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1 Die schnelle Sportzeitung NR. 14/ April Triumph beim Final-Four- Turnier: THW Kiel zum neunten Mal Pokalsieger THW Kiel gewinnt DHB Pokal Final Four 2013

2 SEITE 02 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA Fortuna Düsseldorf SV Werder Bremen 2:2 (1:1) Fortuna Düsseldorf: Giefer Balogun, Latka, Malezas, van den Bergh Lambertz, Fink Reisinger (81. Omae), Kruse, Bellinghausen Schahin (85. Pavlovic). Trainer: Norbert Meier SV Werder Bremen: Mielitz Gebre Selassie, Prödl, Lukimya Mulongoti, Pavlovic Bargfrede, Kroos (63. Elia) Arnautovic, Junuzovic, de Bruyne Petersen. Trainer: Thomas Schaaf Schiedsrichter: Tobias Welz (SpVgg Nassau Wiesbaden) Zuschauer: Tore: 1:0 Reisinger (2.), 1:1 Junuzovic (16.), 2:1 Reisinger (48.), 2:2 Latka (70.) Gelbe Karten: Kruse (7. Gelbe Karte) Kroos (1. Gelbe Karte), Arnautovic (7.), Pavlovic (2.) Kellerkrimi pur: Am Sonnabendnachmittag trafen in der Esprit- Arena die beiden Teams, die derzeit in der Ersten Bundesliga mehr oder weniger knapp über dem Relegationsrang 16 liegen, aufeinander: Fortuna Düsseldorf (15. Platz, 29 Punkte) empfing den SV Werder Bremen (14. Rang, 31 Zähler). Klar war: Verlieren die Bremer, würden sie nicht nur im Klassement mit den Bremen beweist nach frühen Gegentoren Moral Junuzovic und ein Eigentor retten Werder ein 2:2-Remis Rheinländern die Plätze tauschen, sondern auch in wirklich ernste Abstiegsnöte geraten! Werder-Trainer Thomas Schaaf musste auf zehn erkrankte oder verletzte Profis verzichten und zauberte deshalb Felix Kroos aus der Hinterhand, der in der vergangenen Saison schon mehrmals bei der Ersten Mannschaft zum Einsatz gekommen war, in dieser Saison aber erstmals wieder in der Ersten Bundesliga mitwirken durfte. Neben dem Ex- Rostocker Felix Kroos, dem jüngeren Bruder des Deutschen Nationalspielers Toni Kroos (FC Bayern München), spielte im Bremer Mittelfeld Philipp Bargfrede, der nach überstandener Verletzung Grünes Licht für einen Einsatz gab. Die mitgereisten Werder-Anhänger mussten sich dann wie in einem schlechten Film fühlen: War ihr Team im vorherigen Gastspiel beim 1. FSV Mainz 05 sogar schon nach nur zwölf (!) Sekunden in Rückstand geraten, dauerte es jetzt handgestoppte 84 Sekunden, bis der Ball im Bremer Gehäuse zappelte. Und das kam so zustande: Sebastian Prödl klärte einen Düsseldorfer Pass nicht genau genug, so dass Robbie Kruse mit einem schönen Diagonalball den auf der rechten Seite startenden Michael Reisinger einsetzen konnte, der ins lange Eck zum 1:0 einnetzte. Um ein Haar wäre es noch schlimmer für die Norddeutschen gekommen: Leon Aderemi Balogun, der an der Weser nicht den Sprung aus der Zweiten in die Erste Mannschaft schaffte, ehe er 2012 nach Düsseldorf ging, köpfte nach einer Freistoßflanke, die Axel Bellinghausen aus dem linken Halbfeld geschlagen hatte, aber deutlich über die Latte. Wer auf die erste Offensivaktion der Norddeutschen wartete, musste noch etwas warten. Stattdessen trat Marko Arnautovic erst einmal unschön in Erscheinung, als er Bellinghausen im Mittelfeld rüde foulte, wofür Schiedsrichter Tobias Welz (aus Wiesbaden) dem Österreicher vollkommen zu Recht die Gelbe Karte zeigte. Auf der anderen Seite schwamm die Werder-Abwehr auch beim nächsten Angriff der Hausherren: Andreas Lambertz leitete den Ball schnell weiter zu Balogun, dann konnte Mateo Pavlovic, der erstmals in der Bremer Viererabwehrkette den Part auf Linksaußen übernommen hatte, den nach innen ziehenden Kruse nur per Foul knapp vor der Strafraumgrenze stoppen. Den fälligen Freistoß brachte wieder Bellinghausen herein, Oliver Fink nahm den Ball mit vollem Risiko direkt und schoss Nils Petersen an. Hätte der Werder-Stürmer nicht zufällig in der Schussbahn gestanden, hätte dies eventuell das 2:0 für Düsseldorf bedeutet. Unglaublich aber wahr: Den von Petersens Bein abgeprallten Fink- Schuss nahm der Bremer Zlatko Junuzovic auf und spielte ihn nach links zu Kevin de Bruyne, der Fahrt aufnahm, mit Lambertz und Kruse mehrere Düsseldorfer aussteigen ließ und in den Fortuna-Strafraum eindrang. Dort spielte der Belgier uneigennützig an Keeper Fabian Giefer vorbei zum mitgelaufenen Pavlovic, der zum 1:1 einschoss. Der Düsseldorfer Linksverteidiger Johannes van den Bergh versuchte vergeblich, noch zu retten, was aus Fortuna-Sicht nicht mehr zu retten war. Nach diesem 1:1 plätscherte die Partie zunächst vor sich hin, ehe sie kurz vor der Pause wieder interessant wurde, als die Düsseldorfer noch einmal über ihre linke Seite angriffen: Ein Bellinghausen-Pass landete in hohem Bogen im Lauf von van den Bergh, der über Werder-Keeper Sebastian Mielitz hinweg, aber auch über das Tor hinweg lupfte (43.): Unglaublich, aber wahr: Die Bre-

