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2 Inhalt AMS application standard ANDiS Asset-Management BI, business intelligence BPM, business process BPO, business process outsourcing BSC, balanced scorecard for IT Business Process Reengineering CAS, content addressed storage CEA, comprehensive enterprise application CLM, collaborative lifestyle CMS, content system Collaboration Content-Management CRM, customer relationship CVM, Kundenwert customer value CVSS, common vulnerability scoring system DAMS, digital asset system Data Mart Data Mining Data Warehouse Datenklassifizierung DLM, data lifecycle DMS, document system DRM, digital rights E-CRM, electronic customer relationship EAI, enterprise application integration EAM, enterprise asset ECM, enterprise content ECMS, enterprise content system EPR, enterprise process reengineering ERM, enterprise resource ERM, entity relationship model ERP, enterprise resource planning HSM, hierarchical storage ICC, integration competency center ILM, information lifecycle Informations ITIL, information technology infrastructure library KI, Künstliche Intelligenz Lean-Management MIS, information system MRP, material requirement planning PDM, product data PFM, portfolio PIC, product and infrastructure controlling PIM, product information PLM, product lifecycle PRC, project controlling PRM, partner relationship RMC, risk and controlling RMS, remote managed storage RoI, return on investment ROSI, return on security investment SCM, supply chain System TCO, total cost of ownership VoI, value of investment Wissens WMS, workflow system XPG, expert system Impressum: Herausgeber: Klaus Lipinski Copyrigt 2006 DATACOM-Buchverlag GmbH Dietersburg Alle Rechte vorbehalten 2

3 AMS application standard ANDiS Asset-Management asset 3 Der Application Management Standard (AMS) ist ein offener Standard, der einheitliche Managementverfahren für Anwendungen und Geschäftssysteme über deren gesamten Lebenszyklus hinweg festlegt. AMS ist non-invasiv, es sind keine Veränderungen der Anwendung erforderlich; zur Beschreibung werden nur Description Files erstellt. Diese enthalten alle Informationen, der der Business Systems Manager benötigt. ANDiS ist ein von Bell ID entwickeltes Netzwerk- und Port-Management-Interface, das als offene Software-Plattform Smartcards, biometrische Technologien und andere Anwendungen unterstützt, so das Management von Smartcards inklusive der Schlüssel- und Zertifikat- Verwaltung. Die ANDiS-Plattform arbeitet in Windows- und Unix-Umgebungen. Sie erfüllt die Anforderungen von internationalen Organisationen und eignet sich für den Einsatz in mittleren und großen Unternehmen. Die Produkt-Imlementation kann maßgeschneidert erfolgen und das Projekt-Management, die Konfiguration und Installation, die technischen Spezifikationen und die Tests an die Anforderungen anpassen. ANDiS kann in den unterschiedlichen Anwendungen eingesetzt werden. So als Smartcard- Managementsystem (CMS), Applikations-Managementsystem (AMS), Schlüssel- Managementsystem (KMS), Zertifizierungs-Managementcenter (CMC), als biometrisches Interface (ABI) und als Smartcard-ID. Das Smartcard-Managementsystem kann die Organisation der Smartcard während ihres gesamten Lebenszyklus managen. Das Schlüsssel-Managementsystem sichert beispielsweise die Zugriffsrechte des Benutzers und verwaltet die öffentlichen und privaten Schlüssel. Das Zertifizierungs-Managementcenter kann digitale Zertifikate erzeugen und verteilen, die für die Identifikation und Authentifizierung von Dritten dienen, die an der Transaktion beteiligt sind. Beim Asset-Management werden die Aktivposten einer EDV-Ausstattung inventarisiert. Die einzelnen EDV-Geräte werden entsprechenden Kostenstellen zugeordnet, deren Abschreibung wird fortgeschrieben und die Aufwendungen für Wartung und Reparatur werden erfasst. Diese Daten dienen der Kostentransparenz und der Planungssicherheit. Unterstützt wird die Bereitstellung von Daten für das Asset-Management durch verschiedene standardisierte

4 Programme, wie SMBIOS oder Definition of Management Information (DMI), die detaillierte Informationen über die System-Hardware liefern. Weitere Informationen werden von den Betriebssystemen bereitgestellt. BI business intelligence BPM business process BPO business process outsourcing 4 Business Intelligence (BI) ist ein unternehmensweites Konzept das den Zugriff, die Analyse und das Reporting von im Unternehmen gespeicherten Unternehmensdaten regelt. Die wichtigsten Aspekte eines BI-Konzeptes sind die Integration von Einzellösungen zur Steuerung und Kontrolle von Geschäftsprozessen sowie die Zusammenfassung aller informationstechnischer Werkzeuge. Die gesamte BI-Infrastruktur unterliegt einer sorgfältigen Planung und der Überwachung der strategischen Vorgaben während der Realisierungsphase. Die gesamte Planung zielt auf eine konsistente Strategie unter Einbeziehung von organisatorischen und technischen Voraussetzungen. Dabei werden die Datenintegration ebenso einbezogen wie die Datenqualität unter dem Aspekt der rapide steigenden Datenmengen. Hinzu kommen Aufgaben wie die Konsolidierung isolierter Data Marts, die Einbindung neuer Datenquellen, die Zusammenfassung von informationstechnischen Werkzeugen ebenso wie die möglichst zeitnahe Ausgabe von Geschäftsdaten. Zu den BI-Werkzeugen gehört Software mit der große Datenmengen erfasst und genutzt werden können, so OLAP mit der Daten nach verschiedenen Aspekten untersucht werden können, Abfragewerkzeuge für die Erstellung von Fragemustern und Data Mining für die automatische Suche nach Korrelationen und Mustern. Mit dem Business Process Management (BPM) können technische Infrastrukturen beschrieben werden mit denen sich Geschäftsprozesse und Anwendungen miteinander verbinden lassen. Beim Business Process Management werden Geschäftsprozesse miteinander verbunden im Gegensatz zu DBMS bei dem Daten miteinander verbunden werden. Beim Business Process Outsourcing (BPO) handelt es sich um die Auslagerung von Geschäftsprozessen. Solche BPO-Aktivitäten können mit dem Ziel der Kostensenkung verbunden sein, da sich Unternehmen bei Auslagerung von standardisierten und

