Marianne Frostig. Bewegungserziehung. Neue Wege der Heilpädagogik. 6., neugestaltete Auflage 43 Abbildungen. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

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1 0 Marianne Frostig Bewegungserziehung Neue Wege der Heilpädagogik 6., neugestaltete Auflage 43 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel

2 Inhalt Einleitung 13 Kapitel 1 - Lernen durch Bewegung 1. Gesundheitszustand und Wohlbefinden Körperliche Geschicklichkeit Senso-motorische Fertigkeiten Selbstgefühl Zeit- und Raumgefühl Verbesserung allgemeiner Funktionen Richtlinien für den Unterricht 22 Kapitel 2 - Die Entwicklungsfolge 1. Fähigkeiten, die sich während der senso-motorischen Phase entwickeln Das Training von senso-motorischen Fertigkeiten Sprache Wahrnehmung Höhere kognitive Funktionen Emotionale Entwicklung und soziale Anpassung 28 Kapitel 3 - Die Bewegungsmerkmale 1. Der Vergleich verschiedener Programme Definition der Bewegungsmerkmale 36 a) Koordination 36 b) Rhythmus 37 c) Flexibilität 37 d) Geschwindigkeit 38 e) Geschicklichkeit 39 f) Gleichgewicht 40 g) Kraft 40 h) Ausdauer Bewegungsausdehnung 42 a) Fortbewegung 42 b) Änderung der Körperhaltung ^ 42 c) Teilbewegungen 42 d) Isometrische Kontraktionen % 42 8

3 Kapitel 4 - Körperbewußtsein 1. Definition und Analyse des Körperbewußtseins Körperimago Körperschema Körperbegriff Untersuchungen über das Körperbewußtsein Entwicklung des Körperimago 53 a) Isometrische Übungen 53 b) Entspannungsübungen 55 c) Übungen mit Widerstand zur taktilen Reizförderung 55 d) Übungen zur taktilen Reizförderung mit einem elastischen Widerstand 56 e) Übungen zur taktilen Reizförderung mit passivem Körper ' 56 f) Übungen an Geräten 57 g) Übungen mit kombiniert taktiler und kinästhetischer Reizförderung 58 h) Übungen zur Vermeidung von Kollisionen Entwicklung des Körperschemas Rechts-Links-Orientierung im Raum und an sich selbst 60 a) Übungen zur Rechts-Links-Orientierung an sich selbst (Förderung der Dominanz) 63 b) Übungen zur Rechts-Links-Orientierung im Raum Entwicklung des Körperbegriffs 67 a) Übungen zum Körperbegriff 68 Kapitel 5 - Kreative Bewegung 1. Die Bedeutung der Kreativität Kreativität und Vorstellungsvermögen Kreativität und Erziehung Geschichte und Absichten der kreativen Bewegung Das Unterrichten von kreativer Bewegung Die Steuerung der kreativen Bewegung... : Die Nutzung des Raumes Grundbegriffe der kreativen Bewegung 79 a) Raum 79 b) Zeit 80 c) Bewegungsfluß 80 d) Gewicht 81

4 e) Schwerkraft 81 f) Form 81 g) Körperniveau Bewegungsmuster in der Luft Bewegungsvariationen in mehreren Dimensionen Bewegung in Gruppen und zu Paaren Mimetisches Spiel 84 Kapitel 6 - Die Entwicklung psychologischer Funktionen durch Bewegungserziehung 1. Sprachentwicklung 87 a) Rezeptive Sprache 87 b) Expressive Sprache Visuelle Wahrnehmung Vorstellungsvermögen Auditive Wahrnehmung Höhere kognitive Funktionen Übertragbarkeit der Bewegungsübungen Begriffsbildung Intelligenzbegriffe 100 Kapitel 7 - Assoziative Prozesse 1. Die Entwicklung assoziativer Prozesse Assoziative Prozesse und Unterricht Assoziative Prozesse und Bewegungserziehung 106 a) Das Training von viso-motorischer Assoziation, Übertragung und visueller Wahrnehmung 107 b) Das Training von auditiv-motorischer Assoziation und Übertragung 109 c) Das Training von motorisch-kinästhetischer Assoziation 110 d) Das Training von taktil-motorischer Assoziation e) Das Training von Assoziationen zwischen einlaufenden und gespeicherten Erfahrungen 111 Kapitel 8 - Schulwissen und Bewegungserziehung 1. Motorische Leistungsfähigkeit und schulisches Lernen Lehrmethoden für schulische Kenntnisse Arithmethik 117 a) Spiele mit Zahlenreihen-Arithmetische Hüpf spiele

5 b) Eierschachtelspiel Lesen 125 a) Befolgen von schriftlichen Anweisungen 126 b) Buchstabenformen und buchstabieren 129 c) Vokale und Silben. ; 130 d) Körperalphabet 131 Kapitel 9 - Bewegungserziehung für Kinder mit Lernschwierigkeiten 1. Charakteristische Merkmale von Kindern mit Lernstörungen Probleme der Wahrnehmung, Motorik und Anpassung Einschätzung der individuellen Schwierigkeiten Die Anpassung des Programmes an die emotionalen und sozialen Bedürfnisse Verhaltenskontrolle durch Bewegungskontrolle 140 a) Selbstkontrolle 141 b) Soziales Bewußtsein 141 c) Andere Methoden zur Kontrolle Ein optimales Anspannungsniveau aufrechterhalten Zeit-, Raum- und Kausalitätsbewußtsein 146 a) Zeit 146 b) Raum 147 c) Der Aufbau von Zeit und Raum 148 d) Andere Methoden zur Bewußtmachung von Zeit und Raum Die Beeinflussung des Bewegungstempos 153 a) Hyperaktive Kinder 153 b) Hypoaktive Kinder Wie man den Schwierigkeitsgrad und die Reihenfolge der Aktivitäten festlegt Die Aufmerksamkeit lenken Rechts-Links-Orientierung im Raum und an sich selber Sprache 158 Kapitel 10 - Einrichtung, Ausstattung und Handhabung der Bewegungserziehung 1. Empfohlene Zeit ' Das Unterrichten im Klassenzimmer Entwurf für einen Spielplatz

6 4. Ausstattung Markierungen Innenraum Kleinere Ausstattung 170 Kapitel 11 - Aufbau der Bewegungserziehung 1. Die Wahl des Lehrstils Wettbewerb Anreiz zur schöpferischen Bewegung Anwendung von Musik Das Programm beginnen Übungen und»programmieren«..« Richtlinien zur Unterrichtsplanung 180 Kapitel 12 - Die Entwicklung von Bewegungsfertigkeiten - Übungen 1. Koordination und Rhythmus Geschicklichkeit Kraft Flexibilität Gleichgewicht Geschwindigkeit Entspannung Atmung Kreative Bewegung 239 Literaturverzeichnis 254

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