vom Sonntag, 07. Dezember 2008

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1 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Jean Gross 26. Februar 2009 Reg. Nr Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe über die Kollision von Zug 161 (WSB) mit einem Auto vom Sonntag, 07. Dezember 2008 in Gränichen AG Jean Gross Utikonerstr Schlieren Tel , Fax

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0. ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Sonntag, 07. Dezember 2008 um ca Uhr kollidierte Zug 161 der WSB (AAR Bus und Bahn, Wynen- und Surentalbahn) in Gränichen auf dem bewachten Bahnübergang Nordstrasse mit einem Auto. Dabei wurden zwei Personen schwer und zwei Kinder leicht verletzt. Das Auto erlitt Totalschaden, die Zugskomposition wurde an der Frontseite und im Kupplungsbereich beschädigt. Bahnübergang Nordstrasse in Gränichen. Der violette Pfeil zeigt die Fahrrichtung von Zug 161 und Auto an. 0.2 Untersuchung Die Unfalluntersuchungsstelle UUS wurde um Uhr durch die Meldestelle REGA über das Ereignis informiert. Der Untersuchungsleiter Jean Gross rückte unverzüglich an den Unfallort aus. Der Untersuchungsbericht der UUS fasst die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zusammen. 1. FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Zug 161 fuhr von Aarau Richtung Menziken. Die vorgeschriebene Hauptbremsprobe wurde bei der Inbetriebnahme der Zugskomposition durchgeführt. Nach Abfahrt in Aarau hat die Lokführerin (Lf) eine Bremsprobe auf Wirkung durchgeführt. Die Fahrt von Zug 161 Aarau nach Suhr verlief ohne besondere Vorkommnisse. 2/12

3 1.2 Verlauf der Fahrt Nach Abfahrt von Zug 161 in Suhr befuhr Zug 161 mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit die Gleiskreuzung WSB SBB. Danach beschleunigte die Lf den Zug auf 68 km/h. Beim Erkennen der Gefahrensituation gab sie Achtungssignale ab und leitete eine Schnellbremsung ein. Der Autofahrer fuhr auf der Suhrerstrasse von Suhr her kommend Richtung Gränichen. Bei der Dorfeinfahrt Gränichen spurte er links ein, um über das Bahngleis Richtung Nordstrasse zu fahren. Trotz eingeschalteten Blinklichtsignalen (Drehleuchten) überquerte er die Gegenfahrbahn. Auf dem Bahngleis wurde das Auto vom in gleicher Richtung fahrenden Zug 161 erfasst und ca. 90 m Richtung Gränichen Dorf geschoben. Der Fahrer sowie die Beifahrerin wurden bei der Kollision schwer, die beiden auf dem Rücksitz mitfahrenden Kinder leicht verletzt. Das Auto erlitt bei der Kollision Totalschaden. Am Triebwagen der WSB entstanden an der Fahrzeugfront sowie an der Zentralkupplung Schäden. Foto 1 Foto 2 Fotos Ereignisstelle 1.3 Personenschäden Bahnpersonal Reisende Drittpersonen Schwer verletzt: 2 Leicht verletzt: Sachschäden am Rollmaterial und an der Infrastruktur des Bahnunternehmens Infrastrukturanlagen: An den Infrastrukturanlagen der WSB entstanden Schäden in der Höhe von ca. Fr. 10' Rollmaterial: Am Rollmaterial der WSB (Triebwagen Be 4/8 Nr. 29) entstanden Sachschaden von ca. Fr. 30' Sachschäden Dritter Das Auto des am Ereignis beteiligten Autofahrers erlitt beim Ereignis Totalschaden. 1.6 Beteiligte Personen Lokpersonal Lokführerin WSB. Zugbegleiter Zug 161 verkehrte ohne Zugpersonal. 3/12

4 Dritte, Autolenker (erlitt schwere Verletzungen), Beifahrerin (erlitt schwere Verletzungen), Kind, Beifahrer hinten links (leicht verletzt), Kind, Beifahrerin hinten rechts (unverletzt) 1.7 Schienenfahrzeuge Eigentümer: AAR bus und bahn, Wynen- und Surentalbahn, Hintere Bahnhofstrasse 85, 5001 Aarau Zugskomposition: Pendelzugskomposition Be 4/8 Nr. 29. Zugsgewicht: 57 t Bremsverhältnis: 110% Ausgeschaltete Bremsapparate: Keine 1.8 Strassenfahrzeuge Folgende Strassenfahrzeuge waren am Ereignis beteiligt: Renault Espace, blau, Amtliches Kennzeichen. Halter:. 1.9 Wetter, Schienenzustand Nacht. Bedeckt. Temperatur +3º. Schienen trocken Bahnsicherungssysteme Die Strecken und die Triebfahrzeuge der WSB sind mit dem Zugsicherungssystem ZSL 90 ausgerüstet. Die Anschaltung des Bahnüberganges Nordstrasse in Gränichen wird durch das Befahren eines Gleismagnets in Suhr (Höhe Gütergleis ) ausgelöst. Die Bahnsicherungssysteme haben aufgrund der Aufzeichnungsdaten von Zug 161 (Teloc, Anlage 2) normal funktioniert. Funktionsweise des Zugsicherungssystems ZSL: Beim System ZSL handelt es sich um ein durch die Firma Siemens Integra entwickeltes linienförmiges Zugsicherungssystem. Dieses System erkennt den Standort der einzelnen Züge aufgrund der hinterlegten Streckendaten. Durch die auf der ganzen Strecke fest installierten Eichpunkte werden diese Daten laufend überprüft. Unter anderem wird durch das System überwacht: - die Höchstgeschwindigkeit - die Fahrbegriffe der Signale - das Funktionieren der gesicherten Bahnübergänge (Barrieren und Wechselblinker) Wird die Höchstgeschwindigkeit überschritten oder treten Störungen an gesicherten Bahnübergängen auf, so wird automatisch eine Zwangsbremsung eingeleitet. Vor Halt zeigenden Signalen gibt das ZSL eine Geschwindigkeitsschwelle vor, welche sicherstellt, dass der Zug rechtzeitig vor dem Signal zum Stillstand kommt. Die Geschwindigkeit muss durch den Lf rechtzeitig gemäss der durch das ZSL überwachten Geschwindigkeitsschwelle reduziert werden. Wird die überwachte Geschwindigkeit über mehr als 2 km/h überschritten so wird durch das Zugsicherungssystem ZSL 90 automatisch eine Zwangsbremsung eingeleitet. Das System kann durch den Lokführer nicht überbrückt werden. Bei gestörten Sicherungsanlagen von Bahnübergängen (Barrierendefekten, Lampendefekte an Wechselblinkanlagen usw.) erlaubt das System das Befahren der Bahnübergänge mit einer Vmax von 10 km/h. In solchen Fällen muss der Lokführer die Vorschriften gemäss den Schweizerischen Fahrdienstvorschriften (R 300.9, Art. 7) 4/12

5 beachten (Verminderung der Fahrgeschwindigkeit auf Schritttempo, nötigenfalls anhalten; Achtungssignal abgeben und mit dem vordersten Fahrzeug auf den Übergang fahren; Beschleunigen, sobald das erste Fahrzeug den Bahnübergang befahren hat). Dieses Zugssicherungssystem gilt als sehr sicher. Es wurde speziell für Meterspurbahnen entwickelt und kommt in der Schweiz auch bei zwei weiteren Schmalspurbahnen zum Einsatz Zug- und Rangierfunk Der Triebwagen ist mit dem Zugfunk (Analogfunk) der WSB ausgerüstet. Die Funkgespräche werden aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Bahnanlagen Zwischen Suhr und Gränichen verläuft das Bahntrassee parallel zur Hauptstrasse (Suhrerstrasse). Von der Überführung der Autobahn bis zum Dorfeingang Gränichen besteht ein Gefälle von 5,5. Die Gleisanlage ist in diesem Bereich Eigentrassiert. Der Bahnübergang Nordstrasse ist gemäss Signalisationsverordnung SSV (SR ) mit Andreaskreuzen, Blinklichtsignalen (Drehleuchten) und bei der Einmündung der Nordstrasse in die Suhrerstrasse mit einer Halbschranke ausgerüstet (Fotos 3-5, Plan Anlage 1). Aufgrund von Kollisionen zwischen Schienen- und Strassenfahrzeugen auf diesem Bahnübergang wurden die früheren Wechselblinklichtsignale im Jahre 2006 durch Drehleuchten ersetzt (Schreiben BAV vom ). Foto 3 Sicht des Autofahrers auf den Bahnübergang Andreaskreuz und Drehleuchten über Kopf Weitere Drehleuchten Einspurbereich für Abzweiger Nordstrasse Fahrrichtung Zug Fahrrichtung Auto Foto 4 Sicht der Lokführerin auf den Bahnübergang Fahrrichtung Zug 5/12

6 Foto 5 Sicht aus Richtung Nordstrasse auf den Bahnübergang. Der Bahnübergang verfügt aus Richtung Nordstrasse über eine Halbbarriere, ein einfaches Andreaskreuz sowie beidseitig sichtbare Drehleuchten Fahrdatenschreiber Der Triebwagen ist mit einer elektronischen Geschwindigkeitsmessanlage Hasler Teloc 2200 ausgerüstet. Die Fahrdaten werden elektronisch aufgezeichnet. Sie wurden durch die Verkehrsunternehmung im Beisein des Untersuchungsleiters UUS und von Mitarbeitern der Kantonspolizei Aargau ausgelesen und ausgewertet. Die Auswertung der Fahrdaten ergab, dass die Lf unmittelbar vor dem Ereignis mit einer Geschwindigkeit von 68 km/h gefahren ist und somit die für diesen Streckenabschnitt vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h nicht überschritten hat (Anlage 2). Bei der Auswertung wurde festgestellt, dass die Uhr des Fahrdatenschreibers eine Abweichung von + 1 Std. 21 Sek. aufwies. Die Lf hat die Schnellbremsung unverzüglich eingeleitet, der Anhalteweg betrug 91 m Befunde an den Bahnfahrzeugen Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen Befunde an Strassenfahrzeugen Das am Ereignis beteiligte Auto wurde durch Zug 161 vom Kollisionspunkt aus ca. 90 m Richtung Dorf Gränichen geschoben. Für die Bergung des schwerverletzten Fahrers musste die Feuerwehr die Karosserie des Autos teilweise aufschneiden. Das Strassenfahrzeug erlitt dabei Totalschaden Medizinische Feststellungen In Bezug auf medizinische Beschwerden der am Unfall beteiligten Personen ist nichts bekannt. Die Lokführerin fühlte sich bei Dienstantritt fit. Durch die Polizei wurde bei der Lokführerin ein Atemlufttest durchgeführt. Der Befund ergab den Wert von 0,0. Ueber die medizinischen Abklärungen beim Autofahrer geben die Akten des Bezirksamtes Auskunft Feuer Beim Ereignis trat kein Feuer auf. 6/12

7 1.18 Informationen über Organisation und Verfahren Bei Zug 161 WSB handelt es sich um einen regelmässig verkehrenden, im offiziellen Kursbuch aufgeführten, Reisezug von Aarau (ab Uhr) nach Menziken (an Uhr) Verschiedenes - Das Ereignis wird seitens der Strafverfolgungsbehörden durch die Kantonspolizei Aargau untersucht. - Bei der Untersuchung des Ereignisses durch die UUS sind bei den Mitarbeitern der Verkehrs- und Infrastrukturunternehmungen keine Verstösse gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen festgestellt worden. - Beim Bahnübergang Nordstrasse in Gränichen kam es in den letzten Jahren zu schweren Unfällen ( und ). Beim Unfall vom (UUS- Bericht ) handelte es sich um die praktisch gleiche Unfallsituation. Aufgrund dieser Unfälle wurden die damaligen Wechselblinklichtsignale durch Drehleuchten und die alte Steuerung der Anlage durch eine neue ersetzt. Eine Totalsanierung des Bahnübergangs wurde durch die Gemeindeversammlung Gränichen vom 24. November 2003 abgelehnt. - Zeugen haben gegenüber der Kantonspolizei bestätigt, dass die Bahnsicherungsanlage des Bahnübergangs (Halbbarriere, Drehlichter) korrekt funktioniert hat. 2. BEURTEILUNG 2.1 Technisches - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen. - Die Bahnsicherungsanlagen (ZSL 90) haben korrekt funktioniert. 2.2 Betriebliches - Die Lokführerin hat die für diesen Streckenabschnitt vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit von 70 km/h nicht überschritten. - Beim Erkennen der Gefahr hat die Lokführerin unverzüglich Achtungssignale abgegeben (FDV 300.2, 2.2.3; Anlage 3) und eine Schnellbremsung eingeleitet (FDV , 3.3; Anlage 4). 2.3 Strassenseitig Der Bahnübergang ist für Strassenbenützer gut gekennzeichnet. Ueber der Linksabbiegespur der Kantonsstrasse (Fahrrichtung Suhr Gränichen) in Richtung Nordstrasse sind ein Andreaskreuz und darüber zwei Drehleuchten angebracht (Signalisationsverordnung SSV , 3.20 und 3.22; Foto 3 sowie Anlage 5). 3. SCHLUSSFOLGERUNGEN 3.1 Befunde - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge ergab keine Beanstandungen. - Die Bahnsicherungsanlagen funktionierten einwandfrei. - Die Signalisation des Bahnübergangs entspricht der Verordnung über Bau und Betrieb der Eisenbahnen (Art. 37; SR ) sowie den Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung (zu Artikel 37c). Die Anlage wurde im Jahre 2006 umgebaut, die entsprechende Bewilligung des Bundesamtes für Verkehr (BAV) liegt der UUS vor. 7/12

8 - Die Lokführerin hat die vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit für diesen Streckenabschnitt nicht überschritten. Beim Erkennen der Gefahrensituation hat sie richtig reagiert (Abgabe von Achtungssignalen und Einleiten der Schnellbremsung). 3.2 Ursache Die Kollision ist darauf zurückzuführen, dass der Autofahrer trotz eingeschalteten Blinklichtsignalen unmittelbar vor dem nahenden Zug 161 den Bahnübergang Nordstrasse befahren hat. 4. SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN Aufgrund der Frequenzen auf der Schiene wie auch auf der Strasse empfehlen wir, die Sicherung des Bahnüberganges mit einer Vollbarrierenanlage erneut zu prüfen. Die Untersuchung wurde von Jean Gross geführt. Schlieren, 26. Februar 2009 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Jean Gross Untersuchungsleiter Fotos: UUS/grj 8/12

9 Anlage 1 Plan Situation Bahnübergang Nordstrasse 9/12

10 Anlage 2 Fahrdaten Zug 161 (Be 4/8 Nr. 29) Abweichung Uhr zur Echtzeit: + 1 Std 21 Sek Einleiten der Schnellbremsung, Abgabe Warnsignale Halt des Zuges Bremsweg 91 m 10/12

11 Anlage 3 Schweizerische Fahrdienstvorschriften FDV FDV R Signale, Achtungssignal Das Achtungssignal weckt Aufmerksamkeit oder warnt Personen. Begriff Achtung Bedeutung Vorsicht, es nähert sich ein Zug oder eine Rangierbewegung 1 Pfiff Der Lokführer gibt das Signal mit der Lokpfeife, das übrige Personal mit der Mundpfeife oder dem Rufhorn. Je nach Entfernung, auf die das Signal gehört werden muss, ist es kürzer, länger, schwächer oder stärker zu geben. Nötigenfalls ist das Achtungssignal mehrmals kurz nacheinander zu wiederholen. Anlage 4 Schweizerische Fahrdienstvorschriften FDV FDV R Lokführer, Fahrweise Grundsatz Der Lokführer hat den Zug sicher, pünktlich und für den Reisenden komfortabel zu führen. Nach Möglichkeit ist wirtschaftlich zu fahren Aufmerksamkeit auf Fahrweg und Strecke Der Lokführer hat während der Fahrt seine Aufmerksamkeit auf den Fahrweg bzw. auf die Strecke zu richten. Daneben sind die der Zugführung dienenden Instrumente und Meldeeinrichtungen zu beachten. Sind während der Fahrt Aktivitäten auszuführen, welche die Aufmerksamkeit stören, ist nötigenfalls die Geschwindigkeit zu reduzieren und allenfalls anzuhalten. Verrichtungen und Gespräche, die mit dem Fahrdienst oder der Fahrzeugbedienung nichts zu tun haben, sind verboten. Bevor der Lokführer ein Triebfahrzeug in Bewegung setzt, hat er sich soweit als möglich zu überzeugen, dass keine Personen oder Sachen gefährdet werden. Unmittelbar nach Beginn der Fahrt hat er den Zug bzw. die Rangierbewegung auf Unregelmässigkeiten zu kontrollieren. Er hat nach Möglichkeit darauf zu achten, dass niemand gefährdet wird. Der Lokführer hat in regelmässigen Abständen und vor der Einfahrt in einen Tunnel den eigenen Zug sowie nach Möglichkeit andere Züge und Rangierbewegungen auf betriebsgefährdende Unregelmässigkeiten zu überwachen. 11/12

12 Anlage 5 Ausführungsbestimmungen zur Eisenbahnverordnung AB EBV Sicherung und Signalisation von Bahnübergängen (zu Art. 37c) 12/12

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