Mehr Transparenz für IT-Strukturen

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1 Ausgabe Juni/Juli 2011 Mehr Transparenz für IT-Strukturen Best Practice Thema Application Management & Modernization Fotolia.com Cmon

2 2 Inhalt Fotolia.com Cmon Mehr Transparenz für IT-Strukturen Best Practice Thema Application Management & Modernization Ausgabe Juni/Juli 2011 Weitere Informationen zum Thema AMM finden Sie unter 3 Editorial: Die Zukunft fest im Griff Ulrich Meister, Leiter Systems Integration und Mitglied der Geschäftsführung T-Systems: Applikationslandschaften in Unternehmen gleichen oft einem verwilderten Garten, bei dem der Gärtner nicht mit der Pflege nachzukommen scheint. 4 Ausweg aus dem Dilemma Die ständig wachsenden ICT-Applikationslandschaften in den Unternehmen erfordern immer höhere personelle und finanzielle Aufwände für Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Anwenderunterstützung. 5 Vom Radar erfasst Im Laufe der letzten Jahre hat die Fülle von Applikationen innerhalb eines einzelnen Unternehmens kontinuierlich zugenommen. 6 Der eigenen Anwendungslandschaft Herr werden Interview mit Klaus Holzhauser, Director der weltweiten Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft PAC (Pierre Audoin Consultants). 7 Wegweiser in die Wolke Statt die Server kostspielig auf Maximallast auszulegen, möchten immer mehr Unternehmen ihre IT-Ressourcen flexibel aus der Wolke beziehen. Impressum Herausgeber Deutsche Telekom AG Harald Lindlar Friedrich-Ebert-Allee Bonn Redaktion T-Systems International GmbH Gerhard Halfwassen Lademannbogen Hamburg Schoof Public Relations Lindemannstraße Düsseldorf Gestaltung und Layout T-Systems International GmbH Marketing Service Center Jochen Ditter & Stefanie Asmuß Hahnstraße 43d Frankfurt 8 ICT-Modernisierung mit System Der weltweite Wettbewerb zwingt viele Unternehmen, wirtschaftlicher zu arbeiten und trotzdem zu wachsen aber der Wildwuchs an Prozessen und Systemen hindert sie daran. 9 Per Schnelltest zu Kosteneinsparungen AMM? Was genau ist das? Florian Gruber, IT-Experte und T-Systems Vice President Service Delivery Systemintegration, erklärt die Bedeutung von Application Management & Modernization und erläutert den Unterschied zu den herkömmlichen AM Services. 10 AMbition : Auf sicheren Pfaden zu AMM Für einen Kunden die IT-Systempflege zu übernehmen und gleichzeitig die Prozesse und Anwendungen zu modernisieren, ist ein ambitioniertes Vorhaben. 12 Nachhaltigkeit bei Vorwerk: Ein Meilenstein in der IT Vorwerk sorgt für gute Qualität nicht nur bei den Vorwerk-Produkten, sondern auch in der eigenen IT. 14 SAP-Migration punktgenau gemeistert Wie sich eine perfekte Projektplanung und Konzentration zweier Partner auf die jeweiligen Kernkompetenzen bezahlt machen können, hat die Zusammenarbeit zwischen T-Systems und seinem Kunden Cofely Deutschland eindrucksvoll gezeigt.

