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1 Aufgabe 1. Die Lernenden können den Inhalt des Märchens in die richtige Reihenfolge bringen Bringen Sie die Sätze in die richtige Reihenfolge. Nummerieren Sie die Sätze. Dann können Sie den Inhalt des Märchens rekonstruieren. Zum dritten Mal hatte die Müllerstochter kein Geschenk für das Männchen. Als der König am nächsten Morgen das viele Gold sah, nahm er die Müllerstochter zur Frau. Die Königin durfte das Kind behalten, wenn sie den Namen des Männchen nennen konnte. Plötzlich stand das Männlein da und wollte das Kind haben. Es hieß Rumpelstilzchen. Zuerst bekam das Männchen ihr Halsband, dann ihren Ring. So schickte die Königin den Boten los: Er sollte durch das ganze Land laufen und die Leute nach dem Männchen fragen. Plötzlich kam ein kleines Männchen herein und versprach, dem Mädchen zu helfen. Ein armer Müller hatte eine schöne Tochter. Aber das war eine schwere Aufgabe. Erst am dritten Tag gelang es dem Boten, den Namen des Männchens zu erfahren. Eines Tages erzählte der Müller dem König, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen kann. Als am dritten Tag das Männchen die Königin besuchte, hörte er von ihr seinen Namen, schimpfte laut und böse und ging weg. Er sagte: Wenn du bis morgen aus Stroh kein Gold machst, musst du sterben. Der König ließ die Müllerstochter in sein Schloss kommen und befahl ihr, aus Stroh Gold zu machen. In ihrer Not versprach sie es. Dann verlangte das Männchen von ihr das erste geborene Kind. Dafür musste die Müllerstochter das Männchen belohnen. Das arme Mädchen weinte vor Angst. Nach einem Jahr bekam sie ein schönes Kind.

2 Aufgabe 2. Antonyme-Domino Die Lernenden können in spielerische Form Synonyme zu den Adjektiven finden Vorbereitung: Dominosteine ausschneiden Start kalt warm traurig glücklich schnell langsam hell dunkel schön hässlich richtig falsch gut schlecht zufrieden unzufrieden faul fleißig alt neu klein groß dumm klug frech brav egoistisch großherzig tief flach ordentlich schlampig sauber schmutzig nett unfreundlich schwer leicht Ziel 2. Mit welchen Adjektiven können Sie die fleißige Tochter und ihre Schwester charakterisieren?

3 Aufgabe 3. Die Lernenden können die richtige Reihenfolge der Wünsche von Fischers Frau nennen 1. Bringen Sie die Wünsche von Fischers Frau in die richtige Reihenfolge. ein Schloss Papst werden ein Haus Kaiserin werden Königin sein Sie wollte Jedes Mal, wenn sich Fischers Frau vom Butt etwas wünschte, reagierten darauf Wetter, Wind und Wasser. Ordnen Sie Sätze aus dem Text den Wünschen nach a Das Wasser ist schwarz. b Es geht ein starker Wind. c Der Himmel ist wie bei einem schweren Unwetter. d Am Meer ist es ruhig. e Das Wasser ist lila, grau und dunkelblau. f Das Wasser ist grün und gelb. g Der Wind ist so stark, dass man nicht mehr stehen kann. h Das Wasser ist dunkelgrau. i Das Wasser ist wie kochende Suppe. j Das Wasser ist noch immer ruhig. k Das Wasser ist nicht mehr ganz so ruhig.

4 Anhang: Lösungen Aufgabe Ein armer Müller hatte eine schöne Tochter. 2. Eines Tages erzählte der Müller dem König, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen kann. 3. Der König ließ die Müllerstochter in sein Schloss kommen und befahl ihr, aus Stroh Gold zu machen. 4. Er sagte: Wenn du bis morgen aus Stroh kein Gold machst, musst du sterben. 5. Das arme Mädchen weinte vor Angst. 6. Plötzlich kam ein kleines Männchen herein und versprach, dem Mädchen zu helfen. 7. Dafür musste die Müllerstochter das Männchen belohnen. 8. Zuerst bekam das Männchen ihr Halsband, dann ihren Ring. 9. Zum dritten Mal hatte die Müllerstochter kein Geschenk für das Männchen. 10. Dann verlangte das Männchen von ihr das erste geborene Kind. 11. In ihrer Not versprach sie es. 12. Als der König am nächsten Morgen das viele Gold sah, nahm er die Müllerstochter zur Frau. 13. Nach einem Jahr bekam sie ein schönes Kind. 14. Plötzlich stand das Männlein da und wollte das Kind haben. 15. Die Königin durfte das Kind behalten, wenn sie den Namen des Männchens nennen konnte. 16. So schickte die Königin den Boten los: Er sollte durch das ganze Land laufen und die Leute nach dem Männchen fragen. 17. Aber das war eine schwere Aufgabe. 18. Erst am dritten Tag gelang es dem Boten, den Namen des Männchens zu erfahren. 19. Es hieß Rumpelstilzchen. 20. Als am dritten Tag das Männchen die Königin besuchte, hörte er von ihr seinen Namen, schimpfte laut und böse und ging weg. Aufgabe 2. kalt warm traurig glücklich schnell langsam hell dunkel schön hässlich richtig falsch gut schlecht zufrieden unzufrieden faul fleißig alt neu klein groß dumm klug frech brav egoistisch großherzig tief flach ordentlich schlampig sauber schmutzig nett unfreundlich schwer leicht

5 Aufgabe Sie wollte 1. ein Haus. 2. ein Schloss. 3. Königin sein. 4. Kaiserin sein. 5. Papst werden d, f j, e h, k b, a c, i, g 1. d Am Meer ist es ruhig. f Das Wasser ist grün und gelb. 2. j Das Wasser ist noch immer ruhig. e Das Wasser ist lila, grau und dunkelblau. 3. h Das Wasser ist dunkelgrau. k Das Wasser ist nicht mehr ganz so ruhig. 4. b Es geht ein starker Wind. a Das Wasser ist schwarz. 5. c Der Himmel ist wie bei einem schweren Unwetter. g Der Wind ist so stark, dass man nicht mehr stehen kann. i Das Wasser ist wie kochende Suppe.

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