Vernetzte Mobilität. Die digitale Revolution auf Rädern. Unterrichtsmaterialien. Infos zur Exkursion auf die IAA

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1 Unterrichtsmaterialien Vernetzte Mobilität Infos zur Exkursion auf die IAA Die digitale Revolution auf Rädern

2 Inhaltsübersicht Vernetzte Mobilität als Thema im Unterricht Einsatz der Unterrichtsmaterialien 4 Aufbau der Unterrichtsmaterialien 4 Bezug zu den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer und Fächeranbindung 5 Übergeordnete Lernziele und Kompetenzen 7 Mit einer Schülergruppe zur IAA Arbeitsblätter Modul 1: Vernetzung ist überall Vernetzung Was ist das? 10 Vernetzung Chancen und Herausforderungen 12 Neue Technik für vernetzte Fahrzeuge 14 Megatrend Urbanisierung 16 Herausforderung Urbanisierung Gestern 18 Herausforderung Urbanisierung für bestehende Städte 20 Herausforderung Urbanisierung für neu entstehende Städte 22 Vernetzung von Automobilen Wer macht was? 24 Vernetzte Arbeitswelt Neue Anforderungen 26 Vernetzte Arbeitswelt Ausbildungsberufe 28 Vernetzte Arbeitswelt Studienberufe 30 Deutschland Vernetzungsland 32 Vernetzungs-Modellprojekt Rhein-Main: Grundlagen + Praxis 34 Modul 2: Vernetzung ist sicher (Sicherheit von Fahrer und Fahrzeug) Vernetzung bringt Sicherheit I Das Auto und andere Autos 36 Vernetzung bringt Sicherheit II Das Auto und seine Umwelt 38 Vernetzung macht sicher Vernetzung muss sicher sein 40 Modul 3: Vernetzung ist grün (Umweltschutz) Keine Chance für den Stau 42 Vernetzungstrend Carsharing 44 Deutscher Mittelstand Motor in Sachen Vernetzung und Umwelt 46 Vernetzung und Transportunternehmen Grüne Telematik in der Logistikbranche 48 Vernetzungsbeispiel: Die Transportbilanz eines Joghurtbechers 50 Modul 4: Vernetzung ist spannend (Unterhaltung) Das Auto im Netz 52 Vernetzung im Auto Praktische Anwendung 54 Starke Vernetzung durch Partner 56 Nutzwert durch Vernetzung 58 Cloud-Computing und Mobilität Immer alles dabei! 60 Vernetzung ABC 62 Die IAA auf einen Blick 65 Links und Literatur 66 Impressum Lehrerinfos

3 Lehrerinformationen Vernetzung so verknüpfen wir neue Mobilität Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, wenn wir ein Wort in einer Fremdsprache lernen, dann entstehen neue Verbindungen im neuronalen Netz unseres Gehirns. Wenn Menschen in früheren Jahrhunderten mit fremdartigen Gewürzen gekocht haben, dann sind diese auf orientalischen Handelsstraßen über Tausende Kilometer hinweg zu ihnen gelangt. Wenn sich Großeltern heute per Videochat und Webcam mit ihren Enkeln unterhalten, dann nutzen sie Datennetze, die noch vor 50 Jahren undenkbar schienen. Dies sind nur drei eindrucksvolle Beispiele für dasselbe Phänomen: Vernetzung ein Betriebssystem der Natur und des Menschen. Wir stehen vor einer digitalen Revolution im Verkehr: Die neuen technologischen Möglichkeiten der Vernetzung werden Verkehrsmittel jeder Wahl intelligent verknüpfen seien sie öffentlich oder privat, mit Motor- oder Muskelkraft betrieben und Menschen und Güter sauberer, sicherer und ressourcenschonender an ihr Ziel bringen. Diese Entwicklung eröffnet sowohl individuellen Verkehrsteilnehmern als auch unserer Gesellschaft neue Chancen, mobil zu sein, zukunftsfähige Qualifikationen und Fähigkeiten zu erwerben und nicht zuletzt auch neue Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Vernetzte Mobilität fasst als Begriff die verschiedenen Technologien, Strukturen und Lösungen zusammen, die diese digitale Revolution auf Rädern ausmachen: Verkehrsteilnehmer, Verkehrsmittel und Infrastruktur kommunizieren bedarfsgerecht miteinander. Gerade diese umfassenden Möglichkeiten sind das Revolutionäre an der vernetzten Mobilität und potenzieren die Qualität der Informationen für Sicherheit und Effizienz im Vergleich zu unserer heutigen Verkehrssituation. Diese Möglichkeiten gilt es zu verstehen, um sie kompetent nutzen zu können. Daher ist es wichtig, dass gerade Jugendliche nachvollziehen, was die zukünftige Vernetzung von Mobilität für Verkehr, Wirtschaft und Gesellschaft bedeutet. Jugendliche treffen heute sehr früh Entscheidungen in Sachen Mobilität: Heute Bus und Bahn? Morgen Fahrzeug und zu Fuß? Die Angebote für und die Anforderungen an junge Menschen verändern sich umso wichtiger ist es, dass sie im Mobilitätsmix von morgen den Überblick behalten. Neue Nutzungsmodelle können das Klima und den Geldbeutel schonen, doch dafür braucht es ein Verständnis für die neuen Techniken und ihre Vor- und Nachteile. Junge Menschen sollen verstehen, was die Vernetzung von Mobilität für den Verkehr, die Wirtschaft und die Infrastruktur in Deutschland, Europa und der Welt bedeutet. Gleichzeitig sollen sie lernen, diese Veränderungen für ihr eigenes und für globales Mobilitätsverhalten zu reflektieren und zu bewerten. Die Chancen durch den intelligenten Einsatz vernetzter Technik und neuer Mobilitätsentscheidungen sind immens. Jugendliche sind heute bereits bestens vernetzt, und sie werden es auch in Zukunft sein verantwortungsvoll und kompetent. Einen kleinen Beitrag dazu soll dieses Unterrichtsmaterial leisten. Wir wünschen Ihnen damit lehrreiche und anregende Stunden. Ihre Redaktion Vernetzte Mobilität 3

4 Vernetzte Mobilität als Thema im Unterricht Einsatz der Unterrichtsmaterialien Die Unterrichtsmaterialien Vernetzte Mobilität können schularten- und fachübergreifend eingesetzt werden. Sie dienen auch zur Vorbereitung einer Exkursion zur IAA Pkw in Frankfurt im September Das Unterrichtsmaterial ist primär konzipiert für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (Gymnasien, Gesamtschulen, berufliche Gymnasien), die Materialien können aber auch für Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 (Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen) genutzt werden. Die Materialien eignen sich sowohl für den Einsatz in naturwissenschaftlichen Fächern (Physik, Technik) als auch in gesellschaftswissenschaftlichen Fächern (Geografie, Politik, Wirtschaft- und Sozialkunde). Aufbau der Unterrichtsmaterialien Die Unterrichtsmaterialien setzen sich aus ergänzenden Bausteinen zusammen: Grundlegende Hintergrundinformationen für Lehrerinnen und Lehrer samt methodischer und didaktischer Hinweise sowie 26 Arbeitsblätter und Kopiervorlagen für den Einsatz im Unterricht. Ein Extramodul der Unterrichtsmaterialien wurde speziell für die Exkursion zur IAA entwickelt (IAA-Rallye). Auf der Internetseite sind alle Unterrichtsmaterialien zum Thema Vernetzte Mobilität und weiterführende Informationen, Links, Grafiken sowie zusätzliche Arbeitsmaterialien zum Download oder zum Ausdrucken zu finden. Die Arbeitsblätter sind in vier Module gegliedert, die aufeinander aufbauend oder einzeln zur Behandlung bestimmter Schwerpunkte zum Thema Vernetzte Mobilität eingesetzt werden können. Das erste Modul Vernetzung ist überall greift Vernetzung als globales Phänomen auf und behandelt die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungen durch Vernetzung und vernetzte Mobilität. Im zweiten Modul Vernetzung ist sicher geht es um die sichere Vernetzung von Fahrzeugen untereinander sowie die Vernetzung von Fahrzeugen mit ihrer Umwelt. Das dritte Modul Vernetzung ist grün beschreibt, wie Vernetzung zu geringerem CO 2 -Ausstoß und weniger Stau beitragen kann. Erläutert wird nicht nur, wie Vernetzung die Umwelt schützt, sondern auch wie Transportunternehmen mithilfe grüner Telematik ökonomisch und ökologisch von Vernetzung profitieren. Das vierte Modul Vernetzung ist spannend rückt das Auto als persönlichen Assistenten für mehr Fahrkomfort in den Fokus. Es erläutert, wie Autos ins Netz kommen (Stichwort: Cloud- Computing) und worin der Mehrwehrt von Vernetzung bei Entertainmentfunktionen liegt. In Summe präsentieren die Unterrichtsmaterialien Vernetzte Mobilität Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Bild zur Vernetzung und den daraus resultierenden Möglichkeiten auf individueller, regionaler und globaler Ebene. Lernende sollen mit dem Unterrichtsmaterial aktuelle Prozesse der Vernetzung erkennen, analysieren und kritisch hinterfragen. Außerdem sollen sie künftige Entwicklungen wie Verkehrszuwachs und weltweit steigende Mobilität von Personen und Gütern reflektieren und dafür Konzepte für mögliche Innovationen entwickeln. 4 Lehrerinfos

5 Die Arbeitsblätter bieten einführende Texte, thematisch verwandte Inhalte und Arbeitsaufträge. Damit die Schülerinnen und Schüler die Struktur gut nachvollziehen können, bezieht sich jeder Arbeitsauftrag auf das Arbeitsblatt oder einen konkreten Textblock. Die Methoden und Arbeitsformen sind so gewählt, dass sie abwechslungsreichen Unterricht (Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Podiumsdiskussionen etc.) ermöglichen und zu einer intensiven Beschäftigung mit den Themen anregen. Zu jedem Arbeitsblatt findet sich ergänzend eine Lehrerseite, auf der das jeweilige Thema der Arbeitsblätter sowie Lernziele und Kompetenzen formuliert werden. Darüber hinaus finden sich hier weiterführende Hintergrundinformationen, Fakten, Daten, Definitionen und Links. Worum geht s? Auf jeder Lehrerseite gibt es zum Einstieg in Stichworten einen kurzen Überblick über das Thema. Lernziele und Kompetenzen Darunter lesen Sie, welche Kompetenzen und Lernziele den Schülerinnen und Schülern anhand der jeweiligen Arbeitsblätter vermittelt werden sollen. Schon gewusst? Im grünen Kasten stehen die ausführlichen Hintergrundinformationen zum Thema. Blickwinkel Hier finden Sie zudem Definitionen zu den Themen der Arbeitsblätter. Bezug zu den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer Das Thema Vernetzte Mobilität bietet in den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer zahlreiche Anknüpfungspunkte zu Themen, die nach Empfehlung der KMK (Konferenz der Kultusminister) fächer- und schulartenübergreifend vermittelt werden sollen. Dazu zählen beispielsweise zentrale Themenfelder wie Mobilitäts- und Verkehrserziehung, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Medienbildung. Mobilitäts- und Verkehrserziehung Laut Beschluss der KMK ist es zielführend, dass die Schülerinnen und Schüler sich mit den Anforderungen des heutigen Verkehrs, seinen Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt sowie mit der Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilität auseinandersetzen. Die Jugendlichen sollen kritisch die Erscheinungen, Bedingungen und Folgen des gegenwärtigen Verkehrs und die Möglichkeiten einer künftigen nachhaltigen Gestaltung durchdenken. Im Sinne eines handlungsorientierten Unterrichts sollen die Schülerinnen und Schüler darin bestärkt werden, künftig an der Optimierung des Verkehrswesens, an der Verringerung der Umweltbelastung sowie an der Entwicklung moderner Verkehrskonzepte mitzuwirken. Die Unterrichtsmaterialien orientieren sich inhaltlich an dieser Zielsetzung. Das Thema Vernetzte Mobilität lässt sich im Anschluss an die aktuelle KMK-Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in allen Schularten fächerübergreifend verankern. Quelle: KMK-Empfehlung zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule (Beschluss der KMK vom i. d. F. vom ) 5

6 Bildung für nachhaltige Entwicklung Die 1992 auf der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung verabschiedete Agenda 21 weist der Bildung eine tragende Rolle für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung zu. In diesem Sinne lässt sich Umweltbildung im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung als zentrale Aufgabe von Bildungseinrichtungen formulieren. Ziel einer Bildung für nachhaltige Entwicklung an Schulen ist, dass Schülerinnen und Schüler Kompetenzen erwerben, um Pro bleme von nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen und bewerten zu können und Wissen über nachhaltige Entwicklung anzuwenden. Letztere verbindet umweltgerechte Lösungen mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und sozialer Gerechtigkeit. Damit Jugendliche auf den Verkehr der Zukunft vorbereitet sind und langfristig ein Mobilitätsbewusstsein im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes ausbilden können, müssen sie sich zunächst intensiv mit den heutigen mobilen Möglichkeiten sowie der Bedeutung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen für Mensch und Gesellschaft aus einandersetzen. Dabei sollen die Jugendlichen ein kritisches Verständnis für die Komponenten heutigen Verkehrs entwickeln und die Chancen und Herausforderungen unserer Mobilität für Gesellschaft und Umwelt diskutieren. Dieser Aspekt wird speziell in Modul 3 der Unterrichtsma terialien thematisiert. Auch das Nationalkomitee der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat Mobilität zum Jahresthema 2013 ausgerufen, um Bewusstsein und Kompetenzen rund um nachhaltige Mobilität zu fördern. Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien nimmt das BNE in sein Infoangebot für Lehrer und Pädagogen zum Jahresthema der UN-Dekade auf. Quelle: Empfehlung der (KMK) und der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) vom zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Schule Medienbildung Laut Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK) im Jahr 2012 ist es besonders vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Mediatisierung und Digitalisierung unverzichtbar, Medienbildung als dauerhaften, pädagogisch strukturierten und begleiteten Prozess in der Schule zu verankern. Dabei zielt schulische Medienbildung auf den Erwerb und die fortlaufende Erweiterung von Medienkompetenz ab. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in diesem Zusammenhang mit Prozessen der Mediatisierung und der digitalen Vernetzung von und mit Fahrzeugen auseinandersetzen. Dabei werden insbesondere Fragen der technischen Umsetzung, also beispielsweise Anwendungsfragen zur vernetzten Kommunikation von Autos untereinander und mit Ampeln oder Notrufdiensten sowie mögliche Problemfelder, die sich mit Blick auf datenschutz rechtliche Fragen ergeben können, thematisiert. Quelle: KMK-Empfehlungen zur Medienbildung in der Schule, Bekanntmachung vom Fächeranbindung Eine inhaltliche Verankerung des Themas Vernetzte Mobilität lässt sich in den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer nicht nur unter Rückbezug auf die zentralen Themen, die von der KMK schulartenübergreifend empfohlen werden, vornehmen. Das Thema Vernetzte Mobilität deckt darüber hinaus auch verschiedenste Themenbereiche ab, sodass sich in unter schiedlichen Fächern inhaltliche Anknüpfungspunkte zur Bearbeitung der Materialien finden lassen. Sowohl in Fächern der Naturwissenschaften (Technik, Physik, NWA) als auch in Fächern der Gesellschaftswissenschaften (Geografie, Wirtschafts- und Sozialkunde, Politik, EWG) finden sich die Inhalte in den Lehr- und Bildungsplänen der Bundesländer wieder. 6 Lehrerinfos

7 Im Detail: übergeordnete Lernziele und Kompetenzen Die Unterrichtsmaterialien sollen dazu anregen, sich kritisch-reflexiv mit dem Thema Vernetzte Mobilität auseinanderzusetzen. Sie beschreiben, wie die zunehmende Vernetzung von Fahrzeugen den Verkehr und die Fahrzeuge intelligenter und dadurch auch sicherer, effizienter und komfortabler macht die Arbeitsblätter erläutern aber auch globale Herausforderungen wie beispielsweise den Klimawandel und ein zunehmendes Bevölkerungswachstum in den Städten. Die Materialien sind so gestaltet, dass die Schülerinnen und Schüler anhand von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technisch-wissenschaftlichen Informationen zu den Themenfeldern Rahmenbedingungen, Sicherheit, Umwelt und Unterhaltung für die Relevanz des Themas Vernetzte Mobilität sensibilisiert werden. Anhand des Unterrichtsmaterials und der weiterführenden Aufgaben können die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten und Herausforderungen der Vernetzung in den verschiedenen Bereichen analysieren und kritisch-reflexiv diskutieren. Die Lernenden werden dazu angeregt, sich mit neuen technischen und strukturellen Entwicklungen zu befassen, eigene Positionen zu entwickeln und diese argumentativ zu vertreten. Wie wirkt sich der Entwicklungsund Innovationsschub einer automobilen Vernetzung auf Mensch, Gesellschaft und Umwelt aus? Welche Rolle spielen die beteiligten Institutionen auf Industrie- und Politikseite? Wie können Staus und Unfälle anhand der Vernetzung im Automobil künftig vermieden werden? Diese Fragestellungen sollen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise mithilfe des Materials recherchieren und diskutieren. In Summe schulen die Unterrichtsmaterialien Vernetzte Mobilität die Fähigkeit, das Konzept digitaler Vernetzung in Fahrzeugen zu erfassen und sich darüber hinaus kritisch mit den damit verbundenen Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Gesellschaft auseinanderzusetzen. Dabei entwickeln die Schülerinnen und Schüler selbst Lösungsansätze und eigene Ideen für Teilaspekte von vernetzten Mobilitätskonzepten der Zukunft. Sie sollen auch ermutigt werden, künftig an der Optimierung des Verkehrswesens, an der Verringerung der Umweltbelastung sowie an der Entwicklung moderner Verkehrskonzepte mitzuwirken. Lernziele und Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen: das Phänomen Vernetzung in seiner Komplexität analysieren, Vorzüge und Herausforderungen der mobilen Vernetzung erkennen, sich mit sicherheitsrelevanten Innovationen von mobiler Vernetzung auseinandersetzen, den Zusammenhang zwischen mobiler Vernetzung und neuen Berufsfeldern erkennen, einen Überblick über die aktuelle und zukünftige Entwicklung von vernetzter Mobilität erhalten, die Entwicklung des Megatrends Urbanisierung nachvollziehen, deren Chancen und Herausforderungen analysieren und zukünftige Entwicklungen diskutieren, aktuelle Fragen der Verkehrsplanung und der Verkehrspolitik erörtern, strukturelle, technische und individuelle Möglichkeiten zum Energiesparen durch mobile Vernetzung kennenlernen, anhand konkreter Beispiele nachvollziehen, wie mobile Vernetzung die Umwelt schützt, selbst Ideen für zukünftige Möglichkeiten der Vernetzung entwickeln. 7

8 Mit einer Schülergruppe zur IAA 2013 Neben dem Einsatz im Unterricht eignet sich das Material auch zur Vorbereitung einer Kursfahrt zur IAA Personenkraftwagen 2013 in Frankfurt/Main. Dort erleben Schülerinnen und Schüler live die aktuelle Bandbreite von Lösungen für effi zienten Personenverkehr. Außerdem haben sie die Möglichkeit, sich vor Ort über Berufsbilder, Ausbildungsmöglichkeiten und mögliche Arbeitgeber in der Automobilbranche zu informieren. Welche Angebote gibt es für Schülergruppen? Schulklassenaktion : Stark reduzierter Eintritt für die IAA Die Schulklassenaktion bietet Lehrerinnen und Lehrern mit vorheriger Anmeldung die Möglichkeit, die IAA im Klassenverband zu stark reduzierten Eintrittspreisen zu besuchen. Schulklassen, die sich nicht vorab registriert haben, zahlen die regulären Schüler-Eintrittspreise. Infos zur Exkursion auf die IAA IAA-Exkursion: Wie kommen wir als Klasse auf die Messe? Über die Schulklassenaktion können Lehrkräfte ihre Klassen vorab zur Teilnahme anmelden und die Messe im Klassen- oder Kursverbund zu reduzierten Eintrittspreisen besuchen. Zur Schulklassenaktion lädt der VDA jährlich jeweils vor den Sommerferien ein. Mit der schriftlichen Einladung erhalten Lehrkräfte Informationen rund um die Messe und die Anmeldeunterlagen. Weitere Informationen gibt es bei Sabine Steinhoff, VDA-Kommunikation, unter Auch ohne Teilnahme an der Schulklassenaktion ist ein IAA-Besuch möglich, dann zu den regulären Schülerpreisen. Mehr Informationen fi nden Sie auf GoIng auf der IAA Speziell für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe bieten die GoIng- Informationsveranstaltungen der IAA die Möglichkeit, den Berufszweig der Ingenieurinnen und Ingenieure in der Automobilindustrie kennenzulernen. Professorinnen und Professoren erläutern die Bandbreite der Ingenieurstudiengänge. Anschließend erklären Personaler an den Messeständen die Einstiegsmöglichkeiten in Unternehmen über Praktika, Studien- und Diplomarbeiten sowie Trainee-Programme. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine vorherige Anmeldung zu den GoIng-Workshops auf der IAA nötig. Kontakt zum GoIng-Team unter: Für weitere Informationen steht Ihnen Sabine Steinhoff, VDA Kommunikation, unter als Ansprechpartnerin gern zur Verfügung. Kompakter Wegweiser für Lehrer und Schüler: der connected car guide Mit dem connected car guide können Schülerinnen und Schüler mehr zu den spannenden Themen der digitalen Vernetzung von Autos erfahren. Der thematische Geländeplan bietet individuell wählbare Routen zu den wegweisenden Premieren der Ausstellung. 8 Lehrerinfos

9 Didaktisch-methodische Vorschläge zur Vorbereitung auf eine Exkursion zur IAA Eine internationale Messe wie die IAA bietet zahlreiche Eindrücke, die junge Menschen ansprechen. Die pädagogische Erfahrung zeigt, dass der Messebesuch als außerschulische Aktivität einen höheren Lernertrag bringt, wenn die Jugendlichen sich im Vorfeld bereits inhaltlich mit den Themen der Ausstellung befasst haben. So können sie neue Informationen besser in vorhandenes Basiswissen eingliedern und die Eindrücke der Messe nachhaltiger verarbeiten. Die IAA-Rallye Die Inhalte dieser Lehrerhandreichung können zur inhaltlichen und motivierenden Vorbereitung des Messebesuchs im Unterricht integriert werden. Die Klasse kann schon bei der Vorbereitung in thematisch spezialisierte Teams eingeteilt werden. Diese Expertenteams können während des Messebesuchs neben den im Vorfeld festgelegten und für alle verbindlichen Messeattraktionen intensiv zu ihrem jeweiligen Thema recherchieren (z. B. entsprechend der vier Themenmodule dieser Materialien). Nach der Messe präsentieren die Jugendlichen ihre Ergebnisse, so erhält die Klasse einen kompakten Überblick über die Themen der IAA. Vor der Messe Welche Fragen haben Sie vorab? Was interessiert Sie brennend? Notieren Sie Dinge, die Sie gern über die Vernetzung der Zukunft erfahren wollen. Auf der IAA Notieren Sie auf der Messe stichwortartig Informationen und Antworten, die Sie auf Ihre Fragen finden. Nehmen Sie eine Kamera mit, oder nutzen Sie Ihr Handy, um Interessantes zu fotografieren und zu filmen. Kreativwettbewerb Mobiler Alltag 2023 Eine IAA-Exkursion bietet sich für Lehrer und Schülergruppen auch an, um am Kreativwettbewerb für nachhaltige Mobilität der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) teilzunehmen. Filmen auf dem Messegelände ist natürlich erlaubt, auf den Ausstellerständen genügt eine kurze Rückfrage beim Standpersonal. Teilnehmerinnen und Teilnehmer formulieren in kurzen Videobeiträgen (Kurzfilme oder Foto-Slide-Show) ihre Vorstellungen und Visionen nachhaltiger Mobilität im Alltag 2023: Wie mobil können, wollen, sollen wir in Zukunft sein? Wie lässt sich unsere Mobilität ökologisch, sozial oder wirtschaftlich nachhaltiger gestalten? Wie können wir in zehn Jahren mobil bleiben? Gefragt sind konkrete Ideen in Bild und Ton, die den mobilen Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer betreffen und im Idealfall realisierbar sind. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen oder Gruppen bis zu fünf Personen. Weitere Infos finden Sie ab August auf Einsendeschluss ist Ende Oktober Kontakt: Ines Margraff, , Der Wettbewerb wird unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), von der Deutschen Bahn AG, der Volkswagen AG, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V. (ADFC). Im BNE-Portal werden Informationen zum Jahresthema, zu Projekten und Veranstaltungen sowie Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt: 9

10 Vernetzung Was ist das? Worum geht s? Definition und Bedeutung von Vernetzung allgemein sowie im Bereich Mobilität und Transport. Vernetzung ist allgegenwärtig, z. B. in Natur und Technik. Verschiedene Ebenen der Vernetzung am Beispiel Auto, im Verbund mit anderen Verkehrsmitteln. Lernziele und Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Phänomen der weltweiten Vernetzung auseinandersetzen und Beispiele nennen. Es wird aufgezeigt, dass Vernetzung in der Natur sowie der Gesellschaft allgegenwärtig ist und dass es keine einheitliche Definition gibt. Die Schülerinnen und Schüler können verschiedene Ebenen der Vernetzung am Beispiel eines Autos erklären. Schon gewusst? Winzige Tiere schließen sich zu mächtigen Völkern zusammen, Facebook-Nutzer tauschen täglich 500 Terabyte an Informationen aus, und im Supermarkt stehen Lebensmittel aus allen Ländern der Welt in den Regalen: Vernetzung ist allgegenwärtig. Unsere Welt besteht aus einer Vielzahl von Einzelsystemen. Die moderne Welt ist zu einem hochkom plexen System geworden. Sie besteht aus einer Vielzahl von Einzelsystemen. Vernetzung stellt Beziehungen und Interaktionen innerhalb der Systeme her, wie beispiels weise Strom- oder Verkehrsnetze zeigen. In solch einem Beziehungsnetz werden Systemteile so miteinander verbunden, dass sie im Zusammenspiel mehr können als für sich allein. Mit der industriellen Revolution (18. und 19. Jh.) hatte die Vernetzung der Gesellschaft eine bis dahin ungeahnte Qualität erfahren. Die zunehmende Anzahl von technischen Erfindungen, die Nutzung von nicht menschlicher Energie und ihre Vernetzung beschleunigten die Lebensund Arbeitswelt enorm. Fließbandarbeit, Stromnetze oder Schienenverbindungen erhöhten nachhaltig Tempo und Reichweite bei der Produktion und Verteilung von Waren. Mit der digitalen Revolution erreichte die Vernetzung eine neue Dimension. Es war ein Riesenschritt, als Computer Schreibmaschinen ersetzten. Die massenhafte Verarbeitung und Speicherung von Daten veränderten das individuelle und das ökonomische Leben. Doch dann folgte ein noch gewaltigerer Schritt: die Verbindung der Rechner und ihrer Nutzer untereinander im Internet. Sie ermöglichte weltweit vernetzte Kommunikation von Technik, Wissenschaft und Gesellschaft. Eine immer enger werdende Verflechtung von Wirtschaft, Forschung und Kultur zeichnet die Welt von heute aus. Blickwinkel Mobilität ist die Voraussetzung für wirtschaftliches Leben: Sie bringt Waren und Dienstleister in Bewegung, Menschen zur Arbeit und Produkte nach Hause. Vor dem Hintergrund endlicher Ressourcen und des Klimawandels wird die Befriedigung der Grundbedürfnisse aller Menschen zu einer immer komplexeren Aufgabe. Einer Aufgabe, die durch die intelligente Verknüpfung und Nutzung von Informationen aus allen Lebensbereichen gelöst werden kann. Die weltweite Vernetzung im Zuge der digitalen Revolution zeigt im Verkehrssektor Lösungen auf, die Mobilität, Wachstum, Teilhabe, Ressourcenschutz und mehr Sicherheit im Straßenverkehr vereinen. 10 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

11 Vernetzung bestehender Systeme im Auto Vernetzung Was ist das? 1. Überlegen Sie, was mit dem Phänomen Vernetzung gemeint ist. Notieren Sie unterschiedliche Beispiele für Vernetzung in Natur, Gesellschaft, Technik, Mobilität und Transport. Natur Gesellschaft Technik Mobilität Transport 2. Was haben die von Ihnen genannten Beispiele gemeinsam? Entwickeln Sie eine allgemeine Definition von Vernetzung. Welche Potenziale und Herausforderungen liegen ihnen gemeinsam zugrunde? Ver netz ung / Substantiv, feminin das Vernetzen Definition: 3. Nennen Sie Nutzungsbeispiele für unterschiedliche Vernetzungsformen am Beispiel eines Autos mit Blick auf Nutzung und weitere Verkehrsmittel. Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln Vernetzung mit anderen Autos Einzug des Internets ins Auto Vernetzung mit Infrastruktur Vernetzte Mobilität Modul I Arbeitsblatt 1 11

12 Vernetzung Chancen und Herausforderungen Worum geht s? Vorteile, Chancen und Risiken weltweiter Netze anhand von Beispielen aus Telekommunikation, Handel und Kultur. Herausforderungen im Bereich Urheberrecht und Datenschutz. Lernziele und Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Chancen und Herausforderungen der weltweiten und individuellen Vernetzung beschäftigen. Dabei sollen sie die Möglichkeiten für die einzelnen Bereiche erfassen und diese anschließend in Zusammenhang bringen. Sie sollen Herausforderung in den Bereichen Mobilität und Logistik am Beispiel einer Fußball-WM erklären und aktuelle Fragestellungen im Urheberrecht und Datenschutz aufzeigen. Schon gewusst? Durch die Entwicklung der Kommunikationstechnik, besonders die Erfindung des Internets und der Smartphones, hat sich die weltweite Vernetzung in den letzten Jahren intensiviert. Durch soziale Netzwerke wie Facebook, aber auch durch Wikipedia, Google und YouTube hat sich der Austausch von Informationen enorm beschleunigt. Auch Reisen sind durch bessere Infrastruktur nicht mehr das Privileg einiger weniger. Der Flug-, Bahn- und Autoverkehr ist in den letzten Jahren stark angewachsen. Weltweit werden neue Straßen, Bahnhöfe und Flughäfen gebaut. Gesellschaftlich sind durch die Vernetzung von Informationen neue politische Impulse entstanden, beispielsweise die teilweise über das Internet organi sierten Demokratiebewegungen in den arabischen Ländern. Kulturell sind Trends nicht länger national begrenzt, sondern schwappen auf andere Länder über. Ein Beispiel hierfür ist der südkoreanische YouTube-Hit Gangnam Style, der ursprünglich eine Parodie auf die Bewohner eines Schickimicki-Viertels in Seoul war. Gleichzeitig kommen neue Fragen im Urheberrecht und im Datenschutz auf: Wie kann zum Beispiel Produktpiraterie oder der Missbrauch von privaten Daten in einer vernetzten Welt verhindert werden? In der Wirtschaft hat die weltweite Zusammenarbeit deutlich zugenommen. Das zeigt sich auch am Beispiel Auto: Die Einzelteile und Komponenten eines Fahrzeugs, das in Deutschland fertigmontiert vom Band läuft, werden an verschiedenen Standorten produziert, teilweise auch international. Und umgekehrt werden auch Fahrzeugteile von Zulieferern aus Deutschland an Hersteller in verschiedenen Ländern geliefert. Zudem entstehen in aufstrebenden Schwellenländern wie China, Brasilien und Indien starke neue Märkte. Finanziell sind die Länder im Euro- Raum durch ihre gemeinsame Währung vernetzt. Viele Entscheidungen über die Handelspolitik fallen damit nicht mehr in Berlin, sondern in Brüssel oder gar auf weltweiten Konferenzen. Freihandelszonen wie die NAFTA in Nordamerika oder AFTA in Südostasien gewinnen an Bedeutung. Immer größere Warenströme müssen per Flugzeug, Schiff oder auf Straßen transportiert werden, damit wird Mobilität auch für Mitarbeiter und Kunden wichtiger. Um diese Entwicklung abzuschwächen und die heimische Industrie zu schützen, existieren verschiedene protektionistische Maßnahmen wie Zölle, Einfuhrkontingente und Exportsubventionen. Diese Maßnahmen können aber auch gefährlich sein, so verringern sie einerseits die Exportmöglichkeiten für Unternehmen, die davon betroffen sind, andererseits können auch Verbraucher durch höhere Preise betroffen sein. 12 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

13 Vernetzung Chancen und Herausforderungen Weltweite Vernetzung 1. Diskutieren Sie Chancen und Herausforderungen für die dargestellten Bereiche, die sich durch eine stärkere Vernetzung in den Bereichen Mobilität und Transport ergeben. Wirtschaft Gesellschaft Kommunikation Kultur 2. Überlegen Sie, welche Aufgaben sich den Bereichen Mobilität und Transport bei der Organisation einer Großveranstaltung wie einer Fußball-WM ergeben, und diskutieren Sie diese. $ 3. Vernetzte Mobilität funktioniert auf Basis verlässlicher Informationen für alle Beteiligten. Wie kann diese Datensicherheit hergestellt und gehalten werden? Welche Rolle spielt dabei ein Schutz geistigen Eigentums der Beteiligten? Vernetzte Mobilität Modul I Arbeitsblatt 2 13

14 Neue Technik für vernetzte Fahrzeuge Worum geht s? Struktur und Elemente der innovativen Technologien zur Vernetzung im Straßenverkehr. Voraussetzungen für Infrastruktur und Funktionen. Chancen und Herausforderungen für die vernetzte IT von Fahrzeugen im Verbund mit anderen Verkehrsteilnehmern. Lernziele und Kompetenzen Die Lernenden erfahren, inwiefern ein vernetztes Auto sich heute und morgen von Fahrzeugen früherer Generationen unterscheidet und welche Technologien dafür nötig sind. Die Schülerinnen und Schüler sollen erörtern, welche infrastrukturellen und technologischen Maßnahmen (leistungsstarkes Datennetz, Logistik etc.) nötig sind, um Vernetzung bei der Datenübertragung zu gewährleisten und welche Möglichkeiten die neuen Funktionen zur Vernetzung von Fahrzeugen bieten. Dabei sollen vernetzungsspezifische Unterschiede und Vorbedingungen früherer, aktueller und zukünftiger Automobile deutlich werden. Schon gewusst? Leistungsstarkes Datennetz: Bereits etwa 13 Millionen Haushalte in Deutschland nutzen Long Term Evolution (LTE). Während in Städten WLAN-Hotspots problemlos installiert werden können, ist die flächende ckende Versorgung auf dem Land teuer: Es müssten etwa vier bis fünf Milliarden Euro für den weiteren Netzausbau mit LTE investiert werden. Erarbeitung von Standards: Einen ersten Versuch zur Synchronisation und Entwicklung von gemeinsamen Standards stellt der Feldversuch sim TD dar: ein Zusammenschluss, um mit vereinten Kräften europaweit nutzbare Standards in der Bedienung und Datenübertragung zu entwickeln und zu testen. Infrastruktur: Damit der vernetzte Verkehr der Zukunft sicherer und effizienter sein kann, greifen vernetzte Fahrzeuge auf zahlreiche Infrastrukturdaten wie Ampelschaltungen zu. Die Synchronisation dieser Daten mit Fahrzeugen ist eine organisatorische Herausforderung. Jede Kommune verwaltet beispielsweise die Installation, Schaltung und Wartung ihrer Ampeln eigenständig, sodass Abstimmungen mit jeder einzelnen Gemeinde nötig sind. Datenschutz: Bei vernetzten Fahrzeugen werden Daten zwischen den Kommunikationspartnern ausgetauscht. Diese Kommunikation muss im Rahmen von Datenschutzbestimmungen gestaltet werden. Neue Berufsfelder: Durch intelligente Vernetzung steigt der IT-Anteil im Fahrzeug und im gesamten Verkehrssektor. Die Bündelung von IT -Kompetenzen wird immer wichtiger für die Automobilindustrie. IT -Experten und Ingenieure werden künftig noch enger verzahnt und fächerübergreifend arbeiten. 14 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

15 Neue Technik für vernetzte Fahrzeuge Das Auto der nächsten Generation ist vernetzt: Es wird mit aktuellen technologischen Standards ausgestattet und verfügt somit über mehr Sinne als seine Vorgänger. 1. Die digitale Vernetzung des Automobils kann Mobilitätsentscheidungen und Mobilitätsverhalten von Fahrern und Mitfahrern verändern. Doch auch das Fahrerlebnis selbst wird sich verändern. Diskutieren Sie, welche Chancen und Herausforderungen Sie darin sehen. Sicherheit 1,2 Millionen Menschen weltweit werden pro Jahr Opfer von Verkehrsunfällen. Das muss nicht sein. Wenn wir beispielsweise vorher wissen, dass ein Fußgänger die Straße passiert, können Unfälle vermieden werden. Unser Fahrzeug bremst, noch bevor wir reagieren. Wirtschaftlichkeit Im Jahr 2011 haben Deutschlands Autofahrer insgesamt 21 Jahre im Stau gewartet. Das beschreibt Stillstand auf Kilometern und Kosten von 100 Millionen Euro. In Zukunft erkennen Fahrzeuge stau bildende Faktoren in Echtzeit und wirken entgegen. Infotainment Durch die Vernetzung des Automobils wird das Internet erst richtig mobil: Musik, Nachrichten, Filme und Informationen zur Umgebung bereichern unsere Fahrt. Dank zahlreicher Apps wird das Auto zu einem Begleiter, der jeden Kilometer wertvoll macht. Klimaschutz 900 Millionen Autos sind weltweit unterwegs. Die meisten werden mit fossilem Kraftstoff angetrieben. Sie produzieren 14 Prozent der weltweiten Abgase und Emissionen. Dienstleistung Verbraucher erwarten, dass Fahrzeuge in Zukunft relevante Dienstleistungen übernehmen. Das kann Vernetzung bieten: Werkstätten führen selbstständig Diagnosen durch, wir werden über freie Parkplätze informiert, und Fahrassistenzsysteme entlasten uns beim Fahren. Automatisiertes Fahren Laut Statistik passieren 75 Prozent aller Unfälle durch menschliches Versagen. Einige Entwickler bei Zulieferern gehen davon aus, dass schon 2025 vollautomatisches Fahren möglich ist. Kameras, Sensoren und Radargeräte erfassen die Umgebung des Fahrzeugs und berechnen, wie es gesteuert werden muss. Intermodaler Verkehr Wenn Güter intelligent zusammengeführt und ausgeliefert werden, können Emissionen eingespart werden. 2. Welche Herausforderungen ergeben sich aufgrund einer zunehmenden Vernetzung im Mobilitätsbereich? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Welche infrastrukturellen Bedingungen müssen geschaffen sein? Beziehen Sie die nachfolgenden Stichworte mit in Ihre Überlegungen ein. Erarbeitung von Standards Technologien Infrastruktur Leistungsstarkes Datennetz Datenschutz Neue Berufsfelder Vernetzte Mobilität Modul I Arbeitsblatt 3 15

16 Megatrend Urbanisierung Worum geht s? Urbanisierung und Stadtentwicklung: Städte früher und heute. Wachsende Bedeutung von Städten sowie Herausforderungen der Urbanisierung. Lernziele und Kompetenzen Menschen sind seit jeher von der Anziehungskraft von Städten fasziniert. Für viele ist das Leben in der Stadt gelebte Vernetzung mit kürzeren Wegen, mehr Sozialkontakten und mehr Möglichkeiten auf ein angenehmeres Leben das gilt für die Vergangenheit genauso wie für die Zukunft. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der Raum- und Bevölkerungsentwicklung sowie damit verbundenen Prozessen der Urbanisierung auseinandersetzen. Sie beschreiben die Mobilität von einzelnen Schülern in unterschiedlichen Städtetypen und vergleichen diese mit ihrer Situation. Anschließend erklären sie die zu erwartenden Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und Transport aufgrund der zunehmenden Urbanisierung. Schon gewusst? Seitdem es Städte gibt, haben sie das Leben der Menschen, die in ihnen wohnen, massiv verändert. Nicht nur räumlich, auch sozial, wirtschaftlich und politisch haben Städte schon immer entscheidenden Einfluss auf das Leben ihrer Bewohner ausgeübt. Diesen Prozessen wurde erstmals wissenschaftliche Beachtung zuteil, als im Zuge der industriellen Revolution (18. und 19. Jh.) auch eine weitgreifende gesellschaftliche Umstrukturierung zu beobachten war. Die Gegenwart ist durch zunehmende Verstädterung und globalisierte Wirtschafts- und Lebensbedingungen gekennzeichnet. Beide sind eng miteinander verbunden, denn in den Städten überlagern sich vielfältige globale Netzwerke: Nahezu alle weltwirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich relevanten Entscheidungen werden in Metropolen getroffen. Somit werden auch die Lebensbedingungen jedes Einzelnen von dort aus mitbestimmt. Blickwinkel Während Verstädterung zumeist nur das Anwachsen der Städte in Bezug auf Einwohnerzahl und Fläche bezeichnet, dient Urbanisierung als Überbegriff für einen komplexen sozialen Prozess, der auch die Umwandlung bestehender Siedlungen und die Veränderung städtischer Lebens- und Wirtschaftsbedingungen miteinbezieht. Bei beiden Entwicklungen entstehen für die Bewohner mehr Chancen, mobil zu sein. Verkehrsnetze wachsen, indem beispielsweise Verkehrswege und der öffentliche Personennahverkehr ausgebaut werden. Als Dorf bezeichnet man eine ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Ansammlung von Häusern mit nur geringer Arbeitsteilung. Im Gegensatz zum kleineren Weiler bildet ein Dorf traditionell eine politische Einheit und besitzt beispielsweise einen Ortsvorsteher und einen Ortschaftsrat. Eine Stadt ist eine größere Siedlung im Schnittpunkt von Handels- und Verkehrswegen. Sie besitzt eine eigene Infrastruktur der Versorgung und Verwaltung und bildet mit ihren Einkaufsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen ein Zentrum für das Umland. Entsprechend ihrer Einwohnerzahl teilt man Städte ein in Landstadt (unter Einwohner), Kleinstadt ( ), Mittelstadt ( ), Großstadt ( ), Millionenstadt und Megastadt (ab 10 Millionen). 16 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

17 Megatrend Urbanisierung 1. Überlegen Sie sich Merkmale zur Abgrenzung der einzelnen oben beschriebenen Stadttypen (Dorf, Kleinstadt, Großstadt, Megastadt). Zeigen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Ihrer Situation auf. Lea (17) Ich lebe in Bad Niedernau, einem Dorf mit ungefähr 500 Einwohnern. Die Nachbarn kennen sich hier mit Vornamen. Morgens muss ich mit dem Bus nach Rottenburg in die Schule fahren. Wenn meine Eltern einkaufen müssen, fahren sie mit dem Auto in die Stadt. Ins Kino gehen kann ich nur, wenn mich meine Mutter nach dem Film abholt, weil abends keine Busse mehr fahren. Sarah (15) Ich wohne in Hamburg. In die Schule fahre ich mit der Straßenbahn. Wenn ich Freunde besuche, fahre ich aber meistens mit dem Fahrrad zu ihnen. Am Samstag gäbe es hier viele Möglichkeiten zum Einkaufen und Ausgehen, wenn ich das nötige Kleingeld dafür hätte. Can (16) Ich bin in Eruh geboren, einer kleinen Stadt in Südostanatolien. Als ich 12 war, bin ich mit meiner Familie nach Istanbul gezogen, weil mein Vater dort eine neue Stelle bekommen hat. Seit wir dort wohnen, fahre ich mit dem Bus zur Schule, früher bin ich Rad gefahren. Meine neuen Freunde wohnen über die ganze Stadt verteilt; um sie zu besuchen, muss ich mit der Metro fahren und mehrmals umsteigen. In Eruh war das unkomplizierter. Luiz (15) Ich wohne mit meiner Familie im Stadtzentrum von São Paulo. In einigen Teilen der Stadt war ich noch nie, weil sie zu gefährlich sind. Zur Schule fährt mich unsere Haushälterin mit dem Auto. Es gibt oft Staus und Verkehrschaos, aber meine Mutter findet die Metro zu gefährlich. 2. Arbeiten Sie die Hauptaussagen der beiden Grafiken heraus. Erörtern Sie, welche Folgen diese Verstädterungsprozesse mit sich bringen, und beziehen Sie dabei die Bereiche Mobilität und Transport mit ein. Population der Megastädte weltweit in Millionen 100 Anteil der städtischen Bevölkerung nach Regionen Istanbul Türkei 13,8 Moskau Russland 11,6 Delhi Indien 11,0 Peking China 15,8 Seoul S.-Korea 10,4 Prozentangaben: Veränderung 2011/ ,6 64,4 72,9 82,2 79,1 57,7 86,6 82,2 88,6 70,7 73, ,0 20 Mexiko-Stadt Mexiko 20,0 São Paulo Brasilien 10,8 Karatschi Pakistan 13,1 Mumbai Indien 11,7 Schanghai China 19,2 Asien Afrika Europa Lateinamerika und Karibik Nordamerika Ozeanien Quelle: Wikipedia/Nationale Statistikämter Quelle: Vereinte Nationen, World Urbanization Prospects: The 2011 Revision Vernetzte Mobilität Modul I Arbeitsblatt 4 17

18 Herausforderung Urbanisierung Gestern Worum geht s? Entwicklung von Handels- und Verkehrsnetzen und deren Bedeutung für heutige Gesellschaften. Aufbau eines Straßen- und Gleisnetzes als Antrieb für Wohlstand. Lernziele und Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Stadtentwicklung zu Zeiten der Hanse auseinander. Sie erörtern, welche Auswirkungen die Vernetzung (beispielsweise Ausbau der Infrastruktur, soziale Vernetzungen) auf die gesellschaftliche Entwicklung und die Stadtentwicklung mit sich bringt und welcher Zusammenhang zwischen der digitalen Vernetzung und deren Auswirkung auf Mobilität und Transport besteht. Schon gewusst? Vom Handelsnetz der Hanse zum Internet An Ost- und Nordsee gelegene Handelsstädte wie Bremen, Brügge, Danzig, Hamburg und Lübeck schlossen sich im Spätmittelalter zur Gemeinschaft der Hanse zusammen. Der Bund entstand durch die Vernetzung einzelner Kaufleute, er sollte Handelswege verbessern und verlässlichere Geschäftsgrundlagen schaffen. Durch ihre Mitgliedschaft bei diesem Handelsverbund nahmen die Städte an Größe zu und vermehrten ihren Wohlstand. Die Ziele der Hanse sind auch heute noch der Grund für viele Freihandelszonen. Jahrhunderte später kam es auch im Landesinneren des heutigen Deutschlands zu massiven Umwälzungen im Handel. Mit der Gründung des Deutschen Zollvereins von 1834 wurde zum ersten Mal versucht, einheitliche steuerliche und wirtschaftliche Bedingungen zu schaffen. Damals einigte man sich erstmals auf einheitliche Gewichte und Währungen. Auch der Bau von überregionalen Eisenbahnlinien und Bahnhöfen war in einem in viele Kleinstaaten aufgeteilten Land schwierig und wurde erst im Laufe der Zeit durch Institutionen wie den Zollverein ermöglicht. Vernetzung und Urbanisierung stehen also in engen Zusammenhang und habe eine jahrhundertelange Tradition. In jüngster Zeit hat die Vernetzung durch das Internet weltweit den Handel extrem verändert. E-Commerce ist alltäglich geworden, Käufer können sekundenschnell Angebote vergleichen und Kaufverträge abschließen. Das hat aber auch enorme Auswirkungen auf den Verkehr: Durch die Zunahme des E-Commerce ist die Anzahl der verschickten Pakete stark gestiegen. Statt zentraler Warenlieferungen an Läden werden nun vermehrt die Produkte direkt nach Hause geliefert. Im Jahr 2012 stieg das Sendungsaufkommen um 3,5 % auf knapp 2,6 Milliarden Standard-, Express- und Kuriersendungen. Seit 2000 stieg der Umsatz der Branche um insgesamt 55 %. Davon profitierte auch der Arbeitsmarkt: 2012 arbeiteten direkt bei Logistikdienstleistern; das sind Menschen mehr als noch vor zehn Jahren. (Zahlen vgl. 18 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

19 Herausforderung Urbanisierung Gestern An Ost- und Nordsee gelegene Handelsstädte wie Bremen, Brügge, Danzig, Hamburg und Lübeck schlossen sich im Spätmittelalter zur Gemeinschaft der Hanse zusammen. Durch ihre Mitgliedschaft bei diesem Handelverbund nahmen die Städte an Größe zu und vermehrten ihren Wohlstand. Der Bund entstand durch die Vernetzung einzelner Kaufleute, er sollte Handelswege verbessern und verlässlichere Geschäftsgrundlagen schaffen. Diese Ziele der Hanse sind auch heute noch der Grund für viele Freihandelszonen. So wird bei der Europäischen Union (EU) und der Welthandelsorganistion (WTO) daran gearbeitet, Handelshemmnisse abzubauen. Beide Institutionen sind so gesehen Nachfolger der Hanse. Vernetzung und Urbanisierung stehen also in engem Zusammenhang und haben eine jahrhundertelange Tradition. Weltweit hat zudem die Vernetzung durch das Internet den Handel extrem verändert. E-Commerce ist alltäglich geworden, Käufer können in Sekundenschnelle Angebote vergleichen und Kaufverträge abschließen Waren werden nun vermehrt direkt nach Hause geliefert. 1. Beschreiben Sie, welche Motivation ausschlaggebend dafür war, dass sich die Städte durch die Hanse vernetzt haben, und erklären Sie, wie die Städte davon profitierten. Überlegen Sie, welche Parallelen und Unterschiede zu heutigen Wirtschaftsverbünden bestehen. 2. Welche Vor- und Nachteile haben Städte im Landesinneren im Vergleich zu Hafenstädten gehabt? Sind diese Vorteile auch heute noch wichtig? Zum besseren Verständnis ist Deutschland in den heutigen Grenzen dargestellt. Lübeck Rostock Hamburg Bremerhaven Berlin Hannover Handelswege der Hanse (12. bis 17. Jh.) Seekabel für weltweite Datennetze (heute) Quelle: TeleGeography 3. Erörtern Sie den Zusammenhang zwischen weltweiten Datennetzen und deren Auswirkung auf Mobilität in einer globalisierten Welt. Welche Treiber und welche Hemmnisse fallen Ihnen hierzu ein? Vernetzte Mobilität Modul I Arbeitsblatt 5 19

20 Herausforderung Urbanisierung für bestehende Städte Worum geht s? Herausforderungen heute (Staus, zu wenig Platz/Wohnraum, Umweltaspekte). Wie Industrie- und BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) mit diesen Herausforderungen umgehen. Lernziele und Kompetenzen Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den aktuellen Herausforderungen des urbanen Lebens beschäftigen. Es soll dabei exemplarisch anhand der Entwicklung der Verkehrsmittel erörtert werden, wie mit diesen Herausforderungen umgegangen werden kann. Schon gewusst? Weltweit werden Güter immer dezentraler und arbeitsteiliger produziert und geliefert. Zeitsensibel aufeinander abgestimmte Produktionsprozesse an unterschiedlichen Orten werden punktgenau mit den zu verarbeitenden Gütern versorgt. Der Gütertransport erhält eine immer stärkere Bedeutung. Deutschland als Transitland im Herzen Europas ist mit einem deutlich wachsenden Verkehrsaufkommen konfrontiert. Allein im Güterverkehr wird bis zum Jahr 2025 ein Anstieg um 40 Prozent prognostiziert. Dieser trifft auf eine Infrastruktur Schiene, Straße, Wasserweg an der Kapazitätsgrenze. In aufstrebenden Schwellenländern erreicht diese Entwicklung eine völlig neue Dimension. Bis zum Jahr 2025 wird in den BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) ein Anstieg des Güterverkehrs um bis zu 80 Prozent prognostiziert. Doch auch individuelle Mobilität sorgt für steigendes Verkehrsaufkommen. In China zum Beispiel kommen heute noch etwa 29 Millionen Automobile auf 1,3 Milliarden Einwohner, doch die Motorisierung wächst rasant: 2015 werden es doppelt so viele Fahrzeuge sein. Ein Ausbau der Infrastruktur im gleichen Tempo stellt diese Länder vor eine große Herausforderung. In Deutschland legt ein Erwachsener durchschnittlich eine Strecke von rund 39 Kilometern am Tag zurück. 79 Prozent aller Wege werden trotz der zunehmenden Nutzung von Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln im motorisierten Individualverkehr absolviert überstieg der Kraftfahrzeugbestand erstmals in der deutschen Geschichte die 50-Millionen- Marke, 2012 waren 58 Millionen Fahrzeuge gemeldet. Die Entwicklung im Luftverkehr ist weniger rasant. In Europa stieg laut Deutschem Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik die Zahl der Passagierkilometer von 1,158 Billionen im Jahr 2007 auf 1,191 Billionen im Jahr waren es allerdings bereits 1,221 Billionen Passagierkilometer. Für den asiatisch-pazifischen Raum lässt sich ein stetiger, aber geringer Zuwachs feststellen: Die 1,126 Billionen Passagierkilometer stiegen 2008 auf 1,150 Billionen und 2009 dann auf 1,151 Billionen an. Nordamerika erlebte von 2007 bis 2009 hingegen sogar einen Rückgang von 1,419 auf 1,132 Billionen Passagierkilometer. Die Frage nach der künftigen individuellen Mobilität beschäftigt dabei viele Experten in Industrie und Politik. In Deutschland beispielsweise arbeiten Politiker auf Bundes- und Länderebene mit den Kommunen zusammen und stimmen ihre Politik auch auf EU-Vorgaben aus Brüssel ab. Sie gehen von einer Zunahme der multimodalen Mobilität aus die aus einer in der jeweiligen Situation sinnvollen Kombination verschiedener Verkehrsträger besteht. Dabei werden Angebote wie Carsharing, öffentlicher Personennahverkehr und eigene Fahrzeuge wie ein Fahrrad oder ein Auto miteinander verbunden. 20 Modul I Vernetzung ist überall Lehrerinfos

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