3 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SEITE 03 Der Bremer Felix Kroos (rechts), der sein erstes Bundesliga-Saisonspiel bestritt, im Duell mit dem Düsseldorfer Robbie Kruse. Foto: Eibner-Pressefoto

4 SEITE 04 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA mer verschliefen dann nach dem Start der ersten Halbzeit auch den Beginn des zweiten Durchganges komplett. So konnte Lambertz den Ball zu Schahin spielen, der ihn wiederum im Fallen zu Reisinger weiterleitete, der in einer Kopie des 1:0 wiederum von halbrechts aus ins lange Eck zum 2:1 vollstreckte. Äußerst ärgerlich aus Werder-Sicht, zumal Reisinger in den 45 Minuten zwischen seinen beiden Treffern auf dem Platz quasi gar nicht zu sehen war. Immerhin: Das Schaaf-Team zeigte erneut Charakter und war um eine schnelle Antwort bemüht. Sogar mit etwas übertriebenem Einsatz ging dabei de Bruyne zu Werke, der nach einem feinen Hacken-Zuspiel von Arnautovic in einen Ball hineingrätschte, den Giefer bereits mit beiden Händen gefangen hatte glücklicherweise verletzte sich der Fortuna-Torwart dabei nicht. Dennoch: Hätte sich de Bruyne so etwas bei Oliver Kahn erlaubt, hätte dies wohl auch für die körperliche Unversehrtheit des Belgiers weitreichendere Konsequenzen gehabt... Wie dem auch sei: Die Hausherren drängten phasenweise auf das (wohl entscheidende) 3:1, das aber nicht fallen wollte. Nach einem langen Einwurf des Ex- Bremers Balogun von der rechten Seite verlängerte Schahin per Hinterkopf den Ball, den Sebastian Prödl nicht richtig klären konnte. So kam Schahin aus 17 Metern zentraler Position zum Abschluss doch die Kaltschnäuzigkeit, die sein Sturmpartner Reisinger zuvor zweimal besessen hatte, fehlt Schahin (noch): Mielitz konnte den Ball festhalten, so dass der Rückstand aus Gäste- Sicht nicht ins Unermessliche anwuchs. Doch auch die Grün-Weißen nahmen noch mit einigen, wenn auch nur vereinzelten, Offensivaktionen am Spiel teil: Nach einem langen Befreiungsschlag von Mielitz unterschätzte Lumpi Lambertz den aufspringenden Ball, so dass Arnautovic beinahe freie Bahn gehabt hätte Giefer klärte in letzter Sekunde. In der 70. Minute lief es besser für die Gäste: Über Gebre Selassie und de Bruyne kam der Ball zu Arnautovic, der ihn einfach aus dem rechten Halbfeld in den Fortuna-Strafraum flankte. Im Bemühen, vor dem hinter ihm lauernden Petersen zu klären, nahm Fortuna-Verteidiger Martin Latka die Kugel direkt und beförderte sie unhaltbar für Giefer ins eigene Netz. Nun wäre für die Gäste sogar noch das Siegtor möglich gewesen: Arnautovic jagte gleich zwei Freistöße jeweils in die Düsseldorfer Abwehrmauer, nach einer Linksflanke des eingewechselten Eljero Elia scheiterte Petersen per Kopf an einer guten Fußabwehr von Giefer. Auf der Gegenseite hätten aber auch die Hausherren, trotz gewisser konditioneller Defizite, noch zum dritten Tor kommen können: Als Bellinghausen einen langen Freistoß nach vorne schlug, zerrte Werder-Verteidiger Assani Lukimya Mulongoti im eigenen Strafraum deutlich am Trikot von Latka Glück für Bremen, dass Referee Welz hier nicht auf Elfmeter für Düsseldorf entschied. Ausgleichende Ungerechtigkeit war es dann sozusagen, dass in der Nachspielzeit auf der Gegenseite bei einem Zusammenprall zwischen de Bruyne und Latka im Fortuna-Strafraum ebenfalls die Pfeife stumm blieb... Werder-Trainer Thomas Schaaf erklärte auf der Internet-Seite seines Vereins: Wir wurden für unsere Fehler heute zweimal bestraft. Wir wollen die frühen Gegentore gerne abstellen, aber das gelingt uns im Moment nicht, deshalb müssen wir weiter hart daran arbeiten. Nach dem Rückstand hat die Mannschaft aber weitergemacht, das ist heute sicher das Positive. Es ist leider so, dass wir nicht darauf verzichten können, in Rückstand zu geraten. Das haben wir in dieser Saison schon häufiger erleben müssen. Das ist keine schöne, befriedigende Situation. Gut war, dass wir nach den Rückständen jeweils wieder ins Spiel gefunden haben und zweimal ausgleichen konnten. Wir haben als Team gut gearbeitet und gut nach vorne agiert.

