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1 Entgelt bezahlt bei Postamt Düsseldorf Vertriebskennzeichen: G ISSN Nr X aktuell 119 1/2013 > politik ohne ökonomie wie lange geht das gut? 6 > Erkenne deine FeinDE 12 > Neuer Vorstand des bdvb-forschungsinstitutes 27 > Pflichtfach Wirtschaft in der Schule 32 Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V., Florastraße 29, Düsseldorf

2 HDI Privatschutz Partner von: Gestalten Sie Ihre Sicherheit! Sonderkonditionen für bdvb-mitglieder! Preisgünstiger Einstieg in die neuen Hausrat- und Leistungsstarker Basisschutz plus bedarfsgerechte Pakete Attraktiver Bündelnachlass bis zu 20 % 10 % Einführungsnachlass im ersten Jahr HDI Stichwort nennen: bdvb Am Schönenkamp Düsseldorf Telefon Telefax

3 Ein starker Ökonomenverband für die Herausforderungen unserer Zeit. Editorial Liebe Mitglieder und Freunde des bdvb, in den letzten sechs Monaten hat das neue Präsidium unter meinem Vorsitz zu einem überaus konstruktiven Arbeitsmodus gefunden. Zur Weiterentwicklung des Verbandes wurden Arbeitskreise gestartet, die gut vorankommen. Im November wurde bereits ein überarbeitetes Leitbild für den bdvb verabschiedet. Eine kurze Zusammenfassung finden Sie auf Seite 9. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie sich damit identifizieren können. Wir wollen es sowohl in unserer internen als auch externen Kommunikation intensiv anwenden. In der vergangenen Ausgabe dieses Magazins habe ich Ihnen die Leitsätze zur Weiterentwicklung unserer Strategie vorgestellt und dabei den Netzwerkgedanken als Mittelpunkt unseres Verbandsgeschehens näher erläutert. Lassen Sie mich heute kurz auf den Leitsatz Zu bildungs- und wirtschaftspolitischen Themen bezieht der bdvb Position eingehen. Empirische Studien zeigen nahezu einmütig auf, dass es um die ökonomische Allgemeinbildung in der deutschen Bevölkerung schlecht bestellt ist. Dies gilt im Besonderen auch für die jungen Menschen. 6,6 Mio. Menschen sitzen in der Schuldenfalle. Laut Westdeutscher Allgemeiner Zeitung sind es die jungen Erwachsenen zwischen 20 und 29 Jahren, die immer mehr über ihre Verhältnisse leben. Unser Alltag ist durchsetzt mit ökonomischen Prozessen. Jeder einzelne ist damit konfrontiert. Wir sind der Auffassung, dass ökonomische Bildung integraler Bestandteil von Allgemeinbildung sein muss. In unserer heutigen Welt ist sie unabdingbar für die individuelle Geschäftsfähigkeit im täglichen Leben aber auch für die Fähigkeit zur politischen Urteilsfindung und Willensbildung. Folglich benötigt sie einen gesicherten Platz im schulischen Curriculum. Unsere Fachtagung Bildungsfaktor Wirtschaft in Kooperation mit unserem Partner WirtschaftsWoche und renommierten Referenten am 9. November 2012 in Düsseldorf ist ein Beispiel dafür, wie der bdvb sich zu wichtigen öffentlichkeitswirksamen Themen positioniert. Unserer Fachgruppe Bildungspolitik möchte ich für ihre Beiträge an dieser Stelle besonders danken. Schlagzeilen über moralisches Fehlverhalten von Führungskräften der Wirtschaft und Politik finden sich immer häufiger in den Medien und prägen unser Bewusstsein. Die eigentlich wichtige Vorbildfunktion von Leistungs- und Verantwortungsträgern hat sich in den Augen der Bevölkerung zunehmend gewandelt in Egoismus und Bereicherungssucht. Es stellt sich die Frage, wie sich faires und soziales Miteinander der Menschen mit den notwendigen wirtschaftlichen Erfolgen verträglich gestalten. Unsere Fachgruppe Wirtschaftsethik erörtert diese Fragestellungen und hat dazu ein Thesenpapier verfasst und veröffentlicht. Auch an diese Kolleginnen und Kollegen geht mein besonderer Dank für das weitere Beispiel von öffentlicher Positionierung des bdvb. Es lassen sich mühelos weitere Themen finden, wie familiengerechte Karrieremöglichkeiten, demografischer Wandel und Generationenproblematik, zukünftige Gesundheitsversorgung und soziale Sicherung, Stärkung der Leistungsträger, insbesondere Frauen in der Wirtschaft sowie Klimafolgenökonomie, in denen Mitglieder unseres Netzwerkes Beiträge zur gesellschaftspolitischen Willensbildung erarbeitet haben. Wir wollen diese Aktivitäten und ihre Kommunikation verstärken, um unsere Marke bdvb stärker ins Rampenlicht zu stellen werden wir die begonnenen Projekte fortsetzen und die Neuausrichtung des Verbandes weiter vorantreiben. Helfen wird uns dabei, neben vielen anderen, Dr. Alexandra Rohlmann, die Anfang Januar ihre Arbeit als neue Geschäftsführerin unseres Verbandes in der Bundesgeschäftsstelle Düsseldorf aufnehmen wird. Ich bitte Sie alle, Frau Dr. Rohlmann herzlich im bdvb aufzunehmen. Ihr wünsche ich viel Erfolg und Spaß mit dieser wichtigen Aufgabe. Mit dem Antritt unserer neuen Geschäftsführerin wird Dieter Schädiger aus diesem Amt planmäßig ausscheiden. Als geschäftsführender Vizepräsident war Herr Schädiger über viele Jahre die gute Seele des bdvb und in bewegten Zeiten eine Konstante, die unseren Verband auf Kurs gehalten hat. Unter seiner maßgeblichen Mitwirkung sind wir enorm gewachsen und haben unsere Rolle als Institution gefestigt. Mit großem Engagement und viel Leidenschaft hat er die Geschäfte geführt. Der bdvb hat Herrn Schädiger enorm viel zu verdanken und dafür möchte ich ihm im Namen des Präsidiums meine Anerkennung aussprechen. Er wird Frau Dr. Rohlmann bei der Einarbeitung unterstützen und bleibt uns als ehrenamtlicher Vizepräsident mit all seiner Erfahrung erhalten. Ich wünsche ihm, dass er die zusätzliche Zeit mit seiner Familie und seinem Hobby genießen kann und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit im Präsidium. Ihnen allen wünsche ich ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2013 Ihr Dipl.-Ök. Peter Herrmann (Präsident) bdvb-aktuell 119 3

4 Inhalt / Impressum Editorial 3 Aus dem Verband 5 Forum Politik ohne Ökonomie wie lange geht das gut? 6 Werden die Deutschen immer ärmer? 8 Mobilität im Wandel Wege zur Elektromobilität 10 Erkenne deine Feinde 12 Social Media Marketing in KMU Status Quo 14 Studium und KARRIERE Firmenkontaktforum 18 Stellengesuche 19 Insider Einblick unter großen Segeln 20 Individuelle Karriereplanung mit dem Traineeprogramm der BayernLB 21 Gelesen und notiert 22 Erfolgssteigerung durch Work-Family-Balance 26 Auszüge aus der Know-how-Börse 28 Arbeitsrechtliche Beratung im bdvb 29 bdvb-stipendiaten 2012 der Deutschen Bildung 31 Bezirks- und Hochschulgruppen Bundesvorstand der Hochschulgruppen bestätigt 44 Bezirks- und Hochschulgruppen 45 Veranstaltungen Termine Kontakte Informationen 53 Regelmäßige Treffs und Stammtische 58 Unsere Weiterbildungsangebote für Sie 59 Interna Wir gratulieren herzlich 61 Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder 62 Adressen 63 Kolumne Die Wissensarbeiter als Markenbotschafter 30 RWI: Konjunktur-Analyse 41 Hier kommentiert der Börsen-Koch 66 Erkenne deine Feinde. Lesen Sie hierzu Seite 12 Forschungsinstitut Neuer Vorstand des bdvb-forschungsinstitutes 27 Tagungen Bildungsfaktor Wirtschaft 32 Mitglieder und Märkte Gesetzesänderung zur Beteiligung an den Bewertungsreserven 37 Partnerverbände Entscheiderfabrik: Krankenhauserfolg durch optimalen IT-Einsatz 38 ULA-Klausurtagung in Berlin 39 Online Die neue Welt der Büroarbeit 40 Fachgruppen Neues aus den Fachgruppen 42 bdvb-aktuell, Ausgabe 119 / Januar 2013 bis März 2013 ISSN X Herausgeber Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.v. Florastraße 29, Düsseldorf, Tel. +49 (0)211/ , Fax +49 (0)211/ , Redaktionelle Mitarbeit in dieser Ausgabe Dipl.-Ök. Peter Herrmann (V.i.S.d.P.), Dipl.-Volksw. Dieter Schädiger, Dr. Klaus Bierle, Dr. Arno Bothe, Birgit Schoerke-Zitz Anzeigen BEST CONSULT GmbH, Florastraße Düsseldorf, Tel. +49 (0)211/ , Fax +49 (0)211/ , Layout Anke Jühe, Kirchfeldstraße 159, Düsseldorf Herstellung, Druck Bube Concept GmbH Bernhardstraße 118, Pulheim-Brauweiler Tel. +49 (0)2234/ , Titelbild panthermedia.net, Robert Kneschke (Fotografen-ID: ) Der Bezugspreis von 7,50 Euro ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nachdruck auch auszugsweise nur in Absprache mit dem Herausgeber gestattet. Für den Inhalt der Artikel sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. 4 bdvb-aktuell 119

5 Aus dem Verband 25 Jahre bdvb-geschäftsführung nun heißt es für mich davon Abschied zu nehmen. Die Arbeit, die vielen Kontakte zu Mitgliedern, Förderern und Kooperationspartnern bereiten mir bis heute viel Freude und schöne Erinnerungen. In diese Zeit fallen die erfolgreichsten Jahre unserer Verbandsgeschichte, geprägt von beachtlichem Mitgliederwachstum und Ausbau der Bezirks-, Hochschul- und insbesondere Fachgruppen gesunden Finanzen bei Steigerung der Qualität und Mehrwertleistungen für die Mitglieder einem attraktiven Angebot interner und externer Print- und Online-Medien vielen nützlichen Hilfen für Studium, Karriere und Weiterbildung. Der bdvb hat in dieser Zeit ein neues Gesicht, gesteigerte Wertigkeit und eine höhere Wahrnehmung in der Öffentlichkeit erhalten. Unser jetziges Netzwerk für Ökonomen bietet somit gute Voraussetzungen weiter entwickelt zu werden und Mitgliederzuwächse in unseren Zielgruppen Studierende, Young Professionals und Berufserfahrene zu erreichen. Dafür wünsche ich meiner Nachfolgerin, Dr. Alexandra Rohlmann, einen guten Einstieg, den notwendigen Erfolg und eine glückliche Hand natürlich mit der Hilfe aller. Ich selbst werde den Übergang noch sechs Monate unterstützend begleiten. Bedanken möchte ich mich bei Präsidium, Beirat, Bundesvorstand der Hochschulgruppen und allen Mitgliedern für die Unterstützung und Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Ein ganz besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle für die gute langjährige und engagiere Arbeit im Team. Ihr Dieter Schädiger (Vizepräsident) Liebe Mitglieder und Freunde des bdvb, der Start des neuen Jahres ist auch gleichzeitig mein Start als neue Geschäftsführerin des bdvb. Ich freue mich sehr auf diese spannende Aufgabe und möchte mich beim Präsidium für das in mich gesetzte Vertrauen herzlich bedanken. Da ich selbst noch nicht auf eine bdvb-historie zurückblicken kann, freue ich mich umso mehr, den Verband nun von Grund auf kennenzulernen, neue Impulse geben zu können und gemeinsam mit Ihnen allen die Zukunft unseres Netzwerkes aktiv zu gestalten. Wie bereits unser Präsident Peter Herrmann in seinem Editorial im bdvb-aktuell Nr. 117 schrieb, befindet sich unser Verband mitten in Veränderungsprozessen. Sicherlich wird mit meiner Person in dieser Strategie weiter an Fahrt aufgenommen, um den bdvb zukunftsfähig aber auch traditionsreich fortzuführen. Durch meine bisherigen beruflichen Erfahrungen als Geschäftsführerin des AlumniUM e.v., dem Absolventennetzwerk der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster, sowie als Vorstandsreferentin in der Bertelsmann Stiftung sind mir die vor uns liegenden Herausforderungen wohl bekannt. Aber nicht allein meine Managementfähigkeiten und Kompetenzen in Netzwerkorganisationen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung und die Ausschöpfung der Potenziale des bdvb wichtig. Vielmehr ist es auch meine Motivation, gemeinsam mit Ihnen dem bdvb zu höherer Sichtbarkeit und stärkerer Profilierung zu verhelfen, damit der bdvb als DIE Interessensvertretung und DAS Sprachrohr der Ökonomen in Deutschland wahrgenommen wird. Ich fühle mich daher auch als bdvb- Newbie sehr gut gerüstet, gemeinsam in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Gremien und Ihnen als Mitgliedern unseren Verband zu neuen Ufern zu führen. Ihre Dr. Alexandra Rohlmann (Geschäftsführerin) bdvb-aktuell 119 5

6 Forum Politik ohne Ökonomie wie lange geht das gut? Kennen Sie Holm Wagner? Holm Wagner ist Geschäftsführer und einziger Mitarbeiter in seiner Firma, und doch hat sie eine Stromrechnung in Millionenhöhe. Seine Firma macht auch keinen Gewinn, und dennoch ist Herr Wagner bei den Anteilseignern sehr beliebt. Das bemerkenswerte Unternehmen kauft den Strom für den Flughafen Stuttgart ein. Und weil dieses Unternehmen nun wirklich sehr energieintensiv ist, ist es von der EEG-Umlage für die Förderung der Erneuerbaren Energien befreit. Der Flughafen selbst wäre es nicht. Willkommen in der wundersamen Welt der Energiewende. Fördermechanismus musste zu einer Fehlsteuerung führen. Denn es ging nicht nur darum, den Wettbewerbsnachteil der Erneuerbaren auszugleichen, so dass sie also zum selben Preis Strom ins Netz leiten könnten wie herkömmliche fossile Energieträger. Sondern man gab noch etliches obendrauf. Mehr noch: Die Überförderung war am höchsten für die ineffizientesten Energieträger. Die Folge war absehbar: Die Investoren stürzten sich auf das, was die höchste Rendite abwarf, also die Solarzellen. Hier wurden in der Spitze Renditen von bis zu 12 Prozent netto erzielt auf 20 Jahre garantiert, ohne jedes Risiko. Wenn Deutsch-Banker Ackermann das gemacht hätte, hätte es geheißen: Was für ein Schmarotzer! In der Spitze wurden für Sonnenkollektoren bis zu 60 Cent pro Kilowattstunde gezahlt, im Schnitt derzeit 30 Cent. Der gesamte Strompreis, also einschließlich aller Abgaben, Gebühren und Netzdurchleitungskosten liegt aber für den Endkunden heute bei rund 25 Cent. Henning Krumrey spricht Klartext: Auf einer von der BG Berg-Mark (Wuppertal) und der Technischen Akademie Wuppertal e.v. (TAW) neu initiierten Veranstaltungsreihe am 19. Oktober 2012 Politik ohne Ökonomie. Ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Zusammenhänge und finanzielle Folgen fällen Politik und Verwaltungen auf allen Ebenen ihre Entscheidungen. Sei es, weil ökonomischer Sachverstand fehlt, sei es, weil die wirtschaftlichen Folgen erst später eintreten, wenn die nächste Wahl bereits vorbei ist. Hoch im Kurs stehen aktuell zwei Themen: Europa und die Energiewende. Aber es gibt etliche weitere. Bleiben wir erstmal bei der Energiewende: Deutschland hat schon in den 90er Jahren ein Fördersystem etabliert, das den anfänglichen Kostennachteil der Erneuerbaren ausgleichen sollte. Ökonomen konnten schnell erkennen: Dieser Solche Überförderung gibt es nicht nur für die Solarenergie. Das Bioenergiedorf Jühnde in Niedersachsen, ein Modellprojekt für eine autarke Energieversorgung im ländlichen Raum, erzeugt in einer Biogasanlage Elektrizität und Hitze, die über ein Nahwärmenetz in die Häuser transportiert wird. 110 der 143 Häuser im Ort sind angeschlossen. Der Haken: Die Wärmeversorgung für jedes Haus hat Euro gekostet. Wenn also mit diesem Modellvorhaben bewiesen worden ist, dass es so nicht geht mit der Energieversorgung der Zukunft, war das Geld vielleicht sogar gut angelegt. Die volkswirtschaftlichen Kosten der Umstellung auf Erneuerbare Energien sind erschreckend: Deutschland hat bisher nur für die Solar-Installationen 120 Milliarden Euro als garantierte Einspeisevergütungen zugesagt, allein 2013 kommen wieder bis zu etliche Milliarden hinzu. 6 bdvb-aktuell 119

7 Forum Die Grundsatzfrage lautet: Warum sollen wir die teuerste Form der Erneuerbaren wählen, wenn es auch günstiger geht. Der umweltbewusste Verbraucher hat und muss auch nur zwei Interessen haben: der Strom soll sauber sein und der Strom soll günstig sein. Aus welcher sauberen Quelle er kommt, kann ihm egal sein. Diese Fehlallokation hat ganz Europa erfasst. Nach einer Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universität zu Köln ließen sich europaweit 135 Milliarden Euro sparen, wenn Solarzellen dort installiert werden, wo die Sonne besonders stark scheint (in Südeuropa) und sich Windmühlen drehen, wo es besonders kräftig bläst (vor der irischen und britischen Küste). Im Frühjahr 2012 sollte die Einspeisevergütung dann gekürzt werden, um den Boom zu begrenzen. Der Entwurf der Bundesregierung wurde schon von den Koalitionsfraktionen eingedampft. Im Bundesrat wurden dann die nächsten Lücken ins Gesetz geschossen. Wie kam das? Inzwischen ist der Kreis der Begünstigten derart gewachsen, dass eine kräftige Gesetzesänderung nicht mehr möglich war: Bundesländer im Norden, die Wind produzieren Bundesländer im Osten, die Solaranlagen bauen (Sachsen-Anhalt, Thüringen) Bayern, das seinen Bauern den Zuverdienst mit ihren Solarstadln sichern will. Und natürlich wollen Politiker es sich mit den montierenden Handwerkern ebenso wenig verscherzen wie mit den künftigen Nutzern, die auch noch Solarstütze kassieren wollen. Volkswirtschaftliche Argumente ziehen nicht mehr. Eine ökonomisch sinnvolle Lösung wäre eine sogenannte technologie-offene Förderung. Wäre jedem Stromversorger eine Mindestquote vorgegeben, könnte jeder Produzent selbst entscheiden, ob er diese Quote mit Sonne, Wind, Biomasse oder Erdwärme erfüllt. Und bei einem festen Zuschuss pro Kilowattstunde würden nur die Techniken eingesetzt, bei denen der Zuschuss zumindest die Kosten deckt. Damit würde also genauso umweltfreundlich produziert wie mit dem EEG, nur viel effizienter. Das Fatale: Jede Subvention zieht die nächste nach sich. Weil derzeit die erneuerbaren Energien ohne Rücksicht auf den tatsächlichen Bedarf ins Netz gedrückt werden, kommen andere Energiequellen seltener zum Zug. Da Strom egal aus welcher Quelle bisher nur in geringem Umfang gespeichert werden kann, müssen so genannte Schattenkraftwerke bereitstehen, die bei Dunkelheit oder Flaute kurzfristig an- und einspringen. Weil deren Laufzeit aber durch den ungebremsten Vormarsch der Erneuerbaren immer kürzer wird, rechnet sich die Investition in ein Gaskraftwerk nicht mehr. Also muss die Gesellschaft nun dem Betreiber Geld dafür zahlen, dass ein Kraftwerk nicht läuft. So lässt sich kein Verständnis für marktwirtschaftliche Instrumente wecken. Das führt uns zur Gesundheitspolitik mit dem aktuellen Beispiel der Praxisgebühr. Sie war ein sinnvoller Versuch, ökonomische Steuerungsinstrumente und Inkasso zu verbinden: Funktioniert das Konzept, kommt zwar weniger Geld herein, weil weniger Patienten in die Praxen kommen. Aber dadurch entstehen auch weniger Kosten (also anders als beim Rasen für die Rente oder beim Rauchen für den Kuwait-Feldzug). Zwei Milliarden Euro kamen mittels der Praxisgebühr für die Gesundheitsversorgung zusammen. Nun haben wir einige Jahre Erfahrung mit der Praxisgebühr und müssen feststellen: Es funktionierte nur die eine Hälfte, nämlich das Inkasso. Was ist nun die politische Schlussfolgerung? Gerade eine Regierung aus zwei angeblich der Marktwirtschaft verpflichteten Parteien macht sich nicht die Mühe, das Steuerungsinstrument zu verbessern, sondern flüchtet sich in die simple Abschaffung. Denn so lässt sich populistisch ein Ärgernis für die Bürger beseitigen und gleichzeitig der FDP-Klientel der Ärzte eine bürokratische Last (rund 360 Millionen Euro) und ein Stimmungskiller im Verhältnis zum Kunden nehmen. Wie hätte eine sinnvolle Fortentwicklung aussehen können? In Deutschland greift die klassische Versicherungsmentalität: Ich habe bezahlt, dann will ich auch etwas davon haben. Wer einmal das Eintrittsgeld entrichtet hat, kann sogar mit jedem weiteren Besuch seine zehn Euro umso besser ausnutzen. Die Selbstbeteiligung hätte also so zugeschnitten werden müssen, dass der Versicherte sich vor jedem Arztbesuch die Frage stellt, ob dieser wirklich nötig ist. Also müsste jeder Arztbesuch zehn Euro kosten. Unsozial? Nun, Frankreich und Schweden haben genau dieses System und gelten nicht gerade als Hort des Frühkapitalismus. Bei den Nachbarn westlich des Rheins kostet jeder Gang zum Doktor zehn Euro, und es funktioniert. Selbstverständlich wären Sonderregelungen für ärmere Patienten und chronisch Kranke. Chronisch krank ist auch: der Euro. Jedem Ökonomen war klar, welche Folgen eine Währungsunion unter derart ungleichen Kandidaten haben musste: Dass nämlich, wenn der Wechselkurs als Ausgleichsmechanismus bei unterschiedlicher Wettbewerbsfähigkeit wegfällt, nur noch zwei Ventile übrig bleiben: die Lohnhöhe und die Arbeitslosigkeit. Wenn aber das eine faktisch eingefroren ist und das andere nicht steigen darf, dann lässt sich die fehlende Wettbewerbsfähigkeit nur über eine dauernde Kreditaufnahme finanzieren. Alles, was bei der Bankenkrise nach Lehman kritisiert wurde, wird auch hier wieder falsch gemacht. Haftung und Verantwortung sind getrennt, für ausgebliebene Reformen im Süden sollen jene Länder zahlen, die ihre Bevölkerung bereits strapaziert haben (mit einer längeren Lebensarbeitszeit beispielsweise). Im Mai 2010 wäre es noch relativ leicht gewesen, dass Griechenland den Euro aufgibt und zur Drachme zurückkehrt. Inzwischen aber hängen die anderen Eurostaaten und die EZB so tief mit Krediten und Garantien drin, dass ein Ausscheiden zu heftigen Verlusten führen würde. Die Retter haben sich im Auffangnetz verheddert. Ein Verbleib Griechenlands in der Eurozone führt aber selbst jetzt noch zu erheblich größeren Lasten als sein Ausscheiden. Wie beispielsweise sollen die Regierungen von Portugal oder Spanien ihren Bürgern erklären, dass sie weitere Einschnitte und Anstrengungen erdulden sollen, während am anderen Ende der Eurozone die Sparauflagen gelockert oder schlicht ignoriert werden. Moral hazard nennen die Ökonomen dieses Trittbrettfahrer-Problem. Die Unterschiede und Fliehkräfte in der Eurozone werden immer größer; die gemeinsame Währung führt die Staaten nicht immer enger zusammen, sie spaltet. Eben Politik ohne Ökonomie. Warum sollte ein ausländisches Unternehmen in Hellas investieren und Arbeitsplätze schaffen? Es gibt keine (industrielle) Produktion, die in Griechenland besser aufzuziehen wäre als in einem anderen südlichen oder sonstigen Niedriglohnland. Und als Absatzmarkt wären die 11,3 Millionen Griechen selbst bdvb-aktuell 119 7

8 Forum dann uninteressant, wenn ihre Kaufkraft höher wäre. Entgegen der gerade modernen Meinung funktionieren die Marktkräfte in der Regel eben doch. Falsch ist auch die gern verbreitete These, die Märkte honorierten die Bemühungen der schwachen Eurostaaten nicht. Es lohnt, genauer hinzuschauen. Wochenlang verharrten die italienischen Zinsen auf Rekordhöhe, obwohl sich Ministerpräsident Mario Monti mühte. Lag das an der Ignoranz der Anleger, einer Verschwörung der Spekulanten? Oder doch zumindest auch daran, dass just in dieser Zeit Herr Berlusconi öffentlich darüber sinnierte, ob er bei der nächsten Wahl wieder antritt, wenn Herr Monti abtritt. Kann es sein, dass die internationalen Finanziers keine Lust auf eine Neuauflage des römischen Operettenregimes hatten? Oder Spanien: Jeder sagt, dass Herr Rajoy in die richtige Richtung marschiert. Aber jeder sagt auch, dass zur Ehrlichkeit gehören würde, die Bankenrisiken korrekt offen zu legen und die Rückwirkungen auf den Etat nicht zu leugnen. Diese mangelnde Transparenz kostet Reputation und einige Zehntel beim Zins. Immerhin konnte so in einem großen Experiment bewiesen werden, dass die Krönungstheorie stimmt: Dass also die gemeinsame Währung besser der krönende Schlussstein einer kunstvollen Integrations-Architektur ist und nicht der Hebel, der die unterschiedlichen Staaten zusammenzwingt. Nur schade, dass an diesem Großversuch 330 Millionen Menschen teilnehmen mussten. So ist das aber leider in der Ökonomie: Experimente im Labor sind uns in der Regel nicht möglich. Die Theorie der Währungsunion besagt, dass gemeinsames Geld nur in so genannten homogenen Währungsräumen funktioniert, wenn also die Länder ähnlich strukturiert sind, eine ähnliche Wettbewerbsfähigkeit haben und ungefähr gleichgerichtete Steuerpolitik. Den Beweis dieser These liefert die Eurozone gerade selbst, denn sie erfüllt all diese Bedingungen nicht. Das ist bloß in den ersten Jahren nicht aufgefallen, als die Finanzmärkte noch nicht so genau auf die Verschuldung einzelner Staaten und die Solidität des Gesamtsystems schauten. Das Verrückte: Während die Währungsunion auseinanderdriftet, weil die Unterschiede viel zu groß sind, predigt die Politik, dass die Eurostaaten bloß noch enger zusammenarbeiten müssten, dann würde es mit der Einheitswährung schon klappen. Enger bei der Steuerpolitik, bei der Sozialpolitik und so weiter. Wie das funktionieren soll, zumal niemand seine Steuer- oder Sozialpolitik am Vorbild seiner Nachbarn ausrichten will, kann niemand erklären. Politik ohne Ökonomie wie lange geht das noch gut? Nun, ganz genau weiß man das nicht. Bei der Energiepolitik geht es schon heute nicht mehr gut. Und bei der Eurorettung spürt jeder, dass bald die Wahrheit aufgedeckt wird, wenn die ersten Bürgschaften tatsächlich fällig werden. Links krumrey/ html Krumrey Autor Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur der WirtschaftsWoche und Leiter des Hauptstadtbüros. Werden die Deutschen immer ärmer? Nach einer Meldung des Statistischen Bundesamtes vom Oktober 2012 sind 15,8 % der deutschen Bevölkerung von Armut bedroht. Als armutsgefährdet gilt dabei, wer als alleinstehender Mensch jährlich weniger als Euro zur Verfügung hat. Diese Grenze, ab der jemand amtlich armutsgefährdet ist, ist von Land zu Land verschieden und wird jeweils berechnet als 60 % des landesspezifischen Durchschnittseinkommens (berechnet im Sinne des Zentralwerts alias Medians). Damit wird auf einen Blick der ganze Unfug dieser Übung deutlich: Wenn sich also alle Einkommen verdoppeln, verdoppelt sich auch die Armutsgrenze. Und der Anteil derer, die weniger als 60 Prozent des Durchschnitts haben, ist der gleiche wie zuvor. Wie bei einem Schiff in einer Schleuse, dessen unter dem Wasser liegender Teil stets der gleiche bleibt, völlig unabhängig davon, wie hoch das Wasser in der Schleuse steigt, ist durch diese relative Armutsgrenze die Armut quasi im System verankert. Die Armutsgrenze läuft wie ein Regenbogen auf ewig vor den Armen her. Armut versus Ungleichheit Außerdem ist so in armen Ländern die Armutsgrenze kleiner als in reichen. Zieht Prof. Dr. Walter Krämer (Foto: Jürgen Huhn) 8 bdvb-aktuell 119

9 Forum also ein Gastarbeiter aus Portugal, der hier im Jahr nur Euro zur Verfügung hat, in seine Heimat zurück, nimmt die kollektive Armut in Deutschland und Portugal gleichermaßen ab. Denn in Deutschland ist man mit Euro jährlich arm, in Portugal dagegen nicht. Selbst wenn unser portugiesischer Freund zuhause nur Euro jährlich hätte, wäre er dort statistisch-offiziell nicht arm. Jeder am Durchschnittseinkommen festgezurrte Armutsbegriff misst daher nicht die Armut (wie beispielsweise die Definition der Weltbank, die alle Menschen als arm einstuft, die von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag leben müssen), sondern die Ungleichheit. Auch das ist nicht erstrebenswert, aber etwas anderes als Armut. Aber diese simple Wahrheit ist wohl der in Deutschland die Politik und die Medien regierenden Gutmenschen- Mafia nicht zu vermitteln. Auch die ausschließliche Fixierung der Armut am Einkommen und die Vernachlässigung des Vermögens sind nicht durch sachliche Argumente zu begründen. Als die Menschen in Europa noch von Ackerbau und Viehzucht lebten, war das Vermögen und nicht das Einkommen, war Land- und Viehbesitz das Kriterium für arm und reich, und so ist das in vielen Entwicklungsländern dieser Welt noch heute. Ein ganz wichtiger Teil dieses Vermögens ist z. B. das vor einiger Zeit zum Unwort des Jahres gewählte Humankapital. Eine gute Hochschulausbildung etwa ist genauso viel wert wie ein Reihenhaus, ein Diplomingenieur, auch wenn vorübergehend ohne Arbeit und von weniger als Euro jährlich lebend, ist natürlich niemals arm, genauso wenig wie die hunderttausenden von Studenten, die nicht mehr zu Hause wohnen und mit Ihren Bafög-Sätzen statistisch zu den Armen unseres Landes zählen. Berechnung des Einkommens Aber auch das Einkommen selbst wird falsch gemessen. In Deutschland zählen etwa die sog. Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, obwohl sachlich Teil des Bruttolohnes, nicht zum Einkommen der Arbeitnehmer. Das internationale LIS-Projekt ( Luxembourg Income Study ) rechnet demgegenüber sämtliche zu welchen Zwecken auch immer geleisteten Arbeitgeberbeiträge dem Einkommen des Arbeitnehmers zu. Bei einer Fixierung auf das verfügbare Einkommen ist das nicht so wichtig, bei einer Bruttobetrachtung aber schon. Ebenfalls im Einkommen nicht mitgerechnet werden in Deutschland viele monetäre und reale Staatstransfers: Subventionen für den öffentlichen Nahverkehr, für den sozialen Wohnungsbau, für Schwimmbäder, Bibliotheken und Theater erhöhen real das Einkommen der Nutzer, gehen aber in keine Armutsmessung ein. Allein die vermeintlich kostenlose Hochschulausbildung von zwei Kindern etwa, die anderswo von der Familie selbst zu zahlen wäre, würde, falls dem Einkommen der Familie zugeschlagen, jeden deutschen Armenhaushalt weit über jede Armutsgrenze tragen: Bei durchschnittlich Euro staatlicher Subventionen pro Kopf und Jahr für einen Studienplatz an deutschen Universitäten wäre das Jahreseinkommen dieser Familie Euro höher. Nach aktueller Praxis unberücksichtigt bleibt auch das Einkommen aus Schattenwirtschaft und Hauhaltsproduktion. Wie man sich leicht durch eine Besuch in einem Baumarkt überzeugt, erzeugen moderne Haushalte viele früher am Markt gekaufte Dienstleistungen und Güter heute selbst; die so in deutschen Hauhalten erwirtschaftete Einkommen belaufen sich inzwischen auf über 500 Milliarden Euro jährlich Aber nur rund 50 Milliarden davon, vor allem die hypothetischen Mieten bei selbstgenutztem Wohnraum, werden offiziell erfasst. Würde man auch den Rest der Haushaltsproduktion sowie den Geldwert häuslicher Dienste wie Altenpflege, Kinderbetreuung, Kochen, Waschen, Bügeln usw. dem Einkommen zuschlagen, wie es die ökonomische Vernunft gebietet, wäre dieses im Durchschnitt über alle Haushalte um ein Drittel höher. AUTOR Prof. Dr. Walter Krämer, Leiter des Instituts für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Technischen Universität Dortmund. Die Betrachtung Armut ist nicht Ungleichheit ist Teil der Artikelserie Unstatistik des Monats, mit der der Berliner Psychologe Gerd Gigerenzer, der Dortmunder Statistiker Walter Krämer und RWI-Vizepräsident Thomas Bauer jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen hinterfragen. Alle Unstatistiken finden Sie im Internet unter Wir die Ökonomen im bdvb stehen für eine starke Gemeinschaft DAS Netzwerk für Ökonomen Leitbild Der bdvb setzt sich mit ehrenamtlichem Engagement und Kompetenz für eine ökonomisch orientierte und sozial gerechte Gesellschaft ein. Wir sind das Netzwerk der Ökonomen in Deutschland. Wir bieten für angehende und ausgebildete Ökonomen eine exklusive Plattform zur gegenseitigen Unterstützung, Zusammenarbeit und Pflege freundschaftlicher Kontakte. Wir wollen das Ansehen der deutschen Ökonomen national und international erhöhen und einen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland leisten. Wir fördern Studierende und helfen ihnen beim Übergang in den Beruf. Wir suchen die Zusammenarbeit mit den wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten und fördern ausgewählte Forschungsvorhaben. Wir pflegen eine intensive Zusammenarbeit mit Unternehmen. Das vollständige Leitbild finden Sie unter Der bdvb. bdvb-aktuell 119 9

