Investition in Ihre Zukunft! Potenzialstudie Internet der Dienste Internet der Dinge. Cloud Computing

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1 Investition in Ihre Zukunft! Potenzialstudie Internet der Dienste Internet der Dinge Cloud Computing

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3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Grußwort Entwicklung der Anwendungsarchitekturen Europäische und regionale Aktivitäten Netzwerk everwaltung.net Bündelung der Brandenburgischen Kompetenzen Hasso-Plattner-Institut Forschung für Hochleistungsrechenverfahren und Cloud Computing Government Green Cloud Laboratory Potenziale im Forschungsprojekt SAP Innovation Center Potsdam Cloud-Services in der Gesundheit sforschung via.solution IT professionell GmbH Die Cloud für den Mittelstand GDI im E-Government GeoServiceCenter Geodateninfrastruktur in Berlin/Brandenburg DELPHI IMM Standardkonforme Schnittstellen und Dienste für Geodateninfrastrukturen GFZ TRIDEC mit intelligenter Software zum Krisenmanagement Anwendungsbeispiele von GDI Ausblick Glossar INHALTSVERZEICHNIS

4 Grußwort 1. Ob auf allen Kontinenten oder sogar im Weltraum IKT-Produkte aus Brandenburg sind überall im Einsatz. Mittlerweile arbeiten in mehr als Unternehmen der jungen brandenburgischen IKT-Wirtschaft etwa hochqualifizierte Fachkräfte. Marktführer für Fachanwendungen und Dienstleister haben sich bewusst in Brandenburg angesiedelt. Die Mehrzahl der brandenburgischen IKT-Firmen ist dem mittelständischen Bereich zu zurechnen. Insgesamt hat die Branche ein immenses Wachstumspotenzial, ihre Produkte sind die Grundlage für die Steigerung der Effektivität fast aller anderen Branchen. Schon heute sind Milliarden Menschen mit ihren Computern und mobilen Geräten an das Internet angeschlossen. Wir erleben zudem einen Wandel von einem Computernetz zu einem Netz untereinander verbundener Dinge, die ohne das Zutun des Menschen Nachrichten miteinander austauschen. Die Bezeichnungen dafür wechseln und lösen einander ab. Cloud Computing, Internet der Dienste und Internet der Dinge sind Begriffe, die eingeführt wurden, um die Evolution in den Anwendungsarchitekturen zu bezeichnen. So werden beispielsweise brandenburgische Gesundheitsüberwachungssysteme helfen, die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft zu meistern. Vernetzte Bordcomputer in Autos unterstützen den Fahrer dabei, Staus zu umfahren und Energie zu sparen. Die bestehenden Internettechnologien ermöglichen es den Energieerzeugern und Konsumenten, Verbrauchszahlen von Gas und Strom in Echtzeit mit Hilfe technischer Medien online abzulesen. Das Internet der Dinge darf nicht als bloße Erweiterung des heutigen Internets verstanden werden, sondern als die Gesamtheit aus neuen unabhängigen Systemen, die mit ihrer eigenen Infrastruktur betrieben werden. Das Internet der Dinge wird in Symbiose mit neuen Diensten eingeführt werden. Neben technischen Problemen sind die wichtigsten Herausforderungen für den Erfolg des Cloud Computing der Datenschutz und die IT-Sicherheit. Deshalb wurden dazu weitere allgemeine Rahmenbedingungen in diese Studie eingearbeitet. Das Internet der Dienste und IT-Sicherheit/Sicherheit mit IT sind zwei der wichtigsten Handlungsfelder des kürzlich gegründeten Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft (Cluster IMK). Dies wird gemäß der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innobb) umgesetzt. Zuvor wurden im Rahmen eines Zukunftsfelddialogs mit den Akteuren Ende 2010 das bereits vorhandene Potenzial und die notwendigen Schritte zur Clusterentwicklung diskutiert.ende 2011 wurde schließlich das länderübergreifende Cluster gegründet. Bei der Erstellung dieser Potenzialstudie zeigte sich, dass die Themen Internet der Dienste, Internet der Dinge und Cloud Computing längst bei unseren IKT- Firmen und Forschungseinrichtungen angekommen sind. Dennoch ist auf mehreren Veranstaltungen zu diesem Thema klar geworden, dass sich die Firmen bei der Umstellung von Legacy Systems auf Cloud-Anwendungen Unterstützung wünschen. Cloud Computing ist für Brandenburg Herausforderung und Chance zugleich. Gerade die historisch gewachsenen weltweit herausragenden Kompetenzen und Erfahrungen z.b. beim Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI) als klassische Cloud-Anwendungen können sehr gut auf weitere Anwendungsfelder übertragen werden. Die vorliegende Potenzialstudie kann nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Dazu sind die Initiativen und Kompetenzen der Firmen zu vielfältig. Sie soll zum einen an ausgewählten Beispielen dokumentieren, dass die Cloud-Anwendungen schon da sind, aber zum anderen auch dazu anregen, Legacy Systems schnellstmöglich auf Cloud-Architekturen umzustellen. Ich wünsche Ihnen eine informative Lektüre. GRUSSWORT 3

5 2. Entwicklung der Anwendungsarchitekturen Innovation der Softwarearchitekturen Umsatz Cloud Computing in Deutschland Mrd Mrd. Nutzer Software as a Service Anwendung Plattform prozedurale Programmierung Daten und Algorithmen GDI objektorientierte Programmierung Internet der Dinge Cloud Computing Internet der Dienste Platform as a Service digitale Identität Dienstverzeichnis Synchronisation Nachrichten Storage as a Service Speicherung Dateien Datenbanken Module Web-Services Programme Infrastructure as a Service Infrastruktur Netzwerke Internet IPv6 Rechner ENTWICKLUNG DER ANWENDUNGSARCHITEKTUREN

6 Konrad Zuse konnte bereits 1937 eine erste frei programmierbare Rechenmaschine vorstellen. John von Neumann entwickelte 1945 eine nach ihm benannte Rechnerarchitektur, die bis heute in Computern umgesetzt wird. Jede Innovation in den Informations- und Kommunikationstechnologien führte seither zu effizienteren Anwendungsarchitekturen. Meilensteine waren dabei der Beginn der Vernetzung der Computer im 20. Jahrhundert, die Einführung des Internets, die objektorientierte Programmierung, die Einführung von Web Services ( Internet der Dienste ) und weiteren Anwendungen wie Geodateninfrastrukturen (GDI). Im 21. Jahrhundert wurden Anwendungen mobil. Mit der Einführung des IPv6 kann nun eine deutlich größere Anzahl von Adressen vergeben werden. Dies wirkt sich positiv auf den Vernetzungsgrad von Geräten ( Internet der Dinge ) aus. In der Region Berlin-Brandenburg gibt es bereits eine relevante Anzahl an Einrichtungen und Unternehmen, die mittelbar oder unmittelbar an Anwendungen im Internet der Dienste arbeiten. In bestimmten Themengebieten verfügen diese Firmen teilweise über mehr als zehnjährige Erfahrung, die nun auf weitere Anwendungsgebiete des Cloud Computing übertragen werden können. Vorteile des Cloud Computing sind z.b.: Verbessertes Management und optimierte Nutzung von Assets, flexibler Betrieb und Energieeinsparungen steigern den Return-on-Investment (ROI) und reduzieren die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership). Durch die nutzungsabhängige Preisstruktur richten sich die Betriebskosten nach dem tatsächlichen geschäftlichen Bedarf. Cloud Computing ist anwenderorientiert und ein höchst effizientes Instrument für den Erwerb und die Bereitstellung von IT- und Informationsdiensten. Das Internet der Dienste und immer mehr auch das Internet der Dinge sind hingegen wichtige Anwendungen der neuen Technologie. Cloud Computing zeichnet sich durch ein hohes Maß an Skalierbarkeit und Bedienungskomfort aus sowie durch an gewachsene Anforderungen angepasste Geschäftsmodelle. Die Services werden auf jeder Ebene des Architekturmodells als technische und inhaltliche Services denkbar und möglich. Technische Services sind z.b. Infrastructure as a service (Iaas), Software as a service (Saas) und Platform as a service (Paas). Inhaltliche Services können zudem Semantiken verfügbar machen, Thesauri nutzen oder spezifisches Know-how, z.b. im Bereich der Projektierung von Infrastrukturmaßnahmen, anbieten. Solche Kom petenzservices sind auch für historisch gewachsene Kompetenzen in der Region nötig, um potenziellen Nutzern helfen zu können, komplexe Softwarefunktionalitäten sinnvoll zu nutzen. Damit ergibt sich z.b. im Bereich der Medien oder im Bereich Geoinformatik ein Potenzial für Competence as a service (Caas) und weitere inhaltliche Dienstleistungen. In einer aktuellen Studie des IKT-Branchenverbands Berlin-Brandenburg (SIBB) Cloud Computing in der IKT- Branche 1 konnte bereits die besondere Bedeutung des Cloud Computing für diese Branche untersucht werden. Die IKT-Branche ist sowohl Nutzer, als auch Anbieter von Cloud-Dienstleistungen und Produkten. Zurzeit interessiert sich eine Vielzahl von Firmen für den Einsatz von Leistungen aus der Wolke. Zielstellung ist hierbei vor allem eine reduzierte Kapitalbindung für Soft- und Hardware sowie eine Verbesserung der Skalierbarkeit und der Verfügbarkeit der Ressourcen. Circa drei Viertel der Nutzer schätzen die Sicherheitsmaßnahmen und Strategien der Anbieter von Cloud-Lösungen als höher und qualifizierter ein, als ihre eigenen Anstreng ungen. Jedoch liegt ein großes Hemmnis für die Integration fremder Cloud-Anwendungen darin, dass die Nutzer das Empfinden haben, sich fest an einen Anbieter binden zu müssen (Lock-in-Effekt). Der Umsatz im Cloud Computing betrug in Deutschland im Jahr 2010 circa 1,14 Milliarden Euro und wird bis zum Jahr 2015 auf das Siebenfache ansteigen. Hier ergeben sich auch für Brandenburgische Firmen große Potenziale bei neuen Geschäftsmodellen. Beispiele von Web Services (ebay, Google) haben klar gezeigt, dass ein gutes Webangebot immens wachsen kann. 1 ENTWICKLUNG DER ANWENDUNGSARCHITEKTUREN 5

