Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz"

Transkript

1 Prozessuale User- und Berechtigungsverwaltung Rollen, Prozesse und Regeln als Voraussetzung für IT-Grundschutz 4. IT-Grundschutz-Tag 2014, Nürnberg Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ism Secu-Sys AG Gerd Rossa CEO ism Secu-Sys AG ism GmbH 2012

2 Was ist aktuell ein IAM? Im engeren Sinne: zentrale Benutzer- und Berechtigungsverwaltung (Provisionierung) Deutliche Unterschiede in:» Funktionalität» Breite der Zielsysteme und Plattformen» Eindringtiefe der Provisionierung» Philosophie der Implementierung 2

3 IAM Funktionalität Architektur und damit die Funktionalität entspricht einem Schalenmodell Kern: Benutzer, Organisation, Zielsysteme Layer 1: Connectoren, Reporting Layer 2: Rollen, Prozesse und Regelwerk Layer 3: Compliance-Monitoring, IKS Layer 4: Nebengelagerte Prozesse 3

4 IAM und sein Business Layer (Layer2) Role & Process Management User Management Authentication Management Provisioning Authorization Management Monitoring Audit & IKS Business IT Resources, Systems, Applications & Devices 4

5 IAM-Service-Architektur 5

6 Aktuelle Situation Diverse Produkte sind unter diesem Begriff auf dem Markt Starke Differenzierung in den Schichten Prozess- und Rollen-Modelle bedingen das Leistungspotential Sehr unterschiedliche Implementierungsaufwände Koexistenz unterschiedlicher IAM Veränderung in der Motivation, ein IAM einzusetzen 6

7 Rollen und Prozesse in kooperativer IAM-Umgebung Rollen- und Prozess-Management / Compliance Monitor bi-cube Rollen-Interface Systemrollen-Ebene Rollen-Interface Fachrollen-Ebene Provisioning-System mit Rollensystem z. B. SAP IAM-System in partiellem Einsatz und mit eigenem Rollenmanagement Provisioning-System bi-cube Provisioning-System mit Gruppenkonzept Provisioning in Zielsystemen von XY Zielsystem 1 Zielsystem 2 Zielsystem 3 Zielsystem 4 Zielsystem 5 7

8 Rollen, Prozesse und Regeln sind eine Einheit Regeln Referenzen Indizierungen Prolog-Regeln Rollen Prozess-Controls Secu-Class Vererbungen Integritätssicherung Prozesse Interpretation der Regeln Prozess-Controls Secu-Class Prozess-Parameter 8

9 Das Rollenmodell bedingt die IAM- Leistungsfähigkeit Rollenreferenzmodell mit Trennung in Organisationsrollen, Fachrollen, Teamrollen und Systemrollen Parametrisierung von Rollen Referenzierung von Rollen Attributindizierung Role Life Cycle Rolemining 9

10 Warum Generische IAM-Prozess-Modelle? Paradigmen-Wechsel:» Nicht die Ursachen der Risiken alter Abläufe werden primär beeinflusst» Es werden neue Prozesse mit verringerten Risiken modelliert Prozesse Risiken Ursachen SCHADEN KOSTEN Maßnahmen Kontrollen 10

11 User Self Services + Prozessautomatisierung IT-Automatisierung durch das Zusammenwirken von: IAM-Prozessmanager und regelbasiertem Rollenmodell» automatisch ablaufende Provisioning-Prozesse ohne Mitwirkung von Personen» automatisch initiierte Provisioning-Prozesse unter Mitwirkung von Personen» Durch User oder definierte Berechtigte initiierte Provisioning-Prozesse (Self Service)» direktes Provisioning durch Admins oder UHD via IAM» Automatische System-Verkettung 11

12 User Self Services + Prozessautomatisierung 12

13 Generische IAM-Prozess-Modelle Vordefinierte IAM-Prozesse Die IAM-Prozesse setzen sich aus» maschinellen Transaktionen» und manuellen Aktionen zusammen. Jeder automatische Prozess ist ein Beitrag zu Security und Compliance 14

14 Generische IAM-Prozess-Modelle Wechselprozesse des Users Mitarbeitereintritt Mitarbeiteraustritt Sofortiges User-Sperren Wechselprozesse der User im Unternehmen Wiedereintritt in Konzernstrukturen User in weiterer Organisationseinheit (Shadow-User) Live-Demo: Start des Eintritts eines neuen Users mit automatischer Zuordnung einer Basisrolle und Antrag einer weiteren Fachrolle 16

15 Generische IAM-Prozess-Modelle Antrags- und Provisioning- Verfahren 1 Automatische regelbasierte Rollenzuteilung Antragsverfahren Rollen» Erhalt / Zuteilung einer Rolle» Entzug einer Rolle Antragsverfahren System Allgemeiner parametrisierter Antragsprozess Antrag für allgemeine Applikationen Richtlinienabhängiges Provisioning 17

16 Generische IAM-Prozess-Modelle Antrags- und Provisioning- Verfahren 2 Dokumentenbasierter Antrags-Prozess Antragsverfahren Vertretung / Vertreterrollen Antragsverfahren Team/Projektrollen Antragsverfahren Pool-Ressourcen Signatur-Management in Verbindung mit PKI Allgemeiner Berechtigungs-Antrag 18