5 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA Deshalb bin ich mit dem Auftreten der Mannschaft sehr zufrieden. Mit den Gegentoren kann und darf man aber nicht zufrieden sein. Wenn man guckt, wer uns heute alles nicht zur Verfügung stand, dann geht das Ergebnis in Ordnung. Es ist schwer, solch eine Situation zu meistern. Wichtig war, dass Luki unter der Woche seine Energie nicht unnötig mit anderen Aspekten verschwendet. Das hat er auch nicht getan, er hat gut trainiert. Ich konnte problemlos den Weg mit ihm weitergehen. Felix Kroos hat bereits in unserer U23 immer wieder bewiesen, dass er in der Defensive gut agieren kann. Das war mir wichtig. Die Situation hat es dann hergegeben, dass heute gespielt hat! Fortuna-Coach Norbert Meier, der einst selbst für Bremen kickte (übrigens zusammen mit Schaaf), wurde auf wie folgt zitiert: Wir haben ein ansprechendes Spiel gesehen. Es war zwar ein aggressives, aber zu keinem Zeitpunkt ein unfaires Duell. Mit Werder haben wir einen Gegner gesehen, der dagegengehalten hat und vor allem nach vorne seine Qualitäten hat - technisch versiert und mit One-TouchFußball." Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin erklärte auf der vereinseigenen Homepage: Wir sind hierhergekommen und wollten drei Punkte mitnehmen, das ist leider nicht gelungen. Wir haben heute aber die Tugenden an den Tag gelegt, die in unserer Situation wichtig sind: Die Mannschaft war voll konzentriert und hat gezeigt, dass sie gewillt ist, hier was Zählbares mitzunehmen. Die Jungs haben nie aufgesteckt, sondern bis in die Nachspielzeit hinein versucht ein Tor zu erzielen - die Einstellung hat gestimmt. Die beiden frühen Rückstande sind sehr ärgerlich und das einzige, was ich der Mannschaft heute vorwerfe. Felix Kroos hat ein sehr gutes Spiel gemacht. Für ihn war es sehr ärgerlich, dass er zu einem solch frühen Zeitpunkt die gelbe Karte gesehen hat. Ich hatte ihn vorher zweimal in der U 23 gesehen. Da hat er auch schon sehr gut gespielt und deshalb heute die Chance bekommen. Wir müssen jetzt zu Hause den Bock umstoßen und unseren Fans, die uns Woche für Woche super unterstützen, einen Sieg schenken! BS SEITE 05 Der Bremer Philipp Bargfrede (Mitte) behauptet hier den Ball zwischen zwei Düsseldorfern. Foto: Eibner-Pressefoto.

6 SEITE 06 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA FSV Mainz 05 - Hamburger SV 1:2 (0:0) FSV Mainz 05: Wetklo - Pospech, Svensson (46. Kirchhoff), Noveski, Diaz - Baumgartlinger, Soto, Müller (65. Parker), Ivanschitz, Risse (46. Zimling) - Szalai. Trainer: Thomas Tuchel. Hamburger SV: Adler - Diekmeier, Mancienne, Westermann, Jansen - Skjelbred (84. Rincon), Arslan, Badelj, Jiracek (85. Aogo), van der Vaart ( Rudnevs) - Son. Trainer: Thorsten Fink Schiedsrichter: Peter Gagelmann (Bremen) Gelbe Karten: Zimling, Ivanschitz - Westermann Beste Spieler: Parker, Baumgartlinger - Son, Badelj, Jansen, van der Vaart Zuschauer: (in der ausverkauften Mainzer Coface Arena) Tore: 0:1 Son (62.), 0:2 Son (81.), 1:2 Parker (86.) HSV kann doch noch gewinnen Hamburg Coach Thorsten Fink: Das ist Bundesliga! Der Hamburger SV kann doch noch gewinnen. Nach drei Niederlagen in Folge, mit den peinlichen Auftritten beim 2:9 in München und den beiden 0:1 Heimniederlagen gegen den FC Augsburg und SC Freiburg, siegte der auf Rang neun liegende Bundesligadino beim Tabellennachbarn und Ligaachten FSV Mainz 05 mit 2:1 (0:0) Toren. Mit einem Doppelpack sorgte Stürmer Heung Min Son nicht nur für drei wichtige Punkte und mit 41 Punkten für den Sprung auf den achten Platz, sondern vor allem für großen Jubel und Erleichterung im Hamburger Lager. Bei Regenwetter und dadurch schwer bespielbarem Boden, hatte der HSV in der Anfangsphase mehr Ballbesitz, die gefährlicheren Aktionen waren jedoch auf Seiten der Gastgeber. So kam ein langer Abschlag von Torhüter Christian Wetklo in den Hamburger Strafraum. Doch der Ball war zu lang für FSV Angreifer Adam Szalai und so konnte HSV Ex-Kapitän Heiko Westermann klären. Zwei Minuten später schlug Marcel Risse aus halblinker Position einen Freistoß in den Sechzehner der Gäste, doch auch der war zu weit für Szalai, so dass Torhüter Rene Adler den Ball aufnehmen konnte. In der siebenten Minute hatte der HSV seinen ersten Standart, doch eine Ecke vom neuen Kapitän Rafael van der Vaart, der die Binde schon zwischen 2006 und 2008 trug, fand keinen Abnehmer. Nachdem der Regen aufhörte, kamen die Gastgeber dann zur ersten großen Torchance des Spiels. In der zwölften Minute brachte Andreas Ivanschitz den Ball über die linke Seite zu Nicolai Müller. Dessen Pass wurde zunächst von Hamburgs Verteidiger Dennis Diekmeier abgeblockt, doch aus dem Hintergrund kam Elkin Soto zum Schuss. Doch der hämmerte den Ball knapp über das HSV Tor. Zwei Minuten später hatte dann der HSV so etwas wie eine Torchance. van der Vaart schlug einen Freistoss in den Mainzer Sechzehner, der zunächst abgewehrt wurde. Den Abpraller traf Marcell Jansen akrobatisch, verfehlte das FSV Gehäuse aber um drei Meter. Zwei Minuten später versuchte sich Milan Badelj, der wieder in der Startelf stand, mit einer Flanke, die aber keinen Abnehmer fand. Danach verflachte die Partie zunächst völlig und erst nach einer halben Stunde Spielzeit gab es eine Offensivaktion. Doch eine Freistosskombination über Risse und Soto landete bei Baumgartlinger, dessen Pass aber ebenfalls keinen Abnehmer fand. In der 34. Minute dann aber eine Riesenchance für den FSV Mainz 05 zur Führung. Ivanschitz stand an der Strafraumgrenze völlig frei, zog ab und traf mit seinem Linksschuss den Querbalken des Hamburger Tores. Müller kam an den Ball und köpfte aufs Tor, doch HSV Keeper Adler reagierte glänzend und verhinderte so das 0:1 aus Sicht des Bundesligadinos. Der anschließende Eckball der Gastgeber verpuffte und der HSV konnte danach den Ball wieder weitestgehend kontrollieren. So ging es mit dem insgesamt gerechten Remis in die Pause. Zwar hatte

7 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SEITE 07 das Team von Trainer Thomas Tuchel die besseren Torchancen, doch die Hanseaten verfügten über mehr Ballbesitz, wie von ihrem Coach Thorsten Fink so oft gefordert. Nach dem Wechsel stellte Tuchel in seinen Reihen um und brachte in der Defensive Jan Krichhoff für Bo Svensson und in der Offensive Niklas Zimling für Marcel Risse. So änderte der Mainzer Coach von auf ein System. In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber zunächst auch aktiver, doch die Hamburger verteidigten geschickt. Nachdem ein zweimaliges Nachstochern von Ivanschitz gegen den am Boden liegenden Tolgay Arslan für Aufregung sorgte und von Schiedsrichter Peter Gagelmann aus Bremen nicht geahndet wurde, sowie Zimling einen Ivanschitz Freistoss verpasste (52.), schien dies wie ein Weckruf für den HSV zu sein. Zwei Minuten später flankte Diekmeier in den Mainzer Strafraum, Heung Min Son kam an den Ball, scheitere aber an FSV Keeper Wetklo. Das runde Leder kam zu van der Vaart, doch er verzog seinen Schuss. In den folgenden acht Minuten verflachte die Partie dann zusehends, allerdings hatte der HSV die Begegnung unter Kontrolle. Als die ersten Pfiffe der heimischen Fans durchs Stadion gellten, schlug der HSV zu und brachte seine 4000 mitgereisten Fans zum jubeln. Badelj setzte gegen Baumgartlinger und Nicolce Noveki am Mainzer Strafraum beherzt nach und eroberte den Ball, den er zu van der Vaart durchsteckte. Der Kapitän passte zu Son, der aus 15 Metern abzog und den Ball zur 1:0 Führung des HSV unter die Latte des Mainzer Tores knallte. Im Gegenzug versuchten die Gastgeber in Person von Adam Szalai wütend zu antworten. Doch nachdem sich der Ungar durchgesetzt hatte, schoss er weit über das Hamburger Gehäuse. In der 66. Minute konnte dann van der Vaart einen Schuss von Ivanschitz abblocken, so dass keine Gefahr für das HSV Tor bestand. Drei Minuten später versuchte sich auf der Gegenseite dann Son gegen drei Mainzer durchzudribbeln, konnte aber entscheidend gestoppt werden. Die Gastgeber versuchten in der Folgezeit das Spiel an sich zu reißen, doch der HSV konnte immer wieder entscheidend stören, oder selbst mit ruhigem Spiel im Mittelfeld die Mainzer beschäftigen. In der 74. Minute sorgte dann der eingewechselte Shawn Parker mit einem beherzten Solo über die linke Seite für Gefahr. Er tankte sich durch, doch sein Zuspiel auf Szalai war zu ungenau, so dass der Ungar den Ball nicht unter Kontrolle bringen konnte. Zwei Minuten später leistete sich Westermann ein Foul an Ivanschitz vor dem eigenen Strafraum. Dieser führte ihn selbst aus. Zunächst konnte der Ball abgewehrt werden, doch aus dem Hinterhalt zog Parker ab. Doch er verpasste das Tor und somit den Ausgleich nur knapp. Im Gegenzug hatte dann der HSV das 2:0 auf dem Fuß. Jiracek setzte nach einem gut gespielten Konter Son in Szene. Doch der Südkoreaner konnte den Ball am beherzt herauseilenden FSV Keeper Wetklo nicht vorbeibringen. Zwei Minuten später griff auf der Gegenseite sein Pandon Adler, nach einem schönen Der neue HSV-Kapitän Rafael van der Vaart (links) und der Mainzer Nick Zimling kämpfen um den Ball, Hamburgs Marcell Jansen (hinten) schaut zu. Foto: Eibner-Pressefoto

8 SEITE 08 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA Ivanschitz Zuspiel, vor dem für viel Schwung sorgenden Parker ebenso beherzt ein und fing den Ball vor dem Mainzer Stürmer. Zwei weitere Minuten später jubelte dann wieder der Hamburger Anhang. Badelj hatte im Mittelfeld wieder aufgepasst und spitzelte Pospech den Ball weg. Mit einem schönen Pass setzte er Son in Szene, der zu einem tollen Sololauf ansetzte und diesen erfolgreich beendete. Der Stürmer sprintete vierzig Meter über das Feld und versetzte dabei auch die beiden Mainzer Innenverteidiger Noveski und Kirchhoff. Dann spielte er auch noch Wetklo aus und schoss in halbrechter Position aus acht Metern zum 0:2 zugunsten des HSV ein. Mit zwei Wechseln, Tomas Rincon kam für Per Skjelbred (84.) und Dennis Aogo für Petr Jiracek (85.), versuchte HSV Coach Fink in den Minuten danach das Tempo aus dem Spiel zu nehmen. Doch die Gastgeber kamen doch noch einmal zurück ins Spiel. Nur eine Minute nach dem zweiten Hamburger Wechsel fiel der Mainzer Anschlusstreffer. Der linke Außenverteidiger Diaz flankte in Richtung Hamburger Strafraum, dort kam Parker 16 Meter vor dem Tor an den Ball und versetzte Jansen. Dann behielt der FSV Angreifer auch noch die Nerven und lupfte den Ball gefühlvoll über HSV Keeper Rene Adler zum 1:2 in die Hamburger Maschen. Doch der HSV verhielt sich danach geschickt und hatte sogar in der 90. Minute die große Chance zum 3:1 und somit zur Vorentscheidung. van der Vaart bediente im Fünf Meter Raum Jansen, der aber aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten des Mainzer Tores traf. In den drei Minuten Nachspielzeit gelang es dem HSV weiter, die Gastgeber vom Tor wegzuhalten. Nur bei einem Freistoss war ganz Mainz im Hamburger Strafraum zu finden, einschließlich Torhüter Wetklo. Doch der Freistoss wurde abgeblockt und Son lief einen Konter, doch Soto war aufmerksam und stoppte den HSV Stürmer. Nachdem Ivanschitz am Mittelkreis den eingewechselten Rincon nur durch ein Foul stoppen konnte und dafür die gelbe Karte kassierte, behielte der HSV den Ball in den eigenen Reihen und nach 93. Minuten pfiff Referee Peter Gagelmann die Partie ab und der HSV hatte einen ganz wichtigen Sieg eingefahren. Nach der Partie war HSV Coach Thorsten Fink froh über den Sieg. Die Mannschaft hat sehr engagiert gespielt. Das ist Bundesliga. Rafael van der Vaart war heute eine sehr guter Kapitän. Er blühte förmlich auf. Der neue alte Kapitän freute sich über das Lob seines Chefs. Das war heute ein wichtiger Sieg für uns. Für mich selbst ist es eine große Ehre Kapitän dieses Vereins zu sein. Wir freuen uns aber heute über die drei Punkte. Nach der Partie lag Doppeltorschütze Heung Min Son lange auf dem dann sonnenüberfluteten Rasen des Mainzer Stadions. Das hatte aber nichts mit Enttäuschung zu tun. Ganz im Gegenteil. Ich war nach dem Spiel einfach nur total kaputt. Wir sind alle sehr viel gelaufen, beschrieb der Südkoreaner die richtige Einstellung im Spiel, die dem HSV diesmal einen verdienten Auswärtssieg verhalf. Diese ist auch am kommenden Sonnabend, 20. April vonnöten. Dann steht das Heimspiel gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf an. Der Anpfiff in der Hamburger imtech Arena erfolgt um Uhr. Dann gilt es nicht nur Ravanche für die Hinspielniederlage zu nehmen, sondern auch die Serie von drei Heimspielen ohne Sieg zu beenden. Denn nach der Partie gegen Düsseldorf steht das Versöhnungsgrillen, nach dem desaströsen 2:9 beim FC Bayern München, mit den eigenen Fans vor der imtech Arena auf dem Spiel- beziehungsweise Speisplan auf dem Programm. Und mit einem weiteren Dreier könnte man dann vielleicht wieder gemeinsam von einer Europapokalqualifikation träumen. jös

9 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SEITE 09 SC Freiburg - Hannover 96 3:1 (2:1) SC Freiburg: Baumann - Mujdza, Krmas (46. Höhn), Diagne, Sorg - Ginter, Schuster, Schmid, D. Caligiuri (86. Günter) - Santini (74. Makiadi), Kruse Trainer: Christian Streich Hannover 96: Zieler - Cherundolo, Djourou (51. Haggui), Schulz, Pocognoli - Hoffmann, da Silva Pinto (78. Schlaudraff) - Sakai (62. Abdellaoue), Rausch - Ya Konan, Diouf Trainer: Mirko Slomka Tore: 1:0 ET Schulz (25., Schmid), 1:1 Rausch (36., Diouf), 2:1 Kruse (44., Schmid), 3:1 Schmid (73., Santini) Gelbe Karten: Schuster / Schulz, Stindl Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberaspach) Zuschauer: Ende. Aus. Vorbei. Der Traum von einer weiteren Europapokalteilnahme ist für Hannover 96 und seinen Trainer Mirko Slomka nach dem desolaten Auftritt am vergangenen Freitag in Freiburg mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeträumt. Nach einem blutleeren und vor allem in der Offensive ganz schwachen Auftritt der 96er in Freiburg, verbietet sich jede weitere Hoffnung. Den Freiburgern hingegen hat sich das Tor zu Europa nach dem 3:1-Heim- Das Ende aller Europa-Träume Weiterhin Spekulationen um Schmadtkes Zukunft erfolg ganz weit geöffnet. Drei Änderungen nah 96-Coach Mirko Slomka vor dem Spiel vor. Lars Stindl kehrte nach seiner langen Verletzungspause in die Startelf zurück, für ihn musste Sergio da Silva Pinto auf der Bank Platz nehmen. Didier Ya Konan rückte ins rechte Mittelfeld, im Sturm sollten Jan Schlaudraff und Mohammed Abdellaoue für die nötige Torgefahr sorgen. Bei den Freiburgern brachte Coach Christian Streich Ivan Santini für den Ex- 96er und Bald-Frankfurter Jan Rosenthal, der nicht im Kader des SC stand. Freiburg begann wie erwartet druckvoll und suchte immer wieder den Weg auf das Tor von 96-Schlussmann Ron-Robert Zieler. In der 12. Minute war es ein Spielzug auf der rechten Seite über Mujdza, der auf den in der Mitte lauernden Max Kruse spielte, und somit für Gefahr sorgte. Hannover versuchte, den Druck der Freiburger zu erwidern und sich nicht in der eigenen Hälfte zu verstecken. Doch die Niedersachsen brachten kaum etwas gefährliches zustande. Die erste dicke Chance für die Freiburger kam dann wieder über rechts. Mujdza brachte den Ball passgenau in die Mitte herein. Auf dem langen Pfosten wartete Krmas, der das Leder in die Mitte brachte. Dort konnte Christian Schulz klären (16.). Nach einem Schuss von Caliguri und der folgenden Ecke rückte wieder 96-Verteidiger Christian Schulz in den Mittelpunkt: Zieler unterschätze die von Schmid herein gebrachte Ecke und flog am Ball vorbei. Der Ball landete vor den Füßen von Schulz, der den Ball nicht mehr unter Kontrolle bringen konnte und den Ball ins eigene Tor rollen ließ (25.). Anschließend war es schwer für Hannover, wieder ins Spiel zurück zu finden. Im Mittelfeld stellten sich die Hannoveraner dabei ganz ansehnlich an, doch vor dem Kasten der Hausherren war es mit der Eleganz vorbei. Es fehlte an der nötigen Präzision und dem entscheidenden tödlichen Pass. Nach einem missglückten Freiburger Rückpass eroberte sich dann Diouf das Spielgerät zurück, passte fast von der Torlinie zurück auf den frei stehenden Konstantnin Rausch, der den Ball über den Freiburger Schlußmann ins Tor schlenzte (36.). Wenig beeindruckt zogen die Gastgeber ihr Spiel weiter durch. Noch vor der Pause war es Max Kruse, der vom Rande des Sechszehners abzog und den unhaltbar für Zieler ins rechte untere Eck wuchtete. So ging es mit einem erneuten Rückstand in die Pause. Nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte setzten die Freiburger dort an, wo sie in Durchgang eins aufgehört hatten: Sie zeigten den ansehnlichen und flüssigen Offensivfussball, der sich auch über die gesamte bisherige Saison so erfolgreich gemacht hat. Hannover kam in der 52. Minute zur ersten Chance der zweiten Halbzeit. Schlaudraff legte auf Diouf vor, der leitete den Ball weiter auf Rausch, dessen Kopfballaktion jedoch von Schiedsrichter Deniz Aytekin zurückgepfiffen wurde. Einen Freistoß von Kruse konnte auf der anderen Seite 96-Schlussmann Zieler gerade eben abwehren, den Nachschuss des Freiburger Jonathan Schmid lenkte Zieler am Pfosten vorbei (55.). Und die Freiburger machten weiter, kamen durch Caliguri zu einer weiteren Großchance, wieder vereitelt durch einen Zieler in Top-Form. Mame Diouf hätte in der 68. Minute das Blatt für die Niedersachsen noch wenden könne, als er einen perfekt von Schlaudraff zugespielten Ball nur noch an Freiburgs-Keeper Baumann hätte vorbei legen müssen. Doch der Senegalse, der eine solche Chance in Topform fast blind verwandeln würde, vergab diese dicke Möglichkeit zum Ausgleich. Mit einem Treffer Dioufs wäre für die Hannoveraner möglicherweise noch et-

10 SEITE 10 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA was drin gewesen, in dieser Partie. So aber legten die Freiburger nach: Nach einem Ballverlust im Mittelfeld konnten die 96-Verteidiger im Sechszehner nicht wirksam klären. Schmid nahm sich das Leder und zog aus kurzer Distanz ab (73.). Der Ball rutschte Zieler durch die Hände, die Niederlage der Hannoveraner war besiegelt. Kurz vor Ende der Partie hätten die Gastgeber sogar auf 4:1 erhöhen können, doch Djourou konnte einen Schuss von Makiadi auf der Linie entschärfen. Die Freiburger sind nach dem erneuten Heimsieg auf Europakurs, können sogar auf die Qualifikation zur Champions- League hoffen. Hoffen müssen auch die Hannoveraner. Zum einen auf eine Serie von Siegen in den kommenden fünf Spielen, aber zum anderen auch auf Ausrutscher der Konkurrenz. Platz sieben könnte am Ende noch reichen, wenn Freiburg in ein Pokalfinale gegen die Bayern einzieht. Gegen eben diese Bayern müssen die Hannoveraner am kommenden Sonnabend ran. Ob dort der Startschuss einer Serie gelingen kann, bleibt abzuwarten. Stimmen zum Spiel: Mirko Slomka sagte auf der Internetseite von Hannover 96: "Wir kennen das aus der Saison 2010/2011. So ist das, wenn man einen Lauf hat. Dann funktionieren die Abläufe und man nutzt die Schwächen des Gegners krass aus. Das war heute auch der Fall. Mindestens das erste und das dritte Tor haben wir ziemlich herge- SCF-Verteidiger Fallou Diagne (links) und 96-Stürmer Mame Biram Diouf, der eine gute Chance zum 2:2 vergab, beim Kampf um den Ball. Foto: Eibner-Pressefoto

11 FUSSBALL 1. BUNDESLIGA SEITE 11 schenkt. In der zweiten Halbzeit haben wir zu Beginn auf jeden Fall gut dagegen gehalten, waren anfangs besser - auch mit der Riesenchance zum Ausgleich durch Mame Diouf. Diese haben wir nicht genutzt und dann hat Freiburg auch eiskalt zugeschlagen. Wir sollten heute nicht den Anspruch anmelden, dass wir noch eine Chance haben auf Europa. Dazu haben wir gesagt, dass wir das Spiel gewinnen müssen. Das haben wir nicht getan. Somit wird die Chance eher geringer." Christian Schulz, der mit seinem unglücklichen Eigentor die Niederlage der 96er einleitete, erklärt die Szene die zum Gegentor führte folgend: "Klar habe ich gehofft, dass Ron den Ball noch runter pflückt. Als ich dann gesehen habe, dass er ihn nicht ganz bekommt, hatte ich zwei Möglichkeiten im Kopf und habe die mittlere gewählt. Erst wollte ich ihn zur Ecke lenken, dann dachte ich, man kann es doch anders lösen, und dann ist der Ball leider im Tor. Super ärgerlich, für mich persönlich und natürlich für das Team. Auch er glaub nicht mehr an die Qualifikation zur Europa-League: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es noch nach Europa geht. Es gibt noch eine kleine rechnerische Möglichkeit, aber das war heute schon ein Big Point, den wir nicht genutzt haben." Für Wirbel sorgte im Vorfeld der Partie die Tatsache, dass Sportchef Jörg Schmadtke am Abend nicht auf der Bank sass, sondern am Geburtstag eines Freundes in Düsseldorf teilnahm. Nach Aussage von 96- Chef Martin Kind war der Termin Schmadtkes bereits vor der Ansetzung des Spieles bekannt. Ob der Sportchef auch in der kommenden Saison die sportlichen Geschicke zusammen mit Mirko Slomka lenken wird, konnten Kind nicht beantworten. Dem Fernsehsender sky sagte Kind: Ich gehe davon aus, dass Schmadtke bleibt. Wenn er das nicht möchte, muss er mit mir sprechen. Slomka und Schmadtke sind ein gutes Team. Es gab gute und schlechte Phasen, momentan läuft es nicht rund. Auch 96-Coach Slomka geht derzeit weiterhin davon aus, auch in der kommenden Saison Schmadtke an seiner Seite zu haben. Ich gehe derzeit von nichts anderem aus, sagte der Coach. Auch Schmadtke sagte er in der vergangenen Woche, dass er nicht vorhaben, Hannover 96 zu verlassen. Auch wenn das einige hier gern sehen würden, ich bleibe hier. Ich bin voll in den Planungen zur neuen Saison. Die Spekulationen um Schmadtke beherrschen seit Monaten die Schlagzeilen rund um Hannover 96 und haben das Sportliche in den Hintergrund rücken lassen. Immer wieder suchen vor allem die hannoverschen Medien neue Anhaltspunkte für einen Rückzug des Sportdirektors. Schmadtke, der unter der Woche die Verhandlungen mit Stürmer Mame Diouf führte, die zu keiner Einigung gekommen sind, trägt massgeblichen Anteil an den Erfolgen der Vergangenheit. So war es Schmadtke, der aus einer überteuerten Mannschaft die gegen den Abstieg spielte, ein international ambitioniertes Team formte, immer im Zusammenspiel mit Cheftrainer MIrko Slomka. Dass dieses Duo, dem seit dem Amtsantritt von Slomka immer wieder Differenzen unterstellt werden, bald wieder getrennte Wege gehen könnte, sorgt bei den Anhängern von Hannover 96 nicht für Begeisterung. Während manche Anhänger in den Internetforen sogar Trainer Slomka eine gezielte Kampagne gegen seinen vermeintlichen Widersacher Schmadtke unterstellen, sehen die meisten doch eher den gemeinsamen Erfolg, der sich auch in der kommenden Saison fortsetzen müsse. Zwar sei Schmadtke niemand, der öffentlich und pressewirksam für Begeisterung sorgen könne, seine Arbeit jedoch wird zumeist sehr positiv beurteilt. Ob Schmadtke und Slomka auch in der kommenden Saison als duo infermale weiterhin die Gazetten der niedersächsischen Landeshauptstadt bestimmen werden, ist nach dem vergangenen Wochenende mehr als je zuvor, unklar. Den Spekulationen um seine Person kann nur Schmadtke selbst ein Ende setzen. oc

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