Betriebsleistungen des BFS bei der Nutzung von sedex

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Abteilung Bevölkerungsstudien und Haushaltssurveys BFS, August 2012, Version 1.4 Betriebsorganisation sedex Betriebsleistungen des BFS bei der Nutzung von sedex

2 Name des Dokuments: Betriebsorganisation sedex Autor/in: Patrick Kummer, Nedim Muratbegovic Version: Datum: Zweck: Abgabe an sedex-nutzer ausserhalb der Registerharmonisierung Kleine Anpassungen zur Kohärenzsicherung mit der Rahmenvereinbarung Anpassung Produkt-Preismodell Kleine Anpassungen Ergänzung der prinzipiellen Anforderungen an den sedex-anschluss und Teil Infrastruktur 2/29

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zweck des Dokumentes Gültigkeitsbereich und Abgrenzung Definition von sedex Was ist sedex? Was ist sedex nicht? Einsatzgebiete von sedex Eigner von sedex Prozess für die Aufnahme einer Domäne zur sedex-nutzung Zulassungskriterien Prinzipielle Anforderungen an den sedex-anschluss Nutzer von sedex Domänen und Teilnehmer Domäne Registerharmonisierung (RH) Betrieb Die sedex-organisation Struktur von sedex Gremien von sedex Koordinationsorgan Architekturorgan ech Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) Rollen von sedex Domänenvertreter Teilnehmer Rollout Manager Service Clientèle des BFS Softwarelieferant Prozesse Prozessübersicht Service Portfolio Management (A) Change Management (B) Problem Management (C) Infrastruktur Übersicht Komponenten der Architektur Rahmenvereinbarung und Zusatzvereinbarung 21 3/29

4 8.1 Inhalt der Rahmenvereinbarung Inhalt der Zusatzvereinbarung Reporting Ziel Reporting Management Report Reporting der Mengen Kostenverrechnung Das Produkt-Preismodell Einmalige Initialgebühr Wiederkehrende jährliche Kosten Jährliche Zusatzvereinbarung und Leistungsverrechnung Preisänderungen Investitionen für Weiterentwicklungen Anhang Checkliste für die Aufnahme neuer Domänen Glossar Verwendete Abkürzungen Referenzen 29 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: sedex-teilnehmer der Domäne Registerharmonisierung 9 Abbildung 2: Aufbauorganisation sedex 11 Abbildung 3: Prozesslandkarte 16 Abbildung 4: Service Portfolio Management Prozess 17 Abbildung 5: Change Management Prozess 18 Abbildung 6: Problem Management Prozess 19 Abbildung 7: sedex und seine Umsysteme 20 4/29

5 1 Einleitung 1.1 Zweck des Dokumentes Dieses Dokument beschreibt die Betriebsorganisation für die Informatikplattform sedex (secure data exchange) im Bundesamt für Statistik (BFS). Das Dokument wird sedex- Nutzern als Grundlage abgegeben. Für die Nutzung von sedex muss ein sicherer Betrieb angeboten werden, der den Zugriff auf den Dienst mit hoher Verfügbarkeit gewährleistet. Das Konzept beschreibt die Betriebsorganisationsprozesse des BFS, die zur Nutzung von sedex zur Verfügung stehen. 1.2 Gültigkeitsbereich und Abgrenzung Es wird nur der Betrieb von sedex aus Sicht des BFS beschrieben. Die Nutzung aus Sicht der externen Domänen und ihrer Teilnehmer sowie der Betrieb aus Sicht des Informatik- Leistungserbringers - dem Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) - sind hier nicht enthalten. 2 Definition von sedex 2.1 Was ist sedex? Der Bund stellt im Rahmen der Registerharmonisierung eine IKT-Plattform für den sicheren Datenaustausch zwischen den Personenregistern des Bundes und den kantonalen und kommunalen Einwohnerregistern sowie für die Datenlieferungen an das BFS zur Verfügung. Unter Federführung des BFS wurde die Datendrehscheibe durch das BIT realisiert und am 15. Januar 2008 in Betrieb genommen. Für den Anschluss eines kantonalen oder kommunalen Einwohnerregisters, eines Personenregisters des Bundes oder eines weiteren Registers ist in der Registersoftware ein Adapter zu integrieren. Weiterhin müssen die notwendigen Sicherheitsanforderungen erfüllt werden (Zertifizierung und Authentifizierung). Sedex ist eine Kommunikationsplattform für den asynchronen Meldungsaustausch. Mit der Verwendung von sedex kann eine asynchrone Datenübermittlung zwischen zwei Teilnehmern sichergestellt werden. Die Datenübermittlung ist sicher, zuverlässig und nachvollziehbar, für grosse sowie für kleine Datenmengen. Wenn der asynchrone Datenaustausch über sedex eingerichtet ist, bietet der Webservice Proxy die Möglichkeit, synchron zu kommunizieren. Die gesetzliche Grundlage von sedex bildet das Registerharmonisierungsgesetz (RHG, SR ), Art. 10, Abs. 3: Der Bund stellt den zuständigen Amtsstellen und Behörden für den Austausch eine Informatik- und Kommunikations-Plattform zur Verfügung. In der Registerharmonisierungsverordnung (RHV, SR ) ist die Datenübermittlung und die Verwendung von sedex geregelt (vgl. Art. 5ff.). Für die gesamte Übermittlung von Daten über sedex von einem Sender zu einem Empfänger ist die Sicherheit gewährleistet, d.h. sedex garantiert die Vertraulichkeit der Daten: Kein Unbefugter hat Einsicht in die Daten, 5/29

6 die Integrität der Daten: Die Daten verändern sich nicht während des Transports, die gesicherte Herkunft (Authentizität): Der Absender ist sicher identifizierbar, die Nachvollziehbarkeit der Lieferungen. Um die Sicherheit gewährleisten zu können, setzt sedex Sicherheitszertifikate und Verschlüsselungsverfahren ein. Die Sicherheitszertifikate lauten auf den sedex-teilnehmer und erlauben dem Empfänger einer Meldung, den Absender eindeutig und unabstreitbar zu identifizieren. Der Absender wiederum hat dank dem Sicherheitszertifikat des Empfängers und der Verschlüsselung die Sicherheit, dass die Meldung nur vom Empfänger entschlüsselt und gelesen werden kann. Bei den Teilnehmern (Absender oder Empfänger) handelt es sich um Amtsstellen oder private Firmen, die einen gesetzlich geregelten Datenaustausch abwickeln und nicht um einzelne Personen. Von entscheidender Bedeutung ist auch die Absicherung der Registerhardware, auf der die Daten für den Versand vorbereitet werden, weil hier die Daten und die Sicherheitselemente ungeschützt vorliegen. Die Infrastruktur ist vor unbefugten Zugriffen entsprechend zu schützen. Die Verantwortung für diesen Teil der Sicherheit liegt exklusiv bei den Teilnehmern an sedex. 2.2 Was ist sedex nicht? sedex ist kein System, ist keine Datenbank (keine persistente Speicherung oder Mutation von Meldungsinhalten), hat keinen Zugriff auf Meldungsinhalte und hat keine Geschäftslogik, welche auf Meldungsinhalten basiert, führt keine Datenfilterung, -transformation und -validierung durch, ist keine Export-, Importschnittstelle in einer Fachanwendung. 2.3 Einsatzgebiete von sedex Wann ist es sinnvoll sedex zu verwenden? sedex ist sinnvoll, wenn... ein regelmässiger, gesetzlich geregelter Datenaustausch stattfindet; ein stabiler Benutzerkreis vorhanden ist; hohe Sicherheitsanforderungen notwendig sind; die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes gegeben ist; die Nachvollziehbarkeit des Datenaustausches gewährleistet sein muss. 2.4 Eigner von sedex Eigner von sedex ist das BFS. Die Direktion des BFS entscheidet über die Annahme neuer Domänen und über die Weiterentwicklung von sedex. 6/29

7 3 Prozess für die Aufnahme einer Domäne zur sedex-nutzung Als Domäne wird ein Fachbereich (eine Nutzergruppe) bezeichnet, welcher sedex verwendet. Ein Beispiel einer Domäne ist die Domäne "Registerharmonisierung". Eine Domäne schliesst mehrere Teilnehmer zusammen, die untereinander gesetzlich geregelt Daten austauschen. Um eine Domäne als Nutzer von sedex zu etablieren, sind folgende Schritte auszuführen: 1. Anfrage: Die Domäne fragt beim BFS an, ob sie sedex nutzen kann. Das BFS stellt hierfür ein Hilfsdokument zur Verfügung (auf dem Internet verfügbar); 2. Antrag an die Geschäftsleitung: Wenn die Domäne sedex nutzen kann, wird ein Antrag an die Geschäftsleitung gestellt; 3. Absichtserklärung: Das BFS und die Domäne vereinbaren in einer Absichtserklärung, ab wann und wie sedex der Domäne zur Verfügung bestellt wird. Dieser Schritt ist optional, wenn direkt die Rahmenvereinbarung abgeschlossen werden kann; 4. Rahmen- und Zusatzvereinbarung: Sobald die Domäne vor der Produktivsetzung steht, werden eine Rahmen- und eine Zusatzvereinbarung (inkl. Produktwahl) erstellt. In der Zusatzvereinbarung werden die spezifischen Leistungen und Preise festgehalten. 3.1 Zulassungskriterien Folgende Bedingungen müssen die Domäne und deren Teilnehmer erfüllen, um sedex nutzen zu können: Die Domäne und deren Geschäftsfälle müssen von der Direktion des BFS bewilligt werden; Die Domäne muss mit dem BFS eine Rahmen- und eine Zusatzvereinbarung (s. Kapitel 8) abschliessen; Sie übernimmt die zusätzlichen Betriebskosten, die durch ihre Datenübermittlungen verursacht werden; Die gesetzlichen Grundlagen und Vorgaben (RHG und RHV) müssen eingehalten werden; Die in der Domäne zusammengefasste Nutzergruppe besteht aus Amtsstellen oder privaten Firmen, die einen gesetzlich geregelten Datenaustausch abwickeln; Alle Anforderungen und Spezifikationen von sedex werden von der Domäne und deren Nutzergruppe akzeptiert; Jeder (physische) Teilnehmer einer Domäne erwirbt ein Organisationszertifikat (AdminPKI). Die konkreten Punkte, die bei der Aufnahme einer neuen Domäne geprüft werden sollen, sind in einer Checkliste festgehalten (vgl. Anhang, Ziff. 11.1). 3.2 Prinzipielle Anforderungen an den sedex-anschluss sedex offeriert einen End2End verschlüsselten, sicheren Datentransport. Diese Sicherheit offeriert sedex nur von Adapter zu Adapter, da beim jeweiligem Adapter die Daten verschlüsselt und entschlüsselt werden. 7/29

8 Um diese Sicherheit an die Endbenutzer weiter zu geben, stellt das BFS einige Forderungen: Jeder sedex-teilnehmer hat eine sedex-identifikation (sedexid). Jeder sedex-teilnehmer ist genau einer Domäne zugewiesen. Für jeden sedex-teilnehmer ist seine zuständige Domäne verantwortlich. Der sedex-teilnehmer gehört der Domäne an, die ihn bestellt und auch finanziert hat. Falls mehrere Domänen sich einen sedex-teilnehmer teilen, ist defaultmässig die Domäne, die diesen sedex-teilnehmer bestellt hat, zuständig. Der Domänenverantwortliche ist für die Geschäftsfälle verantwortlich (rechtliche Grundlagen), die über seinen sedex-teilnehmer erfolgen. Jede weitere Nutzung erfordert die Erlaubnis des Domänenverantwortlichen (Performance). Ist ein sedex-teilnehmer in mehrere Geschäftsfälle (domänenübergreifend) eingebunden, muss das die gesetzliche Grundlage zulassen (Teilnehmer kann die Daten einsehen). Aus Datenschutzgründen ist es vorzuziehen, sofern möglich, sedex-teilnehmer physisch anzubinden. Die Zulassung eines logischen sedex-teilnehmers wird vom BFS entschieden. Die Topologie der Anschlüsse wird zusammen mit dem Domänenvertreter besprochen und definiert. Schlussendlich übernimmt der Domänenvertreter die Verantwortung, dass innerhalb seiner Domäne, die Teilnehmer die erwähnten Anschluss-Anforderungen erfüllen. 4 Nutzer von sedex 4.1 Domänen und Teilnehmer Zielpublikum von sedex sind Amtsstellen oder private Firmen mit gesetzlich geregeltem Amtsstellenverkehr. Im Umfeld der Datenaustauschplattform sedex gibt es verschiedene Organisationen und Stellen, die über sedex kommunizieren. Diese werden grundsätzlich in zwei Kategorien aufgeteilt: 1. Beteiligte, die direkt oder indirekt mit sedex zu tun haben. Dies können z.b. Amtsstellen, aber auch Softwarelieferanten sein. 2. Teilnehmer, die an sedex angeschlossen sind und über sedex kommunizieren. Dies können z.b. Amtsstellen oder Rechenzentren sein. Softwarelieferanten übernehmen die Implementierung des sedex-adapters. Sie haben die Pflicht, sämtliche gesetzlichen und technischen Vorgaben von sedex und der Fachverantwortlichen einzuhalten. 8/29

9 4.2 Domäne Registerharmonisierung (RH) Im Rahmen des RHG transportiert sedex Einwohnerdaten in Form standardisierter XML- Dokumente zwischen den angeschlossenen Teilnehmersystemen in verschlüsselter Form. Gemäss RHG ist der Bund in erster Linie verpflichtet eine IKT-Plattform anzubieten und einen sicheren und verschlüsselten Datenaustausch unter den im RHG bezeichneten Registern von Bund, Kantonen und Gemeinden zu gewährleisten. NE VD JU FR SH BS BL AG ZH SO ZG LU SZ NW BE OW U R TG AR AI SG GL GR BFS Statistik Statistik GE VS TI Infostar Änderungen des Zivilstands Kantonale Plattform Datenabgleich Umzug EWR Abfragen AHVN13 ZAS/UPI Wohnungsnummer Migrationen ZEMIS Mutationen Meldungen AHVN13 Ordipro Abbildung 1: sedex-teilnehmer der Domäne Registerharmonisierung Diese Meldeflüsse der Registerharmonisierung teilen sich folgendermassen auf: 1 Lieferungen an das BFS für die Statistikproduktion (Grün auf der Grafik) 2 Infoservice der Bundesregister an die EWR (Blau auf der Grafik) 3 Datenaustausch zwischen EWR oder EWR - Kantonale Plattform (Orange auf der Grafik) 4 Abfragemöglichkeit der UPI (AHVN13) (Rot auf der Grafik) 5 Befristeter Datenaustausch : Datenaustausch mit der Post im Rahmen des Angebots der Post zur Durchführung der Haushaltsbildung. Die folgenden Register liefern vierteljährlich Daten an das BFS für die Statistikproduktion: Register Zuständigkeit Beschreibung Bevölkerung Infostar Bundesamt für Justiz (BJ) Informatisiertes ~ 6 Millionen Personen Zivilstandsregister ZEMIS Bundesamt für Migration Zentrales Register der ~ 2 Millionen Personen (BFM) Ausländer und der Asylanten Ordipro Eidgenössisches Zentrales Register der ~ 45'000 Personen 9/29

10 UPI Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) Zentrale Ausgleichsstelle (ZAS) Diplomaten oder internationalen Funktionäre Zentrales Register der AHV/IV: Beinhaltet alle in der Schweiz lebenden Personen und alle AHV/IV Versicherten EWR Gemeinden oder Kantone Einwohnerregister: Daten der in der Schweiz wohnhaften Personen Tabelle 1: Register, die Daten ans BFS für die Statistik liefern ~ 14 Millionen Personen ~ 7.5 Millionen Personen 4.3 Betrieb Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) ist vom BFS beauftragt, einen sicheren und zuverlässigen Betrieb sicherzustellen. Die angebotenen Leistungen für den Betrieb sind in einem Service Level Agreement (SLA) formalisiert. Alle Teilnehmer haben die gleichen Bedingungen bezüglich der Verfügbarkeit von sedex. Das BIT stellt bei Bedarf die Weiterentwicklung von sedex sicher. Auftraggeber für die Weiterentwicklungen von sedex ist das BFS. 10/29

11 5 Die sedex-organisation 5.1 Struktur von sedex Die gegenwärtige Aufbauorganisation von sedex ist wie in Abb. 2 aufgebaut: BFS Domänen Direktion BFS Abteilungsleiter REG sedex Koordinations- Organ Domänen - verantwortlicher Domänen - Domänen - Programmleiter RH Domänen - verantwortlicher RH sedex Architektur und Weiterentwicklung sedex-team Leiter sedex BIT Service Clientèle Rollout Entwickler Betreiber Abbildung 2: Aufbauorganisation sedex 5.2 Gremien von sedex Die sedex-organisation führt zwei Gremien: Koordinationsorgan, vgl. Ziff Architekturorgan, vgl. Ziff Das sedex-team ist im Rahmen der Registerharmonisierung in zwei Arbeitsgruppen (AG) involviert, die nicht im Verantwortungsbereich des BFS liegen: ech AG Meldewesen Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) AG Kantonale Datenplattformen 11/29

12 5.2.1 Koordinationsorgan Dieses Organ koordiniert die langfristige Verwendung von sedex und die Zusammenarbeit mit den Nutzern. Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Preisstruktur überprüfen, allenfalls neu verhandeln Beratung in Fragen der Nutzungsanforderungen Preisstruktur vorschlagen zuhanden der Direktion des BFS Vorbereitungskompetenz betreffend Entscheidungen zu Funktionalitäten Sicherstellung einer gerechten Aufteilung der Kosten und Finanzierung Indikatoren erarbeiten für die langfristigen Funktionsanforderungen Beratung zur Aufnahme neuer Domänen Tabelle 2: Rollenübersicht Koordinationsorgan Vorbereitungskompetenz betreffend Entscheidungen zur Aufnahme von Domänen durch die Direktion des BFS Indikatoren erarbeiten für die langfristige Ausrichtung von sedex Architekturorgan Das Architekturorgan hat zum Ziel, die Funktionalitäten von sedex und den richtigen Einsatz der Technologie sicherzustellen. Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Beratung Lösungskonzeption Vorbereitungskompetenz betreffend technischer Entscheidungen zuhanden des Koordinationsorgans Vorbereitungskompetenz betreffend technischer Entscheidungen zuhanden des Koordinationsorgans Langfristige technische Ausrichtung von sedex sicherstellen Langfristige technische Ausrichtung von sedex sicherstellen Priorisierung Tabelle 3: Rollenübersicht Architekturorgan Vorbereitungskompetenz betreffend technischer Entscheidungen zuhanden des Koordinationsorgans Langfristige technische Ausrichtung von sedex sicherstellen ech Das Gremium ech ist für die Weiterentwicklung der egovernment-standards verantwortlich. Das BFS hat Einsitz in Arbeitsgruppen sowie in der Steuergruppe und bringt stufengerecht seine Anliegen ein Schweizerische Informatikkonferenz (SIK) Die entsprechende Arbeitsgruppe "Kantonale Datenplattformen" innerhalb der SIK ist für die Weiterentwicklung der egovernment-standards in den Kantonen mit kantonalen Plattformen verantwortlich. 12/29

13 5.3 Rollen von sedex Folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die wichtigsten Rollen im Zusammenhang mit sedex: Rolle Kapitel Domänenvertreter Teilnehmer Rollout Manager Service Clientèle Software Lieferant Tabelle 4: Rollenübersicht sedex Domänenvertreter Diese Rolle ist durch folgende Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen charakterisiert: Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Beantwortung von fachlichen Fragen innerhalb seiner Domäne Sammeln von fachlichen Anforderungen innerhalb seiner Domäne, die für sedex von Bedeutung sind Meldet die zertifizierten Softwarelieferanten dem BFS Muss das BFS über die Verwendung von sedex informieren (neue Geschäftsfälle, Meldungstypen, Teilnehmer) Organisation der Rechnungsstellung innerhalb der Domäne Informationskompetenz betreffend Problemlösungen in der eigenen Domäne Entscheidkompetenz betreffend der Aufnahme von neuen Anforderungen Entscheidkompetenz betreffend der Aufnahme neuer Softwarehersteller in die Liste der zertifizierten Softwarelieferanten Informationskompetenz Kompetenz zur Definition des Verteilerschlüssels innerhalb der Domäne und zur Rechnungsstellung an Teilnehmer der eigenen Domäne Ist verantwortlich für die korrekte Beantwortung von fachlichen Anfragen Ist verantwortlich für die Abstimmung neuer Anforderungen Ist verantwortlich für die Aktualität der Liste der zertifizierten Softwarelieferanten Ist verantwortlich, dass das BFS betreffend Neuerungen in der Domäne auf dem Laufenden gehalten wird Bezahlung des in der Zusatzvereinbarung vereinbarten Betrags an das BFS (gemäss Produkt-Preismodell) Unterschreibt die Rahmen- und die Zusatzvereinbarung mit dem BFS Tabelle 5: Rolle der Domänenvertreter Kompetenz, die Vereinbarungen für eine Domäne zu unterschreiben Ist verantwortlich, dass jedes Jahr eine neue Zusatzvereinbarung mit dem BFS unterschrieben wird 13/29

14 5.3.2 Teilnehmer Die Rolle des Teilnehmers bei sedex ist durch folgende Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen charakterisiert: Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Austausch von Meldungen mit anderen Teilnehmern Meldungsaustausch im Rahmen der definierten Autorisierungen Inanspruchnahme des Service Clientèle bei Problemen Meldung von Änderungs- und Erweiterungsanträgen an den Domänenverantwortlichen Schutz der Daten vor unrechtmässigem Zugriff Nur physische Teilnehmer: Betrieb einer Adapterinstanz Tabelle 6: Rolle des sedex-teilnehmers Nutzung der vorgeschriebenen Sicherheitsmerkmale (Organisationszertifikat) Überwachung des ordnungsgemässen Betriebs des Adapters, Schutz des Adapters und der Identifikationsmerkmale vor unerlaubtem Zugriff bzw. Nutzung Rollout Manager Die Rolle des Rollout Managers bei sedex ist durch folgende Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen charakterisiert: Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Technischer Support bei Problemen, allenfalls mit dem Leistungserbringer Kontakt aufnehmen Entscheidkompetenz betreffend Problemlösungen in der eigenen Domäne Korrekte Problembehebung Unterstützung bei sedex- Anschluss Tabelle 7: Rolle des Rollout Managers Entscheidkompetenz betreffend Problemlösungen in der eigenen Domäne Korrektes Funktionieren der Adapter beim Kunden Service Clientèle des BFS Die Rolle des Service Clientèle ist durch folgende Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen charakterisiert: Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Entgegennahme von Problemen Entscheidungskompetenz, welcher Lösungsweg eingeschlagen werden soll Trägt die Verantwortung, Probleme korrekt zu lösen und Kunden optimal zu beraten Beantworten von Anfragen Tabelle 8: Rolle Service Clientèle Informationskompetenz gegenüber Teilnehmern Ist verantwortlich für die korrekte Beantwortung von Anfragen 14/29

15 5.3.5 Softwarelieferant Diese Rolle ist durch folgende Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen charakterisiert: Aufgaben Kompetenzen Verantwortungen Bereitstellung von Funktionalitäten zum Erstellen bzw. Verarbeiten von sedex- Meldungen Bezug von Spezifikationen der Use Cases und des sedex- Adapters Inanspruchnahme des Service Clientèle bei sedexspezifischen Problemen Behandlung fachlicher Fragen der Domänenverantwortlichen Gewährleistung formal korrekter Funktionen und Programme Einhaltung der Richtlinien der Domäne und des BFS Selbstzertifizierung der Anwendung gemäss Vorgaben der Domäne Implementierung des sedex Adapters bei Teilnehmern Tabelle 9: Rolle der Softwarelieferanten Mitsprache bei der Terminplanung für den Rollout Berücksichtigung der Vorgaben des BFS und/oder des Domänenverantwortlichen 15/29

16 6 Prozesse 6.1 Prozessübersicht Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Good Practices. Sie beschreibt die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, die Aufbauorganisation sowie deren Werkzeuge. Die Betriebsprozesse von sedex sind in Anlehnung an die ITIL wie folgt definiert und beschrieben worden: sedex Leiter SLA Unterschrift Direktion BFS Unterschrift SLA Betrieb Domänenverantwortlicher Nutzungswunsch Service Portfolio Management Koordination seitens Domäne Plandaten Kapazitäten Produktionsplanung Anforderungsspezifikation Teilnehmer/ Lieferant Anfragen/ Probleme Problem Management Konfigurationsinformationen Change, Bedürfnis Change Management Changeauftrag Lösung Design, Entwicklung und Rollout Konfigurationsinformationen Configuration Management Bewilligung Changes Implementation Betrieb sedex Ausführung Entwicklung sedex Abbildung 3: Prozesslandkarte Rollout Manager sedex Architektur-Organ Entwicklung Die einzelnen Prozesse, die eine Domäne betreffen und deren beteiligten Rollen sind in den folgenden Kapiteln beschrieben. Die folgenden Prozesse betreffen die Domänen: A Service Portfolio Management, vgl. Ziff. 6.2 B Change Management, vgl. Ziff. 6.3 C Problem Management, vgl. Ziff /29

17 6.2 Service Portfolio Management (A) Zweck Verantwortung Das Serviceportfolio ist die vollständige Liste aller Services, die von einem Service Provider verwaltet werden. Es umfasst aktuelle vertragliche Verpflichtungen, neue Serviceentwicklungen und ausser Kraft gesetzte Services. Es enthält ausserdem Support-Leistungen Dritter (externe Infrastruktur-Services), die Teil der für Kunden erbrachten Services sind. Im folgenden Prozessschema ist dargestellt, wie dieser Ablauf beim BFS mit dem Leistungserbringer umgesetzt wird. Auf dieser Basis wird das Service Level Agreement (SLA) definiert und in Kraft gesetzt. Verantwortlich für diesen Prozess ist die sedex-führung im BFS Zulassungskriterien für neue Teilnehmer Vgl. Kapitel 3.1 Vorlage Rahmenvereinbarung Vgl. Kapitel 8 Reporting Vgl. Kapitel 9 Ablauf Abbildung 4: Service Portfolio Management Prozess 17/29

18 6.3 Change Management (B) Zweck Verantwortung Dieser Prozess definiert, wie Changes geplant und geführt werden. Die Umsetzung von Changes ist im Prozess Design, Entwicklung und Rollout beschrieben. Verantwortlich für diesen Prozess ist der sedex-leiter. Ablauf Abbildung 5: Change Management Prozess 18/29

19 6.4 Problem Management (C) Zweck Verantwortung Dieser Prozess definiert, wie Probleme gelöst und beantwortet werden können. Dazu gehört auch der Anschluss neuer Teilnehmer sowie Mutationen von bestehenden Teilnehmern und die Konfiguration ihrer Meldungstypen. Verantwortlich für diesen Prozess ist das Rollout Management Team Ablauf Abbildung 6: Problem Management Prozess 19/29

20 7 Infrastruktur 7.1 Übersicht Für den Betrieb von sedex sind aus fachlicher Sicht folgende Systeme von Bedeutung: Admin PKI Org Certificats Admin console sedex Business Object INFRASTRUCTURE SEDEX IdM Sedex DB Sedex services sedex servers OSCI Abbildung 7: sedex und seine Umsysteme 7.2 Komponenten der Architektur sedex Application Management (SAM) Im SAM werden sämtliche sedex-teilnehmer einschliesslich Ansprechpartner, Serviceverträge und installierte SW-Komponenten (i.d.r. die partizipierende Anwendung und ggf. die sedex-adapter-version) verwaltet. Ausgabeapplikation von Admin PKI Mit der Ausgabeapplikation von Admin-PKI werden die Organisationszertifikate der physischen sedex-teilnehmer verwaltet. Dazu gehört primär die Ausstellung, aber auch die Revozierung oder Suspendierung von Organisationszertifikaten. 20/29

21 sedex Admin console (AC) In der AC werden sämtliche sedex-teilnehmer mit ihrer Konfiguration und dem installierten sedex-adapter verwaltet. Business Object (BO) Die BO ist ein Reporting Tool das dem BFS erlaubt den Domänenvertreter Auswertungen über Ihre Nutzung (sedex Trafic) zu geben. 21/29

22 8 Rahmenvereinbarung und Zusatzvereinbarung Jede Domäne, die an sedex angeschlossen ist und sedex für die Datenübermittlung einsetzt, muss mit dem BFS eine Rahmenvereinbarung abschliessen. Diese Rahmenvereinbarung regelt die Nutzung von sedex mit der entsprechenden Domäne. Grundsätzlich muss pro Domäne eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen und unterzeichnet werden. Ergänzend dazu wird jährlich eine Zusatzvereinbarung mit den Domänen für die Leistungsverrechnung der sedex-nutzung abgeschlossen. Bestandteil der Vereinbarung ist eine jährliche Mengenvereinbarung, die bis Ende September jeden Jahres mit dem BFS festgelegt wird und Detailinformationen über die Nutzung der Plattform durch die Domäne im Folgejahr beinhaltet. 8.1 Inhalt der Rahmenvereinbarung Der Inhalt der Rahmenvereinbarung ist folgendermassen strukturiert: Vertragsgegenstand Bestandteildokumente Grundsätzliches Leistungsumfang Rechte und Pflichten Leistungsverrechnung Urheberrechte Schlussbestimmungen 8.2 Inhalt der Zusatzvereinbarung Ziel des Dokuments Jährliche Leistungsverrechnung für die Domäne X Bekanntgabe der Geschäftsfälle Planung der Spitzenauslastungen Kontaktliste Kosten für das Jahr X Rechnungsstellung Inkrafttreten, Gültigkeit 22/29

23 9 Reporting 9.1 Ziel Reporting Ein Reporting unterstützt die Überwachung der Rahmenvereinbarung, die Kosten und die Nutzungen der Plattform (gemäss Zusatzvereinbarung). Die Reporte sind periodisch zu generieren und dem Management des BFS sowie dem Koordinationsorgan (vgl. zu den Rollen Kapitel 5.3) zu unterbreiten. 9.2 Management Report Über alle im System definierten Domänen sollen folgende Daten automatisch generiert werden: Name Anzahl Teilnehmer produktiv Anzahl Adapter Anzahl Meldungen Datenvolumen total (GB) Domänenname Tabelle 10: Managementreport mit Beispieltext 9.3 Reporting der Mengen Pro Domäne soll mindestens halbjährlich folgendes Reporting automatisch generiert werden. Als Beispiel sind fiktive Zahlen ergänzt: Teilnehmerkategorie Anzahl Teilnehmer produktiv Anzahl neue Teilnehmer SOLL IST Delta SOLL IST Delta Domäne Domäne Total Tabelle 11: Reporting Anzahl Teilnehmer mit Beispieltext 23/29

24 10 Kostenverrechnung Das BFS verfügt über finanzielle Ressourcen (Budget BFS und IKT Wachstumskredit), die dazu bestimmt sind, die Kosten, die durch die Entwicklung und den Betrieb der sedex- Plattform im Rahmen der Registerharmonisierung verursacht werden, zu decken. Die Kosten, die durch die sedex-nutzung ausserhalb der Registerharmonisierung entstehen (Entwicklungskosten und Betriebskosten), müssen durch die jeweiligen Domänen abgedeckt werden. Um neue Domänen bei sedex aufnehmen zu können, kommt ab 2012 ein Produkt- Preismodell als Basis für die Leistungsverrechnung zum Einsatz, das in der Rahmenvereinbarung beschrieben ist. Die Kosten für jede Domäne werden in der Zusatzvereinbarung gemäss dem Produkt-Preismodell berechnet und vertraglich festgehalten. Die aktuell angewendeten Preise sind im Internet publiziert auf der Seite: Das Produkt-Preismodell Die sedex-preisgestaltung ist wie folgt aufgebaut: Einmalige Initialgebühr Diese Kosten werden einmalig verrechnet. Sie sind als eine Art Aufnahmegebühr zu verstehen und werden für neue Teilnehmer, die an die sedex Plattform angeschlossen werden, erhoben. Es wird zwischen physischen und logischen Teilnehmern unterschieden. Preisgestaltung: Neuer Teilnehmer Preiseinheit Initialgebühr Physisch (NPT) 1 Logisch (NLT) 1 [Zertifikatspreis] Damit werden folgende Leistungen des BFS oder einer von ihm beauftragten Stelle abgegolten: - Aufnahme in sedex - Abgabe des Zertifikats (bei physischem Teilnehmer) - Konfigurationsarbeiten - Support bei der Installation des Adapters Als Teilnehmer gelten auch Testteilnehmer Wiederkehrende jährliche Kosten Jede Domäne bezahlt jährlich einen Anteil Fixkosten pro Teilnehmer, aufgeteilt zwischen physischen und logischen Teilnehmern, sowie einen produktbezogenen Anteil, der auf Grund des Produktkatalogs ausgewählt werden kann. Die wiederkehrenden Fixkosten pro Teilnehmer sind folgendermassen strukturiert: 24/29

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