3 Editorial 3 Die Zukunft fest im Griff... Deutsche Telekom Ulrich Meister Leiter Systems Integration und Mitglied der Geschäftsführung T-Systems Applikationslandschaften in Unternehmen gleichen oft einem verwilderten Garten, bei dem der Gärtner nicht mit der Pflege nachzukommen scheint: dort ein ERP-System, hier eine Groupware, da CAD- und PLM-Anwendungen; dazu SCM- und CRM-Lösungen alte Datenbanken und Releasestände, fehlende Schnittstellen und Medienbrüche inklusive. Das ist nur ein Teil aller Anwendungen in diesem Wildwuchs. In freier Natur ist dies ein interessantes, buntes Bild, in der Unternehmenswelt sind Applikationswucherungen aber kontraproduktiv. Sie können den Betrieb und das Geschäft durch immer höhere strukturelle, personelle und finanzielle Aufwände nachhaltig behindern. Deshalb geht es u. a. darum, Transparenz herzustellen, zu harmonisieren und zu konsolidieren zunächst mit dem Ziel, einen reibungslosen Ablauf zu sichern. Doch damit ist ein Unternehmen noch nicht für die Zukunft gewappnet. Die ICT-Umgebung muss auch einer Modernisierung unterzogen werden. Application Management & Modernization heißt hier aus unserer Sicht die Antwort. Verbunden mit innovativen Mobilitätslösungen oder Cloud- Anwendungen kann man die Zukunft gelassener auf sich zukommen lassen. Schneller, besser, flexibel An erster Stelle steht für uns ganz klar eine flexible und umfassende ICT- Unterstützung der Geschäftsprozesse unserer Kunden bei gleichzeitiger Reduzierung der IT-Anwendungen und Datenvolumina immer auf der Basis eines optimierten Kosten-Nutzen-Verhältnisses für Betrieb und Application Management. Mit AMM gehen wir noch einen Schritt weiter. CIOs und IT- Verantwortliche stehen nahezu täglich vor neuen Anforderungen in Sachen Innovation und Modernisierung. Wir wollen sie darin unterstützen, noch schneller, besser und flexibler zu reagieren sowie Lücken zwischen Geschäftsprozessen und IT-Operationen schließen zu können. AMM wird dabei ergänzt um einen den Kundenbedürfnissen entsprechenden optimierten Mix aus Sourcing & Shoring sowie um ein regelmäßiges Reengineering im Service Delivery Management. Zudem können wir auf einen eingebetteten permanenten Service-Verbesserungsprozess zurückgreifen. So ist AMM als Motor einer kontinuierlichen Erneuerung gleichsam ein Zwilling des Transformational Outsourcing. Entscheidend am Ansatz von AMM und Transformational Outsourcing ist, dass wir auch selbst Verantwortung für die Realisierung der angestrebten Ziele übernehmen. Mit diesem Modell kommen Unternehmen an Potenziale, die sie sonst gar nicht ausschöpfen könnten. Wenn ein IT-Dienstleister die IT nicht nur übernimmt, sondern sie gleichzeitig auch modernisiert, sinken die Kosten mehrfach. Hinzu kommt, dass sich das Interesse der Unternehmen zunehmend von der bloßen Kostensenkung auf andere Themen verlagert. So verweist Sharyn Leaver im CIO-Blog des Marktforschungshauses Forrester bereits Ende 2009 darauf, IT-Entscheidern sei daran gelegen, betriebswirtschaftlich interessante technische Innovationen wie Cloud Computing oder sogenannte soziale Software wie Twitter oder Facebook zu institutionalisieren. Durch die Inanspruchnahme externer AMM-Dienste werden intern Ressourcen frei, die der CIO somit in Projekten mit höherer Wertschöpfung einsetzen kann. Um höhere Erträge mittels ICT erwirtschaften zu können, gilt es jetzt den Hebel bei der Transformation von Business und ICT anzusetzen. Aus unserer Sicht geht es bei AMM vor allem um Themen wie die Industrialisierung von Leistungserbringung und die nahtlose Integration von ITIL-Prozessketten (IT Infrastructure Library) über verschiedene weltweit operierende Dienstleister, oder als Schlagwort formuliert: ICT Supply Chain Integration & Optimization. Für ein Unternehmen bedeutet das, sich vom Applikationsdschungel zu verabschieden und die Zukunft fest im Griff zu haben wer möchte das nicht! Viel Spaß bei der Lektüre wünscht Ihnen Ulrich Meister

4 4 Konzept Mehrwert durch Modernisierung: Ausweg aus dem Dilemma Die ständig wachsenden ICT-Applikationslandschaften in den Unternehmen erfordern immer höhere personelle und finanzielle Aufwände für Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Anwenderunterstützung. Dadurch bleibt kaum Spielraum für die ebenso notwendige Modernisierung der ICT-Installationen. Die unausweichlichen Folgen heißen sinkende Innovationskraft und verminderte Wettbewerbsfähigkeit. Einen Ausweg aus dem Dilemma bietet ein externes Applikationsmanagement, auf das Analystenstudien zufolge wie etwa der RADAR-Kurzreport 2010 der Analysten von Pierre Audoin Consultants (PAC) immer mehr Unternehmen setzen. Fotolia.com Frank Gärtner Während sich Application Management Services in der Vergangenheit auf den Regelbetrieb konzentrierten, wird heute von den Service-Providern erwartet, dass sie ihr Lösungsangebot auf das ganzheitliche Application Lifecycle Management ausrichten. Hierzu gibt es neue Konzepte, die darauf abzielen, die üblichen Angebote zur Anwendungsbetreuung und den Betrieb entsprechend zu erweitern. So wurde unter dem Slogan Mehrwert durch Modernisierung mit AMM eine Lösung entwickelt, die das Outsourcing des Applikationsmanagements mit der Modernisierung der Anwendungslandschaft kombiniert. Durch die Skaleneffekte bei den Serviceleistungen und die Verschlankung der ICT in Folge der Modernisierung können die Kosten um bis zu 25 % sinken. Wie