Inspektionsstelle (Typ C) für landwirtschaftliche Produktions- und Tierhaltungsformen

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1 Seite 1 von 6 Inspektionsstelle (Typ C) für landwirtschaftliche Produktions- und Tierhaltungsformen Kontrolldienst KUT Magdenauerstrasse 2 Postfach Flawil Leiter: QM-Verantwortlicher: Telefon: Telefax: Website: Erstakkreditierung: Letzte Akkreditierung: Aktuellste Version: Roman Steiger Bruno Giger (Akkreditierte Stellen) Geltungsbereich der Akkreditierung per Dezember 2009 Ökologischer Leistungsnachweis (ÖLN) Direktzahlungsverordnung (DZV): 1. Titel: Allgemeine Bestimmungen 3. Kapitel: ÖLN und Anhang Richtlinien für den ÖLN der KIP ÖLN im Feldbau (inkl. Gemüse) ÖLN im Obstbau und Beeren ÖLN im Weinbau Rechtsgrundlage für den ÖLN Interkantonal anerkannt Besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme (BTS) Direktzahlungsverordnung (DZV): 3a Titel: Ethobeiträge Art. 59 und 60 (Ethoprogrammverordnung) Tierhaltung Rechtsgrundlage für BTS- Beiträge

2 Seite 2 von 6 Regelmässiger Auslauf von Nutztieren im Freien (RAUS) Direktzahlungsverordnung (DZV): 3a Titel: Ethobeiträge Art. 59 und 61 (Ethoprogrammverordnung) Tierhaltung Rechtsgrundlage für RAUS-Beiträge Tierschutz Tierschutzgesetz (TschG) Landwirtschaftliche Nutztiere Qualitativer Tierschutz bei der Haltung von Nutztieren Tierschutzverordnung (TschV) jeweiliges Tierschutz Kontrollhandbuch (herausgegeben vom BVET) Primärproduktion Verordnung über die Primärproduktion (VPrP) Verordnung des EVD über die Hygiene bei der Primärproduktion (VHyPrP) Betriebe gemäss Art.1 VPrP ohne Melken (Art. 2a) ohne Unterrichtung Personal über Gesundheitsmassnahmen (Art. 4 Abs. 3b) Betriebe gemäss Art.1 VPrP ohne Milchproduktion (Art. 3) ohne Tierarzneimittel (Art 6 Abs.2) BLW / Agridea Version 1.2 vom 18. Januar 2007 BLW /Agridea Version 1.2 vom 18. Januar 2007

3 Seite 3 von 6 Verordnung über Sömmerungsbeiträge vom 29. März 2000 (SöBV) Sömmerung von Raufutterverzehrenden Nutztieren Rechtgrundlage für Sömmerungsbeiträge Feldbau und Spezialkulturen: Labels ÖLN und gesamtbetriebliche Anforderungen IP-SUISSE sowie Labelanforderungen IP-SUISSE: Richtlinien für Getreide: Weizen Dinkel Getreideproduktion Label «IP-SUISSE» Getreide Richtlinien für Kartoffeln Kartoffelproduktion Label «IP-SUISSE» Kartoffeln Richtlinien für Raps Rapsproduktion Label «IP-SUISSE» Raps Richtlinien für Mostobst Mostobstproduktion Label «IP-SUISSE» Mostobst ÖLN und Richtlinie für die Erzeugung, Verarbeitung und den Handel von Produkten aus Hochstammobstgärten mit dem Label HOCHSTAMM SUISSE Produktion von Obst von Hochstammbäumen Label «HOCHSTAMM SUISSE» ÖLN und Richtlinien für die naturnahe und integrierte Produktion im Weinbau des Dachverbandes VITISWISS Traubenproduktion «VITISWISS» Traubenzertifikat Label Tierhaltung ÖLN und gesamtbetriebliche Anforderungen IP-SUISSE sowie Labelanforderungen IP-SUISSE:

4 Seite 4 von 6 Richtlinien für Geflügel: Legehennen Mastpoulets IP-Suisse Label Fleisch: a) Schweinezucht b) Schweinemast c) Kälbermast d) Bankvieh e) Schlachtkühe f) Schafe g) Pure Simmental Qualitätsmanagement Schweizer Fleisch, Produktionsrichtlinien: Rindvieh Schweine Schafe und Ziegen Emmentaler AOC, III. Pflichtenheft der geschützten Ursprungsbezeichnung GUB/AOC der Sortenorganisation Emmentaler Switzerland, genehmigt gemäss Verfügung des BLW vom 26. Juli 2002 Geflügelhaltung und Geflügelproduktion Tierhaltung und Fleischproduktion Tierhaltung und Fleischproduktion Herkunft und Produktionsmethode der Milch von Milchproduzenten, deren Milch zur Herstellung von Emmentaler Käse AOC verwendet wird. Label «IP-SUISSE» Geflügel Label «IP-SUISSE» Fleisch Qualitätsmanagement Schweizer Fleisch Voraussetzung zur Zertifizierung durch OIC

5 Seite 5 von 6 Abkürzungen BLW Bundesamt für Landwirtschaft BTS Verordnung des EVD über Ethoprogramme (Ethoprogrammverordnung) vom 25. Juni 2008 (SR ) BVET DZV EVD GUB/AOC HOCHSTAMM SUISSE IP-SUISSE KIP KUT OIC ÖLN Bundesamt für Veterinärwesen; Richtlinien unter: Verordnung über die Direktzahlungen an die Landwirtschaft (Direktzahlungsverordnung) vom 7. Dezember 1998 (SR ) Eidg. Volkswirtschaftsdepartement Geschützte Ursprungsbezeichnung/Appellation d Origine Contrôlée SR Verordnung über den Schutz von Ursprungsbezeichnungen und geographischen Angaben für landwirtschaftliche Erzeugnisse und verarbeitete landwirtschaftliche Erzeugnisse vom 28. Mai 1997 Verein HOCHSTAMM SUISSE; Schweiz. Vereinigung integriert produzierender Bauern und Bäuerinnen; Koordinationsgruppe Richtlinien Deutschschweiz; Kontrolldienst für umweltschonende und tierfreundliche Qualitätsproduktion KUT Organisme intercantonal de certification, 1000 Lausanne Ökologischer Leistungsnachweis RAUS Verordnung des EVD über Ethoprogramme (Ethoprogrammverordnung) vom 25. Juni 2008 (SR ) SöBV Verordnung über Sömmerungsbeiträge (Sömmerungsbeitragsverordnung) vom 29. März 2000 (SR und Verordnung des BLW über die Bewirtschaftung von Sömmerungsbetrieben vom 29. März 2000 (SR ) TSchG Tierschutzgesetz vom 9. März 1978 (SR 455) TSchV Tierschutzverordnung vom 27. Mai 1981 (SR 455.1) inkl. Verordnung des BVET vom 27. August 2008 über die Haltung von Nutztieren und Haustieren (SR ). VHyPrP Verordnung des EVD über die Hygiene bei der Primärproduktion vom 23. November 2005, Stand (SR ) VPrP VITISWISS Verordnung über die Primärproduktion (VPrP) vom 23. November 2005, Stand (SR ) Dachverband der sechs regionalen Verbände für die naturnahe Produktion im Weinbau;

6 Seite 6 von 6 Generelle Anmerkung Es gelten immer die aktuellen Ausgaben der normativen Dokumente Anmerkung zur Spalte "" Die erwähnten Labels (Marken) werden von den Markeninhabern vergeben. Die Inspektionsstelle zeichnet keine Produkte mit Marken aus.

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