7 3. Europäische und regionale Aktivitäten Europäische Aktivitäten Die Europäische Union erstellt für den IKT-Bereich Leitlinien und Programme, die sich im Kern mit dem Thema Internet der Dienste beschäftigen. Im Vordergrund stehen dabei die Leitlinie der EU, Europa 2020, sowie insbesondere deren Teilkomponente Digitale Agenda für Europa. Darüber hinaus werden relevante Aspekte aus dem aktuellen ICT-Work Programme der EU herausgearbeitet. Europa ist die Leitlinie für die Wirtschaftspolitik der Europäischen Union. Sie wurde im Juni 2010 vom Europäischen Rat verabschiedet und löst die Lissabon- Strategie ab. Die Schwerpunkte der Leitlinie liegen auf der Förderung von Forschung und Entwicklung sowie von Hochschulbildung und Lebenslangem Lernen zur Erhöhung des Wirtschaftswachstums, auf einer besseren gesellschaftlichen Integration sowie auf einer Förderung umweltfreundlicher Technologien. Im Kern enthält Europa 2020 sieben Flaggschiffinitiativen, die zur Erreichung der Ziele beitragen sollen, welche definiert wurden. Eine dieser Flaggschiffinitiativen ist die sogenannte Digitale Agenda für Europa, die Europas Wirtschaft im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien für das nächste Jahrzehnt vorbereiten soll. Die Europäische Kommission misst dieser Digitalen Agenda für Europa 2 eine besonders hohe Bedeutung zu, da sie eine der ersten Initiativen ist, die im Zuge der Umsetzung von Europa 2020 implementiert werden soll. Die Europäische Kommission möchte das gesteckte Ziel der Digitalen Agenda für Europa in den nächsten zehn Jahren vor allem durch die Beseitigung von Entwicklungshemmnissen erreichen, die sie in ihrer Agenda definiert. Relevantes Thema für das Internet der Dienste ist der von der EU-Kommission identifizierte Mangel an Interoperabilität verschiedener IKT-Produkte. Einer der acht Aktionsbereiche der Digitalen Agenda liegt daher in der Schaffung von Standards und Normen. Insbesondere möchte die EU-Kommission dabei die Verbesserung der IKT-Normung z.b. zur Überprüfung der europäischen Normungspolitik fortführen und Folgemaßnahmen zu ihrem Weißbuch Modernisierung der IKT-Normung in der EU definieren. Sie bezieht sich dabei insbesondere auf die öffentliche Verwaltung als großem Kunden der IKT-Unternehmen. Die EU-Kommission möchte die Verwendung der IKT-Normung auch in Rechtsvorschriften und bei öffentlichen Aufträgen ermöglichen. Um die Anwendung von Normen und Standards zu verbessern, wird die EU-Kommission zudem eine Europäische Interoperabilitätsstrategie sowie einen Europäischen Interoperabilitätsrahmen entwerfen, der Anwendungsstandards für die öffentliche Verwaltung bereitstellt. Für Brandenburg ist in diesem Kontext besonders interessant, dass die EU-Kommission Normen und Standards so definieren möchte, dass sie auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen erfüllbar sein können. Darüber hinaus definiert die EU-Kommission einige Anwendungsgebiete für Technologien aus dem Bereich Internet der Dienste. Dazu zählen die Bereiche Energieversorgung (z.b. Intelligente Netze), Gesundheitsfürsorge (z.b. Telemedizin und Gesundheitsinformationssysteme) und Verkehrssysteme (z.b. Intelligente Verkehrssysteme). Insbesondere plant die EU-Kommission in diesem Zusammenhang den Abbau rechtlicher und organisatorischer Hindernisse, vor allem im Hinblick auf gesamteuropäische Interoperabilität und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten. Die Herstellung von Interoperabilität in diesen Anwendungsbereichen ist aus technischer Perspektive im Wesentlichen deckungsgleich mit den technischen Herausforderungen im Bereich Internet der Dienste. Im ICT-Work Programme spezifiziert die EU-Kommission diese strategischen Überlegungen weiter. In einer von acht Herausforderungen ( Challenges ) wird das Internet der Dienste als ein Schwerpunkt benannt. Die EU-Kommission unterstützt insbesondere die Forschung zu Methoden, Werkzeugen und Technologien, die es den Softwareentwicklern in der EU ermöglichen, auf einfache Weise interoperable Dienste zu schaffen, die auf offenen Standards basieren. Dabei möchte sie ein Hauptaugenmerk auf die nahtlose Integration der realen und der virtuellen Welt d.h. des Internet der Dinge und des Internet der Inhalte (Web 1.0 und Web 2.0) legen. Die EUROPÄISCHE UND REGIONALE AKTIVITÄTEN

8 EU-Kommission sieht die größten Vorteile des Internet der Dienste dabei in der Skalierbarkeit der standardisierten Internet der Dienste -Technologien, deren Fähigkeit zum Selbst-Management auch autonome Verifizierungs-, und Validierungsmechanismen sowie autonome Fehlerbeseitigungsmechanismen mit einschließt. Die EU hat das Internet der Dienste als eines der Themen identifiziert, die für die weitere Entwicklung der IKT-Branche in der EU bedeutend erscheinen. Die technischen Aspekte des Internet der Dienste haben für die EU jedoch in der Hauptsache Relevanz für die Forschung. Für die IKT-Märkte stehen für die EU dagegen die Anwendungen, d.h. die betriebs- und volkswirtschaftlichen Chancen im Vordergrund. Damit ergeben sich für die IKT-Branche in Brandenburg insbesondere für die starken Forschungseinrichtungen unmittelbare Chancen aus der EU-Themensetzung. Für die IKT-Unternehmen ist insbesondere das längerfristige Marktpotenzial interessant, das in einer Anwendung der Internet der Dienste -Technologie verborgen ist. Zurzeit kommunizieren circa 3 Milliarden Menschen über Computer und Smartphones miteinander und nutzen bereits eine Vielzahl von Webservices im Internet der Dienste. Das Kompetenzfeld Internet der Dienste umfasst die intelligente Verknüpfung von physischen, elektronischen und softwaretechnischen Objekten in digitalen Netzwerken zum Zweck des Aufbaus komplexer Dienstarchitekturen. Insgesamt hat das Internet der Dienste ein immenses Potenzial für neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Nutzer werden immer mehr dazu übergehen, mit dünnen Klienten (thin clients) Software aus der Steckdose zu nutzen. Beschaffung, Betrieb und Wartung komplexer Softwaresysteme überfordern immer mehr die zur Verfügung stehenden Ressourcen. Regionale Aktivitäten Im Masterplan IKT 2010 konnten bereits mehrere Dutzend Firmen mit Kompetenz und Anwendungen in Cloud Computing Projekten identifiziert werden. Die brandenburgische IKT-Branche zeichnet sich durch vielfältige Kompetenzen und Tätigkeitsschwerpunkte aus. Diese sind u.a. Sicherheit und IT (z.b. Objektsicherheit, IT-Sicherheit, Datenkonsistenz), Geoinformation/Visualisierung (z.b. 2D/3D Geodatenbearbeitung, Fernerkundung), Digitale Medien, Entertainment und IT (z.b.games, Medienkonvergenz, Medienbearbeitung), E-Processing (z.b. ebusiness, egovernment, Green IT, Softwareeffizienz), Vernetztes Leben (z.b. Ambient Assistent Living, Telemonitoring, ehealth, RFID-Nutzung) Internet der Dienste (z.b. E-Energy, Smart-Metering, Autonomik). Beim sogenannten Internet der Dinge können potenziell 70 Milliarden netzwerkfähige Geräte miteinander arbeiten. Das wird größtenteils ohne Zutun des Menschen erfolgen. Praktisch bekommen damit Prozesse Daten und gegebenenfalls auch Rechenleistung zur Verfügung gestellt. Damit wäre ein großer Schritt hin zu einem wesentlich flexibleren Angebot von Diensten über das Internet gemacht, der zu hohen Effizienzvorteilen führt. Das Projekt Capital Cloud ist eine Maßnahme im Handlungsfeld Internet der Dienste des Berlin/Brandenburgischen Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Das Projekt konnte im Sommer 2011 gestartet werden und spricht alle kompetenten Firmen und Einrichtungen der Capital Region Berlin/Brandenburg an, die sich zum Internet der Dienste und dem Cloud Computing koordinieren wollen. Mitglieder sind bisher Firmen und Forschungseinrichtungen sowie die Wirtschaftsverwaltungen aus Berlin und Brandenburg sowie Vertreter des Programmes Theseus EUROPÄISCHE UND REGIONALE AKTIVITÄTEN 7

9 Zudem besteht der IKT-Branchenverband von Berlin- Brandenburg SIBB e.v. Hier sind mehr als 120 Unternehmen aus der Region engagiert. Sie vertreten mit rund 450 Millionen Euro Umsatz und über Mitarbeitern ihre wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Interessen im IKT-Branchenverband. Im 2010 gegründeten Forum Software as a Service (SaaS) & Cloud Computing beschäftigen sich mittlerweile rund 30 Mitgliedsunternehmen mit den Chancen aber auch Risiken von Services in und aus dem Themenfeld. Anbieter und Berater aus den Bereichen Infrastruktur (IaaS), Plattformen (PaaS) oder Lösungen (SaaS) diskutieren regelmäßig über Finanzierung, Geschäftsmodelle, Sicherheit, Technologien oder Verfügbarkeit. Experten aus Forschung und Wissenschaft steuern zusätzlich ihr Wissen bei und bereichern den Wissenstransfer im Forum beispielsweise durch Cloud-spezifische Studien und Fachbeiträge. Die in den Foren vorgestellten Best Practices und konkreten Business Cases liefern nicht nur Cloud-Einsteigern wertvolle Impulse für die Entwicklung und Abrundung zukünftiger Leistungsangebote. So profitieren Start-Up`s von den Erfahrungen etablierter Anbieter mit bewährten IT-Lösungen, gestandene Marktteilnehmer wiederum lassen sich vom Spirit junger Unternehmen und deren Ideen inspirieren. Im Juni dieses Jahres lud ecomm Brandenburg für das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr zur Fachveranstaltung Cloud Computing- Impulse für die Wirtschaft in die IHK Potsdam ein. Hier zeigten Anbieter Lösungen für den Einsatz der Cloud-Technologie in kleinen und mittelständischen Unternehmen und diskutierten die Vorteile, sowie rechtliche Aspekte einer IT-Infrastruktur in der Cloud. Mit dabei waren u.a. die DATEV e.g., Cisco Systems GmbH, IBM Deutschland, Google Enterprise, Netfox AG, SAP Deutschland GmbH, T-Systems Multimedia GmbH, nouvenyo GmbH, die arlanis AG und Persicon AG sowie die asperado GmbH mit ihrer asperado lounge und die Rechtanwaltskanzlei BARTELS KIM WOLLENHAUPT. Diese und die weiteren vorgestellten Beispiele und Projekte zeigen, wie die technische Neuerung bzw. der Paradigmenwechsel in wirtschaftlich agierenden Unternehmen der Region vollzogen werden kann. Das Thema Cloud Computing wird im SIBB in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle spielen. Der SIBB strebt hierbei auch an, in Kooperation mit Forschung, Politik und Wirtschaft neue Netzwerke und Projektinitiativen in der Region auf den Weg zu bringen und aktiv zu begleiten. 8 EUROPÄISCHE UND REGIONALE AKTIVITÄTEN

10 Übersicht über die Potenziale in Brandenburg

11 4.1. Netzwerk everwaltung.net Bündelung der Brandenburgischen Kompetenzen Das Netzwerk everwaltung.net wurde im Juni 2009 unter dem Management der T+I Technologie- und InnovationsConsult GmbH, Potsdam, gegründet und wird bis 2012 mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg gefördert. Es ist zudem originärer Partner des Modernisierungsprozesses der Verwaltung in der Region. Bei der Verwaltungsmodernisierung geht es vor allem um den Ausbau von Dienstleistungen der Kommunen, um die elektronische Zusammenarbeit aller Beteiligten (B2G, G2G, G2C), verwaltungsbezogener Wissensund Prozessmanagementlösungen über webbasierte Fachverfahren und Infrastrukturen für die elektronische Identität bis zu technischen Lösungen für die Sicherheit der Behördennetze. Das Netzwerk bündelt diese Kompetenzen von Brandenburger Unternehmen. Mit dem elektronischen Amtsbriefkasten bietet die AMSoFT IT-Systeme eine Lösung, mit der die Verwaltung untereinander und mit den Bürgern sicher kommunizieren kann. Für die spezifischen Anforderungen der everwaltung hat die KnowLogy AG ein Vorgehensmodell entwickelt, das eine schnelle und nachvollziehbare Analyse der Prozesse ermöglicht, Schwachstellen identifiziert und Optimierungspotenziale aufzeigt. Unterstützung liefert hierbei die Semtation GmbH mit ihrer Software SemTalk zur Geschäftsprozessmodellierung. Die Online-Umsetzung von Fachverfahren gehört mit zu den Leistungsangeboten des Computerzentrums Strausberg. So betreibt das Computerzentrum Strausberg das Portal Wohngeld.de. Über das Portal können Bürger ihren Wohngeldanspruch berechnen und bei Bedürftigkeit direkt am PC ihren Wohngeldantrag ausfüllen. Die Sicherheit der Behördennetze zu gewährleisten, ist Aufgabe der TELCO TECH GmbH. Als einer der wenigen deutschen Entwickler und als Produzent von Security-Systemen bietet TELCO TECH Produkte, die den gesamten Bereich der Netzwerksicherheit von Firewall über VPN bis zum Content-Filtering für jeden Sicherheitsbedarf vollständig abdeckt. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Internet der Dienste lassen sich klare wirtschaftliche Perspektiven für die Anbieter von Diensten erkennen, wenn Infrastrukturen in Form von serviceorientierten technischen Basiskomponenten und Plattformen sowie darauf basierende Basis-Schemata für Branchen bzw. Domänen vorliegen. Das Land Brandenburg hat mit seiner Plattform sevice.brandenburg.de eine leistungsfähige serviceorientierte Infrastruktur geschaffen, an der sich Lösungsanbieter bei der Entwicklung und Einführung von Lösungen ausrichten können. Dafür sind Standardschnittstellen und Schema-Beschreibungen sowie Testumgebungen notwendig. Es ist Ziel des Netzwerkes everwaltung.net, Definitionen und technische Umsetzungen von Standardschnittstellen im Bereich der Entwicklung und Einführung moderner SW Lösungen in der Verwaltung bereitzustellen. So wurde ein Testbed für Firmensoftware im Zusammenwirken mit den Komponenten von service.brandenburg.de entwickelt. Damit hat das Netzwerk die Voraussetzungen geschaffen, dass Produkte von IT-Herstellern in diesem Testbed simuliert und die technischen Kommunikations- und Transaktionsszenarien zwischen den Produkten unter den Vorgaben der Standards prüfbar und zertifizierbar werden. Kontakt: T+I Technologie- und InnovationsConsult GmbH Schlaatzweg Potsdam H. - J. Martin Telefon: Fax: NETZWERK EVERWALTUNG.NET