5 geschäftsunkritischen Prozessen auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren können. Bei den standardisierten Prozessen kann es sich um die Gehaltsabrechnungen der Mitarbeiter handeln, um die Rechnungsstellung, die Buchhaltung u.v.m. Des Weiteren ist die Innovationsfreudigkeit des externen Dienstleister ein weitere Aspekt des Business Process Outsourcing, ebenso wie die Qualität und Verbesserung der Geschäftsprozesse. Neben diesen Vorteilen gibt es aber auch Geschäftsaktivitäten von hoher Sensibilität, die ungern von Unternehmen outgesourct werden. Dazu gehört beispielsweise das Controlling ebenso wie die Verwaltung kritischer Kundendaten. BSC balanced scorecard for IT Business Process Reengineering business process reengineering CAS content addressed storage Balanced Scorecards sind Unternehmenskennzahlen. Die dazu erforderlichen Quelldaten müssen aus den verschiedenen Management- und Controllingbereichen kommen. So aus dem Portfolio (PFM), dem Projektcontrolling (PRC), dem Produkt- und Infrastrukturcontrolling (PIC) und dem Risiko und -controlling (RMC). Eine Balanced Scorecard komprimiert diese Daten und stellt sie in Kennzahlen dar. Neustrukturierung von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Effizienz- und Flexibilitätssteigerung. Das Reengineering dient der Anpassung an veränderte Kundenanforderungen, es berücksichtigt Marktveränderungen und neue Unternehmensstrukturen. Zu den Zielen gehören Kostenreduzierungen und Vereinfachungen der Geschäftsprozesse innerhalb des Unternehmens, wie bei Workflow, aber auch zwischen Unternehmen und Kunden. Content Addressed Storage (CAS) ist neben den Speichernetzen (SAN) und dem Network Attached Storage (NAS) ein weiterer Ansatz für Speicherhierarchien, der durch das Information Lifestyle Management (ILM) bedingt ist. Das CAS-Storage basiert auf dem IP-Protokoll, arbeitet aber mit Objekten mit festem Inhalt und nicht mit Datenblöcken oder Dateien. Die speziellen Anforderungen an CAS-Storage liegen in der Langlebigkeit der Daten und deren Integrität. Typische Anwendungen für das CAS-Storage liegen im Content-Management. 5

6 CEA comprehensive enterprise application CLM collaborative lifestyle CMS Content-Managementsystem content system Das Comprehensive Enterprise Application ist ein über das Enterprise Resource Planning (ERP) hinausgehender Ansatz, der das Customer Relationship Management (CRM), das Supply Chain Management (SCM), die Planung von Produktlebenszyklen, das E- Business, das Enterprise Asset Management (EAM) und das Data Warehouse umfasst. Unter Collaborative Lifestyle Management (CLM) ist die ganzheitliche Steuerung von Daten und Informationen zu verstehen. CLM ist ein unternehmensweites Instrument das alle Geschäftsaktivitäten eines Produktes während seines gesamten Lebenszyklus umfasst. Das CLM-Konzept, in das Customer Relationship Management (CRM) ebenso einfließt wie das Enterprise Resource Management (ERM) und das Supply Chain Management (SCM), reicht von der Entwicklung über den Einkauf, die Produktion und den Vertrieb und schließt alle Beteiligten ein. Content-Managementsysteme haben sich im Laufe der Jahre von Web-Tools zur Erstellung und Pflege von Websites und Web-Inhalten zu übergreifenden Informationsplattformen entwickelt, auf denen alle Aspekte des E-Business abgewickelt werden. Waren die ersten CMS-Systeme in den Jahren 1996 ausschließlich auf das visuelle Design der Websites fokussiert, so kamen später weitere Funktionalitäten, wie das Publizieren von unterschiedlichen Inhalten, die Nutzung von Workflow, das Content-Management und modernere Software-Architekturen, Java-basierend, hinzu. Ein weiterer Schritt war die Dynamisierung von Vorgängen und Abläufen, die Personalisierung und die Integration von Anwendungen. Moderne CMS-Systeme verfügen über Automatismen um Fehler im Content respektive im Angebot erkennen zu können. Diese Freigaberoutinen kontrollieren den Content, Texte als auch Bilder, automatisch. Desweiteren verfügen sie über ein Task-Management und eine Workflow- Steuerung. Effiziente Sicherheitsmechanismen auf Workflow-Basis, eine Qualitätskontrolle mit Fehlererkennung und -behebung sowie das direkte Zusammenarbeiten von Content-Spezialisten und Systemprogrammierern gehören zu den Anforderungen an eine moderne CMS-Architektur. 6

