Aus dem Gemeinderat. Statistik für Gemeinderatssitzung vom 3. Dezember 2015

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2 Gemeinderatssitzung vom 3. Dezember 2015 Aus dem Gemeinderat 1.Wasserversorgung Herrnfehlburg In der Dezembersitzung wurde ausführlich über die Wasserversorgung Herrnfehlburg beraten. BM Reiner informierte, dass die Gemeinde Haibach die Zweckvereinbarung zur öffentlichen Wasserversorgung der Ortsteile Herrnfehlburg, Oberweinberg und Unterweinberg zum gekündigt hat. Spätestens ab diesem Zeitpunkt muss die Gemeinde Rattiszell die Anwesen mit Trinkwasser versorgen. Geplant ist hierzu der Bau eines Übergabeschachtes, der die Verteilung von Fernwasser aus dem Netz der Wasserversorgung Bayerischer Wald an die Ortsteile Herrnfehlburg, Oberweinberg, Unterweinberg und Dammersdorf ermöglicht. Die Gemeinde Haselbach hat zugesichert, eine laufende Durchleitungsgebühr für die Mitbenutzung des Verteilungsschachtes zu entrichten, die sich an der tatsächlichen Abnahmemenge orientiert. Die Versorgung der Dammersdorfer Anwesen wird mit einer Zweckvereinbarung zwischen den Gemeinden Rattiszell und Haselbach geregelt. 2. Bauangelegenheiten Danach wurde das gemeindliche Einvernehmen zu Errichtung eines Heizölerdtanks in Pilgramsberg, dem Antrag auf Nutzungsänderung eines ehemaligen Wohnhauses zum Lagerraum und Werkstatt in Herrnfehlburg erteilt. Zu einem Antrag auf Genehmigung einer offenen Stallung mit Pferdekoppel in Haunkenzell wurde die Erteilung des Einvernehmens zunächst zurückgestellt, da hierfür zunächst noch ein Ortstermin mit Vertretern der Bauabteilung des Landratsamtes stattfinden soll. 3. Aufarbeitung Bürgerversammlung Anschließend wurden die Wortmeldungen aus der Bürgerversammlung behandelt. 4. Gemeinde Feuerwehren Als nächstes beschloss der Gemeinderat die Vergabe des Auftrags zum Einbau eines neuen Tores für das Feuerwehrgerätehaus Rattiszell mit elektrischem Antrieb. 5. Schulhaus Haunkenzell Die Verbesserung der Akustik im Vereinsraum des ehemaligen Schulhauses Haunkenzell war nachfolgend das Thema. Wegen fehlender Prospekte und Anschauungsmaterial beschloss der Gemeinderat, dass der wirtschaftlichste Anbieter sein Produkt zunächst noch einmal vorstellen und anhand der Raumsituation erläutern soll, bevor es zum Einbau beauftragt wird. 6. Stromversorgung Im Anschluss daran stimmte der Gemeinderat einer Vereinbarung mit dem Versorger Bayernwerk AG zu, welcher der Gemeinde auch künftig den Kommunalrabatt für die eigenen Abnahmestellen sichert, auch wenn der Stromversorger beispielsweise aufgrund von Ausschreibungen wechseln sollte. 7. Kommunalunternehmen Für das zu gründende Kommunalunternehmen der Gemeinde Rattiszell wurde eine entsprechende Satzung erlassen Neue Bauplätze in Rattiszell Da die Bauplätze in der Gemeinde rar werden, erging der Aufstellungsbeschluss für ein neues Baugebiet in Rattiszell. In dem zugrunde liegenden Entwurf sind zwölf Parzellen vorgesehen. Die Beteiligung der Öffentlichkeit erfolgt mit einer gesonderten Bekanntmachung. Gemeinderatssitzung vom 14. Januar Bauangelegenheiten Der Gemeinderat behandelte zunächst den Antrag eines Anwohners im Baugebiet Hochfeld, auf Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes. Für den Bau eines Nebengebäudes ist die Errichtung einer geringfügig höheren Mauer als Hangabsicherung geplant. Diese weicht geringfügig von den Festsetzungen des Bebauungsplanes ab. Der Gemeinderat erteilte die dafür notwendige Befreiung von den Festsetzungen des Bebauungsplanes WA Hochfeld. Als nächstes wurden die Mitglieder des Gemeinderates über den Antrag auf Errichtung eines Einfamilienwohnhauses im Baugebiet WA Bruckäcker informiert, welches im Freistellungsverfahren errichtet werden soll. Dann informierte der Bürgermeister, dass zum Antrag auf Genehmigung einer offenen Stallung mit Pferdekoppel eine Ortseinsicht stattgefunden hat. Nach Information über die Rechtslage wurde gegenüber den Antragstellern erklärt, dass der derzeitige Standort nicht genehmigungsfähig ist. Der Gemeinderat beschloss daher, das Einvernehmen zu dem Vorhaben in der derzeitigen Form abzulehnen. 2. Gemeinde Feuerwehren Danach stand die Bestätigung der neu gewählten Feuerwehrkommandanten an. Dies sind als 1. Kommandant Franz Binder und als 2. Kommandant Klaus Reisinger für die Freiwillige Feuerwehr Rattiszell. Ebenso wurden für die Freiwillige Feuerwehr Haunkenzell Martin Holmer aus Euersdorf und Helmut Piendl jun. aus Maiszell jeweils als erster und stellvertretender Kommandant per Beschluss bestätigt. Anschließend billigte der Gemeinderat einen Vorschlag der Verwaltung zur unbürokratischen Ermittlung des Verdienstausfalls bei den jeweiligen Arbeitgebern für diejenigen Mitarbeiter, die nach der Teilnahme an einem Feuerwehreinsatz aufgrund dessen am Arbeitsplatz fehlen. 3. Sonstiges Unter Bekanntgaben wurde angeregt, ein Schlagloch an der Zufahrt zum Wertstoffhof Haunkenzell in Form einer Pflasterung mit entsprechendem Unterbau zu befestigen, bevor der Schaden noch größer wird. Horst Aich, stellv. VG-Leiter Statistik für 2015 Bauanträge 20 Einwohner Stand Gemeinderatssitzungen 13 Trauungen 9 Sterbefälle 14 Geburten 13 Februar / März 2016/Nr. 50

