Key Account Management in der pharmazeutischen Industrie Von der Strategie zur Umsetzung Vortrag für Pharma Marketing Club Austria

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Key Account Management in der pharmazeutischen Industrie Von der Strategie zur Umsetzung Vortrag für Pharma Marketing Club Austria"

Transkript

1 Key Account Management in der pharmazeutischen Industrie Von der Strategie zur Umsetzung Vortrag für Pharma Marketing Club Austria KAM Rahmenbedingungen KAM Strategie KAM Tools Die Umsetzer Unternehmensberatung Strategie Leadership Management auf Zeit Wien, 11. April 2011

2 DIE UMSETZER Company Profile Von erfahrenen Experten Anfang 2010 gegründetes Unternehmen mit hoher Kompetenz im Bereich Pharma und Gesundheitswesen! Unser Team deckt die Pharma Wertschöpfungskette ab! 1) von Produktion & Logistik, Marketing & Sales, M&A, Stakeholder Management, Personal, Finanzen & Controlling bis Strategie & Organisation Hauptsitz Österreich (Wien) Kernmärkte: Österreich, Schweiz, Deutschland und CEE! USP: Maximum Return on Consulting! 1) Zudem werden über exklusive Partner abgedeckt: Medizin /Pharmarecht und Pharmaresearch mit Zugang zu exklusiven Datenquellen Kontakt DIE UMSETZER GmbH Dr. Thorsten Peske Obere Donaustraße 71 / Wien

3 Key Account Management Definition und zugrunde gelegtes Kundenbild Definition KAM Key Account ist die Bezeichnung füreinenkunden Kunden, derfürdie die gegenwärtige und zukünftige Existenz des Unternehmens eine Schlüsselstellung einnimmt. Kundenbild Fokus: Reiner Produktverkauf Früher Fokus: Lösungen für Kundenbedürfnisse Partner of Choice Heute 3

4 Das Verständnis des Pharma Key Account Managements wird sich ändern dies gilt für den operativen und den strategischen Bereich Key Account Management Ebenen Die Theorie > Strategisches KAM bedeutet Vision Entwicklung einer KAM Vision und Strategie Langfristige Ausrichtung & Positionierung Positionierung/ Strategie! Prozesse!! > Operatives KAM bedeutet Schaffung der organisatorischen Voraussetzungen Etablierung von Prozessen & Tools Training der Mitarbeiter Setzen der richtigen Maßnahmen pro Key Account > KAM muss proaktiv erfolgen und seine Potenziale zur Ergebnisoptimierung & Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit nutzen Organi Tools! Personal! Wettbewerbsfähigkeit nutzen sation > WAS BEDEUTET DIES NUN IN DER PRAXIS?! Fokus des Vortrages 4

5 S Entwicklungen in der Pharmabranche verändern kurz, mittel und langfristig die Rahmenbedingungen des Key Account Managements (I/II) Strategie! Produkte Patentgeschützt Nicht Patentgeschützt Verschreibungspflichtiger Bereich OTC-Bereich KAM Relevanz: hoch Kategorie I Geschützter Markt Charakteristika III Zwischenmarkt Zwischenmarkt Charakteristika > Neue Vertriebskanäle und Pricingstrukturen > Hohe Bedeutung First-to-Market > Hohe Bedeutung Marketing beim Launch > Hohe Bedeutung Launch-Preis, Preisstabilität und > Hohe Bedeutung Apotheker Realisierung hoher Margen > Hohe Bedeutung Preisbereitschaft Patient > Stark reglementierte Preisbildung > Viele Wettbewerber > Strenge Preisregulierung > Geringe Bedeutung Preisregulierung In großen Therapiegebieten stehen > Wenige Wettbewerber Herausforderung: Preisstabilisierung und Herausforderung: Durchsetzung hoher Preise Preisdifferenzierung Charakteristika II Regulierter Markt Charakteristika IV Freier Markt > Eintritt Generikaanbieter > Eintritt Generikaanbieter Alternativen zur Verfügung > Zunehmender Wettbewerbsdruck > Hoher Wettbewerbsdruck > Fokus Kostensenkung > Sinkende Preistransparenz beim Kunde > Hohe Bedeutung Preissenkungen > Kostensenkung durch Kombination Produkt- und > Hohe Bedeutung Stabilisierung der Margen Preisstrategie entgegenwirken Generikaanteil steigt Herausforderung: Margenstabilität, möglichst geringe > Hohe Bedeutung Positionierung Preissenkungen und Mengenstabilisierung Herausforderung: Kundenbindung, Preisdifferenzierung und Abschöpfung Mehrpreisbereitschaft der Kunden Weniger Blockbuster, mehr Generika, Wettbewerbs & Preisdruck kur rz mittel lang Biologika gewinnen an Bedeutung RX und OTC entwickeln sich weiter auseinander (neue Geschäftsmodelle) Seit 1995 Preisverfall fiktive Arzneimittelpackung 1995: 10 Euro und 2008: 8,34 Euro Steigender Wettbewerbs und Preisdruck Entscheidung auf Basis Preis Gesu ndheitssyste em teuerfinanertes zie System Prämienfinanziertes System Privatversicherungsystem > Staatlicher Gesundheitsdienst > Durch Regierung gesteuerte Versorgung mit Gesundheitsdiensten > Steuerfinanzierung > Eher versorgungsorientiert gso e e t > Sozialversicherungen > Gesundheitsversorgung als Grundrecht > Finanzierungsbeteiligung durch Arbeitgeber/-nehmer > Zunehmende Bedeutung von Privatversicherungen > Eher nachfrageorientiert > Pluralistisch (Medicare/Medicaid/Managed Care) > Gesundheitskosten sind weitgehend Konsumentenkosten > Weitgehend Privatfinanzierung > Nachfrageorientiert > Jeder Systemgrundtyp besitzt seine KAM-spezifischen Herausforderungen > Pro Land sind immer individuelle Spezifika zu berücksichtigen > Länder versuchen das Beste aus den anderen Systemen zu übernehmen/zur Übernahme zu prüfen > Eine KAM muss die Möglichkeiten der Systeme kennen, um auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen proaktiv reagieren zu können Länder lernen voneinander Best Practices werden transferiert Komplexität & Bedeutung KA AM lang mittel ku urz Internationale Referenzpreissysteme Risk Sharing Modelle Neue Wege im Disease Management Integrated Care Bundles/Value Added Services weg vom Produkt Berücksichtigung Innovationsgrad KAM Relevanz: noch mittel Evaluierung von Best Practices aus anderen Ländern zur Übernahme Bspw Studie Referenzpreissysteme in Europa Analyse und Umsetzungsvoraussetzungen t für Österreich Verschreiber r Hoch Gering Früher Heute Zukunft Ärzte werden vom Key Stakeholder zum ausführenden Organ mittel kurz lang Hausarztvertrag schränkt Wahlfreiheit Ärzte ein Budget für Medikamente Neues Patientenverständnis Verlust der Hebelwirkung beim Verschreiber KAM Relevanz: hoch Etablierung Ökotool Salzburger Modell Hoher Einfluss auf und starke Einschränkung hinsichtlich Flexibilität der Produktwahl des Verschreibers 5