17 Generische IAM-Prozess-Modelle Wiederholungsfreigaben / Compliance-Prozesse Re-Validierung Re-Zertifizierung Re-Confirmation Re-Concilation Re-Lizensierung 19

18 Generische IAM-Prozess-Modelle Interne Prozesse Antrag für allg. Modellierungsänderungen Antrag zur Änderung der System-Modellierung Antrag zur Änderung von Prozessmodellen Prozess zum Role Life Cycle inklusive Role-Mining» Antrag für neue Rollen» Antrag für Rollen-Änderung 20

19 Generische IAM-Prozess-Modelle Serviceprozesse Password Self-Service Allgemeine Supportanfrage an NBV (Nutzer- u. Berechtigungsverwaltung) App für Secu-Token App für Freigaben 21

20 Generische IAM-Prozess-Modelle Nebengelagerte Prozesse Antrag auf einen Arbeitsplatz bzw. Änderung der Arbeitsplatzausstattung Rollenbasierter Antrag auf eine Zutrittsberechtigung Antrag zur Abwesenheit bzw. Urlaub (Notwendig für Task-Manager) - Ergebnis des automatischen Usereintritts / Basisrolle - Genehmigung der automatischen Rolle des neuen Users - Antragsprozess einer Rolle - Rezertifizierungs-Task 22

21 intelligentes SECURITY MANAGEMENT MADE IN GERMANY Anschrift: ism Secu-Sys AG Oldendorfer Str Rostock Tel: Fax: Web: 23

Generische Prozess-Modelle und Compliance

Generische Prozess-Modelle und Compliance be Flexible be Safe bi-cube INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT Generische Prozess-Modelle und Compliance Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism GmbH 2006 Architektur - Anforderungen Anforderungen an die Compliance

Mehr

Cloud-Services im Berechtigungsund PW Management? Alle Wege führen zum IAM. IT-Com Casino Baden. Gerd Rossa, CEO ism Secu-Sys AG

Cloud-Services im Berechtigungsund PW Management? Alle Wege führen zum IAM. IT-Com Casino Baden. Gerd Rossa, CEO ism Secu-Sys AG Cloud-Services im Berechtigungsund PW Management? Alle Wege führen zum IAM. IT-Com Casino Baden Gerd Rossa, CEO ism Secu-Sys AG ism GmbH 2012 Unternehmens-IT in der Klemme Problem 1: Schatten-IT Problem

Mehr

Rollenmodellierung, Generische Prozessmodelle und Compliance

Rollenmodellierung, Generische Prozessmodelle und Compliance be Flexible be Safe bi-cube INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT Rollenmodellierung, Generische Prozessmodelle und Compliance Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism GmbH 2007 Reife eines Unternehmens für eine IPM-Lösung

Mehr

Heutige Anforderungen an ein effektives Identity & AccessManagement-System

Heutige Anforderungen an ein effektives Identity & AccessManagement-System Heutige Anforderungen an ein effektives Identity & AccessManagement-System Gerd Rossa CEO ism GmbH 2012 ism Secu-Sys AG ism Secu-Sys AG [vormals ism ism -- Institut Institut für für [vormals System-Management

Mehr

Wie kann ein fachlicher Ansatz zur Auflösung dieser Konflikte in der Realität aussehen?

Wie kann ein fachlicher Ansatz zur Auflösung dieser Konflikte in der Realität aussehen? Kritik am Stand der Technik Viele am Markt angepriesene Rollenmodelle repräsentieren einen statischen Ansatz, der recht schnell an die Grenzen eines realistischen Einsatzes stößt. Solche Grenzen sind:

Mehr

INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT. Compliance. Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism

INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT. Compliance. Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT Compliance Alter Wein in neuen Schläuchen oder eine neue Strategie? Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism ism GmbH 2010 Definition: Compliance Compliance die Bedeutung allgemein:

Mehr

1 ZIELE IM IT SICHERHEITSMANAGEMENT...2 2 IT-SICHERHEIT IST EIN KOMPLEXES SCHICHTENMODELL...3. 2.1 System-übergreifendes Access-Management...

1 ZIELE IM IT SICHERHEITSMANAGEMENT...2 2 IT-SICHERHEIT IST EIN KOMPLEXES SCHICHTENMODELL...3. 2.1 System-übergreifendes Access-Management... Inhalt 1 ZIELE IM IT SICHERHEITSMANAGEMENT...2 2 IT-SICHERHEIT IST EIN KOMPLEXES SCHICHTENMODELL...3 2.1 System-übergreifendes Access-Management...3 2.2 Aufgabenbezogenes Berechtigungsmanagement...3 2.3

Mehr

Portal-Framework auf Basis eines IPM Systems

Portal-Framework auf Basis eines IPM Systems Portal-Framework auf Basis eines IPM Systems 1 Zusammenfassung Ausgehend davon, dass wesentliche Funktionen eines Portals bereits in einem IPM-System vorhanden sind, liegt es nahe, diese Funktionen für

Mehr

Wozu Identitäts- und Berechtigungsmanagement? Alle Wege führen zum IAM.

Wozu Identitäts- und Berechtigungsmanagement? Alle Wege führen zum IAM. Wozu Identitäts- und Berechtigungsmanagement? Alle Wege führen zum IAM. 4. IT-Grundschutz-Tag 2014, Nürnberg Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ism Secu-Sys AG Gerd Rossa, CEO ism Secu-Sys

Mehr

DIE STANDARDPROZESSE...4

DIE STANDARDPROZESSE...4 Generische Prozessmodellierung Inhalt 1 ZIEL...2 2 DIE STANDARDPROZESSE...4 3 UMSETZUNG IM bi-cube PROZESS-MANAGER V7...6 Generische Prozessmodellierung mit bi-cube IPM 7.0 1 Ziel Die Einführung von IPM

Mehr

Management Summary. Das Unternehmen: ism Institut für System-Management GmbH

Management Summary. Das Unternehmen: ism Institut für System-Management GmbH Das Unternehmen: ism Institut für System-Management GmbH Die Lösungen: bi-cube Identity & Access Management, Provisioning, Business Layer, Compliance Monitor, Single Sign-On, USB-Blocker T e c h n o l

Mehr

Eine ausufernde Anzahl von Rollen, wenn eine prozessbezogene Parametrisierung fehlt

Eine ausufernde Anzahl von Rollen, wenn eine prozessbezogene Parametrisierung fehlt 1 Aktuelle Situation Viele am Markt angebotene Rollenmodelle repräsentieren einen statischen Ansatz, der recht schnell an die Grenzen eines realistischen Einsatzes stößt. Solche Grenzen sind: Eine ausufernde

Mehr

IT - Risikomanagement in der 4. Dimension

IT - Risikomanagement in der 4. Dimension INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT IT - Risikomanagement in der 4. Dimension Finance Forum Germany 2011 - Wiesbaden Prof. Dr. Dr. Gerd Rossa CEO ism Institut für System-Management GmbH, Rostock ism GmbH 2011

Mehr

bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM)

bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM) INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT bi-cube Aktiver Compliance - Monitor (ACM) ism- Architektur Team ism GmbH 2010 Definition: Compliance Compliance bedeutet die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen

Mehr

Generische Prozess-Modelle

Generische Prozess-Modelle Prio Gruppe Core Prozess spezielle Ausprägungen Ziel / Inhalt Auslöser Wechselprozesse des Users Mitarbeitereintritt Neuer Mitarbeiter wird im Mitarbeiteraustritt Wechsel im Unternehmen Sofortiges Usersperren

Mehr

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de

Identity Management Service-Orientierung. 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Identity Management Service-Orientierung 27.03.2007 Martin Kuppinger, KCP mk@kuppingercole.de Das Extended Enterprise verändert den Umgang mit Identitäten und Sicherheit Mitarbeiter Kunden Lieferanten

Mehr

bi-cube - Allgemeingültiges und Branchenorientiertes Rollenmodell

bi-cube - Allgemeingültiges und Branchenorientiertes Rollenmodell Einleitung Ausgangspunkt Eine Rolle ist im bi-cube Verständnis die Kombination von Berechtigungen verschiedener Systeme und Anwendungen. Das bi-cube Rollenmodell ist ein ausgereiftes und realitätsorientiertes

Mehr

2012 Quest Software Inc. All rights reserved.

2012 Quest Software Inc. All rights reserved. Identity & Access Management neu interpretiert Stefan Vielhauer, Channel Sales Specialist Identity & Access Management André Lutermann, Senior Solutions Architect CISA/CHFI Rechtliche Rahmenbedingungen

Mehr

Die regelbasierte und zum Teil automatisierte Kombination dieser Berechtigungsdimensionen ermöglicht, das o.g. Ziel zu erreichen.

Die regelbasierte und zum Teil automatisierte Kombination dieser Berechtigungsdimensionen ermöglicht, das o.g. Ziel zu erreichen. 1 Ziel In diversen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Organisationen finden sich neben einer Zentrale diverse weitgehend autonom arbeitende Einheiten (Units). Für diese Strukturen ist eine Verwaltung

Mehr

Aktiver Compliance Monitor (ACM) eine wichtige bi-cube Ausprägung

Aktiver Compliance Monitor (ACM) eine wichtige bi-cube Ausprägung 1 ZUSAMMENFASSUNG...2 2 ZIELSTELLUNG...2 3 FUNKTIONS-PRINZIP...3 4 AKTIVE RÜCKWIRKUNG BZW. NUTZUNG DES ACM...3 5 ROLE-MINING UND COMPLIANCE...5 6 BEREITSTELLUNG DES BI-CUBE ACM...5 E-Mail: info@secu-sys.de

Mehr

Qualifiziertes Reporting und Internes Kontroll-System für IPM-Lösungen

Qualifiziertes Reporting und Internes Kontroll-System für IPM-Lösungen Inhalt 1 ZUSAMMENFASSUNG 2 2 NOTWENDIGE IKS - EIGENSCHAFTEN EINES IPM-SYSTEMS 2 2.1 Rollenmodell 3 2.2 Prozesssteuerung 3 2.3 OE - Kompetenzen 4 2.4 Security-Classification 4 2.5 Schnittstellen und Datenflüsse

Mehr

Produktinformation. bi-cube IPM Identity und Provisioning Management mit System. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Produktinformation. bi-cube IPM Identity und Provisioning Management mit System. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g rmation bi-cube IPM Identity und Provisioning Management mit System T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 MANAGEMENT SUMMARY...3 2 IDENTITY & PROVISIONING MANAGEMENT...4

Mehr

Q - Report (qualifiziertes Reporting) und IKSS (Internes Kontroll- und Sicherheits-System) für IPM 1 -Lösungen. Inhalt

Q - Report (qualifiziertes Reporting) und IKSS (Internes Kontroll- und Sicherheits-System) für IPM 1 -Lösungen. Inhalt Q - Report (qualifiziertes Reporting) und IKSS (Internes Kontroll- und Sicherheits-System) für IPM 1 -Lösungen Inhalt 1 ZUSAMMENFASSUNG 2 2 NOTWENDIGE IKS - EIGENSCHAFTEN EINES IPM-SYSTEMS 2 2.1 Rollenmodell

Mehr

MEHRWERK. Berechtigungsmanagement. für gängige ERP-Systeme Compliance & Authorizations

MEHRWERK. Berechtigungsmanagement. für gängige ERP-Systeme Compliance & Authorizations MEHRWERK Berechtigungsmanagement für gängige ERP-Systeme Compliance & Authorizations Compliance Compliance & Authorizations Compliance für SAP Systeme Management > 10 Regeln SoD Regelwerk Compliance WP

Mehr

IPM Komponentensytem (Identity und Provisioning- Management )

IPM Komponentensytem (Identity und Provisioning- Management ) Secu-Sys Group IPM Komponentensytem (Identity und Provisioning- Management ) Ein Erfahrungsbericht ism Gerd Rossa CEO Gliederung Motivation und Zielstellung Technologie und Architektur Funktionalität Implemetierung

Mehr

Dynamisches Identity Management in der Projektorganisation mit bi-cube

Dynamisches Identity Management in der Projektorganisation mit bi-cube Inhalt: 1 ZIEL...2 2 VORGABEN UND MODELLANSATZ...2 2.1 Anforderungen an das Rollenmodell...2 2.2 Funktionen in der Teamorganisation...5 3 TEAM-VERWALTUNG...6 4 INTEGRATION DES SKILL-MANAGEMENTS...8 E-Mail:

Mehr

Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen

Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen KuppingerCole Der LeadershipCompass Das richtige Identity Provisioning für ihr Unternehmen Martin Kuppinger Founder and Principal Analyst KuppingerCole mk@kuppingercole.com Identity und Access Management

Mehr

Identity- und Provisioning-Management Architektur und Erfahrungen mit Systemen der zentralen Nutzer- und Berechtigungsverwaltung

Identity- und Provisioning-Management Architektur und Erfahrungen mit Systemen der zentralen Nutzer- und Berechtigungsverwaltung be Flexible be Safe bi-cube INSTITUT FÜR SYSTEM- MANAGEMENT Identity- und Provisioning-Management Architektur und Erfahrungen mit Systemen der zentralen Nutzer- und Berechtigungsverwaltung Prof. Dr. Dr.

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Informationsveranstaltung Workshop

Informationsveranstaltung Workshop Informationsveranstaltung Workshop IPM SSO USBB Identity & Access Management Single Sign-On USB-Blocker ism Institut für System-Management, Rostock Zweckverband ego-mv, Schwerin 31. August 2011 ism - Rostock

Mehr

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH

Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Partner Roundtable 28.Juni 2007 Jens Pälmer; ; Senior Sales Manager Identity Management Oracle D,I,CH Thema des Tages was hat das mit uns hier heute zu tun? Oracle s Zusage The The

Mehr

Success Story. Salzburg AG. Technologien Lösungen Trends Erfahrung

Success Story. Salzburg AG. Technologien Lösungen Trends Erfahrung Technologien Lösungen Trends Erfahrung Management Summary Das ism - Institut für System-Management GmbH fokussiert sein Geschäftsfeld auf den IT - Security Bereich Identity und Provisioning Management

Mehr

Unisys IAM Projekt in der Umsetzung

Unisys IAM Projekt in der Umsetzung Unisys IAM Projekt in der Umsetzung 04. Mai 2017 Philippe Spuehler Warum ein IAM-Konzept / -System? Compliance: Accounts bleiben nach einem Austritt aktiv Funktions-/Organisationeinheits-Wechsel: Alte

Mehr

Identity Maturity Assessment

Identity Maturity Assessment Identity Maturity Assessment Case Study Atos Fachtagung zum Thema Identity Management & Cyber Security München, 24 Juni 2014 Wer ist Bay31 Bay31 ist Software-Hersteller im Bereich Identity Governance:

Mehr

SaaS leben am Beispiel der

SaaS leben am Beispiel der Gesellschaft für innovative Personalwirtschaftssysteme mbh SaaS leben am Beispiel der GIP mbh SaaSKON2009, Stuttgart 1 Agenda SaaS für Kunden SaaS bei GIP GIP inside mit SaaS SaaS Enabling bei GIP 2 GIP

