Aber sicher! Steinwolle-Dämmung für Kälteleitungen. Berlin, Andreas Nowoczin

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2 Aber sicher! Steinwolle-Dämmung für Kälteleitungen Berlin, Andreas Nowoczin

3 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Aber sicher! Steinwolle-Dämmung für Kälteleitungen 3

4 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Aber sicher! Steinwolle-Dämmung für Kälteleitungen Steinwolle kann man nur für die Wärmedämmungen verwenden Wie soll man die Steinwolle den diffusionsdicht ausführen? Andererseits ist Steinwolle nichtbrennbar! Geschlossenzellige Schäume und Schaumglas sind die einzigen richtigen Dämmstoffe für Kälteleitungen. Ist Steinwolle denn robust genug und was macht man bei Beschädigungen? 4

5 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Wichtigsten Aufgaben einer Kältedämmung Kondensation von Wasser auf der Oberfläche zu verhindern auf der Rohr- oder Objektoberfläche, als auch auf der Obfläche der Dämmung Minimierung der Energieverluste Wärmeeintrag in das Kühlmedium reduzieren Der Dämmstoff und das Dämmsystem müssen so beschaffen / ausgelegt sein, das die Taupunkttemperatur der Umgebungsluft innerhalb des Dämmung liegen. Es darf dabei nicht zur Kondensation von Tauwasser kommen Diffusionsdichtes System! Vermeidung von Korrosion an der Rohrleitung. 5

6 Feuchtigkeit im Dämmstoff Ursachen und Auswirkungen von Feuchtigkeit im Dämmstoff 6

7 Ursachen der Feuchtigkeit im Dämmsystem Feuchte im Dämmsystem von außen von innen Wasser Wasserdampf Prozesswasser Regen Spritzwasser Kondensat auf der Oberfläche Luftströmung Pumpeffekt Wasserdampfdiffusion 7

8 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Ursachen der Feuchtigkeit im Dämmsystem Von außen in die Dämmung in Form von Wasser (Kapillarwirkung, Spalte) Regen häufig in Verbindung mit Wind Spritzwasser z.b. bei Reinigungsarbeiten Kondensat an der Oberfläche der Dämmung Durch falsche Auslegung oder abweichende Randbedingungen Emissionsgrad niedriger als angenommen Windgeschwindigkeit niedriger als angenommen Relative Luftfeuchte höher als Auslegungsparameter 8

9 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Ursachen der Feuchtigkeit im Dämmsystem In Form von Wasserdampf (Kondensation, Taupunktunterschreitung in der Dämmung) Luftströmungen (Luftdruckunterschied) Pumpeffekt bei Wechseltemperaturen (+/- Druckdifferenz) Wasserdampfdiffusion (Wasserdampfpartialdruckdifferenz) Von Innen in die Dämmung In Form von Wasser durch Leckagen (Prozesswasser) 9

10 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Auswirkungen der Feuchtigkeit Erhöhung der Energieverluste (durch höhere Wärmeleitfähigkeit) Erhöhung des Gewichtes der Dämmung Der Dämmstoff kann in seiner Lage verschoben werden und es kommt zur Fugenbildung. Korrosion Eisbildung Weitere Erhöhung der Energieverluste Mechanische Beeinflussung des Dämmstoffes durch Volumenerhöhung Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist ca. 20 mal höher als die von Luft; Bei Eis ist diese sogar 100 mal höher als bei Luft. λ Luft 0,03 W m K λ Wasser 0,6 W m K λ Eis 3 W m K 10

11 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Auswirkungen der Feuchtigkeit - Energieverluste Zuschlagsfaktoren als Einfluss der Feuchtigkeit auf die Wärmeleitfähigkeit 11

12 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Sicherheitsniveau gegen Durchfeuchten Sicherheitsniveau gegen Durchfeuchten Geschlossenzelliger Kältedämmstoff Evtl. Folie Hoher µ-wert Geschlossene Zellen Geringe Wärmeleitfähigkeit Mineralwolle als Kältedämmstoff Wasserdampfund luftsperrende Schicht Hydrophobierung Geringe Wärmeleitfähigkeit 12

13 / Rockwool TECLIT - Kältdämmung / Andreas Nowoczin Wasserdampfdiffusion µ-wert (Dämmstoffe) Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl, Faktor um welchen der Diffusionswiderstand einer Materialschicht größer als der einer gleichdicken Luftschicht ist s d -Wert (Dampfbremsen) in m s d = µ s Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke Diffusionsoffene Schicht: s d < 0,5 m Diffusionshemmende Schicht: 0,5 m < s d < 1500 m Diffusionsdichte Schicht: s d > 1500 m Anbringung an der Warmseite 13

14 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Anwendungen und Vorschriften 14

15 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Anwendungen und Vorschriften Dämmstoffe für das Gebäude Dämmstoffe für betriebstechnische Anlage In der Industrie In der technischen Gebäudeausrüstung EnEV Heiz- und Klimaanlagen Trinkwasserleitungen Tauwasserfreiheit Wirtschaftliche Dämmschichtdicke Ökologisches Optimum Brandschutzanforderungen sind zu beachten! 15

16 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Rohrdämmung in der EnEV Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie Armaturen in Gebäuden müssen gedämmt werden Anlage 5 EnEV 2013 schreibt Mindestdicken von Dämmschichten vor, bezogen auf eine Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m K) bei 40 C Mitteltemperatur 6 mm (Kälte- und Kaltwasserleitungen) 50% (zwischen beheizten Räumen) 100% (EnEV Anlage 5, Tabelle 1) 200% (Außenluft) 16

17 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Anforderungen Trinkwasser DIN :2012 Umgebungstemperatur 20 C Dämmschichtdicke 9 mm (0,040 W/(m K) bei 10 C) Freiverlegt in unbeheizten Räumen Umgebungstemperatur 25 C 13 mm (0,040 W/(m K) bei 10 C) Verlegt in Schächten und Kanälen Umgebungstemperatur > 25 C (z.b. im Zirkulationssystem) Anlage 5 EnEV 100% Forderung der Tabelle 1 17

18 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin DIN 4140 Kältedämmung Korrosionsschutz Bei Kältedämmungen muss das Objekt korrosionsgeschützt sein, wenn es aus un- oder niedrig legiertem Stahl besteht. Eine Ausnahme gilt für Anlagen, die kontinuierlich unter -20 C betrieben werden. Bei Objekten aus nichtrostendem austenitischem Stahl oder Kupfer muss in jedem Einzelfall vom Planer der Anlage geprüft werden, ob auf Korrosionsschutz verzichtet werden kann 18

19 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Technische Spezifikation Kälteisolierung Technische Briefe der BFA WKSB im HDB Nr. 7 "Grundlagen der Kälteisolierung", (Juli 2014, 4. überarbeitete Auflage) Nr. 8 "Auslegung der Kälteisolierung zur Tauwasserverhütung auf der Oberfläche", (November 2011, 3. überarbeitete Auflage) Nr. 11 "Feuchte im Dämmsystem", (Mai 2016, 3. überarbeitete Auflage) AGI Arbeitsblätter Q 112 Dampfbremsen Q 151 Korrosionsschutz Q 152 Schutz gegen Durchfeuchten DIN 4140 Dämmarbeiten an betriebstechnischen Anlagen in der Industrie und in der technischen Gebäudeausrüstung - Ausführung von Wärme- und Kältedämmungen, April 2014 FESI Dokumente Nr. 8 Principles of Cold Insulation Nr. 12 Design of Cold Insulation to Prevent Formation of Condensation 19

20 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin Langzeittest beim FIW (seit Sept fortlaufend) Rohrinstallation mit Rohrbögen, T-Stücken, Armarturen unter extremen Randbedingungen - Temperatur bis 0 C und relative Feuchtigkeit 80 % Praxisnahe Installation Alle Systemkomponenten wurden verwendet: TECLIT Rohrschalen, TECLIT Lamellen Matte Alutape, Flextape TECLIT Rohrabhanger 20

21 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin ROCKWOOL TECLIT Die Systemkomponenten 21

22 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin TECLIT PS Cold konzentrisch gewickelte Rohrschale verstärkte Aluminiumfolie mit engmaschigem Glasfasernetz selbstklebender Überlappungstreifen an der Längsfuge für Betriebstemperaturen 0 C 250 C μ > Teclit PS Cold - Wärmeleitfähigkeit λ C W/m K 0,032 0,033 0,034 0,034 0,035 22

23 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin TECLIT PS Cold TECLIT PS Cold Sortiment Ø mm = DIN /EnEV 100% 23

24 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin TECLIT Hanger druckfester Mineralwollkern zur Lastaufnahme verstärkte Aluminiumfolie mit engmaschigem Glasfasernetz Rohrschellen mit Doppelgewinde und Schnellverschluss Dimensionen entsprechend Teclit PS Cold 24

25 Gladbeck / Rockwool Teclit- Kältdämmung / Andreas Nowoczin TECLIT LM Cold Lamellenmatte verstärkte Aluminiumfolie mit engmaschigem Glasfasernetz für Betriebstemperaturen 0 C 250 C μ > Dämmstärken 30, 40, 50 mm Teclit LM Cold - Wärmeleitfähigkeit λ C W/m K 0,037 0,038 0,039 0,04 0,042 25

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