10 Forum Mobilität im Wandel Wege zur Elektromobilität Wie sieht die Mobilität der Zukunft also aus? Welche Antriebe werden unsere Autos haben und wie geht es mit der Elektromobilität weiter? Das sind einige von vielen Fragen, die mir als Bundesverkehrsminister immer wieder gestellt werden. Doch ich sage auch, dass es die eine, allgemeingültige Antwort auf diese Fragen kaum geben kann. Ein Höchstmaß an Mobilität ist eine entscheidende Grundlage für die Teilhabe unserer Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben, die Wahrnehmung individueller Interessen und Chancen sowie Voraussetzung für erfolgreiches Wirtschaften und Wohlstand. Daher sind die Erwartungen an eine moderne, effiziente und umweltverträgliche Mobilität schon heute zu Recht hoch und werden in Zukunft sicher nicht geringer werden. Eines aber ist sicher: Wie andere zentrale Lebensbereiche unterliegen auch unsere Verkehrssysteme einem steten Wandel. Ursache hierfür sind vor allem die sich ändernden Anforderungen, die etwa der Klimawandel, die demografische Entwicklung oder das Erfordernis von mehr Energieeffizienz stellen. Mobilität sichern Klimaschutz stärken Ich bin deshalb davon überzeugt, dass es einer verantwortungsbewussten Politik vor allem um dreierlei gehen muss, wenn wir den Herausforderungen einer modernen Verkehrspolitik gerecht werden wollen: Erstens muss der weiter wachsende Personen- und Güterverkehr intelligent, effizient, zuverlässig und sicher bewältigt werden. Zweitens müssen wir eine möglichst umwelt- und klimaverträgliche Mobilität ermöglichen, verbunden mit einer dauerhaft gesicherten und bezahlbaren Energieversorgung. Und drittens müssen wir Rahmenbedingungen schaffen, damit auch Menschen mit veränderten Mobilitätsbedürfnissen, wie sie zum Beispiel durch den demografischen Wandel entstehen, weiter mobil sein können. Die Bundesregierung steht folglich für eine leistungsfähige und nachhaltige Verkehrs- und Infrastrukturpolitik, die zugleich auch Innovationspolitik ist. Unser Leitmotiv lautet, dass wir auch künftig Mobilität sichern wollen und nicht behindern. Elektromobilität weiter entwickeln Modellregionen Elektromobilität Einer unserer Schwerpunkte ist die Entwicklung der Elektromobilität. Vor gut einem halben Jahr haben wir bereits den 3. Fortschrittsbericht zur Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland vorgelegt. Die Betonung liegt hierbei auf Fortschritt. Denn die Entwicklung Dr. Peter Ramsauer MdB, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle kann in der Tat als großer Fortschritt bezeichnet werden. Die Bundesregierung unterstützt den Ausbau und die Marktvorbereitung von Elektrofahrzeugen durch die Förderung von Forschung, Entwicklung und Anwendung. Hierfür hat sie in den vergangenen drei Jahren insgesamt 500 Mio. Euro bereitgestellt. Der Förderschwerpunkt meines Ministeriums liegt auf Projekten, mit denen wir den Mehrwert und die Praxistauglichkeit elektromobiler Anwendungen demonstrieren. In acht Modellregionen Elektromobilität haben Akteure aus Wissenschaft, Industrie und den beteiligten Kommunen eng zusammen gearbeitet, um den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur sowie die Alltagstauglichkeit und Marktreife der Elektromobilität voranzubringen. Vielfältigste elektromobile Anwendungen Die Erprobung von Elektromobilität beschränkt sich dabei keineswegs allein auf den klassischen Pkw-Verkehr. Dieser bildet zwar einen Schwerpunkt. Darüber hinaus wollen wir aber auch die Potenziale elektromobiler Anwendungen in weiteren Verkehrssegmenten erkunden und (Foto: BMVBS/Frank Ossenbrink) 10 bdvb-aktuell 119

11 Forum heben. So fördern wir den Einsatz von Hybridbussen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ebenso wie von Sonderfahrzeugen zur Abfallsammlung. Ein zukunftsträchtiges Segment sehen wir zudem in der Etablierung der Elektromobilität bei Kurier- und Lieferverkehren. Darüber hinaus werden mit Verleihsystemen und Car-Sharing-Modellen neue Mobilitätskonzepte entwickelt, erprobt und durch eine breit angelegte Forschung begleitet. Und nicht zuletzt spielt die Verknüpfung verkehrsträgerübergreifender Systeme eine Rolle etwa die Verbindung des ÖPNV mit dem Elektrofahrrad. Schaufenster Elektromobilität Mit unseren Modellregionen haben wir die Alltagstauglichkeit elektromobiler Anwendungen quer durch unser Land anschaulich zeigen können. Hierauf bauen wir weiter auf. Mit dem neuen Programm Schaufenster Elektromobilität demonstrieren wir, wie die Bereiche Energie, Fahrzeug und Verkehr mit ihren innovativen Technologien in ein Gesamtsystem Elektromobilität eingebunden werden können. Dabei arbeiten neben meinem Haus auch die Ministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Forschung und Umwelt eng zusammen. Insgesamt stellen wir für die vier ausgewählten Schaufenster noch einmal 180 Mio. Euro an Bundesmitteln bereit. Mit dieser Förderung konkreter Anwendungen wollen wir auch in großräumigen Regionen zeigen, wie aus einer Vision Alltag wird. Wir bleiben bei unserem ehrgeizigen, Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren zu haben. Und wir wollen, dass Deutschland sich zum Leitmarkt und Leitanbieter in der Elektromobilität entwickelt. Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Inwieweit uns das gelingen wird und was dazu in den kommenden Jahren nötig sein wird, hängt auch davon ab, welche Technologien die besten Chancen auf Durchsetzung haben. Einen Königsweg wird es kaum geben. Im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verfolgen wir deshalb einen technologieoffenen Ansatz. Dazu gehört vor allem auch die Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Auch sie ist eine vielversprechende Form der Elektromobilität. Mit dem Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie kurz NIP stellen wir gemeinsam mit der Industrie rund 1,4 Mrd. Euro zur Verfügung. Die Hälfte davon stammt aus öffentlicher Hand. Aus diesen Mitteln fördern wir mittlerweile 200 Einzelprojekte, darunter auch ein Projekt, mit dem ein bundesweites Netz von Wasserstoff-Tankstellen aufgebaut wird. Damit schaffen wir die Basis für eine bedarfsgerechte Infrastruktur für den Einsatz von Wasserstoff-Fahrzeugen. Für verschiedene Anforderungen und Einsatzzwecke werden künftig sicher verschiedene Antriebe und Technologien genutzt werden. Während sich für die Überwindung kürzerer Distanzen batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge anbieten, sichert die Hybridtechnik die notwendigen Reichweiten für größere Entfernungen. Mobilität und Energiewende gehören zusammen Energieeffizienzhaus Plus Ein weiteres wichtiges Zukunftsfeld ist die Verknüpfung von Elektromobilität und Gebäudetechnik. Wir setzen auch hier gezielt auf Innovationen. Zum Beispiel mit dem Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität einem Gebäudetyp, der mehr Energie erzeugt als er verbraucht. Ein entsprechendes Einfamilienhaus, zu dem eine Ladestation und ein Elektroauto gehören, dient als eine Art Testlabor für modernes Energiemanagement im Gebäude und der Fahrzeugtechnik. Es wird derzeit im Zentrum von Berlin unter Alltagsbedingungen von einer vierköpfigen Familie bewohnt und in all seinen Funktionen ausgiebig getestet. Wir zeigen damit, dass die vom Haus produzierte Energie auch für Elektroautos, -Roller oder Elektrofahrräder genutzt werden kann. Überschüssig gewonnene Energie kann ins Netz eingespeist werden. Dieser neue Gebäudetyp zeigt vorbildhaft eine ressourcenschonende Nutzung von Energie zwischen dem Bau- und Verkehrsbereich. Das Energieeffizienzhaus Plus ist schon jetzt Vorbild für die nächste Gebäudegeneration und zugleich Wegweiser für eine intelligente, klimaverträgliche und sichere Energiezukunft. Elektromobile Zukunft ist machbar Der gesamte Mobilitätssektor ist heute noch in hohem Maße vom Öl abhängig. Das muss sich ändern. Denn der Bedarf an Mobilität wird trotz demografischer Entwicklungen und wegen der sich weiter flexibilisierenden Arbeitswelt eher zu- als abnehmen. Die Verkehrsprognosen gehen davon aus, dass sich der Anteil von Autos und motorisierten Zweirädern am Gesamtverkehr in Deutschland nur geringfügig verringern wird. Das Auto wird also vorerst das Verkehrsmittel Nummer eins bleiben. Elektromobile werden dabei mehr und mehr zur Breitenanwendung kommen. Ich bin überzeugt: Das wirtschaftliche Potenzial ist in den kommenden Jahren immens und wird mit jeder technischen Weiterentwicklung wachsen ähnlich der Entwicklung des Automobils an sich. Als vor gut 125 Jahren die ersten Automobile deutsche Straßen eroberten, ahnte kaum jemand, welchen Siegeszug der Pkw in der Folge antreten würde. Ich setze weiter auf das Pferd selten wohl lag jemand mit seinen Prognosen zum Thema Mobilität so falsch wie seinerzeit Kaiser Wilhelm II. Und so wie elektrisch betriebene Hochgeschwindigkeitszüge heute ein wesentliches Rückgrat des Personenfernverkehrs darstellen, könnten auch Elektromobile künftig zur Selbstverständlichkeit auf unseren Straßen gehören auch wenn der Weg zu einer breiten Nutzung noch lang erscheinen mag. Warum sollte aus dem Elektromobil nicht werden, was aus dem einstigen Fernsprechapparat wurde: Er ist heute ein multifunktionales sog. Smartphone, dass sich seit seiner Erfindung vor fünf Jahren fast 250 Millionen mal verkauft hat. Die elektromobile Zukunft ist machbar und liegt näher als mancher annimmt. Gerade Deutschland als Mutterland des Automobils sollte bei der weiteren Entwicklung eine Führungsrolle übernehmen. Denn auch das sollten wir nicht vergessen: Die technologischen und ökonomischen Potenziale, die mit dem Thema Elektromobilität verbunden sind, sind enorm. Wir sollten sie beherzt nutzen. Autor Dr. Peter Ramsauer MdB, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bdvb-aktuell

12 Forum Erkenne Deine Feinde In das Internet der Diebe, Geldwäscher, Erpresser und Betrüger kommt Licht. Nicht nur die Polizei, auch Wissenschaftler erkunden die Online-Schattenwirtschaft. Ihre Erkenntnisse könnten potenziellen Opfern helfen, sich besser zu schützen. Abgebrühte Schnüffler stellt man sich anders vor. Thorsten Holz trägt weder Lederjacke noch Sonnenbrille und hat auch keine Waffe im Schreibtisch. Dennoch bewegt sich der Professor für Informatik an der Ruhr-Universität Bochum bei seiner täglichen Arbeit ganz nah an einem Brennpunkt des Verbrechens: der Computerunterwelt. Vielen Menschen fehlt einfach das Bewusstsein für die Gefahren im Internet, sagt Holz, der als einer von ganz wenigen Wissenschaftlern in Deutschland versucht, Licht ins Dunkel der Cyberunterwelt zu bringen. Seine Forschungsergebnisse werden dringender benötigt denn je Fälle von Computerbetrug verzeichnet das Bundeskriminalamt BKA in seinem Lagebild Cybercrime 2011 allein für Deutschland waren es noch Straftaten, die das BKA in seiner jährlichen Statistik ausgewiesen hat. Während die Realwirtschaft eine Rezession befürchtet, freuen sich die Internet-Kriminellen über ein rasantes Wachstum ihrer Branche. Weltweit verursachte Computerkriminalität nach Angaben des IT-Sicherheitsunternehmens Symantec 2011 einen Schaden von rund 90 Milliarden Euro. In Deutschland beliefen sich die Verluste durch Netzattacken 2011 laut Bundeskriminalamt auf 71 Millionen Euro. Sorgen bereiten dem BKA jedoch nicht nur die nackten Zahlen. Auch die Intensität der kriminellen Aktivitäten habe beim Cybercrime weiter zugenommen, schreiben die Ermittler. Darüber hinaus hat sich im Bereich der sogenannten Underground Economy auch in Deutschland eine breite Szene etabliert. Einen beispielhaften Einblick bietet das BBHack -Forum. Es liegt im anonymisierten Teil des Internets ein bisschen versteckt, aber im Prinzip für jeden öffentlich zugänglich, wie viele Untergrundforen. Dort erklärt etwa ein gewisser MuFI3h interessierten Neulingen, wie Carding funktioniert, die Kunst, Kreditkarten zu manipulieren, um sich Güter oder Dienstleistungen durch betrügerische Methoden zu verschaffen. In immer mehr Untergrundforen wird rege gehandelt und getauscht: Da gibt es Kreditkartendaten, Dienstleister, die aus diesen Daten Bargeld oder Waren machen und das gewonnene Geld auf Wunsch auch waschen, Webserver, die Computer automatisch mit Schadsoftware infizieren, detaillierte Anleitungen für Computerbetrug aller Art oder Software und technische Hilfe für das Aufsetzen von betrügerischen Online-Webshops. Was sind das für Leute, die da im Schutz des Darknet ihre Dienste anbieten? Wie eng ist diese Szene verschränkt mit dem traditionellen organisierten Verbrechen, mit Drogen-, Waffen- und Menschenhandel? Was brütet sie als Nächstes aus? Und vor allem: Wie kann der immer schneller ansteigenden Flut von Internet-Straftaten Einhalt geboten werden? Genau diese Fragen will Thorsten Holz gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe beantworten. Zu diesem Zweck betreibt der Informatiker rund 100 Rechner, die als Honeypots im Netz platziert sind als Lockfallen für Schadsoftware aller Art. Was die Kriminellen nicht wissen: In Wirklichkeit existieren die Rechnerfallen nur virtuell. Sie werden in anderen Computern simuliert und von Schutzprogrammen ständig überwacht. Die Wachhund-Software protokolliert, welche Netzwerkverbindung der Honeypot öffnet, welche Dateien gelesen und geschrieben werden, welche Programme an den Einstellungen des Betriebssystems herumdoktern und wie sie das tun. Vergangenes Jahr gelang es Holz und seinem Team, 20 Kontrollrechner eines Botnetzes zu identifizieren, und mit Hilfe von Internetprovidern auch die Daten von 16 Kontrollrechnern auszuwerten. Ein Botnetz besteht aus Tausenden mit Schadsoftware infizierter Computer, die von Kontrollrechnern ferngesteuert werden. Der Bot Herder, der Kontrolleur des Netzes, kann damit massenweise Spam versenden, Schadsoftware weiterverbreiten oder Online-Angebote mit einer Flut von Webanfragen in die Knie zwingen, einem sogenannten DDoS-Angriff (Kurzform für Distributed Denial of Service). Was gemacht wird, bestimmt allein der Kunde. Ob es um Pornografie geht, Viagra oder Phishing, den Versuch, über gefälschte s an Zugangsdaten für Konten oder ähnliches zu gelangen, ist dem Botnet Betreiber egal, sagt Holz. Hauptsache die Bezahlung stimmt. 12 bdvb-aktuell 119

13 Forum Die Kontrollrechner erwiesen sich als wahre Goldgrube für die Forscher. Ihnen fielen so nicht nur mehr als zwei Terabyte Daten in insgesamt 24 Datenbanken in die Hände, sondern auch der Quellcode des Botnetzes und ein sehr detailliertes Handbuch für die Bedienung der Software plus Milliarden von -Adressen, die für Spam-Kampagnen benutzt werden sollten. Da der Kunde wissen will, was er denn nun eigentlich bezahlt, lieferten die infizierten Rechner verblüffend viele statistische Daten an die Zentrale zurück. So erfuhren die Forscher beispielsweise, dass ein Botnetz aus rund infizierten Maschinen pro Monat etwa 87 Milliarden Spam-Mails verschicken kann. Allerdings haben nur 10 bis 15 Prozent dieser Spam-Mails ihre Empfänger überhaupt erreicht. 40 Prozent hatten ungültige meist veraltete -Adressen. Die anderen wurden offenbar von Spam- Filtern aufgehalten. Die Response Rate schließlich, also der Anteil an Empfängern, die mit Schadsoftware infizierte Mails öffnen oder präparierte Links anklicken, liegt unter 0,1 Prozent. Das Geschäft mit Spam macht folglich nur für jene Sinn, die Milliarden solcher Mails verschicken können, resümiert Holz. Man kann nicht von dem Cyberverbrechen an sich sprechen, ergänzt Nir Kshetri. Der Ökonom arbeitet an der Bryan School of Business Economics der University of North Carolina und erforscht seit gut fünf Jahren die Muster der globalen Cybercrime- Industrie. Es gibt mehrere parallele Strukturen, sagt Kshetri: Ein Teil der Internet-Unterwelt habe sich auf räuberisches Verhalten spezialisiert. Diese Kriminellen setzen beispielsweise auf die Naivität und Leichtgläubigkeit von Internetnutzern, indem sie ihre Tricks bei jedem versuchen und ohne großen technischen Aufwand die niedrig hängenden Früchte einsammeln. Ein anderer Teil konzentriert sich dagegen zielgenau auf bestimmte Opfer wie kleine und mittlere Unternehmen. Tatsächlich klagen diese nach Angaben des Sicherheitsspezialisten Symantec zunehmend über targeted attacks, gezielte Angriffe auf ihre Firmeninfrastruktur. Schließlich gebe es auch noch die Gruppe der nicht marktorientierten Verbrecher, die zum Beispiel davon leben, dass sie neue technische Möglichkeiten für ihre Kunden erforschen. Aus dieser Ecke stammen technisch extrem versierte Angriffe, die sich gegen Sicherheitsunternehmen selbst richten. Aus Ksheris Forschungen ergeben sich bislang allerdings nur recht allgemeine Ratschläge, wie den von der zunehmenden Kriminalität Betroffenen zu helfen sei: Regierungen etwa sollten mithilfe von Beschäftigungsprogrammen dafür sorgen, dass gerade im IT-Sektor gut ausgebildete junge Leute ein reguläres Einkommen haben, betont der Wissenschaftler. Ein potenzieller Verbrecher hätte dann viel zu verlieren: Wird er geschnappt, bekommt er nicht nur eine Strafe, sondern ist auch seinen Job los. Mit Aufklärungskampagnen ließe sich zudem die Hemmschwelle für eine Straftat im Netz erhöhen, indem die Kampagnen ein Klima erzeugen, das Datendiebstahl moralisch ächtet. Auch der IT-Nutzer selbst kann sich gegen Angriffe schützen. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, die Gefahr einer Malware- Infektion auf einige Prozent zu reduzieren vorausgesetzt, man verhält sich einigermaßen vernünftig, sagt Misha Glenny, Buchautor und Experte für Organisierte Kriminalität, der jahrelang in der Szene recherchierte. Man könne das eigene Risiko beispielsweise enorm reduzieren, indem man Anti-Viren-Software installiere und nicht auf dubiose Links in Mails klicke. Wenn ein gut ausgebildeter Hacker wirklich hinter dir her ist, bist du in Schwierigkeiten, räumt Glenny ein. Aber zum Glück ist das für die große Mehrheit keine Bedrohung. AUTOR Wolfgang Stieler, Technology Review Oktober Den vollständigen Artikel ERKENNE DEINE FEINDE finden Sie als pdf-datei unter in der Rubrik InfoCenter/ Download. Das exklusive Angebot für bdvb-mitglieder nutzen und Technology Review kennen lernen: 9 Studienbescheinigung (WS 12/13) Bitte senden Sie Ihre aktuelle Studienbescheinigung umgehend an die Geschäftsstelle. Alle Studierenden, deren Bescheinigung nicht vorliegt, werden zum mit dem normalen Beitrag eines ordentlichen Mitglieds von 136 Euro eingestuft. Bei späteren Rückstufungen im 1. Halbjahr werden Bearbeitungsgebühren von 10, ab dem 2. Halbjahr 20 in Rechnung gestellt. T Beitragsrechnung 2013 Zu Beginn des Jahres verschicken wir die Beitragsrechnung O N L I N E an Ihre persönliche bdvb-mailbox. Sind Sie Teilnehmer am Lastschriftverfahren, überprüfen Sie bitte rechtzeitig Ihre Bankverbindung und teilen uns ggfs. Änderungen mit. bdvb-aktuell

14 Forum Social Media Marketing in KMU Status Quo Ohne Zweifel wird Social Media Marketing gehyped dennoch wird es das Marketing der Zukunft nachhaltig beeinflussen. Dies ist nur eine Erkenntnis einer Studie der Universität Bamberg unter 107 Social Media Verantwortlichen in Deutschland. Coke, Adidas und viele weitere große Marken machen es vor doch wie steht es um den Mittelstand? Obwohl Social Media Marketing im Mittelstand einige Vorteile bringt, wird es von vielen KMU nur nebenbei betrieben mit enormen Risiken. Social Media ist ein Schlagwort, das es selbst bis in die Tagesschau geschafft hat. Unter Managern wird Social Media Marketing diskutiert und Psychologen rätseln über die Auswirkungen auf die Psyche. Doch was steckt dahinter? Kurz und knapp: Unter sozialen Medien werden Technologien verstanden, die es Internetnutzern ermöglichen, sich zu vernetzen oder/und mediale Inhalte (z.b. Texte, Bilder oder Videos) gemeinsam zu erstellen bzw. zu verbreiten. Bekannte Beispiele für solche Plattformen sind Facebook, You- Tube oder Twitter. Insbesondere Facebook gewinnt bei der privaten Nutzung immer mehr an Relevanz. War es bis vor wenigen Jahren noch besonders innovativ und modern, ein Facebook-Profil zu benutzen, ist es heutzutage schon eher exklusiv, keines mehr zu haben. Nutzer verbringen mehr und mehr Zeit online, vernetzen sich mit Freunden und Bekannten, knüpfen neue Bekanntschaften oder diskutieren über Inhalte, die von anderen Nutzern online gestellt werden. Fragt man Studenten im Hörsaal, wer morgens vor dem Aufstehen schon in seinen Facebook-Account schaut, meldet sich schon eine beachtliche Menge Tendenz steigend. Wissenschaftler diskutieren intensiv darüber, wie sich dieser Wahn auf unsere Psyche auswirkt, und kommen überwiegend zu der Erkenntnis, dass der Effekt positiv ist. Langzeitstudien stehen jedoch noch aus. Allerdings wird klar, dass andere Medien, z.b. TV oder Radio, durch soziale Medien wie Facebook, YouTube oder SoundCloud substituiert werden. Entweder werden sie komplett substituiert, oder sie werden parallel zu anderen Medien (Smartphones, Tablets, Laptops etc.) genutzt, denen deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Und interessante Inhalte werden von Nutzern kostenlos weiterverbreitet. Dies sind nur wenige Gründe dafür, warum immer mehr Unternehmen versuchen, in der Social Media-Sphäre um die Aufmerksamkeit der Kunden zu kämpfen. Manche sind dabei sehr erfolgreiche, andere werden von Nutzern durch Shitstorms regelrecht zerrissen. Und wieder andere enden, selbstverschuldet oder nicht, im PR-Disaster. Der Hauptgrund dafür ist das Ignorieren von Meinungen in sozialen Medien oder deren falsches Management. Doch wie steht es um den Mittelstand im Social Web? Erkenntnisse einer Studie der Uni Bamberg zeigen, dass der Mittelstand enorme Potenziale im Social Web hat, diese aber bei Weitem nicht ausnutzt. Die kommerzielle Nutzung von Social Media Fast so einfach wie ein eigenes Profil bei Facebook einzurichten oder ein Video bei YouTube hochzuladen ist die Möglichkeit, für das eigene Unternehmen eine Social Media Präsenz einzurichten. Doch die richtige Steuerung dieser Aktivitäten ist eine Herausforderung. Insbesondere im Mittelstand zeigt sich, dass Social Media Marketing häufig aus dem Bauch heraus betrieben wird. Rund ein Viertel aller Unternehmen mit weniger als 200 Mitarbeitern, die Marketingaktivitäten in soziale Medien betreiben, agieren ohne festgelegte Strategie. In den Unternehmen, die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen, ist der prozentuale Anteil noch deutlich höher. Großunternehmen hingegen planen ihre Aktivitäten, zumindest nach eigenen Angaben, meist systematischer. Was genau ist aber Social Media Marketing? Eine XING-Abfrage nach Social Media zeigt unzählige Profile von Social Media Beratern und Coaches. Ihre Profile lassen darauf schließen, dass Social Media Marketing die neue Form der Werbung ist, gepaart mit vielen Anglizismen und Schlagwörtern. In der Literatur, sowohl in der praxisnahen als auch in der wissenschaftlichen, wird zudem die Erkenntnis suggeriert, dass Social Media Marketing die neue Form der Kundenkommunikation ist. Erst langsam häufen sich Artikel und Diskussionen über Social Media Relations und Social Media Employer Branding. Dennoch zeigt sich: Die Nutzung von Social Media für Wer- 14 bdvb-aktuell 119

15 Forum bezwecke ist ein Teil von Social Media Marketing allerdings nur ein kleiner Teil und bei Weitem nicht alles! Zuerst einmal muss unterschieden werden, ob ein Unternehmen proaktives oder passives Social Media Marketing (auch Social Media Management) betreibt. Passives Social Media Marketing ist ein Konzept, das unserer Meinung nach in jedem Unternehmen verankert sein muss. Es beschreibt die Nutzung sozialer Medien für Monitoringzwecke sowie die Integration der Medien in das Unternehmen. Dazu gehören bspw. Regeln, wie sich Mitarbeiter in sozialen Medien zu verhalten haben, aber auch Notfallpläne, wer in welcher Zeit wie auf welche Gerüchte und Falschaussagen im Netz reagieren soll. Des Weiteren können Wettbewerbsaktivitäten sowie Markttrends aus Nutzerkommentaren exzerpiert werden. Für einige Unternehmen, aber durchaus nicht für alle, bietet sich die proaktive Nutzung sozialer Medien an. Darunter ist der strategische und abteilungsübergreifende Einsatz sozialer Medien zur Erreichung von Unternehmenszielen bei einem oder mehreren Stakeholder (z.b. Kunden, Mitarbeiter, potenzielle Mitarbeiter, Öffentlichkeit, Journalisten etc.) zu verstehen. Auf Basis von Fallstudien, Literaturauswertungen und Experteninterviews mit Marketingverantwortlichen wurde von der Uni Bamberg ein generelles Strategiemodell zur Implementierung von Social Media in Organisationen entwickelt. Die Abbildung auf Seite 14 zeigt eine vereinfachte Darstellung dieses Frameworks. Unternehmen müssen sich unabhängig davon, wie Social Media eingesetzt werden, Gedanken über dieses Thema machen. Beispielsweise muss geregelt werden, ob Mitarbeiter während der Arbeitszeit privat in sozialen Netzwerken aktiv sein dürfen oder nicht, bzw. wie Mitarbeiter gegenüber ihrem Arbeitgeber im Netz auftreten dürfen oder sollen. Zum Beispiel bietet es sich an, Mitarbeiter zu bitten, jegliche markenbezogenen Inhalte an einen Mitarbeiter im Unternehmen weiterzuleiten. Zudem müssen sich Unternehmen Gedanken dazu machen, wie sie auf Inhalte in sozialen Medien reagieren eine Art Notfallplan (siehe hierzu unser Verständnis von Social Media Marketing). Im Mittelstand zeigt sich, dass viele Unternehmen hierauf wenig Wert legen beispielsweise nutzen deutlich weniger KMU Guidelines (32,7 %) und Monitoring (71,4 %) als größere Unternehmen (53,4 % bzw. 84,5 %). Fatal, denn häufig würden einfache Guidelines, Tools und kurze Mitarbeiterschulungen schon ausreichen, um ein Unternehmen weitestgehend Social Media fähig zu machen. Im Rahmen der Analysephase müssen Unternehmen zuerst identifizieren, wer die relevanten Stakeholder sind. Wie eingangs erwähnt gehören dazu nicht nur Kunden oder potenzielle Kunden, sondern zum Beispiel auch potenzielle/ aktuelle/ehemalige Mitarbeiter oder die Öffentlichkeit. Dann müssen die Stakeholder detaillierter untersucht werden, z.b. welche Medien sie nutzen oder welche Erwartungen sie an diese Medien haben. Hierzu können Web-Analytics Tools, Konkurrenzanalysen oder klassische Marktforschungsmethoden dienen. Erst wenn die Stakeholder bekannt und ihr Mediennutzungsverhalten tiefgründig bekannt sind, kann ein Unternehmen eine Entscheidung darüber treffen, ob Social Media Marketing generell aktiv betrieben werden sollte oder nicht. Im nächsten Schritt müssen sich Unternehmen Gedanken über klar definierte Ziele machen. Sowohl KMU als auch Großunternehmen fokussieren dabei überwiegend Image-, Kundenbindungsund Bekanntheitsziele. Ziele, die andere Stakeholder betreffen, werden im Mittelstand häufig vernachlässigt. Dabei bieten gerade soziale Medien die Möglichkeit, Hochschul-Absolventen und anderen potenziellen Mitarbeitern authentische Einblicke in die Vorteile der Arbeit im Mittelstand zu geben, zukünftige Kollegen direkt anzusprechen oder Erfahrungsberichte zu lesen. Generell lässt sich jedoch der Trend erkennen, dass B2B- Unternehmen vermehrt auf Social Media Employer Branding setzen. Im Rahmen der Strategieentwicklung müssen Unternehmen auf Basis der bdvb-aktuell

16 Forum Zieldefinition Entscheidungen über den strategischen Einsatz von Social Media Marketing treffen. Keinesfalls ist jedem Mittelständler zu raten, in sozialen Medien aktiv präsent zu sein, da die Kosten dafür bei einigen Unternehmen den Nutzen übersteigen können. Dennoch kann man auch die Strategie verfolgen, soziale Medien nur passiv zu nutzen. Das bedeutet, soziale Medien regelmäßig nach markt- und markenbezogen Nutzerinhalten zu analysieren und die Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren. Jedes Unternehmen sollte sich darüber aber Gedanken machen, ob und wie es soziale Medien nutzt. Letztendlich muss im Rahmen der organisatorischen Verankerung die Strategie in die bestehende Aufbau- und Ablauforganisationsstruktur eingearbeitet werden. Die Herausforderungen hierbei sind enorm: Wer steuert die Aktivitäten? Wie werden Weisungsbefugnisse vergeben? Welche Abteilungen müssen wie zusammenarbeiten? Hier hat der Mittelstand einen enormen Vorteil gegenüber Großkonzernen. Gelangt eine Anfrage zur Produktentwicklung oder nach Einstiegsmöglichkeiten über soziale Medien an einen Social Media Verantwortlichen (z.b. an einen Mitarbeiter im Marketing), kann dieser meist aufgrund des persönlichen Kontakts an einen entsprechenden Mitarbeiter weiterleiten. Konzerne, bei denen die Mitarbeiter zwischen augenscheinlich autarken Funktionen häufig unbekannt sind, haben diesen Vorteil nicht. Deshalb ist es auch nicht kritisch zu betrachten, dass Social Media Aktivitäten im Mittelstand überwiegend von klassischen Marketing- oder PR-Abteilungen betrieben wird. Großunternehmen würden wir hiervon tendenziell abraten. Im Rahmen der Implementierung geht es darum, die Strategien umzusetzen. Es müssen Plattformen genutzt und Aktivitäten mit anderen Abteilungen oder externen Agenturen abgestimmt werden. Vor allem Fanseiten bei Facebook gewinnen momentan in KMU und Großunternehmen zunehmend an Relevanz. Insbesondere dann, wenn Social Media Marketing nicht nur zur Erreichung kundenbezogener Ziele eingesetzt wird, bietet es sich zudem an, alle Mitarbeiter mit einzubeziehen. Zum Beispiel können Azubis oder Praktikanten über ihre Erfahrungen bloggen, der Entwicklungsingenieur Einblicke in sein Labor geben oder der Geschäftsführer in einer Videobotschaft ein komplexes Produkt vorstellen. Ideen gibt es hierzu genügend. Wichtig ist an dieser Stelle die richtige Auswahl von Inhalten und die richtige Postingfrequenz. Ein Patentrezept gibt es jedoch auch hier nicht generell kann jedoch gesagt werden, dass das zu häufige Posten von verkaufsfördernden Inhalten (Rabatte, Coupons) negativ aufgefasst wird und unterhaltende und informierende Inhalte hingegen effektiver sind. Neben dem Posten von Inhalten müssen Unternehmen darauf achten, regelmäßig und zeitnah auf Nutzerkommentare zu reagieren. In vielen Branchen ist die Hauptaktivität in sozialen Medien in den Abendstunden ab 21 Uhr eine Erkenntnis, die auch arbeitsrechtliche Konsequenzen hat. Soll oder muss ein Social Media Verantwortlicher wirklich in den späten Abendstunden noch Inhalte posten, um auf Nutzerfragen einzugehen? Im Zusammenspiel mit der Implementierung steht die Kontrolle. Hierbei geht es darum, auf Basis vorher definierter KPIs den Erfolg von Aktivitäten zu messen. Leider vertrauen viele Unternehmen noch auf simple Kennzahlen wie die Anzahl an Fans, Likes oder Kommentaren. Zusätzliche Nutzerbefragungen, Fokusgruppen oder andere Studien sind insbesondere im Mittelstand noch immer eine Ausnahme. Diese Erkenntnisse sollten direkt in die Implementierung zurückfließen (in der Abbildung 2 durch den zweiten Kreislauf angedeutet), aber auch entsprechend für künftige Analyseaktivitäten aufbereitet werden. Besonders wichtig ist an dieser Stelle das Reporting. Alle relevanten Informationen müssen an die jeweiligen Abteilungen weitergeleitet werden, zum Beispiel Beschwerden und Fragen zu Produkten an das Produktmanagement. Fazit: Social Media für den Mittelstand Zweifelsfrei belegen unsere Studien, dass sich Social Media Marketing im Mittelstand sehr gut anbietet. Da der Mittelstand häufig durch kurze und flexible Entscheidungswege gekennzeichnet ist, entstehen hier enorme Potenziale, die Großunternehmen nicht haben. Allerdings ist im Mittelstand häufig auch eine mentale Hürde zu überbrücken: Social Media Marketing brauchen wir nicht, wir brauchen ja schließlich auch keine TV-Werbung ist zwar eine häufige Antwort von Mittelständlern, definitiv aber auch eine falsche. Denn der passive Einsatz von Social Media Marketing, d.h. die Sensibilisierung der Mitarbeiter und das generelle Auseinandersetzen mit Inhalten aus sozialen Netzwerken, betrifft Coca Cola genauso sehr wie Maschinenbauer X. Denn stößt der Einkäufer eines Kunden von X bei einer Google-Recherche auf den privaten Blog des Azubis von X, in welchem dieser Bilder über Unsinn bei der Arbeit postet, kann das vielleicht sogar das Zünglein an der Waage sein, das gegen den Kauf einer Maschine spricht. Deswegen empfehlen wir allen Unternehmen, das, was sich in ihrem relevanten Markt abspielt, regelmäßig und systematisch zu monitoren, in jedem Unternehmen einen Social Media Beauftragten zu benennen, verbindliche Social Media Regeln aufzustellen und zumindest in unregelmäßigen Abständen alle Mitarbeiter eines Unternehmens zu schulen. Bei Unternehmen, die sich für ein aktives Social Media Marketing entscheiden, bietet es sich an, externe Unterstützung zu suchen. Allerdings ist Social Media Marketing ein strategisches Thema mit einem Einfluss auf verschiedene Facetten der Unternehmensorganisation. Von Beratern, die sich lediglich auf Kommunikationsaspekte konzentrieren, ist deshalb bei der generellen Einführung von Social Media Marketing abzuraten, auch wenn diese im Bereich der Implementierung wiederum nützlich sein können. Backgroundinfo zur Studie Die Studie Social Media Marketing in deutschen Unternehmen wurde im Jahr 2012 von der Universität Bamberg, Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing, durchgeführt. Sie basiert auf umfangreichen Literaturanalysen sowie einer qualitativen Vorstudie. Mit einer Stichprobe von 107 Social Media Verantwortlichen ist sie somit eine der umfassendsten deutschsprachigen Studien. Eine Zusammenfassung der Studie steht auf zum Download bereit. Autoren bdvb-mitglied Dipl.-Kfm. Patrick Müller ist Absolvent am Lehrstuhl für BWL, insbes. Marketing und Mitglied der bdvb-fachgruppe Marketing. bdvb-mitglied M.Sc. Philipp A. Rauschnabel, wissenschaftlicher Mitarbeiter & Doktorand am Lehrstuhl für Marketing der Universität Bamberg, stellv. Vorsitzender der bdvb-fachgruppe Marketing. Prof. Dr. Björn Ivens, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing an der Uni Bamberg. 16 bdvb-aktuell 119

17 Studium und Karriere Nutzen Sie den bdvbkompetenzpass für kompetente Ökonomen Die Idee Wir geben unseren Mitgliedern reichlich Freiraum für Kreativität und persönliches Engagement in den jeweiligen Gruppen (Bezirks-, Hochschul- und Fachgruppen). Zudem bieten wir zahlreiche Veran- bdvbkompetenzpass des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.v. bdvbkompetenzpass für Ökonomen Seit 1901 nimmt der Bundesverband Deutscher Volks und Betriebswirte e. V. (bdvb) interdisziplinär die Interessen und vielfältige Aufgaben für die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler wahr. In seinen Kernkompetenzen sorgt er für Wissen, Kontakte, Kommunikation und unterstützt seine Mitglieder in Studium, Beruf und Weiterbildung. Das Präsidium des bdvb bescheinigt Diplom-Kaufmann Alexander Muster Feldweg 38, Münster im Rahmen seiner Mitgliedschaft 2012 folgende Aktivitäten: Mitglied der Fachgruppe Finanz- und Rechnungswesen/Controlling Mitautor des bdvb-leitfadens Erfolgreiche Steuerung mittelständischer Unternehmen Teilnahme am Verbandstag 12 Risikomanagement im Mittelstand der Fachgruppe Finanz und Rechnungswesen/Controlling in Düsseldorf vom 29. Juni 2012 Fachvortrag Wirtschaftsspionage am 15. Juli 2012 im Industrie-Club e.v. Düsseldorf Teilnahme an der CIB 2012 am 27. Oktober 2012 bdvb-fachtagung Bildungsfaktor Wirtschaft in Düsseldorf vom 09. November 2012 Düsseldorf, den 31. Dezember 2012 Dipl.-Ök. Peter Herrmann Präsident staltungen, Seminare, Weiterbildungen bundesweit und international selbst und mit Partnern an. Im Fokus steht alles, was für Ökonomen wichtig ist. Entsprechend lauten die Kern-Kompetenzen unseres Verbandes: Wissen vermitteln, Kontakte und Dipl.-Volksw. Dieter Schädiger Vizepräsident Der bdvb ist ein Netzwerk von Studierenden und berufstätigen Wirtschaftsakademikern. Mitglieder können sich in bdvb-bezirks-, Hochschul- und Fachgruppen engagieren. Das Angebot an Veranstaltungen, Fachvorträgen, Weiterbildungsseminaren und Unternehmensbesichtigungen stärken die Persönlichkeit und das Fachwissen. bdvb-mitglieder lesen die WirtschaftsWoche, das Mitgliedermagazin bdvb-aktuell und haben online Zugriff auf Archive und News von WirtschaftsWoche, Handelsblatt und bdvb. Kommunikation schaffen, über Hilfen für Studium, Karriere und Weiterbildung informieren, Interessen von Ökonomen vertreten. Mit dem bdvbkompetenzpass dokumentieren Sie als bdvb-mitglied Ihre Teilnahme an Fach- und Vortragsveranstaltungen, Weiterbildungsprogrammen und die Mitarbeit in bdvb-gruppen. Nutzen Sie ab sofort die Vorteile eines Aktivitäten-Nachweises, z.b. für Bewerbungen, Geschäftsanbahnungen etc. Der Pass wird in deutscher und, auf Wunsch, in englischer Sprache ausgestellt. Die Teilnahme Teilnehmen kann jedes bdvb-mitglied. Es muss lediglich nachweisen, jährlich mindestens an fünf bdvb-aktivitäten teilgenommen und/oder in bdvb-gruppen mitgearbeitet zu haben. Die für den bdvbkompetenzpass relevanten Veranstaltungen sind in den bdvb-medien mit V gekennzeichnet. Der Pass wird nur Mitgliedern ausgestellt, die die bdvb- Mitgliedschaft nicht gekündigt haben, da mit dem Qualifikationsnachweis auch eine Option auf Treue und nachhaltiges Engagement bekundet werden soll. Der bdvbkompetenzpass kann nur für das laufende Jahr maximal zweimal (zum 01. Juli und zum 31. Dezember) ausgestellt werden. Rückwirkend, bezogen auf das Vorjahr, ist nach dem 01. März eines Kalenderjahres eine Ausstellung nicht möglich. Der bdvbkompetenzpass kann im bdvbnet (bdvbkompetenzpass) beantragt werden. Die Vorteile Der Nutzen für das bdvb-mitglied liegt in der Bereitstellung eines beglaubigten Aktivitäten-Nachweises, der als Vorlage u.a. für Bewerbungen und Geschäftsanbahnungen dient. Für uns ergeben sich Vorteile in der Mitgliederloyalität, Veranstaltungswahrnehmung und -teilnahme sowie in der Stärkung der Marke bdvb. Unternehmen und Institutionen hilft der bdvbkompetenzpass als zusätzlicher Qualifikationsnachweis bei Bewerbungen von bdvb- Mitgliedern. Er stärkt in der Wirtschaft, insbesondere bei den Personalverantwortlichen, die eigene Persönlichkeit und die Marke bdvb. Beispiele und weitere Informationen für den bdvbkompetenzpass finden Sie unter in der Rubrik Studium & Karriere. bdvb-aktuell

18 Studium und Karriere Praktika Berufseinstieg Karriere Der bdvb führt Bewerber und Unternehmen zusammen Unterstützung Ihres Personalmarketings und Recruiting im monatlichen Wirtschaftskarriere-Newsletter, persönliche Direktansprache über unsere Veranstaltungen, PR-Unterstützung durch bdvb-medien und bundesweite Messeauftritte. Ihr Vorteil als Bewerber Im Firmenkontaktforum des bdvb finden Absolventen, Studierende, Young Professionals, Spezialisten und Manager tagesaktuelle Praktikums- und Stellenangebote attraktiver Unternehmen aus den Bereichen Banking & Finance, Consulting, Controlling, Marketing/Vertrieb, Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung u.v.m. Der positive Bekanntheitsgrad des bdvb steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Als Bewerber nutzen Sie den direkten Kontakt zum verantwortlichen Ansprechpartner des Unternehmens. Persönlicher Kontakt zu Personalentscheidern von Unternehmenspartnern, z.b. auch auf bdvb-veranstaltungen und Messen. Kurzfristige und regionale Angebote der Unternehmenspartner im Firmenkontaktforum und im monatlichen bdvb- Wirtschaftskarriere-Newsletter. Vorteile für unsere Unternehmenspartner Präsenz Ihres Unternehmens mit Logo und Direktverlinkung zu Ihren Jobangeboten, Zielgruppenkontakte, Kontakt bdvb e.v., Florastr. 29, Düsseldorf, Christiane Huber, Tel. 0211/ , Fax 0211/ , Projektleiter Diplom-Kaufmann Ulrich Nikol, Tel. 0211/ , Fax 0211/ , Unternehmen, die bereits mit uns im bdvb-firmenkontaktforum zusammenarbeiten: 18 bdvb-aktuell 119

19 Studium und Karriere STELLENGESUCHE Senden Sie Ihr Stellengesuch direkt per an Christiane Huber. Mit den Bewerbern der hier veröffentlichten Stellengesuche können interessierte Stellenanbieter über die Mailadresse direkt Kontakt aufnehmen. Stellengesuche, immer aktuell, finden Sie unter Rubrik: Studium & Karriere. (Für bdvb-mitglieder kostenlos.) Marketing/Vertrieb Masterabsolventin (23), sucht spannenden Berufseinstieg Doppelmaster an der Hochschule München (M.A. International Business Administration) und der Edinburgh Napier University (M.Sc. Management) soeben mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Im Rahmen des Studiums Praxiserfahrung bei Start-ups und renommierten Unternehmen gesammelt. Ausgeprägte Kommunikationsstärke, gutes Organisationstalent und hohes Maß an Eigeninitiative. Deutsch Muttersprache, Englisch verhandlungssicher, Spanisch gut. Interesse an Position z.b. als Vorstandsassistentin oder im Bereich Marketing/Kommunikation. Ich freue mich auf Ihre Zuschriften. Kontakt: Management/Unternehmensführung Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwierig (Sokrates) Senior Account Director Dipl.-Ök. (32), Industriekaufmann mit mehrjähriger Erfahrung in den Bereichen Volkswirtschaft & Research sowie Sector Coverage & Corporate Finance Analyse bei einer renommierten Bank in Düsseldorf, sucht neue Herausforderung (Bank/ Versicherung/Industrieunternehmen) im Rheinland oder Ruhrgebiet. Weiterbildungsseminare bei Frankfurt School of Finance & Management im Bereich Corporate Finance (Advanced Level). Fachliche Kenntnisse: Markt und Wettbewerbsanalysen, Kennzahlenanalyse, M&A- Erfahrung, Herausarbeitung von Unternehmensstrategien und Handlungsoptionen, nationale und internationale Szenarioanalysen, Vorbereitung und Teilnahme an Strategie-Workshops zur Beurteilung der Unternehmensperspektiven. Sprachkenntnisse: Deutsch, Eng- Kaufmännischer Leiter/Geschäftsführer Vertrieb Dipl.-Kfm. (41), mit Führungserfahrung im Bereich M&A und Outsourcing von Unternehmen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue Herausforderung in kfm. Leitungsfunktion bevorzugt im Großraum München. Fundierte Kenntnisse bestehen im Bereich Corporate Finance-/M&A-/Outsourcing-Projekt Management, Beratung und Vertrieb von Inhouse Outsourcing-/ BPO-Lösungen, Öfftl. Ausschreibungen (VOL A/B) sowie Public Private Partnership-Engagements; Bilanzierung nach HGB und IFRS, Unternehmensbewertung und Controlling, Akquisitionsfinanzierung, Gesellschaftsrecht. Verhandlungssicheres Englisch, MS Office- und SAP-Kenntnisse. Unternehmerisch strategisches Denken, hohe Motivation und Belastbarkeit sowie starke Ergebnis- und Erfolgsorientierung gehören zu meinen Stärken. Entscheidungsfreude, Führungsstärke und diplomatisches Geschick gepaart mit Durchsetzungsvermögen kennzeichnen meine Persönlichkeit. Kontakt: Geschäftsführer Technologiezentrum und Wissenstransfereinrichtung (52) Diplom-Ökonom mit ausgewiesenen fachlichen und branchenbezogenen Kenntnissen sucht eine Tätigkeit mit erweitertem Aufgabenbereich im Umfeld kommunaler Wirtschaftsförderung, Bewertung oder Führung von Start-up, Verbänden oder Stiftungen. Überwiegend im Wissenstransfer, Standortmarketing, Fragen der EU und Landesförderungen und der Existenzgründerberatung einer Mittelstadt mit exzellenter Industriestruktur, in NRW eingesetzt. Das Einsatzspektrum reicht von der Planung, Umsetzung und Auswertung von Marketing- und Vertriebskampagnen über die strategische Kundenbetreuung bis hin zur Beratung von Führungskräften, der Betreuung von Unternehmen und der Führung von Vertragsverhandlungen mit Kooperationspartnern, hierbei werden strategische Prozesse bis zur Umsetzung verantwortet. Englisch, Französisch verhandlungssicher, bundesweiter Einsatz gewünscht. Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme unter: lisch, Portugiesisch, Spanisch. IT-Kenntnisse: MS Word, MS Excel, MS Powerpoint und SAP sehr gut; SPSS und Coral Draw gut. Möglicher Eintrittstermin: sofort. Ich freue mich auf Ihre Zuschriften. Kontakt: bdvb-aktuell

20 Studium und Karriere Insider-Einblicke unter großen Segeln: Big Sail Adventures Im September hat die weltweit führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG 25 Studierende zum gegenseitigen Kennenlernen vor die Küste Mallorcas eingeladen. An Bord des Dreimasters Atlantis haben Studierende aus ganz Deutschland drei Tage mit PwC-Mitarbeitern verbracht. Auf dem Törn trafen die Studierenden auf Experten mit ähnlichem Studienschwerpunkt und lernten so Aufgaben bei PwC kennen. Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung im Hafen von Portals Nous hissten Studierende sowie Mitarbeiter die Segel und nahmen Kurs in westlicher Richtung auf Port de Sóller. In den folgenden Tagen wechselten sich Case Studies zu Aufgaben bei PwC mit Team-Challenges wie zum Beispiel dem gemeinsamen Bau einer Galionsfigur ab. PwC bot dabei Insider-Einblicke zum Berufsalltag auf den verschiedenen Karrierestufen des Unternehmens - vom Consultant bis zum Senior Manager. Aufgaben für Consultants und Manager Fabian Söffge, Experte für Unternehmenstransaktionen, begleitete an Bord zum Beispiel eine Case Study zum Thema Due Diligence und Unternehmensbewertung: Ein potenzieller Investor möchte Anteile an einer AG erwerben. Es gilt, das bereinigte EBIT für 2010 und 2011 sowie den Unternehmenswert zum zu berechnen. Aber auch typische Aufgaben für PwC-Managerinnen und -Manager standen auf der Agenda: In einem Rollenspiel simulierten die Teams eine schwierige Situation: Wie handelt PwC, wenn Probleme mit dem Mandanten auftauchen? Mit von der Partie war Andrea Sternisko, die Finanzdienstleister bei der Rechnungslegung unterstützt. In einer Akquise-Übung versuchten die Studierenden, das Dienstleistungsangebot von PwC überzeugend zu vermitteln. PwC-Partner Ralph Niederdrenk schlüpfte dabei in die Rolle des Mandanten. Einblicke in Aufgaben und neue Perspektiven Solche praxisnahen Übungen aus dem Alltag von Consultants und Managern gefielen Thomas, der an der HHL in Leipzig Management studiert: Auf der Atlantis habe ich einen guten Eindruck davon bekommen, was Einsteiger bei PwC erwartet. Auch abseits des Fachprogramms tauschten sich die Studierenden an Bord immer wieder über berufliche Perspektiven aus. Denn die PwC-Experten waren die ganze Zeit dabei vom Frühstück über die Team-Challenges bis hin zum nächtlichen Get-together an der Bordbar im großzügigen Salon des Schiffs. Am Ende fielen der Törn und die letzte Nacht vor der Küste Palmas fast zu kurz aus; dennoch hieß es Abschied nehmen vom Team Accounting & Controlling. Es bleiben Eindrücke von einem besonderen Team-Event, Infos aus erster Hand über die Aufgaben bei PwC und viele neue Kontakte. Der zweite Törn startete am 18. Oktober in Nizza. Diesmal stach das Team Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen & -mathematik in See. Filme, Bilder und Blogbeiträge zu den beiden Törns finden sich im Big Sail Adventures-Logbuch unter Ausblick Big Sail Adventures 2013 Törn Nordsee (London) (Team Steuern & Recht ) Törn Atlantik (Paris) (Team Banken & Versicherung ) Kontakt Weitere Information und Registrierung finden Sie unter: PwC finden Sie mit Verlinkung zu weiteren Veranstaltungen und Stellenangeboten auch im bdvb-firmenkontaktforum. 20 bdvb-aktuell 119

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