6 Bregenz Dornbirn Reutte Hohenems Au Rankweil Lech Feldkirch Bludenz Zams Frastanz Schruns Markt- und Entscheidungsmacht Bei generischen Arzneimitteln entscheiden Kassen über die Verordnung durch Rabattverträge Hausarztvertrag schränkt Wahlfreiheit Ärzte ein Verlust der Hebelwirkung beim Verschreiber Rabattverträge bei Originalpräperaten Von einfachen Rabattverträgen zu komplexen Vertragsmodellen Mehrwertverträge Bundling Verträge Risk-Sharing-Verträge Managed Care Gmünd Waidhofen/T. Allentsteig Barmh. Brüder Eggenburg Rohrbach Freistadt Horn Schärding Stockerau Tulln Korneuburg Grieskirchen Linz Ried Braunau Wien Wels Melk St. Pölten Hainburg Amstetten Sierning Mödling Amstetten- Lilienfeld Baden Vöcklabruck Mauer Scheibbs Eisenstadt Kittsee Oberndorf Steyr Ybbs Gmunden Waidhofen/Y. Salzburg Buchberg Kirchdorf Wr. Neustadt St. Jacob/T. Hallein Bad Vigaun Bad Ischl Enns Mariazell Neunkirchen Kufstein Bad Dürrnb. Abtenau Bad Aussee Mürzzuschlag Hochegg Oberpullendorf Wörgl St. Johann Saalfelden Rottenmann Kitzbühel Kapfenberg Vorau Schwarzach Schladming Kalwang Rum Hall Schwaz Bruck/M. Zirl Zell/S. Radstadt Leoben St. Veit/P. Hartberg Enzenbach Oberwart Innsbruck Mittersill Altenmarkt Obertauern. Knittelfeld Weiz Natters Tamsweg. Stolzalpe Hörgas Judenburg Graz Güssing Voitsberg Fürstenfeld Friesach Wolfsberg Feldbach Laas Deutschlandsberg Althofen Lienz Spittal/Drau Feldkirchen Wagna St. Veit/Glan Bad Radkersburg Hermagor Obervellach Treffen Klagenfurt Villach Entwicklungen in der Pharmabranche verändern kurz, mittel und langfristig die Rahmenbedingungen des Key Account Managements (II/II) Strategie! Kran nkenkassen Neuen Herausforderungen und Risiken verändern Pricing > Straffe Kostensenkung auf Grund limitierter Einnahmeseite der Krankenkassen > Einschränkung Wettbewerb durch Kassenverträge > Extremer Druck auf Herstellermarge > Neue Macht der Kassen Krankenkassen werden vom Payer zum professionellen Kostenoptimierer > Zukunft kur rz mittel lang Einschränkung Wettbewerb durch Kassenverträge Neue Markt und Entscheidungsmacht Von einfachen Rabattverträgen zu komplexen Vertragsmodellen KAM Relevanz: hoch Fokus auf kostengünstigste Medikamente Salzburger Modell Ausweitung auf weitere Bundesländer zu erwarten Entstehung regionaler Key Stakeholder und Erstattungsmodelle!? Spitäler Sonstige Gemeinnützige Krankenanst. Sonstige Privatkrankenanstalten Zwettl Hollabrunn Mistelbach Krems Klosterneuburg Der Hospitalbereich konsolidiert seine Einkaufsaktivitäten lang mittel ku urz Privatisierung und Hospitalketten Zusammenschluss zu Einkaufsverbänden Transparenz über Einkaufspreise durchinformationsaustausch t Ein Entscheider für viele Häuser KAM Relevanz: sehr hoch Professionalisierung des Einkaufs Bsp. Wiener KAV Zentrale Steuerung Standardisierung Einkaufspreistransparenz i Kooperation mit deutschen Spitälern Apotheken Deregulierung Phase 1 Phase 3a/b Phase 2a/b Geschützter Liberaler Markt Markt im Aufbruch Markt > Hoher Staatlicher, regulatorischer Einfluss RX/OTC > Apotheken nur von Apothekern gegründet und besessen > Einzelapotheken vorherrschend, Mehrbesitz von Apotheken nicht erlaubt > Vertikale Wertschöpfungskette klar getrennt > RX/OTC Produkte nur (bzw. bei OTC zum größten Teil) über Apotheken Phase 2a > Apothekenbesitz nur durch Apotheker erlaubt > Gesetzesänderungen hinsichtlich Liberalisierung im Gespräch > Bildung erster Apothekenkooperationen (überwiegend auf Verträgen basierende Österreich Marketingkooperationen) Phase 2b > Mehrfachbesitz von Apotheken erlaubt, Verkauf von OTC teilw. auch außerhalb von Apotheken erlaubt > Gesetzesänderungen stehen kurz bevor > Bildung von komplexeren Apothekenkooperationen/Beteiligung Pharmagroßhandel > Zunehmende Beteiligung vom Pharmagroßhandel an Apotheken Phase 3a > Fallen gesetzlicher Regelungen u.a. freie Rechtsformwahl, Mehrbesitz von Apotheken (auch durch nicht-apotheker), Niederlassungsfreiheit, keine/geringe Beschränkung bei Beteiligungen (Reihenfolge und Zeitpunkte variieren) > Bildung Apothekenketten Beteiligungsnetzwerke verdrängen Kooperationsformen > Apotheken verlieren Marktanteile im OTC-Geschäft; Internet gewinnt an Bedeutung Phase 3b > Neue, finanzkräftige Marktteilnehmer drängen in das Apothekengeschäft; insb. Supermarkt- /Drogerieketten > Apotheker verlieren vermehrt Ihre Selbständigkeit und werden Angestellte RX OTC In der Distributionskette ib ti tt entstehen tth neue Key Accounts Komplexität & Bedeutung für KAM mittel kurz lang Fallen gesetzlicher Regelungen Bildung Apothekenketten auf Basis Kapitalbeteiligungen Apotheker verlieren vermehrt ihre Selbstständigkeit Angestellte Internet gewinnt an Bedeutung KAM Relevanz: noch gering Apothekenketten sind in Vorbereitung Bereits an 9% der Apotheken ist Pharmagroßhandel kapitalmäßig beteiligt 6

