Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf"

Transkript

1 Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1,

2 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Präambel Rechtliche Grundlagen und leitende Grundsätze Geltungsbereich Ziele Gender Mainstreaming In-Kraft-Treten... 4 Satzung FH OÖ, Version 1,

3 Präambel Die Achtung und Wertschätzung von Diversität in allen Dimensionen stellt einen Grundstein des Kulturverständnisses und dessen kontinuierlicher Entwicklung an der FH OÖ dar. Alle Angehörigen der FH OÖ (MitarbeiterInnen und Studierende) sind darauf sensibilisiert und setzen sich entschlossen dafür ein, dass Frauen und Männer gleiche Rechte und gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben. Wir vertreten eine Wertehaltung, die keinerlei Form von Diskriminierung duldet, sei es aufgrund des Geschlechts, aufgrund der ethnischen Herkunft, sei es aufgrund der Religion, der Weltanschauung, einer Beeinträchtigung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung. Der Anspruch, uns als Hochschule zur Exzellenz zu entwickeln, setzt voraus, dass Diversity Management und insbesondere die Aufgabenbereiche des Gender Managements konsequent in allen Handlungsfeldern und Hierarchieebenen des Hochschulalltags etabliert werden. 1 Rechtliche Grundlagen und leitende Grundsätze (1) In der Maßnahmenentwicklung und -umsetzung in Bezug auf Gleichstellung von Frauen und Männern sowie Frauenförderung orientieren wir uns an den rechtlichen Grundlagen der österreichischen Bundesverfassung (v.a. Art 7 B-VG), dem Gleichbehandlungsgesetz (GBlG BGBl.I Nr. 7/2011 idgf) sowie den Bestimmungen des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG idgf). 2 Geltungsbereich (1) Die Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Bestimmungen zur Frauenförderung gelten für alle Angehörigen der FH OÖ, das heißt für alle Studierenden und für alle haupt- und nebenberuflichen MitarbeiterInnen in allen GmbHs der FH OÖ. 3 Ziele (1) Durch die Umsetzung eines Gleichstellungsplans verfolgt die FH OÖ insbesondere folgende strategische Grundsätze und operative Ziele im Gender & Diversity Management (GDM): (2) Diskriminierungsverbot: Keine Person darf auf Grund ihres Geschlechts, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion oder Weltanschauung, des Alters, der sexuellen Orientierung oder einer Satzung Abschnitt 8 Maßnahmen Gleichstellung Frauen und Männer Seite 1 / 4

4 physischen oder psychischen Beeinträchtigung unmittelbar oder mittelbar diskriminiert werden. Die Angehörigen der FH OÖ dulden keinerlei Form von sexueller Belästigung, sexistischem Verhalten oder Mobbing. (3) Chancengleichheit: Frauen und Männer werden in allen Hochschul-Bereichen der FH OÖ, auf allen Hierarchieebenen und in allen Funktionen und Tätigkeiten als gleichberechtigte PartnerInnen anerkannt. Es werden Rahmenbedingungen erhalten bzw. geschaffen, die Frauen und Männer nach Maßgabe der persönlichen und fachlichen Eignung den Zugang zu allen Tätigkeitsbereichen ermöglichen. Chancengleichheit gilt für alle Personen unabhängig von Alter, der sexuellen Ausrichtung, der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, sowie auch unabhängig von einer eventuellen Beeinträchtigung. (4) Kommunikationskultur: Alle Angehörigen der FH OÖ bedienen sich in Umsetzung ihrer Aufgaben einer geschlechtergerechten Sprache. Jegliche Verwendung von diskriminierenden und stereotypisierenden Kommunikationsformen ist zu unterlassen. 4 Gender Mainstreaming (1) Innerhalb der FH OÖ wird der methodische Grundsatz des Gender Mainstreaming in allen Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen verfolgt: Dies impliziert für alle Angehörigen der FH OÖ die (Re-) Organisation, Verbesserung, Entwicklung und Evaluierung aller Konzepte, Maßnahmen, Prozesse und daraus erzielten Ergebnisse mit der Zielsetzung, auf allen Ebenen und in allen Abläufen eine geschlechterbezogene Sichtweise einzubeziehen und diese umzusetzen. Dies betrifft insbesondere folgende Maßnahmenbereiche: (2) Beseitigung von Unterrepräsentation: Wir streben die Beseitigung einer bestehenden Unterrepräsentation (Anteil von weniger als 45%) von Frauen und Männern an der FH OÖ ist in allen Organisationseinheiten und Hierarchieebenen sowie in allen Funktionen und Tätigkeiten an. Dies gilt auch für alle Studien- und Lehrangebote der FH OÖ, indem wir daran arbeiten, ausgewogene Anteile von weiblichen und männlichen Studierenden zu erreichen. In beiden Fällen wird die entsprechende Qualifikation berücksichtigt. (3) Frauenförderung: Angestrebt wird die Förderung der Karrieren von Frauen (Persönlichkeitsentwicklung, fachliche Entwicklung), die Erhöhung des Frauenanteils in allen FH OÖ Organisationseinheiten und auf allen Hierarchieebenen. (4) Verbesserungen im Arbeitsumfeld: Satzung Abschnitt 8 Maßnahmen Gleichstellung Frauen und Männer Seite 2 / 4

5 Wir entwickeln die gegebenen Rahmenbedingungen weiter, die es allen Angehörigen der FH OÖ erlauben, ein tolerantes und wertschätzendes Arbeitsumfeld mitzugestalten mit dem Ziel, eine Work-Life-Balance im Sinne familienfreundlicher und gesundheitsfördernder Aspekte zu ermöglichen. (5) Etablierung einer Anlaufstelle/Funktion für GDM-Belange: Auf Ebene der Geschäftsleitung der FH OÖ ist eine Anlaufstelle/Funktion für GDM-Belange eingerichtet. Der/Die FunktionsinhaberIn ist im Zuge der Aufgabenwahrnehmung für die Initiierung, Umsetzung und Begleitung von GDM-Maßnahmen und Projekten betraut. (6) Etablierung der Gender & Diversity Management-Konferenz (GDM-K): Diese setzt sich aus Angehörigen der FH OÖ zusammen, die auf Vorschlag der Dekanate nominiert und durch das für Gender & Diversity zuständige Geschäftsleitungsmitglied des Erhalters bestellt werden. Die Aufgabe der GDM-K ist die Mitwirkung an der Konzeption und Evaluation von GDM-Maßnahmen. Die GDM-K berät und unterstützt alle Angehörigen der FH OÖ in Fragen der Diversität, Gleichstellung sowie Frauenförderung. Die GDM-K ist dem für GDM-Themen zuständigen Geschäftsleitungsmitglied der FH OÖ berichtspflichtig. Die Regelung zu Zusammensetzung, konkreten Aufgaben sowie zu Rechten und Pflichten der GDM-K sind in einer Geschäftsordnung geregelt. (7) Aus- und Weiterbildung, Sensibilisierung: Die FH OÖ fördert die Integration von gender- und diversityspezifischen Themenstellungen in Forschung, Lehre und Organisationsentwicklung. Bei Dienstantritt erhalten alle DienstnehmerInnen der FH OÖ GDM-spezifisches Informationsmaterial. Im internen Bildungsprogramm der FH OÖ werden Schulungsangebote integriert, die der Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung dienen und die Wertekultur der FH OÖ vermitteln. Entsprechende Bildungsangebote sind auch nebenberuflich Lehrenden zugänglich zu machen. (8) Kommunikation: Die Geschäftsleitung der FH OÖ sorgt für die geeignete Publikation und Vermittlung unserer Grundsätze und Werte, insbesondere in Form der Diversity Policy der FH OÖ, der Charta der Vielfalt sowie des Paktes der Vielfalt. (9) Einrichtung einer GDM-Homepage der FH OÖ: Auf der Website der FH OÖ ist ein Bereich eingerichtet, von dem aus über die Aktivitäten der GDM-K informiert wird und gender- sowie diversitätsbezogene Informationen abrufbar sind. Die Kontaktdaten der AnsprechpartnerInnen für GDM-Themen der FH OÖ sind intern und extern kommuniziert. Satzung Abschnitt 8 Maßnahmen Gleichstellung Frauen und Männer Seite 3 / 4

6 5 In-Kraft-Treten (1) Der Satzungsteil Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf tritt auf Basis des Beschlusses des FH OÖ Kollegiums vom 24. Juli 2013 sowie der Genehmigung durch den Erhalter, der FH OÖ Studienbetriebs GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer, mit Datum 1. Oktober 2013 in Kraft. Satzung Abschnitt 8 Maßnahmen Gleichstellung Frauen und Männer Seite 4 / 4

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh

Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung. mbh Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen über Frauenförderung an der FH JOANNEUM Gesellschaft mbh Bestandteil der vom Kollegium der FH JOANNEUM erlassenen Satzung gemäß 10 Abs.

Mehr

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR)

Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Reglement über die Gleichstellung von Frauen und Männern der Berner Fachhochschule (GFMR) Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel 3 Absatz 5 Buchstabe a des Bundesgesetzes vom 6. Oktober

Mehr

Wissenswertes für Personal aufnehmende Stellen an der Universität Salzburg

Wissenswertes für Personal aufnehmende Stellen an der Universität Salzburg Der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen an der Universität Salzburg Gemäß dem neuen Universitätsgesetz 2002 wurde an der Universität Salzburg (aufgenommen in die Satzung der Universität am 15.6.2004)

Mehr

Richtlinien «Chancengleichheit von Frau und Mann an der Zürcher Fachhochschule»

Richtlinien «Chancengleichheit von Frau und Mann an der Zürcher Fachhochschule» Kommission für Chancengleichheit Zürcher Fachhochschule Richtlinien «Chancengleichheit von Frau und Mann an der Zürcher Fachhochschule» Die Geschäftsleitung der Zürcher Fachhochschule gestützt auf Paragraph

Mehr

Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg

Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg Schritt für Schritt ein individuelles Diversity-Konzept entwickeln. Das Beispiel Universität Freiburg Dr. Aniela Knoblich Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Stabsstelle Gender and Diversity Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen

Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung von Frauen und Männern im Magistrat Graz Equality Fragebogen für MitarbeiterInnen Gleichstellung/ Chancengleichheit von Frauen und Männern. Das Ziel. Der Nutzen. Equality Management professionelle

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg hat das folgende Kirchengesetz. 1 Ziel des Kirchengesetzes

Die Landessynode der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg hat das folgende Kirchengesetz. 1 Ziel des Kirchengesetzes Gleichstellungsgesetz GlG GlG 250 Kirchengesetz zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (Gleichstellungsgesetz GlG)

Mehr

SACHSEN-ANHALT. zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und dem

SACHSEN-ANHALT. zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt und dem Rahmendienstvereinbarung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes

Mehr

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health.

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health. Merz-Führungsleitlinien We care. Our research for your health. Vorwort Wir sind davon überzeugt, dass gute Führung ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Gute Führung bedeutet, die Mitarbeiterinnen

Mehr

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz)

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Die Empfehlungen zum Inhalt und zum Verfahren zur Aufstellung von kommunalen Chancengleichheitsplänen

Mehr

wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung

wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung Diversity Management in der Praxis einer wissenschaftlichen Einrichtung: Personalentwicklung als Teil der Organisationsentwicklung CHE-Hochschulkurs Strategisches Personalmanagement und Diversity Management

Mehr

AGG und EU-Rechtsgrundlagen

AGG und EU-Rechtsgrundlagen AGG und EU-Rechtsgrundlagen AMSTERDAMER VERTRAG Der Amsterdamer Vertrag aus dem Jahre 1997 gibt im Artikel 13 die Richtung vor: Der Rat kann geeignete Vorkehrungen treffen, um Diskriminierungen aus Gründen

Mehr

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt

Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Diversity-Scorecard systematische Verankerung von Vielfalt Projektträger: equalizent Schulungs- und Beratungs GmbH Alser Straße3 28/12, 1090 Wien Homepage: www.equalizent.com wer wir sind: equalizent Schulungs-

Mehr

Projekt Nexus Diversitätsmanagement als Strategie hochschulweit implementieren

Projekt Nexus Diversitätsmanagement als Strategie hochschulweit implementieren Projekt Nexus Diversitätsmanagement als Strategie hochschulweit implementieren Dr. Daniela De Ridder Bonn, 01. Juni 2011 www.che-consult.de Zur Person Dr. Daniela De Ridder Dr. rer. pol. Daniela De Ridder

Mehr

Inhalt. 1. ALLGEMEINES 1.1 Ziele und Inhalte 1.2 Dauer und Umfang 1.3 Teilnahmevoraussetzungen 1.4 Organisatorisches

Inhalt. 1. ALLGEMEINES 1.1 Ziele und Inhalte 1.2 Dauer und Umfang 1.3 Teilnahmevoraussetzungen 1.4 Organisatorisches Ordnung für die Durchführung der Weiterbildung Gesundheitsförderung in Städten und Gemeinden mit dem Abschluss-Zertifikat Gesundheitsmanagerin/Gesundheitsmanager im Bereich kommunale Gesundheitsförderung

Mehr

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Gliederung 1. Was ist Mehrfachdiskriminierung? 2. Inwiefern

Mehr

NÖ Antidiskriminierungsgesetz (NÖ ADG)

NÖ Antidiskriminierungsgesetz (NÖ ADG) NÖ Antidiskriminierungsgesetz (NÖ ADG) 9290-0 Stammgesetz 45/05 2005-04-29 Blatt 1-8 [CELEX: 32000L0043, 32000L0078 31976L0207, 31997L0080] Ausgegeben am 29. April 2005 Jahrgang 2005 45. Stück Der Landtag

Mehr

Diversity als Chance-

Diversity als Chance- 1 Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Stand: März 2013 2 Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit Unterstützung

Mehr

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim

Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 77 Nr. 9 / 2013 (28.08.2013) - Seite 3 - Satzung des Zentrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Hildesheim Der Senat der Universität

Mehr

Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG

Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG BW BY BE BB HB Gleichstellung/ Frauenförderung als Aufgabe von Hochschulen Chancengleichheit als Aufgabe und durchgängiges

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung über die Einrichtung einer Beschwerdestelle nach 13 Abs.1 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 18.08.2006) 1. Vertragsparteien Betriebsvereinbarung zwischen ambulante dienste

Mehr

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens

Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Tool: Checkliste Diversity Management 30 Aussagen zum Diversity Management Ihres Unternehmens Belegschaften von Unternehmen werden zunehmend vielfältiger und das nicht nur durch die Globalisierung und

Mehr

Frauen@EVN. Maßnahmen zur Verbesserung der Chancen und Perspektiven für Frauen bei EVN

Frauen@EVN. Maßnahmen zur Verbesserung der Chancen und Perspektiven für Frauen bei EVN Frauen@EVN Maßnahmen zur Verbesserung der Chancen und Perspektiven für Frauen bei EVN Vorwort des Vorstands Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Gleiche Chancen für alle Mitarbeiterinnen und

Mehr

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz)

Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Organisationsplan der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule der Diözese Graz-Seckau (KPH Graz) Der Organisationsplan legt die innere Organisation der KPH Graz fest und steht im Dienste der Erfüllung der

Mehr

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes Gemeinschaftsförderungsgesetz 481 Kirchengesetz zur Förderung der Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und deren Einrichtungen (Gemeinschaftsförderungsgesetz)

Mehr

Hintergrund. Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft Leibniz Universität Hannover

Hintergrund. Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft Leibniz Universität Hannover Gender Mainstreaming im betrieblichen Gesundheitsmanagement ein Prinzip mit unerwarteter Praxis Erfahrungen in der niedersächsischen Landesverwaltung Nadine Pieck Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft

Mehr

DIVERSITY MANAGEMENT. Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen

DIVERSITY MANAGEMENT. Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen DIVERSITY MANAGEMENT Innovative Personalstrategien für Ihr Unternehmen DIVERSITY MANAGEMENT Ethnische Herkunft Alter Sexuelle Orientierung Diversity Management ist ein Management Ansatz, der darauf zielt,

Mehr

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung Antidiskriminierungsstelle des Bundes Chancen und Herausforderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes für die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen 27. Jahrestagung der BUKOF am 24.09.2015 Nathalie Schlenzka Referentin für Forschung

Mehr

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015

Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Rahmenqualitätssatzung der Universität zu Lübeck vom 9. Dezember 2015 Tag der Bekanntmachung im NBl. HS MSGWG Schl.-H.: 28.12.2015, S. 157 Tag der Bekanntmachung auf der Internetseite der Universität zu

Mehr

Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht:

Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht: Diskriminierungstatbestände im Hochschulrecht: Rechtliche Rahmenbedingungen an öffentlichen und privaten Universitäten sowie an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen Charlotte EISENSTÄDTER, Peter

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 5/2008 vom 22. Februar 2008 Neufassung der Satzung zur Feststellung der Voraussetzungen für die Gewährung besonderer Leistungsbezüge Mitteilungsblatt

Mehr

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH)

Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung. Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Ein Online- Tool zur Selbstevalua4on und Weiterbildung Dr. Anne- Françoise Gilbert Zentrum für Hochschuldidak=k Universität Freiburg (CH) Projekt E- qual+ E- qual «Lehre, Gender, Qualität» (2008-2010)

Mehr

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis

Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Satzung der Kreisvolkshochschule Saalekreis Der Kreistag des Landkreises Saalekreis beschließt auf Grund der 6 Abs. 1 Satz 1, 33 Abs. 3 Nr. 1 der Landkreisordnung für das Land Sachsen-Anhalt vom 5. Oktober

Mehr

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK)

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK) Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Europäischen Studienakademie Kälte- Klima-Lüftung (ESaK) als Kooperationspartner in den Bachelor-Studiengängen Kältesystemtechnik

Mehr

Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart. Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit

Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart. Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit Bundesagentur für Arbeit I Bereich Personalpolitik I 25. Juni 2015 I 4. BW-Forum; Stuttgart Diversity und Inklusion in der Bundesagentur für Arbeit Die Dienststellen der BA auf einen Blick Zentrale 10

Mehr

Verhaltenskodex 16.12.2014

Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex 16.12.2014 Verhaltenskodex Für die Bereiche Umweltschutz, Menschenrechte, Diskriminierung, Kinderarbeit, Korruption usw. gelten laut internationalen Organisationen wie der UN und der OECD

Mehr

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich

Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende Richtlinie erlassen: Geltungsbereich Richtlinie zur Förderung der Kultur - Bildende Kunst und Architektur Beschluss der Landesregierung vom 20.01.2015 Aufgrund des 9 des Tiroler Kulturförderungsgesetzes 2010, LGBl. Nr. 150/2012, wird nachstehende

Mehr

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Qualitätsstandards Januar 2013 Vorwort Die Evaluation von Weiterbildungsstudiengängen ist freiwillig in der Schweiz. Primäres Ziel eines

Mehr

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen?

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Fachtag Interkulturelle Bildung der Aktion zusammen wachsen Köln 14. Juni 2012 Im Chancengleichheit: Im Sinne

Mehr

Die Philosophische Fakultät begrüßt die Bemühungen der TU Chemnitz, die Präsenz von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen zu erhöhen.

Die Philosophische Fakultät begrüßt die Bemühungen der TU Chemnitz, die Präsenz von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen zu erhöhen. Frauenförderplan der Philosophischen Fakultät Inhaltsverzeichnis I. Präambel II. Zielsetzung III. Analyse des Ist Zustandes IV. Maßnahmen V. Geltungsdauer I. Präambel Die Umsetzung der Chancengleichheit

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Die Charta der Vielfalt Eine Arbeitskultur, die

Mehr

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Dezember 2012 Charta der Vielfalt e.v. Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom

Mehr

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten

Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten Evaluationssatzung für Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und administrative Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Weingarten vom 14. Dezember 2012 Aufgrund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 22.

Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 22. Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Vom 22. Januar 2014 Inhalt 1 Geltungsbereich... 2 2 Ziel der Evaluation... 2 3 Formen der

Mehr

Workshop Erwerbsintegration und berufliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung

Workshop Erwerbsintegration und berufliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung Workshop Erwerbsintegration und berufliche Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung Bremen, 15. und 16. November 2012 Beschäftigung psychisch kranker Menschen aus Perspektive des Diversity Management

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung

Gemeinsame Erklärung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung Gemeinsame Erklärung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz und Verhinderung von Diskriminierung, Mobbing und sexueller Belästigung des Kultusministeriums des Landes Sachsen-Anhalt, des Allgemeinen Hauptpersonalrates

Mehr

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Präambel Volkswagen dokumentiert mit dieser Erklärung die grundlegenden sozialen Rechte und Prinzipien. Sie sind Grundlage

Mehr

Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung. über die Führungskräfteentwicklung 1. vom 2. August 2007-2012 - I.

Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung. über die Führungskräfteentwicklung 1. vom 2. August 2007-2012 - I. Allgemeine Verfügung des Senators für Justiz und Verfassung über die Führungskräfteentwicklung 1 vom 2. August 2007-2012 - I. Zielsetzung Arbeit und Verhalten der Führungskräfte haben entscheidenden Einfluss

Mehr

Viel zu tun! 20 Jahre. 25 Jahre. 25 Jahre. Viel erreicht. Gleichstellungsstelle Landkreis Erlangen-Höchstadt. Gleichstellungsstelle Erlangen

Viel zu tun! 20 Jahre. 25 Jahre. 25 Jahre. Viel erreicht. Gleichstellungsstelle Landkreis Erlangen-Höchstadt. Gleichstellungsstelle Erlangen Viel erreicht Viel zu tun! 20 Jahre Gleichstellungsstelle Landkreis Erlangen-Höchstadt 25 Jahre Gleichstellungsstelle Erlangen 25 Jahre Frauenbüro Nürnberg Über 20 Jahre AG der kommunalen Gleichstellungsund

Mehr

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

PPr - Konfliktkommission Bearbeiterin: Frau Dipl.-Psych. Gerlach 07.12.12 900200

PPr - Konfliktkommission Bearbeiterin: Frau Dipl.-Psych. Gerlach 07.12.12 900200 PPr - Konfliktkommission Bearbeiterin: Frau Dipl.-Psych. Gerlach 07.12.12 900200 Dienstvereinbarung über den partnerschaftlichen Umgang am Arbeitsplatz zwischen dem Polizeipräsidenten in Berlin und dem

Mehr

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark

Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark Newsletter der Gleichbehandlungsbeauftragten des Landes Steiermark März, 2011 Vertrauliche Beratung in den steirischen Bezirken 2 Fortbildung und Kontaktpflege 3 Österreichs Gleichbehandlungsbeauftragte

Mehr

Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2011 23.05.2011

Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2011 23.05.2011 Amtliche Mitteilungen Nr. 9/2011 23.05.2011 Satzung zur Evaluation von Lehre und Studium an der Technischen Hochschule Wildau [FH] Der Senat der Technischen Hochschule Wildau [FH] hat auf der Grundlage

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

Monitoring Instrumente für Diversity Management Lernen aus 30 Jahren Gender-Analyse

Monitoring Instrumente für Diversity Management Lernen aus 30 Jahren Gender-Analyse Monitoring Instrumente für Diversity Management Lernen aus 30 Jahren Gender-Analyse CHE Tagung am 28. u. 29. November 2011 Anders messen - Diversity Monitoring an Hochschulen 1. Nutzen vorhandener Analyse-Instrumente

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Frauenförderplan 2010

Frauenförderplan 2010 Frauenförderplan 2010 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen 1 Ziel des Frauenförderplans Seite 2 2 Geltungsbereich Seite 2 3 Geltungsdauer Seite 2 II. Maßnahmen zur Frauenförderung 4 Bestandsaufnahme

Mehr

Mit Recht zu Qualifizierung und Arbeit! Handlungsempfehlungen zum Abbau von Diskriminierung von MigrantInnen beim Zugang zum Arbeitsmarkt 25. November 2010 bei der Fachtagung Entwicklung neuer Integrationsstrategien

Mehr

Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz

Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz Betriebsvereinbarungen Gegen Diskriminierung und Ausländerfeindlichkeit zur Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsplatz 1 Wichtige Inhalte Präambel Die Situation in Betrieb und Gesellschaft wird kurz

Mehr

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Berliner DIALOG 1 Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen wurden im Februar 2015 veröffentlicht. Sie bilden

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

In diesem Handbuch werden die Eckpfeiler unseres Qualitätsmanagements dargestellt und soll daher einen entsprechenden Überblick verschaffen.

In diesem Handbuch werden die Eckpfeiler unseres Qualitätsmanagements dargestellt und soll daher einen entsprechenden Überblick verschaffen. HANDBUCH ISO 9001 In diesem Handbuch werden die Eckpfeiler unseres Qualitätsmanagements dargestellt und soll daher einen entsprechenden Überblick verschaffen. UNSER LEITBILD Kern unserer Aufgabe ist der

Mehr

Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich. Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten

Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich. Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten Stelle für Chancengleichheit von Frau und Mann der ETH Zürich 19. März 2014 1 1. Frage: Wieso interessiert

Mehr

Dienstvereinbarung. zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz. bei der Stadtverwaltung Hemer

Dienstvereinbarung. zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz. bei der Stadtverwaltung Hemer Dienstvereinbarung zur Konfliktbewältigung am Arbeitsplatz bei der Stadtverwaltung Hemer - 2 - Zwischen der Stadt Hemer vertreten durch den Bürgermeister und dem Personalrat vertreten durch den Vorsitzenden

Mehr

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt für Unternehmen, öffentliche Institutionen und Beschäftigte Eine Arbeitskultur, die auf gegenseitigem Respekt

Mehr

amtliche mitteilungen

amtliche mitteilungen amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 131.14 vom 24. juni 214 frauenförderplan des paderborn center for parallel computing (pc²) der universität paderborn vom

Mehr

Strategien zur Erhöhung des Männeranteils im Kindergarten

Strategien zur Erhöhung des Männeranteils im Kindergarten Strategien zur Erhöhung des Männeranteils im Kindergarten Vortrag auf der Tagung Sag mir wo die Männer sind, 11. Mai 2015, Universität Innsbruck Dr. Bernhard Koch Fakultät für Bildungswissenschaften, Universität

Mehr

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH

Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex der Messe Düsseldorf GmbH Corporate Governance Kodex - Standards zur Steigerung der Transparenz und Kontrolle - Stand: Oktober 2011 1 Präambel und Geltungsbereich Die Messe Düsseldorf GmbH erkennt ihre soziale Verantwortlichkeit

Mehr

Frauenförderrichtlinien der Fachhochschule Potsdam vom September 1997, geändert Januar 2002, geändert mit Beschluss des Senats vom 04.06.

Frauenförderrichtlinien der Fachhochschule Potsdam vom September 1997, geändert Januar 2002, geändert mit Beschluss des Senats vom 04.06. GESETZE/ VEREINBARUNGEN ZUR GLEICHSTELLUNG AN DER FHP Berufungsverfahren / Stellenbesetzungen / Frauenförderung Auszüge aus: Gesetz zur Neuregelung des Hochschulrechts des Landes Brandenburg (Brandenburgisches

Mehr

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Bautzen

Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Bautzen Ordnung über die Grundsätze für die Anerkennung von Praxispartnern der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Bautzen Aufgrund von 3 Abs. 2 Satz 3 und 4 des Gesetzes über die Berufsakademie

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

A) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 1 B) BEWUSSTSEINSBILDUNG UND FÖRDERUNGSMAßNAHMEN... 4

A) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 1 B) BEWUSSTSEINSBILDUNG UND FÖRDERUNGSMAßNAHMEN... 4 INHALTSVERZEICHNIS Präambel... 1 A) ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 1 1. Gesetzliche Grundlagen und leitende Grundsätze... 1 2. Anwendungsbereich... 1 3. Ziele des Frauenförderungsplans... 2 4. Gender Mainstreaming...

Mehr

Gender & Diversity Management an der FH Campus Wien

Gender & Diversity Management an der FH Campus Wien Gender & Diversity Management an der FH Campus Wien Christoph Wessely Seite 1 von 8 Die Abteilung Gender & Diversity Management stellt sich vor FH-Prof. in Mag. a Ulrike Alker, MA Leiterin, Raum B.3.14

Mehr

Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur Förderung der Gleichbehandlung

Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur Förderung der Gleichbehandlung AGARP/Mainz Entwurf einer Dienstvereinbarung Grundlage: Richtlinien 2000/43/EG des Rates u. 2000/78/EG des Rates Mainz, September 2002 Präambel Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung und zur

Mehr

Welcome Center Heilbronn-Franken veranstaltet große Unterzeichnungs-Veranstaltung zur Charta der Vielfalt

Welcome Center Heilbronn-Franken veranstaltet große Unterzeichnungs-Veranstaltung zur Charta der Vielfalt Presseinformation Nr. 11-2015 vom 9. Juni 2015 Regionaler Beitrag am 3. Deutschen Diversity-Tag Welcome Center Heilbronn-Franken veranstaltet große Unterzeichnungs-Veranstaltung zur Charta der Vielfalt

Mehr

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Von der Handlungshilfe zu Praxis: Konzeptwerkstatt zur Implementierung einer Genderperspektive in die Praxis - Vorstellung und Analyse von

Mehr

Qualifikation/Abschluss Bezeichnung Ergebnis Datum

Qualifikation/Abschluss Bezeichnung Ergebnis Datum Bewerbung Tätigkeit Position Wie haben Sie von dieser Stelle erfahren? Persönliche Angaben Nachname Frau/Herr/ Dr. Vorname (n) Adresse Postleitzahl Tel. privat Tel. alternativ Qualifikation (Aufstellung

Mehr

Freiwillige Betriebsvereinbarung über Verhalten und Konfliktregelung am Arbeitsplatz. Stand: 01.05.2003

Freiwillige Betriebsvereinbarung über Verhalten und Konfliktregelung am Arbeitsplatz. Stand: 01.05.2003 Freiwillige Betriebsvereinbarung über Verhalten und Konfliktregelung am Arbeitsplatz Stand: 01.05.2003 Präambel Arbeitgeber und Betriebsrat wollen den sozialen Umgang im Betrieb fördern, das Betriebsklima

Mehr

Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten. "Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis"

Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten. Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis Geschlechtergerechte Schreib- und Darstellungsarten "Ein Leitfaden der Vorarlberger Landesregierung für die Praxis" Stand: Juli 2008 Inhalt Vorwort... 4 I. Bedeutung des Leitfadens... 6 II. Anwendungsbereiche

Mehr

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen.

Unser Leitbild. Gemäß unserer Satzung ist unsere Aufgabe die Förderung der öffentlichen Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen. Unser Leitbild 1. Unsere Identität und unser Auftrag Der Landesverband der Volkshochschulen von Nordrhein-Westfalen e. V. ist der Zusammenschluss der Träger von Volkshochschulen im Sinne des 1. Gesetzes

Mehr

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter

Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen Dr. Günther Schuster Amtsleiter Gleichstellung ist Recht! Seit 1. Jänner 2006 ist das Bundes- Behindertengleichstellungsgesetz BGStG in Kraft. Ziel des Bundes-Behindertengleichstellungsgesetzes

Mehr

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim

Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Verkündungsblatt der Universität Hildesheim - Heft 88 - Nr. 08 / 2014 (17.07.2014) - Seite 13 - Richtlinie zur Verwendung der Studienqualitätsmittel an der Universität Hildesheim Aufgrund von 41 Abs. 2

Mehr

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design

Studienordnung für den. Master-Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik. der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design Seite 1 Studienordnung für den der Hochschule Wismar University of Technology, Business and Design vom 30.05.2006 Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des

Mehr

Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management

Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management Zusammenarbeit mit Unternehmen Akzeptiere die Unterschiede - Entdecke die Gemeinsamkeiten Betrachtungen zu Diversity Management Interkulturelle Flexibilität als Wettbewerbsvorteil - Diversity Management

Mehr

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt"

Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm XENOS Integration und Vielfalt Projektauswahlkriterien für das Bundesprogramm "XENOS Integration und Vielfalt" Prioritätsachse C1 und C2 Zugeordneter Code Code 71 Indikative Instrumente Lokale Beschäftigungsprojekte, Initiativen und

Mehr

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon 3. Dezember 2009 EU Agentur für f r Grundrechte, Wien ao. Univ.Prof.. Dr. Hannes Tretter Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts

Mehr

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler

Buchpräsentation. Diversity Management für Gesundheit, Sicherheit und Prävention. Copyright 2014 Dr. Sabine Seidler Buchpräsentation Diversity Management Buch Inhalte Ganzheitliche Sicherheits- und Gesundheitsarbeit Begriffsbestimmung ÖNORM Alle Diversity Aspekte Die 6 Kerndimensionen in Verbindung mit Gesundheit, 4

Mehr

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland

Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland EKiR Das Gleichstellungsgesetz der Evangelischen Kirche im rheinland Information für Anstellungsträger, Personalabteilungen, Mitarbeitervertretungen Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehn Einführung

Mehr

Satzung des Studentenwerks Berlin vom 27.10.2006

Satzung des Studentenwerks Berlin vom 27.10.2006 Satzung des Studentenwerks Berlin vom 27.10.2006 Präambel Das Studentenwerk Berlin setzt sich für die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und gesundheitlichen Belange der Studierenden ein und trägt

Mehr

GLEICHBEHANDLUNGS- UND FRAUENFÖRDERUNGSPLAN (GFP) DER BUNDESANSTALT STATISTIK ÖSTERREICH INHALTSVERZEICHNIS

GLEICHBEHANDLUNGS- UND FRAUENFÖRDERUNGSPLAN (GFP) DER BUNDESANSTALT STATISTIK ÖSTERREICH INHALTSVERZEICHNIS GLEICHBEHANDLUNGS- UND FRAUENFÖRDERUNGSPLAN (GFP) DER BUNDESANSTALT STATISTIK ÖSTERREICH Der Gleichbehandlungs- und Frauenförderungsplan gilt für alle Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer sowie für alle

Mehr

Chancen! Gleich aber wie?

Chancen! Gleich aber wie? Institut für Management Arbeitsbereich Personalpolitik Chancen! Gleich aber wie? Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse gleiche Chancen Tagung von WSI / HBS am 30. und 31. März 2006 in

Mehr

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt

Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt Dr. Erwin Buchinger Anwalt für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt Schwerpunkte und Zielsetzungen der Behindertenanwaltschaft

Mehr

Firmenprofil / Kurzdarstellung des Ausbildungsbetriebes

Firmenprofil / Kurzdarstellung des Ausbildungsbetriebes Firmenprofil / Kurzdarstellung des Ausbildungsbetriebes über die Zulassung als Ausbildungsbetrieb im Studiengang Bauwesen Projektmanagement bitte entsprechend ankreuzen Vertiefung Hochbau Tiefbau Öffentliches

Mehr

Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits

Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits Grußwort zum ersten Workshop im Rahmen des Diversity Audits 1 , Ich freue mich sehr, Sie heute herzlich zu diesem ersten Workshop im Rahmen unseres gemeinsamen Diversity-Audits begrüßen zu können. Mein

Mehr

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)

13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des

Mehr

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9

* gilt nicht für die private Arbeitsvermittlung bag cert 312-T-A-V3-130909 Seite 1 von 9 TEIL I: Übergreifende Fragen zur Funktionsweise der Einrichtung 1. Leitbild der Einrichtung 1 Verfügt die Einrichtung über ein dokumentiertes Leitbild? 4.1 AB (4) 1 2 Enthält das Leitbild Aussagen zur

Mehr