Multivariate Analysemethoden

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Multivariate Analysemethoden"

Transkript

1 Multivariate Analysemethoden Thema: Multidimensionale Skalierung () Günter Meinhardt Johannes Gutenberg Universität Mainz

2 Multidimensionale Skalierung Thema Multidimensionale Skalierung Problem: Positionierung von Messobjekten in einem latenten Raum (hier: Wahrnehmungsraum) Möglichkeiten: Faktorenanalyse Multidimensionale Skalierung

3 - Faktorenanalyse Faktorenanalyse Vorgehen Man lässt Personen Eigenschaftsausprägungen von Objekten einschätzen (Item-Schätzskalen). Man faktorisiert die Skalen und betrachtet die Koordinaten der Objekte auf den neuen (unabhängigen) Dimensionen (= latenter Wahrnehmungsraum). Vorgehen Man lässt nur die Ähnlichkeit der Objekte beurteilen (ohne den direkten Bezug auf konkrete Eigenschaften) und probiert die Anordnung ( Konfiguration ) der Objekte in einem latenten Raum derart, dass die Ähnlichkeitsurteile möglichst gut reproduziert werden.

4 - Faktorenanalyse Latente Variable Faktorenanalyse Man möchte Objekte (Personen) in einem Raum latenter Dimensionen (Fähigkeiten, Traits) anordnen. Gegeben ist ein Set von Beobachtungen (Messvariablen) x, x,, x p Problem: Finde latente Variablen w, w,, wr r p, so dass jede Variable x k eine Linearkombination der w l ist: x b w b w b w k k k kr r Beispiel: Das Abschneiden im Abitur mit Deutsch, Mathe, Physik, Latein und Geographie wird erklärt aus latenten Variablen Memory, Induction, Perceptual Speed, Space, Verbal Comprehension.

5 - Faktorenanalyse Latente Variable Multidimensionale Skalierung Man möchte Objekte (Personen) in einem Raum latenter Dimensionen anordnen. Gegeben ist ein Set von Beobachtungen über die (sensorischen) Distanzen der Objekte: (Distanzmatrix) D o o 0 o o o o d o d d 0 j j j j 0 n Problem: Finde latente Variablen w, w,, wr o d d d n n n nj 0 r n, so dass die Distanzen zwischen den Objekten auf den Koordinaten reproduziert werden. Beispiel: Man lässt Filmschauspieler paarweise nach Ähnlichkeit/Unähnlichkeit bewerten. Die soll den latenten Wahrnehmungsraum liefern, auf dem die Schauspieler angeordnet werden können, so dass die Ähnlichkeitsurteile reproduziert werden.

6 - Faktorenanalyse Faktorenanalyse Multidimensionale Skalierung Demo - Beispiel mit Excel und Statistica

7 Vorteile relevante Eigenschaften dürfen unbekannt sein (keine Verzerrung durch Vorauswahl) kann bereits bei Rangdaten eingesetzt werden (Ergebnisse sind mit metrischer quasi identisch) Nachteile Aggregation über Personen ist problematisch (Bezug auf verschiedene latente Dimensionen beim Urteil) Großer Interpretationsfreiraum beim Untersucher bei der inhaltlichen Benennung der Dimensionen (vage) - Lösung ist nicht algorithmisch (Keine Garantie die beste Lösung gefunden zu haben) Lösung ist von weiteren Parametern abhängig (Distanzmodell, Anzahl der Dimensionen)

8 Städte- Beispiel Stuttgart Nürnberg München Köln Kassel Hannover Hamburg Frankfurt 847 Berlin Basel Stutt. Nürnberg München Köln Hanno- Kassel ver Hamburg Frankfurt Berlin Basel Distanzen von Städten in km

9 Rangreihe der Distanzen von Städten Stuttgart Nürnberg München Köln 5 5 Kassel 8 4 Hannover Hamburg 4 7 Frankfurt 45 Berlin Basel Stutt. Nürnberg München Köln Hanno- Kassel ver Hamburg Frankfurt Berlin Basel Städte- Beispiel

10 Städte- Beispiel - Konfiguration

11 Städte- Beispiel Konfiguration nach Rotation und Spiegelung

12 Anwendung Probleme Kommentar Die ist ein exploratives und nicht zur strengen Hypothesenprüfung geeignet Auffinden der Konfiguration (relative Lage der Objekte zueinander im Wahrnehmungsraum, wenn nur die Distanzen bekannt sind Bestimmung der Dimensionalität Bestimmung der Metrik Die Konfiguration ist unabhängig von Rotation und Spiegelung Es finden fast nur nichtmetrische Prozeduren Verwendung (Kruskal)

13 Ablauf. Messung von Ähnlichkeiten. Wahl des Distanzmodells. Ermittlung der Konfiguration 4. Zahl und Interpretation der Dimensionen 5. Aggregation von Personen

14 -. Messung von Ähnlichkeiten Methoden Rangreihe Ankerpunkt Rating Probleme: Rangreihungsmethode Ankerpunktmethode Ratingverfahren Es werden n über Paare geordnet von unähnlichstes Paar zu ähnlichstes Paar (bei grossem n kaum möglich) Jedes Objekt ist einmal Vergleichsobjekt (Anker) für alle anderen Objekte. Es werden soviele Rangreihen wie Objekte erstellt. Man erhält eine asymmetrische quadratrische Distanzmatrix, die in eine symmetrische überführt werden kann. Man bildet alle möglichen Paare und lässt diese, randomisiert dargeboten, auf einer Ratingskala nach Ähnlichkeit bewerten. Ties (Rangbindungen), Reliabilität der Ränge

15 -. Distanzmodell Euklidische Metrik p = x b k d kl m d x x kl kv lv v l a p p x a x x k l b x x k l 4 Objektdistanz d kl 0.6

16 -. Distanzmodell Minkowski- Metriken m d x x kl kv lv v p p p = p = p = Wahlkriterium Euklidische Metrik: Abstand der Objekte ist die Länge der Verbindungslinie. City-Block Metrik: Abstand der Objekte ist die Summe der einzelnen Koordinatendistanzen Supremum Metrik: Abstand der Objekte ist die größte der auftretenden Koordinatendistanzen Metrik muss nach inhaltlichen Gesichtspunkten gewählt Sein, Abstände werden in diesem Sinne interpretiert.

17 Distances/D-Hats Methoden der -. Konfiguration ermitteln Konfiguration ermitteln p = Shephard Diagramm Ausgehend von den Unähnlichkeiten u ist ein möglichst niedrig dimensionierter Raum zu finden, in dem die Distanzen d möglichst der Monotoniebeziehung genügen Wenn ukl uij dann dkl dij Shepard Diagram Distances d and D-Hats vs. Dissimilarity u Dissimilarity u

18 -. Konfiguration ermitteln Konfiguration ermitteln Unähnlichkeiten u Koordinaten x, x Start- Konfiguration 4 Rama Homa Becel Butter Rama 5 Homa 4 Becel 6 4 Rama Homa Becel Butter x 0 x 7 4 X Homa ; 7 Becel ; Rama ; 0; 4 Butter 4 Objekte(k,l) ; ; ;4 ; ;4 ;4 xkv x +5=6 4+=5 49+4=5 +6=7 64+9=7 8+=8 lv d(kl) Rg[d(k,l)] u(k,l) X

19 -. Konfiguration ermitteln Konfiguration ermitteln Start- Konfiguration d(k,l) Shephard - Diagramm Distance d(k,l) Disparity ^ d(k,l) Dissimilarity u(k,l) Abweichung von Distanz d und Disparität ˆd Gütemaß Stress Stress kl, d kl dˆ Faktor kl

20 -. Konfiguration ermitteln Konfiguration ermitteln Iterative Optimierung X Wahrnehmungsraum Homa Butter 4 Becel Alte Koordinaten Neue Koordinaten ^ Rama X

21 -. Konfiguration ermitteln Konfiguration ermitteln Iterative Optimierung X Wahrnehmungsraum Homa Butter 4 Becel Neue Koordinaten Shephard Diagramm Rama Stress berechnen X Gütemaß Stress Für jeden Iterationsschritt wird Stress bewertet. Iterationen so lange, bis Stress sich nicht mehr vermindert. (Stress ist Führungsfunktion für nichtlineare Optimierung.)

22 - 4. Dimensionen - Interpretation Anzahl Je mehr Dimensionen, desto geringer wird Stress Lösungen mit einer geringeren Anzahl von Dimensionen sind einfacher zu interpretieren Stress darf nicht 0 werden (uneindeutige Lösung) Trade-Off von Stress und Interpretierbarkeit Regeln An Interpretierbarkeit orientieren, ggf. Achsen rotieren Stress soll niedrig sein Anhaltswerte nach Kruskal Die Daten sollen einen gewissen Verdichtungsgrad Q haben, Q soll möglichst groß sein (Tabelle) Trade-Off Durch Erhöhung der Anzahl der Dimensionen wird trivialerweise eine Repräsentierbarkeit erreicht. Gleichzeitig strebt aber die Datenverdichtung gegen. Erhöhung der Anzahl der Objekte n führt zu besserer Verdichtung, aber auch zu schlechterer Urteilspräzision.

23 - 4. Dimensionen - Interpretation Verdichtung Q m = Anzahl Dimensionen n Anzahl der Ähnlichkeiten Q nm Anzahl der Koordinaten Q - Tabelle n m = m = Trade-Off Trade-Off von hohem Q- Wert & niedrigem Stress-Wert

24 - 4. Dimensionen - Interpretation Stressmaße SM d kl kl, dkl k,l dˆ kl SM kl kl kl, k,l d d kl dˆ d Stress-Güte Güte gering ausreichend gut ausgezeichnet perfekt SM SM Richtwert Werte zwischen gut und ausgezeichnet ergeben einen relativ glatten Anstieg im Shephard Diagramm

25 - 5. Aggregation Anzahl Die als klassisches dient der Ermittlung der Konfiguration einer Person. Aggregationen werden durchgeführt: Über die Ähnlichkeitsdaten wird aggregiert Über die Konfigurationen wird aggregiert Über spezielle Rechenverfahren werden Analysen über die Ähnlichkeitsdaten mehrerer Personen (replicated ) durchgeführt Diskussion Vor-und Nachteile der Techniken abwägen

Multidimensionale Skalierung

Multidimensionale Skalierung Multidimensionale Skalierung TU CHEMNITZ SEMINAR MULTIVARIATE VERFAHREN REFERENTEN: ANJA FLIEGNER, THOMAS KRANEBURG, FREDERIK SCHENGEL DOZENT DR. THOMAS SCHÄFER Inhalt 1. Was ist MDS? 2. Ablauf einer MDS-Analyse

Mehr

Multivariate Analysemethoden

Multivariate Analysemethoden Multivariate Analysemethoden 30.04.2014 Günter Meinhardt Johannes Gutenberg Universität Mainz Einführung Was sind multivariate Analysemethoden? Vorlesung Übung/Tut Prüfung Verfahrensdarstellung in Überblick

Mehr

Multidimensionale Skalierung

Multidimensionale Skalierung Multidimensionale Skalierung Beispieldatei zur Datenanalyse Lehrstuhl für empirische Wirtschafts- und Sozialforschung Fachbreich Wirtschaftswissenschaft BUGH Wuppertal 2001 Multidimensionale Skalierung

Mehr

Conjoint Analyse. Ordnen Sie bitte die Objekte Ihren Präferenzen entsprechend in eine Rangreihe.

Conjoint Analyse. Ordnen Sie bitte die Objekte Ihren Präferenzen entsprechend in eine Rangreihe. Conjoint Analyse CONsidered JOINTly Conjoint Analyse Ordnen Sie bitte die Objekte Ihren Präferenzen entsprechend in eine Rangreihe. traditionelle auswahlbasierte Wählen Sie bitte aus den Alternativen,

Mehr

Die Clusteranalyse 24.06.2009. Clusteranalyse. Grundidee Mögliche Anwendungsgebiete gg Vorgehensweise Beispiele. methodenlehre ll Clusteranalyse

Die Clusteranalyse 24.06.2009. Clusteranalyse. Grundidee Mögliche Anwendungsgebiete gg Vorgehensweise Beispiele. methodenlehre ll Clusteranalyse Clusteranalyse Thomas Schäfer SS 2009 1 Die Clusteranalyse Grundidee Mögliche Anwendungsgebiete gg Vorgehensweise Beispiele Thomas Schäfer SS 2009 2 1 Die Clusteranalyse Grundidee: Eine heterogene Gesamtheit

Mehr

Mathematische und statistische Methoden II

Mathematische und statistische Methoden II Methodenlehre e e Prof. Dr. G. Meinhardt 6. Stock, Wallstr. 3 (Raum 06-206) Sprechstunde jederzeit nach Vereinbarung und nach der Vorlesung. Mathematische und statistische Methoden II Dr. Malte Persike

Mehr

Statistische Verfahren für das Data Mining in einem Industrieprojekt

Statistische Verfahren für das Data Mining in einem Industrieprojekt Statistische Verfahren für das Data Mining in einem Industrieprojekt Thorsten Dickhaus Forschungszentrum Jülich GmbH Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Telefon: 02461/61-4193 E-Mail: th.dickhaus@fz-juelich.de

Mehr

Institut für Marketing und Handel Prof. Dr. W. Toporowski. SPSS Übung 5. Heutige Themen: Faktorenanalyse. Einführung in Amos

Institut für Marketing und Handel Prof. Dr. W. Toporowski. SPSS Übung 5. Heutige Themen: Faktorenanalyse. Einführung in Amos SPSS Übung 5 Heutige Themen: Faktorenanalyse Einführung in Amos 1 Faktorenanalyse Datei Öffnen V:/Lehre/Handelswissenschaft/Daten_Übung3/Preisimage_F_und_C.sav 2 Datensatz (I) v1 Wenn Produkte zu Sonderpreisen

Mehr

ADAC Postbus Fahrplan

ADAC Postbus Fahrplan Linie 10 NRW Hannover Berlin (täglich) Route Bus 109 Bus 109 Bus 113 Bus 110 Bus 111 Bus 112 Bus 114 Bus 110 Bonn 07:55 13:55 Köln 08:40 14:40 Düsseldorf 06:45 11:45 Duisburg 9:45 12:45 Essen 07:20 12:20

Mehr

0 Einführung: Was ist Statistik

0 Einführung: Was ist Statistik 0 Einführung: Was ist Statistik 1 Datenerhebung und Messung 2 Univariate deskriptive Statistik 3 Multivariate Statistik 4 Regression 5 Ergänzungen Explorative Datenanalyse EDA Auffinden von Strukturen

Mehr

Ergebnis. Tipp. Punkte. Tipp. Ergebnis. Punkte. Tipp. Ergebnis. Punkte. Punkte

Ergebnis. Tipp. Punkte. Tipp. Ergebnis. Punkte. Tipp. Ergebnis. Punkte. Punkte 1. Spieltag 05.08.2011 Borussia Dortmund - Hamburger SV 06.08.2011 FC Bayern München - Bor. Mönchengladbach 06.08.2011 Hertha BSC - 1. FC Nürnberg 06.08.2011 FC Augsburg - SC Freiburg 06.08.2011 Hannover

Mehr

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Büro Dresden Büro Berlin Inhalt 3 inhaltsverzeichnis

Mehr

Voraussetzung wieder: Datenraum mit Instanzen, mehrere Attribute - kein ausgezeichnetes Zielattribut, keine vorgegebenen Klassen

Voraussetzung wieder: Datenraum mit Instanzen, mehrere Attribute - kein ausgezeichnetes Zielattribut, keine vorgegebenen Klassen 7. Clusteranalyse (= Häufungsanalyse; Clustering-Verfahren) wird der multivariaten Statistik zugeordnet Voraussetzung wieder: Datenraum mit Instanzen, mehrere Attribute - kein ausgezeichnetes Zielattribut,

Mehr

Ergebnisse zu den allgemeinen städtischen Lebensbedingungen

Ergebnisse zu den allgemeinen städtischen Lebensbedingungen städtischen Lebensbedingungen Lebensqualität in Städten Erste Ergebnisse der zweiten koordinierten Bürgerbefragung 29 Anke Schöb Stadt Stuttgart Frühjahrstagung in Bonn 16. März 21 Arbeitsmarktchancen

Mehr

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression O D D S, O D D S - R A T I O, L O G I T T R A N S F O R M A T I O N, I N T E R P R E T A T I O N V O N K O E F F I Z I E N T E N, L O G I S T I S C H E

Mehr

Viel Spaß dabei Rolf Hichert. Bei Kommentaren oder Fragen hierzu: hotline@hichert.com

Viel Spaß dabei Rolf Hichert. Bei Kommentaren oder Fragen hierzu: hotline@hichert.com Schreckenskeller Beispiel 1: Niederlassungen Es soll hier gezeigt werden, wie durch Nennung der zu vermittelnden Botschaft, besser geeigneter Diagramme und höherer Informationsdichte ein schneller verständliches

Mehr

Iteration history for the 2 dimensional solution (in squared distances)

Iteration history for the 2 dimensional solution (in squared distances) Besondere BWL: Marketing (DPO 994) Prof. Dr. Wulff Plinke für Diplom-Kaufleute / Diplom-Volkswirte Wintersemester 200/2002 Die Klausur besteht aus vier Vorfragen und zwei Hauptthemen. Die vier Vorfragen

Mehr

Remote Management. Stefan Morell

Remote Management. Stefan Morell Stefan Morell Remote Management Ein Verfahren zur Effizienzbestimmung in der verteilten Zusammenarbeit mittels Selbstwirksamkeit in der Automobilindustrie kassel university pre: Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name

ICE-Übersicht. Jahresfahrplan 2008. Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE-Übersicht Jahresfahrplan 2008 Quelle: Marcus Grahnert http://www.fernbahn.de Zug Startbahnhof Zielbahnhof ICE Name ICE 5 Hamburg Hbf Interlaken Ost ICE 1 ICE 10 Frankfurt(Main)Hbf Bruxelles/Brussel

Mehr

!!! !!! Bundesligaspielplan Saison 2015/16! Hinrunde:! 1. Spieltag 14. bis 16. August 2015! Heim - Gast!

!!! !!! Bundesligaspielplan Saison 2015/16! Hinrunde:! 1. Spieltag 14. bis 16. August 2015! Heim - Gast! Bundesligaspielplan Saison 2015/16 Hinrunde: 1. Spieltag 14. bis 16. August 2015 Heim - Gast Bayern München - Hamburger SV Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach Bayer Leverkusen - TSG 1899 Hoffenheim

Mehr

Marktforschung und Datenanalyse

Marktforschung und Datenanalyse Marktforschung und Datenanalyse Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing von Prof. Dr. Reinhold Decker Dozentin: Anja Hörmeyer (M.Sc.) Universität Bielefeld, Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing 1 Anja Hörmeyer

Mehr

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn)

Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Studie zur Kundenfreundlichkeit der deutschen Fernbusbahnhöfe (Auftraggeber FlixBus GmbH, in Zusammenarbeit mit der Hochschule Heilbronn) Über 70 % nutzen für die An- und Abreise öffentliche Verkehrsmittel

Mehr

2 3 4 5 6 7 8 9 10 12,999,976 km 9,136,765 km 1,276,765 km 499,892 km 245,066 km 112,907 km 36,765 km 24,159 km 7899 km 2408 km 76 km 12 14 16 1 12 7 3 1 6 2 5 4 3 11 9 10 8 18 20 21 22 23 24 25 26 28

Mehr

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Seite 1 Einführung SPSS Was ist eine Fragestellung? Beispiel Welche statistische Prozedur gehört zu welcher Hypothese? Statistische Berechnungen mit

Mehr

Bonn und München Vorreiter für Strom aus Erneuerbaren Energien

Bonn und München Vorreiter für Strom aus Erneuerbaren Energien Presseinformation 2. Dezember 2014 Presseinformation Klimaschutz weltweit und zu Hause Bonn und München Vorreiter für Strom aus Erneuerbaren Energien Vergleich der Grundversorger in den 20 größten Städten

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Bundesligatip 2015/2016. Teilnehmer

Bundesligatip 2015/2016. Teilnehmer Bundesligatip 2015/2016 Teilnehmer Spieltag: 1 14.08.2015 Spieltag: 6 22.09.2015 Bayern München : Hamburger SV : Bayern München : Vfl Wolfsburg : Darmstadt 98 : Hannover 96 : Schalke 04 : Eintracht Frankfurt

Mehr

Faktorenanalyse. 1. Grundlegende Verfahren. Bacher, SoSe2007

Faktorenanalyse. 1. Grundlegende Verfahren. Bacher, SoSe2007 Faktorenanalyse Bacher, SoSe2007 1. Grundlegende Verfahren explorative FA (EXFA): Für eine Menge von Variablen/Items werden zugrunde liegende gemeinsame (latente) Dimensionen/Faktoren gesucht, die Faktorstruktur

Mehr

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION 2. FS Master Rehabilitationspsychologie, SoSe 2012 Faktorenanalyse/ faktorielle Validität 2 Einleitung Allgemeines zu Faktorenanalysen (FA)

Mehr

Bundesliga Spielplan 2009/2010

Bundesliga Spielplan 2009/2010 30.07.2009 UEL Q3 H 01./02.08.2009 DFB R1 06.08.2009 UEL Q3 R 07.08.2009 1 VfL Wolfsburg VfB Stuttgart 08./09.08.2009 1 Borussia Dortmund 1. FC Köln 08./09.08.2009 1 1. FC Nürnberg FC Schalke 04 08./09.08.2009

Mehr

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II)

18.04.2013. Prinzipien der Fragebogenkonstruktion. Allgemeine Bestandteile. Richtlinien zur Formulierung. Die 10 Gebote der Frageformulierung (II) Prinzipien der Fragebogenkonstruktion Seminar: Patricia Lugert, Marcel Götze 17.04.2012 Medien-Bildung-Räume Inhalt Fragebogenerstellung Grundlagen Arten von Fragen Grundlegende Begriffe: Merkmal, Variable,

Mehr

Zusammenhänge zwischen metrischen Merkmalen

Zusammenhänge zwischen metrischen Merkmalen Zusammenhänge zwischen metrischen Merkmalen Darstellung des Zusammenhangs, Korrelation und Regression Daten liegen zu zwei metrischen Merkmalen vor: Datenpaare (x i, y i ), i = 1,..., n Beispiel: x: Anzahl

Mehr

Preis: kostenfrei Buchungsnummer: VA_21469 Anmeldeschluss: Freitag, 27.11.2015 Zielgruppen: Beschäftigte der Vertragspartner

Preis: kostenfrei Buchungsnummer: VA_21469 Anmeldeschluss: Freitag, 27.11.2015 Zielgruppen: Beschäftigte der Vertragspartner Adventsbetreuung 2015 bei den Wolkenzwergen in Berlin Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ort: Berlin Adresse: Wolkenzwerge Markgrafenstr. 20 D-10969 Berlin Buchungsnummer: VA_21469 030-26 39 71 0 / berlin@familienservice.de

Mehr

Multivariate Statistik

Multivariate Statistik Hermann Singer Multivariate Statistik 1 Auflage 15 Oktober 2012 Seite: 12 KAPITEL 1 FALLSTUDIEN Abbildung 12: Logistische Regression: Geschätzte Wahrscheinlichkeit für schlechte und gute Kredite (rot/blau)

Mehr

Institut für angewandte Datenanalyse GmbH

Institut für angewandte Datenanalyse GmbH Institut für angewandte Datenanalyse GmbH 2 Conjoint-Verfahren im Vergleich Das erwartet Sie nachfolgend: 1. Motivation 2. Wichtigste Conjoint-Verfahren 3. Bisherige Vergleichs-Studien und Erkenntnisse

Mehr

DPF Dynamic Partial distance Function

DPF Dynamic Partial distance Function DPF Dynamic Partial distance Function Vorgelegt von Sebastian Loose (MatrikelNR.: 169172), Computervisualistikstudent im 4. Semester. Hausarbeit zum Papier DPF A Perceptual Distance Function for Image

Mehr

Investitionsentscheidungsrechnung Kostenvergleichsrechnung

Investitionsentscheidungsrechnung Kostenvergleichsrechnung Bei der werden folgende Punkte bearbeitet: Definition KOSTEN unterschiedliche Kostenbegriffe entscheidungsrelevante Kosten Veränderung der Entscheidung durch Variation des Restwertes, der Abschreibungsart,

Mehr

Fußball-Ergebnistipps, Saison 2015/16

Fußball-Ergebnistipps, Saison 2015/16 Fußball-Ergebnistipps, Saison 2015/16 V1.0, Sven Guyet 2015 1. Spieltag (14.-16.08.2015) FC Bayern M ünchen - Hamburger SV : Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach : Bayer 04 Leverkusen - TSG 1899

Mehr

Visualisierung hochdimensionaler Daten. Hauptseminar SS11 Michael Kircher

Visualisierung hochdimensionaler Daten. Hauptseminar SS11 Michael Kircher Hauptseminar SS11 Inhalt Einführung zu hochdimensionalen Daten Visualisierungsmöglichkeiten dimensionale Teilmengen dimensionale Schachtelung Achsenumgestaltung Algorithmen zur Dimensionsreduktion Zusammenfassung

Mehr

3.2 Bivariate Verteilungen

3.2 Bivariate Verteilungen 3.2 Bivariate Verteilungen zwei Variablen X, Y werden gemeinsam betrachtet (an jedem Objekt i, i = 1,..., n, werden gleichzeitig zwei Merkmale beobachtet) Beobachtungswerte sind Paare/Kombinationen von

Mehr

Hausarbeit von Matthias Meyer, Matr.-Nr. 127734. S 2.5 Marktforschung. Prof. H. Rehder. am: 14. April 1997 (SS 97)

Hausarbeit von Matthias Meyer, Matr.-Nr. 127734. S 2.5 Marktforschung. Prof. H. Rehder. am: 14. April 1997 (SS 97) Fachhochschule Kiel Fachbereich Wirtschaft (MDS) Hausarbeit von Matthias Meyer, Matr.-Nr. 127734 in: bei: S 2.5 Marktforschung Prof. H. Rehder am: 14. April 1997 (SS 97) Inhaltsverzeichnis 1. Einführung

Mehr

Spiel Nr. 21 Tipp Spiel Nr. 22 Tipp Spiel Nr. 23 Tipp

Spiel Nr. 21 Tipp Spiel Nr. 22 Tipp Spiel Nr. 23 Tipp Seite 1 SPIELER: STARTGELD 10 Spiel Nr. 18 Tipp Spiel Nr. 19 Tipp Spiel Nr. 20 Tipp 1 VfL Wolfsburg FC Bayern München: 10 FC Bayern München FC Schalke 04 : 19 VfB Stuttgart FC Bayern München : 2 Bayer

Mehr

Übung: Praktische Datenerhebung

Übung: Praktische Datenerhebung Übung: Praktische Datenerhebung WS 2011 / 2012 Modul: Methoden der empirischen Sozialforschung 1 (Übung zur Vorlesung) Judith Jahn / Aline Hämmerling 1 Ablauf Block 1 Dauer 3 h Inhalt Einführung: Ziel

Mehr

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17

Computer Vision: 3D-Geometrie. D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Computer Vision: 3D-Geometrie D. Schlesinger () Computer Vision: 3D-Geometrie 1 / 17 Lochkamera Modell C Projektionszentrum, Optische Achse, Bildebene, P Hauptpunkt (optische Achse kreuzt die Bildebene),

Mehr

Abbildungsverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX

Abbildungsverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...XVII Abkürzungsverzeichnis...XIX 1 Einleitung und Grundlagen... 1 1.1 Problemstellung... 1 1.2 Ziele und Aufbau der Arbeit... 5 1.3 Begriffe und Grundlagen...

Mehr

Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression

Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression Weitere Fragestellungen im Zusammenhang mit einer linearen Einfachregression Speziell im Zusammenhang mit der Ablehnung der Globalhypothese werden bei einer linearen Einfachregression weitere Fragestellungen

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Partial Credit Model und Tutz Model

Partial Credit Model und Tutz Model November 22, 2011 Item Response Theory - Partial Credit Model Einleitung IRT-Einteilung Datenstruktur PCM - Herleitung Parameterschätzung Goodness of Fit Beispiel Sequential Models for Ordered Responses

Mehr

Eine computergestützte Einführung mit

Eine computergestützte Einführung mit Thomas Cleff Deskriptive Statistik und Explorative Datenanalyse Eine computergestützte Einführung mit Excel, SPSS und STATA 3., überarbeitete und erweiterte Auflage ^ Springer Inhaltsverzeichnis 1 Statistik

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Bundesliga-Spielplan für den VfB Stuttgart (fett) p pdf-datei by http://vfb-fansite.npage.de/ Erster Spieltag (15. bis 16. August)

Bundesliga-Spielplan für den VfB Stuttgart (fett) p pdf-datei by http://vfb-fansite.npage.de/ Erster Spieltag (15. bis 16. August) Bundesliga-Spielplan für den VfB Stuttgart (fett) p pdf-datei by http://vfb-fansite.npage.de/ Erster Spieltag (15. bis 16. August) Bayern München - Hamburger SV (Freitag, 20.30 Uhr) Schalke 04 - Hannover

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace

Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Agenda 1. Begrüßung / Vorstellung 2. Push vs. Pull Push in der Produktion Pull in der Produktion: Kanban Pull

Mehr

IBM SPSS Categories 22

IBM SPSS Categories 22 IBM SPSS Categories 22 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen auf Seite 57 gelesen werden. Produktinformation Diese

Mehr

5. Lineare Funktionen

5. Lineare Funktionen 5. Lineare Funktionen Lernziele: -Eine lineare Funktion grafisch darstellen -Geradengleichung (Funktionsgleichung einer linearen Funktion) -Deutung von k- und d-wert -Grafische Lösung von Gleichungssystemen

Mehr

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen Bildungsurlaub-Seminare: Lerninhalte und Programm Seminartitel SPSS für Psychologen/innen (BH15113) Termin Mo, den 18.05.bis Fr, den 22.05.2015 (40 UStd.) Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft

Mehr

Tangentengleichung. Wie lautet die Geradengleichung für die Tangente, y T =? Antwort:

Tangentengleichung. Wie lautet die Geradengleichung für die Tangente, y T =? Antwort: Tangentengleichung Wie Sie wissen, gibt die erste Ableitung einer Funktion deren Steigung an. Betrachtet man eine fest vorgegebene Stelle, gibt f ( ) also die Steigung der Kurve und somit auch die Steigung

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Algorithmische Modelle als neues Paradigma

Algorithmische Modelle als neues Paradigma Algorithmische Modelle als neues Paradigma Axel Schwer Seminar über Philosophische Grundlagen der Statistik, WS 2010/11 Betreuer: Prof. Dr. Thomas Augustin München, den 28. Januar 2011 1 / 29 LEO BREIMAN

Mehr

Logische Modelle für OLAP. Burkhard Schäfer

Logische Modelle für OLAP. Burkhard Schäfer Logische Modelle für OLAP Burkhard Schäfer Übersicht Einführung in OLAP Multidimensionale Daten: Hypercubes Operationen Formale Grundlagen Zusammenfassung Einführung in OLAP Verfahren zur Analyse großer

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

DStV-Terminplaner. Die wichtigsten Veranstaltungen im Verbands- und Kammerbereich. Stand 14. November 2013. = neue Termine = geänderte Termine

DStV-Terminplaner. Die wichtigsten Veranstaltungen im Verbands- und Kammerbereich. Stand 14. November 2013. = neue Termine = geänderte Termine 2013 DStV-Terminplaner Die wichtigsten Veranstaltungen im Verbands- und Kammerbereich Stand 14. November 2013 = neue Termine = geänderte Termine November 14. Stuttgart, Deutsches Steuerberaterinstitut

Mehr

Sem.- Nr. Titel (Zeile 1) Titel (Zeile 2) Ort Beginn Ende

Sem.- Nr. Titel (Zeile 1) Titel (Zeile 2) Ort Beginn Ende Seminare. Bei Teilnahme an einer der im Folgenden aufgeführten Termine erhalten BvD Mitglieder einen Preisnachlass von 10%. Information und Anmeldung bei: TÜV Rheinland Akademie GmbH Frau Sandra Fahling

Mehr

Clusteranalyse. Clusteranalyse. Fragestellung und Aufgaben. Abgrenzung Clusteranalyse - Diskriminanzanalyse. Rohdatenmatrix und Distanzmatrix

Clusteranalyse. Clusteranalyse. Fragestellung und Aufgaben. Abgrenzung Clusteranalyse - Diskriminanzanalyse. Rohdatenmatrix und Distanzmatrix TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN-WEIHENSTEPHAN MATHEMATIK UND STATISTIK INFORMATIONS- UND DOKUMENTATIONSZENTRUM R. Biometrische und Ökonometrische Methoden II SS 00 Fragestellung und Aufgaben Abgrenzung

Mehr

Raumanalyse mit Steuerdaten - von Pendlerströmen bis zur Religionszugehörigkeit

Raumanalyse mit Steuerdaten - von Pendlerströmen bis zur Religionszugehörigkeit Raumanalyse mit Steuerdaten - von Pendlerströmen bis zur Religionszugehörigkeit Dresden, 5./6. Juni 2013 Stefan Dittrich Übersicht 1. Hintergrund der Steuerstatistiken 2. Möglichkeiten und Grenzen 3. Beispiele

Mehr

Was bringt TDD wirklich?

Was bringt TDD wirklich? Was bringt TDD wirklich? Wissensspritze vom 6..2009, Christian Federspiel Catalysts GmbH McCabe Metrik CCN Die Cyclomatic Complexity Number, misst die Anzahl der möglichen Pfade durch einen Code. Die Metrik

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Verteilungsfreie Verfahren Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften

Mehr

Umgang mit und Ersetzen von fehlenden Werten bei multivariaten Analysen

Umgang mit und Ersetzen von fehlenden Werten bei multivariaten Analysen Umgang mit und Ersetzen von fehlenden Werten bei multivariaten Analysen Warum überhaupt Gedanken machen? Was fehlt, ist doch weg, oder? Allgegenwärtiges Problem in psychologischer Forschung Bringt Fehlerquellen

Mehr

OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX

OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX OUT OF HOME VERSANDANDRESSEN WALLDECAUX CITY LIGHT POSTER Aachen Augsburg Baden-Baden / Rastatt Berlin Bremen Dortmund / Unna Mo.-Fr. 07:00-15:00 Uh Dresden Düsseldorf Freiburg Gera Göttingen Gütersloh

Mehr

Wir bringen Ihre Daten als Erster ins Ziel.

Wir bringen Ihre Daten als Erster ins Ziel. Wir bringen Ihre Daten als Erster ins Ziel. Care for content. From start to finish. Wir bringen Ihre Daten als Erster ins Ziel. Ihre E-Mail startet mit Vollgas von der Pole Position ins Internet. Da nähert

Mehr

JENOPTIK. Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie. Referent: Wolfgang Seidel

JENOPTIK. Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie. Referent: Wolfgang Seidel JENOPTIK Geschwindigkeitsmessungen mit Lasertechnologie Referent: Wolfgang Seidel Jenoptik-Konzern Überblick Konzernstruktur Corporate Center Laser & Materialbearbeitung Optische Systeme Industrielle Messtechnik

Mehr

Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung. Gutachten

Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung. Gutachten Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung Gutachten Datum 23. April 2013 Ansprechpartnerin Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Charitéstr. 5 D-10117 Berlin Tel.:

Mehr

Messen im psychologischen Kontext II: Reliabilitätsüberprüfung und explorative Faktorenanalyse

Messen im psychologischen Kontext II: Reliabilitätsüberprüfung und explorative Faktorenanalyse Messen im psychologischen Kontext II: Reliabilitätsüberprüfung und explorative Faktorenanalyse Dominik Ernst 26.05.2009 Bachelor Seminar Dominik Ernst Reliabilität und explorative Faktorenanalyse 1/20

Mehr

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009

Neue Chancen für. Dienstleistungsgesellschaft. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Neue Chancen für Wohnungsunternehmen in der Dienstleistungsgesellschaft Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Berlin, 2. Juli 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Deskriptive Statistik

Deskriptive Statistik Deskriptive Statistik [descriptive statistics] Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik einschließlich der explorativen Datenanalyse [exploratory data analysis] ist zunächst die übersichtliche

Mehr

Computacenter. Cisco Academy Lingen, 11. Mai 2012

Computacenter. Cisco Academy Lingen, 11. Mai 2012 Computacenter Cisco Academy Lingen, 11. Mai 2012 Computacenter Europas führender herstellerübergreifender IT-Dienstleister Über 10.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Umsatz im Jahr 2010: 2,68 Mrd. brit.

Mehr

Binäre abhängige Variablen

Binäre abhängige Variablen Binäre abhängige Variablen Thushyanthan Baskaran thushyanthan.baskaran@awi.uni-heidelberg.de Alfred Weber Institut Ruprecht Karls Universität Heidelberg Einführung Oft wollen wir qualitative Variablen

Mehr

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften

Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Hauptseminar am Fachgebiet für Quantitative Methoden der Wirtschaftswissenschaften Fehlende Daten in der Multivariaten Statistik SS 2011 Allgemeines Das Seminar richtet sich in erster Linie an Studierende

Mehr

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz:

Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz: Wolfgang Ginolas Seminar zum Thema Künstliche Intelligenz: Clusteranalyse Wolfgang Ginolas 11.5.2005 Wolfgang Ginolas 1 Beispiel Was ist eine Clusteranalyse Ein einfacher Algorithmus 2 bei verschieden

Mehr

ENTERBRAIN Reporting & Business Intelligence

ENTERBRAIN Reporting & Business Intelligence Überblick Vorhandene Listen/Analysen in ENTERBRAIN Die Daten in ENTERBRAIN Das Fundament des BI - Hauses Details zur ENTERBRAIN Staging Area Reports und Cubes auf Basis der Staging Area Data Mining mit

Mehr

ht t p://w w w.kebel.de/

ht t p://w w w.kebel.de/ MS SQL Server: MDX - Die Abfragesprache für OLAP Cubes (Kurs-ID: LH3) Seminarziel In diesem Seminar wird die Sprache MDX, mit der OLAP-Cubes abgefragt werden, von Grund auf vermittelt. MDX eignet sich,

Mehr

FORD RANGER Ranger_2013.5_Cover_V2.indd 1 12/02/2013 12:59

FORD RANGER Ranger_2013.5_Cover_V2.indd 1 12/02/2013 12:59 FORD RANGER 1 2 3 4 5 1.8 m3 6 7 8 9 10 11 3 7 8 5 1 2 4 6 9 10 12 13 3500kg 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 [Nm] 475 450 425 400 375 350 325 [kw] [PS] 180 245 165 224 150 204 135 184

Mehr

LANDKARTEN DES MARKTES Markenpositionierung mit System Prof.Dr. Alfred Taudes Department Informationsverarbeitung und Prozessmanagement

LANDKARTEN DES MARKTES Markenpositionierung mit System Prof.Dr. Alfred Taudes Department Informationsverarbeitung und Prozessmanagement LANDKARTEN DES MARKTES Markenpositionierung mit System Prof.Dr. Alfred Taudes Department Informationsverarbeitung und Prozessmanagement Handelsmarken Image eines Handelsunternehmens im Kopf der Konsumenten

Mehr

German Green City Index

German Green City Index German Green City Index Präsentation der Ergebnisse Emily Jackson Regional Director, Business Research Economist Intelligence Unit Herausforderungen der Urbanisierung 74% der Deutschen leben bereits in

Mehr

Herzlich Willkommen zur Vorlesung Statistik

Herzlich Willkommen zur Vorlesung Statistik Herzlich Willkommen zur Vorlesung Statistik Thema dieser Vorlesung: Kovarianz und Korrelation Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften

Mehr

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success

Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009. Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success Zielkonflikte in der Netzwerkoptimierung Kosten vs CO 2? Duisburg, 05. März 2009 Innovative Logistics Consultancy Solutions for Your Success CO 2 -Emissionen und der Klimawandel Seit 10 Jahren ist keine

Mehr

Einseitig gerichtete Relation: Mit zunehmender Höhe über dem Meeresspiegel sinkt im allgemeinen die Lufttemperatur.

Einseitig gerichtete Relation: Mit zunehmender Höhe über dem Meeresspiegel sinkt im allgemeinen die Lufttemperatur. Statistik Grundlagen Charakterisierung von Verteilungen Einführung Wahrscheinlichkeitsrechnung Wahrscheinlichkeitsverteilungen Schätzen und Testen Korrelation Regression Einführung Die Analyse und modellhafte

Mehr

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18

1,11 1,12 1,13 1,14 1,15 1,16 1,17 1,17 1,17 1,18 3. Deskriptive Statistik Ziel der deskriptiven (beschreibenden) Statistik (explorativen Datenanalyse) ist die übersichtliche Darstellung der wesentlichen in den erhobenen Daten enthaltene Informationen

Mehr

Promotionskolleg. 2. Veranstaltung am 23. September 2015. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf

Promotionskolleg. 2. Veranstaltung am 23. September 2015. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf Promotionskolleg 2. Veranstaltung am 23. September 2015 Abbildung recht: Ehrung Konrad Zuse an der ETH Zürich, Schweiz 22.09.2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Inhalte der 2. Veranstaltung Empirische

Mehr

Clustering Seminar für Statistik

Clustering Seminar für Statistik Clustering Markus Kalisch 03.12.2014 1 Ziel von Clustering Finde Gruppen, sodas Elemente innerhalb der gleichen Gruppe möglichst ähnlich sind und Elemente von verschiedenen Gruppen möglichst verschieden

Mehr

Multivariate Verfahren

Multivariate Verfahren Selbstkontrollarbeit 2 Multivariate Verfahren Musterlösung Aufgabe 1 (28 Punkte) Der Marketing-Leiter einer Lebensmittelherstellers möchte herausfinden, mit welchem Richtpreis eine neue Joghurt-Marke auf

Mehr

Was bisher geschah Künstliche Neuronen: Mathematisches Modell und Funktionen: Eingabe-, Aktivierungs- Ausgabefunktion Boolesche oder reelle Ein-und

Was bisher geschah Künstliche Neuronen: Mathematisches Modell und Funktionen: Eingabe-, Aktivierungs- Ausgabefunktion Boolesche oder reelle Ein-und Was bisher geschah Künstliche Neuronen: Mathematisches Modell und Funktionen: Eingabe-, Aktivierungs- Ausgabefunktion Boolesche oder reelle Ein-und Ausgaben Aktivierungsfunktionen: Schwellwertfunktion

Mehr

Dr. Heidemarie Keller

Dr. Heidemarie Keller Reliabilität und Validität der deutschen Version der OPTION Scale Dr. Heidemarie Keller Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin Philipps-Universität Marburg EbM & Individualisierte

Mehr

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Stand: August 2015 CHECK24 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik

Mehr

4.3 Hierarchische Klassifikationsverfahren

4.3 Hierarchische Klassifikationsverfahren 4.3 Hierarchische Klassifikationsverfahren Hierarchische Klassifikationsverfahren: Einsatz zum Zwecke einer Aufdeckung von lusterstrukturen, wenn keine Kenntnisse über die Gruppenzahl verfügbar sind Agglomerativen

Mehr

Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten

Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten Verfahren zur Analyse ordinalskalierten Daten 1 Überblick über die Verfahren für Ordinaldaten Unterschiede bei unabhängigen Stichproben Test U Test nach Mann & Whitney H Test nach Kruskal & Wallis parametrische

Mehr

Modellierung von Prozessen

Modellierung von Prozessen Modellierung von Prozessen GenericIAM Dr. Horst Walther, Software Integration GmbH Was ist ein Prozess? Fundamentale Prozesse laufen vom Kunden zum Kunden Support-Prozesse erzeugen Zwischenergebnisse und

Mehr

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt

Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS. Methoden für die Markt- und Meinungsforschung. Technische Unäversität Darmstadt Inv.-Nr: Achim Bühl, Peter Zöfel SPSS Methoden für die Markt- und Meinungsforschung Technische Unäversität Darmstadt Institut für Sportwissenschaft - Bibliothek Magdalenenstraße 27, 64289 Darmstadt Tel.:

Mehr