7 tzt Verschreibungspflichtiger Bereich Kategorie I Geschützter Markt Charakteristika > Hohe Bedeutung First-to-Market > Hohe Bedeutung Launch-Preis, Preisstabilität und Realisierung hoher Margen > Stark reglementierte Preisbildung > Strenge Preisregulierung > Wenige Wettbewerber Herausforderung: Durchsetzung hoher Preise Charakteristika II Regulierter Markt > Eintritt Generikaanbieter > Zunehmender Wettbewerbsdruck > Fokus Kostensenkung > Hohe Bedeutung Preissenkungen > Hohe Bedeutung Stabilisierung der Margen Herausforderung: Margenstabilität, möglichst geringe Preissenkungen und Mengenstabilisierung > Steuerfinanzierung > Eher versorgungsorientiert > Sozialversicherungen > Zunehmende Bedeutung von Privatversicherungen > Eher nachfrageorientiert OTC-Bereich Charakteristika III Zwischenmarkt > Neue Vertriebskanäle und Pricingstrukturen > Hohe Bedeutung Marketing beim Launch > Hohe Bedeutung Apotheker > Hohe Bedeutung Preisbereitschaft Patient > Viele Wettbewerber > Geringe Bedeutung Preisregulierung Herausforderung: Preisstabilisierung und Preisdifferenzierung Charakteristika IV Freier Markt > Eintritt Generikaanbieter > Hoher Wettbewerbsdruck > Sinkende Preistransparenz beim Kunde > Kostensenkung durch Kombination Produkt- und Preisstrategie entgegenwirken > Hohe Bedeutung Positionierung Herausforderung: Kundenbindung, Preisdifferenzierung und Abschöpfung Mehrpreisbereitschaft der Kunden > Weitgehend Privatfinanzierung > Nachfrageorientiert > Jeder Systemgrundtyp besitzt seine KAM-spezifischen Herausforderungen > Pro Land sind immer individuelle Spezifika zu berücksichtigen > Länder versuchen das Beste aus den anderen Systemen zu übernehmen/zur Übernahme zu prüfen > Eine KAM muss die Möglichkeiten der Systeme kennen, um auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen proaktiv reagieren zu können Barmh. Brüder Neuen Herausforderungen und Risiken verändern Pricing > Straffe Kostensenkung auf Grund limitierter Einnahmeseite der Krankenkassen > Einschränkung Wettbewerb durch Kassenverträge > Extremer Druck auf Herstellermarge > Neue Macht der Kassen Markt- und Entscheidungsmacht Bei generischen Arzneimitteln entscheiden Kassen über die Verordnung durch Rabattverträge Hausarztver trag schränkt Wahlfr eiheit Ärzte ein Verlust der Hebelwirkung beim Verschreiber > Zukunft Rabattverträge bei Originalpräperaten Von einfachen Rabattverträgen zu komplexen Vertragsmodellen Mehrwertverträge Bundling Verträge Risk-Sharing-Verträge Managed Care Gmünd Waidhofen/T. Allentsteig Eggenburg Rohrbach Freistadt Zwettl Horn Hollabrunn Mistelbach Schärding Stockerau Tulln Korneuburg Grieskirchen Linz Krems Ried Klosterneuburg Braunau Melk Wien St. Pölten Hainburg Wels Amstetten Sierning Mödling Amstetten- Lilienfeld Sonstige Gemeinnützige Kran kenanst. Baden Vöcklabruck Mauer Scheibbs Kittsee Eisenstadt Oberndorf Steyr Ybbs Gmunden Sonstige Privatkrankenanstalten Waidhofen/Y. Salzburg Buchberg Kirchdorf Wr. Neustadt St. Jacob/T. Hallein Bad Vigaun Bad Ischl Enns Mariazell Neunkirchen Kufstein Bad Dürrnb. Abtenau Bad Aussee Mürzzuschlag Bregenz Hochegg Oberpullendorf Reutte Wörgl St. Johann Saalfelden Rottenmann Dornbirn Kitzbühel Kapfenberg Hohenems Vorau Rum Schwarzach Schladming Kalwang Au Hall Schwaz Bruck/M. Rankweil Zirl Zell/S. Radstadt Leoben St. Veit/P. Hartberg Oberwart Lech Enzenbach Innsbruck Mittersill Altenmarkt Obertauern. Feldkirch Knittelfeld Weiz Bludenz Zams Frastanz Natters Tamsweg. Stolzalpe Hörgas Graz Schruns Judenburg Güssing Voitsberg Fürstenfeld Friesach Wolfsberg Feldbach Laas Deutschlandsberg Althofen Lienz Spittal/Drau Feldkirchen Wagna St. Veit/Glan Bad Radkersburg Hermagor Obervellach Treffen Klagenfurt Villach > Hoher Staatlicher, regulatorischer Einfluss > Apotheken nur von Apothekern gegründet und besessen > Einzelapotheken vorherrschend, Mehrbesitz von Apotheken nicht erlaubt > Vertikale Wertschöpfungskette klar getrennt > RX/OTC Produkte nur (bzw. bei OTC zum größten Teil) über Apotheken Phase 2a > Apothekenbesitz nur durch Apotheker erlaubt > Gesetzesänderungen hinsichtlich Liberalisierung im Gespräch > Bildung erster Apothekenkooperationen (überwiegend auf Verträgen basierende Marketingkooperationen) Phase 2b > Mehrfachbesitz von Apotheken erlaubt, Verkauf von OTC teilw. auch außerhalb von Apotheken erlaubt > Gesetzesänderungen stehen kurz bevor > Bildung von komplexeren Apothekenkooperationen/Beteiligung Pharmagroßhandel > Zunehmende Beteiligung vom Pharmagroßhandel an Apotheken Phase 3a > Fallen gesetzlicher Regelungen u.a. freie Rechtsformwahl, Mehrbesitz von Apotheken (auch durch nicht-apotheker), Niederlassungsfreiheit, keine/geringe Beschränkung bei Beteiligungen (Reihenfolge und Zeitpunkte variieren) > Bildung Apothekenketten Beteiligungsnetzwerke verdrängen Kooperationsformen > Apotheken verlieren Marktanteile im OTC-Geschäft; Internet gewinnt an Bedeutung Phase 3b > Neue, finanzkräftige Marktteilnehmer drängen in das Apothekengeschäft; insb. Supermarkt- /Drogerieketten > Apotheker verlieren vermehrt Ihre Selbständigkeit und werden Angestellte RX RX/OTC Österreich OTC Für ein erfolgreiches Key Account Management ergeben sich wichtige strategische Herausforderungen, um zukünftig erfolgreich zu sein und einen Wettbewerbsvorteil generieren zu können Strategie! ukte Prod Patentgeschützt Nicht Pate ent- geschüt Weniger Blockbuster, mehr Generika, Wettbewerbs & Preisdruck kurz tel mit lang In großen Therapiegebieten stehen Alternativen zur Verfügung Generikaanteil il steigt Biologika gewinnen an Bedeutung RX und OTC entwickeln sich weiter auseinander (neue Geschäftsmodelle) KAM Relevanz: hoch Seit 1995 Preisverfall fiktive Arzneimittelpackung 1995: 10 Euro und 2008: 8,34 Euro Steigender Wettbewerbs und Preisdruck Entscheidung auf Basis Preis Kranken nkassen Krankenkassen werden vom Payer zum professionellen Kostenoptimierer lang mit ttel kurz Einschränkung Wettbewerb durch Kassenverträge Neue Markt k undd Entscheidungsmacht Von einfachen Rabattverträgenzu komplexen Vertragsmodellen KAM Relevanz: hoch Fokus auf kostengünstigste Medikamente Salzburger Modell Ausweitung auf f weitere Bundesländer d l d zu erwarten Entstehung regionaler Key Stakeholder und Erstattungsmodelle!? Gesund heitssystem Steuerfinanziertes System Prämienfinanziertes System Privatversicherungsystem > Staatlicher Gesundheitsdienst > Durch Regierung gesteuerte Versorgung mit Gesundheitsdiensten > Gesundheitsversorgung als Grundrecht > Finanzierungsbeteiligung durch Arbeitgeber/-nehmer > Pluralistisch (Medicare/Medicaid/Managed Care) > Gesundheitskosten sind weitgehend Konsumentenkosten Länder lernen voneinander Best Practices werden transferiert Komplexität & Bedeutung KAM lang mittel kurz Internationale Referenzpreissysteme Risk Sharing Modelle Neue Wege im Disease Management Integrated dcare Bundles/Value l Added d Services weg vom Produkt Berücksichtigung Innovationsgrad KAM Relevanz: noch mittel Evaluierung von Best Practices aus anderen Ländern zur Übernahme Bspw Studie Referenzpreis systeme in Europa Analyse und Umsetzungsvoraussetzungen für Österreich Sp pitäler Der Hospitalbereich konsolidiert seine Einkaufsaktivitäten lang mittel kurz Privatisierung und Hospitalketten Zusammenschluss zu Einkaufsverbänden Transparenz über Einkaufspreise i durch Informationsaustausch Ein Entscheider für viele Häuser KAM Relevanz: sehr hoch Professionalisierung des Einkaufs Bsp. Wiener KAV Zentrale Steuerung Standardisierung d Einkaufspreistransparenz Kooperation mit deutschen Spitälern Ve erschreiber Hoch Gering Früher Heute Zukunft Ärzte werden vom Key Stakeholder zum ausführenden Organ lang mittel kurz Hausarztvertrag schränkt Wahlfreiheit Ärzte ein Budget für Medikamente Neues Patientenverständnis Verlust der Hebelwirkung beim Verschreiber KAM Relevanz: mittel Etablierung Ökotool Salzburger Modell Hoher Einfluss auf und starke Einschränkung hinsichtlich Flexibilität bl der Produktwahl hldes Verschreibers Apotheken Phase 1 Geschützter Markt Deregulierung Phase 2a/b Markt im Aufbruch Phase 3a/b Liberaler Markt In der Distributionskette entstehen neue Key Accounts Komplexität & Bedeutung für KAM lang mittel kurz Fallen gesetzlicher Regelungen Bildung Apothekenketten auf Basis Kapitalbeteiligungen Apotheker verlieren vermehrt ihre Selbstständigkeit i Angestellte Internet gewinnt an Bedeutung KAM Relevanz: noch gering Apothekenketten sind in Vorbereitung Bereits an 9% der Apotheken ist Pharmagroßhandel kapitalmäßig beteiligt (bspw. 33 Apotheken Herba Chemosan, 30 Apotheken Phönix) Herausforderungen Flexibilität hinsichtlich Bearbeitung neuer Key Accounts/Key Stakeholder Berücksichtigung neuer Macht und Einflussstrukturen Sich ändernde Rahmenbedingungen erfordern Entwicklung neuer Tools und Skills Dem Kostendruck qualitative Netzwerke entgegensetzen Vernetzung erkennen und Entwicklungen antizipieren und dadurch Wettbewerbsvorteil erzielen Key Account Strategien entwickeln unter Berücksichtigung Neuer Entscheidungsträger Neuer Entscheidungspunkte Neuer Entscheidungskriterien Key Account Management Strategie: Integrierter, vernetzter, kooperativer Marketing und Vertriebsansatz, der alle Stakeholdergruppen hinsichtlich ihrer Bedeutung einbezieht Dies gilt insbesondere für Hospital Accounts 7

8 Typische Situation eines Pharmaunternehmens im Hospitalmarkt Österreich Basis: Projekterfahrungen und Interviews Strategie! Top Hospitäler (Key Accounts) machen 80% der Umsätze aus, aber die Investitionen in ein Account sind nicht bekannt Ein Hospital wird idvon mehreren Mitarbeitern bearbeitet, b t aber es besteht htki keine bzw. nur eine geringe Koordination Kein strukturiertes Datenmanagement in den meisten Accounts (Angaben basieren auf dezentralisiertem Wissen und Schätzungen) Kein systematischer, dokumentierter und analysierter Überblick über Account Investitionen, Wettbewerberaktivitäten und Potenziale Keine optimale Ressourcenallokation aufgrund fehlenden Account Wissens bzgl. Profitabilität möglich 8

9 Zum Einsatz kommt das Account Plan Tool: Der Account Plan ist das wichtigste Management Tool für Hospitäler und kann hinsichtlich seiner Bedeutung mit dem Marketingplan für die Produkte verglichen werden Tools! Strukturierte Informationen Key Account Key Account Strategie Überblick Patientenpotenzial Ziele Maßnahmen Netzwerk Wettbewerber Bsp. Auswahl an Kategorien Für die Kategorien eines Account Plan Templates Pro Kategorie werden Templates erstellt Der Key Account Plan bedeutet Entwicklung von Budget und Businessplänen pro Account. Traditionelles Key Account Management ist hierbei nur ein Teil des Prozesses wird für wichtigsten Accounts erstellt 1) und wächst im Zeitverlauf systematisch ist das standardisierte Dokumentationstool für alle Account Informationen Wissen & Ideen teilen gibt einen detaillierten Überblick hinsichtlich der Account Herausforderungen, Stakeholder, Aktivitäten, Investitionen 2), Umsätze und Profits 2) optimale Transparenz für effiziente Ressourcenallokation zeigt und analysiert das interne und externe Netzwerk eines Hospitals ist das Hauptmanagementtool für Hospital Accounts wird im Rahmen institutionalisierter Account Meetings analysiert und interpretiert 1) Die Definition eines Key Accounts variiert. In manchen Fällen ist ein Key Account ein einzelnes Hospital, während es in anderen Fällen ein Netzwerk von miteinander verbundenen Spitälern ist. 2) Berücksichtigung der (landesspezifischen) Datenschutz und Compliancevorschriften 9

10 Für die einzelnen Kategorien des Account Planes werden entsprechende Templates unternehmensspezifisch entwickelt wichtige ist das richtige Maß an Daten Praxistauglichkeit Tools! Abteilung für Spez. Gynäkologie Strukturierte Informationen Key Account Überblick Patientenpotenzial Netzwerk Wettbewerber Key-Account-Management Template - Beispielprojekt deutsches Spital Account Overview (Schritt 1) Fakten zum Krankenhaus Schwerpunkte Bettenanzahl Relevante Abteilungen Mitglieder der Kollegialen Führung Abteilung: Chirurgie Name/Beschreibung Abteilung Bettenanzahl Studiengruppenzugehörigkeit Wichtige Personen Name Person Kategorie Fachgebiet Abteilung Urologie Abteilung Organisatorische Struktur, Besitzverhältnisse, Kooperationen Patientenanzahl p.a. 280 Abteilung für Spez. Gynäkologie Bettenzahl 15 Abteilung Patientenanzahl für Spez. Gynäkologie p.a. 280 Patientenanzahl Bettenzahlp.a. Name, 280Titel 15 Bez. Spezialisierung Beckenboden-Chirurgie Bettenzahl 15 Name, Titel Bez. Spezialisierung bei Inkontinenz, Genitalund Vaginalprolaps Name, Hr. Prof. Titel Dr. Kowalcik Bez. Primar Spezialisierung Beckenboden-Chirurgie Genitalkarzinomen und bei Inkontinenz, Genitalund Vaginalprolaps Beckenboden-Chirurgie Mammakarzin Hr. Prof. Dr. Kowalcik Primar bei Inkontinenz, Genitalkarzinomen Laparoskopie Genitalund Vaginalprolaps Mammakarzin und Hr. Prof. Dr. Hr. Kowalcik Dr. Seefeld Primar Oberarzt Genitalkarzinomen Laparoskopie und Mammakarzin Fr. Dr. Neuss Oberarzt Laparoskopie Hr. Dr. Seefeld Oberarzt Hr. Dr. Peters Ass. Hr. Dr. Fr. Seefeld Dr. Neuss Oberarzt Oberarzt Frau Uhde (FH) Pflege Fr. Dr. Hr. Neuss Dr. Peters Oberarzt Ass. Most Imp. Hr. Dr. Frau Peters Uhde (FH) Pflege Message Ass. Frau Uhde Most (FH) Imp. Pflege Message Most Imp. Message Indikation: Indikation: Produkt Patientenpotenzial In Therapie Indikation: Produkt Patientenpotenzial In Therapie Produkt Patientenpotenzial In Therapie Bsp. Auswahl an Kt Kategorien Apotheke Patientenpotenzial Indikation Produkt Patientenpotenzial Erläuterungen yyy yyy zzz yyy zzz aaa zzz aaa Institutionalisierte Abstimmungsmeetings pro Key Account aaa Most Imp. Message Most Imp. Message Most Imp. Message Stakeholder Name Position Kontakt Kommentar Key Account Strategie Account-Ziele und Maßnahmen Ziele Maßnahmen Wettbewerber Indikation Erläuterungen Account-Ziele und Maßnahmen Produkt-Know-how Account-Ziele und Maßnahmen Produkt-Know-how Support Studien Produkt-Know-how Support Studien Symposium durchführen Symposium durchführen Kongress XYZ Symposium durchführen Kongress Support XYZ XY Studien Berger Berger Kramer Berger Kramer Kramer Strategie Ziele Top 1 Top 2 Top 3 Produkt Wettbewerber Produkt Wettbewerber Produkt Wettbewerber Support Studien Kongress Support XYZ Kostenübernahme XY Studien Study Nurse Support Kostenübernahme XY Studien Finanzielle Unterstützung Study Nurse diverser Workshops Kostenübernahme Professor Kowalcik als nationalen und Finanzielle Sprecher Unterstützung Study Nurse für regionale internationalen KOL gewinnen diverser Veranstaltungen Workshops Professor Kowalcik als nationalen und Finanzielle Sprecher Unterstützung für regionale internationalen KOL gewinnen diverser Veranstaltungen Workshops Professor Kowalcik als nationalen und Sprecher für regionale internationalen KOL gewinnen Veranstaltungen Kramer KramerMartins Kramer Martins Martins Martins MartinsMaier Martins Maier Maier Anmerkung: Die jeweiligen (landes /unternehmensspezifischen) Datenschutz und Compliancevorschriften sind zu berücksichtigen 10

11 Die Messung von Investitionen und Ressourcen ist ein separater und kritischer Prozess im Key Account Management Tools! Der kritische Punkt Investments und Ressourcen Sales Output? Investment Input? Etablierung eines unterneh mensspezifischen Prozesses zur Bestimmung der zugewiesenen Ressourcen für Key Accounts Investments und Ressourcen pro Key Account sind bspw.: > Kosten Promotion Material > Sales Force (Aktivitäten) > Kongresskosten > Kosten für Events/Symposien > Studienkosten > Materialkosten für Studien > Kosten Clinical trail manager > Sponsorships p und Grants > Sonstiges Anmerkung: Die jeweiligen (landes /unternehmensspezifischen) Datenschutz und Compliancevorschriften sind zu berücksichtigen 11

12 Für ein Best Practice Account Management sind zahlreiche Kompetenzen 1) notwendig, die es unternehmensspezifisch zu priorisieren, zu entwickeln und zu fördern gilt Personal! 1 Kundenplanung Kundenauswahl, zugang und bedürfnisse Networking Tools und Know how Strategische Account Planung Taktische Planung Ressourcenoptimierung 5 Angebotslegung 2 Wissen Know how Ausschreibungen (Do s & Dont s, Modelle, Trends) Value Proposition Problemlösungs Know how Risk Sharing i Optimierung Steuerungssystem Kompetenzprofil Key Account Management Abschlussdokumentation Konzeptphase Frankfurt, 05. Juli 2002 Markt Know how, Medical Know how, Kunden Know how (Erfolgsfaktoren, Trends, ) Systematische Datensammlung / auswertung und Wissenstransfer Strategieentwicklungt t i 4 Verkauf & Kommunikation 3 Expertise Business / marktorientiertes Denken Soziale Kompetenz / Beziehungsmanagement Verhandlungs Know how im Multi Entscheider Umfeld Flexibilität / Kreativität Finanzielle Expertise Expertise Cost Effectiveness Know how Gesundheitsökonomie Klinische Studienexpertise Business Impact Modelle 1) Basis: Experteninterviews und Projekterfahrungen 12

13 Der Account Plan wird in enger Abstimmung mit dem Marketingplan erstellt beidepläne liefernsichgegenseitig wichtigeinformationen Strategie! Fokus Produkt Markt und Wettbewerbsanalyse Setzen strategischer Ziele Marketingplan Definition KPIs Key Account Plan Ableiten operativer Maßnahmen Budgetplanung Fokus Key Account Account Informationen Analyse interne/externe Stakeholder Analyse Patientenpotenziale Festlegung Account Strategie Ableitung von Account Maßnahmen Budgetplanung Sicherstellung Win Win Situation, bspw. durch Validierung von Budgetannahmen Herunterbrechen von Produkt Landesstrategien auf konkrete Account Maßnahmen Messung und Dokumentation des Erfolgs von geplanten Produktmaßnahmen 13

14 Management Summary Zur Diskussion These 1: Rahmenbedingungen ändern sich europaweit. Insbesondere Bearbeitung von vernetzten Versorgungsstrukturen nimmt an Bedeutung zu. Pharmaunternehmen werden von mächtigeren Kunden abhängen, die in Verbundstrukturen agieren. These 2: Für eine Key Account Management Strategie wird entsprechend ein integrierter, vernetzter, kooperativer Marketingund Vertriebsansatz erforderlich, der alle Stakeholdergruppen hinsichtlich ihrer Bedeutung einbezieht. Pharmaunternehmen müssen sich auf eine zunehmende Bündelung von Nachfragemacht vorbereiten. Neue Entscheidungsträger, neue Entscheidungspunkte und neue Entscheidungskriterien. These 3: Geeignete Key Account Management Tools müssen die Plan und Steuerbarkeit der Key Accounts messbar unterstützen. Key Account Management bedarf eines systematischen Key Account Planes zur Planung, Dokumentation und Erfolgsmessung. Key Account Plan und Marketingplan ergänzen sich und generieren zusammen einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil. 14

15 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!!! DIE UMSETZER GmbH Dr. Thorsten Peske Obere Donaustraße 71 / Wien

Bundesbehörde. 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung. 2 Amt der Kärntner Landesregierung. 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Bundesbehörde. 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung. 2 Amt der Kärntner Landesregierung. 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung AT Bundesbehörde 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung 2 Amt der Kärntner Landesregierung 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung 4 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung 5 Amt der

Mehr

2442/AB XXII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

2442/AB XXII. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 2442/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 16 2442/AB XXII. GP Eingelangt am 22.02.2005 BM für Inneres Anfragebeantwortung GZ: 60.335/8-III/3a/05 Herrn Präsidenten des Nationalrates Univ. Prof. Dr. Andreas

Mehr

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen zur Änderung der ELGA- Verordnung 2015 (ELGA-Verordnungsnovelle 2017 ELGA-VO-Nov 2017)

Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen zur Änderung der ELGA- Verordnung 2015 (ELGA-Verordnungsnovelle 2017 ELGA-VO-Nov 2017) 1 von 6 E N T W U R F Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen zur Änderung der ELGA- Verordnung 2015 (ELGA-Verordnungsnovelle 2017 ELGA-VO-Nov 2017) Auf Grund des 28 Abs. 2 des Gesundheitstelematikgesetzes

Mehr

BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe

BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe Freistadt Ried i. Innkreis Linz Braunau Wels Steyr Salzburg Vöcklabruck Bad Ischl Ennspongau St. Johann Zell l am See im Pongau Tamsweg Bad Hofgastein Waidhofen a.d.

