IT-Standort Deutschland: Top oder Flop? Das Geschäft mit den Daten floriert fraglich ist nur, wie der Standort Deutschland davon profitiert FOKUS

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1 S T R AT E G I E & M E T H O D E N }} Fo ku s : Big Data FOKUS Big Data Der Welt-Veränderer Je mehr, desto besser Facts & Figures zu Bits & Bytes Die Magie der Millisekunde Von kleinen Lampen und großen Daten Äpfel für die Industrie Studien und Förderprograe IT-Standort Deutschland: Top oder Flop? Das Geschäft mit den Daten floriert fraglich ist nur, wie der Standort Deutschland davon profitiert ESSENTIALS Der IT-Standort Deutschland verspielt Innovationspotential und Anziehungskraft Die deutsche IT-Industrie ist nicht wettbewerbsfähig aufgestellt Unternehmen gehen dorthin, wo die Kapitalgeber sitzen und wo Risikobereitschaft geschätzt wird Von Eva Roßner 18 IN N OVA TION S M A N A G ER M ä r z

2 S T R AT E G I E & M E T H O D E N C loud-computing, Big Data und Industrie 4.0: Die Schlagwörter sind aus dem Unternehmensalltag kaum wegzudenken. Das ist auch gut so, denn Deutschland möchte im Wettbewerb um die Hoheit der Informationsströme und digitalen Produkte ganz weit vorne mit dabei sein. Doch es gibt einiges nachzuholen und die Aufholjagd hat gerade erst begonnen. Made in Germany wird ier seltener mit bahnbrechenden Entwicklungen aus der Informations- und Kounikationstechnik (IKT) in Verbindung gebracht. Trends wie schicke Notebooks, große Internetsuchmaschinen oder soziale Netzwerke koen meist aus Asien oder den USA. Dies bestätigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie der Managementberatung A.T. Kearney. Gemessen am Umsatz dominieren asiatische und nordamerikanische Konzerne das IKT-Geschäft. Die Berater gehen sogar noch weiter und prognostizieren der gesamten europäischen IT-Industrie eine zunehmende Irrelevanz. Demnach würden weniger als 10 Prozent der weltweit von der IKT-Branche erzielten Umsätze in Europa erwirtschaftet. Ernüchternd ist ebenfalls, dass nur noch insgesamt 15 der Top100-IKT-Anbieter ihren Unternehmenssitz in Europa haben. Datenknotenpunkt Deutschland In Sachen Bits and Bytes scheint Europa also auf dem absteigenden Ast. Ganz Europa? Nein, denn einige Experten sind guter Dinge, was den IT-Standort Deutschland angeht. Sie verbreiten Optimismus, zumindest vermittet der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft den Eindruck. Die Ergebnisse des im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellten Berichts: Deutschland ist als IT-Standort Weltklasse. Der Standort schaffte es im Jahr 2013 sogar auf Platz 5 der 15 führenden IT-Standorte der Welt, heißt es. Dass der Optimismus nicht ganz unberechtigt ist, zeigt ein Beispiel aus dem Herzen der Bundesrepublik. Dort gibt es ierhin einen der größten Datenknotenpunkte der Welt. Wir sind ein Flughafen für die digitale Welt, sagt Peter Knapp. Er ist Geschäftsführer von Interxion, einem Re- A ANZEIGE ½ ZAB, 9,5 pt +++ Save the Date +++ Lorem ipsum dolor elit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Headline max. dreizeilig BundesSerif Regular lädt Sie zum 21. Innovationstag Mittelstand schwarz, 35 pt/38 pt am 22. Mai 2014 nach Berlin ein Obit aciumquibero volenda epribus et Subheadline BundesSans Regular nis maxi quea pore reperes. schwarz, 14 pt/19 pt ,5 BReg_DTP_CMYK_de.eps 90 % max. Größe Identitätsbereich = H 45,5, B 202 Epmodo voluptatum id, ne homero docendi luptatum qui, lorem Auf dieser Leistungsschau Das Zentrale und Innovations Kounikationsplattform progra Mittelstand des (ZIM) unterstützt per petentium rationibus honestatis vix ex. Nec cu quidam viderero innovativen Mittelstands Ihre Einzelprojekte, präsentieren Kooperationsprojekte mehr als 300 Unternehmen, und Kooperationsnetzassueverit, ex vel iudico omnesque, eos debet dolore dissentia in. Forschungseinrichtungen werke mit einem und innovative Zuschuss Netzwerke je nach Fördersäule aus ganz bis zu Has an iriure fabulas patrioque, magna tritani albucius no mea. Pet Deutschland neue Euro.Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. qui duisautem epmodo voluptatum id, ne homero docendi lupt. Der Eintritt ist frei. ½ ZAB Auszeichnung URL BundesSans Bold schwarz, 9,5 pt/12 pt 4 Copytext BundesSans Regular schwarz, 9,5 pt/12 pt 10,5 7,5

3 strategie & methoden }} Fo ku s : Big Data Das Datenvolumen explodiert, und die Stromrechnung steigt: Energiekosten stellen für Peter Knapp ein Problem dar. chenzentrumsbetreiber in Frankfurt am Main. Selbst die großen globalen Telekounikationsunternehmen müssen ihre Daten austauschen, da ihre Netze nicht bis in jeden Winkel der Erde reichen. Über das Rechenzentrum in Frankfurt haben sie einen direkten Zugang zu dem Glasfaserkabel, das sie mit dem Internet verbindet, und sind so schneller im Netz als der normale Verbraucher. Ob Shanghai, Singapur oder New York: Knapp bietet nicht nur einen Datenknotenpunkt, sondern obendrein auch noch einen spannenden Marktplatz. Mittlerweile stehen schon acht große Hallen in einem Gewerbegebiet im Osten Frankfurts. Und damit nicht genug, das Unternehmen möchte weiter ausbauen. In den geplanten Park für die neunte Anlage sollen rund 60 Millionen Euro fließen, die anderen acht Anlagen haben bereits 200 Millionen Euro verschlungen. 20 Standortnachteil Deutschland Eigentlich läuft es für Knapp also richtig gut, doch die Laune des Geschäftsführers ist getrübt: Der IKT-Standort Deutschland bereitet ihm Sorgen. Alle sprechen von Industrie 4.0, aber niemand über die Infrastruktur für eine digitale Produktion, sagt er. Ganz so einfach könne man das Fließband nämlich nicht ins Internet bringen. Deutschland verfüge dazu nicht über die nötigen Internetverbindungen. Ich spreche nicht von 20 Megabit pro Sekunde wir brauchen ein Gigabit pro Sekunde und zwar bei 90 Prozent aller Anschlüsse. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden bestätigen: Langsame Internetverbindungen werden für Unternehmen in Deutschland zum Innovationshenis. Nur jedes vierte Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten verfügte 2013 über eine schnelle Onlinever- bindung. Im europäischen Durchschnitt erreichte Deutschland so nur einen Platz im Mittelfeld. Dabei legen die Statistikexperten nicht einmal Knapps Maßstab an. Wenn sie über schnelle Internetverbindungen sprechen, meinen sie eine Datenübertragungsrate von 30 Megabit pro Sekunde. Knapp ärgert sich. Das fehlende Verständnis der Politik für die Marktverhältnisse der Branche treibt ihn um. Wer bestit denn am Ende das Geschäft mit der Industrie 4.0 die Fließbänder oder die digitale Infrastruktur?, fragt er. Und trifft einen wunden Punkt, denn IT ist heutzutage überall drin und wenn Deutschland nicht mithalten kann, wird der Standort in vielen anderen Marktsegmenten bald nicht mehr mitspielen. Derzeit ist der Verdrängungswettbewerb großer Internetkonzerne in vollem Gange. Eine bedenkliche Entwicklung, denn IKT-Produkte werden für Kernindustri- IN N OVA TION S M A N A G ER M ä r z

4 strategie & METHODEN en wie die Automobilindustrie oder den Maschinenbau eine enorme Bedeutung haben. Die Branchen brauchen die IT-Lösungen, um sich Alleinstellungsmerkmale im globalen Wettbewerb zu sichern. Doch mittlerweile sind sie größtenteils auf die Produkte amerikanischer oder asiatischer Anbieter angewiesen. Ein aktuelles Beispiel: vernetztes Fahren. Das Auto wird zum Smartphone, ausgestattet mit Betriebssystemen von Google. Der Konzern möchte aber nicht nur die Informationsströme kontrollieren, sondern auch die darunterliegende Infrastruktur. In Finnland besitzt Google bereits ein Rechenzentrum, dessen Kapazitäten nun verdreifacht werden sollen. Der Konzern ist damit nicht allein, Microsoft hat ebenfalls Rechenzentren in Finnland, Facebook baut derzeit in Schweden. Die US-Unternehmen sind damit bereits in der Lage, klassische Telekounikationsunternehmen aus dem Markt zu drängen. Aufholjagd starten Den Verdrängungswettbewerb hat auch Jörn Müller-Quade im Blick. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für IT-Sicherheit am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). IT-Unternehmen wurden in Deutschland irgendwann nicht mehr unterstützt, obwohl das vielleicht besser gewesen wäre, sagt er. Die Gefahr liege nun darin, dass deutsche IT-Firmen im internationalen Wettbewerb unter den schlechten Rahmenbedingungen des Standorts leiden müssen. Seine Bedenken gründen sich nicht nur auf die Stärke anderer Player, sondern auch auf die eigenen Schwächen. Im hochdynamischen IT- Marktumfeld seien deutsche Akteure womöglich zu langsam oder gar zu teuer. Unternehmen und Wissenschaft schlagen Alarm, und einige Politiker haben das Problem erkannt. Am 7. März ist nun die Netzallianz Digitales Deutschland der Bundesregierung für den Ausbau schneller Internetverbindungen in ganz Deutschland gestartet. Alexander Dobrindt hat sie ins Leben gerufen. Wir müssen aufholen, sagt der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Der Plan: das abgezogene Know-how zurückholen und die relevanten Internetkompetenzen am Standort halten. Darüber hinaus stehe der Breitbandausbau weit oben auf der Agenda des Infrastrukturministeriums. Spätestens 2018 sollen alle Haushalte in Deutschland über eine Internetverbindung mit einer Übertragungsrate von 50 Megabit pro Sekunde verfügen. Unser Vorgehen koordinieren wir im Dreiklang aus Innenministerium, Wirtschaftsund Verkehrsministerium, so der Minister. Neues Verständnis entwickeln An diesem Dreiklang stört sich der Geschäftsführer von Interxion. Die zersplitterte Aufgabenteilung in den Ministerien zeige doch, welche Bedeutung das Thema digitale Infrastruktur am IT-Standort Deutschland habe, nämlich keine sonderlich zentrale. Der Breitbandausbau allein bringe doch den Standort nicht weiter, so Knapp. Es sei ja nicht so, dass die ansässigen Unternehmen keine Ideen für ihre Geschäftsmodelle hätten. Allerdings erweckten die Bestrebungen der Bundesregierung den Anschein, als sollten die Unternehmen selbst zusehen, wie sie klarkämen. Ein Dorn im Auge des Geschäftsführers: die Energiekosten. Wir werden über die Preispolitik international abgedrängt, sagt er. Allein für Anbieter von Cloud-Computing machten die Stromkosten langfristig mehr als 50 Prozent der Gesamtausgaben aus. Jeden Tag würden deshalb Standortentscheidungen gegen Deutschland gefällt. Eine düstere Prognose für Deutschland, denn Entwickler verschiedenster IT-Produkte und -Anwendungen zögen ins Ausland. So hat es auch Jörg Bienert mit seinem IT-Start-up ParStream gemacht. Das Unternehmen hat vor zwei Jahren ein Büro im kalifonischen Silicon Valley eröffnet. Von dort aus steuert Bienert mit seinem Team die Vertriebsaktivitäten. Die Entscheidung fiel zwar nicht aufgrund der steigenden Energiekosten in Deutschland. Es fehlte dem Unternehmer in Deutschland vielmehr am passenden Finanzierungsumfeld. Zudem seien öffentliche Aufträge oft nicht so ausgeschrieben, dass Start-ups eine Chance hätten, an Fördergelder zu koen, sagt Bienert. Außerdem seien Unternehmen in Deutschland generell sehr zurückhaltend, wenn es um den Einsatz von Softwarelösun- A Weltleitmesse für Architektur und Technik Explore Technology for Life. Anzeige Weniger Energieverbrauch, mehr Komfort und Sicherheit. Die weltgrößte Messe für Licht, Elektro technik und Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen zeigt innovative Lösungen, die Effizienz, Nachhaltigkeit und Lichtdesign vereinen. Frankfurt am Main, _LB_allg_FAZ_85x121_5 PDF ISO 39 CMYK ar DU: Inland INNOVATIONSMANAGER März

5 STRATEGIE & METHODEN }} Fokus: Big Data gen und neuen Technologien kleinerer Anbieter gehe. Wenn die kleinen Firmen jedoch keine Aufträge bekämen, könne sich der Standort nicht entwickeln, so Bienert. In den USA fand er hingegen rasch einen Geldgeber, der insgesamt 5,6 Millionen US-Dollar in seine Firma investierte. Von Risikoscheu keine Spur, sagt der Unternehmer. Die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, sei dort wesentlich ausgeprägter. Verspieltes Potential ersetzen Fehlende Investitionsanreize, zu hohe Strompreise die Liste der Probleme wird ier länger. Wir verspielen doch im Moment nicht nur Innovationspotential, so Knapp. Unternehmen würden regelrecht dazu gezwungen, ihre Daten im Ausland zu lagern und dort ansässige Rechenzentren zu nutzen. Dabei sei Datensicherheit doch eigentlich ein Geschäftsmodell made in Germany. Diesen Vorteil sollten wir unbedingt ausbauen, rät Knapp. Das könnte durchaus ein Exportschlager aus Deutschland werden, sagt auch Sicher- heitsexperte Quade. Gerade Datensicherheit könnte eine Nische sein, in der sich Deutschland in Deutschland profiliert. Der Verdrängungswettbewerb sei bei diesem Thema auch noch nicht so weit fortgeschritten, wie in anderen Bereichen des IT-Marktes. Hinzu koe: US-Anbieter genießen derzeit kein sonderlich großes Vertrauen, so Quade. Und: Es brauche noch viel Zeit, bis es zurückkoe. Diesen Vorsprung sollte Deutschland nutzen. Vielleicht können wir ja sogar Produkte auf dem Markt etablieren, deren Sicherheitskriterien für jeden transparent und nachprüfbar sind. Dann müssten wir nämlich nicht mehr blind auf die bislang am Markt verfügbaren Produkte vertrauen. Warum nicht? Vertrauen bietet Potential für neue Geschäftsmodelle. Deutsche IT-Sicherheit könnte Transparenz schaffen und dabei gleichzeitig den Standort zukunftsfähig aufstellen. INFO Engagement aus Wirtschaft, Wissenschaft & Politik Digital Hub Der Digital Hub FrankfurtRheinMain e.v. mit Sitz in Frankfurt am Main bündelt Interessen und Kompetenzen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und positioniert die Metropolregion FrankfurtRheinMain als Hochleistungsstandort für Anbieter und Anwender der Internet- und Telekounikationsindustrie. Ziel des Vereins ist die Stärkung des Standorts durch den Ausbau der digitalen Infrastruktur, die Förderung von Innovationen, die Bündelung von Kräften und Kompetenzen sowie eine branchen- und fachübergreifende Vernetzung. Interxion-Geschäftsführer Peter Knapp hat den Verein im Jahr 2010 gegründet. KASTEL Das Kompetenzzentrum KASTEL (Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologie) bündelt die Kompetenzen in der IT-Sicherheit des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und des Forschungszentrums Informatik (FZI) am KIT, um die Herausforderungen der digitalen Zukunft zu meistern. Ziel der Bündelung sind die Abkehr von isolierten Teillösungen und die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes, der auf die Gesamtsicherheit von Anwendungen zielt. Netzallianz Die Netzallianz ist eine Investitions- und Innovationsplattform für den Breitbandausbau. Zum ersten Treffen am 7. März 2014 kamen große und mittelständische Unternehmen zusaen. Ziel des ersten Treffens war es, die für die nächsten drei Jahre geplanten Maßnahmen und Investitionen aller Beteiligten zu benennen und Vorschläge für flankierende Maßnahmen zu diskutieren. Auf dieser Grundlage soll ein gemeinsamer Fahrplan erstellt werden. 22 INNOVATIONSMANAGER März 2014

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