Waldfunktionenkartierung

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1 1 Waldfunktionenkartierung Stand der Fortschreibung am Beispiel des Bodenschutzwaldes

2 2 Teil 1 1. Einführung 2. Grundlagen für die Feststellung von Bodenschutzwald 3. Überblick Bodenschutzwaldausweisung Teil 2 4. BSW-Neuausweisung 2007 und 2009 Methodik und Ergebnisse : Neuausweisung von Bodenschutzwald im Kleinprivatwald und UZW 6. Zusammenfassung und Ausblick

3 3 Einführung Die analoge Waldfunktionenkarte Hrsg. MLR, letzter Stand Vorteile: - alle Funktionen in einer Karte - Erläuterungsband zu jeder Karte -... Nachteile: - Mehrfachüberlagerung - Maßstab - Aktualisierung - Auswertung -... bewährte Entscheidungshilfe, Instrument der Walderhaltung,...

4 4 Einführung Datenpool WFK-Daten Die für die WFK relevante Fachdaten werden an der FVA in verschiedenen eigenständigen Datenpools geführt: Forstliche Waldfunktionen Waldbiotope und Waldschutzgebiete Fachdaten Naturschutzverwaltung (RIPS/LUBW) Fachdaten der Wasserwirtschaft (RIPS/LUBW) Datenhoheit/Fachliche Fortschreibung Die Forstverwaltung/FVA ist im Rahmen ihrer Datenhoheit nur verantwortlich für die fachliche Fortschreibung der Forstlichen Waldfunktionen, der Waldbiotope und Waldschutzgebiete.

5 5 Einführung Die Forstlichen Waldfunktionen Die Forstlichen Waldfunktionen umfassen folgende Einzelthemen: Gesetzlicher Bodenschutzwald und gesetzlicher Bodenschutzwald mit Lawinenschutzfunktion Gesetzlicher Erholungswald Gesetzlicher Schutzwald Umwelteinwirkungen Erholungswald Stufe 1 und 2 Klimaschutzwald, Immissionsschutzwald, Sichtschutzwald Sonstiger Wasserschutzwald

6 6 Feststellung von Bodenschutzwald Grundlage für die objektive Feststellung von Bodenschutzwald ist 30 LWaldG. 30 Bodenschutzwald (1) Bodenschutzwald ist Wald auf erosionsgefährdeten Standorten, insbesondere auf 1. rutschgefährdeten Hängen, 2. felsigen oder flachgründigen Steilhängen, 3. Standorten die zur Verkarstung neigen, und 4. Flugsandböden } } erfasst ab 1975 systematisch erfasst erst ab 2009

7 7 BSW-Ausweisung Bisherige Entwicklung BSW-Ausweisung Stand Auftrag Erstkartierung WFK; BSW als Übersichtskartierung anhand geologisch/ morphologischer Merkmale Fachliche Überarbeitung WFK; BSW: Rutschhang aus analogen Standortsdaten Anpassung der WFK an das ALK Fachliche Überarbeitung BSW: Steilhang aus DGM, Rutschhang aus digitalen Standortsdaten Fachliche Überarbeitung BSW: Schwerpunkt KPW und Fortschreibung Steilhang aus DGM, Rutschhang und sonstige Erosionseinheiten aus digitalen Standortsdaten fachlich BSW-neu: 1 BSW-alt: 2-3 BSW-neu: 1 BSW-alt: 2-3 Qualität: geographisch

8 8 BSW-Neuausweisung 2007 Methodik Neuausweisung Bodenschutzwald 2005/2007 Steilhang Hangneigung 30 Digitale DGM-Daten Übernahme akut rutschgefährdete Standorte Rutschhänge in Ruhe Digitale Standortsdaten Prüfung Rutschhang Standortseinheit latent rutschgefährdete Standorte Keine aktuellen Daten Berechnung BSW Neu Fortbestand BSW Alt 1989/90 Quelle: VFS

9 9 BSW-Neuausweisung 2007 Beispiel für Anwendung des DGM (3D Darstellung Belchen-Nordhang) Jägerpfad Kiliusweg N

10 BSW-Neuausweisung 2007 Waldfunktionenkartierung 10 Rutschhänge: Ausweisung über digitale Standortsdatenbank

11 BSW-Neuausweisung 2007 Waldfunktionenkartierung 11 Durchmischung der Datenherkünfte Orange: Steilhang Grün: Rutschhang Braun: BSW alt hellgrün: Füllfläche

12 12 BSW-Neuausweisung 2009 Gründe für Fortführung BSW-Neuausweisung 2008/2009 Schwerpunkt KPW Fachliches Gefälle zwischen standortskartiertem und nicht standortskartiertem KPW (Verwendung BSW-Kulisse 2007 als Fördergrundlage für UZW kann zu Ungleichbehandlung führen) Neue, landesweit fehlerbereinigte DGM-Daten der Landesvermessung (transformiertes DGM) Laufende Fortschritte der Standortskartierung Landesweite Umsetzung der BSW-Definition nach LWaldG (Sonstige Erosionsstandorte: flachgründige, felsige, verkarstete Standorte die zu Erosion neigen und Flugsandböden wurden bisher nicht systematisch erfasst)

13 13 BSW-Neuausweisung 2009 Methodik Neuausweisung Bodenschutzwald 2008/2009 Steilhang Hangneigung 30 Digitale DGM-Daten Übernahme Rutschhang Standortseinheit Digitale Standortsdaten Neuausweisung im KPW akut rutschgefährdete Standorte Rutschhänge in Ruhe erosionsgefährdete Standorte Berechnung BSW Neu Sonstige Erosionsstandorte Prüfung Standortseinheit latent rutschgefährdete Standorte Keine aktuellen Daten Fortbestand BSW Alt 1989/90 Quelle: VFS

14 14 BSW-Neuausweisung 2009 Flächenbilanz 2004/2007/2009 Bodenschutzwald Stand 2007: Bodenschutzwald Stand 2009: ha ha Steilhang ha ha Rutschhang ha ha Sonstige Erosionsstandorte 0 ha ha Flugsand 0 ha ha Neuausweisung im KPW 0 ha ha Testgebiete ha ha Füllfilter (geometr. Arrondierung) ha 0 ha Füllfilter ( Mottenlöcher ) 0 ha 198 ha BSW Alt (1990) ha ha (KPW ha) (KPW ha)

15 15 BSW-Neuausweisung 2009 BSW im Kleinprivatwald und UZW Bodenschutzwald im KPW Stand 2007: ha Bodenschutzwald im KPW Stand 2009: ha 2009 gelöscht Oberrheinisches Tiefland 4 ha Odenwald 345 ha Schwarzwald 997 ha Neckarland ha Baar-Wutach 19 ha Schwäbische Alb 546 ha Südwestdeutsches Alpenvorland 438 ha

16 16 Zusammenfassung und Ausblick Zusammenfassung Fortschreibung BSW - Von den Forstlichen Waldfunktionen ist der Bodenschutzwald das einzige Einzelthema, das nach 1990 methodisch und fachlich konsequent weiterentwickelt wurde - Der Bodenschutzwald liegt aktuell in einer hohen fachlichen Qualität für rd. 86 % der ausgewiesenen Bodenschutzwälder vor ( ha) - Mit Hilfe des hochauflösenden DGM und der digitalen Standortsdatenbank können rd. 78 % der Bodenschutzwaldfläche weitgehend automatisiert gepflegt und aktualisiert werden - Die noch mitgeführte Reste der BSW-Altkulisse (Rutschhang, Sonstige Erosionsstandorte) sollen durch die Nachführung der Standortskartierung weitgehend abgelöst werden

17 17 Zusammenfassung und Ausblick Und die anderen Forstlichen Waldfunktionen? - Erholungswald: aktuell Fortführung der fachlichen Grundlagen und Entwicklung von Methoden zur Neukartierung der Erholungswälder - Klimaschutzwald, Immissionsschutzwald, Sichtschutzwald: Fortschreibung mittel- bis langfristig geplant - Sonstiger Wasserschutzwald: Fortschreibung jährlich, Basis Daten RIPS/LUBW - Serviceleistungen: (künftig verfügbar über Internet/Intranet) Allg. Erläuterungen zur WFK (aktuell in Bearbeitung), Bewirtschaftungshinweise für Wälder mit Waldfunktionen, turnusmäßige Auswertungen/Statistiken (aktuell in Bearbeitung),...

18 18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: Dr. Gerhard Schaber-Schoor Abt. Wald und Gesellschaft Wonnhaldestraße Freiburg i.br. Telefon: 0761 /

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