Johannesevangelium 1,1

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2 Johannesevangelium 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Die Bibel ist die ultimative Richtschnur in unserem Leben. - Wie eine Gebrauchsanweisung unseres Händlers, wenn wir etwas gekauft haben um es zusammenzubauen, so ist Gottes Wort, die Bibel für unser Leben. Das Wort ist Jesus Christus. 2

3 Johannesevangelium 1,9 Das wahrhaftige Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen. Gott kam in Sein Eigentum, in seine Schöpfung, und ER brachte Licht in die Finsternis. Denn ohne IHN leben wir in der Dunkelheit und darum kommen wir immer wieder zu Fall. Das Licht aber lässt uns seine Herrlichkeit sehen. Der HERR ist das wahre Licht. 3

4 Johannesevangelium 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Auf welchen Weg gehen Sie? Wohin sind Sie unterwegs? Ein Weg führt in den Himmel, der andere in die Hölle. Jesus Christus ist der Weg in den Himmel. Folgen Sie IHM nach und Er schenkt Ihnen das ewige Leben. 4

5 Johannesevangelium 18,38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm! Jesus Christus ist Wahrheit. In Jesus finden wir kein Falsch. ER war ohne Sünde. Und Sie? Sind Sie in der Wahrheit. Wer in der Sünde lebt, ist nicht in Wahrheit. 5

6 Römerbrief 3,23 Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, Erkennen Sie, dass alle Menschen, auch Sie, Gottes Gebote übertreten haben. Vertrauen Sie der Bibel und auf Jesus Christus. Wählen Sie ihre Reiseroute neu aus. Folgen Sie Seinem Wort und Sie werden ewig bei Gott sein. 6

7 Römerbrief 6,23 Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unsrem Herrn. Erkennen Sie, dass Ihre Sünden ewige Auswirkungen haben. Dieser Tod bedeutet die Hölle, die ewige Trennung von Gott. Kehren Sie um von Ihrem Weg und steuern Sie das neue Ziel an: Jesus Christus. 7

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9 Römerbrief 3,20, weil aus Gesetzeswerken kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Erkennen Sie, dass Sie sich nicht selbst retten können. Durch das Halten von Geboten wird kein Mensch vor Gott gerecht. 9

10 Römerbrief 5,8 Gott aber beweist seine Liebe gegen uns damit, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Freuen Sie sich darüber, dass es möglich ist, dass Sie gerettet werden können. Sein Tod am Kreuz und Seine Auferstehung sind unsere Rettung. Vertrauen Sie Jesus Christus, weil ER allein Sie retten kann! Es ist Ihre Entscheidung, Sie haben einen freien Willen. 10

11 Römerbrief 10,9 Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet; Glauben Sie an Jesus Christus, ER wird es tun, wenn Sie IHN darum bitten. Erkennen Sie, dass Sie ein Sünder sind und ohne Vergebung Gottes, nicht errettet werden können. 11

12 Apostelgeschichte 2,21 Und es soll geschehen, daß jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, errettet werden wird.» Der HERR Jesus Christus ruft Sie, weil ER mit Ihnen Gemeinschaft haben möchte. Wenden Sie sich IHM zu und ER wendet sich Ihnen zu. Beten Sie zu Gott und bitten um Vergebung Ihrer Sünden und Er wird Ihnen vergeben. 12

13 Hebräerbrief 3,7 Darum, wie der heilige Geist spricht: «Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, Hören Sie auf Ihr Herz, Gott redet zu Ihnen. Vielleicht hat ER schon einmal zu Ihnen gesprochen und Sie haben Seine Stimme nicht gehört oder ignoriert. Tun Sie das nicht noch einmal. Wissen Sie dass Sie Ihn noch einmal hören werden? 13

14 Johannesevangelium 14,2 In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen; wo nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Das will der HERR Jesus Christus auch Ihnen sagen, kommen Sie zu IHM und Er ladet Sie in die himmlische Wohnung ein, die ER für Sie bereitet hat. 14

15 Lukasevangelium 16,19-31 es gibt ein zu spät! Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Ein Armer aber, namens Lazarus, lag vor dessen Tür, voller Geschwüre, und begehrte, sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tische fiel; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre. Es begab sich aber, daß der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Totenreich seine Augen erhob, da er Qualen litt, sieht er Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, daß er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme! Abraham aber sprach: Sohn, bedenke, daß du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben und Lazarus gleichermaßen das Böse; nun wird er getröstet, du aber wirst gepeinigt. Und zu alledem ist zwischen uns und euch eine große Kluft befestigt, so daß die, welche von hier zu euch hinübersteigen wollen, es nicht können, noch die von dort es vermögen, zu uns herüberzukommen. Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, daß du ihn in das Haus meines Vaters sendest denn ich habe fünf Brüder -, daß er sie warne, damit nicht auch sie kommen an diesen Ort der Qual! Spricht zu ihm Abraham: Sie haben Mose und die Propheten; auf diese sollen sie hören! Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun! Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten auferstände. 15

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