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Geteilter Erfolg ist doppelter Erfolg

HERZLICH WILLKOMMEN. Geteilter Erfolg ist doppelter Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN Geteilter Erfolg ist doppelter Erfolg ism GmbH 2012 Partnerschaft für gemeinsamen Erfolg Wir suchen Sie! Akquisepartner Implementierungspartner Systempartner Kooperationspartner Consultingunternehmen

Mehr

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM

Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO an bi-cube IPM Whitepaper bi-cube SSO Synergien durch die Anbindung eines externen SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 ZIEL...3 2 FUNKTIONS-KONZEPT...3 2.1 Struktur...3

Mehr

Was wird hier unter Mittelstand (MU) verstanden, um anzunehmen, dass dies Unternehmen sich für eine IPM 1 -Lösung interessieren sollte:

Was wird hier unter Mittelstand (MU) verstanden, um anzunehmen, dass dies Unternehmen sich für eine IPM 1 -Lösung interessieren sollte: 1 Anforderungen Was wird hier unter Mittelstand (MU) verstanden, um anzunehmen, dass dies Unternehmen sich für eine IPM 1 -Lösung interessieren sollte: - Das Unternehmen hat ca. 300 User und eine IT-Landschaft

Mehr

SharePoint - Security

SharePoint - Security SharePoint - Security SharePoint Control Manager Technologien Lösungen Trends Erfahrung Inhalt 1 GRUNDSATZ...3 2 VORGEHENSMODELL UND LÖSUNGSANSATZ...4 3 TECHNISCHES KONZEPT...4 4 COMPLIANCE / REPORTS...4

Mehr

Managed IdM Services. auf Basis des bi-cube IPM Systems. Technologien Lösungen Trends Erfahrung

Managed IdM Services. auf Basis des bi-cube IPM Systems. Technologien Lösungen Trends Erfahrung Technologien Lösungen Trends Erfahrung Inhalt 1 ZIELE UND NUTZEN VON MANAGED SERVICES...3 2 GRUNDSATZ...4 3 SICHERHEITSKONZEPT FÜR IDM MANAGED SERVICES...4 3.1 Mehrstufiges Sicherheitskonzept...4 3.2 Betrieb

Mehr

Produktinformation. bi-cube Architektur, Funktionen und Produkte. Technologien Lösungen Trends Erfahrung

Produktinformation. bi-cube Architektur, Funktionen und Produkte. Technologien Lösungen Trends Erfahrung rmation bi-cube Technologien Lösungen Trends Erfahrung Inhalt 1 PRODUKTSTRUKTUR...4 2 BI-CUBE V7 ÜBERBLICK ZUR SYSTEMARCHITEKTUR...5 3 ARCHITEKTUR UND FUNKTIONELLE BREITE...6 3.1 Asynchrones Messaging...8

Mehr

IT-Riskmanagement in der 4. Dimension: IdM-as-a-Service

IT-Riskmanagement in der 4. Dimension: IdM-as-a-Service IT-Riskmanagement in der 4. Dimension: IdM-as-a-Service Autor: Professor Dr. Dr. Gerd Rossa ism Institut für System-Management GmbH Oldendorfer Str. 12 18147 Rostock info@secu-sys.de Zusammenfassung Bei

Mehr

IDM: Identity Connector Framework (ICF) und SAP Connectors

IDM: Identity Connector Framework (ICF) und SAP Connectors überraschend mehr Möglichkeiten! IDM: Identity Connector Framework (ICF) und SAP Connectors Mohammad Esad-Djou, Solution Architect OPITZ CONSULTING 2016 Agenda 1 2 3 Oracle Identity Governance: Architektur

Mehr

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management

IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management IAM Area Wer darf was? - Lösungsstrategien für ein erfolgreiches Identity & Access Management Ga-Lam Chang, Peak Solution GmbH, Geschäftsführung und Organisator der IAM Area Ausgangssituation Business

Mehr

Muster-Angebotsinformation

Muster-Angebotsinformation Muster-Angebotsinformation Einsatzanalyse SAP Berechtigungs-Management & Compliance 3-Tages Proof-of-Concept Seite 1 Inhalt 1 Management Summary... 3 1.1 Technische Rahmenbedingungen... 3 1.2 Ziele der

Mehr

Identity & Access Management

Identity & Access Management Identity Access Management Ein entscheidender Beitrag zum Unternehmenserfolg Udo Fink, CISSP HP Services Consulting Integration udo.fink@hp.com 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information

Mehr

Gruppen E-Mail Software SAP AD-Account Domain Stammdaten Organisation Dateiablagen Computer Location MS SharePoint Effiziente und sichere Verwaltung von Identitäten, Rechten und IT-Diensten Der econet

Mehr

Automatisierung von IT-Infrastruktur für

Automatisierung von IT-Infrastruktur für 1 Automatisierung von IT-Infrastruktur für DataCore CITRIX VMware Microsoft und viele andere Technologien Christian Huber Potsdam 2 Automatisierung hinter fast jeder Anforderung Anforderungen an die IT

Mehr

über mehrere Geräte hinweg...

über mehrere Geräte hinweg... Es beginnt mit einer Person... deren Identität bestätigt wird... über mehrere Geräte hinweg... mit Zugriff auf Apps... auf einheitliche Weise. MITARBEITER # 0000000-000 CONTOSO Am Anfang steht die Identität

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

Whitepaper Identity Management im Kontext mit (relativ) selbständigen Units am Zentralsystem

Whitepaper Identity Management im Kontext mit (relativ) selbständigen Units am Zentralsystem Identity Management im Kontext mit (relativ) selbständigen Units am Zentralsystem T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN...3 1.1 Schutz

Mehr

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis

Solvency II. Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis Solvency II Willkommen bei der Skandia! Ausgewählte Aspekte aus der Praxis 13. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch Berlin, 10. September 2009 Agenda Risikoorganisation Globales Prozessmodell Risikoberichterstattung

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN. Volker Kull

Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN. Volker Kull Absicherung der IT-Infrastruktur: einheitliche Zugangskontrolle für LAN, WLAN und VPN Volker Kull v.kull@bell.de BENUTZER IT-INFRASTRUKTUR Mobilität Verfügbarkeit / Zuverlässigkeit Einfache Nutzung Performance

Mehr

Einführung IGA bei der Firma Centris AG. 25. Juni 2015

Einführung IGA bei der Firma Centris AG. 25. Juni 2015 Einführung IGA bei der Firma Centris AG 25. Juni 2015 Agenda Seite 2 Centris at a Glance 5 Ausgangslage 5 Projekt 15 Aufbau Ablauf Ziele Grobarchitektur IDM Portal Go Live Lessons Learned 10 Fragen Centris

Mehr

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG

Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten. CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Erfahrung aus SOA (SOX) Projekten CISA 16. Februar 2005 Anuschka Küng, Partnerin Acons AG Inhaltsverzeichnis Schwachstellen des IKS in der finanziellen Berichterstattung Der Sarbanes Oxley Act (SOA) Die

Mehr

Rollenbasierte Berechtigungsvergabe

Rollenbasierte Berechtigungsvergabe Rollenbasierte Berechtigungsvergabe 9. Mai 2007 1st European Identity Conference, München Michael Niedermann, Leiter IT-Zugriffsmanagement, Seite 1 Agenda 1. Vorstellung 2. Ausgangslage Projekt IM- & Metabenutzer

Mehr

1 ZIEL...2 2 LÖSUNGSUMSETZUNG...2. 2.1 Userreport...2. 2.2 User LifeCycle...3. 2.3 Prozessreport...3. 2.4 Systemreport...4. 2.5 Rollenreport...

1 ZIEL...2 2 LÖSUNGSUMSETZUNG...2. 2.1 Userreport...2. 2.2 User LifeCycle...3. 2.3 Prozessreport...3. 2.4 Systemreport...4. 2.5 Rollenreport... Reports im bi-cube IPM Web Inhalt 1 ZIEL...2 2 LÖSUNGSUMSETZUNG...2 2.1 Userreport...2 2.2 User LifeCycle...3 2.3 Prozessreport...3 2.4 Systemreport...4 2.5 Rollenreport...4 2.6 Rollenmonitor...5 2.7 SQL

Mehr

Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen

<Insert Picture Here> Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Oracle Identity Manager: Provisioning von Benutzeridentitäten in heterogenen Umgebungen Karsten Müller-Corbach Oracle Identity Manager Problem: Isolierte Identitäten

Mehr

Identity Management zur Kostenreduzierung

Identity Management zur Kostenreduzierung In der aktuellen Wirtschaftssituation gerät auch das IT Management unter Kostendruck. Umso stärker sind nun Lösungen gefragt, die nicht nur eine Erhöhung der Sicherheit und Optimierung der Geschäftsprozesse

Mehr

deron ACM / GI deron GmbH 26.02.2009 der unabhängige Spezialist für Identity Management

deron ACM / GI deron GmbH 26.02.2009 der unabhängige Spezialist für Identity Management der unabhängige Spezialist für Identity Management 1 Security und Compliance: Die Treiber Nr.1 für Identity Management (IDM) Klaus Scherrbacher IDM Strategieberater 2 Wer ist deron? Security & Compliance

Mehr

G+H SoftwareSolutions Oktober 2012. Software zur unternehmensweiten Identitäts- und Berechtigungsüberprüfung

G+H SoftwareSolutions Oktober 2012. Software zur unternehmensweiten Identitäts- und Berechtigungsüberprüfung Oktober 2012 Software zur unternehmensweiten Identitäts- und Berechtigungsüberprüfung Welchen Herausforderungen steht ein Unternehmen häufig gegenüber? Wie kann daccord Ihnen dabei eine Lösung bieten?

Mehr

TÜV Rheinland. Ihr Partner für Informationssicherheit.

TÜV Rheinland. Ihr Partner für Informationssicherheit. TÜV Rheinland. Ihr Partner für Informationssicherheit. 2017 Zahlen 2016. 1,881 Milliarden Umsatz Umsatz nach Geschäftsbereichen Umsatz nach Regionen 7% Zentral- und Osteuropa 1,9% 8% 27% Industrie Services

Mehr

IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT. Marc Burkhard CEO

IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT. Marc Burkhard CEO IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT Marc Burkhard CEO Die drei wichtigsten Eckpfeiler Access Management Identity Management IAM Prozesse ACCESS MANAGEMENT Die Ebenen Identity & Access Management Applikation Directories,

Mehr

Compliance mit Identity & Access Management. ISACA After Hours Seminar - Compliance mit Identity & Access Management - Herr Marco Rohrer

Compliance mit Identity & Access Management. ISACA After Hours Seminar - Compliance mit Identity & Access Management - Herr Marco Rohrer Seite 1 Compliance mit Identity & Access Referent: Marco Rohrer VP Pre-Sales & Partner Betriebsökonom FH ipg ag Seite 2 ipg ag fokussiert sich auf Konzeption, Planung und Umsetzung von Identity & Access

Mehr

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency

Die Scheer GmbH. Scheer Group GmbH. SAP Consulting. Security LMS. Business Process. Predictive Analytics & Ressource Efficiency Scheer GmbH Die Scheer GmbH Scheer Group GmbH Deutschland Österreich SAP/ Technology Consulting Business Process Consulting SAP Consulting Technology Consulting Business Process Management BPaaS Mobile

Mehr

Quick-Wins identifizieren!

Quick-Wins identifizieren! Identity-Management im Fokus: Quick-Wins identifizieren! Michael Watzl Leiter Vertrieb TESIS SYSware GmbH Stand A50/2 http://www.tesis.de/sysware TESIS SYSware Kernkompetenz und Portfolio Portfolio: Identity-Management

Mehr

Peter Hake, Microsoft Technologieberater

Peter Hake, Microsoft Technologieberater Peter Hake, Microsoft Technologieberater Risiken / Sicherheit Autos Verfügbarkeit Richtlinien Service Points Veränderungen Brücken Straßen Bahn Menschen Messe Airport Konsumenten Kennt die IT-Objekte,

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004

Identity Management. Puzzle mit vielen Teilen. Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Identity Management Puzzle mit vielen Teilen Identity Management Forum München 10. Februar 2004 Beratung Lösungen Coaching Pro Serv Wartung Definition Identi tät [lat.; Idem; der-/dasselbe] die; das Existieren

Mehr

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance

SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance SAP BusinessObjects Solutions for Governance, Risk and Compliance B4: Berechtigungsvergabe datenschutz- und compliancekonform gestalten mit SAP BusinessObjects Access Control und SAP Netweaver Identity

Mehr

Identity & Provisioning Management

Identity & Provisioning Management Management Summary In der heutigen heterogenen IT- Infrastruktur von Unternehmen ist die anspruchvollste Herausforderung das Management von Daten, Accounts und Zugriffsberechtigungen von Mitarbeitern.

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Leistung schafft Vertrauen

Leistung schafft Vertrauen SOA Hintergrund und Praxis visionäre Praxis oder praxisnahe Vision Toni Gasser Integration Services 27. Oktober 2010 Leistung schafft Vertrauen Private Banking Investment Banking Asset Management Seite

Mehr

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten?

Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Was ist bei der Entwicklung sicherer Apps zu beachten? Ein Leitfaden zur sicheren App 1 Über mich Consultant für Information Security Studium der Wirtschaftsinformatik an der Hochschule München Entwicklung

Mehr

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013

Behandlungsunterstützung mittels App. Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Behandlungsunterstützung mittels App Lars Erdmann, Partner, Q_PERIOR AG SAP Mobile Forum, 17. April 2013 Agenda Hintergrund Warum eine mobile Lösung? Lösungsansatz Was sind die Vorteile? Technische Umsetzung

Mehr

Tool gestützte Berechtigungs- Optimierung als Basis zur Einführung von SAP GRC Access Control

Tool gestützte Berechtigungs- Optimierung als Basis zur Einführung von SAP GRC Access Control Tool gestützte Berechtigungs- Optimierung als Basis zur Einführung von SAP GRC Access Control ALESSANDRO BANZER, XITING AG UWE SCHUBKEGEL, ALPIQ AG SAP Access Control Agenda - Vorstellung Redner - Compliant

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management

Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Agile Prozesse, Web Apps, Business Intelligence & Case Management Aktuelle Entwicklungen im Bereich des Geschäftsprozessmanagements und ihre Auswirkungen auf IKS Prof. Dr. Jana Koehler Hochschule Luzern

Mehr

Access Governance. Identity Management aus dem Business für das Business

Access Governance. Identity Management aus dem Business für das Business Access Governance Identity Management aus dem Business für das Business Detlef Sturm Senior System Architect Beta Systems Software Christian Himmer Abteilungsleiter Identity Management Finanz Informatik

Mehr

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany

Company. Sicherheit und WebServices CORISECIO CORISECIO. Dr. Bruno Quint CORISECIO. BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany Corporate Information Security Sicherheit und Webs Dr. Bruno Quint GmbH. Uhlandstr. 9. D-64297 Darmstadt. Germany. www.corisecio.com Company BESEQURE gegründet 2002 in Darmstadt Germany umbenannt 2007

Mehr

Next Generation Business Apps. powered by sovanta

Next Generation Business Apps. powered by sovanta Next Generation Business Apps powered by sovanta sovanta AG Das Unternehmen Gegründet 2009 Hauptsitz in Heidelberg, Deutschland Aktuell 30 Mitarbeiter Entwicklungsstandorte in Heidelberg und Buenos Aires,

Mehr

Nachhaltiges Compliance Management in Kombination mit ERM und IKS

Nachhaltiges Compliance Management in Kombination mit ERM und IKS Haftungsrisiken Unternehmensleitung! Nachhaltiges Compliance Management in Kombination mit ERM und IKS 2015 avedos business solutions gmbh Seite 1 Unsere Leidenschaft ist GRC Innovativ seit 2005 100% Fokus

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

A New Era in Secure Mobility

A New Era in Secure Mobility A New Era in Secure Mobility Agenda Slide 2 certgate Profil Fakten Unternehmensform: GmbH (Ltd.) Gegründet: 2004 Firmensitz: Nürnberg, Germany Management: Helmut Friedel Axel Stett Slide 3 stefan.schmidt-egermann@certgate.com

Mehr

Grundlagen Software Engineering

Grundlagen Software Engineering Grundlagen Software Engineering Rational Unified Process () GSE: Prof. Dr. Liggesmeyer, 1 Rational Unified Process () Software Entwicklungsprozess Anpassbares und erweiterbares Grundgerüst Sprache der

Mehr

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme

Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme Prozessunterstützung durch BPR-, BPM- und Workflow-Systeme 27. April 2004 München Brigitte Stuckenberger Business Process Management verbindet technische und fachliche Sicht auf Geschäftsprozesse Unternehmensberatungen,

Mehr

GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung

GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung GRC-Suite i RIS GRC-Suite i RIS Eine intelligente Lösung Die Software GRC-Suite i RIS (intelligent Reports, Informations and Solutions) unterstützt Sie effektiv und effizient in Ihrem Governance-, Risk-

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Willkommen in der IT-Fabrik. Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg

Willkommen in der IT-Fabrik. Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg Willkommen in der IT-Fabrik Ihr Weg zu mehr Agilität, Effizienz und Erfolg Wer wir sind. UK DK NL DE CH SE PL CZ SK FI Hamburg Bremen Lüneburg Berlin Wolfsburg Dortmund Dresden Düsseldorf Köln Bad Vilbel

Mehr

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland

Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic. Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland Operational Big Data effektiv nutzen TIBCO LogLogic Martin Ulmer, Tibco LogLogic Deutschland LOGS HINTERLASSEN SPUREN? Wer hat wann was gemacht Halten wir interne und externe IT Richtlinien ein Ist die

Mehr

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1

Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy. T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 Authentication Token gesucht- Nutzen Sie doch Ihr Handy T-TeleSec OneTimePass Überblick / Version 4.0 12.03.2009 1 T-TeleSec OneTimePass Darf ich mich vorstellen T-TeleSec OneTimePass Inhalt. 1. Die Ausgangslage.

Mehr

Identity Management. 10 Schritte auf dem Weg zum effektiven Identity Management. Oliver Nyderle SEN SER PS CNS

Identity Management. 10 Schritte auf dem Weg zum effektiven Identity Management. Oliver Nyderle SEN SER PS CNS Identity Management 10 Schritte auf dem Weg zum effektiven Identity Management Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG Copyright Siemens Enterprise Communications 2007. All rights reserved. Copyright

Mehr

Berechtigungsmanagement für Fileserver

Berechtigungsmanagement für Fileserver Berechtigungsmanagement für Fileserver Sicherer Self-Service mit DIVA Access Manager Peter Bück Vertriebsleiter inspiring security TESIS Unternehmensgruppe Gegründet: 1992 Stammsitz: München Weltweiter

Mehr

IT ist kein Glücksspiel! mit TIBCO LogLogic verborgene Informationen nutzen. DICOS GmbH Kommunikationssysteme

IT ist kein Glücksspiel! mit TIBCO LogLogic verborgene Informationen nutzen. DICOS GmbH Kommunikationssysteme IT ist kein Glücksspiel! mit TIBCO LogLogic verborgene Informationen nutzen DICOS GmbH Kommunikationssysteme Freundliche Grüße aus Koblenz Unser Geschäft ist das Glücksspiel. Da wir es uns in der IT nicht

Mehr

Identity as a Service

Identity as a Service Identity as a Service Michael Seeger Siemens IT Solutions and Services CISM. Identity as a Service Geschichtlicher Abriss Technik oder the gory details Voraussetzungen Business case Referenzen und Links

Mehr

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen

Mehr

Berichte für Domino-Infrastrukturen

Berichte für Domino-Infrastrukturen Service-orientierte Auswertungen und Berichte für Domino-Infrastrukturen Geschäftsrelevante Betriebsinformationen White Paper www.hypersoft.com Hypersoft Informationssysteme GmbH, 2007 1 Einführung: Domino

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Produktinformation. Zusatzkomponente Useraktives Password-Reset für Windows. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Produktinformation. Zusatzkomponente Useraktives Password-Reset für Windows. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Useraktives Password-Reset für Windows T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 EINLEITUNG...3 2 PASSWORD RESET IN DER WINDOWS-ANMELDUNG...4 2.1 Neues Kennwort über

Mehr