12 Hasso-Plattner-Institut Forschung für Hochleistungsrechenverfahren und Cloud Computing 4.2. Das vom SAP-Gründer und Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Hasso Plattner als Public-Private-Partnership 1998 in Potsdam gegründete Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) ist Deutschlands einzig vollständig privat finanziertes, an eine Universität angegliedertes Forschungsinstitut wurde mit der HPI Research School ein interdisziplinäres Forschungskolleg eröffnet. Serviceoriented Systems Engineering ist das Leitthema der HPI Research School des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik an der Universität Potsdam. Mittlerweile hat die HPI Research School rund 50 Mitglieder und Außenstellen in Südafrika (University of Cape Town, seit April 2009), Israel (Technion, Haifa, seit April 2010) und in China (Nanjing University, seit November 2011). Übergreifendes Leitthema für die HPI-Stipendiaten ist an der University of Cape Town ICT for Development, am Technion in Haifa Scalable Computing und an der Nanjing University Mass Data Analysis and Knowledge Discovery. Die Nachwuchsforscher der Research School können sich unter anderem des HPI-Spitzenforschungslabors Future SOC Lab bedienen (SOC = Service-Oriented Computing). Es wird seit 2010 in Kooperation mit renommierten Industrie-Partnern wie EMC, Fujitsu, Hewlett-Packard, SAP und VMware betrieben. Das Labor stellt neueste, massiv parallel verarbeitende Mehrkern- Rechner mit enormen Hauptspeicherkapazitäten sowie speziell dafür konzipierte Software bereit. Der Gesamtwert dieser Ressourcen liegt bei mehreren Millionen Euro. Darüber hinaus ist das Forschungsinstitut auf verschiedene Art und Weise im Themenfeld Cloud Computing aktiv. Im September dieses Jahres besuchten führende Wissenschaftler des HPI einen deutsch-chinesischen Workshop in Shanghai und diskutierten mit internationalen Wissenschaftlern, inwiefern klassische und neue Hochleistungsrechenverfahren das Cloud Computing noch leistungsfähiger machen können. Hierbei standen auch Entwicklungspotenziale der vom HPI maßgeblich mitentwickelten In-Memory-Technik im Mittelpunkt. Zudem betreibt das HPI derzeit Begleitforschung zu den 14 Einzelprojekten des mit circa 100 Millionen Euro dotierten Trusted Cloud -Programms. Dieses wird allein vom BMWi mit etwa 50 Millionen Euro gefördert. Ziel der Forschung ist es, Cloud Computing für den Mittelstand und den öffentlichen Sektor sicher zu machen. Im Dezember 2011 trafen mehr als 70 Forscher aus über zehn Ländern am HPI zusammen, um im Rahmen des MARC-Symposiums über die Entwicklung von paralleler Software und Hardware zu diskutieren. Hinter dem Akronym MARC verbirgt sich die im Jahr 2010 von Intel ins Leben berufene Many-Core Applications Research Community, in der auch Wissenschaftler des HPI vertreten sind. Kontakt: Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH Postfach D Potsdam Telefon: Prof. Dr. Christoph Meinel Direktor des Hasso-Plattner-Instituts und Leiter des Fachgebiets Internet-Technologien und -Systeme Prof. Dr. Andreas Polze Sprecher der HPI Research School Leiter der Forschungsgruppe Operating Systems and Middleware Hasso-Plattner-Institut HASSO-PLATTNER-INSTITUT 11

13 4.3. Government Green Cloud Laboratory Potenziale im Forschungsprojekt Rechenzentren sind typischerweise insbesondere bei ihrem Strombedarf für Spitzenlasten ausgelegt und halten eine große Anzahl an Kapazitäten vor, um gelegentliche Nachfrage-Spitzen bedienen zu können. Aufgrund der schwankenden Nachfrage bzw. Auslastung der Dienste registrieren Rechenzentren in der Regel nur an wenigen Tagen diese Spitzenlasten, trotz eines gleichbleibend hohen Energieverbrauchs. Das übergeordnete Ziel des vom BMWi geförderten Forschungsprojektes GGC-Lab aus der Reihe der IT2green Vorhaben, an dem sich im Land Brandenburg der Brandenburgische IT-Dienstleister (ZIT-BB) als Systemakteur beteiligt, ist es, die steigende Nachfrage an IT-Rechenleistungen in der öffentlichen Verwaltung durch eine systemweite Energieoptimierung bei der Nutzung von IKT-Infrastrukturen unter Zuhilfenahme der Konzepte des Cloud Computing ressourcenschonend zu bedienen. Dazu werden auf Laborebene die Möglichkeiten des Cloud Computing unter besonderer Beachtung der Energieeffizienz und der Senkung von Energiekosten untersucht. Betrachtet werden typische Anwendungsszenarien der Landes- und Kommunalverwaltungen. Zu diesem Zweck wird erstmalig eine erweiterbare Cloud-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung bundesländerübergreifend durch vier Produktiv-Rechenzentren technisch umgesetzt und erprobt. Als Systemakteur ist auch für den Brandenburgischen IT-Dienstleister das Projektziel, die Effizienzsteigerung des IT-Einsatzes in der öffentlichen Verwaltung im Lande unter Berücksichtigung der besonderen Betriebs- und Sicherheitsanforderungen zu realisieren. Durch ein dynamisches Lastmanagement soll die Rechenzentrumseffizienz insgesamt erhöht und damit die Stromkosten 12 GOVERNMENT GREEN CLOUD LABORATORY

14 gesenkt und klimaschädlichen Effekte verringert werden. Die erforderliche Rechenleistung wird dabei in Abhängigkeit verschiedener (Einfluss-) Parameter (z. B. aktueller Strompreis, aktuelle Gesamteffizienz des Rechenzentrums, verfügbare Kapazitäten) innerhalb der Cloud verteilt. Bei den vier Rechenzentren wird hierfür eine reale Evaluierungsplattform errichtet. Durch die bundesweite Verteilung der Standorte der vier Systemakteure können die Auswirkungen regional und zeitlich unterschiedlicher Stromangebote (Preis, Verfügbarkeit usw.) in die Betrachtung einbezogen werden. Zu diesem Zweck wird auf Basis aktueller Cloud Computing Ansätze eine erweiterbare Cloud-Infrastruktur für den öffentlichen Sektor aufgebaut, die sich aus einem Cloud-Management und den partizipierenden kommunalen und Landesrechenzentren zusammensetzt. Desweiteren werden einerseits zur optimalen Ressourcennutzung anerkannte Energieeffizienzmaßstäbe der einzelnen Rechenzentren berücksichtigt. Andererseits lassen sich als zusätzliche Einflussparameter regionale und zeitliche Differenzierungsmöglichkeiten auf Basis des Strommarktes mit einbeziehen. Das Projekt kann durch den hohen Praxisbezug als Best-Practice-Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen dienen und deutlich zur Verbesserung der Umweltbilanz in der IKT beitragen. Die Ergebnisse können zum Beispiel in die Entwicklung einer Nationalen Government Cloud, in die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, in die Effizienzsteigerung von Weblösungen und in die Integration der Verwaltungs-IT in Energie-Pools einfließen. Im Rahmen des Vorhabens werden zwei Lösungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz in der IKT untersucht und umgesetzt. Zum einen sollen einzelne Rechenzentren übergreifend ihre IT-Ressourcen bündeln und dynamisch beziehen und planen können. Dadurch wird ein Abbau von Kapazitäten im Einzelfall realisierbar und eine Senkung des Energiebedarfs wird möglich. Zum anderen soll ein dynamisches Lastenmanagement gewährleisten, dass die Auslastung innerhalb eines Rechenzentrums von derzeit 30% auf 60% oder mehr erhöht wird (eine möglichst hohe Auslastung der Hardware ist aus Energiesicht am sinnvollsten); die damit verbundene Verbesserung der Energieeffizienz im Betrieb der Rechenzentren ist einer der Untersuchungsgegenstände im Projekt. So wird es möglich, Dienstausführungen, beeinflusst durch die Auslastung, den Strompreis oder der Energieeffizienz innerhalb eines Cloud-ähnlichen Rechenzentrumverbundes zu verteilen. Kontakt: Brandenburgischer IT-Dienstleister Dortustraße Potsdam Erster Geschäftsführer Thomas Neukirch Telefon: Fax: GOVERNMENT GREEN CLOUD LABORATORY 13

15 4.4. SAP Innovation Center Potsdam Cloud-Services in der Gesundheit sforschung Orchestrierung bioinformatischer Workflows mit In-Memory-Technologie Um die Erfolgswahrscheinlichkeit von Krebstherapien zu erhöhen, ist eine personalisierte, d.h. speziell auf den Patienten zugeschnittene Behandlung notwendig. Ein wesentliches Fundament hierfür stellt die kontinuierliche Verbesserung einer personalisierten Forschung dar. Ein Bereich dieses Forschungszweiges befasst sich mit der Prognose von Therapieerfolgen auf Basis mathematischer Modelle, deren Parameter zum Teil aus dem Erbgut des Patienten gewonnen werden. Neuartige Techniken zur Genomsequenzierung (next generation sequencing) liefern deutlich höhere Datenqualität in wesentlich kürzerer Zeit. Die dabei anfallenden Datenmengen stellen Forscher vor immer größere Herausforderungen (siehe Abbildung). Um die Ergebnisse heterogener Forschungsabteilungen zu integrieren, sind komplexe Workflows vonnöten, von deren effizientem Ablauf auch die Güte der Therapieprognose abhängt. Gerade in der Bioinformatik werden Algorithmen verschiedener Laufzeiten auf die Daten angewandt (schnelle und einfache Algorithmen erkennen bspw. leicht zu findende Muster in Gensequenzen, wonach komplexere Algorithmen mit längerer Laufzeit kompliziertere Muster aufdecken können). Eine weitere Herausforderung besteht nun in der optimalen Verteilung dieser schwer planbaren Lasten im Rechnerverbund, wobei das SAP Innovation Center Potsdam hier ebenfalls Cloud-Lösungen mit berücksichtigen. Cloud Computing ist dabei, die Entwicklung, den Verkauf und die Nutzung von Software und IT-Dienstleistungen grundlegend zu verändern. Wesentliche Verbesserungen für Kunden sind die drastische Verkürzung der Einführungszeiten neuer Software, eine nutzungsbasierte Abrechnung, scheinbar unbegrenzte Ressourcen durch automatisierte und unmittelbar an neue Bedürfnisse anpassbare Lösungen sowie ein einfacher Zugriff über das Internet. Dadurch wird es gerade auch für Forschungsinstitutionen möglich, leistungsfähige Software zum Einsatz zu bringen und je nach Bedarf durch einfache Aktualisierung oder Erweiterung an neuen Innovationen teilzuhaben. Zusammen mit dem Max-Planck-Institut für molekulare Genetik evaluiert das SAP Innovation Center Potsdam die gesamte Analysekette von der Genomsequenzierung, über die Aggregation von Modellen, bis hin zur Ableitung von Therapieprognosen im Hinblick auf die Verbesserung der Performance mithilfe der In-Memory-Technologie. Untersuchungsschwerpunkte bilden hier die Föderierung von bisher heterogenen Daten- und Analyseabläufen, die Parallelisierung von ausgewählten Algorithmen, sowie die Auslagerung einzelner Funktionen in eine Cloud-Umgebung. Kontakt: SAP Innovation Center Potsdam August-Bebel-Straße Potsdam Matthias Steinbrecher Partner: Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik Berlin 14 SAP INNOVATION CENTER POTSDAM

16 via.solution IT professionell GmbH Die Cloud für den Mittelstand 4.5. Die via.solution IT professionell GmbH wurde im Jahr 2000 in Dahlewitz gegründet und betreibt zudem eine Geschäftsstelle am neuen Flughafen am Schönefelder Kreuz. Sie ist Spezialist für UNIX und Windows basierte Enterprise. Zudem bietet sie ihren Kunden ein vielfältiges Portfolio, das von der Durchführung kleinerer Projekte bis zur nachhaltigen IT-Generalunternehmerschaft alles bereithält. Die via.solution IT professionell GmbH ist zudem direkt an der Berliner IT-Firma PKN beteiligt. Als Innovationstreiber für den Mittelstand baut das Brandenburger Unternehmen via.solution IT professionell GmbH gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus PKN Datenkommunikations GmbH an einer full managed cloud -Plattform. Erste Instanzen sind bereits betriebsbereit und stehen zur Verfügung. Es wird auch eine lokale Cloud im brandenburgischen Wildau im Technologiezentrum für Luft- und Raumfahrt (TLRII) erstellt. Diese hat den Vorteil, dass angesiedelte Mittelständler des Campus (TLR I-III) direkt über Glasfaser auf hochverfügbare Serverressourcen zugreifen können. Durch diese lokale bzw. regionale Nähe kann die Skepsis vieler Unternehmer und Anwender darüber, wo denn die eigenen Daten tatsächlich liegen, genommen werden. In Kürze wird eine Testinstanz eines Dokumentenmanagementsystems als Cloud-Lösung der Viasolution- PKN angeboten. Ein besonderes Angebot liegt darin, dass Anwender kostenlos die Premium Cloud-Lösung testen können. Hieraus ergeben sich große Vorteile, gerade für kleinere Unternehmen in der Region Berlin- Brandenburg, welche die hohen Anschaffungskosten eines eigenen Dokumentenmanagementsystems bis jetzt scheuen. Administriert wird diese Cloud für den Mittelstand gemeinsam durch die PKN remote von Berlin aus, als auch direkt vor Ort im TLR durch die via.solution IT professionell GmbH. Ziel der Viasolution ist es, serverseitig lokale Kapazitäten für monatlich unter 50 Euro pro Arbeitsplatz zur Verfügung stellen zu können, die zusätzlich mit Office-Anwendungen, -Diensten und Internet ausgestattet sind. Erste Anwendungen mit erweiterten Funktionen wie Hochverfügbarkeit, Monitoring, Datensicherung und Professional Services laufen bereits. Installiert ist zudem ein Pilotprojekt, das ein Geoportal als Komplettlösung für Städte und Gemeinden bereitstellt. Kontakt: via.solution IT professionell GmbH Bahnhofstr Wildau Geschäftsführer Birk Bauer (Viasolution) Geschäftsführer Heiko Weidlich (PKN) Axel Dumke (PKN für ELO) VIA.SOLUTION IT PROFESSIONELL GMBH 15

17 5.1. GDI im E-Government Geoinformationen bilden einen wesentlichen Teil des vorhandenen Wissens in einer modernen Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Sie werden auf allen Ebenen in Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und vom Bürger benötigt; sie sind Grundlage des planerischen Handelns und ihre Verfügbarkeit ist maßgebliche Voraussetzung für Standort- und Investitionsentscheidungen. Wichtige Anwendungsbereiche sind Raumplanung, Telematik/Verkehrslenkung, Umwelt und Naturschutz, Landesverteidigung, innere Sicherheit, Zivilschutz, Versicherungswesen, Gesundheitsvorsorge, Land- und Forstwirtschaft, Bodenordnung, Versorgung und Entsorgung sowie Bürgerbeteiligung an Verwaltungs entscheidungen. Geoinformationen haben auch einen bedeutenden politischen Wert, da sie eine ganzheitliche Bewertung von politischen Strategien in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft (zum Beispiel Landwirtschaft, Transport, regionale Entwicklung, Umwelt) ermöglichen. Durch eine funktionierende Geodateninfrastruktur (GDI) werden Mehrfachdatenerhebungen und -bestände vermieden und die Datenhaltung optimiert. Verfügbare Geodaten werden auffindbar, wodurch eine schnelle und umfassende Nutzung der Daten aus verschiedenen Quellen ermöglicht und die Mehrfachnutzung von Geodaten unterstützt wird. Mehrwerte einer Geodateninfrastruktur liegen in harmonisierten und anwenderfreundlichen Geodatenbeständen und deren vielfacher Nutzung in diversen Anwendungsbereichen sowohl in der Verwaltung als auch in der Wirtschaft. So können mit veredelten Geodaten Gewinne erwirtschaftet (Geoinformationswirtschaft), Kostenvorteile genutzt, Investitionsentscheidungen getroffen und letztendlich auch Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. 16 GDI IM E-GOVERNMENT

18 GeoServiceCenter Geodateninfrastruktur in Berlin/Brandenburg 5.2. Zur Steigerung der Effizienz beim Aufbau und der Nutzung der Geodateninfrastruktur Brandenburgs wurde durch den Erlass des innern Ministeriums vom ein GeoServiceCenter (GSC) eingerichtet. Das GSC ist bei der Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg und bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin die Anlaufstelle für alle Belange beim Aufbau der Geodateninfrastruktur. Es berät und unterstützt die Landesverwaltung, Kreise, Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung bei allen Fragen der Geoinformationswirtschaft. Dieser zentrale Service- und Koordinierungsansatz bei gleichzeitig dezentraler Datenkompetenz, gewährleistet eine kompetente Begleitung von Projekten mit Raumbezug. Das GSC ist zentraler Ansprechpartner für die Belange des GDI-BE/BB und stellt in dieser Funktion Metadaten, Geodaten und Geodienste bereit, die für die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) und der europäischen Geodateninfrastruktur von Bedeutung sind. Des weiteren ist es dafür verantwortlich, ein Geoportal aufzubauen und zu betreiben. Der Aufbau, Betrieb und die Weiterentwicklung eines zentralen Metainformationssystems für Geodaten, Geodienste und Anwendungen ist ebenfalls Aufgabe des GSC. Darüber hinaus nimmt das GeoServiceCenter folgende Aufgabenstellungen wahr: Bereitstellung von Metadaten Dritter, soweit diese für die Belange der Geodateninfrastruktur erforderlich sind Mitwirkung bei der Entwicklung und Umsetzung von Regelwerken Unterstützung bei Daten-Harmonisierungen und -Transformationen Unterstützung von Kooperationen innerhalb der Verwaltung und mit Wirtschaft und Wissenschaft Technische Beratung und Unterstützung (einschließlich Schulungen) für öffentliche Verwaltungen Beratung von Bürgern, Wirtschaft und Wissenschaft Durchführung von Fachveranstaltungen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Erfahrungsaustausch mit anderen GDI-Akteuren Mit der Einrichtung des GeoServiceCenters wird ferner beabsichtigt, unter der Beteiligung aller Ressorts und durch koordinierte Bereitstellung aktueller amtlicher Geodaten, die Landesbehörden von Querschnittsaufgaben zu entlasten und das Serviceniveau bei dem Aufbau der Geodateninfrastruktur zu verbessern. Zudem wird die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie unterstützt. Kontakt: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg Geodateninfrastruktur Brandenburg GeoServiceCenter Heinrich-Mann-Allee Potsdam Ralf Strehmel Telefon: GEOSERVICECENTER 17

19 5.3. DELPHI IMM Standardkonforme Schnittstellen und Dienste für Geodateninfrastrukturen Die DELPHI IMM unterstützt den Aufbau von Geodateninfrastrukturen. Dazu bietet sie neben der Beratung zur technischen Umsetzung auch eigene Komponenten an, mit denen Grundlagen für Geodateninfrastrukturen geschaffen werden können. Eine zentrale Rolle spielt dabei der geoway interface, ein den internationalen Standards folgender Catalogue-Server (CS-W). Die Aufgabe des CS-W ist es, Metadaten zur Verfügung zu stellen, damit die Geoinformationen gefunden werden und auch genutzt werden können. Mit dem CSW-Client zur Abfrage des Servers kann der Anwender spezielle Anfragen entwickeln und testen. Des weiteren wurde ein eigenes Indizierungskonzept realisiert, mit dessen Hilfe auch in umfangreichen Datenbeständen innerhalb kürzester Zeit die Ergebnisse zurückgeliefert werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung arbeitet die DELPHI IMM aktiv in dem AK Metadaten des GDI-DE mit. Damit wird sichergestellt, dass neue Entwicklungen und Festlegungen der GDI-DE zeitnah in die Weiterentwicklung einfließen können. Jede Version wird gegen die TEAM Engine des OGC und der GDI-DE getestet. Die Prüfergebnisse werden zudem auf den Seiten der DELPHI IMM veröffentlicht. Weitere Bausteine von Geodateninfrastrukturen unterstützen die Visualisierung und die Recherche in den Geoinformationen selbst. Auf der Backend-Seite sorgen dafür Map-Server und Datenbanken für einen standardkonformen Zugriff (WMS, WFS). Auf der Applikationsseite nutzen Anwendungen diese Schnittstellen. Hier bietet DELPHI IMM einen Metadateneditor und ein Geoportal, das sich auch in bestehende Anwendungen integrieren lässt. Die Aufgabe des Metadateneditors geoway catalogue ist es, Metainformationen, also Informationen über Informationen, für einen internen und externen Austausch von Geoinformationen standardkonform aufzubereiten. Damit diese Metainformationen nicht nur sprachlich interpretiert werden können, hat es in den letzten Jahren viele Bestrebungen gegeben, Standards für Metainformationen zu entwickeln. Erst diese Standards erlauben eine Maschinenlesbarkeit und deren Rückgriff auf Geoinformationen. Der geoway catalogue übernimmt die Pflege von Metadaten entsprechend den Standards der ISO, des OGC und den Konventionen der GDI-DE. Gleichzeitig unterstützt er die Editierung nach unterschiedlichen Inhaltsprofilen: nach GDI BE/BB, nach der ISO und insbesondere auch nach INSPIRE. Der Editor unterstützt außerdem die Pflege von Metadaten der Typen dataset, series, service und application. Bei den Services werden Metainformationen zu WMS und zu WFS unterstützt. Zur Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit besitzt er mehrere Mechanismen zur Verwaltung der Metadaten: die Möglichkeit der Gruppierung, die Erzeugung von individuellen Vorlagen, die automatische Validierung bei der Eingabe etc. Neben der Möglichkeit der Angabe, in welchen CS-W die fertiggestellten Metadaten veröffentlicht werden sollen, hat der Nutzer die Möglichkeit des Imports aus unterschiedlichen Quellen (XML, getcapabilities) sowie des Exports. Die Infrastruktur, die mit dem Editor zur Verfügung gestellt wird, umfasst neben der Web-Oberfläche, mit der die Pflege der Metadaten vorgenommen wird, einen in den Editor integrierten geoway mapclient, einen WMS zur räumlichen Orientierung sowie einen CS-W zum Austausch der Metadaten. Der Aufbau der Geodateninfrastrukturen hat zur Folge, dass die Präsentation von und die Navigation in dynamischen Karten verschiedener Datenanbieter mit dem Ziel der verbesserten Sichtbarkeit und Anwendbarkeit bestehender Geoinformationsressourcen immer mehr an Bedeutung gewinnen. Am Ende einer Geodateninfrastruktur steht die Visualisierung von Geoinformationen. Die benutzerfreundliche Basiskomponente ist hier das geoway geoportal. 18 DELPHI IMM

20 Dieses kann individuell konfiguriert und für sich allein betrieben werden. Zudem kann es auch in bestehende Web-Lösungen / CMS-Lösungen eingebunden werden. Das Portal ist eine Anwendung basierend auf Open Layers und beruht vollständig auf JavaScript. Diese Entwicklung erlaubt u.a. die Einbindung in bestehende Anwendungen. Der Browser sollte JavaScript zulassen. Es besitzt zudem eine Layerverwaltung, die zum einen die Reiter, aber auch die einzelnen Layer steuert. Hier können externe und interne standardkonforme Services eingebunden und individuell angepasst werden (Transparenz, Maßstabsabhängigkeit, etc.). Auch die Suche in den Sachdaten (WFS) wird über eine Konfiguration gesteuert. Hinsichtlich der Handhabung wurde bewusst darauf geachtet, dass zum einen die Handhabung im Kartenclient intuitiv gestaltet ist und dass das Kartenfenster möglichst nur die erforderlichen Schaltflächen besitzt. Ein Wechsel zwischen Suchergebnissen und Karte erfolgt durch ein einfaches Anklicken der jeweiligen Elemente. Ein externes Ortslexikon kann dabei die räumliche Suche unterstützen. Kontakt: DELPHI IMM GmbH Dr. Rolf Lessing Telefon: Fax: Internet: DELPHI IMM 19

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