. Eine Rückkehr zu den Systemen der Vergangenheit ist nicht sinnvoll, da diese den Ansprüchen der Wirtschaft nicht mehr gerecht würden. Neuerungen müssten aber die Erkenntnisse der Jugendpsychologie stärker berücksichtigen und auf eine große Durchlässigkeit nach oben und nach unten ausgerichtet sein. Dass unsere Jugend durch technische Ansprüche überfordert würde, ist wohl kaum ein Problem, denn wie viele Enkel sind ihren Großeltern im Umgang mit Computern und Medien heute schon überlegen?! Da ist Hoffnung. Tragen wir sie weiter. Friedhelm Hassel (MS) VASV-Vorsitzender 27

4 Aus unserem Verband Zum Tode von Reinhard Lenz (M) Liebe Verbandsgeschwister, unsere beiden Ehrenvorsitzenden sind kurz nacheinander von uns gegangen. Reinhard Lenz (M) starb am 2. Februar, und Ernst Roth (MR, MZ) folgte ihm am 13. April Mit Dr. Reinhard Lenz haben wir einen Mann und Bundesbruder zur letzten Ruhe geleitet, der zeitlebens ein Freund und Helfer der Menschen war, die sich ihm anvertrauten und für die er sorgen durfte. Reinhard Lenz hat unentwegt Kontakte geknüpft und gepflegt im Umfeld seines Berufes, im Rahmen seiner Familie und Nachbarn und insbesondere in seinem Sondershäuser Verband. Reinhard wurde am in München geboren. Er verbrachte seine Schulzeit zum Teil im Internat in Neuburg a.d. Donau und in den letzten beiden Kriegsjahren evakuiert in Sondershausen, ehe er 1947 in Neuburg sein Abitur machte. Zwei Jahre arbeitete er als Bauarbeiter und Maurer in München, ehe er 1949 das Studium der Tiermedizin aufnehmen konnte. Von 1950 bis 1954 war er im AGV München aktiv und hatte fast jedes Semester ein Vorstandsamt inne: Tafelmeister, Kassenwart, Schriftführer. Danach wirkte er als Tbc- und Brucellosetierarzt beim Rindergesundheitsdienst in Landshut. In dieser für die Familie sehr erfüllten Zeit brachte ihm seine Frau Hannelore zwei Kinder zur Welt, 1961 wurde ihr Sohn Christoph geboren, 1965 ihre Tochter Bettina. Durch die gemeinsame Teilnahme am Ortsverband entwickelte sich eine enge Freundschaft zu seinem Bundesbruder Prof. Karl Getsberger (M, INN) und seiner Frau, die sich in Ausflügen und Festen, bei Wanderungen und in der Mitgliedschaft der Gesellschaft der Niederlande bewährte und auch fortdauerte, als beide aus Landshut Abschied nahmen. Reinhard Lenz wechselte beruflich in die Pharmaindustrie, er wirkte zwei Jahre von 1968 bis 1970 bei der Deutschen Lacvosan in Nürnberg und ging danach bis zum Ende seines Berufslebens nach Mannheim zur Firma Boehringer, wo er als Tierarzt in der medizinischen Forschung tätig war. Mit seiner Familie wohnte er zunächst in Lampertheim, ab 1974 dann im eigenen Hause in Worms. Dieses Haus dürfte vielen SVern in guter Erinnerung sein, denn die Lenzens führten ein offenes Haus, in dem jeder SVer willkommen war und in dem viele Feste gefeiert wurden. Reinhards Verbandsinteresse spiegelt sich auch in seiner Vorstandstätigkeit in den Ortsverbänden, denen er angehörte, Landshut, Nürnberg, Mannheim, und in der Übernehme besonderer Aufgaben, so wurde er 1984 CDA-Delegierter des VASV und übernahm 1985 den Vorsitz der Hans- Kiehn-Stiftung, die sich um notleidende SVer kümmert. Es überraschte nicht, dass er 1987 zum Stellvertretenden Vorsitzenden des VASV gewählt wurde, ein Amt, das er acht Jahre lang verwaltete und in dem er seine Fähigkeiten als Organisator insbesondere bei den großen SV-Festen in Lorsch 1988 und Mannheim 1992 unter Beweis stellte. Nach dem Ausscheiden von Ernst Roth wurde Reinhard Lenz, nachdem er in den beruflichen Ruhestand getreten war, Erster Vorsitzender des VASV. Er hat dieses Amt acht Jahre lang ausgeübt und fast alle SV-Verbindungen besucht. Er hat die Kontakte zur Stadt Sondershausen intensiviert, der SV feiert seitdem seine großen Feste in Sondershausen. In dieser Zeit fand auch die Lösung der Damenfrage, die sein Vorgänger in die Wege geleitet hatte, eine solche Akzeptanz im Verband, dass wir heute diese Frage als gelöst ansehen können. Daran, dass der Verband nicht zerfiel, sondern enger zusammenwuchs, hat Reinhard erheblichen Anteil. Wir haben ihn in Würdigung seiner Leistung 2003 mit dem Titel des Ehrenvorsitzenden ausgezeichnet. In den letzten Jahren war Reinhards Leben ein ständiger Kampf mit der Krankheit. Zudem musste er 2007 den allzu frühen Tod seines Sohnes hinnehmen. Freude hingegen brachten ihm drei Enkel und eine Enkelin. Zu seinen positiven Lebenserfahrungen gehören die Reisen in alle Welt, zum Teil unter der Regie seines Bundesbruders Harro Braun. Einige schöne Reisen sind ihm in den letzten Jahren noch möglich gewesen dank der vorbildlichen Pflege durch seine Frau Hannelore, die ihn in allen schönen und schweren Stunden begleitet hat und immer für ihn da war. Bahn.Corporate Extra Prozente für SVer! Als Mitglied im Sondershäuser Verband bekommst du bei Buchungen über einen Extra-Rabatt! Information & Anmeldung*: Hans-Kiehn-Fonds Zur Unterstützung notleidender SVer und SVerinnen. Bitte spendet! Kto , Deutsche Bank AG Mannheim (BLZ ) * Bitte unbedingt an folgende Angaben denken: Name, Bund, eigene -Adresse 28

5 Aus unserem Verband Wir haben in Reinhard Lenz einen Bundesbruder verloren, der ein vorbildlicher SVer war, ein großzügiger Gastgeber, ein hilfreicher Freund. Wir werden ihn im Gedächtnis behalten so, wie er jahrelang für uns da war; und wir wissen, dass wir in seinem Sinne handeln, wenn wir in Treue zueinander stehen. Für den VASV: Friedhelm Hassel (MS) Für den AGV München: Karl Getsberger (M, INN) Zum Tode von Ernst Roth (MR, MZ) Liebe Verbandsgeschwister, man lernt in seinem Leben, wenn es hoch kommt, vielleicht gerade mal ein Dutzend Menschen kennen, deren Eindruck zeitlebens faszinierend bleibt. Ernst Roth gehört für mich und sicherlich auch für manch einen unter Euch zu diesem auserlesenen Kreis. Seine Besonnenheit und sein Durchsetzungsvermögen, sein Zuhörenkönnen und seine Eloquenz, seine Menschlichkeit und weise Entscheidungskraft machten ihn ohne dass er sich darum bemühte zum Mittelpunkt derer, die ihm vertrauten und zu denen er eine liebevolle Beziehung aufbaute. Ernst hat sich mit seiner Wesensart die Zuneigung seiner Familie, das Vertrauen seiner beruflichen Mitarbeiter und die Wertschätzung seiner Verbandsgeschwister im Sondershäuser Verband erworben. Er ist und bleibt in unserer Erinnerung als der liebenswürdige und weise Freund und Ratgeber. Ernst hat den Vorsitz im VASV zu einem Zeitpunkt übernommen, in dem der Verband an der Frage, ob Studentinnen als gleichberechtigte Mitglieder aufgenommen werden dürften, auseinanderzubrechen drohte. Er hat uns mit Geduld und Tatkraft den Weg gezeigt, wie wir das Problem lösen können, und damit den Verband unversehrt und lebendig erhalten. Dafür gebührt ihm unser besonderer Dank. Die Wiedervereinigung Deutschlands hat Ernst im Amt erleben dürfen, und er hat tatkräftig an der Wiederherstellung der guten Beziehungen zur Stadt Sondershau- Ascaniade 2010 sen, deren Namen unser Verband trägt, mitgewirkt. Unter seiner Ägide fanden nach der Trennung wieder die ersten Verbandsfeste in Sondershausen statt. Zehn Jahre von 1984 bis 1994 war er unser Vorsitzender. Für seine Verdienste wurde er 1995 zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er hinterlässt eine Lücke, aber auch die Mahnung an uns, die Freundschaft und Brüderlichkeit, die er uns vorgelebt hat, fortzutragen, solange wir leben. Sein Vorbild soll uns darin Hilfe sein. Wir nehmen Abschied von einem geliebten Menschen. Wir SVer wünschen seiner Frau Ruth, die ihn stets liebevoll umsorgt hat, seinen Lieben und seinen Freunden Gottes Trost in der Trauer und den Trost, den ein erfülltes Leben in der Erinnerung spenden kann. Für den VASV: Friedhelm Hassel Die Ascaniade 2010 bricht sämtliche Rekorde! Wieder einmal habe ich als Schriftwart die Ehre, von der Ascaniade, die diesmal in Bonn ausgetragen wurde, berichten zu dürfen. Und wieder einmal möchte ich es aus meiner ganz persönlichen, wenn auch laienhaften Perspektive tun, denn jeder wird von diesem Ereignis anders verführt und gefesselt. Was die musikalisch anspruchsvolle Interpretation betrifft, verweise ich auf die gesondert abgedruckte Preisträgerrede von Wolfgang Leliveldt. Für mich war es auch mal wieder ein Familienwochenende. Fünf Jahre ist es jetzt her, dass wir auch von unserem Töchterlein begleitet wurden. Diesmal mit ihrer Freundin. Das letzte Mal war es anlässlich der Ascaniade in Göttingen bei den Blauen Sängern, wo sie noch als kleines Mädchen beim Bierschleifen geholfen hatte. Es war der erste Mai, und auf dem Weg zum Verbindungshaus konnten wir die zahlreichen»maien«bewundern, Birkenbäumchen, die, geschmückt mit bunten Bändern und Liebeserklärungen von den Verehrern ihren Herzallerliebsten»gesteckt«wurden. Das passte wunderbar in das einladende Jugendstilviertel, in dem sich auch das Haus der Makaren befindet. Beim Wettbewerb staunten wir über die Kurzweiligkeit, und auch unsere Jugendlichen waren begeistert. Kein Wunder, bei dem dichten, bunten Blumenstrauß Eingang zum Bonner Makarenhaus. an verschiedenster Musik unterschiedlichster Komponisten aus zahlreichen Epochen, vorgetragen von ganz eigenen Interpreten in den interessantesten Kombinationen. 29

6 Aus unserem Verband Auftritt des Makarenchors. Bereits der souveräne, warme Ton, den»gastgeberin«pauline Buss aus ihrer Viola entlockte ließ uns ganz warm ums Herz werden. Danach folgte das Konzert der Bratschen. Das Münchner»Duo Fortale«zeigte, mit wie viel Genuss und Freude diese Instrumente, sonst nur als Begleitinstrumente bekannt, gespielt werden können. Als dann die Sopranistinnen, zart und gefühlvoll vom Flügel begleitet, die Stücke von Mendelssohn und Humperdinck vortrugen, lief mir ein wohliger Schauer über den Rücken und Tränen der Rührung drohten über meine Wangen zu kullern. Die akustischen Qualitäten des Saales kamen besonders zur Geltung, als die beiden Flügel zum Einsatz kamen. Aggressiv, exakt und strahlend erfüllten sie den Raum. Ein wahres Wechselbad der Eindrücke. Eine letzte»sänger-kerntruppe«beschließt den Abend. Nach der Pause ging es weiter mit einem Harfen Violinen Duett, Gesang, Bratschen und Querflöte und es war wieder interessant, auf welch unterschiedliche Arten die Interpretationen und das Zusammenspiel gelebt und genossen werden können. Acht Ensembles, das gab es noch nie! Oder waren es zehn? Immer wieder mischte sich von außen ein neuntes Ensemble die Straßenbahn oder ein zehntes das Martinshorn des Krankenwagens mit ein. Aber die Künstler konnten diese Versuche gekonnt in ihre Darbietungen durch Pausieren oder Überspielen integrieren. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an die Musiker, die trotz des inzwischen noch schwieriger gewordenen Semesterplans sich zum Teil verbindungsübergreifend zusammengefunden haben, um für den Wettbewerb zu üben. Auch die Anfahrt ist aus Hamburg oder München nicht mal schnell ein Katzensprung. Diese zustande gekommene Vielfalt ist nicht zuletzt auch der ausdauernden Kommunikationsstärke unseres Präsiden Bernd Eitschberger zuzusprechen, der durch seine Nachhaltigkeit die Talente letztlich ins Ziel geführt hat. Die Grundvoraussetzung für ein solch anspruchsvolles Ereignis ist jedoch die hochqualifizierte inhaltliche Vorbereitung, die maßgeblich von Wolfgang Leliveldt umgesetzt wurde. Er wurde in der Jury von Vbr. Prof. Günter Katzenberger und Vbr. Felix Gunkel unterstützt. Am Abend feierten wir das gesellige Beisammensein mit Liedern und verschiedenen Einlagen. Besonders hervorzuheben ist hier der Chor der Makaren, der durch seinen Schwung und eine große Vielfalt im Repertoire bestach. Noch nachts um drei Uhr war das muntere Singen aus dem Makarenhaus zu hören Am Sonntag schließlich wurden die Preise bekannt gegeben, und ich war erstaunt, wie treffend Wolfgang Leliveldt meine Eindrücke in sein charmantes Wortgewand hüllen konnte. Und ich hatte das Gefühl der Bestätigung, dass es bei der Musik nicht darauf ankommt, möglichst schwierige Werke möglichst exakt und möglichst in hohem Tempo zu spielen, sondern vor allem auf den Ausdruck, das gemeinsame Schwingen und die Freude und der Genuss dabei. Ganz herzlichen Dank an die Makaren unter der Leitung von Pauline Buss es war ein wunderbar vorbereitetes Event. Alexander Christ (CLZ) Preisträgerrede Ascaniade 2010 Liebe Verbandsgeschwister, verehrte Gäste, liebe Bundesbrüder, die Ascaniade 2010 in Bonn geht nun zu Ende mit der Preisverkündung und dem anschließenden Konzert der Preisträger. Es ist die 6. Ascaniade, die die Ascania durchführt. Zunächst möchte ich dreimal einen Dank aussprechen. Als erstes unseren Bonnern Verbandsgeschwistern, die für uns Ascanen einen wunderschönen und würdigen Rahmen für diesen Kammermusikwettbewerb geschaffen haben. Wir haben hier hervorragende Bedingungen vorgefunden, wurden gut betreut und haben uns richtig wohlgefühlt. Das Makarenhaus ist optimal für einen solchen Wettbewerb. Was ist nun die Ascaniade und wie entstand sie? Die 2. Frage kann ich kurz beantworten. Der Ascania in Clausthal starb vor etwa 10 Jahren die Aktivitas aus. Wiederbele- 30

7 Aus unserem Verband Die Wettbewerbsteilnehmer in der Reihenfolge ihrer Erwähnung in der Preisträgerrede. Hier Roman Bonitz und Achim Schwarz Das Duo»viola marburgensia«, Martin Banschwitz und Maike Pufahl. bungsversuche waren erfolglos, und so haben wir unser Haus verkauft. Und aus diesem Erlös (und insbesondere aus den Zinsen) finanzieren wir diesen Wettbewerb. Er richtet sich an musikalische Laien im SV. Musik-Profis und angehende Profis (das heißt, Musikstudenten am Konservatorium und ähnliche) sind nicht zugelassen. Ausnahmen machen wir bei Studenten und AHs und ADs, die z.b. Musikwissenschaft oder Musik fürs Lehramt studieren, denn letztere müssen ja noch ein 2. Lehrfach studieren. Kammermusik bedeutet, dass jede Stimme nur einfach besetzt ist im Gegensatz zu Chor und Orchester. Die Zahl der Mitglieder eines Ensembles ist gemäß den Bestimmungen der Musiker-Gewerkschaft auf 15 begrenzt; größere Ensembles zählen als Chor bzw. Orchester. Wichtig ist für uns nicht die Einzelleistung, sondern die Ensemble-Leistung. Daher sind Solisten von der Teilnahme auch ausgeschlossen. Die Besetzung der Ensembles ist frei (also sind auch gemischte Besetzungen aus Sängern und Instrumentalisten möglich); nur muss das gesamte Ensemble alle Stücke des Wettbewerbs spielen. Instrumentenwechsel ist nur nach Absprache zulässig. Jedes Ensemble muss Werke aus mindestens 2 Musikepochen vortragen. Die Gesamtspieldauer liegt dabei zwischen 20 und 30 min; die Werke müssen nicht vollständig gespielt werden; einzelne Sätze reichen durchaus. Wir legen Wert darauf, dass möglichst Originalwerke gespielt werden und keine Bearbeitungen. Das sind wohl die wichtigsten Bestimmungen aus unserer Ausschreibung. Aber ich bin eigentlich beim Dankeschön sagen. Mein zweites Dankeschön gilt meinen Mitjuroren, Günter Katzenberger und Felix Gunkel, die gestern Abend wieder nach Hause gefahren sind und mir (wie üblich) die unangenehme Aufgabe überlassen, die Urteile zu verkünden und zu exekutieren. Zum dritten danke ich allen Teilnehmern. 8 Ensembles hatten sich angemeldet, und auch alle 8 konnten kommen. Normalerweise reicht das für 2 Ascaniaden, doch scheint Bonn sehr attraktiv zu sein, denn die Ensembles kamen aus dem ganzen SV von München bis Hamburg. Es sind 7 Duos, wenn auch in unterschiedlicher Besetzung, und 1 Trio; die praktisch gleiche Anzahl der Mitwirkenden in den einzelnen Ensembles half der Jury beim Vergleich und beim Abwägen der Leistun- Klaus Kusenbach und Janina Juraß.»Harfolino«: Maik Hoppe und Andrea Wilke. 31

8 Aus unserem Verband Hoch hinaus und nicht abgestürzt: Das Duo»Ikarus«. An zwei Flügeln spielten Daniel Wissel und Yinan Zhang aus Bonn. Ulrich Frenschkowski, Sabrina Vieweg und Justine Rompa. gen, aber dennoch war unsere Aufgabe nicht leicht, denn wie soll man ein Duo für 2 Klaviere (was einem Klangrausch gleichkommt) mit einem zarten Duo aus 2 Bratschen gerecht vergleichen? Apropos Klavier: hierin lag eine Schwierigkeit des Wettbewerbs. In diesem Raum, in dieser Akustik neigt ein Klavier dazu zu dominieren, wenn es nicht sehr feinfühlig behandelt wird. Aber die Bedingungen waren für alle Teilnehmer gleich bei leichten Heimvorteilen für unsere Bonner Verbandsgeschwister. Um die Spannung noch zu erhöhen, an dieser Stelle ein kleiner Hinweis zum Ablauf dieses Vormittags. Es kann keine gedruckten Programme geben, weil ja noch niemand weiß, wer die Preisträger sind, die anschließend musizieren werden. Deswegen machen wir nach dieser Rede eine Pause, in der ich mit den Preisträgern die Stücke und die Reihenfolge abstimmen werde. Ich führe dann auch durch das Programm. Keine Sorge, es gibt kein Monsterkonzert wir werden vor dem Mittagessen fertig werden. Und es gab eine erfreuliche Ergänzung zur Wettbewerbs-Ausschreibung: Mein Bundesbruder Heinz-Dieter Detzner (CLZ, MR) hat gestern spontan 200 Euro für diejenigen Ensembles der diesjährigen Ascaniade gestiftet, die keinen Preis gewinnen. Dies so sagte er soll als»notengeld«betrachtet werden, damit diese Ensembles eine Motivation bekommen weiterzumachen. Alle Ensembles waren gut, alle brachten überdurchschnittliche Leistungen, alle haben die Jury überzeugt, aber nicht alle konnten einen Preis erringen. Ob es das fehlende Quentchen Glück war, ob es übergroße Nervosität oder die fehlende Auftrittsroutine war, das kann und will ich nicht entscheiden oder diskutieren. Fakt ist, bei 8 Ensembles können nicht alle einen Preis gewinnen. Ihr habt alle eine neue Chance im nächsten Jahr. Dann findet die Ascaniade in Münster statt im Rahmen des Stiftungsfestes der Ingvaeonia; der genaue Termin steht allerdings heute noch nicht fest. Jetzt wird s ernst: ich bespreche die Ensembles in umgekehrter Reihenfolge ihres Auftritts: Den Abschluss des Wettbewerbs bildete das Duo Achim Schwarz, Flöte, aus Marburg, und Roman Bonitz, Klavier, hier aus Bonn. Hier trafen zwei unterschiedliche Musikauffassungen aufeinander: Achim versuchte einen leichten, französischen Stil, der sehr flötistisch war; Roman setzte dagegen den ernsten, gründlichen, deutschen Stil. Einzeln war das überzeugend; zusammen begaben sie sich aber auf einen Kollisionskurs, der nicht dem Ensemble-Gedanken entsprach. Dadurch seid ihr leider knapp an einem Preis vorbeigeschrammt. Davor hörten wir die»viola marburgensia«, ein Bratschen-Duo aus Marburg mit Maike Pufahl und Martin Banschwitz. Dieses Jahr war das Jahr der Bratschen: 4 Violanisten/innen hatten sich angemeldet. Der SV-Orchesterleiter wäre froh, bei seinen Proben immer so viele Bratschen zu haben. Bonn machts möglich. Mit 12 Minuten Spielzeit lagt ihr weit unter den erwarteten 20 Minuten; auch vermiss te die Jury das innere Feuer, die Leidenschaft. Und ihr müsst auch nicht immer brav nebeneinanderspielen, sondern ihr sollt miteinander spielen; schaut euch doch einmal an, gebt euch Zeichen; eine gute musikalische Körpersprache bringt auch mehr Ausdruck in die Musik. Ihr ahnt schon, das war uns nicht preiswürdig genug. Nr. 6 waren Klaus und Janina. Janina Juraß sang Sopran und wurde von Klaus Kusenbach am Klavier begleitet. Beide kommen aus Mainz. Janina war sichtlich nervös, und das hat sich leider auf die Stimme übertragen, die uns gar nicht überzeugen konnte. Wir glauben, hier fehlt einfach Auftritts-Routine, das heißt Routine beim Bewältigen von Stress-Situationen. Die Jury hatte nur die Wettbewerbsleistung zu bewerten und konnte auch hier keinen Preis vergeben. Das erste Ensemble nach der Pause war das Duo Harfolino. Das war eine Premiere: der erste Harfenspieler bei einer Ascaniade: Maik Hoppe aus Hamburg; zusammen mit Andrea Wilke, Violine, ebenfalls Hamburg. Andrea spielte ein bisschen nordisch unterkühlt. Wir, die Jury, vermissten eine Leichtigkeit beim Haydn oder eine Beseeltheit bei der»thais«-meditation. Maik war der stärkere Teil des Duos, und er ist eine große Bereicherung für die Kammermusik im SV. Aber ich wiederhole mich dies ist ein Ensemble-Wettbewerb; und auch diesem Ensemble können wir leider keinen Preis geben. Das war also der zweite Teil des Wettbewerbs. Wird es nun im ersten Teil preistechnisch gesehen besser? Das 4. Ensemble nannte sich»ikarus«. Wollten die etwa zu hoch hinaus und haben einen Absturz provoziert? Das war die 2. Premiere ein Duo für zwei Klaviere. Bonn ist wohl die einzige SV- Verbindung, die 2 ordentliche, einigermaßen gleichwertige Flügel bieten kann. Es spielten Yinan Zhang und Daniel Wissel aus Bonn. 32

9 Aus unserem Verband Ulrich Frenschkowski, Sabrina Vieweg und Justine Rompa. Unter den Ensembles auf Platz 2 und 3 war es das Ensemble mit der professionellsten Leistung, sowohl spieltechnisch als auch klanglich. Schade war, dass euer zweites Stück zwar zeitlich aus der Moderne stammte und wir folglich auch etwas Moderneres als den Rachmaninov erwarteten, aber klanglich und stilistisch war es nichts Neues. Der Jury fehlte ein zweiter Stil; euer Wettbewerbsbeitrag war uns stilistisch zu einseitig. Wir wollen Vielseitigkeit hören. Und dabei hätte es doch spannende Werke für zwei Klaviere etwa von Schubert oder Weber gegeben, von dem zugegebenermaßen heiklen Mozart zu schweigen. Wir erkennen Euch einen dritten Preis zu. Vor diesem Ensemble musizierte das Trio ohne Namen, das Ulrich Frenschkowski (hier aus Bonn) zusammengestellt hatte. Wenn man heute ein mittelalterliches Gemälde keinem Maler direkt zuordnen kann, vergibt man diesem Maler einen Notnamen; hier mache ich das ähnlich. Ich nenne sein Ensemble»Uli and his girls«. Und diese»girls«: Sabrina Vieweg und Justine Rompa, Sopran, haben es uns angetan: Harmonische, gut zusammenpassende Stimmen; stilistische Vielfalt und Sicherheit von der Frühklassik eines Bachsohns bis zum Musical; Ausdrucksvielfalt vom romantischen Lied bis zur großen Opernszene. Ich mach s kurz: das ist der erste Preis. Das 2. Ensemble gestern nachmittag war das»duo fortale«aus München mit Thomas Hefele, Violine und Maximilian Schiffl, Viola. Man merkt, dass beide schon viel Kammermusikerfahrung haben. Hier wurde nicht nur wie der Ensemblename vermuten lässt forte gespielt; aber energisch und raumgreifend war euer Ton schon. Die Hoch hinaus und nicht abgestürzt: Das Duo»Ikarus«. An zwei Flügeln spielten Daniel Wissel und Yinan Zhang aus Bonn. Viola gab der Violine ganz schön kontra und gab sich selbstbewusst und gleichberechtigt. Das war nix von zwei kleinen Streicherlein. Aber, und darauf wartet ihr jetzt alle, aber dafür gibt die Jury den zweiten Preis. Nun zum 1. Ensemble (und in dieser Rede zum letzten Ensemble, das ich bespreche): Pauline und Yinan, Viola und Klavier. Pauline hatte die undankbare Aufgabe, als erste, sozusagen als»opening girl«, den Maßstab und die Messlatte für die folgenden Ensembles zu setzen. Der Bartók war ein bisschen kurz und kein rechtes Gegengewicht zum Brahms. Und beim Brahms fehlte dir doch der große Atem; die Fähigkeit, die großen Musikbögen zum Ausdruck zu bringen. Vielleicht bist du einfach noch zu jung für diese komplexe Musik. Yinan war ein guter, solider Partner. Wenn die Jury hier mehr Sensibilität anmahnt, dann kann das aber eher am Flügel liegen, als an deinen Fähigkeiten. Insgesamt hielt die Jury diese Leistung für preiswürdig und erkennt Euch einen dritten Preis zu. Wir haben also einen ersten und einen zweiten Preis sowie zwei dritte Preise. Jetzt geht s um Geld. Die Jury ist von den Vorgaben der Wettbewerbsausschreibung abgewichen; aber das haben wir bisher jedesmal gemacht. Wir dotieren den ersten Preis mit Euro; den zweiten Preis mit 800 Euro; und die beiden dritten Preise mit jeweils 400 Euro macht zusammen Euro. Damit schließe ich meine Rede. Ich bitte die Preisträger nun zu mir, um den Konzertteil zu besprechen und eröffne zugleich die Pause. Wolfgang Leliveldt (CLZ) Fotos: Bernd Eitschberger(CLZ) Die Akademisch-Musische Verbindung Innsbruck im SV feiert von 22. bis 24. Oktober 2010 ihr 48. Stiftungsfest! Vorläufiges Programm: Begrüßungsabend am Haus Tagsüber leichte Bergwanderung 17 Uhr Literarisches Kabarett in der Burg Hasegg, Hall in Tirol 20 Uhr Festkommers in der Burg Hasegg, Hall in Tirol Für die kurze Rückfahrt nach Innsbruck wird gesorgt Festausklang mit Frühschoppen am Haus und gemeinsames Mittagessen Wie immer freuen wir uns auf zahlreiche Gäste aus SV und VASV! Wer vorab nähere Informationen erhalten möchte, wende sich bitte an unseren AHV-xx! Nico Radtke unter oder Tel. (0 89)

10 Aus unserem Verband Liebe Bundes- und Verbandsgeschwister, Das SV-Liederbuch ist fertig! wenn Ihr diese Ausgabe der SVZ in Händen haltet, werden wir mit dem neuen SV- Liederbuch mit größter Wahrscheinlichkeit schon»auf dem Markt sein«, auf dem SV-Markt natürlich, und die Verbindungen, die vorbestellt hatten, werden ihre Bücher schon haben und, vielleicht, wird es schon die eine oder andere Kritik geben, auf die ich gespannt bin, denn wir, d. h. das Redaktionsteam, aber auch alle weiteren Helfer(innen), haben unser Bestes gegeben, aber doch mit einigen Problemen gekämpft, die oft auf einen Kompromiss hinausliefen und daher nicht optimal geraten sind. Doch seht selbst! Neu ist vor allem die Zusammenstellung sämtlicher Bundeslieder (soweit vorhanden; es zeigte sich, dass gut ein Drittel der aktiven Bünde gar keines haben). Neu sind weiterhin die Akkordbezeichnungen für alle Lieder, die auch weniger routinierten Spielern helfen sollen, wenn gerade kein Klaviersatz zur Verfügung steht. Schließlich ist der letzte Teil mit den sogenannten geselligen Liedern nach anderen Gesichtspunkten gestaltet: Was kann die Korona bewerkstelligen (Kanons und zweistimmige Sätze) und was ein Doppelquartett wie die Göttinger»Zwerge«(vierstimmige Sätze aus 5 Jahrhunderten)? Wie kann man als Einzelner, oder besser zu viert oder mehr, an das SVL kommen? Ganz einfach: Bestellung bei Vbr. Wolfgang Sauerbrey (Anschrift und Mailadresse im Impressum jeder SVZ) mit Hilfe des unten abgedruckten Formulars oder frei formuliert, aber zwingend enthaltend: Stückzahl, Lieferanschrift, evtl. davon abweichende Rechnungsanschrift, letztere nur, wenn es nicht anders geht; denn die folgenden Stückpreise haben wir einschl. Verpackung und Versand kalkuliert. Es gilt: bei Abnahme von 20 und mehr Büchern ein Stückpreis von 4,50 4 bis 19 Büchern von 5 und von 1 bis 3 Büchern 6 Tut Euch also zusammen, in den Ortsverbänden oder sonst; der Versand eines einzelnen Buches ist eben am teuersten. Vor allem aber singt aus dem Büchlein, stellt es nicht nur in den Schrank. Und wenn Ihr aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht mehr mit Euren Bundesbrüdern singen könnt, so blättert wenigstens darin und erinnert Euch der alten Zeiten! Hans Dieter Fleischmann (KA, GÖ) Besteller: Ich bestelle Exemplare des neuen SVL an folgende Lieferanschrift (Adressat; Straße und Hausnummer, PLZ und Ort): Die Rechnung erbitte ich an folgende Anschrift: Datum und Unterschrift: SV Liederbuch Bestellungen an Dipl.-Ing. Wolfgang Sauerbrey, Donatusstr. 1 a, Aachen SV-Skipokal 2010 Ein sportliches Wochenende auf der»dreh«nachdem der SV-Skipokal 2008 in Innsbruck stattgefunden hatte und 2009 mit Austragungsort Freiburg wegen mangelnder Anmeldung leider abgesagt worden war, lud der AGV München alle SVer vom 5. bis zum 7. Februar 2010 auf die Drehmöserhütte am Hausberg in Garmisch-Partenkirchen ein. Dem Aufruf folgten mehr als 20 Teilnehmer, so dass die maximale Belegungszahl fast erreicht wurde. Die Anreise am Freitagabend verlief sehr komfortabel, da auf Grund der guten Schneelage die Seilbahn für alle Nacht-Rodler den Betrieb bis 20 Uhr aufrecht erhielt. Somit konnte alle Gäste samt Gepäck und Verpflegung den Berg bequem per Gondel erreichen. Der kurze Fußmarsch von der Bergstation zur Hütte konnte dann mit Stirnlampen (bayer.:»hirnbirn«) gemeistert werden. Die Gastgeber und einige Würzburger hatten die Hütte bereits am Nachmittag erreicht, und somit war das Hüttenleben inklusive Gesellschaftsspielen und Kochvorbereitungen bereits im vollen Gange. Letzteres macht seit der Modernisierung in den letzten Jahren besonderen Spaß, da es nun zum alten Holzofen eine großzügige Küche mit Speisekammer gibt. Zudem wurden die Sanitäranlagen durch den Umbau mit der Installation von Duschen nahezu in einen Wellness-Spa-Bereich verwandelt. Der erste Hütten abend verlief eher ruhig und harmonisch, ganz im Zeichen der Vorbe- 34

11 Sondershäuser Verband Akademisch-Musikalischer Verbindungen (SV) und Verband Alter SVer (VASV), (blau-weiß), ( ) Anschriften-Verzeichnis Stand: April 2010 Teil I: Verbands-Vorstände, Verbindungen und Altherrenverbände Die SV-Ortsverbände folgen als Teil II in der nächsten Ausgabe der SV-Zeitung. Diese Anschriftenverzeichnisse veröffentlichen wir einmal jährlich in den Ausgaben 2 und 3 des jeweiligen Jahrgangs. Die Vorsitzenden bzw. die Schriftführer werden gebeten, die Verzeich nisse genau zu prüfen und Ab weichungen und Änder ungen (ggf. auch Ergänzungen) zu diesen Listen der VASV-Zentralkartei mitzuteilen; Anschrift: Wolfgang Sauerbrey (AC, DD) Donatusstraße 1 a, D Aachen Tel.: , Fax: Sondershäuser Verband Verbandspräsidium: Vorsitzender (SV-x): Stephan Verstegen (AC), Templergraben 17, D Aachen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Stellv. Vors. und Kassenwart (SV-xx): Moritz Stein (INN), Ansbacher Straße 2, D München, Mobil-Tel.: , Schriftführerin (SV-xxx): Julia Katharina Geiger (B), Bremer Straße 68, D Berlin, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Julia- Konto des aktiven SV: Sondershäuser Verband, Postbank Nürnberg (BLZ ), Kto.-Nr Musikwart: Dipl.-Biol. Felix Gunkel (MR, INN), Geschäftsführer, Jägerstraße 5, D Münster, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Stellvertreter: Martin Volkhardt (F, MZ), Bankbetriebswirt, Ingolstädter Straße 39, D Frankfurt, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Pressewart: Kerstin Riemann (MR), c/o Winkel, Brunnenstraße 32, D Marburg, Tel. pt.: , Mobil- Tel.: , net Ständiger Vertreter und Repräsentant des SV beim Deutschen Chorverband: Uwe Schmidt (MZ), Musikerzieher, Flötist, Chorleiter, Rheinallee 16, D Mainz, Tel. pt.: , Fax pt.: , Stellvertreter: Univ.-Prof. Dr. phil. Günter Katzenberger (M, INN), Saarbrückener Straße 21, D Hannover, Tel. pt.: , Fax pt.: Verband Alter SVer (VASV) Geschäftsführender Vorstand: 1. Vorsitzender: Friedhelm Hassel (MS), Studiendirektor a.d., Meisenweg 9, D Münster, Tel. pt.: , Fax pt.: , Friedhelm. Stellv. Vorsitzender: Dr. jur. Ulrich Kumme (GÖ, TÜ), Vors. Richter am Landgericht, Ochterstraße 13, D Hildesheim, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Stellv. Vorsitzender: Priv.-Doz. Dr. iur. Gerhard Seher (MS, HH), Marderweg 51, D Jena, Tel. pt.: , Fax pt.: , 1. Schriftführer: Dr. Dominik Eberlein (M), Mathematiker, Rüdigerstraße 2, D München, Tel. pt.: , 2. Schriftführer: Magister Kai J. Hirdt (HH, GRE), Heinrich-Barth-Straße 5, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , de 1. Kassenwart: Dipl.-Kfm. Joachim Krüger (MS), Thomas-Mann-Weg 89 b, D Münster, Tel. pt.: , Fax pt.: , 2. Kassenwart: Thomas Bachmann (MR, F), Rechtsanwalt, Am Hange 58, D Kassel, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Konten des Verbands Alter SVer (VASV): Hypovereinsbank München (BLZ ), Kto.-Nr ; Postbank Hamburg (BLZ ), Kto.-Nr Beisitzer: für Nord: Reinhard Otto (HH, GRE), Ltd. Regierungsdirektor a.d., Willhöden 59, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: für Nord-West: Prof. Dipl.-Ing. Hans Dieter Fleischmann (KA, GÖ), Herderstraße 8, D Minden, Tel. pt.: , für Nord-Ost: Christian Weisker (MR, BN), Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Heidornstraße 20, D Hannover, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , für Rhein-Ruhr: Dr. rer. nat. Dietmar Schedlitzki (CLZ), Dipl.-Chemiker, Gerichtsstraße 7, D Dortmund, Tel. pt.: , Fax pt.: , für Rhein-Main: Dr. rer. pol. Peter Christlein (M, MZ), Dipl.-Kaufmann, Marktforscher, Schwarzwaldstraße 15, D Wiesbaden, Tel. pt.: , für Süd-West: Manfred Glocke (MR), Geschäftsführer a.d., Knietschstraße 33, D Frankenthal, Tel. pt.: , Fax pt.: , für Bayern-West: Dr. med. Wolfgang Klein (MR), Facharzt f. HNO, Heinrich-Heine-Straße 22, D Bad Kissingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , für Bayern-Süd: Assessor Bernhard Sperr (M, INN), IHK- Syndikus i.r., Lengmoosstraße 4, D München, Tel. pt.: , Fax pt.: , für Württemberg: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hönes (S, DD), Hohenackerstraße 30 / 1, D Esslingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil- Tel.: , für Sondershausen: Helmut Köhler (DD), Possenallee 23, D Sondershausen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: Beauftragter beim Convent Deutscher Akademikerverbände (CDA): Der VASV ist seit Ende 2000 nicht Mitglied des CDA. Beauftragter beim Verband für Studentenwohnheime e.v., Bonn: Klaus Nötzel (BN), Bankdirektor a.d., Noeggerathstraße 34, D Bonn, Tel. pt.: , Fax pt.: Zentralkartei: Dipl.-Ing. Wolfgang Sauerbrey (AC, DD), Ingenieurbüro für Prozeßsteuerung, Donatusstraße 1 a, D Aachen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil- Tel.: , Archiv des SV / VASV: Helmut Köhler (DD), Possenallee 23, D Sondershausen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: Schlichtungsamt: Matthias Habla (TÜ), Rechtsanwalt, Nördliche Ringstraße 33, D Göppingen, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Dr. Volker Schwarz (TÜ), Rechtsanwalt, Oberer Kirchhaldenweg 90, D Stuttgart, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Hans-Kiehn-Stiftung: Manfred Glocke (MR), Geschäftsführer a.d., Knietschstraße 33, D Frankenthal, Tel. pt.: , Fax pt.: , Manfred- Konto der Hans-Kiehn-Siftung: Deutsche Bank AG Mannheim (BLZ ), Kto.-Nr Entwicklungshilfe des SV / VASV: Reinhard Otto (HH, GRE), Ltd. Regierungsdirektor a.d., Willhöden 59, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: Konto der VASV-Entwicklungshilfe: Bayerische Hypovereinsbank München (BLZ ), Kto.-Nr SV-Zeitung: Schriftleiter: M.A. Ingo Dierck (KI, BN), Friedenstraße 22, D Dannstadt-Schauernheim, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Konto der SV-Zeitung: Postbank München (BLZ ), Kto.-Nr SV-Homepage: Verantwortlich: Katharina Hirsch (B), Ronwaldstraße 28 a, D Fürth, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Realisation und Gestaltung: Dipl.-Forstw. Gerald Hirsch (GÖ, DD), IT-Consultant, Ronwaldstraße 28 a, D Fürth, Tel. pt.: , Fax pt.: , Homepage:

12 SV-Verbindungen und Altherrenverbände (In Klammern sind die Kurzbezeichnungen, die Verbindungsfarben und die Gründungsdaten der Verbindungen angegeben.) Aachen: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Arion Aachen im SV (AC), (blau - weiß - grün), ( ), Templergraben 17, D Aachen, Internet: AHV der AMV Arion Aachen-Dresden im SV: Vorsitzender: Dipl.-Ing. Bernd Hoffmann (AC), Schulstraße 25 a, D Dortmund, Tel. pt.: , Fax pt.: , Schriftführer: Dipl.-Ing. Hans Erich Giese (AC, DD), Annette-Kolb-Straße 20, D Ratingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dipl.-Ing. Dietrich Hueck (AC, INN, DD), Dipl.-Wirtsch.-Ing., Reg.-Dir. a.d., Breslauer Straße 50, D Lüdenscheid, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Berlin: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Berlin im SV (B), (rot - weiß), ( ), Bremer Straße 68, D Berlin, Tel.: , Internet: Verband Alter Bundesgeschwister (VAB) der AMV Berlin im SV: 1. Vorsitzender: Dipl.-Ing. Thoms Herzog (B), Nedlitzer Straße 1 b, D Falkensee, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , 2. Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Christoph Pfaff (B), Torfstraße 12, D Berlin, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , gmx.de Schriftwart: Almut Kosiek (B), Bornstraße 8, D Berlin, Tel. pt.: , web.de Kassenwart: Dr. rer. nat. Gunter Abend (B), Lützelsteiner Weg 48, D Berlin, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Redaktion Mitteilungsblatt: Dipl.-Ing. agr. Holger-Henning Lucke (KI, B), Büschingstraße 2, D Stadthagen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , ALT (Akademische Liedertafel zu Berlin) seit ; seit 1954 Akademisch-Musikalische Verbindung; seit 1994 Akademisch-Musische Verbindung Bochum: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Thalia Bochum im SV (BO), (weiß - rot - blau), ( ) AHV der AMV Thalia Bochum im SV: Vorsitzender: Jürgen Kraft (BO), Studiendirektor, Nelkenweg 19, D Bochum, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Schriftwart: Dipl.-Ing. Reinhard Bökamp (BO), Merricher Straße 32, D Brühl, Tel. pt.: , Fax pt.: , Reinhard. Kassenwart: Ernst-Ludwig Kufferath (CLZ, BO), Bermes Feld 8, D Hattingen, Tel. pt.: , Tel. di.: , Mobil-Tel.: gegründet als AMV Bochum; seit 1993 Zusatz Thalia; die Aktivitas hat sich 1997 suspensiert Bonn: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Makaria Bonn im SV (BN), (hellblau - weiß - rot), ( ), Bonner Talweg 60, D Bonn, Tel.: , Internet: AHV der AMV Makaria Bonn u. der Askania-Curonia Königsberg: Vorsitzender: Dr. rer. pol. Gerhard Voss (BN), Dipl.- Volkswirt, Parsevalstraße 2, D Sankt Augustin, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , de Stellv. Vorsitzender: Dipl.-Inf. Mario Heckler (BN), Sebastianstraße 38 b, D Bonn, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Mario. Kassenwart: Walter Mockenhaupt (BN), Vors. Richter am LG, Planstraße 54, D Koblenz, Tel. pt.: , Fax pt.: , Schriftführerin: Andrea Speckmann (BN), Am Bürgerberg 42, D Hennef, Tel. pt.: , Beisitzerin: Katinka Ostrowski (BN), Hartmannstraße 23, D Erlangen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: Beisitzerin: Jutta Hönow (BN), Oberstudienrätin, Niersteiner Straße 11, D Bonn, Tel. pt.: , Fax pt.: , hotmail.com Redaktion Makaren-Blätter : Dipl.-Inform. Jan Niklas Fingerle (BN), Softwareentwickler, Grumbachtalweg 16, D Saarbrücken, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Braunschweig: Akademisch-Musische Vereinigung (AMV) Arminia Braunschweig im SV (BS), (carmesinrot - weiß - moosgrün), ( ), Am Wendenwehr 9, D Braunschweig, Tel.: , Internet: AHV der Sängerschaft Arminia Braunschweig im SV: Vorsitzender: M.A. Dietrich Ostermann (BS), Am Ruhmbach 41, D Essen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , web.de Stellv. Vorsitzende: Genia Richter-Höpken (BS), Alte Aue 27, D Seelze - Letter, Tel. pt.: , Fax pt.: , Schriftwart: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Benjamin Deppe (BS), Huttenstraße 13, D Braunschweig, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dipl.-Ing. Detlef Puchert (BS), Dipl.-Kaufmann, Saffeweg 39, D Wolfenbüttel, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Heimwart: Dipl.-Ing. Dieter Husemann (BS), Architekt, Fliederweg 23, D Braunschweig, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: / 5, Fax di.: , Mobil-Tel.: , Redaktion Arminen-Blatt : Dipl.-Soz.-päd. Ursula Powitz (BS), Soz.arb., Soziotherapeutin, Marsbruchweg 10, D Meine, Tel. pt.: , Breslau: AHV der Sängerschaft Fridericiana Breslau im SV (Bre), (hellblau - weiß - hellblau), ( ) Aktivitas bestand bis Patenschaftsabkommen ( ) mit dem AMB Münster und dem AHV des AMB Ingvaeonia Münster. Der AHV hat sich 1997 aufgelöst. Clausthal-Zellerfeld: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Ascania Halle-Clausthal im SV (CLZ), (grün - weiß - rot), ( ) AHV der AMV Ascania Halle-Clausthal im SV: Vorsitzender: Dr.-Ing. Bernd Eitschberger (CLZ), Dipl.- Physiker, Händelstraße 133, D Dorsten, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil- Tel.: , gmx.de Schriftwart: Dipl.-Ing. Alexander Christ (CLZ), Albstraße 101, D Ehingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dipl.-Ing. Hans-Joachim Göpfert (CLZ), Bauingenieur, Hans-Sachs-Straße 72, D Höchberg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Mobil-Tel.: , Aktivitas bestand bis Danzig: AHV der Sängerverbindung Chattia Danzig im SV (Dan), (violett - weiß - gold) Aktivitas bestand von 1911 bis Darmstadt: Musische Gruppe (MG) Auerbach Darmstadt im SV (DA), (hellblau - weiß - gold), ( ), Riedlingerstraße 3, D Darmstadt, Tel.: , Internet: Akademischer Chor (ACh) Darmstadt im VASV: Vorsitzender: Dr. rer. nat. Kyrill Alexander Fischer (DA), Am Bahnhof 10, D Griesheim, Tel. pt.: , Tel. di.: , Mobil-Tel.: , Schriftwart: Dr. rer. nat. Roland Schleser (DA), Hofgartenweg 18, D Löwenstein, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dr.-Ing. Peter Günther (DA), Chemiker, Potsdamer Straße 14, D Lampertheim, Tel. pt.: , Tel. di.: , Mobil- Tel.: , Dortmund: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Dortmund im SV (DO), (rot - weiß - blau), ( ) AHV der AMV Dortmund im SV: Der AHV der AMV Dortmund hat sich 1998 aufgelöst. Dresden: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Arion Dresden im SV (DD), (blau - weiß - grün), ( ), Könneritzstraße 11 / III, D Dresden, Tel.: , Fax: , Internet: Philisterverband der AMV Arion Dresden im SV: Vorsitzender: Dipl.-Kfm. Frieder Trobisch (GÖ, DD), Ermelstraße 23, D Dresden, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Schriftführer: Dipl.-Ing. (FH) Steffen Gruber (AC, ER, DD), Alte Poststraße 36 a, D Pegnitz, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dr. rer. nat. Ulrich Köhler (DD), Kuhholzweg 14, D Lippstadt, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Redaktion Arionenbericht : Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hönes (S, DD), Hohenackerstraße 30 / 1, D Esslingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Kai-Regine. Dresden: AHV der Sängerschaft Arion Dresden im SV (Dre), (blau - weiß - grün), ( ) Aktivitas bestand bis Erlangen: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Fridericiania Erlangen im SV (ER), (rosa - weiß), ( ), Glückstraße 3, D Erlangen, Tel.: , Internet: AHV der AMV Fridericiana Erlangen im SV: Erster Vorsitzender: Armin Weichselbaum (ER), Oberstudiendirektor i.r., Feldstraße 4, D Erlangen, Tel. pt.: , Armin. Stellv. Vorsitzender: Rolf Oberndörfer (ER), Ltd. Regierungsdirektor, Prießnitzstraße 37, D Nürnberg, Tel. pt.: , Kassier: Christoph Merklein (ER), EDV-Berater, Humboldtstraße 105, D Nürnberg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Schriftführer: Dipl.-Ing. Horst J. Gwinner (ER), An der Wied 22, D Erlangen, Tel. pt.: , Musikwart des AHV: cand. med. Peter Stadler (ER), Arzt im Praktikum, Grazer Straße 7, D Erlangen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Hauswart: Jan Tessareck (ER), Leiter Online-Marketing, Waldstraße 10, D Erlangen, Tel. pt.: , Redaktion des Mitteilungsblattes: Dipl.-Ing. Horst J. Gwinner (ER), An der Wied 22, D Erlangen, Tel. pt.: , Frankfurt/Main: AMV Waltharia Frankfurt im SV (F), (schwarz - gold - grün), ( ), Ingolstädter Straße 39, D Frankfurt, Internet: II

13 Philisterverband (PhV) der AMV Waltharia Frankfurt im SV: Vorsitzende: Dipl.-Ing. Thorsten Wrigge (DA, F), Brühlsbachstraße 10, D Wetzlar, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Schriftwart: Karsten Ockenfels (MR, F), Studiendirektor, Johann-Beckmann-Straße 49, D Hoya, Tel. pt.: , freenet.de Kassenwart: Martin Volkhardt (F, MZ), Bankbetriebswirt, Ingolstädter Straße 39, D Frankfurt, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Redaktion Waltharenpost : Dipl.-Ing. Thorsten Wrigge (DA, F), Brühlsbachstraße 10, D Wetzlar, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil- Tel.: , wurde der AHV in Philisterverband (PhV) der AMV Waltharia umbenannt. Freiburg i. Br.: Musikalische Studentengemeinschaft (MSG) Alt-Straßburg Freiburg im SV (FR), (schwarz - gold - grün), ( ), Sedanstraße 2, D Freiburg, Tel.: , Internet: AHV der MSG Alt-Straßburg Freiburg im SV: kommissarischer Präside: Dr. jur. Heiner Wolf (FR, DD), Abteilungsdirektor a.d., Britzinger Straße 27, D Freiburg, Tel. pt.: , Fax pt.: (Voran.), Mobil-Tel.: , Schriftwart: Hinrich Ohlenroth (FR), Oberregierungsrat, Bergstraße 4, D Denzlingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dirk Hillmer (GÖ, FR), Steuerberater und Rechtsanwalt, Sautierstraße 53 b, D Freiburg, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Hüttenwart: Dipl.-Forstw. Matthias Wenzel (FR), Assessor des Forstdiensts, Emmendinger Straße 7, D Denzlingen, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , unique-forst.de Redaktion Alt-Straßburg Blätter : Hinrich Ohlenroth (FR), Oberregierungsrat, Bergstraße 4, D Denzlingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , gegründet als ARION zu Straßburg. Göttingen: Studentische Musikvereinigung (StMV) Göttingen im SV (Blaue Sänger) (GÖ), (hellblau - weiß - hellblau), ( ), Düstere-Eichen-Weg 26, D Göttingen, Tel.: , Internet: www. blauesaenger.de AHV der St.M.V. an der Georgie-Augusta Göttingen im SV: Vorsitzender: Dr. med. Peter Edelmann (GÖ), Chefarzt a.d., Arzt f. Orthopädie, Joachim-Ringelnatz-Straße 13, D Cuxhaven, Tel. pt.: , Fax pt.: , Stellv. Vorsitzender: Gerrit Harfst (GÖ), Regierungsdirektor a.d., Rechtsanw., Eichendorffstraße 20 a, D Oldenburg, Tel. pt.: , Schriftwart: Cornelia Klüting (GÖ, F), Rechtsanwältin, Kavalierstraße 6, D Berlin, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Conny_ Kassenwart: Dipl.-Mathematiker Alexander Völker (GÖ), Schweilbacher Straße 129a, D Würselen, Tel. pt.: , de Hauswart: Helmut Bornschier (GÖ), Musiklehrer, Dorfstraße 37, D Marth, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , com Herausgeber des Bundesblattes: M.A. Albrecht Weisker (GÖ), Weyrauchstraße 17, D Kassel, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , und: Claus Tegen (GÖ), Studienrat i.r., Am Anger 13, D Hambühren, Tel. pt.: , Greifswald: AHV der Sängerverbindung Gotia Greifswald im SV e.v. (Gre), (rot - weiß - hellblau), ( ) Vorsitzender: Dr. jur. Christian Menge (HH, Gre), Rathenaustraße 182 a, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Schriftwart: Dr. jur. Nils Thun (HH, Gre), Jurist, Akazienstieg 3, D Ahrensburg, Tel. pt.: , Kassenwart: Dipl.-Kaufm. Bernd Otto (HH, Gre), Christian-August-Weg 18, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , web.de Aktivitas bestand bis 1934; seit 1950 Patenschaftsverhältnis zur AMV Nordmark Hamburg. Halle: AHV der Sängerschaft Ascania Halle im SV (Hal), (schwarz - hellblau - weiß), ( ) Aktivitas bestand bis 1935; siehe unter Clausthal-Zellerfeld. Hamburg: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Nordmark Hamburg im SV (HH), (kornblumenblau - weiß - gold), ( ), Ohlsdorfer Straße 39 a, D Hamburg, Tel.: , Internet: AHV der AMV Nordmark Hamburg im SV: Vorsitzender: Dipl.-Kfm. Martin Poetsch (HH, Gre), Immbarg 17, D Henstedt-Ulzburg, Tel. pt.: , Schriftwart: Claus-Christian Ude (HH), Bremer Straße 269 B, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Kassenwart: Dr. jur. Christian Menge (HH, Gre), Rathenaustraße 182 a, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Verwalter Haus Ohlsdorfer Straße: Claus-Christian Ude (HH), Bremer Straße 269 B, D Hamburg, Tel. pt.: , Fax pt.: , Patenschaftsverhältnis seit 1950 zum AHV der SV GO- TIA Greifswald. Hamburg: Akademisch-Musische Damenverbindung (AMDV) Caecilia zu Hamburg im SV (HH2), (grenadinrot - weiß - orange), ( ), Ohlsdorfer Straße 39 a, D Hamburg, Internet: [zur Zeit noch ohne Philisterverband]: Die endgültige Aufnahme in den SV erfolgte am Hannover: Studentisch-Musische Vereinigung (SMV) Hannover im SV (H), (gold - weiß - blau), ( ), Wilhelmshavener Straße 16, D Hannover, Tel.: , Internet: Altmitgliederverband Cheruscia SMV Hannover im VASV e.v.: 1. Vorsitzender: Dipl.-Ing. Henning Fritz Schulzke (H, CLZ), Ltd. Regierungsdirektor i.r., Zeppelinstraße 104, D Mülheim, Tel. pt.: Stellv. Vorsitzender: Dr. phil. Günter Adler (H), Heinrich- Heine-Straße 25, D Hannover, Tel. pt.: , Tel. di.: , gmx.de Kassenwart: Ralf Hoppe (H), Paulstraße 9, D Hannover, Tel. pt.: , Fax pt.: , Schriftführer: Dr. rer. hort. Detlef Merkel (H), Dipl.-Ing. agr., Landw. Oberrat, Johann-Sebastian-Bach-Straße 8, D Hameln, Tel. pt.: , Redaktion Rundschreiben : Dr. rer. hort. Detlef Merkel (H), Dipl.-Ing. agr., Landw. Oberrat, Johann-Sebastian-Bach-Straße 8, D Hameln, Tel. pt.: , Am entstanden durch den Zusammschluss des Literarisch-Philosphischen Vereins und der Vereinigung Cheruscia. Heidelberg: Akademisch-Musische Vereinigung (AMV) Stauffia Heidelberg im SV (HD), (rot - weiß - gold), ( ), Untere Straße 11, D Heidelberg, Tel.: , Internet: Verband Alter Stauffen im SV: 1. Vorsitzender: Carl-Julian Pardall (HD, F), Studiendirektor, Rudolf-Hell-Straße 58, D Heidelberg, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , 2. Vorsitzender und Schriftführer: Tobias Oliver Markowitsch (HD), Danziger Straße 6, D Heidelberg, Tel. pt.: , web.de 3. Vorsitzender und Kassenwart: Dr. med. Norbert Höhn (HD), Frauenarzt, Rößlesmühlestraße 11, D Sindelfingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , N_ Innsbruck: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Innsbruck im SV (INN), (rot - weiß - rot), ( ), Kirschentalgasse 17, A-6020 Innsbruck, Internet: AHV der AMV Innsbruck im SV: Vorsitzender: Mag. Gregor Seufert (INN), Lochererweg 17c, A-6330 Kufstein, Schriftführer: Nikolaus (Nico) Radtke (INN, M), Schaidlerstraße 13, D München, Tel. pt.: , Tel. di.: , Kassenwart: Fritz Hochleitner (INN), Philippine-Welser- Straße 10, A-6020 Innsbruck, Tel. pt.: , Karlsruhe: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Hercynia Karlsruhe im SV (KA), (schwarz - rot - grün), ( ) AHV der AMV Hercynia Karlsruhe im SV: Vorsitzender: Dr.-Ing. Karlfriedrich Ohr (KA), Architekt, Oberkonservator a.d., Donnersbergweg 15, D Karlsruhe, Tel. pt.: , karlfriedrich. Schriftwart: Dipl.-Inform. Hermann Helmut Kindler (KA), Lavendelweg 27, D Karlsruhe, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenwart: Dipl.-Ing. Walter Brecht (KA), Bundesbahndirektor, Roggenbachstraße 16, D Karlsruhe, Tel. pt.: Aktivitas bestand bis Kiel: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Albingia Kiel im SV (KI), (rosa - weiß - meergrün), ( ), Sandkoppel 55, D Kronshagen, Tel.: , Internet: AHV der AMV Albingia Kiel im SV: Vorsitzender: Dipl.-Geograph Bela Bergemann (GÖ, KI), Verkehrsplaner, Kulturmanager, An der Reitbahn 15 a, D Flensburg, Tel. pt.: , Mobil- Tel.: , Schriftwart: Dr. phil. Tim Junk (KI), Studienrat, Auf der Dorfkoppel 64 a, D Flensburg, Tel. pt.: , Kassenwart: Manfred Jacobsen (KI), Historiker, Vogelstange 2 b, D Bad Bramstedt, Tel. pt.: , Tel. di.: , Redaktion Albingenbrief : Dipl.-Geograph Bela Bergemann (GÖ, KI), Verkehrsplaner, Kulturmanager, An der Reitbahn 15 a, D Flensburg, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Köln: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Rheno-Skaldia Köln im SV (K), (grün - weiß - rot) Freundschaftsbund Alter Kölner Rheno-Skalden im SV: Vorsitzender: Dipl.-Kaufm. Ullrich Berking (K), Geschäftsführer, Breslauerstraße 27 B, D Sarstedt, Tel. pt.: Kassenführer: Dipl.-Kaufm. Uwe Mester (K), Wirtschaftsprüfer, Friederikeweg 11, D Brühl, Tel. pt.: Gegründet 1919; Aktivitas wurde in den 1930er Jahren mit der Makaria Bonn verschmolzen; nach der Neugründung der Aktivitas am bestand diese bis III

14 Königsberg: AHV der ASV Askania-Curonia Königsberg im SV (Kbg), (blau - silber - blau), ( ) Aktivitas bestand bis 1945; Traditionsträger ist die AMV Makaria Bonn; siehe AHV der AMV Makaria Bonn. Leipzig: AHV der Sängerverbindung Wettina Leipzig im SV (Lei), (grün - weiß - grün), ( ) Aktivitas bestand bis 1930; 1964 dem AHV der AMV Mainz korporativ beigetreten. Mainz: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Mainz im SV (MZ), (hellblau - weiß - rosa), Christofsstraße 7, D Mainz, Tel.: , Internet: Philistriertenverband der AMV Mainz im SV: Vorsitzender: Uwe Schmidt (MZ), Musikerzieher, Flötist, Chorleiter, Rheinallee 16, D Mainz, Tel. pt.: , Fax pt.: , us-musik.de Schriftwart: Dipl.-Kfm. Peter Bollinger (S, MZ), Im Kirschgarten 28, D Wackernheim, Tel. pt.: Kassenwart: Dipl.-Biologe Michael Schmidt (MZ), Studienrat a.d., Brunnenstraße 30, D Idstein, Tel. pt.: , Fax pt.: Gegründet 1955, Aufnahme in den SV Marburg: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Fridericiana Marburg im SV (MR), (schwarz - moosgrün - rot), ( ), Lutherstraße 22, D Marburg, Tel.: , Internet: Philistriertenverband der AMV Fridericiana Marburg im SV: Vorsitzender: Dr. med. Gerd Walter Sandvoß (MR), Chefarzt i.r., FA f. Neurochirurgie, Hölderlinstraße 20, D Meppen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Schriftwart: Lotte Kreklow-Baumanns (MR), Realschullehrerin, Natz-Thier-Straße 9, D Billerbeck, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Kassenführer: Dr. med. Silke Döring-Basso (MR), Steubenstraße 10, D Aschaffenburg, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Redaktion Fridericianer-Zeitung : Alice-Verena Rist (MR, MZ), Touristkkauffrau, Kreuzbergstraße 31, A-6800 Feldkirch, Tel. pt.: , Mobil- Tel.: , München: Akademischer Gesangverein (AGV) München im SV (M), (rosa - weiß), ( ), Ledererstraße 5, D München, Tel.: , Fax: , Internet: Philisterverband des AGV München e.v. im SV: 1. Vorsitzender: Dr. rer. nat. Peter Ruile (M), Molekularbiologe, Prokurist, Schladminger Straße 24, D München, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , ascenion.de 2. Vorsitzender: Dipl.-Ing. Philipp Capeller (M), Architekt, Smetanastraße 4, D Baldham, Tel. di.: , Mobil-Tel.: , Finanzverwalter: Michael Fey (M), Steuerberater, Lindenweg 9, D Ergoldsbach, Tel. di.: , Mobil-Tel.: , kpmg.com Schriftführer: Dipl.-Ing. Johannes Schilp (M), Winfriedstraße 5, D München, Tel. pt.: , Hausverwalter: Dipl.-Ing. Horst Beckh (M), von-frays- Straße 68, D München, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Hüttenwart: Dipl.-Ing. Heribert Pfeilstetter (M), Zugspitzstraße 23, D Dasing, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Heribert. Geschäftsstelle: Ledererstraße 5, D München, Tel.: , Fax: , München: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Gotia München im SV (M2), (hellgrün - rosa - weiß), ( ) AHV der AMV Gotia München: 1936 löste sich die Aktivitas auf wurde die Aktivitas wiedergegründet. Sie bestand bis zum Ende der 1960er Jahre. Der AHV der AMV Gotia hat sich am aufgelöst. Münster: Akademisch-Musischer Bund (AMB) Ingvaeonia Münster im SV (MS), (rotgold - schwarz - goldrot), ( ), Wehrstraße 1 a, D Münster, Tel.: , Internet: AHV des AMB Ingvaeonia Münster im SV: Vorsitzender: Dr. rer. nat. Harald Schwentker (MS), Dipl.-Chemiker, Schulstraße 29, D Weisenheim am Sand, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , 1. stellv. Vorsitzende: M.A. Kirstin Beyer (MS), Königsallee 60, D Kleve, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , 2. stellv. Vorsitzender: Wolfgang Hesse (MS), Oberstudienrat a.d., Greifswaldweg 18, D Münster, Tel. pt.: , Schriftführer: Michael Wieting (MS), Gymnasiallehrer, Göttingstraße 21, D Hildesheim, Tel. pt.: , Kassenwart: Wolff-Achim Hassel (MS), Studiendirektor i.k., Erlenhang 1, D Dierdorf, Tel. pt.: , Redaktion Ingvaeonen-Blatt : Dr. rer. nat. Harald Schwentker (MS), Dipl.-Chemiker, Schulstraße 29, D Weisenheim am Sand, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Seit dem Patenschaftsabkommen mit dem AHV der Sängerschaft Fridericiana Breslau. Regensburg: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Regensburg im SV (R), (rot - weiß), ( ) AHV der AMV Regensburg im SV: 1. Vorsitzender: Franz Brenner (R), Oberstudienrat, Taxisstraße 6, D Regensburg, Tel. pt.: Vorsitzender: Volkmar-Hermes Zerzawy (WÜ, R), Richter am Sozialgericht, Nicolaus-Gallus-Straße 11, D Regensburg, Tel. pt.: , Tel. di.: , Kassenwart: Dipl.-Ing. Lutz Hauschild (R), Baudirektor, Colmarer Straße 15, D Regensburg, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , lutz. Zur Zeit keine Aktivitas. Rostock: AHV der Sängerschaft Skaldia Rostock im SV (Ros), (blau - weiß - grün), ( ) Vorsitzender: Dr. med. Dr. med. dent. Gerhard Nagel (Ros, MZ), Facharzt f. HNO, Im Rehteich 11, Appt. 50, D Bad Herrenalb, Tel. pt.: Aktivitas bestand bis zum ; Vorgänger: Akademischer Gesangverein Redaria Rostock im SV ( , im SV von 1900 bis , dann ausgetreten). Saarbrücken: Akademisch-Musische Verbindung (AMV) Saarbrücken im SV (SB), (grün - gold - rot) AHV der AMV Saarbrücken im SV: 1. Vorsitzender: Dipl.-Kaufm. Claus Jürgen Berg (SB), Am Emmerich 31, D St. Wendel, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , 2. Vors., Schriftwart u. Kassenwart: Assessor Gerhard Groß (MR, SB), Verbandsdirektor i.r., Finkenweg 2, D Saarbrücken, Tel. pt.: , Fax pt.: Gegründet Mai 1959; die Aktivitas bestand bis Stuttgart: Akademisch-Wissenschaftliche Verbindung (AWV) Makaria Stuttgart im SV (S), (schwarz - rot - blau), ( ), Schwabstraße 46, D Stuttgart, Tel.: , Internet: Verband alter Makaren (VAM) der AWV Makaria Stuttgart i.sv: 1. Vorsitzender: Prof. Dipl.-Ing. Hans Peter Schilp (S), Regierungsbaumeister, Mozartstraße 14, D Sindelfingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , 2. Vorsitzender und Schriftführer: Dipl.-Archivar (FH) Hartmut Obst (MR, S), Rankestraße 12, D Karlsruhe, Tel. pt.: , Tel. di.: , Mobil-Tel.: , Hartmut. 3. Vorsitzender und Kassier: Dr.-Ing. Waldemar Stoppler (S), Kanalstraße 15, D Göppingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Redaktion Makarenbericht : Dipl.-Ing. Karl-Heinz Hönes (S, DD), Hohenackerstraße 30 / 1, D Esslingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , Tübingen: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Stochdorphia Tübingen im SV (TÜ), (schwarz - weiß - rot), ( ), Hirschauer Straße 18, D Tübingen, Tel.: , Internet: Verein Alter Tübinger Stochdorpher e.v. im SV: 1. Vorsitzender: Pascal Franz (TÜ), Friedenstraße 18, D Sindelfingen, Tel. pt.: , Fax pt.: , Mobil-Tel.: , 2. Vorsitzender: Dr. Volker Schwarz (TÜ), Rechtsanwalt, Oberer Kirchhaldenweg 90, D Stuttgart, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Schatzmeister: Matthias Habla (TÜ), Rechtsanwalt, Nördliche Ringstraße 33, D Göppingen, Tel. pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Schriftführer: Dipl. iur. Martin Wessner (TÜ), Hillerstraße 1, D Stuttgart, Tel. pt.: , Fax pt.: , Tel. di.: , Fax di.: , Mobil-Tel.: , Gratulator: Frank Laier (TÜ), Vorsitzender Richter am OLG a.d., Zellerstraße 71, D Stuttgart, Tel. pt.: , Redaktion Stochdorpherbrief : Eberhard Dreher (TÜ), Philologe, Grießeggstraße 21 a, D Konstanz, Tel. pt.: , Fax pt.: , Würzburg: Akademisch-Musikalische Verbindung (AMV) Würzburg im SV (WÜ), (rot - weiß), ( ), Valentin-Becker-Straße 2, D Würzburg, Tel.: , Internet: AHV der AMV Würzburg im SV: 1. Vorsitzender: Dipl.-Ing. (FH) Stefan Henneberger (WÜ, INN), Wisbacherstraße 1, D Bad Reichenhall, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Schriftführer: Markus Stengel (WÜ), Crevennastraße 10, D Würzburg, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Schatzmeister: Dipl.-Kaufm. Christian Schäfer (WÜ), Studienrat, Schmiedsgasse 5, D Wittighausen, Tel. pt.: , Tel. di.: , Schriftleiter AMVW-Blatt : Peer-Christoph Pulc (WÜ), Gabelgasse 2, D Eibelstadt, Tel. pt.: , Mobil-Tel.: , Peer- Geschäftsstelle des AHV der AMV Würzburg, Valentin- Becker-Straße 2, D Würzburg, Fax pt.: , Präsidium: Valentin-Becker-Straße 2, Würzburg, Tel./Fax: , IV

15 Aus unserem Verband reitungen für den Wettkampf am Folgetag. Frisch gestärkt, ging es am Samstagmorgen bei etwas widrigen Verhältnissen mit Schneefall und Nebel auf die Piste. Treffpunkt für das anstehende Rennen war ursprünglich der Hexenkessel-Lift, um dort die für die ganze Wintersaison aufgebaute öffentliche Rennstrecke neben der Bergwachthütte zu nutzen. Jedoch muss ten die ersten Eingetroffenen feststellen, dass wegen des vielen Neuschnees die Strecke gar nicht präpariert war. Daher musste die Startzeit auf den Nachmittag verlegt und eine Ausweichstrecke gefunden werden. Dank meiner Ortskenntnis und geschickter Verhandlungen mit einer Skischule aus dem Norden Münchens, konnten wir dann nach dem Mittag deren Strecke samt Funkgeräten und Stopp uhren übernehmen. Durch diese Verschiebung und wahrscheinlich auf Grund des anhaltenden Schneefalls mit Sichteinschränkungen ging leider der eine oder andere Teilnehmer im Nebel verloren. Ohne viel Zeit zu verlieren, ging es dann in durchgewürfelter Startreihenfolge treu dem Motto»Wer kommt, fährt!«los. Der Technik-Spezialist Tobias Schnetzer (INN) musste in diesem Zusammenhang mit einer verkürzten Aufwärm- sowie Meditationsphase vor dem Start zurechtkommen und drohte beinahe mit einer Klage beim internationalen Skiverband FIS. Am 8er-Kreuzwankl-Skiexpress konnte jeder Teilnehmer dann zweimal den gesteckten Lauf von gut 15 Toren absolvieren. Von den beiden Laufzeiten, gemessen mit Hand und gutem Auge, ging die beste Zeit in die Wertung ein, die allerdings erst am Abend bekannt gegeben wurde. Der restliche Nachmittag nach dem Wettkampf war dann zur freien Verfügung und wurde mit freiem Fahren, Brettspielen, Entspannen auf der Hütte oder Après-Ski verbracht. Nach einem reichhaltigen Abendessen wurden dann die Schnellsten des SV gekürt: SV-Schriftwartin Julia Geiger (B, HH2) siegte überraschend als einzige angetretene Dame in ihrer Klasse. Sieger in der teilnehmerstärksten Gruppe der»herren allgemein«wurde mit hauchdünnem Vorsprung von wenigen Hundertsteln Helmut Schlager (WÜ, DD) vor Moritz Stein (INN) und Tobias Schnetzer (INN). Der undankbare vierte Platz ging an Till Stein (M). Somit war es zum erwarteten Favoritenduell gekommen, das sich aus den Renn- Ergebnissen vom Jahr 2008 abgezeichnet hatte. Der Sieger 2010 kommt also aus den Würzburger Reihen, wobei diese sich in der inoffiziellen Mannschaftswertung (vier schnellste Fahrer eines Bundes) den Innsbrucker Verbandsbrüdern geschlagen geben mussten. Traditionell fand der Abend seinen Ausklang bei kühlem Bier von der Lokalbrauerei Mittenwald und heiteren Singstunden mit der multifunktionalen Bierklampfe Nico Radtke (INN, M). Dank der hervorragenden Organisation rund um die Hütte durch Lars Kleemeier (M) und Florian Immel (M) wurden alle Gäste top versorgt und hatten ihren Spaß. Die»Dreh«ist als Urlaubsziel immer eine Reise wert und bietet nach der Renovierung einen 5-Sterne-Komfort. Der SV kommt gerne wieder dorthin und freut sich, erneut einmal Gast beim AGV zu sein, wobei der nächste Skipokal in zwei Jahren wahrscheinlich von Freiburg oder Innsbruck ausgerichtet werden wird. Moritz Stein (INN) 31 Verbandsgeschwister trafen sich zur Mitgliederversammlung 2010 OV Düsseldorf Je nachdem, wie weit man Umgebung definiert, war die Mitgliederversammlung des OV Düsseldorf Alter SVer in Düsseldorf und Umgebung am 26. März 2010 im Turmzimmer des urigen Brauhauses»Alter Bahnhof«in Düsseldorf-Oberkassel ein voller Erfolg. Mehr als 70 Verbandsgeschwister zwischen Dinslaken im Norden und Dormagen im Süden sowie Mönchengladbach im Westen und Essen im Osten waren brieflich und per eingeladen, ihr Interesse am Leben des Ortsverbandes zu bekunden. Ein Grund für die geographische Ausweitung des OV Düsseldorf weit über seine Stadtgrenzen hinaus ist einmal das große Einzugsgebiet der Landeshauptstadt und zum anderen die Tatsache, dass sich hier viele Aachener und Darmstädter Verbandsbrüder konzentrieren, die dann natürlich ihre in der»diaspora«z. B. in Dinslaken oder in Mönchengladbach lebenden Bundesbrüder gerne hier treffen. Ein Grund dafür, dass sie die bis zu 50 km weiten Wege auf sich nehmen, ist nicht zuletzt das rege Leben des OV Düsseldorf und der überaus gute freundschaftliche Zusammenhalt seiner Mitglieder samt den Damen. Die Verbandsgeschwister treffen sich jede Woche freitags in ihrem Stammlokal Akropolis, jeden 3. Freitag im Monat kommen die Damen hinzu, die sich darüber hinaus auch noch jeden ersten Freitag im Monat zu einem»damentreff«zusammenfinden. Die freitäglichen Stammtische werden gut frequentiert; wenigstens sind es drei oder vier, meistens aber zwischen fünf bis zwölf Verbandsbrüder, die sich in dem gemütlichen Stammlokal nahe dem Hauptbahnhof bei Speis und Trank zu interessanten Gesprächen zusammenfinden. Je nach beruflicher oder familiärer Belastung finden sich auch jüngere Verbandsbrüder ein, hin und wieder wagen sich auch einige Verbandsschwestern in den Kreis. Von den gut 70 eingeladenen Verbandsgeschwistern hatten für die Mitglieder-/ Kennenlernen-Versammlung 38 fest zugesagt, gekommen sind schließlich 31. Weitere 17 haben die Initiative begrüßt und wollen weiter über die Aktivitäten des OV Düsseldorf informiert werden. 16 Verbandsgeschwister haben zu unserem Bedauern überhaupt nicht reagiert; wir hatten uns gewünscht, dass sie wenigstens ihr Desinteresse bekundet hätten, um uns für die Zukunft frustrierende Mühen und Kosten zu ersparen. OV-Vorsitzender Uwe Schlegel (AC, DD) begrüßte die Corona, die sich zunächst mit einem gemeinsamen Imbiss gestärkt hatte. Vor dem Eintritt in die Tagesordnung stellte sich jeder Teilnehmer mit Namen und Stammverbindung vor; vertreten waren SVer von Kiel bis Innsbruck, von Aachen bis Dresden, die dann das Verbandslied anstimmten. Der Vorstand musste über vier Jahre Rechenschaft ablegen, da der letzte Convent schon so lange zurücklag. Erwähnt wurden der zwischenzeitliche Wechsel des Stammlokals zu einem gutbürgerlichen Griechenrestaurant und die vorweihnachtlichen Festabende mit den jeweiligen musikalischen Einlagen von jungen Künstlern; ebenso die Wein-Wander-Wochenenden (WWW) und die vielen runden Geburtstage, die gemeinsam gefeiert wurden. Außerdem wurde berichtet über die ständige Aktualisierung der Mitgliederlisten sowie das eifrige Einsammeln von Beiträgen und Spenden und das vorsichtige, gezielte Ausgeben. Der Vorstand wurde für die letzten vier Jahre einstimmig entlastet und nach zwanzigjähriger Tätigkeit ebenso einstimmig wiedergewählt. Eine Diskussion ergab sich über ein zukünftiges WWW. Die Planung gestaltet sich inzwischen schwierig, da einige Freunde wandern, andere nur spazieren oder eine Stadt besichtigen möchten; mal sehen. Der offizielle Teil, in den das Singen einiger Kommerslieder integriert war, dauerte knapp eine Stunde, so dass genügend Zeit blieb für anregende Gespräche mit alten und neuen Teilnehmern der OV-Runde. Gesamteindruck: munter und gelungen. Hermann J. Schulte (DA), Uwe Schlegel (AC, DD) 35

16 Aus unseren Verbindungen Herbert Brauch Der Ehrenvorsitzende des VATSt (350) Bbr. Herbert Brauch, geboren am 11. August 1909 in Feuerbach, ist am 10. Oktober 2009 im Alter von 100 Jahren in Stuttgart verstorben. Herbert Brauch Mitglied der Aktivitas der AMV Stochdorphia von 1927 bis 1934 Vorsitzender des Verein Alter Tübinger Stochdorpher e.v bis 1957 Ehrenvorsitzender 1957 Vorstand und Vertreter des Sondershäuser Verbandes Musikalischer Studentenverbindungen (SV) im Deutschen Studentenbund Laudatio von Bbr. Heinz Krämer anlässlich der Widmung des Festsaales der AMV Stochdorphia auf»herbert-brauch- Saal«in Tübingen am 24. Januar Verehrte liebe Ulla, geb. Brauch, mit Deinen Kindern Sabine und Jochen! Dass Ihr heute hier seid, freut uns ganz besonders. Verehrte Damen, meine Herren, liebe Freunde, Verbands- und Bundesbrüder! Ehrenvoll und liebenswürdig genötigt stehe ich hier, um ein Kurzporträt von Herbert Brauch zu zeichnen. Es bleibt notgedrungen bruchstückhaft. Ich versuch s trotzdem, liebe Freunde, getreu dem Mot- AMV Stochdorphia Tübingen to unserer Universität Tübingen»Attempto«Ich wag s. Besonders Euch Jüngeren, von denen man so schön sagt, dass Ihr der Gnade der späten Geburt teilhaftig seid, darf ich etwas von Herbert Brauch erzählen. Der Schmerz des Abschieds bei der Trauerfeier im Herbst 2009 machte uns die Größe des Verlusts erst bewusst. Wir standen an seiner Bahre, Herbert zu danken. Ich durfte es tun als Bundesbruder und lebenslanger Freund, die Freundschaft unserer Eltern mitgezählt. Das war im Feuerbacher Gesangverein»Frohsinn«der 1920er Jahre, dessen Vorsitz Herbert später, nach dem Zweiten Weltkrieg, übernehmen sollte mit der ihm eigenen kreativen Tatkraft, gleichsam symbolisch für die Neuanfänge seines Lebens, die er zu bestehen hatte. Für Herbert Brauch gab es nie einen Elfenbeinturm, in den er sich und seine geliebte Musik einschloss. Mir sagte Herbert einmal»vor allem Musik!«Der Frankophile zitierte einen geistvollen Franzosen:»De la musique avant toute chose! Et tout le reste est littérature.«dabei war seine»littérature«so qualifiziert, dass seine neun Schillerreden in der Schillerstadt Stuttgart Literaturgeschichte machten. Die hielt er am ersten Schillerdenkmal Deutschlands auf dem Stuttgarter Schillerplatz als der legendäre Präsident des Stuttgarter Liederkranzes. Früh schon hatte es ihm die Muse der Musik angetan. Das Klavier war für ihn das, was die Rose ist im Reich der Blumen. Hinreißend spielte er in seiner Zeit»Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein«; später bis ins hohe Alter spielte er täglich und gerne auf seinem Flügel. Sein Klavierspiel Herbert Brauch im Jahre war so beliebt nicht nur in der musikfreudigen Familie, von der ich früh schon den Bruder Hanno kannte und bewunderte auch in der sogenannten»staatsjugend«. Dessen Schicksal»Vermisst in Stalingrad«war das allerschlimmste Leid in der Familie. Herberts Elternhaus stand unmittelbar beim Jugendstil-Neubau des Feuerbacher Rathauses. Das idyllische Wengerterdorf war schon in seiner Kindheit zum größten Industriestandort im Königreich aufgestiegen. Er liebte seine Heimatstadt, besonders auch wegen der beachtlichen»pädagogischen Provinz«in seiner Nachbarschaft: Die Bismarckschule war die größte des Landes, die Festhalle und das heutige Leibniz-Gymnasium sind Bonatz- Bauten. Dort machte gemeinsames Musizieren mit Violine spielenden Schulkameraden Herbert viel Freude, er natürlich am Klavier oder Harmonium. Mit vierzehn Jahren wurde er Mitglied des»frohsinn-hausorchesters«. Der Herr Stadtpfarrer erlaubte ihm, auf der Kirchenorgel zu üben. Manchmal begleitete ihn sein Großvater zu den Orgelstunden. Dem alten Herrn bereitete es Freude, seinem Enkel den Blasebalg zu treten. Zwar hatte die Feuerbacher Orgel schon elektrischen Strom hatte der Industrielle Robert Bosch Feuerbach zu seinem Hauptquartier gemacht. Aber die zwei wurden gelobt, weil sie Strom sparten. So war das im reichen Feuerbach. Bald war Herbert, zu dem der Stadtpfarrer Richard Kallee in altdeutscher Form»Haribert«zu sagen pflegte, ein gefragter»aushilfsorganist«. Mehr darüber ist in meinem Buch»Fertig Feuerbach«zu lesen, zu dem Herbert im Alter von 95 Jahren ein Kapitel beisteuerte. Als Tübinger Student in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts fand er wie von selbst zur»akademischen Musikverbindung Stochdorphia«, wo er eine Art»Feuerbacher Tradition«begründete mit den Bundesbrüdern Joos, Kurt Löffel, Molly Hegele u. a, eine Tradition, die er nach dem Krieg wieder aufnahm. Da wurde ich sein erster Keilfux. Herbert sang in seiner Zeit»korporativ«im Chor der Universität mit seinen Bundesbrüdern. Es heißt, er habe sie dazu überredet wie zu anderen Unternehmungen Zu nennen aus seiner Studentenzeit sind noch sein Leibfux Bernie Hauff, der spätere Professor für Urweltfunde in Holzmaden, und sein Freund Dr. med. Helmut»Bibi«Bauer, der sich mit seinen 98 Jahren darauf freut, aus einem Tübinger Altenheim aufs Verbindungshaus zu kommen, um dort von alten Zeiten zu erzählen. Vor dem Krieg war Herbert Heeres-Studienrat heiratete er seine geliebte Mausi, eine wunderbare Frau, die eigent- 36

17 Aus unseren Verbindungen Die Musiker des Festkonzertes: Michael Zeuner und Murat Rena. lich Irene hieß. Aber als Unterscheidungsmerkmal zu seiner gleichnamigen Schwester blieb sie halt die Mausi. Die Brauchs waren eine glückliche Familie mit drei Kindern. Konzertgäste und die Musiker. Den Krieg durchlitt Herbert in Polen, in Russland und Frankreich wurde er Oberleutnant und Kompaniechef kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurück. Die Zeitgeschichte hat in seinem Leben kräftig mitgemischt bis 1957 fungierte Herbert Brauch als Vorsitzender des Vereins Alter Tübinger Stochdorpher e.v. (VATSt) und trug die Hauptlast des Wiederaufbaus. Zu Beginn der französischen Besatzungszeit war das Verbindungshaus von der Besatzungsmacht requiriert worden und beherbergte ein Casino für Unteroffiziere. Wir machten daher aus der Not eine Tugend und wichen zu unseren Veranstaltungen ins nahe gelegene Schlossgut»Schwärzloch«aus, was auch nicht schlecht war. Auf Bundesebene bewirkte Herbert den Wiedereintritt der Musikverbindungen in den Deutschen Studentenbund. Er hat sich für die Musik und seine Freunde voll ausgegeben.»in serviendo consumor«[anm.:»im Dienen verzehre ich mich«] der Wahlspruch des von ihm hochverehrten Otto von Bismarck, galt auch für ihn selbst. Nicht von ungefähr ist meine Vermutung, dass Vater Brauch sich für seinen Sohn vom Vornamen des Sohnes des Eisernen Kanzlers hat inspirieren lassen. Kurz, weit über dienstliche Obliegenheiten hinaus hat Herbert Brauch ein Pensum geleistet, das an Umfang und Intensität einmalig war. Seine gutherzige Persönlichkeit liebten wir und seine Schüler an den Stuttgarter Gymnasien um ihrer Lauterkeit und heiteren Humanitas willen in respektvoller Sympathie. Zu seiner akademischen Laufbahn ist noch ein Wort notwendig und angebracht: Die Studienorte Tübingen, München und Poitiers, an denen er Germanistik, Romanistik und Anglistik studierte, haben ihn europäisch geprägt und ihm Toleranz sowie Weltoffenheit auf den Weg gegeben. Zu seiner Doktorarbeit im Jahr 1932 über die Feuerbacher Flurnamen regte ihn der vielseitig interessierte und sorgende Pfarrer Richard Kallee mit der Devise an»man sollte den Dingen wissenschaftlich auf den Grund gehen.«so geschah es, und an Pfarrer Kallees 78. Geburtstag lag ein Doktordiplom auf dessen Geburtstagstisch im Heimatmuseum der Stadt Feuerbach. Herbert Brauchs»Karriere«kennzeichneten zahlreiche Höhepunkte und Verantwortlichkeiten: Der Oberstudiendirektor des Schickardt-Gymnasiums wurde u. a. bald zum Geschäftsführenden Direktor aller 23 Stuttgarter Gymnasien gewählt. Die Landeshauptstadt hatte lange Jahre einen in Bildung und Erziehung bewährten»kultusminister«in des Wortes ursprünglicher Bedeutung:»Minister«ist einer, der»dient«. Herbert Brauch 2009 Wir haben Herbert auf dem Stuttgarter Waldfriedhof»Adieu«gesagt. Um ihn, der voraus geht, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Wir freuen uns, dass die Akademisch Musische Verbindung Stochdorphia Tübingen ihm zu Ehren ihren Festsaal benennt und dass damit sein Name im Verbindungsleben würdig präsent bleibt Herbert Brauchs erfülltes Leben hatte am Ende seiner Tage unerfüllte Wünsche, die ihm das Herz schwer machten. Zu seiner Zeit jedoch, und so wollen wir ihn im Gedächtnis behalten, hatte er außerordentliche Gaben. Eine davon war der Genius der Freundschaft. Namentlich um seine»stochdorphia«hat er sich verdient gemacht und das»vivat! Crescat! Floreat!«stets in die Tat umgesetzt. Sonntägliches Festkonzert im neuen Herbert-Brauch-Saal am 24. Januar 2010 So gut waren das Vestibül und der große Saal des Verbindungshauses selten gefüllt wie zum sonntäglichen Festkonzert am 24. Januar Verbands- und Bundesbrüder aus weitem Umkreis, Freunde der Verbindung, Mitglieder des SV-Ortsverbands Konstanz und nicht zuletzt Familienangehörige unseres vor kurzem verstorbenen Ehrenvorsitzenden Dr. Herbert Brauch wurden von Vorstand und Aktivitas willkommen geheißen. Das Festkonzert wurde zum Gedenken an Bbr. Dr. Herbert Brauch veranstaltet, der am 10. Oktober 2009 im Alter von 100 Jahren verstorben war. Auf dem Programm standen Werke für Violine und Gitarre von Komponisten aus dem 17. bis 20. Jahrhundert: Arcangelo Corelli, Mauro Giuliani, Niccolò Paganini, Eugène Ysaye, Leo Brouwer und Enrique Granados. Sehr aufschlussreich und im Stil von Sir Simon Rattle führte der Musikwart der Stochdorphia, Veit Erdmann aus Reutlingen, durch das Konzert, so dass das Publikum den Musikgenuss nicht nur emotional, sondern auch intellektuell genießen konnte. Veit Erdmann war es gelungen, zwei hervorragende Künstler, beide mehrfache Preisträger, zu verpflichten, die der AMV Stochdorphia ihre artistische Musikalität mit folgendem Programm mitreißend demonstrierten: Eugène Ysaye ( ): Sonate Nr. 2, op. 2; Obsession; Melancholie; Les Furies Violine solo Arcangelo Corelli ( ): Sonata e-moll, Violine und Gitarre 37

18 Aus unseren Verbindungen Die feierliche Enthüllung des Schriftzuges. Leo Brouwer (*1939): Elogio de la Danza; Lento; Obstinato, Gitarre solo Mauro Giuliani ( ): Thema und Variationen, op. 9, Gitarre solo Enrique Granados ( ): Spanish Dance Nr. 5, Violine und Gitarre Niccolò Paganini ( ): Sonata C-Dur, op.2,1; Sonata e-moll, op. 3,6, Violine und Gitarre Der junge Musiker Michael Zeuner aus Heilbronn brillierte an der Gitarre. Der international erfahrene Violinist Murat Rena aus Karakol (Kirgisien) beeindruckte das Auditorium durch sein Temperament und sein musikalisches Einfühlungsvermögen. Reichen Beifall und viel Zustimmung für ihre Virtuosität ernteten die beiden Musiker beim Publikum. Am Ende spielte Murat Rena als Zugabe ein Violinstück solo von Jacques Ibert. In der Konzertpause fand als Festakt die Widmung und Benennung des großen Veranstaltungssaales der Verbindung in»herbert-brauch-saal«statt. Zu diesem Anlass waren Ulla Lang, geb. Brauch, die Tochter unseres verstorbenen Ehrenvorsitzenden, mit ihren erwachsenen Kindern Dr. Sabine Lang und Jochen Lang mit Partnerin eigens nach Tübingen gekommen, um gemeinsam mit den jungen und älteren Stochdorphern die Feierlichkeit zu erleben. Zu Ehren von Bbr. Dr. Herbert Brauch trug Bbr. Dr. Heinz Krämer, Ltd. Ministerialrat i.r., Stuttgart, anschließend die Laudatio vor. Aus: Stochdorpherbrief AMV Arion Dresden AMV Arion Aachen/Arion Dresden Frühlingserwachen mal anders Am 30. April begrüßten die Dresdner Arionen den Wonnemonat Mai auf ganz besondere Art: Tänzerisch! Getreu dem Motto»Abwechslung erfreut«waren diesmal nicht nur musische Talente gefragt, sondern vor allem Geschick sowie im Verlauf des Abends zunehmend auch Ausdauer und Kondition. Angeleitet durch zwei erfahrene Tanzlehrer, entwickelten sich so aus den bisher nur rudimentären Walzer- und Tangokenntnissen zunehmend grazilere Bewegungsmuster, die zwar dennoch nicht immer von Perfektion, aber zumindest von viel Freude am Tanzen zeugten. Auch hier konnten wir wieder zahlreiche Gäste auf dem Haus begrüßen, die unseren Saal füllten und zum Gelingen des Abends beitrugen. Vielleicht war ja auch der eine oder andere Regentanz dabei was das Wetter der nachfolgenden Wochen erklären könnte. Andrea Augustin (DD) Arion Aachen / Arion Dresden: 91. Stiftungsfest 50 Jahre Arion Aachen im SV Im Mai 2009 feierten beide Bünde, die sich ja in der Tradition der Sängerschaft Arion Dresden sehen, gemeinsam ihr 90. Stiftungsfest in Dresden. Im Juni 2010 trafen sich beide Bünde in Aachen zum 91. Stiftungsfest, um gleichzeitig 50 Jahre SV in Aachen feierlich zu begehen. Aus den Informationen vor dem Fest wussten wir, dass gut 100 Festteilnehmer angemeldet waren; die Freude auf ein Wiedersehen mit alten und jungen Bundes- und Verbandsgeschwistern war sehr groß. Zum Begrüßungsabend am Fronleich- Bernd Hoffmann begrüßt die Festteilnehmer. 38

19 Aus unseren Verbindungen Philistrierungszeremonie mit traditionellen Kerzentellern. namstag konnten noch nicht alle anreisen, da dies kein bundeseinheitlicher Feiertag ist. Bei strahlendem Sonnenschein und großer Wärme trafen wir uns am Freitag in kleinen Gruppen von ca 25 Personen. Der AHV-Vorsitzende Bernd Hoffmann (AC) und seine Frau Elisabeth hatten für den Vormittag alternativ eine Altstadtführung und eine Brunnen-Erläuterung gebucht, am Nachmittag konnten wir zwischen Dom- und Domschatz-Besichtigung und Rathaus-Führung wählen. Bei der Stadtführung wurden Dom und Rathaus nur am Rande erwähnt, da sie in eigenen Veranstaltungen präsentiert wurden; Geschichtliches Kaiser Karl der Große und Topografisches, Thermalquellen und Wiederaufbau nach Bränden und Kriegen wurden uns nahe gebracht. Wer die Brunnen besichtigte, dem wurden die oft zahlreichen Figuren erklärt, die zum Brauchtum (Karneval), zur Mythologie oder zum typischen Handwerk (Feintuchweberei) gehörten. Im Dom konnten wir leider den Krönungsstuhl nicht sehen, da er durch eine Baustelle verdeckt war. Wir erfuhren, dass die heutige Säulenverkleidung und die Gewölbemosaiken, die wir sehr alt wähnten, tatsächlich erst 100 Jahre alt sind; die Vorgänger wurden einfach abgeschlagen. Die Reliquien im Karls- und im Marienschrein dagegen sind alt (1 200 und Jahre). Der Inhalt des Marienschreins wird alle sieben Jahre öffentlich ausgestellt. Die Max und Moritz in Ruhrpott-Idiom: Biermimik des VASV-Vorsitzenden Friedhelm Hassel (MS). ebenfalls wertvollen Reliquien im Domschatz ruhen in gold- und silberverzierten Gefäßen oder Büsten. Nach der Krönung der Nachfolger Karls im Dom eilte man zum Festbankett im Krönungssaal des Rathauses, das auf den Fundamenten der alten Kaiserpfalz errichtet wurde. Hier wird seit 1950 am Himmelfahrtstag der Karlspreis für die Förderung europäischer Belange verliehen. Abends wurden die hochgespannten Erwartungen voll erfüllt: wir trafen uns in sehr großer Zahl im Gewölbe des Rathauses zum Festkommers. Ehepaar Hoffmann hatte durch Dekoration (Flaggen, Blumengestecke, Kerzen) und die Aktivitas durch Liederzettel, Bierorgel und Klavierspieler für ausgezeichnete äußere Bedingungen gesorgt. Die einzelnen Freunde, die aus allen deutschen Landen und sogar vom Bieler See angereist waren, mussten sich umfangreich begrüßen. Deshalb eröffnete der Präside Jochen Dötsch (AC) mit ein bisschen Verspätung die hochoffizielle Veranstaltung. Zwischen den einzelnen altbekannten Kommersliedern hieß er hohen Besuch willkommen: den VASV-Vorsitzenden Friedhelm Hassel (MS), unseren Beisitzer Rhein-Ruhr im VASV-Vorstand Dietmar Schedlitzki (CLZ), die beiden beteiligten AHV-Vorsitzenden Bernd Hoffmann (AC) und Frieder Trobisch (GÖ, DD), den SV-Präsiden Stephan Verstegen (AC) sowie Verbandsgeschwister der AMV Würzburg und Waltharia Frankfurt (mit Gastgeschenken Wappentafeln bzw. Kerze mit Zirkel). Und alle durften ihre Grußworte übermitteln und Glückwünsche aussprechen. Zu einer lateinisch-deutschen Zeremonie (gem. SV-Handbuch) wurden die Fuxmajore beider Arionen mit ihren Füxen in die Mitte gebeten. Der Präside vollzog für beide Bünde die Burschung von zwei Aachener und einem Dresdener Fux (Felix Wunder, Raphael Wegmann und Laura Zweigle). Kurz danach rief er drei Aachener Bundesbrüder (Frank Jessen, Sebastian Smerat und Simon Hyuk Jung) zur Philistrierung auf; die Aktivitas verabschiedete sie mit den traditionellen Kerzentellern. Nun übergab der Präside nach souveräner Führung die Leitung des Kommerses an den SV-X Stephan Verstegen. Er konnte nach einer kleinen Stärkung der Teilnehmer einen feierlichen Teil (Zipfeltausch zur Gründung einer Bierfamilie) und einen heiteren Abschnitt (Friedhelm Hassel: Max und Moritz, 3. Streich im Ruhrpott- Idiom) ankündigen. Mit dem traditionellen Steigerlied um Mitternacht wechselte die Corona ins Bierdorf. Am Samstagmittag wurde den Festteilnehmern, die»frei«hatten, eine alternative Stadtführung oder die Besichtigung einer Printenbäckerei mit Kostprobe und Einkaufen angeboten. Das Alternative an der Stadtführung bestand darin, dass ein 39

20 Aus unseren Verbindungen Der zur Kneipe festlich hergerichtete Gewölbekeller. Das Kneippräsidium. Das Quintett aus Streichern und Klavier zum Kammerkonzert. ehemaliger Mitarbeiter des städtischen Planungsamtes erläuterte, wieso Aachen (unter seiner Mitwirkung) in der Zeit nach dem Krieg so und nicht anders wieder entstanden ist, garniert mit zahlreichen amüsanten Anekdoten. Ansonsten war Dienst für alle Philister: vormittags die AC-Convente (AHV und Wohnheimverein) mit 31 Bundesbrüdern, nachmittags diejenigen von DD mit 17 Bundesbrüdern; der Berichterstatter als Doppelphilister war von Uhr bis Uhr auf dem Haus. Um Uhr begann der Höhepunkt des Tages: Festabend. Alle hatten sich wieder fein angezogen. Nach dem Begrüßungssekt konnten wir im großen Saal des»forum M«Platz nehmen, in der 4. Etage des Stammsitzes der Mayerschen Buchhandlung, von deren großer Dachterrasse aus man einen tollen Blick auf Dom und Rathaus hat. Bundesschwester Aryanti Putri (AC, xx) hatte ein großartiges Kammerkonzert organisiert. Solistisch oder im Duett hörten wir zehn Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen, dargeboten von Aachener und Dresdener Aktiven sowie Gästen am Klavier, Klarinette, Quer- und Blockflöte, Gitarre (akustisch und elektrisch), Violine und Cello; zum Abschluss spielte ein Quintett (Streicher und Klavier) den Tango»Por Una Cabeza«von Carlos Gardel. In der Pause des Konzertes konnten wir ein leckeres kalt-warmes Büffet genießen, das Hoffmanns vorzüglich ausgewählt hatten. Kaum hatte das Essen begonnen, erschienen auf zwei Leinwänden, die bis dahin den Aachener Zirkel gezeigt hatten, als Diashow ca 800 Bilder aus der Zeit der Sängerschaft Arion Dresden und aus dem Bundesleben der Arion Aachen seit 1960, hervorragend ausgesucht und zusammengestellt von Wolfgang Sauerbrey (AC, DD). Ein großes Hallo und viele Ah s und Oh s zeigten, wie fasziniert die Bundesgeschwister waren. Nach den musikalischen Darbietungen gab es eine besondere Ehrung für die Bundesbrüder, die im Jahre 1960, dem Aachener Gründungsjahr, dem Bunde beitraten; es waren noch vier, davon nur noch einer der elf Gründungsburschen. Zwei Bundesbrüder (Manfred Windfuhr (AC, BO) und der Unterzeichner) nahmen ihren Jubiläums-Weinzipfel für 100 Semester Arion Aachen persönlich in Empfang, die beiden anderen (Hans Schierholt (H, AC) und Otto Jessen) werden vom AHV-Vorsitzenden später besucht. Dann packte Wolfgang Sauerbrey (AC, DD) die Festschrift»50 Jahre Arion in Aachen«aus; für jeden Bundesbruder gab es diese gedruckte Dokumentation der Verbindungsgeschichte im Format DIN A 5, re- 40

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