Landesbank Baden-Württemberg. Umstieg auf zentrale IT zahlt sich aus SUCCESS STORY SUCCESS STORY. server based solutions OUR SUCCESS-PARTNER

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1 Landesbank Baden-Württemberg Umstieg auf zentrale IT zahlt sich aus SUCCESS STORY SUCCESS STORY server based solutions OUR SUCCESS-PARTNER

2 Kundenstimme Shortfacts Es ist keine leichte Aufgabe den geeigneten Projektpartner zu finden, der ein auf der Migration von Windows NT auf Windows Server 2003 Active Directory und dem Citrix Presentation Server basierendes Projekt mit über 200 Filialen, Usern und fast 400 Applikationen stemmt. Nachdem wir das von visionapp betreute Projekt starship der Dresdner Bank evaluiert und im Vorfeld mit den relevanten visionapp Projektmitarbeitern Workshops durchgeführt hatten, haben wir visionapp diese Aufgabe zugetraut. Jürgen Schwartz, IT-Architekt bei der LBBW und Manfred Stäbler, Gesamtprojektleiter und Leiter der Client Infrastructure Services. Eingesetze Produkte Serverhardware IBM Blades HS20/HS21 IBM xseries Plattform Software Windows Server 2003 Active Directory Citrix Presentation Server 4 Anwendungszugriff visionapp Access Portal 2006 Management Software visionapp Platform Management Suite 4.5 Deployment Software enteo NetInstall 5.7 und OSD Sonstige Software ThinPrint.print Server Engine Appsense Application Manager edoc Printer Driver Pro Anwendungen ca. 280 Büro- und Fachanwendungen Der Kunde Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), am 1. Januar 1999 aus der Vereinigung von SüdwestLB, Landesgirokasse und Marktteil der L-Bank hervorgegangen, ist Universalbank und internationale Geschäftsbank. Zusammen mit der Baden- Württembergischen Bank (BW-Bank), der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) als hundertprozentige Tochter und spezialisierten Tochterunternehmen ist sie auf allen Geschäftsfeldern einer modernen Großbank tätig. Mit einer Bilanzsumme im Jürgen Schwartz (links) Konzern von 428 Mrd. Euro ( ) ist die Landesbank Manfred Stäbler (rechts) Baden-Württemberg die größte Bank im Südwesten Deutschlands. In der Bundesrepublik zählt sie zu den fünf größten Kreditinstituten, weltweit zu den 50 größten Banken. Ihre Hauptsitze liegen in Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim. Die Lösung Die LBBW hat die in der Vergangenheit auf Windows NT basierende Client-Server-Struktur durch den Aufbau einer Citrix Terminal Server-Farm komplett zentralisiert. Insgesamt fast 900 Terminalserver, verteilt auf zwei Rechenzentrumsstandorte, versorgen die mehr als Benutzer. Auf den Clients befinden sich in erster Linie nur noch das Betriebssystem, der Web-Browser für den Portalzugriff und der Citrix-ICA-Client. Die Server-Betankung geschieht mit Hilfe der visionapp Platform Management Suite, die als zentrales Werkzeug zur Installation und Wartung der Terminal- und Infrastrukturserver genutzt wird. Die Benutzer erhalten Zugang zu den Anwendungen über das visionapp Access Portal, das als zentrale Anwendungszugriffsschnittstelle eingesetzt wird. Durch eine Applikationskonsolidierung wurden von über 400 Anwendungen letztendlich rund 280 Anwendungen auf den Terminalservern installiert. Gleichzeitig mit dem Aufbau der zentralen Terminalserverplattform wurde bei der LBBW ein Active Directory eingerichtet. Ein sorgfältiger Aufbau der Gruppen und Gruppenrichtlinien sowie eine genaue Definition von Konventionen führten zur hervorragenden Integration des Active Directory in das Gesamtkonzept. Der Nutzen Die Einführung der Terminalserverlösung ist durch die komplett zentrale Datenhaltung und die redundante Auslegung in zwei Rechenzentren zu 100 Prozent katastrophenfallfähig. Hinzu kommt eine flexible und zentrale Anwendungsbereitstellung. In der neuen Struktur sind die Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsplatzrechner, was vor allem für sogenannte Springer, die je nach Bedarf in unterschiedlichen Filialen arbeiten, eine optimale Lösung darstellt. Auch Heimarbeitsplätze, Tochtergesellschaften oder Niederlassungen lassen sich durch die Anbindung an das LBBW-Anwendungsportal auf diese Weise einfach integrieren. Im Clientbereich ist der Hauptvorteil der problemlose Austausch von Hardware im Defektfall. In den Filialen zeigt sich eine deutlich bessere Performance bei bankspezifischen Anwendungen. Ein weiterer Vorteil der Terminalserverplattform ist die Sicherstellung einheitlicher Versionsstände der innerhalb der LBBW genutzten Anwendungen und Daten. Kosteneinsparungen ergeben sich durch eine verlängerte Nutzungsdauer der Client-Hardware und durch Einsparung beim Personalaufwand.

3 success story Landesbank Baden-Württemberg Zentralisierung der LBBW-IT mittels Terminalserverarchitektur Die IT-Plattform einer Organisation mit Arbeitsplätzen umzustellen ist Wagnis und Herausforderung zugleich. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) entschied sich im Jahr 2004 trotzdem dazu, ihre Client-Server-Architektur abzulösen und durch eine zentrale Terminalserverinfrastruktur zu ersetzen. Strategische Bestandteile der neuen IT- Umgebung sind das visionapp Access Portal als zentrale Clientzugriffsschnittstelle und die visionapp Platform Management Suite als zentrales Werkzeug zur automatisierten Installation und Wartung der Terminal- und Infrastrukturserver. Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), am 1. Januar 1999 aus der Vereinigung von SüdwestLB, Landesgirokasse und Marktteil der L-Bank hervorgegangen, besaß in der Vergangenheit eine klassische Client-/Serverinfrastruktur mit ca Arbeitsplätzen. Ende 2003 lief der Herstellersupport für das eingesetzte Betriebssystem Windows NT aus. Vor einem Umstieg auf Windows Server 2003 und Windows XP kam bei den Verantwortlichen der LBBW die Diskussion über die grundsätzliche Zukunftssicherheit und Wirtschaftlichkeit der klassischen Client-Server-Struktur auf. Bei der Suche nach potenziellen Alternativen wurde der Umstieg auf eine Terminalserverarchitektur ins Auge gefasst. Vorstudie zur Machbarkeit einer Terminalserverinfrastruktur für die LBBW Um Chancen und Risiken abzuwägen, wurde zunächst eine Vorstudie über die Machbarkeit einer Terminalserverarchitektur bei der LBBW erstellt. Wichtig war bei dieser Betrachtung die Analyse des Kosten-/Nutzenverhältnisses. Deshalb wurde neben der technischen Machbarkeit in der Vorstudie der Fokus auf Einsparpotenziale gerichtet. In der erstellten Vorstudie ergab sich durch die Einrichtung einer Terminalserverinfrastruktur bei der LBBW ein Einsparpotential zwischen 3 und 7 Prozent im Vergleich zur klassischen Client-Server- Technologie. Nach der Vorstellung der Vorstudie wurde unter Abwägung aller Kriterien beschlossen, das Projekt Bankplattform 2 durchzuführen. Begonnen wurde Mitte 2004 mit einer Projektierungsphase, in der unter anderem eruiert wurde, wie der Client-Arbeitsplatz in einer möglichen Terminalserverumgebung ausgerüstet werden sollte. Es stellte sich bald heraus, dass ein kompletter Umstieg auf Thin-Clients wirtschaftlich nicht sinnvoll war, da noch eine große Anzahl funktionierender Fat-Clients weiter genutzt werden konnte. Nächster Schritt im Projekt war ein Proof of Concept bezüglich der Bankarbeitsplätze in den Filialen. Bei einer Anbindung via Terminalserver an die Zentrale stand hinter der Funktionalität von Kundenkarten-Lesegeräten (EC- Karten), automatischen Kassentresoren etc., die via serielle Schnittstelle an den Filialarbeitsplätzen betrieben werden, ein Fragezeichen. Ebenfalls zu berücksichtigen war in dem Proof of Concept, dass in den über 200 Filialen bislang multifunktionale Filialserver standen, die im Zuge der Neustrukturierung ebenfalls abgelöst werden sollten. Bei einer Unterbrechung der Verbindung zu den zentralen Serverfarmen sollte zumindest die Möglichkeit von Buchungsvorgängen in den Filialen gewährleistet bleiben. Tests ergaben, dass diese Anforderung von einer Terminalserverarchitektur zunächst nicht ohne weiteres erfüllt wurde fiel die endgültige Entscheidung für die Umstellung der LBBW-IT auf eine Terminalserverinfrastruktur. Dabei akzeptierte man die Einschränkung des Offline-Betriebes in den Filialen. Eine Analyse aller IT-Störungen in den Filialen hatte ergeben, dass die Verfügbarkeit von Kassenarbeitsplätzen eher von Ausfällen in der Filiale vor Ort wie z.b. Stromausfällen, Hardwaredefekten etc. abhängig ist als von Verbindungsabbrüchen im WAN. Eine Zentralisierung der Services über Terminalservices würde diese Verfügbarkeit nicht merklich verschlechtern, eher sogar verbessern, da in Zukunft keine Abhängigkeit zum einzelnen Filialserver mehr bestehen würde.

4 success story Landesbank Baden-Württemberg Pilotinstallation dient zur Vorbereitung des Rollouts und zur Überprüfung des Konzepts im Betrieb Die erste Pilotinstallation für eine Filiale wurde im November 2005 realisiert. Parallel dazu wurde die Kommunikation der automatischen Kassentresore zum Terminalserver stabilisiert und modifiziert, so dass die im Hinblick auf die seriellen Anschlüsse der bankfachlichen Hardware aufgetretenen Probleme gelöst werden konnten. Die Terminalserverfarm wurde in zwei Rechenzentrumsstandorten im Raum Stuttgart in konzerneigenen Gebäuden untergebracht. Die Serverstruktur ist so aufgebaut, dass der Betrieb auch von einem Rechenzentrum aus gewährleistet werden kann. Integration des Active Directory in das Gesamtkonzept Nach dem ersten Pilot-Rollout wurden die Rollout-Routinen immer wieder automatisiert, in weiteren Piloten geprüft und optimiert. Es wurde entschieden, wie die Benutzer und Geräte in das gleichzeitig mit dem Aufbau der zentralen Terminalserverplattform zu errichtende Active Directory aufgenommen werden sollten. Ein sorgfältiger Aufbau der Gruppen sowie eine genaue Definition von Konventionen führten zur hervorragenden Integration des Active Directory in das Gesamtkonzept. Anfang August 2006 begann der Massenrollout für ca PCs und Notebooks in den Filialen und in den Zentralbereichen. Die Windows XP Workstations wurden zu Thin-Clients gehärtet. Auf ihnen befinden sich in erster Linie nur der Internet Explorer, der Citrix-ICA- Client, ein Virenscanner sowie eine Software zur Beschränkung von Wechseldatenträgern. Als notwendige Ergänzung zum Thin-Client wurde für den Zentralbereich ein Hybrid-Client definiert, mit dem zusätzlich der Zugriff auf selten eingesetzte, lokal installierte Software möglich ist. Die Server-Betankung geschah mit Hilfe der visionapp Platform Management Suite und des Softwareverteilungstools NetInstall, welche als zentrale Werkzeuge zur Installation und Wartung der Terminalund Infrastrukturserver genutzt werden. Die Benutzer erhalten Zugang zu den Anwendungen über das visionapp Access Portal, das als zentrale Anwendungszugriffsschnittstelle eingesetzt wird. Vorteile der neuen Plattform Netzwerkstruktur Die neue IT-Plattform bietet der LBBW laut Manfred Stäbler, Gesamtprojektleiter und Leiter der Client Infrastructure Services, mehrere Vorteile: Die neue Struktur ist durch die komplett zentrale Datenhaltung und die auf Hochverfügbarkeit ausgelegte zentrale Infrastruktur zu 100 Prozent katastrophenfallfähig. Hinzu kommt eine flexible und zentrale Anwendungsbereitstellung. Anwendungen lassen sich den Benutzern quasi per Mausklick bereitstellen. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass in der neuen Struktur die Mitarbeiter unabhängig von ihrem Arbeitsplatzrechner werden. Dies ist vor allem für sogenannte Springer, die je nach Bedarf in unterschiedlichen Filialen arbeiten, sowie für Heimarbeitsplätze eine optimale Lösung. Tochtergesellschaften, Niederlassungen und Auslandsstützpunkte lassen sich ebenfalls auf diese Weise einfach integrieren.

5 success story Landesbank Baden-Württemberg Ein Projekt solcher Größenordnung ist von vielen Erfolgsfaktoren abhängig. Dazu gehören der Aufbau einer Projektarbeitsfläche, die Anpassung der Support- und Betriebsprozesse an eine zentrale Infrastruktur, die Abkopplung der Projektmitarbeiter vom Tagesgeschäft und natürlich eine offene und ausgiebige Kommunikation zum einen innerhalb des Projektteams zum anderen aber auch frühzeitig bis zum Endanwender hin. Besonders gefreut habe ich mich über die tiefe Integration meines Teams in das Team der LBBW, was letztendlich schnell zu einer hervorragenden Zusammenarbeit führte. Daniel Vollmer Projektverantwortlicher bei visionapp Ein weiterer Hauptvorteil im Clientbereich ist der problemlose Austausch von Hardware im Fall eines Hardwaredefektes, da die einzelnen Rechner keine gesonderte Softwareinstallation benötigen. Ein weiterer Vorteil der Terminalserverplattform ist die Sicherstellung einheitlicher Versionsstände der innerhalb der LBBW genutzten Anwendungen und Daten. Dies ist besonders wichtig bei stichtagsbezogenen Programmänderungen, die z. B. mit gesetzlichen Änderungen zu bestimmten Stichtagen o. ä. zusammenhängen. Weitere Pluspunkte sind eine verlängerte Nutzungsdauer der Client-Hardware, ein deutlich schnellerer Start von Anwendungen und nicht zuletzt Personalkosteneinsparungen. Als kleiner Nachteil erweist sich laut Manfred Stäbler, dass die Integration zusätzlicher Anwendungen oder neuer Software Releases komplexer und risikobehafteter sind als in der Vergangenheit. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine zusätzliche 281. Applikation mit einer von 280 im System vorhandenen Anwendungen nicht verträgt, ist potenziell gegeben und erfordert einen sehr gewissenhaften umfangreichen Test. Des Weiteren ist sich die LBBW der hohen Abhängigkeit von einem zentralen System bewusst. Während der Projektphase hat sich lt. Jürgen Schwartz, Leiter des Teilprojekts Technische Planung, darüber hinaus gezeigt, dass die Lizenzmodelle der Anbieter oftmals nicht zum Terminalserverbetrieb eines großen Unternehmens passen. Integration der BW-Bank als Bewährung für die neue IT-Plattform Die Stärke der neuen LBBW-IT-Plattform zeigte sich bei der Integration der BW-Bank. Die Aufgabe war es, kurzfristig den Mitarbeitern beider Banken die Anwendungen beider Institute zur Verfügung zu stellen. Die Lösung dafür bot der browserbasierte Zugang zu den visionapp Anwendungsportalen sowohl der LBBW als auch der BW-Bank. Durch Wechsel auf das jeweils andere Anwendungsportal mittels Web-Browser konnten die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz von einer Umgebung bequem in die andere wechseln. Dies ermöglichte eine problemlose zentrale Anwendungsbereitstellung für die Mitarbeiter beider Banken und führte zu einer schnellen technischen Fusion der Systeme, erinnert sich Manfred Stäbler. Smarte Migration sorgt für gute Akzeptanz bei den Anwendern Der gesamte Rollout wurde in sieben Monaten realisiert. Das Team um Simone Methling, die als Leiterin des Teilprojekts Basissysteme für die möglichst reibungslose Umstellung der Benutzer verantwortlich war, trieb einen hohen Aufwand, um den Umstieg für die Anwender möglichst unproblematisch und benutzerfreundlich zu gestalten und eine hohe Akzeptanz zu schaffen: Für die Benutzer blieben Benutzerkennungen und Passwort identisch. Wir haben Laufwerksnamen übernommen und sogar Links innerhalb von MS Office-Dokumenten angepasst und Internet-Explorer-Favoriten übernommen. Während der langen Pilotphase wurde eine Zufriedenheitsumfrage durchgeführt, um Verbesserungspotenziale für den Massenrollout zu erkennen und umzusetzen. Als Bedienungsanleitung für das Anwendungsportal und weitere Neuerungen wurde ein Flyer sowie ein Benutzerhandbuch erstellt. Inklusive der externen Mitarbeiter von visionapp waren in Spitzenzeiten des Rollouts fast 100 Mitarbeiter an der Durchführung des Projektes beteiligt, was eine entsprechende Herausforderung an die Verantwortlichen auf Seiten der LBBW, aber auch von visionapp stellte. Die Umstellung der LBBW-IT auf eine Terminalserverstruktur hat sich bewährt, das technische Design ist sehr gut. Wichtig war für uns, das Projekt unter Einbindung der internen Mitarbeiter durchzuführen, zieht Projektleiter Stäbler ein positives Fazit des Projektverlaufes.

6 visionapp Application Delivery Platform Die visionapp Application Delivery Platform ermöglicht Unternehmen ihren Anwendungszugriff zu konsolidieren und zu vereinfachen, gleichzeitig werden Produktivität erhöht und Kosten sowie Risiko reduziert. Das visionapp Control Center (vcc) integriert visionapp Platform Management Suite (vpms) und visionapp Access Portal (vap). Automatisierte Anwendungsbereitstellung Die hohe Veränderungsrate aktueller Geschäftsprozesse führt zu steigender Komplexität der IT-Infrastruktur und zu hohen Managementkosten. Viele Unternehmen konsolidieren daher ihre Serverlandschaft durch den Einsatz von SBC-Technologien. Um die Vorteile der Konsolidierung voll ausschöpfen und Kosten sowie Risiko minimieren zu können, müssen die zahlreichen manuellen Installations- und Managementprozesse reduziert werden. Der Einsatz von hochqualifiziertem Personal für grundlegende administrative Tätigkeiten ist dadurch nicht mehr notwendig. vpms bietet die Lösung durch eine Vollautomatisierung von Installation und Administration einer Terminalserverumgebung. Sicherer Anwendungszugriff Durch einen zentralen Anwendungszugriff erhalten Unternehmen größere Kontrolle, gewinnen mehr Flexibilität und können Kostenvorteile realisieren. Mit steigender Mitarbeitermobilität nimmt gleichzeitig die Notwendigkeit eines sicheren und konsistenten Anwendungszugriffs zu. Ein mobiler Zugriff ist jedoch nicht unproblematisch. In Kombination mit den zahlreichen und verschiedenartigen PCs/Laptops wird das Management sehr kosten- und zeitintensiv. Abhilfe schafft hier ein sicherer Zugriff auf Anwendungen in einer server-based computing-umgebung, da Daten das Rechenzentrum nicht verlassen und Benutzer problemlos von ihrem Arbeitsplatz, von zuhause oder unterwegs auf ihre Anwendungen zugreifen können. vap bietet die Lösung durch einen sicheren und konsistenten Zugriff auf Anwendungen in einer zentralisierten Umgebung. Head Office Frankfurt a. M. Theodor-Heuss-Allee 110 D Frankfurt am Main phone: fax: Office Karlsruhe/Ettlingen Ludwig-Erhard-Straße 2 D Ettlingen phone: fax: Office München Dachauer Straße 37 D München phone: fax: Office Hannover/Burgdorf Obershagener Straße 11 D Burgdorf phone: fax: Office London (UK) Fleet Street GB-London EC4A 2AB phone: fax: Office Washington (USA) 1776 I Street, NW, 9th floor Washington, DC phone: fax: Office Zürich Geschäftshaus Adlikerkreuz Wehntalerstraße 190 CH-8105 Regensdorf phone: fax: vap = visionapp Access Portal vpms = visionapp Platform Management Suite vcc = visionapp Control Center Über visionapp visionapp ist einer der führenden europäischen Lösungsanbieter im Bereich serverbasierter Lösungen auf Basis von Microsoftund Citrix-Technologien. Mit mehr als 130 Mitarbeitern und einem internationalen, qualifizierten Partnernetzwerk unterstützt visionapp weltweit eine Vielzahl großer und mittelständischer Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Im Fokus der Geschäftstätigkeit steht die Reduzierung der Kosten für den IT-Betrieb, die Erhöhung der Flexibilität und Verfügbarkeit der IT- Infrastruktur sowie die Erhöhung der Unternehmensproduktivität durch Einsatz serverbasierter Lösungen. visionapp verfügt über eine Vielzahl strategischer Partnerschaften mit Microsoft, Citrix und weiteren Herstellern.

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