das geht? Im Vorfeld wird dazu eine Kurzanalyse der für das Applikationsmanagement relevanten Bereiche wie Business-, ICT- und Service-Architektur (BIS) vorgenommen. Ist dieses BIS-Szenario entworfen, weiß das Unternehmen sofort, wie hoch die Kosteneinsparungen sein können und wie AMM es ermöglicht, den Geschäftserfolg nachhaltig zu steigern. Der Schlüssel zum Erfolg heißt AMbition Konkret übernimmt T-Systems im Application Management für einen bestimmten Zeitraum die Betreuung jeder noch so komplexen Unternehmensanwendung, von SAP-Systemen über standardbasierte Non-SAP-Systeme bis hin zu Individual- Applikationen. Langjährige Partnerschaften mit führenden internationalen Software-Unternehmen stellen hier die fachliche Qualität der Betreuung sicher. Den Schlüssel für erfolgreiches Application Management bildet dabei ein Vorgehen, das AMbition heißt. Es stützt sich auf einen umfassenden standardisierten Servicekatalog, der aus vielen erfolgreichen AMM-Projekten heraus als Best Practice entwickelt wurde. Damit ist die hohe Lieferqualität in jeder Phase des Application Management sichergestellt, von Analyse, Planung, Vorbereitung über Transition mit Personalübernahme bis hin zum Regelbetrieb im Unternehmen. Application Modernization umfasst dann in einem nächsten Schritt die Weiterentwicklung der ICT- Landschaft im Rahmen von Modernisierungsprojekten während des laufenden Betriebs. Die Planung und Umsetzung der einzelnen Maßnahmen erfolgen dabei nach einem definierten und bewährten Vorgehensmodell. Vor der Planung der Modernisierungsprojekte wiederum steht eine konsequente Analyse der Hebeleffekte in Bezug auf die Verbesserung von Effizienz und Effektivität im Business-, ICT- und Service-Kontext des Kunden. Für AMM steht ein Portfolio zur Modernisierung von Applikationslandschaften zur Verfügung, das Lösungsbausteine zur Industrialisierung, zur Konsolidierung und zur Transformation enthält. Fazit: Mit der Kombi-Lösung Application Management & Modernization sind Unternehmen heute in der Lage, ihre Innovationskraft zu steigern, ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter auszubauen und damit für eine erfolgreiche Zukunft bestens gerüstet zu sein. Lesen Sie zum Thema AMbition auch die Seiten 10 und 11.

5 Studie 5 Pierre Audoin Consultants: Vom Radar erfasst Im Laufe der letzten Jahre hat die Menge an Applikationen innerhalb eines einzelnen Unternehmens kontinuierlich zugenommen. Entsprechend stieg die Anzahl benötigter Schnittstellen, Sicherheits-Patches und Release-Upgrades, die es zu handhaben gilt. Ebenso müssen neuartige Lösungen und Technologien permanent beobachtet und verglichen werden. Der Betreuung einer komplexen Anwendungslandschaft in wirtschaftlichen Maßstäben Herr zu werden, stellt für viele Unternehmen eine (zu) große Herausforderung dar. Gleichzeitig gilt es, den fachspezifischen Bedarf nach technologischen Weiterentwicklungen oder Anpassungen an sich verändernde wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen zu bedienen. Aufgrund meist starrer Kontingente an Mitarbeitern gehen Unternehmen verstärkt dazu über, sich für diese Arbeit externe Dienstleister ins Boot zu holen. istockphoto thesuperph Gesamtvolumen 2,7 Milliarden Euro Application Management nennt sich diese Form der Dienstleistung, die in den letzten Jahren regelmäßig zweistellige Wachstumsraten in Deutschland aufweisen kann. Zwar wurde hierzulande diese Form des Outsourcings über Jahre hinweg von Unternehmen eher als kritisch gesehen, doch sorgen Kostendruck in der IT sowie der Bedarf, interne Ressourcen auf innovative und wichtigere Projekte anzusetzen, für eine steigende Akzeptanz. Der Markt für Stand-alone Application Management in Deutschland hat mittlerweile ein Volumen von 1,4 Milliarden Euro erreicht. Dieses beinhaltet noch nicht das Application Management, welches im Rahmen übergreifender Outsourcing- Verträge erbracht wird. PAC schätzt das Gesamtvolumen für Application Management in Deutschland auf 2,7 Milliarden Euro. Grund genug also für die Unternehmensberatung Pierre Audoin Consultants (PAC), die zwölf führenden Application Management Service Provider einmal zu bewerten und im neuen PAC-RADAR zu positionieren. Mit rund 50 vorgegebenen Kriterien bewertet und vergleicht der PAC-RADAR Leistungsfähigkeit, Kompetenz und Marktposition der wichtigsten Anbieter in einem Dienstleistungssegment. T-Systems wird dabei als einer von fünf Providern als best in class vom Radar erfasst. Damit bescheinigt PAC beispielsweise auch T-Systems, der Großkundensparte der Deutschen Telekom, eine hohe Kompetenz, Marktstärke und Nähe zu den marktüblichen Kundenbedürfnissen. Die PAC-Analysten heben vor allem hervor, dass T-Systems seinen Kunden ein nahezu vollständiges Portfolio an Application Management Services anbiete. Die eingesetzten Methoden und Prozesse weisen laut PAC zudem einen hohen Standardisierungsgrad auf. Weiter kann T-Systems mit vergleichsweise hohen Umsätzen an Application Management einen starken Marktanteil in Deutschland ausweisen. Bestandskunden zeigten sich zudem überdurchschnittlich zufrieden mit dem Account Management von T-Systems speziell und allgemein über alle Kriterien hinweg mit der kompletten Arbeit des Unternehmens. Hinzu kommen in der PAC-Studie die Nachhaltigkeit in den Kundenbeziehungen. Lesen Sie hierzu auch unser Interview mit PAC-Experte Klaus Holzhauser auf Seite 6.

6 6 Meinung Interview mit Klaus Holzhauser: Der eigenen Anwendungs- landschaft Herr werden Wir sprachen mit Klaus Holzhauser, Director der weltweiten Marktanalyse- und Strategieberatungsgesellschaft PAC (Pierre Audoin Consultants), über den Einsatz und Nutzen von AMM. PAC Was macht den Markt für AM erfolgversprechend? Klaus Holzhauser: Die zunehmende Fülle von unterschiedlichen Applikationen innerhalb eines Unternehmens stellt die IT-Verantwortlichen immer öfter vor eine Herausforderung. Es gilt, der eigenen Anwendungslandschaft sinnvoll in wirtschaftlichen Maßstäben Herr zu werden. Gleichzeitig müssen die Anforderungen und der Bedarf der Fachabteilungen nach technologischen Weiterentwicklungen bzw. Anpassungen und Modifikationen an sich verändernde Geschäftsanforderungen bedient werden. Bei zumeist relativ starren Budgets und einer eingeschränkten Anzahl verfügbarer Ressourcen bedarf es einer konsequenten Priorisierung dieser Aufgaben und somit einer Unterstützung durch externe Dienstleister. Nur so kann man den Anforderungen effizient gerecht werden und genau hier setzt das Application Management an. Warum sollte man AMM machen? Klaus Holzhauser: Ein starker Wachstumstreiber für den Markt ist der anhaltende Zwang zu Kostenreduzierungen im IT-Bereich. Dies gilt länderübergreifend und wird sich unserer Einschätzung nach in den kommenden Jahren auch nicht ändern. Folglich sehen wir inzwischen kaum noch AM-Verträge, die keine Near- oder Offshore-Leistungen berücksichtigen. Zudem nimmt die Internationalisierung in der Kundenwelt zu, entweder durch organisches Wachstum oder durch Fusionen und Übernahmen. Das heißt, dass die Anwendungslandschaften immer heterogener werden und entsprechend gemanagt werden müssen. Um ein effizientes Arbeiten auch weiterhin sicherzustellen, bedarf es einer globalen Konsolidierung und Standardisierung der Systeme. Application Management ist dafür ein einfaches und kostengünstiges Werkzeug. Was macht AM-Projekte erfolgreich? Klaus Holzhauser: Der Dienstleister muss sehr flexibel sein und einen adäquaten Mix aus Onsite, Offsite und Offshore Delivery bereitstellen. Ein weiterer Erfolgsfaktor aus unserer Sicht liegt in der sich wandelnden Form der Zusammenarbeit: Dabei geht man weg von der reinen Bringschuld eines Dienstleisters hin zu einer wirklich flexiblen partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister. Das wirkt sich auch auf die Serviceerbringung aus. Nur in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit lassen sich beispielsweise Innovationen voranbringen und umsetzen. Ihre vor kurzem veröffentlichte PAC-Studie zu AMM hat insgesamt zwölf Dienstleister unter die Lupe genommen. Was haben Sie festgestellt? Klaus Holzhauser: Unser AMM-PAC-Radar hat fünf der zwölf Provider als best in class klassifiziert. Kriterien waren beispielsweise, wie vollständig ist das Portfolio an Application-Management-Dienstleistungen, wie nachhaltig sind die Beziehungen zu den Kunden und wie zufrieden sind die Kunden im Allgemeinen mit ihrem Dienstleister. Zudem haben wir untersucht, wie stark Methoden und Prozesse bereits standardisiert sind. Im Bereich Application-Management ist zudem Branchenwissen und das entsprechende Prozess-Knowhow von großer Bedeutung. Insgesamt wurden die Provider in über 50 Kriterien bewertet. Insgesamt hat sich am Ende herausgestellt, dass T-Systems einer der fünf best in class -Provider im Bereich Application Management ist. Lesen Sie hierzu auch die vorherige Seite 5. Klaus Holzhauser, Director PAC In Ländern wie Großbritannien, Frankreich, Skandinavien oder den USA sind AM-Projekte längst etabliert. In der jüngsten Vergangenheit hat sich Application Management dann auch im deutschsprachigen Raum durchgesetzt mit zweistelligen Wachstumsraten. Unsere Untersuchungen und Beobachtungen haben ergeben, dass dies in den nächsten Jahren fortgeschrieben wird. Externe Dienstleister werden hierbei eine zentrale Rolle spielen. Das Wissen um die Prozesse in Unternehmen und Branchen sowie die Beherrschung neuester Technolgien sind weitere wichtige Kriterien, die übrigens bereits bei der Auswahl des Providers von Bedeutung sind. Der Preis ist zwar wichtig, aber gerade bei internationalen Unternehmen spielen dieses Know-how des Dienstleisters und globale Lieferfähigkeit eine entscheidende Rolle für den Erfolg von AM-Projekten.

7 Analyse 7 Orientierungshilfe durch CRS: Wegweiser in die Wolke Statt die Server kostspielig auf Maximallast auszulegen, möchten immer mehr Unternehmen ihre IT-Ressourcen flexibel aus der Wolke beziehen. Obwohl Cloud Computing ein hochgradig standardisiertes und automatisiertes Angebot darstellt, ist der Weg dorthin sehr individuell. So sind viele Unternehmen unsicher, wie ihre Systeme in die Wolke kommen und welche Cloud die richtige ist: public, private oder hybrid? Orientierungshilfe bieten die Cloud Readiness Services (CRS) von T-Systems. Bei Cloud Computing bezahlen Unternehmen nur für die Rechenleistung, die sie tatsächlich benötigen und beziehen ein unschätzbarer Vorteil gerade in wirtschaftlich bewegten Zeiten. Doch brauchen die Anwender Kriterien, um die passende Wolkenstrategie zu finden. Grundsätzlich gilt: Der Weg in die Cloud lässt sich ideal im Rahmen eines AMM-Projekts beschreiten, da dann weniger Ballast in die Wolke transferiert werden muss. Darüber hinaus ist Cloud Computing interessant, um eigenständige Geschäftsmodelle wie Software as a Service (SaaS) oder Infrastructure as a Service (IaaS) umzusetzen. Eine Möglichkeit festzustellen, wie cloudfähig die eigenen IT-Systeme sind, bieten die Cloud Readiness Services (CRS) von T-Systems. Während AMM die Systemlandschaft verschlankt, sorgen die CRS für Transparenz und tragen dazu bei, die AMM-Kostenvorteile zu steigern. Denn die harmonisierten und standardisierten Kundensysteme können noch günstiger betreut und betrieben werden, wenn sie nach Bedarf aus der Wolke zur Verfügung stehen. Analyse des aktuellen Betriebsmodus Die CRS sind ein Mix aus Beratungsleistungen und Lösungen, die unter anderem für die Migration der Applikationen auf die Dynamic Services, die T-Systems-eigene Plattform für Private Cloud Computing, oder andere geeignete Cloud-Plattformen genutzt werden. Zunächst wird im Cloud Readiness Assessment der aktuelle Betriebsmodus der Anwendungen unter die Lupe genommen. Simulationen sollen helfen, den optimalen künftigen Betriebsmodus zu entwickeln. In die Bewertung fließen auch die Geschäftsstrategie und -prozesse sowie die ICT-Servicearchitektur des Kunden ein, inklusive dessen spezifische Anforderungen bezüglich Compliance und Security. Ergebnis der Analyse ist eine Roadmap für die Überführung der Anwendungen in das Dynamic- Services-Modell von T-Systems. Gegenüber Public- Cloud-Lösungen über das Internet bieten die Dynamic Services Anwendern eine höhere Sicherheit, da sie die Hoheit über ihre Daten behalten. Beschleunigte Migration mit Standardwerkzeug Auf dem Weg in die Wolke begleitet T-Systems die Kunden in der Phase Cloud Migration & Integration. Dabei kommt das Migrations-Paket Fit4DCS (Fit for Dynamic Computing Services) zum Einsatz, das für die Integration der Dynamic Services in die Unternehmens-IT sorgt. Im Kern geht es darum, die Applikationen fit zu machen für einen Cloud-Betrieb und hier speziell für die standardisierten Cloud- Services-Technologien von T-Systems. Dabei erweist es sich als Vorteil, wenn T-Systems die Kundensysteme im Zuge eines AMM-Projekts bereits modernisiert hat: Dann muss nur noch eine verringerte Zahl an Applikationen in die Wolke gebracht werden. Cloud Services aus einer Hand Nach Abschluss der Migrationen und Tests betreibt T-Systems die Cloud-Lösung für die Kunden aus einer Hand. Durch das globale Liefernetzwerk sind die Services auch weltweit verfügbar. Die Anwender profitieren von der Skalierbarkeit ihrer IT-Systemumgebung und wie Praxiserfahrungen zeigen von Kostensenkungen von bis zu 25 % für den IT-Betrieb. Fotolia.com nuttakit

8 8 Strukturen Einsparpotenziale durch BIS-Assessment: ICT-Modernisierung mit System Der weltweite Wettbewerb zwingt viele Unternehmen, wirtschaftlicher zu arbeiten und trotzdem zu wachsen aber der Wildwuchs an Prozessen und Systemen hindert sie daran. Doch an welchen Hebeln muss eine ICT-Modernisierung ansetzen, um die größten betriebswirtschaftlichen Vorteile zu entfalten? Das BIS-Assessment von T-Systems gibt Auskunft. Wer seine ICT-Architektur generalüberholen will, darf nicht nur die ICT-Infrastruktur, Netzwerke, Arbeitsplatzsysteme und Anwendungen betrachten. Genau so wichtig ist die Geschäfts-Architektur mitsamt Geschäftsstrategie, Organisation, Prozessen und Ressourcen denn die ICT muss in Einklang mit den Geschäftszielen stehen. Darüber hinaus ist die Service-Architektur sie besteht aus Liefermodellen, Service Levels, Leistungsumfang und Komponenten von zentraler Bedeutung. BIS-Assessment enthüllt Potenzial Mit dem BIS-Assessment unterstützt T-Systems Kunden bei der Analyse und Bewertung ihrer kompletten Business-, ICT- und Servicestruktur. AMM nutzt dieses allgemeine Konzept für die Planung und Umsetzung von Modernisierungsvorhaben. Ziel ist es, für den Kunden konkrete Optimierungsprojekte und -programme zu identifizieren und zu definieren. BIS-Assessment umfasst standardisierte Verfahren und Werkzeuge. Zunächst trägt das Beraterteam von T-Systems gemeinsam mit dem Projektkoordinator auf Kundenseite die ICT- und geschäftsspezifischen Informationen auf allen Aggregationsebenen zusammen. Dies geschieht im Rahmen von Befragungen und Workshops. Danach wird der aktuelle Betriebsmodus des Kunden analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die Simulation möglicher Veränderungs- und Transformationsmaßnahmen ein. Dabei kann T-Systems auf 25 bewährte Ansätze zurückgreifen, zum Beispiel im Rahmen von Industrialisierung und Konsolidierung. Verschiedene Zielarchitekturen werden betrachtet und jeweils die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership TCO), die Rendite (Return on Investment ROI) und andere Kenngrößen bestimmt. Nachhaltige Verbesserung für BIS-Struktur In der Abschlussphase des BIS-Assessments wird ein erstes Geschäftsszenario erstellt, das die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Verbesserung der BIS-Struktur des Kunden definiert. Dieses Szenario enthält die Zielarchitektur für den künftigen Betriebsmodus und die Eckpfeiler der empfohlenen Sourcing-Strategie, die auch mögliche Cloud- Sourcing-Strategien beinhalten kann. Darüber hinaus erhält der Kunde konkrete Auskunft, welche Einsparpotenziale er mit der vorgeschlagenen ICT-Modernisierung umsetzen kann. Parallel dazu wird ihm ein konkreter Umsetzungsplan an die Hand gegeben, der die wirtschaftlichen, technischen und operativen Wechselbeziehungen und Rahmenbedingungen der vorgeschlagenen ICT-Transformation berücksichtigt. Hohe Kosteneinsparungen nachgewiesen Wie die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, helfen BIS-Assessments den Kunden, strategische Entscheidungen zur ICT-Beschaffung zu fällen und Quick Wins mit schnellen Ertragsmöglichkeiten zu erkennen. In mehreren Kundenprojekten wurden durch die Industrialisierung, Konsolidierung oder Transformation von ICT-Ressourcen sogar bis zu 25 % Kosteneinsparungen nachgewiesen. Lesen Sie hierzu auch den Artikel Ein Meilenstein in der IT auf den Seiten 12 und 13. Fotolia.com Klaus-Peter Adler & zentilia

9 Interview 9 Analyse der eigenen Applikationslandschaft: Per Schnelltest zu Kosteneinsparungen AMM? Was genau ist das? Florian Gruber, IT-Experte und T-Systems Vice President Service Delivery Systems Integration, erklärt die Bedeutung von Application Management & Modernization und erläutert den Unterschied zu den herkömmlichen Application Management Services. Er legt dar, wie ein Quickscan funktioniert und welche Aspekte die AMM-Zukunft gestalten werden. Florian Gruber, T-Systems T-Systems Was ist der Unterschied zwischen der AMM- Lösung von T-Systems und herkömmlichen Application Management Services? AMM geht über die üblichen Angebote zur Anwendungsbetreuung hinaus. Wir kombinieren den ganzheitlichen Ansatz des Outsourcings des Applikationsbetriebes mit der Modernisierung der Anwendungslandschaft. So sorgen wir mit definierten Service Level Agreements (SLA) für den Betrieb, die Wartung sowie die Pflege und Weiterentwicklung der Anwendungen. Basierend auf dem Know-how, das wir im Outsourcing übernehmen, designen und bewerten wir typische Modernisierungshebel nach Kosteneffizienz und Businesseffektivität. Natürlich übernehmen wir auch die Projekt- und Implementierungsleistungen für die vorgeschlagene nachhaltige Modernisierung. Was haben die Unternehmen davon? Sie sparen Geld! Mit AMM können das bis zu 25 % der bisherigen Kosten sein. Einsparungen ab Tag eins der Serviceerbringung können zudem Investments für die Modernisierung abdecken. Auch lassen sich die erforderlichen Ressourcen flexibel und schnell anpassen. So gewinnen Unternehmen an Agilität und steigern durch Modernisierung und Innovation ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. T-Systems ist übrigens Marktführer für Application Management in Deutschland und gehört zu den Top Ten in Europa. Wie geht T-Systems konkret vor? Wenn der Applikationsbetrieb ausgelagert oder der Service Provider gewechselt werden soll, darf der laufende Geschäftsbetrieb nicht gestört werden. Wir haben ein Modell entwickelt, das die Herausforderungen stufenweise angeht. Wir nennen es AMbition und es gewährleistet den reibungslosen Ablauf. Diese Toolbox setzt zeitlich weit vor der Auslagerung oder Umstellung des Betriebs an und unterstützt in jeder Phase der Anwendungsverlagerung. Dies gilt von der Vorbereitung über die Neukonzeption und Transition bis hin zum Pilotbetrieb und zur Überführung in den Regelbetrieb. Dabei bietet AMbition eine im Marktvergleich sehr hohe Zuverlässigkeit, Planungssicherheit und Ablaufeffizienz. Das ist ja eine sehr komplexe Materie. Wie können Kunden feststellen, was möglich und notwendig ist? Auch hier spielt AMbition eine zentrale Rolle: Der Quickscan ist quasi ein Schnelltest. Mit seiner Hilfe werden Applikationslandschaft und Service- Prozesse einer Analyse unterzogen. Als Ergebnis erhält der Kunde ein grobes Delivery-Konzept nach ITIL-Kriterien und erste Best-Practice- und Optimierungsansätze. Schon im Rahmen dieses Verfahrens lassen sich erste Einsparpotenziale ermitteln. Anschließend kann der Kunde entscheiden und gemeinsam mit unseren Experten festlegen, wie weiter vorgegangen wird. Zurzeit ist das Stichwort Cloud in aller Munde. Welche Modernisierungs-Ansätze verfolgt T-Systems in diesem Umfeld? Erste Bemerkung ist: Nicht alle Systeme eignen sich für die Cloud. Zweitens muss man sich entscheiden, welche Cloud-Lösung die richtige ist: private, öffentliche oder eine Mischung daraus hybride Cloud. Unser Cloud Readiness Service (CRS) überprüft zunächst die Cloud-Fähigkeit von Systemen und Applikationen. Die CRS schaffen damit nicht nur eine hohe Transparenz, sie bieten zudem die Möglichkeit, weitere Kostenvorteile zu erlangen, etwa durch AMM und/oder dynamische Leistungen aus der Cloud. Harmonisierte und standardisierte Systeme können nun mal günstiger betrieben werden, wenn sie aus der Cloud heraus zur Verfügung stehen. Wie sieht die Zukunft von AMM aus? Die Industrialisierung und damit das Thema Wiederverwendbarkeit von Leistungen werden eine immer zentralere Position einnehmen. Zudem wird es mehr und mehr um die nahtlose Integration von ITIL-Prozessketten über verschiedene, weltweit operierende Dienstleister hinweg gehen. Auch die Standardisierung der ICT-Landschaften wird zunehmend in globalen Zusammenhängen betrachtet werden müssen. Das heißt, wir brauchen weltweit einheitliche Standards, die auch kulturellen Unterschieden und Aufgaben gerecht werden. Dabei verstehen wir als T-Systems unser AMM- Portfolio als zukunftsweisendes Servicepaket, mit dem wir unsere Kunden bei der Umsetzung innovativer Geschäftsmodelle und der Weiterentwicklung ihrer ICT-Landschaft unterstützen, damit sie neue Marktchancen umsetzen und ihre Profitabilität steigern können.

10 10 Methode AMbition : Auf sicheren Pfaden zu AMM Für einen Kunden die IT-Systempflege zu übernehmen und gleichzeitig die Prozesse und Anwendungen zu modernisieren, ist ein ambitioniertes Vorhaben. Nicht von ungefähr nennt T-Systems die eigens dafür entwickelte Methode AMbition Application Management and Modernization. AMbition umfasst einheitliche Verfahren und Werkzeuge zum AMM-Outsourcing von SAP- und Standard-Anwendungen sowie Individualsoftware. Dies reicht von einer ersten Potenzialanalyse über konkrete Planungen bis hin zur Übergabe des Regelbetriebs an den Outsourcing-Partner. AMbition basiert auf ITIL V3 (IT Infrastructure Library Version 3) und wird von allen T-Systems-Landesgesellschaften nach denselben Standards umgesetzt. So spielt es keine Rolle, ob ein Kunde in Europa, Südafrika, USA oder Russland das AMM-Angebot nutzen will. Neu und einmalig an AMbition ist, dass der Kunde über die Serviceerbringung hinaus die Modernisierung seiner Prozess- und Systemlandschaft aus einer Hand erhalten kann. Hierzu werden seine übergreifenden Business-, ICT- und Service-Rahmenvorgaben berücksichtigt ( BIS-Framework, siehe Beitrag Seite 8). Intransparente Prozesse und Systeme Wie ist es um die Art, den Umfang und die Kosten der vorhandenen Prozesse und Applikationen bestellt? Welche Ausgaben können durch ein AMM- Projekt eingespart, welche Qualitätsverbesserungen erzielt werden? Wie viel Zeit würde ein AMM-Projekt in Anspruch nehmen, welche Ressourcen müsste der Kunde in die einzelnen Phasen investieren? In vielen Unternehmen ist die im Laufe der Jahre gewachsene Prozess- und IT-Umgebung längst zu einem Buch mit sieben Siegeln geworden. Erst recht macht es diese Intransparenz unmöglich, die Vorteile und den Aufwand einzuschätzen, die mit einer Auslagerung und Modernisierung des Systembetriebs verbunden wären. Quickscan schafft erste Klarheit AMbition sorgt für Klarheit und gibt den Unternehmen wichtige Entscheidungshilfen an die Hand. Am Anfang steht ein Quickscan auf der Basis eines Standard-Fragenkatalogs für den Kunden. Die Ergebnisse münden in ein AMM-Grobkonzept, das erste Auskünfte über die Geschäfts- und Serviceanforderungen des Kunden, die Zahl und Art seiner Applikationen, die genutzte Technologie sowie über mögliche Datenschutzvorgaben und Geheimhaltungspflichten gibt. Darüber hinaus enthält das AMM-Grobkonzept ein Modell für die künftigen Application Management Services (AMS) und beschreibt die Liefer- und Sourcing-Möglichkeiten. So kann sich ein idealer Sourcing-Mix aus vom Kunden übernommenen Mitarbeitern und eigenen Near- und Offshore- sowie Onsite-Kapazitäten ergeben. Mit dem AMM-Grobkonzept erhält der Kunde sowohl eine erste unverbindliche Preisinformation als auch einen Phasenplan für die Übergabe, die sogenannte Transition, und für den späteren Regelbetrieb. Ebenso wird ein Preisangebot für die Planungsphase abgegeben. Wünscht der Kunde dann ein verbindliches AMM-Angebot, tritt die Planungsphase ein. Detaillierte Erhebungen und Analysen Die Planungsphase dient der Ausarbeitung des gewünschten Angebots. Zunächst werden im Rahmen einer detaillierten Analyse die im Quickscan getroffenen Annahmen zum Ist-Zustand des Anwendungsbetriebs, die auf Angaben des Kunden beruhen, verifiziert oder korrigiert. Für die dazu erforderlichen Datenerhebungen und -analysen stellt AMbition das zentrale Werkzeug EET (Engagement and Evaluation) in Verbindung mit standardisierten Methoden zur Verfügung.

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