7 Collaboration collaboration Content-Management content CRM customer relationship 7 Collaboration ist die kooperative Zusammenarbeit von Projektgruppen und Unternehmen zur Optimierung der Wertschöpfungskette. Zur Collaboration gehören die Verteilung von Informationen und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen. Das können administrative Ressourcen sein, aber ebenso entwicklungstechnische, prozessbasierte, produktionsorientierte oder informationstechnische. Entscheidend für das Collaboration ist das durchgängige Prozessketten erarbeitet werden, die den Datenaustausch für die Beschaffung, die Produktion, den Vertrieb usw. unterstützen. Collaboration stellt die Erweiterung von Procurement hinsichtlich weiterer Geschäftsaktivitäten dar. So umfasst Collaboration ganze Projekte und Produkte bis hin zur Erstellung ganzer Produktionsanlagen und Fabriken. Erfolgt das Collaboration über das Internet oder über Intranets, spricht man vom E- Collaboration. Das Content-Management befasst sich mit der Verwaltung und Bereitstellung von Inhalten. Im Gegensatz zu Dokumenten werden die Inhalte speziell für Veröffentlichungen, beispielsweise im Web, erzeugt. Das Content-Management soll den Verantwortlichen bei der Erzeugung von Inhalten unterstützen, die Inhalte in das entsprechende Format transferieren (Acrobat, HTML), ihn durch den Editing-Prozess führen und auf den Web-Server laden. Customer Relationship Management (CRM) hat zum Ziel, Kundenbedürfnisse individuell zu adressieren, die Kunden somit zufrieden zu stellen und langfristig an das Unternehmen binden. Dabei sollen alle kundenrelevanten Abteilungen eines Unternehmens wie Vertrieb, Marketing und Support gezielt auf die Kunden ausgerichtet werden und untereinander prozessorientiert zusammenspielen. CRM ist eine Mischung aus Software und Geschäftsstrategie, die sich an den Belangen des Kunden ausrichtet. Mit dieser Technik verbessern Unternehmen den Kundenservice und können alle relevanten Kundenkontakte in Form von Kundendaten verwalten und bearbeiten. CMR greift in die Bereiche Data Warehouse, Vertrieb, Verkauf, Call-Center usw. ein und sieht die Kundenorientierung als ganzheitliche Lösung. Die unterschiedlichen Abteilungen haben Zugriff auf den gemeinsam gepflegten Kundenstamm.

8 Moderne CRM-Systeme sind nicht nur kundenseitig orientiert, sondern integrieren auch Geschäftspartner, Lieferanten und Händler in die kundenbezogenen Geschäftsprozesse auf elektronischer Basis, das so genannte E-CRM. Das CRM-Business reicht bis hin zum Mobile-CRM, mit dem Außendienstmitarbeiter beim Kunden vor Ort immer auf den aktuellen Datensbestand zugreifen können, gleichzeitig aber auch die Daten mit dem Innendienst abgleichen können. CVM Kundenwert customer value CVSS common vulnerability scoring system DAMS digital asset system 8 Das Kundenwert (CVM) ist ein Verfahren zur effizienten Ausschöpfung der Absatzpotentiale von Kunden. Bei diesem Verfahren werden vorhandene Kundeninformationen analysiert und daraus der größtmögliche Nutzen für das Unternehmen gezogen. Mit dieser Technik kann die Gesamtkapitalrentabilität (RoI) von CRM-Projekten verbessert werden. Ziel aller CVM-Aktivitätten ist es, die Kunden mit dem höchsten Potential zu selektieren und diese mit selektiveren Angeboten zu bedienen. CVM-Techniken sind von besonderem Interesse für Versicherungen, die ihre Kunden ganzheitlich und langfristig betreuen. Dabei werden die im Customer Relationship Managements (CRM) verwalteten Kundeninformationen für die Strategien des Kundenwerts genutzt. Das CVSS ist eine Initiative von mehreren namhaften Unternehmen zur Erstellung eines Rating- Systems für die Bestimmung von Schwachpunkten in der IT-Sicherheit. In diesem Rating-Index werden einheitliche, plattformübergreifende Maßstäbe für das Risikopotenzial aufgedeckter Schwachstellen festgelegt. In die Bewertung fließen nicht nur externe Faktoren ein, sondern auch vom Administrator festgelegte Kriterien. Im CVSS-Index sind mathematische Schemata definiert, die von den Administratoren ihren Anforderungen entsprechend angepasst werden können. Durch das CVSS-Rating sollen Schwachpunkte vergleichbar werden. Als Definition für die Vulnerability gilt die Gefährdung der Vertraulichkeit, Integrität und die Verfügbarkeit von IT-Systemen. Im Gegensatz zu Dokumenten-Verwaltungssystemen (DMS) verwalten DAMS-Systeme digitale Medienbestände (Digital Assets): Tonsequenzen, Bilder, Grafiken und Videos von großen Websites.

9 Data Mart data mart Data Mining Data Warehouse DW, data warehouse 9 Data Mart ist eine Datenbasis, die sich auf eine Abteilung eines Unternehmens, auf einen Unternehmensbereich oder auf Produktsparten bezieht. Eine solche Data Mart ist ein Teilaspekt eines Data Warehouse und wird daher auch als lokales Data Warehouse bezeichnet. Die Charakteristiken der Datenbank eines Data Marts sind die gleichen mit denen Data Warehouses arbeiten. Data Marts stehen häufig zu Beginn der Entwicklung eines unternehmensweiten Data Warehouse. Die kurzfristig implementierbaren Datenbasen eines Data Marts bieten schnelle Möglichkeiten für Geschäftslösungen. Data Mining ist eine intelligente Anwendung von Data Warehouse. Es handelt sich dabei um einen Prozess, bei dem aus einem sehr großen Datenbestand unternehmensrelevante Informationen selektiert werden.»es ist ein Prozess des Entdeckens bedeutsamer neuer Zusammenhänge, Muster und Trends durch die Analyse großer Datensätze mittels Mustererkennung sowie statistischer und mathematischer Verfahren«(Eric Brethenoux, Gartner Group). Data Mining ist eine Datenfilterung bei der die gespeicherten Daten nach gewissen Zusammenhängen und Gesetzmäßigkeiten hin untersucht werden. Aus den Ergebnissen können produktions-, vertriebs- oder marketingrelevante Erkenntnisse gewonnen und umgesetzt werden. Man unterscheidet dabei zwei grundlegende Methoden: das Validieren auf den Daten und das Entwickeln von Hypothesen aus den Daten. Ein Data Warehouse dient der Steuerung und Kontrolle von Geschäftsprozessen bei denen kundenrelevante Informationen die Basis für eine kundenorientierte Wertschöpfungskette bis hin zur Produktgenerierung bilden. Zu diesem Zweck werden die Kundendaten zu Informationen verarbeitet, aus denen Wissen über den Markt und die Kunden abgeleitet und in Aktionen (z.b. Entwicklung eines Produktes, einer Dienstleistung) umgesetzt werden kann. Data Warehousing ist die Datenbasis für die Analyse und Entscheidungsunterstützung für das Management. Data Warehouse ist prozessorientiert definiert, fach- und sachbezogen und somit unabhängig von der Quelle, es ist dank einer unternehmensweiten Terminologie integrierbar, darüber hinaus reproduzierbar und hat einen zeitlichen Bezug. Ähnlich dem OSI-Kommunikationsmodell gibt es ein Sechs-Schichten-Referenzmodell der

10 META Group für den Data Warehouse-Prozess. Bei diesem Modell werden in der ersten Stufe die Quellen des Data Warehouse beschrieben. Diese Schicht ist die Rückkopplungsschicht und umfasst die Kommunikation, Publikation, das Workflow und das Web. In der zweiten Schicht, der Informationserzeugung, wird ebenso wie in den Schichten drei - Middleware - und vier - Data Warehouse - die Data Warehouse-Infrastruktur definiert. So in Schicht zwei das Kalkulieren, Aggregieren, Analysieren, Modellieren und Visualisieren, in den Schichten drei und vier das Speichern und Verwalten der Daten. Schicht fünf mit der Bezeichnung Datenzugriffsschicht umfasst das Online Analytical Processing (OLAP), Data Mining und Daten-Visualisierung. In der obersten Schicht sechs, die als operationelle Schicht bezeichnet wird, erfolgt der Prozess der Qualitätssicherung, die Ergebnis-Präsentation und die Informations-Lieferung über interne und externe Quellen. Datenklassifizierung data classification DLM data lifecycle Die Datenklassifizierung unterstützt alle Maßnahmen um gespeicherte Informationen optimal nutzen zu können. Ganz gleich ob im Content-Management, beim Dokumenten, beim Hierarchical Storage Management (HSM), beim Information Lifestyle Management (ILM) oder bei der Archivierung, die in Speichernetzen (SAN) gespeicherten Informationen müssen möglichst schnell, nach bestimmten Prioritäten und Attributen gegliedert, dem Informations bzw. den alltäglichen Geschäftsprozessen zur Verfügung stehen. Bei der Datenklassifizierung werden die Daten in Gruppen mit bestimmten Attributen aufgegliedert. Jede Gruppe ist durch gemeinsame Eigenschaften definiert. Mit der Klassifizierung wird erreicht, dass die Daten entsprechend der vom Anwender gesetzten Priorität unter einer geeigneten Speicherinfrastruktur gepflegt werden. Data Lifecycle Management (DLM) ist ein Unterthema des Information Lifecycle Management (ILM). Das DLM-Konzept soll dem Anwender alle Daten zu bestimmten Zeitpunkten online oder offline zur Verfügung stellen. Die Realisierung dieser Forderungen kann Hochleistungs- Speichersysteme, über preiswertere Lösungen mit SATA oder über ein hierarchisches Speicher (HSM) erfolgen. 10

11 DMS Dokumenten- Verwaltungssystem document system DRM Digitales Rechte digital rights 11 Dokumenten-Verwaltungssysteme (DMS) dienen der Erfassung, Speicherung, Recherche und Bearbeitung von langlebigen und Kurzzeitdaten. Diese Funktionalitäten müssen in einem DMS- System harmonisch zusammenarbeiten, nahtlos auf der bestehenden IT-Infrastruktur des Unternehmens aufsetzen und ohne Medienbrüche umgesetzt werden. Die Datenerfassung umfasst alle Erfassungsmöglichkeiten wie die direkte manuelle oder elektronische Eingabe, das Einscannen von Papierdokumenten mit anschließender optischer Zeichenerkennung (OCR), die Datenübernahme von magnetischen und optischen Datenträgern sowie den direkten Dateitransfer und den indirekten als Anhang von s usw. Die anschließende elektronische Archivierung reduziert die Archivierungskosten und ermöglicht das schnelle Auffinden von wichtigen und aktuellen Dokumenten und Informationen für die nachfolgende Recherche und Bearbeitung. Bei der Archivierung kann der Inhalt und die Aktualität der Dokumente die Speicher- und Wiederaufrufzeit bestimmen. Über Workflow können den Mitarbeitern zum richtigen Zeitpunkt die entsprechenden Dokumente bereitgestellt werden. Das digitale Rechte (DRM), das von der Open Mobile Alliance (OMA) vergeben wird, dient dem Schutz des geistigen Eigentums. Es umfasst verschiedenste Medien wie Texte, Bilder, Grafiken, Audio und Video. Das DRM-Management ist ein Kontrollsystem, mit dem die Nutzung von geschützten Inhalten überprüft werden kann und das nur vorgesehene Nutzungsformen zulässt. Das DRM-Management kann auf CDs und DVDs angewendet werden und das missbräuchliche Einspielen oder Kopieren von Musikstücken in das Internet verhindern. Gleiches gilt für E- Books. Das DRM-Management verfügt über einige Kontroll-Tools, die das Zugriffsverfahren, den Kopierschutz, die Technik der Wasserzeichen und das Accounting einschließen. Das digitale Rechte erlaubt neben der Pauschalverwertung auch die zeitlich oder mengenmäßig befristete Nutzung von digitalen Inhalten, sie kann gerätegebunden oder gebrauchsorientiert sein. Das DRM-Rechtemodell definiert die grundlegenden Rechte des Rechteverwerters. Dazu gehören Wiedergaberechte, Transportrechte, Derivatrechte und Dienstrechte. Die Rechte der einzelnen Rechtegruppen können durch Attribute genau festgelegt werden.

12 E-CRM electronic customer relationship EAI enterprise application integration E-CRM ist Customer Relationship Management (CRM) auf elektronischer Basis. Um die Kundenbedürfnisse individuell anzusprechen, wird E-CRM mit Unterstützung von Netzwerken und Mobilkommunikation realisiert. Der Kontakt mit dem Kunden kann über alle Medien erfolgen. Dank der gespeicherten Kundendaten und der Vernetzung der verschiedenen Abteilungen untereinander, können das Marketing, der Vertrieb und der Service gezielt auf den Kunden ausgerichtet werden. Die Integration von Daten und Geschäftsprozesse über die Grenzen der Geschäftspartner hinweg erfolgt über Integrationsbroker. Allerdings findet der tatsächliche Einsatz von EAI häufig nur in wenigen Applikationen statt. So beispielsweise in der Verbindung mit Customer Relationship Management (CRM), einem vorhandenen ERP-System und mit Supply Chain Management (SCM). Durch EAI, einer lösungsorientierten Middleware, ergibt sich für die Unternehmen eine homogene Plattform, auf der durchgängige E-Business-Lösungen in einheitlicher Form abgewickelt werden können. Die Zulieferer sind bei EAI mittels Supply Chain Management über Internet, Intranet oder Extranet verbunden; die Kunden, Mitarbeiter und Partner sind über die genannten Netze mit dem Customer Relationship Management des EAI verbunden. Der eigentliche Ansatz der Integrationsbroker ist so angelegt, dass in einer Infrastrukturschicht alle Anwendungen eines Unternehmens miteinander verbunden werden. EAI setzt zunehmend auf standardisierte Lösungen. Hier sind UDDI, SOAP, XML, J2EE und.net zu nennen, bei denen bereits Integrationsmittel implementiert sind. Integrierte Anwendung auf einer EAI-Plattform 12

13 Webservices erweisen sich in zunehmendem Maße als einfache und kostengünstige Alternative zur Enterprise Application Integration (EAI). EAM enterprise asset ECM ECM-System enterprise content 13 Das Enterprise Asset Management (EAM) ist ein Unternehmens, bei dem die Aktiva, also Anlagen und Maschinen, eine Rolle spielen. Dabei soll das EAM Stillstandzeiten und Notfallmaßnahmen reduzieren. Besonders in Branchen, in denen teure Anlagen, Equipment und Maschinen gewartet werden müssen, so in der prozessgesteuerten Fertigung, in der Telekommunikation, der Energieversorgung usw., kommen die Vorteile von EAM zum Tragen. Prävention geht einher mit der Kostenreduzierung von Ausfallzeiten, Reparaturhäufigkeit und Notfallsituationen. Die EAM-Ansätze berücksichtigen häufig andere Management- und Steuerungsbereiche wie das ERP oder SCM. Die klassischen elektronischen Dokumentenarchive wandeln sich zunehmend von der reinen Archivierung hin zum mehrfunktionalen Enterprise Content Management-Systemen (ECM) mit weitreichenden Content- und Dokumenten-Verwaltungsfunktionen. In den ECM-Systemen bildet die Archivierung neben vielen anderen Funktionen eine Teilfunktion um den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen. Dabei gibt es vielfältige Ansätze für die Unveränderlichkeit von gespeicherten Dokumenten, dem WORM-Prinzip, Write Once Read Many. Die WORM- Forderung kann in optischen Speichern wie der CD-WO, der DVD-RAM WO aber auch auf Magnetplatten oder in Magnetspeichersystemen realisiert werden. Enterprise Content Management (ECM) umfasst viele Funktionseinheiten zum Erfassen, Verwalten, Speichern und Ausgeben von geschäftlichen Dokumenten. Neben dem elektronischen Dokumenten, dem Management für Entwicklungs-, Konstruktions- und Produktionsdaten, sind die Bereiche des Web Content Management (WCM) und des elektronischen Formularwesens zu nennen. Aber auch -Archivierung, Collaboration, Workflow und elektronische Archivierung. Die Erfassung vereint alle Technologien mit denen digitale Daten in das Unternehmen importiert werden. Das beginnt bei der Schriftgutdigitalisierung und Formularerkennung und reicht über die manuelle Erfassung bis zu der Speicherung von s und Webformularen. Auch für die Datenausgabe gibt es mehrere Funktionsmodule wie das für Computer Output on Laserdisk

14 (COLD) oder das Output Management System (OMS). ECMS enterprise content system EPR, enterprise process reengineering ERM enterprise resource ERM entity relationship model Funktionalitäten des ERM-Modells 14 Unter ECMS-Systeme sind solche Managementsysteme zu verstehen, in denen die unterschiedlichen Content-Managementsysteme für Web-Aktivitäten vereint werden. Dazu gehören die Web Content Management Systeme (WCMS), die Dokumenten- Verwaltungssysteme (DMS) und die Digital Asset Management Systeme (CAMS). Systeme, die alle diese Bereiche abdecken, gelten als ECMS-Systeme. Die ECMS-Systeme haben den Vorteil, dass die Pflege von Benutzerprofilen, die Verwaltung, Aktualisierung und das Einordnen von Datenbeständen in Repositories nur einmal ausgeführt wird. Außerdem arbeiten die Anwendern nur auf einer Benutzeroberfläche, was die Suche nach Content erleichtert. Unternehmensweite Erneuerung der Ablauforganisation. Der Begriff wird in erster Linie im Zusammenhang mit der Reorganisation von industriellen Prozessen angewandt Enterprise Resource Management (ERM) ist ein Softwarepaket, das die Planbarkeit von Geschäftsprozessen unterstützt. Die wichtigsten Software-Module sind das Finanzwesen, die Fertigung, die Logistik, das Personalwesen und das Kunden-Management. Im Gegensatz zu dem früher bekannten ERP leistet ERM eine operative Unterstützung. Das Entity-Relationship-Modell ist ein Aspekt des Common Application Service Elements (CASE) und dient der Analyse und dem Design von Datenstrukturen. Bei der Erstellung neuer Anwendungssysteme werden mit dem Entity- Relationship-Modell logische Datenmodelle angefertigt, die die physikalische Implementierung unterstützen. Zur Darstellungen der Beziehungen zwischen den Entitäten wie Kunde, Adresse oder Position verwenden die ERM-Datenmodelle festgelegte grafische Komponenten wie Pfeile und Rechtecke. So werden beispielsweise die Beziehungen untereinander durch

15 Einfach- und Doppelpfeile kenntlich gemacht. Die ERM-Darstellung dient zur Überprüfung der Beziehungen untereinander. ERP enterprise resource planning HSM Hierarchisches Speicher hierarchical storage ICC integration competency center 15 Enterprise Resource Planning (ERP) sind Softwarelösungen für die Steuerung von betrieblichen Geschäftprozessen. Dazu gehören die Warenwirtschaft, Lagerhaltung, Produktionsplanung, Buchhaltung und die Personalkosten. ERP-Systeme nutzen zunehmend die Integration über Firmennetze und das Internet, um E-Commerce, E-Procurement sowie weitere elektronische Prozesse zu unterstützen. Dazu gehören Kundenbeziehungen über das Customer Relationship Management (CRM) und die unternehmensweite Integration von Software mittels Enterprise Application Integration (EAI). Hierarchical Storage Management (HSM) ist eine Datensicherungssoftware, mit der inaktive Dateien markiert und auf einem Backup-Speicher auslagert werden. Die Administration dieser inaktiven Dateien erfolgt nach diversen Parametern wie der Häufigkeit des Zugriffs, dem Datum der Generierung und des letzten Zugriffs, der Dateigröße usw. Das für die Auslagerung verwendete Speichermedium ist abhängig von diesen Parametern, so dass bestimmte Dateien je nach Häufigkeit der Nutzung zuerst auf Festplatten, später dann beispielsweise auf optischen Speichern, auf Bandlaufwerken oder Bandbibliotheken ausgelagert werden. Die ausgelagerten inaktiven Dateien werden im lokalen Dateisystem eingetragen und können jederzeit wieder aufgerufen werden. Die aktiven Dateien werden hingegen auf dem teureren Massenspeichern gespeichert, sodass sie jederzeit wieder aufgerufen werden können. Beim Aufruf einer ausgelagerten Datei kopiert das Hierarchical Storage Management die ausgelagerte Datei von dem Backup-Speicher in das lokale Dateisystem und setzt danach den Bearbeitungsprozess fort. Beim HSM-System fällt lediglich die längere Zugriffszeit auf ausgelagerte Dateien auf. Bei Finanzdienstleistern spielt die Bereitstellung von unternehmensrelevanten Daten zur Analyse und Entscheidungsfindung für die strategische Ausrichtung eine entscheidende Rolle. Die relevanten Daten müssen zu bestimmten Bezugszeitpunkten in Berichte für das Management und Behörden einfließen. Da sie häufig aus unterschiedlichen Quellsystemen stammen ist die

16 Datenintegration und die Speicherung in einem übergreifenden Data Warehouse problematisch. Da in diesen Fällen häufig mit Insellösungen gearbeitet wird, bietet sich als strategische Alternative die Datenintegration in einem Integration Competence Center (ICC) an. Dieser strategische Ansatz, der vom Analystenhaus Gartner entwickelt wurde, bedarf einer individuellen Umsetzung und kann nicht unternehmensübergreifend erfolgen. Das ICC zielt auf die Datenintegration ab, von der auch andere Projekte und Prozesse des Unternehmens profitieren. ILM information lifecycle Information Lifecycle Management (ILM) ist ein breiter, optionsreicher Lösungsansatz für das Speicher von Inhalten und Informationen. Wie beim Hierarchical Storage Management (HSM) werden auch bei ILM die in einem Speichernetz (SAN) gespeicherten Daten nicht unterschiedslos behandelt, sondern es werden ihnen Wertigkeiten, Klassifizierungen und Attribute zugeordnet. Anhand der Attribute lassen sich Regelwerke in der Sicherungsstrategie aufsetzen. Generell spielt die Klassifizierung der Daten und deren Zuordnung zu Verfügbarkeitsklassen bei allen ILM-Ansätzen die entscheidende Rolle. Dabei ist die Aktualität der Daten zu jedem Zeitpunkt zu bewerten. Daten, die heute aktuell sind, verlieren über die Zeit für den Geschäfts- oder Produktionsprozess an Bedeutung und können daher anders bewertet und ausgelagert werden. Die ILM-Strategie geht davon aus, dass alle Informationen einen bestimmten Lebenszyklus haben. ILM berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus der Informationen und betrachtet die Daten - dazu zählen strukturierte, semi-strukturierte und unstrukturierte - in Bezug auf ihre Werthaltigkeit als Belege und Dokumente, die von der Entstehung über die Bearbeitung, Verteilung und Archivierung bis hin zum schnellen Wiederauffinden möglichst effektiv in die Geschäftsprozesse einfließen sollen. Die Werthaltigkeit kann wie beim Hierarchical Storage Management (HSM) auf der Zugriffshäufigkeit und -intensität basieren, aber ebenso auf dem Alter der Informationen oder deren Einbindung in den Geschäftsprozess. So beispielsweise über die Bewertung der Daten nach Business-Aspekten. Zu den Einsatzbereichen von ILM gehören die Archivierung von s, das Enterprise Content Management (ECM) oder das Dokumenten. 16

17 Informations IM, information ITIL information technology infrastructure library Informations ist die Gesamtheit aller strategischen Verfahren mit der der Produktionsfaktor Information betrieblich genutzt werden kann. Als Unternehmensstrategie beschäftigt sich das Informations mit der Art und Weise wie Informationen erfasst, verarbeitet, gespeichert, bereitgestellt und als wichtige Ressource in vorhandene und neue Anwendungen einfließen kann. Das Informations beschreibt, welche Informationen in welche Arbeitsabläufe einfließen und stellt dafür die benötigten Informationen bereit. Der Wirtschaftsfaktors Information spielt bei der Realisierung der strategischen Unternehmensziele eine bedeutende Rolle und unterstützt bekannte und neue Geschäftsprozesse. ITIL ist ein IT-Rahmenwerk der englischen OGC (Office of Goverment Commerce in UK) für das System, das das Verfügbarkeits und die Störfallerkennung unterstützt. Die Empfehlungen für ein optimales IT Service Management wurden 1989 von der OGC aus der Praxiserfahrung heraus zusammengestellt und bieten die Richtlinien des OGCs und des British Standards Institute (BSI). Die Hauptziele des IT Service Managements sind Kundenorientierung, qualitative Verbesserung der IT-Services und Kostenreduzierung. Dazu bietet ITIL systematische und praxisorientierte Methoden, die Effizienz des IT-Managements zu steigern. Die einzelnen Service-Bereiche für das IT-Service-Management sind in einem ITIL- Referenzmodell beschrieben. Dieses besteht aus drei Ebenen und zwei Bereichen, dem Service- Support und dem Service-Delivery. In der oberen Ebene unterstützt ITIL das Problem- Management ebenso wie das Service-Level-Management oder das Cost-Management, in der mittleren Ebene das Change-Management, das Capacity-Management oder das CRM- Management und in der unteren Ebene u.a. das Configuration-Management, das Avaibility- Management und das Continuity-Management. So unterstützt ITIL beispielsweise das Verfügbarkeits durch umfassende statistische Auswertungen und die Erfassung von Fehlersituationen. Dadurch können Schwachstellen bei Hardware-Produkten erkannt und beseitigt werden. Darüber hinaus bietet es vorbereitete Lösungen für die Störfallbewältigung. 17

18 KI Künstliche Intelligenz KI, artificial intelligence Lean-Management lean 18 Artificial Intelligence (AI) ist ein Software-Verfahren, das intelligentes Verhalten analysiert und daraus Rückschlüsse auf zukünftige Operationen zieht. Bei diesem Verfahren speichert der Computer sich wiederholende Operationen, Adressierungen oder Informationen als so genannte Erfahrungswerte, aus denen er Regelmäßigkeiten erkennt, die er in die Operationen adaptiert. KI-Software versucht die Denk- und Arbeitsweise eines Menschen zur Lösung einer Aufgabe nachzuahmen. KI- oder AI-Programme ahmen in ihrem Lösungsverhalten die Denk- und Arbeitsweise des Menschen nach. Weiterentwicklungen sind z.b. automatisches Beweisen, Bildverstehen und Sprachsysteme. Um ein intelligentes Verhalten von Maschinen zu ermöglichen setzt die künstliche Intelligenz verschiedene Verfahren ein. Dazu gehört dass der Computer aus bekannten Verhaltensstrukturen, diejenige aussucht, die der momentanen Situation am ehesten gerecht wird. Diese regelbedingte Entscheidung berücksichtigt die Konsequenzen, die aus der Entscheidung entstehen können. Bei einem anderen Verfahren untersucht der Computer beispielsweise die Zusammenhänge und Beziehungen zwischen variablen Werten und schließt daraus seine Schlussfolgerung. Weitere Verfahren arbeiten nach Suchverfahren und analysieren die möglichen Ergebnisse oder sie arbeiten mit neuronalen Netzen. Typische Beispiele für künstliche Intelligenz sind Sprach- und Bilderkennungssysteme, Expertensysteme und Roboteranwendungen. Da sich künstliche Intelligenz mit der Adaption von Intelligenz in computergesteuerten Systeme befasst, besitzt sie einen naturwissenschaftlichen und auch einen ingenieurwissenschaftlichen Aspekt. Als Ingenieurwissenschaft beschäftigt sich die Artificial Inteligence mit den Konzepten, der Theorie und der praktischen Konstruktion intelligenter Maschinen. Lean-Management ist ein Organisationskonzept mit einem schlanken Management. Es zeichnet sich aus durch flache Hierarchien, Dezentralisierung und ein hohes Maß an Eigenverantwortung der Mitarbeiter, deren Arbeit keine oder nur wenige hierarchische Vorgaben und Kontrollen kennt. Die schlanken Organisationsformen drücken sich auch im Lean Organization aus, bei dem die innerbetriebliche Hierarchie-Ebenen abgeflacht und teilweise entfernt werden.

19 MIS Management- Informationssystem information system MRP, material requirement planning PDM Produktdaten product data PFM Portfolio portfolio PIC product and infrastructure controlling 19 Ein rechnerbasiertes Informationssystem innerhalb eines Unternehmens. In einem solchen System werden die Informationen aus allen Abteilungen integriert, die dann dem Management für ihre Analysen, Problemlösungen und den Entscheidungsprozess zur Verfügung stehen. Der Begriff Management-Informationssystem stammt aus den 60er Jahren und steht für die Gesamtheit der informationsverarbeitenden Systeme in Unternehmen. Die neuere Bezeichnungen für Management-Informationssysteme ist Data Warehouse. Material Requirement Planning (MRP) ist eine automatisierte und integrierte Materialbedarfsund Ressourcen-Planung in industriellen Prozessen. Das Produktdaten (PDM) bildet die Basis für das Product Life Cycle Management (PLM). Die Produktdaten werden in relationalen Datenbanken abgelegt und hinsichtlich Veränderungen und Konfigurationen verwaltet. Die PDM-Daten unterstützen das konstruktive, kaufmännische und administrative Arbeiten. So beispielsweise das Supply Chain Management (SCM) und das Workflow. Produktdaten können darüber hinaus für vertriebs- und marketingtechnische Aufgaben eingesetzt werden, so für Webseiten, Preilsiten und Kataloge. Das Portfolio umfasst die unternehmensstrategische Priorisierung von IT- Investitionen. Dazu gehören die Identifikation und Priorisierung von Projekten unter Berücksichtigung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses für das Unternehmen. Die Entscheidung in Bezug auf die IT-Investitionen wird durch den strategischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen getroffen, den das Unternehmen durch die IT-Investition hat. Die Basis für eine solche Investitions-Entscheidung sollte die Bewertung der möglichen Umsatz- und Ertragssteigerungen darstellen. Das Produkt- und Infrastrukturcontrolling bildet das eigentliche IT-Controlling. Bei diesem Controlling werden die IT-Produkte nach kaufmännischen Aspekten betrachtet. Der definierbare Nutzen der IT-Produkte wird für jede Abteilung ermittelt und in einer Art Service Level Agreement (SLA) erfasst. Aufbauend auf diesen Daten werden Kostenschätzungen für die

20 folgenden Planungsperioden ausgearbeitet. Über eigene Kostenstellen werden die IT-Kosten den Abteilungen zugewiesen. Diese Kostentransparenz sorgt bereits für ein erhebliches Einsparpotential bei Neuinvestitionen. PIM product information PLM product lifecycle PRC Projektcontrolling project controlling 20 Das Product Information Management (PIM) ist ein Lösungsansatz zur Verwaltung von Artikelinformationen. Allen an einer Wertschöpfungskette beteiligten Teilnehmern stehen mit den PIM-Daten konsistente Daten über die Produkte zur Verfügung. Durch diesen Ansatz lassen sich die Transaktionskosten zwischen dem Handel, den Einkäufern und dem Lieferanten reduzieren, gleichzeitig tragen solche Daten zur Produktivitätssteigerung bei. Dank der Datenkonsistenz, deren zentraler Verwaltung und direkter Verfügbarkeit können solche Daten für Angebote, Katalogerstellungen und für das E-Commerce benutzt werden. Der Produktzyklus ist ein wichtiger Steuerungsmechanismen zur Kostensenkung und Produktinnovation für das Unternehmens. Darüber hinaus spielt er in einigen Branchen eine wesentliche Rolle zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, so beispielsweise bei der Herstellung von Medikamenten. Allgemein lässt sich sagen, dass das Product Lifecycle Management (PLM) ein Produkt von der Idee, über die Entwicklung, Fertigung und den Service bis hin zur Entsorgung begleitet. Im PLM-Management begleiten die Produktdaten das Produkt während seines gesamten Lebenszyklus und verbinden das Ingenieurwesen mit den kaufmännischen und administrativen Abteilungen des Unternehmen. Das PLM-Management unterstützt den Datenaustausch von technischen Daten wie denen des Computer Aided Design (CAD), von produktspezifischen Daten aus dem Produktdaten (PDM), ebenso wie betriebswirtschaftliche oder logistische Daten aus dem Supply Chain Management (SCM). Das Projektcontrolling ist die termin- und budgetgerechte Projektbearbeitung. Die erfolgreiche Steuerung eines Projektes umfasst alle fachlichen und technischen Themenkomplexe, aber auch die Abwicklung eines Projektes in Bezug zu anderen in unmittelbaren Zusammenhang stehenden Projekten und in Bezug auf die unternehmerischen Zielprojektionen. Durch das Controlling von Projekten lassen sich bei Zeit- und Investitionsüberschreitungen direkt Gegenmaßnahmen einleiten.

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