Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter"

Transkript

1 Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

2 Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar - Prüfungsleistung - Überblick: SPSS - Überblick: empirische Sozialforschung - Arbeitsgruppen - Literatur und Kontaktdaten

3 Termine Einführung Gruppenarbeit im PC-Pool Gruppenarbeit im PC-Pool Gruppenarbeit im PC-Pool Ergebnispräsentationen der Gruppen - Forschungsberichterstellung jeweils von bis Uhr, LG 2 Raum 306 (P. Schaar) jeweils von bis Uhr, LG 2 Raum 308 (T.Schröter)

4 Ablauf Die Seminargruppe wird in Arbeitsgruppen eingeteilt: TZB 24 (12 PC-Plätze mit je zwei Sitzplätzen) Arbeitsgruppe: 2 PC-Plätze als Team (max. 4 Personen) Arbeitsgruppen bearbeiten Forschungsdaten mit SPSS Ergebnisse werden vorgestellt: a) als Präsentation (letzte Veranstaltung) b) als schriftlicher Forschungsbericht (Hausarbeit)

5 Themen und Inhalte Bearbeitung von Forschungsdaten aus Befragungen des Fachgebiets Berufspädagogik Zwei Befragungen: 1. Befragung von Jugendlichen zur Nutzung von Social Media zur Berufsorientierung 2. Befragung zur Nutzung bzw. zum Bedarf von E-learning in der beruflichen Bildung befragt werden Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen und Einrichtungen der beruflichen Bildung Die Fragebögen werden zusammen mit Vorbereitungsaufgaben rechtzeitig vor dem Blockseminar im Juni per Mail an Sie versandt

6 Aufgaben im Seminar Erstellen einer Datenmaske mit SPSS Eingabe der Erhebungsdaten Überprüfen der Daten auf Richtigkeit und Güte Entwickeln von Forschungsfragen, die anhand der Daten überprüft werden sollen Formulieren von Thesen/Hypothesen Analyse der Daten bzgl. der Forschungsfragen und (Hypo-) Thesen Auswertung und Interpretation der Ergebnisse (Forschungsfragen beantworten, (Hypo-) Thesen prüfen, ) Darstellung der Ergebnisse in einem Forschungsbericht der Arbeitsgruppe (Hausarbeit)

7 Prüfungsleistung Bearbeitung der Vorbereitungsaufgaben (zum Fragebogen) Bearbeitung der Aufgaben im Blockseminar Analyse der erhobenen Daten der Fragebögen mit SPSS Auswertung und Interpretation der Ergebnisse Erstellung und Abgabe eines kurzen Forschungsberichts (Hausarbeit)

8 SPSS SPSS: Statistical Package for the Social Sciences weit verbreitetes Programm für statistische Datenanalyse weltweit 1965 von zwei PoWi-Studenten der Stanford-Uni (SF) entwickelt modularer Aufbau das Basismodul kann dabei bereits alles, was wir brauchen ;-) hinzu kommen 15 weitere Module SPSS kann (fast) alles wir beschränken uns auf erste, einfache Verfahren, z.b. Häufigkeitsanalysen, Kreuztabellen etc. (vgl. Bühl 2010, Bühl/Zöfel 2006)

9 Empirische Sozialforschung: quantitative und qualitative Methoden zwei Wege des Erkenntnisgewinns

10 Empirische Sozialforschung: quantitative Methoden sind hypothesentestend sind meist vollstandardisiert und strukturiert (Vergleichbarkeit) sie versuchen Verhalten durch: Modelle Zusammenhänge zahlenmäßige Ausprägungen möglichst genau zu beschreiben und vorhersehbar zu machen.

11 quantitative Methoden - Durchführung 1. Definition der Fragestellung 2. Einholen aller verfügbaren Informationen über den Untersuchungsgegenstand 3. Konstruktion des Erhebungsinstruments (Fragebogen, Beobachtungsschema, quantitativer Interviewleitfaden etc.) 4. Pretest des Erhebungsinstruments 5. Datenerhebung 6. Dateneingabe 7. Quantitativ-statistische Auswertung 8. Interpretation der Ergebnisse und gefundenen Zusammenhänge 9. Ergebnispräsentation/Berichterstellung

12 quantitative Methoden Vor- und Nachteile Quantitative Methoden Vorteile: exakt quantifizierbare Ergebnisse Ermittlung von statistischen Zusammenhängen Möglichkeit, eine große Stichprobe zu untersuchen und damit repräsentative Ergebnisse zu erhalten im Vergleich zu qual. Verfahren Kosten und Zeitaufwand geringer hohe externe Validität durch große Stichprobe größere Objektivität und Vergleichbarkeit der Ergebnisse Quantitative Methoden Nachteile: keine Flexibilität während der Untersuchung durch die Standardisierung der Untersuchungssituation man ermittelt nicht die Ursachen für einen Befund oder eine Einstellung wie beispielsweise Unzufriedenheit man erhält keine Verbesserungsvorschläge (letztere zwei können durch Einbezug offener Fragen verringert werden)

13 Empirische Sozialforschung: qualitative Methoden sind hypothesengenerierend und theoriebildend sie versuchen durch: Offenheit und Flexibilität Explorativität die Subjektivität eines Beobachteten oder Befragten zu erfassen. Die Wirklichkeit soll abgebildet und Ursachen von Verhalten nachvollzogen werden um dieses zu verstehen.

14 qualitative Methoden Durchführung 1. Definition der Fragestellung 2. Entscheidung über Art und Strukturierungsgrad der Methode 3. Entwicklung des Interview-/Beobachtungs-/ Diskussionsleitfadens etc. 4. Schulung der Interviewer/Beobachter/ Diskussionsleiter 5. Rekrutierung der Teilnehmer 6. Durchführung und Protokollierung der Befragung/Beobachtung 7. Auswertung der Verbaldaten/ Beobachtungsdaten u. Kategorisierung 8. Interpretation 9. Ergebniszusammenstellung 10. Ergebnispräsentation

15 qualitative Methoden Vor- und Nachteile Qualitative Methoden Vorteile: flexible Anwendung der Methode erlaubt neue, bisher unbekannte Sachverhalte entdecken eher wahre und vollständige Informationen - Fokus auf für den Teilnehmer relevanten Sachverhalten persönliche Interaktion, Möglichkeit, Hintergründe zu erfragen und Unklarheiten zu beseitigen hohe inhaltliche Validität durch nicht prädeterminierte Vorgehensweise tieferer Informationsgehalt durch offene Befragung und größere Subjektivität der Ergebnisse Qualitative Methoden Nachteile: qualitative Methoden sind relativ zeit- und kostenintensiv die Anforderungen an die Qualifikation des Interviewers/ Beobachters sind recht hoch (Qualität der Daten) Auswertung ist im Vergleich zu den quant. Methoden relativ aufwendig aus qualitativen Daten kann man keine zahlenmäßigen Mengenangaben ableiten

16 Welche Methoden wann: Einsatzgebiete für quantitative und qualitative Forschungsmethode Quantitative Methoden: bei großen Stichproben zur Anwendung statistischer Testverfahren Messung und Quantifizierung von Sachverhalten Testen von Hypothesen Überprüfung statistischer Zusammenhänge Vergleich von Daten über längere Zeiträume Ableitung von Entwicklungen Qualitative Methoden: zur Beschreibung, Interpretation, Verstehen von Zusammenhängen zur Aufstellung von Klassifikationen/Typen Generierung von Hypothesen differenzierte und sehr umfassende Informationen/ Meinungen/Eindrücke Erkundung von Ursachen für intervenierende Folgemaßnahmen

17 Arbeitsgruppen TZB 24 (12 Rechner á 2 Personen) Gruppe = 2 Rechner (max. vier Personen) 4 Gruppen siehe Gruppenliste

18 Literatur I (sowohl Quellen, als auch Lesetipps) Bühl, Achim (2010): PASW 18. Einführung in die moderne Datenanalyse. München: Pearson Studium. Bühl, Achim; Zöfel Peter (2006): SPSS 12. Einführung in die moderne Datenanalyse. München: Pearson Studium. Dieckmann, Andreas (2009): Empirische Sozialforschung. Grundlagen, Methoden, Anwendung. Reinbek: Rowohlt. Flick, Uwe (1995):Qualitative Forschung. Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie und Sozialwissenschaften. Reinbek: Rowohlt. Mayring, Philipp (1995): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. Weinheim: Deutscher Studien Verlag.

19 Literatur II (sowohl Quellen, als auch Lesetipps) Meyer, Horst O. (2006): Interview und schriftliche Befragung. Entwicklung, Durchführung und Auswertung. München: Ouldenburg. Rasch, Björn/ Friese, Malte et al. (2006): Quantitative Methoden 1 und 2. Heidelberg: Springer Medizin Verlag. Schnell, Rainer/ Hill, Paul/ Esser, Elke (2005): Methoden der empirischen Sozialforschung. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag. Bei allen Büchern sind auch ältere/neuere Auflagen bei Bühl damals noch Bühl/Zöfel geeignet.

20 Kontaktdaten: Fachgebiet Berufspädagogik Patrick Schaar M.A. Telefon: (0361) Mitarbeitergebäude 2 Raum 308a Tom Schröter M.A. Telefon: (0361) Mitarbeitergebäude 2 Raum 3011a Sprechzeit: nach Vereinbarung

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h

Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS. Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Modul 1.02 Modul 1.02 Forschung und Entwicklung 9 CP / 4 SWS Studentischer Arbeitsaufwand: 270 h Kontaktzeit: 60 h Eigenarbeit: 210 h Bereichen die Kompetenz voraus, sozialwissenschaftliche Methoden zur

Mehr

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden

Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Prof. Dr. Ralf Laging Einführung in die speziellen wissenschaftlichen Arbeitsmethoden Vorlesungsteil 1 Spezielle wissenschaftliche Arbeitsmethoden Einführung in forschendes Arbeiten Worum es in diesem

Mehr

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse WS 07/06 18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse Gliederung 1 Wiederholung: Methoden - warum? 2 Erhebungsmethoden - Interview Literatur/Quellen

Mehr

Das problemzentrierte Interview

Das problemzentrierte Interview Das problemzentrierte Interview am Beispiel der Dissertation Familien im Ablösungsprozess Der Übergang von Menschen mit geistiger Behinderung in das Wohnen außerhalb des Elternhauses in der Perspektive

Mehr

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung

Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Hauptseminar: Praxis der Umfrageforschung Gliederung Vorbesprechung Thema und Gliederung der Veranstaltung Teilnahmevoraussetzungen Prüfungen und Scheine Organisatorisches Überblick: Problemstellungen

Mehr

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern

Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern Forschungsmethoden forschend lernen: Lernprozesse fördern im Kooperations-Master of Science in Pflege Vortrag auf dem Swiss Congress for Health Professions 31.05.2012 Prof. Dr. Petra Metzenthin Prof. Dr.

Mehr

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken

Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Empiriepraktikum: Armut und Ungleichheit in Deutschland. Konzepte, Methoden und Statistiken Dozent: Jan Brülle bruelle@soz.uni-frankfurt.de Sprechstunde: Do 14-15 Uhr, 3.G 147 Tel.: 069-798-36629 3. Dezember

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung

Fachbereich Kommunikationswissenschaft. Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Fachbereich Kommunikationswissenschaft Ausgewählte Fachliteratur zu empirischen Methoden der Sozialforschung Die vorliegende Auswahl von Publikationen aus dem Bereich "Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft"

Mehr

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten

Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick. Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten Qualitative Sozialforschung: Ein Überblick Autor: Thomas Brüsemeister Überarbeitung: Patrick Heiser und Judith Bündgens-Kosten 2011 FernUniversität in Hagen. Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften.

Mehr

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum.

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum. XIV. fragebogen Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik Gliederung 1) Fragebogen allgemein 2) Planung und Konzeption 3) Was ist eine Messung 4) Fragebogenerstellung

Mehr

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz

Wintersemester 2006-07 / Vorlesung: Methoden der empirischen Sozialforschung / Lehrstuhl für Mikrosoziologie / Prof. Dr. Karl Lenz Vorlesung im Wintersemester 2006-07 Prof. Dr. Karl Lenz Methoden der empirischen Sozialforschung III. Komplex: Qualitative Forschungsmethoden Folien zur Vorlesung im Netz: www.tu-dresden.de/phfis/lenz

Mehr

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung

B.A. Sozialwissenschaften. Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung B.A. Sozialwissenschaften Reiseführer durch das Pflichtmodul 5: Methoden der empirischen Sozialforschung Modulverantwortung Modulverantwortlich für die Methoden der empirischen Sozialforschung in Marburg

Mehr

Roland Bässler. Research & Consultinq

Roland Bässler. Research & Consultinq J 3 z = Roland Bässler Research & Consultinq Roland Bässler QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN Ein Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten (2. überarb. Auflage)

Mehr

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50)

John Dewey (Art as Experience, 1935, S.50) Wenn der Künstler in seinem Schaffensprozess keine neue Vision ausbildet, so arbeitet er mechanisch und wiederholt irgendein altes Modell, das wie eine Blaupause in seinem Geist haftet John Dewey (Art

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften

Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Empirisches Arbeiten in den Rehabilitationswissenschaften Script zum empirischen Arbeiten im Rahmen von Bachelor-Arbeiten Anja Mätze& Daniela de Wall WS 2007 / 08 Technische Universität Dortmund Fakultät

Mehr

Inhaltliche Schwerpunkte der einzelnen Methodenmodule

Inhaltliche Schwerpunkte der einzelnen Methodenmodule Inhaltliche Schwerpunkte der einzelnen Methodenmodule PM 1: Ü: Erkundungen zur Forschungspraxis Die Übung zielt darauf ab, erste Einblicke in zentrale Fragen des sozialwissenschaftlichen Forschungsprozesses

Mehr

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung

8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 8. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur

Mehr

Empirische Sozialforschung

Empirische Sozialforschung Empirische Sozialforschung Seminar Methoden zur Bearbeitung komplexer Umweltprobleme bei Hr. Dr. Pez & AGiHL Referentinnen: Karen Biesgen, Sochanthy Chhoeung, Lisa Dobutowitsch, Svenja Schünemann Was kommt

Mehr

Grundlagen Statistik Angewandte Statistik 3. Semester

Grundlagen Statistik Angewandte Statistik 3. Semester Angewandte Statistik 3. Semester Zur Person Constantin von Craushaar Consultant / Partner Innstat e.u. (www.innstat.com) info@innstat.com Grundlagen der Statistik Übersicht Semester 1 Einführung ins SPSS

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION 2. FS Master Rehabilitationspsychologie, SoSe 2012 Faktorenanalyse/ faktorielle Validität 2 Einleitung Allgemeines zu Faktorenanalysen (FA)

Mehr

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung 1 Modul 02: unübersichtliche, unstrukturierte große Datenmenge Wozu statistische Methoden Informationen, Erkenntnisse DV-gestützte Datenanalyse

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein

Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen. Marco Skulschus Marcus Wiederstein Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco Skulschus Marcus Wiederstein 1 2 Grundlagen empirische Sozialforschung Befragung und Fragebogen im Unternehmen Marco

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung [Grundkurs]

Methoden der empirischen Sozialforschung [Grundkurs] Methoden der empirischen Sozialforschung [Grundkurs] Mag. Dr. Elfriede Penz MAS Institut für Internationales Marketing und Management Sprechstunde: Mittwoch 16:00-17:00 Uhr UZA1, 3. Stock, Kern B Überblick

Mehr

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung

Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung Qualitative Interviews von Menschen mit einer (Hör) Behinderung SS 2007- PH Heidelberg Dr. Anja Gutjahr A.Gutjahr WS 2006/2007 1 Zwei Blöcke: Erster Block: 11. & 12. Mai 2007, 10-17 Uhr, Altbau 021 Zweiter

Mehr

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens 1 Physiotherapie und Wissenschaft 11 1.1 Physiotherapie als Wissenschaft 12 1.2 Wissenschaftliche Fundierung der Physiotherapie 14 1.2.1 Handlungsfeld Physiotherapie 14 Voraussetzungen im Bereich Physiotherapie

Mehr

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht:

Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht: Verzeichnis der Lehrveranstaltungen (Dr. Christoph Kuhlmann) Übersicht: 285.-420. TU Ilmenau, Wintersemester 2009/2010 heute 281.-284. Universität Greifswald, Sommersemester 2009 37.-280. TU Ilmenau, Wintersemester

Mehr

fh management, communication & it Constantin von Craushaar fh-management, communication & it Statistik Angewandte Statistik

fh management, communication & it Constantin von Craushaar fh-management, communication & it Statistik Angewandte Statistik fh management, communication & it Folie 1 Angewandte Statistik Übersicht Semester 1 Einführung ins SPSS Auswertung im SPSS anhand eines einfachen Beispieles Häufigkeitsauswertungen Grafiken Datenmanipulationen

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Reinecke, Jost, Prof. Dr. Universität Bielefeld Modul: Fakultät für Soziologie Methoden der empirischen Sozialforschung (Grundlagen) Modulschlüssel: 30-M2 Modulbeauftragte/r: Bergmann, Jörg R., Prof. Dr. Reinecke, Jost, Prof. Dr.

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy

Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Schriftenreihe Marketing Management Universität Hannover Lehrstuhl für ABWL und Marketing II Prof. Dr. Wiedmann M2 Marketing & Management Klaus-Peter Wiedmann Sabine Meissner Sascha Fusy Reputation : -

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

Evaluationsmethoden. Hannover 2013. Rainer Strobl 2013

Evaluationsmethoden. Hannover 2013. Rainer Strobl 2013 Evaluationsmethoden PD Dr. Rainer Strobl Universität Hildesheim Institut für Sozialwissenschaften & proval Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation www.proval-services.net

Mehr

Empirische Sozialforschung

Empirische Sozialforschung Andreas Diekmann Empirische Sozialforschung Grundlagen, Methoden, Anwendungen ro ro ro rowohlts enzyklopädie Inhalt Vorwort 11 i. Grundlagen 17 I. Einführung: Ziele und Anwendungen 17 1. Methoden Vielfalt

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung Lehrveranstaltung: EW 1 Zur bildungstheoretischen Diskussion und ihre Relevanz für die Unterrichtsgestaltung reflektieren den Begriff Bildung und kennen unterschiedliche Bildungstheorien (W1) wissen um

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen

Marketing. Kapitel 3. Marketinginformationen Fakultät Informatik, Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Marketing Kapitel 3 Marketinginformationen Inhalte Kapitel 3 3 Marketinginformationen 3.2 Absatzprognosen Lernziele: Aufgaben

Mehr

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport

Tobias Haupt. Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Tobias Haupt Social Media Marketing und Kapitalisierungsmöglichkeiten im Spitzensport Eine empirische Erfolgsfaktorenanalyse im Rahmen der 1. Fußball-Bundesliga herausgegeben von Christian Werner und Florian

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10

Semester: -- Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 Modulbezeichnung: Modulnummer: MMET Methodik Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 300 h ECTS Punkte: 10 keine Unterrichtssprache: Deutsch

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317.

FSS 2015. BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie. Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. FSS 2015 BA Politikwissenschaft: Kolloquium Abschlussarbeit: Politische Soziologie Zeit und Ort: Dienstag, 17:15-18:45 Uhr, B 317. 10.02.15 Einführung: Forschungsfragen 17.02.15 WAS: Theoretische Fundierung,

Mehr

Fg. Kommunikationswissenschaft, insbes. interaktive Medien- und Onlinekommunikation

Fg. Kommunikationswissenschaft, insbes. interaktive Medien- und Onlinekommunikation Institut für Kommunikationswissenschaft Prof. Dr. Wolfgang Schweiger Fg. Kommunikationswissenschaft, insbes. interaktive Medien- und Onlinekommunikation Betreuung von Abschlussarbeiten am Fachgebiet Wozu

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Abbildungsverzeichnis... 15 1. Kapitel: Fundament des wissenschaftlichen Arbeitens... 17 1.1. Definition von Wissenschaft... 18 1.1.1. Bedeutung

Mehr

Qualitative Sozialforschung

Qualitative Sozialforschung Siegfried Lamnek Qualitative Sozialforschung Lehrbuch 4., vollständig überarbeitete Auflage BEHZPVU Vorwort xi 1 Einführung l 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 2.1 2.2 2.2.1

Mehr

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden

Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Qualitative und Quantitative Forschungsmethoden Unterschiede zwischen den Forschungsstrategien Überprüfendes vs. Entdeckendes Erkenntnisinteresse Ziel ist die Überprüfung von Theorieaussagen. Es werden

Mehr

Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung

Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung Planung und Ablauf einer empirischen Marktforschung Für die Lehrveranstaltung Marktforschung WS 2012/13 in 5 grobe Phasen teilbar: 1 1. Forschungsproblem muss formuliert und ggf. präzisiert werden 2. Erhebung

Mehr

]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten

]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten ]iirgen H. P. Hoffmeyer-Zlotnik (Hrsg.) Analyse verbaler Daten ZUMA-Publikationen In der Reihe ZUMA-Publikationen erscheinen fundierte Monographien und Sammelbande zu wichtigen Fragen der Empirischen Sozialforschung.

Mehr

Fairness in der Personalauswahl

Fairness in der Personalauswahl Fairness in der Personalauswahl Ein Überblick Unser Fahrplan Integration von bekannten Wissen Bewertung der DIN 33430 Fairness in der Personalauswahl Gefühl für faire PA bekommen Lernziele Gruppenarbeit

Mehr

Ausgewählte Grundbegriffe der empirischen Sozialwissenschaft

Ausgewählte Grundbegriffe der empirischen Sozialwissenschaft Ausgewählte Grundbegriffe der empirischen Sozialwissenschaft Empirisch bedeutet erfahrungsgemäß. Empirische Sozialforschung ist die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen. Empirisch

Mehr

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin

Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick. Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Qualitative Methoden Ein einleitender Überblick Dr. Daniela Hayder, MScN Pflegewissenschaftlerin Themen 1. Qualitative Forschung Ziele und Ansinnen im Kontext von Public Health 2. Unterschiede qualitativer

Mehr

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16

Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/2016 Angebote der Arbeitsstelle WAS im WiSe 2015/16 Regelmäßiges Angebot Schreibberatung jeden Dienstag von 13.00 14.00 Uhr in Raum 1.62 und nach Absprache Workshops

Mehr

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Qualitative Forschung

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Qualitative Forschung Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Qualitative Forschung Dr. Jan-Peter Brückner jpbrueckner@email.uni-kiel.de R.216 Tel. 880 4717 Qualitative Forschung Grundgedanken der qualitativen Forschung

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2013/14

Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2013/14 Pflichtmodul Projektstudium im WiSe 2013/14 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Boztuğ Prof. Dr. Hammerschmidt Prof. Dr. Schumann Prof. Dr. Toporowski Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten

Mehr

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828 Studiengang Pflegemanagement Fach Empirische Methoden Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 28.08.2004 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen alle zu lösen sind. Ihnen stehen 90 Minuten

Mehr

Analyse der Steuerberateraus- und -fortbildung in Deutschland. 2008, 228 S., Lexikonformat, brosch.,

Analyse der Steuerberateraus- und -fortbildung in Deutschland. 2008, 228 S., Lexikonformat, brosch., Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Herzig Analyse der Steuerberateraus- und -fortbildung in Deutschland 2008, 228 S., Lexikonformat, brosch., ISBN 978-3-504-20082-4 34.80 (inkl.

Mehr

Risikomanagement in ostdeutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften

Risikomanagement in ostdeutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften Risikomanagement in ostdeutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften Zwischenbericht eines Forschungsprojekts 1. Deutsches Hochschulforum Ökonomie und Innovation in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mehr

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut)

THERAPIE DIREKT. Methode des Forschungsprojekts. Risiken und (Neben-) Wirkungen? Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) THERAPIE DIREKT Risiken und (Neben-) Wirkungen? Methode des Forschungsprojekts Marcel Konrad (Dipl. Ergotherapeut) Fragestellung Welche subjektiven Perspektiven schildern die Berufspraktiker der Ergotherapie,

Mehr

Die schriftliche Befragung

Die schriftliche Befragung Die schriftliche Befragung Zu den quantitativen Methoden werden alle Vorgehensweisen, die zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte dienen, verstanden. Bortz und Döring (2002) nennen neben der

Mehr

Erstsemester Master. Studiengangsspezifische Beratung. Master

Erstsemester Master. Studiengangsspezifische Beratung. Master Erstsemester Dr. Andreas Hoffmann WS 08/09 Studiengangsspezifische Beratung Master Finnenbahn & Nebenplatz Dr. Andreas Hoffmann Beachvolleyball Kraftraum Seminarraum II Sporthalle Alberstr. Stadion P Turnhalle

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT

ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Bereich Allgemeine Psychologie ANLEITUNG ZUR ERSTELLUNG EINES MASTERARBEITSKONZEPTES UND ZUM FORMALEN AUFBAU EINER MASTERARBEIT Teil A: Erstellung

Mehr

Merkmale guten und schlechten Unterrichts

Merkmale guten und schlechten Unterrichts HS Diagnostik des Unterrichts Merkmale guten und schlechten Unterrichts Stellenausschreibung 2 Stellen als studentische Hilfskraft und eine Tutorenstelle: (40Std./Monat) Aufgaben am Lehrstuhl: Unterstützung

Mehr

Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS

Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS Grundlagen der Datenanalyse am Beispiel von SPSS Einführung Dipl. - Psych. Fabian Hölzenbein hoelzenbein@psychologie.uni-freiburg.de Einführung Organisatorisches Was ist Empirie? Was ist Statistik? Dateneingabe

Mehr

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Markus Soeding Unternehmerische Selbständigkeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung Eine empirische Studie zur Entwicklung unternehmerischer Kompetenz im Metall verarbeitenden Handwerk Verlag Dr.

Mehr

Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation

Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation Sprechstunde: Di. 12-13 Uhr, Raum U01, Email: cordula.kropp@soziologie.uni-muenchen.de Dr. Cordula Kropp Das Experteninterview als Instrument der qual. Sozialforschung II: Auswertung und Interpretation

Mehr

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009 Modulplan Master Soziologie Aachen, 30.08.2009 Modul 1: Soziologische Theorien (12 ECTS) Kategorie Lehrformen / Veranstaltung Erläuterung Intensivseminar Vorlesung Soziologische Theorien I (insgesamt 3

Mehr

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen

Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Björn Brandt Make-or-Buy bei Anwendungssystemen Eine empirische Untersuchung der Entwicklung und Wartung betrieblicher Anwendungssoftware Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Buxmann GABLER RESEARCH

Mehr

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012

Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 Übung: Einführung in die Politikwissenschaft Wissenschaftliches Arbeiten Herbstsemester 2012 an der Fakultät für Sozialwissenschaften, Fachbereich Politikwissenschaft, der Universität Mannheim 7. Sitzung

Mehr

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas.

Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch. Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung. 2., aktualisierte Auflage. facultas. Elisabeth Raab-Steiner/Michael Benesch Der Fragebogen Von der Forschungsidee zur SPSS/PASW-Auswertung 2., aktualisierte Auflage facultas.wuv Inhaltsverzeichnis 1 Elementare Definitionen 11 1.1 Deskriptive

Mehr

Qualitative Forschung Ein Handbuch

Qualitative Forschung Ein Handbuch K r Uwe Flick, Ernst von Kardorff, Ines Steinke (Hg.) Qualitative Forschung Ein Handbuch rowohlts enzyklopädie im Rowohlt Taschenbuch Verlag Inhalt Uwe Flick, Ernst von Kardorffund Vorwort 11 Ines Steinke

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeiter-Befragung. Leistungsbereich Beratung. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeiter-Befragung. Leistungsbereich Beratung. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter-Befragung Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeiter-Befragung Die Gründe für die Erhebung von Daten bei den Mitarbeitern eines Unternehmens durch die Unternehmensleitung

Mehr

Theorie qualitativen Denkens

Theorie qualitativen Denkens Theorie qualitativen Denkens Vorbetrachtungen - vor den 70er Jahren standen vor allem quantitative Forschungen im Mittelpunkt - qualitative Wende in den 70er Jahren in der BRD - seit dem setzt sich qualitatives

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke

Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Identifikation von Erfolgsfaktoren und Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems in der Apotheke Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Forum Personalmanagement / Human Resource Management 9 Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Bearbeitet von Cornelia Tonhäuser 1. Auflage 2010.

Mehr

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht sverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung sübersicht Vorwort XIII 1 Einführung 1 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 3 Grundlagen qualitativer Sozialforschung 30 4

Mehr

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd.

Inhaltsanalyse. Blockseminar: Methoden quantitativer Sozialforschung. Fachhochschule Fulda University of Applied Sciences. Dipl.-Päd. Inhaltsanalyse Blockseminar: Methoden quantitativer Inhaltsanalyse Das Ziel der Inhaltsanalyse ist die systematische Erhebung und Auswertung von Texten, Bildern und Filmen, d.h. es handelt sich nicht ausschließlich

Mehr

Fragebogenkonstruktion

Fragebogenkonstruktion Fragebogenkonstruktion Seminar: Applied Quantitative Methods Dr. Sigbert Klinke Freitag, 25.04.2008, 10:00 15:00 Uhr Literatur Bortz, J. & Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation. Für Human-

Mehr

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch

Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch Gliederung der Vorlesung Wirtschaftsstatistik Seite im Buch -1- -2- Zur Schließenden Statistik 1 (Kurzüberblick anhand von Beispielen) 1 Begriffe 1.1 Stichprobe/Grundgesamtheit 1.2 Wahrscheinlichkeitsbegriffe

Mehr

Das psychologische Experiment: Eine Einführung

Das psychologische Experiment: Eine Einführung Oswald Huber Das psychologische Experiment: Eine Einführung Mit dreiundfünfzig Cartoons aus der Feder des Autors 4. Auflage Verlag Hans Huber Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur 3. Auflage 12 Einleitung 13 Kapitel

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart

Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis Schneeballverfahren 25.02.2005 Autor: Daniel Dupart Inhaltsverzeichnis... - 1 - Was ist das Schneeballverfahren... - 1 - Auswahlverfahren... - 1 - Befragung... - 2 - Quotenverfahren...

Mehr

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1

Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und wissenschaftliche Fragestellung... 2 1.2

Mehr

Interdisziplinäres Forschungsverbundprojekt

Interdisziplinäres Forschungsverbundprojekt Interdisziplinäres Forschungsverbundprojekt Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz Mitglieder

Mehr

Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani

Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani Bedürfnisse und Konsumpraktiken Informationen zur Lehrforschung von Dr. Jörg Oberthür Dr. Sebastian Sevignani Dienstags, 12-16 Uhr Thema: Worum geht es? Soziologie der Bedürfnisse (theoretische Perspektive)

Mehr

Statistische Datenanalyse mit SPSS

Statistische Datenanalyse mit SPSS Aus dem Kursangebot des Rechenzentrums: Statistische Datenanalyse mit SPSS Dozent: Termine: Raum: Johannes Hain, Lehrstuhl für Mathematik VIII Statistik 24. bis 27.08.2015 jeweils von 13:00 bis 16:00 Uhr

Mehr