Projekt: mittendrin!

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt: mittendrin!"

Transkript

1 Projekt: mittendrin! Bürgerschaftliches Engagement und Inklusion im Landkreis Kelheim Vorstellung des Projekts beim Workshop Baustellen der Inklusion Münchner Symposion Frühförderung März 2012 Petra Ellert, Projektleiterin

2 Agenda 1. Kurze Projektvorstellung mittendrin! : -Eckdaten - Rahmenbedingungen - Kurzbeschreibung - Umsetzung, Nutzen für die Region 2. Erfahrungsaustausch zum Thema Sozialraumprojekte, Ressourcen in der Region? - Sozialraumprojekte? - Inklusive Angebote für Kinder aus der Frühförderung und deren Familien? - Inklusive Freizeitangebote? - Angebote der Offenen Behindertenarbeit? - Vernetzungsstruktur im Sozialraum? - Welche Ideen habe ich zur Entwicklung eines inklusiven Sozialraums in meiner Region?

3 1. Projektvorstellung - Eckdaten Projekttitel: Kurzname: Träger: Durchführende Einrichtung: Förderung: Bürgerschaftliches Engagement und Inklusion im Landkreis Kelheim Mittendrin! Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.v. Magdalena von Mensch zu Mensch Frühförderstelle, Offene Behindertenarbeit, Kinderhaus integrativer Kiga Abensberg Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Europäischer Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) Aktion Mensch

4 1. Projektvorstellung Rahmenbedingungen Inklusion & UN-Konvention Inklusion bedeutet, dass alle Menschen gleichberechtigt an allen Lebensbereichen teilhaben. Das Projekt mittendrin! wendet sich an alle Menschen, die im Landkreis Kelheim leben und setzt einen Fokus auf das Thema Abbau von Barrieren im Sinne des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (kurz UN-Konvention ). Menschen mit und ohne Behinderung engagieren sich gemeinsam für die Entwicklung eines inklusiven Sozialraums. Gefördert wird das bürgerschaftliche Engagement in Ergänzung zu den professionellen Diensten.

5 1. Projektvorstellung - Kurzbeschreibung Projektstart: 17. Januar 2011 Laufzeit: 2 Jahre, bis Mitte Januar 2013 Personal: ½ Stelle Projektleitung + ¼ Stelle Bürokraft Was? Das Angebotsspektrum von Magdalena, insbesondere der OBA, erweitert sich in Richtung Gemeinwesenentwicklung. Wo? An den Schnittstellen zwischen bürgerschaftlichem Engagement und professioneller Behindertenhilfe. Wie? Durch eine qualitative Ist-Analyse, Beiträge zum Ausbau und zur Stärkung bestehender sozialer Netzwerke und die Entwicklung, Begleitung und Durchführung von inklusiven Veranstaltungen und Projekten

6 1. Projektvorstellung Umsetzung 1. Ist-Analyse (ca. 40 Interviews) und daraus abgeleitete Projektideen 2. Beispiele: Mitarbeit bei der inklusiven Veranstaltungsreihe der Offenen Behindertenarbeit OBA 20 Jahre jung Projektblog mit wöchentlicher Redaktionskonferenz inklusives Fotoprojekt Einblicke & Ausblicke zur Entwicklung des barrierefreien Tourismus im Landkreis Kelheim (siehe Beiträge in Blogarchiv ) 3. Mitarbeit in Arbeitskreisen, Selbsthilfegruppen; Beratung und Vernetzung zum Thema Inklusion

7 1. Projektvorstellung - Nutzen für die Region Im Rahmen des Projekts werden - verschiedene Perspektiven erfasst und ein Gesamtbild zum Thema Inklusion im Landkreis erstellt (aus den Sichtweisen der Interviewpartner) - Ideen, Vorschläge und bestehende Initiativen zum Thema Inklusion zusammengetragen - wie kann Inklusion im Alltag, inmitten der Gemeinden weiter ausgebaut werden? -> Dienstleistungsgedanke : sinnvolle Ergänzungs- und Erweiterungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einem inklusiven Sozialraum sammeln und im Rahmen von Modellprojekten umsetzen

8 2. Erfahrungsaustausch zum Thema Inklusion, Ressourcen in der Region? Sozialraumprojekte? Inklusive Angebote für Kinder aus der Frühförderung und deren Familien? Inklusive Freizeitangebote? Angebote der Offenen Behindertenarbeit? Vernetzungsstruktur im Sozialraum? Welche Ideen habe ich zur Entwicklung eines inklusiven Sozialraums in meiner Region?

9 3. Kontaktdaten Interesse an regelmäßigen Infos per ? -> Eintrag in Newsletter bei: Petra Ellert Projektleitung: mittendrin! Bürgerschaftliches Engagement und Inklusion im Landkreis Kelheim Donaustrasse Kelheim Tel.: Internet / Projektblog:

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung

Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Gemeinsam in Hannover Wir brauchen Ihre Unterstützung Der Verein Mittendrin Hannover e.v. möchte seit der Vereinsgründung 2007 auf vielfältige Weise Inklusion in Hannover und Umgebung voranbringen und

Mehr

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.

Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. Eine Stadt macht sich auf den Weg zu einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung. 1 Anlass für das Projekt Regensburg inklusiv Konvention der Vereinten Nationen über die

Mehr

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans

Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans Die Bedeutung der UN-BRK für die Reha-Praxis am Beispiel des Aktionsplans der DGUV BAR-Seminar UN-Behindertenrechtskonvention Umsetzung in der Praxis am 18.05.2011 in Frankfurt am Dr. Andreas Kranig, DGUV

Mehr

Zur Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention aus menschenrechtlicher Perspektive

Zur Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention aus menschenrechtlicher Perspektive Zur Bedeutung der UN-Behindertenrechtskonvention aus menschenrechtlicher Perspektive Göttinger Workshop Göttingen, 26./27.02.2010 Dr. Valentin Aichele, LL.M. 1 Hintergrund Grundlagen Überblick Individuelle

Mehr

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein.

Beraten Betreuen. Wohnen. Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung. Rosenheim. Alles unter einem Dach! So sein. Beraten Betreuen Wohnen Ambulante Hilfen für Menschen mit Behinderung Rosenheim Alles unter einem Dach! So sein. Und dabei sein Wer wir sind Die Ambulanten Hilfen für Menschen mit Behinderung sind eine

Mehr

Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales)

Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales) Zentrum für kooperative Forschung an der DHBW Stuttgart Wissenschaftliche Programmevaluation Neue Bausteine in der Eingliederungshilfe (gefördert durch den Kommunalverband für Jugend und Soziales) Ergebnisse

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Deutschen Caritasverbandes Qualität und Management im sozialen Beruf Kompetent für Inklusion Fort- und Weiterbildung in Kooperation mit der Liga der freien Wohlfahrtspflege

Mehr

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v.

Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v. Landes-Arbeits-Gemeinschaft Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen Rheinland-Pfalz e.v. Wer sind wir? Wir sind ein Verein. Wir setzen uns für Menschen mit Behinderung ein. Menschen mit Behinderung sollen überall

Mehr

Lebenshilfe-Tagung 2011. Wege zur inklusiven Arbeit 14. - 15. Dezember 2011, Bildungshaus St. Virgil

Lebenshilfe-Tagung 2011. Wege zur inklusiven Arbeit 14. - 15. Dezember 2011, Bildungshaus St. Virgil Lebenshilfe-Tagung 2011 Wege zur inklusiven Arbeit 14. - 15. Dezember 2011, Bildungshaus St. Virgil Inklusion Gleiche Rechte für Menschen, die verschieden sind. Niemand wird ausgegrenzt, weil er anders

Mehr

INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN. Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret.

INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN. Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret. INKLUSION IN UND DURCH STADTTEILZENTREN Projekt ABBa Projekt Inklusion konkret Zwei Projekte des VskA e. V. www. inklusionkonkret.info ERFAHRUNG Menschen wie Sie sollten sich lieber einen Psychologen nehmen

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

LEADER-Regionalkonferenz

LEADER-Regionalkonferenz LAG Cham LEADER-Regionalkonferenz 28.3.2014 in Cham Workshopablauf 13.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Franz Löffler, Landrat Information zur aktuellen LEADER-Situation in Bayern Dieter Ofenhitzer,

Mehr

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW

Leit-Faden Beteiligung verändert. Leichte Sprache. Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Dr. Katrin Grüber Claudia Niehoff IMEW Impressum Leit-Faden Beteiligung verändert Leichte Sprache Wer hat den Text geschrieben? Dr. Katrin Grüber hat den

Mehr

Gesetze und Regelungen, Staatliche Stellen, DIN-Normen

Gesetze und Regelungen, Staatliche Stellen, DIN-Normen Linktipps Gesetze und Regelungen, Staatliche Stellen, DIN-Normen Stabstelle UN-Behindertenrechtskommission des hessischen Ministeriums für Soziales und Integration Hier finden Sie Informationen zur Umsetzung

Mehr

Inklusion/Partizipation Management von TeilseinundTeilhabe

Inklusion/Partizipation Management von TeilseinundTeilhabe Inklusion/Partizipation Management von TeilseinundTeilhabe Werkstätten:Messe Nürnberg 2013 AFEBS Reha Prof. Dr. G. Grampp Gliederung Inklusion - Partizipation: Gleich oder ungleich? 4-T-Modell: Geklärte

Mehr

Projektbeispiele auf unserer Internetseite www.aktion-mensch.de/foerderung

Projektbeispiele auf unserer Internetseite www.aktion-mensch.de/foerderung Liebe Leserin, lieber Leser, Projektbeispiele auf unserer Internetseite www.aktion-mensch.de/foerderung Sie planen eine kleine Aktion, ein größeres Projekt oder haben vielleicht erst eine Idee? Mit dieser

Mehr

Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit Orientierungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit Orientierungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit Orientierungen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention beschlossen auf der 113. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 7. bis

Mehr

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe Die UN- Behindertenrechtskonvention: Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe 18.07.2014 in Allensbach anlässlich der Fachtagung Integration und Inklusion als kommunale Gemeinschaftsaufgaben Dr. Valentin

Mehr

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache

Potsdam VIELFALT CHANCENGLEICHHEIT. TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache Landeshauptstadt Potsdam Büro für Chancengleichheit und Vielfalt TEILHABE FÜR ALLE! Lokaler Teilhabe-Plan für Potsdam in leichter Sprache 2012 Potsdam VIELFALT Die Vielfalt des Alltags macht unsere Welt

Mehr

Barrierefreies Fernstudium eine Chance für Menschen mit Behinderung?

Barrierefreies Fernstudium eine Chance für Menschen mit Behinderung? B V Barrierefreies Fernstudium eine Chance für Menschen mit Behinderung? P MMag.Dr. Peter Schaffer-Wöhrer Mitarbeiter der BVP Servicestelle des KOBV Ein Projekt des KOBV Österreich gefördert aus den Mitteln

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80 Entwurf für einen Fragebogen zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der Leader-Region Wesermünde-Süd Wie soll sich unsere Region bis 2020 und darüber hinaus entwickeln? Die Leader-Region

Mehr

Allgäu-Außerfern barrierefrei

Allgäu-Außerfern barrierefrei Allgäu-Außerfern barrierefrei Ein grenzüberschreitendes Projekt für mehr Lebensqualität Für einen leichteren Alltag trotz Handicaps 2 Allgäu-Außerfern barrierefrei Die Idee Ein Alltag ohne Barrieren auch

Mehr

1) BNE gestalten und vernetzen - Umsetzung und Perspektiven der UN-Dekade

1) BNE gestalten und vernetzen - Umsetzung und Perspektiven der UN-Dekade Liebe Partner des Qualitätssiegels Umweltbildung.Bayern, sehr geehrte Damen und Herren, mit der neuen Ausgabe der Umweltbildung.Bayern-News erhalten Sie aktuelle Informationen und neueste Entwicklungen

Mehr

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013

- Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Schule der Dorfund Landentwicklung Thierhaupten Strategierunden Landkreis Unterallgäu - Umwelt, Energie, Landwirtschaft - am 25.11.2013 Dokumentation Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für

Mehr

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen

Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Kontext der Politk für Menschen mit Behinderungen Erfurt, 24.06.2010 Thüringer Fachforum zur UN-Behindertenrechtskonvention Dr. Valentin Aichele, LL.M.

Mehr

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v.

Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg- Schlesische Oberlausitz e.v. Initiative Arbeit durch Management/ PATENMODELL Eine bundesweite Initiative der Diakonie Folie 1 Die Fakten: 1200 ehrenamtliche PATEN

Mehr

Inklusion ist machbar. Machen Sie mit!

Inklusion ist machbar. Machen Sie mit! Inklusion ist machbar. Machen Sie mit! Informationsveranstaltung zur Aktion Mensch- Förderung Schwerpunkt Inklusion LWL-Messe 2012 Münster, 22. März 2012 1 Inklusion Positionierung & Engagement der Aktion

Mehr

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der europäischen Konferenz Inklusive Gemeinwesen planen erklären vor diesem Hintergrund:

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der europäischen Konferenz Inklusive Gemeinwesen planen erklären vor diesem Hintergrund: Konferenzerklärung Europäische Konferenz Inklusive Gemeinwesen planen. Herausforderungen und Strategien der kommunalen Implementierung der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK)

Mehr

Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten!

Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten! HANDREICHUNG Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten! Beirat der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung Wir schließen die Kette HANDREICHUNG Den Übergang von der Arbeit

Mehr

der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- W O H N E N 5

der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- W O H N E N 5 der LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Bayern e.v. -LANDESBERATUNGSSTELLE- Lebenshilfe-Landesverband Kitzinger Str. 6 91056 Erlangen W O H N E N 5 verantwortlich für den

Mehr

Coaching Fachberatung Prävention bei sexualisierter Gewalt an Jungen Ergebnisse der Evaluation des Modellprojekts

Coaching Fachberatung Prävention bei sexualisierter Gewalt an Jungen Ergebnisse der Evaluation des Modellprojekts Coaching Fachberatung Prävention bei sexualisierter Gewalt an Jungen Ergebnisse der Evaluation des Modellprojekts Prof. Dr. Mechthild Wolff Prof. Dr. Clemens Dannenbeck München, den 19.11.2009 Ablauf 1.

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung

Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Einladung zum Dialog-Forum zum Thema: Engagement von Menschen mit Behinderung Junge Menschen können sich im Ausland engagieren. Dazu sagt man auch: Auslands-Engagement. Engagement spricht man so aus: Ong-gah-schmong.

Mehr

Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt

Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt Gemeinsamer Spendenbericht der Stiftung Lebenshilfe Freising und Lebenshilfe Freising e. V. Familien bunt bewegt Christine Gediga Referentin Fundraising Stand: 20.7.15 Lebenshilfe Freising 08161-48 30

Mehr

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick

Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015. www.rehacare.de. Selbstbestimmt leben. Rückblick/Ausblick Düsseldorf, 14. 17. Oktober 2015 www.rehacare.de Selbstbestimmt leben Rückblick/Ausblick Am Puls der Zeit REHACARE 2015 Autonomie und Teilhabe von Menschen mit Behinderung sind Innovationstreiber für die

Mehr

Heidekreis Auftaktveranstaltung

Heidekreis Auftaktveranstaltung Heidekreis Auftaktveranstaltung Das SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk 8 Arbeitskreise in 7 Landkreisen Ziele von Partners in Leadership Die Entwicklung der Eigenverantwortlichen Schule in Niedersachsen von Seiten

Mehr

Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige

Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige Ressourcen im Sozialraum für die Bildung, Vernetzung von Familien, Kita und Schule nutzen Wie können wir eine gleichberechtigte und wechselseitige Kooperation zwischen Elternhaus und handelnden Akteuren

Mehr

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können

Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können Die Industrie- und Handelskammer arbeitet dafür, dass Menschen überall mit machen können In Europa gibt es einen Vertrag. In dem Vertrag steht: Alle Menschen sollen die gleichen Rechte haben. Alle Menschen

Mehr

Konzept der Herrschinger Insel

Konzept der Herrschinger Insel Konzept der Herrschinger Insel 1. Entstehungsgeschichte Im Jahr 2005 entwickelten, auf Initiative von M. Schmidt/Treffpunkt für ältere Bürger und TS- V-Seniorensport, der Behinderten- und Seniorenbeirat

Mehr

Initiative Inklusion Fachforum Epilepsie

Initiative Inklusion Fachforum Epilepsie Austausch in der Region / Spezifische Netzwerkkonferenz Schüler an allgemeinen Schulen werden von der Beratungsstelle Epilepsie nur bedingt erfasst bis jetzt werden Schüler mit besonderen Bedarfen an Regelschulen

Mehr

Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement

Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement Matthias Rösch Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 23/2015 Inklusive Bildung und bürgerschaftliches Engagement Mehr als 80 Prozent aller behinderten Kinder gehen in Regelschulen.

Mehr

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE 1 Lokale Entwicklungsstrategien für die Region Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg und Schlangen 2 ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE Quellenangabe:

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD Ein Modellvorhaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und u.a. des Landkreises Birkenfeld zur Stärkung peripherer

Mehr

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr!

Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Ein Rückblick auf das erste halbe Jahr! Das erste halbe Jahr ist schnell vergangen. Die Infopost zeigt, was bis jetzt passiert ist. Das Projekt: In Flensburg sollen alle Menschen gut leben können. Junge

Mehr

Die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der UN- Behindertenrechtskonvention

Die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der UN- Behindertenrechtskonvention Ulrich Hellmann; Bundesvereinigung Lebenshilfe ZUKUNFTSWERKSTATT Pforzheim-Hohenwart, 13. Oktober 2010 Die Weiterentwicklung der Teilhabe am Arbeitsleben unter Berücksichtigung der UN- Behindertenrechtskonvention

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

Mobilitätsservice auf Anruf

Mobilitätsservice auf Anruf Projektidee des Arbeitskreises Barrierefreies Ottobrunn Mobilitätsservice auf Anruf ein vom Landkreis München finanzierter Fahrdienst für Menschen mit erheblicher Mobilitätseinschränkung (überarbeitete

Mehr

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?!

Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Ist die Werkstatt für Menschen mit Behinderung am Ende?! Workshop beim Fachtag Inklusion für Menschen mit Behinderung Schlagwort oder mehr? des Caritas-Verbandes Freiburg-Stadt e.v. 17. November 2009 Zur

Mehr

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v.

Mit Einander. Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Mit Einander Das Patenschaftsprojekt Nachbarschaftswerk e.v. Das Projekt Das Projekt DiE idee Das Projekt knüpft soziale Patenschaften zwischen Freiburger Kindern im Alter von 4 bis 16 Jahren und Bürgerinnen

Mehr

Die UN-Behindertenrechtskonvention: Inhalt, Umsetzung und»monitoring«

Die UN-Behindertenrechtskonvention: Inhalt, Umsetzung und»monitoring« Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 8/2010 vom 30.04.2010 Die UN-Behindertenrechtskonvention: Inhalt, Umsetzung und»monitoring«valentin Aichele Der Zuspruch zur»un-konvention über die Rechte von Menschen

Mehr

Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können.

Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können. Antrag Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag einen Vorschlag: Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Der Niedersächsische

Mehr

Merkblatt Investitionsförderung Dienste und Einrichtungen

Merkblatt Investitionsförderung Dienste und Einrichtungen Merkblatt Investitionsförderung Dienste und Einrichtungen (Stand: 01.01.2016) Alle Menschen sollen gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Um dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft näherzukommen, müssen

Mehr

- Perspektiven für ein zeitgemäßes Wohnen von Menschen mit Lernschwierigkeiten

- Perspektiven für ein zeitgemäßes Wohnen von Menschen mit Lernschwierigkeiten Daheim statt Heim - Perspektiven für ein zeitgemäßes Wohnen von Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfacher Behinderung Historische Skizzen Christliche Impulse Heilungsabsichten und Nützlichkeitsgedanke

Mehr

Demenz-Servicezentrum Landkreis Emsland Zentrale Koordinierungsstelle zur Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur für Menschen mit Demenz

Demenz-Servicezentrum Landkreis Emsland Zentrale Koordinierungsstelle zur Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur für Menschen mit Demenz Demenz-Servicezentrum Landkreis Emsland Zentrale Koordinierungsstelle zur Weiterentwicklung der regionalen Infrastruktur für Menschen mit Demenz Rita Wallmann Hannover, September 2012 2 Demenz-Servicezentrum

Mehr

Literaturliste Integration/Inklusion

Literaturliste Integration/Inklusion Reich, Kersten (Hrsg.) Inklusion und Bildungsgerechtigkeit. Standards und Regeln zur Umsetzung einer inklusiven Schule. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2012 Kersten Reich zeigt Ihnen am Beispiel des»school

Mehr

Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr

Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr Begrüßung: Moderation: Obmann Bgm. Stefan Wiesinger Thomas Müller (externer Prozessbegleiter) Mag. Conny Wernitznig (Leader-GF) Ko-Moderation:

Mehr

Projektpräsentation Sitzung des Gemeinderates Weisenbach, 20.11.2014

Projektpräsentation Sitzung des Gemeinderates Weisenbach, 20.11.2014 LEADER-Projekt: Innovative, barrierearme Wohnformen mit Betreuungsmöglichkeit für ältere Menschen zur Belebung der Ortszentren Projektpräsentation Sitzung des Gemeinderates Weisenbach, 20.11.2014 Europäischer

Mehr

Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion. Vlotho, den 22.01.13

Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion. Vlotho, den 22.01.13 Entwicklungslinien in der Jugendhilfe Kinderrechte, Kinderschutz, Inklusion Vlotho, den 22.01.13 Entwicklungsstrang Kinderrechte Die UN - Kinderrechtskonvention Grundwerte im Umgang mit Kindern, ihrem

Mehr

AUF DEM WEG ZUR INKLUSION IN DER SCHULE

AUF DEM WEG ZUR INKLUSION IN DER SCHULE AUF DEM WEG ZUR INKLUSION IN DER SCHULE STAND DER DINGE IN RLP Vortrag am Psychologischen Institut der Johannes Gutenberg- Universität Mainz, 22.5.2014 Dr. Katja Waligora, Pädagogisches Landesinstitut

Mehr

Die UN-Behindertenrechtskonvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention Kongress Die UN-Behindertenrechtskonvention zwischen gesellschaftlicher Vision und Alltag 10. September 2015 Referat Workshop: Inklusion in der Arbeitswelt Eva Meroni & Bruno Schnellmann Stiftung Profil

Mehr

Barrierefreies Baden-Württemberg"

Barrierefreies Baden-Württemberg Grundsatzerklärung Barrierefreies Baden-Württemberg" Präambel: Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, dass alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben sollen.

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD

LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD LandZukunft MODELLVORHABEN IM LANDKREIS BIRKENFELD Ein Modellvorhaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Stärkung peripherer ländlicher Räume Modellvorhaben

Mehr

Citizen Science. Berufsbegleitender Lehrgang. Gemeinsam entdecken und forschen im Kontext der Nachhaltigkeit. Übersicht

Citizen Science. Berufsbegleitender Lehrgang. Gemeinsam entdecken und forschen im Kontext der Nachhaltigkeit. Übersicht Berufsbegleitender Lehrgang Citizen Science Gemeinsam entdecken und forschen im Kontext der Nachhaltigkeit Übersicht Hintergrund und Geschichte des Lehrgangs Ziel der Weiterbildung Zulassungsvoraussetzung

Mehr

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut

Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Gute Chancen für alle Kinder mit Familien aktiv gegen Kinderarmut Hohenheimer Tage der Familienpolitik 28.10.2015 Elisabeth Stauber Familienbeauftragte Anliegen: Wozu dieses Projekt? Von Betroffenen erfahren:

Mehr

Protokoll. 2.A u s t a u s c h t r e f f e n

Protokoll. 2.A u s t a u s c h t r e f f e n Protokoll 2.A u s t a u s c h t r e f f e n der durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration geförderten bürgerschaftlich engagierten Nachbarschaftshilfen 08.

Mehr

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel

Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Netzwerk für Alleinerziehende (NEFA) im Landkreis St. Wendel Hintergrund des Projekts (1) Im Herbst 2009 Start des Bundesprogramms Gute Arbeit für Alleinerziehende. Projekt der Kommunalen Arbeitsförderung:

Mehr

EIN GROSSER SCHRITT NACH VORN.

EIN GROSSER SCHRITT NACH VORN. EIN GROSSER SCHRITT NACH VORN. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die VerbänDe Der behindertenhilfe und -selbsthilfe in Kooperation mit der INHALT.

Mehr

Organigramm ZsL Gießen

Organigramm ZsL Gießen Organigramm ZsL Gießen Geschäftsführung und Mitarbeiter*innen in Arbeitsbereiche und Projekte bestellt / stellt ein Vorstand wählen Mitglieder Inhalte / Arbeitsbereiche / Projekte ZsL Gießen e.v.: Beratung:

Mehr

Förderprogramm RAT UND TAT KREISWEIT

Förderprogramm RAT UND TAT KREISWEIT Förderprogramm RAT UND TAT KREISWEIT Rat und Tat vor neuen Herausforderungen Vor Ihnen liegt die Neuauflage der Broschüre des Förderprogrammes Rat und Tat Kreisweit, die eine Erfolgsgeschichte dokumentiert

Mehr

Inklusion: Chancen und Risiken

Inklusion: Chancen und Risiken Eine Informationsschrift des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V. Inklusion: Chancen und Risiken Broschüre zum Internationalen Tag der Gehörlosen 2009 Inklusion: Chancen und Risiken Liebe Leserinnen und Leser,

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium

Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium Lokale Aktionsgruppe (LAG) Donnersberger und Lautrer Land Kooperationsprojekt Netzwerk wirtschaftsnahes Studium Rockenhausen, 15.3.2011 entra Regionalentwicklung Arbeitsschwerpunkte bundesweit: Regionalentwicklung/-management

Mehr

Veröffentlichung KiMi: Az.: 8540-001

Veröffentlichung KiMi: Az.: 8540-001 Seite: - 1 - Gemeinde Kirchheim b. München Beschlussauszug: Veröffentlichung KiMi: Az.: 8540-001 Amt: Hauptamt Datum: 30.09.2009 T a g e s o r d n u n g: DSL-Breitbandförderung - weiteres Vorgehen Beschluss:

Mehr

Positionspapier des Deutschen Behindertensportverbandes e.v. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im und durch Sport

Positionspapier des Deutschen Behindertensportverbandes e.v. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im und durch Sport Positionspapier des Deutschen Behindertensportverbandes e.v. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im und durch Sport Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) ist als Spitzenverband im Deutschen

Mehr

Eine Schöne Zeit erleben

Eine Schöne Zeit erleben Eine Schöne Zeit erleben Jochen Schmauck-Langer Geschäftsführer dementia+art Kulturgeragoge, Autor und Dozent, Kunstbegleiter für Ältere und besonders für Menschen mit Demenz Qualifikation zur Alltagsbegleitung

Mehr

20.3.2014 Das Wr. Neudorfer Inklusionsprojekt Begriffsklärung INKLUSION Basiskonzept: Der Index für Inklusion als Wegweiser und Wegbegleiter Einblick in das Projektgeschehen Das Wr. Neudorfer Inklusionsprojekt

Mehr

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten

Mehr

Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht

Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht Ankommen und Weiterkommen: Bildungswege nach der Flucht Iman Ziaudin, Isa Lange Universität Hildesheim 22. Oktober 2015, Aachen Kommunalkongress 2015 der Konrad-Adenauer-Stiftung »Geld und Dinge kann dir

Mehr

Was ist eigentlich Inklusion?

Was ist eigentlich Inklusion? Was ist eigentlich Inklusion? 2 3 4 Inklusion alle mittendrin Inklusion Was ist das eigentlich? Viele Menschen haben den Begriff schon gehört. Aber was steckt genau dahinter? Und was bedeutet das für jeden

Mehr

Workshop Familienorientierte Suchtselbsthilfe in Sachsen und Thüringen am 1. Juli 2014 in Waldheim

Workshop Familienorientierte Suchtselbsthilfe in Sachsen und Thüringen am 1. Juli 2014 in Waldheim Workshop Familienorientierte Suchtselbsthilfe in Sachsen und Thüringen am 1. Juli 2014 in Waldheim Inhalt: 1. Familienorientierte Suchtselbsthilfe in Thüringen und Sachsen: Stand 2014: A) Was läuft gut

