Wasserspiegel. Abkopplung von Niederschlagsabflüssen. Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung. In dieser Ausgabe lesen Sie:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wasserspiegel. Abkopplung von Niederschlagsabflüssen. Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung. In dieser Ausgabe lesen Sie:"

Transkript

1 Wasserspiegel Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung In dieser Ausgabe lesen Sie: Renaturierung Pulheimer Bach Projekt der Regionale 2010 Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System

2 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Editorial Neue Wege für das Regenwasser Michael Hippe Kreative Lösungen zur Regenwasserbewirtschaftung Mulden-Rigolen-System, Regenwassernutzung zur Golfplatzbewässerung Erschließung Großer Seddiner See, Michendorf b. Berlin Der neue Umgang mit dem Regenwasser ist die wohl gravierendste Änderung der letzten Jahrzehnte in der Entwässerung. Mulden-Rigolen-System für das Regenwasser Industriegebiet Zülpich Ableitung im Straßenprofil, zentraler Grünuug mit Versickerungsmulden und Wasserspielplatz Wohngebiet Berrenrather Straße, Hürth Herrn Prof. Sieker mit seinem Mulden- Rigolen-System ist es zu verdanken, dass die Versickerung und andere naturnahe Entwässerungssysteme Schritt für Schritt Einzug in die Siedlungswasserwirtschaft hielten haben wir gemeinsam mit ihm bei einer großen Erschließung in Zülpich unsere erste naturnahe Regenwasserbewirtschaftung geplant und später umgesetzt - der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Weitere große Projekte, wie z.b. das Wohngebiet Vogelrutherfeld in Kerpen oder die Erschließung Berrenrather Straße in Hürth gemeinsam mit dem Atelier Dreiseitl, folgten. Mit der Festschreibung der ortsnahen Regenwasserbeseitigung in den Landeswassergesetzen war schließlich der Weg frei für einen neuen Umgang mit dem Regenwasser. Doch auch jetzt waren noch längst nicht alle Zweifel beseitigt. Neben den technischen Fragestellungen (Was passiert im Winter?) wurden vor allem die rechtlichen Aspekte, wie Vernässungsschäden, Unterhaltung durch Anlieger und die betrieblichen Fragen diskutiert. Doch auch zu diesen Bereichen gibt es inzwischen viele aus der Praxis entwickelte Lösungen. Die Emschergenossenschaft hat frühzeitig die Vorteile des alternativen Umgangs mit dem Regenwasser erkannt und mit allen Städten in ihrem Einzugsgebiet den Zukunftsvertrag 15/15 geschlossen. Ziel dieses mit eigenen Mitteln geförderten Programms ist es, innerhalb von 15 Jahren 15 % der angeschlossenen Fläche abzukoppeln. Unter anderem über die Umsetzung berichten wir in diesem Wasserspiegel. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ableitungsmulden zwischen Gärten zu Sickermulden im zentralen Grünzug, Betriebsgesellschaft durch die Anlieger Wohngebiet Vogelrutherfeld, Kerpen Vernetzte Sickermulden in zentralem Grünzug für Dachflächenwasser Gewerbe- / Industriegebiet Türnich III, Kerpen Regenwassernutzung zur Bewässerung von Fahrflächen Verkehrssicherheitstrainingsplatz, Weilerswist Mulden-Rigolen-System mit nachgeschaltetem Versickerungsbecken Messeparkplatz, Köln Wettbewerb zur Konzeption des Regenwasserbewirtschaftungssystems eines Industrieparks Industriepark, Warstein-Beleke Mitarbeit bei der Broschüre Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung - Zukunftsfähige Wasserwirtschaft Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW,

3 Unser Service für Sie Aktuelles Projekt Fachliches Engagement Digitales dynamisches ABK in der Entwicklung Vortrag bei den 7. Sanierungstagen Beitrag beim Kölner Kanalkolloquium Mit der Aufstellung des Abwasserbeseitigungskonzeptes (ABK) für die Stadt Ratingen im Jahr 2006 haben wir die Informationen aus unserem Geografischen Informations-System (GIS) in das Internetformat html überführt und als Auskunftssystem zur Verfügung gestellt. Die Art der Datenerhebung und Darstellung wurde dabei auch dem MUNLV NRW vorgestellt. Mit dieser guten Datengrundlage und -vorhaltung hat das MUNLV NRW nun ein Entwicklungsprojekt zur Erarbeitung eines möglichen Standards für die GIS-gestützte Bereitstellung von ABK-Daten an die Stadt Ratingen vergeben. Die Arbeiten werden von uns gemeinsam mit der Kommunal- und Abwasserberatung NRW durchgeführt. Die DWA veranstaltet am 09./10. Dezember 2008 die 7. Sanierungstage in Dortmund. Themenschwerpunkte sind in diesem Jahr die Erstellung von Sanierungskonzepten, die Wahl des Sanierungsverfahrens im konkreten Anwendungsfall und die Reparaturverfahren Innenmanschetten und Roboterverfahren. Anhand der Entwurfsplanung zur Sanierung des Rheinauslasses M610 Deutzer Freiheit in Köln wird Herr Wollscheid erläutern, wie sich die Kanalsanierung im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Wirtschaftlichkeit bewegt. Am 13. und 14. Oktober 2008 findet das neunte Kölner Kanal und Kläranlagen Kolloquium im Maternushaus statt. Herr Hippe wird gemeinsam mit Herrn Jansen, Abwasserbetrieb Troisdorf AöR im Tagungsblock Grundstücksentwässerung / Fremdwassersanierungskonzepte die Ganzheitliche Sanierung der öffentlichen und privaten Kanalisation vorstellen. Dabei werden unter anderem die Erfahrungen aus dem Projekt Reaktivierung Trennsystem Troisdorf dargelegt. Kurz notiert Dienstleistung Rechtsdienstleistungsgesetz Urteil Gesplittete Gebühr rechtskräftig Vermessung: SAR-Interferometrie Das Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen ist am in Kraft getreten. Es regelt, unter welchen Bedingungen Rechtsberatungen durch andere Berufsgruppen als Anwälte zulässig sind. Sie sind zulässig, wenn sie als Nebenleistung zum Berufs- und Tätigkeitsfeld einer anderen Tätigkeit gehören. So dürfen z. B. Vergabevorschläge, Beratungen im Rahmen der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr oder Fördermittelberatungen auch von unserem Ingenieurbüro erbracht werden. Mit der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig (AZ 9 B 19.08) über die Rechtmäßigkeit der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr wurde das Urteil des OVG Münster rechtskräftig. So müssen nun alle Kommunen in NRW die Schmutz- und Regenwassermenge getrennt erfassen und differenziert in ihren Abwassergebühren abrechnen. Durch den Einsatz von modernen SAR (Synthetic Aperture Radar)-Systemen ist es möglich, sowohl Höheninformationen in hoher Punktdichte, als auch Informationen über Hebungen und Setzungen bestimmter Gebiete zu erhalten. Hierbei wird die reflektierte Strahlung zuvor ausgesandter Mikrowellen nach Intensität, Phase und Amplitude ausgewertet. Zahlreiche neue SAR-Satelliten sind im Einsatz, so dass sich die Genauigkeit und Datenverfügbarkeit stetig verbessern und die Messnetze dichter werden. Einsatzmöglichkeiten sind z. B. die Erfassung der Geländetopografie sowie ein hochaufgelöstes Punkt- und Flächenmonitoring von Setzungen

4 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen Potenzialstudie zur alternativen Regenwasserableitung Holger Ackermann Lange legten siedlungswasserwirtschaftliche Planungen den Schwerpunkt auf undifferenzierte Regenwasserableitungen. Große Kanäle und Regenwasserbehandlungsanlagen entsprachen lange dem Stand der Technik. Diese End-of-Pipe Lösungen verursachen jedoch hohe Investitions- und Betriebskosten. Seit 10 Jahren treten daher mehr und mehr Abflussvermeidung bzw. -minimierung in den Vordergrund. So bekundeten 2005 die Emschergenossenschaft sowie die Kommunen im Emschergebiet in der Zukunftsvereinbarung Regenwasser ihre Bereitschaft, innerhalb der nächsten 15 Jahre 15 % der abflusswirksamen Fläche vom Kanalnetz abzukoppeln. Das Land NRW unterstützt dies mit einem eigenen Förderprogramm. ren Fläche und dem erforderlichen technischen und finanziellen Aufwand in einem günstigen Verhältnis stehen. Anschließend sollte diese Methode in einem Pilotbereich, den Bezirken Dortmund-Hörde und Dortmund-Hombruch, angewendet werden. Methodischer Ansatz Ausgangsbasis für die Betrachtung war die Straßenzustandsbewertung des Tiefbauamtes. Alle Straßenabschnitte, die vordringlich sanierungsbedürftig sind, flossen in die Betrachtung ein. Somit wurde bei der Auswahl von potenziellen Abkopplungsmaßnahmen die Verbindung von Straßenbau- und Entwässerungsmaßnahmen gesichert. Um geeignete Kriterien zu definieren und passende Straßenabschnitte auszuwählen, wurden die prinzipiell möglichen Abkopplungsmaßnahmen zusammengestellt und die beeinflussenden Faktoren konkretisiert. Hierbei wurden für eine regelkonforme Vorgehensweise die maßgeblichen rechtlichen und technischen Regelwerke berücksichtigt. Mit der Genehmigungsbehörde wurde vereinbart, die Straßenabschnitte anhand der Flächenbelastung durch PKW einzuteilen, entsprechend DWA-Arbeitsblatt 138 und dem Trenngebietserlass. So wurden den Straßenabschnitten prinzipiell geeignete Abkopplungsmaßnahmen zugeordnet (siehe Abbildung). Auch die Stadt Dortmund ist bestrebt, innerhalb des dicht besiedelten Stadtgebietes Abkopplungsmaßnahmen zu realisieren. Neben der Flächenabkopplung auf privaten Grundstücken und Gewerbeflächen soll sich die Potenzialsuche auch auf andere Nutzungskategorien ausweiten. Aufgabenstellung Etwa 20 % des Stadtgebietes sind mit Verkehrsflächen versiegelt. Unser Büro wurde von der Stadt Dortmund beauftragt, eine Studie zur Ermittlung des Abkopplungspotenzials von Straßenflächen zu erstellen. Es sollte eine Vorgehensweise entwickelt werden, um Straßenabschnitte zu identifizieren, bei denen das Verhältnis zwischen der potenziell abkoppelba- Weiterhin wurden Straßenabschnitte der Belastungskategorie 1 und 2a herausgelöst. Bei diesen Abschnitten ist eine Abkopplung mit Maßnahmen zur Versickerung bzw. zur Ableitung in ein Gewässer ohne technisch aufwändige Vorbehandlungen möglich. Die so eingegrenzten Straßenabschnitte wurden anschließend auf ihre geogenen Randbedingungen geprüft, um deren Eignung für eine Versickerung oder Ableitung zu bewerten. Sämtliche Angaben liegen im digitalen Umweltatlas der Stadt Dortmund vor. Im GIS wurden die Straßen mit den geogenen Grundlagen verschnitten. Abschnitte mit günstigen Verhältnissen im Umfeld konnten so weiter eingegrenzt werden. Erst jetzt war eine Besichtigung vor Ort - 4 -

5 Abkopplung von Niederschlagsabflüssen notwendig, um eine detaillierte Bestandsaufnahme weiterer Faktoren vorzunehmen. Erfasst wurden Straßenquerschnitt (Gehwege, Parkstreifen, Fahrbahnneigung etc.), Struktur rechts und links der Straße, Nutzung im nahen Umfeld, ggf. vorhandene öffentliche Grün- und Freiflächen und potenziell abkoppelbare Flächengröße Mit einer GPS-Kamera aufgenommene Fotos wurden ebenfalls in das GIS integriert. Sämtliche im Büro und vor Ort erhobenen Daten wurden mit Hilfe einer dafür entwickelten Eingabemaske zur weiteren Bearbeitung in eine zentrale Datenbank eingepflegt, die mit dem vorhandenen GIS-Datensatz verknüpft werden kann. Abschließend wurde das Abkopplungspotenzial der betrachteten Straßenabschnitte mit Punkten bewertet. So können Prioritätsstufen entwickelt werden, nach denen eine Umsetzung von Abkopplungsmaßnahmen erfolgen sollte. Innerhalb des betrachteten Pilotbereichs konnten Straßenabschnitte ausgewählt werden, für die derzeit konkrete Planungen zur Abkopplung entwickelt werden. Fazit Die Studie zur Potenzialermittlung ergab, dass auch auf bestehenden Straßenflächen, bei denen die Regenwasserabkopplung im Hintergrund stand, Maßnahmen zur Abwasserreduzierung realisiert werden können. Die beschriebene Vorgehensweise kann auf weitere Flächennutzungen sowie weitere Stadtgebiete übertragen werden. Matrix: Ableitung prinzipieller Abkopplungsmaßnahmen - 5 -

6 Die Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH informiert - Ausgabe 3/2008 Pulheimer Bach Renaturierung im Rahmen der Regionale 2010 Dr. Harald Wegner Anfang Juli 2008 wurde der erste fertig gestellte Bauabschnitt am Pulheimer Bach eingeweiht. Die dabei anwesende Prominenz - Ministerpräsident des Landes NRW, Dr. Jürgen Rüttgers, Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma sowie Landrat Werner Stump - und weit über 100 interessierte Bürger aus der Region waren begeistert. Der umgebaute Abschnitt ist der erste Teil des Gesamtprogramms zur Renaturierung des Pulheimer Baches im Rahmen der Regionale REGIOGRÜN - Wasserachse Pulheimer Bach. Bis 2010 sind mit Förderung des Landes NRW weitere Projekte vorgesehen. Zurzeit sind drei weitere Abschnitte zusammen mit dem Büro Zumbroich aus Bonn in der Planung, damit im Herbst des Jahres der Umbau fortgeführt werden kann. Ziel ist es, dem Pulheimer Bach die Möglichkeit zu geben, sich eigendynamisch zu einem strukturreichen, naturnahen Gewässer zu entwickeln. Ein Hochwasser kurz vor der Einweihung hat am noch jungen Gewässer bereits deutliche Spuren hinterlassen und die Eigenentwicklung initiert. Foto: Unterhaltungsverband Pulheimer Bach von links: Dr. Jürgen Rüttgers (Ministerpräsident des Landes NRW), Horst Engel (Verbandsvorsteher Unterhaltungverband Pulheimer Bach), Dr. Harald Wegner (Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH), Dr. Reimar Molitor (Geschäftsführer Regionale 2010 Agentur), Fritz Schramma (Oberbürgermeister der Stadt Köln), Werner Stump (Landrat Rhein-Erft-Kreis) Neben der offensichtlichen Umgestaltung wird ein Wassererlebnispfad den Bach als Lebensraum innerhalb einer vom Menschen geprägten Landschaft vorstellen. Die Idee zu diesem Leuchtturmprojekt entstand im Rahmen des Regionale 2010-Projektes zur Renaturierung vor wenigen Jahren und wird gemeinsam mit der Universität zu Köln realisiert. So bietet sich am Pulheimer Bach bald die Möglichkeit, ihn kennen und schätzen zu lernen, um ihn schützen zu wollen. Pulheimer Bach während des Umbaus - 6 -

7 Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System Kosteneinsparung durch GPRS-DFÜ-System Modernisierung der Mess- und Steuertechnik von Pumpstationen und Regenüberlaufbecken in Witten Karsten Schliekert, Harald Schmidt (Ingenieurbüro Liquitec) Bisher werden viele abwassertechnische Anlagen über eine Festnetzverbindung des lokalen Telefonanbieters fernüberwacht. Hierbei sind die Außenstationen über eine Wählverbindung oder über eine Standleitung mit der Zentrale verbunden. Als eine kostengünstige Alternative zu einer Festnetzverbindung setzt sich die Datenfernübertragung per GPRS* immer mehr durch. Die Stadt Witten hat 19 abwassertechnische Anlagen im Betrieb, die an das DFÜ- System mit der neuen Datenfernübertragungstechnik angeschlossen wurden. Durch den modularen Aufbau des Systems können weitere Stationen eingebunden werden. Die Zentrale und die Unterstationen bestehen aus marktüblichen Hardwarekomponenten, die über offene Schnittstellen gekoppelt sind. Hierdurch wurde der Kostenaufwand reduziert und die Ersatzteilhaltung vereinfacht. Mit dem DFÜ-System kann das Wartungspersonal der Entwässerungsbetriebe der Stadt Witten (ESW) die dezentralen Abwasseranlagen, hier zumeist Pumpwerke, fernüberwachen. Störmeldungen werden direkt auf das Bereitschaftshandy übertragen. Alle anderen Betriebsdaten werden in einem Zeitzyklus von einer Minute zur Zentrale übertragen und stehen so bei Bedarf unmittelbar zur Verfügung. Die von den Aufsichtsbehörden geforderten Nachweise werden automatisch erstellt und protokolliert. Die dabei gewonnenen wasserwirtschaftlichen Daten können u. a. als realistische Grundlage für zukünftige Planungen dienen. Darüber hinaus wird mit dem entsprechend ausgestattetem DFÜ-System die Protokollierung der Maßnahmen für die erhöhten Anforderungen an Betriebssicherheit von Abwasseranlagen, wie sie z.b. durch die Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwVKan) seit Januar 1996 gefordert sind, sichergestellt. Die Außenstationen sind mit der innovativen GPRS-Übertragungstechnologie ausgerüstet und über das Internet an das Intranet der ESW angebunden. Über einen Web-Browser sind die vorhandenen Arbeitsplätze ins DFÜ-System eingebunden. So wird eine plattformunabhängige Überwachung der Anlagen über das Internet / Intranet ermöglicht. Eine Nachrüstung, damit die Stationen steuerbar sind, ist kostengünstig möglich. Durch die Umrüstung auf den GPRS-Betrieb reduzieren sich die monatlichen Kosten für die Datenanbindung auf ca. 10 Euro pro Außenstation. *GPRS (General Packet Radio Service, Allgemeiner paketorientierter Funkdienst) wird im Mobilfunkbereich eingesetzt. Die Funkverbindung wird aufgebaut, wenn Daten übertragen werden. Abgerechnet wird daher meist nach Datenmenge und nicht nach Verbindungsdauer. Die Daten werden vom Sender in einzelne Pakete umgewandelt, so verschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Einbindung der Stationen in das EDV-Netz der Stadt Witten - 7 -

8 Knapp drunter her - Unterirdische Gleisquerung Knapp drunter her Unterirdische Querung einer Gleisanlage mit drei Stahlrohren Ralf Puderbach Impressum Herausgeber: Von den Stadtwerken Ratingen wurden wir beauftragt, für die gebündelte Kreuzung der Bundesbahntrasse Duisburg-Wedau Ratingen-West mit Versorgungsleitungen eine wirtschaftliche Lösung zu erarbeiten. Die Versorgungsleitungen - je 10 Kabelleerrohre DA 100 bzw. DA 125 für Nieder- / Mittelspannungskabel sowie eine Gasniederdruckleitung DN konnten nur unterirdisch unter der 25 m breiten Gleisanlage verlegt werden. Nach der grundlegenden Variantenuntersuchung stellte sich die Querung in drei einzelnen Stahlschutzrohr-Rammungen als wirtschaftlichstes Verfahren heraus. Die nach DWA A125 als unbemanntes, nicht steuerbares Bodenentnahmeverfahren geltende Bauweise einer Horizontalramme mit offenen Rohr ist bei der DB AG ein so genanntes geregeltes Verfahren, was den Abschluss des Gestattungsvertrages vereinfacht. Start und Zielbaugrube liegen außerhalb des Bahngrundstücks und wurden mit einem Einzeldielenverbau gesichert. Die Vortrasse wurde so gewählt, dass keine Weichen unterfahren werden. DORTMUND ERFTSTADT SOLINGEN Holzdamm 8, Erftstadt Telefon: / Telefax: / Konzeption und Redaktion: Almuth Spitzer Satz und Gestaltung: Willi Albrecht Auflage: Exemplare pro Quartal Autoren dieser Ausgabe: H. Ackermann R. Puderbach Startbaugrube K. Schliekert Dr. H. Wegner Einzug Leerrohrbündel Anfahrsituation Gedruckt auf Papier aus nachhaltig bewirtschaftteten Wäldern

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Beratende Ingenieure Bauwerke zur Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sind der zentrale Bestandteil unserer Abwasserentsorgung und repräsentieren einen

Mehr

Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft

Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft Seite 1 von 5 Förderprogramm im Bereich Abwasserwirtschaft Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen für eine "Ressourceneffiziente Abwasserbeseitigung NRW" Die Richtlinie Ressourceneffiziente Abwasserbeseitigung

Mehr

Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser

Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser 3. Südwestdeutsches Expertenforum am 25.10.2012 Grundstücksentwässerung - geanetz Baden- Württemberg Kanal- und Hausanschlusssanierung in Freiburg- Landwasser Frank Nußkern Zertifizierter i t Kanalsanierungsberater

Mehr

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012

PRESSE-INFORMATION. Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region. Köln, 25. Juli 2012 Logistikforum Köln. Start in die logistische Zukunft der Region Köln, 25. Juli 2012 Um den wachsenden Aufgaben eines rasant expandierenden Logistikmarktes gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Köln

Mehr

Einsatz von OpenSource-Software für geografische Informationssysteme am Beispiel des WVER

Einsatz von OpenSource-Software für geografische Informationssysteme am Beispiel des WVER Dipl.-Ing. Ludwig Kniprath Wasserverband Eifel-Rur Eisenbahnstraße 5 52353 Düren Telefon: +49 2421 494-1041 E-Mail: ludwig.kniprath@wver.de 1. Einleitung Der WVER ist als sondergesetzlicher Wasserverband

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

NRW.Sanierung Privater Hausanschlüsse

NRW.Sanierung Privater Hausanschlüsse Merkblatt NRW.Sanierung Privater Hausanschlüsse Zinsgünstige Darlehen für die Sanierung privater Abwasserleitungen 20382 Fassung 01/12 1/2 Mit dem Programm* unterstützen die Landesregierung Nord rhein-westfalen

Mehr

66-05 66-05. hat der Rat der Stadt Detmold in seiner Sitzung am 03.07.2014 folgende Satzung beschlossen:

66-05 66-05. hat der Rat der Stadt Detmold in seiner Sitzung am 03.07.2014 folgende Satzung beschlossen: 66-05 66-05 Satzung zur Fortführung der Satzung zur Abänderung der Fristen bei der Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserleitungen gemäß 61 a Abs. 3 bis 7 LWG NRW in dem Bereich 03 der Stadt Detmold vom

Mehr

7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem)

7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem) 7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem) Ausgangslage Gemäss genereller Entwässerungsplanung (GEP) vom Februar 1998 ist die bestehende Mischabwasserleitung

Mehr

GIS-gestützte Fortführung von Straßendaten für die Doppik bei der Stadt Paderborn. Moritz Wurm, inovagis ohg

GIS-gestützte Fortführung von Straßendaten für die Doppik bei der Stadt Paderborn. Moritz Wurm, inovagis ohg GIS-gestützte Fortführung von Straßendaten für die Doppik bei der Stadt Paderborn Moritz Wurm, inovagis ohg Straßendaten bei der Stadt Paderborn Bereits seit dem Jahr 2001 erstellt die Stadt Paderborn

Mehr

Das Grundstücksentwässerungs-Managementsystem der Stadtentwässerung Frankfurt am Main

Das Grundstücksentwässerungs-Managementsystem der Stadtentwässerung Frankfurt am Main Das Grundstücksentwässerungs-Managementsystem t t t der Stadtentwässerung Frankfurt am Main 2. Deutscher Tag der Grundstücksentwässerung 05. 06.05.201005 Dr.-Ing. Holger Krier (Stadtentwässerung Frankfurt)

Mehr

3. Emscherdialog. 20 Jahre Emscher-Umbau Strukturwandel und Hochwassermanagement in der Emscherregion Dr. Jochen Stemplewski 14./15.10.

3. Emscherdialog. 20 Jahre Emscher-Umbau Strukturwandel und Hochwassermanagement in der Emscherregion Dr. Jochen Stemplewski 14./15.10. 3. Emscherdialog 20 Jahre Emscher-Umbau Strukturwandel und Hochwassermanagement in der Emscherregion Dr. Jochen Stemplewski 14./15.10.2013 Herzlich Willkommen auf Zeche Zollern! Wandel ein Leitthema des

Mehr

K:\00014\001\REF\BÜRODARSTELLUNG\1015_Buerodarstellung_2012.DOC

K:\00014\001\REF\BÜRODARSTELLUNG\1015_Buerodarstellung_2012.DOC B Ü R O D A R S T E L L U N G 1. STANDORTE / ENTWICKLUNG / TÄTIGKEITSFELD 1.1 Anschrift Hauptbüro Ingenieurbüro Telefon: 07443-944-0 ALWIN EPPLER GmbH & Co. KG Telefax: 07443-944-50 Gartenstraße 9 Email:

Mehr

Reglement über die Siedlungsentwässerung (vom 20. September 2002) 1. Gemeindeaufgaben

