Dossier. [ Kreditrating ]

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dossier. [ Kreditrating ]"

Transkript

1 Dossier [ Kreditrating ] 42 Detaillierte Belege: Wahre Werte zeigen Wie Unternehmer mit einem ausgefeilten Berichtssystem die wahren Werte ihres Betriebs zum Vorschein bringen. 44 Qualitative Kreditprüfung: Den Blick schärfen Wer als Firmenkunde für eine Finanzierung mehr als die blanken Bilanzkennzahlen präsentiert, kann seine Kosten enorm senken. 49 Gesteuertes Risiko: Filigrane Arbeit Immer noch haben viele Betriebe kein Risikomanagement. Dabei ist der Aufwand für ein solches System überschaubar. 41

2 42

3 [ Kreditrating ] Dossier Wahre Werte zeigen Kreditrating. Exzellente Mitarbeiter, stabile Kundenbeziehungen, solides Risikomanagement: Wer jetzt gezielt qualitative Faktoren für das Rating aufbereitet, kann seine Note und damit die Kreditkonditionen deutlich verbessern. Viele mittelständische Unternehmen erleben derzeit die Folgen des Krisenjahrs 2009 in Form unschöner Bilanzen, die ihnen mitunter das Kreditrating verhageln. Wer seiner Bank jetzt nur nackte Finanzkennzahlen präsentiert, sieht damit oft viel schlechter aus als nötig. Dabei gibt es längst ganz andere Möglichkeiten für Unternehmer. Mithilfe qualitativer Berichtssysteme bringen sie die wahren Werte zum Vorschein, die sich im Betrieb verbergen: exzellente Mitarbeiter, jahrzehntelange Beziehungen zu Kunden und Lieferanten, eine vorausschauende Strategie und ein systematisches Risikomanagement. Solche Eigenschaften, sauber herausgearbeitet wie beim Schleifen eines Rohdiamanten, lassen die Exzellenz des Unternehmens strahlend hervortreten. Einige Kreditinstitute allen voran die Sparkassen nutzen solche Informationen, um die zukünftige Entwicklung ihrer Geschäftskunden besser abschätzen zu können. Das Dossier Kreditrating zeigt, wie Unternehmer aus der Analyse von Mitarbeiterpotenzialen, Marktinformationen und Experteneinschätzungen ein Risikomanagement aufbauen können, wie sie ihre Kompetenz und ihr Know-how belegen und wie sie geführt durch die Leitfragen des qualitativen Sparkassen- Ratings nebenbei eine fast komplette Strategieanalyse und Beratung erhalten. 43

4 Dossier [ Kreditrating ] Blick fürs Detail. Damit außer den Finanzkennzahlen auch andere Firmenwerte ins Rating einfließen, lassen vorausschauende Chefs zusätzliche Daten für Banken erfassen, auswerten und aufbereiten. Den Blick schärfen Beim Kreditrating zählen nicht nur die nackten Bilanzzahlen. Unternehmen können auch mit qualitativen Faktoren bei ihrer Sparkasse oder Bank punkten. PROFITS zeigt, wie das in der Praxis funktioniert. Immer wieder rieten Kapitalgeber dem Chef der Bekleidungskette SØR, Personal- und Mietkosten zu senken, um Bilanzkennzahlen und Rating zu verbessern. Doch Thomas Rusche blieb standhaft. Ich habe mich nie danach gerichtet, sagt er. Denn die Top- Lagen seiner Filialen von München bis Sylt und seine guten Mitarbeiter seien entscheidende Faktoren, um die gehobene Stammkundschaft zu bedienen und seinen Marktanteil weiter auszubauen. Rusche hatte eine bessere Idee: Er erstellte eine Wissensbilanz, in der Immobilienlagen und Qualität des Personals als Wert auftauchen. Auch solche Aktivposten, die über die bloßen Bilanzzahlen hinausgehen, berücksichtigen Banken bei ihrer Einschätzung. SØR verbesserte damit sein Rating von durchschnittlich BB bis BBB auf eine Bewertung im A-Bereich. Dadurch haben wir die Finanzierungskosten um Euro pro Jahr gesenkt, sagt Rusche. Für viele Finanzdienstleister zählen bei der Beurteilung der Kreditwürdigkeit nicht allein die harten Bilanzdaten. Auch sogenannte qualitative Merkmale spielen eine wichtige Rolle, denn eine verlässliche Liquiditätsplanung oder die Qualität des Managements haben eine große Bedeutung für die zukünftige Entwicklung einer Firma und um die geht es den Instituten letztlich. Die qualitativen Faktoren sind wichtig für die Prognosegüte von Ratings, sagt Peter Nettesheim, Geschäftsführer der Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH. Sein Unternehmen liefert den Sparkassen die Werkzeuge, mit denen die Bankberater die Ratings ihrer Kunden erstellen. Wir haben solche Faktoren frühzeitig in unsere Ratings aufgenommen, sagt Nettesheim. Und deren Gewichtung entsprechend ihrer Bedeutung hoch angesetzt: Beim Sparkassen-Rating sind qualitative Faktoren ebenso entscheidend wie die reinen Zahlenwerke aus der Bilanz. SØR-Chef Rusche hält diese Gewichtung für angemessen. Klassische Bilanzen allein sagen ihm zu wenig über die Leistungsfähigkeit aus: Bei Unternehmensübernahmen 44

5 So funktioniert das qualitative Rating der Sparkassen Kriterien. Neben den Finanzkennzahlen bewerten Sparkassen ihre Firmenkunden auch nach qualitativen Faktoren. Bis zu 49 Fragen stellen sich. Jede Antwort beeinflusst das Rating. Die wichtigsten im Überblick: Markt und Produkt. Was für Produkte oder Dienstleistungen bietet die Firma an? Wie entwickelt sich die Branche? Wie groß ist der Absatzmarkt der Firma und wie entwickelt er sich? Sind die Kapazitäten ausgelastet? Wie sieht es mit der Auftragslage aus? Welche Risiken gibt es in dem Geschäftsmodell? Drohen Einschränkungen durch Gesetze oder gesellschaftliche Veränderungen? Planung und Steuerung. Gibt es eine Liquiditäts-, Ertrags- und Investitionsplanung? Wie sieht sie aus? Wie umfangreich ist das Risikomanagement aufgebaut? Informiert die Firma rechtzeitig und angemessen über Veränderungen? Hält das Unternehmen sich an Vereinbarungen? Unternehmensführung. Gibt es eine nachvollziehbare Unternehmensstrategie? Wie gut sind Mitarbeiter der ersten und zweiten Führungsebene ausgebildet? Existiert ein professionelles Personalmanagement? Ist die Nachfolge des Inhabers oder Geschäftsführers geregelt? Wertschöpfungskette. Sind die Arbeitsabläufe und der Unternehmensaufbau effizient? Gibt es ein Qualitätsmanagement, gemeinhin Total-Quality-Management genannt? Wie effektiv ist es? Betreibt die Firma Forschung und Entwicklung? Mit welchem Erfolg? Wie sind der Einkauf und die Lagerhaltung aufgestellt? Wie effizient arbeitet die Produktion? Sorgen Marketing und Vertrieb erfolgreich für neue Aufträge? etwa wird immer wieder deutlich, dass eine Marke ein wichtiger Vermögenswert ist. Trotzdem steht der Markenwert in keiner Bilanz. Rusche war früh klar, dass er den Banken fundierte Argumente liefern musste, um sie zu überzeugen: Die Banker waren durchaus wohlwollend. Aber sie mussten ihre Entscheidungen eben in ihren Instituten selbst mit Fakten rechtfertigen können. Angeregt durch die aufkommenden Diskussionen um Basel II und die risikogerechten Eigenkapitalanforderungen der Kreditinstitute, begann er 2003, gezielt Belege für die verborgenen Qualitäten seines Unternehmens zu sammeln, und erstellte zwei Jahre später die erste Wissensbilanz. Die wichtigste Aufgabe dabei ist es, qualitative Kriterien zu operationalisieren. Rusche besorgte sich dazu Nachschlagewerke von Maklern diese belegten die hohe Qualität seiner Ladenstandorte. Darüber hinaus nutzte er die Ergebnisse von Mystery-Shopping-Tests, bei denen unangekündigte anonyme Testkäufer den Service beurteilen, um die Qualität der Mitarbeiter zu beweisen. Dabei schneiden wir regelmäßig besser ab als vergleichbare Anbieter, so Rusche. Außerdem bilanzierte er sein Beziehungskapital: Lieferanten sind zum Teil schon seit 80 Jahren für seine Firma tätig und entsprechend verlässlich. Zudem ergab die Bertelsmann-Adressanalyse, dass der Anteil der American-Express-Platinkartenbesitzer im Lieferantenkreis sehr hoch und die Kreditausfallwahrscheinlichkeit entsprechend niedrig ist. Die entscheidende Frage lautet ja immer: Wie kann man deutlich machen, dass die Kreditausfallwahrscheinlichkeit niedriger ist, als es der Computer aus den Bilanzkennzahlen und dem Branchenschlüssel ausgerechnet hat?, fasst Rusche zusammen. Messbare Qualität bringt Pluspunkte Qualitative Faktoren können nicht alle quantitativen aufwiegen beispielsweise eine schwache Eigenkapitalquote. Dies streicht Tobias Augsten, Geschäftsführer der Mittelstandsberatung Weissmann und Cie aus Nürnberg, heraus. Dennoch rät er, die Bedeutung qualitativer Faktoren nicht zu unterschätzen: Vor allem, wenn ein Unternehmen im Rating auf der Kippe zwischen zwei Klassen steht, können die qualitativen Faktoren ausschlaggebend sein. Und im Ernstfall sogar darüber entscheiden, ob ein Institut überhaupt einen Kredit bewilligt. Von Bedeutung 45

6 Dossier [ Kreditrating ] Qualitative Faktoren verursachen die meisten Pleiten Falsche Strategie- und Investitionsentscheidung 54 Zu hohe Kostenstruktur 39 Mangelnde Liquidität 38 Verspätete oder inkonsequente Reaktion des Managements Abhängigkeit von der Wertschöpfungskette Angaben in Prozent. Quelle: AT Kearney, Studie von 2009 auf Basis von europaweit mehr als 1200 Insolvenzfällen Firmeninsolvenz. Kriterien wie falsche Strategien zählen zu den häufigsten Gründen für eine Pleite und sind deshalb wichtig fürs Kreditrating. sind dabei vor allem diejenigen qualitativen Kriterien, die sich problemlos überprüfen lassen. Der Grund für ihr hohes Gewicht beim Rating: Wird ein Unternehmen insolvent und hat zuvor beispielsweise seine Finanzplanungen des Öfteren verfehlt, wird sich der betreuende Sachbearbeiter beim Kreditinstitut dafür verantworten müssen. Weiche Kriterien wie die Qualität des Managements hingegen, die immer stark subjektiven Charakter haben und somit nur bedingt nachvollziehbar sind, haben entsprechend weniger Gewicht. Zu den leicht nachvollziehbaren Faktoren zählt die Einhaltung von Kreditlinien. Wer ohne Absprache überzieht, bekommt in jedem Fall dicke Minuspunkte, weiß Augsten. Zudem sollten Planungen, etwa zur Geschäftsentwicklung oder zur Finanzlage, möglichst wirklichkeitsnah sein. Wer regelmäßig um 50 Prozent hinter den eigenen Erwartungen liegt, wirkt kaum seriös. Ein weiterer Faktor ist, ob ein Unternehmen seine Bilanzen zeitnah bei seiner Hausbank einreicht. Wer die Vorjahresbilanz zwischen April und Juni vorlegt, macht einen guten Eindruck, sagt Augsten. Vorher rechne ohnehin keine Bank mit den Unterlagen. Einige Kriterien werden individuell gewertet. Geht etwa der Chef eines Unternehmens stramm auf die 60 Jahre zu und ist seine Nachfolge noch nicht geregelt, wirkt sich das im Rating stark negativ aus. Offensive Kommunikation als Schlüssel Wie ein Unternehmen beim Rating abschneidet, hängt nicht nur von Zahlen ab, sondern auch davon, wie es sich darstellt. Eine schlechte Kommunikation ist immer auch schlecht fürs Rating, weil Finanzdienstleister oft im Zweifel zuungunsten des Unternehmens entscheiden. Dies gilt erst recht nach Basel II, weil die Finanzaufsicht den Banken vorschreibt, ihre eigenen Risiken nach den Risiken ihrer Kreditkunden zu bemessen (siehe Seite 49: Filigrane Arbeit ). Über wichtige Ereignisse, zum Beispiel einen Wechsel in der Geschäftsführung, muss das Unternehmen deshalb immer selbst informieren. So etwas möchte keine Bank erst aus der Presse erfahren, sagt Tobias Augsten. Er hält eine offensive Informationspolitik für den ersten Schritt zur Verbesserung des Ratings: Wenn absehbar ist, dass ein Unternehmen seine Kreditlinien überzieht, sollte es sein Institut in Kenntnis setzen. Denn bei einer Überziehung gehen alle Warnlampen an und wenn sie ohne Vorankündigung kommt, blinken die umso stärker. Früher galt die Devise, dass man seine Bank bloß nicht mit möglichen Problemen beunruhigen sollte, sagt der Berater. Das ist aber mittlerweile genau der falsche Weg. Im Prinzip erstellen Sparkassen und andere Kreditinstitute den qualitativen Teil ihrer Ratings ähnlich wie den quantitativen. Anhand einer Score- Tabelle werden die Angaben des Unternehmens in Zahlenwerte umgewandelt. Wir geben enge Leitplanken vor, innerhalb derer die Berater die Antworten in Zahlenwerte umsetzen, sagt Sparkassen- Experte Nettesheim. Rating-Fachmann Nettesheim empfiehlt, neben dem Jahresabschluss mindestens einmal im Jahr Unterlagen zur Unternehmens- und Finanzplanung und eine Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit den firmenspezifischen Kennzahlen einzureichen. Wenn größere Änderungen wie eine Umstrukturierung anstehen, lohnt es sich, mit dem Kunden 46

7 Schätze zeigen. Wie Diamanten müssen exzellente Mitarbeiter und gute Kundenbeziehungen im Rating zum Strahlen gebracht werden. betreuer Kontakt aufzunehmen. Es macht einen guten Eindruck, wenn Unternehmen von sich aus Informationen anbieten, sagt Nettesheim. Wie sehr sich eine offensive Kommunikation auszahlen kann, zeigt das Beispiel des Bauunternehmers Matthias Krieger. Neben einem konstanten Wachstum und einer soliden Eigenkapitalquote hat er es auch seiner Informationspolitik zu verdanken, dass er für seine Firma Krieger und Schramm ein BBB erreichen konnte. Ein Traumwert für ein Unternehmen der Baubranche, die meist die schlechtesten Noten C oder D erhalten. Wir haben überhaupt keine Probleme, an Geld zu kommen, sagt Krieger. Daran änderte sich auch nichts, als er vor zwei Jahren seinen 50-Prozent-Mitgesellschafter auszahlen musste, was die Eigenkapitalquote von 30 auf 20 Prozent zurückwarf. Das zwischenzeitige BBB-Rating rutschte zwar auf ein BBB ab, doch die Finanzierungskonditionen blieben unverändert, die Banken akzeptierten die Veränderung. Sie waren darüber informiert, was los ist, sagt Krieger. Er benachrichtigte die Banken nicht nur darüber, dass er seine Eigenkapitalquote mit stehen gelassenen Gewinnen wieder aufstocken wollte. Er schickt auch monatlich Informationen wie BWA, Geschäftsbericht, einen mittelfristigen Liquiditätsplan und den Stand, inwieweit die Jahresziele schon erreicht sind. Doch bislang zählt Krieger zu den Ausnahmen. Rating-Experte Nettesheim beobachtet, dass sich noch zu viele Mittelständler nicht aktiv mit dem Thema Rating auseinandersetzen. Dabei wäre das eine gute Gelegenheit, einige betriebswirtschaftlich absolut sinnvolle Steuerungselemente einzuführen, erklärt er. Vor allem kleine Unternehmen verfügten häufig über keinerlei dokumentierte Planungen, womit sie heute und morgen ihr Geld verdienen wollen. Wer hingegen ein Controlling aufgebaut hat, regelmäßig Finanzpläne aufstellt und analysiert, wie seine Produkte im Konkurrenzumfeld dastehen, Das Aufstellen einer Wissensbilanz eröffnet ganz neue Perspektiven für das Unternehmen Thomas Rusche, Chef des Bekleidungsfilialisten SØR Rusche 47

8 Dossier [ Kreditrating ] D i e w i c h t i g s t e n S t e l l s c h r a u b e n f ü r e i n g u t e s R a t i n g Wer ein firmenweites Berichtswesen nutzt, die betrieblichen Risiken kennt, das Eigenkapital im Blick behält und Fortbildungen für Führungskräfte auf der Chefetage organisiert, der hat schon viel fürs Rating getan. Anders finanzieren. Als Kernstück der Rating-Anforderungen muss die Eigenkapitalquote stimmen, also das Verhältnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme. Wer Anschaffungen verstärkt per Leasing finanziert oder Forderungen verkauft (Factoring), der verbessert die Quote. Regelmäßig berichten. Chefs sollten zumindest die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) analysieren sowie Kennzahlen für Produktion, Vertrieb und Prozessqualität erheben. Noch besser: ein unternehmensweites Berichtswesen. Fortgeschrittene liefern regelmäßig Gutachten und Monatsreports an ihre Banken. Früher reagieren. Unternehmer sortieren potenzielle Schäden nach Wahrscheinlichkeit und Schadenshöhe, bestimmen einen Risikomanager aus der zweiten Führungsebene oder machen das in kleineren Firmen selbst. Und erarbeiten eine Risikostrategie. Nachfolge regeln. Chefs erstellen einen Nachfolgeplan. Sind eigene Nachkommen fachlich noch nicht geeignet, sollte dies möglichst früh eingearbeitet werden. Alternative: ein Fremdgeschäftsführer. Unternehmer mit vielen Erben ohne guten Nachfolger gründen oft eine Stiftung. Chefs qualifizieren. Viele Insolvenzen gehen auf Managementfehler zurück. Deshalb achten Banken auf die Qualifikation der Chefetage. Unternehmer sollten regelmäßig Weiterbildungen organisieren, Führungstreffen und Feedback-Gespräche veranstalten. muss nicht viel Arbeit investieren, um sich fürs Rating optimal in Szene zu setzen. Der eigentliche Mehraufwand sind dann nur noch die ein bis zwei Stunden im Jahr für das Rating-Gespräch, sagt Nettesheim. Überschaubarer Aufwand, großer Nutzen Selbst umfangreichere Informationswerke wie eine Wissensbilanz sind laut Bekleidungsfilialist Rusche mit überschaubarem Einsatz zu schaffen. Nach dem Sammeln und Auswerten von benötigten Kriterien und Kennzahlen hat SØR drei Workshops à 1,5 Tage mit je acht Mitarbeitern veranstaltet. Wenn die Basis steht, dann kann man die Wissensbilanz Jahr für Jahr mit 1,5 Manntagen aktualisieren, erklärt er. Rusche ist vom Nutzen dieser Arbeit überzeugt: Man sollte nicht vor dem Aufwand zurückschrecken, weil man meint: Oh je, jetzt kommt das auch noch! Das Aufstellen einer Wissensbilanz funktioniert laut Rusche vielmehr wie eine Strategieberatung: Es eröffnet ganz neue Perspektiven für das Unternehmen. Dabei helfen auch die Sparkassen selbst. Immer mehr Institute bieten zum Beispiel ein Stärken-Potenzial-Profil (SPP) an, das die Sparkassen Rating und Risikosysteme GmbH entwickelt hat. Dort kann ein Unternehmen sehen, wo es gut und weniger gut dasteht und welche konkreten Verbesserungen das Rating am stärksten anheben würden. Als Konkurrenz zur Unternehmensberatung sehen sich die Sparkassen-Experten allerdings nicht, sagt Nettesheim: Der Unternehmer muss letztendlich selbst den richtigen Weg finden, seine Stärken auszubauen. Eine einheitliche Klassengesellschaft Rating-Stufe Unternehmen mit Ausfallwahrscheinlichkeit 1 sehr guter bis guter Bonität bis 0,3 % 2 guter bis zufriedenstellender Bonität 0,3 bis 0,7 % 3 befriedigender bzw. noch guter Bonität 0,7 bis 1,5 % 4 überdurchschnittlichem bis erhöhtem Risiko 1,5 bis 3 % 5 hohem Risiko 3 bis 8 % 6 sehr hohem Risiko ab 8 % Quelle: Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) Einschätzung. Deutsche Banken bewerten Firmen weitgehend einheitlich: je nach der Wahrscheinlichkeit, dass ein Kredit ausfällt. 48

9 Ansehnlich. Chefs, die exakt planen, wie sie mit Risiken umgehen, können sich über ein gutes Rating freuen. Filigrane Arbeit Wer als Firmenchef analysiert, welche Gefahren sein Unternehmen bedrohen könnten, beugt diesen Risiken nicht nur vor. Er poliert so auch sein Rating auf und spart bares Geld. Das Kind muss erst in den Brunnen fallen, bevor man ihn dicht macht. Dieser Spruch geht Frank Romeike immer wieder durch den Kopf, wenn er sich mit Unternehmern unterhält. Etwa mit dem Schreiner, bei dem Einbrecher die Werkshalle ausräumten: teure Werkzeuge und Maschinen, alles weg, der Betrieb tagelang lahmgelegt. Die meisten Mittelständler befassen sich erst mit ihren Risiken, nachdem etwas passiert ist, sagt Romeike, Geschäftsführer des Netzwerks Risknet und Experte für Risikomanagement. 20 bis 40 Prozent haben bisher keine richtige Strategie. Dabei würde die sich auszahlen. Chefs bräuchten für die strukturierte Gefahrensuche nicht viel mehr als ihre Mitarbeiter und ein Blatt Papier, sagt Romeike. Die Analyse habe obendrein handfeste finanzielle Vorteile, weil sie sich günstig aufs Rating auswirke. Der Hintergrund: Mitte 2009 hat der Gesetzgeber die Mindestanforderungen an das Risikomanagement von Banken (MA Risk) deutlich verschärft. Weil die Institute nun besser vorausplanen müssen, welche Gefahren ihnen drohen und wie diese sich auswirken könnten, schauen sie auch bei ihren Kunden genauer hin. Die Banken definieren ihr Risiko über die Risiken ihrer Kreditkunden, sagt Romeike. Das heißt: Unternehmer, die sich gut überlegen, wie sie mit Risiken umgehen, erhalten günstigere Konditionen. Was sich sehr theoretisch anhört, ist in der Praxis erstaunlich einfach. Bei Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern steht das komplette Risikomanagement innerhalb von vier Wochen, sagt Renate Adler. Die Vizepräsidentin des Bundesverbands Controlling unterstützt Unternehmer bei der Einführung von Risikomanagementsystemen. Diese verläuft normalerweise in den folgenden vier Schritten: 1. Risiken erkennen Als Erstes definiert der Unternehmer mit wichtigen Mitarbeitern die zehn größten Risiken, denen sein Betrieb ausgesetzt ist. Am besten in einem ein- bis zweitägigen Workshop mit allen Schlüsselpersonen der Firma. Dazu gehören etwa der Produktionsleiter, der Vertriebschef, der Verantwortliche für Logistik oder die Personal- und Rechtsabteilung. Alle nennen die größten Gefahren in ihrem Bereich. Zusammen stellt das Team eine Liste mit den Kernrisiken auf. In diesen Runden erleben Chefs manchmal böse Überraschungen. Nicht wenige Mittelständler 49

10 Dossier [ Kreditrating ] Wie Sie Risiken im Betrieb managen können Unternehmer sortieren Risiken nach zwei Dimensionen, die auf der X- und Y-Achse eingetragen werden. Erstens: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Schaden eintritt? Zweitens: Wie hoch wäre der finanzielle Schaden? Aus der Matrix ergibt sich, ob das Unternehmen den Schaden selbst tragen kann (grün), ihn senkt oder auf andere überwälzt (gelb) oder ein Risiko ganz vermeidet (rot). Kleinere Produktreklamationen können Firmen selbst tragen. Mittlere Risiken (gelb) können sie oft selbst kontrollieren oder auf eine Versicherung abwälzen. Die roten Risiken, die gleichzeitig wahrscheinlich und existenzbedrohend sind, müssen Chefs umgehen, indem sie etwa das Geschäftsfeld ganz aufgeben. hoch Wahrscheinlichkeit niedrig Quelle: PROFITS-Recherche [ Risiko verringern ] Mitarbeiter schulen Brandschutz auf dem Betriebsgelände verbessern [ Risiko tragen ] Höhere Selbstbehalte bei Versicherungen akzeptieren Rückstellungen bilden Existenzbedrohung [ Risiko vermeiden ] Produkte aus dem Programm nehmen Beteiligungen aufgeben Standorte schließen [ Risiko überwälzen ] Schaden versichern Langfristige Verträge abschließen Preise gegebenenfalls erhöhen hoch Matrix. Das Schaubild hilft Chefs, betriebliche Risiken besser einzuschätzen. exportieren zum Beispiel Waren für wenige Euro pro Jahr in die USA, haften dort aber für den kleinsten Produktfehler mit Hunderttausenden von Dollar, ohne für diesen Fall versichert zu sein. Oder es stellt sich heraus, dass ein Bauteil, das der Betrieb zwingend benötigt, nur von einem Zehn-Mann- Betrieb aus einer Kleinstadt geliefert werden kann, der finanziell dazu noch wackelig dasteht. 2. Wahrscheinlichkeit schätzen Als Nächstes geht es darum, für wie wahrscheinlich die Fachleute der Abteilungen es halten, dass ein bestimmter Schaden eintritt. Experte Romeike rät, dabei nicht zu kompliziert zu denken: Es genügt, wenn man zwei bis drei Wahrscheinlichkeitsklassen definiert. Für eine Wahrscheinlichkeit kleiner als 10 Prozent gilt die Klasse gering, für 10 bis 65 Prozent mittel und für mehr als 65 Prozent hoch. In einem Maschinenbaubetrieb etwa mag die Wahrscheinlichkeit für einen Brand bei nur einem Prozent liegen. Dafür beträgt sie für Arbeitsunfälle 40 bis 50 Prozent. Wenn an sechs von zehn Tagen die Produktion angehalten werden muss, weil wichtige Werkzeuge kaputtgehen, ist für die Betriebsunterbrechung wegen Technikfehler eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit anzusetzen. 3. Schaden bewerten Nun schlägt die Stunde der Finanzplaner und Buchhalter. Sie bewerten mit den Experten der Abteilungen, wie hoch der jeweilige Schaden wäre. Dabei schätzen sie den konkreten Verlust, eventuellen Schadensersatz, Kosten für Reparaturen oder Ähnliches. Und sortieren die Summen dann nach Schadensklassen. Auch hier, rät Romeike, könne man pragmatisch vorgehen. Drei Kategorien wie tragbarer Schaden, liquiditätsgefährdend und für den größten anzu Wir haben überhaupt keine Probleme, an Geld zu kommen Matthias Krieger, Chef des Bauunternehmens Krieger und Schramm 50

11 nehmenden Unfall existenzgefährdend genügten; im einfachsten Fall sogar nur zwei. Ein Beispiel: Für einen Autozulieferer kann es die Insolvenz bedeuten, wenn er eine Charge fehlerhafter Schrauben ausliefert, der Kunde deshalb später Tausende von Fahrzeugen zurückrufen muss und Schadenersatz verlangt. Er sortiert den Schaden unter hoch ein. Mit der Wahrscheinlichkeit hat das aber nichts zu tun. Die kommt dann wieder ins Spiel, wenn Unternehmer die Risiken nach Höhe und Schadenswahrscheinlichkeit klassifizieren. Übersichtlich gelingt das in einer Risikomatrix, auch Risikolandkarte oder Risk Map genannt (siehe Seite 50: Wie Sie Risiken im Betrieb managen können ). 4. Risiken steuern Aus der Matrix ergibt sich auf einen Blick, wie Unternehmer mit den erkannten Risiken umgehen sollten. Schäden, die selten vorkommen, aber die Existenz der Firma gefährden, sind klassische Versicherungsfälle: ein Brand in der Produktion beispielsweise oder gewaltige Schadenersatzforderungen. Unternehmer müssen hier entscheiden, ob sie bereit sind, die Versicherungsprämien zu zahlen, oder ob sie lieber ganz auf das Geschäft verzichten, etwa auf jene US-Exporte, die gemessen am Risiko nur wenig einbringen. In jedem Fall sollten Firmen aus Märkten aussteigen, wenn Schäden mit einer hohen Wahrscheinlichkeit eintreten. Ist der Ausfall eines unentbehrlichen Lieferanten mit einer Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent angesetzt, und dieser Ausfall könnte gleichzeitig die Liquidität gefährden, können Chefs den Zulieferer mit langfristigen Verträgen stützen, sich an der Produktentwicklung beteiligen oder ihn sogar übernehmen. Ist ein Schaden äußerst wahrscheinlich, aber die Kosten gering, sollte man versuchen, das Risiko mit eigenen Mitteln zu vermindern. Wurde eingebrochen, kann eine neue Alarmanlage weitere Täter abschrecken. Doch egal, welche praktischen Konsequenzen Chefs ziehen: Das Risikomanagement verschafft ihnen im Bankgespräch in jedem Fall Pluspunkte. Weil sie si gnalisieren, dass sie ihre Schwachstellen kennen, sagt Controllerin Adler. Das Ganze hat zudem eine positive Nebenwirkung. Mit einem guten Risikomanagement, so Risknet-Geschäftsführer Romeike, können Unternehmer insgesamt besser planen. Sie stabilisieren die Gewinnentwicklung. Und verhindern, dass weitere Kinder in den Brunnen fallen. David Selbach Oliver Everling, Rating-Experte und fachbuchautor, über den neuen Fokus in der Kreditbewertung Die Krise bietet eine Chance PROFITS: Wie gut sind Mittelständler in Sachen Kreditrating aufgestellt? Everling: Es gibt immer noch Zigtausende Unternehmen, die hier viel zu wenig tun. Sie reichen bei ihrer Bank die Betriebswirtschaftliche Auswertung ein, und damit hat es sich. Qualitative Faktoren wie die Marktstellung werden kaum erfasst. Ich habe gerade einen Unternehmer besucht, der nicht einmal wusste, wer seine Konkurrenten sind. PROFITS: Werden die Krise und die daraus resultierenden schlechten Finanzkennzahlen das ändern? Everling: Wer sich bisher noch nicht mit den qualitativen Aspekten des Ratings befasst hat, muss das spätestens jetzt anpacken. Unternehmer erklären mir gern, welche Umsätze sie erwarten oder welche Kunden sie im kommenden Jahr akquirieren wollen. Ich sage dann immer: Schreiben Sie das doch mal auf! PROFITS: Und die Banken? Everling: Deren Fokus verlagert sich vom Eigenkapital auf die Liquiditätsplanung. Die Krise hat gezeigt, dass Insolvenzen auch bei relativ guten Eigenkapitalrelationen möglich sind. Und Firmen, die ihren Cashflow systematisch planen und so Liquiditätslücken verhindern, blicken in die Zukunft sie nutzen dazu qualitative Kennzahlen, drücken Erwartungen in Zahlen aus und betreiben Risikomanagement. Die Krise bietet die Chance, dass sich das auf breiter Front durchsetzt. PROFITS: Gibt es weitere weiche Kennzahlen, die das Kreditrating verbessern? Everling: Ja, natürlich. In vielen Rating-Systemen gibt es Punkte wie die Erfahrung des Managements. Wer mit den richtigen Argumentationshilfen arbeitet, hilft der Bank dabei, hier eine positive Einschätzung abzugeben. Denn beim Rating geht es ja letztlich auch für den einzelnen Sachbearbeiter darum, Argumente für einen Kredit zu sammeln. Je fundierter er ein positives Votum begründen kann, desto besser. F9YP 51

Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank

Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank Herzlich willkommen s 20. September 2012 s Optimieren Sie die Kreditwürdigkeit Ihres Unternehmens bei Ihrer Sparkasse oder Bank 20.09.2012 Sparkasse Seite 1 Agenda 1. Vorstellung der Sparkasse 2. Faktoren,

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz Wir machen den Weg frei Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank VR Bank Südpfalz Ihr Referent am heutigen Tag Clifford Jordan Leiter Firmenkundenbetreuung und Generalbevollmächtigter der VR Bank Südpfalz

Mehr

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank.

Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Wir bringen Forderungs- Finanzierung in ein neues Gleichgewicht: Mehr Liquidität für das Unternehmen. Mehr Sicherheit für die Bank. Forderungen sind mehr wert: Mit BMP. Für das Kreditinstitut. Für das

Mehr

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch

Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Checkliste 3 Vorbereitung auf ein Bankgespräch Ganz egal ob Sie Startkapital für Ihr Unternehmen benötigen oder nur einen Kontokorrentkreditrahmen für die Abwicklung Ihrer laufenden Geschäfte benötigen,

Mehr

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1 Seite 1 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die

Mehr

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II

Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Die neuen Eigenkapitalanforderungen der Banken BASEL II Ein Thema für das Gesundheitswesen? 26.07.2004 2004 Dr. Jakob & Partner, Trier www.dr-jakob-und-partner.de 1 Was bedeutet Basel II? Nach 6-jährigen

Mehr

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement

Rating Mittelstand. Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Rating Mittelstand Schwächen erkennen Chancen nutzen! Rating Fördermittel Kreditprüfung Risikomanagement Besseres Rating günstigerer Kredit 3 Basel III- Unterlagen Rating Spezialist 2 Pre-Rating auf Basis

Mehr

Begriffe des Rechnungswesens

Begriffe des Rechnungswesens Begriffe aus der Bilanz Begriffe des Rechnungswesens Nachfolgend erläutern wir Ihnen einige Begriffe aus dem Bereich des Rechnungswesens, die Sie im Zusammenhang mit Ihren Auswertungen kennen sollten.

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher

Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Risikomanagement bei zertifizierten österreichischen Unternehmen Hedwig Pintscher Umfrage Risikomanagement Im Sommer 2010 wurde in Zusammenarbeit von Quality Austria und Mag. Hedwig Pintscher eine Umfrage

Mehr

SPK Unternehmensberatung GmbH

SPK Unternehmensberatung GmbH SPK Unternehmensberatung GmbH Informationsabend Rating Herausforderung und Chance zugleich 4-Sterne Rating Deutschland SPK Unternehmensberatung GmbH Seite 2 SPK Das Logo SPK Unternehmensberatung GmbH Seite

Mehr

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Franz Hofer, Bernische Stiftung für Agrarkredite (BAK) 1. Organisatorische Einbettung Hintergrund Risikobeurteilung durch den Stiftungsrat Berechnungsmodell (Kennzahlen,

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen

Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Das erste Bankgespräch - Vorbereitung und Erwartungen Gründertag der Wirtschaftsjunioren Bonn IHK Bonn/Rhein-Sieg, 10. Februar 2012 Peter Hamacher 1 Zu meiner Person Peter Hamacher, 39 Jahre, Diplom-Kaufmann

Mehr

Basel II für Praktiker

Basel II für Praktiker Basel II für Praktiker Vorbereitung auf BASEL II *** Management-Tagung des Bundesverbandes für Stationäre Suchtkrankenhilfe e.v. 26. 27.09.2006 Heute geht es nicht darum, die folgende Formel zu beherrschen

Mehr

Neue Kreditwürdigkeitsprüfung

Neue Kreditwürdigkeitsprüfung Bankinternes Rating 5.2 Kreditwürdigkeitsprüfung Seite 7 Neue Kreditwürdigkeitsprüfung Inhalt Bankinternes Rating-Verfahren Bankinterne Rating-Systeme Internes Rating nach Basel II Anforderungen an das

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung ohne eigene Personalressourcen

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung ohne eigene Personalressourcen Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie im Internet unter: www.brz.eu/gut-aufgestellt-impulstage BRZ-Impulstage Gut aufgestellt: Projekt- und Unternehmenssteuerung

Mehr

Bankenkommunikation erfolgreich gestalten

Bankenkommunikation erfolgreich gestalten Bankenkommunikation erfolgreich gestalten EUROPA für Unternehmen Grevenbroich 08. Dezember 2009 Diplomkaufmann Carl-Dietrich Sander UnternehmerBerater Management und Strategie für Handwerk und Mittelstand

Mehr

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de

BASEL. Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz. franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Prof. Dr. Dr. F. J. Radermacher Datenbanken/Künstliche Intelligenz franz-josef.radermacher@uni-ulm.de Seite 2 Eigenkapitalunterlegung laut Basel I Aktiva Kredite, Anleihen etc. Risikogewichtete Aktiva

Mehr

Rating. Rating. Informationen über. (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung

Rating. Rating. Informationen über. (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung Rating Informationen über Rating (Bedeutung, Konsequenzen, Anforderungen) Harry Donau - Unternehmensberatung RATING Basel II, die Richtlinien des Baseler Ausschusses der Bankenaufsicht, verpflichtet die

Mehr

Unternehmensfinanzierung im Wandel Rating als neuer Marktfaktor Was ist Rating? Rating = standardisierte Beurteilung der Bonität, Aussage über die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalles oder einer

Mehr

Forderungen zeitgemäß managen

Forderungen zeitgemäß managen Forderungen zeitgemäß managen Wie schreiben Sie eigentlich Sicherheit, Liquidität, Spielraum, Wachstum und Partner? Wir schreiben es Als erfolgreiches Unternehmen arbeiten Sie ständig daran, Ihre Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Anlage zur Konditionenübersicht für Endkreditnehmer

Anlage zur Konditionenübersicht für Endkreditnehmer Unternehmen stehen wirtschaftlich sehr unterschiedlich da; ebenso gibt es vielfältige Besicherungsmöglichkeiten für einen Kredit. Risikogerechte Zinsen berücksichtigen dies und erleichtern somit vielen

Mehr

Wie verbessere ich mein Bankenrating?

Wie verbessere ich mein Bankenrating? Wie verbessere ich mein Bankenrating? Seminar 1: Finanz- und Ertragslage Was versteht man unter Rating? Ratings geben durch definierte Symbole eine Bonitätsauskunft über einen Schuldner und schätzen damit

Mehr

Gut vorbereitet ins Kreditgespräch

Gut vorbereitet ins Kreditgespräch Rudi Katz www. shj-beratung.de Gut vorbereitet ins Kreditgespräch!So tickt der Banker !So tickt der Banker Gut vorbereitet ins Kreditgespräch Kredit = abgeleitet vom lateinischen!credere = glauben/vertrauen

Mehr

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Luftschlangensprays und künstlicher Schnee aus Aerosoldosen ab 4. Juli 2009 verboten sind bzw.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass Luftschlangensprays und künstlicher Schnee aus Aerosoldosen ab 4. Juli 2009 verboten sind bzw. PRISMA Chefinfos! Wir möchten Sie darüber informieren, dass Luftschlangensprays und künstlicher Schnee aus Aerosoldosen ab 4. Juli 2009 verboten sind bzw. nicht mehr in der EU in Verkehr gebracht werden

Mehr

2 Was kann der Unternehmer tun?

2 Was kann der Unternehmer tun? Was kann der Unternehmer tun? 2 Was kann der Unternehmer tun? 2.1 Kommunikation pflegen Gemeinhin sagt der Volksmund: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. In dem hier dargelegten Kontext ist es genau

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas Management Summary Ergebniszusammenfassung der Studie: Berücksichtigung des immateriellen Vermögens von kleinen mittleren Unternehmen (KMU) in Kreditvergabe- Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten

Mehr

29.10.2012 Kreditrating 2

29.10.2012 Kreditrating 2 Kreditrating Hintergründe, Bedeutung und Auswirkungen ADS Würzburg, 25. Oktober 2012 Oliver Paul Leasingfachberater / Abt. Firmenkunden EDEKABANK AG Mitglied der genossenschaftlichen FinanzGruppe Ratings

Mehr

Gibt es eine nachvollziehbare, langfristig angelegte Unternehmenskonzeption?

Gibt es eine nachvollziehbare, langfristig angelegte Unternehmenskonzeption? Management und Markt Gibt es eine nachvollziehbare, langfristig angelegte Unternehmenskonzeption? Gibt es eine Analyse des Markt- und Wettbewerbsumfeldes und fließen deren Erkenntnisse in die Unternehmensplanung

Mehr

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1

MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 MUT ZUR EINFACHHEIT 14. Controlling Innovation Berlin 15. November 2014 15.11.2014 1 Ihr Referent Sven Flore Dipl. Ing. der Verfahrens und Energietechnik / Schweißfachingenieur 25 Jahre Erfahrungen im

Mehr

Basel II: Was geht uns das an?

Basel II: Was geht uns das an? Basel II: Was geht uns das an? Antworten eines Rating Advisors zu Risiko- und Bonitätsmanagement von Jens Bergner, Zertifizierter Rating Advisor (Rating Cert, IHK) j bergner consulting, Radebeul unternehmensberatung

Mehr

4. Grundlagen einer Kreditentscheidung das måssen Sie wissen

4. Grundlagen einer Kreditentscheidung das måssen Sie wissen 4. das måssen Sie wissen DOWNLOAD: Begleitblåtter Grundlagen Kreditentscheidung Teil 1: Jahresabschluss Ihr Kreditwunsch wird in der Bank gepråft und anschließend wird ein Beschluss gefasst. Welche Informationen

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement

contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement contoprima Unternehmenssteuerung Risikomanagement Unsere Leitidee Zahlen bilden eine wichtige Grundlage für die Unternehmenssteuerung. Und Steuerung ist der Weg zum Erfolg. Das ist unsere Überzeugung.

Mehr

der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop.

der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop. der plan zum erfolg: Der PlanungsWorkshop. Der Integrated Corporate Finance -Ansatz der Bank Austria. Der Markt für Unternehmensfinanzierungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Galt vor wenigen

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten

Mehr

mehr rausholen: RatingBeratung für Unternehmen.

mehr rausholen: RatingBeratung für Unternehmen. mehr rausholen: RatingBeratung für Unternehmen. Der Integrated Corporate Finance -Ansatz der Bank Austria. Der Markt für Unternehmensfinanzierungen hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Galt

Mehr

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer 6. Braunschweiger Gründungswoche Gerhard Schuller Das Bankgespräch 1. Existenzgründungsberatungen 2. Vorbereitung auf das Bankgespräch

Mehr

Begriff Bilanzanalyse

Begriff Bilanzanalyse Bilanzanalyse Gewinn ist nicht gleich Gewinn. Wie ein Unternehmen wirklich dasteht, ist immer ein größeres Rätsel für Anleger, Analysten, Fondsmanager und auch Wirtschaftsprüfer. (Frankfurter Allgemeine

Mehr

Das Plus für Ihren Erfolg

Das Plus für Ihren Erfolg Das Plus für Ihren Erfolg Vorwort Risiken managen Existenzen sichern Risiken existieren sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich. Sie zu managen haben wir uns zur Aufgabe gemacht mit innovativen,

Mehr

Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes

Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes Bankenbeziehung des Schweizer Garagen- und Autogewerbes Auto & Wirtschaft, 17. Juni 2015 Patrick Sulser, Leiter Marktgebiet Zürich-City, Zürcher Kantonalbank Autogewerbe Mittelfristige Chancen-Risiken-Bewertung

Mehr

Businessplan-Aufbauseminar

Businessplan-Aufbauseminar Businessplan-Aufbauseminar A11: Wie tickt eine Bank und wie tickt Beteiligungskapital? UnternehmerTUM 12.01.2011 1 Situation der Banken Die Banken sind nach der weltweiten Existenzkrise noch nicht über

Mehr

Tipps für ein Bankgespräch

Tipps für ein Bankgespräch Tipps für ein Bankgespräch Download von www.reinhardstrempel.de Betriebsberater Dipl.-Kfm. Reinhard Strempel Gründercoach Gründercoaching Controlling Finanzierung Fachkundige Stellungnahmen Sofortberatung

Mehr

Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen. Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen

Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen. Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen Der Wachstums-Turbo für Ihr Unternehmen Kautionsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen Clever finanzieren gemeinsam Gas geben Mittelständische Unternehmen sind der Motor der deutschen Wirtschaft,

Mehr

FIT FOR RATING. Rating-Verfahren aus Sicht der Banken verstehen. und zur Steigerung des eigenen Unternehmenserfolgs richtig einsetzen

FIT FOR RATING. Rating-Verfahren aus Sicht der Banken verstehen. und zur Steigerung des eigenen Unternehmenserfolgs richtig einsetzen FIT FOR RATING Rating-Verfahren aus Sicht der Banken verstehen und zur Steigerung des eigenen Unternehmenserfolgs richtig einsetzen Fit for Rating - Folie 1 Ablauf Überblick zum Thema Rating (ca. 60 Minuten)

Mehr

Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer

Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer Optimale Zusammenarbeit von Steuerberater und Unternehmer Neue Wege zum gemeinsamen Erfolg Start2grow Coachingabend 23.02.2015 Dipl. Betriebswirt Jürgen Offermann DATEV eg Leitung Niederlassung Dortmund

Mehr

Einführung Risk Management Konzept

Einführung Risk Management Konzept Einführung Risk Management Konzept 1. Risiko unser ständiger Begleiter Das Risk Management ist ein wichtiges Führungsinstrument für das Erreichen der Zielsetzungen und für den Schutz der Mitarbeitenden,

Mehr

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich

Sicher auf Erfolgskurs. Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Sicher auf Erfolgskurs Mit Ihrem Treuhand-Betriebsvergleich Leistungsübersicht Der neue Treuhand-IBV eines der besten Instrumente für Ihre Unternehmensführung Weil Sie jetzt ganz leicht den Überblick behalten

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Unternehmensnachfolge Firma / Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Inhalt UNTERNEHMER 3 EIGENTUMSFRAGEN 3 ZEITPLANUNG ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871. Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. von Prof. Dr. Ottmar Schneck

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871. Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. von Prof. Dr. Ottmar Schneck Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50871 Rating Wie Sie Ihre Bank überzeugen von Prof. Dr. Ottmar Schneck Prof. Dr. Ottmar Schneck lehrt an der ESB (European School of Business) an der Fachhochschule Reutlingen

Mehr

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust

Basel II und Rating. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft. Christian Lust Basel II und Rating Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) Finanzwirtschaft Geschichtlicher Überblick Basel I Basel II -Ziele -Die drei Säulen Rating -Geschichte und Definition -Ratingprozess und systeme -Vor-

Mehr

Die Sparkasse Regensburg stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen. S Sparkasse Regensburg

Die Sparkasse Regensburg stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen. S Sparkasse Regensburg Die Sparkasse stellt sich vor: Kompetenz für Ihr Unternehmen Ein herzliches Willkommen und Grüß Gott. Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, immer wieder werden wir gefragt, wodurch sich die Sparkasse

Mehr

Ihre Vorteile mit Leasing

Ihre Vorteile mit Leasing Ihre Vorteile mit Leasing In der Zusammenarbeit mit seinen Kunden und Partnern hat GRENKE vor allem ein Ziel: Langfristige und erfolgreiche Beziehungen aufzubauen, von denen alle Seiten profitieren. Das

Mehr

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt.

S Kreissparkasse Steinfurt. Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. www.ksk-steinfurt. S Kreissparkasse Steinfurt Gründung, Übernahme oder Nachfolge: Mit uns entwickelt sich alles prächtig. 1 www.ksk-steinfurt.de/gruendung Starthilfe für Ideen In 2012 haben wir über 100 unserer Kunden geholfen,

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern

Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Transparenz!? Moderne Beziehungen zwischen Unternehmen und Kapitalgebern Michael Diegelmann, cometis AG Frankfurt am Main, 25. Februar 2003 Agenda 1. Einleitung 2. Situationsanalyse deutscher Mittelstand

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Rating entscheidet, wie Ihre Bank Sie sieht wie Ihre Bank Ihr Unternehmen sieht Rating ist ein statistisches

Mehr

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU

Basel III und Bankenregulierung. Einfluss auf die Finanzierung von KMU Basel III und Bankenregulierung Einfluss auf die Finanzierung von KMU Netzwerktreffen Unternehmenssicherung - 25. Juni 2015 Martin van Treeck, IHK Düsseldorf Übersicht Wie ist die aktuelle Lage bei der

Mehr

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch

Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten Sie nicht auf die Bank Einen Anlass gibt es immer Zeit/Aufwand Jahresgespräch: - Bilanzvorlage

Mehr

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken

Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Änderungen im Kreditgeschäft der Banken Wichtige Fachinformation für Kunden finanzhandwerk GmbH Bergiusstr. 3 22765 Hamburg www.finanzhandwerk.com Unsere Vision Wir verändern die Welt der Bankenkommunikation

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Liquidität Rating Finanzierungspotenzial Liquidität = Lebenselixier für Ihr Unternehmen Liquidität wird unterschieden

Mehr

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 17: Finanz- und Liquiditätsplanung. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen

Finanzwirtschaftliches Management Lektion 17: Finanz- und Liquiditätsplanung. Beispiele und Übungsaufgaben mit Lösungen Inhalt 17. Finanz- und Liquiditätsplanung... 2 17.1 Einzahlungen und Auszahlungen Einnahmen und Ausgaben... 2 17.2 Finanzplan... 2 17.2.1 Allgemeines... 2 17.2.2 Beispiel eines Finanzplans... 3 17.2.3

Mehr

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring.

Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? Das wäre so wie Factoring. Wie wäre es, wenn ich alle meine Forderungen immer sofort erhalten würde? So funktioniert Factoring 3. Direktüberweisung der Rechnungssumme Händler 1. Lieferung der Ware und Erstellung der Rechnung 2.

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009.

Risikomanagement. Was ist Risikomanagement und welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009. Risikomanagement. Was ist welche Bedeutung findet es in Unternehmen? Handelskammer Hamburg 2. April 2009 Christoph Gebler www.glp-gmbh.com 1 Risikolandschaft - Beispiele Strategische Chancen und Risiken:

Mehr

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7

VR-Bank Werra-Meißner eg. Rating Dialog. Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft. Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Rating Dialog Unterstützung und Begleitung in der Firmenkunden-Partnerschaft Oberer Mittelstand Seite 1 von 7 Unser Selbstverständnis VR-Bank Werra-Meißner eg Rating Dialog bedeutet für Sie, unseren Kunden

Mehr

Finanzierung heute und morgen

Finanzierung heute und morgen Kreditsicherungsstrategien für das Gastgewerbe Finanzierung heute und morgen Die neue Partnerschaft zwischen Kunde und Bank Thomas Ochsmann Ulrich Schmidt So könnte sich mancher Kunde fühlen! Kreditnehmer

Mehr

KLIMA Krankenhausliquiditätsmanagement

KLIMA Krankenhausliquiditätsmanagement KLIMA Krankenhausliquiditätsmanagement - Gesamtvertrieb - Bamlerstraße 100 45141 Tel.: 0201 32068 0 Fax.: 0201 32068 662 1 Die Firmengruppe Seit 1970 als externes Rechenzentrum für die Abrechnung von Leistungserbringern

Mehr

Der Steuerberater, auf den Sie zählen können.

Der Steuerberater, auf den Sie zählen können. Der Steuerberater, auf den Sie zählen können. Was zählt, ist das gute Gefühl, die Zahlen im Griff zu haben. Weil aus Ihren aktuellen Zahlen Strategien werden. ADS steht für Allgemeine Deutsche Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen.

«Liebe LeserInnen». Unser Ziel >> Ihr wirtschaftlicher Erfolg heute und morgen. daneco «Liebe LeserInnen». Ihre Anforderungen >> Sie suchen einen Berater, der Ihr Geschäft versteht. Einen Partner, der Ihre Lösung aus einer Hand liefert. Eine Lösung mit dem grössten Nutzen, dem kleinsten

Mehr

UnternehmerDialog. Interview. sdfsdf. Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de. VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8

UnternehmerDialog. Interview. sdfsdf. Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de. VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8 UnternehmerDialog sdfsdf Interview Telefon: 03672 487 487 www.vb-saaletal.de VR213002 Stand: 07/2010 Seite 1 / 8 1. Ihr Unternehmen Gründungsdatum: Straße: Postleitzahl: Ort: Telefon: Mobil: Fax: E-Mail:

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Vom Inventar zur Bilanz

Vom Inventar zur Bilanz Vom Inventar zur Bilanz Quelle: http://www.iwk-svk-dresden.de/demo/bwlex/bwlex-ns.htm 1 Vom Inventar zur Bilanz Eine Bilanz ist im handels- und steuerrechtlichen Sinne eine stichtagsbezogene Gegenüberstellung

Mehr

Acht Schritte zum perfekten Businessplan

Acht Schritte zum perfekten Businessplan Acht Schritte zum perfekten Businessplan Gründerpreis Ingolstadt Seite 1 Vorwort: Businessplan warum und wozu? Eine gute Idee zu haben ist ein Anfang. Wenn Sie diese Idee auch erfolgreich umsetzen möchten,

Mehr

Das Rating für die Bewertung von Lieferanten

Das Rating für die Bewertung von Lieferanten Das Rating für die Bewertung von Lieferanten In vielen Branchen ist die Beziehung zwischen einkaufendem Unternehmen und Zulieferern sehr eng. Beispiele hierfür sind Unternehmen, die komplexe und speziell

Mehr

Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management

Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management Umgang mit versicherbaren Risiken: Insurance Risk Management WOZU INSURANCE RISK MANAGEMENT? In unserer dynamischen, globalisierten Welt ändern sich die Rahmenbedingungen des Wirtschaftens ständig. Mit

Mehr

Datum / Uhrzeit 26.08.2013 / 09:39 Mitgliedsnummer 911-015954-001 Nachträge bis 25.08.2014 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 50185479 Seite 1 von 5

Datum / Uhrzeit 26.08.2013 / 09:39 Mitgliedsnummer 911-015954-001 Nachträge bis 25.08.2014 Ihr Zeichen. Auftragsnummer 50185479 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Firmenidentifikation Max Mustermann GmbH Mustermannstr. 1 1190 Wien Österreich Telefon +49 1 1234567-123 Telefax +43 1 1234567-123 E-Mail office@mustermann.at Internet mustemann.at Crefonummer

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Risikomanagement: Aufgabensammlung I

Risikomanagement: Aufgabensammlung I Thema Dokumentart Risikomanagement: Aufgabensammlung I Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: E2 Risikomanagement Risikomanagement: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Definieren

Mehr

Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012

Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012 Erfolgreiche Gespräche mit der Bank- Wie erhalte ich die richtige Finanzierung? BPW-Finanzforum 29.2.2012 Referent Andreas Gruner KompetenzCenter Gründungen und Unternehmensnachfolge der Berliner Sparkasse

Mehr

Wilken Risikomanagement

Wilken Risikomanagement Wilken Risikomanagement Risiken bemerken, bewerten und bewältigen Nur wer seine Risiken kennt, kann sein Unternehmen sicher und zielorientiert führen. Das Wilken Risikomanagement hilft, Risiken frühzeitig

Mehr

Wachstum finanzieren. Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte für die wirtschaftliche Unabhängigkeit Ihres Unternehmens.

Wachstum finanzieren. Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte für die wirtschaftliche Unabhängigkeit Ihres Unternehmens. Wachstum finanzieren. Maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte für die wirtschaftliche Unabhängigkeit Ihres Unternehmens. Optimale Lösungen und effiziente Prozesse durch das LEASFINANZ Maklermanagement.

Mehr

Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2

Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2 KA11 Unternehmensergebnisse aufbereiten, bewerten und nutzen Auswertung des Jahresabschlusses Bilanzanalyse 2 Kennzahlen zur Bilanzanalyse Die aufbereitete Bilanz kann mit Hilfe unterschiedlicher Kennzahlen

Mehr

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe

Factoringlösungen und Finanzierungsberatung. Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Factoringlösungen und Finanzierungsberatung Ein Unternehmen der ETL-Gruppe Inhalt 3 Die ETL-Gruppe Regional verbunden, global vernetzt 4 anteeo finance AG Der Finanzierungsexperte der ETL-Gruppe 5 Unsere

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge

Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge NACHFOLGESTRATEGIE Mehr als eine Möglichkeit bei der Unternehmensnachfolge Familienintern, betriebsintern bis hin zum Verkauf: Wenn es um die Nachfolge in Familienunternehmen geht, gibt es verschiedene

Mehr

Finanzberatung / Finanzierungskonzept

Finanzberatung / Finanzierungskonzept 1 Finanzberatung / Finanzierungskonzept Martin Dieter Herke: Die Finanzberatung darf sich niemals nur auf eine bestimmte Finanzierung beschränken, sondern muss stets die Gesamtsituation berücksichtigen.

Mehr

Informationsbroschüre Externes Controlling

Informationsbroschüre Externes Controlling Informationsbroschüre Externes Controlling Inhalt Agenda 1 2 3 Typische Ausgangslage im KMU Ein Praxisbeispiel Unser Lösungsvorschlag - Wie wir arbeiten 4 RGW Auf einen Blick Agenda Inhalt 1 Typische Ausgangslage

Mehr

Vom Bilanzrating zum Rating des Geschäftsmodells. - Wie wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens prüfen können -

Vom Bilanzrating zum Rating des Geschäftsmodells. - Wie wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens prüfen können - Vom Bilanzrating zum Rating des s - Wie wir die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens prüfen können - 1 Inhaltsverzeichnis Aus Jahresabschlüssen die kurzfristige Zukunftsfähigkeit abschätzen: Das Bilanzrating

Mehr

Karl Jaquemot in vier Sätzen

Karl Jaquemot in vier Sätzen Workshop 2014 Karl Jaquemot in vier Sätzen Diplom-Kaufmann, über 20 Jahre Erfahrung in der Gründungsund Wachstumsberatung, seit 17 Jahren selbständiger Berater Kleine Unternehmen mit 1 15 Mitarbeitern,

Mehr

Asset Management Strategie. Inhalt. White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55

Asset Management Strategie. Inhalt. White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55 White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55 Kevin Price, Senior Product Manager, Infor EAM, beleuchtet, inwiefern die Spezifikation

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr