- Die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem bildet sich auf vielen Ebenen im Kontext der DFG-Förderung ab.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "- Die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem bildet sich auf vielen Ebenen im Kontext der DFG-Förderung ab."

Transkript

1 Deutsche Forschungsgemeinschaft Die Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen durch die Stellungnahme zur Studie Wissenschaftlerinnen in der Antragsaktivitäten, Förderchancen und Funktionen Von Doris Brennecke-Schröder und Stefan Koch Im Rahmen einer umfassenden Satzungsänderung hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Jahr 2002 ihre Aufgabenbeschreibung ergänzt und erstmals ausdrücklich festgestellt, dass die die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Wissenschaft fördert. Damit hat die deutlich gemacht, dass sie mit ihrem Fördersystem anstrebt, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gleichermaßen attraktive Förderoptionen anzubieten. Damit die Wissenschaft in Deutschland international konkurrenzfähig bleibt, müssen wissenschaftliche Talente, unabhängig von ihrem Geschlecht, für einen Verbleib im Wissenschaftsbereich gewonnen werden. Hier besteht im Hinblick auf die Wissenschaftlerinnen ein deutlicher Handlungsbedarf. Um eine für Entscheidungsprozesse notwendige solide Datenbasis zu gewinnen, hat die 2006 eine Studie in Auftrag gegeben, die insbesondere das Förderverhalten der unter Gleichstellungsgesichtspunkten betrachtet. Durchgeführt wurde diese Studie durch Professor Thomas Hinz, Ina Findeisen und Katrin Auspurg am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung der Universität Konstanz. Im Rahmen dieser Studie wurde untersucht, inwieweit es geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich Antragsaktivität und Förderchancen gibt und in welchem Umfang Wissenschaftlerinnen in den Gremien und in den Begutachtungsprozessen mitwirken. Drei wesentliche Ergebnisse dieser Studie sind: - Die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem bildet sich auf vielen Ebenen im Kontext der -Förderung ab. - Wissenschaftlerinnen haben in der Einzelförderung etwas geringere Erfolgschancen als Wissenschaftler. Die Unterschiede sind jedoch nicht als bedeutsam zu interpretieren. 1

2 - Wissenschaftlerinnen sind bei der Antragstellung durchschnittlich jünger als Wissenschaftler und in einigen Nachwuchsförderprogrammen stärker repräsentiert. Kontext, Ergebnisse und Konsequenzen der Studie Die Studie wurde vor dem Hintergrund erstellt, dass trotz vielfältiger Bemühungen der Anteil von Wissenschaftlerinnen an den verschiedenen Qualifikationsstufen und beruflichen Positionen in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in den vergangenen Jahren zwar gestiegen ist, dies aber nur in einem sehr geringen Umfang. Während 2004 fast 50 Prozent der Studienabschlüsse von Frauen erzielt wurden, lag deren Anteil bei den Promotionen bei ca. 40 Prozent. Der Anteil der Wissenschaftlerinnen an den Habilitationen betrug 23 Prozent und an den Berufungen 19 Prozent. Von den Professuren waren kaum 14 Prozent mit Frauen besetzt. Der Frauenanteil bei den C4- und vergleichbaren Professuren betrug im Jahr 2004 schließlich lediglich neun Prozent. Damit weist Deutschland im europäischen Vergleich einen außerordentlich niedrigen Frauenanteil auf: Großbritannien und Frankreich können etwa auf einen Frauenanteil von 16 Prozent verweisen. Ein erstes positives Signal geht von den Neuberufungen im Jahr 2005 aus: Hier betrug der Frauenanteil immerhin 23 Prozent. Auf der Basis von Datenmaterial aus den Jahren 1991 bis 2004 untersuchten die Konstanzer Wissenschaftler im Wesentlichen die Einzelförderung und einzelne Instrumente der Nachwuchsförderung. Der Frauenanteil bei den Antragsstellungen hat sich über den Untersuchungszeitraum hinweg von 6 auf knapp 14 Prozent gesteigert. Die steigende Tendenz bei Antragstellungen von Wissenschaftlerinnen entspricht damit in etwa dem allgemeinen Anstieg des Frauenanteils im Wissenschaftssystem. Entsprechend war in den Geistes- und Sozialwissenschaften wie auch in den Lebenswissenschaften der Frauenanteil am höchsten, in den Ingenieur- und Naturwissenschaften war er am geringsten. Auffallend ist, dass Antragsstellerinnen im gesamten Zeitraum jünger als Antragssteller waren, ihre Anträge also in früheren Karrierephasen stellten als Männer. 2

3 Einen deutlichen Geschlechtsunterschied gibt es im Hinblick auf die Einschätzung, ob Frauen und Männer von Gutachterinnen und Gutachtern gleich behandelt werden. Bei einer 2004 veröffentlichten Befragung, die sich an ehemalige - Stipendiaten richtete, vertraten 72 Prozent der männlichen Befragten die Meinung, das Geschlecht spiele bei der Begutachtung keine Rolle. Von den Stipendiatinnen waren allerdings nur 38 Prozent dieser Auffassung. Die in der Studie berichteten Befunde zu geschlechtsspezifischen Förderquoten geben dieser deutlich kritischeren Einschätzung durch Frauen allerdings nur wenig Nahrung. So lagen die Förderquoten in der Einzelförderung im Zeitraum von 1991 bis 2004 getrennt nach Frauen und Männern zwar in 12 Jahren bei den Männern höher als bei Frauen, d.h. nur in zwei Jahren wiesen Frauen überdurchschnittliche Förderquoten auf. Die Differenz der Werte bewegte sich jedoch in den meisten Jahren in einem eher unbedeutenden Bereich von unter 2 Prozent. Erheblich größere Veränderungen zeigten sich in diesem Zeitraum bei den Förderquoten insgesamt, die von 1991 bis 2004 bedingt durch den gestiegenen Wettbewerb von 60 auf nur noch 38 Prozent zurückgingen. Diese Ergebnisse ermutigen dazu, Wissenschaftlerinnen, die ihren eigenen Förderchancen eher skeptisch gegenüber stehen, durch eine gezielte Informationspolitik verstärkt zu einer Antragsstellung zu motivieren. Der differenzierte Blick auf die Situation in den einzelnen von der geförderten Fachgebieten eröffnet Handlungsoptionen zur Unterstützung von Wissenschaftlerinnen in Fächern, in denen sich ihre Situation als besonders problematisch erweist. Nachwuchswissenschaftlerinnen müssen zum einen noch intensiver beraten werden, damit sie sich für das in ihrer wissenschaftlichen Laufbahn jeweils geeignete Förderinstrument entscheiden. Zum anderen muss die insbesondere in den Forschungsverbünden bestehende Chance genützt werden, junge Wissenschaftlerinnen (z.b. durch Mentoring-Programme) zu ermutigen, sich für einen Verbleib in der Wissenschaft zu entscheiden. Bei bereits etablierten Wissenschaftlerinnen muss verstärkt darauf geachtet werden, dass sie in Forschungsverbünden auf der Ebene der Projektleitung angemessen eingebunden werden. Die Konstanzer Studie stellt für die einen Meilenstein dar, da sie erstmals bislang nicht verfügbare oder verstreute Informationen zur Beteiligung von Frauen am Fördergeschehen zusammenfasst. Sie bietet wichtige Hintergrundinformationen für die Entscheidungsgremien der und andere 3

4 wissenschaftspolitische Akteure. Die Studie ist Voraussetzung und Anregung für den Aufbau eines Gleichstellungs- Monitorings, mit dem die Geschäftsstelle der zukünftig die wichtigsten Analysen fortschreiben und ergänzen will. Insbesondere dort, wo die Ursachen für die Befunde noch im Dunkeln liegen, ergibt sich die Notwendigkeit für tiefergehende Studien. Senatsarbeitsgruppe Chancengleichheit und weitere Initiativen Im Herbst 2006 hat der Senat der eine Arbeitsgruppe eingesetzt, in der sechs Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler aus dem Senat sowie den Senatsausschüssen für die Sonderforschungsbereiche und für die Graduiertenkollegs mitwirken. Sie berät über Maßnahmen, mit denen Wissenschaftlerinnen auf allen Qualifikationsstufen besser in das Fördersystem eingebunden werden können. Dabei wird sie auch auf die Ergebnisse der Konstanzer Studie zurückgreifen. Die Autoren haben den Mitgliedern der Arbeitsgruppe die wichtigsten Ergebnisse bereits Anfang Mai vorgestellt. Besondere Bedeutung für das Förderverhalten der haben die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft gewählten Fachkollegien, die 2003 erstmals gebildet wurden und den Fachausschüssen nachgefolgt sind. Gegenwärtig gibt es insgesamt 48 Gremien dieser Art, die nach einer fachlichen Systematik gegliedert sind. In der Konstanzer Studie wird die kontinuierliche Steigerung des Frauenanteils in diesen Gremien deutlich. Lag der Frauenanteil bei der Fachausschusswahl 1991 noch bei knapp drei Prozent, hat er 2003 die 11 Prozent- Grenze überschritten. Um die Beteiligungsquote von Frauen in diesen für die zentralen Gremien weiter zu erhöhen, hat der Senat mit der Einrichtung der Arbeitsgruppe zugleich beschlossen, bei der Aufstellung der Kandidierendenliste für die 2007 anstehende Wahl der Mitglieder der Fachkollegien einen Anteil von 18 Prozent Kandidatinnen anzustreben. Um den Gegebenheiten in den einzelnen Fächern Rechnung zu tragen, wurde für jedes Fach eine fachspezifisch angestrebte Repräsentanz von Frauen ermittelt, so dass den Vorschlagsberechtigten eine konkrete Zielvorgabe mitgeteilt werden konnte. 4