Mehr

Gemeinsame Inhalte, individueller Online-Auftritt:

Gemeinsame Inhalte, individueller Online-Auftritt: Gemeinsame Inhalte, individueller Online-Auftritt: Kooperation der bayerischen IHKs egovernment Anwenderforum 21.05.2014 1 Christian Maurer Bereichsleiter IT-Service IHK Würzburg-Schweinfurt Systemadministration

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Sport-Newsletter "Infos zum Sport" Aktuelles. Liebe Freundinnen und Freunde des Sports in Karlsruhe,

Sport-Newsletter Infos zum Sport Aktuelles. Liebe Freundinnen und Freunde des Sports in Karlsruhe, Sport-Newsletter "Infos zum Sport" Liebe Freundinnen und Freunde des Sports in Karlsruhe, wir schicken Ihnen heute den ersten Sport-Newsletter 2016 "Infos zum Sport". Wir möchten Sie so drei bis vier Mal

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

FORSCHUNGSPROJEKT Teil sein Teil haben

FORSCHUNGSPROJEKT Teil sein Teil haben FORSCHUNGSPROJEKT Teil sein Teil haben Modellprojekt zur Erfassung der Bedarfe von Menschen mit Komplexer Behinderung und Professionalisierung der Teilhabeorientierten Pflege und Begleitung Projektidee:

Mehr

zur Person: Isabel Ribeiro

zur Person: Isabel Ribeiro zur Person: Geschäftsstelle Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Projektleiterin Modellregion für nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum Seit 1. Oktober 2014 Projekt: Modellregion für nachhaltige

Mehr

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule

Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges. Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule Maßnahmen der APOLLON Hochschule zur Förderung des Studienerfolges Katrin Holdmann, APOLLON Hochschule 30.06.2014 Studienservice Seite 2 Agenda 2 1 3 Begrüßung und Einführung 1. Studienerfolg für die APOLLON

Mehr

WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten

WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten 4. Norddeutscher Wohn-Pflege-Tag 10. September 2010, Hamburg Teilhabe und Selbstbestimmung WG-Begleiter und WG-Paten ausbilden und begleiten Erfahrungen aus zwei Modellprojekten der Alzheimer Gesellschaft

Mehr

DEMENZ PERSPEKTIVEN. April 2015 Dr. Bettina Ugolini

DEMENZ PERSPEKTIVEN. April 2015 Dr. Bettina Ugolini DEMENZ PERSPEKTIVEN April 2015 Dr. Bettina Ugolini Sichtweise auf Demenz o Biomedizinisches Modell gibt vor was Demenz ist und sucht nach Lösungen o In den 70er Jahren wird das Verständnis erweitert: n

Mehr

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg

Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion. FreiwilligenBörseHamburg Bürger und Wirtschafts Engagement für Hamburg und der Metropolregion FreiwilligenBörseHamburg Engagement braucht verlässliche Rahmenbedingungen Aktueller Engagementbericht Bundesministerium für Familie,

Mehr

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen.

LoVe. Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen. LoVe Lokale Verantwortungsgemeinschaften in kleinen Lebenskreisen und Mitarbeitende in neuer Verantwortung für das Gemeinwesen Gefördert durch: Selbstbestimmung und Teilhabe für ältere und behinderte Menschen

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

Integration und Inklusion. Prof. Dr. Rainer Benkmann Fachgebiet Sonder- und Sozialpädagogik

Integration und Inklusion. Prof. Dr. Rainer Benkmann Fachgebiet Sonder- und Sozialpädagogik Ringvorlesung Integration und Inklusion Prof. Dr. Rainer Benkmann Fachgebiet Sonder- und Sozialpädagogik 1 Integration bedeutet die Wiederherstellung der Einheit bei vorheriger Separation bestimmter Kinder

Mehr

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2

Hintergrund. Im Folgenden UN-Konvention 2 Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung/Beeinträchtigung an internationaler Mobilität im Rahmen von Bildung und Arbeit durch Sicherstellung von Teilhabeleistungen ermöglichen Forderungspapier

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr