Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH"

Transkript

1 Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH Direktor: Prof. Dr. Herbert K.Matthies (Leiter MHH-Standort) Tel.: 0511 / Forschungsprofil Die Informatik hat heutzutage im medizinischen Bereich einen hohen Stellenwert. Dies spiegelt sich auch in der weitreichenden Integration des Peter L. Reichertz Instituts an seinen beiden Standorten der Medizinischen Hochschule Hannover sowie der TU Braunschweig sowohl in der Forschung als auch der Lehre wider. Am Standort MHH liegt der Schwerpunkt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Informatik und Medizin in den folgenden Forschungsgebieten: E-Learning in der Medizin und Zahnmedizin Elektronische Prüfungen im Modellstudiengang HannibaL Verarbeitung und Visualisierung medizinischer Bilddaten Assistierende Gesundheitstechnologien Medizinisches Data Mining Die Vermittlung medizinischen Wissens in der Aus-, Weiter- und Fortbildung kann durch die Verwendung didaktisch aufbereiteter multimedialer Lehrinhalte unterstützt werden; komplexe Sachverhalte, medizinische Verfahren, Untersuchungs- und OP-Techniken lassen sich so anschaulich vermitteln. Ziel ist die Konzeption und Realisierung webbasierter Lern- und Prüfungsmethoden zur Vermittlung und Überprüfung von Faktenwissen und prozeduralem Wissen wie klinischen Fähigkeiten und medizinischen Handlungsweisen. Hierbei können auch individuelle Lehr- und Lernerfahrungen verschiedener Nutzergruppen z.b. beim regulären Studentenunterricht oder in der Fort- und Weiterbildung medizinischen Fachpersonals mit einfließen. Die Umsetzung der Inhalte in diversen Projekten wird wissenschaftlich begleitet. Unterstützt wird die Entwicklung durch den Einsatz unterschiedlicher Web 2.0-Technologien, z.b. der Verwendung von AJAX-Technologien zur Gestaltung der Inhalte oder der Integration von Podcasts. Dies ermöglicht eine praxisnahe und realistische Vermittlung des Lernstoffes. Zusätzliche Fragemodule, die zu jeder Lerneinheit erstellt werden können, erlauben den Lernenden die Überprüfung des eigenen Lernfortschrittes. Schwerpunkt der Forschungsarbeiten ist die Realisierung webbasierter E-Learning-Module für die vorklinische und klinische Ausbildung in der Medizin und Zahnmedizin. Im Bereich der medizinischen Bildverarbeitung und Visualisierung liegt der Schwerpunkt auf der möglichen Unterstützung medizinischer Abläufe. Bei der Bewältigung der immer größer werdenden Datenflut in diesem Bereich kann die medizinische Informatik Hilfestellung leisten, wie z.b. bei einer optimierten Visualisierung durch Volumenrendering, aber auch Segmentierung der Bilddaten zur Hervorhebung relevanter anatomischer Strukturen. Durch die im November 2009 neu hinzugekommene Juniorprofessur für Klinische Informatik von Prof. Marschollek erweitert sich das Forschungsgebiet des Peter L. Reichertz Instituts für Medizinische Informatik am Standort Hannover. Die Gruppe für Klinische Informatik wird den Einsatz assistierender Gesundheitstechnologien in der Versorgung sowie sensorerweiterte Informationssysteme erforschen, die neue Formen von Daten bzw. Informationen integrieren und verarbeiten können. Ein weiterer Schwerpunkt ist das medizinische Data Mining. Der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der klinischen Versorgung sowie der Aufbau spezialisierter Forschungsdatenbanken bietet die Möglichkeit, neue Zusammenhänge über die Entstehung und den Verlauf von Erkrankungen zu erforschen.

2 Forschungsprojekte BIOMETRIE, MEDIZINISCHE INFORMATIK UND MEDIZINTECHNIK Evaluation und Neustrukturierung des Curriculums der Medizinischen Informatik für Medizinstudierende Vor dem Hintergrund der Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium sowie der Initiative Wettbewerb exzellente Lehre der Kultusministerkonferenz und des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ist es nicht nur notwendig, die Bedeutung der Lehre innerhalb der Hochschulen neu zu definieren, vielmehr sollte die tradierte Disparität zwischen Lehre und Forschung ausgeglichen und die Lehrforschung integraler Teil der Lehrkultur an Hochschulen werden. Mit dem Ziel, die eigene Lehrsituation kritisch zu beleuchten und Veränderungen zur Verbesserung der Ausbildungssituation umzusetzen, wurde daher im Studienjahr 2008/2009 ein Forschungsvorhaben zur Evaluierung und Neustrukturierung der Lehre zur Medizinischen Informatik im Medizinstudium initiiert. Anfangsevaluation zu Beginn des 1. Tertials mit insgesamt 103 Studierenden, Rücklauf 73%, N= 75 Seit der Einführung des Modellstudiengangs HannibaL steht der Umgang mit den Patienten und die praktische ärztliche Tätigkeit im Mittelpunkt des Studiums. Ein patientenorientierter Unterricht wird dabei auch von den Studierenden als positiv und motivierend empfunden. Da in den theoretischen Fächern wie der Medizinischen Informatik (MI) im Gegensatz zu den klinischen Fächern allerdings jene Patientenkontakte fehlen, die es ermöglichen, durch Fallbeispiele den Praxisbezug und die Berufsrelevanz zu veranschaulichen, werden diese Fächer von den Studierenden oftmals weniger gut bewertet. Dass Handlungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung der Bewertung der Medizinischen Informatik durch die Studierende bestand, zeigten auch die Ergebnisse der standardisierten Lehrevaluation an der MHH. Zentrale Fragen waren demnach, wie die Beurteilung des Fachs Medizinische Informatik verbessert werden, wie das Interesse der Medizinstudierenden an Medizinscher Informatik gefördert und wie der Unterricht patientenorientiert gestaltet werden kann. Mit dem Ziel, die Bedeutung der MI in den verschiedenen Phasen der Patientenversorgung aufzuzeigen, wurde zu Beginn des Studienjahres 2008/2009 ein fiktiver Patient als Leitfigur in die Vorlesungsreihe zur Medizinischen Informatik eingeführt. Zu Beginn und am Ende jedes Tertials wurden die Studierenden dann anhand eines Fragebogens zur Relevanz der MI befragt. Die Befragung sollte die Hypothese überprüfen, dass das mangelnde Interesse der Studierenden bedingt ist durch Unkenntnis über die Rolle der MI in der medizinischen Versorgung. Die Rolle der Medizinischen Informatik wurde außerdem mit den Studierenden im Rahmen eines Seminars diskutiert. Dazu wurden anonyme Foren innerhalb des Lernmanagementsystems ILIAS angelegt, in denen die Stellungnahmen der Studierenden gesammelt und anschließend im Seminar diskutieren wurden.

3 Bei der Auswertung der Fragebögen nach dem 1. Tertial wurde allerdings deutlich, dass die Studierenden sehr wohl um die Bedeutung der Medizinischen Informatik für die Medizin wissen, ihr persönliches Interesse an der Medizinische Informatik aber dennoch eher gering ist. Die Analyse der Forenbeiträge zeigte, dass Medizinische Informatik von den Medizinstudierenden in erster Linie als die Anwendung von Computerprogrammen verstanden oder als Fachgebiet für IT-Spezialisten angesehen wird. Die konkrete Anwendung der Informatik ist ihnen wichtiger als eine theoretische Auseinandersetzung mit fachspezifischen Fragen. Hinzukommen deutliche Unterschiede im Wissensstand der Studierenden, so dass das Niveau der Lehrinhalte für einige zu hoch, für andere dagegen zu niedrig war. Eine der zentralen Aussagen innerhalb der Foren aber war, dass die Studierenden nicht erkennen, warum sie sich mit Medizinischer Informatik auseinandersetzen sollen. Letztlich ist für sie die Frage nach der Möglichkeit der eigenen Kompetenzerweiterung wichtiger als eine Patienteneinbindung. Bei der weiteren Unterrichtskonzeption schien es daher notwendig, das Paradigma der Patientenorientierung in Richtung einer Diskussion über ärztliche Kompetenzen im Bereich der Medizinischen Informatik zu erweitern. Im Zuge einer thematisch entsprechenden Literaturrecherche zeigte sich allerdings, dass Publikationen über die Möglichkeiten des Kompetenzerwerbs im Querschnittsbereich Epidemiologie, Medizinische Biometrie und Medizinische Informatik vorrangig die Themengebiete der Epidemiologie und der Biometrie behandeln, kaum aber die der Medizinischen Informatik. Nach einer Analyse der oben genannten Evaluationsergebnisse wurde die didaktische Gestaltung der Lehrveranstaltungen zur Medizinischen Informatik zum 3. Tertial des Studienjahres 2008/2009 überarbeitet. Die Lernziele wurden im Hinblick auf die Kompetenzen, die die Studierenden erwerben sollen, neu formuliert und zu Beginn des Unterrichtsblocks von den Dozenten vorgestellt. Aufgezeigt wurde insbesondere die praktische Relevanz der Inhalte für die Studierenden selbst. Einzelne Vorlesungen wurden überarbeitet und mehr Grundlagenwissen vermittelt. So führte die intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Lehrverhalten in Folge der detaillierten Evaluation seitens der Dozenten zu einer Orientierung an der Perspektive der Studierenden und zur Formulierung und Vermittlung nachvollziehbarer Lernziele. Die Ausformulierung der Lernziele in Bezug auf die Kompetenzentwicklung der Studierenden führte in der Folgezeit zu einer deutlichen Verbesserung der Ergebnisse bei der Standardlehrevaluation durch das Studiendekanat. Aufgrund der bisherigen Ergebnisse aber erscheint es notwendig, auch zukünftig über das Thema Kompetenzerwerb innerhalb der Medizinischen Informatik zu diskutieren. Angesichts der rasanten Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Informationstechnologie müssen auch die erforderlichen Kompetenzen immer wieder neu ausgelotet werden. Projektleitung: Behrends, Marianne (Dr. rer. biol. hum.); Förderung: esim-projekt aus ELAN III Weitere Forschungsprojekte Management dynamischer Wissensräume Projektleitung: Matthies, Herbert (Prof. Dr.); Kooperationspartner: Ammann, Alexander, Quintessenz Verlags-GmbH Berlin, Gellrich, Nils-Claudius (Prof. Dr. Dr.), Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der MHH; Förderung: PPP (MHH + Quintessenz) Niedersächsischer Forschungsverbund Gestaltung altersgerechter Lebenswelten Projektleitung: Haux, Reinhold (Prof. Dr.), Hein (Prof. Dr.); Kooperationspartner: PLRI, OFFIS - Institut für Informatik, Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund der TU Braunschweig, Institut für Elektrische Messtechnik und Grundlagen der Elektrotechnik der TU Braunschweig, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Kompetenzzentrum HörTech, Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, Zentrum Altern und Gesellschaft - Hochschule Vechta, Universität Osnabrück, Forschungsgruppe Geriatrie der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Universität Jena; Förderung: MWK

4 Originalpublikationen Behrends M, Krückeberg J, Matthies H. Bericht über die CBT-Tagung Rechtsfragen des E-Learning. MDI 2009;11(4):193 Citak M, Calafi A, Kendoff D, Kupka T, Haasper C, Behrends M, Krettek C, Matthies HK, Hüfner T. An internet based learning tool in orthopaedic surgery: preliminary experiences and results. Technol Health Care 2009;17(2): Eichelberg M, Appell JE, Boll S, Fachinger U, Haux R, Hein A, Huber R, Künemund H, Marschollek M, Nebel W, Neyer FJ, Remmers H, Schilling M, Schulze GC, Steinhagen-Thiessen E, Tegtbur U, Winkelbach S, Wolf L. Der Niedersächsische Forschungsverbund Gestaltung altersgerechter Lebenswelten: Informations- und Kommunikationstechnik zur Gewinnung und Aufrechterhaltung von Lebensqualität, Gesundheit und Selbstbestimmung in der zweiten Lebenshälfte. 2009;29-33 Gietzelt M, Nemitz G, Wolf KH, Meyer Zu Schwabedissen H, Haux R, Marschollek M. A clinical study to assess fall risk using a single waist accelerometer. Inform Health Soc Care 2009;34(4): Haux R, Appell JE, Appelrath HJ, Boll S, Eichelberg M, Fachinger U, Gövercin M, Hein A, Heuten W, Hohmann V, Huber R, Hülsken-Giesler M, Kiy M, Künemund H, Marschollek M, Meis M, Meyer J, Tegtbur U, Wolf KH, Wolf L. Der Niedersächsische Forschungsverbund Gestaltung altersgerechter Lebenswelten (GAL): Ziele, Struktur, erste Ergebnisse. 2009;Doc09gmds231 Haux R, Gietzelt M, Hellrung N, Ludwig W, Marschollek M, Song B, Wolf KH. Health-enabling technologies for pervasive health care: a pivotal field for future medical informatics research education? Stud Health Technol Inform 2009;150:14-16 Marschollek M, Bott OJ, Wolf KH, Gietzelt M, Plischke M, Madiesh M, Song B, Haux R. Home care decision support using an Arden engine - merging smart home and vital signs data. Stud Health Technol Inform 2009;146: Marschollek M, Nemitz G, Gietzelt M, Wolf KH, Meyer Zu Schwabedissen H, Haux R. Predicting in-patient falls in a geriatric clinic: a clinical study combining assessment data and simple sensory gait measurements. Z Gerontol Geriatr 2009;42(4): Marschollek M, Wolf KH, Plischke M, Ludwig W, Haux R, Mihailidis A, Howe J. People s perceptions and expectations of assistive health-enabling technologies: an empirical study in Germany. Assist Technol 2009;21(2):86-93 Marschollek M. Recent progress in sensor-enhanced health information systems - slowly but sustainably. Inform Health Soc Care 2009;34(4): Meis M, Hülsken-Giesler M, Gövercin M Költzsch Y, Hein A, Marschollek M, Steinhagen-Thiessen E, Remmers H. Nutzerzentrierte Konzeptentwicklung bei assistiven Technologien für pflegebedürftige und sturzgefährdete Patienten. GMS Ger Med Sci 2009;Doc09gmds249 Song B, Wolf KH, Gietzelt M, Al Scharaa O, Tegtbur U, Haux R, Marschollek M. Decision Support for Teletraining of COPD Patients. Methods Inf Med 2010;49(1): Wolf KH, Schirmer S, Marschollek M, Haux R. Representing sensor data using the HL7 CDA personal healthcare monitoring report draft. Stud Health Technol Inform 2009;150: Übersichtsarbeiten Krückeberg J, Paulmann V, Fischer V, Matthies HK. Facing logistic challenges and quality issues of e-examination in medical education with a mobile system. > 2009; Buchbeiträge, Monografien Behrends M, Krückeberg J, Kupka T, von Jan U, Matthies HK. Computer, Absturz, Error - Wie beurteilen Medizinstudierende das Unterrichtsfach Medizinische Informatik? In: Jöckel Köln: gmds, S.Doc09gmds228 (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) Gietzelt M, Wolf KH, Marschollek M, Song B, Haux R. Rekonstruktion der Topologie einer Wohnung mit Hilfe eines Installationsbus-Systems. In: Fischer Stefan, Gesellschaft für Informatik. [Hrsg.]: Informatik 2009: im Focus das Leben; Beiträge der 39. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.v. (GI), in Lübeck. Bonn: Ges. für Informatik, S.76 Krückeberg J, Haller H, Matthies HK. Elektronische Prüfungen an der Medizinischen Hochschule Hannover. In:

5 Appelrath HJ, Schulze L. [Hrsg.]: Auf dem Weg zu exzellentem E-Learning: Vernetzung und Kooperation der Hochschullehre in Niedersachsen. Münster u.a.: Waxmann, S Kupka T, Behrends M, Matthies HK. E-Learning zwischen Lernverwaltung und didaktischem Mehrwert. In: Jöckel Köln: gmds, (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) WBE th International Conference on Web Based Education (16th - 18th March 2009 in Phuket, Thailand); Tagungspräsident des 13. CBT-Workshops Rechtsfragen des E-Learning der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (gmds), Mai 2009 in Hannover Reichwaldt N, Plischke M, Marschollek M, Haux R. Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts für die Erfassung und Analyse von Alltagsaktivitäten bei Kindern zur Adipositasprävention in Grundschulen. In: Jöckel KH. [Hrsg.]: 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie. Köln: gmds, S (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) Song B, Marschollek M, Wolf KH, Gietzelt M, Miyo K, Bott OJ, Haux R. Integration RETE algorithm with Arden engine. In: [Hrsg.]: 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.v. (GMDS);<br>07. bis , Essen., S.Doc09gmds243 Wolf KH, Marschollek M. Aktuelle Standards für die Repräsentation gesundheitsrelevanter Parameter. In: Jöckel Köln: gmds, S (Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) Abstracts 2009 wurden 26 Abstracts publiziert. Weitere Tätigkeiten in der Forschung Matthies, Herbert (Prof. Dr.): Mitglied des BMBF-Gutachtergremiums Telematik/Telemedizin; DFG-Gutachter; Vorstand des ELAN e.v. (E-Learning Academic Network Niedersachsen); Mitglied des Gutachtergremiums der Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASIIN, Düsseldorf); Mitglied im Programmkommittee der

Das Projekt Gestaltung Altersgerechter Lebenswelten Zusammenfassung und Ergebnisse

Das Projekt Gestaltung Altersgerechter Lebenswelten Zusammenfassung und Ergebnisse Das Projekt Gestaltung Altersgerechter Lebenswelten Zusammenfassung und Ergebnisse Reinhold Haux, TU Braunschweig/MHH, Andreas Hein, Universität Oldenburg/OFFIS, Harald Künemund, Universität Vechta Gerald

Mehr

Medizininformatik-Lehre im Medizinstudium Welche Herausforderungen ergeben sich in einem Modellstudiengang?

Medizininformatik-Lehre im Medizinstudium Welche Herausforderungen ergeben sich in einem Modellstudiengang? Original Article de1 Medizininformatik-Lehre im Medizinstudium Welche Herausforderungen ergeben sich in einem Modellstudiengang? Behrends M. 1, von Jan U. 1, Paulmann V. 2, Matthies H. K. 1 1 Peter L.

Mehr

Verleihung des Wissenschaftspreises 2010

Verleihung des Wissenschaftspreises 2010 Verleihung des Wissenschaftspreises 2010 Verdienste Prof. Dr.-Ing. Oliver Bott Jahrgang 1968 1987 1993 Studium der Informatik mit Anwendungsfach Medizinische Informatik 1993 Diplom in Informatik (Universität

Mehr

Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort)

Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Direktor: Prof. Dr. Herbert K. Matthies* (bis 16.09.2012) Kommissarische Leitung: Prof. Dr.

Mehr

Medizininformatik-Forschung am Peter L. Reichertz Institut Besser mit IT Kompetent - Interdisziplinär Reinhold Haux 25.8.2009, Transferabend Medizintechnik, IHK Braunschweig Das Peter L. Reichertz Institut

Mehr

Evidenzbasierte Sturzerkennung mit Hilfe von Vision- und Beschleunigungssensorik

Evidenzbasierte Sturzerkennung mit Hilfe von Vision- und Beschleunigungssensorik Evidenzbasierte Sturzerkennung mit Hilfe von Vision- und Beschleunigungssensorik Matthias Gietzelt 1, Jens Spehr 2, Michael Marschollek 1, Mehmet Gövercin 3, Yvonne Költzsch 3, Klaus-Hendrik Wolf 1, Bianying

Mehr

Leistungsevaluation in der Lehre und Mittelvergabe (LOM)

Leistungsevaluation in der Lehre und Mittelvergabe (LOM) Leistungsevaluation in der Lehre und Mittelvergabe (LOM) am Beispiel des Modellstudiengangs HannibaL Volkhard Fischer Baierbrunn 17.-- 18. 05. 2014 Gliederung! Einleitung (Aufbau von HannibaL)! Kriterien

Mehr

AAL, mobile IT und Hygiene - Smartphones und Tablet PCs im klinischen Kontext

AAL, mobile IT und Hygiene - Smartphones und Tablet PCs im klinischen Kontext AAL, mobile IT und Hygiene - Smartphones und Tablet PCs im klinischen Kontext Herbert K. Matthies www.mh-hannover.de/230.html Kompetenzen des PLRI für Medizinische Informatik der MHH bei der Gestaltung

Mehr

Ebenen der Evaluation eines modularisierten medizinischen Studienganges

Ebenen der Evaluation eines modularisierten medizinischen Studienganges Ebenen der Evaluation eines modularisierten medizinischen Studienganges PD Dr. Dipl.-Psych. Volkhard Fischer Referat Studium und Lehre Medizinische Hochschule Hannover Gesetzliche Vorgaben 2 Abs.9 ÄAppO:

Mehr

Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Leistungsangebotes

Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Leistungsangebotes Geschäftsmodelle für Dienstleistungen auf Basis Assistierender Gesundheitstechnologien: Entwicklungsschritte zur Gestaltung des Wolfram Ludwig 16.09.2010 1 Gegenstand und Motivation Assistierende Gesundheitstechnologien

Mehr

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Informatik an der TU-BS WS 2006/2007

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Informatik an der TU-BS WS 2006/2007 Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Informatik an der TU-BS WS 2006/2007 Lehrveranstaltung: Medizinische Informationssysteme A (Wahlpflicht) R. Haux Zeit und Ort der Lehrveranstaltung: Mo. 9.45-11.15,

Mehr

10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014

10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014 10 Jahre Postgraduierten-Studiengang Master of Medical Education (MME) Deutschland: Ein Überblick Heidelberg, 01.04.2014 Jana Jünger Medizinische Fakultät, Universität Heidelberg Martin Fischer Medizinische

Mehr

Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation? Universität Potsdam, 26.03-27.03.2009

Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation? Universität Potsdam, 26.03-27.03.2009 Hannibals Weg über die Alpen: Die Ersetzung des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung im Modellstudiengang Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) durch modulbezogene Einzelprüfungen

Mehr

Publikationsverzeichnis/ Publications

Publikationsverzeichnis/ Publications Publikationsverzeichnis/ Publications Matthias Gietzelt Inhalt/Content: A Zeitschriftenartikel/Journal articles B Konferenzbeiträge/Conference proceedings C Abstracts D Monographien und Buchkapitel/Books

Mehr

1998-2002 2002 CAMPUS-Pädiatrie: Web-basiertes Trainingssystem für die Aus- und Weiterbildung in der Kinderheilkunde.

1998-2002 2002 CAMPUS-Pädiatrie: Web-basiertes Trainingssystem für die Aus- und Weiterbildung in der Kinderheilkunde. 2002 1998-2002 2002 Köpf S, Selke K, Sostmann K, Höcker B, Singer R, J Riedel, Zimmerhackl LB, Brandis M, Schnabel KP, Gaedicke G, Leven FJ, Hoffmann GF, Tönshoff B und das CASEPORT-Konsortium CAMPUS-Pädiatrie:

Mehr

Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien

Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien Technische Ansätze zur Mobilitäts- und Aktivitätsanalyse für die Betreuung und Pflege älterer Menschen: Ergebnisse der Feldstudien Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein OFFIS Institut für Informatik Oldenburg Agenda

Mehr

Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort)

Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Kommissarische Leitung: Prof. Dr. Dr. Michael Marschollek* (ab 17.09.2012) Tel.: 0511/532-5295

Mehr

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen

Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein europäischer Studiengang der Humanmedizin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen Ein regionales, europäisches Projekt Voraussetzungen Projektidee

Mehr

Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP -

Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP - Masterstudiengänge in Medizinischer Physik - Anforderungen aus Sicht der DGMP - 01.07.2009 APT-2009: Masterstudiengänge Medizinische Physik 1 Europäischer Bologna Prozess Juni 1999: Unterzeichnung der

Mehr

Anforderungen an die MI Ausbildung aus internationaler Perspektive

Anforderungen an die MI Ausbildung aus internationaler Perspektive Anforderungen an die MI Ausbildung aus internationaler Perspektive Univ. Prof. Dr. Institut für Biomedizinische Informatik, UMIT Hall in Tirol Internationale Empfehlungen der IMIA International Medical

Mehr

Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002

Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002 Umsetzung der Approbationsordnung 2002 in den Regelstudiengängen Entwicklung des Medizinstudiums nach der Approbationsordnung 2002 Reinhard Putz, Ludwig-Maximilians-Universität München Was hat die ÄAppO

Mehr

Informationssysteme im Gesundheitswesen. Institut für Medizinische Informatik

Informationssysteme im Gesundheitswesen. Institut für Medizinische Informatik Informationssysteme im Gesundheitswesen Institut für Medizinische Informatik Informationssysteme im Gesundheitswesen Organisatorisches Organisatorisches Vertiefungsmodul für Wirtschaftsinformatikstudenten

Mehr

elearning-möglichkeiten in der Medizinischen Hochschule Hannover elearning at the Hannover Medical School

elearning-möglichkeiten in der Medizinischen Hochschule Hannover elearning at the Hannover Medical School elearning-möglichkeiten in der Medizinischen Hochschule Hannover elearning at the Hannover Medical School Herbert K. Matthies 1 Christian Krettek 2 Rainer Schwestka-Polly 3 Jörn Krückeberg 1 Marianne Behrends

Mehr

Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich

Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Das Medizinstudium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Prof. Dr. med. P. Groscurth, Prodekan Lehre Vorklinik Prof. Dr. med. W. Vetter, Prodekan Lehre Klinik UNIVERSITAS TURICENSIS MDCCC

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Ein Portal für Medizinische Formulare. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de

Ein Portal für Medizinische Formulare. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Ein Portal für Medizinische Formulare Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Agenda Kurzvorstellung IMI Hintergrund und Problemstellung MDM-Portal für Medizinische Formulare Diskussion: Freier Zugang zu medizinischen

Mehr

Die Technische Universität Braunschweig kann auf

Die Technische Universität Braunschweig kann auf B.Sc.-/M.Sc.-Studium und Promotion in an der TU Braunschweig Prof. Dr. R. Haux Dr. O.J. Bott Ute Zeisberg Technische Universität Braunschweig Institut für Medizinische Informatik Mühlenpfordtstr. 23 D-38106

Mehr

Nutzungsmöglichkeiten von Computern und Internet in der MHH

Nutzungsmöglichkeiten von Computern und Internet in der MHH Nutzungsmöglichkeiten von Computern und Internet in der MHH Eine Kurzeinführung Themen: 1. Verantwortliche Abteilungen und Organisationen 2. Internetdienste a) E-Mail b) Lern-Management-Systeme 3. Internetzugänge

Mehr

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Auf dem Weg zur egesundheit elektronische Informationen für den sicheren Umgang mit Arzneimitteln 10. Juni 2015,

Mehr

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Wie aufwendig muss die grafische Gestaltung sein? MW Groß 1,2, MA Küller 1, C Süße 3, L Schmidt 4 R Engenhart-Cabillic 1, C

Mehr

Pflicht- und Wahlpflichtmodule Projektvorstellung für Praktikum und Masterarbeit

Pflicht- und Wahlpflichtmodule Projektvorstellung für Praktikum und Masterarbeit Informationen zum 2. Semester Pflicht- und Wahlpflichtmodule Projektvorstellung für Praktikum und Masterarbeit Master of Public Health (120 ECTS) Pflichtmodule 90 ECTS Modulübersicht Biometrie I und II

Mehr

Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort)

Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Peter L.Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der MHH (*Leiter MHH-Standort) Kommissarische Leitung: Prof. Dr. Dr. Michael Marschollek* (ab 17.09.2012) Tel.: 0511/532-5295

Mehr

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion

Klinische Forschung. Klinische Forschung. Effectiveness Gap. Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin. Conclusion Versorgungsforschung und evidenzbasierte Medizin Klinische Forschung 00qm\univkli\klifo2a.cdr DFG Denkschrift 1999 Aktuelles Konzept 2006 Workshop der PaulMartiniStiftung Methoden der Versorgungsforschung

Mehr

Studiengangsevaluation 2012/2013

Studiengangsevaluation 2012/2013 Masterstudiengang Kulturwissenschaften Komplementäre Medizin Studiengangsevaluation 2012/2013 (Detailergebnisse und Tabellen ab Seite 4) Die Ergebnisse im Überblick Die Studierenden bewerteten ihre Dozent_innen

Mehr

Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren

Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren Die Folien sind nur in Verbindung mit dem mündlichen Vortrag zu verwenden. Stand: 7.10.2015 Empirische Ansätze zur Evaluation von Qualitätsindikatoren Prof. Dr. med. Jürgen Stausberg Arzt für Medizinische

Mehr

E-Portfolios als Chance für forschendes Netzwerklernen. Anne Steinert FOM Hochschule für Oekonomie und Management

E-Portfolios als Chance für forschendes Netzwerklernen. Anne Steinert FOM Hochschule für Oekonomie und Management E-Portfolios als Chance für forschendes Netzwerklernen FOM Hochschule für Oekonomie und Management Agenda 1. Theoretischer Kontext 1.1 Netzwerklernen 1.2 Forschendes Lernen 2. Projektbeschreibung 2.1 Die

Mehr

Kurz-CV. Akademischer Rat / Oberrat am. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik I

Kurz-CV. Akademischer Rat / Oberrat am. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik I Baars, Henning Dr. Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik I Keplerstr. 17 70174 Stuttgart 10.1991 04.1997 Studium des Fachs Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln 04.1997 Diplom im Fach

Mehr

Wie sich Händehygiene praxisnah verbessern lässt interaktives E-Learning

Wie sich Händehygiene praxisnah verbessern lässt interaktives E-Learning Wie sich Händehygiene praxisnah verbessern lässt interaktives E-Learning Erfahrungsaustausch Aktion Saubere Hände 22.09.2015 Nicole Witt BODE SCIENCE CENTER Lernpyramide (1) Lesen (10%) Hören (20%) Sehen

Mehr

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns

3.7 Ungarn. Das Schulsystem Ungarns 3.7 Ungarn Das Schulsystem Ungarns Seit 1998 gibt es Ungarn eine 12-jährige Schulpflicht. Die grundlegende Bildungseinrichtung ist die Allgemeine Schule, die 8 Schuljahre umfasst und in die Unterstufe

Mehr

eteaching-weiterbildung

eteaching-weiterbildung eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur

Mehr

MDM-Portal. Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität. Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster.

MDM-Portal. Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität. Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster. MDM-Portal Freier Zugang zu medizinischen Formularen für semantische Interoperabilität Prof. Dr. Martin Dugas dugas@uni-muenster.de Agenda Kurzvorstellung IMI Hintergrund und Problemstellung MDM-Portal

Mehr

Vorstellung ELAN III. http://www.elan-niedersachsen.de

Vorstellung ELAN III. http://www.elan-niedersachsen.de Vorstellung ELAN III http://www.elan-niedersachsen.de Übergeordnetes ELAN-Leitziel (seit 2002) Umbau bestehender und Aufbau neuer Strukturen zum Einsatz von E-Learning in Lehre, Studium und Weiterbildung

Mehr

Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente. Telematikplattform

Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente. Telematikplattform Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente in eine Telematikplattform Geisler M 1, Bott OJ 1, Tegtbur U 2, Bergmann J 1, Pretschner DP 1 1 Institut für Medizinische

Mehr

Das Medizinstudium an der Universität Bern

Das Medizinstudium an der Universität Bern Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Lehre IML Studienplanung Das Medizinstudium an der Universität Bern Überblick über die Berufsausbildung Das Medizinstudium ist eine eidgenössisch geregelte

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt

Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt Mitteilungen der Technischen Universität Clausthal - Amtliches Verkündungsblatt Nr. 1 Jahrgang 2011 13. Januar 2011 INHALT Tag Seite 02.09.2010 Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Rohstoff-Geowissenschaften

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF)

Prüfungsordnung für das Studium des Erweiterungsfaches im Master of Education an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) vom 05.09.2014 - Lesefassung - Der Senat der Carl von Ossietzky

Mehr

Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF)

Prüfungsordnung für das Studium des Erweiterungsfaches im Master of Education an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) 28.02.2009 Amtliche Mitteilungen / 28. Jahrgang 1/2009 76 Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) vom 27.01.2009

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Nina Weymann, Martin Härter, Jörg Dirmaier Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut

Mehr

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning

TBDL-Module: + Praxis-Modul: Erstellung eines Online-Kurses. Technische Aspekte des E-Learning TBDL-Module: 1. Technische Aspekte des E-Learning 2. Low-cost E-Learning: ALN und andere Varianten 3. Content-Aufbereitung: Wie kommt der Inhalt ins Netz? 4. Methoden des Online-Lernens 5. E-Learning -

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover

Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Kurzkonzept weiterbildender Master of Science in Public Health an der Medizinischen Hochschule Hannover Ziel des weiterbildenden Master-Studiengangs ist es, Experten für Planungs- und Entscheidungsprozesse

Mehr

Einführung in die Medizininformatik

Einführung in die Medizininformatik Einführung in die Medizininformatik HS Bhven, FB1, Studiengang Medizintechnik SS 12, MT-B 4 richard rascher-friesenhausen richard.rascher-friesenhausen@hs-bremerhaven.de 12. März 2012 Inhalt Organisatorisches

Mehr

Leitfaden zur Beantragung. der Verlängerung des Dienstverhältnisses von Juniorprofessorinnen. Juniorprofessoren nach drei Jahren

Leitfaden zur Beantragung. der Verlängerung des Dienstverhältnisses von Juniorprofessorinnen. Juniorprofessoren nach drei Jahren 29.04.2015 Amtliche Mitteilungen / 34. Jahrgang 1/2015 8 Leitfaden zur Beantragung der Verlängerung des Dienstverhältnisses von Juniorprofessorinnen bzw. Juniorprofessoren nach drei Jahren vom 30.04.2015

Mehr

Organisationsbeispiele für Regelstudiengänge: Heidelberg

Organisationsbeispiele für Regelstudiengänge: Heidelberg Organisationsbeispiele für Regelstudiengänge: Heidelberg PD Dr. Roman Duelli Leiter des Studiendekanats der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Meine Damen und Herren!

Mehr

Rechtsgrundlagen und Geltungsbereich

Rechtsgrundlagen und Geltungsbereich Studienordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Endodontologie der Düsseldorf Dental Academy GmbH an der Heinrich-Heine-Universität mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Medizinischen

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare auf Basis von CDISC ODM German CDISC User Group Leverkusen, 26. Februar 2013 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

(Medizinische Dokumentation - MD): Weiterbildungsmöglichkeiten, Buchempfehlungen und nützliche Links

(Medizinische Dokumentation - MD): Weiterbildungsmöglichkeiten, Buchempfehlungen und nützliche Links Empfehlungen für Zertifikatsanwärter (Medizinische Dokumentation - MD): Claudia Ose, Zentrum für Klinische Studien Essen Anke Schöler, Zentrum für Klinische Studien Leipzig Zertifikat Med. Dokumentation

Mehr

Qualifikationsmöglichkeiten für Mitarbeiter in klinischen Studien

Qualifikationsmöglichkeiten für Mitarbeiter in klinischen Studien Qualifikationsmöglichkeiten für Mitarbeiter in klinischen Studien MSc Clinical Research and Translational Medicine D A CH Symposium, Freiburg Dr. Wolf Oehrl, ZKS Leipzig Akademie 08.03.2016 Das Zentrum

Mehr

GESUNDHEITS- TECHNIK

GESUNDHEITS- TECHNIK GESUNDHEITS- TECHNIK BVMED Bilderpool Studienrichtung Gesundheitstechnik im Rahmen des Master-Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin Gesundheitstechnik: Der Mensch im Mittelpunkt Wenn

Mehr

Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen

Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen Versorgungsforschung in Deutschland: Entwicklung und Erwartungen Univ.-Prof. Dr. Holger Pfaff Auftaktveranstaltung BMBF Förderschwerpunkt Studien in der Versorgungsforschung, Kaiserin-Friedrich Haus Berlin

Mehr

Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht. Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff

Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht. Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff Der HL7 basierte Standard für einen elektronischen Pflegebericht Ursula Hübner Daniel Flemming Carsten Giehoff Einleitung: Ausgangslage Steigende Zahl an pflegebedürftigen Menschen Zunehmende Vernetzung

Mehr

Health Technology Assessment/HTA

Health Technology Assessment/HTA Health Technology Assessment/HTA beim DIMDI - offen für neue Themen Britta Göhlen Im Geschäftsbereich des Gliederung HTA: Allgemeines HTA beim DIMDI HTA und HIA HTA - HIA Britta Göhlen DIMDI 2009 2/ 24

Mehr

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen

Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Durchlässigkeit gestalten Neuere Entwicklungen bei Hochschulzugang und Anerkennung beruflich erworbener Kompetenzen Dr. Walburga Katharina Freitag HIS Hannover Tagung der Leiterinnen und Leiter der Studierendensekretariate

Mehr

Das IMC Master Program

Das IMC Master Program Das IMC Master Program Master of Oral Medicine in Implantology Studiengang 2010 / 2011 International Medial College - IMC Das IMC In Kooperation mit den medizinischen Fakultäten des Universitätsverbundes

Mehr

Inke R. König, Claudia Hemmelmann, Maren Vens, Andreas Ziegler

Inke R. König, Claudia Hemmelmann, Maren Vens, Andreas Ziegler Inke R. König, Claudia Hemmelmann, Maren Vens, Andreas Ziegler Institut für Medizinische Biometrie und Statistik, Universität zu Lübeck Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck inke.koenig@imbs.uni-luebeck.de

Mehr

Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 1/2005

Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 1/2005 Berufsbegleitender internetgestützter Masterstudiengang Bildungsmanagement (MBA) Newsletter 1/2005 Liebe Leserinnen und Leser, seit der Veröffentlichung des letzten Newsletter im September 2004 hat die

Mehr

Das Projekt Offene Hochschule -Lifelong Learning

Das Projekt Offene Hochschule -Lifelong Learning Das Projekt Offene Hochschule -Lifelong Learning i-connection-netzwerktreffen am 26. November 2009 in Hannover www.tu-braunschweig.de 1 Inhalte Kooperationspartner Arbeitsprogramm Modellvorhaben Offene

Mehr

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Klinische Studien an der Charité B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Ziele 1 Verbesserung der Qualität klinischer Studien Zulassungsstudien (company driven) Optimale

Mehr

cybermarathon Maik Plischke Institut für Medizinische Informatik, TU Braunschweig

cybermarathon Maik Plischke Institut für Medizinische Informatik, TU Braunschweig cybermarathon Maik Plischke Institut für Medizinische Informatik, TU Braunschweig in Kooperation mit dem Sportmedizinischen Zentrum Hannover, PD Dr. med. Uwe Tegtbur und dem Landessportbund Niedersachsen

Mehr

Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien

Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien Übersichtsvortrag Verarbeitung von Bildmaterial in klinischen Studien Stefan Müller-Mielitz 1,4 Christian Ohmann 2 Andreas JW Goldschmidt 3,4 1 Institut für effiziente klinische Forschung (IEKF), Münster

Mehr

TEP-App. Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz

TEP-App. Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz TEP-App Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz Verena Lührs, M.A. Wissenschaftliche Mitarbeiterin 15.04.2015, conhit

Mehr

Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung

Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung Dieter Scheffner Fachzentrum für medizinische Hochschullehre und evidenzbasierte Ausbildungsforschung Publications and congress abstracts Kai Sostmann 2010-2014 1 Oral Presentations - Congresses 2010:

Mehr

Das IMC Master Program

Das IMC Master Program Das IMC Master Program Master of Oral Medicine in Implantology Studiengang 2012 / 2013 International Medial College - IMC Das IMC In Kooperation mit den medizinischen Fakultäten des Universitätsverbundes

Mehr

Kontroll-Liste WS 2014/2015 - Wirtschaftsinformatik Master

Kontroll-Liste WS 2014/2015 - Wirtschaftsinformatik Master Kontroll-Liste WS 2014/2015 - Wirtschaftsinformatik Master Matrikel-Nr. Status Prüfungsdat. Fach Prüfer 2810740 1 20.01.2015 Zusatzprüfung Vollmer 2810740 1 03.03.2015 Zusatzprüfung Kauffeld 2810740 1

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Stand: 02. Juni 2009 Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Diese Tabellen bieten eine erste Übersicht und Orientierung, an welchen Hochschulen bei der Auswahl zum

Mehr

Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen

Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen 1 Qualifikationsprofil Das Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen vermittelt einerseits grundlegende Managementkenntnisse

Mehr

IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation

IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation IT-Benchmarking of Clinical Workflows: Concept, Implementation, and Evaluation Johannes THYE, Matthias-Christopher STRAEDE, Jan-David LIEBE, Ursula HÜBNER Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen

Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Kongress Mobilität im Gesundheitswesen Die IT im Gesundheitswesen wird mobil 2. bis 3. Juli 2014, Fulda Alles rund um das Thema Mobility: l mobile Anwendungen für Kliniken und ambulante Dienste l Gerätekonzepte

Mehr

DWG-Lunch-Workshop. 10. Dezember 2015. Prof. Dr. Katharina Janus

DWG-Lunch-Workshop. 10. Dezember 2015. Prof. Dr. Katharina Janus DWG-Lunch-Workshop 10. Dezember 2015 Prof. Dr. Katharina Janus Direktor, Center for Healthcare Management, Deutschland, und Columbia University New York 1 Agenda Ziel: Wie sieht das optimale multimodale,

Mehr

Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums

Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Medizinstudiums d e r b e r ä t d i e b u n d e s r e g i e r u n g u n d d i e r e g i e r u n g e n d e r l ä n d e r i n f r a g e n d e r i n h a l t l i c h e n u n d s t r u k t u r e l l e n e n t w i c k l u n

Mehr

Masterstudiengang mit Schwerpunkt ANP an der Fachhochschule Jena

Masterstudiengang mit Schwerpunkt ANP an der Fachhochschule Jena 1. Kongress APN & ANP 27./ 28. Mai Masterstudiengang mit Schwerpunkt ANP an der Fachhochschule Jena Henrike Köber Pflegedienstleitung eines ambulanten Pflegedienstes Studentin im Masterstudiengang Gliederung

Mehr

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre

Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover. HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Der patientenbasierte Modellstudiengang der Medizinischen Hochschule Hannover HannibaL Hannoveraner integrierte, berufsorientierte und adaptive Lehre Zielvorstellungen und Vorbilder in der Medizin Klinisches

Mehr

Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v.

Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. TMF A Common Platform for Medical Research Networks in Germany Improving the Organisation and Infrastructure of Medical Research in Cooperative Structures cabig-tmf-medigrid-workshop Berlin, 23-01-2008

Mehr

MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen

MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen Rezension zum Vortrag: MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen Vortragende: Daniel Pruß und Alexander Pannhorst Veranstaltung: Tagung der Gesellschaft für

Mehr

Anmelde Kontroll Liste Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2015

Anmelde Kontroll Liste Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2015 Matrikelnummer Prüfungsversuch Prüfungsdatum Prüfung Prüfer 4011439 1 28.07.2015 Compiler I Schaefer 4011439 1 31.07.2015 Geometric Algorithms Hemmer 4078512 1 29.04.2015 Wissenschaftliches Seminar Decision

Mehr

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften

Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Mit Lernergebnissen arbeiten: Grundlagen für Anerkennung und Anrechnung an Hochschulen schaffen Workshop Gesundheitswissenschaften Dr. Viktoria Gräbe, 10.09.2015 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B

Mehr

Management von Informationssystemen

Management von Informationssystemen R. Haux, A. Lagemann, P. Knaup, P. Schmücker, A. Winter Management von Informationssystemen Analyse, Bewertung, Auswahl, Bereitstellung und Einführung von Informationssystemkomponenten am Beispiel von

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Studiengangseinleitendes Schlüsselmodul Methodik des Wirtschaftsrechts als Basis interdisziplinärer Kompetenzentwicklung

Studiengangseinleitendes Schlüsselmodul Methodik des Wirtschaftsrechts als Basis interdisziplinärer Kompetenzentwicklung Fellowships für Innovationen in der Hochschulehre 2013 Studiengangseinleitendes Schlüsselmodul Methodik des Wirtschaftsrechts als Basis interdisziplinärer Antragstellerin: Prof. Dr. jur. Carolin Sutter

Mehr

BACHELORSTUDIUM HEALTH SCIENCES VOLLZEITSTUDIUM

BACHELORSTUDIUM HEALTH SCIENCES VOLLZEITSTUDIUM BACHELORSTUDIUM HEALTH SCIENCES VOLLZEITSTUDIUM BACHELORSTUDIUM HEALTH SCIENCES KURZ UND BÜNDIG Studienart: Vollzeitstudium Dauer: 6 Semester ECTS: 180 Kosten: 7.000,- pro Semester Unterrichtssprache:

Mehr

Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben. IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4

Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben. IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4 Aktueller Stand der Standardisierungsvorhaben in OR.NET IHE - Jahrestagung 22.10.2015 Dr. Angela Merzweiler stellvertretend für TP4 Gliederung Derzeitige Situation Ziele von OR.NET Vorstellung der aktuellen

Mehr

European country report Germany. Alexander Ihls Vendor Co-Chair

European country report Germany. Alexander Ihls Vendor Co-Chair European country report Germany Alexander Ihls Vendor Co-Chair Members 44 Institutions and Vendos + 3 17 individual members Agfa HealthCare GmbH, Asklepios Kliniken GmbH, bvitg e.v., Cerner Deutschland

Mehr

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014

3. Münchner Karrieretag Pflege Pflegewissenschaftliche Karrierewege. Prof. Dr. Christine Boldt München, 9. Mai 2014 3. Münchner Karrieretag Pflege liche Karrierewege München, Agenda I. Einleitung liche Karrierewege - Die mehrphasige Studienstruktur im Bologna-Prozess Blick über die Ländergrenzen hinweg Auswirkungen

Mehr

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Kurzpräsentation: Patientenschulungen 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Patientenschulungen Warum? Lebenslanger Umgang mit einer Krankheit

Mehr