Wasserspiegel. Abkopplung von Niederschlagsabflüssen. Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung. In dieser Ausgabe lesen Sie:

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1 Wasserspiegel Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung In dieser Ausgabe lesen Sie: Renaturierung Pulheimer Bach Projekt der Regionale 2010 Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System

2 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Editorial Neue Wege für das Regenwasser Michael Hippe Kreative Lösungen zur Regenwasserbewirtschaftung Mulden-Rigolen-System, Regenwassernutzung zur Golfplatzbewässerung Erschließung Großer Seddiner See, Michendorf b. Berlin Der neue Umgang mit dem Regenwasser ist die wohl gravierendste Änderung der letzten Jahrzehnte in der Entwässerung. Mulden-Rigolen-System für das Regenwasser Industriegebiet Zülpich Ableitung im Straßenprofil, zentraler Grünuug mit Versickerungsmulden und Wasserspielplatz Wohngebiet Berrenrather Straße, Hürth Herrn Prof. Sieker mit seinem Mulden- Rigolen-System ist es zu verdanken, dass die Versickerung und andere naturnahe Entwässerungssysteme Schritt für Schritt Einzug in die Siedlungswasserwirtschaft hielten haben wir gemeinsam mit ihm bei einer großen Erschließung in Zülpich unsere erste naturnahe Regenwasserbewirtschaftung geplant und später umgesetzt - der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Weitere große Projekte, wie z.b. das Wohngebiet Vogelrutherfeld in Kerpen oder die Erschließung Berrenrather Straße in Hürth gemeinsam mit dem Atelier Dreiseitl, folgten. Mit der Festschreibung der ortsnahen Regenwasserbeseitigung in den Landeswassergesetzen war schließlich der Weg frei für einen neuen Umgang mit dem Regenwasser. Doch auch jetzt waren noch längst nicht alle Zweifel beseitigt. Neben den technischen Fragestellungen (Was passiert im Winter?) wurden vor allem die rechtlichen Aspekte, wie Vernässungsschäden, Unterhaltung durch Anlieger und die betrieblichen Fragen diskutiert. Doch auch zu diesen Bereichen gibt es inzwischen viele aus der Praxis entwickelte Lösungen. Die Emschergenossenschaft hat frühzeitig die Vorteile des alternativen Umgangs mit dem Regenwasser erkannt und mit allen Städten in ihrem Einzugsgebiet den Zukunftsvertrag 15/15 geschlossen. Ziel dieses mit eigenen Mitteln geförderten Programms ist es, innerhalb von 15 Jahren 15 % der angeschlossenen Fläche abzukoppeln. Unter anderem über die Umsetzung berichten wir in diesem Wasserspiegel. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ableitungsmulden zwischen Gärten zu Sickermulden im zentralen Grünzug, Betriebsgesellschaft durch die Anlieger Wohngebiet Vogelrutherfeld, Kerpen Vernetzte Sickermulden in zentralem Grünzug für Dachflächenwasser Gewerbe- / Industriegebiet Türnich III, Kerpen Regenwassernutzung zur Bewässerung von Fahrflächen Verkehrssicherheitstrainingsplatz, Weilerswist Mulden-Rigolen-System mit nachgeschaltetem Versickerungsbecken Messeparkplatz, Köln Wettbewerb zur Konzeption des Regenwasserbewirtschaftungssystems eines Industrieparks Industriepark, Warstein-Beleke Mitarbeit bei der Broschüre Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung - Zukunftsfähige Wasserwirtschaft Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW,

3 Unser Service für Sie Aktuelles Projekt Fachliches Engagement Digitales dynamisches ABK in der Entwicklung Vortrag bei den 7. Sanierungstagen Beitrag beim Kölner Kanalkolloquium Mit der Aufstellung des Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) für die Stadt Ratingen im Jahr 2006 haben wir die Informationen aus unserem Geografischen Informations-System (GIS) in das Internetformat html überführt und als Auskunftssystem zur Verfügung gestellt. Die Art der Datenerhebung und Darstellung wurde dabei auch dem MUNLV NRW vorgestellt. Mit dieser guten Datengrundlage und -vorhaltung hat das MUNLV NRW nun ein Entwicklungsprojekt zur Erarbeitung eines möglichen Standards für die GIS-gestützte Bereitstellung von ABK-Daten an die Stadt Ratingen vergeben. Die Arbeiten werden von uns gemeinsam mit der Kommunal- und Abwasserberatung NRW durchgeführt. Die DWA veranstaltet am 09./10. Dezember 2008 die 7. Sanierungstage in Dortmund. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr die Erstellung von Sanierungskonzepten, die Wahl des Sanierungsverfahrens im konkreten Anwendungsfall und die Reparaturverfahren Innenmanschetten und Roboterverfahren. Anhand der Entwurfsplanung zur Sanierung des Rheinauslasses M610 Deutzer Freiheit in Köln wird Herr Wollscheid erläutern, wie sich die Kanalsanierung im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewegt. Am 13. und 14. Oktober 2008 findet das neunte Kölner Kanal und Kläranlagen Kolloquium im Maternushaus statt. Herr Hippe wird gemeinsam mit Herrn Jansen, Abwasserbetrieb Troisdorf AöR im Tagungsblock Grundstücksentwässerung / Fremdwassersanierungskonzepte die Ganzheitliche Sanierung der öffentlichen und privaten Kanalisation vorstellen. Dabei werden unter anderem die Erfahrungen aus dem Projekt Reaktivierung Trennsystem Troisdorf dargelegt. Kurz notiert Dienstleistung Rechtsdienstleistungsgesetz Urteil Gesplittete Gebühr rechtskräftig Vermessung: SAR-Interferometrie Das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen ist am in Kraft getreten. Es regelt, unter welchen Bedingungen Rechtsberatungen durch andere Berufsgruppen als Anwälte zulässig sind. Sie sind zulässig, wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- und Tätigkeitsfeld einer anderen Tätigkeit gehören. So dürfen z. B. Vergabevorschläge, Beratungen im Rahmen der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr oder Fördermittelberatungen auch von unserem Ingenieurbüro erbracht werden. Mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig (AZ 9 B 19.08) über die Rechtmäßigkeit der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr wurde das Urteil des OVG Münster rechtskräftig. So müssen nun alle Kommunen in NRW die Schmutz- und Regenwassermenge getrennt erfassen und differenziert in ihren Abwassergebühren abrechnen. Durch den Einsatz von modernen SAR (Synthetic Aperture Radar)-Systemen ist es möglich, sowohl Höheninformationen in hoher Punktdichte, als auch Informationen über Hebungen und Setzungen bestimmter Gebiete zu erhalten. Hierbei wird die reflektierte Strahlung zuvor ausgesandter Mikrowellen nach Intensität, Phase und Amplitude ausgewertet. Zahlreiche neue SAR-Satelliten sind im Einsatz, so dass sich die Genauigkeit und Datenverfügbarkeit stetig verbessern und die Messnetze dichter werden. Einsatzmöglichkeiten sind z. B. die Erfassung der Geländetopografie sowie ein hochaufgelöstes Punkt- und Flächenmonitoring von Setzungen

4 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung Holger Ackermann Lange legten siedlungswasserwirtschaftliche Planungen den Schwerpunkt auf undifferenzierte Regenwasserableitungen. Große Kanäle und Regenwasserbehandlungsanlagen entsprachen lange dem Stand der Technik. Diese End-of-Pipe Lösungen verursachen jedoch hohe Investitions- und Betriebskosten. Seit 10 Jahren treten daher mehr und mehr Abflussvermeidung bzw. -minimierung in den Vordergrund. So bekundeten 2005 die Emschergenossenschaft sowie die Kommunen im Emschergebiet in der Zukunftsvereinbarung Regenwasser ihre Bereitschaft, innerhalb der nächsten 15 Jahre 15 % der abflusswirksamen Fläche vom Kanalnetz abzukoppeln. Das Land NRW unterstützt dies mit einem eigenen Förderprogramm. ren Fläche und dem erforderlichen technischen und finanziellen Aufwand in einem günstigen Verhältnis stehen. Anschließend sollte diese Methode in einem Pilotbereich, den Bezirken Dortmund-Hörde und Dortmund-Hombruch, angewendet werden. Methodischer Ansatz Ausgangsbasis für die Betrachtung war die Straßenzustandsbewertung des Tiefbauamtes. Alle Straßenabschnitte, die vordringlich sanierungsbedürftig sind, flossen in die Betrachtung ein. Somit wurde bei der Auswahl von potenziellen Abkopplungsmaßnahmen die Verbindung von Straßenbau- und Entwässerungsmaßnahmen gesichert. Um geeignete Kriterien zu definieren und passende Straßenabschnitte auszuwählen, wurden die prinzipiell möglichen Abkopplungsmaßnahmen zusammengestellt und die beeinflussenden Faktoren konkretisiert. Hierbei wurden für eine regelkonforme Vorgehensweise die maßgeblichen rechtlichen und technischen Regelwerke berücksichtigt. Mit der Genehmigungsbehörde wurde vereinbart, die Straßenabschnitte anhand der Flächenbelastung durch PKW einzuteilen, entsprechend DWA-Arbeitsblatt 138 und dem Trenngebietserlass. So wurden den Straßenabschnitten prinzipiell geeignete Abkopplungsmaßnahmen zugeordnet (siehe Abbildung). Auch die Stadt Dortmund ist bestrebt, innerhalb des dicht besiedelten Stadtgebietes Abkopplungsmaßnahmen zu realisieren. Neben der Flächenabkopplung auf privaten Grundstücken und Gewerbeflächen soll sich die Potenzialsuche auch auf andere Nutzungskategorien ausweiten. Aufgabenstellung Etwa 20 % des Stadtgebietes sind mit Verkehrsflächen versiegelt. Unser Büro wurde von der Stadt Dortmund beauftragt, eine Studie zur Ermittlung des Abkopplungspotenzials von Straßenflächen zu erstellen. Es sollte eine Vorgehensweise entwickelt werden, um Straßenabschnitte zu identifizieren, bei denen das Verhältnis zwischen der potenziell abkoppelba- Weiterhin wurden Straßenabschnitte der Belastungskategorie 1 und 2a herausgelöst. Bei diesen Abschnitten ist eine Abkopplung mit Maßnahmen zur Versickerung bzw. zur Ableitung in ein Gewässer ohne technisch aufwändige Vorbehandlungen möglich. Die so eingegrenzten Straßenabschnitte wurden anschließend auf ihre geogenen Randbedingungen geprüft, um deren Eignung für eine Versickerung oder Ableitung zu bewerten. Sämtliche Angaben liegen im digitalen Umweltatlas der Stadt Dortmund vor. Im GIS wurden die Straßen mit den geogenen Grundlagen verschnitten. Abschnitte mit günstigen Verhältnissen im Umfeld konnten so weiter eingegrenzt werden. Erst jetzt war eine Besichtigung vor Ort - 4 -

5 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen notwendig, um eine detaillierte Bestandsaufnahme weiterer Faktoren vorzunehmen. Erfasst wurden Straßenquerschnitt (Gehwege, Parkstreifen, Fahrbahnneigung etc.), Struktur rechts und links der Straße, Nutzung im nahen Umfeld, ggf. vorhandene öffentliche Grün- und Freiflächen und potenziell abkoppelbare Flächengröße Mit einer GPS-Kamera aufgenommene Fotos wurden ebenfalls in das GIS integriert. Sämtliche im Büro und vor Ort erhobenen Daten wurden mit Hilfe einer dafür entwickelten Eingabemaske zur weiteren Bearbeitung in eine zentrale Datenbank eingepflegt, die mit dem vorhandenen GIS-Datensatz verknüpft werden kann. Abschließend wurde das Abkopplungspotenzial der betrachteten Straßenabschnitte mit Punkten bewertet. So können Prioritätsstufen entwickelt werden, nach denen eine Umsetzung von Abkopplungsmaßnahmen erfolgen sollte. Innerhalb des betrachteten Pilotbereichs konnten Straßenabschnitte ausgewählt werden, für die derzeit konkrete Planungen zur Abkopplung entwickelt werden. Fazit Die Studie zur Potenzialermittlung ergab, dass auch auf bestehenden Straßenflächen, bei denen die Regenwasserabkopplung im Hintergrund stand, Maßnahmen zur Abwasserreduzierung realisiert werden können. Die beschriebene Vorgehensweise kann auf weitere Flächennutzungen sowie weitere Stadtgebiete übertragen werden. Matrix: Ableitung prinzipieller Abkopplungsmaßnahmen - 5 -

6 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Pulheimer Bach Renaturierung im Rahmen der Regionale 2010 Dr. Harald Wegner Anfang Juli 2008 wurde der erste fertig gestellte Bauabschnitt am Pulheimer Bach eingeweiht. Die dabei anwesende Prominenz - Ministerpräsident des Landes NRW, Dr. Jürgen Rüttgers, Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma sowie Landrat Werner Stump - und weit über 100 interessierte Bürger aus der Region waren begeistert. Der umgebaute Abschnitt ist der erste Teil des Gesamtprogramms zur Renaturierung des Pulheimer Baches im Rahmen der Regionale REGIOGRÜN - Wasserachse Pulheimer Bach. Bis 2010 sind mit Förderung des Landes NRW weitere Projekte vorgesehen. Zurzeit sind drei weitere Abschnitte zusammen mit dem Büro Zumbroich aus Bonn in der Planung, damit im Herbst des Jahres der Umbau fortgeführt werden kann. Ziel ist es, dem Pulheimer Bach die Möglichkeit zu geben, sich eigendynamisch zu einem strukturreichen, naturnahen Gewässer zu entwickeln. Ein Hochwasser kurz vor der Einweihung hat am noch jungen Gewässer bereits deutliche Spuren hinterlassen und die Eigenentwicklung initiert. Foto: Unterhaltungsverband Pulheimer Bach von links: Dr. Jürgen Rüttgers (Ministerpräsident des Landes NRW), Horst Engel (Verbandsvorsteher Unterhaltungverband Pulheimer Bach), Dr. Harald Wegner (Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH), Dr. Reimar Molitor (Geschäftsführer Regionale 2010 Agentur), Fritz Schramma (Oberbürgermeister der Stadt Köln), Werner Stump (Landrat Rhein-Erft-Kreis) Neben der offensichtlichen Umgestaltung wird ein Wassererlebnispfad den Bach als Lebensraum innerhalb einer vom Menschen geprägten Landschaft vorstellen. Die Idee zu diesem Leuchtturmprojekt entstand im Rahmen des Regionale 2010-Projektes zur Renaturierung vor wenigen Jahren und wird gemeinsam mit der Universität zu Köln realisiert. So bietet sich am Pulheimer Bach bald die Möglichkeit, ihn kennen und schätzen zu lernen, um ihn schützen zu wollen. Pulheimer Bach während des Umbaus - 6 -

7 Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System Modernisierung der Mess- und Steuertechnik von Pumpstationen und Regenüberlaufbecken in Witten Karsten Schliekert, Harald Schmidt (Ingenieurbüro Liquitec) Bisher werden viele abwassertechnische Anlagen über eine Festnetzverbindung des lokalen Telefonanbieters fernüberwacht. Hierbei sind die Außenstationen über eine Wählverbindung oder über eine Standleitung mit der Zentrale verbunden. Als eine kostengünstige Alternative zu einer Festnetzverbindung setzt sich die Datenfernübertragung per GPRS* immer mehr durch. Die Stadt Witten hat 19 abwassertechnische Anlagen im Betrieb, die an das DFÜ- System mit der neuen Datenfernübertragungstechnik angeschlossen wurden. Durch den modularen Aufbau des Systems können weitere Stationen eingebunden werden. Die Zentrale und die Unterstationen bestehen aus marktüblichen Hardwarekomponenten, die über offene Schnittstellen gekoppelt sind. Hierdurch wurde der Kostenaufwand reduziert und die Ersatzteilhaltung vereinfacht. Mit dem DFÜ-System kann das Wartungspersonal der Entwässerungsbetriebe der Stadt Witten (ESW) die dezentralen Abwasseranlagen, hier zumeist Pumpwerke, fernüberwachen. Störmeldungen werden direkt auf das Bereitschaftshandy übertragen. Alle anderen Betriebsdaten werden in einem Zeitzyklus von einer Minute zur Zentrale übertragen und stehen so bei Bedarf unmittelbar zur Verfügung. Die von den Aufsichtsbehörden geforderten Nachweise werden automatisch erstellt und protokolliert. Die dabei gewonnenen wasserwirtschaftlichen Daten können u. a. als realistische Grundlage für zukünftige Planungen dienen. Darüber hinaus wird mit dem entsprechend ausgestattetem DFÜ-System die Protokollierung der Maßnahmen für die erhöhten Anforderungen an Betriebssicherheit von Abwasseranlagen, wie sie z.b. durch die Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwVKan) seit Januar 1996 gefordert sind, sichergestellt. Die Außenstationen sind mit der innovativen GPRS-Übertragungstechnologie ausgerüstet und über das Internet an das Intranet der ESW angebunden. Über einen Web-Browser sind die vorhandenen Arbeitsplätze ins DFÜ-System eingebunden. So wird eine plattformunabhängige Überwachung der Anlagen über das Internet / Intranet ermöglicht. Eine Nachrüstung, damit die Stationen steuerbar sind, ist kostengünstig möglich. Durch die Umrüstung auf den GPRS-Betrieb reduzieren sich die monatlichen Kosten für die Datenanbindung auf ca. 10 Euro pro Außenstation. *GPRS (General Packet Radio Service, Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) wird im Mobilfunkbereich eingesetzt. Die Funkverbindung wird aufgebaut, wenn Daten übertragen werden. Abgerechnet wird daher meist nach Datenmenge und nicht nach Verbindungsdauer. Die Daten werden vom Sender in einzelne Pakete umgewandelt, so verschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Einbindung der Stationen in das EDV-Netz der Stadt Witten - 7 -

8 Knapp drunter her - Unterirdische Gleisquerung Knapp drunter her Unterirdische Querung einer Gleisanlage mit drei Stahlrohren Ralf Puderbach Impressum Herausgeber: Von den Stadtwerken Ratingen wurden wir beauftragt, für die gebündelte Kreuzung der Bundesbahntrasse Duisburg-Wedau Ratingen-West mit Versorgungsleitungen eine wirtschaftliche Lösung zu erarbeiten. Die Versorgungsleitungen - je 10 Kabelleerrohre DA 100 bzw. DA 125 für Nieder- / Mittelspannungskabel sowie eine Gasniederdruckleitung DN konnten nur unterirdisch unter der 25 m breiten Gleisanlage verlegt werden. Nach der grundlegenden Variantenuntersuchung stellte sich die Querung in drei einzelnen Stahlschutzrohr-Rammungen als wirtschaftlichstes Verfahren heraus. Die nach DWA A125 als unbemanntes, nicht steuerbares Bodenentnahmeverfahren geltende Bauweise einer Horizontalramme mit offenen Rohr ist bei der DB AG ein so genanntes geregeltes Verfahren, was den Abschluss des Gestattungsvertrages vereinfacht. Start und Zielbaugrube liegen außerhalb des Bahngrundstücks und wurden mit einem Einzeldielenverbau gesichert. Die Vortrasse wurde so gewählt, dass keine Weichen unterfahren werden. DORTMUND ERFTSTADT SOLINGEN Holzdamm 8, Erftstadt Telefon: / Telefax: / Konzeption und Redaktion: Almuth Spitzer Satz und Gestaltung: Willi Albrecht Auflage: Exemplare pro Quartal Autoren dieser Ausgabe: H. Ackermann R. Puderbach Startbaugrube K. Schliekert Dr. H. Wegner Einzug Leerrohrbündel Anfahrsituation Gedruckt auf Papier aus nachhaltig bewirtschaftteten Wäldern

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