5 Die Fachgesellschaften, die Mitglieder der, die Leibniz- Preisträgerinnen und -Preisträger sowie der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft haben Vorschläge vorgelegt, auf deren Grundlage der Senat eine Kandidierenden-Liste verabschiedet hat, auf der Wissenschaftlerinnen mit einem Anteil von mehr als 17 Prozent vertreten sind. Damit konnte die Zielvorgabe nicht ganz erreicht werden. Trotzdem wurden gute Voraussetzungen geschaffen, um den Frauenanteil in den Fachkollegien in deutlich sichtbarer Weise zu erhöhen. Bei der letzten Wahl 2003 lag dieser leicht über dem Anteil der Frauen an den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die für diese Ämter kandidiert hatten. Setzt sich dieses Wahlverhalten fort, werden die Fachkollegien der nächsten Wahlperiode eine deutliche Steigerung des Frauenanteils aufweisen. Um auf Dauer mehr Frauen nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer wissenschaftlichen Ausbildung für die Wissenschaft zu gewinnen, haben die großen Wissenschaftsorganisationen im November 2006 außerdem eine Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beschlossen. In diesem Rahmen haben sich neben der auch die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz- Gemeinschaft, die Hochschulrektorenkonferenz, die Leibniz- Gemeinschaft, die Max Planck-Gesellschaft und der Wissenschaftsrat verpflichtet, verstärkt darauf hin zu arbeiten, dass der Frauenanteil bei der Neubesetzung von Entscheidungsoder Führungspositionen dem jeweiligen Anteil an habilitierten oder entsprechend hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen in den verschiedenen Fächergruppen angeglichen wird. 5

Handreichung zur aktiven Rekrutierung. von qualifizierten Wissenschaftlerinnen

Handreichung zur aktiven Rekrutierung. von qualifizierten Wissenschaftlerinnen Handreichung zur aktiven Rekrutierung von qualifizierten Wissenschaftlerinnen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) November 2013 Inhalt: Vorwort 1 Datenbanken zur Recherche...2 KIT- interne Datenbank.2

Mehr

Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven. Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014

Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven. Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014 Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014 Was fördert die DFG? Vorhaben in allen Wissenschaftsgebieten auf der Basis von Anträgen. Dies

Mehr

DFG-Vordruck 52.14 10/11 Seite 1 von 3. Chancengleichheitsmaßnahmen in Forschungsverbünden

DFG-Vordruck 52.14 10/11 Seite 1 von 3. Chancengleichheitsmaßnahmen in Forschungsverbünden DFG-Vordruck 52.14 10/11 Seite 1 von 3 Modul Chancengleichheitsmaßnahmen in Forschungsverbünden Die Beantragung eines Moduls ist nur im Rahmen eines entsprechenden Programms möglich. I. Ziel Die Förderung

Mehr

Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen

Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen Deutsche Forschungsgemeinschaft Wintersemester 2008/2009 Kolloquium: Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen Dr. Reinhard Grunwald Speyer,

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

Pakt für Forschung und Innovation: erste Erfolge

Pakt für Forschung und Innovation: erste Erfolge Pressemitteilung Bonn, 19. November 2007 PM 12/2007 Pakt für Forschung und Innovation: erste Erfolge Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung hat am 19. November 2007 zusammen

Mehr

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9

DFG. Hinweise. für die schriftliche Begutachtung. DFG-Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 -Vordruck 10.20 04/14 Seite 1 von 9 Hinweise für die schriftliche Begutachtung -Vordruck 10.20 04/14 Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis Seite I. Worum bitten wir Sie? 3 II. Welche Kriterien sind anzulegen?

Mehr

Die Philosophische Fakultät begrüßt die Bemühungen der TU Chemnitz, die Präsenz von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen zu erhöhen.

Die Philosophische Fakultät begrüßt die Bemühungen der TU Chemnitz, die Präsenz von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen zu erhöhen. Frauenförderplan der Philosophischen Fakultät Inhaltsverzeichnis I. Präambel II. Zielsetzung III. Analyse des Ist Zustandes IV. Maßnahmen V. Geltungsdauer I. Präambel Die Umsetzung der Chancengleichheit

Mehr

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin

Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Mitteilungsblatt der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Nr. 5/2008 vom 22. Februar 2008 Neufassung der Satzung zur Feststellung der Voraussetzungen für die Gewährung besonderer Leistungsbezüge Mitteilungsblatt

Mehr

LEITLINIEN ZUR GLEICHSTELLUNG IN DER FORSCHUNGSFÖRDERUNG

LEITLINIEN ZUR GLEICHSTELLUNG IN DER FORSCHUNGSFÖRDERUNG LEITLINIEN ZUR GLEICHSTELLUNG IN DER FORSCHUNGSFÖRDERUNG Dem gesetzlichen Auftrag der Gleichstellung der Geschlechter verpflichtet, strebt das Berli- ner Institut für Gesundheitsforschung/ Berlin Institute

Mehr

Gender Datenreport Berlin 2013. Bildung und Ausbildung. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung. Tabellen. Seite. Kurzgefasst 2.

Gender Datenreport Berlin 2013. Bildung und Ausbildung. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung. Tabellen. Seite. Kurzgefasst 2. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung Seite Kurzgefasst 2 Grafiken 1. Studierende an staatlichen Hochschulen in Trägerschaft des Landes Berlin nach Fächergruppen 3 Bildung und Ausbildung 2. Hauptberufliche

Mehr

Gender Bias in der Forschungsförderung - ein Forschungsüberblick Samjeske, Kathrin

Gender Bias in der Forschungsförderung - ein Forschungsüberblick Samjeske, Kathrin www.ssoar.info Gender Bias in der Forschungsförderung - ein Forschungsüberblick Samjeske, Kathrin Postprint / Postprint Zeitschriftenartikel / journal article Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit

Mehr

FACTSHEET DAS PROJEKT PROFIL DES LAUFENDEN DURCHGANGES

FACTSHEET DAS PROJEKT PROFIL DES LAUFENDEN DURCHGANGES DAS PROJEKT Das Coaching Projekt PROFEM professura feminea wurde im April 2009 von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus in Kooperation mit der Hochschule Lausitz (FH) gestartet und läuft

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen. Dr. Tina Klug

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen. Dr. Tina Klug Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland Technische Universität

Mehr

COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm für den promovierten wissenschaftlichen Nachwuchs nach der Familienphase

COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm für den promovierten wissenschaftlichen Nachwuchs nach der Familienphase COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm für den promovierten wissenschaftlichen Nachwuchs nach der Familienphase Beteiligungsregelungen Förderziel und Zielgruppe: Das COMEBACK-Wiedereinstiegsprogramm richtet

Mehr

Das Emmy Noether-Programm und das Heisenberg-Programm

Das Emmy Noether-Programm und das Heisenberg-Programm Das Emmy Noether-Programm und das Heisenberg-Programm Themen Das Emmy Noether-Programm Das Heisenberg-Programm Weiterführende Informationen Die DFG-Nachwuchsförderkette Adäquate Förderangebote für jeden

Mehr

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst 11. Dezember 2014 2 l Hintergrund Der Anteil weiblicher Führungskräfte an verantwortungsvollen

Mehr

DFG. DFG-Förderatlas 2015. Lesetipps. Zusammenstellung anlässlich der Pressekonferenz. zur Vorstellung des DFG-Förderatlas 2015

DFG. DFG-Förderatlas 2015. Lesetipps. Zusammenstellung anlässlich der Pressekonferenz. zur Vorstellung des DFG-Förderatlas 2015 -Förderatlas 2015 Lesetipps Zusammenstellung anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des -Förderatlas 2015 Berlin, 3. September 2015 Deutsche Forschungsgemeinschaft Gruppe Informationsmanagement

Mehr

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Merkblatt 89 zur Antragstellung Förderinitiative Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Auskünfte Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Thomas Brunotte Telefon: 0511 8381-297 Telefax: 0511 8381-4297

Mehr

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014)

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) Seite 2

Mehr

Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung

Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung Claussen-Simon-Stiftung Preis für Mentorship der Claussen-Simon-Stiftung Durch die Verleihung eines Preises für Mentorship möchte der Vorstand der Claussen- Simon-Stiftung die Bedeutung der Förderung von

Mehr

Zahlen und Fakten zur Forschungsförderung 1/2007

Zahlen und Fakten zur Forschungsförderung 1/2007 Zahlen und Fakten zur Forschungsförderung 1/2007 Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern - Einschätzungen und Fakten zum Förderhandeln der DFG Ausgewählte Befunde einer Studie zur

Mehr

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und Anteile, Wintersemester 2012/2013 Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und

Mehr

"Jeden Tag schuldig ins Bett"

Jeden Tag schuldig ins Bett BURNOUT BEI PROFESSOREN "Jeden Tag schuldig ins Bett" Das Hamsterrad für Professoren dreht sich immer schneller, teils mit ruinösen Folgen für die Menschen und die Forschung. Ein Gespräch mit Hartmut Rosa

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Berufsfeld Wissenschaftsmanagement:

Berufsfeld Wissenschaftsmanagement: Vortragsreihe: Berufsperspektiven für promovierte Geistes- und Sozialwissenschaftler Berufsfeld Wissenschaftsmanagement: Aufgabenprofile, Organisationen und Voraussetzungen 1 Überblick Einleitung: Vom

Mehr

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim vom 06.06.2011 Aufgrund des 39 Abs. 5 Landeshochschulgesetz hat der Senat der Staatlichen Hochschule für Musik

Mehr

Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung

Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung Heft 139 Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung Elfte Fortschreibung des Datenmaterials (2005/2006) zu Frauen in Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen Materialien zur Bildungsplanung

Mehr

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie Ms Maker Mr Tech Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Mr Classic Mr Nerd Ms Maker Ms Maker ist weiblich

Mehr

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten Gisela Klann-Delius Institut für Deutsche und Niederländische Philologie, Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Freie Universität Berlin Personalentwicklung für Managementaufgaben in Fakultäten

Mehr

Die Heisenberg-Professur

Die Heisenberg-Professur I. Heisenberg-Programm: Stipendium oder Professur? II. Beantragung einer Heisenberg-Professur: Wie geht das? 1. Voraussetzungen für die Antragstellung 2. Elemente des Strukturkonzepts 3. Worauf sollte

Mehr

Handreichung zur Sicherung der Chancengleichheit in Berufungsverfahren

Handreichung zur Sicherung der Chancengleichheit in Berufungsverfahren Beschlussempfehlung der Senatskommission für Frauenförderung und Gleichstellung Handreichung zur Sicherung der Chancengleichheit in Berufungsverfahren Stand: Januar 2008 Handreichung Chancengleichheit

Mehr

DFG-Vordruck /14 Seite 1 von 6. für die Begutachtung von Antragsskizzen für Graduiertenkollegs und Internationale Graduiertenkollegs

DFG-Vordruck /14 Seite 1 von 6. für die Begutachtung von Antragsskizzen für Graduiertenkollegs und Internationale Graduiertenkollegs -Vordruck 1.304 04/14 Seite 1 von 6 Hinweise für die Begutachtung von Antragsskizzen für Graduiertenkollegs und Internationale Graduiertenkollegs I Allgemeines Bitte kommentieren Sie jedes der vier Kriterien

Mehr

Informationen für Wissenschaftlerinnen in Deutschland FORSCHUNG

Informationen für Wissenschaftlerinnen in Deutschland FORSCHUNG Die Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung Informationen für Wissenschaftlerinnen in Deutschland FORSCHUNG FiF - Frauen in die EU-Forschung FiF steht für Frauen in die EU-Forschung. Die Kontaktstelle

Mehr

Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland

Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland Karrierewege von Professorinnen in Mathematik in Deutschland Irene Pieper-Seier, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gemeinsame Jahrestagung der DMV und GDM München 2010 Panel Frauen-Karriere-Mathematik

Mehr

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen

Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen Berliner DIALOG 1 Die Allgemeinen Gleichstellungsstandards an den Berliner Hochschulen wurden im Februar 2015 veröffentlicht. Sie bilden

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn Dekan Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer Gleichstellungsbeauftragte Dipl. Math. Julia Timmermann Raum W 3.201 Fon 0 5251 60-5574 Fax 0 5251 60-5580 E-Mail Julia.Timmermann@rtm.unipaderborn.de Web http://rtm.upb.de/

Mehr

Frauen in Führungspositionen an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen

Frauen in Führungspositionen an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen Heft 136 Frauen in Führungspositionen an Hochschulen und außerhochschulischen Forschungseinrichtungen Zehnte Fortschreibung des Datenmaterials Materialien zur Bildungsplanung und zur Forschungsförderung

Mehr

Förderung von Wissenschaft und Forschung aus dem Europäischen Sozialfonds

Förderung von Wissenschaft und Forschung aus dem Europäischen Sozialfonds Förderperiode 2007-2013 ESF-Jahrestagung 2007 Förderung von aus dem Europäischen Sozialfonds Dr. Philipp A. Riecken Ministerium für Wissenschaft, Philipp A. Riecken 1 Erstmalig eigenständiger Mitteleinsatz

Mehr

Zugleich: Stellungnahme der Fakultät für Maschinenbau (Fakultät 4) zum Abschlussbericht

Zugleich: Stellungnahme der Fakultät für Maschinenbau (Fakultät 4) zum Abschlussbericht Gleichstellungsplan der Fakultät für Maschinenbau Chancengleichheit 2020 Zugleich: Stellungnahme der Fakultät für Maschinenbau (Fakultät 4) zum Abschlussbericht der TU Braunschweig zu den Forschungsorientierten

Mehr

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie

Das Ziel: eine leistungsstarke Softwarelösung für Geowissenschaften und Archäologie 3.551 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Christoph Schmidt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geomorphologie der Universität Bayreuth und Koordinator eines neuen DFG-geförderten

Mehr

Leistungsbasierte Hochschulfinanzierung gem. 1

Leistungsbasierte Hochschulfinanzierung gem. 1 Anlage 1, S. 1 Leistungsbasierte Hochschulfinanzierung gem. 1 Das in den Hochschulverträgen 2010 2013 eingeführte System der leistungsbasierten Hochschulfinanzierung wird unter Beibehaltung seiner Grundstruktur

Mehr

Statistische Daten zum Frauenförder- und Gleichstellungskonzept der Universität Augsburg Berichtszeitraum: 2000 bis 2005

Statistische Daten zum Frauenförder- und Gleichstellungskonzept der Universität Augsburg Berichtszeitraum: 2000 bis 2005 Statistische Daten zum Frauenförder- und Gleichstellungskonzept der Universität Augsburg Berichtszeitraum: 2000 bis 2005 Dezember 2007 Vorbemerkung: Gemäß Beschluss des Frauenbeirats vom 9. 11. 2005 wurden

Mehr

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften

DFG. Merkblatt. Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 1 von 6 Merkblatt Internationale wissenschaftliche Veranstaltungen und Jahrestagungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften -Vordruck 1.09 03/15 Seite 2 von 6 Die () fördert

Mehr

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann G.

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Antragskriterien Gemäß 21 Abs.3 Grundordnung sind besondere Leistungen in. (1) Forschung und Kunst, (2) Lehre und (3) sonstige besondere Leistungen

Antragskriterien Gemäß 21 Abs.3 Grundordnung sind besondere Leistungen in. (1) Forschung und Kunst, (2) Lehre und (3) sonstige besondere Leistungen JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ - 55099 Mainz DER PRÄSIDENT Universitätsprofessor Dr. Georg Krausch Kriterien für die Beantragung variabler Leistungsbezüge für besondere Leistungen in Forschung, Lehre,

Mehr

Fünf Jahre Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Bestandsaufnahme und Empfehlungen

Fünf Jahre Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Bestandsaufnahme und Empfehlungen wr wissenschaftsrat Drs. 2218-12 Bremen 25 05 2012 Fünf Jahre Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Bestandsaufnahme und Empfehlungen inhalt Vorbemerkung 5 A. Die

Mehr

DFG-Vordruck 60.01 10/15 Seite 1 von 7. für eine Skizze im Programm Sonderforschungsbereiche

DFG-Vordruck 60.01 10/15 Seite 1 von 7. für eine Skizze im Programm Sonderforschungsbereiche DFG-Vordruck 60.01 10/15 Seite 1 von 7 Muster für eine Skizze im Programm Sonderforschungsbereiche Vorbemerkung Dieses Muster mit den darin enthaltenen Hinweisen soll Sie bei der Erstellung einer Skizze

Mehr

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich

Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Arbeitsmarktservice Österreich Man muss 120% leisten, dann hat man keine Schwierigkeiten Studie zur Situation von Frauen in technischen Berufen in Oberösterreich Kurzfassung des Endberichts Projektleitung

Mehr

Zur Veröffentlichung im Internet und durch Aushang. Hochschule für Musik Würzburg

Zur Veröffentlichung im Internet und durch Aushang. Hochschule für Musik Würzburg Zur Veröffentlichung im Internet und durch Aushang Hochschule für Musik Würzburg Inhalt: Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis der Hochschule für Musik Würzburg (Senatsbeschluss vom 16.5.2006)

Mehr

Berufungs- und Anstellungsreglement. der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel)

Berufungs- und Anstellungsreglement. der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel) Berufungs- und Anstellungsreglement der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH Basel) Riehen,. April 0 STH Basel Statut /6 Inhaltsverzeichnis. Geltungsbereich und allgemeine Grundsätze....

Mehr

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig

Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Merkblatt 89 zur Antragstellung Förderinitiative Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Auskünfte Dr. Thomas Brunotte Telefon: 0511 8381-297 Telefax: 0511 8381-4297 E-Mail: brunotte@volkswagenstiftung.de

Mehr

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn 13. Februar 2006 Freunde Hochschule Heilbronn Seite 1 Seite 1 Übersicht 1. Grundlage von 2. Politische

Mehr

Checkliste für Berichterstatter der Hochschulleitung der UBT in Berufungskommissionen, um eine Gleichstellung von Frauen und Männern zu gewährleisten

Checkliste für Berichterstatter der Hochschulleitung der UBT in Berufungskommissionen, um eine Gleichstellung von Frauen und Männern zu gewährleisten Checkliste für Berichterstatter der Hochschulleitung der UBT in Berufungskommissionen, um eine Gleichstellung von Frauen und Männern zu gewährleisten Laut Art. 4 Abs.1 Satz 1 BayHSchG ist es Aufgabe der

Mehr

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für morgen. Programme der DFG zur Nachwuchsförderung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für morgen. Programme der DFG zur Nachwuchsförderung Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für morgen Programme der DFG zur Nachwuchsförderung Strategie der Nachwuchsförderung Ziele: Gewinnung herausragender Wissenschaftler aus dem In- und Ausland Talenten

Mehr

Institutionelle Rahmenbedingungen

Institutionelle Rahmenbedingungen Die Fachbereiche und Zentralinstitute schreiben ihre Frauenförderpläne fort. Es wurde vereinbart, für die Fachbereiche jeweils passende Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen insbesondere zur beruflichen

Mehr

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren

Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Analyse ausgewählter Gender Indikatoren der Wissensbilanz: Gender Pay Gap und Geschlechterrepräsentanz im Berufungsverfahren Dr. in Andrea Leitner Dr. in Angela Wroblewski BMWF 3. Dezember 2013 Leitner/

Mehr

Frauenförderrichtlinien der Fachhochschule Potsdam vom September 1997, geändert Januar 2002, geändert mit Beschluss des Senats vom 04.06.

Frauenförderrichtlinien der Fachhochschule Potsdam vom September 1997, geändert Januar 2002, geändert mit Beschluss des Senats vom 04.06. GESETZE/ VEREINBARUNGEN ZUR GLEICHSTELLUNG AN DER FHP Berufungsverfahren / Stellenbesetzungen / Frauenförderung Auszüge aus: Gesetz zur Neuregelung des Hochschulrechts des Landes Brandenburg (Brandenburgisches

Mehr

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012

Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Drittmittelförderung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Franziska Kreuchwig Soft Skills 06.11.2012 Gliederung Drittmittel DFG Förderungsprogramme Einzelförderung Koordinierte Programme Von der Ausschreibung

Mehr

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet

Pressemitteilung. Familienfreundliche Hochschulen in Deutschland gesucht: Wettbewerb Familie in der Hochschule gestartet Gütersloh Pressekontakt Pressemitteilung Stephanie Hüther Telefon +49(0)711 / 460 84-29 Telefax +49(0)711 / 460 84-96 presse@bosch-stiftung.de 17. September 2007 Seite 1 Familienfreundliche Hochschulen

Mehr

Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz

Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz Vortrag auf der achten Tagung der Bologna-Koordinatorinnen und -Koordinatoren in Potsdam 30. September 2008 Katrin Auspurg,

Mehr

Forschungsförderungsprogramm

Forschungsförderungsprogramm Forschungsförderungsprogramm Georg-August-Universität 2015 INHALTSVERZEICHNIS PRÄAMBEL... 3 ZIELE... 3 FÖRDERUNGSINSTRUMENTE... 3 Startförderung... 3 Bonus bei Erstbewilligung einer DFG-Sachbeihilfe für

Mehr

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung

Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach November 2010 Ärzte befürchten Engpässe bei der Patientenversorgung Die Ärzte in Deutschland sind außerordentlich besorgt, dass es in Zukunft verstärkt

Mehr

LVR-Klinikverbund. Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende. - Konzept -

LVR-Klinikverbund. Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende. - Konzept - Stipendienprogramm im LVR-Klinikverbund für Medizinstudierende - Konzept - 26.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Zielgruppe und Zulassungsvoraussetzungen... 3 3 Grundstruktur des Stipendienprogramms...

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. W A H L E N 86. Ergebnis der Wahl einer oder eines Vorsitzenden

Mehr

Forschungsförderung durch den ERC

Forschungsförderung durch den ERC Materials Science and Engineering, Side Event 5, Darmstadt, 24. August 2010, Georg Düchs 1-0 1. Der ERC Der Europäische Forschungsrat (ERC) Paradigmenwechsel in der EU-Forschungsförderung 1-1 Frontier

Mehr

Geschiedene Ehen nach Ehedauer

Geschiedene Ehen nach Ehedauer Geschiedene Ehen nach Ehedauer Ehedauer 43 in Jahren 0 47 im Jahr 00 insgesamt: 87.07.049.6 davon: ohne minderjähriges Kind * 4.30 5.64 3 5.835 8.550 4 5.785 9. 5 6 5.938 6.74 0.33 0.58 7 5.367 9.946 8

Mehr

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung

Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale

Mehr

Wissenschaftsrat Drs. 3534/98 Mainz, 15.5.1998. Empfehlungen zur Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung

Wissenschaftsrat Drs. 3534/98 Mainz, 15.5.1998. Empfehlungen zur Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung Wissenschaftsrat Drs. 3534/98 Mainz, 15.5.1998 Empfehlungen zur Chancengleichheit von Frauen in Wissenschaft und Forschung Inhalt Seite Vorbemerkung 3 Präambel und zusammenfassende Thesen 4 Thesen zur

Mehr

Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG

Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG Verpflichtung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in den LGG und LHG BW BY BE BB HB Gleichstellung/ Frauenförderung als Aufgabe von Hochschulen Chancengleichheit als Aufgabe und durchgängiges

Mehr

D E R E U R O P Ä I S C H E S O Z I A L F O N D S I N BADEN W Ü R T T E M B E R G I N D E R F Ö R D E R P E R I O D E 2 0 1 4 2020

D E R E U R O P Ä I S C H E S O Z I A L F O N D S I N BADEN W Ü R T T E M B E R G I N D E R F Ö R D E R P E R I O D E 2 0 1 4 2020 D E R E U R O P Ä I S C H E S O Z I A L F O N D S I N BADEN W Ü R T T E M B E R G I N D E R F Ö R D E R P E R I O D E 2 0 1 4 2020 ESF- N E W S L E T T E R Z U M T H E M A G L E I C H S T E L L U N G V

Mehr

1 Doktorgrad, Promotionsfächer

1 Doktorgrad, Promotionsfächer Besondere Bestimmungen des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Kassel zu den Allgemeinen Bestimmungen für Promotionen an der Universität Kassel (AB-PromO) vom 22. Januar 2014 Gemäß 19 der

Mehr

Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge

Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge Prof. Dr. Ruth Becker, Dr. Bettina Jansen-Schulz, Dr. Beate Kortendiek, Dr. Gudrun Schäfer Netzwerk Frauenforschung NRW, Universität

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote

Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote Inhalt 1. Aktuelle Situation Deutschland (2010) 2. Aktuelle Situation Europa (2010) 3. Zwischenfazit und Empfehlung der Arbeitsgruppe 4. Kommunikation der Arbeitsergebnisse

Mehr

Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen

Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen Yvonne May Referat Bevölkerung, Mikrozensus, Haushaltsstatistiken Telefon: 3 61 37-84 432 E-Mail: Yvonne.May@statistik.thueringen.de Entwicklung der Ehescheidungen in Thüringen Eine Ehe wird so sollte

Mehr

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats

Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzept des Rektorats Förderung der Karrierechancen wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Konzept des Rektorats I. Einleitung Die Technische Universität Dortmund beschäftigt derzeit ca. 2.300 1 wissenschaftliche

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011

STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011 B Zusammenfassung 2 STAX 2012 Ergebnisbericht für das Wirtschaftsjahr 2011 STAX 2012 Zusammenfassung 3 Ablauf der Erhebung 2012 führte das Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben Bildung Heiner Bost Lehrpersonal an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 23/24 In den allgemein bildenden Schulen des Saarlandes waren zum Schuljahresbeginn 23/24 insgesamt 7 379 hauptamtliche und

Mehr

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004.

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004. Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 97 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

amtliche mitteilungen

amtliche mitteilungen amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 131.14 vom 24. juni 214 frauenförderplan des paderborn center for parallel computing (pc²) der universität paderborn vom

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Auswertung des Blitzlichts zum OEG. Aussagen Betroffener zum OEG. Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen

Auswertung des Blitzlichts zum OEG. Aussagen Betroffener zum OEG. Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen Auswertung des Blitzlichts zum OEG Aussagen Betroffener zum OEG Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen Auswertung des Blitzlichts OEG Teilnehmer der Umfrage An der von den Vereinen Verein Gegen Missbrauch

Mehr

Gleichstellungsfond zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Familien

Gleichstellungsfond zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Familien Gleichstellungsfond zur Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Familien Generelle Zielstellung: Die Maßnahmen sollen 1. die Vereinbarkeit von Familie und Forschung erleichtern 2. Frauen besonders in

Mehr

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus

Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus Karriereplanung gewusst wie! Rollen Sie den roten Teppich für sich aus Doktorhut alles gut Universität Bonn 19. Mai 2016 Karriereberaterin Gute Nachrichten für Sie Sie gehören zu den begehrtesten Nachwuchskräften

Mehr

Chancen! Gleich aber wie?

Chancen! Gleich aber wie? Institut für Management Arbeitsbereich Personalpolitik Chancen! Gleich aber wie? Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse gleiche Chancen Tagung von WSI / HBS am 30. und 31. März 2006 in

Mehr

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen.

Ich freue mich, heute gemeinsam mit Ihnen den Spatenstich zum Ersatzneubau für das Institut für Anorganische Chemie vorzunehmen. Sperrfrist: 12.6.2015, 14.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Dr. Ludwig Spaenle, beim Spatenstich für einen Ersatzneubau

Mehr

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes Gemeinschaftsförderungsgesetz 481 Kirchengesetz zur Förderung der Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und deren Einrichtungen (Gemeinschaftsförderungsgesetz)

Mehr

Frauen machen. Neue Länder. Frauen machen Thüringen Durchstarten in Wissenschaft und Forschung! kurzfassung. jena, 4.

Frauen machen. Neue Länder. Frauen machen Thüringen Durchstarten in Wissenschaft und Forschung! kurzfassung. jena, 4. Frauen machen Thüringen Durchstarten in Wissenschaft und Forschung! Autorinnen: Uta Bauer Susanne Dähner Frauen machen Neue Länder kurzfassung jena, 4. november 2013 Realisiert von Einführung Bildung,

Mehr

Der Controlling Index

Der Controlling Index Heft 2 / 2008 Der Controlling Index Inhalt Ausländische Studierende an der Universität Rostock Ausländische HochschulanfängerInnen an den Fakultäten Ausländische Studierende an den Fakultäten Ausländische

Mehr

- 1 - Bericht zum Frauenförderplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Vom 26. Oktober 2010

- 1 - Bericht zum Frauenförderplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Vom 26. Oktober 2010 - 1 - Bericht zum Frauenförderplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Vom 26. Oktober 21 Anteil in % 2 Bericht zum Frauenförderplan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften vom 26. Oktober 21

Mehr

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen.

Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen. Erhebung zur aktuellen Finanzierungslage und zur Situation notleidender Immobilienfinanzierungen in Deutschland Forschungsprojekt der CORESTATE Forschungsstelle

Mehr

Forschungsberichte des Soldan Instituts für Anwaltmanagement, Bd. 5

Forschungsberichte des Soldan Instituts für Anwaltmanagement, Bd. 5 Forschungsberichte des Soldan Instituts für Anwaltmanagement, Bd. 5 Herausgegeben von Dipl.-Kfm. René Dreske, Prof. Dr. Christoph Hommerich und Dr. Matthias Kilian Hommerich / Kilian Frauen im Anwaltsberuf

Mehr

Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt)

Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt) Weit blicken flexibel handeln ESF-Projekt Personalentwicklung (PE-Projekt) Projektlaufzeit 01.06.2010 bis 31.05.2013 Hintergrund Aufgrund der demographischen Entwicklung wächst der Bedarf an qualifizierten

Mehr

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am KIT

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am KIT Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am KIT heinz.kalt@kit.edu zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am KIT Forschung Lehre Innovation KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and

Mehr