Reglement über die Siedlungsentwässerung (vom 20. September 2002) 1. Gemeindeaufgaben 4.30 Reglement über die Siedlungsentwässerung (vom 20. September 2002) I. Allgemeine Bestimmungen Art. Gemeindeaufgaben Die Gemeinde plant, baut, betreibt, unterhält und beaufsichtigt alle im generellen

Mehr

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW Telefonservice früher Verbesserung des Bürgerservices durch Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Kompetenz, Verlässlichkeit,

Mehr

Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen

Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH Foto: fotolia.com Abfall und Umwelt Abfall ist vor allem Ressource Orientierte sich die Abfallwirtschaft

Mehr

GEP - Inhalt und Vorgehen

GEP - Inhalt und Vorgehen GEP - Inhalt und Vorgehen Der Generelle Entwässerungsplan (GEP) zeigt auf, - wie das Abwasser unter Beachtung der ökologischen und ökonomischen Aspekte abzuleiten ist; - wie die ober- und unterirdischen

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF

MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF MODERNE BÜROEINHEIT IN TROISDORF TOP GEPFLEGTE IMMOBILIE KOMPLETT NEU SANIERT HOCHWERTIGE AUSSTATTUNG GUTER BÜROSTANDORT ZWEI AUßENSTELLPLÄTZE EINBAUKÜCHE PROVISIONSFREI 1 MODERNE BÜROEINHEIT IM GEWERBEGEBIET

Mehr

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis

Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Kelheim digital Schnelles Internet für den ganzen Landkreis Dienstag, 21.07.2015 um 9:00 Uhr Wolf GmbH Industriestraße 1, 84048 Mainburg Herausforderung Breitbandausbau Handlungsempfehlungen für Kommunen

Mehr

Kanalsanierung Rechtliche Vorgaben Planung Ausschreibung Vergabe

Kanalsanierung Rechtliche Vorgaben Planung Ausschreibung Vergabe Kanalsanierung Rechtliche Vorgaben Planung Ausschreibung Vergabe Dr.-Ing. Kai Klinksieg IPW Ingenieurplanung 1 Rechtliche Vorgaben WHG 2010 tritt am 01.03.2010 in Kraft Abwasserbeseitigung 54 bis 61 LWG:

Mehr

«Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren. Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11.

«Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren. Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11. «Wir sind Colliers.» Kurzvortrag zur Preissensitivität von Standortfaktoren Colliers CRA AG Felix Thurnheer Zürich, 11. September 2008 Colliers in der Schweiz Zur Preissensibilität von Standortfaktoren

Mehr

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE

Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Sitzung/Gremium S t a d t r a t J e n a Berichtsvorlage Nr. 12/1514-BE Einreicher: Oberbürgermeister - öffentlich - Jena, 14.03.2012 am: Dienstberatung Oberbürgermeister 20.03.2012 Finanzausschuss 03.04.2012

Mehr

Wie viel Fläche braucht ein Bach? Festlegung eines Entwicklungskorridors

Wie viel Fläche braucht ein Bach? Festlegung eines Entwicklungskorridors WRRL - Qualifizierungsoffensive für Landschaftspflegeverbände in Mecklenburg-Vorpommern Seminar am 08. Mai 2012 Im Natur- und Umweltpark, Güstrow Festlegung Entwicklungskorridors Dipl.-Ing. (FH) Sebastian

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau eines Rad-/ Gehwegs und den Ausbau der Kantonsstrasse K

Mehr

Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens

Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens Förderung von Kleinkläranlagen im Freistaat Thüringen Voraussetzungen und Ablauf des Fördervorhabens DWA Workshop Wartung von Kleinkläranlagen am 22. Juni 2011 Die Thüringer Aufbaubank Förderbank des Freistaates

Mehr

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER

Ihre Perspektive: unser Blickwinkel. Canon Business Center Dresden GmbH. you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Ihre Perspektive: unser Blickwinkel Canon Business Center Dresden GmbH you can IT COMPETENCE IT AUS ERFAHRUNG CENTER Global Player: Canon in Ihrer Region Schon seit Jahrzehnten ist Canon einer der weltweit

Mehr

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren Ergebnisse einer Bestandsaufnahme Beteiligte Bernd Anne Cornelius Stein Jansen Müller TBS e.v. bao GmbH bao GmbH Projekt

Mehr

Erfahrung gibt. Creditreform Kundenreport 2012/2013

Erfahrung gibt. Creditreform Kundenreport 2012/2013 Erfahrung gibt Sicherheit Creditreform Kundenreport 2012/2013 Stephan Schütrumpf Mercator Leasing Risikoklassifizierungssystem mit Potenzial zur Standardlösung Ausgangssituation und Zielsetzung Leasing-

Mehr

Wir bieten Bezahlung nach dem TVÖD Zusatzversorgung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Eine vielseitige und interessante Tätigkeit

Wir bieten Bezahlung nach dem TVÖD Zusatzversorgung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Eine vielseitige und interessante Tätigkeit Die Stadt Bad Segeberg sucht zum 01. Mai 2007 eine/n eine/n Bautechniker/in nach Entgeltgruppe 8 TVöD Die regelmäßige durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit bei einer 5-Tage-Woche beträgt zurzeit 39,00

Mehr

Erneuerung Stadtbahn Habsburger Straße; Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Sigeko Erschließung "Unter dem Dorf", Obereschach

Erneuerung Stadtbahn Habsburger Straße; Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination. Sigeko Erschließung Unter dem Dorf, Obereschach 2009-2010 Erneuerung Stadtbahn Habsburger Straße; Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination Baustellenverordnung für die Erneuerung des gesamten Gleiskörpers der Stadtbahnlinie 2 in der Habsburger

Mehr

W I S S E N S I C H E R N

W I S S E N S I C H E R N W I S S E N S I C H E R N Wissensmanagement als Mittel zum effizienten Ressourceneinsatz Ingenieurbüro für D i p l. - I n g. P e t e r L e h m a c h e r S t e t t i n e r S t r a ß e 1 7, 5 3 1 1 9 B o

Mehr

S O N D E R A U S G A B E

S O N D E R A U S G A B E S O N D E R A U S G A B E Dokumentation Konferenz Reform des europäischen Beihilferechts Folgen für die kommunale Praxis in FrankfurtRheinMain Sehr geehrte Leserinnen und Leser, am 5. November 2012 lud

Mehr

Bodenaufbereitung. Tiefbau. Kanalbau Straßenbau. Ingenieurbau. Kanalsanierung Wasserbau

Bodenaufbereitung. Tiefbau. Kanalbau Straßenbau. Ingenieurbau. Kanalsanierung Wasserbau Tiefbau Ingenieurbau Kanalbau Straßenbau Kanalsanierung Wasserbau Klaus Stewering GmbH & Co. KG Referenzliste Stand 11/2010 www.klaus-stewering.de Seite 1 / 11 Nicht verdichtbarer Boden wird geladen und

Mehr

Kostenvergleichsrechnung mit Eco.RWB

Kostenvergleichsrechnung mit Eco.RWB THE STORMWATER EXPERTS. INGENIEURGESELLSCHAFT PROF. DR. SIEKER MBH Kostenvergleichsrechnung mit Eco.RWB Demonstration bei der Emschergenossenschaft Essen, 18. Januar 2008 Dr.-Ing. Heiko Sieker, IPS, Hoppegarten

Mehr

Sanierung und Facility Management

Sanierung und Facility Management Jürgen Gänßmantel, Gerd Geburtig, Astrid Schau Sanierung und Facility Management Nachhaltiges Bauinstandhalten und Bauinstandsetzen Teubner Inhalt 1 Einleitung 13 2 Grundlagen des Facility Managements

Mehr

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Sep-13 / Folie Nummer 1 Vorstellung CUN Aufgabenstellung Änderungsanforderungen Technischer Ausblick Fazit Sep-13 / Folie Nummer 2

Mehr

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search.

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Die Lösung für Enterprise Search xdot search xdot search ist eine professionelle Semantische Suche Suchlösung

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr

Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham

Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham Geographisches Informationssystem Landratsamt Cham Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham (GeoBIS-Cham) Dr.-Ing. Ulrich Huber 20.10.2009 www.landkreis-cham.de (Vor-)Vortrag

Mehr

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011

Hintergrundinformationen zur Gründung des. Bündnisses. August 2011 Hintergrundinformationen zur Gründung des Bündnisses August 2011 erarbeitet von der Expertengruppe zur Gründung eines kommunalen Bündnisses für biologische Vielfalt, Mitglieder der Expertengruppe: Arnt

Mehr

DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 FREIBURG, DEN... 2013

DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 FREIBURG, DEN... 2013 KANTON FREIBURG GEMEINDE KLEINBÖSINGEN DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 GESUCHSTELLER: GEMEINDERAT KLEINBÖSINGEN DER AMMANN DIE SCHREIBERIN......

Mehr

Vorgehen und Hemmnisse bei NGA-Vorhaben

Vorgehen und Hemmnisse bei NGA-Vorhaben Vorgehen und Hemmnisse bei NGA-Vorhaben Ist Ihre Kommune schon bereit für Breitband? Regionalveranstaltung Münster Münster, 07.11.2013 STZ-Consulting Group Dr. Jürgen Kaack Erftstadt Dr. Jürgen Kaack Seite

Mehr

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a.

Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Dipl.-Ing. Carsten Pinnow: Deutschland verliert 5.900 Wertschöpfungsquellen p.a. Zeitbombe KMU-Nachfolgeregelung interdisziplinäre Entschärfung frühzeitig anstreben Publiziert in der Ausgabe Mai 2006 Vermögen

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Raineo : Das Regenwasser-Management-System. Überschwemmungen sind vermeidbar!

Raineo : Das Regenwasser-Management-System. Überschwemmungen sind vermeidbar! Raineo : Das Regenwasser-Management-System Überschwemmungen sind vermeidbar! Parken oder Andocken? Raineo : Überschwemmungen sind vermeidbar! Wir alle erleben die heutigen ungewöhnlichen Wetterbedingungen

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel.

Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. 22996 5.2011 Hamburger Sparkasse Adolphsplatz 3 20457 Hamburg Haspa Expertenkompetenz für öffentliche Mittel. Gewusst woher. Gewusst wie. Meine Bank heißt Haspa. firmenkunden.haspa.de Einführung Investieren

Mehr

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17

Vertrag zur Integrierten Versorgung in der Rheumatologie gemäß 140 a SGB V Anlage 17 Diese Anlage 17 regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware und ihre Zulassung gemäß 15 des Vertrages. Sie wird durch fortlaufende nach Maßgabe von 4 dieser Anlage 17 aktualisierte

Mehr

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn

Einladung. 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Einladung 25. und 26. September 2012 Wasserwerk / World Conference Center Bonn Hermann-Ehlers-Straße 29, 53113 Bonn Wir laden Sie zu den 7. Bonner Unternehmertagen in Bonn ein! Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz

Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Breitband-Initiative Rheinland-Pfalz Workshop Breitbandschere Verlieren ländliche Regionen den Anschluss? Session III: Breitband-Initiativen der Länder Bonn, 06. Juni 2008 Dr. Gerald Wiesch Referat Telekommunikation

Mehr

Das Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal

Das Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal Stadt Wuppertal Das Wuppertaler Umwelt- und Geodatenportal Konzeption, Sicherheitsaspekte und Nutzungsmöglichkeiten Stefan Sander Ressort Vermessung, Katasteramt und Geodaten Gliederung Kommunale Geodateninfrastrukturen

Mehr

Firmenprofil. ARCHIKART Software AG

Firmenprofil. ARCHIKART Software AG Firmenprofil ARCHIKART Software AG ARCHIKART Software AG Oberhammerstr. 2 01979 Lauchhammer Telefon (0 35 74) 46 55-0 Telefax (0 35 74) 46 55-11 NL Berlin Maxstr. 3a 13347 Berlin Tel. (030) 20 38 90 401

Mehr

Presseinformation Seite 1 von 6

Presseinformation Seite 1 von 6 Seite 1 von 6 01. Juni 2015 Memminger Neubaugebiet Dobelhalde und Gewerbegebiet Memmingen Nord wechseln auf die Daten- Überholspur: Ca. 70 Haushalte im Neubaugebiet Dobelhalde nutzen Internet mit bis zu

Mehr

Integrationsvereinbarung

Integrationsvereinbarung Integrationsvereinbarung zwischen der Technischen Universität Chemnitz (im Nachfolgenden: Dienststelle), vertreten durch den Kanzler und der Schwerbehindertenvertretung der Technischen Universität Chemnitz,

Mehr

Anlage 1 Vertragssoftware

Anlage 1 Vertragssoftware Anlage 1 Vertragssoftware Diese Anlage 1 zum HzV-Vertrag regelt die Anforderungen an die Erstellung und Nutzung der Vertragssoftware gemäß 11 Abs. 1 Satz 1 und ihre Zulassung gemäß 11 Abs. 2 des HzV-Vertrages.

Mehr

Bezeichnung der Stand Ausgaben im Stand Maßnahme 01.01.2014 Jahr 2014 31.12.2014. Flächenkanal Günterscheid 720.531 251.204 971.

Bezeichnung der Stand Ausgaben im Stand Maßnahme 01.01.2014 Jahr 2014 31.12.2014. Flächenkanal Günterscheid 720.531 251.204 971. Verwaltungsbericht 2014 Abwasser Auch im Jahr 2014 investierte die Verbandsgemeinde Asbach mehrere Millionen Euro in den weiteren Ausbau und die Modernisierung der Abwasseranlagen. Zu den größeren Maßnahmen

Mehr

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung Günter Schneider Konzernbeauftragter für Informationssicherheit Datenschutzbeauftragter Mobile Arbeitsplätze Herausforderung an die Mitbestimmung

Mehr

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT

BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER IHR ANWALT FÜR ARBEITSRECHT EIN ALLTÄGLICHER FALL... Der Arbeitgeber kündigt das langjährig bestehende Arbeitsverhältnis des Mitarbeiters mit der Begründung, im Rahmen einer betrieblichen

Mehr

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen

MATERNA Beschwerde-Management-Check. Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen MATERNA Beschwerde-Management-Check Umsetzungsorientierte Bestandsaufnahme zum Beschwerde-Management in Versicherungen >> MATERNA Beschwerde-Management-Check Ist in Ihrer Versicherung die Einführung,

Mehr

Wir haben Lösungen für die Straßendatenbank von morgen. Basis für ökonomisches Handeln in den Kommunen! traffic information and management GmbH

Wir haben Lösungen für die Straßendatenbank von morgen. Basis für ökonomisches Handeln in den Kommunen! traffic information and management GmbH Wir haben Lösungen für die Straßendatenbank von morgen Basis für ökonomisches Handeln in den Kommunen! Unsere Dienstleistung SIM Straßen Informations- Management Vorbereitung und Umsetzung der Zustandserfassung

Mehr

Eine ERP-Investition, die sich langfristig lohnt: MACH M2

Eine ERP-Investition, die sich langfristig lohnt: MACH M2 Eine ERP-Investition, die sich langfristig lohnt: MACH M2 Dr. Eike Schmidt, MACH AG Max Preil, MACH AG 24. Januar 2012 Finanzen Personal Prozesse Business Intelligence Megatrend 1: Effizienz Seite 2 6.000.000

Mehr

Freier Blick auf Kunden und Projekte

Freier Blick auf Kunden und Projekte Freier Blick auf Kunden und Projekte Referenzbericht zu prorm Weil sich die Projektverwaltung nicht mit angrenzenden kaufmännischen Anwendungen verstand, verbrachten die Mitarbeiter synalis GmbH & Co.

Mehr

Content Management System mit INTREXX 2002.

Content Management System mit INTREXX 2002. Content Management System mit INTREXX 2002. Welche Vorteile hat ein CM-System mit INTREXX? Sie haben bereits INTREXX im Einsatz? Dann liegt es auf der Hand, dass Sie ein CM-System zur Pflege Ihrer Webseite,

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Einwohnergemeinde- Versammlung vom 22.6.2010

Mehr

Kanzlei von Zanthier & Schulz. Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99

Kanzlei von Zanthier & Schulz. Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99 Kanzlei von Zanthier & Schulz Berlin - Posen Wilmersdorfer Str. 95 10629 Berlin Tel.: 030/880359-0 Fax: 030/880359-99 99 e-mail: : berlin@zanthier.de Nähere Informationen: www.zanthier.de 1 IFAT, Messe

Mehr

Erfassung und Bewertung von Verkehrsanlagen im Rahmen des NKF

Erfassung und Bewertung von Verkehrsanlagen im Rahmen des NKF Vortrag NKF-Forum NRW 1. Workshop am 14. Juni 2004 Bezirksregierung Köln Erfassung und Bewertung von Verkehrsanlagen im Rahmen des NKF Stadt Paderborn Straßen- und Brückenbauamt Ulrich Tilly Die Aufgabe

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung. Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin

Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung. Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin 6. Energieforum der Bayerischen GemeindeZeitung - Power für Bayerns Kommunen Konzentrationsflächen für Windkraftanlagen in der aktuellen Rechtsprechung Chancen und Fallstricke Dr. Isabella Toscano Rechtsanwältin

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/1629 18. Wahlperiode 2014-03-05 Bericht der Landesregierung zur Prüfung der Einrichtung eines Landesbergamtes Drucksache 18/1334 (neu) Federführend ist das

Mehr

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein

Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Ergebnisprotokoll Carsten Kuhn, Silke Lunnebach (Klima-Bündnis e.v.) Arbeitstreffen: CO 2 -Bilanzen, Energiecontrolling und Klimaschutzkonzepte in Schleswig-Holstein Dienstag, 13. März 2012, 10:00 14:30

Mehr

FLEXIBILITÄTEN FINDEN UND VERMARKTEN: KEIN DING. MIT DONG. DEMAND RESPONSE MANAGEMENT PLUS

FLEXIBILITÄTEN FINDEN UND VERMARKTEN: KEIN DING. MIT DONG. DEMAND RESPONSE MANAGEMENT PLUS FLEXIBILITÄTEN FINDEN UND VERMARKTEN: KEIN DING. MIT DONG. DEMAND RESPONSE MANAGEMENT PLUS VERBRAUCH FOLGT ERZEUGUNG! ODER WAS DACHTEN SIE? DER PARADIGMENWECHSEL DER ENERGIE Seit es Menschen gibt, wird

Mehr

I. Hausverwaltung: Muss das sein?

I. Hausverwaltung: Muss das sein? 1 Checkliste Immobilienverwaltung Verfasser: Dr. Thomas Bach, Geschäftsführer der Haus- und Grund Immobilien GmbH, Vortrag im Rahmen des 11. Eigentümerforums im Quartier Rheinische Straße am 26.01.2012.

Mehr

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen

Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen Breitband für den Landkreis Cochem-Zell Starke Wirtschaft Starke Regionen: Infrastruktur Bedeutung von Breitband für Region und Unternehmen 30.04.2014, Landrat Manfred Schnur Landkreis Cochem-Zell - Bundesland

Mehr

Modulare Laborräume. 1516 0612 Büro für Gestaltung, Isny im Allgäu

Modulare Laborräume. 1516 0612 Büro für Gestaltung, Isny im Allgäu Wir verwirklichen Ihr Laborraumprojekt zielorientiert in erstklassiger Qualität zum Termin. Der Vielfalt, mit unserem Einrichtungssystem großzügige Laborräume zu gestalten, sind kaum Grenzen gesetzt. Nehmen

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

high technologie for vpn- and firewall- solutions

high technologie for vpn- and firewall- solutions high technologie for vpn- and firewall- solutions msm net ingenieurbüro meissner Am Porstendorferweg 4 D 07570 Niederpöllnitz Inhaltsverzeichnis 1. Wir über uns 2. VPN Lösungen mit stationärer Technik

Mehr

Dachbegrünung eine lohnenswerte Investition Fördermittel und Beratung für Düsseldorfer

Dachbegrünung eine lohnenswerte Investition Fördermittel und Beratung für Düsseldorfer Dachbegrünung eine lohnenswerte Investition Fördermittel und Beratung für Düsseldorfer Was bringt die Dachbegrünung? Angenehmes Stadtklima Begrünte Dächer verbessern das Stadtklima. Im Sommer, wenn es

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT. www. imlenz. .ch

Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT. www. imlenz. .ch Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT www. imlenz.ch EDITORIAL Im Namen der Losinger Marazzi AG wünsche ich Ihnen ein gutes, neues und erfolgreiches Jahr 2014. Eine Baustelle ist stetig

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015

Newsletter Adipositaszentrum Sommernews 1/ 2015 1. Basis - Operationsworkshop Adipositas- und metabolische Chirurgie Am 1. und 2.6.2015 führte die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie den 1. Basis-Operationsworkshop zur Adipositas- und

Mehr

Ein Modellvorhaben der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann Stiftung. Stadt Dortmund Jugendamt

Ein Modellvorhaben der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann Stiftung. Stadt Dortmund Jugendamt Ein Modellvorhaben der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Bertelsmann Stiftung Stadt Dortmund Jugendamt DORTMUND Netzwerk INFamilie Potenziale entwickeln von Anfang an Wir machen bei dem Modellvorhaben

Mehr

Antrag auf Entwässerungsgenehmigung für die Herstellung bzw. Änderung von Grundstücksentwässerungsanlagen und / oder Grundstücksanschlüssen

Antrag auf Entwässerungsgenehmigung für die Herstellung bzw. Änderung von Grundstücksentwässerungsanlagen und / oder Grundstücksanschlüssen Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg Margaretendamm 40 96052 Bamberg Tel.: 0951/87-7221 oder 87-7222 Antrag auf Entwässerungsgenehmigung für die Herstellung bzw. Änderung von Grundstücksentwässerungsanlagen

Mehr

Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche

Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche Marl, 16 Jahre im Netzwerk der AGFS - und wir würden es wieder tun. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche 1988 Förderprogramm des Landes Fahrradfreundliche Städte in NRW Geschichte der AGFS 1993 Gründung der AGFS mit

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

GdW Arbeitshilfe 67. Strategiepapier Glasfaser

GdW Arbeitshilfe 67. Strategiepapier Glasfaser GdW Arbeitshilfe 67 Strategiepapier Glasfaser Februar 2013 Herausgeber: GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v. Mecklenburgische Straße 57 14197 Berlin Telefon: +49 (0)30 82403-0

Mehr

An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Berlin. Düsseldorf, 15. Mai 2015

An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Berlin. Düsseldorf, 15. Mai 2015 An das Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz Mohrenstraße 37 10117 Düsseldorf, 15. Mai 2015 564/515 Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte Sehr geehrte Damen

Mehr

Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung

Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung Fördermöglichkeiten für Projekte der WRRL an Gewässern zweiter Ordnung WRRL-Qualifizierungsoffensive für Landschaftspflegeverbände in Thüringen 15. März 2011 Wer ist die Thüringer Aufbaubank? 1992 als

Mehr

Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7

Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 Das Kreditkartenkonto in StarMoney 10 und StarMoney Business 7 In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Vorgehensweise zur Verwaltung von Kreditkartenkonten in StarMoney erläutern. Exemplarisch zeigen

Mehr

Fragebogen. An das Amtsgericht Hannover Insolvenzabteilung zu Händen Herrn Richter am Amtsgericht Seibert

Fragebogen. An das Amtsgericht Hannover Insolvenzabteilung zu Händen Herrn Richter am Amtsgericht Seibert Fragebogen An das Hannover Insolvenzabteilung zu Händen Herrn Richter am Seibert Ich bitte darum, mich beim Hannover in der (Vorauswahl-) Liste der Insolvenzverwalter/innen und Treuhänder/innen zu führen.

Mehr

Willkommen bei electrify me!

Willkommen bei electrify me! Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden die multimedialen Werkzeuge des 21. Jahrhunderts zur Verfügung zu stellen. Und so das Leben einfacher, angenehmer und schöner zu gestalten. Willkommen

Mehr

Clino Life Care. Intelligent Life Care. Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt

Clino Life Care. Intelligent Life Care. Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt Clino Life Care Intelligent Life Care Modernes Pflegemanagement effizient, sicher, vernetzt Intelligentes Pflegemanagement und komfortable Dokumentation Medizinische und pflegerische Versorgungseinrichtungen

Mehr

Platform as a Service Software as a Service Datasharing

Platform as a Service Software as a Service Datasharing Platform as a Service Software as a Service Datasharing Themengruppen Fachnetzwerke Armin Müller Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz armin.mueller@mulewf.rlp.de

Mehr

www.competence-site.de Seite 1

www.competence-site.de Seite 1 Virtual Roundtable zu Enterprise Architecture Management (EAM): Ziele und Einsatzperspektiven für Enterprise Architektur-Management in IT-Organisationen Name: Prof. Dr. Robert Winter Funktion/Bereich:

Mehr

Die Schnittstelle mit K3V. Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft, Hürth. Das Kamstrup Inspektionssystem in der Praxis

Die Schnittstelle mit K3V. Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft, Hürth. Das Kamstrup Inspektionssystem in der Praxis Die Schnittstelle mit K3V Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft, Hürth Das Kamstrup Inspektionssystem in der Praxis GVG Rhein-Erft (Die Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft) Die GVG Rhein-Erft

Mehr

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet.

Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 10.2.2015 Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet. Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr