Erfahrungsbericht von Marie Kuprat Studienaustausch für ein Semester an der University of Technology Sydney im SS 2007

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1 Erfahrungsbericht von Marie Kuprat Studienaustausch für ein Semester an der University of Technology Sydney im SS 2007 Voller Erwartungen in eine fremde Stadt auf der anderen Seite unseres Globus, bewohnt von Menschen, die sich zusammenfinden aus der ganzen Welt. Ich könnte im Nachhinein nicht mit Worten beschreiben, welche Gedanken ich im Kopf hatte und was ich dort eigentlich erwartet habe, als ich im Flugzeug saß. Ich kann nur sagen, dass die Ankunft auf dem Sydney Airport bereits eine große Überraschung war und allem Erwarteten widersprach. Klein und gemütlich begrüßte uns der Vorplatz dieser Weltmetropole mit bedecktem Himmel und schwüler Luft. Keine halbe Stunde nach unsrer Ankunft zeigte Australien uns wie sehr es regnen kann in einem wasserarmen Land. Trotz dieser untypischen Begrüßung ist allein die Fahrt zum nächsten Etappenziel ein Erlebnis und zeigt die unterschiedlichen Seiten dieser riesigen Stadt sehr gut. Wer einmal in London gewesen ist, erkennt den britischen Einfluss schnell und ich finde, dass dieser einen wundervollen Charme ausmacht. Sydney ist nicht die Großstadt, wie ich sie erwartet habe. Die Stadtteile, die sich um das Herz der Stadt, den Finanzdistrikt und den Hafen schmiegen, sind erfüllt von alternativem Charme und liebevoll gestalteten kleinen Häusern aus der Kolonialzeit. Fast jeder Stadtteil besitzt seinen eigenen Public Park und es wird sehr viel Wert darauf gelegt, jede nur erdenklich mögliche Stelle zu begrünen. Die Vielseitigkeit Sydneys ist unglaublich. Umgeben von sagenhafter Natur und dem Pazifik stehen einem alle Türen offen, dieses Land und die Stadt zu erleben. Die Australier begrüßen jeden Besucher warmherzig und interessiert - was auch daran liegen mag, dass sich die meisten Einwohner dieses Landes, ihrer Wurzeln bewusst sind. In Sydney leben überdurchschnittlich viele Asiaten, was unweigerlich dazu führt, dass man an vielen Strassenecken hervorragend gutes asiatisches Essen zu kleinen Preisen bekommen kann. Die Menschen in Sydney sind sehr Trendbewusst und auch ein bisschen verschroben, was das Trendleben betrifft. Wenn etwas angesagt und gut sein soll, scheut der Sydneysider keine Mühen um daran Teil zu haben. Für ein gutes Essen steht dieser dann auch gerne mal eine Stunde an einem Imbiss an. Es gilt hier das Gebot - das muss man gesehen haben! Menschen zu treffen ist durch die Offenheit der Einheimischen und dazu gezogenen nicht schwer. Das Leben findet, solange es nicht regnet, auf den Straßen, in der Uni, den vielen liebevollen Cafés, am Wasser und auf den Märkten statt. Die Stadt ist stets freundlich beleuchtet und ich habe in der ganzen Zeit keine Angst gehabt, mich nicht mehr frei bewegen zu können. Wenn man die kleinen Straßen und Seitengassen Sydneys zu Fuß erkundet, findet man viele kleine Cafés, Kunstausstellungen, Show-Rooms und Läden, die wundervoll bedruckte Illustrationen und Bücher verkaufen. Keines der Cafés und Geschäfte ist geschmacklos eingerichtet oder hat gar einfach nur simple Plastikstühle vor der Tür. Die Häuser sind bunt bemalt und werden gesäumt von Palmen und exotischen Pflanzen.

2 Das Vogelgezwitscher klingt am Anfang sehr exotisch und ich musste mich im laufe der Zeit häufig daran erinnern, es nicht zur Gewohnheit werden zu lassen. Die Ankunft und das Wohnen Wie viele andere Studenten aus Deutschland sind wir mit Emirates geflogen und ich habe nichts negatives hierzu zu berichten. Der Platz ist verhältnismässig großzügig und der Service, sowie das Entertainment Programm hervorragend. Man sollte allerdings frühzeitig buchen - mindestens 4 Monate vor Abflug um einen guten und relativ günstigen Flug zu bekommen. Wer in einer Residenz der Uni unterkommen möchte, sollte sich nicht zu lange Zeit lassen mit der Bewerbung (mindestens 6 Wochen vor Einsendeschluss). Die UTS bietet auf ihrer Website unter dem Housing Service die Möglichkeit dies zu tun. Die Bewerbung kostet ca. 70 AUD, die leider nicht zurückerstattet werden, wenn man kein Zimmer bekommt. Man sollte sich von den Kosten der Unterkünfte (175 AUD die Woche) nicht abschrecken lassen, da sich diese von normalen Zimmerpreisen in der Stadt nicht abheben. Leider haben wir unsere Bewerbung nicht rechtzeitig losgeschickt und sind in den Genuss des Luxus nicht gekommen, ein Heim zu haben bei unsrer Ankunft. Die Wohnungssuche ist ein Horror und kostet sämtliche Nerven, die noch übrig sind nach der langen Reise. Wir waren nicht darauf vorbereitet, dass tausende Studenten aus der ganzen Welt nach Australien pilgern und in der gleichen Situation stecken wie wir. Das hat zur Folge, dass alle Backpackers und Hostels der Stadt in den ersten anderthalb Monaten ausgebucht sind und die Zimmer zur Miete knapp werden. Deswegen würde ich jedem nur wärmsten ans Herz legen, sich rechtzeitig um eine Unterkunft für die ersten Tage zu kümmern. Die Zimmersuche kann sich also bis zu zwei Wochen hinziehen. Jede zweite Strassenlaterne ist plakatiert mit Zimmerangeboten. Die Preise sprengen allerdings fast alle das Budget und wenn man dann die Zimmer dazu sieht, kann einem schon mal leicht schwindelig vor Verzweiflung werden. Der Lebensstandard ist nicht zu vergleichen und wir mussten leider auch erfahren, dass der hohe Bedarf an Wohnungen die Wohnungs-Maffia geweckt hat. Es können einem also schon einmal sehr bedenkenswerte Dinge begegnen. Für ein einigermassen akzeptables Zimmer sollte man um die 175 AUD bis 200 AUD die Woche einplanen, wobei man nichts besonderes dafür erwarten sollte. Diese Preise beziehen sich auf die umliegenden Stadtteile des Zentrums und sind somit in der Nähe der Uni. Durch den großen Wohnungsmangel ist es in Sydney fast schon selbstverständlich, dass ein Zimmer mit mehreren Personen geteilt wird. Das senkt die Kosten der Unterkunft allerdings nur unwesentlich. Als chared room werden diese dann auf dem Wohnungsmarkt angeboten.

3 Fast alle Stadtteile hier haben ihren eigenen und netten Charme und bieten unterschiedliche Vorteile. Glebe, Newtown, Chippendale, Darligton und Surry Hills sind sehr belebt und werden von vielen Studenten verschiedener Nationen bewohnt. Durch die eher mangelhafte Bausubstanz der alten Häuschen sollte man auf jeden Fall ein paar dicke Socken im Gepäck haben und darauf vorbereitet sein, dass es im Winter sehr kalt werden kann. In den Minusbereich gehen die Temperaturen zwar nicht, aber die meisten Häuser sind nicht mit Heizungen ausgestattet und deswegen kann die Raumtemperatur schon einmal auf 10 sinken. Glücklicherweise bieten die großen Einkaufshäuser des Landes zur Winterzeit, preisgünstige Heizlüfter an, die einem das Arbeiten am Schreibtisch erleichtern können. In den Wohnheimen der UTS mangelt es an fast nichts. Sollte man sich also für ein Wohnheim entscheiden braucht man nur zu wissen, dass immer genügend Münzen im Haus sein sollten für die Waschmaschinen und auch Bettwäsche muss selbst besorgt werden. Der Heizlüfter gehört allerdings auch hier nicht zur Ausstattung. Besonders gemütlich und freundlich ist die Geegal Residence. Fast jedes Zimmer hat einen kleinen Balkon und es geht hier eher familiär daher. Sie liegt zwischen Chippendale und Darlington und man kann in 10 Minuten zur Uni laufen. Etwas abgelegen vom Stadtkern hat man hier im Backyard auch einfach mal seine Ruhe und kann ein nettes BBQ abhalten. Die Gumal Residence ist da schon etwas zentrierter und auch nur noch drei Minuten von der Uni entfernt. Es handelt sich hierbei allerdings um einen Neubau direkt am Broadway mit großem Innenhof. Dieses Gebäude hat dann doch schon eher Großstadtcharakter - bietet dafür aber einen traumhaften Ausblick vom Rooftop, auf dem so einige Partys gefeiert werden. Internet Internet ist ein schwieriges Thema in Australien. Wenn man in einer UTS-Residenz untergekommen ist, kann es durchaus sein, dass die früheren Bewohner bereits die Initiative übernommen haben und man an ein Netz angeschlossen ist oder teilhaben kann. Leider sind die Verbindungsgeschwindigkeiten eher mittelalterlich und die Verträge nervenraubend. So kann es schnell mal passieren, dass das Downloadlimit überschritten ist und die Verbindung auf ISDN Geschwindigkeit oder schlechter, runtergehen. Für diesen Fall ist an der UTS gut für einen gesorgt. Alle Gebäude der Universität sind mit W-LAN ausgestattet und man kann mit seiner Student ID Number in das Netz einloggen. Computer sind ausreichen vorhanden und man hat als Student 24 Stunden Zutritt in das Hauptgebäude. Die Universität, die Fakultät und das Studium Das Hauptgebäude der UTS ist unübersehbar und zudem unsagbar hässlich. Direkt am Broadway, ein paar Schritte entfernt von der Central Station, erstreckt sich das braune Gebäude in den Himmel. Glücklicherweise fühlt sich niemand persönlich an-

4 gegriffen, wenn man das so formuliert und man kann davon ausgehen, dass so einige der Professoren sich für diesen Antlitz entschuldigen werden. Trotz alledem wird man sehr herzlich und auch gut organisiert aufgenommen in den ersten Tagen. Das Universitätsgelände ist riesig und man braucht ein paar Tage um sich zurecht zu finden. In jedem Gebäude gibt es die Möglichkeit etwas zu Essen und zu Trinken zu kaufen. Die Mensa im Hauptgebäude (dem Towerbilding) ist die preisgünstigste Variante. Hier bekommt man von Sushi über Döner und indischem Essen alles, was das Herz begehrt. Die Faculty of Design, Architecture and Building befindet sich direkt um die Ecke und ist ein moderner Bau aus Beton und Glas. Die Ausstattung der Fakultät ist sagenhaft gut. Computerräume, Werkstätten für die einzelnen Studiengängen und Ausstellungsflächen sind genügend vorhanden. Man kann zwischen Mac und PC wählen und für einen kurzen Aufenthalt am Computer sind im ganzen Gebäude auf den Gängen Geräte zur Verfügung gestellt. Es gibt eine Werkstatt für Produktdesign, eine große Fläche für die Modellbauten der Innenarchitektur sowie Fotolabore ect.. Im Bereich der Innenarchitektur kann man Kunststoffplatten 2D cutten lassen und es stehen 2 Rapid Prototyping Maschinen zur Verfügung. Die Werkstatt für PD ist sagenhaft gut ausgestattet und es arbeiten täglich mindestens drei Personen, die sehr hilfsbereit Frage und Antwort stehen. Fast alle Maschinen und auch das Material stehen zur freien Verfügung. Pro Semester zahlt jeder, der die Werkstadt nutzen möchte, eine Materialpauschale von 50AUD. Das 3D Printen und auch die 2D Schnitte kosten jeweils extra, sind aber trotz alledem immer noch sehr preiswert. Auf dem Street Level befindet sich ein Druck Office, das allerdings keine gute, farbechte Qualität druckt und zudem auch noch teuflisch teuer ist. Modellbau ist also sehr günstig, dafür aber das Drucken teuer. Es gibt allerdings genügend Möglichkeiten im Umkreis der UTS, ohne Enttäuschungen und leerem Geldbeutel zu drucken. Der Studienablauf der UTS wird hauptsächlich über das Internet, über My Studend Admin abgewickelt. Für das Enrolement (die Einschreibung in die Kurse und Projekte) benötigt man eine Adresse von der UTS, die man sich sehr einfach über die UTS Seite holen kann. Es dürfen hier maximal 4 Kurse belegt werden. Alle Informationen werden über diese Seite verschickt und man hat später sogar die Möglichkeit, die letzten Vorlesungen einzusehen oder die Aufgabe noch einmal nach zu schlagen. In den ersten Wochen bekommt man glücklicherweise die Chance, die Kurse zu wechseln, falls man im Internet die falsche Wahl getroffen hat. Auch das wird über My Student Admin abgewickelt und zur Not gibt es ein Office in der Fakultät, indem einem geholfen werden kann. In der ersten Zeit kann es passieren, dass dieses aufwändige System anstrengend wirkt. Die Professoren sind allerdings sehr freundlich und kooperativ. Man kann also auch einfach mal in einen Kurs gehen und sich anschauen, worum es dort geht. Die einzelnen Kurse basieren auf einem sehr ähnlichem System wie das der FH. Es wird allerdings mehr in den Zwischenphasen erwartet und viel Wert auf die Qualität der Vor- und Nachbereitung gelegt. Das bedeutet je nach Kurs eine gewisse Disziplin auch am Anfang des Semesters. Die Abgabetermin der jeweiligen Etappe werden

5 direkt am Anfang ausgehändigt und sollten auch eingehalten werden. Ansonsten gibt es einen Punktabzug, der strickt ausgeführt wird, egal wie gut das Endergebnis dann auch sein mag. Das Arbeiten dort macht Spaß - man spricht über die Arbeiten und auch in der Werkstatt, bei der Umsetzung sind viel Studenten interessiert dabei. Man hilft sich gegenseitig und es gilt das Prinzip: die Schwächen des einen sind die Stärken des Anderen - man lernt voneinander. Die Postgraduate Kurse finden eher in kleinen Gruppen statt und werden meist am Abend angeboten. Es wird viel Wert auf wissenschaftliches Arbeiten gelegt und in meinem Fall (aufgrund der Kurswahl) auch auf Marketing Strategien und Materialwissen. Im Grundstudium ist die Gewichtung etwas anders als an unserer Hochschule. Um die Modellbaukenntnisse der Studenten zu verbessern, bekommen sie sehr technische Aufgaben gestellt - was dazu führt, dass sie später kaum Berührungsangst mit Materialien oder Maschinen haben. Eine Aufgabe als Beispiel: Konstruiere eine Ping Pong Maschine, die Tischtennisbälle abschießt mit einer zeitlichen Verzögerung von 20 Sekunden. Diese Maschine muss 1:1 umgesetzt werden. Ausserdem bekommen die Studenten Baupläne zum nachbauen um die Maschinennutzung zu üben. Durch den stetig anhaltenden Arbeitsaufwandes bin ich froh nur drei Kurse gewählt zu haben. In der Endphase sind sie dann zwar nicht vergleichbar mit der Projektarbeit in Deutschland - doch es sind immerhin drei Abgabetermine zur gleichen Zeit, die die gleiche Intensität fordern. Verständigung Sydney und auch das gesamte Land sind eine Multikulti Gesellschaft. Besonders in den Städten braucht man keine Angst zu haben, die Menschen nicht zu verstehen. Das Englisch ist sehr britisch beeinflusst und hat wiederum doch seinen eigenen Slang. In der Hochschule sind die meisten daran gewöhnt, dass es viele Studenten gibt, deren Muttersprache eine andere ist. Da meine Englischkenntnisse nicht unbedingt die besten waren, kann ich hier allen Mut machen und sagen, dass man sich schnell zurecht findet und sehr schnell in der Lage ist zu kommunizieren und zu verstehen. Den berüchtigten, unverständlichen australischen Dialekt findet man dann doch eher in den abgelegenen Ecken des Landes. Es hat mir große Freude bereitet soviel Fachsprache lernen zu dürfen und mit den verschiedenen Menschen zu kommunizieren. Niemand wird verpönt oder belächelt. Der Australier fragt lieber noch mal nach. Trotz alledem möchte ich darauf hinweisen, dass sehr viele deutsch Sprachige nach Sydney (Australien) gehen. Was zur Folge hat, dass auch viele nach Ihresgleichen suchen. Deswegen sollte man, wenn man seine sprachlichen Kenntnisse erweitern möchte, etwas darauf achten, dass man nicht nur mit deutschen Kontakt sucht.

6 Die UTS bietet allerdings tausende Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen. Pubtrips, Climbing, Sportclubs, Tagestouren, Reisen, Fechten, Tanzen usw... die Auswahl ist grenzenlos. Wie komme ich wo hin? Das Verkehrsnetz in Sydney ist hervorragend. Es fahren stetig Busse und Bahnen in alle Richtungen. Die Pläne sind gut zu verstehen (vorausgesetzt es gibt welche) und am Hafen legen Fähren an, die einen an die schönen Ecken des anderen Ufers bringen. Eine Fahrt nach Manly dauert ungefähr 30 Minuten und ist eine wundervolle Strecke, um Sydney einmal von der Waterfront zu sehen. Das weltberühmte Opernhaus erscheint sonderbar klein vor der 75 Jahre alten Harbour Bridge und die Skyline des Finance Districts erstreckt sich in den sagenhaft blauen Himmel neben den Botanischen Gärten, die die Ansicht grün einrahmen. Wenn die Sonne am Horizont untergeht und die Ansicht in ein dunkles Rot getaucht wird, beginnen die Seagulls im Licht der Fähren zu fischen. Die Busse fahren fast alle an der Central Station ab, und man kann viel von der Stadt sehen, wenn man einfach nur mal aufspringt. In Sydney ist das Busfahren ein ständiges hop on and hop off und man hört nicht selten ein nettes thank you driver von den Fahrgästen, wenn sie den Bus verlassen. Als Exchange Student bekommt man ein kleines silbernes Zeichen auf der Student ID Card, welches erlaubt mit einer Vergünstigung Bus, Bahn und Fähre zu fahren. Besonders praktisch sind in Sydney die Wochenfahrkarten. Das Grüne Ticket bezieht die Fähren nach Manly mit ein und kostet ungefähr 20 AUD für Studenten. Sydney kann man trotz alledem wunderbar zu Fuß erkunden und so manch ein nettes Café versteckt sich hinter der nächsten Straßenecke. Vorbereitungen für den Australienaufenthalt Das Visum für das Austauschsemester kann man direkt im Internet, auf der Seite der Australischen Botschaft beantragen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 420 AUD, wenn es sich nicht geändert hat. Das Visum wird dann innerhalb von zwei Tagen ausgestellt und macht nicht viel Arbeit. Hierfür benötigt man allerdings eine Kreditkarte, wie auch für die Bezahlung der Medibank (OSHC) Krankenverpflegung. Diese ist allerdings nur für eine Grundversorgung zuständig und trägt keine Kosten bei Spezialisten. Spezialisten sind alle, die keine Hausärzte sind und alle Gespräche werden dort Minutenweise abgerechnet. Für Studenten gibt es im Towerbuilding der UTS eine ärztliche Abteilung für allgemeine Krankheiten und Wehwehchen, die mit der OSHC-Card kostenlos sind. Eine Kreditkarte wird also für die Abwicklungen benötigt. VISA Card und Master Card werden fast überall akzeptiert. Da die Auslandsbuchungen allerdings immer ein paar Prozent extra kosten, empfehle ich für den Zeitraum ein Konto bei der Deutschen Bank einzurichten. Dieses ist für Studenten kostenlos und sie sind leider die einzigen, die Partnerbanken in Australien haben. Das Abheben von Bargeld ist dann bei der australischen Westpac umsonst. Westpac ist viel vertreten und fast jeder kleine Ort hat mindestens einen ATM dieser Bank.

7 Was ich mitnehme Wenn ich auf dieses letzte halbe Jahr zurückblicke, kann ich mich einfach nur von Herzen dafür bedanken, dass ich diese Erfahrung machen durfte. Australien ist ein wundervolles Land mit sagenhafter Natur jeglicher Art. Die Sicht der Menschen und Ihre Gelassenheit ist eine Bereicherung für jede Nation - Das Leben ist zu kurz um sich über den Nachbarn zu ärgern und auch der Busfahrer braucht mal ein Dankeschön. Sydneys Designkultur ist sehr interessant. Trotz der kleinen weltweit eher unbedeutenden Szene entdeckt man so manch neue und gute Idee. Wenn man das vielseitige Angebot an Ausstellungen wahr nimmt, begegnen einem viele Dinge, die aus diesem Land in die Welt gestreut wurden, ohne dass man das Bewusstsein dafür hat, dass es hier seinen Ursprung hatte. Die Sicht der Professoren und Studenten ist interessant und auch anders, da die Berufschancen und auch die Aussichten auf Erfolg mit viel Eigenarbeit und Investitionen verbunden sind. Gerade deswegen spielt die tatsächliche Umsetzung im Prozess eine größere Rolle. Es ist für mich eine besondere Bereicherung, an dieser Sichtweise Teil gehabt zu haben und ich habe unheimlich viel für mein Studium dazu gelernt. Das Leben in Australien hat mir auch gezeigt, dass wir selbst in einem wundervollen Land leben, dass sich lohnt zu entdecken. Alles das, was ich so exotisch und interessant in Australien entdeckt habe, ist für die Australier selbst eine negative Seite. Bunt gemischt aus der ganzen Welt gibt es dort kaum Vorurteile gegen andere Nationen, doch ihnen selbst fehlt es an geschichtlichem Hintergrund. So wie wir selbst, reisen sie kaum im eigenen Land - sondern sehen sich lieber den Rest der Welt mit Erstaunen an. Ich möchte allerdings die negativen Seiten nicht vergessen und kann mit Bestimmtheit sagen, dass ich diese Reise nicht angetreten hätte, wenn ich gewusst hätte, was für eine finanzielle Belastung das Leben in Australien bedeutet. Die Mieten sind horrende und die Lebenserhaltungskosten weit über dem deutschen Standard. Die meisten von uns sind mit Schulden nach Deutschland zurück gekehrt und ich musste mir einige Male die Frage stellen, ob es besser wäre zurück zu kehren. Wer Auslands-BAföG beantragt, sollte dieses am besten MINDESTENS ein halbes Jahr vorher tun und damit rechnen, dass man dann doch noch 2-3 Monate in Australien darauf warten muss. Der bürokratische Weg ist mühsam und hat jedem von uns die letzten Nerven geraubt. Der Informationsfluss ist schlecht und auch die Flexibilität der Sachbearbeiter ungenügend. Letzten Endes war der Bildungskredit dann für viele die letzte Rettung und dieser lässt sich dann aus Australien auch einfacher beantragen, als das BAföG. Ich bin letztendlich froh darüber, dass ich das alles nicht gewusst habe, denn die Erfahrung ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen. Vielleicht reicht die Erinnerung und das dort gelernte dafür aus, über das große Finanzloch, das zurückbleibt, lang genug hinweg zusehen. Ich möchte diese Tatsache aber nun nicht als Schlusswort stehen lassen. Eines kann ich mit Gewissheit sagen: Wer Australien gesehen, erlebt und in sich aufgenommen hat, wird es lieben und will dort hin zurück kehren.

8 Alle negativen Dinge erblassen und man kann nur darüber schmunzeln, dass es bei Ikea zum Hot Dog nur Ketchup und Senf gibt. Die Würstchen Australiens sind wahrscheinlich die schlechtesten der Welt und Weißbrot ist keine Marktlücke mehr. Wer suchet der findet... gutes Brot kann man finden, wenn man bereit ist ein bisschen dafür unterwegs zu sein und der Kaffee ist bei Ikea genau so gut wie hier. Das Leitungswasser schmeckt grauenvoll - doch wenn man die schweren Flaschen schleppen muss, darf man den Trolley seelenruhig vor die eigene Haustür schieben. Dort wird er dann in den nächsten Tagen einfach von dem Einkaufswagenmann wieder aufgesammelt. An jeder Ecke Australiens steht ein BBQ, an dem man mal kurz ein Steak zum Mittag grillen kann und der Mann, der sie wieder sauber macht, pfeift dabei ein Lied, weil er findet, dass er in seinem Job besonders viel herum kommt. Ein Tipp für alle, die vor haben dieses Land zu besuchen: kauft niemals eine Fanta!

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