Abschlussarbeit Roboter Carlo Kirchmeier AB3B

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1 Abschlussarbeit Roboter AB3B

2 Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung 1.1 Meine Motivation Seite Ziele Seite 4 2.Hauptteil 2.1 Planung Seite Umsetzung Seite Fotos Seite 7 3.Schlussteil Fazit Seite Seite 2

3 1.1 Meine Motivation Die Abschlussarbeit begann doch, was genau ich machen wollte wusste ich noch nicht. Erst wollte ich ein Spiel zu Programmieren, bald habe ich aber gemerkt dass dies sehr hohe Computerkenntnisse erfordert. Meine nächste Idee was, eine Art Tresor oder so etwas Ähnliches zu bauen doch auch diese Idee habe ich aufgrund meiner mangelnden handwerklichen Begabung schnell wieder verworfen. Die zündende Idee kam dann erst vergleichsweise spät. Ich hatte gerade ein bisschen im Internet recherchiert, als es mir durch den Kopf schoss: Ich könnte doch einen Roboter bauen. Aufgrund meiner baldigen Ausbildung als Informatiker war dieses Thema natürlich besonders spannend für mich. Ich wollte eigentlich erst einen Roboter selber löten, zusammenbauen und programmieren. Dies gab ich aber nach einer Besprechung mit einem Kollegen schnell auf da ich in der momentanen Situation weder die Fähigkeiten noch die Zeit für so ein grosses Projekt habe. So wollte ich etwas anderes suchen, denn ich sträubte mich gegen die offensichtlichste Möglichkeit, den Mindstorm-Roboter. Ich wollte diesen Roboter nicht machen, weil es ein LEGO-Roboter ist und ich ihn ein wenig kindlich fand. Als ich im Internet nach langer Intensiver Suche immer noch keine Möglichkeit sah, überwand ich mich und begann mit dem Mindstorm Roboter. Wie sich im Verlauf meiner Arbeit herausstellte, war es doch sehr anspruchsvoll und hat auch spass gemacht Seite 3

4 1.2 Ziele Ich musste nicht sonderlich viel planen, da ich den Roboter von der Schule aus bekam. Aber ich musste ich mir nur noch überlegen, was ich eigentlich mit dem Roboter machen wollte, also was er können sollte. Ich habe mir viele Möglichkeiten überlegt. Als erstes wollte ich einen Greifarm zu bauen, der verschiedenfarbige Bälle richtig zuordnet. Das fand ich dann aber doch ziemlich langweilig. Ich habe dann mit einem menschenähnlichen Roboter begonnen. Das sah ganz toll aus (siehe Bilder), aber mit diesem Roboter konnte ich keine tollen Sachen programmieren und somit nahm ich ihn wieder auseinander. Dann kam mir die zündende Idee, einen Schreib-Roboter zu konstruieren jetzt hatte ich endlich mein Thema. Nachdem das geklärt war, hatte ich aber noch ein anderes Problem, nämlich die Begleitperson zu finden. Was sich ganz einfach anhört, war in Wirklichkeit sehr kompliziert. Ich habe zuerst Herrn Hintermann angefragt, dieser konnte mir aber nicht helfen, weil er als Lehrer nicht Begleitperson sein kann. Danach habe ich einen meiner CEVI-Kollegen gefragt, der Informatiker Ausrichtung Applikationsentwicklung ist. Er hatte aber zu wenig Zeit und fand die Verantwortung zu gross. Dann hatten meine Eltern die Idee, einen anderen Bekannten zu fragen und ich konnte diesen dann dazu überreden, mich bei meiner Abschlussarbeit zu begleiten. So fiel dann eine weitere Last von meinen Schultern und ich war sehr erleichtert, jemanden gefunden zu haben. Meine Begleitperson kam ab und zu vorbei um meine Fortschritte zu beobachten. Eine grosse Hilfe war er mir aber nicht, wichtig war mir aber das er mich motiviert hat Seite 4