3 Jahresabschlussfeier Jahresabschlussfeier (fb) Ehrungen und ein kurzer Rückblick über das vergangene Jahr sind im Zeichen der Jahresabschlussfeier der Gemeinde gestanden. An dieser haben sich zahlreiche Vertreter der örtlichen Einrichtungen beteiligt. Bürgermeister Reiner ging in einem Rückblick auf wesentliche Vorhaben der Gemeinde ein, die entweder bereits abgeschlossen sind, aktuell in der Ausführung stehen oder aber 2015 richtungsweisend auf den Weg gebracht wurden. Neben der Breitbandversorgung für sämtliche Ortsteile der Gemeinde Rattiszell, dem Straßenbau für rund , der Sanierung der Kläranlagen in Pilgramsberg und Rattiszell mit einem Volumen von 1 Million, der Gründung eines Kommunalunternehmens für die Verwirklichung der Seniorentagesstätte sowie der Errichtung einer Hackschnitzelheizung, berichtete Bürgermeister Reiner auch von der Ausweisung von neuen Baugebieten und eines Gewerbegebietes. Über einen Personalwechsel durch die Erkrankung des Bauhofleiters Karl Binder informierte das Gemeindeoberhaupt. Mit einem weiteren Personalwechsel mit dem Ausscheiden von Fr. Heigl musste die Grundschule Rattiszell zurechtkommen. Mit einem Blick auf die aktuellen Geburtenzahlen, so sei es ihm um den Erhalt der Grundschule nicht bange. Das Erfolgserlebnis Kindertagesstätte läuft weiter. Aktuell besuchen 72 Kinder die Einrichtung, davon 16 Krippenkinder. 45 Kinder nehmen das Angebot eines Mittagessens an, das täglich frisch durch Martina Becker zubereitet wird. Als einzige Einrichtung im Landkreis Straubing-Bogen wurde die Kindertagesstätte durch die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf für das Projekt Ökokids ausgezeichnet und dies bereits zum dritten Mal. Für diese Leistung bedankte sich Manfred Reiner beim gesamten Kitapersonal, angefangen von der Leiterin Monika Lex bis hin zu den Reinigungskräften. Dieses Erfolgserlebnis ist jedoch ohne den Elternbeirat sowie dem Förderverein Kita-Schule-Gemeinde Rattiszell kaum zu erreichen. Sein Dank geht auch an dieser Stelle an den Elternbeirat der Grundschule. Denn dies sei meist ein gerader Weg vom Elternbeirat Kita hin zum Elternbeirat Schule. In 2016 können wir 20 Jahre Förderverein, 15 Jahre Kindergarten und fünf Jahre Kinderkrippe in Rattiszell feiern. Einen besonderen Dank im Namen der ganzen Gemeinde zollte Bürgermeister Reiner den vielen ehrenamtlichen Feuerwehrmännern und -frauen für das geleistete Engagement im Einsatz und den Übungen. Das Team des Gemeindeboten Rattiszell erntete für ihre zahlreichen ehrenamtlichen Stunden viel Lob. Der Gemeindebote sei nicht mehr wegzudenken. Er biete Aktuelles und Unterhaltsames. Für die gute und stets loyale Zusammenarbeit mit dem Personal der Verwaltungsgemeinschaft dankte Reiner dem anwesenden Leiter Robert Zimmerer und seinem Stellvertreter Horst Aich. Bevor Bürgermeister Reiner zwei Mitarbeiter für ihre fünfjährige Betriebszugehörigkeit ehrte, stellte er noch ein paar statistische Zahlen vor. So leben aktuell Personen in der Gemeinde Rattiszell, 13 Geburten stehen 14 Sterbefällen Der Redaktionsschluss für die Apr./Mai-Ausgabe ist am ! gegenüber, neun Paare gaben sich im vergangenen Jahr das Jawort, mit 24 Beschäftigten ist die Gemeinde Rattiszell der drittgrößte Arbeitgeber in der Gemeinde. Für fünf Jahre Betriebszugehörigkeit konnte Bürgermeister Reiner Anita Zollner gratulieren. Anita Zollner ist seit März 2010 als Kinderpflegerin in der Kinderkrippe beschäftigt und hat wesentlichen Anteil am Aufbau und dem erfolgreichen Betrieb. Ebenfalls fünf Jahre ist Josef Stöberl als Mitarbeiter des Bauhofes bei der Gemeinde Rattiszell beschäftigt. Seit der Erkrankung von Karl Binder betreut Josef Stöberl die drei Kläranlagen der Gemeinde. Er hat mit Erfolg im November 2015 den Klärwärter-Grundkurs abgelegt. Zu guter Letzt bedankte sich der Bürgermeister bei seinen Stellvertretern Johann Stegbauer (2. Bgm.) und Johann Eichmeier (3. Bgm.) für die großartige Unterstützung und loyale Zusammenarbeit. Dieser Dank gilt ebenso dem gesamten Gemeinderat, denn nur gemeinsam können wir weiterhin so erfolgreich für unsere Gemeinde Rattiszell arbeiten. Sitzend v.l.n.r.: Josef Stöberl (Bauhof) und Anita Zollner (Kita); stehend v.l.n.r.: 3. Bgm. Johann Eichmeier, 1. Bgm. Manfred Reiner und 2. Bgm. Johann Stegbauer. (Foto: Albert Schütz) FrankeDATA Birkenweiherfeld 5a D Wiesenfelden Inhaber: Franke Siegfried e. K. Telefon: Telefax: Hardware Software Netzwerk-Technik Service & Support Schulung Februar / März 2016/Nr. 50 3

4 JRK Pilgramsberg Burschenverein und OGV Haunkenzell Weihnachtsfeier Im Jugendraum in Pilgramsberg fand am 27. November die gemütliche Weihnachtsfeier des JRK Pilgramsberg statt. Nach einem kurzen Jahresrückblick gab es für Groß und Klein leckere Rosswürste und Wiener. Als sich alle gerade das Essen schmecken ließen, klopfte es an der Tür und der Nikolaus und sein Krampus traten ein. Sie hatten natürlich nur Gutes über die JRKler und die Gruppenleiterinnen zu erzählen, weshalb jeder einen großen Nikolaus geschenkt bekam. Diese wurden auch gleich nach den Würsten gegessen. Anschließend spielten die JRKler Spiele wie Activity oder das Spiel des Lebens. Mandarinen, Nüsse und Kerzenlicht verwandelten den Raum in ein kleines Weihnachtsparadies. Wie immer gab es auch ein kleines Kickerturnier. Mit selbstgemachtem Kinderpunsch wurde der ganze Abend abgerundet. Das JRK bedankt sich bei allen Helfern und Unterstützern unserer Gruppe und natürlich bei unseren Kindern, die immer zahlreich in die Gruppenstunden kommen! Katharina Reiner Stellvertretende Gruppenleiterin Staade Stund Wie auch in den letzten Jahren lud der Burschenverein Haunkenzell die gesamte Bevölkerung in der Adventszeit zur Staaden Stund in der Filialkirche St. Martin ein. Eröffnet durch Trompeten, folgten Auftritte von Musikern aus der gesamten Gemeinde und Geschichten, vorgetragen von den Burschen des KBV. Das Spektrum reichte vom Kirchenchor über Keyboard bis hin zu Gitarre und Gesang. Nach dem besinnlichen Teil, für den sich die Gäste mit einem großen Applaus bedankten, wurde zusammen mit dem OGV Haunkenzell in den gemütlichen Teil übergegangen. Bei Glühwein und so manchem Schmankerl für den Gaumen verbrachten die Besucher dann noch einige schöne Stunden am Lagerfeuer. Begleitet wurde dieser Teil von einer Jugendband aus der Gemeinde. Simon Schwarzfischer, Vorsitzender Burschenverein Haunkenzell Die Teilnehmer der staaden Stund vor dem Altar der Filialkirche St. Martin in Haunkenzell. (Foto: Albert Schütz) Der hl. Nikolaus lobte die JRKler für die fleißige Teilnahme an den Gruppenstunden. Impressum: Herausgeber und Verlag: Gemeinde Rattiszell, Straubinger Str. 18, Stallwang, Tel / Mitarbeit: Karin Reiner, Manfred Reiner, Karl Kienberger, Rosa Breu, Josef Reisinger, Albert Schütz, Franz Binder Auflage: 650 Stück Satz und Druck: Stolz Druck GmbH, Unterholzener Str. 25, Mitterfels, Tel / Der Gemeindebote erscheint sechsmal jährlich und ist für jeden Haushalt der Gemeinde Rattiszell kostenlos. 4 Februar / März 2016/Nr. 50

5 Weihnachtsmarkt Mannag sang Weihnachtsmarkt der Rattiszeller Ortsvereine (fb) Der Weihnachtsmarkt in Rattiszell wird schön langsam zur Tradition. Eine Vielzahl der Rattiszeller Ortsvereine, unterstützt vom OGV Pilgramsberg, mit einem Stand für selbstgebastelte Dekoartikel veranstaltete unter Federführung des Fördervereins Kita-Schule Gemeinde Rattiszell e.v. auch in der Adventszeit 2015 einen ansprechenden Markt auf den Asphaltbahnen beim Kindergarten. Lange vor dem offiziellen Beginn sicherten sich viele Besucher ihren Weihnachtsbaum am Stand von Günter Koller. Pünktlich um 16 Uhr eröffneten die Bläser (Carola Dengler und Stefan Keck aus Rattiszell) den Markt. Konrad Handl, 1. Vorstand des Förderkreises, begrüßte die zahlreichen Besucher. Bevor die Bläser wieder an der Reihe waren, begeisterten die Kindergartenkinder mit einer Theateraufführung. Die Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Evi Reisinger, trug zum besinnlichen Teil des Nachmittages bei. Festlich beleuchtet führte ein Weg von den Asphaltbahnen zum Kindergarten. Im Innenbereich hatte das Kita-Personal mit ihren Kleinen ihren Stand vorbereitet. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Nikolaus bereits sehnsüchtig von den Kindern erwartet. Standesgemäß mit einer Kutsche, begleitet vom Christkind und zwei Engeln, besuchte der hl. St. Nikolaus die Kinder. Nach einer kurzen Begrüßung verteilte der Nikolaus wieder Geschenke. Das leibliche Wohl kam ebenfalls nicht zu kurz. Ob Bratwürstl oder Glühwein von den Ständen des Förderkreises, heiße Maroni, angeboten vom Elternbeirat Schule, Flammkuchen, pikant gefertigt von den Theaterfreunden, für jeden Geschmack war das Richtige geboten. Mit seinem Stand mit Zaubernüssen, Plätzchen und Selbstgebackenem zog der Elternbeirat Kindergarten die Besucher magisch an. Auch kalte Getränke am Stand der FF Rattiszell und der KuSK Rattiszell fanden steten Absatz. Einen Großteil des Gesamterlöses spenden die Ortsvereine auch in diesem Jahr wieder an die Kita sowie die Grundschule Rattiszell. Staade Stund in Rattiszell (fb) In der sehr gut besuchten Pfarrkirche haben die Anwesenden hervorragende Darbietungen zur Weihnachtszeit erlebt. Mit Jetzt fangen wir zu singen an legte der Mannag sang Rattiszell unter Leitung von Petra Schweizer den Grundstein für eine besinnliche Stunde. Die Salchinger Saitenmusi mit Zither, Hackbrett und Bass brachte zwischen den Gesangsstücken mit ihren Musikstücken eine gut abgestimmte Abwechslung. Burgi aus Wiesenfelden mit ihrer Gitarre stimmte in ihrem besinnlichen Lied Nimm dir Zeit die Zuhörer auf die bevorstehenden stillen Tage ein. Mit seiner Weihnachtsgeschichte vom Weihnachtsgeschenk für den Franzerl brachte Karl Kienberger die Anwesenden zum Schmunzeln. Advent, mit diesem Stück fuhr der Mannag sang Rattiszell im Programm fort. Auf den Punkt brachte es Burgi aus Wiesenfelden mit ihrem Lied Im Woid is staad, in dem sie die Zuhörer an die Zeit der Besinnung erinnerte. Mit einer weiteren Weihnachtsgeschichte aus der Umgebung von Neukirchen beim Heiligen Blut erinnerte Karl Kienberger an einen Bauern zur Christmettenzeit in seinem Stall. Mit weiteren Stücken rundeten die Salchinger Saitenmusi und der Mannag sang Rattiszell den Nachmittag ab. Pfarrer Alois Zimmermann sprach ein Schlusswort, bevor mit Dankschö liaba Herrgott Burgi das adventliche Konzert beendete. Weihnachtliche Klänge gab es in der Pfarrkirche. Großer Andrang herrschte beim Besuch des hl. Nikolaus. Straßenbau Kanalbau Wasserleitungsbau Huberweidstraße Ruhmannsfelden Baugesellschaft mbh Tel Fax Städtebausanierung Dorferneuerungsmaßnahmen Februar / März 2016/Nr. 50 5

6 Adventfeier der Senioren 3. Blutspende-Aktion in Rattiszell Haunkenzell Der Pfarrgemeinderat und die Kirchenverwaltung Haunkenzell hatten am Samstag, 12. Dezember 2015, wie alljährlich die Senioren ab dem 60. Lebensjahr zu einer besinnlichen Vorweihnachtsfeier in das Gasthaus Silbersterne eingeladen. Pfarrgemeinderatssprecher Klaus Fuchs eröffnete die Veranstaltung mit der Begrüßung der Gäste. Besonders freute sich Fuchs über die Anwesenheit von Ruhestandspfarrer Siegfried Hanauer, 1. Bgm. Manfred Reiner und Kirchenpfleger und 3. Bgm. Johann Eichmeier. Die Feier begann mit Auszügen aus der Hl. Nacht von Ludwig Thoma, gelesen von Karl Heinz Maier und umrahmt von musikalischen Beiträgen des Haunkenzeller Kirchenchores. In der Kaffeepause baten die Landfrauen, unter Leitung von Erna Foierl, an das reichlich gedeckte Kuchenbuffet mit vielen selbst gebackenen Spezialitäten. Einige Mitglieder des Pfarrgemeinderates sowie der Haunkenzeller Kirchenchor gestalteten nun den weltlichen Teil mit den lustigen Liedern Schlittenreitn und Das Kanapee und dem Sketch Früher. Johanna Prommersberger gab unter anderem noch die Geschichte vom Armen Petrus zum Besten. Zwischenzeitlich meldete sich auch noch der hl. Nikolaus mit dem Krampus an und verteilte kleine Geschenke an die Senioren. Vor dem Nachhauseweg gab es zur Stärkung für alle noch eine Brotzeit. Gerda Blindzellner (kr) Die Bereitschaft Haunkenzell des Bayerischen Roten Kreuzes organisierte in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes am 28. Dezember 2015 in der Grundschule und der Turnhalle Rattiszell die Aktion Blutspenden in Rattiszell. Da das Blutspenden eine Organspende darstellt, ist die Spendenerlaubnis an die Volljährigkeit gekoppelt. Von 100 Personen wurden 94 zur Spende zugelassen, davon waren zehn Personen Erstspender. Jeder Spender erhielt im Anschluss eine Brotzeit, Kaffee und Mineralwasser als Stärkung, die von den fleißigen BRK lern frisch zubereitet wurde. Auch die Kinder wurden bestens durch das Jugendrotkreuz unterhalten. Zurück blieb das gute Gefühl, anderen Menschen geholfen zu haben, ob mit einer Blutspende oder bei der Mithilfe und Organisation! Im Monat Mai ist ein weiterer Termin in Rattiszell geplant - dieser wird rechtzeitig im Gemeindeboten und in der Tagespresse veröffentlicht! Mitglieder vom JRK Pilgramsberg bei der Kinderbetreuung beim Blutspenden. Mit unseren Kunden gemeinsam......zum Erfolg Ein Teil der Mitwirkenden, die zu einem schönen, unterhaltsamen und kurzweiligen Nachmittag beigetragen haben. (Foto: Ludwig Eichmeier) Bestattungen Steinbeißer Ihr Bestatter in der VG-Stallwang für einen würdevollen letzten Weg Erd- und Feuerbestattungen Stallwang, Kirchberg 7 Tel / Denn die Natur ist das Vorbild unseres Schaffens. Türen- Fensterstudio Steinbeißer Qualität ist Zukunft SEHLHOFF GMBH INGENIEURE + ARCHITEKTEN Wir bieten Ihnen individuelle Beratung in unserem Studio oder bei Ihnen vor Ort. Schreinerei - Reparaturverglasungen Rollladenvorbaukästen - Insektenschutz STALLWANG Kirchberg 7 Tel. ( ) Fax ( ) Februar / März 2016/Nr. 50

7 FF Rattiszell FF Haunkenzell Jahreshauptversammlung (fb) Aufgrund gesundheitlicher Probleme des bisherigen Kommandanten Karl Binder standen bei der Freiwilligen Feuerwehr Rattiszell außerplanmäßige Neuwahlen auf dem Programm. Die neuen Kommandanten sind Franz Binder und Klaus Reisinger. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Stefan Prommesberger erhoben sich die Feuerwehrkameraden zu einer Gedenkminute für den verstorbenen Konrad Schmid. Prommesberger blickte dann auf das vergangene Jahr zurück. Binder, der amtierende Notkommandant, ging in seinem Bericht auf die insgesamt 18 Einsätze mit zusammen 249 Einsatzstunden ein. Außerdem berichtete er über die Anschaffung einer Wärmebildkamera, die Durchführung eines Erste-Hilfe-Kurses sowie die Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen im Rahmen der Einführung des Digitalfunks. Eine Übung mit dem Personal der Kindertagesstätte St. Benedikt schloss die umfangreichen Aus- und Weiterbildungen ab. Eine besondere Ehre war es dem Kommandanten, Willi Zollner mit Erreichung des 60. Lebensjahres in den passiven Dienst zu verabschieden. Zollner war neben seiner allgemeinen Feuerwehrtätigkeit mit Absolvierung sämtlicher Leistungsabzeichen auch 19 Jahre Atemschutzgeräteträger. Die von Kamerad Zollner hinterlassene Lücke konnte aber umgehend geschlossen werden. Manuel Dengler und Florian Lehner traten in den aktiven Dienst der Feuerwehr ein. In seinem Grußwort ging Bürgermeister Manfred Reiner auf die Bedeutung der vier Gemeindefeuerwehren ein. Ihre wichtige Rolle hätte sich vor Kurzem bei dem Großbrand in Ascha gezeigt. Dass die Feuerwehren auch eine finanzielle Belastung für die Gemeinde darstellen, sei kein Geheimnis. Doch das Geld sei hier sehr gut investiert. Der bisherige Kommandant, Karl Binder, erläuterte kurz die Gründe für seinen Rücktritt und bat um Verständnis für seine Entscheidung. Zum ersten Mal drei neue Kommandanten für die Feuerwehr Haunkenzell (kk) Nach dem traditionellen Gottesdienst am 9. Januar 2016 für die verstorbenen Mitglieder der FF Haunkenzell in der St. Martin Kirche begann im Gasthaus Silbersterne die diesjährige Jahreshauptversammlung mit den nach sechs Jahren wieder fälligen Neuwahlen. Nachdem die beiden Kommandanten ihren Rücktritt erklärt hatten, musste Ersatz gesucht werden. Da sich gleich drei geeignete Kandidaten fanden, änderte man einstimmig die Satzung dahingehend, dass nun auch ein dritter Kommandant gewählt werden kann. Die durch 1. Bürgermeister Manfred Reiner und 3. Bürgermeister Johann Eichmeier durchgeführte Wahl brachte folgendes Ergebnis: 1. Kommandant wurde Martin Holmer und 2. Kommandant Helmut Piendl jun. Zur Unterstützung der beiden ersten Kommandanten wurde Michael Schwarzfischer zum dritten Kommandanten gewählt. Zum ersten Vorstand wurde Thomas Holmer (bisher 2. Vorstand) und Josef Bauer (bisher 1. Vorstand) zum zweiten Vorstand gewählt. Kassier Thomas Eichmeier, Schriftführer Karl Kienberger und Zeugwart Johann Wolf werden auch weiterhin ihr Amt ausüben. Als Vertrauensleute fungieren Johann Eichmeier und Siegfried Schwarzfischer, während die bisherigen Kommandanten Martin Zollner und Stefan Oswald sowie ehemaliger 2. Kommandant Gerhard Zollner als Beisitzer gewählt wurden. Die Kasse werden auch die nächsten sechs Jahre wieder Konrad Lindl und Anton Wänninger prüfen. Als Fahnenjunker stellten sich schließlich noch Markus Neundlinger und Simon Schwarzfischer zur Verfügung. Karl Binder, neuer Kommandant Franz Binder, neuer 2. Kommandant Klaus Reisinger, Vorsitzender Stefan Prommesberger, zweiter Vorsitzender Martin Laschinger und Bürgermeister Manfred Reiner (von links). Die neue Vorstandschaft der Feuerwehr Haunkenzell Sitzend v. l.: Thomas Holmer, Helmut Piendl, Martin Holmer, Michael Schwarzfischer, Josef Bauer; stehend v. l.: Simon Schwarzfischer, Martin Zollner, Stefan Oswald, Karl Kienberger, Manfred Reiner, Thomas Eichmeier, Johann Wolf, Johann Eichmeier, Siegfried Schwarzfischer, Gerhard Zollner, Markus Neundlinger. Februar / März 2016/Nr. 50 7

8 Geburtstage 90. Geburtstag - Katharina Hastreiter Kürzlich feierte Kathrina Hastreiter, geborene Promesberger, aus Haunkenzell bei guter Gesundheit ihren 90. Geburtstag im Gasthof Silbersterne. Viele Bekannte, Verwandte sowie Tochter Angela und Enkelin Michaela mit Familien gratulierten der beliebten Jubilarin zu diesem Anlass. Besonders freute sich das Geburtstagskind über die Glückwünsche der kleinen Urenkelin Anna Maria. Auch Bürgermeister Manfred Reiner und Gemeinderätin Marietta Schwarzfischer fanden sich ein, um die Glückwünsche der Gemeinde Rattiszell zu überbringen. Ebenso freute sich Kathrina Hastreiter über den Besuch und die Glückwünsche von Pfarrer Hanauer. Schwiegersohn Karl Heinz Maier, Marietta Schwarzfischer und Gerda Blindzellner überraschten sie mit einem Geburtstagsständchen. Die Jubilarin wurde in Haunkenzell geboren und wuchs dort mit fünf Geschwistern auf. Nach dem Besuch der hiesigen Schule ging sie nach Straubing, wo sie sich mit verschiedenen Tätigkeiten ihren Lebensunterhalt verdiente. Hier lernte die Jubilarin ihren Mann Johann Hastreiter kennen, der sie 1947 vor den Traualtar führte. Aus dieser Ehe ging Tochter Angela hervor. Ehemann Johann starb im Februar Trotz ihres hohen Alters versorgt die Jubilarin die Kirche Haunkenzell immer mit Blumen aus ihrem Garten. Da die Jubilarin seit langem Mitglied beim OGV Haunkenzell ist, gratulierten Vorsitzende Maria Meier und Franz Renner. Gerda Blindzellner 80. Geburtstag - Alois Janker Vor Kurzem konnte Alois Janker aus Pilgramsberg seinen 80. Geburtstag feiern. Der Jubilar wurde am 30. Dezember 1935 in Geltolfing, Gemeinde Aiterhofen, geboren und wuchs zusammen mit seiner vier Jahre älteren Schwester dort auf. Nach fünfjähriger Volksschulzeit besuchte er anschließend die damalige Oberrealschule in Straubing. Anschließend absolvierte er seine Ausbildung als Sozialversicherungsangestellter bei der Barmer-Krankenkasse in Straubing wurde er dann nach Sindelfingen, Nähe Stuttgart, versetzt. Dort war er bis 1971 beschäftigt und nach einjähriger Beschäftigung bei der BEK Eggenfelden kehrte er als Geschäftsstellenleiter zur BEK nach Straubing zurück. Aus der Ehe mit seiner ersten Frau Agnes, die leider viel zu früh starb, ging Sohn Andreas hervor Mittlerweile kann er sich auch über zwei Enkelkinder freuen. Mit seiner zweiten Ehefrau Irmgard verbringt Alois Janker seinen Lebensabend in Pilgramsberg. Gerne besucht der rüstige Jubilar den Stammtisch, außerdem verbringt er viel Zeit als Hobbyfischer bei seinen Fischweihern. Zu seinem Ehrentag gratulierten neben Freunde, Nachbarn und Bekannten sowie Vertreter aller Pilgramsberger Vereine auch Pfarrer Anton Dinsenbacher. Für die Gemeinde Rattiszell überbrachten Bürgermeister Manfred Reiner und Gemeinderat Bernhard Groß die besten Glückwünsche. Brigitte Stocker Die rüstige Jubilarin Kathrina Hastreiter (vorne Mitte) freute sich über die zahlreichen Gratulanten. (Foto: Karl Heinz Maier) Jubilar Alois Janker (vorne Mitte) mit 1. Bgm. Manfred Reiner, Gemeinderat Bernhard Groß und Ehrenbürger Karl Laußer sowie Vertreter der Ortsvereine von Pilgramsberg. Kreisverband Straubing-Bogen Wir vom Bayerischen Roten Kreuz sind für Sie da! Mit mehr als 550 hauptamtlichen Mitarbeitern und vielen ehrenamtlichen Helfern zählen wir zu den größten sozialen Dienstleistern in Stadt- und Landkreis Straubing-Bogen Ambulante Pflege Betreute Fahrten Essen auf Rädern Hausnotruf Rot-Kreuz-Laden Ausbildung in Erster Hilfe Kindertagesstätten Rettungsdienst Seniorenheim Bogen Seniorenheim Mallersdorf Sozialpsychiatrische Angebote Gerontopsychiatrische Beratung Bereitschaften Bergwacht Jugendrotkreuz Wasserwacht Seniorenzentrum Mitterfels Tagespflege Menachtal Vollzeitpflege Kurzzeitpflege Tagespflege Allgemeine Infos unter Februar / März 2016/Nr. 50

9 Roswitha Menauer Tante-Witha -Laden hat zugemacht Bei Roswitha Menauer gab es alles, vom Brot bis zum Kälberstrick. Rattiszell ist um ein Stück Dorfgeschichte ärmer: Der letzte Tante-Emma-Laden im Ort hat zugemacht. Zum Jahresende hat Roswitha Menauer ihr Lebensmittelgeschäft aufgegeben wurde das Haus von der Familie Menauer am Ortsausgang Richtung Stallwang erbaut. Schon da wurde ein kleiner Kramerladen geführt. Lange Zeit war noch ein Lagerhaus mit Fuhrbetrieb dabei. Nach der Heirat mit Fritz Menauer übernahm dessen Frau Roswitha, eine geborene Völkl aus Stubenhof, in dritter Generation das Geschäft. Mehr als 51 Jahre lang kamen die Kunden zu Roswitha Menauer und kauften für den täglichen Bedarf bei ihr ein. Und was es da alles gab: von Brot und Wurstwaren über Milchprodukte, Obst und Gemüse bis zu Konserven. Dazu gab es alles, was man zum Kochen und Backen braucht, Waschund Spülmittel, Toilettenpapier, Druckknöpfe und Hosengummi, Rasiercreme und Haarspray all das und noch viel mehr: Schulhefte, Postkarten, Geschenkpapier und Stifte, Brühpech, Kälberstricke und Wurstgarn, Grabkerzen und Illustrierte, Steckzwiebeln und Schnupftabak. Lange und gern hat Roswitha Menauer, von allen Witha genannt, ihren Laden geführt. Unterstützt wurde sie von den beiden Töchtern Claudia und Ursula. Viele Stammkunden haben ihr bis zum Schluss die Treue gehalten und den täglichen Einkauf bei ihr im Ort geschätzt. Ein kleiner Ratsch oder der Austausch von Koch- und Backrezepten waren immer drin. Eigentlich wollte sie im Mai 2014 ihr 50-jähriges Jubiläum im Laden feiern, dann sollte Schluss sein. Aber sie ließ den Tag verstreichen und machte noch eineinhalb Jahre weiter. Zum 31. Dezember war es jetzt aber doch so weit. Die Ladentür wurde zum letzten Mal für Kundschaft aufgesperrt. Nach einem langen Geschäftsleben mit wenigen Urlaubstagen kann Roswitha Menauer nun ihren Tag frei gestalten. Das Aufstehen um 5.30 Uhr gehört der Vergangenheit an. Zahnarztpraxis Siedlungsstr Wiesenfelden Tel Ihre Zahnarztpraxis für hochwertigen Zahnersatz und Implantologie; Vollkeramik mittels modernster Herstellung - Termine nach Vereinbarung - Über fünf Jahrzehnte stand Roswitha Menauer hinter ihrer kleinen Ladentheke jetzt ist der Laden zu. (Foto & Bericht: Hans Völkl) Februar / März 2016/Nr. 50 9

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11 Grundschule Rattiszell Weihnachtsfeier der Grundschule Rattiszell Am Freitag, den , fand eine ganz besondere Weihnachtsfeier der Grundschule Rattiszell statt. Viele Eltern und Großeltern waren der Einladung gefolgt und warteten ganz gespannt in der vollbesetzten Turnhalle auf die Darbietungen der Kinder. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Hoffmann boten die Schülerinnen und Schüler ein musikalisch abwechslungsreiches Programm. Der Höhepunkt der Feier war natürlich der Auftritt der Märchenerzählerin Frau Wanzek- Weber von der Märchenquelle Elfentau. Besinnlich und einfühlsam nahmen die wunderschönen Filzfiguren die Zuschauer mit in die Zeit, als Maria und Josef auf Wanderschaft gingen. Für alle kleinen und großen Zuschauer war es eine wahre Freude, der Weihnachtslegende zuzuschauen und zuzuhören. Nach dem offiziellen Programm war für alle Besucher und Mitwirkenden noch Gelegenheit, sich am tollen Buffet des Elternbeirates zu stärken und in einer gemütlichen Runde die Weihnachtsfeier ausklingen zu lassen. Karin Traurig, Lehrerin Betriebsjubiläum Betriebsjubiläum bei der Firma Schneider Die Firma Schneider hat kürzlich eine verdiente Mitarbeiterin ausgezeichnet, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum feiert. Robert und Luise Schneider gratulierten Erika Brandner, dankten ihr für ihr freundliches und sympathisches Engagement und wünschten ihr noch viele aktive Schaffensjahre im Unternehmen. Als Auszubildende zur Bürokauffrau trat Erika Brandner im August 1990 in den Betrieb ein. Zu dieser Zeit war noch Josef Schneider, der bereits verstorbene Vater von Robert Schneider, Firmenchef. Robert Schneider würdigte in der Weihnachtsfeier die langjährige Treue von Erika Brandner zum Familienbetrieb und überreichte ihr einen Blumenstrauß und ein Präsent. Ebenfalls geehrt wurde Heidi Auer zum zehn-jährigen Arbeitsjubiläum. v.l.n.r.: Erika Brandner, Firmeninhaber Robert Schneider und Heidi Auer. Apotheke mit Lieferservice und Rehaabteilung (Krankenbetten, Toilettenstühle, Rollstühle...) Öffnungszeiten: Mo.-Fr u Uhr, Mi. nachmittag geschlossen, Sa Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2000 Kontakt: Tel / Internet: Pizzeria - Restaurant La piccola Termoli Straubinger Str. 4, Stallwang, Tel / Öffnungszeiten: Di. bis Sa Uhr, So Uhr und ab Uhr, Donnerstag Uhr, Mo. Ruhetag! Alle Gerichte zum Mitnehmen und Partyservice Herzlich Willkommen bei Mimmo und Laura Februar / März 2016/Nr

12 Feuerwehrübung mit Kita-Personal KiTa Rattiszell Gerne kam der amtierende Kommandant der FF Rattiszell, Franz Binder, der Anfrage von Monika Lex, Leiterin der Kita St.- Benedikt-Rattiszell zu einer Übung des Kita-Personals mit den vorhandenen Feuerlöschern nach. Nach Feierabend trafen sich sämtliche Beschäftigte der Einrichtung, angefangen von der Leitung bis hin zum Reinigungspersonal, in der Fahrzeughalle des Feuerwehrgerätehauses in Rattiszell. Kdt. Binder ging im ersten Teil der Übung theoretisch vor und stellte vor allem den vorbeugenden Brandschutz in den Vordergrund. Weiter ging es mit dem richtigen Verhalten im Brandfall über den Notruf bis hin zur Brandbekämpfung mit dem Feuerlöscher. Im ersten Schritt wurde den Anwesenden die Einteilung der einzelnen Brandklassen (A F) anhand von Schaubildern erläutert, um im Ernstfall auch wirksam den Brand bekämpfen zu können. Die FF Rattiszell hatte für diese Übung eine ausreichende Anzahl von Feuerlöschern, deren Einsatzzeit abgelaufen war, vorrätig, um dann einen simulierten Brand zu bekämpfen. Der geplante Einsatz an einem richtigen Feuer fiel leider dem starken Regen zum Opfer. Nachdem sich die Teilnehmer mit der Handhabung der Lösches befasst hatten richtige Wahl zur vorgegebenen Brandklasse und dem Entsichern des Löschers vertraut gemacht hatten, ging es vor der Halle zum praktischen Einsatz. Nachdem fast alle Teilnehmer selbst die Löschtätigkeit probierten, wies Binder darauf hin, gebrauchte Löscher, auch wenn sie nur kurz im Einsatz waren, keinesfalls wieder an ihrem Standort aufzuhängen, sondern über die Gemeinde bzw. Feuerwehr wieder auffüllen und sichern zu lassen. St. Benedikt Im Winterwald wenn der Fuchs schnürt! Bei eisigen Minustemperaturen, aber strahlend schönem Winterwetter, besuchten kürzlich die Kinder der Kindertagesstätte den Revierteil Haunkenzell. Dieser Revierbereich wird von den Jägern Gotthard Oswald, Alfons Zollner und Gerhard Zollner betreut. Der Jäger und Kita- Großvater, Gotthard Oswald, lud die Kinder ein, mit ihm und seinem Kollegen, Alfons Zollner, eine Futterstelle im Wald zu besuchen. Fröhlich und aufgeregt stapften die Kinder durch den Schnee und beobachteten gespannt die vielen Tierspuren, die sie zur Futterstelle im Wald führten. Interessiert verfolgten sie die Ausführungen der Jäger und Naturfreunde über die Situation der Tiere im Winter und die Fütterung durch die Jäger. Der Fuchs schnürt, meinte Herr Oswald und erklärte den Kindern, wie sie die unterschiedlichen Tierspuren im Schnee zuordnen können. Am Hochsitz, am Waldrand, entdeckten die Kinder weitere Spuren und verfolgten die Ausführungen der Jäger, wo sich das Wild im Wald versteckte, wie man ein Lager der Tiere erkennen kann, wie der Hase auch im hohen Schnee noch Grashalme finden kann, welche Probleme freilaufende Hunde im Wald anrichten können und vieles mehr. Der Winterspaziergang endete im Hof des Jägers. Dort konnten die Kinder drei geschossene Wildschweine anschauen und erfuhren mehr über die Anatomie der Tiere, sowie den Sinn der Jagd. Im Rahmen der Naturpädagogik halten sich die Kinder in regelmäßigen Abständen im Wald auf. Sie entdecken die Natur in den verschiedenen Jahreszeiten und entwickeln wichtige Werte. Die örtlichen Jäger unterstützen die Einrichtung stets gerne bei speziellen Themen. Kommandant Franz Binder (links) und Kita-Leiterin Monika Lex (5. v. links) mit dem Kita-Personal. 12 Februar / März 2016/Nr. 50

13 KiTa Rattiszell Straubinger Puppenbühne: Geh nicht mit fremden Leuten! Am Mittwoch, 20. Januar 2016 zeigte das Straubinger Puppentheater das Stück Geh nicht mit fremden Leuten! Gespannt verfolgten die Kinder das Stück um eine sehr problematische Situation, als die Hexe Wackelzahn die Prinzessin entführte und in einen dunklen Keller sperrte. Der Kasperl löste die Situation aber mit viel Komik und auf sehr kindgerechte Weise auf, so dass die Kinder sowohl den Inhalt des Themas gut verstanden, aber auch viel Spaß an dem Stück hatten. Die Straubinger Puppenbühne spielt seit Jahrzehnten auf dem Volksfest, in der Stadt Straubing, und ist weithin bekannt. Mit seinen ursprünglichen Puppen und den wunderschön gestalteten Theaterstücken ist sie stets ein ganz besonderes Erlebnis. Im Fasching geht es lustig zu! In der Faschingswoche vom 01. bis 05.Februar 2016 gestalten die Betreuer unterschiedliche Thementage für die Kinder. Am Montag, dem blauen-unsinnigen Montag, dürfen alle Kinder blau angezogen in die Kita kommen. Viele lustige Spiele und eine Reise ins Blauland erwartet die Kinder. Am Dienstag dürfen sich alle Kinder als Märchenfiguren verkleiden. Sie haben den Vormittag über Gelegenheit, verschiedenen Märchen zu lauschen, in Märchenrollen zu schlüpfen oder bei Märchenspielen mitzumachen. Am Mittwoch geht die Reise im Schlafanzug und mit Kuscheltier ins Träumeland. Bei Entspannungsgeschichten, Traumreisen und dem Kuscheltierturnen wird ein Ruhepunkt in die turbulente Faschingszeit gesetzt. Am Donnerstag dürfen die Kinder in Tracht in die Kita kommen und lustige bayrische Spiele und Spiellieder erleben. Außerdem erwartet sie ein ganz besonderer bayrischer Besuch. Am Freitag wird ein kunterbunter Faschingstag gestaltet. Jedes Kind kommt in seinem Lieblingskostüm in die Kita und darf bei lustigen Faschingsspielen mitmachen. Außerdem wartet ein buntes Faschingsbuffet auf die Kinder. Mit mir nicht! St. Benedikt In der Kindertagesstätte St. Benedikt erarbeiten die Betreuer derzeit Themen der psychischen Gesundheit mit den Kindern. Die Kinder lernen Gefühle einzuordnen und altersgemäß mit Stress, Angst und negativen Emotionen umzugehen. Was sind gute Geheimnisse und was sind schlechte Geheimnisse? Ihr kritisches und kreatives Denken wird gefördert und sie werden sensibilisiert, bedrohliche Situationen zu erkennen. Durch das Mit mir nicht Projekt erarbeiten die Kinder bei praktischen Einheiten, Lösungs- und Handlungsstrategien. Wie verhalte ich mich bei bedrohlichen Situationen? Welche Ausdrucksmöglichkeiten gibt es? Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen spielen hierbei eine besondere Rolle. Laut aktueller Gesundheitsstudien nehmen psychische Störungen bei Kindern zu. Berichte über Depression, Angstund Zwangsstörungen, sowie ADHS, Essstörungen und die Folgen von Abhängigkeit verunsichern viele Eltern. Die Gründe für die Zunahme dieser Erkrankungen sind vielfältig. Menschen können aber wesentlich von seelischen Störungen geschützt werden, wenn sie früh genug lernen, sich mit ihrem seelischen Empfinden auseinanderzusetzen. Die prägendsten Jahre sind zwischen der Geburt und dem 6. Lebensjahr. Alles was sich das Kind in dieser Zeit an positiver Lebensbewältigung aneignen kann, bildet die Basis für spätere Lebenskompetenz. Die Justizvollzugsbeamten und Kita-Eltern, Sandra und Harald Berleb bringen in diesem Bereich viele praktische Erfahrungen mit und erklärten sich gerne bereit, das Projekt der Einrichtung mit einer weiteren praktischen Einheit zu bereichern. Herr Berleb leitet, als Jujutsu-Trainer, Trainer für Gewaltprävention und Übungsleiter zudem seit Jahren Selbstverteidigungskurse. Anhand vieler Übungen zeigten die Beamten bedrohliche Situationen auf und übten mit den Kindern Handlungsstrategien. Vom lauten Nein bis zum Einsatz gezielter Wörter, wie: Hören Sie auf!, die Ausstehenden symbolisieren, das Kind setzt sich mit einem Fremden auseinander und ist in Not, bis zu praktischem Körpereinsatz bei Kraftübungen, arbeiteten die Kinder eifrig mit. Besondere Freude bereitete ihnen die Übung mit Schlagpolstern, bei denen sie ihre Kräfte messen konnten. Die Einrichtungsleitung freut sich stets sehr, wenn sich Eltern in die Erziehungs- und Bildungsarbeit mit einbringen. Elternaktivitäten stärken die Erziehungspartnerschaft und sind für die Kinder stets ein ganz besonderes Erlebnis. Monika Lex, Kita-Leiterin Februar / März 2016/Nr

14 Spende Förderverein Förderverein Kita-Schule Gemeinde Rattiszell e. V. (fb) Für eine Bescherung kurz vor den Weihnachtsferien sorgten der Förderkreis Kita-Schule Gemeinde Rattiszell e.v. und der Elternbeirat der Kindertagesstätte St.-Benedikt am Freitag Mittag in der Einrichtung. Übermütig hatte Kassier Franz Binder vom Förderkreis im Kindergarten die anwesenden Kinder gefragt, wer mit auf das Foto für die Zeitung wolle. Monika Lex schritt im letzten Moment noch ein und schickte die Kinder zurück in ihre Gruppenräume und dies aus gutem Grund. Die Kinder wussten noch nichts von der üppigen Bescherung in Form von verschiedensten Spielsachen wie etwa ein Holzflipperkasten, ein Leuchtwürfel für das Traumzimmer, Handspielpuppen usw. Zusammen hatten der Förderkreis um Vorstand Konrad Handl mit dem Elternbeirat der Einrichtung in die Hand genommen, um den Wünschen von Monika Lex, der Leiterin der Einrichtung, nachkommen zu können. Mit 750 vom Förderkreis und 350 vom Elternbeirat konnten die pädagogisch ausgesuchten Spielsachen angeschafft werden, die den Kindern in den letzten beiden Kindergartentagen überlassen werden. Viele der Kleinen können die Kindergartenbescherung kaum noch erwarten, denn die Größern wussten sehr genau, wenn die Leute vom Förderkreis und vom Elternbeirat mit dem Fotoapparat kommen, dann gibt s immer was. v.l.n.r.: Kassier Franz Binder, 1. Vors. Konrad Handl, Elternbeirat Kita Sandra Berleb, Sabine Wolf und Ramona Oswald, 2. Vors. Josef Bornschlegl und Kita-Leiterin Monika Lex. Osterwanderung mit Osternesterlsuchen Ostermontag, 28. März 2016, Uhr Treffpunkt: Wallfahrtskirche Pilgramsberg. Anmeldung bis 23. März 2016 bei Silvia Groß (Tel ). Sabine Wollnik und Silvia Groß JRK Pilgramsberg 14 Februar / März 2016/Nr. 50

15 Kirchen Veranstaltungen Filialkirche St. Martin HAUNKENZELL Uhr Bibelgespräch im Pfarrhaus Uhr Aschermittwochsgottesdienst mit Aschenauflegung - Mitgestaltung: Erstkommunionkinder Uhr Kreuzwegandacht Uhr Eucharistie- und Bußgottesdienst Uhr Erstkommunionkinder: Basteln der Osterkerzen für die Osternacht Uhr Kreuzwegandacht Uhr Erstkommunionkinder: Palmbuschen und Erstbeichte Uhr Palmweihe auf dem Dorfplatz - anschl. Gottesdienst mit den Erstkommunionkindern Uhr Gründonnerstag: Feier des letzten Abendmahles Uhr Kreuzweg der Erstkommunionkinder in Rattiszell (mit Miriam Neubert) Uhr Karfreitagsliturgie Uhr Auferstehungsfeier Uhr Festgottesdienst Uhr Emmaustag - Festgottesdienst Filialkirche St. Thomas HERRNFEHLBURG Uhr Ostersonntag Festgottesdienst Uhr Ostermontag Festgottesdienst Wallfahrtskirche St. Ursula PILGRAMSBERG Uhr Mariä Lichtmess: Kerzenweihe und Erteilung des Blasius-Segen Uhr Gottesdienst zum Beginn der österlichen Bußzeit, Auflegen der geweihten Asche Uhr bis Uhr Einkehrtag in Hofstetten. Kursleitung: Sr. Ecclesia. Thema: Heiliges Jahr - ich öffne mich dem Leben Abfahrt mit dem Bus um 8.30 Uhr vom Dorfanger. Zusteigemöglichkeit: Rattiszell, Haunkenzell, Neundling Uhr Bußgottesdienst vor Ostern Uhr Palmenweihe unter der Linde, anschl. Palmprozession zur Kirche mit anschl. Eucharistie Uhr Gründonnerstag - Feier vom letzten Abendmahl Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu Uhr Feier der Osternacht Uhr Ostersonntag Festgottesdienst Uhr Ostermontag Festgottesdienst (letzter Gottesdienst vor der Innenrenovierung) Februar Uhr, Faschingsball,FF Rattiszell,Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Kinderfasching, Faschingskomitee, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Faschingsschießen, SV Pilgramsberg Uhr, Landfrauentag in Straubing, Landfrauen Rattiszell, Fraunhoferhalle Straubing Uhr, Jahreshauptversammlung, FF Pilgramsberg, Gasthaus Brandl Uhr, Tanzkurs, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Jahreshauptversammlung, FF Förderverein Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Tanzkurs, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Übungsabend, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Tanzkurs, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Schnupperkurs Fußzonenreflexmassage, Landfrauen Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell März Uhr, Gottesdienst mit Vortrag MMC-Abend, Pilgramsberg u. Haunkenzell, Gasthaus Silbersterne Uhr, Königsschießen, Gallnerschützen, Rattiszell, Schützenheim Uhr, Tanzkurs, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Königsschießen, Gallnerschützen Rattiszell, Schützenheim Uhr, Jahreshauptversammlung, KSK Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Tanzkurs, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Palmbüscherlbinden, Landfrauen Rattiszell, FF-Haus Uhr, Palmbüscherlbinden, OGV Pilgramsberg FF-Haus Uhr, Jahreshauptversammlung, OGV Pilgramsberg, Gasthaus Schedlbauer Uhr, Übungsabend, Volkstanzfreunde Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Jahreshauptversammlung, OGV Haunkenzell, Gasthaus Silbersterne Uhr, Jahreshauptversammlung, KSK Pilgramsberg-Eggerszell, Gasthaus Brandl Uhr, Jahreshauptversammlung, Gallnerschützen Rattiszell, Gasthaus Ettl, Rattiszell Uhr, Ostereierschießen, Gallnerschützen, Schützenheim Uhr, Osterwanderung, JRK Pilgramsberg, Wallfahrtskirche Pilgramsberg Februar / März 2016/Nr

16 Landfrauen Rattiszell Landfrauentag in der Fraunhoferhalle Straubing Am 12. Februar 2016 um Uhr. Anmeldung bei Rosa Breu, Tel (wegen Fahrgemeinschaften). Minikurs Fußreflexzonenmassage mit Schwester Jubilata Die Landfrauen Rattiszell und Haunkenzell laden am Montag, 29. Februar 2016 um 19 Uhr zu einem Minikurs über Fußreflexzonenmassage ins Gasthaus Ettl in Rattiszell ein. Schwester Jubilata aus dem Kloster Strahlfeld wird das Wissen und die Anwendung zur Fußreflexzonenmassage in Kurzform vermitteln. Die Fußreflexzonenmassage soll Schmerzen lindern, die Durchblutung fördern und die Selbstheilungskräfte anregen. Zu dieser Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Um die Veranstaltung genauer planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis Sonntag, 21. Februar 2016 bei Rosa Breu, Tel KARL-HEINZ WITTMANN Steinrestaurierung Steinmetzbetrieb Dammersdorf Haibach Tel Hundertjähriger Kalender Februar 1. bis 6. trübe, mild, starker Wind 7. bis 12. trockener Frost 13. und 14. Schneefall 15. bis 18. zweiter Hochwinter 19. bis 23. nasskalt 24. bis 29. mild, Schauer März 1. bis 4. Regen, Schneeschauer, windig 6. und 11. klar, Nachtfrost 8. bis 11. Tauwetter 12. bis 20. wieder Milderung, vorfrühlingshaft 21. bis 31. Kälte mit Nachtfrost und Glatteis Rupp Josef, Weine Spirituosen Blumenstr Rattiszell Tel.: 09964/ Mobil: 0160/ Italienische und deutsche Weine südtiroler Spirituosen (Unterthurner) Ital. Landwein weiß oder rot 3,30 E Öffnungszeiten: Mo. + und Mi.: Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung Weinverkostung - 15 Personen nach tel. Absprache Belieferung auch an Gastronomie oder Weinfeste Abschleppdienst Tag & Nacht Tankstelle Öffnungszeiten Mo Fr 07:30-19:30 Uhr, Sa 08:30-19:30 Uhr Nacht-Tankautomat Tel.: 09964/235 Mobil: 0173/ Service Aktuelle Neu & Gebrauchtwagen finden Sie im Internet unter umer & Stallwang eumaier OHG Servicepartner Direkthändler 16 Februar / März 2016/Nr. 50

17 Kennen Sie die Redensart? Auf den Hund gekommen Im Mittelalter waren die Böden von Geldtruhen oft mit Tierbildern verziert oder mit Fellen ausgelegt (da klimperte es nicht so laut). Meistens waren dies Hundebilder oder Hundefelle. Wenn man also den Grund der Truhe erreicht hatte, war man auf den Hund gekommen und somit Pleite. (kk) Quelle: Verein Deutsche Sprache Wer kann sich noch an dieses Haus erinnern? Die Aufnahme ist etwa 100 Jahre alt. Das Haus stand in Euersdorf. Auflösung des Rätselfotos (1919/20) von GB Nr. 49: Es handelt sich um das alte Krämerhaus der Familie Stumhofer verkauften Johann und Anna Stumhofer, die nach Spormühle übersiedelten, das Anwesen an das Ehepaar Georg Schmid (Sattler aus Konzell) und Rosina (geb. Ettl aus Großwieden) ist Georg Schmid in Russland gefallen. Die Witwe baute 1953 mit Hilfe ihrer Geschwister ein neues Haus wurde die Krämerei aufgegeben verstarb Rosina Schmid. (kk) Dialekt macht schlau (kk) Verstehen Sie Bayrisch? Auflösung und Erklärung des Dialektsatzes im Gemeindeboten Nr. 49: Geh, hoi ma s Ziwal, das i Zibal fäidan ko! Geh, hole mir den kleinen Zuber, dass ich die Küken füttern kann! Das Wort Ziwerl ist eine verniedlichende Form für einen kleinen Zuber. Ein Holzzuber ist in der Regel kreisrund und hat zwei oben herausstehende Handhaben mit rundem Loch, um ihn zu zweit mit einer durchgesteckten Stange (Zuberstang ) besser transportieren zu können. Ein Ziwerl dagegen, auch gerne Schaffl genannt, hat meist nur eine Handhabe. (Siehe Foto) Das Wort Zuber taucht bereits im Althochdeutschen (8. bis 11. Jahrhundert) als Zuibar für ein Böttchergefäß auf und leitet sich wohl vom lateinischen Wort cupa (Wölbung, Fass) ab. Ein Ziwerl (Schaffl) mit einer Handhabe, angefertigt von Albert Prommersberger. Ein Ziberl ist ein Küken. Abgeleitet ist der Name, der überwiegend in der Oberpfalz geläufig ist, von ihrem Singsang zib, zib, zib oder weil die Küken auch mit zib, zib, zib gelockt werden. Weitere Namen für Küken sind: Singerl, Liberl, Liwal, Biberl, Biwal, Buiserl. In Tirol sagt man Gruserl nach dem dortigen Lockruf grus, grus, grus. Dieser Ausdruck findet sich in Altbayern in dem Wort gruserlgelb (singerlgelb) für eine unangenehm gelbe Farbe wieder. Neu: Oa Glang glangt!, sagt da Hans zum Karl-Heinz. Fahrzeugaufbereitung, Inspektion Reifen, Klima, uvm. Wetterregeln für Februar und März Johann Stegbauer Schlosserei Metallbau Maiszell 2 a Rattiszell Tel /97 01 Fax /99 00 Spielen die Mücken im Februar, frier n Schaf und Bien das ganze Jahr. Wenn die Februarsonne den Dachs nicht weckt, schläft er im April noch fest. Der Simon zeigt mit seinem Tage, der Frost ist nicht mehr lange Plage. (18.2.) Gregor zeigt dem Bauern an, dass im Feld er säen kann. (12.3.) Wie die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet. (20.3.) Die Maria bindet die Reben auf, und nimmt auch noch leichten Frost in Kauf. (25.3.) Februar / März 2016/Nr

18 Der Autobauer von Haunkenzell Weg zur privilegierten mechanischen Werkstätte haunkenzell Teil 1 (kk) Die bereits 1712 in England entwickelte erste Dampfmaschine wurde 1769 durch James Watt weiter verbessert. Auf der Grundlage der Bauweise dieser Maschine wurden bald die ersten Dampfloks konstruiert. Und wiederum geschah es in England, das sich schon mitten im Industriezeitalter befand, dass dort am 27. September 1827 von Brusselton nach Darlington das erste Mal Menschen mit einer Dampflok befördert wurden. Nur acht Jahre später am 7. Dezember 1835 fuhr auf der Strecke Nürnberg Fürth die erste Eisenbahn in Deutschland. Die Lokomotive mit dem stolzen Namen Adler war ebenfalls in England und zwar in Newcastle gebaut worden. Genau zu dieser Zeit lebte und wirtschaftete in München ein gewisser Joseph Schmidbauer. 18 Jahre war er schon ein angesehener Wirt im Gasthof zum Goldenen Kreuz. Am 19. September 1818 wird er im Häuserbuch der Stadt München als Weingastgeber genannt. Im nämlichen Jahr findet sich noch eine Notiz, dass Schmidbauer im Münchner Kreuzviertel (nordwestliches Viertel der Altstadt) auch Distriktvorsteher ist. Er hatte keine höhere Schulen besucht, konnte aber lesen, schreiben und rechnen und verfügte über ein sehr großes Verständnis für technische, bzw. maschinelle Vorgänge. Die Beschäftigung mit mechanischen Abläufen war sein Steckenpferd. Neben seiner Aufgabe als Gastwirt wurde er zum Tüftler. Er hatte sich inzwischen über pysikalische Abläufe und Gesetze ein großes Wissen angeeignet, wobei er auch seine Erkenntnisse schriftlich darlegte und viele praktische Versuche machte. Die rasante Entwicklung der Dampflok ließ in ihm einen nahezu futuristischen Plan reifen. Da es viele Gegner dieser neuen Dampftechnik gab, vor allem wegen der Energieverschwendung mit Holz und Kohle, glaubte er eine Lösung dieses Problems gefunden zu haben. Er wollte die Dampfkraft durch eine andere Kraft ersetzen. Sein Plan war, einen Kraftwagen zu erfinden, der auf allen Straßen ohne Dampf fahren konnte. Wenn seine Idee verwirklicht sei, könne man seine Erfindung auch auf die Eisenbahn vielleicht sogar auf große Schiffe anwenden, glaubte er. Ein neuer Besitzer im Schloss Haunkenzell Um seinem Vorhaben nachgehen zu können, verkaufte er sein Wirtshaus und erwarb 1833/34 einen Teil des Schlosses in Haunkenzell, nachdem er in einschlägigen Zeitungen und Regierungsblättern von der Vertrümmerung des Gutes in Haunkenzell gelesen hatte. Er trat als Bürger von München mit dem Beruf eines Mechanikers ( Mechanicus ) auf. An seiner Seite war ein gewisser Alois Lorenzi. Schon 1834 machte der findige Techniker mit einer anderen Erfindung von sich reden. Im Regierungsblatt Nr. 41, Seite 1046 konnte man Folgendes lesen: Seine Majestät der König geruhten unter dem 14. Juli laufenden Jahres den Technikern Joseph Schmidtbauer und Alois Lorenzi zu Haunkenzell, Landgerichts Mitterfels im Unterdonaukreise, auf deren verbesserte Gährungs-, Destillations- und Abkühlungs-Apparat zur Branntwein- und Weingeist-Fabrikation mit gleichzeitiger Entfuselung ohne Kohle, ein Gewerbs-Privilegium für die Zeitdauer von fünf 18 Jahren allergnädigst zu bewilligen. Mehrere Zeitungen berichteten darüber, so auch die Bayer sche Landbötin im September 1834 in der Ausgabe Nr reiste er nach Nürnberg, um vermutlich die Fahrt der Adler Lokomotive selbst mitzuerleben und technische Erkundungen darüber einzuholen. Er übernachtete, laut Fremdenliste, im Gasthaus zum Goldenen Radbrunnen. Die Idee Ein Jahr später, 1836, reichte er in München eine Beschreibung und Zeichnung (nicht mehr vorhanden!) für seinen Kraftwagen ein mit dem Titel: Hydrostatische-hydraulische-mechanische Kraftmaschine. Eine mechanische Vorrichtung, um die Wirkung einer jeden Kraft aus einer geradlinigen in eine rotierende Bewegung und umgekehrt zu versetzen. Er hatte auch schon Interessenten und Geldgeber für sein Vorhaben gefunden. Nachdem vom bayerischen Königshaus die von ihm beantragte Unterstützung von 2000 Gulden verweigert wurde, nahm er zu dem Briten Hamer Stansfeld aus Leeds, der zu jener Zeit als Agent in Sachsen tätig war, Kontakt auf. Mit von der Partie war auch der Hamburger Kaufmann Carl Hoppe, der mit dem Handelshaus Stansfeld unter dem Namen Stansfeld and Hope verbunden war. Die Engländer unterstützten Schmidbauer angeblich mit Gulden. Eine andere Quelle berichtet von Gulden. (Österreichisches Wochenblatt Nr. 68 von 1836) Als sich die Herren einig waren, reichten sie unter dem Firmennamen: Joseph Schmidtbauer in Gesellschaft der Herren Hamer Stansfeld, Kaufmann aus Leed s in der Grafschaft York in England, und Carl Hoppe, Kaufmann in Hamburg; Firma Stansfeld, Hoppe et Schmidbauer den Antrag zur Patentierung des hydrostatisch und hydraulischen Wagens ein. Das Patent wurde im Mai 1836 auf 15 Jahre ertheilt. Am 17. Juni 1836 erhielt er auch das Königliche Privileg auf seine Universalmaschine, wie die Regensburger Zeitung berichtet. Nun konnte es an die Ausführung des Planes gehen. Die Firma Stansfeld schickte aus England mehrere Arbeiter nach Haunkenzell eine genaue Zahl wird nicht genannt. Zur Seite stand ihm schon mehrere Jahre der bereits erwähnte Techniker Alois Lorenzi, der aus Straubing stammte. Dort lehrte dieser am Königlichen Gymnasium als Schreiblehrer in der Kalligraphie. Ein gewisser Joseph Swägerl wird in der Regensburger Zeitung vom 22. Juli 1837 als Werkleiter genannt. Zusätzlich wurden noch Handwerker und Helfer von Haunkenzell und Euersdorf eingestellt. Das Werk konnte beginnen. (Fortsetzung folgt: Wie funktioniert der Kraftwagen?) Metzgerei Stahl Februar / März 2016/Nr. 50

19 Es stand in der Straubinger Zeitung... (kk) Es stand in der Straubinger Zeitung.... vor 95 Jahren am 8. März 1921 Kriegervereinsgründung in Rattiszell Rattiszell, 3. März. (Krieger- und Veteranenverein) Am vergangenen Sonntag wurde im Gasthaus Vogl dahier seitens der Krieger der hiesigen Gemeinde und Umgebung ein Kriegerund Veteranenverein gegründet. Die Wahl der Vorstandschaft hatte folgendes Ergebnis: 1. Vorstand Resch Peter, Schmiedmeister von hier; 2. Vorstand Prommersberger Ludwig, Kassier Stahl Eduard, Anwesensbesitzer von hier; Schriftführer Waasmeier Ludwig, Hofbesitzerssohn von Schwachshofen. Außerdem wurden noch zwei Ausschußmitglieder gewählt. Der Verein zählt zurzeit 45 aktive Mitglieder, sowie eine Anzahl Ehrenmitglieder. [wörtliche Abschrift; die Vereinsgründung war am 27. Februar 1921]... vor 95 Jahren am 19. Mai 1921 Burschenverein Haunkenzell (kk) Vor 63 Jahren, 1953, wurde in Haunkenzell unter Herrn Pfarrer Malterer der örtliche Burschenverein gegründet. Der erste Vorstand war Schmiedemeister Franz Schwarzfischer feierte man die erste Fahnenweihe. Fahnenmutter war Gertraud Holmer, Euersdorf. Ab 1956 führte Otto Hollmer den Verein. Ihm folgte ab 1958 für viele Jahre Xaver Papp. Schon bald nach der Gründung widmete man sich unter Mithilfe von Lehrer Meinhard fleißig dem Theaterspiel und der Pflege des Musikgutes. So erfahren wir aus einem Zeitungsbericht vom Januar 1955 Folgendes: Der katholische Burschenverein hatte mit seinem humorvollen Stück Der Saudiab vom Unterland einen guten Start ins Theaterleben. Trotzdem, dass durchwegs lauter Neulinge auf den Brettern standen, die noch nie Theater gespielt hatten, wurde ein guter Publikumserfolg errungen. Alle Mitspieler gaben ihr Bestes. Die Figur des Hiasl (Otto Hollmer) sowie die der Wabi (Hedwig Schwarzfischer) mit ihrem Partner Saftlhuber (Hans Baumgartner) und ebenso der Gazi (Hans Gall) lösten immer wieder wahre Heiterkeitsstürme aus. Auch die ernsteren Rollen wurden trefflich verkörpert. Die beiden Vorstellungen brachten dem Verein jedesmal einen zum Bersten gefüllten Saal und der Kasse reiche Einnahmen, die der Anschaffung einer Fahne dienen sollen. Bürgermeistersprechstunden: Jeden Donnerstag, Uhr in der VG Stallwang oder nach telefonischer Vereinbarung. (Aufgrund von Außenterminen ist eine telefonische Voranmeldung erwünscht.) v.l.: Otto Hollmer, Angelika Geier, Franz Schwarzfischer, Rosa Papp; Hans Baumgartner. Der Redaktionsschluss für die Apr./Mai-Ausgabe ist am ! Getränkevertrieb Spirituosengroßhandel TOBIAS LAUMER Getränkemarkt- Öffnungszeiten: Mo Uhr Di geschlossen Getränkeheimdienst Festveranstaltungen Barlieferservice Mi Uhr Zeltverleih Gaststättenservice Getränkemarkt Do geschlossen Fr Uhr Sa Uhr Straubinger Straße Rattiszell Tel / Fax / Mobil 01 70/ Februar / März 2016/Nr

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