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1 Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Einleitung A. Problemstellung B. Untersuchungsgang Teil Systematische Darstellung der Abgeltungsteuer A. Einkünfte aus Kapitalvermçgen ( 20 EStG) I. Besteuerungstatbestand Laufende Erträge des Kapitalvermçgens ( 20 Abs. 1 EStG). 33 a) Nr. 1: Beteiligungen an Kçrperschaften b) Nr. 2: Auflçsung von Kçrperschaften, Kapitalherabsetzung bei Kçrperschaften c) Nr. 4: Stille Gesellschaften, Partiarische Darlehen d) Nr. 5: Hypotheken, Grundschulden, Rentenschulden. 37 e) Nr. 6: Rentenversicherungen, Lebensversicherungen.. 38 aa) Altverträge bb) Neuverträge f) Nr. 7: Sonstige Kapitalforderungen aa) Garantieprodukte bb) Vollrisikoprodukte cc) Teilrisikoprodukte dd) Anwendungsregeln g) Nr. 8: Diskontbeträge von Wechseln h) Nr. 9: Bestimmte Kçrperschaften i) Nr. 10: Betriebe gewerblicher Art, Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe j) Nr. 11: Stillhaltergeschäfte Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalvermçgen ( 20 Abs. 2 EStG) a) Nr. 1: Beteiligungen an Kçrperschaften b) Nr. 2: Dividendenscheine, Zinsscheine c) Nr. 3: Termingeschäfte aa) Nr. 3 Buchstb. a: Durchführung von Termingeschäften bb) Nr. 3 Buchstb. b: Veräußerung von Termingeschäften

2 d) Nr. 4: Stille Gesellschaften, Partiarische Darlehen e) Nr. 5: Hypotheken, Grundschulden, Rentenschulden. 55 f) Nr. 6: Rentenversicherungen, Lebensversicherungen.. 56 aa) Altverträge bb) Neuverträge g) Nr. 7: Sonstige Kapitalforderungen aa) Garantieprodukte bb) Vollrisikoprodukte cc) Teilrisikoprodukte dd) Anwendungsregeln h) Nr. 8: Bestimmte Kçrperschaften II. Besteuerungsumfang Einkünfteermittlung a) Laufende Erträge des Kapitalvermçgens ( 20 Abs. 1 EStG) aa) Grundregel bb) Sonderregel für Versicherungsleistungen ( 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG) cc) Sonderregel für Stillhaltergeschäfte ( 20 Abs. 1 Nr. 11 EStG) b) Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalvermçgen ( 20 Abs. 2 EStG) aa) Grundregel bb) Sonderregel für Termingeschäfte ( 20 Abs. 4 Satz 5 EStG) cc) Sonderregel für Kapitalmaßnahmen ( 20 Abs. 4a EStG) (1.) Anteilstausch (2.) Umtauschrechte (3.) Bezugsrechte (4.) Freianteile Verlustverrechnung a) Innerperiodischer Verlustausgleich aa) Beschränkter horizontaler Verlustausgleich bb) Beschränkter vertikaler Verlustausgleich b) Überperiodischer Verlustabzug aa) Ausschluss des Verlustrücktrags bb) Beschränkung des Verlustvortrags Abgeltungsteuertarif Auslandssteuern III. Besteuerungsverfahren Steuerabzugsverfahren a) Kapitalerträge mit Steuerabzug ( 43 EStG)

3 b) Bemessung der Kapitalertragsteuer ( 43a EStG) aa) Einkünfteermittlung bb) Verlustverrechnung cc) Kapitalertragsteuertarif dd) Auslandssteuern c) Abstandnahme vom Steuerabzug ( 44a EStG) d) Entrichtung der Kapitalertragsteuer ( 44 EStG) e) Abgeltungswirkung des Steuerabzugs ( 43 Abs. 5 EStG) 100 f) Anmeldung und Bescheinigung ( 45a EStG) g) Erstattung der Kapitalertragsteuer ( 44b, 45, 45b, 45c EStG) Veranlagungsverfahren a) Pflichtveranlagung zum Normaltarif ( 32d Abs. 2 Nr. 1 und 2 EStG) aa) Missbrauchstatbestände ( 32d Abs. 2 Nr. 1 EStG) 103 (1.) Nahe stehende Personen (2.) Gesellschafter-Fremdfinanzierung (3.) Back-to-Back-Finanzierungen bb) Versicherungsleistungen ( 32d Abs. 2 Nr. 2 EStG) 108 b) Wahlveranlagung zum Normaltarif ( 32d Abs. 2 Nr. 3 und Abs. 6 EStG) aa) Unternehmerische Beteiligungen ( 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG) bb) Günstigerprüfung ( 32d Abs. 6 EStG) c) Pflichtveranlagung zum Sondertarif ( 32d Abs. 3 EStG) 112 d) Wahlveranlagung zum Sondertarif ( 32d Abs. 4 EStG) 113 B. Einkünfte aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften ( 17 EStG) C. Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften ( 23 EStG) Teil Ausgewählte Zweifelsfragen der Abgeltungsteuer A. Verfassungsrechtliche Zweifelsfragen I. Besonderer proportionaler Steuertarif Keine folgerichtige Einführung einer Schedulenbesteuerung privater Kapitaleinkünfte Aber Rechtfertigung als Durchbrechung der bisherigen Belastungsentscheidung für eine Einheitsbesteuerung des Einkommens a) Verbesserung der Besteuerungsneutralität aa) Herstellung intersektoraler Neutralität bei der Besteuerung privater Kapitalanlagen

4 bb) Verbesserung der intertemporalen Neutralität bei der Besteuerung des Einkommens b) Vereinfachung der Kapitalertragsbesteuerung aa) Erhebliche Vereinfachungen auf Ebene des Steuertatbestandes und der Steuerbemessungsgrundlage 145 bb) Keine Rechtfertigung durch die Vereinfachungen auf Ebene des Steuertarifs und des Steuerverfahrens c) Verbesserung der Belastungsgleichheit aa) Herstellung rechtlicher Belastungsgleichheit bei der Kapitalertragsbesteuerung bb) Verbesserung der tatsächlichen Belastungsgleichheit bei der Besteuerung privater Kapitalanlagen. 155 d) Fçrderung des Standorts Deutschland als zu respektierende gesetzgeberische Prognoseentscheidung e) Keine Rechtfertigung als Instrument typisierender Leistungsfähigkeitsbemessung aa) Keine verfassungsrechtlich anzuerkennende Typisierung des Normaltarifs bb) Keine typisierende Steuerfreistellung inflationärer Scheinerträge Ergebnis II. Ausschluss des Werbungskostenabzugs Keine folgerichtige Einführung einer Bruttobesteuerung privater Kapitaleinkünfte Aber Rechtfertigung als Durchbrechung der bisherigen Belastungsentscheidung für eine Nettobesteuerung des Einkommens Ergebnis III. Beschränkung der Verlustverrechnung Kein folgerichtiger Bestandteil einer neuen Belastungsentscheidung für eine Scheduleneinkommensteuer Aber gerechtfertigte Abweichung vom bisherigen Konzept einer Einheitsbesteuerung des Einkommens a) Keine Rechtfertigung als Instrument zur Bekämpfung missbräuchlicher Steuergestaltungen b) Keine Gewährleistung leistungsfähigkeitskonformer Besteuerung durch Einräumung eines unbegrenzten Verlustvortrags c) Aber folgerichtige Umsetzung der gesetzgeberischen Entscheidung für eine Sondertarifierung privater Kapitaleinkünfte Ergebnis

5 B. Einfachrechtliche Zweifelsfragen I. Besteuerungstatbestand: Begriff der Veräußerung Übertragung eines Wirtschaftsguts a) Bedeutung des Erfüllungsgeschäfts aa) Erforderlichkeit der Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums (1.) Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums 224 (2.) Erforderlichkeit der Übertragung bb) Keine Notwendigkeit der Übertragung des rechtlichen Eigentums (1.) Übertragung des rechtlichen Eigentums (2.) Keine Notwendigkeit der Übertragung b) Bedeutung des Verpflichtungsgeschäfts aa) Keine Maßgeblichkeit des Verpflichtungsgeschäfts für die Tatbestandsverwirklichung bb) Keine Erforderlichkeit des Verpflichtungsgeschäfts für die Tatbestandsverwirklichung c) Zusammenfassung Entgeltlichkeit der Übertragung a) Definition der Entgeltlichkeit b) Erfordernis der Entgeltlichkeit c) Zusammenfassung Auslegungsergebnis II. Besteuerungsumfang: Begriff des unmittelbaren sachlichen Zusammenhangs Zusammenhang zwischen Tätigkeit und Aufwendungen a) Auslegung des Begriffs der Veranlassung aa) Meinungsstand bb) Stellungnahme b) Bedeutung objektiver und subjektiver Merkmale aa) Meinungsstand bb) Stellungnahme c) Zusammenfassung Unmittelbarkeit und Sachlichkeit des Zusammenhangs a) Merkmal der Unmittelbarkeit aa) Grundverständnis bb) Konkretisierungen cc) Zusammenfassung b) Merkmal der Sachlichkeit aa) Grundverständnis bb) Konkretisierungen cc) Zusammenfassung Auslegungsergebnis

6 III. Besteuerungsverfahren: Begriff der nahe stehenden Personen Meinungsstand Stellungnahme a) Gesetzeswortlaut aa) Allgemeiner Sprachgebrauch bb) Juristischer Sprachgebrauch (1.) Verdeckte Gewinnausschüttung an nahe stehende Personen ( 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) (2.) Einkünfteberichtigung bei verbundenen Unternehmen ( 1 Abs. 1 AStG) (3.) Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen kçrperschaft- und außensteuerlichen Begriffsverständnis cc) Zusammenfassung b) Gesetzessystematik c) Gesetzesentstehung d) Gesetzeszweck aa) Verständnis des Nahestehens aus dem Blickwinkel des Gesetzeszwecks bb) Auslegungskonflikt zwischen Gesetzesentstehung und Gesetzeszweck cc) Konkretisierung des Nahestehens vor dem Hintergrund des Gesetzeszwecks dd) Teleologische Reduktion des 32d Abs. 2 Nr. 1 Satz 1 Buchstb. a und b EStG Auslegungsergebnis Schluss A. Ergebnisse B. Ausblick Literaturverzeichnis

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