5 2.1 Planung Einführung Als erstes habe ich einige Übungen zum LEGO-Mindstorm gemacht und ausprobiert wie alles funktioniert. Entscheidung Nach diesen Übungen musste ich mich entscheiden, was mein Roboter schlussendlich machen sollte. Ich entschied mich dafür, dass er schreiben können muss. Konstruktion Nachdem ich mich entschieden hatte, was ich machen wollte, musste ich mir überlegen, wie der betreffende Roboter zu Bauen sei. Was sich als sehr schwierig herausstellte. Programmierung Das mit Abstand schwierigste Unterfangen bei meiner Abschlussarbeit war das Programmieren, hauptsächlich aufgrund dessen, dass ich mit meinem Roboter keine schrägen oder runden Linien machen konnte Seite 5

6 2.2 Umsetzung Ich habe natürlich damit begonnen, dass ich den Roboter geholt habe. Danach habe ich mich mit den Standards vertraut gemacht, indem ich die in der Anleitung vorhandenen Übungen gemacht habe. Dann ging es los, es ist gar nicht so einfach wie es klingt, einen Roboter zu bauen, der Schreiben kann. Ich habe es nach langem Tüfteln mehr schlecht als recht hinbekommen. Wie sich jedoch herausstellte, war der erste Versuch für die Katz. Ich denke, ich habe den Roboter gut 10 mal umgebaut ohne die "Anfangs-Versuche" mitzuzählen. Schlussendlich ist es mir erst kurz vor den Frühlingsferien gelungen, den Roboter selber fertigzustellen. Bis dato habe ich gedacht, dass die Programmierung, die ich schon gemacht hatte funktioniert, jedoch sollte ich eines Besseren belehrt werden. Ich hatte bis dahin eigentlich nur programmiert und nun musste ich beim Austesten feststellen, dass die meisten Buchstaben fehlerhaft waren. Das hiess, sich nochmal dransetzen und neu zu programmieren. Dies beanspruchte extrem viel Zeit und schmiss meinen Zeitplan total über den Haufen. Ich musste mich etwas anstrengen, aber ich habe es geschafft, alle Buchstaben zu programmieren, sogar Ä/Ö/Ü habe ich programmiert. Nach langem Tüfteln habe ich es sogar geschafft das D einigermassen hinzukriegen. Aber einen Schönschreib-Wettbewerb gewinnt mein Roboter sicher nicht Seite 6

7 Fotos Seite 7

8 Seite 8

9 Seite 9

10 Seite 10

11 Seite 11

12 Abschlussarbeit Roboter Carlo Kirchmeier Seite 12

13 Fazit Ich habe bei dieser Abschlussarbeit sicher einiges gelernt und neues Wissen gesammelt. Ich musste sehr erfinderisch sein, um meinen Roboter richtig umzubauen und auch um richtig zu programmieren. Ich musste bei meinen Buchstaben ohne schräge Linien auskommen. Doch nicht nur computerbezogenes Wissen habe ich gesammelt, ich habe auch gelernt nie aufzugeben, denn dies wollte ich zwei oder drei mal. Dann habe ich mich aber immer wieder motiviert und weitergemacht, bis ich dann doch fertig war. Ich fand die Abschlussarbeit ganz toll, obschon ich mich manchmal ganz schön unter Druck gesetzt habe und unter Druck setzen musste, um die Arbeit fertig zu stellen. Es war sicher eine sehr schwierige Abschlussarbeit, denn obschon die Mindstorm Programmierung sehr benutzerfreundlich ist, war es sehr kompliziert. Auch das Bauen des Gerüsts war nicht ganz einfach, aufgrund mangelnder Stabilität, das heisst die Lego Teile waren nicht stabil genug für die zu tragende Konstruktion. Ich habe Stunden damit zugebracht die Buchstaben einigermassen leserlich zu Programmieren. Mit meinem Endergebnis bin ich nicht 100% zufrieden, aber besser ist es mir nicht gelungen Seite 13

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