Selektivverträge in Baden-Württemberg: Zusammenspiel Hausarzt- und Facharztprogramm

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1 Selektivverträge in Baden-Württemberg: Zusammenspiel Hausarzt- und Facharztprogramm

2 Selektivverträge AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK Selektivverträge nach 73b und c SGB V Feste Preise für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Versicherten Leitlinien rücken in den Mittelpunkt der Versorgung und werden ergänzt um zusätzliche Qualitätskriterien Gute Planungssicherheit; lange Laufzeiten (5 Jahre) Bessere allgemeine Rahmenbedingungen für alle Vertragspartner

3 Zusammenspiel HZV- und Facharzt-Vertrag Verbesserte Kommunikation als oberstes Ziel HZV- Arzt Facharzt Facharztebene 73c-Kardio 73c-Gastro 73c-PNP 73c-Ortho 73c- x HZV-/ Kinderarzt-Vertrag als "Fundament" (nur HZV-/ Kinderarztvertragsteilnehmer können am 73c-Vertrag teilnehmen) Hausarztebene Schreiben Sie Ihre HZV-Patienten wenn möglich schon vor dem nächsten Besuch bei einem Facharzt in die Facharztebene ein, damit Patienten möglichst schnell über das FacharztProgramm qualitativ hochwertig versorgt werden können und Ihre Kollegen direkt über den 73c-Vertrag abrechnen können.

4 Rahmenbedingungen für AOK- und Bosch BKK-Versicherte HZV Bindung an den gewählten HZV-Arzt für mindestens 12 Monate Kündigungsfrist allgemein: 1 Monat vor Ablauf der 12 Monate, sonst Bindung für weitere 12 Monate an HZV Inanspruchnahme von Fachärzten nur auf Überweisung (Ausnahmen: 73b Abs. 3 SGB V) Facharztebene Voraussetzung: HZV-Teilnahme 1:n Beziehung für 12 Monate (Bindung an teilnehmende Ärzte bei PNP, Kardiologie, Gastroenterologie und Orthopädie) Keine Einschreibung bei bestimmtem Facharzt 4

5 FacharztProgramm Vorteile o Vorgegebene, intensive Kommunikation zwischen Facharzt und Hausarzt. strukturierter Arztbrief/Befundbericht eingebunden in die Vertragssoftware (z.b. Übernahme der korrekten Kodierung von Fachärzten). o Bindung an die Facharztebene für mindestens ein Jahr. Aufbau einer intensiven Kommunikation zwischen Hausarzt und Fachärzten (z.b. Übermittlung von Befunden). o Einmalige Einschreibung in die Facharztebene. Einschreibung in die Facharztebene beim Hausarzt möglich und wichtig der zusätzliche Aufwand ist begrenzt. o Grundsatz ambulant vor stationär. Vor Krankenhauseinweisung eine Behandlung durch den Facharzt prüfen. P1-Erhöhung bei Krankenhauseinsparung durch Kardiologen. o Terminvergabepflichten im FacharztProgramm. Schnellere Terminvergabe bei an 73c-Verträgen teilnehmenden Fachärzten und Psychotherapeuten. o Zuzahlungsbefreiung im AOK-FacharztProgramm für viele rabattierte Medikamente.

6 Genauer Ablauf o Ihre HZV-Patienten können ins FacharztProgramm eingeschrieben werden. Auch eine gemeinsame Einschreibung in die HZV und ins FacharztProgramm ist möglich (oder z.b. Überzeugung durch den Facharzt und nachträgliche Einschreibung beim Hausarzt). o Die leitlinienorientierte Kontaktfrequenz sieht eine enge Abstimmung zwischen Hausund Facharzt vor (Wiedervorstellungsmanagement beachten). o Der Patient benötigt auch weiterhin einen Überweisungsschein bitte Vermerk HZV auf der Überweisung nicht vergessen. o Die rationale Pharmakotherapie ist in den 73b-/ 73c-Verträgen identisch. o Das im HZV-Ziffernkranz geregelte Labor ist grundsätzlich vom Hausarzt zu erbringen und die medizinisch notwendigen Werte an den Facharzt weiterzuleiten. o Bei Hinzukommen eines neuen Facharztgebietes erhalten 73c-Patienten ein vierwöchiges Sonderkündigungsrecht, über das mittels Anschreiben durch die AOK und Bosch BKK informiert wird.

7 Einschreibung leicht gemacht! Einschreibeverfahren der Patienten in das HausarztProgramm 1. Einschreibung in HZV nur durch Hausarzt möglich - 1:1 Bindung) 2. Prozess zum Versand und der Bearbeitung der Teilnahmeerklärungen analog der Einschreibung FacharztProgramm 3. 73b-/73c-Teilnahme-Status des Patienten in Vertragssoftware für Hausarzt abrufbar Einschreibeverfahren des HZV-Patienten in das FacharztProgramm 1. Aufklärung des Patienten über Facharztprogramm durch Fach-oder Hausarzt 2. HZV-teilnehmender Patient erhält Teilnahmeerklärung (TE) vom Fachoder Hausarzt (Verarbeitung nur von mit Praxissoftware ausgefüllten TEs!) 3. Unterzeichnung der TE vom HZV-Patienten und vom einschreibenden Arzt und Versand der TE an AOK durch die Praxis 4. Prüfung durch AOK: bei erfolgreicher Prüfung nimmt Patient im Folgequartal oder übernächstes Quartal am Facharztprogramm teil (Stichtage beachten; analog HZV) 5. 73b-/73c-Teilnahme-Status des Patienten in Vertragssoftware für alle Haus- & Fachärzte abrufbar

8 Hausarztvertrag HZV für Erwachsene und Kinder Lotsenfunktion des Haus- bzw. Kinderarztes: Ist erster Ansprechpartner des Patienten, koordiniert alle Facharztuntersuchungen, führt alle Untersuchungsergebnisse und Labordaten zusammen Vermeidung Doppeluntersuchungen Verbessert die Therapiewirksamkeit Vermeidet Fehlmedikation Qualitative Teilnahmevoraussetzungen: Teilnahme an DMP-Programmen (Kinderärzte nur Asthma) Innovative Diagnose- bzw. Versorgungstechniken: Amblyopie- und Tympanometriescreening, PraCMan zur Versorgung schwerst Kranker, jährliche Check-Ups für Erwachsene, einmaliger Check-Up für Jugendliche, Vorsorgen nach den erweiterten Vorgaben des BVKJ, zusätzliche Vorsorgen (U10, U11, J2) Vorgegebene Sprechstundenzeiten (5 Wochentage; 1x 20:00 Uhr Terminsprechstunde wöchentlich) und schnelle Terminvergabe Kostenübernahme apotheken-, aber nicht rezeptpflichtiger Medikamente bei Kindern und Jugendlichen von Jahren

9 Facharztmodule Kardiologie Besondere Versorgung der Krankheitsbilder Herzinsuffizienz, KHK, Herzrhythmusstörungen, Vitien, Hypertonie Qualitative Teilnahmevoraussetzungen: 150 kardiovaskuläre Ultraschalluntersuchungen /J. (davon 100 Echos/J.) Echokardiografische Fortbildung, Gewebedoppler, Harmonic Imaging, 12 Kanal Registrierung, vorgeschriebener Fortbildungsumfang Vorgegebene Sprechstundenzeiten (5 Wochentage; 20:00 Uhr Terminsprechstunde) und schnelle Terminvergabe (2 Wochen) Verlässlicher Austausch über vorgegebene Dokumentation von HA FA und FA HA; Befundbericht innerhalb von 2 Tagen; spezifische zeitnahe ICD- Diagnose Einsparpotenziale: Vermeidung unnötiger KH-Einweisungen durch ambulante Invasivleistungen und Anreiz zu mehr APKs; Pharmakotherapie, Vermeidung unnötiger Diagnostikkatheter Qualitätsbericht Invasivkardiologie weist Vertragserfolge nach

10 Facharztmodule Gastroenterologie Besondere Versorgung der Krankheitsbilder CED, Oberbaucherkrankungen (z.b. Leberzirrhose), onkologische Erkrankungen, solide Tumore nach Onkologievereinbarung Qualitative Teilnahmevoraussetzungen: Erbringung v. 600 Endoskopien (min. 200 Koloskopien/J.; 10 Polypektomien) Abdominalsonografie; vorgeschriebener Fortbildungsumfang Vorgegebene Sprechstundenzeiten (5 Wochentage; 20:00 Uhr Terminsprechstunde) und schnelle Terminvergabe (2 Wochen). Verlässlicher Austausch über vorgegebene Dokumentation von HA FA und FA HA; Befundbericht innerhalb von 2 Tagen; spezifische zeitnahe ICD- Diagnose Einsparpotenziale durch die Vermeidung unnötiger KH-Einweisungen, Erhöhung der Vorsorgekoloskopiequote, zeitnahe Durchführung von kurativen Endoskopien, Pharmakotherapie Erstmals Qualitätssicherung auch der Gastroskopien, externe Qualitätssicherung Koloskopie analog KV

11 Facharztmodule PNP reguläre Termin innerhalb von 2 Wochen Erreichbarkeit (PT)/ Sprechstunde an allen Werktagen, Terminsprechstunde bis 20:00 Therapiebeginn oder Überweisung immer unter Einbeziehung des Hausarztes, verlässlicher Austausch über vorgegebene Dokumentation von HA FA und FA HA ärztl. Befundbericht innerhalb von 5 Tagen; PT-Bericht innerhalb von 2 Wochen, spezifische zeitnahe ICD-Diagnose Einsparpotenziale durch die Vermeidung von langen AU Zeiten und KH-Einweisungen, Pharmakotherapie bei Neurologen und Psychiatern

12 Facharztmodule Psychiatrie (PNP) Besondere Versorgung der Krankheitsbilder Schizophrenie, Wahn, Psychotische -, Persönlichkeits-, Angst-, Zwangs-, Affektive-, Posttraumatische Belastungs-, Verhaltens- und Essstörungen, Alkohol und Sucht und Demenz Förderung der Gesprächsleistung in der Psychiatrie Neurologie (PNP) Besondere Versorgung der Krankheitsbilder Zerebrovaskuläre Krankheiten, MS, Epilepsie, Parkinson & Extrapyramidale Syndrome, Demenz, Polyneuropathie, Verletzungen des Rückenmarks Besondere Förderung der ärztlichen Bindung durch Arzt-Patienten- Kontakte und Beratungszuschlag für die einzelnen besonderen Krankheitsbilder Adäquate Honorierung von Geräteleistungen über Zuschläge auf jeden Patientenfall (unabhängig der Leistungserbringung)

13 Facharztmodule Psychotherapie (PNP) Besondere Versorgung insb. der Krankheitsbilder mittelschwerer und schwerer Depression, Akutversorgung Qualitative Teilnahmevoraussetzungen: mind. 20 Wochenstunden Tätigkeit und werktägliche Erreichbarkeit, Genehmigung laut PT-Vereinbarung In dringenden Fällen Erstkontakt nach 3 Tagen (PT); Therapiestart zwischen 7 Tagen und 4 Wochen. Mehr Therapiefreiheit, da erstmals Therapiebeginn ohne Genehmigungsverfahren, Ausweitung der Gruppentherapie, Einführung neuer Verfahren: (z.b. Systemische Psychotherapie, Hypnotherapie, Interpersonelle Psychotherapie, )

14 Facharztmodule Orthopädie Besondere Versorgung der Krankheitsbilder Rückenschmerz, Gon-/Koxarthrose, Osteoporose, entzündliche Gelenkerkrankungen Qualitative Teilnahmevoraussetzungen: DXA Messung, Röntgen, Sonografie, ambulantes Operieren Vorgegebene Sprechstundenzeiten (5 Wochentage; 20:00 Uhr Terminsprechstunde) und schnelle Terminvergabe (2 Wochen). Verlässlicher Austausch über vorgegebene Dokumentation von HA FA und FA HA; Befundbericht innerhalb v. 2 Tagen; spezifische zeitnahe ICD- Diagnose Einsparpotenziale durch die Vermeidung unnötiger KH-Einweisungen, koordiniertes Angebot für Praxisbedarf, Pharmakotherapie, perspektivisch z.b. geordnete Verordnung von Hilfsmitteln Erstmals präventive DXA-Messung; frühe Basisdiagnostik bei entzündlichen Gelenkerkrankungen, mehr Zeit für Beratung zum Krankheitsbild und Beachtung der psychosozialen Aspekte bei einer Anamnese.

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