Mehr

Bezirksgericht GH Anzahl Bzk.Gerichte ALT Anzahl Bzk.Gerichte NEU

Bezirksgericht GH Anzahl Bzk.Gerichte ALT Anzahl Bzk.Gerichte NEU Rot eingefärbte Gerichte sollen aufgelassen werden Bezirksgericht GH Anzahl Bzk.Gerichte ALT Anzahl Bzk.Gerichte NEU BG Hietzing Wien BH BG Liesing Wien BH BG Meidling Wien BH BG Döbling Wien BH BG Josefstadt

Mehr

30 Jahre Lotto Sechser die glücklichsten Bezirke Österreichs

30 Jahre Lotto Sechser die glücklichsten Bezirke Österreichs 30 Jahre Lotto Sechser die glücklichsten Bezirke Österreichs Eine Aufteilung der Sechser-Gewinne auf die einzelnen Bezirke Österreichs ergibt, dass kein einziger Bezirk leer ausgegangen ist. Wir halten

Mehr

FCG AUF FSG. Alle Ergebnisse Dienststellenausschüsse Für die Bediensteten des öffentlichen Sicherheitswesens G E S A M T Ö S T E R R E I C H

FCG AUF FSG. Alle Ergebnisse Dienststellenausschüsse Für die Bediensteten des öffentlichen Sicherheitswesens G E S A M T Ö S T E R R E I C H Wählergruppe AUF FCG FSG gültige Stimmen abgegebene Wahlberechtigte Bundesland Nummer Alle Ergebnisse Dienststellenausschüsse Für die Bediensteten des öffentlichen Sicherheitswesens G E S A M T Ö S T E

Mehr

willhaben-studie: Auch m2-preise für Mietwohnungen zogen 2016 an

willhaben-studie: Auch m2-preise für Mietwohnungen zogen 2016 an Medieninformation willhaben-studie: Auch m2-preise für Mietwohnungen zogen 2016 an In zwei von drei untersuchten Bezirken stiegen Angebotspreise für Mietwohnungen Imst mit größtem Preis-Plus, Hermagor

Mehr

Anhang 2. Verzeichnis und Anschrift der zuständigen Gerichtshöfe erster Instanz. Burgenland

Anhang 2. Verzeichnis und Anschrift der zuständigen Gerichtshöfe erster Instanz. Burgenland Anhang 2 Für die Vollstreckung von Entscheidungen nach Art. 1 lit. a sublit. i, sublit. ii (sofern eine Entscheidung einer Justizbehörde, insbesondere einer Staatsanwaltschaft vorliegt und der Betroffene

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2017 Ausgegeben am 15. Dezember 2017 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2017 Ausgegeben am 15. Dezember 2017 Teil II 1 von 7 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2017 Ausgegeben am 15. Dezember 2017 Teil II 380. Verordnung: ELGA-Verordnungsnovelle 2017 ELGA-VO-Nov 2017 380. Verordnung der Bundesministerin

Mehr

Adressen der Bezirksverwaltungsbehörden

Adressen der Bezirksverwaltungsbehörden Adressen der sverwaltungsbehörden Burgenland Bürgermeister der Stadt Eisenstadt Rathaus Hauptplatz 35 7000 Eisenstadt Tel.: +43/26 82/705-0 Fax: +43/26 82/705-145 E-Mail: rathaus@eisenstadt.at Bürgermeister

Mehr

Text Anlage IMMOBILIEN

Text Anlage IMMOBILIEN Kurztitel Arbeitsmarktservicegesetz Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 313/1994 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 30.12.1997 Text Anlage IMMOBILIEN Bestand

Mehr

Aktualitätsübersicht (Kartenblätter) für die Austrian Map mobile ios

Aktualitätsübersicht (Kartenblätter) für die Austrian Map mobile ios Aktualitätsübersicht (Kartenblätter) für die Austrian Map mobile ios Die folgende Tabelle enthält Informationen zu allen Kartenblättern der ÖK 1:50 000, welche in der Austrian Map mobile (AMap mobile)

Mehr

1 Bregenz Bad Goisern 2 Arlberg Judenburg 3 Landeck Spittal 4 Sillian Wörgl 5 Zell am See Völkermarkt 6 Kirchschlag Traunkirchen 7 Aspang Hermagor 8 P

1 Bregenz Bad Goisern 2 Arlberg Judenburg 3 Landeck Spittal 4 Sillian Wörgl 5 Zell am See Völkermarkt 6 Kirchschlag Traunkirchen 7 Aspang Hermagor 8 P 1 Klagenfurt Braunau 2 Bad Goisern Hochtor 3 Judenburg Semmering 4 Spittal Hallein 5 Wörgl Fohnsdorf 6 Völkermarkt Seibersdorf 7 Traunkirchen Lavamünd 8 Hermagor St. Veit 9 Herzogenburg Mattersburg 10

Mehr

12935/AB. vom zu 13763/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0578-II/BK/4.3/2017 Wien, am 21. August 2017

12935/AB. vom zu 13763/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0578-II/BK/4.3/2017 Wien, am 21. August 2017 12935/AB vom 29.08.2017 zu 13763/J (XXV.GP) 1 von 9 Frau Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien MAG. WOLFGANG SOBOTKA HERRENGASSE 7 1010 WIEN TEL +43-1 53126-2352 FAX +43-1 53126-2191

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November Stück

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November Stück P«D. D. Erscheinungsort, Verlagspostamt 1030 BUNDESGESETZBLATT f If m 1 FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 6991 Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November 1994 290. Stück 928. Verordnung: Arbeitsmarktsprengelverordnung

Mehr

PS Postservicegesellschaft m.b.h. PS Postservicegesellschaft m.b.h.

PS Postservicegesellschaft m.b.h. PS Postservicegesellschaft m.b.h. PS Postservicegesellschaft m.b.h. PS Postservicegesellschaft m.b.h. Umrüstung der Hausbrieffachanlagen und Landabgabekästen gemäß 34 Postmarktgesetz PS Postservicegesellschaft m.b.h. www.hbfa-tausch.at

Mehr

Der willhaben.at Kaufkraft-Check Immobilienpreise im bundesweiten Vergleich

Der willhaben.at Kaufkraft-Check Immobilienpreise im bundesweiten Vergleich Medieninformation Der willhaben.at Kaufkraft-Check Immobilienpreise im bundesweiten Vergleich Wien, am 30. November 2015: Die Immobilienplattform willhaben.at ist gemeinsam mit IMMOunited der Frage nachgegangen,

Mehr

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 9 Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten ALLGEMEINES - FAELLIGKEIT: Fälligkeitstag - ERFNR: Erfassungsnummer (nur bei AA 113). - BEZ_ZAHL: Interner Bezug

Mehr

Preise steigen weiter: Eigentumswohnungen in 80% der analysierten Bezirke 2016 teurer als 2015

Preise steigen weiter: Eigentumswohnungen in 80% der analysierten Bezirke 2016 teurer als 2015 Medieninformation Preise steigen weiter: Eigentumswohnungen in 80% der analysierten Bezirke 2016 teurer als 2015 Hauptstädte: Eisenstadt, St. Pölten und Innsbruck mit höchster Preissteigerung gegenüber

Mehr

Betreff: Report Bluetonguevirus Projekt September 2010

Betreff: Report Bluetonguevirus Projekt September 2010 Institut für veterinärmedizinische Untersuchungen Mödling Robert Koch Gasse 17, A-2340 Mödling Univ. Prof. Dr. Petra Winter Institutsleiterin Bundesministerium für Gesundheit Veterinärverwaltung Radetzkystrasse

Mehr

Pensions-Volksbegehren Eintragungszeitraum 22. März 2004 bis 29. März 2004

Pensions-Volksbegehren Eintragungszeitraum 22. März 2004 bis 29. März 2004 Eintragungszeitraum 22. März 2004 bis 29. März 2004 pendia_e.xls/06.05.2004/13:29/titel Netto-Ergebnis (Eintragungswoche) Österreich in % un Gesamtsumme BURGENLAND 218.455 36.400 16,66% 49 36.449 KÄRNTEN

Mehr

14335/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

14335/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 14335/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 237 14335/AB XXIV. GP Eingelangt am 26.06.2013 BM für Inneres Anfragebeantwortung Frau Präsidentin des Nationalrates Mag. a

Mehr

3683/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

3683/AB XXII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 3683/AB XXII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 3683/AB XXII. GP Eingelangt am 20.02.2006 BM für Inneres Anfragebeantwortung Die Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Johann Maier und GenossInnen haben am 21.12.2005

Mehr

GZ: BMG 11001/0363 I/5/2009 Wien, am 11.Jänner 2010

GZ: BMG 11001/0363 I/5/2009 Wien, am 11.Jänner 2010 3662/AB XXIV. GP Eingelangt am 13.01.2010 BM für Gesundheit Anfragebeantwortung Frau Präsidentin des Nationalrates Mag a. Barbara Prammer Parlament 1017 Wien Alois Stöger diplômé Bundesminister GZ: BMG

Mehr

willhaben-marktübersicht 2018: Auch Großteil der Mietwohnungen gegenüber Vorjahr teurer geworden

willhaben-marktübersicht 2018: Auch Großteil der Mietwohnungen gegenüber Vorjahr teurer geworden Medieninformation willhaben-marktübersicht 2018: Auch Großteil der Mietwohnungen gegenüber Vorjahr teurer geworden Mieten in mehr als 80 Prozent der analysierten Bezirke gestiegen Preissteigerung im Österreich-Schnitt

Mehr

3485/AB. vom zu 3666/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0132-II/BK/4.3/2015 Wien, am 25. März 2015

3485/AB. vom zu 3666/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0132-II/BK/4.3/2015 Wien, am 25. März 2015 3485/AB vom 10.04.2015 zu 3666/J (XXV.GP) 1 von 26 Frau Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Mag. a JOHANNA MIKL-LEITNER HERRENGASSE 7 1014 WIEN POSTFACH 100 TEL +43-1 53126-2352

Mehr

Anzeige eines Postdienstes gemäß 25 Abs 1 PMG bei der RTR-GmbH

Anzeige eines Postdienstes gemäß 25 Abs 1 PMG bei der RTR-GmbH Anzeige eines Postdienstes gemäß 25 Abs 1 PMG bei der RTR-GmbH INFO 24 (1) Jedermann ist berechtigt, nach Maßgabe der Voraussetzungen dieses Bundesgesetzes, Postdienste anzubieten und zu erbringen. 25

Mehr

Kostenloses Qualitätsservice

Kostenloses Qualitätsservice hörgeräte-prüfaktion Kostenloses Qualitätsservice für alle Marken und Modelle - egal, wo Sie Ihre Hörgeräte gekauft haben. > Funktions- & Leistungsüberprüfung > Individuelle Höranalyse > Nachjustierung

Mehr

Jean Carriere. Pullover 49. 99 Hemd 29. 99. Maria Mayr. Chefeinkäuferin

Jean Carriere. Pullover 49. 99 Hemd 29. 99. Maria Mayr. Chefeinkäuferin Merry Christmas! Pullover 49. 99 Hemd 29. 99 Maria Mayr Chefeinkäuferin Liebe Fussl Kundin! Lieber Fussl Kunde! Die Adventzeit steht vor der Tür. Sicher sind auch Sie auf der Suche nach Geschenken. Gönnen

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien 2089 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1976 Ausgegeben am 23. September 1976 150. Stück 508. Verordnung: Errichtung von Landesarbeitsämtern

Mehr

Kostenloses Qualitätsservice

Kostenloses Qualitätsservice HÖRGERÄTE-PRÜFAKTION Kostenloses Qualitätsservice für alle Marken und Modelle - egal, wo Sie Ihre Hörgeräte gekauft haben. > Funktions- & Leistungsüberprüfung > Individuelle Höranalyse > Nachjustierung

Mehr

Arbeitsmarktsprengelverordnung

Arbeitsmarktsprengelverordnung Seite 1 von 6 Arbeitsmarktsprengelverordnung Verordnung des Bundesministers für Arbeit und Soziales über die Zuständigkeitssprengel der Organe des Arbeitsmarktservice für die Besorgung behördlicher Aufgaben

Mehr

willhaben-marktübersicht 2018: Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich weiter angestiegen

willhaben-marktübersicht 2018: Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich weiter angestiegen Medieninformation willhaben-marktübersicht 2018: Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich weiter angestiegen 120.000 Anzeigen untersucht: Angebotspreise in mehr als 80 % der Bezirke angestiegen

Mehr

Sa.Hara. Kleid Maria Mayr. Chefeinkäuferin. Liebe Fussl Kundin! Lieber Fussl Kunde!

Sa.Hara. Kleid Maria Mayr. Chefeinkäuferin. Liebe Fussl Kundin! Lieber Fussl Kunde! ! as m t is r h C y rr Me Sa.Hara Kleid 59. 99 Maria Mayr Chefeinkäuferin Liebe Fussl Kundin! Lieber Fussl Kunde! Weihnachten steht vor der Tür! Sicherlich sind auch Sie auf der Suche nach Geschenken.

Mehr

BEOBACHTETE KONSEQUENZEN DES KLIMAWANDELS IM ÖSTERREICHISCHEN WALD

BEOBACHTETE KONSEQUENZEN DES KLIMAWANDELS IM ÖSTERREICHISCHEN WALD BEOBACHTETE KONSEQUENZEN DES KLIMAWANDELS IM ÖSTERREICHISCHEN WALD BFW Arbeitsgruppe Klima Waldforschungszentrum Österreichischer Klimatag 2017 OVERVIEW DATENQUELLEN LÖSUNGSANSÄTZE ... VON WEIT WEG BETRACHTET...

Mehr

Einschränkungen für Wohnmobile, Wohnwagen und Anhänger bei Fahrzeug-Überprüfungen

Einschränkungen für Wohnmobile, Wohnwagen und Anhänger bei Fahrzeug-Überprüfungen Einschränkun für Wohnmobile, Wohnwa und Anhänger bei Fahrzeug-Überprüfun! * = keine Einschränkun 0* = keine Überprüfung möglich Oberösterreich Linz Wankmüllerhofstrasse 60 4021 Linz (0732) 33 33 Linz-Urfahr

Mehr

PFLEGE ELSNER von Ärzten empfohlen

PFLEGE ELSNER von Ärzten empfohlen Informationen für Franchise Interessenten Leopold Straße 3 A-6020 Innsbruck Austria Tel: +43 (0) 0664 400 38 50 oder 676 48 23 221 Festnetz: +43 (0) 512 28 45 56 Fax: +43 (0) 512 27 28 81 office@pflege-elsner.at

Mehr

Radiotest 2017_2 (2016/2017)

Radiotest 2017_2 (2016/2017) Radiotest 2017_2 (2016/2017) Inhalte Montag - Sonntag 10+ Tagesreichweiten in % Marktanteile Montag - Sonntag 14-49 Tagesreichweiten in % Marktanteile Grundgesamtheiten zur Hochrechnung in 1.000 Verbreitungsgebiete

Mehr

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH WIEN AKH Wien, Gastroenterologie und Hepatologie Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien T: 01/40 400-4750, www.akhwien.at KH Rudolfstiftung, 4. Medizinische

Mehr

KÄRNTEN NIEDERÖSTERREICH

KÄRNTEN NIEDERÖSTERREICH KÄRNTEN 204 - Klagenfurt Land FCC Austria Abfall Service AG 205 - Sankt Veit an der Glan FCC Austria Abfall Service AG 206 - Spittal an der Drau Rossbacher GmbH Tristacher Straße 13 9900 Lienz 207 - Villach

Mehr

Lienz Rosengasse /724 44

Lienz Rosengasse /724 44 Wien Wien 2 Praterstraße 74 01/212 50 34 Wien 3 Invalidenstraße 13 01/712 22 05 Wien 3 Rochusgasse 1 01/710 93 79 Wien 6 Mariahilfer Straße 1d 01/586 77 05 Wien 9 Währinger Straße 51 01/405 44 24 Wien

Mehr

3.575.000 Leser 49,1 % Reichweite

3.575.000 Leser 49,1 % Reichweite 3.575.000 Leser 49,1 % Mediale Nahversorgung - österreichweit national regional lokal Ganz Österreich aus einer Hand 3.575.000 Leser 1) 49,1 % Print- 1) 129 lokale Zeitungen 1.099.807 Unique User 2) 118

Mehr

3544/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von /AB XX.GP

3544/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von /AB XX.GP 3544/AB XX. GP - Anfragebeantwortung 1 von 5 3544/AB XX.GP Die Abgeordneten zum Nationalrat Dr. Povysil, Mag. Haupt, Dr. SalzI, Rosenstingl, Dr. Pumberger und Kollegen haben am 22. Jänner 1998 unter der

Mehr

Krankenanstalten in den Bundesländern im Übergangsjahr 2013/14

Krankenanstalten in den Bundesländern im Übergangsjahr 2013/14 CURRICULUMDIREKTION DES DIPLOMSTUDIUMS HUMANMEDIZIN Univ.-Prof. in Dr. in Anita Rieder Stellvertreter: ao. Univ.-Prof. Dr. Werner Horn ao. Univ.-Prof. Dr. Franz Kainberger Univ.-Prof. Dr. Gerhard-Johann

Mehr

Brand Monitor - Markenliste

Brand Monitor - Markenliste Brand Monitor - Markenliste Marke Albert Schweitzer Klinik Allgemeines Krankenhaus der Stadt Linz Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien Bärenhof am Felsenbad Bezirkskrankenhaus Kufstein Christian-Doppler-Klinik

Mehr

Benutzerhandbuch. Zentrales Waffenregister. Rolle ZWR - Nacherfassung

Benutzerhandbuch. Zentrales Waffenregister. Rolle ZWR - Nacherfassung Benutzerhandbuch Zentrales Waffenregister Rolle ZWR - Nacherfassung Seite 1 Inhaltsverzeichnis Beschriftungen... 2 I. Gesetzliche Grundlagen... 3 II. Allgemeines... 3 III. ZWR - Startseite... 3 IV. Registerkarte

Mehr

R e f e r e n z l i s t e

R e f e r e n z l i s t e R e f e r e n z l i s t e Inhalt Österreich... 4 OBERÖSTERREICH... 4 Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels... 4 Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Grieskirchen... 4 A. ö. Krankenhaus St. Josef Braunau

Mehr

3487/AB. vom zu 3669/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0130-II/BK/4.3/2015 Wien, am 25. März 2015

3487/AB. vom zu 3669/J (XXV.GP) GZ: BMI-LR2220/0130-II/BK/4.3/2015 Wien, am 25. März 2015 3487/AB vom 10.04.2015 zu 3669/J (XXV.GP) 1 von 46 Frau Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Mag. a JOHANNA MIKL-LEITNER HERRENGASSE 7 1014 WIEN POSTFACH 100 TEL +43-1 53126-2352

Mehr

5080/AB. vom zu 5265/J (XXV.GP)

5080/AB. vom zu 5265/J (XXV.GP) 5080/AB vom 27.07.2015 zu 5265/J (XXV.GP) 1 von 6 Frau Präsidentin des Nationalrates Doris Bures Parlament 1017 Wien Mag. a JOHANNA MIKL-LEITNER HERRENGASSE 7 1010 WIEN TEL +43-1 53126-2352 FAX +43-1 53126-2191

Mehr

Öffnungszeiten ab 15.6.2015

Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Öffnungszeiten ab 15.6.2015 Wien INTERSPAR Wien-Mitte Landstrasser Hauptstraße 1b A-1030 Wien MO-MI: 8-20 Uhr DO-FR: 8-21 Uhr INTERSPAR Wien-Meidling Niederhofstraße 23 A-1120 Wien, Meidling INTERSPAR

Mehr

Flachdach, hinterlüftete Fassade und Industriefassade

Flachdach, hinterlüftete Fassade und Industriefassade Lieferprogramm Österreich gültig ab 1. Jänner 2014 Flachdach, hinterlüftete Fassade und Industriefassade Lieferprogramm 2014 Inhaltsverzeichnis Ihre Ansprechpartner... 3-4 Dämmstoffe für das Flachdach

Mehr

in der Anlage dürfen wir Ihnen die Jahresauswertung für das Geburtsjahr 2015 zusenden.

in der Anlage dürfen wir Ihnen die Jahresauswertung für das Geburtsjahr 2015 zusenden. Institut für klinische Epidemiologie der Tirol Kliniken GmbH Anichstraße 35 6020 Innsbruck + + Herrn Prim. Univ.Doz. Dr. Lukas Hefler Abtlg. f. Frauenheilkunde u. Geburtshilfe Konventhospital der Barmherz.

Mehr

Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen.

Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen. Radiotest 2017_2 vs. 2016_2 Die Daten in den Tabellen sind nach der 10+ gereiht; alle Zahlen beziehen sich auf das jeweilige Gesamtprogramm, also auf alle Sendetage (Montag bis Sonntag). Berücksichtigt

Mehr

Für die Vermittlung an eine Pflegefamilie ist der Jugendwohlfahrtsträger zuständig:

Für die Vermittlung an eine Pflegefamilie ist der Jugendwohlfahrtsträger zuständig: Für die Vermittlung an eine Pflegefamilie ist der Jugendwohlfahrtsträger zuständig: Burgenland Bezirkshauptmannschaft Eisenstadt-Umgebung Ing.-Julius-Raab-Str 1 A-7000 Eisenstadt Tel.: +43(2682)706...-0

Mehr

willhaben und IMMOunited untersuchen erneut Preisschere zwischen Angebots- und Verkaufspreis bei Wohnimmobilien in ganz Österreich

willhaben und IMMOunited untersuchen erneut Preisschere zwischen Angebots- und Verkaufspreis bei Wohnimmobilien in ganz Österreich Medieninformation willhaben und IMMOunited untersuchen erneut Preisschere zwischen Angebots- und Verkaufspreis bei Wohnimmobilien in ganz Österreich Mehr als 130.000 Objekte analysiert Durchschnitte pro

Mehr

Kfz-Kennzeichen (Österreich)

Kfz-Kennzeichen (Österreich) Kfz-Kennzeichen (Österreich) Österreichische KFZ-Kennzeichen seit 1990 A A Oberste Organe der Republik (Bundespräsident, Nationalratspräsident, Bundeskanzler, Bundesminister, Gerichtshofs-Präsidenten etc.)

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

BMFJ ENTWICKLUNG DES KINDERTAGESHEIMBESUCHS 5-JÄHRIGER KINDER

BMFJ ENTWICKLUNG DES KINDERTAGESHEIMBESUCHS 5-JÄHRIGER KINDER BMFJ ENTWICKLUNG DES KINDERTAGESHEIMBESUCHS 5-JÄHRIGER KINDER 2008-2016 IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeber und Hersteller: STATISTIK AUSTRIA, Bundesanstalt Statistik Österreich, Guglgasse 13, 1110 Wien Für

Mehr

willhaben und IMMOunited untersuchen Preisschere bei Baugrundstücken zwischen Angebots- und Kaufpreis

willhaben und IMMOunited untersuchen Preisschere bei Baugrundstücken zwischen Angebots- und Kaufpreis Medieninformation willhaben und IMMOunited untersuchen Preisschere bei Baugrundstücken zwischen Angebots- und Kaufpreis Insgesamt über 35.000 Liegenschaften verglichen Wien, am 24. Oktober 2016: Die Immobilien-Plattform

Mehr

Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen.

Berücksichtigt wurden Sender, die eine Tagesreichweite 10+ von 1,0% aufweisen. Radiotest 1. Halbjahr 2016 Die Daten in den Tabellen sind nach der 10+ gereiht; alle Zahlen beziehen sich auf das jeweilige Gesamtprogramm, also auf alle Sendetage (Montag bis Sonntag). Berücksichtigt

Mehr

UMSETZUNGSPLAN ZUM ETAPPENPLAN DER JUSTIZ GEMÄSS 8 ABS. 2 BUNDES-BEHINDERTENGLEICHSTELLUNGSGESETZ (ABBAU BAULICHER BARRIEREN)

UMSETZUNGSPLAN ZUM ETAPPENPLAN DER JUSTIZ GEMÄSS 8 ABS. 2 BUNDES-BEHINDERTENGLEICHSTELLUNGSGESETZ (ABBAU BAULICHER BARRIEREN) Kärnten Bezirksgericht Bleiburg, 9150 Bleiburg, Kumeschgasse 18 Kärnten Bezirksgericht Eisenkappel, 9135 Eisenkappel, Hauptplatz 75 Kärnten Bezirksgericht Feldkirchen, 9560 Feldkirchen, Foreggerplatz 1

Mehr

Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2006

Pressekonferenz. des. Fachverbandes der Immobilientreuhänder. Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2006 Pressekonferenz des Fachverbandes der Immobilientreuhänder anlässlich der Präsentation des Immobilienpreisspiegels 2006 Mag. Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Mehr

Ingeborg Bachmann BG, Ferdinand-Jergitsch-Straße 21, 9020 Klagenfurt. HAK/HAS, Kumpfgasse 21A/Mosteckyplatz 1, 9020 Klagenfurt

Ingeborg Bachmann BG, Ferdinand-Jergitsch-Straße 21, 9020 Klagenfurt. HAK/HAS, Kumpfgasse 21A/Mosteckyplatz 1, 9020 Klagenfurt Tourplan 2009/2010 Stationen Niederösterreich Di. 01.12.2009 Hollabrunn BG/BRG, Reucklstrasse 9, 2020 Hollabrunn Do. 03.12.2009 St. Pölten BG/BRG, Josefstrasse 84, 3101 St. Pölten Fr. 04.12.2009 Scheibbs

Mehr

Transportservice. IKEA.at/Salzburg

Transportservice. IKEA.at/Salzburg Transportservice IKEA.at/Salzburg Nimm es selbst mit! Gleich heute! Transporthilfen Unsere praktischen Transporthilfen unterstützen dich dabei deine Einkäufe transportsicher mit deinem Auto nach Hause

Mehr

Hofer. Da bin ich mir sicher.

Hofer. Da bin ich mir sicher. salzburg Welche Filialen in Salzburg Salzburger Straße 27 5110 Oberndorf bei Salzburg Seekirchnerstraße 1 5162 Obertrum Mörtelsdorf 56 5580 Tamsweg Murtalstraße 630 5582 St. Michael im Lungau Bundesstraße

Mehr

13941/AB XXIV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

13941/AB XXIV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 13941/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (textinterpretierte Version) 1 von 6 13941/AB XXIV. GP Eingelangt am 08.05.2013 BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Anfragebeantwortung Ich beantworte

Mehr

Durchschnittlich ,- Euro für ein Einfamilienhaus in Österreich Einfamilienhaus-Preise in Österreich: generell moderat nach oben

Durchschnittlich ,- Euro für ein Einfamilienhaus in Österreich Einfamilienhaus-Preise in Österreich: generell moderat nach oben Durchschnittlich 191.393,- Euro für ein Einfamilienhaus in Österreich 2014 Einfamilienhaus-Preise in Österreich: generell moderat nach oben Nur Kärnten und Salzburg 2014 billiger als 2013 Wien vor Tirol

Mehr

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand.

Schulden 6.1. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten. Stecke bei Schulden deinen Kopf nicht in den Sand. Hilfe bei Schuldenproblemen - Kärnten eine Lehrkraft oder an Jugendclubbetreuer/innen. anerkannten Schuldenberatungsstellen. Die Schuldenberater/innen haben immer ein offenes Ohr für dich. Schuldnerberatung

Mehr

Transportservice. IKEA.at/Klagenfurt

Transportservice. IKEA.at/Klagenfurt Transportservice IKEA.at/Klagenfurt Nimm es selbst mit! Gleich heute! Transporthilfen Unsere praktischen Transporthilfen unterstützen dich dabei deine Einkäufe transportsicher mit deinem Auto nach Hause

Mehr

Einfamilienhaus-Preise in Österreich spürbar gestiegen

Einfamilienhaus-Preise in Österreich spürbar gestiegen Einfamilienhaus-Durchschnittspreis 2015 erstmals über 200.000,- Euro Einfamilienhaus-Preise in Österreich spürbar gestiegen Preise zeigen in allen Bundesländern nach oben, am geringsten in der Steiermark,

Mehr

9.) VOLKSBANK OBERKÄRNTEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung Burgplatz Spittal an der Drau

9.) VOLKSBANK OBERKÄRNTEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung Burgplatz Spittal an der Drau Liste der Finanzintermediäre, denen gemäß Punkt 4 des 1. Nachtrages zum Basisprospekt v. 14.08.2012 zusätzlich die Zustimmung zur Verwendung des Basisprospekts vom 8.3.2012 erteilt wurde: 1.) Österreichische

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group.

Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams primus consulting group GmbH. primus consulting group. Beispiele Workshops / Coaching/ Trainings für In Field Teams GmbH 1. Basis-Workshop Zielsetzung: Gemeinsames Grundverständnis d der Neu-Ausrichtung von Field Teams zu entwickeln und transparent machen

Mehr

Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom ABSCHNITT

Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom ABSCHNITT Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom 17.06.2014 Langtitel Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend über die Ausbildung von Personen, die

Mehr

Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom ABSCHNITT

Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom ABSCHNITT Gesamte Rechtsvorschrift für Tiertransport-Ausbildungsverordnung, Fassung vom 15.10.2014 Langtitel Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend über die Ausbildung von Personen, die

Mehr

Benutzerhandbuch. Zentrales Waffenregister. ZWR - Bürger

Benutzerhandbuch. Zentrales Waffenregister. ZWR - Bürger Benutzerhandbuch Zentrales Waffenregister ZWR - Bürger Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Beschriftungen... 2 I. Welche Funktionen stehen zur Verfügung?... 3 II. ZWR Startseite...

Mehr

Kinostatistik 2015 WIEN

Kinostatistik 2015 WIEN WIEN Burgkino 2 2 0 365 Actors 3 3 1 221 Artis 6 6 4 733 Cinecenter 4 4 0 563 De France 2 2 2 189 Gartenbau 1 1 1 736 Stadtkino im Künstlerhaus 1 1 0 287 Schikaneder 1 1 0 87 Urania mit Cinemagic 1 1 0

Mehr

Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke?

Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke? Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke? Medienpartner: In Kooperation mit: März 2018 Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter, auch

Mehr

Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke?

Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke? Wie zukunftsfähig sind Österreichs Bezirke? Medienpartner: In Kooperation mit: März 2018 Bei allen Bezeichnungen, die auf Personen bezogen sind, meint die gewählte Formulierung beide Geschlechter, auch

Mehr

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick

Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick Personalentwicklungs- und Trainings-Portfolio auf einen Blick 2013 1 Background 25 Jahre internationale Erfahrung in der erfolgreichen Umsetzung von Search- und Developmentprojekten. Unsere Klienten agieren

Mehr

Transportservice. IKEA.at/Klagenfurt

Transportservice. IKEA.at/Klagenfurt Transportservice IKEA.at/Klagenfurt Nimm es selbst mit! Gleich heute! Leihanhänger Du hast eine Anhängerkupplung an deinem PKW? Dann borg dir doch einen Leihanhänger aus! Damit kannst du einfach und kostengünstig

Mehr

Vereinsmitglieder Volksbank Stand:

Vereinsmitglieder Volksbank Stand: Ordentliche Mitglieder -- Burgenland Südburgenland eg Marktplatz 3 7423 Pinkafeld Ordentliche Mitglieder -- Kärnten Feldkirchen eg Dr.-Arthur-Lemisch Straße 1 9560 Feldkirchen Kärnten Süd e.gen. Hauptplatz

Mehr

Amtliche Veterinärnachrichten

Amtliche Veterinärnachrichten REPUBLIK ÖSTERREICH Republic of Austria - République d Autriche Amtliche Veterinärnachrichten des Bundesministeriums für Gesundheit V e t e r i n ä r v e r w a l t u n g Official Veterinary Bulletin -

Mehr

BGBl. II - Ausgegeben am 11. Jänner Nr von Seite 0

BGBl. II - Ausgegeben am 11. Jänner Nr von Seite 0 BGBl. II - Ausgegeben am 11. Jänner 2017 - Nr. 14 1 von 135 Seite 0 BGBl. II - Ausgegeben am 11. Jänner 2017 - Nr. 14 2 von 135 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 4 1. Frauenanteil im Bundesministerium für

Mehr

Wien. 1100, Triester Straße 1120, Bahnhof Meidling 1150, Europaplatz / Gürtel 1150, Längenfeldgasse

Wien. 1100, Triester Straße 1120, Bahnhof Meidling 1150, Europaplatz / Gürtel 1150, Längenfeldgasse Wien 1010, Karlsplatz U-Bahn Station 1010, Opernring 1010, Rotenturmstrasse 1010, Stephansplatz 350.000 K / Wo, 5m² / stnr: 114 350.000 K / Wo, 4,5m² / stnr: 102 350.000 K / Wo, 20m² / stnr: 110 350.000

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

österreichweiten Mobilfunk-Messreihe 2017/2018

österreichweiten Mobilfunk-Messreihe 2017/2018 Ergebnisbericht der österreichweiten Mobilfunk-Messreihe 2017/2018 in 71 Bezirkshauptstädten in 8 Bundesländern März 2018 Österreichweite Mobilfunk-Messreihe 2017/2018 Seit 2007 wurden 4 österreichweite

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

GZ: BMASK /0153-VI/B/5/2016 Wien,

GZ: BMASK /0153-VI/B/5/2016 Wien, 9844/AB vom 18.11.2016 zu 10304/J (XXV.GP) 1 von 10 Frau Präsidentin des Nationalrates Parlament 1010 Wien ALOIS STÖGER Bundesminister Stubenring 1, 1010 Wien Tel: +43 1 711 00 0 Fax: +43 1 711 00 2156

Mehr

14854/AB XXIV. GP. Eingelangt am Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

14854/AB XXIV. GP. Eingelangt am Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 14854/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 14854/AB XXIV. GP Eingelangt am 14.08.2013 BM für Unterricht, Kunst und Kultur Anfragebeantwortung Bundesministerium für Unterricht,

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

Weihnachtsferien. 8 Stationen (+1 Frühjahr)

Weihnachtsferien. 8 Stationen (+1 Frühjahr) SLAM Tourplan 2008 Stationen Niederösterreich 1 03.12.07 Baden 306026 Bundesgymnasium, Frauengasse 3-5, 2500 Baden 04.12.07 Neunkirchen 318016 BG und BRG, Otto-Glöckel-Weg 2, 2620 Neunkirchen 05.12.07

Mehr

Prüfkompetenz bei Gemeinden ab Einwohnern

Prüfkompetenz bei Gemeinden ab Einwohnern Der RH kann ab 1. Jänner 2011 Gemeinden ab 10.000 Einwohner überprüfen. Bisher lag die Grenze bei 20.000. Die Anzahl der Gemeinden in der Prüfungskompetenz des RH erhöht sich von 24 somit auf 71. Zwettl

Mehr

Weinversicherung. Sie erhalten eine Entschädigung in der. Wein Universal, wenn

Weinversicherung. Sie erhalten eine Entschädigung in der. Wein Universal, wenn WEINBAU Weinversicherung Wein ist eine anspruchsvolle Pflanze. Für einen hervorragenden Jahrgang ist ein ganzes Jahr Arbeit nötig. Leider kann das Wetter zu jeder Jahreszeit unangekündigt großen Schaden

Mehr

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013

Turnus in NÖ. Studium abgeschlossen! Was nun? Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Studium abgeschlossen! Was nun? - Turnus in NÖ Infoveranstaltung TurnusärztInnen AKH Wien, 03. Juli 2013 Isabella Haselsteiner, NÖ Landeskliniken-Holding / Abteilung Recht und Personal Die NÖ Landeskliniken-Holding!

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr